Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.
Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern.
Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein.
France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt:
Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.
Es wird aber noch schlimmer:
Die Aufzeichnungen zeigen auch die Unsicherheit der vom Personal verwendeten Lösungen. Der Standort wird mitunter mit viel Wasser und einer Schaumkanone gereinigt. Um Materialien und entflohene Insekten aufzufangen, werden Planen und Kisten unter den Maschinen aufgestellt … bis hin zum „Müllsaft-Syndrom”: Der Mitarbeiter beschreibt, wie Larven in einem über einem Raum angebrachten Sack vor sich hin faulen, bevor sie als schwarze Rinnsale an den Wänden des Raumes landen.
Das Ganze ist visuell erlebbar; France3 veröffentlichte ein Video auf Instagram. Es geht auf Recherchen von “Vakita” (ein Umweltmedium) zurück. Dreck, allgegenwärtiges Ungeziefer, den “Müllsaft” der zersetzten Larven, selbst eine tote Ratte bekommt man dort zu sehen. Bei Vakita fragt man: “Wie konnte ein Unternehmen, das über 600 Millionen Euro einnahm und von höchster Regierungsebene unterstützt wurde, so enden?”
Die Sache ist nur die: Wer bereits Kontakt mit Insektenhaltung und -zucht hatte (etwa als Reptilienhalter), wundert sich über diese Bilder nicht sonderlich. Die Massenzucht dieser kleinen Tiere, um sie zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten, setzt Ausmaße der Produktionsstätten voraus, deren Hygiene angesichts des massiven entstehenden Drecks kaum zu gewährleisten ist. Der Aufwand wäre immens: So viel Personal will und kann kein Unternehmen einstellen.
Kommen Politiker daher und erheben Insekten zum neuen Trend und Fleischersatz, bricht man in der Industrie in Jubelgeschrei aus und fährt die Produktion trotzdem höher und höher, denn es winken ja Förderungen. Tatsächlich entnimmt man auch der französischen Berichterstattung: „Auch in anderen Fabriken der Branche habe ich gehört, dass es nicht unbedingt sauber zuging.“ Diese Aussage stammt vom Präsidenten des Nationalen Observatoriums für Insektenzucht.
Das Mehl, das laut Eurokraten so klimafreundlich in unserem Gebäck landen soll, ist eklig genug, wenn es nur aus Insekten besteht – doch es scheint angesichts der Bilder aus der Ynsect-Fabrik allzu wahrscheinlich, dass man die Exkremente der Tiere ebenso wie bereits halb verweste Insektenleichen, die gammelnden Reste des Nahrungsbreis und sonstigen Schmutz mit zu sich nimmt, je nachdem, wie gut die Filterung funktioniert, je nachdem, wie sauber die Maschinen sind. Ist Vertrauen hier angebracht? Eher nicht. Und das zu essen, soll gesund sein? Ganz sicher nicht.
Auch für die Mitarbeiter waren die Zustände eine Gesundheitsgefahr. Schon im ersten Werk in Dole sollen Allergieprobleme in der Belegschaft bekannt gewesen sein. Vakita erlangte Zugang zu Krankenakten mehrerer Mitarbeiter. Einige „sind asthmakrank geworden und schlafen noch heute neben Inhalationskammern, nachdem sie Staub und Exkrementen der Larven ausgesetzt waren“, heißt es im Bericht.
Und nun kommt die International Platform of Insects for Food and Feed (IPIFF) daher: ein Verband aus 79 Mitgliedern, die meisten europäische Insektenproduzenten. In einer Stellungnahme fordern sie die EU unter anderem zu Abnahmeverpflichtungen auf: Die “guten”, “grünen” Produkte müssten durch verbindliche Mindestquoten unters Volk gebracht werden. Wörtlich liest sich das so (hier ins Deutsche übersetzt):
3.1. Verpflichtung zur Einhaltung von „biobasierten und kreislauffähigen” Kriterien in strategischen Beschaffungskategorien
Empfehlung: Einführung verbindlicher Mindestquoten für den Kauf biobasierter und kreislauffähiger Produkte in bestimmten Kategorien von hoher strategischer Bedeutung, beginnend mit öffentlichen Verpflegungsdienstleistungen, Tierfutter für öffentliche landwirtschaftliche Betriebe und organischen Düngemitteln für die Landbewirtschaftung, wie in der Bioökonomie-Strategie hervorgehoben.
Planwirtschaft und Zwang also. Dies sei “die wirksamste Einzelmaßnahme, um eine sofortige Marktnachfrage zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern”. Würde die EU-Kommission darauf eingehen und solche Quoten für etwa öffentliche Einrichtungen verhängen, so hätten mit Pech bald unsere Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oder unsere Patienten in den Kliniken Insekten in ihrem Kantinenessen. Insekten und all den Schmutz, der in den Produktionsstätten eben mit im “Mehl” landet. Euractiv formuliert die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgabe wie folgt:
Im Rahmen eines solchen Systems würde die EU öffentlichen Einkäufern erlauben, Produkte nach Nachhaltigkeitskriterien zu priorisieren – was bedeutet, dass Brüssel theoretisch den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen, einschließlich Kantinen oder Schulkantinen, vorschreiben könnte.
Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Wir wollen keine zermatschten Insekten in unserem Essen. Es ist kurios, dass man im vermeintlich fortschrittlichen Westen dazu angehalten wird, entgegen dieser Intuition zu handeln. Doch wie so oft zeigt sich: Das Bauchgefühl liegt häufig goldrichtig – und wer uns konsequent dazu auffordert, es zu ignorieren, hat nicht unser Bestes im Sinne.
Toine de Graaf
Ein Überblick über die XL-Impfstelle Breepark | ANP ROB ENGELAAR
Vier Behauptungen unter die Lupe – wie sicher und wirksam sind die Covid-Impfstoffe wirklich?
Anfang Januar 2021 begann die Niederlande mit der Impfung gegen Covid-19, nach Erhalt der ersten mRNA-Impfstoffe von dem Pharmaunternehmen Pfizer-Biontech. Danach folgten die von Astrazeneca, Janssen und Moderna. Obwohl sie in großer Eile entwickelt wurden, versicherte das Ministerium für VWS, mit Hilfe ihrer „Botschafter“ aus der medizinischen Welt, dass die Corona-Impfstoffe vollständig sicher waren und uns schnell aus der Pandemie retten würden. Fünf Jahre später ziehen wir die Bilanz der wissenschaftlichen Forschung, die direkt ab dem Start der Impfkampagne anlief und bis heute andauert: Wie sicher und wirksam sind die Covid-Impfstoffe wirklich?
Behauptung 1: „Du tust es für einen anderen“
Es war ein beliebtes Erpressungsmittel, um Zweifler weichzuklopfen: „Du tust es für einen anderen“. Du nahmst die Spritze nicht nur für dich selbst, sondern auch, um Oma zu schützen. Wer das ablehnte, war „asozial“. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass die Sache anders lag.
Schon im Herbst 2021 gab der „Pro-Vaxxer“ Bill Gates ein Signal ab, als er seine Aktien des mRNA-Partners von Pfizer, Biontech, mit erheblichem Gewinn verkauft hatte. Kurz darauf wurde er gesprächig. „Wir hatten keine Impfstoffe, die die Übertragung blockieren“, gab er am 5. November 2021 in einem TV-Interview mit dem ehemaligen britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt zu.
Zur gleichen Zeit zeigte ein Artikel im European Journal of Epidemiology, dass es keine Beziehung zwischen der Impfquote in einem Land und dem Prozentsatz der SARS-CoV-2-Infektionen gab. Stärker noch: Die Schlussfolgerung war, dass in den Ländern und US-Counties mit der höchsten Impfquote die höchsten Infektionsprozentsätze gemessen wurden.
Im Oktober 2022 platzte die Pfizer-Topverhandlerin Janine Small mit der Wahrheit heraus im Europäischen Parlament während einer Anhörung zu den geheimen SMS-Nachrichten zwischen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem Pfizer-Chef Albert Bourla über die Impfverträge. Der Europarlamentarier Rob Roos fragte Small, ob die Pfizer-Impfstoffe vor der Markteinführung auf Schutz gegen die Transmission (Übertragung) des Virus getestet wurden. Das war nicht der Fall, antwortete sie. Diese Beichte wurde Weltnews.
2023 kam noch ein Briefwechsel von Emer Cooke, Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), mit einigen Europarlamentariern hinzu, die sie gebeten hatten, die europäischen Handelsgenehmigungen für die Corona-Impfstoffe auszusetzen. Cooke lehnte diese Bitte ab, erkannte aber an: „Sie haben tatsächlich recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf die andere zugelassen sind. Die Indikationen dienen nur dazu, die geimpften Personen zu schützen.“ Du nahmst die Spritze also ausschließlich für dich selbst und konntest das Virus danach immer noch normal verbreiten.
Behauptung 2: „mRNA-Impfstoffe sind sicher und wirksam“
Es ist die „Mutter aller Behauptungen“ über die Corona-Impfstoffe: Die Spritzen sind „sicher und wirksam“. Aber stimmt das? Was die Wirksamkeit angeht: Die fiel enttäuschend aus. Wenn die Impfstoffe gebracht hätten, was 2020 versprochen wurde, wäre Covid-19 im Laufe von 2021 schon ausgerottet gewesen. Das war nicht der Fall. Deshalb wurden „Booster-Spritzen“ eingesetzt – und das wiederholt. Auch im vergangenen Herbst gab es in unserem Land wieder eine solche Impfkampagne, diesmal für Risikogruppen und Pflegekräfte.
Die angebliche Sicherheit der Impfstoffe ist ein noch heikleres Thema. Das Nebenwirkungszentrum Lareb wurde 2021 von Meldungen über Nebenwirkungen überschwemmt. Im Frühling war die Anzahl der Meldungen achtmal so hoch wie erwartet. An Spitzen Tagen waren es 1500, und sie waren oft weniger harmlos als vorher versprochen. Besonders die „ unerklärte“ Übersterblichkeit sorgt bei vielen für Besorgnis. Von einer Impfung gegen eine potenziell tödliche Infektionskrankheit darf man erwarten, dass sie die allgemeinen Sterberaten positiv beeinflusst, aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Und das weltweit: In Ländern, in denen fanatisch gegen Covid-19 geimpft wurde, tritt dasselbe Phänomen auf. Laut dem Immunologen Prof. Theo Schetters, der die Sterberaten und -grafiken jahrelang verfolgt hat, sterben in unserem Land seit 2021 jährlich etwa 13.000 Menschen mehr, als auf Basis demografischer Entwicklungen zu erwarten gewesen wäre.
