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Heute — 03. Februar 2026

Fünf Jahre Corona-Injektionen: verborgene Herzschäden, Augeninfarkte und Übersterblichkeit

03. Februar 2026 um 06:34

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Toine de Graaf

Ein Überblick über die XL-Impfstelle Breepark | ANP ROB ENGELAAR
Vier Behauptungen unter die Lupe – wie sicher und wirksam sind die Covid-Impfstoffe wirklich?

Anfang Januar 2021 begann die Niederlande mit der Impfung gegen Covid-19, nach Erhalt der ersten mRNA-Impfstoffe von dem Pharmaunternehmen Pfizer-Biontech. Danach folgten die von Astrazeneca, Janssen und Moderna. Obwohl sie in großer Eile entwickelt wurden, versicherte das Ministerium für VWS, mit Hilfe ihrer „Botschafter“ aus der medizinischen Welt, dass die Corona-Impfstoffe vollständig sicher waren und uns schnell aus der Pandemie retten würden. Fünf Jahre später ziehen wir die Bilanz der wissenschaftlichen Forschung, die direkt ab dem Start der Impfkampagne anlief und bis heute andauert: Wie sicher und wirksam sind die Covid-Impfstoffe wirklich?

Behauptung 1: „Du tust es für einen anderen“

Es war ein beliebtes Erpressungsmittel, um Zweifler weichzuklopfen: „Du tust es für einen anderen“. Du nahmst die Spritze nicht nur für dich selbst, sondern auch, um Oma zu schützen. Wer das ablehnte, war „asozial“. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass die Sache anders lag.

Schon im Herbst 2021 gab der „Pro-Vaxxer“ Bill Gates ein Signal ab, als er seine Aktien des mRNA-Partners von Pfizer, Biontech, mit erheblichem Gewinn verkauft hatte. Kurz darauf wurde er gesprächig. „Wir hatten keine Impfstoffe, die die Übertragung blockieren“, gab er am 5. November 2021 in einem TV-Interview mit dem ehemaligen britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt zu.

Zur gleichen Zeit zeigte ein Artikel im European Journal of Epidemiology, dass es keine Beziehung zwischen der Impfquote in einem Land und dem Prozentsatz der SARS-CoV-2-Infektionen gab. Stärker noch: Die Schlussfolgerung war, dass in den Ländern und US-Counties mit der höchsten Impfquote die höchsten Infektionsprozentsätze gemessen wurden.

Im Oktober 2022 platzte die Pfizer-Topverhandlerin Janine Small mit der Wahrheit heraus im Europäischen Parlament während einer Anhörung zu den geheimen SMS-Nachrichten zwischen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem Pfizer-Chef Albert Bourla über die Impfverträge. Der Europarlamentarier Rob Roos fragte Small, ob die Pfizer-Impfstoffe vor der Markteinführung auf Schutz gegen die Transmission (Übertragung) des Virus getestet wurden. Das war nicht der Fall, antwortete sie. Diese Beichte wurde Weltnews.

2023 kam noch ein Briefwechsel von Emer Cooke, Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), mit einigen Europarlamentariern hinzu, die sie gebeten hatten, die europäischen Handelsgenehmigungen für die Corona-Impfstoffe auszusetzen. Cooke lehnte diese Bitte ab, erkannte aber an: „Sie haben tatsächlich recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf die andere zugelassen sind. Die Indikationen dienen nur dazu, die geimpften Personen zu schützen.“ Du nahmst die Spritze also ausschließlich für dich selbst und konntest das Virus danach immer noch normal verbreiten.

Behauptung 2: „mRNA-Impfstoffe sind sicher und wirksam“

Es ist die „Mutter aller Behauptungen“ über die Corona-Impfstoffe: Die Spritzen sind „sicher und wirksam“. Aber stimmt das? Was die Wirksamkeit angeht: Die fiel enttäuschend aus. Wenn die Impfstoffe gebracht hätten, was 2020 versprochen wurde, wäre Covid-19 im Laufe von 2021 schon ausgerottet gewesen. Das war nicht der Fall. Deshalb wurden „Booster-Spritzen“ eingesetzt – und das wiederholt. Auch im vergangenen Herbst gab es in unserem Land wieder eine solche Impfkampagne, diesmal für Risikogruppen und Pflegekräfte.

Die angebliche Sicherheit der Impfstoffe ist ein noch heikleres Thema. Das Nebenwirkungszentrum Lareb wurde 2021 von Meldungen über Nebenwirkungen überschwemmt. Im Frühling war die Anzahl der Meldungen achtmal so hoch wie erwartet. An Spitzen Tagen waren es 1500, und sie waren oft weniger harmlos als vorher versprochen. Besonders die „ unerklärte“ Übersterblichkeit sorgt bei vielen für Besorgnis. Von einer Impfung gegen eine potenziell tödliche Infektionskrankheit darf man erwarten, dass sie die allgemeinen Sterberaten positiv beeinflusst, aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Und das weltweit: In Ländern, in denen fanatisch gegen Covid-19 geimpft wurde, tritt dasselbe Phänomen auf. Laut dem Immunologen Prof. Theo Schetters, der die Sterberaten und -grafiken jahrelang verfolgt hat, sterben in unserem Land seit 2021 jährlich etwa 13.000 Menschen mehr, als auf Basis demografischer Entwicklungen zu erwarten gewesen wäre.

Dass es Übersterblichkeit gibt, steht nicht zur Debatte. Aber die zugrunde liegenden Ursachen schon. In den vergangenen Jahren erschienen Übersterblichkeitsberichte von regierungsnahe Institutionen wie dem RIVM und dem Forschungsinstitut Nivel. Die schienen darauf abzuzielen, einen möglichen Zusammenhang zwischen der erhöhten Sterblichkeit und den Impfstoffen zu widerlegen. Sie lieferten Politikern und Medien ihr Mantra: „Die Übersterblichkeit hat nichts mit den Impfstoffen zu tun“. Im Sommer 2024 kam ein unabhängiger Übersterblichkeitsbericht heraus, finanziert durch Crowdfunding, das 2023 von dem Hochschullehrer für Wahrscheinlichkeitsrechnung Ronald Meester und dem Datenwissenschaftler Marc Jacobs gestartet wurde. Mit Mitwirkung verschiedener Ärzte und Datenanalysten schlossen sie: „Statistik, wie sie in diesem Bericht beschrieben und durchgeführt wird, macht ein gewisses kausales Verhältnis zwischen Covid-19-Impfungen und Sterblichkeit plausibel“. Die Folgeuntersuchung, zu der sie die Regierung aufriefen, kam nicht.

Zu diesem Zeitpunkt lag schon ein Stapel beunruhigender Forschung vor, die Erklärungen lieferte für das, was ablief. Gerinnselbildung und Thrombosen waren schon 2021 als Probleme bekannt, verursacht sowohl durch das SARS-CoV-2-Virus als auch durch Corona-Impfstoffe, wobei auf das giftige Spike-Protein hingewiesen wurde, das auf dem Mantel des Virus sitzt und das der Körper nach der Impfung selbst produziert.

Im Mai 2023 erschien eine große Studie von Forschern aus Taiwan und den USA, die vielen die Augen öffnete. Sie verglichen eine Gruppe von über 700.000 geimpften Amerikanern mit einer vergleichbaren („gematchten“) Gruppe von über 700.000 Ungeimpften. Es wurde nachgewiesen, dass Corona-Impfung ein langanhaltend erhöhtes Risiko für „Okklusion“ (Verschluss) der Netzhaut im Auge birgt. Dies ist auch als „Augeninfarkt“ oder „Augenthrombose“ bekannt, bei der Blutgerinnsel die Sehkraft beeinträchtigen. Geimpfte hatten ein doppelt so hohes relatives Risiko für diese Erkrankung. Das Risiko war höher nach Impfung mit dem Janssen-Impfstoff, aber länger anhaltend mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna. Empfänger einer ersten und zweiten Dosis von Pfizer oder Moderna hatten ein signifikant erhöhtes Risiko für Netzhautverschluss zwei Jahre nach der Impfung.

Der US-Kardiologe Peter McCullough, der schon früher warnte, dass das Spike-Protein des Coronavirus auch über Impfstoffe die Innenbekleidung der Blutgefäße schädigen und so Gerinnsel verursachen kann, war nicht überrascht. Er sprach vom ersten „Beweis“ für Langzeit-Gefäßschäden bei Geimpften. Laut McCullough führten die Daten der Studie „zur überzeugenden Schlussfolgerung, dass massenhafte Impfung bei einigen Empfängern kontinuierliche, kumulative Gefäßschäden verursacht hat, die mindestens zwei Jahre anhalten“. Diese Ergebnisse prognostizierten nach seiner Überzeugung „eine Zunahme nicht-tödlicher und tödlicher“ kardiovaskulärer Ereignisse wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Und damit berührte diese Forschung direkt die Debatte um die Übersterblichkeit.

Dasselbe lässt sich von einer Schweizer Studie sagen, die zwei Monate später erschien. Forscher des Universitätsspitals in Basel starteten Ende 2021 eine „aktive“ Studie zu möglichen Herzschäden durch einen Moderna-Booster. Anlass waren die „seltenen“ Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung), besonders bei jungen Männern einige Tage nach mRNA-Impfung (Moderna oder Pfizer). Diese schweren Fälle kamen durch „passive“ Überwachung ans Licht: Sie wurden nicht aktiv gesucht, sondern bei akuter Krankenhausaufnahme entdeckt.

Die Schweizer nahmen die vermeintliche Seltenheit dieser Nebenwirkung als Ausgangspunkt für ihre Forschungs Hypothese. Diese besagte, dass mRNA-Impfstoff-assoziierte Schäden am Herzmuskel („Myokardschäden“) nach Boosterimpfung möglicherweise viel häufiger vorkommen, weil die Symptome „unspezifisch, mild oder sogar abwesend sein können und so der passiven Überwachung entgehen“.

Mitarbeiter des Spitals in Basel (Durchschnittsalter 37 Jahre, 70 Prozent Frauen) wurden nach einer Booster-Spritze mit dem Moderna-Impfstoff auf mRNA-Impfstoff-assoziierte Herzmuskelschäden untersucht. Dabei wurde ein spezifischer Blutmarker betrachtet: „hochsensitive kardiale Troponin T“ (hs-cTnT). Dabei stellte sich heraus, dass die Herzmuskelschäden gar nicht selten waren. Von den 777 Teilnehmern hatten 40 (5,1 Prozent) am dritten Tag nach der Spritze erhöhte hs-cTnT-Werte. Bei 18 von ihnen wurde geschlossen, dass es wahrscheinlich eine alternative Ursache für diesen Anstieg gab. Bei 22 Teilnehmern (2,8 Prozent, durchschnittlich 46 Jahre alt) wurde mRNA-Impfstoff-assoziierter Herzmuskelschaden festgestellt. Kurzum: bei 1 von 35 Geimpften. „Ein übermäßiges Risiko“, reagierte der britische Pflegewissenschaftler John Campbell auf seinem YouTube-Kanal.

Bemerkenswert war, dass es bei den 22 Geimpften mit Herzmuskelschäden hauptsächlich um Frauen ging, nämlich 20. Bis dahin war Myokarditis nach Impfung vor allem mit jungen Männern assoziiert. Auch auffällig: Nur zwei Geimpfte berichteten von Brustschmerzen. Die anderen meldeten keine herzbezogenen Symptome. Ohne Teilnahme an dieser „aktiven“ Studie wäre ihr Herzproblem fast sicher übersehen worden. McCullough wischte auf Basis dieser Studie die populäre Annahme, dass Myokarditis häufiger nach einer Covid-19-Infektion als nach mRNA-Impfung auftritt, resolut vom Tisch. „Mit einer zunehmenden Anzahl von durch Autopsie bewiesenen fatalen Myokarditiden, täglichen Meldungen von unerwarteten Herzstillständen und Todesfällen und über 800 Artikeln in der peer-reviewed Literatur können wir davon ausgehen, dass Covid-19-Impfung ein viel größeres Risiko für das Herz darstellt als eine SARS-CoV-2-Infektion“, sagte der Kardiologe.

Was die mögliche Verbindung zwischen den Corona-Impfstoffen und Krebs angeht: Die wichtigste Studie zu diesem Thema erschien Anfang dieses Monats im Journal Oncotarget. Es ist eine hoch kontroverse Frage unter Wissenschaftlern: Können Corona-Impfstoffe Krebs verursachen und/oder beschleunigen? Dieses letzte Phänomen führte 2021 zu einem neuen Wort: „Turbokrebs“. Zwei namhafte US-Krebsforscher, Prof. Charlotte Kuperwasser und Prof. Wafik El-Deiry, bewerteten 69 wissenschaftliche Artikel aus der biomedizinischen Literatur zu Covid-19/Corona-Impfung im Zusammenhang mit Krebs. Sie stellen fest, dass noch kein kausaler Zusammenhang bezüglich der Impfstoffe nachgewiesen werden kann, aber sie sehen ausreichend starke Hinweise, die Folgeuntersuchungen dringend machen. „Nicht wegschauen oder blockieren, sondern Folgestudien durchführen“, fordert das Ärzte-Kollektiv im Anschluss an die Studie. „Die Experimente und Ideen liegen auf der Hand.“

Behauptung 3: „Die Impfstoffe sind bis ins kleinste Detail getestet“

„Bis ins kleinste Detail getestet“, behauptete VWS-Minister Hugo de Jonge über die Corona-Impfstoffe. „Es wurden keine Ecken abgeschnitten“. Das war auf verschiedene Weise gelogen. So erteilte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoffen eine zeitlich begrenzte „bedingte“ Zulassung wegen „dringender Notwendigkeit“. Das bedeutete, dass „zusätzliche Beweise über die Vorteile“ abgewartet werden mussten. Damit bekam Pfizer, Hersteller des in unserem Land am häufigsten genutzten Corona-Impfstoffs, bis Dezember 2023 Zeit, um klinische Forschungsberichte über „Wirksamkeit und Sicherheit“ einzureichen, und war jahrelang formal ein „experimenteller“ Impfstoff: Die Forschungs phase war noch nicht abgeschlossen.

Im Dezember 2020 nannte Pfizer in seinem Risikomanagementplan (RMP) „fehlende Informationen“. Unter anderem Risiken für schwangere Frauen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen waren nicht untersucht. Beide Gruppen mussten einfach den Praxistest machen. Auch „Langzeit-Sicherheitsdaten“ fehlten laut RMP.

Das erinnert an die Worte des US-Evolutionsbiologen Bret Weinstein. Im vergangenen November betonte er auf dem Moment-of-Truth-Kongress in Austin (Texas), dass es eine Lüge war, die mRNA-Impfstoffe als „sicher“ zu bezeichnen. „Sicher bedeutet nicht ‚ohne Schaden‘, es bedeutet ‚ohne Risiko‘“, sagte er. „Wenn du betrunken nach Hause fährst und nirgends gegenfährst, war es nicht ‚sicher‘. Es ist das Risiko, das es unsicher macht. Also als sie eine brandneue Technologie einführten, deren Langzeitfolgen sie nicht untersucht hatten, gab es keine Möglichkeit, sie als ‚sicher‘ zu deklarieren.“

Während dieser Veranstaltung in Austin wies Weinstein auch auf den „betrügerischen“ Taschenspielertrick hin, den Pfizer abgezogen hatte: In der klinischen Zulassungsstudie testete der Pharmakonzern „ein anderes Produkt“ als das, was schließlich massenhaft injiziert wurde. Im Juli 2022 lenkten Prof. Retsef Levi von der MIT Sloan School of Management in Cambridge (Massachusetts), zusammen mit dem Soziologen/Kriminologen Josh Guetzkow von der Hebrew University in Jerusalem, in The BMJ (ehemals The British Medical Journal) die Aufmerksamkeit auf dieses Phänomen.

