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Gestern — 02. Februar 2026

COVID-19-Impfungen: FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt vor „tickender Zeitbombe“

02. Februar 2026 um 15:00

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen im Umgang mit den COVID-19-Impfungen bestätigt. Anlass sind Aussagen des früheren CDC-Direktors Robert Redfield, der den politischen Umgang mit den Impfstoffen scharf kritisiert. Die Impfungen seien „als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden“, obwohl früh bekannt gewesen sei, „dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern“.

Besonders brisant ist für Hauser, dass es sich bei mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch um Gentherapien handle. Diese seien jedoch bereits 2009 in der EU „auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen worden“. Hauser stellt klar: „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“

Auch Redfield macht unmissverständlich deutlich, dass „nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien“. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, ebenso wenig den breiten Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren. Der politische Umgang mit den Impfstoffen sei verantwortungslos gewesen.

Hauser bringt das Kernproblem auf den Punkt: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik.“ Weiter warnt er: „Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Während Europa weiterhin abwiegele, hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.

„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnt Hauser wörtlich. Gleichzeitig verweist er auf alarmierende Entwicklungen: „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“

Hauser kündigt nun eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“

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Keine Trendwende bei Organspenden – Staatliche Dauerbeschallung zeigt kaum Wirkung

02. Februar 2026 um 11:00

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Berlin – Trotz jahrelanger Aufklärungskampagnen, Gesetzesverschärfungen und massiver staatlicher Einflussnahme bleibt der erhoffte Durchbruch aus: Die Organspendezahlen in Deutschland steigen nicht. Das geht aus einer aktuellen Unterrichtung der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag hervor.

Die Bundesregierung zieht darin ein bemerkenswertes Fazit: Die Informationsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sei „umfassend und professionell“. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist brisanter – denn trotz aller Maßnahmen bleibt die Bevölkerung zurückhaltend. Die propagierte „Entscheidungsbereitschaft“ lässt sich offenbar nicht beliebig herbeierziehen.

Seit Jahren versucht der Staat, das Thema Organspende zunehmend in den Alltag der Bürger zu drängen – über Schulen, Krankenkassen, Arztpraxen, Behördenkontakte und soziale Medien. Kritiker sprechen längst von systematischer Beeinflussung und moralischem Druck. Der nun vorgelegte Bericht bestätigt indirekt: Selbst diese Dauerbeschallung reicht nicht aus, um den Widerstand zu brechen.

Besonders problematisch ist dabei die Grundlage der gesamten Kampagne: das Hirntodkonzept. Dieses ist bis heute wissenschaftlich und ethisch umstritten. Dennoch wird es in staatlichen Materialien als unumstößliche Tatsache dargestellt. Eine echte Aufklärung über die medizinischen Zweifel, die körperlichen Reaktionen hirntoter Patienten oder die Interessenlage der Transplantationsindustrie findet nicht statt.

Stattdessen empfiehlt der Bericht, die Maßnahmen weiter zu intensivieren: noch mehr Social Media, noch gezieltere Ansprache einzelner Gruppen, noch schnelleres Reagieren auf „Fehlinformationen“. Was die Bundesregierung als Fehlinformation bezeichnet, sind häufig kritische Stimmen, medizinische Einwände oder ethische Fragen – also genau jene Debatte, die in einer aufgeklärten Gesellschaft notwendig wäre.

Auffällig ist auch: Zwar geben rund 85 Prozent der Befragten an, der Organspende grundsätzlich positiv gegenüberzustehen, doch die Mehrheit fühlt sich nicht ausreichend informiert, um eine Entscheidung zu treffen. Offenbar spüren viele Menschen instinktiv, dass hier mehr im Spiel ist als ein simples „Ja oder Nein“.

Die Realität ist unbequem für die Politik: Je stärker der Staat versucht, die Bevölkerung in Richtung Organspende zu lenken, desto größer scheint das Misstrauen zu werden. Die fehlende Trendwende ist kein Kommunikationsproblem – sie ist ein Signal.

Ein Signal dafür, dass viele Bürger den Hirntod nicht akzeptieren, staatliche Erziehungsmaßnahmen ablehnen und sich nicht bereit erklären wollen, ihren Körper nach dem Tod – oder im Zustand schwerster Verletzlichkeit – zur Verfügungsmasse zu machen.

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Tausende Österreicher stellen sich gegen WHO-Vertrag – Parlament soll IGV stoppen

29. Januar 2026 um 13:31

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Der Widerstand gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO erreicht das österreichische Parlament. Tausende Bürger fordern eine klare Ablehnung des völkerrechtlich bindenden Vertragswerks, das tief in nationale Entscheidungsprozesse eingreifen würde, wie aus einer aktuellen Presseaussendung hervorgeht  .

Konkret geht es um die Neufassung der IGV, mit der die Weltgesundheitsorganisation ihre Rolle bei Pandemien und Gesundheitsnotlagen massiv ausweiten will. Die überparteiliche Initiative „NEIN zu den IGV der WHO“ sammelte innerhalb weniger Wochen 3.801 handschriftliche Unterstützungserklärungen – notwendig gewesen wären lediglich 500. Parallel dazu legten 1.038 Experten aus Recht, Medizin, Wissenschaft, Sicherheit, Journalismus sowie Kultur eine fachlich-rechtliche Stellungnahme vor, in der zahlreiche problematische Klauseln detailliert aufgearbeitet werden.

Die Parlamentarische Bürgerinitiative wurde inzwischen offiziell eingebracht, dem Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen zugewiesen und ist auf der Website des Parlaments einsehbar. Damit liegt der Ball nun eindeutig bei den Abgeordneten. Brisant: Laut Initiative ist das Fachwissen vieler Parlamentarier zu den IGV erschreckend gering, ebenso die Bereitschaft, sich überhaupt mit den Inhalten auseinanderzusetzen.

