FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker greift die österreichische Regierungskoalition und die EU scharf an: Das geplante Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige sei kein Jugendschutz, sondern Zensur, so der Politiker in einer Aussendung. Auslöser ist ein EU-weiter Gipfel zum Thema Social-Media-Beschränkungen, bei der ÖVP-Digitalisierungsstaatssekretär Pröll erneut für ein solches Verbot eintrat. Für Hafenecker ist das der nächste Baustein eines […]
weiterlesen auf F-News
Während die US-Wirtschaft unter Trumps Zollchaos ächzt und die Börsen Achterbahn fahren, hat der Präsident ein neues Thema für seine Fans entdeckt: Ufos. Bei einer Veranstaltung von Turning Point USA in Phoenix verkündete Trump, er habe Verteidigungsminister Pete Hegseth angewiesen, Regierungsakten über Ufos und sogenannte unerklärte Luftphänomene (UAPs) freizugeben. Das Timing ist bemerkenswert: Handelskrieg mit […]
weiterlesen auf F-News
Trächtige Stuten, wöchentlich fixiert, bis zu zehn Liter Blut abgezapft – Woche für Woche, drei Monate lang. Was klingt wie Tierquälerei im Verborgenen, ist gängige Praxis der industriellen Schweinezucht. Wie Infosperber berichtet, steckt dahinter ein lukrativer Handel mit dem Hormon PMSG – Pregnant Mare Serum Gonadotropin –, das aus dem Blut trächtiger Pferdestuten gewonnen wird und Schweinen […]
weiterlesen auf F-News
Péter Magyar hat die Wahl gewonnen, Viktor Orbán ist Geschichte – und Brüssel lag vor Freude fast auf den Knien. Doch der neue starke Mann in Budapest macht unmissverständlich klar, dass er in der Migrationsfrage keinen Zentimeter von der Orbán-Linie abrückt, wie heute.at berichtet. Magyar will die Grenzen Ungarns stärken, den Zaun im Süden lässt er stehen […]
weiterlesen auf F-News
Ein 35-jähriger islamischer Religionslehrer und Erzieher aus einem muslimischen Schülerwohnheim im baden-württembergischen Giengen an der Brenz steht seit Mittwoch vor dem Landgericht Ellwangen – angeklagt wegen schweren sexuellen Missbrauchs an acht minderjährigen Jungen in 26 Fällen, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung, wie die Schwäbische Zeitung berichtet. Der Angeklagte nutzte laut Anklage seine Stellung als sogenannter […]
weiterlesen auf F-News
Deutschland hat ein Problem mit echter Gewalt – und die Justizministerin erfindet einen neuen Kampfbegriff. Stefanie Hubig präsentierte diese Woche ihren Entwurf eines „Gesetzes gegen digitale Gewalt“ und löste damit vor allem eine Frage aus: Warum kümmert sich Berlin um Deepfakes, während echte Vergewaltigungen im Sande verlaufen? Die Antwort liegt im Begriff selbst. „Digitale Gewalt“ […]
weiterlesen auf F-News
Was an der Oberschule Schleife in Sachsen passiert ist, lässt sich nicht wegdiskutieren: Externe Aktivisten zeigten 14- und 15-jährigen Schülern pornografische Bilder – ungefragt, ohne Einwilligung der Eltern, mitten im Unterricht. Die Junge Freiheit hat den Fall ausführlich dokumentiert. Jetzt fordert die Bürgerinitiative CitizenGO mit einer Petition: Schluss damit. NGOs raus aus den Schulen. Der Schulleiter persönlich ließ […]
weiterlesen auf F-News
Ein am 13. April im US-Repräsentantenhaus eingebrachter Gesetzentwurf verpflichtet Apple, Google und alle anderen Betriebssystemanbieter dazu, das Alter jedes Nutzers beim Einrichten eines neuen Geräts zu verifizieren – wie Reclaim The Net berichtet. Das Gesetz, offiziell als H.R. 8250 geführt und unter dem wohlklingenden Namen „Parents Decide Act“ vermarktet, gilt als eines der aggressivsten Überwachungsmandate, das jemals […]
weiterlesen auf F-News
