Die Ukraine steht vor einem wachsenden strukturellen Problem: Der Arbeitskräftemangel infolge des Krieges zwingt die Führung in Kiew zu neuen Maßnahmen. In mehreren ukrainischen Medienberichten wird nun deutlich, dass dabei auch eine stärkere Öffnung für ausländische Arbeitskräfte ins Auge gefasst wird. Im Zentrum steht eine Initiative, die nach Aussagen des Leiters des Militärnachrichtendienstes, Kyrylo Budanov, auf höchster Ebene vorbereitet wird.
Nach übereinstimmenden Meldungen ukrainischer Medien vom 17. April 2026 soll die Regierung prüfen, die bisherigen Beschränkungen für Arbeitsmigration zu lockern. Konkret geht es um eine Überarbeitung der sogenannten Liste von Staaten mit erhöhtem Migrationsrisiko. Diese Liste bestimmt bislang maßgeblich, aus welchen Ländern Arbeitskräfte vergleichsweise einfach in die Ukraine einreisen und dort beschäftigt werden können.
Budanov erklärte demnach vor Wirtschaftsvertretern, dass Außenministerium und Sicherheitsdienst angewiesen worden seien, diese Liste „unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Wirtschaft“ zu überprüfen. Der Hintergrund ist eindeutig: Zahlreiche Branchen leiden unter akutem Personalmangel, der durch Mobilisierung, Auswanderung und Kriegsfolgen weiter verschärft wurde.
Afrika rückt in den Fokus
Besonders bemerkenswert ist der Kontext, in dem diese Überlegungen stehen. Mehrere Berichte verweisen darauf, dass den Aussagen Budanovs eine Besprechung hochrangiger Regierungsmitarbeiter zur Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten vorausging. Diese Sitzung soll wenige Wochen zuvor stattgefunden haben und die strategische Ausrichtung der Ukraine gegenüber dem afrikanischen Kontinent betreffen.
In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass Afrika nicht nur als politischer oder wirtschaftlicher Partner gesehen wird, sondern auch als potenzieller Arbeitskräftepool. Die Verbindung zwischen Afrika-Politik und Arbeitsmigration wird in den Berichten ausdrücklich hergestellt, auch wenn eine direkte Ankündigung großangelegter Anwerbeprogramme bislang nicht vorliegt.
Die offizielle Kommunikation bleibt dabei vorsichtig formuliert. Von einem gezielten Import afrikanischer Arbeitskräfte ist in den Primärquellen nicht ausdrücklich die Rede. Stattdessen wird allgemein von der Erleichterung der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte gesprochen. Dennoch ergibt sich aus dem Kontext der Afrika-Gespräche eine klare Stoßrichtung.
Wirtschaftlicher Druck als treibende Kraft
Die Initiative ist vor allem wirtschaftlich motiviert. Unternehmen berichten seit Längerem über Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Besonders betroffen sind Industrie, Bauwesen und bestimmte Dienstleistungsbereiche. Der Krieg hat nicht nur die demografische Struktur verändert, sondern auch die Binnenmigration innerhalb des Landes verstärkt. Die geplante Lockerung der Regeln könnte daher einen grundlegenden Kurswechsel markieren und im Grunde genommen auch ein Eintrittstor nach Europa – und somit auch in die EU – für eine große Anzahl afrikanischer Migranten öffnen.
Aktuell sind soziale Medien voll von Vermutungen und Theorien zu Péter Magyar und dem künftigen Kurs von Ungarn. Während die einen eine Marionette der Europäischen Union unter von der Leyen vermuten, gibt es Gerüchte, die inzwischen in allen Ländern der Welt verbreitet werden, dass es sich bei seiner Wahl um einen Trick der Ungarn gehandelt habe und der harte Orban-Kurs nun unverändert weitergehe. Eines ist klar: Solange die Machtübergabe nicht stattgefunden hat, bleibt nur großes Rätselraten.
Von Florian Machl
Bis zur Übergabe der Amtsgeschäfte werden noch zwei bis drei Wochen vergehen. Die meisten Berichte beziehen sich auf das Datum des 5. Mai 2026, an dem dies geschehen soll. Bis dahin regieren Viktor Orbán und die Partei Fidesz, dann wird alles anders. Oder auch nicht.
Fakt ist: Der Demokrat Orbán hat dem Wahlsieger gratuliert und verhält sich genau so, wie man es in einer rechtsstaatlichen Demokratie erwarten kann. Damit zeigt sich einmal mehr, dass herkömmliche Medien außer der Verbreitung von Hass und Lügen nichts zustande bringen, denn auch jetzt wird immer noch von einem „Diktator“, „Antidemokraten“ und mehr berichtet.
Dass der künftige Amtsinhaber schlechte Manieren hat, bewies er nach einem Treffen mit dem bisherigen Präsidenten, den er danach wüst in sozialen Medien beschimpfte. Eine unnötige Handlung, die viel über seinen Charakter aussagt. Denn nach dem überragenden Wahlsieg gibt es keine wie auch immer geartete Notwendigkeit mehr, sich so zu benehmen. Man könnte sich auch in der Rolle eines Staatsmanns einfinden – wenn man denn könnte.
Die Europäische Union wäre bereits mit einer Forderungsliste mit 27 Punkten an Magyar herangetreten. Nüchterne Betrachter sehen das als Erpressung. Die EU hatte schon Viktor Orbán erpresst, beispielsweise mit der Zurückhaltung von Milliarden, die Ungarn eigentlich zustünden. Er stand dem gegenüber wie ein Fels in der Brandung gegen den globalistischen Wahn der von der Leyen. Wie wird sich Magyar verhalten? Es kursieren Berichte, Magyar habe die Forderungen zurückgewiesen, Ungarn wolle nur vier der Forderungen erfüllen. Prüft man genauer, sieht es eher so aus, als wolle Magyar so gut wie alle Punkte erfüllen. Das Gerücht mit den „vier Punkten“ stammt von Reuters, wo allerdings „vier Bereiche“, die erfüllt werden sollen, definiert wurden. Diese decken die meisten Forderungen ab.