Besonders kritisch sehen die Unterstützer, dass die Corona-Maßnahmenpolitik der vergangenen Jahre faktisch auf WHO-Empfehlungen und den bestehenden IGV beruhte – mit massiven wirtschaftlichen Schäden, gesellschaftlichen Verwerfungen und schweren gesundheitlichen Folgen. Die geänderten IGV würden diesen Kurs nicht nur zementieren, sondern ausweiten, inklusive Vorgaben zu Risikokommunikation sowie zum Umgang mit sogenannter Fehl- und Desinformation.

Hinzu kommt ein strukturelles Problem: Die Entscheidungsorgane der WHO sind demokratisch nicht legitimiert und weder dem österreichischen Parlament noch der Bevölkerung rechenschaftspflichtig. Dennoch sollen ihre Vorgaben künftig noch verbindlicher werden. Einen konkreten Zeitplan für die Abstimmung im Nationalrat gibt es derzeit nicht – was den Initiatoren zufolge die letzte Chance eröffnet, politischen Druck aufzubauen und die Annahme der IGV noch zu verhindern.

 >>>> Hier können sie diese Bürgerinitiative unterstützen

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Aber sicher doch: „Corona-Impfstoffe sind sicher!“

28. Januar 2026 um 10:47

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Man wusste stets Bescheid, wie man es zu werten hatte, wenn der damalige CDU-Arbeitsminister Blüm, die Rente als „sicher“ bezeichnete oder Angela Merkel jemandem ihr „vollstes Vertrauen“ aussprach. In der Causa Covid sieht es nicht anders aus.

Die Bundesregierung hält unbeirrt an ihrer Darstellung fest: Die zugelassenen Corona-Impfstoffe seien sicher, wirksam und ausreichend geprüft. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärt sie, die Impfstoffe seien in einem zentralen europäischen Zulassungsverfahren bewertet worden und auf dieser Basis von der EU-Kommission genehmigt worden.

Konkret ging es in der Anfrage um das ionisierbare Lipid ALC-0315, einen Hilfsstoff im mRNA-Impfstoff Comirnaty, der eine zentrale Rolle beim Transport der mRNA in die Zellen spielt. Hintergrund sind neuere wissenschaftliche Arbeiten, die zeigen, dass dieses Lipid aus mehreren stereochemischen Varianten besteht, die sich biologisch unterschiedlich verhalten können. Die Bundesregierung räumt ein, dass ALC-0315 als Isomerengemisch eingesetzt wird, sieht darin jedoch kein Problem. Die toxikologischen und pharmakologischen Untersuchungen seien mit dem Fertigarzneimittel durchgeführt worden, also genau mit diesem Gemisch.

Auch auf Hinweise aus der Forschung, wonach einzelne Isomere deutlich verträglicher sein könnten als andere, reagiert das zuständige Paul-Ehrlich-Institut auffallend gelassen. Zwar wird ein „Optimierungspotenzial“ eingeräumt, neue Risiken oder relevante Toxizitätsprofile sehe man jedoch nicht. Konsequenzen für die bestehende Zulassung oder eine Nachbewertung hält die Bundesregierung für nicht erforderlich. Ein „bedenkliches Arzneimittel“ im Sinne des Arzneimittelgesetzes liege nicht vor.

Besonders bemerkenswert ist die Haltung zur Transparenz: Die vollständigen Zulassungsunterlagen, einschließlich detaillierter chemischer Daten zu ALC-0315, will die Bundesregierung nicht veröffentlichen. Man habe darüber kein Verfügungsrecht, heißt es lapidar – zuständig sei die Europäische Arzneimittel-Agentur. Gespräche mit den Herstellern über eine mögliche Umstellung auf ein einzelnes, besser untersuchtes Isomer habe es ebenfalls nicht gegeben.

Unterm Strich bleibt der Eindruck, dass politische Beruhigungsformeln und der Verweis auf „fast eine Milliarde verabreichter Dosen“ jede weitergehende Debatte ersetzen sollen. Offene wissenschaftliche Fragen werden nicht vertieft, sondern verwaltet. Vertrauen soll offenbar durch Wiederholung entstehen – nicht durch vollständige Aufklärung.

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Die Wahrheit soll verboten werden: Europarat plant queeren Maulkorb für ganz Europa

27. Januar 2026 um 09:02

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Der Europarat steht kurz davor, einen gefährlichen Tabubruch zu begehen: Am 29. Januar 2026 soll eine Resolution verabschiedet werden, die biologische Tatsachen und freie Meinungsäußerung faktisch kriminalisiert – wie aus einer Petition von CitizenGO hervorgeht. Unter dem wohlklingenden Deckmantel eines Verbots sogenannter „Konversionstherapien“ wird ein massiver Eingriff in Elternrechte, Berufs- und Gewissensfreiheit vorbereitet.

Was offiziell als Schutzmaßnahme verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ideologisches Zwangsinstrument. Der Resolutionsentwurf bezieht ausdrücklich „Geschlechtsidentität“ und „Geschlechtsausdruck“ mit ein. Damit würde jede Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, ihren eigenen Körper anzunehmen, unter Verdacht gestellt. Eltern und Therapeuten, die sich weigern, eine selbstgewählte Identität kritiklos zu bestätigen, könnten künftig strafrechtlich verfolgt werden.

Die geplante Resolution zielt nicht auf Randphänomene, sondern auf die gesamte Gesellschaft. Lehrer, die Biologie unterrichten statt Ideologie, Ärzte, die medizinische Vorsicht walten lassen, oder Priester, die ihrem Gewissen folgen – sie alle geraten ins Visier. Besonders brisant: Staaten sollen das sogenannte Konversionsverbot ins Strafrecht aufnehmen und Berufsverbote verhängen. Wer nicht mitmacht, fliegt raus.

Doch damit nicht genug. Der Text fordert auch staatliche Werbekampagnen für die Queer-Ideologie, verpflichtende Schulungen für Beamte und Eingriffe in Lehrpläne. Besonders alarmierend ist die Passage, wonach Schulkinder angeleitet werden sollen, angeblich „queer-feindliche“ Erwachsene zu melden. Kinder als ideologische Spitzel – ein düsteres Szenario mit totalitärem Beigeschmack.

