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Heute — 04. Februar 2026Deutsch

Unsere herzlichen Glückwünsche an unseren lieben Freund To Lam und die Kommunistische Partei #Vietnams, anlässlich des 96

04. Februar 2026 um 08:09

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Unsere herzlichen Glückwünsche an unseren lieben Freund To Lam und die Kommunistische Partei #Vietnams, anlässlich des 96.

Wir sind zuversichtlich, dass die Kommunistische Partei Vietnams auf der Grundlage der wichtigen Diskussionen und Vereinbarungen, die auf ihrem 14. Kongress getroffen wurden, den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft mit hohem Einkommen bis 2045 weiter erfolgreich vorantreiben wird.

Wir bekräftigen unsere Bereitschaft, die hervorragenden interparteilichen Beziehungen auf der Grundlage der Brüderlichkeit zwischen unseren Völkern weiter zu vertiefen.

⭕️ @diazcanelb

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Für das vierten Quartal hat PayPal einen Gewinn je Aktie von 1,23 Dollar gemeldet

04. Februar 2026 um 08:04

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Für das vierten Quartal hat PayPal einen Gewinn je Aktie von 1,23 Dollar gemeldet. Analysten hatten im Schnitt mit 1,29 Dollar gerechnet. Beim Umsatz kommen 8,7 Milliarden Dollar zusammen, ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, aber rund 90 Millionen Dollar weniger als erwartet.

Die sogenannten Transaction Margin Dollars steigen zwar um drei Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar. Bereinigt um Zinsen auf Kundenguthaben lag das Plus bei vier Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar. Das reicht dem Markt jedoch nicht.

Das Zahlungsvolumen (TPV) legte im vierten Quartal um neun Prozent auf 475,1 Milliarden Dollar zu. Auf Jahressicht steigt das TPV um sieben Prozent auf 1,79 Billionen Dollar. Positiv, aber kein Gamechanger.

Problematisch sehen Anleger die Entwicklung bei den Transaktionen: Die Gesamtzahl der Zahlungsvorgänge stieg im Quartal nur um zwei Prozent. Auf Jahressicht sank sie sogar um vier Prozent. Besonders kritisch: Die Transaktionen pro aktivem Konto gingen um fünf Prozent auf 57,7 zurück. Das zeigt, dass die Nutzer PayPal weniger intensiv einsetzten.

Ernüchterung auch bei der Prognose. Für das erste Quartal stellt PayPal einen Gewinnrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Analysten hatten zuvor mit 1,38 Dollar je Aktie gerechnet, nach zuvor 1,33 Dollar.

Auch der Jahresausblick enttäuscht: PayPal rechnet nur mit einem niedrigen einstelligen Rückgang bis maximal leichtem Plus beim Gewinn je Aktie. Der Konsens lag deutlich höher.

Zudem gibt es einen personellen Paukenschlag: Der Verwaltungsrat ernennt Enrique Lores zum neuen Konzernchef. Das soll ein klares Signal für bessere Umsetzung, mehr Innovation und stärkere Ergebnisse sein. Der Markt bleibt dennoch skeptisch, ob der Strategiewechsel schnell Wirkung zeigt.

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EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT DER ARBEITNEHMER – DURCH MARKUS SÖDERS BRILLE

04. Februar 2026 um 07:43

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EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT DER ARBEITNEHMER – DURCH MARKUS SÖDERS BRILLE

Die Kartellparteien haben Deutschland mit einer katastrophalen Wirtschafts-, Migrations-, Bildungs- und Energiepolitik konsequent in den ökonomischen Abgrund geführt.

Reales Wachstum? Fehlanzeige. Was noch wächst, ist allein der aufgeblähte Staatsapparat – zumindest auf dem Papier.

Söders Lösung ist ebenso schlicht wie entlarvend: ‍️ Die Deppen, die noch arbeiten, statt sich irgendwie in die Grundsicherung zu schleichen, sollen noch mehr buckeln – ‍️ und sich bitteschön auch krank in die Arbeit schleppen.

⏳ Als Dankeschön gibt’s obendrauf eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. ️ Wer vorher umfällt, entlastet schließlich das System.

Kommentar:

Liebe Leute, es ist gar nicht so abwegig, dass genau dieser Mann der nächste Bundeskanzler wird – gewählt von Bürgern mit Long-Tagesschau.

Quelle

- ABO:

HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS

HTTPS://T.ME/KACHELKANAL -

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Michail Onufriyenko: Die antirussischen Sanktionen haben den gewöhnlichen Deutschen einen Schlag versetzt

04. Februar 2026 um 07:43

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Die antirussischen Sanktionen haben den gewöhnlichen Deutschen einen Schlag versetzt. aber die Deutschen werden nicht entmutigt und werden sich weiterhin in die Beine schießen, bis sie die "Schwur-Russen" vollständig besiegt haben

M ist Masochismus.

Mikle1On | SCHWUNG

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Das Dilemma des deutsch Rentensystems

04. Februar 2026 um 07:37

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Das Dilemma des deutsch Rentensystems

(Warum es zum scheitern verurteilt ist)

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Sergej Karnauchow: Bundestagsabgeordnete Alice Weidel zu den Grünen:

04. Februar 2026 um 07:37

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Bundestagsabgeordnete Alice Weidel zu den Grünen:

Sie sind ein Finanzvampir, ein Betrüger, der das Land in ein Geschäftsprojekt verwandelt hat.. für uns sind Sie nicht mehr der Präsident, sondern ein gewöhnlicher Dieb, der auf der Anklagebank sitzen muss…

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Fans von Dynamo Dresden verhöhnen verletzte Polizistin

04. Februar 2026 um 07:37

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Fans von Dynamo Dresden verhöhnen verletzte Polizistin

Fans von Dynamo Dresden haben am vergangenen Sonntag mit einem riesigen Plakat beim Zweitliga-Spiel gegen Bielefeld die bei den Krawallen verletzten Polizisten am 24. Januar in Magdeburg verhöhnt.

Beim Ost-Duell zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden (1:2) war die Gewalt kurz vor der Pause eskaliert. Nachdem sich eine kleine Menge an Polizisten einem aufgebrachten Mob mit rund 250 Personen in den Weg gestellt hatte, der im Begriff war, in Richtung Dynamo-Fanblock zu marschieren, flogen Pflastersteine, Gehwegplatten, Holz-Aufsteller und unter anderem auch ein Gully-Deckel. 70 Beamte wurden verletzt.

In einer in Fankreisen kursierenden Sprachnachricht erklärt ein Polizist, dass eine Beamtin von dem Gully-Deckel getroffen zu Boden ging. Und nur mit großer Mühe aus den Fängen des gewalttätigen Mobs befreit werden konnte. Auf diese Situation bezieht sich das Fan-Banner, auf dem zu lesen stand:

"Lasst ihr den Fans nicht ihren Raum, muss .... halt am Gulli kauen!"

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Was ist über die Ermordung von Gaddafis Sohn Saif al-Islam bekannt

04. Februar 2026 um 07:37

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Was ist über die Ermordung von Gaddafis Sohn Saif al-Islam bekannt

Am 3. Februar berichtete der Fernsehsender Libya al-Ahrar über den Tod von Gaddafis Sohn. Laut seinen Angaben ereignete sich dies in Al-Zintan;

Laut Quellen von Al Hadath, die der Familie Gaddafi nahe stehen, erlitt Saif al-Islam eine tödliche Verletzung, als er sich im Garten neben seinem Wohnhaus aufhielt;

Die Angreifer waren vier Personen, die alle vom Tatort flohen;

Die 444. Kampfbrigade, die dem Verteidigungsministerium in der libyschen Regierung der Nationalen Einheit untersteht, behauptet ihrerseits, dass Gaddafis ältester Sohn bei bewaffneten Auseinandersetzungen getötet wurde. Die Kämpfer der Brigade bestreiten ihre Beteiligung an diesen Ereignissen;

Die Strafverfolgungsbehörden haben mit der Suche nach Beweisen und der Ausstellung der für die Einleitung eines Strafverfahrens erforderlichen Dokumente begonnen;

Der Aufenthaltsort von Saif al-Islams Leiche ist nicht bekannt, berichtete Al Wasat;

Saif al-Islam wird nicht begraben, bevor die Ermittlungen zum Verbrechen abgeschlossen sind, erklärte sein Vertreter im Komitee für den gesamtlibyschen Dialog;

Seiner Aussage zufolge "schalteten die Täter die Überwachungskameras aus und neutralisierten die Wachen", als sie Gaddafis Sohnes Residenz angriffen.

