NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

CEPI fördert Ebola-Impfstoffe: 60 Millionen US-Dollar für drei Kandidaten

03. Juni 2026 um 15:32

Vorschau ansehen
Die Impfstoffinitiative CEPI hat dem Pharmaunternehmen Moderna sowie zwei weiteren Forschungsgruppen insgesamt rund 60 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit soll die Entwicklung von drei möglichen Impfstoffen gegen den Ebola-Bundibugyo-Stamm beschleunigt werden.
(Auszug von RSS-Feed)

Italien: Fünf Afrikaner gruppenvergewaltigten Touristin drei Tage lang

30. Mai 2026 um 08:41

Vorschau ansehen

Für eine 32-jährige Kolumbianerin wurde ein Italienurlaub zum absoluten Horrorerlebnis. Sie wurde entführt und von fünf Afrikanern ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und gruppenvergewaltigt. Ein effizienter Grenzschutz und eine vernünftige Migrationspolitik hätten dies verhindert.

Das naive Vertrauen wurde einer 32-jährigen Kolumbianerin in der italienischen Hauptstadt Rom zum Verhängnis. Ein Afrikaner bot der Touristin demnach Cannabis an, woraufhin sie ihm folgte und dann zu einem Lieferwagen führte. Dort wurde sie dann von einem anderen Mann entführt, und zu einem Gebäude am östlichen Stadtrand Roms gebracht. In diesem hielten sich den Behördenangaben zufolge mindestens 22 illegale Zuwanderer auf.

Dort wurde die Frau ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und dabei mehrfach von insgesamt fünf Männern vergewaltigt. Glücklicherweise gelang ihr die Flucht aus dem Gebäude, und sie wurde schlussendlich halbnackt auf einem Gehweg liegend von einem italienischen Autofahrer entdeckt. Dieser brachte sie daraufhin ins Krankenhaus. Die Ärzte entdeckten die Anzeichen einer Vergewaltigung und informierten die Polizei, welche daraufhin eine groß angelegte Fahndung einleitete.

Innerhalb weniger Tage konnten die Carabinieri die Täter aufspüren und festnehmen. Bei ihnen handelte es sich demnach um zwei Gambier im Alter von 29 und 38 Jahren, einen 43-jährigen Mann aus Mali und um zwei Nigerianer im Alter von 29 und 39 Jahren. Männer in einem Alter also, die man schwerlich in die Kategorie „junge Männer“ stecken kann, die oftmals als Ausrede für die deutlich höheren Kriminalitätsraten unter afrikanischen, nahöstlichen und südasiatischen Migranten herhalten muss.

Weiters konnten die Beamten auch den Mann festnehmen, welcher die Touristin vom Restaurant weglockte, sowie den Fahrer des Vans und den Besitzer des Gebäudes, der die illegalen Migranten offensichtlich einfach dort wohnen ließ. Die Einwanderungsabteilung des Polizeipräsidiums und die Kriminalpolizei, welche die Razzia in dem Gebäude gemeinsam durchführten, fanden dabei insgesamt 22 illegale Migranten. Gegen elf von ihnen wurde die Abschiebung angeordnet, woraufhin man sie in Abschiebezentren brachte.

Dieser brutale Übergriff hätte verhindert werden können, wenn die Europäische Union den Schutz der Außengrenzen ernst nehmen würde. Denn während Touristen, wie die 32-jährige Kolumbianerin, für ihr Schengen-Visum Unmengen an Auflagen erfüllen müssen, reisen die illegalen Migranten einfach so ein. Oftmals ohne überhaupt irgendwelche Ausweispapiere zu haben.

(Auszug von RSS-Feed)

Ebola: US-Regierung will Quarantänelager in Kenia einrichten

27. Mai 2026 um 08:00

Vorschau ansehen

US-Bürger in Afrika, die im Verdacht stehen, mit Ebola infiziert zu sein, oder bereits daran erkrankt sind, sollen künftig in einem Lager in Kenia untergebracht werden. Das Weiße Haus hat zusätzlich Reisebeschränkungen für jene Region verhängt, in denen das Virus derzeit zirkuliert.