Das größte Problem hatten die kriegsgeilen Globalisten mit Orbán, weil er mit seinem Veto die Auszahlung von 90 Milliarden Euro an den Warlord Wolodymyr Selenskyj stoppte. Dieses Geld soll Magyar nun angeblich durchwinken – allerdings ohne einen Cent aus dem ungarischen Haushalt beizutragen. Das könne man sich in Ungarn nicht leisten. Ein großer Schaden für die partizipierenden Länder bleibt übrig, den Großteil werden die Deutschen übernehmen, 2,5 Milliarden Euro steuert Österreich bei – wo man zeitgleich überall Leistungen für die Bevölkerung streicht und das Pensionsalter anheben will. Magyar habe auch gesagt, er würde einen EU-Beitritt der Ukraine nicht zulassen, solange sich das Land im Krieg befindet.
Auch der ungezügelten illegalen Massenmigration wolle sich Ungarn nicht anschließen. Im Gegenteil, die Grenzen sollen angeblich noch dichter gemacht werden als unter Orbán, so Magyar. Große Ankündigungspolitik – die Zukunft wird zeigen, was dahinter ist.
Als Fakt gilt: Alle Berichte darüber, was Magyar angeblich will oder nicht will, sind völlig verfrüht. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles nur Theorie. Man wird an seinen Taten sehen, ob er wirklich Ungarn und dem ungarischen Volk dient – oder den Globalisten.
Gemessen an Magyars Vorgeschichte – als Höhepunkt die heimlichen Aufzeichnungen von Gesprächen mit seiner Ehefrau, mit denen er diese dann erpresste, sollte man sich charakterlich von diesem Mann nicht allzu viel erwarten. Es wäre schon wunderlich, wenn jemand, der aussieht wie ein gecastetes Mitglied einer Boyband (analog zu Selenskyj, Macron, Trudeau, Kurz) und sich bisher wie ein Narzisst mit schlechten Umgangsformen verhalten hat, plötzlich zum seriösen Kämpfer gegen Korruption mutiert.
Legendär ist der Desinformations-Bericht durch den linksglobalistisch ausgerichteten Staatsfunk ORF. Dort berichtete man am 13. April, Magyar wolle die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussetzen. Zwischen den Zeilen ist klar: So eine Maßnahme setzt man, bis man den Rundfunk komplett unter Kontrolle hat und nur noch im eigenen Sinn berichtet wird. Doch wie interpretiert es der ORF? Orbán habe Eingriffe in die Pressefreiheit vorgenommen. Das ist Orwell vom Feinsten – und der ORF beweist einmal mehr, die zwangsgebührenfinanzierte Schande der Nation zu sein.
Was die Wahrheit ist – und was nur Ankündigungspolitik oder Gerüchte waren -, wird sich ab dem 5. Mai zeigen. Wer vorab behauptet, zu wissen, was unter Garantie geschehen werde, lügt. Es steht viel auf dem Spiel. Zuerst für Sicherheit und Wohlstand der Ungarn. Für die vielen Firmen, die aus anderen EU-Ländern abgewandert sind, um in Ungarn politische Stabilität zu finden. Zentral wichtig sind die Entwicklungen auch für die vielen Auswanderer nach Ungarn, die gehofft haben, dort ein sicheres, konservatives Leben führen zu können – im Vergleich zu den wahnsinnig gewordenen Nationen Deutschland und Österreich. Lassen Sie uns beobachten und abwarten.
Der Vollständigkeit halber, hier die 27-Punkte-Erpressung der EU an Magyar und Ungarn:
Einrichtung einer Integritätsbehörde
Einrichtung einer Antikorruptions-Task-Force
Einführung eines besonderen Verfahrens zur Überprüfung von Entscheidungen bei Amtsmissbrauch und Umgang mit öffentlichem Vermögen
Erweiterte und strengere Vermögenserklärungen für Amtsträger
Strengere Kontrolle von Stiftungen öffentlichen Interesses (inkl. Umgang mit EU-Mitteln)
Erhöhte Transparenz bei öffentlichen Ausgaben
Monitoring-System für Einbieter-Vergaben im öffentlichen Beschaffungswesen
Öffentliche Datenbankfunktion für Zuschlagsdaten (Suche und Export)
Öffentliche Datenbankfunktion für Subunternehmerdaten (Suche und Export)
Leistungsbewertungssystem für öffentliche Beschaffung
Umsetzung und Betrieb dieses Bewertungssystems
Stärkung des Landesjustizrats gegenüber dem Justizverwaltungsamt
Stärkung der Unabhängigkeit der obersten Gerichtsinstanz (Kúria)
Beseitigung von Hindernissen für Vorlagen an den Europäischen Gerichtshof
Einschränkung staatlicher Eingriffe in rechtskräftige Gerichtsentscheidungen
Klare Rechtsgrundlage für Umsetzung, Kontrolle und Audit des Aufbauplans
Anpassung der Kontroll- und Auditregeln für EU-Fonds
Leitlinien zur Vermeidung und Erkennung von Interessenkonflikten
Umfassende Anti-Betrugs- und Antikorruptionsstrategie
Konkreter Aktionsplan zur Umsetzung dieser Strategie
Nutzung des EU-Risikobewertungssystems „Arachne“
Nachweis der wirksamen Anwendung dieses Systems
Einrichtung einer unabhängigen internen Revisions- und Integritätsstelle
Sicherstellung ausreichender Kapazitäten der Kontrollbehörden (EUTAF)
Nationale Stelle zur Unterstützung von OLAF-Ermittlungen inkl. Sanktionsmöglichkeiten
System zur Überwachung der Umsetzung des Aufbauplans
Sicherstellung wirksamer Prüfung und Kontrolle der Umsetzung
Die Redaktion von Report24 ist einer Fälschung auf den Leim gegangen, wie viele andere Medien auch. Wir berichteten über skurrile und erschreckende Behauptungen, welche von der Ex-Frau Magyars angeblich in Form eines Buchs veröffentlicht worden waren. Während sie tatsächlich öffentlich einige schwere Anschuldigungen gegen den künftigen Premierminister Ungarns erhoben hat, sollen Dinge wie ein gegrillter Hund und unzüchtige Handlungen vor Kindern frei erfunden sein. Die Qualität der Fälschung und der Aufwand, der damit betrieben wurde, sind enorm und lassen auf Verwicklung von Diensten schließen.
