Wie so oft werden angebliche Fehl- und Desinformationen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „existentielle Bedrohung für die öffentliche Gesundheit“ bezeichnet, selbst wenn es sich dabei um wissenschaftliche Fakten handelt. Nach Corona, den Affenpocken und der Vogelgrippe geht es nun um das Hantavirus. Die altbekannte Lösung der Globalisten lautet: mehr Kontrolle über die Narrative und mehr Zensur.
Die Weltgesundheitsorganisation ist mittlerweile bekannt dafür, andere Ansichten als die eigenen als Fehlinformation, Fake News oder auch als Desinformation zu bezeichnen. Die Corona-Zeit war ein Paradebeispiel dafür, wie echte wissenschaftliche Fakten verteufelt und zensiert wurden, nur weil sie diametral den politisch gewünschten Narrativen und Dogmen widersprachen. Ein schmutziges Spiel, das sich auch in Bezug auf andere „Gesundheitsbedrohungen“ wie die Affenpocken, die Vogelgrippe und nun neben Ebola, auch beim Hantavirus offensichtlich nicht geändert hat.
Deutlich wird dies unter anderem in einem aktuellen Artikel bei „Health Policy Watch“ (HPW), einer (wie die WHO) in der Schweiz ansässigen Non-Profit-Organisation mit engen Beziehungen zur WHO, der UNO und diversen globalistischen Organisationen. Dort beschäftigt man sich damit, wie man das „Desinformations-Virus“ bekämpfen kann, welches die Gesundheit und die Demokratie untergrabe.
Darin wird unter anderem behauptet, der jüngste Hantavirus-Ausbruch habe (ähnlich wie schon zu Corona-Zeiten) umgehend eine Desinformationswelle ausgelöst. Es seien Behauptungen aufgestellt worden, wonach das Virus „fake“ und „absichtlich manipuliert“ worden sei, sowie dass eine Erkrankung mit Ivermectin geheilt werden könne. Solche Desinformationen würden – wie beim Ebola-Ausbruch im Kongo, wo deshalb Zelte für Ebola-Patienten in Brand gesteckt worden seien – für große Probleme sorgen.
Doch das eigentliche Problem sind nicht irgendwelche Einzelpersonen oder Gruppierungen, die tatsächlich irgendwelchen Unsinn verbreiten. Vielmehr sind die Weltgesundheitsorganisation, die Gesundheitsbehörden der einzelnen Länder und viele nationale Regierungen das Hauptproblem. Denn es waren nicht die kritischen, freien Medien, die beispielsweise behauptet haben, dass die mRNA-Genspritzen „sicher und effektiv“ seien, und „sowohl Infektionen als auch die Verbreitung des Virus verhindern“ würden – obwohl man längst schon wusste, dass dies einfach nicht stimmt. Nein, es waren die WHO, die Gesundheitsbehörden und die nationalen Regierungen, welche die Wahrheit als „Fake News“ und als „Desinformation“ bezeichneten und zensieren ließen, obwohl sie wussten, dass sie diejenigen waren, die die Öffentlichkeit weiter belogen.
Die Lösung für die daraus entstandene „Vertrauenskrise“ liegt laut den WHO-„Gesundheitsexperten“ jedoch nicht etwa in einer Transparenzoffensive und einer tatsächlichen Fürsorge hinsichtlich der Gesundheit der Menschen, sondern – na, wer hätte das gedacht? – in mehr Zensur. Die Big-Tech-Plattformen müssten stärker in Rechenschaft gezogen werden, so die Forderung von Helen Clark, der Vorsitzenden der von Bill Gates großzügig finanzierten Impfstoffplattform Gavi, die in dem HPW-Artikel zitiert wird. Das heißt: mehr Zensur von freien Medien und kritischen Stimmen, sowie mehr Propaganda von WHO und Big Pharma für die Menschen.
