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Gestern — 05. Juni 2026Featured

Wohin damit? Deutschland lagert immer noch 7,6 Millionen Corona-Impfdosen

05. Juni 2026 um 12:00

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Die Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes quellen immer noch über: 7,6 Millionen Dosen des BioNTech / Pfizer-Präparats Comirnaty LP.8.1 liegen dort laut Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums. Damit verschlingen sie weiterhin öffentliche Mittel.

Für die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ist das volle Lager „nicht nur ein logistisches Problem, sondern ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.“ Laut Gesundheitsministerium sei die Erfüllung laufender Verträge zwar abgeschlossen, doch wer sich angesichts der geringen Nachfrage die Millionen überschüssigen Dosen spritzen lassen soll, bleibt offen. Die Mär der Impfung als ultimativem Heilsbringer ist hinlänglich widerlegt.

Millionenkosten auch für Pandemiebereitschaftsverträge

Mangelnde Aufarbeitung ist allerdings ein interessantes Stichwort: Auffällig ist, dass laut Deutscher Apotheker Zeitung bei den Grünen bereits um die sogenannten Bereitschaftsverträge für immer neue Pandemien gebangt wird. Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer neuen „Krise“ den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern: BioNTech, IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. BioNTech will seine deutschen Produktionsstätten allerdings schließen, was für die Grünen-Haushaltspolitikerin Paula Piechotta die Frage aufwirft, ob man das Unternehmen über das Einfordern der Verträge nicht zum Erhalt deutscher Produktionsstätten zwingen könnte.

Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, wird Piechotta zitiert. Im Etat 2026 sind demnach für die Finanzierung von sogenannten Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt. Für 2027 sind es rund 175 Millionen Euro. Zwischen 2027 und 2029 laufen die Verträge aus.

Auch die Lagerung verschlingt weiterhin Steuergeld

Angesichts der verheerenden Fehler der Corona-Jahre mutet das wie ein Hohn an. Die Folgen sind bis heute zu spüren – wirtschaftlich, gesellschaftlich, bei vielen Menschen auch gesundheitlich. „Die Bürger mussten jahrelang erleben, wie unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck für eine sogenannte Impfung geworben wurde, deren langfristige Folgen und Nebenwirkungen bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Gleichzeitig wurden enorme Mengen Impfstoff bestellt, bezahlt, gelagert und am Ende teilweise vernichtet. Bezahlt hat das alles der Steuerzahler“, kritisiert AfD-Bundestagsabgeordnete Baum.

Besonders bitter ist laut Baum: „Die Kosten laufen weiter. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen weitere öffentliche Mittel. Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiter Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik.“

Baum bekräftigt die Forderungen der AfD nach einer schonungslosen Aufarbeitung: „Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden. Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“

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Universität: Erster Impfstoff von KI entwickelt

05. Juni 2026 um 06:04

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Wissenschaftler der Universität Cambridge haben mithilfe von Künstlicher Intelligenz einen neuartigen Impfstoff entworfen. Er soll gegen zahlreiche Coronaviren schützen und künftig bei der Vorbeugung von Pandemien helfen.
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CEPI fördert Ebola-Impfstoffe: 60 Millionen US-Dollar für drei Kandidaten

03. Juni 2026 um 15:32

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Die Impfstoffinitiative CEPI hat dem Pharmaunternehmen Moderna sowie zwei weiteren Forschungsgruppen insgesamt rund 60 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit soll die Entwicklung von drei möglichen Impfstoffen gegen den Ebola-Bundibugyo-Stamm beschleunigt werden.
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Selbstamplifizierende mRNA-„Impfstoffe“ für Tiere – EMA in der Kritik

31. Mai 2026 um 12:00

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Wie schon bei der Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ gibt es heftige Kritik an der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) in Sachen selbstamplifizierende mRNA-„Impfstoffe“ für Tiere. Es geht um Regelverstöße und Unregelmäßigkeiten bei den Zulassungsverfahren.