Report24 berichtete unter dem Titel „Hund in Mikrowelle gekocht? Die schockierenden Abgründe des Péter Magyar“ unter Berufung auf eine Veröffentlichung von Markus Krall sowie einige Online-Quellen, von einem Buch seiner Ex-Frau mit dem Titel „16 Jahre mit einem Monster“. Zu diesem Zeitpunkt existierten einige Webseiten, welche es völlig plausibel erscheinen ließen, dass dieses Werk wirklich existiert.
Sogar der polnische Politiker Jaroslaw Kaczynski äußerte sich zu dem Skandal und gab sich vor allem über die Geschichte, Magyar habe einen Hund in der Mikrowelle getötet, besonders entsetzt. Auch er wurde getäuscht.
Es ist eine Frage der Ehre und des Anstands, diesen Fehler richtigzustellen. Die Nachrichtenseite Magyar Hirek 24 wurde offenbar ausschließlich zu dem Zweck erstellt, die Falschnachricht in die Welt zu setzen. Die Seite wurde am 6. April registriert, an diesem Tag erschien dort auch die Falschnachricht. Um den Eindruck zu erwecken, eine etablierte, echte Nachrichtenseite zu sein, wurden Artikel von 24.hu kopiert. Aufgrund der Sprachbarriere war unser Kollege, der den ursprünglichen Artikel verfasst hat, leider nicht in der Lage, diese täuschend echte Fälschung zu durchschauen.
Ebenso gab man sich große Mühe, um zu simulieren, dass das Buch existiert und im regulären Buchhandel verfügbar ist. Auch hierbei handelte es sich um eine Fälschung.
Der Aufwand und die Professionalität, mit der diese Fälschung in die Welt gesetzt wurde, lassen darauf schließen, dass es sich um einen Teil der Wahlkampagne in Form von Dirty Campaigning gehandelt hat – es ist nicht auszuschließen, dass hier auch Geheimdienste ihre Finger im Spiel hatten.
Die AFP Ungarn behauptet, es würde sich um die Arbeit russischer Dienste handeln – bleibt aber Beweise dafür schuldig. Genannt wird eine Desinformationskampagne namens „Storm-1516“, die Fake-Nachrichtenseiten in europäischen Sprachen erstellen würde.
Unwahr sind folglich folgende Passagen unserer bisherigen Berichterstattung:
Laut der langjährigen Ehefrau und Mutter seiner Kinder soll der angebliche „Saubermann“ der ungarischen Opposition nicht nur an einer schweren Alkoholabhängigkeit leiden. Die Vorwürfe gehen weit in das Reich des Unvorstellbaren: Varga wirft Magyar vor, im Vollrausch tiefste Hemmschwellen überschritten und vor den Augen der gemeinsamen Kinder masturbiert zu haben.
Und es wird noch schlimmer: In einem Akt von unbegreiflicher und bestialischer Tierquälerei soll der Mann, der mit Brüssels Segen in Ungarn bald höchste Regierungsverantwortung übernehmen will, einen Hundewelpen der Familie bei lebendigem Leib in der Mikrowelle gekocht haben – und das direkt vor den Augen seiner Familie!
Welche Vorwürfe von Magyars Ex-Frau Judit Varga sind wahr?
Judit Varga diente im Kabinett Orban als Justizministerin. Ihr damaliger Mann Péter Magyar nahm heimlich Telefonate mit ihr auf, um sie später damit zu erpressen und letztendlich zu veröffentlichen. „Verrat ist keine Leistung, schon gar nicht, wenn es der Verrat an der eigenen Familie ist“, stellte Judit Varga nach einer kürzlichen Gerichtsanhörung klar. Sie zeichnet das Bild eines weinenden, bettelnden und gleichzeitig manipulierenden Tyrannen, der seine Frau massiv terrorisierte und erpresste, als diese die unerträgliche Ehe endlich beenden wollte.
Sie sprach von einer missbräuchlichen beziehungsweise gewaltgeprägten Beziehung. So verweist Lakmusz.hu ausdrücklich auf ihren Facebook-Beitrag als Reaktion auf die von Magyar veröffentlichte Aufnahme, und Szeretlek Magyarország fasst zusammen, dass Varga auf ihrer Seite schrieb, sie habe in einer missbräuchlichen Beziehung mit Magyar gelebt. Interessant ist, dass unter dem echten Beitrag der Frau tausende gefälschte Likes mit offenbar türkischem Ursprung auftauchten. Auch das dürfte Teil der Wahlkampagne gewesen sein.
Hier der Original-Facebook-Beitrag der ehemaligen Justizministerin.
Durch KI ins Deutsche übertragen:
Schockierend. Péter Magyar hat es tatsächlich getan. Damit erpresst er mich seit mehr als einem Jahr.