Pfizer nutzte zwei Produktionsverfahren: Eines für die Zulassungsstudie („Prozess 1“) und eines für die Massenproduktion („Prozess 2“). Bei Prozess 2 wurde ein gentechnisch verändertes Bakterium eingesetzt: Escherichia coli (E. coli). Auch wurde eine weniger fortschrittliche und günstigere Reinigungstechnik angewendet als in Prozess 1. Das führte zu bakterieller DNA-Verschmutzung der Impfstoffe, was von verschiedenen Labors bestätigt wurde. Die Verschmutzung soll nach Insidern zu mehr Nebenwirkungen als in der Zulassungsstudie geführt haben und möglicherweise zu einem erhöhten Krebsrisiko. Die Zulassungsbehörden ließen Pfizer damit durchkommen und schwiegen dazu. Niemand, der die Impfstraßen besuchte, wusste, dass ein anderes Produkt injiziert wurde als das, das in der Zulassungsstudie getestet und „sicher und wirksam“ befunden wurde.

Behauptung 4: „Impfstoff bleibt im Arm und kurz im Körper“

Als im Januar 2021 die Impfungen begannen, holte die niederländische Regierung alles aus dem Ärmel, um zweifelnde Bürger in die Impfstraßen zu lotsen. So wurden sorgfältig geschriebene Filme eingesetzt, die häufig in den Medien beworben wurden. Sehr angesehen war z. B. „Wie gefährlich ist der Corona-Impfstoff?“ mit der VWS-„Botschafterin“ und Professorin für Immunologie Prof. Marjolein van Egmond (Amsterdam UMC) in der Hauptrolle. Es ging um die möglichen Risiken der „genetischen“ mRNA-Impfstoffe (Pfizer und Moderna). Van Egmond versicherte, dass die Impfstoffe nur „sehr kurz“ im Körper blieben. „Es ist ein Training für dein Immunsystem, das direkt aktiviert wird und danach baut der Körper den Impfstoff ab“, behauptete sie.

Es war eine weltweite Botschaft: Der Impfstoff blieb am Injektionsort („im Arm“) und verschwand schnell aus dem Körper. Aber schon im Juni 2021 stellte der kanadische Immunologe Dr. Byram Bridle fest, dass mRNA-Impfstoffe nicht am Injektionsort blieben. In einem „Elternratgeber“, den er für die Canadian Covid Care Alliance schrieb, verwies er auf zusätzliche Daten aus Tierversuchen, die der Hersteller Pfizer Anfang 2021 der japanischen Regierung vorlegte. Daraus schloss Bridle, dass der Impfstoffinhalt sich im Körper verteilte: in Gehirn, Augen, Herz, Milz, Leber, Nebennieren und Eierstöcke. Er wunderte sich, dass nicht untersucht wurde, ob auch dort Spike-Protein produziert wurde. Inzwischen war klar, dass das Spike-Protein selbstständig Schäden anrichten konnte, unter anderem durch Gerinnselbildung.

2023 meldete das Behandlungsprotokoll für das „Post-Vaccination-Syndrom“ der US-Front Line Covid-19 Critical Care Alliance – inzwischen in Independent Medical Alliance umbenannt – auf Basis wissenschaftlicher Quellen, dass bei Patienten mit Post-Impf-Klagen das Spike-Protein „bis zu fünfzehn Monate im Blut zirkulieren kann“. Kurzum: Wenn der Körper durch eine mRNA-Injektion angewiesen wurde, Spike-Protein zu produzieren, konnte diese Produktion über ein Jahr andauern.

Im vergangenen Jahr zeichneten Topforscher der US-Yale-Universität ein noch düstereres Szenario. Sie verglichen 42 Menschen mit Post-Vaccinal-Syndrom (PVS) mit 22 gesunden Teilnehmern. Die Studie war damit relativ klein und muss noch die Peer-Review eines wissenschaftlichen Journals durchlaufen. Auffällig war, dass Teilnehmer, die nie mit dem Coronavirus infiziert waren, aber an PVS leiden, überwiegen „signifikant höhere“ Spiegel zirkulierenden Spike-Proteins in ihrem Blut hatten zwischen 26 und 709 Tagen nach Erhalt eines Corona-Impfstoffs. Tatsächlich: Das Yale-Team entdeckte bei einem Teilnehmer fast zwei Jahre nach der Corona-Spritze noch Spike-Protein im Blut aus dem Impfstoff.

Laut der digitalen „mRNA-Schadensbibliothek“, die unter anderem von Bridle, McCullough und Harvey Risch gepflegt wird, hatten bis Mitte 2025 über sechzig peer-reviewed Studien nachgewiesen, dass sowohl die mRNA, die für das Spike-Protein codiert, als auch das Spike-Protein selbst in ferne Körpergewebe eindringen und systemische Schäden verursachen können.

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Epidemiologe: „Mehr als 70 Prozent der Menschheit haben eine chemische Lobotomie hinter sich, getarnt als Impfung.“

03. Februar 2026 um 06:32

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Auf der Plattform X hat der Epidemiologe Nicolas Hulscher scharfe Aussagen zu den möglichen Folgen der COVID-19-mRNA-Impfung gemacht. Nach seiner Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.

Over 70% of humanity underwent a chemical lobotomy masquerading as “vaccination.”

Two of our peer-reviewed studies identified 146 serious brain, spinal cord, and psychiatric adverse events linked to mRNA — some of which include:

📈 Prion disease — 847× more likely vs. flu shot… pic.twitter.com/zsd15rm6ha

— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) January 26, 2026

Analyse von Meldungen in VAERS

Beide Studien, auf die sich Hulscher bezieht, basieren auf Daten aus VAERS, dem amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System der CDC und FDA.

Die erste Studie untersuchte Meldungen über neuropsychiatrische Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung und verglich diese mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie nach anderen Impfungen. Analysiert wurden Daten über einen Zeitraum von 48 Monaten für COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zu mehr als 35 Jahren für andere Impfstoffe.

Mithilfe sogenannter proportional reporting ratios (PRRs) stellten die Autoren fest, dass mehrere Schwellenwerte für Sicherheitssignale deutlich überschritten wurden. Demnach zeigten sich starke Signale bei Meldungen im Zusammenhang mit kognitiven Störungen, allgemeinen psychiatrischen Erkrankungen sowie Berichten über Suizid und Tötungsdelikte. Die Autoren bewerteten diese Signale als „alarmierend“ und sprachen sich für weitergehende Untersuchungen aus.

Zentrales Nervensystem im Fokus einer zweiten Studie

Die zweite Studie konzentrierte sich gezielt auf Erkrankungen des Zentralnervensystems. Auch hier wurden VAERS-Daten ausgewertet und Meldungen nach COVID-19-Impfungen mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie mit allen anderen Impfungen zusammen verglichen.

Die Analyse ergab erhöhte Odds Ratios unter anderem für Infektionen des Zentralnervensystems, Hirninfektionen und seltene neurologische Erkrankungen. Die Autoren stellten fest, dass in nahezu allen untersuchten Kategorien die definierten Sicherheitsgrenzwerte überschritten wurden. Im Unterschied zur ersten Studie ziehen sie eine klare politische Schlussfolgerung und plädieren für eine sofortige weltweite Einstellung des COVID-19-Impfprogramms.

Blut-Hirn-Schranke

Hulscher nutzt die Ergebnisse beider Studien, um die These aufzustellen, dass mRNA-Impfstoffe die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnten. Dadurch würden mRNA, Spike-Proteine und Krankheitserreger Zugang zu Gehirn und Rückenmark erhalten. Dies führe zu Neuroinflammation, kognitivem Abbau und psychiatrischen Problemen und könne nach seiner Auffassung erklären, warum weltweit ein Anstieg kognitiver Beschwerden beobachtet werde.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Zusammenbruch des Vegan-Booms

03. Februar 2026 um 06:30

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Will Jones

Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist und vegane Restaurantketten zusammenbrechen, scheint der kurzlebige Vegan-Boom – der unter anderem durch Klimasorgen angetrieben wurde – vorbei zu sein. The Telegraph berichtet ausführlicher.

Anzeichen für den Rückgang des Veganismus zeigten sich in einem aktuellen Bericht des Good Food Institute Europe, der feststellte, dass der Verkauf pflanzenbasierter Lebensmittel in Großbritannien im Jahr bis Januar 2025 um 4,5 % auf 898 Millionen Pfund zurückging.

Separate Daten von NIQ zeigen, dass der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal im Jahr pflanzenbasierte Fleischalternativen kaufen, seit 2022 gesunken ist. Die Organisation hebt dabei eine Rückkehr „flexitarischer Käufer zu tierischen Proteinen“ hervor. …

Die heutige Lage steht in starkem Kontrast zu der Situation vor fünf Jahren, als man sich als Kunde kaum vor veganen Werbekampagnen retten konnte.

Tesco, Marks & Spencer, Asda und Aldi brachten alle eigene pflanzenbasierte Produktreihen auf den Markt, während KFC, Krispy Kreme und Magnum ähnliche Versuche unternahmen, vom veganen Hype zu profitieren.

Doch viele beginnen zu erkennen, dass der Appetit der Verbraucher schlicht nicht vorhanden ist. Im vergangenen Jahr strich Wagamama eine Reihe veganer Favoriten von der Speisekarte, darunter das „Vegatsu“-Curry und die „veganen K-Dogs“. Andy Hornby, Vorstandsvorsitzender des Eigentümers The Restaurant Group, argumentierte, das Interesse der Gäste sei nicht hoch genug gewesen, um die Gerichte weiter anzubieten.

Das Marketing für die jüngsten Menüerweiterungen der Kette macht auffällig weniger Aufhebens um deren vegane Eigenschaften.

„Die Leute erkennen, dass die Mengen, die bei vollständig veganen Produkten umgesetzt werden, sehr gering sind“, sagt Futter.

„Für Hersteller gilt: Wenn die Volumina so klein sind und man keine langfristige Zukunft sieht, kommt irgendwann der Punkt, an dem man beschließt, etwas anderes zu machen.“

Auch für Unternehmen, die den veganen Markt dominieren wollten, war das vergangene Jahr eine Abrechnung.

Im April schloss Neat Burger, die von Leonardo DiCaprio und Lewis Hamilton unterstützte vegane Burgerkette, nach erheblichen Verlusten alle ihre britischen Restaurants.

Doch Großbritannien ist nicht allein – vegane Spezialitäten sind auch auf Speisekarten in ganz Europa verschwunden.

Der pflanzenbasierte Burger von McDonald’s wurde im Juli stillschweigend aus österreichischen Filialen entfernt, während Domino’s sein veganes Angebot im Rahmen eines Relaunchs im November verkleinerte.

Fleischfreie Menüs sind für Restaurants nur dann eine Kostenersparnis, wenn sich vegane Gerichte auch verkaufen, sagt Grace Withers vom Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB) – doch der Appetit der Verbraucher sei überschätzt worden.

„Selbst als der Veganismus auf dem Höhepunkt seiner Popularität war, sahen wir deutlich mehr Menschen, die behaupteten, vegan zu sein, als solche, die es tatsächlich durchhielten“, sagt Withers.

„Viele wurden rückfällig, wenn sie hungrig waren und etwas Leckeres wollten. Das haben wir auch während des Veganuary gesehen.“

Nach Angaben des AHDB, einer öffentlichen Einrichtung zur Unterstützung von Landwirten und Erzeugern, schafften es nur 1 % derjenigen, die sich für Veganuary anmeldeten, den Monat durchzuhalten und die Ernährungsweise konsequent einzuhalten.

Auch die Kosten spielten eine Rolle, da pflanzenbasierte Ersatzprodukte wie Quorn und Tofu in den vergangenen Jahren stärker im Preis gestiegen sind als günstigere Fleischsorten.

„Die Verbraucher sind aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise sehr preissensibel“, sagt Withers. „Fleischfreie Produkte sind teurer als Schweinefleisch und Hähnchen und können preislich nicht konkurrieren.

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Gestern — 02. Februar 2026

Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding

02. Februar 2026 um 19:22

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veröffentlicht am 02.02.2026; Autorin: HP Kristina Wolff Der Vortrag von MWGFD-Mitglied Kristina Wolff, Heilpraktikerin mit langjähriger Berufserfahrung, gibt einen Überblick über die Entstehung des Corona-Virus und erklärt, welche Faktoren langfristige Beschwerden wie Long Covid verursachen können. Zudem wird dargestellt, welche Risiken die modRNA-Impfungen bergen und welche Formen von Impfnebenwirkungen – von milden über mittleren Verläufen […]

Der Beitrag Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding erschien zuerst auf MWGFD.

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Abnehmen ohne hungern: Zehn Tipps für weniger „Bauch“

30. Januar 2026 um 10:15

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Abnehmen wiegt schwer, könnte man sagen. Doch es muss keine Radikalkur sein, im Gegenteil. Warum kleine Veränderungen im Alltag, wiederkehrende Gerichte und Disziplin zwischen den Mahlzeiten mehr helfen als eine Diät, erklärt Gastautor und Heilpraktiker René Gräber in seiner wöchentlichen Kolumne bei Epoch Times.
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Die Masern-Impfpflicht dürfen wir uns nicht gefallen lassen

29. Januar 2026 um 11:00

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Bei Passau hat am 15. November 2025 ein Pressesymposium der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) zum Thema „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ stattgefunden, das von einer Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen vorbereitet worden war. Kla.TV war live vor Ort dabei und unterstützt das Anliegen durch die Verbreitung der einzelnen sehenswerten Referate. Wir übernehmen nachfolgend das Referat von Prof. Dr. Paul Cullen, der die medizinethische Sicht der staatlichen Anmaßung zur Masern-Impfpflicht darlegte. Sie verstoße gegen drei fundamentale Prinzipien der ärztlichen Ethik. (hl)

Ansage von Dr. Weikl für Professor Dr. Paul Cullen:
„Der nächste Referent ist live hier vor Ort, unser Freund Professor Dr. Paul Cullen. Er ist Arzt und Publizist, geboren in Irland. Er hat am University College Dublin Humanmedizin studiert und daran noch ein Zweitstudium der Biochemie mit Schwerpunkt Molekularbiologie am Kings College in London angehängt. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Infektiologie, Facharzt für Laboratoriums-Medizin und klinischer Chemiker. Er leitet ein großes medizinisches Labor in Münster und hat auch einen Lehrauftrag für Laboratoriums-Medizin an der dortigen Universität. Neben 250 wissenschaftlichen Publikationen ist er auch als Autor an mehreren Lehrbüchern beteiligt. Ethische Fragen der Medizin und der Biotechnologie interessieren ihn ganz besonders, und deshalb hat er seinem Vortrag, auf den wir uns jetzt freuen dürfen, auch den Titel gegeben: „Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masernimpfpflicht“. Paul, the floor is yours.“


Prof. Dr. Paul Cullen:

Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht

„Danke, Ronny, und danke, dass ich teilnehmen darf an diesem Symposium heute. Also, bei meinem Vortrag geht es eigentlich nicht so sehr um die Masernimpfpflicht, nicht mal um Impfungen per se. Sondern es geht

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Verstehen, was das Schlimmste ist, was Sie für das Gehirn Ihres Kindes tun können

29. Januar 2026 um 09:50

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Von The Vigilant Fox

Seit Beginn der Aufzeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts übertraf jede vorherige Generation ihre Eltern in kognitiver Hinsicht. Das hat mit der Generation Z aufgehört, und die Generation Alpha sieht noch schlechter aus. Was ist also passiert?

Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wichtige Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung vereinfacht und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.

Dieser Lehrer, der zum Kognitionswissenschaftler wurde, teilte eine beunruhigende Realität mit, die den Raum fassungslos machte.

„Unsere Kinder sind kognitiv WENIGER leistungsfähig als wir in ihrem Alter.“

Seit Beginn der Aufzeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts hat jede vorherige Generation ihre Eltern übertroffen.

Was ist also passiert?

Bildschirme.

Dr. Jared Horvath erklärte:

„Die Generation Z ist die erste Generation in der modernen Geschichte, die in praktisch allen kognitiven Bereichen, die wir messen, schlechter abschneidet als wir, von der grundlegenden Aufmerksamkeit über das Gedächtnis, die Lese- und Schreibfähigkeit, die Rechenfähigkeit bis hin zu den exekutiven Funktionen und SOGAR DEM ALLGEMEINEN IQ, obwohl sie länger zur Schule gehen als wir. “

„Warum ist das so? … Die Antwort scheint in den Hilfsmitteln zu liegen, die wir in den Schulen einsetzen, um das Lernen zu fördern (Bildschirme).“

„Wenn man sich die Daten ansieht, sinkt die Leistung in Ländern, in denen digitale Technologien in großem Umfang in Schulen eingesetzt werden, erheblich, und zwar so stark, dass Kinder, die in der Schule etwa fünf Stunden pro Tag zu Lernzwecken Computer nutzen, mehr als zwei Drittel einer Standardabweichung WENIGER erreichen als Kinder, die in der Schule selten oder gar nicht mit Technologie in Berührung kommen. Und das gilt für 80 Länder.“

Aber Bildschirme zerstören nicht nur das Lernen und machen neue Generationen weniger intelligent als die vorherigen.

Sie tun etwas viel Schlimmeres. Und wenn man genauer hinschaut, ist das nicht schön.

This teacher-turned-cognitive scientist shared a disturbing reality that left the room stunned.

“Our kids are LESS cognitively capable than we were at their age.”

Every previous generation outperformed its parents since we began recording in the late 1800s.

So, what happened?… pic.twitter.com/ZYPHYUwKsU

— Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) January 21, 2026

Das ist kein Fehler.

Engagement-gesteuerte Algorithmen verstehen weder Bedeutung noch Kontext oder kindliche Entwicklung. Sie verstehen nur Klicks und Sehdauer, die durch Dopaminausschüttungen gesteuert werden.

Wenn KI also damit beauftragt wird, Videos in großem Umfang zu produzieren, filtert sie nicht nach Unschuld – sie optimiert nach Stimulation.

Kleinkindern werden Cartoon-Bilder präsentiert, die Themen für Erwachsene, Angstsignale, Gewalt und psychische Belastungen verschleiern. Auf den ersten Blick leuchtende Farben. Darunter verbirgt sich etwas sehr, sehr Falsches.

Diese Inhalte haben keinerlei pädagogischen oder entwicklungsfördernden Wert. Keine Geschichte. Keine moralische Botschaft. Kein Lerneffekt. Nur rasante Neuheiten, die um jeden Preis die Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollen – selbst wenn dieser Preis buchstäblich die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems des Zuschauers ist.

Dopaminoptimierte Medien und KI-generierter Schund konditionieren unsere Kinder auf Sucht, emotionale Dysregulation und langfristige neurologische Schäden.

Wir müssen dies stoppen, bevor es beginnt – und bevor die Pharmaindustrie mit ihrer „Lösung“ einspringt.

This isn’t a glitch.

Engagement-driven algorithms don’t understand meaning, context, or childhood development. They only understand clicks and watch time driven by dopamine spikes.

So when AI is tasked with churning out videos at scale, it doesn’t filter for innocence—it… pic.twitter.com/UwrfY5WZRK

— Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) January 21, 2026

Etwas Beispielloses und höchst Besorgniserregendes geschieht mit den Gehirnen von Kindern.

Kleinkinder schauen nicht nur auf Bildschirme – sie werden durch diese neurologisch konditioniert.

Schnelle Schnitte, blinkende Farben, ständige Abwechslung.

Und nichts davon ist Zufall. Es ist alles Absicht.

Was wie „Inhalte für Kinder” aussieht, ist oft Dopamin-Engineering, das darauf abzielt, die Aufmerksamkeit zu maximieren, und nicht auf eine gesunde Entwicklung, unabhängig davon, welchen Schaden es anrichtet.

Eltern erkennen die Muster.

Ihre kleinen Kinder sind ruhig, während sie fernsehen – aber wenn der Bildschirm ausgeschaltet wird, brechen sie zusammen.

Sie sind nicht nur traurig, dass es vorbei ist. Es geht um viel mehr als das.

Wut. Verzweiflung. Und Wutanfälle, die unverhältnismäßig erscheinen.

Eine Umfrage aus dem Jahr 2025 ergab, dass 22 % der Eltern von „heftigen Wutanfällen” aufgrund übermäßiger Bildschirmzeit berichten, zusammen mit Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.

Viele Eltern sagen, dass dies schlimmer ist als ein Zuckerabsturz und schwieriger zu bewältigen als Hunger oder Müdigkeit.

Das ist kein Zufall. Das ist Entzug.

Leider nutzen 25 % der Eltern Bildschirme, um ihre Kinder zu beruhigen, wenn sie aufgeregt sind, und 17 % berichten, dass sich ihre Kinder mit Mobilgeräten selbst beruhigen.

Schnelllebige Kinderprogramme trainieren das Gehirn darauf, ständige Stimulation zu erwarten.

Wenn die Aufmerksamkeit darauf konditioniert ist, alle paar Sekunden zu springen, werden langsamere Erfahrungen in der realen Welt – Lesen, Gespräche, Fantasie, Langeweile – unerträglich.

Das sich entwickelnde Nervensystem passt sich an, indem es nach Neuem strebt, anstatt Konzentration aufzubauen.

Leider verschwindet diese Umstrukturierung nicht von selbst.

Klassische Kindersendungen waren grundlegend anders.

Sie waren langsamer. Vorhersehbar. Wiederholend. Absichtlich. Sie ließen Raum für emotionale Verarbeitung und Fantasie.

Moderne Programme tun das Gegenteil – unerbittliche Stimulation ohne Pausen, optimiert durch Analysen, um Kinder zu fesseln.

Das Gehirn lernt das, was es am meisten praktiziert. Besonders bei kleinen Kindern.

Und die Forschung bestätigt dies.

Frühzeitiger Kontakt mit schnelllebigen Medien steht in Zusammenhang mit späteren Aufmerksamkeitsproblemen, beeinträchtigten exekutiven Funktionen, emotionaler Dysregulation und erhöhter Wut.

Und jede zusätzliche Stunde verstärkt diesen Effekt. Je jünger das Gehirn, desto tiefer die Prägung.

Es geht hier nicht nur um die „Bildschirmzeit”. Es geht um das Bildschirmdesign.

Warum also dürfen süchtig machende und schädliche YouTube-Sendungen wie Cocomelon existieren?

Hier geht es nicht um schlechte Erziehung oder mangelnde Disziplin.

Die Mechanismen, mit denen Dopamin die Aufmerksamkeit – insbesondere bei Kindern – vereinnahmt, sind zutiefst beunruhigend.

Viele Eltern verlassen sich auf Bildschirme, um verstörte Kinder zu beruhigen.

Kurzfristig funktioniert das, weil Dopamin das Unbehagen überlagert.

Langfristig jedoch lernt das Nervensystem, dass Erleichterung durch äußere Reize entsteht – und nicht durch Selbstregulierung.

Das Kind wird abhängig von künstlicher Beruhigung.

Das ist schlecht. Wirklich sehr schlecht.

Und diese Abhängigkeit begleitet sie bis ins Jugendalter, wo sie sich auf alles auswirken kann, von der Schule über die Arbeit bis hin zu Beziehungen.

Dieses Muster spiegelt direkt die Sucht wider.

Entfernen Sie den Reiz und die Stresswellen. Führen Sie ihn wieder ein, und die Ruhe kehrt zurück.

Mit der Zeit sinkt die Grundzufriedenheit, und es sind stärkere Reize erforderlich, um denselben Effekt zu erzielen.

Kinder entscheiden sich nicht dafür. Ihr Gehirn wird darauf trainiert.

Sie werden auf ein Leben voller Herausforderungen vorbereitet, nur weil jemand von der Aufmerksamkeit eines Kleinkindes profitieren will.

Plattformen profitieren von Aufmerksamkeit, unabhängig vom Alter des Zuschauers.

Algorithmen belohnen alles, was die Aufmerksamkeit am längsten fesselt.

Entwicklungsgesundheit ist nicht der Maßstab – Engagement ist es.

Und Kinder sind besonders gefährdet, weil ihr Gehirn noch dabei ist, Belohnungsbahnen zu vernetzen.

Gewinn und Schutz sind nicht aufeinander abgestimmt.

Dies ist jedoch nicht nur ein Problem in der Kindheit.

Ein Nervensystem, das auf ständige Dopaminausschüttungen konditioniert ist, hat Schwierigkeiten mit verzögerter Befriedigung, tiefer Konzentration, emotionaler Belastbarkeit und beständiger Freude.

Es sucht Intensität statt Sinn, Stimulation statt Präsenz.

Die Grundlage für lebenslange Unzufriedenheit wird früher als je zuvor gelegt.

Hier geht es nicht nur um Bildschirme.

Es geht darum, wie eine von Dopamin getriebene Welt still und leise prägt, wie Freude, Aufmerksamkeit und Verbundenheit überhaupt empfunden werden. Und das beginnt schon in der frühen Kindheit.

Kinder zahlen den höchsten Preis. Das bedeutet jedoch nicht, dass Erwachsene dagegen immun sind.

Wenn das Nervensystem ständig überstimuliert wird, verschwinden subtilere Freuden – vollständig.

Ruhe wird unangenehm. Stille fühlt sich leer an. Echte Beziehungen wirken im Vergleich zu künstlichen Hochgefühlen langweilig.

Diese Kluft führt zu weiterem Konsum und einer stärkeren Entfremdung von der realen Welt.

Ein gesundes Nervensystem widersteht Sucht.

Wenn Regulierung, Sicherheit und Verbundenheit intakt sind, verliert künstliche Stimulation ihre Wirkung. Dopaminausschüttungen werden unnötig statt unwiderstehlich.

Leider laufen viele Menschen mit einem Nervensystem herum, das ernsthaft aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Und chronische Überstimulation untergräbt diese innere Stabilität noch weiter.

Kleine Kinder brauchen Schutz, während sich dieses System noch entwickelt.

Deshalb funktionieren Einschränkungen allein nicht.

Man kann die Bildschirmzeit einschränken – aber wenn das Nervensystem bereits gestört ist, bleibt das Verlangen bestehen.

Echte Veränderung erfordert den Wiederaufbau der Regulierung durch Schlaf, Bewegung, Verbundenheit, reduzierte Reizüberflutung und gutes altmodisches Spielen.

Ersatz ist wichtiger als Einschränkung.

Das Tragische daran ist, dass ein Großteil dieser Schäden zunächst unsichtbar ist.

Kinder wirken „fortgeschritten“, „engagiert“ und „ruhig“.

Die Kosten zeigen sich erst später – in Form von Aufmerksamkeitsproblemen, emotionaler Labilität, Ängsten oder der Abhängigkeit von ständiger Stimulation, um sich wohlzufühlen.

Bis dahin sind die Gewohnheiten bereits fest verankert.

Eltern wollen ihren Kindern nicht absichtlich Schaden zufügen. Sie vertrauen darauf, dass diese für Kinder hergestellten Produkte für ihre Zielgruppe nicht schädlich sind.

Sobald sie erkennen, dass sie in eine Falle getappt sind, kann es schwierig sein, sich daraus zu befreien.

Aber es gibt einen Weg aus dieser Falle.

Dazu muss man nicht die Technologie ablehnen – man muss nur verstehen, wie das Nervensystem tatsächlich heilt.

Es geht hier nicht darum, Eltern die Schuld zu geben.

Familien bewegen sich in einem sich ständig verändernden Umfeld, das gegen sie gerichtet ist. Die Verantwortung liegt bei den Systemen, die neurologische Verletzlichkeit monetarisieren – insbesondere bei Kindern, die weder zustimmen noch sich verteidigen können.

Bewusstsein ist die erste Form des Schutzes.

Kinder brauchen keine ständige Stimulation, um sich gut zu entwickeln.

Sie brauchen Sicherheit. Rhythmus. Langeweile. Präsenz.

Sie brauchen Zeit, damit sich ihr Nervensystem beruhigen und integrieren kann.

Diese Dinge fördern Resilienz, Konzentration und echte Freude – die Art von Freude, die nicht schnell vergeht.

Tiefe ist wichtiger als Intensität.

Es geht nicht nur um die Aufmerksamkeitsspanne.

Es geht darum, ob die nächste Generation zu nachhaltigem Denken, emotionaler Regulierung und sinnvollen Beziehungen fähig ist – oder ob sie sich darauf versteift, nach oberflächlichen Hochgefühlen zu jagen, die niemals zufriedenstellen.

Dieses Ergebnis wird gerade jetzt geprägt. Und wenn die meisten Kinder diesen Weg weitergehen, könnte das Ergebnis katastrophal sein.

Glücklicherweise ist das Nervensystem anpassungsfähig.

Wenn die Überreizung nachlässt und die Regulierung wiederhergestellt ist, verbessert sich die Aufmerksamkeit. Emotionale Schwankungen werden gemildert. Die Freude kehrt in ruhigerer, stabilerer Form zurück.

Die Heilung erfolgt nicht sofort – aber sie ist real.

Unsere Kinder zu schützen bedeutet nicht, sie von der modernen Welt zu isolieren.

Es bedeutet, zu verstehen, wie diese Welt funktioniert – und Umgebungen zu wählen, die ihre Entwicklung fördern, anstatt sie auszunutzen.

Diese Entscheidung ist wichtiger, als den meisten Menschen bewusst ist.

Eine Gesellschaft, die das Nervensystem von Kindern gegen Engagement-Kennzahlen eintauscht, verschuldet sich gegenüber ihrer Zukunft.

Um diesen Kurs umzukehren, braucht es Klarheit, Zurückhaltung und die Bereitschaft, langfristige Gesundheit über kurzfristige Bequemlichkeit zu stellen.

Diese Arbeit beginnt zu Hause.

(Auszug von RSS-Feed)

US-Gesundheitsbürokratie: Neuausrichtung auf „Autoimmunität“

29. Januar 2026 um 08:43

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veröffentlicht am 29.01.2026 von Presseteam MWGFD; Autor: Prof. Harald Walach Wir veröffentlichen einen Beitrag unseres Vorsitzenden Prof. Harald Walach, der am 27.01.2026 auf seinem Blog harald-walach.de erschienen ist. Schuldeingeständnis der amerikanischen Gesundheitsbürokratie zum Fehlgriff bei den Corona-Maßnahmen und Neuausrichtung auf „Autoimmunität“ Der Personalwechsel innerhalb der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden hat neue Schwerpunkte zur Folge. Jay Bhattacharya ist […]

Der Beitrag US-Gesundheitsbürokratie: Neuausrichtung auf „Autoimmunität“ erschien zuerst auf MWGFD.