Dass es Übersterblichkeit gibt, steht nicht zur Debatte. Aber die zugrunde liegenden Ursachen schon. In den vergangenen Jahren erschienen Übersterblichkeitsberichte von regierungsnahe Institutionen wie dem RIVM und dem Forschungsinstitut Nivel. Die schienen darauf abzuzielen, einen möglichen Zusammenhang zwischen der erhöhten Sterblichkeit und den Impfstoffen zu widerlegen. Sie lieferten Politikern und Medien ihr Mantra: „Die Übersterblichkeit hat nichts mit den Impfstoffen zu tun“. Im Sommer 2024 kam ein unabhängiger Übersterblichkeitsbericht heraus, finanziert durch Crowdfunding, das 2023 von dem Hochschullehrer für Wahrscheinlichkeitsrechnung Ronald Meester und dem Datenwissenschaftler Marc Jacobs gestartet wurde. Mit Mitwirkung verschiedener Ärzte und Datenanalysten schlossen sie: „Statistik, wie sie in diesem Bericht beschrieben und durchgeführt wird, macht ein gewisses kausales Verhältnis zwischen Covid-19-Impfungen und Sterblichkeit plausibel“. Die Folgeuntersuchung, zu der sie die Regierung aufriefen, kam nicht.
Zu diesem Zeitpunkt lag schon ein Stapel beunruhigender Forschung vor, die Erklärungen lieferte für das, was ablief. Gerinnselbildung und Thrombosen waren schon 2021 als Probleme bekannt, verursacht sowohl durch das SARS-CoV-2-Virus als auch durch Corona-Impfstoffe, wobei auf das giftige Spike-Protein hingewiesen wurde, das auf dem Mantel des Virus sitzt und das der Körper nach der Impfung selbst produziert.
Im Mai 2023 erschien eine große Studie von Forschern aus Taiwan und den USA, die vielen die Augen öffnete. Sie verglichen eine Gruppe von über 700.000 geimpften Amerikanern mit einer vergleichbaren („gematchten“) Gruppe von über 700.000 Ungeimpften. Es wurde nachgewiesen, dass Corona-Impfung ein langanhaltend erhöhtes Risiko für „Okklusion“ (Verschluss) der Netzhaut im Auge birgt. Dies ist auch als „Augeninfarkt“ oder „Augenthrombose“ bekannt, bei der Blutgerinnsel die Sehkraft beeinträchtigen. Geimpfte hatten ein doppelt so hohes relatives Risiko für diese Erkrankung. Das Risiko war höher nach Impfung mit dem Janssen-Impfstoff, aber länger anhaltend mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna. Empfänger einer ersten und zweiten Dosis von Pfizer oder Moderna hatten ein signifikant erhöhtes Risiko für Netzhautverschluss zwei Jahre nach der Impfung.
Der US-Kardiologe Peter McCullough, der schon früher warnte, dass das Spike-Protein des Coronavirus auch über Impfstoffe die Innenbekleidung der Blutgefäße schädigen und so Gerinnsel verursachen kann, war nicht überrascht. Er sprach vom ersten „Beweis“ für Langzeit-Gefäßschäden bei Geimpften. Laut McCullough führten die Daten der Studie „zur überzeugenden Schlussfolgerung, dass massenhafte Impfung bei einigen Empfängern kontinuierliche, kumulative Gefäßschäden verursacht hat, die mindestens zwei Jahre anhalten“. Diese Ergebnisse prognostizierten nach seiner Überzeugung „eine Zunahme nicht-tödlicher und tödlicher“ kardiovaskulärer Ereignisse wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Und damit berührte diese Forschung direkt die Debatte um die Übersterblichkeit.
Dasselbe lässt sich von einer Schweizer Studie sagen, die zwei Monate später erschien. Forscher des Universitätsspitals in Basel starteten Ende 2021 eine „aktive“ Studie zu möglichen Herzschäden durch einen Moderna-Booster. Anlass waren die „seltenen“ Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung), besonders bei jungen Männern einige Tage nach mRNA-Impfung (Moderna oder Pfizer). Diese schweren Fälle kamen durch „passive“ Überwachung ans Licht: Sie wurden nicht aktiv gesucht, sondern bei akuter Krankenhausaufnahme entdeckt.
Die Schweizer nahmen die vermeintliche Seltenheit dieser Nebenwirkung als Ausgangspunkt für ihre Forschungs Hypothese. Diese besagte, dass mRNA-Impfstoff-assoziierte Schäden am Herzmuskel („Myokardschäden“) nach Boosterimpfung möglicherweise viel häufiger vorkommen, weil die Symptome „unspezifisch, mild oder sogar abwesend sein können und so der passiven Überwachung entgehen“.
Mitarbeiter des Spitals in Basel (Durchschnittsalter 37 Jahre, 70 Prozent Frauen) wurden nach einer Booster-Spritze mit dem Moderna-Impfstoff auf mRNA-Impfstoff-assoziierte Herzmuskelschäden untersucht. Dabei wurde ein spezifischer Blutmarker betrachtet: „hochsensitive kardiale Troponin T“ (hs-cTnT). Dabei stellte sich heraus, dass die Herzmuskelschäden gar nicht selten waren. Von den 777 Teilnehmern hatten 40 (5,1 Prozent) am dritten Tag nach der Spritze erhöhte hs-cTnT-Werte. Bei 18 von ihnen wurde geschlossen, dass es wahrscheinlich eine alternative Ursache für diesen Anstieg gab. Bei 22 Teilnehmern (2,8 Prozent, durchschnittlich 46 Jahre alt) wurde mRNA-Impfstoff-assoziierter Herzmuskelschaden festgestellt. Kurzum: bei 1 von 35 Geimpften. „Ein übermäßiges Risiko“, reagierte der britische Pflegewissenschaftler John Campbell auf seinem YouTube-Kanal.
Bemerkenswert war, dass es bei den 22 Geimpften mit Herzmuskelschäden hauptsächlich um Frauen ging, nämlich 20. Bis dahin war Myokarditis nach Impfung vor allem mit jungen Männern assoziiert. Auch auffällig: Nur zwei Geimpfte berichteten von Brustschmerzen. Die anderen meldeten keine herzbezogenen Symptome. Ohne Teilnahme an dieser „aktiven“ Studie wäre ihr Herzproblem fast sicher übersehen worden. McCullough wischte auf Basis dieser Studie die populäre Annahme, dass Myokarditis häufiger nach einer Covid-19-Infektion als nach mRNA-Impfung auftritt, resolut vom Tisch. „Mit einer zunehmenden Anzahl von durch Autopsie bewiesenen fatalen Myokarditiden, täglichen Meldungen von unerwarteten Herzstillständen und Todesfällen und über 800 Artikeln in der peer-reviewed Literatur können wir davon ausgehen, dass Covid-19-Impfung ein viel größeres Risiko für das Herz darstellt als eine SARS-CoV-2-Infektion“, sagte der Kardiologe.
Was die mögliche Verbindung zwischen den Corona-Impfstoffen und Krebs angeht: Die wichtigste Studie zu diesem Thema erschien Anfang dieses Monats im Journal Oncotarget. Es ist eine hoch kontroverse Frage unter Wissenschaftlern: Können Corona-Impfstoffe Krebs verursachen und/oder beschleunigen? Dieses letzte Phänomen führte 2021 zu einem neuen Wort: „Turbokrebs“. Zwei namhafte US-Krebsforscher, Prof. Charlotte Kuperwasser und Prof. Wafik El-Deiry, bewerteten 69 wissenschaftliche Artikel aus der biomedizinischen Literatur zu Covid-19/Corona-Impfung im Zusammenhang mit Krebs. Sie stellen fest, dass noch kein kausaler Zusammenhang bezüglich der Impfstoffe nachgewiesen werden kann, aber sie sehen ausreichend starke Hinweise, die Folgeuntersuchungen dringend machen. „Nicht wegschauen oder blockieren, sondern Folgestudien durchführen“, fordert das Ärzte-Kollektiv im Anschluss an die Studie. „Die Experimente und Ideen liegen auf der Hand.“
Behauptung 3: „Die Impfstoffe sind bis ins kleinste Detail getestet“
„Bis ins kleinste Detail getestet“, behauptete VWS-Minister Hugo de Jonge über die Corona-Impfstoffe. „Es wurden keine Ecken abgeschnitten“. Das war auf verschiedene Weise gelogen. So erteilte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoffen eine zeitlich begrenzte „bedingte“ Zulassung wegen „dringender Notwendigkeit“. Das bedeutete, dass „zusätzliche Beweise über die Vorteile“ abgewartet werden mussten. Damit bekam Pfizer, Hersteller des in unserem Land am häufigsten genutzten Corona-Impfstoffs, bis Dezember 2023 Zeit, um klinische Forschungsberichte über „Wirksamkeit und Sicherheit“ einzureichen, und war jahrelang formal ein „experimenteller“ Impfstoff: Die Forschungs phase war noch nicht abgeschlossen.
Im Dezember 2020 nannte Pfizer in seinem Risikomanagementplan (RMP) „fehlende Informationen“. Unter anderem Risiken für schwangere Frauen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen waren nicht untersucht. Beide Gruppen mussten einfach den Praxistest machen. Auch „Langzeit-Sicherheitsdaten“ fehlten laut RMP.