Der Europarat umfasst 46 Staaten, darunter auch die Schweiz. Seine Resolutionen dienen regelmäßig als Blaupause für nationale Gesetzgebung. Was in Straßburg beschlossen wird, wirkt weit über die EU hinaus. Genau deshalb richtet sich der Appell explizit an die österreichische Delegation: Sie soll dieser Resolution die Zustimmung verweigern.

Hier geht es nicht um Schutz, sondern um Kontrolle. Nicht um Toleranz, sondern um Unterwerfung. Europa steht an einem Punkt, an dem die Wahrheit selbst zur Straftat erklärt werden soll.

Stimmen Sie GEGEN die geplante Resolution zum sogenannten Konversionsverbot >>>

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Mutige Anti-Corona Ärztin muss zurück ins Gefängnis

26. Januar 2026 um 06:00

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Trotz gegenteiliger Aussagen aus dem Bundesgesundheitsministerium muss die Ärztin Bianca Witzschel innerhalb von zwölf Tagen erneut eine Haftstrafe antreten. Die neue Inhaftierung steht im klaren Widerspruch zu öffentlichen Beschwichtigungen der Politik – wie aerztestehenauf.at berichtet.

Bianca Witzschel war zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden und saß bereits 476 Tage in Untersuchungshaft. Das Urteil wurde am 19. September 2025 vom Bundesgerichtshof bestätigt. Nun drohen ihr weitere 498 Tage Gefängnis – nicht wegen Gewalt- oder Vermögensdelikten, sondern wegen ärztlicher Bescheinigungen zu Masken, PCR-Tests und Impfunfähigkeit, ausgestellt nach eigener Anamnese, Untersuchung und Dokumentation.

Die Folgen der Strafverfolgung sind drastisch: Verlust von Praxis und Wohnung, Entzug der Krankenversicherung, Sperrung von Konten, Wegnahme von Patientendaten, Entzug der Approbation. Die Ärztin wurde wirtschaftlich und beruflich vollständig zerstört. Eine Rückkehr in ein normales Berufsleben ist faktisch unmöglich.

Besonders brisant ist der Zeitpunkt des erneuten Haftantritts. Weniger als zwei Wochen zuvor hatte der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die deutsche Bundesregierung öffentlich aufgefordert, die Verfolgung von Ärzten zu beenden. Daraufhin erklärte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, eine solche Verfolgung existiere nicht. Der Fall Witzschel steht dieser Aussage frontal entgegen.

Kennedy fordert zudem die Rehabilitierung aller Ärzte und Patienten, die wegen Masken- oder Impfunfähigkeitsbescheinigungen belangt wurden. Bianca Witzschel ist dabei kein Einzelfall: Laut Angaben der Initiative wurden in Deutschland mehr als 1.000 Ärztinnen und Ärzte verfolgt, ihre Patienten zu Tausenden angezeigt und bestraft.

Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zur ärztlichen Therapiefreiheit auf. Eine Ärztin wird nicht wegen nachgewiesener Schädigung von Patienten bestraft, sondern wegen individueller medizinischer Entscheidungen – ein Signal, das weit über diesen Einzelfall hinausreicht.

Die Art der Vorführung – Handschellen, Ketten, öffentliche Zurschaustellung – vermittelt den Eindruck eines Schwerverbrechens. In einem Verfahren, das ärztliche Atteste betrifft und keinerlei Gewalt- oder Fluchtgefahr erkennen lässt, ist dies nicht mehr mit rechtsstaatlicher… pic.twitter.com/XK9ayfhike

— Dr. Elke_Austenat (@Elke_Austenat) January 25, 2026
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Chemische Abtreibung: Der gefährliche Mythos vom „sicheren Abbruch“

24. Januar 2026 um 07:00

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Was seit Jahren als moderner medizinischer Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als riskantes Experiment am Körper der Frau. Die chemische Abtreibung gilt offiziell als „sicher, unkompliziert und nahezu schmerzfrei“. Doch aktuelle Daten aus den USA zeichnen ein völlig anderes Bild – mit teils dramatischen Folgen für die Betroffenen, wie katholisches.info berichtet.

Grundlage der neuen Brisanz ist die Auswertung von rund 330 Millionen Versicherungsabrechnungen aus den Jahren 2017 bis 2023. Das Ergebnis ist alarmierend: Fast 11 Prozent der Frauen erlitten innerhalb von 45 Tagen nach Einnahme der Abtreibungspille schwere Komplikationen. Dazu zählen massive Blutungen, Infektionen, unvollständige Abtreibungen, notfallmäßige chirurgische Eingriffe und nicht erkannte Eileiterschwangerschaften. Diese Zahlen stehen in krassem Gegensatz zu der jahrelang verbreiteten Behauptung, schwerwiegende Komplikationen lägen unter 0,5 Prozent. Die reale Gefährdung ist damit um ein Vielfaches höher als öffentlich dargestellt.

Besonders brisant ist der Umgang mit diesen Komplikationen. In vielen Fällen werden sie statistisch verschleiert oder umklassifiziert. Frauen, die nach einer chemischen Abtreibung in der Notaufnahme landen, sollen häufig angeben, sie hätten eine „spontane Fehlgeburt“ erlitten. So verschwinden die tatsächlichen Ursachen aus den Statistiken. Gleichzeitig verlangt die US-Arzneimittelbehörde FDA seit 2016 nur noch die Meldung von Todesfällen der Mutter – nicht aber schwerer Komplikationen. Transparenz sieht anders aus.

Hinzu kommt eine Entwicklung, die während der Corona-Zeit massiv vorangetrieben wurde: Die Abtreibungspille wird per Post verschickt – ohne ärztliche Untersuchung, ohne Ultraschall, ohne begleitende medizinische Betreuung. Die Frau bleibt allein, konfrontiert mit Schmerzen, Blutverlust, Angst und psychischer Überforderung. Verantwortung und Kontrolle werden ausgelagert, während das Risiko vollständig bei den Betroffenen verbleibt.