Péter Magyar hat von seiner damaligen Ehefrau, also von mir, heimlich eine Tonaufnahme in unserem gemeinsamen Zuhause angefertigt und sie nun zur Erreichung seiner politischen Ziele verwendet. Ein solcher Mensch ist keinerlei Vertrauen würdig.
Dieser Mensch war dazu fähig – derselbe, dem ich drei Söhne geschenkt habe. Derselbe Mensch hat mir das angetan, dem ich mit Liebe und Hoffnung während der schrecklichen Jahre von Beziehungsgewalt unzählige Chancen für einen Neuanfang gegeben habe. Dieses Gefühl wünsche ich niemandem.
Ich sehe dieses grausame Gesicht, höre diese kontrollierte Stimme im gestrigen Interview, und es läuft mir kalt den Rücken hinunter. Er lügt und manipuliert. Es ist abstoßend. Alles kommt wieder hoch, was ich in den letzten 16 Jahren durchmachen musste.
Früher hat er mich terrorisiert, und er hat bis heute nicht aufgehört. Er setzt sein Spiel fort. Wenn ich es richtig verstehe, hört er im Namen des Schutzes seiner eigenen Familie seine eigene Frau ab. Doch jetzt verrät er sie eher – und so kann vielleicht noch das Vaterland gerettet werden. Was geschieht hier? Was ist das für ein Wahnsinn?
Ich erinnere mich gut an diese Zeit. Denn es gab damals reichlich verbale und körperliche Gewalt. Ein solcher Vorfall im Januar ist mir besonders klar in Erinnerung, als ich den Abend mit meiner Schwester verbrachte. Er war irgendwo anders, in Gesellschaft, am Feiern. Ich kam von uns beiden früher nach Hause. Ich ging schlafen und wachte gegen zwei Uhr morgens auf, als er nach Hause kam. Wütend stürmte er ins Schlafzimmer, schaltete das Licht ein, und ich hörte, wie er in stark betrunkenem Tonfall mit ausgewählten Beschimpfungen auf mich einredete, mich beschuldigte, ich würde ihn vor seinen Freunden bloßstellen, weil er mich telefonisch nicht erreichen konnte.
Ich wandte die Methode an, die ich über die langen Jahre entwickelt hatte: In solchen Situationen ist es besser, nichts zu sagen. Ich blieb so liegen, wie ich war, ihm den Rücken zugewandt im Bett, und wartete, dass er sich beruhigt. Doch er hörte nicht auf. Während er schrie und mich beschimpfte, riss er die Bücher vom Kopfteil des Bettes herunter und warf sie mir gegen den Rücken. Ein Teil der Bücher fiel auf mich, ein anderer landete neben mir auf dem Boden. Ich erinnere mich genau, weil ich sie am nächsten Morgen aufhob.
Auch weitere Skandale Magyars, darunter eine ausgelassene Party mit außerehelichem Geschlechtsverkehr und Kokain, sind unstrittig und belegbar. Nur dieses eine Buch gab es eben nicht.
Die wirtschaftliche Lage in Österreich spitzt sich weiter zu. Im Gespräch zwischen dem langjährigen Chefredakteur und Journalisten-Legende Richard Schmitt und Report24-Herausgeber Florian Machl zeigt sich ein Bild wachsender Unsicherheit, steigender Belastungen bei völliger politischer Orientierungslosigkeit. Niedrige Gasspeicherstände und hohe Energiepreise führen zu der Frage, wie Bevölkerung und Wirtschaft durch den kommenden Winter kommen sollen. Die Regierungspolitik und ihre Erfüllungsgehilfen in den Systemmedien werden als zentrale Ursachen des Problems angesehen.
Schon zu Beginn wird die Energiefrage als akutes Risiko beschrieben. „Unsere Gasspeicher sind zu 35 Prozent voll, also sehr, sehr gering voll“, heißt es. Gleichzeitig stehe die teuerste Phase für den Einkauf von Erdgas erst bevor. Die Konsequenz sei absehbar: deutlich steigende Heizkosten. Für viele Haushalte drohe damit eine massive finanzielle Belastung, die kaum noch auszugleichen sei. Dasselbe gilt für die Wirtschaft, die von Gas abhängig ist. Sehen Sie hier das ganze Gespräch auf YouTube.
Energiekrise trifft auf politische Untätigkeit
Die Gesprächspartner sehen darin kein isoliertes Problem, sondern Teil einer größeren Entwicklung. Während die Kosten für Energie, Treibstoffe und Lebensmittel steigen, fehle es aus ihrer Sicht an wirksamen Gegenmaßnahmen. Zwar würden punktuelle Entlastungen angekündigt, diese stünden jedoch in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Preissteigerungen. Die Differenz zwischen politischer Darstellung und realer Belastung werde von immer mehr Menschen wahrgenommen.
Zugleich wird kritisiert, dass politische Prioritäten falsch gesetzt seien. Während im Inland gespart werde, flössen erhebliche Mittel ins Ausland. Dies betreffe sowohl internationale Förderprogramme als auch finanzielle Verpflichtungen im Rahmen der Europäischen Union. Die Frage, ob diese Mittel im eigenen Land nicht dringender benötigt würden, stelle sich in dieser Regierung niemand.
Kritik an Steuerpolitik und Wirtschaftsstandort
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Steuerpolitik. Die wiederkehrende Diskussion über neue Abgaben – von Vermögens- bis hin zu speziellen Verbrauchssteuern – wird als Signal für eine zunehmende Belastung interpretiert. Gleichzeitig werde der Wirtschaftsstandort geschwächt, da Unternehmen unter diesen Rahmenbedingungen abwandern könnten. Beispiele aus Nachbarländern würden zeigen, dass günstigere Bedingungen anderswo geschaffen und von großen Unternehmen auch angenommen werden.