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Krebs betrifft immer mehr junge Menschen, und die Behandlungen der großen Pharmaunternehmen verschlimmern die Situation noch

28. Januar 2026 um 08:58

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Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • In einem Interview mit Tucker Carlson spricht Dr. Patrick Soon-Shiong über steigende Krebsraten und betont dabei die Verlagerung hin zu jüngeren Patienten.
  • Soon-Shiong erklärt, dass das Spike-Protein von COVID-19 an ACE2-Rezeptoren im gesamten Körper andockt und dort anhaltende Entzündungen verursacht, die zu verschiedenen Gesundheitsproblemen, darunter auch Krebs, beitragen können.
  • Soon-Shiong kritisiert den Einfluss der großen Pharmaunternehmen auf Regulierungsprozesse und argumentiert, dass dies Hindernisse für innovative Behandlungen schafft und gleichzeitig inkrementelle Änderungen an bestehenden profitablen Medikamenten begünstigt.
  • Natürliche Killerzellen benötigen ausreichend Schlaf, Sonneneinstrahlung und Vollwertkost, um optimal zu funktionieren und die erste Verteidigungslinie Ihres Körpers gegen Krebszellen zu bilden.
  • Die Stärkung Ihres Immunsystems ist der Schlüssel im Kampf gegen Krebs. Neben der Optimierung des Schlafs sind die Minimierung der Aufnahme von Samenölen und die Optimierung Ihres Vitamin-D-Spiegels wichtige Strategien.

Warum steigen die Krebsraten trotz Fortschritten in der Medizintechnik und einem gestiegenen Bewusstsein für Risikofaktoren immer noch an? Dieses Thema wurde in einer Folge von Tucker Carlsons Podcast, der oben zu sehen ist, ausführlich behandelt. In diesem Interview richtete Carlson diese aufschlussreiche Frage an seinen Gast, Dr. Patrick Soon-Shiong, einen Chirurgen und prominenten Geschäftsmann, der auch Eigentümer der Los Angeles Times ist.

Als Einstieg in das Interview merkte Carlson an, dass massive Kampagnen über die Gefahren des Rauchens zu einem Rückgang der Krebsraten hätten beitragen müssen. Dies war jedoch nicht der Fall.

Soon-Shiong antwortet, indem er sich auf das Alter der erkrankten Menschen konzentriert. Er sagt, das Beunruhigende sei nicht nur die steigende Zahl der Erkrankungen, sondern auch die Verlagerung der Population hin zu jüngeren Patienten. All dies und mehr wurde in dem Interview diskutiert. Ich empfehle Ihnen, sich das gesamte Gespräch anzuhören, da es Einblicke gewährt, die Ihnen Ihr Arzt nicht geben wird, darunter auch die Machenschaften der großen Pharmaunternehmen im Bereich der Krebsbehandlung.

Könnte COVID-19 zu steigenden Krebsraten beitragen?

Carlson wirft eine Frage auf, die sich viele Menschen bereits stellen, die aber selten offen diskutiert wird: Er sagt, dass in der Öffentlichkeit weit verbreitete Spekulationen darüber existieren, ob die COVID-19-Infektion oder mRNA-Impfungen mit steigenden Krebsraten in Zusammenhang stehen, und er fragt Soon-Shiong, ob es einen Zusammenhang gibt.

Soon-Shiong antwortet, indem er COVID in einen breiteren historischen Kontext stellt. Er sagt, dass bestimmte Viren seit langem mit Krebs in Verbindung gebracht werden, nämlich Hepatitis mit Leberkrebs, das humane Papillomavirus (HPV) mit Gebärmutterhalskrebs und das humane Immundefizienz-Virus (HIV) mit dem Kaposi-Sarkom. Die genannten Viren haben wichtige Eigenschaften gemeinsam: Sie bleiben im Körper, verursachen anhaltende Entzündungen und beeinträchtigen die natürlichen Tumorkontrollsysteme des Körpers. Er erklärt, dass COVID-19 diesem Muster näher entspricht, als den meisten Menschen bewusst ist.

  • Warum COVID-19 so viele verschiedene Organe befällt — Seiner Analyse zufolge bindet sich das Spike-Protein überall dort an, wo ACE2-Rezeptoren vorhanden sind, darunter auch Blutgefäße im gesamten Körper. Soon-Shiong bringt dies mit Symptomen in Verbindung, über die Menschen nach einer Infektion oder Impfung berichten, darunter Gehirnnebel, Darmprobleme, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse und Herzprobleme.
  • Die größte Sorge ist die Persistenz – Forschungsgruppen, darunter auch solche an der University of California, San Francisco (UCSF), haben gezeigt, dass Teile des Virus noch lange nach der ersten Erkrankung im Körper verbleiben und dass wichtige Immunabwehrmechanismen inaktiv werden können. Als Carlson darauf hinweist, dass Milliarden von Menschen exponiert waren, bezeichnet Soon-Shiong die Situation als „beängstigend” und sagt, dass es unerlässlich sei, das Virus zu beseitigen und langfristige Entzündungen zu stoppen. Er sagt, dass die Persistenz drei bis vier Jahre andauern kann, und weist darauf hin, dass chronische Entzündungen oft keine offensichtlichen Symptome verursachen, wobei er etwa 15 Millionen Amerikaner anführt, die mit Long COVID leben.
  • Warum Soon-Shiong nie infiziert wurde – Auf die Frage, ob er jemals COVID-19 hatte, antwortete Soon-Shiong mit Nein. Er führt diesen Schutz eher auf eine starke interne Abwehrreaktion als auf Glück oder Isolation zurück. Seinen eigenen Tests zufolge verfügte sein Körper bereits über eine Art Immungedächtnis, das einen Kernbestandteil des Virus erkannte. Er sagt, dass diese Reaktion es ermöglichte, das Virus schnell zu beseitigen, anstatt dass es sich festsetzte.
  • Soon-Shiong nahm COVID-19 ernst, bevor die meisten Menschen dies taten – Anfang 2020 führte er ein Gespräch mit dem Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, und sagte, dass COVID-19 nicht nur eine Atemwegserkrankung sei, sondern etwas weitaus Gefährlicheres. Er sagt, er habe seine Organisation geschlossen und alles auf die COVID-19-Forschung umgestellt, da er das Virus als eine einmalige Bedrohung betrachtete, die seine volle Aufmerksamkeit erforderte.
  • Eine grundlegende Überzeugung zum Thema Schutz — Um SARS-CoV-2 zu bekämpfen, braucht es mehr als Antikörper. Soon-Shiong sagt, der einzige Weg zur Besserung sei eine tiefgreifende Optimierung des Immunsystems, und kritisiert die einseitige Fokussierung auf Antikörper.

Wenn Wissenschaft auf starken Widerstand stößt

Nach der Diskussion über COVID-19 lenkt Carlson das Thema auf die Mächtigen. Soon-Shiong merkt an, dass seine Arbeit auf Widerstand seitens der Pharmaindustrie und der Regierung stieß und dass bestimmte Ideen nicht deshalb blockiert wurden, weil sie gescheitert waren, sondern weil sie gängige Strategien in Frage stellten.

Carlson äußert sich auch zur öffentlichen Kommunikation, insbesondere in Bezug auf COVID-19-Vorschriften. Er sagt, den Menschen sei gesagt worden, dass die Impfungen eine Übertragung verhindern würden, und diese Behauptung habe die Gesundheitspolitik und den sozialen Druck geprägt. Soon-Shiong antwortet, dass dieses Versprechen nicht nur falsch, sondern auch „wissentlich unwahr” gewesen sei, und er stellt diese Aussage als Wendepunkt dar, an dem das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Institutionen erschüttert wurde.

  • Vorwürfe direkter Einmischung — Soon-Shiong sagt, ihm sei eine Position in der Regierung angeboten worden, die er abgelehnt habe, und später habe er von internen E-Mails erfahren, die ihn daran hindern sollten, eine Führungsposition bei den National Institutes of Health (NIH) zu übernehmen. Er sagt auch, dass die Bemühungen, sein Produkt als Booster zu testen, ohne klare Erklärung eingestellt worden seien und dass der Zugang zu wichtigen Labormaterialien eingeschränkt worden sei.
  • Wenn Aufsicht und Geld aufeinanderprallen — Das Gespräch wendet sich der Frage zu, wie Medikamente und Behandlungen in den Vereinigten Staaten geprüft werden. Insbesondere fragt Carlson, warum dieselben Unternehmen, die Medikamente verkaufen, auch die Personen finanzieren, die diese bewerten, was zu einer Verzerrung des Systems führt. Soon-Shiong stimmt Carlsons Bedenken zu und geht noch einen Schritt weiter. Er sagt, das Problem verschärfe sich, wenn diese Struktur neue Ideen von kleineren Unternehmen blockiere. Seiner Ansicht nach haben wir ein System, das bekannte Produkte und bekannte Akteure begünstigt, während Außenseiter mit anderen Ansätzen Schwierigkeiten haben, Gehör zu finden.
  • Ein Einblick in den Regulierungsprozess – Große Pharmaunternehmen zahlen hohe „Nutzungsgebühren” an die Regulierungsbehörden, und dieses Geld hilft, die Gehälter der Prüfer zu decken. Soon-Shiong argumentiert, dass diese Regelung eher kleine Änderungen an bestehenden Medikamenten belohnt als echte Durchbrüche, da sichere, bekannte Änderungen schneller vorangetrieben werden und bestehende Einnahmen schützen. Für kleinere Biotech-Unternehmen, so sagt er, schafft dasselbe System Verzögerungen und Hindernisse, die den Fortschritt verlangsamen.
  • Die medizinische Forschung in Amerika bleibt zurück – Soon-Shiong warnt davor, dass China bei biomedizinischen Innovationen schneller vorankommt, und sagt, dass Unternehmen wie AstraZeneca speziell „für Innovationen” dort investieren. Er fordert eine grundlegende Reform der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) mit Gutachtern, die in moderner Wissenschaft geschult und offen für neue Ansätze sind. Er sieht diesen Wandel als Chance für einen echten Neuanfang – eine Zeit, in der die Ergebnisse für die Patienten wichtiger sind als der Profit.

Einfache Gewohnheiten, die Ihre Immunabwehr stärken

Carlson und Soon-Shiong wenden sich dann einem eher praktischen Ansatz zu, nämlich der Frage, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können. Angesichts der aktuellen Lage erklärt Soon-Shiong, dass alltägliche Maßnahmen einen größeren Einfluss auf Ihre Gesundheit haben als komplexe Behandlungen.

  • Die zentrale Rolle Ihres Immunsystems bei der Krebsbekämpfung — Soon-Shiong konzentriert sich in seiner Antwort auf eine Gruppe von Immunabwehrzellen, die seiner Meinung nach oft ignoriert werden, wie z. B. NK-Zellen, die zwar seit Urzeiten Teil Ihres Immunsystems sind, aber erst in den 1970er Jahren von der modernen Medizin erkannt wurden. Er beschreibt sie als eine Art Frontlinie der Abwehr, die schnell reagiert, wenn Ihr Körper eine Gefahr wahrnimmt, und sagt, dass die Unterstützung ihrer Aktivität wichtiger ist, als den meisten Menschen bewusst ist.
  • Warum guter Schlaf eine wichtige Grundlage für die Immunität ist – Soon-Shiong erklärt, dass sich Ihre NK-Zellen im Schlaf regenerieren und dass diese Erneuerung ohne ausreichende Ruhephasen nie vollständig stattfindet. Anschließend spricht er über Lichteinwirkung und erklärt, dass bestimmte Arten von Licht, darunter rotes Licht, die Immunaktivität stimulieren. Er bringt dies mit der Frage in Verbindung, warum Krankheiten und schlechte Laune im Winter zunehmen, wenn die Menschen weniger Zeit im Freien verbringen.
  • Die Ernährung ist die nächste Säule – Vollwertige Lebensmittel unterstützen Ihr Immunsystem, während Giftstoffe und Zusatzstoffe in stark verarbeiteten Lebensmitteln Ihren Körper in einen Zustand ständigen Stresses versetzen.

Soon-Shiong betont auch die Bedeutung der Darmgesundheit und erklärt, dass Signale Ihrer Darmbakterien Einfluss darauf haben, ob Ihr Immunsystem wachsam bleibt oder unterdrückt wird. Um diesen Punkt zu verdeutlichen, erzählt er die Geschichte von Geschwüren, die einst auf Stress zurückgeführt wurden, bis H. pylori identifiziert wurde, und verwendet sie als Beispiel dafür, wie starres Denken das echte Verständnis verzögert.

Der Teil der Krebsbehandlung, den die meisten Onkologen übersehen

Soon-Shiong hinterfragt auch, worauf sich Ärzte bei der Behandlung von Krebs normalerweise konzentrieren. Er schlägt ein einfaches Gedankenexperiment vor: Rufen Sie eine Gruppe von Onkologen oder Hausärzten an und fragen Sie sie, worauf sie bei einer Standard-Blutuntersuchung besonders achten. Sein Ziel ist es nicht, Ärzte zu beschämen, sondern zu zeigen, wie Gewohnheiten die Wahl der Behandlung beeinflussen.

  • Ärzte konzentrieren sich auf die falschen Dinge – Die meisten Ärzte konzentrieren sich auf Anämie, Thrombozyten und Neutrophile und verschreiben dann Medikamente oder Transfusionen, um diese Werte zu korrigieren. Soon-Shiong argumentiert, dass diese Maßnahmen zwar den Körper während der Behandlung unterstützen, aber den Krebs nicht heilen. Er behauptet, dass die Zellen, die den Krebs tatsächlich beseitigen, bei den täglichen Onkologiebesuchen kaum diskutiert werden, obwohl sie in derselben Blutuntersuchung unter einer weit gefassten Bezeichnung auftauchen, die wenig Beachtung findet.
  • Viele Standard-Krebsbehandlungen schwächen genau die Abwehrkräfte, die zur Verhinderung eines Rückfalls erforderlich sind – Chemotherapie, Bestrahlung, Steroide und sogar neuere Immunmedikamente unterdrücken oder schädigen wichtige krebsbekämpfende Zellen, wodurch ein Muster entsteht, bei dem „die Schlacht gewonnen, aber der Krieg verloren wird“. Nach Ansicht von Soon-Shiong erklärt dies, warum Tumore nach einer anfänglichen Reaktion oft wiederkehren. Soon-Shiong vergleicht den Kampf gegen Krebs mit einem beweglichen Ziel, nicht mit einer einmaligen Lösung. Er sagt, die praktische Herausforderung sei wie ein Schachspiel, bei dem man das Verborgene aufdeckt, die angreifenden Zellen stärkt und die Kräfte, die diese Angriffe unterbinden, zum richtigen Zeitpunkt schwächt. Er kritisiert auch die Organisation der modernen Medizin und behauptet, dass wichtige Bereiche voneinander abgeschottet sind und nicht miteinander kommunizieren, was seiner Meinung nach zu verpassten Verbindungen und einer schwächeren Strategie führt.
  • Soon-Shiongs eigene Strategie — Als Carlson fragt, was Soon-Shiong tun würde, wenn er morgen mit Krebs diagnostiziert würde, skizziert er seinen persönlichen Ansatz. Er sagt, das Ziel sei es, versteckte Krebszellen aufzudecken, ohne die Abwehrkräfte zu zerstören, gleichzeitig die Killerzellen des Körpers zu aktivieren und zu trainieren und die Kräfte zu unterbinden, die sie blockieren. Er betont die Bedeutung der ambulanten Versorgung und weniger Leiden und beschreibt eine Zukunft, in der die eigenen Blutzellen des Patienten vermehrt, gelagert und wiederverwendet werden, und vergleicht dies mit einem „Amerikanischen Roten Kreuz für Krebs“.