Die chemische Abtreibung steht damit nicht für Fortschritt, sondern für eine Ideologie der Entpersonalisierung. Der ärztliche Eingriff wird zur anonymen Selbstanwendung, moralische, medizinische und gesellschaftliche Hemmschwellen werden gezielt abgebaut. Zurück bleiben verletzte Frauen und ungeborene Kinder, die im öffentlichen Diskurs kaum noch eine Rolle spielen. Eine Gesellschaft, die diese Realität hinnimmt, relativiert Schritt für Schritt den Wert des menschlichen Lebens – zuerst das ungeborene, dann jedes andere, das nicht mehr ins gewünschte Raster passt.

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BR-„Faktenfuchs“ unter Beschuss: Ärzteverein wehrt sich gegen mediale Verzerrung

23. Januar 2026 um 07:18

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Der Ärzteverein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) weist die Darstellung seiner Position durch den sogenannten „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks entschieden zurück. In einer aktuellen Klarstellung kritisiert der Verein eine verkürzte, wertende und irreführende Einordnung seiner wissenschaftlichen Arbeit, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.

Konkret geht es um einen BR-Beitrag zur Studie von Lamerato et al. (2025), in dem ÄFI unterstellt wurde, Impfungen grundsätzlich infrage zu stellen. Diese Darstellung weist der Verein als falsch zurück. Tatsächlich habe man die Studie lediglich methodisch eingeordnet und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass retrospektive Beobachtungsstudien keine Aussagen über Ursache-Wirkung-Zusammenhänge erlauben. Genau diese bekannten Limitationen seien benannt worden – nicht mehr und nicht weniger.

Besonders problematisch sei laut ÄFI die Arbeitsweise des „Faktenfuchs“: Methodische Fragen würden mit moralischen Etiketten wie „Pseudo-Studie“, „Falschbehauptung“ oder „angeblich“ versehen. Auf diese Weise werde eine sachliche wissenschaftliche Auseinandersetzung in einen medialen Stellungskrieg verwandelt. Der Verein sieht sich dadurch zu Unrecht in die Nähe von „Impfgegnern“ gerückt – eine Zuschreibung, die nach eigener Darstellung jeder Grundlage entbehrt.

ÄFI betont, dass man sich bei der Bewertung der Studie an international anerkannten Standards wie den STROBE-Kriterien orientiert habe. Ziel sei eine transparente Darstellung von Stärken, Schwächen und Unsicherheiten wissenschaftlicher Arbeiten. Erkenntnis entstehe nicht durch moralische Abwertung, sondern durch eine nüchterne, ergebnisoffene Diskussion von Daten und Methoden.

Der Fall zeigt erneut den fragwürdigen Umgang öffentlich-rechtlicher Medien mit unbequemen wissenschaftlichen Positionen. Wenn methodische Kritik als Gesinnungsfrage behandelt wird, bleibt von seriöser Aufklärung wenig übrig – und genau das prangert der Ärzteverein nun öffentlich an.

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Impfpflicht: Jetzt ruft das Aktionsbündnis freie Schweiz zum Widerstand auf

20. Januar 2026 um 15:37

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Was sich derzeit in der Schweiz zusammenbraut, ist kein Ausrutscher einzelner Kantone, sondern Teil eines größeren Plans: Die Impfpflicht wird schleichend salonfähig gemacht – mit massiven Bussen, politischer Willkür und einem Epidemiengesetz, das der Exekutive Tür und Tor öffnet. Über diese gefährliche Entwicklung haben wir bereits berichtet. Nun geht das Aktionsbündnis freie Schweiz einen Schritt weiter und ruft offen zum Widerstand auf, wie in einer aktuellen Medienmitteilung des Bündnisses dargelegt wird  .

Im Zentrum steht der Kanton St. Gallen, wo eine Impfpflicht mit Bussandrohungen von bis zu 20.000 Franken geplant ist. Doch St. Gallen ist kein Einzelfall: Auch andere Kantone kennen Impfobligatorien, teils mit noch höheren Strafen. Die Grundlage dafür liefert das Epidemiengesetz auf Bundesebene – ein Gesetz, das bewusst vage gehalten ist und damit politische Auslegungsspielräume schafft. Genau hier setzt der Widerstand an: Ohne eine schonungslose Aufarbeitung der Coronazeit dürfe es keine Revision oder Verschärfung dieses Gesetzes geben.

Der öffentliche Druck zeigt Wirkung. Tausende Protestschreiben, massive Kritik aus der Bevölkerung und deutliche Ablehnung in Umfragen belegen, dass viele Bürger diesen Kurs nicht länger hinnehmen wollen. Dennoch verteidigen einflussreiche Akteure offen den Zwang – und sprechen unverblümt davon, mit Strafandrohungen die „letzten Ungeimpften“ zur Impfung bewegen zu wollen. Klarer kann man den autoritären Anspruch kaum formulieren.

Das Aktionsbündnis freie Schweiz warnt eindringlich: Was heute als Ausnahme verkauft wird, kann morgen zur Regel werden. Unklare gesetzliche Definitionen ermöglichen es, ganze Bevölkerungsgruppen ins Visier zu nehmen – unabhängig von individuellem Risiko oder Gesundheitszustand. Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell Schwellenwerte gesenkt und Notlagen ausgerufen werden können. Genau deshalb fordert das Bündnis eine wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung und ruft die Bevölkerung dazu auf, jetzt Widerstand zu leisten, bevor Fakten geschaffen werden, die sich nicht mehr zurückdrehen lassen.

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Masern-Zwang vor dem Aus – Ärzte sprechen von verfassungswidrigem Impfgesetz

18. Januar 2026 um 07:00

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Ein Bündnis aus Medizinern, Wissenschaftlern und Juristen fordert die sofortige Abschaffung der Masernimpfpflicht. Der Vorwurf: Das Gesetz verletze Grundrechte, schade Kindern und diene weniger der Gesundheit als wirtschaftlichen Interessen.