Das erinnert an die Worte des US-Evolutionsbiologen Bret Weinstein. Im vergangenen November betonte er auf dem Moment-of-Truth-Kongress in Austin (Texas), dass es eine Lüge war, die mRNA-Impfstoffe als „sicher“ zu bezeichnen. „Sicher bedeutet nicht ‚ohne Schaden‘, es bedeutet ‚ohne Risiko‘“, sagte er. „Wenn du betrunken nach Hause fährst und nirgends gegenfährst, war es nicht ‚sicher‘. Es ist das Risiko, das es unsicher macht. Also als sie eine brandneue Technologie einführten, deren Langzeitfolgen sie nicht untersucht hatten, gab es keine Möglichkeit, sie als ‚sicher‘ zu deklarieren.“
Während dieser Veranstaltung in Austin wies Weinstein auch auf den „betrügerischen“ Taschenspielertrick hin, den Pfizer abgezogen hatte: In der klinischen Zulassungsstudie testete der Pharmakonzern „ein anderes Produkt“ als das, was schließlich massenhaft injiziert wurde. Im Juli 2022 lenkten Prof. Retsef Levi von der MIT Sloan School of Management in Cambridge (Massachusetts), zusammen mit dem Soziologen/Kriminologen Josh Guetzkow von der Hebrew University in Jerusalem, in The BMJ (ehemals The British Medical Journal) die Aufmerksamkeit auf dieses Phänomen.
Pfizer nutzte zwei Produktionsverfahren: Eines für die Zulassungsstudie („Prozess 1“) und eines für die Massenproduktion („Prozess 2“). Bei Prozess 2 wurde ein gentechnisch verändertes Bakterium eingesetzt: Escherichia coli (E. coli). Auch wurde eine weniger fortschrittliche und günstigere Reinigungstechnik angewendet als in Prozess 1. Das führte zu bakterieller DNA-Verschmutzung der Impfstoffe, was von verschiedenen Labors bestätigt wurde. Die Verschmutzung soll nach Insidern zu mehr Nebenwirkungen als in der Zulassungsstudie geführt haben und möglicherweise zu einem erhöhten Krebsrisiko. Die Zulassungsbehörden ließen Pfizer damit durchkommen und schwiegen dazu. Niemand, der die Impfstraßen besuchte, wusste, dass ein anderes Produkt injiziert wurde als das, das in der Zulassungsstudie getestet und „sicher und wirksam“ befunden wurde.
Behauptung 4: „Impfstoff bleibt im Arm und kurz im Körper“
Als im Januar 2021 die Impfungen begannen, holte die niederländische Regierung alles aus dem Ärmel, um zweifelnde Bürger in die Impfstraßen zu lotsen. So wurden sorgfältig geschriebene Filme eingesetzt, die häufig in den Medien beworben wurden. Sehr angesehen war z. B. „Wie gefährlich ist der Corona-Impfstoff?“ mit der VWS-„Botschafterin“ und Professorin für Immunologie Prof. Marjolein van Egmond (Amsterdam UMC) in der Hauptrolle. Es ging um die möglichen Risiken der „genetischen“ mRNA-Impfstoffe (Pfizer und Moderna). Van Egmond versicherte, dass die Impfstoffe nur „sehr kurz“ im Körper blieben. „Es ist ein Training für dein Immunsystem, das direkt aktiviert wird und danach baut der Körper den Impfstoff ab“, behauptete sie.
Es war eine weltweite Botschaft: Der Impfstoff blieb am Injektionsort („im Arm“) und verschwand schnell aus dem Körper. Aber schon im Juni 2021 stellte der kanadische Immunologe Dr. Byram Bridle fest, dass mRNA-Impfstoffe nicht am Injektionsort blieben. In einem „Elternratgeber“, den er für die Canadian Covid Care Alliance schrieb, verwies er auf zusätzliche Daten aus Tierversuchen, die der Hersteller Pfizer Anfang 2021 der japanischen Regierung vorlegte. Daraus schloss Bridle, dass der Impfstoffinhalt sich im Körper verteilte: in Gehirn, Augen, Herz, Milz, Leber, Nebennieren und Eierstöcke. Er wunderte sich, dass nicht untersucht wurde, ob auch dort Spike-Protein produziert wurde. Inzwischen war klar, dass das Spike-Protein selbstständig Schäden anrichten konnte, unter anderem durch Gerinnselbildung.
2023 meldete das Behandlungsprotokoll für das „Post-Vaccination-Syndrom“ der US-Front Line Covid-19 Critical Care Alliance – inzwischen in Independent Medical Alliance umbenannt – auf Basis wissenschaftlicher Quellen, dass bei Patienten mit Post-Impf-Klagen das Spike-Protein „bis zu fünfzehn Monate im Blut zirkulieren kann“. Kurzum: Wenn der Körper durch eine mRNA-Injektion angewiesen wurde, Spike-Protein zu produzieren, konnte diese Produktion über ein Jahr andauern.
Im vergangenen Jahr zeichneten Topforscher der US-Yale-Universität ein noch düstereres Szenario. Sie verglichen 42 Menschen mit Post-Vaccinal-Syndrom (PVS) mit 22 gesunden Teilnehmern. Die Studie war damit relativ klein und muss noch die Peer-Review eines wissenschaftlichen Journals durchlaufen. Auffällig war, dass Teilnehmer, die nie mit dem Coronavirus infiziert waren, aber an PVS leiden, überwiegen „signifikant höhere“ Spiegel zirkulierenden Spike-Proteins in ihrem Blut hatten zwischen 26 und 709 Tagen nach Erhalt eines Corona-Impfstoffs. Tatsächlich: Das Yale-Team entdeckte bei einem Teilnehmer fast zwei Jahre nach der Corona-Spritze noch Spike-Protein im Blut aus dem Impfstoff.
Laut der digitalen „mRNA-Schadensbibliothek“, die unter anderem von Bridle, McCullough und Harvey Risch gepflegt wird, hatten bis Mitte 2025 über sechzig peer-reviewed Studien nachgewiesen, dass sowohl die mRNA, die für das Spike-Protein codiert, als auch das Spike-Protein selbst in ferne Körpergewebe eindringen und systemische Schäden verursachen können.
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Auf der Plattform X hat der Epidemiologe Nicolas Hulscher scharfe Aussagen zu den möglichen Folgen der COVID-19-mRNA-Impfung gemacht. Nach seiner Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.
Over 70% of humanity underwent a chemical lobotomy masquerading as “vaccination.”
— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) January 26, 2026
Two of our peer-reviewed studies identified 146 serious brain, spinal cord, and psychiatric adverse events linked to mRNA — some of which include:Prion disease — 847× more likely vs. flu shot… pic.twitter.com/zsd15rm6ha
Beide Studien, auf die sich Hulscher bezieht, basieren auf Daten aus VAERS, dem amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System der CDC und FDA.
Die erste Studie untersuchte Meldungen über neuropsychiatrische Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung und verglich diese mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie nach anderen Impfungen. Analysiert wurden Daten über einen Zeitraum von 48 Monaten für COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zu mehr als 35 Jahren für andere Impfstoffe.
Mithilfe sogenannter proportional reporting ratios (PRRs) stellten die Autoren fest, dass mehrere Schwellenwerte für Sicherheitssignale deutlich überschritten wurden. Demnach zeigten sich starke Signale bei Meldungen im Zusammenhang mit kognitiven Störungen, allgemeinen psychiatrischen Erkrankungen sowie Berichten über Suizid und Tötungsdelikte. Die Autoren bewerteten diese Signale als „alarmierend“ und sprachen sich für weitergehende Untersuchungen aus.
Die zweite Studie konzentrierte sich gezielt auf Erkrankungen des Zentralnervensystems. Auch hier wurden VAERS-Daten ausgewertet und Meldungen nach COVID-19-Impfungen mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie mit allen anderen Impfungen zusammen verglichen.
Die Analyse ergab erhöhte Odds Ratios unter anderem für Infektionen des Zentralnervensystems, Hirninfektionen und seltene neurologische Erkrankungen. Die Autoren stellten fest, dass in nahezu allen untersuchten Kategorien die definierten Sicherheitsgrenzwerte überschritten wurden. Im Unterschied zur ersten Studie ziehen sie eine klare politische Schlussfolgerung und plädieren für eine sofortige weltweite Einstellung des COVID-19-Impfprogramms.
Hulscher nutzt die Ergebnisse beider Studien, um die These aufzustellen, dass mRNA-Impfstoffe die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnten. Dadurch würden mRNA, Spike-Proteine und Krankheitserreger Zugang zu Gehirn und Rückenmark erhalten. Dies führe zu Neuroinflammation, kognitivem Abbau und psychiatrischen Problemen und könne nach seiner Auffassung erklären, warum weltweit ein Anstieg kognitiver Beschwerden beobachtet werde.
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Will Jones
Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist und vegane Restaurantketten zusammenbrechen, scheint der kurzlebige Vegan-Boom – der unter anderem durch Klimasorgen angetrieben wurde – vorbei zu sein. The Telegraph berichtet ausführlicher.
Anzeichen für den Rückgang des Veganismus zeigten sich in einem aktuellen Bericht des Good Food Institute Europe, der feststellte, dass der Verkauf pflanzenbasierter Lebensmittel in Großbritannien im Jahr bis Januar 2025 um 4,5 % auf 898 Millionen Pfund zurückging.
Separate Daten von NIQ zeigen, dass der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal im Jahr pflanzenbasierte Fleischalternativen kaufen, seit 2022 gesunken ist. Die Organisation hebt dabei eine Rückkehr „flexitarischer Käufer zu tierischen Proteinen“ hervor. …
Die heutige Lage steht in starkem Kontrast zu der Situation vor fünf Jahren, als man sich als Kunde kaum vor veganen Werbekampagnen retten konnte.
Tesco, Marks & Spencer, Asda und Aldi brachten alle eigene pflanzenbasierte Produktreihen auf den Markt, während KFC, Krispy Kreme und Magnum ähnliche Versuche unternahmen, vom veganen Hype zu profitieren.
Doch viele beginnen zu erkennen, dass der Appetit der Verbraucher schlicht nicht vorhanden ist. Im vergangenen Jahr strich Wagamama eine Reihe veganer Favoriten von der Speisekarte, darunter das „Vegatsu“-Curry und die „veganen K-Dogs“. Andy Hornby, Vorstandsvorsitzender des Eigentümers The Restaurant Group, argumentierte, das Interesse der Gäste sei nicht hoch genug gewesen, um die Gerichte weiter anzubieten.
Das Marketing für die jüngsten Menüerweiterungen der Kette macht auffällig weniger Aufhebens um deren vegane Eigenschaften.
„Die Leute erkennen, dass die Mengen, die bei vollständig veganen Produkten umgesetzt werden, sehr gering sind“, sagt Futter.