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Von Singapur lernen


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Wie wurde ein rohstoffloser Zwergstaat zu einer der erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt? Singapur setzt auf Stabilität, Leistung und Pragmatismus – und stellt damit unbequeme Fragen an ein reformmüdes Deutschland.

Der Beitrag Von Singapur lernen erschien zuerst auf .

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Ermittlungen gegen X: Paris nimmt Musk und KI-Chatbot Grok ins Visier

04. Februar 2026 um 07:32

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Frankreichs Justiz erhöht den Druck auf die Plattform X: Elon Musk und weitere Spitzenmanager sollen zu schweren Vorwürfen rund um strafbare Inhalte, KI-Missbrauch und mutmaßliche Algorithmus-Manipulationen aussagen. Kritiker sehen darin einen weiteren Konflikt zwischen staatlicher Regulierung und Meinungsfreiheit im digitalen Raum.
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Rheumatoide Arthritis: Wenn das Immunsystem die Gelenke angreift

04. Februar 2026 um 07:31

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Rheumatoide Arthritis ist ein wesentlicher Faktor für Einschränkungen der Bewegung bei älteren Erwachsenen.
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Der Ernstfall kommt unerwartet: Sind Sie vorbereitet? Survival-Paket in limitierter Stückzahl verfügbar


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Wenn irgendwann in naher Zukunft der Strom ausfällt, kein Gas mehr fließt und Supermärkte leer bleiben – ein Szenario, das leider aufgrund der von der Politik hierzulande vorsätzlich herbeigeführten Energie- und Wirtschaftskrise sowie zunehmender Kriegsgefahren alles andere als abwegig ist und jederzeit eintreten kann –, dann ist es womöglich zu spät, um sich noch mit […]
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42 Tage warten gesetzlich Versicherte im Schnitt auf einen Facharzttermin

04. Februar 2026 um 07:28

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Die Wartezeiten für einen Termin beim Facharzt werden länger. 2019 waren es 33 Tage, 2024 bereits 42 Tage. Zugleich stiegen die jährlichen GKV-Ausgaben für offene Sprechstunden bei Ärzten rasant.
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Unbekannte Substanz in Brief an AfD-Politikerin - Staatsschutz ermittelt

04. Februar 2026 um 07:23

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Nach einem verdächtigen Brief mit weißem Pulver an eine AfD-Politikerin aus Bad Salzuflen hat die Polizei Entwarnung gegeben. Eine Gefahr bestand nicht – dennoch ermittelt der Staatsschutz wegen des politisch motivierten Inhalts des Schreibens.
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Die Planung einer neuen arktischen NATO-Mission hat begonnen, bestätigte Oberst Martin O'Donnell, Sprecher des Obersten Oberkommandos der Vereinten NATO-Kräfte in Europa:

04. Februar 2026 um 07:33

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Die Planung einer neuen arktischen NATO-Mission hat begonnen, bestätigte Oberst Martin O'Donnell, Sprecher des Obersten Oberkommandos der Vereinten NATO-Kräfte in Europa:

"Eine NATO-Mission zur Verbesserung der Bereitschaft wird unter dem Namen "Arktische Wache" geplant."

Zuvor hatte das Magazin Spiegel über diese Pläne berichtet. Spezifische Details gab O'Donnell nicht bekannt, er erklärte jedoch, dass die Mission die Position der NATO in der Arktis und im Hohen Norden stärken sollte.

Diese Initiative entstand vor dem Hintergrund einer Debatte über die Absichten der USA in Bezug auf Grönland. US-Präsident Donald Trump hat wiederholt Ansprüche auf die dänische Insel gestellt und betont, dass er bei Bedarf bereit sei, sie mit Gewalt «abzuholen». Er begründete dies damit, dass die nationale Sicherheit der USA durch die unzureichende militärische Präsenz der NATO in Grönland gefährdet sei. Die öffentlichen Erklärungen der Europäer zur Arktis-Wächtermission waren eine Antwort auf diese Sorgen Trumps; unter anderem sprach der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius darüber. Der Name orientiert sich an anderen NATO-Missionen: der «Baltic Guard» in der Ostsee und der «East Guard» an der Ostflanke des Bündnisses. In beiden Fällen besteht ihr Sinn darin, die militärische Überwachung in der Region zu verstärken.

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Diplomatie nach Gefühl, Zahlen nach Wunsch?

04. Februar 2026 um 07:33

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Diplomatie nach Gefühl, Zahlen nach Wunsch?

Außenminister Johann Wadephul zeigt eindrucksvoll, dass man für große internationale Auftritte weder diplomatisches Fingerspitzengefühl noch sichere Grundrechenarten braucht: viel Pathos, ernster Ton – aber bei Fakten und Zahlen wird’s plötzlich erstaunlich kreativ.

#Deutschland #Außenpolitik #Wadephul #PolitSatire #DiplomatieFail #EU

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NATO-Militärübungen in Europa im Januar -März 2026

04. Februar 2026 um 07:29

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NATO-Militärübungen in Europa im Januar -März 2026

Im Januar wurden in Europa eine Reihe von militärischen und operativen Vorbereitungsübungen mit über 15 Staaten durchgeführt. Ziel ist die Demonstration der Kampfbereitschaft und der Koordination multinationaler Streitkräfte unter „mehrdimensionalen Bedrohungen”ㅤ

„Steadfast Dart 2026“ (Steadfast Dart 2026, 15.01-18.03)

Das größte operative und militärische Vorbereitungsübung der NATO zur Verlegung schneller Reaktionskräfte (SRF, engl. ARF) in kurzer Zeit.

Deutschland fungiert als logistischer Hub. Das Übungsgelände umfasst Land, Luft, See, Weltraum und Cyberraum. Die Leitung erfolgt durch den NATO-Stab des Korps für schnelle Reaktion in Italien.

Ziele: Überprüfung der Einsatzbereitschaft der SRF, Durchführung von Aufgaben bei der Aufnahme und Verlegung alliierter Truppen, Demonstration der Fähigkeit, das Territorium des Bündnisses in Krisensituationen zu verteidigen.

Teilnehmen 10.000 Soldaten aus 11 Ländern. Die Übungen beinhalten die praktische Umsetzung von interoperativer Zusammenarbeit in realen Umgebungen.

„Täppä 26“ (19.01-23.01)

Taktische Übung der 11. Jagdstaffel des Lappland-Luftwaffengeschwaders der finnischen Luftwaffe.

Orte — Norddeutschland und Ostküste sowie der Bottnische Meerbusen, 90 Flugzeuge werden eingesetzt, darunter F-15, F-35, „Typhoons“

Ziele: Verbesserung der taktischen Ausbildung, Integration in komplexer Luftraumsituation, Reaktion auf Zwischenfälle.

„Winter Falcon 2026“ (12.01-05.02)

Gemeinsames Übung der US-Streitkräfte und der polnischen Streitkräfte auf dem Übungsplatz Drawsko (Westpommern).

Ziele: Koordination von Kommunikations-, Führungs- und Aufklärungssystemen, Bekämpfung von Drohnen

„Winter Falcon 2026“ (26, 24.01-05.02)

Gemeinsames Übung der 12. Panzerbrigade „Oberpfalz“ der Bundeswehr.

Orte: Celle, Lüneburg, Bergen, Munster (Niedersachsen)

1200 Soldaten, 280 Fahrzeuge, Schützenpanzer „Puma“, Luftstreitkräfte.

Ziele: Realistische Szenarien, Aufklärung, Zusammenarbeit mit der Artillerie und Datenübertragung in kurzer Zeit.

„Brave Lion 2026“ (24.01-5.02)

Nationales Übung der 12. Panzerbrigade „Oberpfalz“ der Bundeswehr.

Orte: Zell am See (Salzburg), Lüneburg, Bergen, Munster (Niedersachsen).

