Wer bestimmt eigentlich, was wahr ist? Norbert Häring behauptet: Ein ganzes System aus Institutionen und »Faktencheckern« steuert den Diskurs.![]()
Der Beitrag »Desinformation sind die Wahrheiten der falschen Leute« erschien zuerst auf .
Wer bestimmt eigentlich, was wahr ist? Norbert Häring behauptet: Ein ganzes System aus Institutionen und »Faktencheckern« steuert den Diskurs.![]()
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Ein Meinungsbeitrag von Felix Abt.
Nie wieder? Der neue Autoritarismus in Europa richtet sich gegen die eigenen Bürger und droht, ihre Existenz zu vernichten.
Von nur 560 Euro im Monat bis zu eingefrorenen Konten der Ehefrau und drohendem Gefängnis für Babybrei – wie EU und Deutschland einem deutschen Journalisten die totale bürgerliche Existenzvernichtung auferlegen, weil er den Gaza-Genozid beim Namen nennt.
Kein Prozess, kein Verbrechen: Deutschlands erster Bürger, den die EU sanktioniert
Hüseyin Doğru, deutscher Staatsbürger türkisch-kurdischer Herkunft mit ausschließlich deutscher Staatsangehörigkeit, der in Berlin lebt, ist der erste und bisher einzige deutsche Bürger innerhalb Deutschlands, der auf die EU-Russland-Sanktionsliste gesetzt wurde.
Doğru wurde am 20. Mai 2025 im Rahmen des 17. EU-Sanktionspakets gegen Russland sanktioniert. Der EU-Rat (27 Außenminister) traf diese Entscheidung hinter verschlossenen Türen – ohne Vorwarnung, ohne Anhörung, ohne Prozess, ohne Zugang zu Beweisen und ohne jede Möglichkeit zur Verteidigung.
Über das Schicksal eines unbescholtenen Mannes und seiner Familie wird hinter verschlossenen Türen entschieden – eine Vorgehensweise, wie man sie von totalitären Regimen kennt.
Begründung der Sanktionen
Die offizielle Begründung lautet „enge Verbindungen zu russischen Staatsakteuren und sogenannten Staatspropaganda-Betreibern“. Nach Doğrus Angaben war der eigentliche Auslöser seine journalistische Arbeit als Gründer der unabhängigen Plattform red.media, insbesondere seine Berichterstattung über:
Die Logik der EU: Seine Berichterstattung habe „Zwietracht“ unter EU-Bürgern gesät und die Stabilität der EU untergraben. Da angeblich nur Russland von einer solchen Berichterstattung profitieren könne, mache ihn das zu einem „russischen Desinformations-Propagandisten“.
Die Sanktionen werden vom EU selbst ausdrücklich als Instrument beschrieben, „nicht rechtswidriges Verhalten“ einer Person zu ändern – also um die Ausrichtung an den außenpolitischen Interessen der EU zu erzwingen, selbst wenn kein Verbrechen vorliegt.
Sofortige und anhaltende Folgen der Sanktionen
Sanktionen sind eine außergerichtliche Strafe mit umgekehrter Beweislast: Doğru muss seine Unschuld beweisen. Über Nacht wurden ihm sämtliche bürgerlichen Rechte entzogen:
Die EU behauptet, die Menschenrechte seien gewahrt, weil er beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) Klage einreichen könne – praktisch ist das jedoch ohne Geld für Anwälte unmöglich.
Aktuelles deutsches Gerichtsurteil (wichtiger Präzedenzfall)
Doğrus Bank weigerte sich, selbst die kleine humanitäre Freigabe für grundlegende Bedürfnisse (Miete, Essen, Rechnungen, Telekommunikation) zu verarbeiten. Er klagte vor einem deutschen Gericht. Das Gericht urteilte:
Dieses Urteil zeigt, wie EU-Sanktionen deutsche Verfassungsrechte außer Kraft setzen. Deutsche Behörden verweisen Betroffene auf die EU-Ebene, die EU verweist zurück nach Deutschland – es entsteht ein „rechtliches Schwarzes Loch“. Doğrus Anwälte weisen darauf hin, dass selbst ein Gutachten eines ehemaligen EuGH-Richters zu dem Schluss kommt, die Sanktionen verletzten jedes grundlegende Recht in den EU-Mitgliedstaaten und entzögen sich jeglicher gerichtlicher Kontrolle.
Neueste Eskalationen
Konten der Ehefrau eingefroren: Die Ehefrau (nicht sanktioniert, keinerlei Beteiligung) hatte ihre Ersparnisse und sämtliche Bankkonten durch das deutsche Zentralamt für Sanktionsdurchsetzung (ZfS, unter dem Finanz-/Wirtschaftsministerium) eingefroren – ohne Gerichtsbeschluss.
Neues deutsches Sanktionsumsetzungsgesetz (Mitte Januar 2026)
Deutschland hat ein besonders aggressives Gesetz verabschiedet (von Doğrus Anwalt als „extra für dich gemacht“ bezeichnet). Es ist das strengste in Europa:
Hunger als Waffe: Die Drohung, die Kinder zu verlieren
Von einem Journalisten zu allen Kritikern: Die EU-Strategie aus einschüchternden Sanktionen und vorauseilendem Gehorsam
Doğru bezeichnet seinen Fall als bewusst gewählten Testfall für „interne“ EU-Sanktionen gegen Bürger innerhalb Europas (vorherige Fälle betrafen meist Personen außerhalb der EU). Deutschland und Frankreich gelten als treibende Kräfte. Das Ziel:
Das fügt sich in ein Muster ein aus:
Die Journalisten-Gewerkschaften (DJU, VDA), denen Doğru angehört, verweigern ihm jede Unterstützung. Sie beteiligten sich bereits vor den Sanktionen an Rufmordkampagnen („russischer Agent“, „Terror-Unterstützer“ etc.) und schließen sich nun der Linie des Auswärtigen Amts an. Die Mainstream-Medien schweigen weitgehend; nur wenige unabhängige Journalisten berichten.
Früher hieß es „Nie wieder“. Doch nun kommen sie wieder – zuerst für die Journalisten, für Menschen wie Doğru, die aussprechen, was die Mächtigen lieber nicht hören wollen.
Ursprünglich ein Sympathisant der NSDAP, wurde der protestantische Pfarrer Martin Niemöller zu einem der entschiedensten öffentlichen Gegner Hitlers. Von 1938 bis 1945 war er inhaftiert – zuerst im KZ Sachsenhausen, später im KZ Dachau. Er entging nur knapp der Hinrichtung, weil er zu bekannt war, um ihn unauffällig zu ermorden.

Er schrieb obiges Gedicht als mahnende Erinnerung an künftige Generationen: dass sich das Böse wiederholen kann – etwas, das wir gerade jetzt in Europa wieder erleben.