„Für Hersteller gilt: Wenn die Volumina so klein sind und man keine langfristige Zukunft sieht, kommt irgendwann der Punkt, an dem man beschließt, etwas anderes zu machen.“
Auch für Unternehmen, die den veganen Markt dominieren wollten, war das vergangene Jahr eine Abrechnung.
Im April schloss Neat Burger, die von Leonardo DiCaprio und Lewis Hamilton unterstützte vegane Burgerkette, nach erheblichen Verlusten alle ihre britischen Restaurants.
Doch Großbritannien ist nicht allein – vegane Spezialitäten sind auch auf Speisekarten in ganz Europa verschwunden.
Der pflanzenbasierte Burger von McDonald’s wurde im Juli stillschweigend aus österreichischen Filialen entfernt, während Domino’s sein veganes Angebot im Rahmen eines Relaunchs im November verkleinerte.
Fleischfreie Menüs sind für Restaurants nur dann eine Kostenersparnis, wenn sich vegane Gerichte auch verkaufen, sagt Grace Withers vom Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB) – doch der Appetit der Verbraucher sei überschätzt worden.
„Selbst als der Veganismus auf dem Höhepunkt seiner Popularität war, sahen wir deutlich mehr Menschen, die behaupteten, vegan zu sein, als solche, die es tatsächlich durchhielten“, sagt Withers.
„Viele wurden rückfällig, wenn sie hungrig waren und etwas Leckeres wollten. Das haben wir auch während des Veganuary gesehen.“
Nach Angaben des AHDB, einer öffentlichen Einrichtung zur Unterstützung von Landwirten und Erzeugern, schafften es nur 1 % derjenigen, die sich für Veganuary anmeldeten, den Monat durchzuhalten und die Ernährungsweise konsequent einzuhalten.
Auch die Kosten spielten eine Rolle, da pflanzenbasierte Ersatzprodukte wie Quorn und Tofu in den vergangenen Jahren stärker im Preis gestiegen sind als günstigere Fleischsorten.
„Die Verbraucher sind aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise sehr preissensibel“, sagt Withers. „Fleischfreie Produkte sind teurer als Schweinefleisch und Hähnchen und können preislich nicht konkurrieren.
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Bei Passau hat am 15. November 2025 ein Pressesymposium der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) zum Thema „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ stattgefunden, das von einer Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen vorbereitet worden war. Kla.TV war live vor Ort dabei und unterstützt das Anliegen durch die Verbreitung der einzelnen sehenswerten Referate. Wir übernehmen nachfolgend das Referat von Prof. Dr. Paul Cullen, der die medizinethische Sicht der staatlichen Anmaßung zur Masern-Impfpflicht darlegte. Sie verstoße gegen drei fundamentale Prinzipien der ärztlichen Ethik. (hl)
Ansage von Dr. Weikl für Professor Dr. Paul Cullen:
„Der nächste Referent ist live hier vor Ort, unser Freund Professor Dr. Paul Cullen. Er ist Arzt und Publizist, geboren in Irland. Er hat am University College Dublin Humanmedizin studiert und daran noch ein Zweitstudium der Biochemie mit Schwerpunkt Molekularbiologie am Kings College in London angehängt. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Infektiologie, Facharzt für Laboratoriums-Medizin und klinischer Chemiker. Er leitet ein großes medizinisches Labor in Münster und hat auch einen Lehrauftrag für Laboratoriums-Medizin an der dortigen Universität. Neben 250 wissenschaftlichen Publikationen ist er auch als Autor an mehreren Lehrbüchern beteiligt. Ethische Fragen der Medizin und der Biotechnologie interessieren ihn ganz besonders, und deshalb hat er seinem Vortrag, auf den wir uns jetzt freuen dürfen, auch den Titel gegeben: „Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masernimpfpflicht“. Paul, the floor is yours.“
„Danke, Ronny, und danke, dass ich teilnehmen darf an diesem Symposium heute. Also, bei meinem Vortrag geht es eigentlich nicht so sehr um die Masernimpfpflicht, nicht mal um Impfungen per se. Sondern es geht
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Von The Vigilant Fox
Seit Beginn der Aufzeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts übertraf jede vorherige Generation ihre Eltern in kognitiver Hinsicht. Das hat mit der Generation Z aufgehört, und die Generation Alpha sieht noch schlechter aus. Was ist also passiert?
Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wichtige Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung vereinfacht und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.
Dieser Lehrer, der zum Kognitionswissenschaftler wurde, teilte eine beunruhigende Realität mit, die den Raum fassungslos machte.
„Unsere Kinder sind kognitiv WENIGER leistungsfähig als wir in ihrem Alter.“
Seit Beginn der Aufzeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts hat jede vorherige Generation ihre Eltern übertroffen.
Was ist also passiert?
Bildschirme.
Dr. Jared Horvath erklärte:
„Die Generation Z ist die erste Generation in der modernen Geschichte, die in praktisch allen kognitiven Bereichen, die wir messen, schlechter abschneidet als wir, von der grundlegenden Aufmerksamkeit über das Gedächtnis, die Lese- und Schreibfähigkeit, die Rechenfähigkeit bis hin zu den exekutiven Funktionen und SOGAR DEM ALLGEMEINEN IQ, obwohl sie länger zur Schule gehen als wir. “
„Warum ist das so? … Die Antwort scheint in den Hilfsmitteln zu liegen, die wir in den Schulen einsetzen, um das Lernen zu fördern (Bildschirme).“
„Wenn man sich die Daten ansieht, sinkt die Leistung in Ländern, in denen digitale Technologien in großem Umfang in Schulen eingesetzt werden, erheblich, und zwar so stark, dass Kinder, die in der Schule etwa fünf Stunden pro Tag zu Lernzwecken Computer nutzen, mehr als zwei Drittel einer Standardabweichung WENIGER erreichen als Kinder, die in der Schule selten oder gar nicht mit Technologie in Berührung kommen. Und das gilt für 80 Länder.“
Aber Bildschirme zerstören nicht nur das Lernen und machen neue Generationen weniger intelligent als die vorherigen.
Sie tun etwas viel Schlimmeres. Und wenn man genauer hinschaut, ist das nicht schön.
This teacher-turned-cognitive scientist shared a disturbing reality that left the room stunned.
— Vigilant Fox
“Our kids are LESS cognitively capable than we were at their age.”
Every previous generation outperformed its parents since we began recording in the late 1800s.
So, what happened?… pic.twitter.com/ZYPHYUwKsU(@VigilantFox) January 21, 2026
Das ist kein Fehler.
Engagement-gesteuerte Algorithmen verstehen weder Bedeutung noch Kontext oder kindliche Entwicklung. Sie verstehen nur Klicks und Sehdauer, die durch Dopaminausschüttungen gesteuert werden.
Wenn KI also damit beauftragt wird, Videos in großem Umfang zu produzieren, filtert sie nicht nach Unschuld – sie optimiert nach Stimulation.
Kleinkindern werden Cartoon-Bilder präsentiert, die Themen für Erwachsene, Angstsignale, Gewalt und psychische Belastungen verschleiern. Auf den ersten Blick leuchtende Farben. Darunter verbirgt sich etwas sehr, sehr Falsches.
Diese Inhalte haben keinerlei pädagogischen oder entwicklungsfördernden Wert. Keine Geschichte. Keine moralische Botschaft. Kein Lerneffekt. Nur rasante Neuheiten, die um jeden Preis die Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollen – selbst wenn dieser Preis buchstäblich die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems des Zuschauers ist.
Dopaminoptimierte Medien und KI-generierter Schund konditionieren unsere Kinder auf Sucht, emotionale Dysregulation und langfristige neurologische Schäden.
Wir müssen dies stoppen, bevor es beginnt – und bevor die Pharmaindustrie mit ihrer „Lösung“ einspringt.
This isn’t a glitch.
— Vigilant Fox
Engagement-driven algorithms don’t understand meaning, context, or childhood development. They only understand clicks and watch time driven by dopamine spikes.
So when AI is tasked with churning out videos at scale, it doesn’t filter for innocence—it… pic.twitter.com/UwrfY5WZRK(@VigilantFox) January 21, 2026
Etwas Beispielloses und höchst Besorgniserregendes geschieht mit den Gehirnen von Kindern.
Kleinkinder schauen nicht nur auf Bildschirme – sie werden durch diese neurologisch konditioniert.
Schnelle Schnitte, blinkende Farben, ständige Abwechslung.
Und nichts davon ist Zufall. Es ist alles Absicht.
Was wie „Inhalte für Kinder” aussieht, ist oft Dopamin-Engineering, das darauf abzielt, die Aufmerksamkeit zu maximieren, und nicht auf eine gesunde Entwicklung, unabhängig davon, welchen Schaden es anrichtet.
Eltern erkennen die Muster.
Ihre kleinen Kinder sind ruhig, während sie fernsehen – aber wenn der Bildschirm ausgeschaltet wird, brechen sie zusammen.
Sie sind nicht nur traurig, dass es vorbei ist. Es geht um viel mehr als das.
Wut. Verzweiflung. Und Wutanfälle, die unverhältnismäßig erscheinen.
Eine Umfrage aus dem Jahr 2025 ergab, dass 22 % der Eltern von „heftigen Wutanfällen” aufgrund übermäßiger Bildschirmzeit berichten, zusammen mit Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.
Viele Eltern sagen, dass dies schlimmer ist als ein Zuckerabsturz und schwieriger zu bewältigen als Hunger oder Müdigkeit.
Das ist kein Zufall. Das ist Entzug.
Leider nutzen 25 % der Eltern Bildschirme, um ihre Kinder zu beruhigen, wenn sie aufgeregt sind, und 17 % berichten, dass sich ihre Kinder mit Mobilgeräten selbst beruhigen.
Schnelllebige Kinderprogramme trainieren das Gehirn darauf, ständige Stimulation zu erwarten.
Wenn die Aufmerksamkeit darauf konditioniert ist, alle paar Sekunden zu springen, werden langsamere Erfahrungen in der realen Welt – Lesen, Gespräche, Fantasie, Langeweile – unerträglich.
Das sich entwickelnde Nervensystem passt sich an, indem es nach Neuem strebt, anstatt Konzentration aufzubauen.