Kurz vor Beginn der Corona-Pandemie wurde im Bundestag das sogenannte Masernschutzgesetz durchgedrückt – ein Gesetz, das faktisch eine Impfpflicht für Kinder und Beschäftigte in Kitas, Schulen und medizinischen Einrichtungen bedeutet. Grundlage ist ein Pressesymposium der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), veröffentlicht am 17. Januar 2026 bei Kla.TV, in dem Ärzte, Wissenschaftler und Juristen die sofortige Aufhebung der Masernimpfpflicht fordern.

Was offiziell als „Schutzmaßnahme“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als massiver Eingriff in Grundrechte. Die Experten sprechen von einem verfassungswidrigen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit und das Elternrecht. Kinder werden vom Staat faktisch zur Impfung gezwungen – andernfalls drohen Ausschluss aus Kita oder Schule, Bußgelder und Berufsverbote. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Zwang 2022 dennoch abgesegnet und damit, so die Kritik, die Tür für weitere Impfpflichten weit aufgestoßen.

Mehrere Mediziner weisen darauf hin, dass Masern in Deutschland seit Jahren kein relevantes Gesundheitsrisiko mehr darstellen. Die Sterblichkeit sei bereits Jahrzehnte vor Einführung der Impfung nahezu auf null gesunken – vor allem durch bessere Lebensbedingungen, Hygiene und medizinische Versorgung. Die Impfung sei also nicht die Ursache des Rückgangs, sondern kam schlicht zu spät, um Todesfälle verhindert zu haben. Eine epidemische Notlage, die Grundrechtseingriffe rechtfertigen könnte, existiere nicht.

Besonders brisant: Das Nutzen-Schaden-Verhältnis aus Sicht des einzelnen Kindes falle laut den vorgetragenen Daten negativ aus. Während das Risiko, in Deutschland an Masern zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden, statistisch nahezu null sei, liege das Risiko schwerer Impfnebenwirkungen deutlich höher. Gemeldete Fälle reichten von Fieberkrämpfen und neurologischen Störungen bis hin zu dauerhaften Behinderungen. Von einer massiven Untererfassung der tatsächlichen Impfschäden sei auszugehen.

Auch das oft bemühte Argument der „Herdenimmunität“ wird frontal angegriffen. Mehrere Referenten erklären, dieser Begriff sei ursprünglich nie für Impfungen gedacht gewesen, sondern für natürlich erworbene Immunität nach durchgemachter Krankheit. Impfungen könnten keinen dauerhaften Schutz garantieren und seien daher ungeeignet, individuelle Zwangsmaßnahmen mit einem angeblichen gesellschaftlichen Nutzen zu rechtfertigen. Der Einzelne werde geopfert, um ein theoretisches Kollektivziel zu bedienen.

Juristisch wird das Masernschutzgesetz als Unrechtsgesetz bezeichnet. Die behaupteten Ziele seien widersprüchlich, bereits erreicht oder schlicht vorgeschoben. Weder Säuglinge noch Schwangere oder immungeschwächte Menschen würden durch die Impfpflicht tatsächlich geschützt – im Gegenteil, sie würden teilweise selbst unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen. Der Vorwurf lautet: Es gehe weniger um Gesundheit als um die Absicherung milliardenschwerer Impfstoffmärkte.

Am Ende steht ein klarer Appell: Die Masernimpfpflicht müsse sofort aufgehoben werden – nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. Grundrechte seien kein Luxus und keine Verhandlungsmasse. Wer Eltern zwingt, medizinische Eingriffe an ihren Kindern zu dulden, überschreitet eine rote Linie. Die Experten rufen dazu auf, politischen Druck aufzubauen, Abgeordnete anzusprechen und den Widerstand gegen staatlichen Impfzwang zu organisieren.

Quelle und TV-Sendung: Kla.tv

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Englische Studie: Herzentzündungen bei Kindern ausschließlich nach Pfizer-Corona-Impfung

15. Januar 2026 um 14:16

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Eine umfangreiche Beobachtungsstudie aus England kommt zu einem Befund, der politisch wie medizinisch brisant ist: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen traten bei Kindern und Jugendlichen ausschließlich nach der Pfizer-Corona-Impfung auf – bei ungeimpften Kindern kein einziger Fall. Das geht aus einer im Fachjournal Epidemiology veröffentlichten Analyse auf Basis des staatlichen OpenSAFELY-Gesundheitsregisters hervor .
Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 600.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 15 Jahren, die entweder ungeimpft waren oder ein bzw. zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 von Pfizer erhalten hatten. Die Forscher untersuchten sowohl den Nutzen der Impfung gegen Covid-19 als auch mögliche Nebenwirkungen – darunter ausdrücklich Myokarditis und Perikarditis.

Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Alle dokumentierten Fälle von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung traten ausschließlich in den geimpften Gruppen auf. Bei Jugendlichen wurden nach der ersten und zweiten Impfung bis zu 27 Fälle pro einer Million Impfungen registriert. In den ungeimpften Vergleichsgruppen hingegen: null Fälle.

Gleichzeitig zeigt die Studie, wie gering das eigentliche Corona-Risiko für Kinder war. Schwere Covid-19-Verläufe traten extrem selten auf, unabhängig vom Impfstatus. Es gab keine Covid-Todesfälle, kaum Krankenhausaufenthalte und so wenige Intensivbehandlungen, dass sie statistisch kaum auswertbar waren. Bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren war Covid-19 so selten, dass viele Wirksamkeitsberechnungen gar nicht möglich waren.

Selbst bei Jugendlichen war der Nutzen begrenzt. Zwar zeigte sich kurz nach der Impfung ein statistischer Rückgang positiver Corona-Tests, doch dieser Effekt verschwand bereits nach wenigen Wochen. Spätestens nach rund 14 Wochen war kein Unterschied mehr zwischen geimpften und ungeimpften Jugendlichen feststellbar. Von einem nachhaltigen Schutz kann laut den eigenen Daten der Autoren keine Rede sein.

Besonders problematisch: Die Forscher räumen ein, dass bei Kindern der minimale Rückgang von Covid-Hospitalisierungen kleiner war als das zusätzliche Risiko für Herzbeutelentzündungen. Mit anderen Worten: Der potenzielle Schaden überwog den möglichen Nutzen.