Rechtliche Strategie und Ausblick
Wie Sie unterstützen können / Aufruf zum Handeln
Direkte finanzielle oder materielle Hilfe ist rechtlich gefährlich. Empfohlene Schritte:
Doğru betont: Dies ist nicht nur sein Fall, sondern ein Test für alle kritischen Stimmen. Weitere genannte Beispiele sind:
Es gibt bereits Unterstützung, die über ideologische Grenzen hinweg reicht. Der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maassen, ein konservativer Jurist, hat die Maßnahmen als politische Repression kritisiert, die nur politisch gelöst werden könne.
Der neue Autoritarismus Europas braucht keine Panzer oder Diktatoren – nur Sanktionen und Schweigen. Die Zeit, die Meinungsfreiheit für alle zu verteidigen, ist jetzt.
Diese politischen Sanktionen sind Teil eines neuen autoritären Mechanismus in Europa: Wirtschaftskrise + politische Repression + institutionelle Gleichschaltung, ohne eine klassische Diktatur zu brauchen. Die Verteidigung der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa – auch für unbequeme Stimmen – ist jetzt entscheidend. Wer wartet, bis es „50 % der Bevölkerung“ trifft, wird zu spät kommen. Es gibt Hoffnung bei prinzipientreuen Menschen quer durch das politische Spektrum, die das Recht zu sprechen verteidigen, auch wenn sie mit dem Inhalt nicht einverstanden sind.
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Felix Abt ist ein in Asien lebender Unternehmer, Autor und Reiseblogger auf Substack: https://felixabt.substack.com.
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Erstveröffentlichung am 6. April 2026 auf tkp: https://tkp.at/2026/04/06/sanktionsregime-der-eu-gegen-eigene-staatsbuerger/
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Wir danken der Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bildquelle: X / Hüseyin Doğru
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In einem wegweisenden gerichtlichen Vergleich hat die neue US-Regierung unter Donald Trump den weitreichenden Zensur- und Unterdrückungsapparat der Biden-Ära formell beerdigt. Zehn Jahre lang ist es dem US-Außenministerium nun strengstens untersagt, kritische Medien mundtot zu machen oder sogenannte “Faktenchecker” zu finanzieren. Blickt man auf diese epochale Wende, muss man es in aller Deutlichkeit sagen: Es sind heute einzig und allein Donald Trump und die Republikaner, die die westliche Welt vor einem Abgleiten in den totalitären Zensurwahn retten.
Was sich unter der Regierung von Joe Biden im US-Außenministerium abspielte, glich den dunkelsten Visionen George Orwells. Mit Steuermillionen wurde ein regelrechtes Wahrheitsministerium aufgebaut, um unliebsame Stimmen, Konservative und kritische Journalisten gnadenlos aus dem Netz zu tilgen. Gegen diesen extremen Angriff auf den Ersten Verfassungszusatz hatten der Staat Texas sowie die konservativen Magazine Daily Wire und The Federalist geklagt. Sie warfen dem Ministerium staatlich geförderte Zensur vor.
Die neue Trump-Administration hat nun im Sinne der Freiheit gehandelt und einem historischen Vergleich zugestimmt. Die Bedingungen sind ein Erdbeben für die globalistische Zensur-Industrie: Für ein ganzes Jahrzehnt – bis Ende Januar 2036 – ist es dem Außenministerium strengstens verboten, digitale Technologien einzusetzen, zu fördern oder auch nur zu empfehlen, wenn diese dazu dienen, von der Meinungsfreiheit geschützte Äußerungen zu unterdrücken oder durch sogenannte “Faktenchecks” zu brandmarken. Jährlich muss die Regierung den Klägern nun Bericht erstatten, dass diese Vereinbarung penibel eingehalten wird.
Im Zentrum des Skandals stand das mittlerweile berüchtigte Global Engagement Center (GEC), das direkt beim Außenministerium angesiedelt war. Die Trump-Regierung machte in dem Vergleich unmissverständlich klar, wie skrupellos ihre Demokraten-Vorgänger agierten: Das GEC wurde als Waffe missbraucht, um Publikationen wie Daily Wire und The Federalist – sowie zahllose weitere alternative Medien – gezielt bei Anzeigenkunden zu diffamieren. Das perfide Ziel war es, den kritischen Medien die finanzielle Lebensgrundlage zu entziehen.
Hierzu pumpte das Biden-Regime Unsummen in dubiose Organisationen wie den Global Disinformation Index (GDI) und NewsGuard. Diese entwickelten Zensur-Technologien und schwarze Listen, um regierungskritische Medien als “unzuverlässig” abzustempeln. Werbetreibende wurden massiv eingeschüchtert, dort keine Anzeigen mehr zu schalten. Doch der Spuk ist nun vorbei: Die Trump-Regierung hat das GEC kurz nach Amtsantritt aufgelöst. Der GDI, dem nun die US-amerikanischen und britischen Fördergelder gestrichen wurden, musste seine schwarze Liste einstellen und bettelt nun vornehmlich in Brüssel für mehr Zensur-Gesetze. Lediglich NewsGuard treibt noch sein Unwesen.
Das Ausmaß der Überwachungs- und Maßregelungsarchitektur war gigantisch. Laut dem Vergleich hatte das Außenministerium stolze 300 digitale Werkzeuge mit zensorischem Charakter gefördert. Damit wurden NGOs, Behörden und Privatunternehmen regelrecht dazu angestachelt, regierungsamtlich definierte “Desinformation” zu unterdrücken. Dabei ging es insbesondere um abweichende Meinungen zur Covid-19-Plandemie und den hochumstrittenen mRNA-Impfstoffen. Wer warnte, wurde zensiert.
Dass die Trump-Regierung es ernst meint mit dem Kampf gegen den Zensur-Sumpf, zeigt auch ein weiterer Schlag, der nur wenige Tage zuvor stattfand: In einem anderen, ähnlich gelagerten Vergleich verpflichtete sich die Regierung, dass auch die mächtigen Gesundheits- und Sicherheitsbehörden – die CDC (Centers for Disease Control), die CISA (Cybersecurity and Infrastructure Security Agency) und der Surgeon General – für volle zehn Jahre keinerlei Druck mehr auf Social-Media-Plattformen ausüben dürfen, um verfassungsrechtlich geschützte Meinungen zu löschen oder deren Reichweite einzuschränken. Der medizinisch-industrielle Zensurkomplex wurde damit in die Schranken gewiesen.
Wenn man sich ansieht, wie eifrig in der Europäischen Union (etwa mit dem “Digital Services Act”) und in Deutschland unermüdlich an immer neuen Hebeln zur Meinungskontrolle gebastelt wird, wird die Tragweite der Ereignisse in Washington erst richtig greifbar. Die linken und globalistischen Netzwerke haben den Krieg gegen die freie Rede ausgerufen, und nur die konservativen und rechten Kräfte versuchen, diesem Druck Einhalt zu gebieten.