Strategien zur Stärkung Ihres Immunsystems

Aus dem Gespräch zwischen Carlson und Soon-Shiong geht klar hervor, dass das Immunsystem eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Krebserkrankungen spielt. Soon-Shiong bringt zwar wichtige Argumente vor, diese wurden jedoch nicht ausführlich diskutiert. Hier finden Sie weitere Strategien, mit denen Sie Ihre Immunfunktion zusätzlich stärken können:

  • 1. Minimieren Sie die Aufnahme von Samenöl – nicht nur, weil es entzündungsfördernd ist, sondern auch wegen seiner Wirkung auf einen der wichtigsten Bestandteile Ihrer Zellen: Cardiolipin. Dieses spezielle Fett befindet sich in Ihren Mitochondrien und spielt eine wichtige Rolle dabei, dass diese Energieproduzenten richtig funktionieren. Cardiolipin stabilisiert die Mitochondrienmembranen, unterstützt eine effiziente Energieproduktion und hilft bei der Regulierung der Mitophagie – der Reinigung und dem Recycling beschädigter Mitochondrien. Cardiolipin ist jedoch anfällig für Oxidation. Und Linolsäure (LA), ein hochgradig instabiles Omega-6-Fett, das in Soja-, Mais-, Baumwollsamen- und Distelöl enthalten ist, ist besonders anfällig für oxidative Schäden. Wenn Sie zu viel LA zu sich nehmen, wird es in Ihr Cardiolipin eingebaut, wodurch Ihre Mitochondrien anfällig und funktionsunfähig werden. Das bedeutet weniger Energie, mehr Entzündungen und eine schnellere Alterung auf zellulärer Ebene. Versuchen Sie, Ihre tägliche LA-Aufnahme unter 5 Gramm zu halten. Wenn Sie sie unter 2 Gramm senken können, verbessern Sie die Funktion Ihrer Mitochondrien erheblich. Die Mercola Health Coach App, die in Kürze verfügbar sein wird, enthält eine Funktion namens „Seed Oil Sleuth”. Damit können Sie Ihre LA-Aufnahme ganz einfach verfolgen – auf ein Zehntel Gramm genau. Derzeit können Sie noch Lebensmitteletiketten und vertrauenswürdige Datenbanken verwenden, aber die App wird diesen Prozess nach ihrer Einführung vereinfachen.
  • 2. Minimieren Sie die Belastung durch schädliche Chemikalien – Wenn Sie Ihre Lebensmittel ständig in Plastikbehältern in der Mikrowelle erhitzen, bedruckte Quittungen anfassen oder einen Beruf ausüben, in dem Sie giftigen Chemikalien ausgesetzt sind, wird Ihre Immunfunktion gestört. Das liegt daran, dass diese Chemikalien in Ihren Blutkreislauf gelangen. Achten Sie daher darauf, sich angemessen zu schützen. Ausführliche Tipps finden Sie unter „Der Kontakt mit Insektiziden kann die geistigen Funktionen älterer Menschen beeinträchtigen”.
  • 3. Verbringen Sie Zeit im Freien und optimieren Sie Ihre Schlafgewohnheiten – Wenn Sie aufgrund Ihres Jobs lange aufbleiben und den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen, kann sich Ihr Immunsystem nicht richtig erholen und funktionieren. Genau wie Ihre täglichen Routinen hat auch Ihr Immunsystem eine innere Uhr, die sich bei Einwirkung von natürlichem Licht zurücksetzt. Versuchen Sie außerdem, jeden Abend zur gleichen Zeit in einem kühlen, völlig dunklen Raum zu schlafen. Selbst wenn Sie nur ein oder zwei Stunden Schlaf verpassen, kann dies bereits Ihre Abwehrkräfte beeinträchtigen.
  • 4. Lassen Sie sich nicht mehr gegen COVID-19 impfen – Sie müssen weitere Angriffe auf Ihre Gesundheit beenden. Wenn Sie aufgrund dieser Impfungen bereits Nebenwirkungen entwickelt haben, finden Sie im nächsten Abschnitt weitere Strategien, die Ihnen bei der Genesung helfen können.

Warum dieses Interview meine Einstellung zum Altern verändert hat

Dies ist vielleicht das wichtigste Interview, das ich je gelesen habe. Als ich Anfang 2025 zum ersten Mal hörte, wie Soon-Shiong erklärte, dass Onkologen routinemäßig natürliche Killerzellen – also genau die Zellen, die Bedrohungen beseitigen – ignorieren, während Standardbehandlungen diese aktiv zerstören, machte es bei mir plötzlich Klick.

Die Grundlage des Alterns ist keine einzelne Krankheit. Es ist der Rückgang des Immunsystems. Wenn Ihre NK-Zellen nicht mehr optimal funktionieren, sammeln sich seneszente „Zombie-Zellen” an, chronische Entzündungen nehmen zu und die Gewebefunktion verschlechtert sich.

Wenn man dieses Problem löst, bekämpft man das Altern an seiner Wurzel. Diese Erkenntnis hat meine Forschung im letzten Jahr bestimmt, und das Ergebnis ist das, was ich als NK-Reset-Formel bezeichne – ein patentiertes, oberflächenbehandeltes Nanoliposom-System, das die Funktion der NK-Zellen durch gezielte Abgabe unterstützt.

Der entscheidende Unterschied: Quantität vs. Qualität

Soon-Shiongs Ansatz bei ImmunityBio konzentriert sich auf die Erhöhung der Anzahl der NK-Zellen. Sein von der FDA zugelassenes Medikament Anktiva (N-803) ist ein IL-15-Superagonist, der NK-Zellen bei Krebspatienten rettet und vermehrt. Es handelt sich um eine pharmazeutische Intervention, die eine Verabreichung im Krankenhaus erfordert, und zellbasierte Krebsimmuntherapien kosten in der Regel 300.000 bis 500.000 Dollar oder mehr pro Patient – weit mehr, als sich die meisten Menschen leisten können.

Mein Ansatz ist grundlegend anders: Anstatt mehr Zellen hinzuzufügen, habe ich mich darauf konzentriert, die Qualität der bereits vorhandenen NK-Zellen zu verbessern. Das Problem ist folgendes: Eine gesunde NK-Zelle kann 5 bis 10 Zielzellen eliminieren, bevor ihre Stoffwechselkapazität erschöpft ist. Danach kommt es zu einer funktionellen Erschöpfung, und die Zelle stirbt nach einigen Stunden Aktivität ab. Die meisten Ihrer NK-Zellen erreichen nie ihr volles Potenzial.

Die NK Reset Formula verwendet oberflächenmodifizierte Nanoliposomen, um die Stoffwechselunterstützung direkt an die NK-Zellen zu liefern, wenn sie diese am dringendsten benötigen – nämlich dann, wenn sie ihre Ziele angreifen. Die Nutzlast umfasst Mitochondrienverstärker (PQQ, Urolithin A, Niacinamid) und zelluläre Unterstützungsverbindungen (Quercetin, Fisetin, Curcumin, Resveratrol), die alle den GRAS-Status haben.

Das theoretische Ergebnis: Anstatt nach 5 bis 10 Eliminierungen erschöpft zu sein, könnte jede NK-Zelle theoretisch über die normale Lebensdauer vieler Generationen herkömmlicher NK-Zellen hinweg weiter funktionieren. Die Studien müssen noch durchgeführt werden, aber der Mechanismus ist solide.

Unterstützung der natürlichen Beseitigung seneszenter Zellen durch Ihren Körper

Ihr Körper verfügt bereits über ein System zur Beseitigung seneszenter Zellen: die Überwachung durch NK-Zellen. Das Problem ist, dass dieses System mit zunehmendem Alter schwächer wird und die meisten Interventionen, die auf seneszente Zellen abzielen, die Immunkomponente völlig außer Acht lassen.

Kleinmolekulare Senolytika können den Tod seneszenter Zellen auslösen, aber ohne eine ausreichende NK-Zellfunktion verursachen die Trümmer sekundäre Entzündungen. Die NK Reset Formula verfolgt einen anderen Ansatz: Sie unterstützt die Immunzellen, die für die natürliche Beseitigung seneszenter Zellen verantwortlich sind, anstatt zu versuchen, sie zu umgehen. Dabei handelt es sich nicht um die Behandlung einer Krankheit. Es geht darum, das Überwachungssystem aufrechtzuerhalten, mit dem Ihr Körper sich selbst rein hält.

Ich gehe davon aus, dass die NK Reset Formula bis zum Sommer 2026 zu einem Preis von einigen hundert Dollar erhältlich sein wird – erschwinglich für praktisch jeden, der seine Immunfunktion und ein gesundes Altern unterstützen möchte. Vergleichen Sie das mit zellbasierten Immuntherapien, die Hunderttausende von Dollar kosten und Krankenhausaufenthalte sowie intensive medizinische Überwachung erfordern.

Die NK Reset Formula ist eine gezielte Nahrungsergänzung, die Sie zu Hause einnehmen können und die umfassend durch ein Patent geschützt ist. Sie stellt einen grundlegend neuen Ansatz zur Unterstützung der Immunfunktion im Alter dar.

Zusätzliche Tipps zu COVID-bedingten Nebenwirkungen

Abschließend noch ein Hinweis: Wenn Sie oder ein Angehöriger unter den Auswirkungen von Long COVID leiden oder sich impfen lassen möchten, können die folgenden Strategien hilfreich sein:

  • Protokolle, die die Genesung in den Mittelpunkt stellen — Ich empfehle Ihnen, sich mit dem I-RECOVER-Programm der Independent Medical Alliance (IMA), früher bekannt als Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC), vertraut zu machen. Es enthält ausführliche Anweisungen zur Behandlung von Long COVID und Impfschäden.
  • Minimieren Sie die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) – Untersuchungen zeigen, dass alltägliche EMF-Quellen, wie beispielsweise Ihr WLAN-Router, „die Homöostase der freien Radikale stören und zu Funktionsstörungen wie der ‚zellulären Stressreaktion‘ führen können“. Eine umfassende Liste von Techniken zur Reduzierung von EMF finden Sie unter „10 Studien beschreiben Gesundheitsrisiken von 5G“.
  • Optimieren Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel – Untersuchungen zeigen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden ist. In einem früheren Artikel habe ich auch gezeigt, wie Vitamin D zur Vorbeugung von Atemwegsinfektionen, darunter COVID-19, beiträgt. Ich empfehle Ihnen, Ihren Vitamin-D-Spiegel auf einen Wert zwischen 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) zu erhöhen, um eine optimale Gesundheit zu erreichen. Der beste Weg, dies zu erreichen, ist Sonneneinstrahlung. Allerdings ist es ratsam, dies richtig zu tun, insbesondere wenn Sie sich reichlich mit Samenölen ernähren. Wenn Sonnenlicht auf Ihre Haut trifft, oxidiert LA, was zu Entzündungen und Hautschäden führt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie intensive Sonneneinstrahlung (Mittagssonne) meiden, bis Sie Ihre LA-Aufnahme für sechs Monate oder länger reduziert haben. Eine ausführlichere Erklärung zu diesem komplexen Zusammenspiel finden Sie unter „Der schnelle Weg, um Pflanzenöle aus Ihrer Haut zu entfernen”.

Häufig gestellte Fragen zu steigenden Krebsraten und der Rolle Ihres Immunsystems

F: Warum steigen die Krebsraten, obwohl die Raucherquoten sinken?

A: Laut Dr. Patrick Soon-Shiong ist nicht nur die steigende Krebsrate das größte Problem, sondern auch die Verlagerung hin zu jüngeren Menschen, die an Krebs erkranken, was mit herkömmlichen Erklärungen nicht vollständig zu erklären ist.

F: Gibt es einen Zusammenhang zwischen COVID-19 und steigenden Krebsraten?

A: Soon-Shiong sagt, dass COVID den Mustern anderer krebsverursachender Viren folgt, darunter eine langfristige Persistenz im Körper, chronische Entzündungen und eine geschwächte Immunabwehr, die normalerweise Tumore unterdrückt.

F: Warum betrifft COVID-19 so viele verschiedene Teile des Körpers?

A: Er erklärt, dass das Virus mit Rezeptoren interagiert, die sich in Blutgefäßen und Organen befinden, was anhaltende Symptome wie Gehirnnebel, Darmprobleme, Herzprobleme und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse erklärt.

F: Warum glaubt Dr. Soon-Shiong, dass das Immunsystem in der Krebsbehandlung übersehen wird?

A: Er argumentiert, dass Ärzte sich auf Blutmarker konzentrieren, die die Nebenwirkungen der Behandlung unterstützen, während sie oft die Immunzellen ignorieren, die tatsächlich Krebs zerstören, was häufige Rückfälle nach Standardtherapien erklärt.

F: Welche Alltagsgewohnheiten können die Immunabwehr gegen Krebs stärken?

A: Ausreichender Schlaf, regelmäßige Sonneneinstrahlung, vollwertige Ernährung und die Reduzierung der Toxinbelastung sind Alltagsgewohnheiten, die die Immunabwehr und die langfristige Gesundheit stark unterstützen können.

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Quellen:

(Auszug von RSS-Feed)

Oxford Union verstummt: Mikhaila Peterson Fuller enthüllt ihre Heilung durch radikale Fleisch-Diät

28. Januar 2026 um 06:30

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„Ein Lebensmittel, das mein Leben rettete“ – Mikhaila Peterson Fuller an der Oxford Union

Als Mikhaila Peterson Fuller den Saal der Oxford Union betritt, weiß kaum jemand, welche Geschichte sie gleich erzählen wird. Acht Minuten später herrscht absolute Stille. Die kanadische Podcasterin und Autorin spricht nicht über Politik, nicht über Ethik – sondern über ihren eigenen Körper. Und darüber, wie eine radikal vereinfachte Ernährung ihr Leben verändert habe.

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Ein Leben voller Schmerzen – mit sieben Jahren beginnt der Kampf

Bereits im Alter von sieben Jahren wird bei Peterson Fuller juvenile rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Die Symptome beginnen sogar noch früher – mit zwei Jahren.
„37 Gelenke waren betroffen“, sagt sie. Sechzehn Jahre lang spritzt sie sich Immunsuppressiva, nimmt weitere Medikamente gegen chronische Erschöpfung, gegen Hautprobleme, gegen schwere Depressionen.

Mit 17 verliert sie Hüfte und Sprunggelenk – ersetzt durch Prothesen. Der medizinische Weg, so sagt sie, brachte ihr keine Linderung.

Der radikale Schritt: Alles weglassen – außer Fleisch

Mit 23 verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch: Hautausschläge, Gelenkschmerzen, psychische Zusammenbrüche. Während eines Biomedizin-Studiums beginnt sie, ihre Ernährung aus reinem Ausschlussprinzip zu reduzieren – erst auf Fleisch und unverarbeitete Lebensmittel, später ausschließlich auf Fleisch.

Nach zwei Monaten, so berichtet sie, verschwinden nahezu alle Symptome. Sie setzt SSRIs, Stimulanzien und Immunsuppressiva ab. Kurzzeitig.