In diesem Zusammenhang wird auch auf steigende Arbeitslosigkeit verwiesen. Wenn Unternehmen Investitionen zurückstellen oder ins Ausland verlagern, habe dies unmittelbare Folgen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Sorge vor stagnierendem oder sogar negativem Wachstum wird als realistisch eingeschätzt.
Medien unter Druck und Vertrauensverlust
Breiten Raum nimmt die Rolle der Medien ein. Laut Schmitt sei der Druck auf Journalisten gestiegen, bestimmte Themen nur eingeschränkt zu behandeln. Finanzielle Abhängigkeiten von staatlichen Inseraten oder Förderungen könnten dazu führen, dass kritische Berichterstattung begrenzt werde. Dies betreffe insbesondere größere Medienhäuser, die hohe Kostenstrukturen aufrechterhalten müssten.
Die Folge sei ein wachsender Vertrauensverlust. Wenn zentrale Probleme nicht offen diskutiert würden, wendeten sich Teile der Bevölkerung alternativen Informationsquellen zu. Gleichzeitig steige die Zahl arbeitsloser Journalisten, was den Anpassungsdruck innerhalb der Branche weiter erhöhe.
Zweifel an europäischer Koordination
Auch die europäische Ebene wird kritisch betrachtet. In einer Situation, in der Energiepreise steigen und Versorgungssicherheit unsicher erscheint, fehle es an koordinierter Strategie. Nationale Alleingänge würden dominieren, während gemeinsame Lösungen ausblieben. Dies schwäche die Position Europas auf den internationalen Energiemärkten zusätzlich.
Besonders hervorgehoben wird die fehlende Kommunikation politischer Entscheidungsträger. In einer Phase wachsender Unsicherheit werde erwartet, dass klare Strategien präsentiert werden. Stattdessen entstehe der Eindruck von Abwarten und Schweigen, was die Verunsicherung weiter verstärke.
Wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung
Am Ende steht die Frage nach der gesellschaftlichen Entwicklung. Steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit über die Energieversorgung und das Gefühl politischer Entfremdung führen laut den Gesprächspartnern zu wachsender Unzufriedenheit. Viele Menschen hätten den Eindruck, dass ihre Interessen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Helfen würden vielleicht Neuwahlen – aber die sind nicht in Sicht.
Für den staatlich verordneten Russenhass ist den Medien keine Lüge zu blöd. So titelte die deutsche Bild-Zeitung “Feuerwehr geht von echtem Gift aus: Polonium-Fund bei Ostereier-Suche“. Jeder Mensch mit grundlegenden Chemie-Kenntnissen wusste schon nach wenigen Worten: Das ist die Ente des Jahrhunderts, ein kapitaler Bär, den man den Lesern da aufbinden will. Lesen Sie hier, weshalb.
Inszeniert wie zu besten Corona-Zeiten rückten Feuerwehrleute mit grellroter Schutzausrüstung und Atemschutz aus. Die Story dazu ist abenteuerlich:
Zwei “Männer” wären beim Ostereiersuchen gewesen. Im selben Artikel wird von “im Garten” und “am Ortsrand” gesprochen, der Ort der Suche wäre Vaihingen an der Enz gewesen. Dort hätten sie dann ein weißes Kunststoff-Fläschen mit rotem Deckel und der Aufschrift “Polonium” gefunden. Auch weil das Fläschchen 200 Gramm gewogen hat, ging die Feuerwehr angeblich von der Echtheit des Fundes aus. Eine Untersuchung mit einem Geigerzähler wäre vermutlich zu viel verlangt gewesen.
Für die Bild-Zeitung war sofort eine Verbindung zu Putin klar. Schließlich hätten die Russen im Jahr 2006 den Putin-Kritiker Litwinenko mit Polonium vergiftet. Ja, warum nicht – vielleicht lebt in Vaihingen an der Enz, Baden-Württemberg, rund 29.000 Einwohner, ein Putin-Kritiker, ist doch naheliegend, oder? Wie, Sie zweifeln? Dann leben dort gewiss russische Spione. Die Luftlinie nach Moskau beträgt 2.070 Kilometer, auch das ist verdächtig, wenn man Bild-Redakteur ist.
Genug gescherzt, sehen wir uns die Fakten an. Polonium-210 kostet in der Herstellung zwischen 30 und 100 Millionen US-Dollar pro Gramm. 200 Gramm Polonium hätten einen (Schwarz-)Marktwert zwischen 6 und 20 Milliarden Euro. Auf der ganzen Welt werden pro Jahr maximal 100 Gramm Polonium hergestellt (Angaben der IAEA). Und: Polonium hat eine Halbwertszeit von 138 Tagen. Der starke Alphastrahler zerfällt also sehr rasch.
Wie groß ist die Chance, dass der russische Geheimdienst in Vaihingen an der Enz ein Fläschchen mit der doppelten Jahresproduktion der gesamten Menschheit im Wert von 6-20 Milliarden Euro in einem privaten Garten “verlegt”? Da ist eher die Chance höher, dass die Bild-Zeitung einen bestellten Hass-Artikel gegen Russland liefern musste und / oder alle beteiligten Redakteure weder über Schulbildung verfügten, noch gewillt waren, den Stoff im Internet zu recherchieren und die Plausibilität ihrer Behauptung auf den Prüfstand zu stellen.
Man hätte aber schon ganz zu Beginn hinterfragen können, was das denn für “Männer” sind, die Ostereier suchen gehen. Ich persönlich kenne solche Männer nicht. Und auch die orientalischen Männer, die uns von den Medien oft als “Einmann” präsentiert werden, gehen nicht auf Ostereiersuche. In der Regel tun das Kinder.