Nächtliche Überfälle auf Tiergehege, blutende Wunden am Morgen, ratlose Bauern – und am Ende eine Kameraaufnahme, die keine Fragen mehr offenlässt. In den Pennes-Mirabeau, einer Gemeinde rund 20 Kilometer nordwestlich von Marseille, wurde ein 19-jähriger Mann afghanischer Herkunft festgenommen, weil er mehrfach in Ziegen- und Schafgehege eingedrungen sein soll, um die Tiere sexuell zu missbrauchen, […]
weiterlesen auf F-News
Der Technologieriese Bosch schreibt erstmals seit der Finanzkrise 2009 wieder rote Zahlen — minus 400 Millionen Euro nach Steuern. Für den wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Bernd Gögel, ist das kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis einer verfehlten Standortpolitik, wie die AfD-Fraktion Baden-Württemberg berichtet. 2,7 Milliarden Euro hat Bosch allein für Rückstellungen zum Stellenabbau zurücklegen müssen. […]
weiterlesen auf F-News
Die Nachricht über das geplante Referendum in Slowenien über den Nato-Austritt ist ein Signal für diejenigen, die sich seit langem für eine Revision der Rolle der europäischen Staaten in der Allianz einsetzen. Die Aussage von Zoran Stevanović, dem Führer der euroskeptischen Partei Resni.ca und dem neuen Vorsitzenden der slowenischen Nationalversammlung, eröffnet eine Debatte, die nicht nur auf […]
weiterlesen auf F-News
Meldung vom 30. März 2026:
Zwischen 2010 und 2026 flossen mindestens 2 Billionen Dollar in Wind- und Solarenergie. Versprochen wurden günstigere Energie und geringere Emissionen. Beides ist nicht eingetreten. Die Stromkosten stiegen. Die Netzstabilität nahm ab. Fossile Brennstoffe spielen nach wie vor eine zentrale Rolle.
Die wetterabhängige Stromerzeugung wurde als Ersatz für regelbare Energie angesehen, doch ihre Leistung hängt nun mal vom Wetter ab. Eine unregelmäßige Versorgung erfordert Reservekapazitäten, Netzausgleich und Überkapazitäten. Erneuerbare Energien haben fossile Brennstoffe nicht ersetzt – sie wurden lediglich zusätzlich daraufgeschichtet. Der gleichzeitige Betrieb zweier Systeme treibt die Kosten in die Höhe.
Zwei Billionen Dollar hätten eine kontinuierliche, leistungsstarke Stromversorgung ermöglichen können.
Stattdessen führten sie zu höheren Strompreisen, Belastungen für die Industrie und einem weniger zuverlässigen Netz.
Die Energiekosten schlagen sich überall nieder. In der Fertigung. Im Transportwesen. Bei Lebensmitteln.
Anstatt das Scheitern einzugestehen, lautet die Reaktion: noch mehr davon.
Westliche Politiker argumentieren, die Rechnungen seien gestiegen, weil „nicht genug“ Wind- und Solarkraftwerke gebaut worden seien.
Zwei Billionen hätten nicht gereicht, so die Behauptung.
———————————-
Meldungen vom 3. April 2026:
Lithium brennt so heiß und hell, dass es zur Herstellung von Leuchtraketen verwendet wird.
Sind Lithiumbrände erst einmal ausgebrochen, lassen sie sich kaum noch löschen.
Man denke nur an die Häufung von Bränden auf Autotransportschiffen, die meist von selbst ausbrennen, wenn Löschversuche scheitern.
Als Hurrikane Florida heimsuchten, flohen Hausbesitzer in ihren Autos mit großer Reichweite, schnellem Tanken und Verbrennungsmotor in Sicherheit und ließen ihre Elektroautos in ihren Garagen zurück. Als die Flutwelle die elektrischen Systeme der Elektroautos überschwemmte, gerieten diese außer Kontrolle und rissen das Haus mit sich.
Bonner Cohen, Senior Fellow bei CFACT, berichtet auf CFACT.org über verheerende Brände in kalifornischen Batteriespeicheranlagen, darunter die Zerstörung der Anlage in Moss Landing. Die Steuerzahler hatten Moss Landing mit 500 Millionen Dollar subventioniert, in der Hoffnung, dass die Anlage als Reserve für die schwankende Leistung von Offshore-Windkraftanlagen dienen würde.