Wie das Wall Street Journal berichtet, plant die Trump-Administration, US-amerikanische Gesundheitsexperten nach Kenia zu entsenden, um dort eine Quarantäneeinrichtung zu betreiben. Der Grund dafür ist der aktuelle Ausbruch des Ebola-Fiebers in der Demokratischen Republik Kongo mit inzwischen laut WHO-Angaben mindestens 930 Verdachtsfällen, darunter 223 mutmaßliche Ebola-Todesfälle, sowie sieben Verdachtsfälle und ein möglicher Todesfall in Uganda. Es wird vermutet, dass es deutlich mehr Infektionen gibt, zumal sich das Virus über Wochen hinweg von der Weltöffentlichkeit unbemerkt ausbreiten konnte.

Obwohl der Ausbruch bislang weitgehend eingedämmt ist, wurde vergangene Woche ein amerikanischer Arzt, der sich beim Einsatz im Kongo mit Ebola infiziert hatte, nach Deutschland ausgeflogen. Außerdem wurde letzte Woche ein nach Detroit bestimmter Air-France-Flug aus Sorge vor einer möglichen Ebola-Exposition eines Passagiers nach Kanada umgeleitet. Die US-amerikanische Behörde CDC erklärte, dass das Risiko einer Ebola-Ausbreitung in der amerikanischen Bevölkerung weiterhin gering sei. Dennoch verhängte Washington Beschränkungen für Reisende aus den betroffenen Ländern. Vergangene Woche teilten die USA mit, dass die Visaerteilung für Reisende – einschließlich rechtmäßiger Daueraufenthaltsberechtigter – ausgesetzt wird, die sich innerhalb von 21 Tagen vor einer geplanten Einreise in die USA in Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo oder Uganda aufgehalten haben.

Anders als bei früheren Ebola-Ausbrüchen, bei denen dem Virus ausgesetzte Amerikaner zur Überwachung oder Behandlung in die USA zurückgebracht wurden, hat die Trump-Administration entschieden, potenziell exponierte US-Bürger in andere Länder umzuleiten. Den Berichten zufolge erhielten Mitglieder des U.S. Public Health Service Commissioned Corps – einem uniformierten Zweig der Bundesbehörde unter Führung des Gesundheitsministeriums – bereits Benachrichtigungen über ihren Einsatz in Kenia. Allerdings bedarf die Errichtung des geplanten Quarantänelagers noch der Erlaubnis der kenianischen Regierung.

Der Versuch der US-Regierung, mittels Reisebeschränkungen Ebola-Fälle im eigenen Land zu verhindern, ist ein neuer Ansatz. In früheren Jahren setzte man noch darauf, den betroffenen Personen (insbesondere US-Bürgern) eine bestmögliche Behandlung in US-Krankenhäusern zu ermöglichen. Nun gilt eine Politik der geschlossenen Tore. Andererseits könnte diese Einrichtung in Kenia dafür sorgen, dass amerikanische Ebola-Patienten schneller qualifizierte medizinische Hilfe erhalten, als wenn sie erst nach Europa oder in die Vereinigten Staaten ausgeflogen werden müssten.

(Auszug von RSS-Feed)

Schuldenfalle der Entwicklungsländer?

25. Mai 2026 um 14:27

Vorschau ansehen

Immer wieder hört man von Politik und Medien, China würde afrikanische Länder in die Schuldenfalle locken, um sie abhängig zu machen. Tatsächlich aber werden chinesische Staatskredite ohne Auflagen, nur mit Transparenzforderungen vergeben, während westliche Kredite die gesamte gesellschaftliche Ordnung bestimmen. Das Beispiel Elfenbeinküste ist sehr aufschlussreich. Sie nennen es einen „starken Performer“, weil der Kakao [...]

Der Beitrag Schuldenfalle der Entwicklungsländer? erschien zuerst unter tkp.at.

(Auszug von RSS-Feed)

Und wieder zwei Verschwörungstheorien weniger…

18. Mai 2026 um 07:04

Vorschau ansehen
Letzte Woche wurden gleich zwei Dinge bestätigt, die bisher als Verschwörungstheorien oder „russische Propaganda“ bezeichnet wurden. Zum Einen wurde in den USA bestätigt, dass die USA 120 Biolabore auf der ganzen Welt betreiben, in denen offensichtlich gefährliche Forschungen durchgeführt, also de facto Biowaffen entwickelt werden, zum Anderen wurde in Frankreich bestätigt, dass Paris ukrainische Soldaten […]
(Auszug von RSS-Feed)

Modena-Terror: Nordafrikaner steuert Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in Menschenmenge

16. Mai 2026 um 17:55

Vorschau ansehen

Schreckliche Szenen erreichen uns aktuell aus Modena in Italien. Der Sohn nordafrikanischer „Flüchtlinge“ steuerte einen Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit auf Passanten zu. Momentan ist von mindestens zwei Toten und bis zu zwölf Verwundeten die Rede, einer Frau sollen beide Beine abgetrennt worden sein. Das importierte Morden durch mohammedanische Terroristen geht in die nächste Runde.