Trotzdem wurde die Pfizer-Corona-Impfung millionenfach an Kinder verabreicht, öffentlich beworben und politisch als notwendig dargestellt. Eltern wurden mit Warnungen vor schweren Krankheitsverläufen unter Druck gesetzt – obwohl die realen Gesundheitsdaten des britischen Systems nun zeigen, dass Kinder kaum gefährdet waren, die dokumentierten Herzprobleme jedoch ausschließlich nach der Impfung auftraten.

Die Studie selbst spricht vorsichtig von seltenen Ereignissen. Doch der Kernbefund bleibt eindeutig: Herzerkrankungen traten nur bei geimpften Kindern auf – nicht bei ungeimpften. Eine ernsthafte politische und medizinische Aufarbeitung dieses Befunds steht bis heute aus.

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Klimawahn im Stall: Chemiekeule macht Kühe krank – und der Staat zwingt Bauern mitzumachen

12. Januar 2026 um 08:00

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Was sich derzeit in dänischen Ställen abspielt, ist ein Skandal – ermöglicht durch Politik, gedeckt von Behörden und verkauft als „Klimaschutz“. Kühe werden zwangsweise mit einem chemischen Zusatz gefüttert, der gezielt in ihren Verdauungsprozess eingreift. Das Ziel: weniger Methan. Der Preis: kranke Tiere, sinkende Milchleistung und tote Kühe.

Der Stoff heißt Bovaer, chemisch 3-Nitrooxypropanol (3-NOP), entwickelt vom Agrar- und Chemiekonzern DSM-Firmenich. Er blockiert jene Mikroorganismen im Pansen, ohne die eine Kuh Gras überhaupt nicht verwerten kann. Übersetzt heißt das: Man sabotiert absichtlich das Verdauungssystem eines Wiederkäuers – und nennt das Fortschritt.

Seit dem 1. Januar 2025 sind dänische Milchbauern ab 50 Kühen gesetzlich verpflichtet, den Methanausstoß ihrer Tiere zu senken. Wer sich weigert, riskiert Ärger mit dem Staat. Rund 1.400 Herden bekamen das Mittel bereits ins Futter gemischt. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Bauern berichten von Verdauungsstörungen, Leistungseinbrüchen und Tieren, bei denen der Pansen schlicht versagt. In mehreren Fällen mussten Kühe getötet werden.

Der dänische Milchbauernverband bestätigt: Dutzende Landwirte meldeten Probleme. Doch statt die Reißleine zu ziehen, halten Politik und Behörden stur am Kurs fest. Schließlich habe man ja Studien. Laborstudien. Kurzzeitstudien. Studien unter Idealbedingungen.

Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit räumt ein, dass zentrale Fragen offen sind. Die Gentoxizität von Bovaer sei nicht vollständig geklärt, Langzeitfolgen könnten nicht ausgeschlossen werden. Übersetzt: Man weiß es nicht genau – macht aber trotzdem weiter.

Was hier passiert, ist kein Versehen, sondern System. Ein theoretischer Klimaeffekt wird über reale Tiergesundheit gestellt. Ein chemischer Eingriff mit fraglicher Wirkung wird politisch erzwungen, obwohl die Risiken bekannt sind. Die versprochene Methanreduktion von bis zu 35 Prozent stammt aus dem Labor – im Stall schrumpft sie zusammen oder verpufft ganz. Der Schaden bleibt trotzdem.

Das Muster ist altbekannt. Erst Windräder in Wäldern, jetzt Chemie im Stall. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird alles geopfert, was im Weg steht: Natur, Tiere, Bauern, gesunder Menschenverstand. Wer widerspricht, gilt als rückständig. Wer sich wehrt, als Klimasünd

Quelle: YouTube-Sendung „Klimaschau 243“ (EIKE)

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Masern-Impfpflicht als Blaupause – Arzt warnt vor nächster Zwangsagenda

09. Januar 2026 um 07:00

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Was während der Corona-Zeit als Ausnahme verkauft wurde, entpuppt sich zunehmend als neues politisches Normal: Impfungen als Mittel staatlicher Kontrolle. Auf der 22. AZK schlägt der Arzt Ronald Weikl Alarm. Seine zentrale Warnung: Die Corona-Impfkampagne war kein Irrtum, sondern ein Testlauf – und das Masernschutzgesetz der Prototyp für künftige Impfpflichten.

Weikl, seit Jahrzehnten praktizierender Mediziner, schildert die Corona-Jahre als historischen Wendepunkt. mRNA-Impfstoffe seien ohne ausreichende Sicherheitsprüfung millionenfach verabreicht worden, Kritiker systematisch mundtot gemacht. Ärzte, die warnten, wurden kriminalisiert, diffamiert oder existenziell bedroht. Auch Weikl selbst geriet ins Visier von Ermittlern, nachdem er Maskenbefreiungen ausgestellt hatte. Hausdurchsuchungen, Strafverfahren und der Versuch, ihm die Approbation zu entziehen, folgten. Am Ende blieb eine hohe Geldstrafe – und die Erkenntnis, wie wenig Raum für medizinische Gewissensentscheidungen noch existiert.

Besonders brisant sind Weikls Aussagen zu pathologischen Befunden. Inzwischen würden Spike-Proteine sowie Impfbestandteile wie modifizierte RNA und DNA noch lange nach der Injektion in Blut und Gewebe nachgewiesen. Von kurzfristiger Wirkung könne keine Rede sein. Die Behauptung, es habe sich um sichere und nebenwirkungsfreie Impfstoffe gehandelt, sei nicht haltbar. Tausende Impfgeschädigte stünden exemplarisch für ein medizinisches Versagen, das politisch nie aufgearbeitet wurde.

Doch der Blick des Arztes richtet sich nicht nur zurück, sondern nach vorn. Das Masernschutzgesetz zwingt Kinder und Personal in Kitas und Schulen zur Impfung – ohne echte Wahlfreiheit, ohne Einzelimpfstoff, ohne individuelle Risikoabwägung. Für Weikl ist das ein massiver Eingriff in Grundrechte. Das Risiko schwerer Impfnebenwirkungen sei um ein Vielfaches höher als das Risiko schwerer Masernverläufe. Trotzdem habe die Politik das Gesetz 2019 hastig verabschiedet – kurz vor dem Beginn der Corona-Krise.