Denn nach einer Schwangerschaft und einem abrupten Absetzen ihrer Medikamente kehren die Symptome zurück – Autoimmunreaktionen genauso wie Depressionen. In der Verzweiflung reduziert sie ihre Ernährung erneut auf ein Minimum: Rindfleisch, Salz, Wasser.

Sechs Monate später, sagt sie, sei sie wieder in Remission.

Der Versuch, wieder normal zu essen – und das Scheitern

Peterson Fuller beschreibt, wie sie versucht habe, Kuchen, Obst oder andere Pflanzen wieder in ihre Ernährung einzuführen. Doch jedes Mal seien die Symptome zurückgekehrt.
„Ich möchte nicht für immer so essen“, sagt sie. „Aber ich kann es nicht ändern, ohne wieder krank zu werden.“

Von der Einzelperson zur Community

Zunächst, so berichtet sie, hätten Medien und Kritiker ihre Erfahrung abgetan: als Einzelfall, als Kuriosität. Doch inzwischen betreibe sie eine Facebook-Gruppe mit 7.000 Menschen, die ähnliche Wege eingeschlagen hätten – viele davon ebenfalls nach langen, erfolglosen medizinischen Behandlungen.

Ein Blick in die Geschichte und Wissenschaft – aus ihrer Perspektive

In ihrer Rede ordnet Peterson Fuller ihre Erfahrung in größere Zusammenhänge ein. Sie verweist auf:

  • die ketogene Ernährung als historische Therapieform gegen Epilepsie
  • die steigende Prävalenz von Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Autoimmunerkrankungen
  • die Annahme, dass bestimmte Ernährungsempfehlungen wissenschaftlich überholt seien

Zentral ist dabei ihre These: Der menschliche Körper sei evolutionär an eine fleischlastige Ernährung angepasst, während viele moderne Lebensmittel erst in jüngster Zeit existierten.

Sie betont dabei immer wieder: In ihrer Sichtweise sei Fleisch das „gesündeste und am stärksten zu Unrecht verteufelte Lebensmittel“.

Die Harvard-Befragung – und der Streit um die Interpretation

Ein wichtiges rhetorisches Element ihrer Rede ist eine Befragungsstudie, die 2020/21 von Forschern der Harvard Medical School unter Anhängern der Carnivore-Diät durchgeführt wurde (veröffentlicht bei Oxford University Press).
Die Teilnehmer berichteten subjektiv von:

  • deutlichen Verbesserungen bei Autoimmunerkrankungen, Stimmung, Stoffwechsel und Hautproblemen
  • hoher Zufriedenheit
  • geringen Nebenwirkungen
  • einer überraschend hohen Quote an Menschen, die Diabetesmedikamente abgesetzt hatten

Peterson Fuller betont diese Zahlen – und fordert mehr wissenschaftliche Forschung. Auch die Autoren der Studie selbst weisen darauf hin, dass solche Selbstberichte nicht als Beweis für eine medizinische Wirksamkeit gelten können, sondern lediglich als Ausgangspunkt für zukünftige Forschung.

Ethik, Entwicklung, Ernährung – und ein Appell

Im letzten Teil ihrer Rede schlägt Peterson Fuller den Bogen zur globalen Ernährungssicherheit. In vielen Ländern, sagt sie, sei Fleisch ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung, besonders für Frauen, die keine Landwirtschaft betreiben dürfen, aber Vieh halten können.

Ihr Schlussappell: Die Gesellschaft solle nicht vorschnell das Lebensmittel aufgeben, das – nach ihrer persönlichen Erfahrung – lebensverändernd gewesen sei, bevor nicht mehr Forschung betrieben wurde.

„Wie können wir Fleisch verurteilen“, fragt sie, „wenn es für manche Menschen das Einzige ist, das funktioniert?“

Ein polarisierender Auftritt – und viele offene Fragen

Mikhaila Peterson Fullers Rede in der Oxford Union ist eindrucksvoll, emotional und provokant. Ihre Geschichte ist außergewöhnlich – und für viele Betroffene faszinierend, für andere kritisch zu betrachten.

Sie selbst fordert nicht, dass alle Menschen ihre Ernährung kopieren sollen.
Ihr Anliegen ist ein anderes: Leid zu mindern, wo es möglich ist – und wissenschaftliche Fragen zu stellen, die bislang nicht ausreichend beantwortet wurden.

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Medizinisches Wissen: Was sagt ein positives Testergebnis aus?

27. Januar 2026 um 17:35

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Eine kurze Lektion vom deutschen Statistik-Papst, Beispiel Mammografie (Brustkrebsuntersuchung).

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Trauer um Corona-Aufklärerin: Juristin Dr. Brigitte Röhrig verstorben

27. Januar 2026 um 15:00

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Der Corona-Widerstand hat eine weitere starke Persönlichkeit verloren, die sich unermüdlich für die Rechte der Menschen einsetzte: Am 22. Januar verstarb die Rechtsanwältin Brigitte Röhrig, unter anderem bekannt für ihr Buch “Die Corona-Verschwörung”.

Die Juristin Dr. Brigitte Röhrig, von Kollegen und Kritikern der Corona-Politik besonders geschätzt für ihre Expertise im Arzneimittelrecht, wurde 60 Jahre alt. Sie soll seit längerer Zeit schwer krank gewesen sein.

Auf ihrem Telegram-Account schrieb sie selbst in einem Posting vom 10. Januar, dass sie seit längerer Zeit aus gesundheitlichen Gründen nichts veröffentlicht habe. Sich mit negativen Meldungen zu befassen, sei ihrer Situation nicht zuträglich, erörterte sie. Doch sie widmete den Beitrag einer Nachricht, die sie erfreute: den überdeutlichen Worten des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Ihr letzter Beitrag endete mit einem Dank an RFK.

Nun ist es Dr. Röhrig selbst, bei der sich viele Menschen bedanken: Kritiker und Opfer der Corona-Maßnahmen, aber auch Rechtsexperten, die zusammen mit ihr die Aufklärung vorangetrieben haben.

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich richtete emotionale Worte des Danks an die Juristin und Kennerin des Arzneimittelrechts:

Dr. jur. Brigitte Röhrig starb am 22. Januar 2026.
Sie wurde letztes Jahr 60 Jahre alt.

Unsere Gedanken sind bei ihr und ihrer Familie: Sie hinterlässt eine wunderbare 29-jährige Tochter und eine kleine 5-jährige Enkelin, die sie beide sehr geliebt hat.

Brigitte Röhrig hat mit ihrem Buch “Corona-Verschwörung” in pharmarechtlicher Hinsicht das unfassbare Verbrechen rund um die Zulassung der Covid-Impfstoffe mit größter Expertise nachgewiesen. Danach hätten die Impfstoffe sofort zurückgezogen, alle an der Irreführung und Täuschung beteiligten Personen verhaftet und die Institutionen aufgelöst werden müssen. Ihr Werk wurde zur Kenntnis genommen und weitergemacht. Für einen Juristen und ein Organ der Rechtspflege ein unerträglicher Zustand.

Die Ausarbeitungen für die Mängel des Zulassungsverfahren für die Verfahren der Impfgeschädigten stammen in all unseren zivilrechtlichen Verfahren von ihr, weil ich in dem Segment nicht bewandert war.

Brigitte Röhrig, eine redliche, integre und wahrheitsliebende Anwältin und führende Pharmarechtsexpertin, hat diese Entwicklung nicht verkraftet.

Im Namen all unserer Mandanten im Bereich Impfschäden und wir selbst natürlich sind unendlich dankbar für Dein großartiges Werk und Deinen unentbehrlichen Beitrag zur Aufdeckung der Wahrheit. Wir beten für Dich und Deine Familie.

Auch Rechtsprofessor Martin Schwab hat mit Dr. Röhrig zusammengearbeitet, schätzte ihre Expertise und ihr Engagement und gedachte ihr in einem Beitrag:

Liebe Community,

Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass Frau Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig am 22.1.2026 im Alter von 60 Jahren verstorben ist.

Brigitte war eine ausgezeichnete Juristin mit ausgewiesenem Sachverstand im Pharma-Recht. Sie wusste aus ihrer eigenen Erfahrung aus der Betreuung einschlägiger Mandate, wie schwierig es ist, Medikamente – vor allem solche, die den Menschen WIRKLICH gesund machen – durch ein behördliches Zulassungsverfahren zu bringen. Umso entsetzter war sie, mit ansehen zu müssen, wie bei der Zulassung der COVID-Injektionen sämtliche Standards geschleift wurden.

Im Jahr 2023 veröffentlichte Brigitte ein viel beachtetes Buch, in dem sie die Machenschaften hinter dem Corona-Unrecht beschreibt: “Die Corona-Verschwörung: Wie Milliardäre, Politiker und Staatsdiener wissentlich und willentlich Freiheit und Gesundheit ausradierten”

Im Rahmen des 2022 geführten Wehrbeschwerdeverfahrens zweier Bundeswehroffiziere gegen die COVID-Impfduldungspflicht durfte ich mit ihr zusammenarbeiten, weil sie, ebenso wie ich, zu den Prozessbevollmächtigten in diesem Verfahren gehörte. Brigitte legte profunde Schriftsätze vor und war immer eine sehr angenehme Gesprächspartnerin.

Brigittes Tod ist ein schwerer Verlust für die Freiheitsbewegung. Brigitte verdient es, dass wir ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Mit stillem Gruß
Ihr und Euer
Martin Schwab

Prof. Dr. phil. Henrieke Stahl, erste Vorsitzende des Vereins für interdisziplinäre Forschung in Medizin und Ethik für die Gesellschaft, schrieb auf X:

Wir trauern um unsere Freundin und Kollegin Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig, die am 22. Januar, so früh, so plötzlich in die geistige Welt gegangen ist.

Brigitte hat mit ihrem Scharfblick viele fiese Tricks in der Arzneimittelgesetzgebung entlarvt, welche Pharma an den für die Sicherheit zuständigen Institutionen vorbei lancieren konnte. Ihr Buch über das juristische Zauberkunststück, wie z.B. aus Gentherapeutika „Impfstoffe“ werden konnten, so dass die aufwendigen, teuren und langwierigen Studien für Gentherapeutika legal wegfallen konnten, gehört auf jeden Büchertisch zur Corona-Aufarbeitung (es hat den leider vom Verlag so unglücklich gewählten Reißertitel „Die Corona-Verschwörung“). Die aufgrund dieser juristischen Fiktion ausgelassenen Sicherheitsstudien betreffen Genotoxizität und Cancerogenität. Zumindest letztere wird durch neuere Studien sehr wahrscheinlich…

Liebe Brigitte, wir danken Dir für Deine Arbeit, Deinen Mut und Deine Liebe für die Menschen und die Tiere und für die viel zu wenigen, aber intensiven Gespräche und schönen Stunden, die wir mit Dir zusammen verbringen durften. Möge der Herr mit Dir sein.

Weitere bekannte Gesichter des Corona-Widerstands wie Henning Rosenbusch verabschiedeten sich in Beiträgen in den sozialen Netzen von der Rechtsexpertin.

Die engagierte Juristin hat mit ihrer Arbeit einen unschätzbaren Beitrag zur Corona-Aufarbeitung und für die Bewahrung von Grund- und Freiheitsrechten geleistet. Auch die Redaktion von Report24 dankt ihr von Herzen für ihren mutigen Einsatz.

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Wenn ärztliche Kritik Konsequenzen hat – Rolf Kron im Gespräch

27. Januar 2026 um 14:38

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Wenn ärztliche Kritik Konsequenzen hat – Rolf Kron im Gespräch

Aus dem Klappentext:

Unser heutiger Gast, Rolf Kron, ist praktischer Arzt und Homöopath. Kron ist Impfgegner und gilt in Deutschland als einer seiner fundiertesten Protagonisten. In der Coronazeit ist Kron auch aktivistisch als Aufklärer der ersten Stunde kritisch zum Thema mRNA-Impfung aufgetreten. Viele kennen ihn als streitbaren Zeitgenossen zum Thema.

Kron verfügt über ganzheitliche Kenntnisse zum Thema Impfungen. In diesem Gespräch, das von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz moderiert wird, beleuchten sie die Erfahrungen von Rolf Kron während der Zeit der Corona-Pandemie und was ihm kritischer Arzt widerfuhr.

Seine Geschichte klingt unglaublich, doch haben viele kritische Ärzte in Deutschland ähnliche Erfahrungen mit dem deutschen Staat und seinem Rechtssystem gemacht.

Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy mahnte erst vor Kurzem die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken an, da seines Wissens über 1000 Ärzte in deutschen Justizvollzugsanstalten wegen ihrer kritischen Haltung zur Coronazeit einsitzen.

Meinungsfreiheit? In Deutschland zunehmend ein Fremdwort mit unbestimmten Ausgang.

Rolf Kron
Web: https://www.rolf-kron.de/
Telegram: https://t.me/Rolf_Kron

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: Das Nichtkampf-Prinzip
https://www.kopp-verlag.de/Das-Nichtk...

Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit.

Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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Nur ein kleiner Piks

25. Januar 2026 um 15:38

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veröffentlicht am 26.01.2026 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist erneut künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band „Pfaffenzoff“ hat er den Song „Nur ein kleiner Piks“ produziert. In Kürze wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der […]

Der Beitrag Nur ein kleiner Piks erschien zuerst auf MWGFD.

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Warum du mit diesen Lebensmitteln weniger Kalorien konsumieren kannst

23. Januar 2026 um 10:45

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Warum du mit diesen Lebensmitteln weniger Kalorien konsumieren kannst

Ernährung und Gewichtsreduktion: Wie eine unprocessed Diät dir helfen kann

Der Jahreswechsel ist für viele Menschen der perfekte Zeitpunkt, um ihre Gesundheitsziele neu zu definieren. Eine häufige Resolution ist der Wunsch, Gewicht zu verlieren und gesünder zu leben. Doch wie gelingt es dir, deinen Hunger zu stillen, während du gleichzeitig auf die Kalorienzufuhr achtest? Die Antwort könnte in einer unprocessed Diät liegen. In diesem Artikel erfährst du, wie eine solche Ernährungsweise dir helfen kann, mehr Obst und Gemüse zu konsumieren, während du weniger kalorienreiche Nahrungsmittel wählst. Zudem werden wir zwei Studien betrachten, die die Vorteile einer solchen Diät belegen.

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Davos-Eliten DRÜCKEN Labor-„Fleisch“ durch – trotz MASSIVEN Gegenwinds

23. Januar 2026 um 06:40

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Steve Watson

Während die Trump-Regierung ihre Initiative Make America Healthy Again hochfährt und verstärkt gegen verarbeitete Gifte und zugesetzten Zucker vorgeht, geraten die Davos-Eliten in Zugzwang, ihre Agenda synthetischer Lebensmittel zu verteidigen. Von im Labor gezüchtetem „Fleisch“ bis hin zu künstlichen Zusatzstoffen beharrt das Umfeld des World Economic Forum (WEF) darauf, dass ihre technologiegetriebenen „Lösungen“ den Planeten retten würden – selbst während der öffentliche Widerstand wächst und Bundesstaaten Verbote für kultivierte Zellprodukte verhängen.

Dieser Konflikt macht die Kluft deutlich zwischen Politiken, die nährstoffreiche, frisch vom Bauernhof stammende Lebensmittel priorisieren, und dem globalistischen Vorstoß zugunsten fabrikgefertigter Imitate und im Labor gezüchteter Substanzen, die mit unbekannten Risiken behaftet sind.