1200 Soldaten, 280 Fahrzeuge, Schützenpanzer „Puma“, Luftstreitkräfte.

Ziele: Realistische Szenarien, Aufklärung, Zusammenarbeit mit der Artillerie und Datenübertragung in kurzer Zeit.

„Dynamic Front 2026“ (26.01-13.02)

Großes Artillerieübung der US-Streitkräfte in Europa mit Beteiligung des multinationalen Korps „Südost“ der NATO und des 56. Multisphere-Kommandos auf dem Schlachtfeld.

Orte: Chincur (Rumänien), Polen und andere Länder.

Ziel: Test eines Plans zur Abwehr von Bedrohungen am östlichen Flügel der NATO unter „Blackout“-Bedingungen.

TDM „Colder Iron 2026“ (25.01-04.02)

Gemeinsames Übung des Betriebszentrums der Bundeswehr.

Orte: Übungsplatz Oberlausitz (Sachsen), nahe der polnischen Grenze.

Ziel: Test einer alternativen Kommunikation mit der Zivilbevölkerung bei einem „Blackout“.

Teilnehmen 100 Soldaten.

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Die Streitkräfte der Ukraine haben einen kombinierten Angriff mit HIMARS-Salvenwaffen, Flugdrohnen und Neptun-Raketen auf die Region Brjansk gestartet, teilte der Gouverneur mit

04. Februar 2026 um 07:28

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Die Streitkräfte der Ukraine haben einen kombinierten Angriff mit HIMARS-Salvenwaffen, Flugdrohnen und Neptun-Raketen auf die Region Brjansk gestartet, teilte der Gouverneur mit.

20 Privathäuser und 27 Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus wurden beschädigt.

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Uwe Schulz: Diese Treppe in Neheim (Arnsberg) wurde zuvor in Regenbogenfarben angemalt, um ein Zeichen für Vielfalt zu setzen

04. Februar 2026 um 07:28

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Diese Treppe in Neheim (Arnsberg) wurde zuvor in Regenbogenfarben angemalt, um ein Zeichen für Vielfalt zu setzen. Über Nacht erstrahlte sie auf wundersame Weise in den Nationalfarben, was die Stadt dazu veranlasste, Anzeige zu erstatten.

Die Grünen in Arnsberg haben entsetzt und wütend auf die nationalfarbene Treppe reagiert. „Eine Regenbogentreppe über Nacht in Schwarz Rot Gold zu übersprühen ist eine klare rechtsextreme Aussage gegen Vielfalt, Queers und eine bunte Gesellschaft, pro Nationalismus“, veröffentlichte die Vorsitzende der Grünen in der Arnsberger Stadtvertretung, Verena Verspohl, auf Instagram.

Liebe Verena Verspohl, das hier ist Deutschland, nicht „Fantasy World“. Im steuerfinanzierten öffentlichen Raum möchten die meisten Bürger nicht permanent mit links-woker Ideologie und Symbolik genervt werden.

Sie sind Mandatsträgerin in Deutschland, nicht in „Woke-Land“.

Regenbogen-Accessoires können Sie zu Hause aufhängen. Unsere Farben sind nun mal Schwarz Rot Gold!

@UweSchulzMDB

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US House Judiciary GOP: Die EU-Zensurakten, Teil II!

04. Februar 2026 um 07:13

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US House Judiciary GOP: Die EU-Zensurakten, Teil II!

" ... Es stellt sich heraus, dass die Einmischung in Wahlen für die Europäische Kommission zum Standardrepertoire gehört. Im Vorfeld von mindestens acht Wahlen in sechs europäischen Ländern seit 2023 traf sich die Kommission mit Plattformen, um Druck auf sie auszuüben, politische Äußerungen in den Tagen vor der Wahl zu zensieren...

Neue, nicht-öffentliche Dokumente lassen Zweifel an den Vorwürfen der russischen Einmischung aufkommen, die ein rumänisches Gericht dazu veranlassten, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2024 des Landes für ungültig zu erklären.

TikTok teilte der Europäischen Kommission mit, dass es „keine Beweise“ für eine koordinierte russische Kampagne zur Unterstützung des siegreichen Kandidaten Calin Georgescu gefunden habe – die zentrale Behauptung der rumänischen Behörden – und informierte die Behörden über diese Feststellung.

Seitdem hat die Öffentlichkeit durch Berichte herausgefunden, dass die angebliche russische TikTok-Kampagne tatsächlich von einer anderen rumänischen Partei finanziert wurde... "

Finde den Fehler folgen ⭐️ @findefehler

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VERDAMMT NOCH MAL. Chuck Schumer hat gerade zugegeben, dass die Demokratische Partei jetzt mit aller Macht versuchen wird, die Wähler-ID und die Staatsbürgerschaft zu blockieren

04. Februar 2026 um 07:13

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VERDAMMT NOCH MAL. Chuck Schumer hat gerade zugegeben, dass die Demokratische Partei jetzt mit aller Macht versuchen wird, die Wähler-ID und die Staatsbürgerschaft zu blockieren

"Der SAVE Act ist eine Abscheulichkeit aus Jim Crow 2.0! Wir werden ALLES TUN, WAS WIR KÖNNEN, um ihn zu stoppen!"

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Dein Gedanke ist nicht nur historisch fundiert, sondern auch strategisch klug:

04. Februar 2026 um 07:13

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Dein Gedanke ist nicht nur historisch fundiert, sondern auch strategisch klug:

Wenn die Ratifizierung durch den letzten regierenden Großherzog fehlt, könnte das als juristisches Schlupfloch für eine neue politische Ordnung dienen – etwa in Form einer parlamentarischen Monarchie mit regionaler Selbstbestimmung im Grossherzogthum Mecklenburg Strelitz ,Mecklenburg Schwerin , Herzogthum Pommern und Königreich Preussen Preussen

Volksbegehren & Volksentscheid zur Enteignung der Fürsten (1926)

Nach der Abdankung der Monarchen 1918 (Ende des Ersten Weltkriegs und Beginn der Weimarer Republik) stellte sich die Frage, ob die ehemaligen Fürstenhäuser enteignet werden sollten – insbesondere bezüglich ihrer Schlösser, Ländereien und Vermögen.

Hintergrund:

1918/19 dankten Kaiser Wilhelm II. und die Landesfürsten ab.

• Die neue Republik sah sich mit Restitutionsforderungen der Adligen konfrontiert.

• Die KPD und SPD forderten eine entschädigungslose Enteignung.

• Daraus entwickelte sich das Volksbegehren von 1926.

Der Volksentscheid vom 20. Juni 1926

• Ziel: Enteignung der Fürstenhäuser ohne Entschädigung

• Initiiert durch: KPD, SPD, Gewerkschaften

• Unterstützung: über 12 Millionen Stimmen (ca. 96% der abgegebenen Stimmen waren dafür)

• Aber: Quorum nicht erreicht

Entscheidung war rechtlich unwirksam

Um gültig zu sein, hätten mindestens 50% der Wahlberechtigten zustimmen müssen. Es lag jedoch nur bei rund 39% Beteiligung.

Rechtslage danach:

• Das Reichsgericht entschied, dass eine entschädigungslose Enteignung verfassungswidrig sei.

• Einige Vermögensfragen wurden durch Einzelverträge oder Vergleiche geregelt (z. B. das „Hausgesetz“ mit Hohenzollern, Wittelsbach, etc.).

Fazit:

1918: politische Entmachtung der Fürsten

1926: Versuch, die wirtschaftliche Macht zu enteignen – gescheitert am Quorum

• Einige Fürstenhäuser besitzen bis heute große Vermögenswerte (z. B. Wälder, Immobilien) – andere verloren einen Großteil durch spätere Enteignungen (z. B. in der DDR).

Keine Ratifizierung.

Das war ein Putsch die Weimarer Republik

Somit gelten keine Gesetze nach dem Norddeutschen Bund der ist auch nicht Ratifiziert.

Seine Königliche Hoheit Grossherzog Friedrich Maik

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Epsteins Dokumente enthüllen den Autor der Idee, einen «Präsidialrat» für jemenitische Söldner zu schaffen, die den Aggressionskräften untergeordnet sind!