Man muss es ohne falsche Scheu aussprechen: Es sind derzeit nur Donald Trump und die US-Republikaner, die die westliche Welt vor einem totalen Abgleiten in den Zensurwahn retten. Während in Europa regierungskritische Bürger zunehmend kriminalisiert werden, reißt Trump in den USA die illegitimen Zensur-Instrumente des Staates mit der Abrissbirne nieder. Bleibt zu hoffen, dass dieses leuchtende Vorbild einer kompromisslosen Verteidigung der Meinungsfreiheit auch bald auf den alten Kontinent überschwappt, bevor es dort für die Demokratie endgültig zu spät ist.
Eine geleakte Depesche weist amerikanische Botschaften weltweit an, sich an einer Kampagne zur Bekämpfung ausländischer Propaganda zu beteiligen, die unter anderem darauf abzielt, „die Schuld auf die Vereinigten Staaten abzuwälzen“.![]()
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Vor allem Israel oder Großbritannien könnten die Story erfunden haben, um den Krieg gegen Iran zu rechtfertigen. Auffällig ist, dass keinerlei Beweise vorgelegt wurden, während der Iran die Behauptung abstritt. Die meisten Medien haben die Behauptung unkritisch weiter gegeben.![]()
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Mit einem elaborierten Instrumentarium bekämpft die Europäische Kommission Desinformation und ausländische Wahlmanipulation (FIMI), dabei sieht sie sich selber dem Vorwurf der Wahlbeeinflussung in Europa und Übersee gegenüber.![]()
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Wer die falsche Meinung äußert, könnte bald auf einer Sanktionsliste landen. Ein offener Brief an die UN warnt: Europas Kampf gegen „Desinformation“ droht zur Gefahr für die Meinungsfreiheit zu werden.![]()
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In Ungarn sind am 12. April Wahlen und die EU setzt alles daran, einen Wahlsieg von Orbán zu verhindern. Facebook wurde offenbar von der EU angewiesen, regierungsfreundliche ungarische Medien zu sperren und auch die Verbreitung von Posts des ungarischen Ministerpräsidenten wurde eingeschränkt.
Ein Kommentar von Thomas Röper.
Am 3. Februar hat das US-Außenministerium einen Bericht veröffentlicht, in dem es der EU vorwirft, mit Zensur bei sozialen Medien Wahlen in Europa beeinflusst zu haben. Ich habe darüber berichtet, den ausführlichen Artikel finden Sie hier.
Dazu nutzt die EU als Instrument den Digital Services Act, das Zensurgesetz der EU, nach dessen Bestimmungen die EU-Kommission sozialen Medien und Internetplattformen vorschreiben kann, welche Meldungen sie zensieren und in der Verbreitung beschränken sollen, weil sie laut der EU-Kommission Desinformation sein sollen. Dabei werden die Inhalte nicht zwangsläufig gelöscht, sondern ihre Verbreitung wird eingeschränkt, sie erscheinen schlechter im Ranking und werden mit Warnhinweisen versehen.
Zu den Ländern, in deren Wahlen die EU-Kommission laut den Autoren des Dokuments eingegriffen haben soll, heißt es in dem US-Bericht:
“Seit Inkrafttreten des DSA im Jahr 2023 hat die Kommission Druck auf Plattformen ausgeübt, um Inhalte im Vorfeld nationaler Wahlen in der Slowakei, den Niederlanden, Frankreich, Moldawien, Rumänien und Irland sowie vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2024 einzuschränken. Nicht-öffentliche Dokumente, die dem Ausschuss vorgelegt wurden, zeigen, dass die EU-Kommission regelmäßig mit Plattformen in Kontakt trat, bevor nationale Wahlen in den Mitgliedstaaten stattfanden, was nach Ansicht der Autoren dazu führte, dass konservative oder populistische Parteien benachteiligt wurden.”
Wie das funktioniert, erleben wir gerade am Beispiel Ungarn, wo Orbán sich am 12. April zur Wahl stellt und wo die EU seinen Opponenten mit allen Mitteln unterstützt. Am 1. März hat Facebook beispielsweise unter Berufung auf Verstöße gegen die Community-Grundsätze die Social-Media-Seiten von drei ungarischen Medienunternehmen (Bama.hu, Szabolcs Online und Kisalföld.hu) gesperrt. Nach Protesten erklärte Facebook, das sei durch einen Fehler geschehen und sie würden wieder online gestellt werden.
Man muss schon sehr an Zufälle glauben, wenn man da keinen Zusammenhang mit dem Digital Services Act und Anweisungen aus Brüssel erkennen will.
Das bestätigte sich am Mittwoch, denn der bekannte Blogger Mario Nawfall (über 3 Millionen Follower auf X) hat an dem Tag auf X exklusiv mitgeteilt, dass Facebook begonnen habe, Orbans Beiträge vor den Wahlen im April einzuschränken und gleichzeitig den Vorsitzenden der Oppositionspartei Tisza Péter Magyar zu aktiv bewerben. Ein regionaler Meta-Funktionär habe außerdem öffentlich Positionen geäußert, die mit den europäischen Mainstream-Narrativen übereinstimmen, darunter pro-ukrainische Botschaften und Inhalte, die in Ungarn als regierungsfeindlich angesehen werden.
Zoltan Kovács, Staatssekretär für Internationale Kommunikation und Beziehungen in Orbans Büro, bezeichnete die Einschränkung der Facebook-Beiträge des ungarischen Ministerpräsidenten als „empörend“.
Später identifizierte der Staatssekretär den Meta-Mitarbeiter, der angeblich die Einschränkung der Inhalte des ungarischen Ministerpräsidenten gefordert hatte, als Oskar Braszczyński. Der sei „Partner des Unternehmens Meta für staatliche und soziale Wirkungsanalysen in Mittel- und Osteuropa“.
Laut Kovács hat Braszczyński
„wiederholt Sympathie für die ungarische Opposition bekundet“, was sein „direktes Interesse an der ungarischen Oppositionspolitik belegt und Besorgnis über ausländischen Einfluss auf die ungarische Innenpolitik weckt“.
Darüber hinaus zeige sein Social-Media-Profil „eine stark pro-ukrainische Haltung, [Engagement] für LGBT-Aktivismus sowie Unterstützung für regionale Bewegungen“, die unter anderem mit der weißrussischen Opposition in Verbindung stehen.