WEF-Insider preist Laborfleisch als „Weg nach vorn“ – unter Verweis auf ökologische Argumente

In einer Diskussion über Lebensmittelinnovation bewarb der Davos-Teilnehmer Andrea Illy technologische Lebensmittel wie kultiviertes Fleisch und wies kulturellen Widerstand als überholt zurück – obwohl er einen massiven Verbraucher-Backlash einräumte.

Davos participant Andrea Illy claims that fake, lab-grown foods "represent the way forward", despite massive public resistance.

"70% of the ecological footprint of agriculture is due to animal proteins."

"Why should I use animals when I can cultivate meat [in a lab]?" pic.twitter.com/tZYK4uy6ST

— Wide Awake Media (@wideawake_media) January 22, 2026

Der Clip zeigt Illy mit den Worten:

„Ich denke also, ich erkenne an – lassen Sie mich sagen –, dass es einen schrecklichen kulturellen Widerstand der Verbraucher gibt, technologische Lebensmittel zu akzeptieren. Aber meiner Meinung nach stellen sie den Weg nach vorn dar.“

Er fuhr fort:

„Wenn man es aus ökologischer Perspektive betrachtet, müssen wir vielleicht selektiv sein. Denn wir wissen aus Statistiken – korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege –, dass 70 % des ökologischen Fußabdrucks der Landwirtschaft auf tierische Proteine zurückzuführen sind, und auf der anderen Seite wissen wir physiologisch, dass ein übermäßiger Konsum tierischer Proteine die Hauptursache nichtübertragbarer Krankheiten ist, die das größte Gesundheitsproblem der westlichen Gesellschaft darstellen.“

„Wie wäre es also damit, das tierische Protein auf ein gesundes Maß zu reduzieren und gleichzeitig den ökologischen Einfluss zu erhöhen beziehungsweise zu optimieren?“ schlug Illy vor und fügte hinzu:
„Warum sollte ich Tiere nutzen, wenn ich Fleisch kultivieren und nur den besten Teil davon bekommen kann? Ich weiß, das ist eine Art kulturelle Revolution, sie wird Jahrzehnte dauern.“

Dieser Vorstoß ignoriert die wachsende Evidenz für die Ineffizienz von Laborfleisch, seine hohen Kosten und potenziell unbekannten Gesundheitsrisiken.

Jüngste Entwicklungen zeigen, dass der Sektor kämpft: Ende 2025 kam es zu Schließungen wie bei Believer Meats, nachdem Investitionen zurückgingen.

Das niederländische Start-up Meatable stellte im Dezember 2025 ebenfalls den Betrieb ein, nachdem es keine Finanzierung sichern konnte.

Gleichzeitig greifen Bundesstaaten durch: Sieben von Republikanern geführte Staaten, darunter Texas, haben die Herstellung, den Verkauf oder den Vertrieb von im Labor gezüchtetem Fleisch verboten.

Der texanische Landwirtschaftskommissar Sid Miller kritisierte ein Bundesurteil, das eine Klage gegen das staatliche Verbot zuließ, und bezeichnete Laborprodukte als „trojanisches Pferd“, das ländliche Existenzen und die Lebensmittelsicherheit bedrohe.

Wir haben das immer wieder gesehen: Globalisten predigen, man müsse Insekten oder synthetisches Kunstfleisch essen – während sie selbst die besten Steaks und Kalbsschnitzel genießen.

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COVID-Impfungen erhöhten Sterblichkeit in Japan und Tschechien

23. Januar 2026 um 06:37

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KCOR-Ergebnisse zu den japanischen Datensätzen auf Rekordniveau zeigen dasselbe Schadensmuster wie die tschechischen Daten

Die Impfungen erhöhten die Sterblichkeit. Daran besteht jetzt kein Zweifel mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Daten wegzuerklären – aber meine Kritiker sind eingeladen, es zu versuchen.

Steve Kirsch

Zusammenfassung

Bestehende epidemiologische Methoden sind nicht in der Lage, bei retrospektiven Impfstoffstudien genaue Ergebnisse zu liefern, wie schließlich auch im Abstract von Obel eingeräumt wurde:

Deshalb habe ich KCOR erfunden, einen neuen Ansatz zur Datenanalyse. KCOR umgeht das Problem des „Healthy Vaccinee Effect“ (HVE), weil es die „Kohortenanpassung“ (damit sie vergleichbar sind) in den Mortalitätsraum verlagert, anstatt zu versuchen, ein 1:1-Matching anhand beobachtbarer Merkmale lebender Menschen vorzunehmen (was – wie die Obel-Arbeit aufzeigte – schlicht nicht funktioniert).

Dieser Artikel zeigt, dass KCOR, angewendet auf die japanischen Datensätze auf Einzelebene (2 Mio. Datensätze), exakt dasselbe Muster zeigt wie die tschechischen Datensätze auf Einzelebene (12 Mio. Datensätze).

Ich habe Paul Offit mehrfach kontaktiert, und er weigert sich, sich die Daten anzusehen. Nicht einmal für 1 Mio. Dollar. Was sagt UNS das? Mir sagt es, dass sie die Wahrheit nicht wissen wollen.

Die KCOR-Ergebnisse aus Tschechien

KCOR angewendet auf die Daten der Tschechischen Republik – Grafiken.

Japan-KCOR-Kurven (alle Altersgruppen)

KCOR-Werte > 1 → Die Impfgruppe stirbt häufiger als die Ungeimpften.

KCOR verwendet FIXE (zum Zeitpunkt der Aufnahme festgelegte) Kohorten: keine Übergänge erlaubt. Ein sicherer Impfstoff würde daher eine FLACHE Kurve erzeugen, nicht eine, die kurz nach der Impfung ansteigt (und dann ein Plateau erreicht).

Es handelt sich auch nicht um einen dynamischen HVE, denn alle anderen Dosen folgen einander (ein dynamischer HVE würde ein Spiegelbild bei der früheren Dosis erzeugen).

Man kann einen verräterischen Anstieg der Gesamtsterblichkeit erkennen, der immer nur bei der zuletzt geimpften Gruppe auftritt, die IMMER nach oben abweicht. Andere Gruppen (die NICHT kürzlich geimpft wurden) gehen langsam von ihrer früheren, impfbedingten Mortalitätserhöhung zurück.

Die einzige Ausnahme ist das letzte Diagramm, weil die Menschen die Dosen 1 und 2 in schneller Folge erhielten, und man sehen kann, dass die Schäden DOSISABHÄNGIG waren: Zwei Impfungen führten zu einer höheren Sterblichkeit als eine. Dosisabhängigkeit ist ein großes Thema – sie ist ein Kennzeichen von Kausalität.

Wenn eine Verdopplung der Dosis zu einer Verdopplung der Sterblichkeit führt, bei ansonsten gleichen Parametern, ist es schwer zu argumentieren, dass keine Kausalität vorliegt.

Die Diagramme vergleichen die verschiedenen Dosen relativ zu den Ungeimpften. Es werden unterschiedliche Einschreibedaten verwendet, um jede Impfung zu erfassen. Das jüngste Einschreibedatum wird zuerst aufgeführt.

Die Tabelle ist in meinem GitHub verfügbar. Es hat mich buchstäblich 90 Sekunden gekostet, sie zu erstellen (es ist nur eine Pivot-Tabelle und ein Diagramm).

Interpretation

Es gibt nur eine plausible Erklärung für dieses Muster, die mir bekannt ist: Die COVID-Impfstoffe erhöhen das Sterberisiko.

ChatGPT hat nach vielen Einwänden zur Identifizierbarkeit widerwillig zugestimmt, dass ich recht habe: Es gibt keine plausible Erklärung dafür außer, dass die COVID-Impfstoffe Ihr Netto-Sterberisiko erhöht haben, d. h. die Mortalitätsrisiken waren viel größer als etwaige „Nutzen“.

OWID-Daten zu Japan zeigen, dass die Übersterblichkeit unmittelbar nach Einführung der Impfungen stark anstieg.

KCOR deckt die Wahrheit auf

Einige Leute haben gesagt, der Anstieg der Sterblichkeit sei zu hoch und daher müsse KCOR falsch sein.

KCOR geht davon aus, dass der Impfstoff vollkommen sicher ist.

Wenn man also das Ergebnis nicht glauben will, bedeutet das, dass die eigene Hypothese falsch sein muss.

Und genau darum geht es. Wenn man das Ergebnis nicht akzeptieren will, muss man die Annahme verwerfen, dass die Impfstoffe „sicher und wirksam“ waren – was einen dann zwingt, das Ergebnis zu akzeptieren, dass die Impfstoffe tödlich waren (Reductio ad absurdum).

Außerdem vergleicht KCOR die Sterblichkeit der Geimpften mit der der Ungeimpften im gleichen Zeitraum, nicht mit einem absoluten Referenzpunkt. Die oben gezeigten KCOR-Ergebnisse bedeuten, dass die Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften deutlich schlechter abgeschnitten haben. Man kann das tun und trotzdem keinen absoluten Anstieg der Sterblichkeit haben. Für Japan jedoch stieg die Übersterblichkeit stark an, als die Impfungen eingeführt wurden.

Zusammenfassung

Niemand, der die Impfungen unterstützt (einschließlich der Mainstream-Medien), will die KCOR-Methodenarbeit lesen.

Ebenso wenig wollen sie sich die japanischen oder tschechischen Daten ansehen.

Sie wollen einfach glauben, dass sie recht hatten.

Sie wollen nicht in eine Situation gebracht werden, in der sie verlieren würden:

  • ihren Job,
  • ihre ärztliche Zulassung,
  • ihre Facharztanerkennungen,
  • ihre Freunde und Familie,
  • den Respekt ihrer Kollegen,
  • oder sich mit kognitiver Dissonanz auseinandersetzen müssten.

Sie alle stecken den Kopf in den Sand und hoffen, dass das alles vorbeigeht. Alle. Keine Ausnahmen.

Es wird nicht vorbeigehen.

Das Einzige, was das beenden wird, ist eine offene Debatte über die Methoden und die Daten.

Wenn ich falsch liege, stellen Sie sich mir in einer offenen öffentlichen Debatte.

Oder erklären Sie der Welt einfach, was dazu führt, dass die gesündesten Menschen unmittelbar nach jeder COVID-Impfung plötzlich eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen, wenn es nicht die Impfungen waren. Das sollte doch einfach sein, oder?

Aber sie haben alle Angst vor einer öffentlichen Debatte, und keiner von ihnen kann die Daten erklären.

Also wird es nicht vorbeigehen. Niemals.

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Zeit der Zausel

21. Januar 2026 um 09:04

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veröffentlicht am 21.01.2026 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist erneut künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band „Pfaffenzoff“ hat er den Song „Zeit der Zausel“ produziert. In Kürze wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der Song […]

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Evidenzbasierte Medizin in Deutschland? Prof. Dr. Sönnichsen kontert Nina Warken

20. Januar 2026 um 16:45

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In Deutschland gelte die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit, beteuert das Bundesgesundheitsministerium anlässlich der scharfen Kritik von Robert F. Kennedy Jr. auf der eigenen Website. Gesundheitsministerin Nina Warken betont dabei auch die wissenschaftliche Evidenz – ein Fachgebiet von Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin. Er sieht in Deutschland seit den Corona-Jahren jedoch eine deutliche Abkehr von diesen Prinzipien und prangert dies in einem offenen Brief an Warken scharf an. Denn auch nach der sogenannten Pandemie blieb die Rückkehr zur Vernunft aus: Sönnichsen nimmt in seinem Schreiben besonders die Masernimpfpflicht aufs Korn.

Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief von Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen:

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Salzburg, 19.01.2026

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Warken,

sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)

Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.

David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)

Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.

Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.

Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt.

Erlauben Sie mir, die epidemiologische Situation der Masern kurz darzustellen. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre gibt es in Deutschland ca. 500 Masernfälle pro Jahr. Zwischen 2015 und 2019 kam es zu einem Rückgang der Fälle – entgegen den damaligen Behauptungen von Herrn Spahn. Es bestand also seitens der Entwicklung der Fallzahlen keine Notwendigkeit für die Einführung der Impfpflicht. Auch Todesfälle oder schwere Komplikationen waren nicht zu beklagen. In den „Corona-Jahren“ waren die Masern so gut wie verschwunden (2020 76 Fälle, 2021 8 Fälle, 2022 15 Fälle). In den Jahren 2023-2024 kam es zu einem leichten Wiederanstieg auf das Niveau vor Corona (2023 79 Fälle, 2024 645 Fälle), 2025 gingen die Zahlen bereits wieder zurück (233 Fälle) (3).

Eine epidemische Notlage durch Masern, die eine Grundrechtseinschränkung (hier das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2, Abs. 2 Grundgesetz) (4) rechtfertigen würde, besteht in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr, wenn sie denn überhaupt je bestand. Masernkomplikationen und Todesfälle waren ohnehin bereits vor Einführung der Masernimpfung Anfang der 70er Jahre auf nahe Null zurückgegangen, so dass die Impfung insgesamt fragwürdig erscheint. Hierüber lässt sich streiten. Es ist in Ermangelung belastbarer Studiendaten unbekannt, wie sich ein Impfstopp heute auswirken würde. Die derzeit als Beleg für einen Bevölkerungsnutzen der Impfung herangezogenen Todesfall- und Komplikationsraten stammen entweder aus Entwicklungsländern, die hinsichtlich Hygiene, Ernährung und medizinischer Versorgung mit Deutschland nicht vergleichbar sind oder aus deutschen Zahlen vor Einführung der Impfung, also aus einer Zeit, die ebenfalls vor allem hinsichtlich der medizinischen Versorgung nicht mit der heutigen vergleichbar ist.

Auf jeden Fall kann beim Fehlen belastbarer Evidenz für einen Nutzen der Impfung keine Impfpflicht erlassen werden, und das schon gar nicht, wenn es, was auch RKI, STIKO und PEI offen einräumen, durch die Masernimpfung (heute nur noch als MMR-Dreifachimpfung oder MMRV-Vierfachimpfung verfügbar) zu schweren Nebenwirkungen und Impfschäden kommen kann.

Auch der vermeintliche Schutz der sogenannten „vulnerablen Kinder“ mag hier nicht als Grund für eine Impfpflicht zu überzeugen. In Deutschland sterben pro Jahr etwa 170 Kinder an Infektionskrankheiten, jedoch kein einziges Kind stirbt an Masern. „Vulnerable Kinder“ sterben an Influenza, Pneumokokken, Staphylokokken, Streptokokken und anderen häufigen Infektionskrankheiten, aber nicht an Masern.

Betrachtet man die Nutzen-Schaden-Relation der Masernimpfung, so steht dem fehlenden individuellen Nutzen und dem fehlenden Nutzennachweis auf Bevölkerungsebene ein erhebliches Schadenspotential gegenüber. Der individuelle Nutzen (nicht der Bevölkerungsnutzen!) der Impfung bemisst sich am individuellen Erkrankungs- und Komplikationsrisiko durch die Erkrankung. Bei durchschnittlich 500 Masernfällen pro Jahr und 83 Millionen Einwohnern in Deutschland liegt das Erkrankungsrisiko bei etwa 0,0006 % pro Jahr, das Lebenszeitrisiko somit bei einer angenommenen Lebenserwartung von 80 Jahren bei 0,048 %. Dazu kommt, dass laut Bericht der ECDC etwa 20 % der Masernfälle auf Geimpfte entfallen (5). Das Komplikations- oder Todesfallrisiko ist mindestens um den Faktor 1000 geringer, liegt also unter 0,000048 %. Selbst wenn man die Zahlen nur auf den für Masern empfänglichen Teil der Bevölkerung, ca. 8-10 Millionen Menschen in Deutschland (Ungeimpfte und etwa 20 % der Geimpften), bezieht, kommt man nur auf ein Lebenszeitrisiko für Komplikationen und Tod von etwa 0,0005 %.