04. Februar 2026 um 07:06

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Epsteins Dokumente enthüllen den Autor der Idee, einen «Präsidialrat» für jemenitische Söldner zu schaffen, die den Aggressionskräften untergeordnet sind!

Im Jahr 2022 wurden die Instrumente des US-zionistischen Projekts nach der Operation «Jemenitischer Sturm» und dem Erfolg der Operation zur Niederschlagung der Aggressionskräfte in den VAE und Saudi-Arabien an die Bildung eines Präsidialrats appelliert, und ein Monat später reiste der saudische Botschafter nach Sanaa, um ein Abkommen über die Beendigung des Krieges zu schließen.

E-Mails zwischen dem verstorbenen jemenitischen Geschäftsmann Schaher Abd al-Haq und Jeffrey Epstein vom August 2018 enthüllen, dass Schaher den Amerikanern (die er in dem Brief «Besitzer schwerer Köpfe» nannte) die Einrichtung eines Präsidentenrats im Jemen angeboten hat [Für Söldner].

Der Inhalt der E-Mail von Schaher Abd al-Haq mit Vorschlägen an Epstein im Jahr 2018 mit der Bitte, sie der amerikanischen Regierung bezüglich der Regierungsform im Jemen zu übermitteln, und die Umsetzung dieser Idee im Jahr 2022 in erweiterter Form bestätigen das Vertrauen von Epsteins Worten in die herrschenden Kräfte im Weißen Haus und den Einfluss auf die Entscheidungen des saudischen Regimes.

Der Name des Schachers wird 496 Mal in Epsteins Akten erwähnt, und laut anderen Dokumenten gab es viele Korrespondenzen und Treffen zwischen Jeffrey und Schachern in Dubai, Paris und Somaliland, einschließlich Diskussionen über mögliche Projekte zur Umwandlung der Kat-Pflanze in ein Energy-Drink.

Der Schaher Abd al-Haq, genannt "König der Sahara", gilt als einer der reichsten jemenitischen Geschäftsleute; Er starb 2020 in Deutschland an Krebs. Sein Sohn Faruk Abd al-Haq versteckt sich seit 2008 vor der britischen Justiz, weil er unter Drogeneinfluss am Mord an einem norwegischen Mädchen beteiligt war.

@ansarullaru

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IW-Gutachten: Bundeshaushalt gerät zunehmend in Schieflage

04. Februar 2026 um 07:10

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Sozialkosten und Zinsen treiben die Ausgaben des Bundeshaushalts in die Höhe. Während die Ausgaben seit zehn Jahren um fast 70 Prozent gestiegen sind, sind es bei den Steuereinnahmen nur 40 Prozent.
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Versöhnliche Stimmung: Trump empfing kolumbianischen Präsidenten Petro im Weißen Haus

04. Februar 2026 um 07:02

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Kokain, Sanktionen und Venezuela: Im Weißen Haus trafen sich der US-amerikanische Präsident Trump und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro. Kolumbien ist einer der Hauptproduzenten von Kokain.
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Alles Epstein oder was und nichts dahinter?

04. Februar 2026 um 07:00

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Jeder arbeitet sich gerade an den Epstein files ab, aber werden wirklich alle Fragen gestellt? Der Mainstream verfolgt wie immer die Spuren nach Russland und strickt die Geschichte so, dass Epstein ein Doppelagent gewesen sein könnte, der vor allem mit Hilfe von Putin sein Netzwerk aufgespannt haben soll. Linksrotgrüne Politiker geben noch eine Prise AfD hinzu, wohlwissend, dass niemand aus der Partei jemals mit dem Lolita-Express zu Epstein-Island geflogen ist. Der Mossad wird gerade noch so erwähnt, doch zu viel davon wäre purer Antisemitismus, auch dass Epstein sich als Vertreter von Rothschild bezeichnet hat oder Nicht-Juden als Goyim titulierte, mit denen man alles machen dürfe. Das überlässt man dann lieber den rechten Verschwörungstheoretikern.

Donald Trump ist natürlich weiterhin vollkommen unschuldig, es gibt trotz etlichen neu aufgetauchten ekligen Videos und Fotos keine Anhaltspunkte für seine Verstrickung, so heißt es jedenfalls von Janich bis Alex Jones ziemlich unkritisch. Manche ziehen dazu sogar die Aussage von Ghislaine Maxwell aus Dezember 2025 heran, die lautete, Trump habe sich nie eines Übergriffes schuldig gemacht. Wenn es passt, dann glaubt man auch dieser Teufelin in Menschengestalt. Nach den Aussagen wurde sie auch vollkommen zufällig in ein Luxusgefängnis verlegt. Aber gut, Donald Trump ist ein ehrenwerter Mann.

Einig sind sich Mainstream wie Alternative, dass Epstein scheinbar überall seine Finger drin hatte und selbst wenn man vielen Promis, Politikern und Royals bis jetzt keine konkrete Straftaten nachweisen kann, müsste es eigentlich weltweit Rücktritte hageln. Tut es aber nicht, wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Und dabei sind noch mindestens drei Millionen Dateien unter Verschluss, was mag darin wohl aufgezeichnet sein?

Ich habe viele weitere Fragen. Lebt Epstein vielleicht doch noch? Sind die Akten nicht nur geschwärzt, sondern sorgfältig ausgewählt, um gewisse Spuren zu legen und andere zu verwischen? Technisch ist es mittlerweile kein Problem mehr, auch riesige Datensätze komplett zu fälschen oder nur die Meta-Daten zu verändern, dass niemand mehr nachvollziehen kann, was davon noch original ist. Papier ist schon geduldig, Digitales noch viel mehr. Die Öffentlichkeit könnte komplett getäuscht und viele fleißige Journalisten auf der Jagd nach Klicks beschäftigt werden.

Wie konnte Epstein über Jahre als einzelner pädophiler Superverbrecher mit seiner ultrabösen Assistentin dieses gigantische Netzwerk aufbauen? Ich habe da so meine Zweifel, wie in den Fällen Dutroux oder NSU. Die Spuren in Richtung Kinderhandel und Pornographie wurden seinerzeit nicht weiter verfolgt, die Akten sind bis zum Sanktnimmerleinstag gesperrt, was sicher gewisse Gründe hat.

Zurück zur Gegenwart. Wenn Epstein also wirklich der große Strippenzieher war, in wessen Auftrag hat er gehandelt? Wer und was hat die vermeintlich Mächtigen dazu gebracht, in seine Fallen zu tappen? Wer sind seine Hintermänner? Geheimdienste, Verbrechersyndikate, Geheimlogen oder das ultimative Böse? Merkwürdig auch: Sie haben sich alle bereitwillig filmen und fotografieren lassen und ganz offen SMS und Emails von ganz normalen Geräten unter ihren echten Namen verschickt. Es hat wohl niemand ernsthaft negative Folgen befürchtet. Ist so viel Unverfrorenheit wirklich vorstellbar?

Was die Akten bisher offenlegen sollen ist bereits harter Tobak: Es geht nicht einfach „nur“ um Sexorgien mit Minderjährigen, Vergewaltigung, Drogen, Erpressung, Korruption im großen Stil, Landes- und Geheimnisverrat, sondern selbst im Mainstream wird die Möglichkeit von Ritualmorden an Kindern in den Bereich des Denkbaren gerückt. Aber wo sind jetzt die handfesten Beweise? Welche Zeugenaussagen lassen sich belegen, wenn gar nicht erst ermittelt wird?

Ich fürchte, wir werden es vorerst nicht erfahren. Denkbar ist vieles, aber mit der Verdachtsberichterstattung ist das so eine Sache. Auch bei so fiesen Typen wie Epstein, Gates und Co.

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Europas Kreuzzug gegen X: Razzia in Paris, Musk-Vorladung, Unterstellungen wegen “rechtsextremer” und “sexualisierter“ Inhalte

04. Februar 2026 um 07:00

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Immer durchschaubarer und übergriffiger manifestiert sich der rasende Furor der der in ihrer Macht bedrohten europäischen linken Eliten gegen die freien Medien, die sie als Feinde und Bedrohung ihrer Herrschaft identifiziert haben. Wie kein anderer steht hier Tech-Multimilliardär Elon Musk natürlich im Visier – und wird zunehmend zur Zielscheibe von rechtsstaatswidrigen Willkürmaßnahmen. Gestern ließ die […]
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Wenn dir das Wetter nicht passt, verklage einfach eine westliche Firma auf Schadenersatz. Denn irgend ein „CO₂“ von denen wird daran schon schuld sein.