„Ich bin sehr besorgt“, befand WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits im Hinblick auf die Ebola-Ausbreitung im Kongo. Nun werden die obersten Zahlschafe in Deutschland mit dem so besorgniserregenden Virus bedacht: Ein erkrankter US-Arzt wurde eingeflogen – und nur einen Tag später ist auch seine Familie auf dem Flughafen BER gelandet. Die Ehefrau und die vier kleinen Kinder des Ebola-Patienten wurden ebenfalls in die Hochsicherheits-Isolierstation der Charité gebracht. Damit befindet sich die komplette Familie in Berlin.
Der US-amerikanische Arzt Peter Stafford ist am frühen Mittwochmorgen in der Sonderisolierstation der Berliner Charité aufgenommen worden. Der Transport erfolgte unter strengen Sicherheitsvorkehrungen (Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten). Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC soll er sich in einem „stabilen Zustand“ befinden.
Nach einem Bericht des „Guardian“ hatte sich der 39-jährige Chirurg bei seiner Arbeit als medizinischer Missionar im Krankenhaus von Nyankunde in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) mit dem Bundibugyo-Ebola-Virus infiziert. Er hatte offenbar einen Patienten operiert, bei dem die Infektion noch nicht erkannt worden war. Der Patient wurde zwar beerdigt, bevor er auf Ebola getestet werden konnte, aber Stafford entwickelte Symptome und wurde laut CDC am Sonntag positiv getestet.
Gestern Abend landete der zweite Spezialflieger mit seiner Frau Rebekah Stafford (38, ebenfalls Ärztin/Geburtshelferin) und den vier kleinen Kindern (1–6 Jahre) am Flughafen BER. Die Familie gilt als Kontaktpersonen und wurde ebenfalls in die Isolierstation der Charité gebracht. Zunächst wurden alle Beteiligten vom Kongo nach Uganda (Entebbe) gebracht, von dort ging es weiter nach Berlin.
Obwohl weder Rebekah Stafford noch ihre vier Kinder bei der Abreise Symptome zeigten, wurden sie mit höchster Sicherheitsstufe behandelt. Beim Umstieg in den speziellen Infektions-Rettungswagen der Charité trugen alle Beteiligten volle Schutzanzüge. Der Transport zur Klinik erfolgte – wie bereits in der Nacht zuvor – unter massiver Polizeieskorte mit zahlreichen Motorrädern und Streifenwagen, begleitet von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen.
Die Verlegung nach Berlin erfolgte auf Ersuchen der US-Behörden. Die offizielle Begründung lautete, dass die Flugzeit kürzer sei und die Charité über eine besonders große Expertise in der Behandlung von Ebola-Patienten verfüge. Dagegen berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf mehrere vertraute Quellen, dass sich das Weiße Haus gegen die Einreise des Arztes gewehrt und ihrem Staatsbürger die Rückkehr in die USA untersagt habe. Die US-Regierung wies diese Behauptung zurück.
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio bedankte sich unterdessen auf X bei Deutschland. „Wir danken Bundeskanzler Merz und unseren Freunden in Deutschland für ihre schnelle Hilfe bei der Versorgung der von der Ebola-Epidemie betroffenen Amerikaner“, schrieb er. „Wir sind dankbar für Ihre Partnerschaft.“
Es stellt sich natürlich die Frage, warum der infizierte Arzt und seine Familie ausgerechnet nach Deutschland gebracht wurden. Prof. Stefan Homburg hat darauf eine Antwort, die durchaus einleuchtet:
„Weil die WHO-Zahlschafe, die in Panik versetzt werden sollen, in Deutschland wohnen. Die USA sind aus der WHO ausgetreten und zahlen nichts. Hauptzahler sind Deutschland und Gates.“
Ist das der Beginn der Volksverarschung 2.0?![]()
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Wieder scheint die Panikmaschinerie in Gang zu kommen – doch ganz einig ist man sich beim Hantavirus hinter den Kulissen offenbar nicht. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser weist auf Widersprüche bei der „neuen“ Virusangst hin. Ausgerechnet bei der WHO tritt man auf die Bremse. Spielt der aktuelle Streit um den Pandemievertrag eine Rolle?