Bonner berichtet, dass diese Batteriebrände nicht nur unglaublich schwer zu löschen sind, sondern auch riesige Mengen giftiger Metalle in die Luft freisetzen. Neben der Gefahr für die menschliche Gesundheit durch den direkten Kontakt mit in der Luft schwebenden Mikropartikeln von Schwermetallen sind die Kobaltwerte in den Böden der landwirtschaftlichen Region in der Nähe von Moss Landing 100- bis 1.000-mal höher als normal, betont Hogan. „Und sie werden dort ein Jahrhundert oder länger verbleiben“, fügte er hinzu.
Die Brandgefahr durch Elektrofahrzeuge und Batteriewerke ist nur allzu real.
Wir sind darauf nicht vorbereitet.
Link: https://www.cfact.org/2026/04/02/lithium-fire-is-no-joke/
———————————-
Eine Meldung vom 6. April 2026:
Eine neue Studie, die Satellitendaten aus den Jahren 1992 bis 2023 heranzieht zeigt, dass sich der Eisverlust in Grönland im letzten Jahrzehnt deutlich verlangsamt hat und sein Gesamtbeitrag zum Anstieg des Meeresspiegels weiterhin gering ist.
Über den gesamten 31-jährigen Erfassungszeitraum trugen die grönländische Eiskappe und die umliegenden Gletscher nur 11 mm zum globalen Meeresspiegelanstieg bei. Das entspricht 0,37 mm pro Jahr – ein verschwindend geringer Beitrag, trotz der Schlagzeilen.
Der entscheidende Punkt ist jedoch die Schwankungsbreite. Grönland hat weder mit zunehmender Geschwindigkeit noch mit konstanter Geschwindigkeit Eis verloren.
Von 1992 bis 2001 war die Eisdecke weitgehend stabil und gewann insgesamt sogar an Masse hinzu.
Von 2002 bis 2011 beschleunigte sich der Verlust stark und betrug durchschnittlich -303 Gigatonnen pro Jahr. Dieser Zeitraum war der Grund für die meisten Schlagzeilen über den „Kipppunkt“.
Seit 2012 ist diese Verlustrate jedoch auf -124 Gigatonnen pro Jahr gesunken, was einer Verlangsamung um etwa 60 % entspricht.
Die Studie führt dies auf kühlere Meeresbedingungen rund um Grönland und vermehrte Schneefälle zurück – eine „positive Oberflächen-Massenbilanz“. Kurz gesagt: An der Oberfläche kommt mehr Eis hinzu, während an den Rändern weniger verloren geht, was zu einer deutlichen Verlangsamung des Nettoverlusts führt.
Zum Vergleich: Selbst in den 2000er Jahren, als der Verlust am schnellsten voranschritt, belief sich der Beitrag Grönlands zum Anstieg des Meeresspiegels lediglich auf wenige Millimeter pro Jahr.
Die Daten zeigen zudem starke, wetterbedingte Schwankungen von Jahr zu Jahr. Eine Korrelation mit CO₂ ist nicht erkennbar.
———————————-
Meldungen vom 13. April 2026:
Dänemark wird als Beweis dafür angeführt, dass ein auf fossilen Brennstoffen basierendes Stromnetz durch erneuerbare Energien ersetzt werden kann:
Allerdings haben sich die Strompreise für Privathaushalte seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt, von etwa 0,15 €/kWh auf rund 0,35 €/kWh. Dänemark zählt mittlerweile zu den teuersten Strommärkten der Welt.
Noch schlimmer ist jedoch, was dort als „erneuerbar“ gewertet wird.
Im Jahr 2024 stammten etwa 64 % der erneuerbaren Energie Dänemarks aus Biomasse, hauptsächlich aus Holzpellets. Bäume werden gefällt, ein Großteil davon im Ausland, herangeschafft und in Kraftwerken verbrannt.
Dies wird offiziell als „grüne“ Energie eingestuft.
Bei der Verbrennung stößt dieser Prozess mehr CO₂ pro Energieeinheit aus als Erdgas. Die Emissionen werden auf dem Papier in forstwirtschaftliche Annahmen über zukünftiges Nachwachsen umgewandelt.