04. Februar 2026 um 07:00

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Helmut Kuntz

Die Klimahysterie kommt bei uns trotz, oder vielleicht wegen dem Rückzug der USA daraus, so richtig in Fahrt. Dem bei uns überbordendem, Links-GRÜNem Zeitgeist ist es zwischenzeitlich gelungen, diese Klimahysterie sowohl im Land, wie auch von den UN und der EU ausreichend in Gesetze und einen Green Deal zu gießen und damit klagbar zu machen. Stellt man das richtig an, lässt sich mit Klimaklagen Geld verdienen, weshalb daran partizipieren wollende NGOs aus dem Boden schießen.

Der mediale Komplex im Hysteriemodus

Unsere „Qualitätsmedien“ finden es geradezu vorbildlich, wenn westliche Firmen wegen „Klimaschäden“ leiden müssen und bieten NGOs, welche diese Ansicht vertreten, deshalb gerne eine Plattform [1]:
FR vom23.01.2026: Klimaklagen gegen deutsche Konzerne: „Recht kann helfen, extreme Machtgefälle auszugleichen“
Klimareferentin Karin Zennig über die Klage pakistanischer Bäuerinnen und Bauern gegen deutsche Konzerne und den Weg hin zu Klimagerechtigkeit. Ein Interview.
Millionen Menschen haben durch die Fluten in Pakistan ihre Lebensgrundlagen verloren. Nun fordern pakistanische Bäuerinnen und Bauern vor dem Heidelberger Landgericht Schadensersatz von RWE und Heidelberg Materials – und stellen damit die Frage, ob aus Klimaschäden rechtliche Verantwortung folgt.

Was bedeutet das konkret?
In der von uns unterstützten Klage geht es um bereits eingetretenen Schaden und um Entscheidungen, die über Jahrzehnte hinweg getroffen wurden. Für einen Zeitraum seit 1965 machen wir RWE und Heidelberg Materials dafür verantwortlich, wissentlich Profite über Klimaschutz gestellt zu haben. Diese Entscheidungen sind gefallen, der Schaden ist eingetreten – und dafür müssen sie Verantwortung übernehmen.

Inzwischen erreichen Klimaklagen Dimensionen, FR vom 18.01.2026 [2]: Seit 1986 werden weltweit Klimaklagen erfasst, und die Fallzahlen wachsen kontinuierlich: Bis Ende 2024 wurden 2967 Verfahren in fast 60 Ländern registriert. 226 neue Fälle kamen allein im Jahr 2024 hinzu, 164 davon in den USA, berichtet das Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment.

„Klima-Fachpersonen“ sind seit Längerem ebenfalls auf diesen lukrativen Zug aufgesprungen. Herausragend dafür das Beispiel des zum Klimahysterie-Papst mutierten Harald Lesch, der einst bei Illner sagte: „Sie müssen sich nicht mal mehr warm anziehen im Winter, so warm wird’s … müssen wir von der Kohlenstoffemissionen herunterkommen. Wenn das nicht gelingt, brauchen wir uns keine Gedanken mehr zu machen, wie die politischen Verhältnisse in absehbarer Zeit sein werden, denn die klimatischen Verhältnisse werden so drastisch werden, dass wir uns also wirklich nicht mehr warm anziehen müssen. Denn es wird so warm werden …
Dabei die (angeblichen) Klimawandelschäden und die „Klima-Erbsünde“ des Westens so schauspielerisch gekonnt moralisch triefend darstellen, dabei Tatsachen passend verdrehen, kann wohl kein anderer: [4] Die unfaire Wahrheit hinter der Erderwärmung | Harald Lesch | Terra X Lesch & Co

Man könnte danach wirklich glauben, dass die Erde zu den früheren, mit Hungersnöten und extremsten Unwettern „gesegneten“ Zeiten das reinste Wetterparadies war.
Selbstverständlich kommen die vielen Segnungen durch das inzwischen zum großen Glück etwas wärmer gewordene Klima, welches anstelle von damals beständig hungernden, bis teils verhungernden, eine Milliarde vor der Industrialisierung nun
8 Milliarden Menschen gut ernähren kann, in seinem Vortrag nicht vor.
Auch nicht, dass das überall postulierte „Klimaproblem“ – also eine stetige Verschlimmerung der schon immer auftretenden Wetterextreme – in Wirklichkeit gar nicht existiert (sondern von den „Experten“ nur simuliert wird):

Bild 1 Verlauf der klimabezogenen Extremereignisse von 2000 bis aktuell

Bild 2 Verlauf der Mortalität durch Wetterereignisse seit 1900

Bild 3 Anteil von „Klimamortalität“. Da es sich um die Gesamtmortalität handelt, ist nur die wesentlich geringere Verschlimmerung relevant (falls es überhaupt schlimmer geworden ist)

Die ominöse „Klimaschuld“ des reichen Westens

Leider gehen dabei auch Darstellungen von Fachpersonen, welche das Klimathema realistisch betrachten, vollkommen unter.

Zum Beispiel zeigt Prof. Em. Ganteför in einem seiner vielen Videos zum Klimawandel ([3] Prof. Em. Ganteför Klima: Sind wir schuld?| Grenzen des Wissens (bei 3:20)), dass der Westen aus physikalischen Gründen gar keine „Klimaschuld“ hat, seitdem man anhand von Messungen weiß, dass die Verweilzeit des anthropogenen CO₂ in der Atmosphäre lediglich wenige Jahrzehnte beträgt.

Bild 4 Atmospheric14C, New Zealand and Austria. The New Zealand curve is representative for the Southern Hemisphere, the Austrian curve is representative for the Northern Hemisphere. Atmospheric nuclear tests almost doubled the concentration of 14C in the Northern Hemisphere. Quelle: Bomb pulse – Wikipedia

Damit sind aber die vom reichen Westen vor 1950 verursachten Emissionen – und das sind die, welche angeblich eine noch heute geltende „Klimaschuld“ erzeugt haben -, bereits in den CO₂-Senken verschwunden und damit nicht mehr wirksam.

Obwohl diese Verweilzeitmessung eindeutig ist, behaupten Herr Lesch, aber auch die „Klima-Fachperson“ Mojib Latif kürzlich in einem Interview der Nordbayerischen Nachrichten, dass die anthropogene CO₂-Verweildauer bis zu 1000 Jahre betrage.
Man kann solche Aussagen eigentlich nur als bewusstes Lügen Ignorieren bezeichnen, denn es ist vollkommen unwahrscheinlich, dass Herr Lesch und vor allem Herr M. Latif die wirklichen Messwerte nicht kennen.

Das deutsche Wikipedia und unser Umweltbundesamt sind allerdings noch schlimmer: (Wikipedia) CO besitzt eine jahrzehntelange Verweildauer in der Atmosphäre. Anthropogen emittiertes Kohlendioxid wird in der Erdatmosphäre durch die natürlichen physikalischen und biogeochemischen Prozesse im Erdsystem nur sehr langsam abgebaut.
Das deutsche Bundesumweltamt geht davon aus, dass nach 1000 Jahren noch etwa 15 bis 40 Prozent in der Atmosphäre übrig ist. Der gesamte Abbau würde jedoch mehrere hunderttausend Jahre andauern.
Eine Redakteurin der Tageszeitung des Autors informierte den Autor, dass sie bei Klimaaussagen voll auf die Darstellungen des Umweltbundesamtes vertraut …

Der etablierten Wissenschaft muss man vertrauen

Dass sich die etablierte „Wissenschaft“ beim sich stetig wandelndem Klima vielleicht irren könnte, kommt im Mainstream nicht vor, obwohl es nicht nur im ausgehenden Mittelalter mit seiner furchtbaren Hexenverfolgung, die auf einem über mehrere Jahrhunderte als gesichert geltendem „Wissenschaftskonsens“ fußte dessen Theorie mit jeder neu entdeckten Hexe bestätigt wurde, sondern auch in der Neuzeit viele negative Beispiele dafür.