Leider verschwindet diese Umstrukturierung nicht von selbst.
Klassische Kindersendungen waren grundlegend anders.
Sie waren langsamer. Vorhersehbar. Wiederholend. Absichtlich. Sie ließen Raum für emotionale Verarbeitung und Fantasie.
Moderne Programme tun das Gegenteil – unerbittliche Stimulation ohne Pausen, optimiert durch Analysen, um Kinder zu fesseln.
Das Gehirn lernt das, was es am meisten praktiziert. Besonders bei kleinen Kindern.
Und die Forschung bestätigt dies.
Frühzeitiger Kontakt mit schnelllebigen Medien steht in Zusammenhang mit späteren Aufmerksamkeitsproblemen, beeinträchtigten exekutiven Funktionen, emotionaler Dysregulation und erhöhter Wut.
Und jede zusätzliche Stunde verstärkt diesen Effekt. Je jünger das Gehirn, desto tiefer die Prägung.
Es geht hier nicht nur um die „Bildschirmzeit”. Es geht um das Bildschirmdesign.
Warum also dürfen süchtig machende und schädliche YouTube-Sendungen wie Cocomelon existieren?

Hier geht es nicht um schlechte Erziehung oder mangelnde Disziplin.
Die Mechanismen, mit denen Dopamin die Aufmerksamkeit – insbesondere bei Kindern – vereinnahmt, sind zutiefst beunruhigend.
Viele Eltern verlassen sich auf Bildschirme, um verstörte Kinder zu beruhigen.
Kurzfristig funktioniert das, weil Dopamin das Unbehagen überlagert.
Langfristig jedoch lernt das Nervensystem, dass Erleichterung durch äußere Reize entsteht – und nicht durch Selbstregulierung.
Das Kind wird abhängig von künstlicher Beruhigung.
Das ist schlecht. Wirklich sehr schlecht.
Und diese Abhängigkeit begleitet sie bis ins Jugendalter, wo sie sich auf alles auswirken kann, von der Schule über die Arbeit bis hin zu Beziehungen.
Dieses Muster spiegelt direkt die Sucht wider.
Entfernen Sie den Reiz und die Stresswellen. Führen Sie ihn wieder ein, und die Ruhe kehrt zurück.
Mit der Zeit sinkt die Grundzufriedenheit, und es sind stärkere Reize erforderlich, um denselben Effekt zu erzielen.
Kinder entscheiden sich nicht dafür. Ihr Gehirn wird darauf trainiert.
Sie werden auf ein Leben voller Herausforderungen vorbereitet, nur weil jemand von der Aufmerksamkeit eines Kleinkindes profitieren will.
Plattformen profitieren von Aufmerksamkeit, unabhängig vom Alter des Zuschauers.
Algorithmen belohnen alles, was die Aufmerksamkeit am längsten fesselt.
Entwicklungsgesundheit ist nicht der Maßstab – Engagement ist es.
Und Kinder sind besonders gefährdet, weil ihr Gehirn noch dabei ist, Belohnungsbahnen zu vernetzen.
Gewinn und Schutz sind nicht aufeinander abgestimmt.
Dies ist jedoch nicht nur ein Problem in der Kindheit.
Ein Nervensystem, das auf ständige Dopaminausschüttungen konditioniert ist, hat Schwierigkeiten mit verzögerter Befriedigung, tiefer Konzentration, emotionaler Belastbarkeit und beständiger Freude.
Es sucht Intensität statt Sinn, Stimulation statt Präsenz.
Die Grundlage für lebenslange Unzufriedenheit wird früher als je zuvor gelegt.
Hier geht es nicht nur um Bildschirme.
Es geht darum, wie eine von Dopamin getriebene Welt still und leise prägt, wie Freude, Aufmerksamkeit und Verbundenheit überhaupt empfunden werden. Und das beginnt schon in der frühen Kindheit.
Kinder zahlen den höchsten Preis. Das bedeutet jedoch nicht, dass Erwachsene dagegen immun sind.
Wenn das Nervensystem ständig überstimuliert wird, verschwinden subtilere Freuden – vollständig.
Ruhe wird unangenehm. Stille fühlt sich leer an. Echte Beziehungen wirken im Vergleich zu künstlichen Hochgefühlen langweilig.
Diese Kluft führt zu weiterem Konsum und einer stärkeren Entfremdung von der realen Welt.
Ein gesundes Nervensystem widersteht Sucht.
Wenn Regulierung, Sicherheit und Verbundenheit intakt sind, verliert künstliche Stimulation ihre Wirkung. Dopaminausschüttungen werden unnötig statt unwiderstehlich.
Leider laufen viele Menschen mit einem Nervensystem herum, das ernsthaft aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Und chronische Überstimulation untergräbt diese innere Stabilität noch weiter.
Kleine Kinder brauchen Schutz, während sich dieses System noch entwickelt.
Deshalb funktionieren Einschränkungen allein nicht.
Man kann die Bildschirmzeit einschränken – aber wenn das Nervensystem bereits gestört ist, bleibt das Verlangen bestehen.
Echte Veränderung erfordert den Wiederaufbau der Regulierung durch Schlaf, Bewegung, Verbundenheit, reduzierte Reizüberflutung und gutes altmodisches Spielen.
Ersatz ist wichtiger als Einschränkung.
Das Tragische daran ist, dass ein Großteil dieser Schäden zunächst unsichtbar ist.
Kinder wirken „fortgeschritten“, „engagiert“ und „ruhig“.
Die Kosten zeigen sich erst später – in Form von Aufmerksamkeitsproblemen, emotionaler Labilität, Ängsten oder der Abhängigkeit von ständiger Stimulation, um sich wohlzufühlen.
Bis dahin sind die Gewohnheiten bereits fest verankert.
Eltern wollen ihren Kindern nicht absichtlich Schaden zufügen. Sie vertrauen darauf, dass diese für Kinder hergestellten Produkte für ihre Zielgruppe nicht schädlich sind.
Sobald sie erkennen, dass sie in eine Falle getappt sind, kann es schwierig sein, sich daraus zu befreien.
Aber es gibt einen Weg aus dieser Falle.
Dazu muss man nicht die Technologie ablehnen – man muss nur verstehen, wie das Nervensystem tatsächlich heilt.
Es geht hier nicht darum, Eltern die Schuld zu geben.
Familien bewegen sich in einem sich ständig verändernden Umfeld, das gegen sie gerichtet ist. Die Verantwortung liegt bei den Systemen, die neurologische Verletzlichkeit monetarisieren – insbesondere bei Kindern, die weder zustimmen noch sich verteidigen können.
Bewusstsein ist die erste Form des Schutzes.
Kinder brauchen keine ständige Stimulation, um sich gut zu entwickeln.
Sie brauchen Sicherheit. Rhythmus. Langeweile. Präsenz.
Sie brauchen Zeit, damit sich ihr Nervensystem beruhigen und integrieren kann.
Diese Dinge fördern Resilienz, Konzentration und echte Freude – die Art von Freude, die nicht schnell vergeht.
Tiefe ist wichtiger als Intensität.
Es geht nicht nur um die Aufmerksamkeitsspanne.
Es geht darum, ob die nächste Generation zu nachhaltigem Denken, emotionaler Regulierung und sinnvollen Beziehungen fähig ist – oder ob sie sich darauf versteift, nach oberflächlichen Hochgefühlen zu jagen, die niemals zufriedenstellen.
Dieses Ergebnis wird gerade jetzt geprägt. Und wenn die meisten Kinder diesen Weg weitergehen, könnte das Ergebnis katastrophal sein.
Glücklicherweise ist das Nervensystem anpassungsfähig.
Wenn die Überreizung nachlässt und die Regulierung wiederhergestellt ist, verbessert sich die Aufmerksamkeit. Emotionale Schwankungen werden gemildert. Die Freude kehrt in ruhigerer, stabilerer Form zurück.
Die Heilung erfolgt nicht sofort – aber sie ist real.
Unsere Kinder zu schützen bedeutet nicht, sie von der modernen Welt zu isolieren.
Es bedeutet, zu verstehen, wie diese Welt funktioniert – und Umgebungen zu wählen, die ihre Entwicklung fördern, anstatt sie auszunutzen.
Diese Entscheidung ist wichtiger, als den meisten Menschen bewusst ist.
Eine Gesellschaft, die das Nervensystem von Kindern gegen Engagement-Kennzahlen eintauscht, verschuldet sich gegenüber ihrer Zukunft.
Um diesen Kurs umzukehren, braucht es Klarheit, Zurückhaltung und die Bereitschaft, langfristige Gesundheit über kurzfristige Bequemlichkeit zu stellen.
Diese Arbeit beginnt zu Hause.
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Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
Warum steigen die Krebsraten trotz Fortschritten in der Medizintechnik und einem gestiegenen Bewusstsein für Risikofaktoren immer noch an? Dieses Thema wurde in einer Folge von Tucker Carlsons Podcast, der oben zu sehen ist, ausführlich behandelt. In diesem Interview richtete Carlson diese aufschlussreiche Frage an seinen Gast, Dr. Patrick Soon-Shiong, einen Chirurgen und prominenten Geschäftsmann, der auch Eigentümer der Los Angeles Times ist.
Als Einstieg in das Interview merkte Carlson an, dass massive Kampagnen über die Gefahren des Rauchens zu einem Rückgang der Krebsraten hätten beitragen müssen. Dies war jedoch nicht der Fall.
Soon-Shiong antwortet, indem er sich auf das Alter der erkrankten Menschen konzentriert. Er sagt, das Beunruhigende sei nicht nur die steigende Zahl der Erkrankungen, sondern auch die Verlagerung der Population hin zu jüngeren Patienten. All dies und mehr wurde in dem Interview diskutiert. Ich empfehle Ihnen, sich das gesamte Gespräch anzuhören, da es Einblicke gewährt, die Ihnen Ihr Arzt nicht geben wird, darunter auch die Machenschaften der großen Pharmaunternehmen im Bereich der Krebsbehandlung.
Carlson wirft eine Frage auf, die sich viele Menschen bereits stellen, die aber selten offen diskutiert wird: Er sagt, dass in der Öffentlichkeit weit verbreitete Spekulationen darüber existieren, ob die COVID-19-Infektion oder mRNA-Impfungen mit steigenden Krebsraten in Zusammenhang stehen, und er fragt Soon-Shiong, ob es einen Zusammenhang gibt.