Die Bilanzierung funktioniert so: Bäume fällen, verbrennen, mehr CO₂ als bei Gas ausstoßen, es als sauber bezeichnen.
Entfernt man die Biomasse, bricht der Anteil erneuerbarer Energien zusammen. Wind- und Solarenergie liefern vergleichsweise nichts, wobei Dänemark auf Verbindungsleitungen und Reserveerzeugung angewiesen ist, um die Versorgung stabil zu halten.
Dies ist kein Ersatz für fossile Brennstoffe.
Es ist ein teures System, das auf Importen, Umklassifizierungen und direkten Lügen basiert.
———————————-
Nach Angaben der britischen Gesundheitsbehörde (UK Health Security Agency) starben im vergangenen Sommer in England 1.504 Menschen an den Folgen der Hitze. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine erfasste Zahl der Todesfälle, sondern um eine modellierte Schätzung.
In keiner Sterbeurkunde wird „Hitze“ 1.504 Mal als Todesursache angegeben. Die Zahl ergibt sich aus einem Vergleich der Todesfälle während kurzer „Hitzeperioden“ mit den Tagen davor und danach, wobei die Differenz dann der Temperatur zugeschrieben wird.
Dieser Ansatz geht davon aus, dass jeder Anstieg während warmer Perioden durch Hitze verursacht wird. Er beweist dies jedoch nicht.
Außerdem ignoriert er die saisonale Basislinie. Die Zahl der Todesfälle sinkt jedes Jahr vom Winter bis zum Sommer. Der Sommer ist die Zeit mit der niedrigsten Sterblichkeit. Eine Hitzewelle innerhalb dieses allgemeinen Rückgangs isoliert zu betrachten, bedeutet also, dass man nicht vor einem neutralen Hintergrund misst.
Das Amt für nationale Statistik hat dies bereits untersucht. Seine Analyse der Hitzewelle von 2022 ergab, dass ein Großteil des scheinbaren Überschusses auf eine kurzfristige Verschiebung zurückzuführen war – gebrechliche Menschen starben etwas früher, als es sonst der Fall gewesen wäre. Die zugrunde liegenden Ursachen blieben Krankheiten, nicht Hitze.
Das Verfahren der UKHSA führt wahrscheinlich zu einer weiteren Überbewertung der Zahlen, da es die Tage nach der Hitzewelle in die Basislinie einbezieht. Werden Todesfälle vorverlegt, sinkt die Zahl in der Folgezeit, wodurch sich die Differenz vergrößert und die Schätzung überhöht wird.
Fazit: Die Sterblichkeit ist im Sommer am niedrigsten, während der eigentliche saisonale Anstieg im Winter zu verzeichnen ist, wo die Zahl der überzähligen Todesfälle in die Zehntausende geht – denn Kälte tötet.
———————————-
Eine Meldung vom 14. April 2026:
Der März 2026 brachte Rekordwärme in den kontinentalen Vereinigten Staaten.
Diese Schlagzeile wird als Beweis für die „globale“ Erwärmung herangezogen werden. Aber betrachten wir das Ganze einmal aus einer größeren Perspektive.
Daten der NOAA zeigen, dass die Wärme nicht flächendeckend war. Während es in den USA sehr warm war, herrschte in weiten Teilen Kanadas und Alaskas extreme Kälte. In großen Teilen des nördlichen Nordamerikas lagen die Temperaturen unter dem Durchschnitt der Jahre 1991–2020:
Abweichungen der Lufttemperatur vom NOAA-CDAS-Durchschnitt der Jahre 1991–2020 für März 2026 [WeatherBell.com].
Und hier nun das Gesamtbild der Landgebiete der nördlichen Hemisphäre anhand von Satellitendaten:
Der März 2026 war unauffällig. Er war kühler als in vielen der letzten Jahre, einschließlich 2024 und 2025, und entspricht in etwa dem langfristigen Trend.
Die Wärme in den USA war auf einen lokalen Hochdruckkeil innerhalb eines wellenförmigen Jetstream-Musters in einer gemischten hemisphärischen Konfiguration zurückzuführen. Im Durchschnitt der gesamten nördlichen Hemisphäre entspricht der März genau den Erwartungen.