Am Einsatz zur Bergung der gefährlichen Flasche sollen 41 Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr beteiligt gewesen sein, 138 Einsatzkräfte inklusive Strahlenschutzexperten wurden vor Ort mit der Sache befasst. Das ergibt für den Steuerzahler gewiss Sinn, weil 138 Menschen sicher viel besser Radioaktivität messen können als 13. Oder drei.
Natürlich musste auch der Boulevard-nahe ORF berichten. Ganz wichtig war dem zwangsgebührenfinanzierten Medium, den Absatz mit dem Russenhass unterzubringen. So war für jeden was dabei. Unbekannt ist, ob die angeblich “offizielle” Aufschrift des Fläschchens nun in kyrillischer Schrift oder doch in Deutsch oder Englisch ausgeführt war. In jedem Fall ließ sich gut vom mutmaßlich ukrainischen Sprengstoff an der Pipeline in Serbien ablenken.
Ein Fund unter dem Eis der Pasterze sorgt für Aufmerksamkeit und wirft grundlegende Fragen zur Klimadebatte auf. Eine mehrere tausend Jahre alte Zirbe, entdeckt im Rückzugsgebiet des Gletschers, steht im Zentrum eines Gesprächs über Temperaturentwicklung, natürliche Zyklen und die Rolle von CO2. Im Interview werden wissenschaftliche Befunde, historische Entwicklungen und aktuelle Umfragedaten zusammengeführt. Dabei entsteht ein Bild, das gängige Narrative infrage stellt.
In der Diskussion wird zunächst festgehalten, dass der Rückgang der Gletscher in Europa unstrittig ist. Auch die Pasterze befindet sich im Rückzug. Doch das Abschmelzen des Gletschereises bringt auch einige Überraschungen: Im freigelegten Gelände wurden biologische Überreste entdeckt, die eine weitergehende Einordnung ermöglichen.
Fund einer 6.000 Jahre alten Zirbe
Besonders hervorgehoben wird ein Fund aus dem Jahr 2014. Im Rückzugsgebiet der Pasterze auf rund 2060 Metern Seehöhe wurde eine Zirbe entdeckt, die laut Datierung etwa 6.000 Jahre alt ist und rund 1,7 Tonnen wiegt. Entscheidend ist dabei die Höhe des Fundortes. Heute wachse in dieser Lage kein Baum mehr, da die klimatischen Bedingungen dafür zu kalt seien.
Aus diesem Befund wird eine zentrale Schlussfolgerung abgeleitet. „Wenn man kausal logisch denkt, war es vor 6.000 Jahren eben auf der Pasterze deutlich wärmer als gegenwärtig.“ Die Existenz mehrerer solcher Funde wird als Hinweis gewertet, dass es sich nicht um ein breiteres Phänomen handelt.
Warmzeiten als Phase des Wachstums
Im weiteren Verlauf wird die historische Einordnung vertieft. Warmzeiten sind in der Vergangenheit häufig mit kulturellem und biologischem Wachstum verbunden gewesen. „Fakt ist, dass die Klimakatastrophen immer die Kaltzeiten waren und nie die Warmzeiten“, so Steiner. Als Beispiele werden Hungersnöte und schwierige Lebensbedingungen in Kaltphasen genannt.
Diese Perspektive wird der verbreiteten Darstellung gegenübergestellt, wonach steigende Temperaturen primär als Bedrohung interpretiert werden. Der Hinweis auf frühere Warmphasen dient dabei als Gegenargument zur Vorstellung einer ausschließlich negativen Entwicklung.
CO₂ hat nur minimale Rolle bei der Temperaturentwicklung
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der physikalischen Einordnung von Treibhausgasen. Dabei führt Steiner aus, dass CO₂ grundsätzlich zur Erwärmung beiträgt – aber nur minimal und in einem durch Sättigung begrenzten Ausmaß. „CO2 ist ein sogenanntes Treibhausgas“, jedoch nicht das dominante. „Das dominante Treibhausgas in unserer Atmosphäre ist der Wasserdampf.“ Der Beitrag von CO₂ zur Temperaturentwicklung ist eng begrenzt. Diese Einschätzung ist das Ergebnis eigener und anderer Forschungsarbeiten.
Im Mainstream wird nur vermittelt, was zum Narrativ passt
Neben naturwissenschaftlichen Argumenten wird auch die Rolle von Medien und öffentlicher Kommunikation thematisiert. Der Vorwurf lautet, dass bestimmte Erkenntnisse – etwa die Funde im Gletscherbereich – kaum öffentlich diskutiert würden. „Es gibt kaum Kommunikation darüber“, heißt es. Die These des Wissenschaftlers lautet, dass Informationen selektiv verbreitet werden und dadurch ein verzerrtes Gesamtbild entstehe.
Die Bevölkerung lässt sich nicht mehr täuschen
Zur Untermauerung dieser Einschätzung werden aktuelle Umfragedaten herangezogen. Im sogenannten Eurobarometer wurde die Frage gestellt, ob der Klimawandel primär auf natürliche Zyklen oder menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei. Die Ergebnisse zeigen laut Darstellung eine Verschiebung.
So sei „nur noch in zwei von 27 EU-Ländern“ ein Anstieg jener zu verzeichnen, die menschliche Ursachen als ausschlaggebend ansehen. In mehreren Ländern hingegen wachse der Anteil jener, die natürliche Faktoren stärker gewichten – trotz belehrendem medialem Dauerfeuer.
Entwicklung in Österreich
Auch für Österreich werden konkrete Zahlen genannt. Demnach liege der Anteil jener, die den Klimawandel überwiegend natürlichen Ursachen zuschreiben, bei 43 Prozent. Seit 2021 sei dieser Wert um 13 Prozent gestiegen.