Soon-Shiong antwortet, indem er COVID in einen breiteren historischen Kontext stellt. Er sagt, dass bestimmte Viren seit langem mit Krebs in Verbindung gebracht werden, nämlich Hepatitis mit Leberkrebs, das humane Papillomavirus (HPV) mit Gebärmutterhalskrebs und das humane Immundefizienz-Virus (HIV) mit dem Kaposi-Sarkom. Die genannten Viren haben wichtige Eigenschaften gemeinsam: Sie bleiben im Körper, verursachen anhaltende Entzündungen und beeinträchtigen die natürlichen Tumorkontrollsysteme des Körpers. Er erklärt, dass COVID-19 diesem Muster näher entspricht, als den meisten Menschen bewusst ist.
Nach der Diskussion über COVID-19 lenkt Carlson das Thema auf die Mächtigen. Soon-Shiong merkt an, dass seine Arbeit auf Widerstand seitens der Pharmaindustrie und der Regierung stieß und dass bestimmte Ideen nicht deshalb blockiert wurden, weil sie gescheitert waren, sondern weil sie gängige Strategien in Frage stellten.
Carlson äußert sich auch zur öffentlichen Kommunikation, insbesondere in Bezug auf COVID-19-Vorschriften. Er sagt, den Menschen sei gesagt worden, dass die Impfungen eine Übertragung verhindern würden, und diese Behauptung habe die Gesundheitspolitik und den sozialen Druck geprägt. Soon-Shiong antwortet, dass dieses Versprechen nicht nur falsch, sondern auch „wissentlich unwahr” gewesen sei, und er stellt diese Aussage als Wendepunkt dar, an dem das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Institutionen erschüttert wurde.
Carlson und Soon-Shiong wenden sich dann einem eher praktischen Ansatz zu, nämlich der Frage, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können. Angesichts der aktuellen Lage erklärt Soon-Shiong, dass alltägliche Maßnahmen einen größeren Einfluss auf Ihre Gesundheit haben als komplexe Behandlungen.
Soon-Shiong betont auch die Bedeutung der Darmgesundheit und erklärt, dass Signale Ihrer Darmbakterien Einfluss darauf haben, ob Ihr Immunsystem wachsam bleibt oder unterdrückt wird. Um diesen Punkt zu verdeutlichen, erzählt er die Geschichte von Geschwüren, die einst auf Stress zurückgeführt wurden, bis H. pylori identifiziert wurde, und verwendet sie als Beispiel dafür, wie starres Denken das echte Verständnis verzögert.
Soon-Shiong hinterfragt auch, worauf sich Ärzte bei der Behandlung von Krebs normalerweise konzentrieren. Er schlägt ein einfaches Gedankenexperiment vor: Rufen Sie eine Gruppe von Onkologen oder Hausärzten an und fragen Sie sie, worauf sie bei einer Standard-Blutuntersuchung besonders achten. Sein Ziel ist es nicht, Ärzte zu beschämen, sondern zu zeigen, wie Gewohnheiten die Wahl der Behandlung beeinflussen.
Aus dem Gespräch zwischen Carlson und Soon-Shiong geht klar hervor, dass das Immunsystem eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Krebserkrankungen spielt. Soon-Shiong bringt zwar wichtige Argumente vor, diese wurden jedoch nicht ausführlich diskutiert. Hier finden Sie weitere Strategien, mit denen Sie Ihre Immunfunktion zusätzlich stärken können:
Dies ist vielleicht das wichtigste Interview, das ich je gelesen habe. Als ich Anfang 2025 zum ersten Mal hörte, wie Soon-Shiong erklärte, dass Onkologen routinemäßig natürliche Killerzellen – also genau die Zellen, die Bedrohungen beseitigen – ignorieren, während Standardbehandlungen diese aktiv zerstören, machte es bei mir plötzlich Klick.
Die Grundlage des Alterns ist keine einzelne Krankheit. Es ist der Rückgang des Immunsystems. Wenn Ihre NK-Zellen nicht mehr optimal funktionieren, sammeln sich seneszente „Zombie-Zellen” an, chronische Entzündungen nehmen zu und die Gewebefunktion verschlechtert sich.
Wenn man dieses Problem löst, bekämpft man das Altern an seiner Wurzel. Diese Erkenntnis hat meine Forschung im letzten Jahr bestimmt, und das Ergebnis ist das, was ich als NK-Reset-Formel bezeichne – ein patentiertes, oberflächenbehandeltes Nanoliposom-System, das die Funktion der NK-Zellen durch gezielte Abgabe unterstützt.
Soon-Shiongs Ansatz bei ImmunityBio konzentriert sich auf die Erhöhung der Anzahl der NK-Zellen. Sein von der FDA zugelassenes Medikament Anktiva (N-803) ist ein IL-15-Superagonist, der NK-Zellen bei Krebspatienten rettet und vermehrt. Es handelt sich um eine pharmazeutische Intervention, die eine Verabreichung im Krankenhaus erfordert, und zellbasierte Krebsimmuntherapien kosten in der Regel 300.000 bis 500.000 Dollar oder mehr pro Patient – weit mehr, als sich die meisten Menschen leisten können.
Mein Ansatz ist grundlegend anders: Anstatt mehr Zellen hinzuzufügen, habe ich mich darauf konzentriert, die Qualität der bereits vorhandenen NK-Zellen zu verbessern. Das Problem ist folgendes: Eine gesunde NK-Zelle kann 5 bis 10 Zielzellen eliminieren, bevor ihre Stoffwechselkapazität erschöpft ist. Danach kommt es zu einer funktionellen Erschöpfung, und die Zelle stirbt nach einigen Stunden Aktivität ab. Die meisten Ihrer NK-Zellen erreichen nie ihr volles Potenzial.
Die NK Reset Formula verwendet oberflächenmodifizierte Nanoliposomen, um die Stoffwechselunterstützung direkt an die NK-Zellen zu liefern, wenn sie diese am dringendsten benötigen – nämlich dann, wenn sie ihre Ziele angreifen. Die Nutzlast umfasst Mitochondrienverstärker (PQQ, Urolithin A, Niacinamid) und zelluläre Unterstützungsverbindungen (Quercetin, Fisetin, Curcumin, Resveratrol), die alle den GRAS-Status haben.
Das theoretische Ergebnis: Anstatt nach 5 bis 10 Eliminierungen erschöpft zu sein, könnte jede NK-Zelle theoretisch über die normale Lebensdauer vieler Generationen herkömmlicher NK-Zellen hinweg weiter funktionieren. Die Studien müssen noch durchgeführt werden, aber der Mechanismus ist solide.
Ihr Körper verfügt bereits über ein System zur Beseitigung seneszenter Zellen: die Überwachung durch NK-Zellen. Das Problem ist, dass dieses System mit zunehmendem Alter schwächer wird und die meisten Interventionen, die auf seneszente Zellen abzielen, die Immunkomponente völlig außer Acht lassen.
Kleinmolekulare Senolytika können den Tod seneszenter Zellen auslösen, aber ohne eine ausreichende NK-Zellfunktion verursachen die Trümmer sekundäre Entzündungen. Die NK Reset Formula verfolgt einen anderen Ansatz: Sie unterstützt die Immunzellen, die für die natürliche Beseitigung seneszenter Zellen verantwortlich sind, anstatt zu versuchen, sie zu umgehen. Dabei handelt es sich nicht um die Behandlung einer Krankheit. Es geht darum, das Überwachungssystem aufrechtzuerhalten, mit dem Ihr Körper sich selbst rein hält.
Ich gehe davon aus, dass die NK Reset Formula bis zum Sommer 2026 zu einem Preis von einigen hundert Dollar erhältlich sein wird – erschwinglich für praktisch jeden, der seine Immunfunktion und ein gesundes Altern unterstützen möchte. Vergleichen Sie das mit zellbasierten Immuntherapien, die Hunderttausende von Dollar kosten und Krankenhausaufenthalte sowie intensive medizinische Überwachung erfordern.
Die NK Reset Formula ist eine gezielte Nahrungsergänzung, die Sie zu Hause einnehmen können und die umfassend durch ein Patent geschützt ist. Sie stellt einen grundlegend neuen Ansatz zur Unterstützung der Immunfunktion im Alter dar.
Abschließend noch ein Hinweis: Wenn Sie oder ein Angehöriger unter den Auswirkungen von Long COVID leiden oder sich impfen lassen möchten, können die folgenden Strategien hilfreich sein:
F: Warum steigen die Krebsraten, obwohl die Raucherquoten sinken?
A: Laut Dr. Patrick Soon-Shiong ist nicht nur die steigende Krebsrate das größte Problem, sondern auch die Verlagerung hin zu jüngeren Menschen, die an Krebs erkranken, was mit herkömmlichen Erklärungen nicht vollständig zu erklären ist.
F: Gibt es einen Zusammenhang zwischen COVID-19 und steigenden Krebsraten?
A: Soon-Shiong sagt, dass COVID den Mustern anderer krebsverursachender Viren folgt, darunter eine langfristige Persistenz im Körper, chronische Entzündungen und eine geschwächte Immunabwehr, die normalerweise Tumore unterdrückt.
F: Warum betrifft COVID-19 so viele verschiedene Teile des Körpers?
A: Er erklärt, dass das Virus mit Rezeptoren interagiert, die sich in Blutgefäßen und Organen befinden, was anhaltende Symptome wie Gehirnnebel, Darmprobleme, Herzprobleme und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse erklärt.
F: Warum glaubt Dr. Soon-Shiong, dass das Immunsystem in der Krebsbehandlung übersehen wird?
A: Er argumentiert, dass Ärzte sich auf Blutmarker konzentrieren, die die Nebenwirkungen der Behandlung unterstützen, während sie oft die Immunzellen ignorieren, die tatsächlich Krebs zerstören, was häufige Rückfälle nach Standardtherapien erklärt.
F: Welche Alltagsgewohnheiten können die Immunabwehr gegen Krebs stärken?
A: Ausreichender Schlaf, regelmäßige Sonneneinstrahlung, vollwertige Ernährung und die Reduzierung der Toxinbelastung sind Alltagsgewohnheiten, die die Immunabwehr und die langfristige Gesundheit stark unterstützen können.