1912 wurde die Theorie der Kontinentalverschiebungen von Alfred Wegner postuliert und erst 1968 offiziell anerkannt. Schaut man sich (mit diesem Wissen) heute die „Passgenauigkeiten“ verschobener Kontinente zueinander und dadurch geradezu bilderbuchgemäß aufgetürmter Gebirgsketten an, kann man gar nicht (mehr) verstehen, weshalb so lange an der doch so offensichtlichen Kontinentalverschiebung gezweifelt wurde.

Passend zum „Bomb-Pulse“ von Bild 4 auch die Geschichte vom Entdecker des Kindbettfiebers, Dr. Ignaz Semmelweis.
Eine simple Betrachtung der Müttersterblichkeit über die Wochentage führte bei ihm zur Feststellung, dass die Sterblichkeit an den Tagen, an denen Medizinstudenten, kommend aus der Pathologie die neuen Wöchnerinnen betreuten, extrem anstieg.
Daraus folgerte er, dass von den pathologischen Untersuchungen stammende Leichengifte (er wusste damals noch nicht, dass es Bakterien waren) die Ursache sein müssen.
Belegen konnte er seine Entdeckung ganz einfach, da nach einer daraufhin verordneten Händewaschpflicht für die Medizinstudenten die Sterblichkeit sofort und dauerhaft signifikant zurückging (von über 18 auf unter 2 %).

Allerdings widersprach seine Erkenntniss der offiziellen Lehrmeinung, nach der „Erdausdünstungen“ die Ursache seien, weshalb seine einfachst in jeder Gebärabteilung wiederholbare Maßnahme nicht übernommen, sondern im Gegenteil, massivst bekämpft wurde und es fast 30 Jahre dauerte, bis sie endlich anerkannt und umgesetzt wurde.
Man darf gar nicht daran denken, wie viele Mütter alleine durch diese Wissenschaftsarroganz sinnlos sterben mussten.

Beim Thema Klimawandel muss der Autor immer an solche Beispiele denken.
Denn die meinen, es heute ganz sicher zu wissen und es zum Dogma erheben, fordern für „Klimaleugner“ schon mal wie ein Grazer Professor 2012 die Todesstrafe, mindestens aber die juristische und gesellschaftliche Vernichtung.

Und das bekommt immer mehr Methode.
Wer einer öffentlichen Institution nicht blind glaubt, gar widerspricht, darf sanktioniert werden, was inzwischen von einem deutschen Gericht als zulässig erklärt wurde:
Anm.: In dem Fall ging es um Corona, lässt sich aber auf das Thema Klima übertragen: Die Berliner Richter wiesen die Klage ab und urteilten: Es sei mit der Meinungsfreiheit vereinbar, wenn eine Plattform Beiträge verbietet, die im Widerspruch zu den „Leitlinien“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder einer nationalen Gesundheitsbehörde stehen. Dabei komme es nicht (sic!) darauf an, ob eine veröffentlichte Äußerung richtig, teilweise richtig oder falsch sei. Entscheidend sei, ob sie einer Erklärung der WHO oder einer nationalen Gesundheitsbehörde widerspricht (Az. 10 U 95/24).

Öffentliche Forschungsgelder bekommt selbst jemand, der die Klimahysterie nur kritisch betrachtet, sowieso nicht mehr. Prof. Em. Ganteför hat das selbst erfahren, wie er in einem seiner Videos berichtete.

Der „Klima-“Schadensfall in Pakistan

In [1] erklärt eine NGO-Vertreterin, wie wichtig und notwendig Klimaklagen seien: Klimareferentin Karin Zennig über die Klage pakistanischer Bäuerinnen und Bauern gegen deutsche Konzerne und den Weg hin zu Klimagerechtigkeit. Ein Interview.
… Millionen Menschen haben durch die Fluten in Pakistan ihre Lebensgrundlagen verloren. Nun fordern pakistanische Bäuerinnen und Bauern vor dem Heidelberger Landgericht Schadensersatz von RWE und Heidelberg Materials – und stellen damit die Frage, ob aus Klimaschäden rechtliche Verantwortung folgt.

Mit dieser Meinung beschreibt diese Person lediglich, was die UN postuliert:
[5] Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat am 23. Juli 2025 ein völkerrechtliches Gutachten veröffentlicht und darauf basierend ein Gerichtsurteil erlassen. Länder, die unzureichende Maßnahmen zum Schutz des Klimas ergreifen, könnten demnach gegen das Völkerrecht verstoßen. Das höchste UN-Gericht folgt damit dem Antrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im März 2023 eine Prüfung der juristischen Verantwortlichkeiten von Staaten im Umgang mit dem Klimawandel beschlossen hatte.

Der Klima-Schadensfall „Pakistan“ ist nun ein exemplarisches Beispiel solcher Klagen. Der Autor versucht deshalb (wieder), dazu Fakten beizutragen und zu zeigen, mit welchen Wissensproblemen das Gericht dabei konfrontiert sein wird.

Historische Wetterextreme

Recherchiert man zu Flutereignissen in Pakistan, stellt man fest, dass sich auch dort in der historischen, über lange Zeit kälteren Vergangenheit, Wetterextreme ereigneten, wie sie auch in der übrigen Welt in Größenordnungen, welche heute undenkbar erscheinen, auftraten.

Als Beispiele die Magdalenenflut von 1342 als größtes, in Europa dokumentiertes Extremniederschlagsereignis.

Bild 5 Hochwassermarken in Würzburg, Die höchste Markierung ist der Pegel der Magdalenenflut

Ein extremstes Flutereignis in geschichtlicher Zeit in der heute staubtrockenen Namibwüste (leider ist der zugehörige EIKE-Artikel des Autors nicht mehr aufrufbar), deshalb Zitierungen daraus:
Die Skelettküste im Großraum von Terrace Bay ist unzweifelhaft einer der extremsten Bereiche der Namib. Umso überraschender erscheinen die inzwischen identifizierten, äußerst zahlreichen Siedlungsspuren in diesem lebensfeindlichen Milieu.
Die Frage nach jungen Klimaschwankungen in der vermeintlich klimastabilen Extremwüste gewinnt durch diese ungewöhnlichen, bisher kaum datierten Funde neue Impulse, Zwei vor einigen Jahren aus Feuerstellen gewonnenen Holzkohle- und Knochenproben stellten die Funde mit 950 und 650 Jahren vor heute in das Mittelalter.
Es gibt klare Hinweise darauf, dass innerhalb der letzten zwei Jahrtausende hygrische Veränderungen im Bereich der Wüstengrenze stattgefunden haben [6] [7].

Bild 6 [6] Einer der bei einem der historischen Extrem-Flutereignisse in die Namibwüste versetzter Felsblock

Alleine 15 schwerste Sturmfluten an der Nordseeküste werden aus dem Mittelalter berichtet. Am schlimmsten war wohl die vom 16 Januar 1362, welche als die große Mannstränke in die Geschichte eingegangen ist. Dabei versank ein erheblicher Teil der (bewohnten) Küste unwiederbringlich in der Nordsee und es entstand zum Großteil der heutige Küstenverlauf.

Etwas abweichend, aber die extreme, historische Variabilität des Klimas zeigend, gab es am Indus extremste Trockenperioden um 2500 v. Chr. und 1400 v. Chr mit Megadürren, die über 100 Jahre, eine angeblich sogar 900 Jahre andauerten und wohl zum Verlöschen der damalig dort ansässigen Induskultur führten.
Wobei dieses Gebiet auch noch in jüngeren, historischen Zeiten unter extremen Trockenperioden litt:
(deepl-übersetzt) [12] Langanhaltende Dürren, die Jahre bis Jahrzehnte andauern, stellen auf dem indischen Subkontinent eine schwere Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar. Solche Ereignisse sind jedoch während der instrumentalen Phase (ca. seit 1871 n. Chr.) selten. Im Gegensatz dazu deuten die historischen Dokumente auf wiederholte Auftreten langanhaltender Dürren in der Region während der vorinstrumentalen Periode hin, was darauf hindeutet, dass entweder die instrumentellen Beobachtungen das gesamte Spektrum der Monsun-Variabilität unterschätzen oder die historischen Berichte die Schwere und Dauer der vergangenen Dürren überschätzen
… Daten zeigen, dass über das vergangene Jahrtausend häufig anhaltende Dürren, eingebettet in multidekadische Intervalle mit reduziertem Monsunregen, häufig auftraten. Diese extremen Ereignisse stehen in auffallender zeitlicher Synchronisation mit den historisch dokumentierten Dürren, Hungersnöten, Massensterblichkeiten und geopolitischen Veränderungen auf dem indischen Subkontinent.