Zeugen sprechen von einer extrem hohen Geschwindigkeit, mit welcher der Kleinwagen direkt auf Passanten zufuhr, diese rammte und wohl teilweise buchstäblich in Stücke riss. Es ist die neueste Episode des Terrors, der aufgrund einer unverändert unverantwortlichen Massenmigrationspolitik über Europa hereinbricht.

Gegen 16.30 Uhr Ortszeit raste der Sohn nordafrikanischer Migranten mit einem Citroën C3 auf der Via Emilia Centro auf der Höhe Largo Porta Bologna in einer Fußgängerzone auf Menschen los. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien gezielt auf den Gehweg und in eine Gruppe von Passanten.

Das Auto erfasste mehrere Personen, prallte gegen Fahrräder, den Bordstein und schließlich gegen eine Ladenfront/Schaufenster. Der Fahrer stieg aus, floh zu Fuß und stach mit einem Messer auf einen Passanten ein, der ihn aufhalten wollte. Der marokkanische Terrorist wurde von Passanten überwältigt und von der Polizei festgenommen. Er wurde verletzt in Polizeigewahrsam genommen und wird verhört.

Der Name des Täters wird in den Systemmedien wie immer verschwiegen, er lautet Salim el Koudri, er ist 31 Jahre alt. Der Mann hat marokkanischen Migrationshintergrund, soll in Seriate bei Bergamo geboren worden sein oder zumindest dort gewohnt haben. Angeblich wäre er nicht vorbestraft und habe einen Universitätsabschluss in Wirtschaftswissenschaften. Er soll die Tat nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol begangen haben – soweit die aktuellen Erkenntnisse. Während er die Tat beging, soll er „zusammenhanglose Worte“, aber „nicht in Italienisch“ gebrüllt haben.

Nach aktuellen Berichten ist von 7 bis 12 Verletzten die Rede, Todesopfer sind bislang nicht bestätigt worden, auch wenn manche Quellen von zwei Toten sprechen. Vier der Verletzten befinden sich nach offiziellen Angaben in kritischem Zustand. Die Verletzten wurden mit Hubschraubern in umliegende Kliniken gebracht. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt, die Spurensicherung ist vor Ort, Kamerabilder und Zeugenaussagen werden ausgewertet. Es kursieren auf der Plattform X mehrere Aufnahmen des brutalen Geschehens, wir wollen diese hier bewusst nicht verlinken.

In sozialen Medien (X) wird der Vorfall vielfach als „attentato terroristico“ bezeichnet, besonders aufgrund des klassischen Ramm-Musters, das in Europa in den letzten Jahren öfter mit islamistischem Terror in Verbindung gebracht wurde. Andere Nutzer sprechen von einem „psychisch Kranken“ und warnen vor voreiligen Schlüssen.

Die italienischen Behörden untersuchen die Tat als möglichen gezielten Angriff („attentato“) mit potenziell extremistischem Hintergrund – ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen, ist aber noch nicht bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Modena hat ein Verfahren wegen mehrfachen versuchten Mordes (plurimo tentato omicidio) eröffnet.

Bislang liegen keine Bekennerschreiben vor, es hat auch noch keine terroristische Organisation diesen Anschlag für sich reklamiert.

(Auszug von RSS-Feed)

Laut französischen Medien kämpfen in Afrika Ukrainer zusammen mit Terroristen für Frankreichs Interessen

16. Mai 2026 um 14:54

Vorschau ansehen
Deutsche Medien verschwiegen, was RTL nun gemeldet hat, denn dass Frankreich in Afrika islamistische Terroristen unterstützt und dabei ukrainische Soldaten zusammen mit Terroristen gegen die Regierung Malis kämpfen lässt, passt so gar nicht ins gewollte Bild. Immerhin wurde das ja als „russische Propaganda“ bezeichnet – und überhaupt: Deutsche Medien würden nie eingestehen, dass europäische Länder […]
(Auszug von RSS-Feed)
❌