Diese Entwicklung wird als Indiz dafür gewertet, dass sich die öffentliche Meinung verändere. Gleichzeitig wird ein Zusammenhang mit medialer Berichterstattung und politischer Kommunikation hergestellt.
Energiepreise und wirtschaftliche Folgen
Abschließend wird die wirtschaftliche Dimension der Klimapolitik angesprochen. Steigende Energiepreise werden als zentrales Problem dargestellt. „Massiv steigende Energiepreise werden gänzlich alle Preise nach oben führen.“ Besonders betroffen sind einkommensschwächere Haushalte.
Kritik wird auch an der Zusammensetzung der Energiepreise geäußert. Es wird darauf hingewiesen, dass mehrere Steuerkomponenten ineinandergreifen. „Das heißt, wir haben eine Steuer auf die Steuer“, lautet die Formulierung. Diese Struktur wird als Beispiel dafür angeführt, wie staatliche Maßnahmen direkt auf die Kostenbelastung der Bevölkerung wirken.
Dr. Steiner wirbt für einen kritischen Blick auf vorgeschriebene, staatliche Narrative – und lädt jeden dazu ein, selbst zu prüfen und somit auch selbst zu denken.
In Machtrenk bei Linz wurde im Rahmen des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsformats APCU der Partei MFG eine brisante juristische Frage aufgeworfen: Könnte die staatliche Beschaffung von Impfstoffen strafrechtlich als Untreue gewertet werden? Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse legt dar, warum entsprechende Verträge und deren Rahmenbedingungen aus seiner Sicht erhebliche rechtliche und politische Sprengkraft besitzen – und warum eine umfassende Aufarbeitung bis heute aussteht.
Ausgangspunkt seiner Analyse ist die Impfstoffbeschaffung durch staatliche Stellen, die laut Kruse zu enormen finanziellen Verpflichtungen führte. In der Schweiz spricht er von rund einer Milliarde Franken. Entscheidendes Problem seien Vertragskonstruktionen gewesen, in denen Hersteller jede Gewährleistung für Wirksamkeit und Sicherheit ablehnten und gleichzeitig weitgehende Haftungsfreistellungen erhielten.
Nach schweizerischem Strafrecht – konkret Artikel 138 Absatz 2 – könne Untreue vorliegen, wenn anvertraute Vermögenswerte missbräuchlich verwendet werden. Kruse stellt klar, dass auch Steuergelder unter diesen Begriff fallen und Behördenmitglieder grundsätzlich Täter einer solchen Handlung sein können. Entscheidend sei daher die Frage, ob durch den Abschluss solcher Verträge eine pflichtwidrige Verwendung dieser Mittel erfolgte.
Grundlegender Widerspruch in Verträgen verbrieft
Im Zentrum steht die Zielsetzung der Verträge: der angebliche Schutz der Gesundheit. Wenn jedoch gleichzeitig vertraglich festgehalten werde, dass genau dieser Schutz nicht garantiert werden könne, entstehe ein grundlegender Widerspruch. Nach Kruses Darstellung liege darin eine Konstellation, in der eine Vertragspartei – der Hersteller – faktisch von zentralen Leistungspflichten entbunden sei, während der Staat zur vollständigen Zahlung verpflichtet bleibe.
Die strafrechtliche Betrachtung richtet sich dabei ausdrücklich nicht gegen die Hersteller, sondern gegen die verantwortlichen Behördenvertreter. Ihnen wird unterstellt, bereits beim Vertragsabschluss gewusst zu haben, dass die vereinbarten Leistungen nicht in der erforderlichen Weise erbracht werden könnten.
Zivilverfahren gegen Impfstoffhersteller
Parallel dazu verweist Kruse auf laufende zivilrechtliche Verfahren gegen Impfstoffhersteller, insbesondere durch den deutschen Anwalt Tobias Ulbrich. In diesem Zusammenhang sei ein Urteil ergangen, das Hersteller zur Herausgabe von Daten verpflichtet, die bislang unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse zurückgehalten wurden. Diese Entwicklung wertet Kruse als wichtigen Schritt hin zu mehr Transparenz.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Ausführungen betrifft die Frage nach unzureichenden Prüfverfahren. Unter Berufung auf den ehemaligen Pfizer-Toxikologen Helmut Steger wird behauptet, grundlegende toxikologische Untersuchungen seien nicht vollständig durchgeführt worden. Zudem wird die These vertreten, dass unterschiedliche Herstellungsverfahren verwendet worden seien, ohne dass deren Gleichwertigkeit ausreichend nachgewiesen wurde.
Aufarbeitung braucht politischen Willen
Kruse betont, dass die Aufarbeitung nicht allein vor Gericht erfolgen könne. Vielmehr seien politische Prozesse notwendig, sowohl in Parlamenten als auch in außerparlamentarischen Untersuchungsgremien. Er sieht insbesondere unabhängige Initiativen und Medien als entscheidend für die weitere Klärung.
Ein zentraler Kritikpunkt ist das aus seiner Sicht fehlende Interesse staatlicher Institutionen an umfassender Transparenz. Sechs Jahre nach Beginn der Pandemie gebe es weiterhin keine vollständige Aufklärung zentraler Fragen, etwa zu Vertragsinhalten oder Entscheidungsprozessen.
Im weiteren Verlauf spricht Kruse die von der World Health Organization genannte Zahl von rund 15 Millionen Todesfällen im Zusammenhang mit der Pandemie an. Er fordert eine differenzierte Untersuchung der Ursachen, insbesondere die Trennung zwischen Virus, Maßnahmen und Impfungen.