Quellen:
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„Ein Lebensmittel, das mein Leben rettete“ – Mikhaila Peterson Fuller an der Oxford Union
Als Mikhaila Peterson Fuller den Saal der Oxford Union betritt, weiß kaum jemand, welche Geschichte sie gleich erzählen wird. Acht Minuten später herrscht absolute Stille. Die kanadische Podcasterin und Autorin spricht nicht über Politik, nicht über Ethik – sondern über ihren eigenen Körper. Und darüber, wie eine radikal vereinfachte Ernährung ihr Leben verändert habe.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Bereits im Alter von sieben Jahren wird bei Peterson Fuller juvenile rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Die Symptome beginnen sogar noch früher – mit zwei Jahren.
„37 Gelenke waren betroffen“, sagt sie. Sechzehn Jahre lang spritzt sie sich Immunsuppressiva, nimmt weitere Medikamente gegen chronische Erschöpfung, gegen Hautprobleme, gegen schwere Depressionen.
Mit 17 verliert sie Hüfte und Sprunggelenk – ersetzt durch Prothesen. Der medizinische Weg, so sagt sie, brachte ihr keine Linderung.
Mit 23 verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch: Hautausschläge, Gelenkschmerzen, psychische Zusammenbrüche. Während eines Biomedizin-Studiums beginnt sie, ihre Ernährung aus reinem Ausschlussprinzip zu reduzieren – erst auf Fleisch und unverarbeitete Lebensmittel, später ausschließlich auf Fleisch.
Nach zwei Monaten, so berichtet sie, verschwinden nahezu alle Symptome. Sie setzt SSRIs, Stimulanzien und Immunsuppressiva ab. Kurzzeitig.
Denn nach einer Schwangerschaft und einem abrupten Absetzen ihrer Medikamente kehren die Symptome zurück – Autoimmunreaktionen genauso wie Depressionen. In der Verzweiflung reduziert sie ihre Ernährung erneut auf ein Minimum: Rindfleisch, Salz, Wasser.
Sechs Monate später, sagt sie, sei sie wieder in Remission.
Peterson Fuller beschreibt, wie sie versucht habe, Kuchen, Obst oder andere Pflanzen wieder in ihre Ernährung einzuführen. Doch jedes Mal seien die Symptome zurückgekehrt.
„Ich möchte nicht für immer so essen“, sagt sie. „Aber ich kann es nicht ändern, ohne wieder krank zu werden.“
Zunächst, so berichtet sie, hätten Medien und Kritiker ihre Erfahrung abgetan: als Einzelfall, als Kuriosität. Doch inzwischen betreibe sie eine Facebook-Gruppe mit 7.000 Menschen, die ähnliche Wege eingeschlagen hätten – viele davon ebenfalls nach langen, erfolglosen medizinischen Behandlungen.
In ihrer Rede ordnet Peterson Fuller ihre Erfahrung in größere Zusammenhänge ein. Sie verweist auf:
Zentral ist dabei ihre These: Der menschliche Körper sei evolutionär an eine fleischlastige Ernährung angepasst, während viele moderne Lebensmittel erst in jüngster Zeit existierten.
Sie betont dabei immer wieder: In ihrer Sichtweise sei Fleisch das „gesündeste und am stärksten zu Unrecht verteufelte Lebensmittel“.
Ein wichtiges rhetorisches Element ihrer Rede ist eine Befragungsstudie, die 2020/21 von Forschern der Harvard Medical School unter Anhängern der Carnivore-Diät durchgeführt wurde (veröffentlicht bei Oxford University Press).
Die Teilnehmer berichteten subjektiv von:
Peterson Fuller betont diese Zahlen – und fordert mehr wissenschaftliche Forschung. Auch die Autoren der Studie selbst weisen darauf hin, dass solche Selbstberichte nicht als Beweis für eine medizinische Wirksamkeit gelten können, sondern lediglich als Ausgangspunkt für zukünftige Forschung.
Im letzten Teil ihrer Rede schlägt Peterson Fuller den Bogen zur globalen Ernährungssicherheit. In vielen Ländern, sagt sie, sei Fleisch ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung, besonders für Frauen, die keine Landwirtschaft betreiben dürfen, aber Vieh halten können.
Ihr Schlussappell: Die Gesellschaft solle nicht vorschnell das Lebensmittel aufgeben, das – nach ihrer persönlichen Erfahrung – lebensverändernd gewesen sei, bevor nicht mehr Forschung betrieben wurde.
„Wie können wir Fleisch verurteilen“, fragt sie, „wenn es für manche Menschen das Einzige ist, das funktioniert?“
Mikhaila Peterson Fullers Rede in der Oxford Union ist eindrucksvoll, emotional und provokant. Ihre Geschichte ist außergewöhnlich – und für viele Betroffene faszinierend, für andere kritisch zu betrachten.
Sie selbst fordert nicht, dass alle Menschen ihre Ernährung kopieren sollen.
Ihr Anliegen ist ein anderes: Leid zu mindern, wo es möglich ist – und wissenschaftliche Fragen zu stellen, die bislang nicht ausreichend beantwortet wurden.
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Der Jahreswechsel ist für viele Menschen der perfekte Zeitpunkt, um ihre Gesundheitsziele neu zu definieren. Eine häufige Resolution ist der Wunsch, Gewicht zu verlieren und gesünder zu leben. Doch wie gelingt es dir, deinen Hunger zu stillen, während du gleichzeitig auf die Kalorienzufuhr achtest? Die Antwort könnte in einer unprocessed Diät liegen. In diesem Artikel erfährst du, wie eine solche Ernährungsweise dir helfen kann, mehr Obst und Gemüse zu konsumieren, während du weniger kalorienreiche Nahrungsmittel wählst. Zudem werden wir zwei Studien betrachten, die die Vorteile einer solchen Diät belegen.
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Steve Watson
Während die Trump-Regierung ihre Initiative Make America Healthy Again hochfährt und verstärkt gegen verarbeitete Gifte und zugesetzten Zucker vorgeht, geraten die Davos-Eliten in Zugzwang, ihre Agenda synthetischer Lebensmittel zu verteidigen. Von im Labor gezüchtetem „Fleisch“ bis hin zu künstlichen Zusatzstoffen beharrt das Umfeld des World Economic Forum (WEF) darauf, dass ihre technologiegetriebenen „Lösungen“ den Planeten retten würden – selbst während der öffentliche Widerstand wächst und Bundesstaaten Verbote für kultivierte Zellprodukte verhängen.
Dieser Konflikt macht die Kluft deutlich zwischen Politiken, die nährstoffreiche, frisch vom Bauernhof stammende Lebensmittel priorisieren, und dem globalistischen Vorstoß zugunsten fabrikgefertigter Imitate und im Labor gezüchteter Substanzen, die mit unbekannten Risiken behaftet sind.
In einer Diskussion über Lebensmittelinnovation bewarb der Davos-Teilnehmer Andrea Illy technologische Lebensmittel wie kultiviertes Fleisch und wies kulturellen Widerstand als überholt zurück – obwohl er einen massiven Verbraucher-Backlash einräumte.
Davos participant Andrea Illy claims that fake, lab-grown foods "represent the way forward", despite massive public resistance.
— Wide Awake Media (@wideawake_media) January 22, 2026
"70% of the ecological footprint of agriculture is due to animal proteins."
"Why should I use animals when I can cultivate meat [in a lab]?" pic.twitter.com/tZYK4uy6ST
Der Clip zeigt Illy mit den Worten:
„Ich denke also, ich erkenne an – lassen Sie mich sagen –, dass es einen schrecklichen kulturellen Widerstand der Verbraucher gibt, technologische Lebensmittel zu akzeptieren. Aber meiner Meinung nach stellen sie den Weg nach vorn dar.“
Er fuhr fort:
„Wenn man es aus ökologischer Perspektive betrachtet, müssen wir vielleicht selektiv sein. Denn wir wissen aus Statistiken – korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege –, dass 70 % des ökologischen Fußabdrucks der Landwirtschaft auf tierische Proteine zurückzuführen sind, und auf der anderen Seite wissen wir physiologisch, dass ein übermäßiger Konsum tierischer Proteine die Hauptursache nichtübertragbarer Krankheiten ist, die das größte Gesundheitsproblem der westlichen Gesellschaft darstellen.“
„Wie wäre es also damit, das tierische Protein auf ein gesundes Maß zu reduzieren und gleichzeitig den ökologischen Einfluss zu erhöhen beziehungsweise zu optimieren?“ schlug Illy vor und fügte hinzu:
„Warum sollte ich Tiere nutzen, wenn ich Fleisch kultivieren und nur den besten Teil davon bekommen kann? Ich weiß, das ist eine Art kulturelle Revolution, sie wird Jahrzehnte dauern.“
Dieser Vorstoß ignoriert die wachsende Evidenz für die Ineffizienz von Laborfleisch, seine hohen Kosten und potenziell unbekannten Gesundheitsrisiken.
Jüngste Entwicklungen zeigen, dass der Sektor kämpft: Ende 2025 kam es zu Schließungen wie bei Believer Meats, nachdem Investitionen zurückgingen.
Das niederländische Start-up Meatable stellte im Dezember 2025 ebenfalls den Betrieb ein, nachdem es keine Finanzierung sichern konnte.
Gleichzeitig greifen Bundesstaaten durch: Sieben von Republikanern geführte Staaten, darunter Texas, haben die Herstellung, den Verkauf oder den Vertrieb von im Labor gezüchtetem Fleisch verboten.
Der texanische Landwirtschaftskommissar Sid Miller kritisierte ein Bundesurteil, das eine Klage gegen das staatliche Verbot zuließ, und bezeichnete Laborprodukte als „trojanisches Pferd“, das ländliche Existenzen und die Lebensmittelsicherheit bedrohe.
Wir haben das immer wieder gesehen: Globalisten predigen, man müsse Insekten oder synthetisches Kunstfleisch essen – während sie selbst die besten Steaks und Kalbsschnitzel genießen.