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) steht wieder einmal im Fokus der Kritik. Nachdem ihr bereits „schwerste Regelverstöße“ bei der Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ vorgeworfen wurden, geht es nun um mögliche Unregelmäßigkeiten beim Zulassungsverfahren in Bezug auf selbstamplifizierende mRNA-„Impfstoffe“ (saRNA) für Tiere. Darauf wies der auf Impfschäden spezialisierte Anwalt Tobias Ulbrich in einem Beitrag auf X hin.

Ulbrich weist dabei darauf hin, dass in den Leitlinien für mRNA-„Impfstoffe“ wichtige Informationen (z.B. über die Größe der Impfdosen) fehlen würden. Nicht nur bei den „klassischen“ mRNA-Produkten, sondern eben auch bei den saRNA-Genspritzen. Angesichts dessen, dass solche Genspritzen menschliche Zellen quasi kapern und so zu Antikörper-Fabriken (ähnlich wie bei den Corona-Präparaten mit den Spike-Protein-Fabriken) umfunktionieren, ist dies eine wichtige Frage. Der Anwalt fokussiert sich dabei auf drei wichtige Themenbereiche:

  1. Quantitative in-vivo-Pharmakokinetik der Amplifikation. Wie hoch ist der Verstärkungsfaktor zwischen verabreichter Dosis und tatsächlich im Gewebe vorhandener mRNA-Menge? Wie variabel ist er zwischen Individuen, Altersgruppen, immunologisch vorbelasteten oder vorerkrankten Empfängern? Welche Antigenmenge wird tatsächlich produziert — und wann hört die Produktion auf? Akzeptanzkriterien hierfür existieren nicht.
  2. Biodistribution. In welche Gewebe gelangt der LNP-verpackte saRNA-Komplex? Wie lange persistiert er dort? Bei Tieren stellt sich diese Frage zusätzlich für Reproduktionsorgane und Mammargewebe — Stichwort: Übertragung in Milch.
  3. Umweltdissemination. Werden Bestandteile des Impfstoffs — Lipide, intaktes saRNA, exprimiertes Antigen — über Fäzes, Urin, Speichel oder Milch ausgeschieden? Was bedeutet das im Stall, auf der Weide, in der Lebensmittelkette? Die Tierleitlinie, die ausdrücklich auch für Nutztiere gelten soll, enthält dazu kein Wort.

Angesichts dessen, dass solche saRNA-„Impfstoffe“ künftig sowohl Haus- als auch Nutztieren in Europa verabreicht werden könnten, sind solche Fragen wichtig. Immerhin können solche Präparate – ob nun über die Nahrungsaufnahme, aber auch durch „Shedding“ und den Kontakt mit den Ausscheidungen – sich auch auf die menschliche Gesundheit auswirken.

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Medizinkritik: Warum „bewährte“ Therapien oft schaden und „unbewiesene“ helfen

24. Mai 2026 um 06:27

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Die entscheidende Rechnung, die der Medizinindustrie ihre Macht sichert: Nur große randomisierte Studien (RCTs) und behördliche Zulassungen stellen die Wahrheit dar. Anstatt echte Risiko-Nutzen-Rechnungen durchzuführen, wird mit ideologischer Verblendung und wirtschaftlichen Interessen gearbeitet – mit fatalen Folgen für die Patienten. Jede Entscheidung im Leben hat Vor- und Nachteile. Die mathematisch saubere Methode, solche Abwägungen zu [...]

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Das genetische Roulette: Wenn der menschliche Körper zum Bioreaktor wird

20. Mai 2026 um 05:00

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Die nächste Generation mRNA-Impfstoffe und DNA-Therapien sind das gefährlichste biologische Experiment der Menschheitsgeschichte. Die Medizin der Zukunft wird uns als „Präzisionsmedizin“ verkauft. Hinter Begriffen wie personalisierten mRNA-Impfstoffen, selbstamplifizierender RNA (saRNA) oder programmierten Lipid-Nanopartikeln verbirgt sich jedoch ein biologisches Experiment von beispiellosem Ausmaß. Wie John A. Catanzaro zusammen mit Dr. Peter A. McCullough in einer aktuellen [...]

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