Auch die Frage nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 wird thematisiert. Kruse verweist auf internationale Untersuchungen, darunter Berichte aus dem US-Kongress, die einen möglichen Laborursprung als wahrscheinlich darstellen. Gleichzeitig kritisiert er, dass diese Fragestellung in Europa nicht ausreichend verfolgt werde.
WHO zeigt keinen Willen, Gain-of-Function Forschung zu unterbinden
Abschließend richtet er den Blick auf internationale Regelwerke wie den geplanten Pandemievertrag der WHO. Kritisiert wird, dass dieser Mechanismen zur Erforschung und zum Austausch von Krankheitserregern erweitere, ohne gleichzeitig ausreichende Beschränkungen etwa für sogenannte Gain-of-Function-Forschung zu schaffen.
Das Interview am Rande des APCU der im Oberösterreichischen Landtag befindlichen Partei MFG zeichnet das Bild eines komplexen Geflechts aus politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Interessen und offenen juristischen Fragen. Kruse fordert daher eine umfassende, unabhängige Untersuchung auf nationaler und internationaler Ebene.
Wie bereits in der Coronazeit, als Facebook an vorderster Front darum bemüht war, alle Zensurbestrebungen zu erfüllen und die freie Meinungsäußerung und vor allem Information der Menschen zu unterdrücken, agiert man auch heute ganz im Sinne des Linksextremismus und des islamistischen Terrorismus. Während Vertreter der Zivilisation wieder zensiert und gesperrt werden, verstoßen Mordaufrufe gegen Juden meist nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Eine “Gemeinschaft”, die niemand braucht.
Kommentar von Florian Machl
Erinnern Sie sich an die langen Jahre der Coronazeit? An die von der US-Administration unter Joe Biden und Kamala Harris angeordnete weltweite Desinformation? An vorderster Front spielte Mark Zuckerberg mit, zensierte, löschte, sperrte, unterdrückte. Ruinierte die Karrieren von Influencern und Unternehmen. Wer die falsche Meinung hatte, wurde entsorgt – und konnte rechtlich nichts dagegen tun, denn für kleine Bürger ist Facebook nicht erreichbar. Beschwerden haben keinen Sinn – kaum jemand wagte es, eine Klage gegen den Milliardenkonzern auch nur anzudenken, geschweige denn, dass sich – in Österreich – kreative Anwälte fanden, die auch nur eine Idee hatten, wie man dazu vorgehen könnte.
Neben der Mitwirkung an der weltweiten Verabreichung der medizinisch nutzlosen und potenziell tödlichen Corona-Impfungen war dem Unternehmen traditionell schon immer eine Sache wichtig: Kritik an Mohammedanern und ihrer Religion zu unterbinden. Auch hier haben viele Facebook-Anwender eine lange Leidensgeschichte, wegen kleinster Nichtigkeiten wurden sie sanktioniert. Seit der illegalen Massenmigration kursieren Memes im Internet, dass die Hüter der Gemeinschaftsstandards bei Facebook wohl aus Islamisten bestünden.
An ihren Handlungen sollen wir sie erkennen. Und die Handlungen Zuckerbergs sind nach wie vor niederträchtig. Mehrere Facebook-Nutzer haben sich an Report24 gewandt und mit Beweisen bestätigt: Wenn auf Facebook zum Judenmord aufgerufen wird, interessiert das Facebook nicht – das verstößt nicht gegen die tragisch berühmten “Gemeinschaftsstandards”. Siehe Titelbild. Ein Anwender (Name der Redaktion bekannt) postet öffentlich (sic!): “Solange Israel nicht zur Gänze weggebombt wird wird dort nie Ruhe einkehren”.
Die Aussage sollte in Österreich und auch in Deutschland in den Bereich des Strafrechts fallen. Der betreffende Anwender hat sie mit seinem Foto und seinem Klarnamen getätigt, er fühlt sich sicher. Das zeigt, welches Klima auf Facebook inzwischen herrscht. Die Aussage ruft nicht nur zu Massenmord und Krieg auf, sie ist auch auf einer Linie mit der Staatsdoktrin des Iran, seit dieser gegründet wurde – und mit der Charta der Terrororganisation Hamas. Nicht wegen Israels Verteidigungshandlungen, nicht wegen des unbeugsamen Überlebenswillens dieser wenigen Menschen herrscht Unruhe im Nahen Osten – sondern wegen des religiösen Wahns, alle Juden ermorden zu müssen. Hier geben sich Nazis, Altlinke und Islamisten die Hand.
Das Posting ist nur der Gipfel des Eisbergs. Während jene, die Islamismus und damit verbundene Morde, Vergewaltigung, Massenvergewaltigung, Messerstechereien und dergleichen hart kritisieren, von Facebook häufig abgestraft werden, bleibt Judenhass bestehen. Wie das zustande kommt, ist unbekannt. Wenn einem eine Entscheidung des Milliardenkonzerns nicht passt, kann man jetzt unter Umständen zu NGO-Schlichtungsstellen gehen. Liest man die Bedingungen dafür, wird schnell klar: auch das ist nicht nur ungerecht, sondern völlig sinnfrei. Und die Vermutung liegt nahe, dass auch hier wieder große Geldsummen an linke Akteure aus dem Deep-State-Sumpf eine Rolle spielen.
Facebook steht nicht im Fadenkreuz verkommener politischer Organisationen wie der Europäischen Union – denn Facebook beugt sich jeder Anweisung, unterwirft sich jeder Einschränkung der Meinungsfreiheit auch weiterhin. Diese wird nach wie vor nur von X garantiert – und das will die EU und so manche globalistische Regierung unterbinden. Stellen Sie sich vor, in den USA kommen wieder die “Demokraten” an die Macht. Dann geht weltweit das Licht aus.