Auch Orbán äußerte sich am Mittwoch und erklärte in einem Interview mit dem britischen Fernsehsender GB News, die EU versuche, die ungarische Regierung zu schwächen und die oppositionelle Tisza-Partei an die Macht zu bringen, indem sie sich offen in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischt, und betonte, dass die Führung der EU ihre Absichten nicht verheimlicht:
„Es besteht kein Zweifel, dass Brüssel offiziell Parteien unterstützt, die der EU uneingeschränkt loyal ergeben sind. Sie werden genauso finanziert wie Nichtregierungsorganisationen, die in Ungarn die Opposition unterstützen. Diese Einmischung geht weiter.“
Bis zur Wahl in Ungarn sind es noch dreieinhalb Wochen und ich bin sicher, dass wir noch mehr derartige Meldungen sehen werden, denn für die EU ist es existenziell wichtig, Orbán loszuwerden, weil er deren Politik stört. Dass das das offizielle Ziel der EU ist, das sie schon seit Jahren verfolgt, indem sie Orbans Gegenkandidaten systematisch aufgebaut, gefördert und finanziert hat, wurde im Januar durch ein geleaktes Dokument bestätigt.
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Dieser Beitrag erschien zuerst am 19. März 2026 auf anti-spiegel.ru.
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Bild: Dallas, TX - 4. August 2022: Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban spricht auf der CPAC Texas-Konferenz 2022 in Hilton Anatol
Bildquelle: lev radin / Shutterstock
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Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.
Nicht nur die Massenmedien beeinflussen die öffentliche Meinungsbildung, sondern auch sogenannte Faktenchecker, die vorgeben, den Bürger bei der Einordnung von Informationen zu unterstützen. Gerade in der Corona-Zeit nahmen sie eine Schlüsselrolle ein. Sie traten mit dem Anspruch auf, Desinformation zu bekämpfen, Falschbehauptungen zu entlarven und Orientierung zu geben. Tatsächlich haben sie in meinen Augen jedoch meist etwas anderes getan: Sie halfen dabei, politische, mediale und wissenschaftliche Narrative abzusichern, anstatt sie ergebnisoffen zu überprüfen.
Aus meiner Sicht waren viele Faktenchecker in der Corona-Zeit keine neutralen Prüfer, sondern parteiische Deutungshelfer. Sie prüften nicht unvoreingenommen, was wahr, unklar oder falsch war, sondern bewegten sich auffällig oft innerhalb eines vorgegebenen Meinungskorridors. Aussagen, die den Kurs von Regierung, Behörden, Leitmedien oder ihnen nahestehenden Experten stützten, wurden schonend behandelt. Aussagen und Analysen von Kritikern dagegen wurden mit großem Eifer auseinandergenommen, fragmentiert, sprachlich abgewertet und mit Etiketten wie „irreführend“, „unbelegt“ oder „falsch“ versehen.
Faktenchecker haben nicht nur Fehler gemacht. Fehler machen alle, das ist noch lange kein Vergehen. Mein Vorwurf lautet, dass ihre Arbeit in der Corona-Zeit strukturell in eine Richtung wies: weg von echter Wahrheitsprüfung, hin zur Absicherung des Regierungsnarrativs. Sie prüften nicht mit derselben Strenge in alle Richtungen, sondern überwiegend gegen die Kritiker der Maßnahmenpolitik. Darin lag und liegt für mich ihre Unseriosität.
Was ist ein Faktencheck?
Ein Faktencheck soll dem Anspruch nach Aussagen anhand überprüfbarer Tatsachen prüfen. In der Theorie ist das ein sinnvoller journalistischer Ansatz. In der Praxis ist die Seriosität des Ergebnisses jedoch abhängig davon, wer prüft, wie beziehungsweise von wem der Prüfende finanziert wird, mit welchen Maßstäben geprüft wird, ob diese Messlatten und Messverfahren valide und reliabel sind, welche Quellen als legitim gelten – nur Mainstreampresse und -wissenschaft oder auch alternative Medien und andersdenkende Wissenschaftler –, welche Fragen überhaupt gestellt werden – messen diese Fragen und ihre Antworten darauf auch das, was sie zu messen vorgeben–, und ob auch die Behauptungen der Macht mit derselben Härte untersucht werden wie die ihrer Kritiker.
In der Corona-Zeit zeigte sich, dass viele Faktenchecker diesen Anspruch nicht einlösten. Der Begriff „Faktencheck“ klang nach Neutralität, war aber häufig bereits Teil der Inszenierung. Denn wer mit dem Etikett „Faktencheck“ auftritt, erhebt stillschweigend den Anspruch, auf der Seite der Wahrheit zu stehen. Dieser Umstand machte die Sache in der Corona-Zeit so wirksam. Viele Leser nahmen solche Bewertungen als sachlich richtige Endurteile wahr, obwohl es sich in Wahrheit oft um interessengeleitete, selektive und methodisch fragwürdige Deutungen handelte. Einige meiner Bekannten schickten mir Faktenchecks als Beweis für die Falschheit meiner „Behauptungen“ – die zum großen Teil heute nachweislich richtig waren.
Deshalb ist mein Problem mit dem Genre grundsätzlicher Art: Der Faktencheck wurde in der Corona-Zeit vielfach nicht als offenes Prüfverfahren eingesetzt, sondern als Instrument zur Autorisierung einer bereits feststehenden Sichtweise. Durch die Offenlegung der RKI-Files lässt sich heute mit Sicherheit sagen, dass große Teile des Corona-Narrativs wissentliche und willentliche Lügen waren. Die Aufarbeitung dieser Lügen durch eine Enquete-Kommission ist eine zahnlose Scharade, eine Maskerade.
Objektivität und Glaubwürdigkeit von Faktencheckern
Die Glaubwürdigkeit eines Faktencheckers steht und fällt mit seiner Unabhängigkeit, seiner methodischen Redlichkeit und seiner Bereitschaft, die Aussagen der Mächtigen ebenso kritisch zu prüfen wie die ihrer Gegner. Daran fehlte es bei vielen der in der Corona-Zeit tonangebenden Faktenchecker.
Diese Formate inszenierten sich als neutrale Instanzen über dem Meinungskampf. Tatsächlich waren sie jedoch meist selbst Akteure in diesem Meinungskampf. Sie standen nicht außerhalb des politischen und medialen Geschehens, sondern mittendrin – mit klarer Schlagseite. Wer von staatlichen Stellen, mächtigen Stiftungen, Plattformen oder regierungsnahen Institutionen finanziell, strukturell oder ideologisch flankiert wird, muss sich die Frage gefallen lassen, wie unabhängig er noch urteilen kann. Der Satz „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ ist vielleicht altmodisch, aber er beschreibt das Problem ziemlich präzise.
Der sich als neutral präsentierende Faktenchecker Correctiv finanziert sich unter anderem aus Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung, der Open Society Foundations von George Soros sowie des Omidyar-Netzwerks, das vom eBay-Gründer Pierre Omidyar ins Leben gerufen wurde. Darüber hinaus arbeitet Correctiv als externer Faktenprüfer für Plattformen wie Facebook und überprüft dort gegen Bezahlung Beiträge auf ihren angeblichen Wahrheitsgehalt. Die teilweise Finanzierung des Faktencheckers durch Mitglieder der „Elite“ – der Drahtzieher der Plandemie – erklärt, glaube ich, einiges.