Hanta, Hanta: Im Mainstream ist das vermeintlich neue Virus Topthema. Tatsächlich ist es jedoch schon seit Jahrzehnten bekannt und verursacht pro Jahr in Europa einige tausend Infektionen, ohne dass es bisher jemanden besonders gekümmert hätte, wie Gerald Hauser in einem aktuellen Statement anmerkt. Die meisten Infektionen verlaufen dabei harmlos; in seltenen Fällen könne die Infektion tödlich verlaufen.
Dennoch: „Wie bei COVID-19 schüren Mainstream-Medien, Politiker und Impfbefürworter seit Tagen Angst vor dem ’neuen‘ Hanta-Virus“, so Hauser. Bedenklich dabei: Seinen Recherchen nach ging dem eine lange Vorbereitung voraus.
Hauser: „Die COVID-19-Pandemie wurde jahrelang vorbereitet. Bei Hanta passierte genau dasselbe. In einem Bericht an die FDA (FDA steht für Food and Drug Administration und ist die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) listete Pfizer Hanta-Infektionen im Februar 2021 als mögliche Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen auf. Bereits im Mai 2021 sprach dann die internationale Impfallianz GAVI von der ‚nächsten Pandemie‘ durch das Hanta-Virus. Seit 2023 bereitet Moderna eine mRNA-Impfung vor.“
Sprung in die Gegenwart: Die Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff wurden in einer Propaganda-Kampagne regelrecht ‚ausgeschlachtet‘, wie Hauser anprangert. In einer beispiellosen Medien-Inszenierung sprangen sogar Militärärzte mittels Fallschirmen auf einer Atlantikinsel ab (Report24 berichtete). Und als Krönung verfügte Österreich am 8. Mai 2026 per Gesetz, dass Hanta-Virus-Infektionen anzeigepflichtige Krankheiten sind und Kranke, Krankheitsverdächtige sowie Ansteckungsverdächtige über das Epidemiegesetz abgesondert werden müssen (auch hierüber berichteten wir). Hausers Fazit: „Die Panik-Pandemie-Impf-Lobby ist also voll am Arbeiten.“
Der Freiheitliche weist aber auch auf massive Widersprüche hin. Denn „Big Pharma und Big Money“ würden natürlich das nächste große Geschäft befürworten, während „die Politik der Einheitsparteien aus Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen“ eine Chance wittere, „von ihrem völligen Versagen in Europa abzulenken und gleichzeitig neue restriktive Maßnahmen zur ‚Kontrolle‘ der Bevölkerung einzuführen“. Aber: Ausgerechnet der WHO-Generalsekretär reiste persönlich nach Teneriffa und erklärte dort überraschenderweise, dass keine große Gefahr bestehe. Die WHO bezeichnet die Übertragung von Mensch zu Mensch wörtlich als ‚ungewöhnlich‘. Das lässt aufmerken.
Hauser ordnet ein: „Nach allem, was ich lese und höre, tobt hinter den Kulissen ein Richtungsstreit: auf der einen Seite die Panik-Pandemie-Impf-Lobby, auf der anderen Seite die Fachleute, die davor warnen, dass die Menschen bei Übertreibungen und neuerlichen Zwangsmaßnahmen noch viel weniger mitmachen als bei COVID-19.“ Seiner Meinung nach könnte auch der Streit um den Pandemievertrag eine Rolle spielen, „der die WHO derzeit ‚einbremst‘, offensiv bei der Panikmache mitzumachen“.
Von der EU-Kommission erwartet Gerald Hauser nun Klarheit: Er fordert eine Stellungnahme, „ob wir nach ihrer Meinung vor einem medizinischen Notfall stehen oder nicht, ob die EU-Kommission Maßnahmen oder Beschränkungen bei Hanta-Virus-Infektionen plant und ob sie die Zulassung einer mRNA-Impfung gegen das Hanta-Virus im Schnellverfahren – wie bei COVID-19 – plant“.