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 11 /2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
In einer koordinierten Aktion unter dem Namen „Operation Power Off“ haben das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main gemeinsam mit Ermittlern aus 21 Ländern dutzende sogenannte Stresserdienste vom Netz genommen und mehrere Verdächtige festgenommen, wie das BKA mitteilt. Im Zentrum eines deutschen Ermittlungsverfahrens steht ein Staatsbürger, der die Plattformen „Fluxstress“ und „Netdowner“ betrieben haben soll […]
weiterlesen auf F-News
Die traditionelle Finanzwelt intensiviert ihr Bitcoin-Engagement: Goldman Sachs lanciert einen neuen Bitcoin-Fonds für ertragsorientierte Anleger, während Morgan Stanley bereits nach sechs Handelstagen mit seinem Bitcoin-ETF WisdomTree überholt. Gleichzeitig sorgen neue KI-Entwicklungen für Diskussionen über die Sicherheit von Smart Contracts in der DeFi-Welt.
Goldman Sachs positioniert seinen neuen Bitcoin-Fonds bewusst als Einkommensprodukt für Berater, die ihren Kunden stabile Erträge bieten wollen – und nicht als Spekulationsvehikel für kurzfristige Trader. Diese Strategie zeigt, wie sich die Wahrnehmung von Bitcoin von einer reinen Spekulationsanlage hin zu einem etablierten Asset entwickelt. Die Investmentbank erkennt damit an, dass Bitcoin mittlerweile als langfristige Wertreserve und Inflationsschutz ernst genommen wird.
Der Ansatz von Goldman Sachs könnte wegweisend für die gesamte Branche sein: Anstatt auf volatile Kursschwankungen zu setzen, fokussiert sich der Fonds auf nachhaltige Renditen durch strategisches Bitcoin-Exposure. Dies dürfte institutionelle Anleger ansprechen, die bisher aufgrund der Volatilität zurückhaltend waren.
Morgan Stanley demonstriert eindrucksvoll das Interesse institutioneller Anleger: Der Bitcoin-ETF der Bank verzeichnete sechs Tage in Folge Zuflüsse und überholte bereits den etablierten WisdomTree-Fonds. Diese Entwicklung unterstreicht, wie schnell sich das institutionelle Interesse an Bitcoin-Produkten entwickelt, wenn sie von vertrauenswürdigen traditionellen Anbietern stammen.
Die Erfolgsgeschichte von Morgan Stanley zeigt auch, dass die anfängliche Skepsis gegenüber Bitcoin-ETFs weitgehend überwunden ist. Institutionelle Anleger scheinen nun bereit, bedeutende Summen in Bitcoin-basierte Produkte zu investieren, was der gesamten Krypto-Branche zusätzliche Legitimität verleiht.
Während die traditionelle Finanzwelt Bitcoin umarmt, entstehen neue Risiken für die dezentrale Finanzwelt (DeFi). Anthropics geheimes KI-System namens Mythos kann Smart Contract-Schwachstellen in Maschinengeschwindigkeit aufspüren und ausnutzen. Experten warnen, dass Milliarden von Dollar in DeFi-Protokollen durch solche automatisierten Angriffe gefährdet sein könnten.
Diese Entwicklung zeigt die Kehrseite der technologischen Innovation: Während KI-Systeme dabei helfen können, Sicherheitslücken zu identifizieren, können sie genauso gut von Angreifern missbraucht werden. DeFi-Entwickler müssen ihre Sicherheitsstandards drastisch erhöhen, um mit der Geschwindigkeit und Präzision KI-gestützter Angriffe Schritt zu halten.
Bitcoin-Entwickler haben einen Migrationsplan vorgeschlagen, der das Netzwerk vor zukünftigen Quantencomputer-Angriffen schützen soll. Der Plan würde jedoch dazu führen, dass alte Bitcoin-Adressen eingefroren werden, was für Kontroversen sorgt. Tether unterstützt derweil die Bitcoin-Reserven mit über 70 Millionen Dollar in zusätzlichen Bitcoin-Käufen.