Hier stellt sich zwangsläufig die Frage, wie unabhängig und neutral ein Faktenchecker tatsächlich sein kann, wenn er von politisch und wirtschaftlich einflussreichen Institutionen unterstützt wird und gleichzeitig im Auftrag großer Plattformen Inhalte bewertet.
„Man beißt nicht die Hand, die einen füttert“ ist ein Sprichwort, das zur Dankbarkeit gegenüber Förderern mahnt. Es warnt davor, undankbar zu sein oder die eigene Position durch feindseliges – in diesem Fall ehrliches – Verhalten gegenüber jemandem zu gefährden, von dem man abhängig ist. Wenn ein Faktenchecker zugleich finanziell und strukturell in solche Netzwerke eingebunden ist, entsteht definitiv ein – für die Glaubwürdigkeit einer Institution, die Neutralität für sich beansprucht – höchst problematischer Interessenkonflikt.
Besonders unseriös erscheint mir bei den in der Corona-Zeit agierenden Faktencheckern das wiederkehrende Muster, auf formalen Nebenaspekten herumzureiten, während der eigentliche Kern einer Kritik unangetastet bleibt. Viele Faktenchecks wirkten auf mich wie rhetorische Ausweichmanöver: Man widerlegte nicht die Sache, sondern formulierte sie um, verengte sie, konzentrierte sich auf einen Formfehler, verschob den Maßstab oder griff einen Randpunkt heraus, um anschließend das gesamte Anliegen als fragwürdig erscheinen zu lassen. So konnte man Kritiker diskreditieren, ohne die zentrale Frage wirklich beantworten zu müssen.
Correctiv, Tichys Einblick und der Umgang mit dem Thema Migrationshintergrund bei Corona-Patienten
Dass es beim Faktencheck nicht immer so objektiv zugeht, wie es nach außen dargestellt wird, zeigt folgendes – noch relativ harmloses – Beispiel aus der Corona-Zeit.
Correctiv versuchte mehrfach, Beiträge vom Magazin Tichys Einblick zu diskreditieren. Am 3. März 2021 schrieb Tichys Einblick unter Bezugnahme auf Berichte über eine Schaltkonferenz des damaligen RKI-Präsidenten Lothar Wieler mit Chefärzten:
„Lange dauerte es, bis die hochbrisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz des RKI-Chefs mit Chefärzten an die Öffentlichkeit durchsickerte: Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent.“
Correctiv bewertete diese Aussage als „unbelegt“ und argumentierte, dass
„… gar keine statistisch begründeten Aussagen getroffen werden: Nationalitäten, Herkunft, Religion oder Geburtsorte werden bei Covid-Meldungen laut Bundesgesundheitsministerium nicht erfasst oder gemeldet.“
Das Problem dieser Correctiv-Argumentation liegt darin, dass Tichys Einblick gar nicht behauptet hatte, es gebe eine offizielle bundesweite Statistik zu diesem Thema. Das Medium berief sich lediglich auf Aussagen aus einer Konferenz des RKI-Präsidenten, über die zuvor auch andere Medien berichtet hatten.
Indem Correctiv den Eindruck erweckte, es gehe um eine angebliche amtliche Statistik, wurde eine angebliche Behauptung widerlegt, die so von Tichys Einblick gar nicht aufgestellt worden war. Für viele Leser bleibt jedoch lediglich das Urteil „unbelegt“ hängen – und damit der Eindruck, es handle sich um eine unseriöse oder gar falsche Berichterstattung.
Auffällig war zudem, dass sowohl Correctiv als auch später der absolut unseriöse Faktenverdreher Volksverpetzer – besser: Volksverhetzer – ähnliche Bewertungen vornahmen. Dadurch entsteht ein kommunikatives Zusammenspiel mehrerer Faktencheck-Formate, die gemeinsam dazu beitragen, kritische Berichte schnell in den Bereich vermeintlicher Desinformation einzuordnen. Für die betroffenen Medien und Autoren bedeutet das eine erhebliche reputative Belastung – unabhängig davon, ob ihre ursprünglichen Aussagen tatsächlich widerlegt wurden oder nicht.
Deshalb sehe ich viele dieser Faktenchecks mehr als nur kritisch. Wenn Institutionen, die für sich beanspruchen, die Wahrheit zu prüfen, mit solchen Methoden arbeiten, werden nicht primär Fakten überprüft, sondern Narrative geschützt, gleichgültig ob sie Lügen oder Halbwahrheiten enthalten.
Obiges Beispiel von Correctiv zeigt exemplarisch ein grundlegendes Problem vieler Faktenchecks. Selbst wenn die eigentliche Kritik nur einen Teilaspekt betrifft, reicht schon der Stempel „teils falsch“, um beim Publikum den Eindruck zu erzeugen, ein gesamter Beitrag sei unseriös oder irreführend. Für den durchschnittlichen Nutzer ist der feine, aber wesentliche Unterschied kaum erkennbar. Genau darin liegt die Macht – und auch die Problematik – solcher Bewertungen. Der Eindruck drängt sich auf, dass Faktenchecks weniger der nüchternen Aufklärung dienen als der diskursiven Einordnung missliebiger Beiträge. Kritische Medien werden so schnell in die Nähe von „Fake News“ gerückt, während die eigentliche Debatte über Inhalte in den Hintergrund tritt.
Wer sich selbst als Verteidiger von Demokratie und Wahrheit darstellt, sollte sich deshalb besonders sorgfältig und transparent verhalten – was bei den Faktenchecks in der Corona-Zeit kaum der Fall war. Wenn durch missverständliche Kennzeichnungen, verkürzte Darstellungen oder selektive Prüfungen der Eindruck entsteht, unliebsame Stimmen sollten diskreditiert werden, dann untergräbt das letztlich genau das Vertrauen, das Faktenchecker eigentlich stärken wollten. Mein Vertrauen haben die in der Corona-Zeit agierenden Faktenchecker definitiv verspielt. Sie haben sich wie die meisten Mainstreammedien als Propagandaorgane der eliteinstruierten Entscheider geoutet.
Dieselben Faktenchecker, die bei Kritikern jedes Wort auf die Goldwaage legten, Inhalte verdrehten, Daten fragmentierten, behandelten die Aussagen der Regierenden, vieler Behörden, großer Medien und offizieller Experten mit äußerster Nachsicht. Die unzähligen Fehlprognosen, Angstmachereien, Übertreibungen, statistischen Verkürzungen und später offenkundig brüchig gewordenen Behauptungen der Corona-Zeit wurden von ihnen nicht in vergleichbarer Konsequenz auseinandergenommen. Gerade dort, wo ein echter Faktencheck bitter nötig gewesen wäre, blieben sie auffällig still oder milde.