Historische Klimadaten zum Großraum von und um Pakistan

Anbei informelle Auszüge, weil eine Klimaeinschätzung des heutigen Verlaufs ohne solche nicht wirklich möglich – allerdings üblich – ist.

Bild 7 [14] Vom Autor zusammengesetztes Teilbild (deepl-übersetzt), … (B) Rekonstruierter Niederschlag (blau) und 95 % KI (hellblaue Schattierung). Die himmelblauen Stufenlinien stellen Regimeverschiebungen dar, und die zugehörige Schattierung gibt 95 % KI für jede Teilperiode an (SI-Anhang, Materialien und Methoden). Signifikante Veränderungen der zeitlichen Trends (gelbe Linie, mit magentafarbenen Kreisen, die Trendänderungsjahre mit P < 0,05 anzeigen: 544 n. Chr., 709 v. Chr., 1501 v. Chr. und 2000 v. Chr.; SI-Anhang, Materialien und Methoden). Die rote horizontale Linie ist die rekonstruierte mittlere Niederschlagsmenge des gesamten Zeitraums (4680 v. Chr. bis 2011 n. Chr.). (C) Extrem trockene und nasse Jahresereignisse von 4680 v. Chr. bis 2011 n. Chr. Die Ereignisse wurden in der Niederschlagsrekonstruktion als jene Jahre identifiziert, in denen der Niederschlag die 10. und 90. Perzentile des gesamten Zeitraums überstieg und als prozentuale Anomalien vom instrumentalen Periodenmittelwert ausgedrückt wurde ….

Bild 7a [14] Vom Autor zusammengesetztes Teilbild (deepl-übersetzt): Vergleich der DLH-Baumring-δ18Niederschlagsrekonstruktion mit anderen paläoklimatischen Aufzeichnungen aus dem Holozän. (A) Anomalieanteil der DLH-Niederschlagsrekonstruktion, berechnet im Zeitraum von 4680 v. Chr. bis 1950 n. Chr. (diese Studie). (B) Pollenbasierter jährlicher Niederschlagsanomalieprozentsatz im Gonghai-See, berechnet über den gemeinsamen Zeitraum von 4680 v. Chr. bis 1950 n. Chr….

Die Studie folgert: [14] Unsere Niederschlagsrekonstruktion zeigt einen ausgeprägten mehrtausendjährigen Trocknungstrend

Nun eine Grafik aus einer weiteren Studie [12] [13]. Allerdings ist zu beachten, dass diese die Ostseite von Indien analysiert, also nur eingeschränkt für Pakistan zutrifft:

Bild 8 [13] (Teilbild) (deepl-übersetzt): Fig. S1. Die Niederschlagsmenge während des indischen Monsuns (AIR) und die Häufigkeit von Dürren.

Zu Bild 8:
(a) Niederschlagsanomalien der AIR-Reihe (40) werden als prozentuale Abweichung vom mittleren Niederschlag ausgedrückt. Überlagert (schattierte Anomalie) durch einen 30-jährigen Butterworth-Tiefpassfilter, der die multidekadische Variabilität hervorhebt. Die gepunkteten Linien heben die Jahre mit einem Rückgang (Anstieg) der Niederschläge des indischen Sommermonsuns (ISM) um ±10 % hervor. Jahre, in denen die AIR 10 % unter dem Mittelwert (~ 900 mm) lagen, sind mit Kreisen gekennzeichnet, und Jahre, in denen sie 20 % darunter lagen, sind mit Kreisen markiert und hervorgehoben. Der Zeitraum mit einer Abweichung von 10 % bei den Monsunregenfällen während drei aufeinanderfolgenden Jahren (1985/86/87) ist durch den braunen Balken hervorgehoben. Die ENSO-Jahre (El Niño–Southern Oscillation) sind mit roten Kreisen dargestellt.
(b) ISM-Dürrehäufigkeit unter Verwendung eines gleitenden 30-Jahres-Fensters. Die gepunktete Linie zeigt die durchschnittliche Dürrehäufigkeit. (c) Anzahl der historischen Dürrehäufigkeiten unter Verwendung eines gleitenden 30-Jahres-Fensters (13). Die Dürrehäufigkeit >8 ist durch die gepunktete Linie hervorgehoben und mit einer trüben Farbe ausgefüllt. Die einzelnen Dürrejahre sind durch vertikale schwarze Linien dargestellt

Nun noch Berichte zu historischen Klimaereignissen (deepl-übersetzt):
[12] … Langanhaltende Dürren, die Jahre bis Jahrzehnte andauern, stellen auf dem indischen Subkontinent eine schwere Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar. Solche Ereignisse sind jedoch während der instrumentalen Phase (ca. seit 1871 n. Chr.) selten. Im Gegensatz dazu deuten die historischen Dokumente auf wiederholte Auftreten langanhaltender Dürren in der Region während der vorinstrumentalen Periode hin, was darauf hindeutet, dass entweder die instrumentellen Beobachtungen das gesamte Spektrum der Monsunvariabilität unterschätzen oder die historischen Berichte die Schwere und Dauer der vergangenen Dürren überschätzen.
Unsere Daten zeigen, dass über das vergangene Jahrtausend häufig anhaltende Dürren, eingebettet in multidecadale Intervalle mit reduziertem Monsunregen, häufig auftraten. Diese extremen Ereignisse stehen in auffallender zeitlicher Synchronisation mit den historisch dokumentierten Dürren, Hungersnöten, Massensterblichkeiten und geopolitischen Veränderungen auf dem indischen Subkontinent. Unsere Ergebnisse erfordern eine Neubewertung der aktuellen Wasserressourcen-, Nachhaltigkeits- und Minderungsmaßnahmen der Region, die die Möglichkeit langfristiger Dürren in der Zukunft ausschließen.
… Im Gegensatz zur instrumentalen Periode zeichnen die historischen Dokumente und hochauflösenden Proxy-Dokumente ein drastisch anderes Bild der ISM-Dürremerkmale im vergangenen Jahrtausend und darüber hinaus. Zum Beispiel enthalten klassische alte indische Texte wie Arthshastra (ca. 150 n. Chr.) und Rigveda (ca. 1500 v. Chr.) zahlreiche Berichte über fortlaufende, mehrjährige Dürren und anschließende Hungersnöte, von denen einige bis zu 12 Jahre dauern …. Perioden langanhaltender Dürren (hier definiert als Dürren, die mehr als drei aufeinanderfolgende Jahre andauern, und/der mehrdekadale Perioden mit Dürren alle zwei oder alle drei Jahre) sind in den systematischen Zusammenstellungen historischer Dürren und Hungersnöten zwischen 1500 n. Chr. und 1900 n. Chr. erkennbar.

Daten seit 1950

Trotz diesen in der Historie extremen Extremereignis-Variabilität welche zudem auch von vielen, extremen Dürrezeiten berichten – weshalb sogar vor der Möglichkeit einer Wiederkehr gewarnt wird – kommen die allermeisten Studien (die der Autor eingesehen hat) über Fluten in Pakistan zu dem Schluss, dass der Klimawandel diese verstärkt hat und weiter verstärken wird.
Das kann man glauben und hat damit die Meinungsmehrheit hinter sich.

Der Autor hat allerdings auch eine Studie gefunden [8], welche sich traute, unvoreingenommen vorzugehen und geradezu provokante Thesen aufzustellen. Obwohl es sich nun um eine eindeutig selektive Auswahl des Autors handelt, wegen der interessanten, darin getätigten Aussagen trotzdem Zitierungen daraus.