Grundsätzlich stellt Weikl das gesamte Impf-Narrativ infrage. Die klassischen Säulen der Medizin – Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit – seien bei vielen Impfungen nicht belegt. Zahlreiche Krankheiten seien bereits vor Einführung der Impfstoffe stark zurückgegangen. Hochwertige Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Menschen fehlten weitgehend. Und ein gemessener Antikörperspiegel im Blut sage wenig über echten Schutz aus.

Besonders alarmierend seien Studien, die bei geimpften Kindern deutlich höhere Raten von Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen zeigen. Eine große US-Geburtskohortenstudie habe ergeben, dass ungeimpfte Kinder signifikant seltener chronisch krank seien. Für Weikl ist das kein Randphänomen, sondern ein systemisches Problem eines überreizten Immunsystems.

Sein Fazit ist unmissverständlich: Impfpflichten sind mit einer freien Gesellschaft nicht vereinbar. Medizin dürfe nicht länger politisch instrumentalisiert werden. Die Corona-Zeit habe gezeigt, wie schnell Angst genutzt wird, um Grundrechte außer Kraft zu setzen. Wer jetzt beim Masernschutzgesetz schweigt, bereitet den Boden für die nächste Zwangsmaßnahme.

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Gesundheit 2026: Digitale Überwachung und kalte Klinikschließungen – der Staat zieht die Schlinge zu

08. Januar 2026 um 09:00

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Was für 2026 als „Modernisierung“ angekündigt wird, ist in Wahrheit ein radikaler Systemumbau mit autoritären Zügen. Unter Führung von Nina Warken entsteht ein Gesundheitswesen, das nicht mehr dem Patienten dient, sondern der Verwaltung, der Datenerfassung und der politischen Steuerung.

Die sogenannte Krankenhausreform ist nichts anderes als eine kalte Klinikschließung. Mit dem Krankenhaus-Transformationsfonds werden bis zu 50 Milliarden Euro verteilt – aber nicht, um flächendeckende Versorgung zu sichern, sondern um sie gezielt zurückzufahren. Kleine und mittlere Krankenhäuser werden „transformiert“, „umstrukturiert“ oder „zusammengeführt“. Übersetzt heißt das: dichtmachen. Vor allem im ländlichen Raum wird medizinische Versorgung bewusst ausgedünnt, während Politiker von Effizienz und Qualität reden. Wer künftig ernsthaft krank wird, darf erst einmal fahren – wenn er noch kann.

Parallel dazu wird die Digitalisierung zur verpflichtenden Überwachungsinfrastruktur ausgebaut. Ab 2026 dürfen Ärzte nur noch abrechnen, wenn ihre Systeme staatlich als „ePA-ready“ zertifiziert sind. Das ist kein Angebot, das ist Erpressung. Wer nicht mitmacht, fliegt raus. Die elektronische Patientenakte wird damit zur digitalen Pflichtakte – mit zentraler Datenspeicherung, Zugriffsrechten für immer mehr Stellen und kaum kontrollierbaren Risiken.

Der gläserne Patient ist kein Unfall, sondern politisch gewollt. Gesundheitsdaten werden zur neuen Währung des Staates: Krankheitsverläufe, Diagnosen, Behandlungen – alles abrufbar, alles speicherbar, alles potenziell auswertbar. Datenschutz wird beschworen, während gleichzeitig ein System geschaffen wird, das Missbrauch geradezu einlädt. Kontrolle ersetzt Vertrauen.

In der Pflege wird die personelle Notlage genutzt, um Verantwortung abzuschieben. Pflegekräfte sollen ärztliche Aufgaben übernehmen, ohne echte Entlastung, ohne klare Haftungsregeln, ohne ausreichende Bezahlung. Das wird als Fortschritt verkauft, ist aber in Wahrheit ein Eingeständnis des Systemversagens. Statt mehr Ärzte auszubilden oder bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, wird das Risiko einfach nach unten delegiert.

Der angebliche Bürokratieabbau ist eine Farce. Dokumentationspflichten bleiben, neue Regelungen kommen hinzu, neue Gremien werden geschaffen. Gleichzeitig werden Qualitätsprüfungen gestreckt, um das System kosmetisch zu entlasten. Weniger Kontrolle dort, wo sie notwendig wäre – mehr Kontrolle dort, wo Daten gesammelt werden.

Auch die Pflegeausbildung folgt diesem Muster. Die bundeseinheitliche Pflegeassistenzausbildung wird auf 2027 verschoben, die Finanzierung aber schon 2026 aktiviert. Geld fließt, Ergebnisse werden vertagt. Planungssicherheit? Fehlanzeige.

Selbst bei Arzneimitteln wird nicht vereinfacht, sondern weiter zentralisiert. Neue Koordinierungsstellen, neue Standardverträge, neue Abstimmungsrunden. Patienten profitieren davon nicht – Behörden schon.

Dieses Reformpaket steht für einen klaren Kurs: weniger Versorgung vor Ort, mehr digitale Kontrolle, mehr staatlicher Zugriff. Krankenhäuser werden stillgelegt, Ärzte digital gefesselt, Patienten erfasst und Pflegekräfte verheizt. 2026 ist kein Jahr des Fortschritts – es ist der nächste Schritt in ein zentral gesteuertes, überwachtes Gesundheitswesen, in dem der Mensch nur noch ein Datensatz ist.

Quelle: Bundesgesundheitsministerium

(Auszug von RSS-Feed)

Gesundheitsdiktatur Schweiz: 20.000 Franken Strafe für Impfverweigerer

08. Januar 2026 um 07:00

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Die Schweiz rutscht weiter in Richtung Gesundheitsdiktatur – und überholt Deutschland inzwischen locker. Wie aus einem Gesetzentwurf des Kantons St. Gallen hervorgeht, der derzeit in Vernehmlassung ist, sollen Bürger künftig mit Bußen von bis zu 20.000 Franken belegt werden, wenn sie sich einer staatlich angeordneten Impfpflicht verweigern. Darauf machte der Aktivist Nicolas Rimoldi (MASS-VOLL!) aufmerksam, der den entsprechenden Gesetzesauszug auf X postete.