Wenn aber eine Institution, die sich „Faktenchecker“ nennt, überwiegend nur die Gegenseite hart anfasst und die Seite der Macht schont, dann verliert sie ihren Anspruch auf Neutralität. Dann wird aus Faktenprüfung Machtschutz.
Correctiv und die Frage nach Impfnebenwirkungen und Todesfällen
Ein besonders bezeichnendes Beispiel ist ein Correctiv-Faktencheck zu Berichten über Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen. Behauptet wurde, vertrauliche Pfizer-Dokumente zeigten in den ersten 90 Tagen nach Freigabe des Impfstoffs 1.223 Todesfälle und 158.000 Nebenwirkungen. Correctiv bewertete dies als „fehlender Kontext“ und verwies darauf, dass es sich um Verdachtsfälle handle; ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung sei nicht bestätigt.
Formal ist diese Formulierung zunächst unangreifbar. Natürlich ist ein Verdachtsfall nicht automatisch ein bewiesener Impfschaden. Genau an dieser Stelle beginnt aber für mich die Unseriosität solcher Checks. Denn der eigentliche Kern der Debatte war ja nicht, ob jeder einzelne Fall bereits gerichtsfest kausal nachgewiesen war. Der Kern war, dass es sehr früh erhebliche Sicherheitssignale gab, die Anlass zu größter Vorsicht und zu ehrlicher öffentlicher Diskussion hätten geben müssen.
Correctiv verengte diese Frage auf einen formalen Einwand und erzeugte damit den Eindruck, die besagten Berichte seien im Wesentlichen entkräftet. Das ist aus meiner Sicht typisch für viele Corona-Faktenchecks: Man klärt nicht auf, sondern beruhigt. Man prüft nicht mit offenem Ergebnis, sondern betreibt Schadensbegrenzung zugunsten des laufenden Narrativs. Statt zu fragen, ob die gemeldeten Zahlen ein ernstzunehmendes Warnsignal sein könnten, wurde der Fokus darauf gelegt, die politische Sprengkraft der Information zu entschärfen.
So mag ein solcher Faktencheck formal korrekt wirken; inhaltlich verfehlt er aber aus meiner Sicht seine Aufgabe. Denn ein seriöser Prüfer hätte nicht nur auf den fehlenden Kausalitätsnachweis hingewiesen, sondern ebenso klar gemacht, dass Häufungen von Verdachtsmeldungen gerade in der Frühphase von Massenimpfungen von erheblicher Relevanz sind. Genau diese Offenheit fehlte. Stattdessen wirkte der Check wie ein Schutzschild für eine Impfkampagne, die kommunikativ möglichst störungsfrei weiterlaufen sollte.
Faktencheck zum Zusammenhang zwischen Impfquote und Sterblichkeit
Hier eine Stellungnahme eines Faktencheckers, dessen Name ich nicht nenne. Es würde ihm sonst die Schamesröte ins Gesicht treiben!
Sein Eingangstext:
"In einem Beitrag auf Facebook wird vor angeblich dramatischen Schäden der Corona-Impfung gewarnt: 'Die Sterberate von an Corona erkrankten Menschen, die geimpft wurden, liegt bei 4,7 Prozent. Bei erkrankten Ungeimpften dagegen nur bei 0,15 Prozent. Das heißt, dass das Risiko, an Corona zu sterben, für Geimpfte um mehr als 30 Prozent höher ist als für Ungeimpfte', heißt es auf einem Foto“
Hier der Zeitungsausschnitt, auf den sich der Faktenchecker bezieht:
"Auf Anfrage eines Journalisten teilte das Bundesgesundheitsamt am 13. Mai 2021 mit, dass bereits über 57.000 Covid-Fälle von ein- oder zweifach Geimpften gemeldet wurden mit einer Sterberate von 4,7 Prozent (= 2707 Tote). Zum Vergleich: Laut WHO (Stanford-Studie vom Oktober 2020) liegt die Sterberate bei Covid-19-Erkrankung Ungeimpfter bei durchschnittlich 0,15 Prozent. Die Sterberate von Geimpften wäre bei einer Erkrankung also gut 30-mal höher als die von Ungeimpften."
Merken Sie was? Der Faktenchecker ersetzt 30-mal durch 30 Prozent. Nun, so arbeiten die „Fakten“-checker. Besser wäre der Begriff „Faktenverdreher“ oder „Wahrheitsvernichter“ wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann. Wer des Rechnens mächtig ist, weiß, dass „30-mal höher“ 3.000 Prozent bedeutet, und nicht 30 Prozent ((4,7 / 0,15) x 100 = 3.133%).
Lustig, oder? Und ganz schön dreist!
Marcel Barz und „Die Pandemie in den Rohdaten“
Besonders aufschlussreich ist für mich der Umgang mit Marcel Barz und seinem Video Die Pandemie in den Rohdaten. Barz wertete anhand offizieller Zahlen des Statistischen Bundesamts und des DIVI-Intensivregisters aus, wie sich Sterblichkeit und Intensivbettenbelegung im Jahr 2020 tatsächlich entwickelten. Seine Kernaussage war, dass die Datenlage nicht zu dem politischen und medialen Alarmismus passte, mit dem die Bevölkerung über Monate bearbeitet wurde.
Gerade diese Art von Arbeit hätte eigentlich im Zentrum ehrlicher Faktenprüfung stehen müssen: Jemand nimmt offizielle Rohdaten, legt seine Quellen offen und versucht, politische Narrative an messbaren Größen zu überprüfen. Doch anstatt diese Auswertung ernsthaft in ihrer Substanz zu prüfen, setzten zahlreiche Angriffe ein. Es hieß, Barz „lüge“, „täusche“, „führe in die Irre“ oder suggeriere unzulässige Schlussfolgerungen – die sich heute aus wahr herausstellen.
Selbstverständlich kann man an einzelnen Formulierungen oder an der Reichweite bestimmter Schlussfolgerungen Kritik üben. Barz selbst räumte ein, dass einzelne Punkte präziser hätten formuliert werden können, etwa dort, wo es um den Begriff „Pandemie“ in globaler Perspektive ging. Aber genau darin liegt der springende Punkt: Aus fehlenden Präzisierungen an Randstellen wurde von den Faktencheckern der Versuch gemacht, das gesamte Projekt zu delegitimieren.
Auch das Statistische Bundesamt und andere Kritiker versuchten, seine Aussagen zu entkräften. Teilweise war ein Einwand sogar nachvollziehbar: Ab Oktober 2020 stiegen die Sterbezahlen bis zum Jahresende tatsächlich stärker an, was Barz in seiner ursprünglichen Darstellung nicht hinreichend thematisierte. Doch daraus folgt eben nicht, dass seine grundsätzliche Einordnung des Jahres 2020 als insgesamt moderates Sterbejahr widerlegt wäre. Genau diesen Unterschied verwischten viele seiner Kritiker.