Die Quantensicherheit wird zu einem immer wichtigeren Thema für Kryptowährungen. Während Bitcoin-Entwickler proaktiv Lösungen erarbeiten, zeigt dies auch, dass die Krypto-Community die langfristigen technologischen Herausforderungen ernst nimmt und bereit ist, notwendige Upgrades durchzuführen.
Präsident Trumps World Liberty Financial steht wegen seines Token-Unlock-Plans in der Kritik. Selbst Krypto-Unternehmer Justin Sun bezeichnete den Vorschlag als „Welt-Tyrannei“, was die politische Dimension von Kryptowährungen unterstreicht. Gleichzeitig testet die Plattform X neue Trading-Funktionen über Wealthsimple, was zeigt, wie soziale Medien und Finanzdienstleistungen verschmelzen.
Die Kontroverse um World Liberty Financial verdeutlicht, dass auch politische Figuren nicht immun gegen Kritik aus der Krypto-Community sind. Dies zeigt die Reife und Unabhängigkeit der Branche, die selbst hochrangige politische Unterstützer zur Rechenschaft zieht, wenn ihre Projekte als problematisch eingestuft werden.
Die aktuellen Entwicklungen zeigen Bitcoin und andere Kryptowährungen an einem Wendepunkt: Während traditionelle Finanzinstitute das Potenzial digitaler Assets erkennen und entsprechende Produkte entwickeln, entstehen gleichzeitig neue technologische Herausforderungen durch KI und Quantencomputing. Die Branche muss sowohl die Chancen der institutionellen Adoption nutzen als auch proaktiv auf neue Bedrohungen reagieren.
weiterlesen auf F-News
Das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter (CPT) hat sich in einem offiziellen Schreiben zu den Zuständen in der Rupert-Mayer-Klinik für forensische Psychiatrie (BKH) in Lohr am Main geäußert — und die Vorwürfe nicht einfach vom Tisch gewischt, wie Pressecop24 berichtet. Anlass war eine Eingabe vom 16. Februar 2026, in der die Situation des Patienten Thomas Krebs […]
weiterlesen auf F-News
Während Gesundheitsbehörden und Mobilfunkindustrie weiterhin Unbedenklichkeit beschwören, liefert eine neue skandinavische Studie Zahlen, die sich nur schwer wegdiskutieren lassen: Gedächtnisstörungen bei Kindern haben in Norwegen und Schweden innerhalb weniger Jahrzehnte dramatisch zugenommen – zeitgleich mit dem Rollout von WLAN, Smartphones und 5G, wie Kla.TV berichtet. Der Onkologe und Epidemiologe Lennart Hardell sowie Studienautorin Mona Nilsson haben zwischen […]
weiterlesen auf F-News
Die deutschen Städte und Gemeinden stehen vor dem finanziellen Kollaps – und diesmal ist es keine Übertreibung. In einem öffentlichen Fachgespräch des Bundestags-Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen malten Experten am Mittwoch ein Bild, das selbst gestandene Kommunalpolitiker erschaudern lässt. Kay Ruge, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages, brachte es auf den Punkt: „Wir sind im ungebremsten […]
weiterlesen auf F-News
Die Frau, die der Welt AstraZeneca-Verträge per SMS ausgehandelt und die EU-Impfkampagne zur PR-Übung ihrer eigenen Amtszeit gemacht hat, tritt jetzt als Hüterin der europäischen Kindheit auf. Ursula von der Leyen höchstpersönlich verkündete laut heise online gemeinsam mit Digitalvize Henna Virkkunen den Start einer europaweiten Altersverifikations-App – die angeblich technisch fertig ist, „die weltweit höchsten Datenschutzstandards“ erfüllt […]
weiterlesen auf F-News
Europa hat still und leise begonnen, sich auf eine Welt ohne amerikanischen NATO-Schutzschirm vorzubereiten – wie das Wall Street Journal in einem Exklusivbericht enthüllt. Das Stichwort lautet „Europäische NATO“: ein Notfallplan, der die bestehenden Strukturen des Bündnisses nutzen soll, um Kommando, Kontrolle und Abschreckung auch dann aufrechtzuerhalten, wenn Washington den Stecker zieht. Begonnen hat das Ganze schon […]