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KCOR-Ergebnisse zu den japanischen Datensätzen auf Rekordniveau zeigen dasselbe Schadensmuster wie die tschechischen Daten
Die Impfungen erhöhten die Sterblichkeit. Daran besteht jetzt kein Zweifel mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Daten wegzuerklären – aber meine Kritiker sind eingeladen, es zu versuchen.
Steve Kirsch
Bestehende epidemiologische Methoden sind nicht in der Lage, bei retrospektiven Impfstoffstudien genaue Ergebnisse zu liefern, wie schließlich auch im Abstract von Obel eingeräumt wurde:
Deshalb habe ich KCOR erfunden, einen neuen Ansatz zur Datenanalyse. KCOR umgeht das Problem des „Healthy Vaccinee Effect“ (HVE), weil es die „Kohortenanpassung“ (damit sie vergleichbar sind) in den Mortalitätsraum verlagert, anstatt zu versuchen, ein 1:1-Matching anhand beobachtbarer Merkmale lebender Menschen vorzunehmen (was – wie die Obel-Arbeit aufzeigte – schlicht nicht funktioniert).
Dieser Artikel zeigt, dass KCOR, angewendet auf die japanischen Datensätze auf Einzelebene (2 Mio. Datensätze), exakt dasselbe Muster zeigt wie die tschechischen Datensätze auf Einzelebene (12 Mio. Datensätze).
Ich habe Paul Offit mehrfach kontaktiert, und er weigert sich, sich die Daten anzusehen. Nicht einmal für 1 Mio. Dollar. Was sagt UNS das? Mir sagt es, dass sie die Wahrheit nicht wissen wollen.
KCOR angewendet auf die Daten der Tschechischen Republik – Grafiken.
KCOR-Werte > 1 → Die Impfgruppe stirbt häufiger als die Ungeimpften.
KCOR verwendet FIXE (zum Zeitpunkt der Aufnahme festgelegte) Kohorten: keine Übergänge erlaubt. Ein sicherer Impfstoff würde daher eine FLACHE Kurve erzeugen, nicht eine, die kurz nach der Impfung ansteigt (und dann ein Plateau erreicht).
Es handelt sich auch nicht um einen dynamischen HVE, denn alle anderen Dosen folgen einander (ein dynamischer HVE würde ein Spiegelbild bei der früheren Dosis erzeugen).
Man kann einen verräterischen Anstieg der Gesamtsterblichkeit erkennen, der immer nur bei der zuletzt geimpften Gruppe auftritt, die IMMER nach oben abweicht. Andere Gruppen (die NICHT kürzlich geimpft wurden) gehen langsam von ihrer früheren, impfbedingten Mortalitätserhöhung zurück.
Die einzige Ausnahme ist das letzte Diagramm, weil die Menschen die Dosen 1 und 2 in schneller Folge erhielten, und man sehen kann, dass die Schäden DOSISABHÄNGIG waren: Zwei Impfungen führten zu einer höheren Sterblichkeit als eine. Dosisabhängigkeit ist ein großes Thema – sie ist ein Kennzeichen von Kausalität.
Wenn eine Verdopplung der Dosis zu einer Verdopplung der Sterblichkeit führt, bei ansonsten gleichen Parametern, ist es schwer zu argumentieren, dass keine Kausalität vorliegt.
Die Diagramme vergleichen die verschiedenen Dosen relativ zu den Ungeimpften. Es werden unterschiedliche Einschreibedaten verwendet, um jede Impfung zu erfassen. Das jüngste Einschreibedatum wird zuerst aufgeführt.
Die Tabelle ist in meinem GitHub verfügbar. Es hat mich buchstäblich 90 Sekunden gekostet, sie zu erstellen (es ist nur eine Pivot-Tabelle und ein Diagramm).

Es gibt nur eine plausible Erklärung für dieses Muster, die mir bekannt ist: Die COVID-Impfstoffe erhöhen das Sterberisiko.
ChatGPT hat nach vielen Einwänden zur Identifizierbarkeit widerwillig zugestimmt, dass ich recht habe: Es gibt keine plausible Erklärung dafür außer, dass die COVID-Impfstoffe Ihr Netto-Sterberisiko erhöht haben, d. h. die Mortalitätsrisiken waren viel größer als etwaige „Nutzen“.
OWID-Daten zu Japan zeigen, dass die Übersterblichkeit unmittelbar nach Einführung der Impfungen stark anstieg.

Einige Leute haben gesagt, der Anstieg der Sterblichkeit sei zu hoch und daher müsse KCOR falsch sein.
KCOR geht davon aus, dass der Impfstoff vollkommen sicher ist.
Wenn man also das Ergebnis nicht glauben will, bedeutet das, dass die eigene Hypothese falsch sein muss.
Und genau darum geht es. Wenn man das Ergebnis nicht akzeptieren will, muss man die Annahme verwerfen, dass die Impfstoffe „sicher und wirksam“ waren – was einen dann zwingt, das Ergebnis zu akzeptieren, dass die Impfstoffe tödlich waren (Reductio ad absurdum).
Außerdem vergleicht KCOR die Sterblichkeit der Geimpften mit der der Ungeimpften im gleichen Zeitraum, nicht mit einem absoluten Referenzpunkt. Die oben gezeigten KCOR-Ergebnisse bedeuten, dass die Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften deutlich schlechter abgeschnitten haben. Man kann das tun und trotzdem keinen absoluten Anstieg der Sterblichkeit haben. Für Japan jedoch stieg die Übersterblichkeit stark an, als die Impfungen eingeführt wurden.
Niemand, der die Impfungen unterstützt (einschließlich der Mainstream-Medien), will die KCOR-Methodenarbeit lesen.
Ebenso wenig wollen sie sich die japanischen oder tschechischen Daten ansehen.
Sie wollen einfach glauben, dass sie recht hatten.
Sie wollen nicht in eine Situation gebracht werden, in der sie verlieren würden:
Sie alle stecken den Kopf in den Sand und hoffen, dass das alles vorbeigeht. Alle. Keine Ausnahmen.
Es wird nicht vorbeigehen.
Das Einzige, was das beenden wird, ist eine offene Debatte über die Methoden und die Daten.
Wenn ich falsch liege, stellen Sie sich mir in einer offenen öffentlichen Debatte.
Oder erklären Sie der Welt einfach, was dazu führt, dass die gesündesten Menschen unmittelbar nach jeder COVID-Impfung plötzlich eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen, wenn es nicht die Impfungen waren. Das sollte doch einfach sein, oder?
Aber sie haben alle Angst vor einer öffentlichen Debatte, und keiner von ihnen kann die Daten erklären.
Also wird es nicht vorbeigehen. Niemals.
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Jahrelang haben vor allem Tierrechts- und Klimagruppen einen Hype um vegane Lebensmittel vorangetrieben. Doch übrig geblieben ist davon nicht mehr viel. Nicht mal jetzt, im sogenannten “Veganuary”, wächst das Interesse am Veganismus. Der Trend scheint vorbei zu sein.
Die sogenannte vegane Ernährungsweise, also der Verzicht auf sämtliche tierische Produkte, wurde jahrelang propagiert. Vor allem Tierrechtler und Klimafanatiker verkauften den Veganismus als moralische Pflicht. Man würde dadurch das Tierleid beenden und auch noch das Klima retten. Ein Psychospiel mit dem moralischen Empfinden der Menschen, das jedoch zusehends auf taube Ohren stößt.
Noch vor wenigen Jahren überboten sich Supermärkte mit neuen Ersatzprodukten, immer mehr Unternehmen starteten eigene vegane Produktionslinien und Fast-Food-Ketten inszenierten ihre Sojaburger als Symbol des Fortschritts und der Weltrettung. Doch die große Umerziehung des Essverhaltens ist ganz offensichtlich gescheitert, wie auch der britische Telegraph berichtet.
Die Absätze veganer Produkte gehen zurück, die Käuferzahlen schrumpfen, ganze Produktionslinien werden eingestampft und jene Unternehmen, die sich wie beispielsweise “Beyond Meat” – auch mit tatkräftiger Unterstützung aus Hollywood und von Leuten wie Bill Gates – rein auf die Produktion veganer Nahrungsmittel konzentrierten, kämpfen zusehends ums Überleben.
Der Rückzug großer Handelsketten und Restaurantketten ist das logische Ende einer künstlich aufgeblasenen Nachfrage. Veganismus funktionierte hervorragend als Lifestyle-Statement, aber miserabel als dauerhaftes Ernährungsmodell. Viele erklärten sich vegan, solange es bequem, modisch und sozial erwünscht war – doch Hunger, Geschmack und Preis sind hartnäckiger als jede Kampagne. Spätestens wenn der (in Sachen Gesundheit ohnehin fragwürdige) Sojaersatz teurer ist als Schwein oder Huhn, endet die moralische Standfestigkeit. Siehe auch: Schädliche Hormon-Einflüsse – Frankreich will Sojaprodukte aus öffentlichen Kantinen verbannen
Die Ernährungsindustrie hatte sich eingeredet, aus einer lautstarken Minderheit einen Massenmarkt formen zu können. Das Ergebnis war eine Überproduktion von Produkten, die vor allem eines waren: teuer, hochverarbeitet und geschmacklich bestenfalls mittelmäßig. Besonders entlarvend ist das Scheitern jener veganen Prestigeprojekte, die mit Hollywood-Glamour und Sportlerpathos aufgeladen wurden. Wenn selbst milliardenschwere Investoren und prominente Aushängeschilder keinen stabilen Betrieb hinbekommen, liegt das Problem nicht am Marketing, sondern am Produkt.
Der vielleicht peinlichste Befund für die Vegan-Bewegung ist jedoch ein anderer: Selbst in ihren Hochzeiten hielt kaum jemand durch. Der sogenannte “Veganuary” entpuppt sich dabei als Selbsttäuschung. Ein Monat moralischer Selbstinszenierung, der regelmäßig an Appetit und Alltag scheiterte. Nur wenige selbst ernannte Veganer hielten diesen Monat durch.
Der Hype ist vorbei, ohne jemals wirklich eine Chance auf permanenten Erfolg gehabt zu haben. Die Mehrheit der Menschen isst das, was ihnen schmeckt, was sie sich preislich leisten können und was sie sättigt. So einfach ist das. Allerdings darf das nicht jedes Tierleid durch Massentierhaltung rechtfertigen, so viel Zeit muss sein.
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