Das Muster war also erneut dasselbe: Nicht die zentrale Frage wurde sauber diskutiert, nämlich ob die offiziellen Zahlen die drastischen Maßnahmen und den massiven Alarmismus trugen. Stattdessen suchte man nach Angriffspunkten, um den Kritiker als unseriös erscheinen zu lassen. Für mich war der Umgang mit Marcel Barz einer der deutlichsten Belege dafür, dass Faktenchecker in der Corona-Zeit meist nicht Wahrheitsprüfung betrieben, sondern Aufrechterhaltung der in meinen Augen verlogenen Narrative.
Faktenfuchs und die Impfung von Kindern
Besonders skrupellos war aus meiner Sicht die Art und Weise, wie mit dem Thema Kinderimpfung umgegangen wurde. Der Faktenfuchs des Bayrischen Rundfunks bewertete Aussagen, Kinder würden durch die Corona-Impfung stark gefährdet, als falsch. Im Beitrag wurde betont, schwere Nebenwirkungen seien sehr selten; typische Reaktionen seien meist mild, und aus Überwachungssystemen in den USA ergäben sich keine Hinweise auf eine hohe Gefährdung.
Gerade hier offenbart sich nach meinem Empfinden eine erschreckende Verantwortungslosigkeit. Denn bei Kindern müsste die Messlatte für medizinische Eingriffe besonders hoch liegen. Wenn eine Altersgruppe selbst durch die Krankheit überwiegend nur gering gefährdet ist, dann muss die Sicherheit einer Impfung umso strenger geprüft und kommuniziert werden. Stattdessen wurden Bedenken kommunikativ kleingearbeitet und Kritiker in die Nähe von Falschbehauptern gerückt.
Besonders bezeichnend ist dabei, dass selbst in den herangezogenen Studien auf Grenzen hingewiesen wurde. Es wurde ausdrücklich erwähnt, die Zahl der untersuchten Kinder sei zu klein, um seltene Nebenwirkungen zuverlässig zu erfassen. Genau dieser Vorbehalt hätte in einem seriösen Faktencheck im Zentrum stehen müssen. Stattdessen wurde der Gesamteindruck erzeugt, die Sorgen seien unbegründet und die Kritiker übertrieben.
Wenn Sie mehr zu diesem „Faktencheck“ wissen wollen, hier der Link.
Für mich war das keine verantwortungsvolle Aufklärung, sondern narrative Begleitmusik zu einer politischen Kampagne. Dass man bei einem so sensiblen Thema wie der Impfung gesunder Kinder nicht maximale Zurückhaltung, sondern kommunikative Einseitigkeit an den Tag legte, gehört für mich zu den widerlichsten und verurteilungswürdigen Kapiteln dieser Zeit. Wenn selbst hier – wenn das Leben von Kindern auf dem Spiel steht – der Impuls stärker war, das offizielle Programm zu schützen als Zweifel ernst zu nehmen, dann sagt das viel über die innere Verfasstheit solcher Faktenchecker aus. Bei der Gefährdung von Kindern hört bei mir jeder Spaß auf. Alle diesbezüglichen Entscheider sowie ihre medialen und wissenschaftlichen Unterstützer gehören vor Gericht gestellt und entsprechend verurteilt. Hätten wir einen Rechtsstaat, würde das auch geschehen. Selbst Kinder mussten leiden zur Aufrechterhaltung des verlogenen Corona-Narrativs. Schande über die narrativunterstützenden Faktenchecker!
Volksverpetzer und die offene Parteinahme gegen Ungeimpfte
Während Correctiv oft in betont moderatem Ton auftrat, zeigte der Volksverpetzer in arroganter und unverblümter Weise, worum es vielen dieser Akteure tatsächlich ging. Dort wurde nicht nur „gecheckt“, sondern offen moralisiert, diffamiert und Stimmung gemacht. Im Dezember 2021 wurde sinngemäß argumentiert, Ungeimpfte könnten nicht dieselben Freiheiten beanspruchen wie Geimpfte, während sie zugleich eine größere Belastung des Gesundheitssystems verursachten und Menschen auf Fluren wegen überfüllter Krankenhäuser sterben würden.
Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem Beitrag „Unsere Geduld ist am Ende!“ von Volksverpetzer:
„… Wie könnt ihr unter diesen Bedingungen erwarten, dass ihr die gleichen Freiheiten bekommt wie Geimpfte? Während ihr gleichzeitig erwartet, ein Vielfaches der Kapazitäten unseres Gesundheitssystems in Anspruch nehmen zu dürfen? Während ihr erwartet, dass Menschen auf den Fluren von wegen euch überfüllten Krankenhäusern sterben?...“
Allein der Titel beginnend mit „Unsere Geduld…“! Manipulierender geht es wohl nicht mehr, im Sinne „Die Geduld der sich im Besitz der uneingeschränkten Wahrheit Befindlichen“. In meinen Augen ist hier der Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt.
Inhaltlich waren die Behauptungen des Volksverpetzers totaler Blödsinn, weil zu keinem Zeitpunkt eine prekäre Situation auf den Intensivstationen in deutschen Krankenhäusern geherrscht hat, und dieser „Faktenchecker“ das gewusst hätte, wenn er die Fakten des DIWI-Registers gecheckt hätte. Möglicherweise kannte er die Fakten auch. Zudem beinhaltete dieser hetzerische Beitrag einen Ausgrenzungsversuch, eine Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte („Die Gerechten“) und Ungeimpfte („Die Ungerechten“), für die sich der Volksverpetzer wie alle anderen Spalter der Gesellschaft verantworten sollte.
Wenn Sie den gesamten Beitrag von diesem Volksverhetzer lesen wollen, hier der Link.
Was der Volksverpetzer in der Corona-Zeit betrieben hat, ist für mich kein Faktencheck, sondern politische Agitation. Hier spricht kein nüchterner Prüfer, sondern ein Akteur, der mitten im gesellschaftlichen Spaltungsprozess Partei ergreift. Die zugrunde liegenden Annahmen – etwa die nachweislich falsche Behauptung einer durchgehend dramatischen und durch Ungeimpfte verschärften Intensivlage – wären gerade selbst überprüfungsbedürftig gewesen. Stattdessen wurden sie vorausgesetzt und moralisch aufgeladen gegen eine gesellschaftliche Gruppe verwendet. Habt ihr Protagonisten vom Volksverpetzer euch eigentlich bei den Lesern und den Ungeimpften – den wahren Helden in der Corona-Zeit – für die Verbreitung eurer Unwahrheiten schon entschuldigt? Wenn nicht, ist das ein weiteres Merkmal eurer ethischen und mentalen Kleinheit.