weiterlesen auf F-News
Die AfD-Fraktion bringt am heutigen Donnerstag einen Antrag in den Bundestag ein, der ein gesetzliches Verbot des Kinderkopftuchs in öffentlichen Schulen und Kitas für Mädchen unter 14 Jahren fordert. Der Antrag (Drucksache 21/5323), unterzeichnet von Alice Weidel, Tino Chrupalla und der gesamten Fraktion, richtet sich an die Bundesregierung mit der Aufforderung, sich im Rahmen der […]
weiterlesen auf F-News
Wie WELT u.a. Systemmedien berichten, bringt ein brisantes Urteil zum sogenannten „Potsdamer Treffen“ die mediale Deutung ins Wanken. Das Landgericht Berlin hat zentrale Aussagen der Rechercheplattform Correctiv untersagt – und damit indirekt auch die Berichterstattung zahlreicher Medien infrage gestellt. Konkret ging es um den Vorwurf, bei dem Treffen, an dem unter anderem der Österreicher Martin […]
weiterlesen auf F-News
Kirchhain. Ein unbekannter Mann spricht auf einer Brücke in der Hindenburgstraße eine 13-Jährige an, stellt ihr aufdringliche Fragen, stellt sich ihr in den Weg – und teilt ihr unmissverständlich mit, dass er Sex mit ihr will. Gerettet wird das Mädchen von einer aufmerksamen Autofahrerin, die das stille Notsignal erkennt und sofort handelt, wie das Polizeipräsidium Mittelhessen berichtet. […]
weiterlesen auf F-News
Eine Schweizer Journalistin sitzt einem ranghohen Taliban-Funktionär gegenüber – in einem Gefängnis in Kabul, das früher eine US-Militärbasis war. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück in Sachen Frauenverachtung, Propaganda und religiösem Machtanspruch, wie Blick berichtet. Blick-Reporterin Helena Graf reiste nach Afghanistan – jenem Land, aus dem die meisten Asylsuchenden in die Schweiz kommen. Ihr Interviewpartner: Nazar Mohammad […]
weiterlesen auf F-News
Seit zwanzig Jahren beten Lebensschützer einmal im Monat auf der gegenüberliegenden Straßenseite einer Aachener Gynäkologiepraxis, die auch Abtreibungen vornimmt. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Aachen deren Seite gestärkt – und ein behördliches Versammlungsverbot kassiert, wie das Verwaltungsgericht Aachen mitteilt. Der Verein „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e.V.“ führt die sogenannten Gebetsvigilien seit 2005 durch. Die Teilnehmer tragen […]
weiterlesen auf F-News
Die Coaching-Industrie ist ein Milliardengeschäft und ein erheblicher Teil davon beruht auf rechtlich zweifelhaften Grundlagen. Seit der Bundesgerichtshof im vergangenen Jahr entschieden hat, dass viele Online-Coachings und Mentorings mangels Zulassung nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) nichtig sein können, fordern tausende Kunden ihr Geld zurück, wie n-tv berichtet. Jetzt hat der BGH mit zwei weiteren Urteilen nachgeschärft […]
weiterlesen auf F-News
Während 2.211 antichristliche Hassdelikte in Europa dokumentiert sind, erklärt eine Spotify-Influencerin, Christen seien „keine marginalisierte Gruppe“ – und der Deutschlandfunk warnt lieber vor dem Begriff „Christenverfolgung“ als vor der Verfolgung selbst, wie Freie Welt berichtet. Kim Victoria Koch, Influencerin mit eigenem Podcast, formulierte es in einer Spotify-Folge unumwunden: Christen seien keine marginalisierte Gruppe, auch wenn […]
weiterlesen auf F-News
260.000 Kunden der Salzburger Sparkasse müssen sich bald von ihrer vertrauten IBAN verabschieden – wie heute.at berichtet. Auslöser ist die Fusion der IT-Systeme von Erste Bank und Salzburger Sparkasse, die über das Pfingstwochenende abgeschlossen wird. Die Verschmelzung selbst war bereits im August 2025 über die Bühne gegangen – jetzt folgt der technische Teil, und der […]
weiterlesen auf F-News