Tweet von Nicolas A. Rimoldi über ein neues Gesundheitsgesetz im Kanton St. Gallen, das eine Impfpflicht mit Strafen von bis zu 20.000 Franken einführt.

Konkret sieht der Entwurf des neuen Gesundheitsgesetzes vor, dass Personen bestraft werden können, die sich „entgegen einer Impfpflicht nach Art. 18 nicht impfen lassen“. Die maximale Strafe: 20.000 Franken. Damit geht der Schweizer Kanton weiter als alles, was in Deutschland selbst zu Hochzeiten der Corona-Repression offen beschlossen wurde. Während man hierzulande an der allgemeinen Impfpflicht scheiterte, schafft man in der Schweiz nun die juristische Grundlage für massive Geldstrafen gegen Impfverweigerer – ganz offen, ganz selbstverständlich.

Besonders brisant: Der Entwurf schreibt die Möglichkeit einer Impfpflicht erstmals explizit ins kantonale Recht. Zwar beruft man sich formal auf das Bundes-Epidemiengesetz, doch faktisch wird die Drohkulisse erheblich verschärft. Wer nicht spurt, zahlt – und zwar Summen, die existenzbedrohend sein können. Der Staat erhebt damit Anspruch auf den Körper seiner Bürger und versieht den Ungehorsam mit drakonischen Sanktionen.

Rimoldi spricht von einem „menschenverachtenden Angriff auf das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit“ – und trifft damit einen wunden Punkt. Was als „Gesundheitsschutz“ verkauft wird, ist in Wahrheit der nächste Schritt in Richtung autoritärer Zwangspolitik. Die Schweiz, lange Zeit als Hort von Freiheit und direkter Demokratie verklärt, zeigt immer deutlicher ihr wahres Gesicht: Wer sich staatlichen Gesundheitsanordnungen widersetzt, wird kriminalisiert.

Der Gesetzentwurf befindet sich noch bis zum 16. Januar in der Vernehmlassung. Bis dahin können also Stellungnahmen eingereicht werden. Doch schon jetzt ist klar, wohin die Reise geht. Während deutsche Politiker nach der Corona-Pleite vorsichtiger agieren, zieht man in der Schweiz die Daumenschrauben weiter an. Die Gesundheitsdiktatur kommt nicht mit Panzern, sondern mit Paragrafen – und die Schweiz ist dabei, Deutschland rechts zu überholen.

(Auszug von RSS-Feed)

Pathologin schlägt Alarm: Aggressive Krebsfälle und Todesfälle nach Corona-Spritzen häufen sich

06. Januar 2026 um 07:00

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Was jahrelang als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, bekommt nun ein dramatisches Gesicht. Auf der 22. AZK-Konferenz berichtete die Pathologin Dr. med. Ute Krüger über alarmierende Beobachtungen aus ihrer täglichen Arbeit: Seit 2021 häufen sich aggressive Krebsformen, ungewöhnlich schnelle Krankheitsverläufe und Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Corona-mRNA-Spritzen.

Die Medizinerin blickt auf über 25 Jahre Berufserfahrung zurück und war viele Jahre als ausgewiesene Brustkrebs-Expertin tätig. Sie schildert, dass Tumore plötzlich bei deutlich jüngeren Patienten auftreten, schneller wachsen, größere Ausmaße annehmen und häufiger mehrfach oder beidseitig entstehen. Ein solches Muster habe es vor der Impfkampagne in dieser Form nicht gegeben.

Ihre Versuche, Kollegen und medizinische Fachgesellschaften für eine systematische Untersuchung zu gewinnen, seien weitgehend abgeblockt worden. Statt wissenschaftlicher Neugier habe sie Ablehnung erlebt – inklusive des Vorwurfs, sie gefährde die Impfkampagne. Eine offene Debatte habe man offenkundig nicht gewollt.

Gemeinsam mit dem renommierten Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt, der 2023 ums Leben kam, untersuchte Krüger zahlreiche Obduktionsfälle. Die Ergebnisse fasste sie in einem umfangreichen Histologie-Atlas zusammen. Immer wieder fanden sich ähnliche Befunde: Herzmuskelentzündungen, massive Gefäßentzündungen, Thrombosen, Autoimmunreaktionen sowie bislang unbekannte Gewebeveränderungen. In vielen Fällen kamen die Gutachter zu dem Schluss, dass der Tod mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit den Injektionen stand.

Besonders erschütternd ist der dokumentierte Fall eines 16-jährigen Mädchens, das wenige Wochen nach der zweiten Spritze an einer schweren Herzmuskelentzündung starb. Die histologischen Aufnahmen zeigen großflächig zerstörtes Herzgewebe – ein Zustand, der mit dem Leben nicht vereinbar ist.

Krüger übt zudem scharfe Kritik an Politik und Behörden. Interne Protokolle staatlicher Institutionen würden nahelegen, dass die Gefährlichkeit des Virus intern deutlich geringer eingeschätzt wurde als öffentlich behauptet. Dennoch seien Lockdowns, gesellschaftlicher Druck und eine massive Impfkampagne durchgesetzt worden – während die Hersteller der Spritzen von jeder Haftung befreit wurden.

Die Pathologin fordert eine umfassende Aufarbeitung, die Veröffentlichung aller relevanten Daten und unabhängige Untersuchungen. Solange Zahlen zurückgehalten und Kritiker diffamiert würden, könne das Ausmaß des Schadens nicht erkannt werden. Ihre Warnung ist deutlich: Sollte sich das Bild weiter bestätigen, könnte es sich um eine der größten medizinischen Katastrophen der Geschichte handeln.

Ganze Sendung auf Kla.tv

(Auszug von RSS-Feed)
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