Volksverpetzer und Marcel Barz
Faktenverdreher wie der Volksverpetzer „widerlegen“ jedes nach bestem Wissen und Gewissen aufgebaute, aber nicht in das jeweilige Narrativ passende Zahlenwerk oder Gedankengebäude, und untermauern damit vorgefertigte Schlussfolgerungen und Entscheidungen anderer, sie oftmals damit beauftragender Interessengruppen. Sind die „Faktenchecker“ ideologisch motiviert, sollte man die Ergebnisse dieser Checks nicht ernst nehmen. Wo Ideologien herrschen, haben Fakten keinen Platz. Dann gibt’s auch nichts zum Checken.
Kein Zahlenwerk oder Gedankengebäude dieser Welt ist gegen die unseriösen „Wahrheitsverdreher“ gefeit, wenn diese nur lange genug suchen. Die Strategie dieser oftmals sich prostituierenden Faktenchecker besteht darin, aufgrund kleinerer Ungereimtheiten das ganze Zahlenwerk oder Gedankengebäude zu diskreditieren.
So wurde vom unredlichen, meines Erachtens ideologisch motivierten und regierungsnahen Faktenchecker „der Volksverpetzer“ in diffamierender Weise versucht, das für mein Empfinden seriöse Unterfangen und Video von Marcel Barz „Die Pandemie in den Rohdaten“, das stichhaltig auf Basis offizieller Statistiken die Frage der Existenz einer Pandemie beleuchtet, zu widerlegen. Nun, es ist bei einem kläglichen Versuch des Faktencheckers geblieben.
Zum Video von Herrn Barz: Hut ab! Zum Video vom Volksverpetzer-Faktencheck: Die Widerlegung des Videos "Pandemie in den Rohdaten": Schämt euch! Wie könnt ihr euch morgens überhaupt noch im Spiegel ansehen? Ihr wurdet eurem Videotitel auch nicht ansatzweise gerecht. Während Herr Barz eine strukturierte, wissenschaftliche Vorgehensweise an den Tag legte, reihte der Volksverpetzer einzelne „Fakten“ zusammenhangslos in marktschreierischer Art und Weise aneinander. Wer hier ein „Filmchen“ gedreht hat, wie der Volksverpetzer den Beitrag von Herrn Barz in diskreditierender und herablassender sowie dümmlicher Weise bezeichnete, steht für mich außer Frage. Geschätzte Leserinnen und Leser, am besten sehen Sie sich beide Videos selbst an, da meine Bewertungen ja nicht die Ihren sein müssen. Ich erhebe ja auch nicht den Anspruch, Fakten zu checken. Hier der Link zu „Die Pandemie der Rohdaten von Marcel Barz“ und hier der Link zum Video vom Volksverpetzer.
Wer so argumentiert wie der Volksverpetzer, hat aus meiner Sicht jeden Anspruch auf Neutralität verloren. Und wer gleichzeitig mit dem Etikett „Faktencheck“ arbeitet, verschafft seiner eigenen Polemik noch den Schein sachlicher Autorität. Genau das macht solche Formate so problematisch. Sie liefern nicht nur Meinung, sondern etikettieren Meinung als Wahrheitsprüfung.
Der Volksverpetzer war in meinem Empfinden deshalb besonders entlarvend, weil dort die ideologische Schlagseite kaum mehr kaschiert wurde. Was bei anderen noch geschniegelt und journalistisch verschönt daherkam, trat hier in roherer Form hervor: die Abwertung von Maßnahmenkritikern, die Unterstützung von Ausgrenzung und die rhetorische Stabilisierung eines politischen Kurses, der sich selbst immer wieder auf vermeintlich alternativlose – in Wirklichkeit nicht evidenzbasierte – Fakten berief. Pfui Teufel, Volksverpetzer!
Fazit
Die Corona-Zeit hat schonungslos offengelegt, welche Rolle viele Faktenchecker tatsächlich spielten. Sie waren nicht die neutralen Wahrheitsprüfer, als die sie sich ausgaben. Sie waren in weiten Teilen Deutungsmanager eines politischen Ausnahmezustands. Ihre Funktion bestand vielfach darin, Zweifel zu entschärfen, Kritiker zu markieren, abweichende Deutungen zu diskreditieren und den offiziellen Kurs mit dem Nimbus sachlicher Überprüfung zu versehen.
Dabei arbeiteten nicht alle gleich grob. Es gab Unterschiede im Stil: Correctiv wirkte oft moderater, der Volksverpetzer aggressiver, arroganter und hetzerisch, öffentlich-rechtliche Formate gaben sich institutionell-seriös. Doch diese Unterschiede ändern wenig am Kernproblem – die Stoßrichtung war letztendlich dieselbe: Nicht die Macht wurde kontrolliert, sondern ihre Kritiker. Nicht die offiziellen Narrative wurden mit Härte geprüft, sondern jene, die ihnen widersprachen.
Deshalb hielt und halte ich viele dieser Corona-Faktenchecks nicht für Beispiele gelungenen Journalismus, sondern für Belege eines tiefen journalistischen Versagens. Wer vorgibt, Fakten zu prüfen, aber überwiegend dazu beiträgt, politische Vorgaben kommunikativ zu stützen, betreibt keinen seriösen Faktencheck. Er betreibt Meinungsmacht im Gewand der Objektivität. Darin liegt für mich die eigentliche Unseriosität der Faktenchecker in der Corona-Zeit.
Die Institution Faktencheck wurde meines Erachtens gegründet, um Kritik gegen die herrschende Kaste und deren Entscheidungen abzuwürgen. Die „Coronakrise“ hat meine diesbezüglichen Befürchtungen mehr als bestätigt. Anstatt falsche Zahlen und Darstellungen der Regierenden richtigzustellen, untermauerten diese Zensuranstalten deren Narrative, die sich mittlerweile als haltlos erwiesen haben. Wenn es wirklich um die Entlarvung von Desinformation gegangen wäre, hätten die Faktenchecker die Politiker und ihre Marionetten wie z.B. Wissenschaftler, Ständige Impfkommission (Stiko), Ethikrat und dergleichen an den Pranger gestellt. Haben Sie aber nicht, und sich damit mitschuldig an einem Verbrechen ungeheuerlichen Ausmaßes an der Bevölkerung gemacht.
Wer vorgibt, Fakten zu prüfen, sie aber nach Bedarf biegt, darf sich über schwindendes Vertrauen nicht wundern. Ein Faktenchecker ohne Glaubwürdigkeit ist am Ende nichts anderes als ein Faktenverdreher. Die meisten Faktenchecker sind in meinen Augen ein weiteres Zahnrad im Getriebe des Imperiums der Lügen. Schande über viele dieser rückgratlosen Volksverdummer!
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Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!
Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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