Laut Auswertungen des Paul Ehrlich Instituts aus dem Jahre 2012 (neuere Daten sind nicht verfügbar!) kommt es jedes Jahr zu durchschnittlich etwa 110 schweren Impfschadensmeldungen, bei denen das PEI selbst etwa bei der Hälfte einen Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden für möglich oder wahrscheinlich hält (6). Zudem gesteht das PEI zu, dass von einem Underreporting von etwa 1:10 bis 1:20 auszugehen ist und wir daher mit etwa 1000-2000 schweren Nebenwirkungen rechnen müssen (7). Selbst unter der vorsichtigen Annahme, dass nur 600 schwere Nebenwirkungen pro Jahr kausal mit der Impfung in Zusammenhang stehen, läge das Risiko für eine schwere Impfkomplikation bei geschätzt etwa 1,2 Mio durchgeführten MMR- oder MMRV-Impfungen pro Jahr bei etwa 0,05%, bei den im Masernschutzgesetz vorgeschriebenen zwei Impfungen somit bei 0,1% und wäre daher 200 Mal so hoch wie das Lebenszeitrisiko, an einer Masernkomplikationen zu erkranken oder zu versterben.

Somit besteht für die Masernimpfung derzeit eine durch epidemiologische Daten gesicherte relative Kontraindikation gegen die Impfung. In Anbetracht dieses krassen Missverhältnisses zwischen möglichem individuellem Nutzen und Schaden halte ich es für ethisch nicht vertretbar, Kinder ohne entsprechende Aufklärung und Warnung der Eltern mit einem der in Deutschland verfügbaren MMR- oder MMRV-Impfstoffe zu impfen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich bin entgegen den allgemeinen Diffamierungen gegen meine Person kein prinzipieller Impfgegner, aber ein unbeirrbarer Verfechter von evidenzbasierter Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie.

Jedem, der glaubt, durch die Masernimpfung zur Masernfreiheit in Deutschland oder gar zum Ausrotten der Masern in der Welt beitragen zu müssen, sei es freigestellt, seine Kinder gegen Masern impfen zu lassen, aber eine Impfpflicht verbietet sich in Anbetracht der derzeitigen epidemiologischen Situation.

Aus diesem Grunde stelle ich für gesunde deutsche Kinder wegen des Vorliegens einer relativen Kontraindikation Impfbefreiungsatteste aus. Wie Sie sicher wissen, unterscheidet das Infektionsschutzgesetz im §20, Abs. 9 nicht zwischen absoluten und relativen Kontraindikationen, sondern spricht nur allgemein von Kontraindikation. Die Menschen kommen aus ganz Deutschland zu mir nach Österreich, um Impfbefreiungen für ihre Kinder zu bekommen, weil deutsche Ärzte keine gerechtfertigten und medizinisch-wissenschaftlich begründeten Impfbefreiungen mehr gewähren, da viele Ärzte wegen des vermeintlichen Ausstellens falscher Gesundheitszeugnisse in der jüngsten Vergangenheit eingeschüchtert, verfolgt, mit Hausdurchsuchungen schikaniert, verurteilt und vollkommen unverhältnismäßig bestraft wurden.

Ich freue mich sehr, dass Sie nun kundgetan haben, dass Sie evidenzbasierte Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie in Deutschland endlich wieder herstellen möchten. Bitte informieren Sie mich über ihre Pläne

  • zur Änderung von Infektionsschutzgesetz und Masernschutzgesetz,
  • zur Abschaffung der grundgesetzwidrigen Masern-Impfpflicht,
  • zum Schutz von Ärzten, die es wagen ihre Patienten durch vollkommen korrekte Gesundheitszeugnisse vor staatlicher Willkür zu schützen und
  • zur Rehabilitierung und Entschädigung von zu Unrecht verurteilten Ärzten.

Vielen Dank im Voraus für Ihre baldige Antwort! Gerne stehe ich für weitere Erläuterungen und Diskussion zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sönnichsen

Literatur:
(1) https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister.html
(2) Sackett, BMJ 1996; 312:71 – https://www.bmj.com/content/312/7023/71
(3) https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/masern/
(4) https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html
(5) ECDC Measles Report 2024 – https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/measles-annual-epidemiological-report-2024
(6) Mentzer et al., Bundesgesundheitsblatt 9/2013 – https://www.springermedizin.de/sicherheit-und-vertraeglichkeit-von-monovalenten-masern-und-komb/8012790
(7) Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, Ausgabe 1, 3/2017; S. 30, 3. Abs. unter „UAW-Datenbanken“ – https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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In Gaza leben jetzt Tausende Menschen mit körperlichen Behinderungen

17. Januar 2026 um 13:00

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Jahrelang bildeten Menschen mit Mobilitätseinschränkungen einen kleinen Teil der Gesellschaft in Gaza. Nach zwei Jahren Krieg mit beispielloser Gewalt sind sie zu einer großen und wachsenden Gruppe geworden. Eine angemessene Betreuung kann aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten nicht geleistet werden. Von Youssef Fares.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Gaza hat die Zahl der Menschen mit körperlichen Behinderungen 6.000 überschritten. Ihre Verletzungen reichen vom Verlust der oberen oder unteren Gliedmaßen über den teilweisen Verlust des Sehvermögens bis hin zu motorischen Beeinträchtigungen und teilweiser oder vollständiger Lähmung.

Zareef al-Ghorra, Leiter des Disability Representatives Bodies Network (DRBN), sagt, dass die Zahl der Menschen, deren Leben durch den Krieg grundlegend verändert wurde und die nun auf die Unterstützung anderer angewiesen sind, 30.000 erreicht hat. Diese Zahl dürfte weiter steigen. Der Bürgermeister von Gaza-Stadt, Yahya al-Sarraj, stellt fest, dass täglich neue Fälle von Amputationen verzeichnet werden – aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten, um verletzte Gliedmaßen zu retten.

Ein solcher Fall ist Mahmoud Matar, ein Arzt, der monatelang im Indonesian Hospital im Norden Gazas gearbeitet hat. Er erlitt eine schwere Verletzung an beiden Beinen und musste, bis er schließlich zur Behandlung reisen konnte, eine lange Tortur durchstehen, die mit einer beidseitigen Amputation endete.

Im Gespräch mit Al-Akhbar sagte Matar, er sei bei einem Luftangriff auf das Haus, in dem er sich aufhielt, verletzt worden. Er wurde ins Indonesian Hospital gebracht und wartete zwei Nächte lang auf eine Operation, bei der Metallfixatoren eingesetzt werden sollten, um seine Beine zu retten. In dieser Zeit belagerten israelische Streitkräfte das Krankenhaus. Später wurde er unter schwierigen Bedingungen in das European Hospital im Süden Gazas verlegt. Während der beschwerlichen Reise lösten sich die Fixatoren von seinen Knochen.

„Als ich ankam“, sagte er, „wurde ich gebeten, eine Einverständniserklärung für die Amputation beider Füße zu unterschreiben, da sich Wundbrand gebildet hatte und die Füße nicht mehr durchblutet wurden.“ Seitdem hat sich Matar mehr als 50 Operationen in Gaza und im Ausland unterzogen. Dennoch, so sagt er, hat er sich noch nicht so weit erholt, dass er Prothesen verwenden kann.

Ärzte hätten ihm gesagt, dass seine Beine hätten gerettet werden können, wenn angemessene medizinische Versorgung verfügbar gewesen wäre. „Ich habe, wie Tausende andere auch, meine Gliedmaßen verloren, weil Krankenhäuser mit Zehntausenden von kritischen Fällen völlig überlastet waren. Amputation wurde zum schnellsten Weg, um Leben zu retten.“

Vor dem Prothesenzentrum in Gaza-Stadt versammeln sich täglich Dutzende von Amputierten. Unter ihnen sind Kinder unter zehn Jahren ebenso wie junge Männer und Frauen, die sich auf Krücken stützen.

Osama al-Ghandour, ein junger Mann, der beide Beine verloren hat, robbt auf dem Boden zum Eingang des Zentrums. Al-Ghandour wurde schwer verletzt, als er versuchte, einen anderen Verwundeten im Stadtteil Shujaiyya in Gaza-Stadt zu retten. Durch die Verletzung kann er sich nicht mehr bewegen und nicht mehr arbeiten.

„Ich habe bei einem Angriff beide Beine verloren“, sagte er. „Heute bin ich hierhergekommen in der Hoffnung, einen Rollstuhl oder einen Elektroroller zu bekommen, damit ich mich fortbewegen kann.“ Osama, der eine siebenköpfige Familie unterstützt, fügte hinzu: „Ich muss arbeiten und meinen Lebensunterhalt in Würde verdienen. Aber das Zentrum hat uns gesagt, dass es in Gaza keine Behandlung für Fälle wie meinen gibt. Die Anpassung von Beinprothesen erfordert Fachwissen und Reisen ins Ausland.“

Sein Fall ähnelt Hunderten anderen, die das Prothesenzentrum der Stadtverwaltung von Gaza einfach nicht versorgen kann. Der Sprecher der Stadtverwaltung, Hosni Mhana, sagt, dass das Zentrum während der zwei Jahre des Krieges unter beispiellosem Druck stand. Es hat 1.700 Anfragen für Prothesen erhalten, während es in seiner gesamten 49-jährigen Geschichte vor dem Krieg nur 1.600 Fälle versorgt hat.

Mhana erklärt, dass Amputationen, die früher selten vorgenommen wurden, nun weit verbreitet sind und umfangreiche medizinische, technische und logistische Ressourcen erfordern. „Israel verhindert die Einfuhr von Hilfsmitteln und Geräten, die für die Rehabilitation erforderlich sind“, sagte er. Das Zentrum kann nur Prothesen für die unteren Gliedmaßen herstellen und keine Behandlungen für Amputationen der oberen Gliedmaßen anbieten. Und selbst Ersteres reicht aufgrund des gravierenden Mangels an Rohstoffen und der begrenzten Kapazitäten nicht, um den Bedarf aller Patienten zu decken.

Die Probleme, mit denen Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind, gehen indes weit über Prothesen oder die unmittelbare medizinische Versorgung hinaus. Mohammed Hamid, der zu Beginn des Krieges sein Bein verloren hat, sagt, dass das tägliche Leben in Gaza „selbst für gesunde Menschen fast unmöglich geworden ist“. Die Straßen sind zerstört, Häuser liegen in Trümmern und Transportmöglichkeiten sind rar. „Wie sollen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen überleben?“, fragt er.

„Vor dem Krieg“, fügt Hamid hinzu, „waren Regierungsgebäude und sogar Geschäfte für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Heute ist alles zerstört. Unser Problem ist nicht nur eine Prothese oder ein Rollstuhl. Das Leben selbst ist viel komplizierter geworden. Jede alltägliche Aufgabe ist anstrengend. Wir können ohne die ständige Hilfe unserer Familien nicht einmal unsere grundlegendsten Bedürfnisse befriedigen.“

Der Beitrag erschien im Original im libanesischen Onlineportal Al-Akhbar (Die Nachricht). Übersetzung aus dem Englischen von Marta Andujo.

Titelbild: mehmet ali poyraz / Shutterstock

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Kritischer Kommentar von Harald Walach zur vielgelobten französischen Studie

16. Januar 2026 um 10:46

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veröffentlicht am 16.01.2026; Autor: Prof. Harald Walach Kritischer Kommentar zu Semenzato et al (2025): Covid-19 mRNA vaccinations and 4-year all-cause-mortality among adults aged 18 to 59 years in France. JAMA Network Open, 8(12), e2546822-e2546822. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.46822 Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere […]

Der Beitrag Kritischer Kommentar von Harald Walach zur vielgelobten französischen Studie erschien zuerst auf MWGFD.

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Vorhaltepauschale: finanzielle Anreize für Impfungen

18. Dezember 2025 um 10:01

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veröffentlicht am 18.12.2025 von Presseteam MWGFD Die Neuregelung der Vorhaltepauschale für Hausärzte ab 2026 setzt gezielt finanzielle Anreize – insbesondere für eine hohe Impfquote – und bringt erhebliche Nachteile für Ärztinnen und Ärzte mit sich, die diese Quoten nicht erfüllen. Der Fachartikel des Interdisziplinären Verbandes für Gesundheitsberufe e.V. (IVfG) analysiert die Vereinbarung zwischen KBV und […]

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Jens Spahn und der Nürnberger Kodex – Ein Kommentar von RA Jürgen Müller

16. Dezember 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 16.12.2025 von Presseteam MWGFD Rechtsanwalt Jürgen Müller vom Verein Kinderrechte Jetzt e.V. nimmt in einem Kommentar den gestrigen Auftritt von Jens Spahn in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages kritisch unter die Lupe. Vor dem Hintergrund der RKI-Protokolle ordnet er dessen Aussagen ein und bemängelt deutlich, dass zentrale Sicherheitsdaten zu den genetischen Impfstoffen erst […]

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modRNA ist keine mRNA

08. Dezember 2025 um 12:23

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veröffentlicht am 11.12.2025 von Presseteam MWGFD Vier neue Veröffentlichungen verdeutlichen: modRNA ist nicht mit natürlicher mRNA vergleichbar MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger wird nicht müde zu betonen, dass natürliche mRNA und modifizierte mRNA (modRNA) zwei völlig unterschiedliche biologische Substanzen sind – mit ebenso unterschiedlichen Wirkungen. Seine zentrale Botschaft: Wer diese beiden Molekülarten gleichsetzt, verkennt die […]

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Aufruf eines Geschädigten

10. Dezember 2025 um 09:53

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veröffentlicht am 10.12.2025; Autor: Presseteam MWGFD Ein Unterstützer, der nach eigenen Angaben durch eine Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty schwer geschädigt wurde, hat sich mit der Bitte an unseren Verein gewandt, ihn bei der Einreichung einer Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof zu unterstützen. Konkret ersucht er uns darum, „Fundstellen und Dokumente bereitzustellen, mit denen eine Anzeige […]

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Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten

09. Dezember 2025 um 19:20

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veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]

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Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach

27. November 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]

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Die „unbequeme Studie“ – ein Kommentar von Harald Walach

25. November 2025 um 06:56

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veröffentlicht am 25.11.2025; Gastautor: Prof. Harald Walach Ungeimpfte Kinder sind gesünder, zeigt eine bisher unveröffentlichte große Studie Ein bisschen Hintergrund Die Debatte, ob Impfen Kinder gesünder oder kränker macht, wabert heiß. Die allgemeine Weisheit sagt, Impfen sei gut. Impfen sei eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin und habe wesentlich zur Senkung der Kindersterblichkeit beigetragen. […]

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Studie von Prof. Kuhbander und Prof. Reitzner – eine Zusammenfassung

24. November 2025 um 08:32

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veröffentlicht am 24.11.2025; Gastautor Prof. Christof Kuhbandner Im November 2025 haben MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Michael Kuhbandner und Prof. Dr. Matthias Reitzner in der renommierten Fachzeitschrift Royal Society Open Science eine aufschlussreiche und zugleich besorgniserregende Studie veröffentlicht.Unter dem Titel „Regional patterns of excess mortality in Germany during the COVID-19 pandemic: a state-level analysis“ (https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsos.250790) analysierten die […]

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