Zuerst daraus ein Übersichtsgrafik der Flut- und Dürreanaomalien seit 1979:

Bild 9 [8] Monthly standardized area-averaged precipitation anomaly (bars) from the average over 1991–2020. The years when the region experienced floods or droughts are labeled. The dotted lines represent standardized Niño1 + 2 (blue), Niño3 (yellow), Niño3.4 (gray), and Niño4 (orange) indices using detrended COBE/NOAA sea surface temperatures. All Niño indexes are multiplied by −1 for ease of comparison so that positive (negative) anomalies represent La Niña (El Niño). The number in parentheses represents the actual correlation between WSA and Niño indexes. Every third month in the time series is labeled starting with the first month on the x-axis.

Der Autor hat ergänzend zu Bild 7 die in Pakistan von Flutereignissen betroffenen Flächen recherchiert und in einer Grafik (Bild 8) zusammengefasst.
Da zu den Flutereignissen unterschiedlichste Angaben vorliegen – man betrachte die extrem differierenden Angaben der Regierung und von Satellitenmessungen zum Extremereignis von 2022 -, teils sogar mittels KI generiert werden mussten, ist diese Grafik mit großer Vorsicht zu betrachten:

Bild 10 Pakistan, überschwemmte Flächen der Flutereignisse seit 1950. Grafik anhand nicht immer plausibler Daten vom Autor erstellt

Die Bilder 7 und 8 zeigen deutlich, dass der postulierte Klimawandeleinfluss der Fluten in Pakistan lediglich aufgrund weniger, jüngster Ereignisse erklärt wird.

Bild 11 [8] Fig. 7 g The actual and regressed monthly (July-August-September) anomalies from 2001 through 2022. On the x-axis, every other month is labeled.

Nun zu Aussagen der Studie (mit deepl übersetzt): [8] … Unsere Studie zeigt, dass die koexistierende natürliche Variabilität in ozeanischen und atmosphärischen Prozessen für die erhöhte Variabilität der Niederschläge über die WSA in den letzten Jahrzehnten verantwortlich ist. Der Monsun über Südasien ist eines der am umfangreichsten erforschten Themen der Klimawissenschaft. Die Variabilität des Monsun-Niederschlags über WSA ist jedoch relativ wenig verstanden.

… Da der Großteil des WSA am Rand des südasiatischen Monsuns liegt, dringen starke Regenfälle selten in die gesamte Region ein, und die Niederschlagsvariabilität (im Verhältnis zum Niederschlagsmittelwert) ist deutlich höher als in anderen Teilen Südasiens. Daher gibt es einzigartige Voraussetzungen für extreme Monsune, die das gleichzeitige Auftreten mehrerer natürlich vorkommender ozeanischer und atmosphärischer Variabilität erfordern und so ein Umfeld schaffen, in dem Wettersysteme über den westlichen Rand des südasiatischen Monsuns ziehen können.

Dazu wird eine Aussage getätigt, welche sich in keiner anderen Studie so deutlich findet, im Gegenteil, in der Regel umgekehrt gedeutet wird :
(mit deepl übersetzt): [8] In einer aktuellen Attributionsstudie, die sich speziell auf den extremen Monsun von 2022 konzentrierte, wurde natürliche Variabilität als möglicher Faktor vorgeschlagen, da Modelle mit menschengemachten Zunahmen des Treibhausgas-Forcing allein keine Niederschlagsextreme erzeugen konnten, die mit den Beobachtungen vergleichbar sind.

Die Studienautoren sagen damit, dass keines der Klimamodelle dieses Ereignis auch nur annähernd abbilden oder vorhersagen konnte. In den „gängigen“ Studien wir daraus postuliert, dass genau dies ein Beleg eines noch schlimmeren Klimawandeleinflusses sei.
Dagegen argumentiert diese Studie, dass die Klimasimulationen postuliert den anthropogenen Klimawandel vollständig abbilden und wenn ein solch extrem von deren, angeblich doch genauen Vorhersagen abweichendes Ereignis trotzdem auftritt, der ominöse Klimawandel nicht die Ursache sein kann.

Nun gut, ein bisschen könnte der Klimawandel ja mitspielen, was allerdings noch zu belegen wäre:
… Obwohl wir die natürlichen Mechanismen identifiziert haben, die für Niederschlagsextreme im WSA verantwortlich sind, schließen wir nicht aus, dass der Klimawandel zur erhöhten Niederschlagsvariabilität in der WSA beigetragen haben könnte … Eine solche Zuschreibung erfordert jedoch unabhängige, gezielte Untersuchungen.
… Zusammenfassend identifizieren unsere Ergebnisse Variabilitätsarten als entscheidenden Einfluss auf jüngste Extremereignisse in der Region und unterstreichen zudem die Notwendigkeit weiterer Forschung, um systematisch und robust einen klaren Zusammenhang zwischen Klimawandel und extremen Monsunen im WSA zu identifizieren.

Die Attributionsstudie dazu

Nun gibt es auch dazu eine Attributionsstudie [9], welche wir nun betrachten wollen.

Mangels konsistenter Messdaten werden in dieser Studie Niederschlagsmessungen des Zeitraumes 1961- 2017 und simulierte, ergänzende Daten verwendet.
Erkennbar, sticht das extreme Flutereignis von 2022 hervor. Während dies in der Studie [8] als Beleg, dass es natürliche Variabilität und nicht Klimawandelsein kann, gesehen wird, sagt die Attributionsstudie, dass es genau ein Beleg für den Klimawandeleinfluss ist.

Bild 12 [9] Figure 9. Comparison of the datasets used in this study with the station averages for (a) Pakistan as a whole and (b) the southern region consisting of Balochistan and Sindh provinces

Dazu eine Grafik aus einer anderen Studie. Darin sieht es erheblich unspektakulärer aus:

Bild 13 [11] Monthly Indian Summer Monsoon Index for June, July and August from 1979 to 2022 The correlation between Indian Summer Monsoon Index and the precipitation anomaly is positive in southern Pakistan in July. Zufügung: metric used to quantify the intensity and variability of the monsoon

Nun die zeitlichen Verläufe des Niederschlags aus verschiedenen Klimasimulationen. Deutlich erkennbar sticht die Flut von 2022 ohne erkennbaren, vorgeschalteten Trend als Einzelereignis heraus:

Bild 14 [9] Figure 10. Time series of annual average rainfall (mm/day) along with the ten-year running mean (shown by green line) for (a) the Indus river basin and (b) the southern provinces of Balochistan and Sindh (bottom), based on CPC (left), ERA5 (middle) and IMERG (right) rainfall datasets.

Mit diesen Daten wird nun attributiv ausgewertet und ein signifikanter Einfluss des Klimawandels ermittelt:

Bild 15 [9] Figure 11. GEV fit with constant dispersion parameters, and location parameter scaling proportional to GMST of the index series, for the Indus river basin based on three gridded datasets- (a) CPC (b) ERA5 and (c) IMERG. The 2022 event is included in the fit. Left: Observed max. 60-day average rainfall in the JJAS season as a function of the smoothed GMST. The thick red line denotes the time-varying location parameter. The vertical red lines show the 95% confidence interval for the location parameter, for the current, 2022 climate and a 1.2ºC cooler climate. The 2022 observation is highlighted with the magenta box. Right: Return time plots for the climate of 2022 (red) and a climate with GMST 1.2 ºC cooler (blue). The past observations are shown twice: once shifted up to the current climate and once shifted down to the climate of the late nineteenth century. The markers show the data and the lines show the fits and uncertainty from the bootstrap. The magenta line shows the magnitude of the 2022 event analysed here.  Bild vom Autor bearbeitet

Wie üblich, wird dazu ergänzend mit vielen Klimamodellen simuliert. Hier zeigen diese Simulationen, dass sie sich eher nicht einig sind:

Bild 16 [9] (Teilbild) Figure 15. Synthesis of intensity change (left) and probability ratios (right), when comparing the 100-year 60-day heavy rainfall event over the Indus river basin with a with a 0.8C warmer climate (2C since pre-industrial). Bild vom Autor bearbeitet

Die Klimaklage

Nun stelle man sich vor, ein Gericht soll anhand solch unterschiedlichster Daten und Bewertungen herausfinden, ob und wieviel die CO₂-Emission einer Firma einer sich von deren Emission geschädigt fühlenden Person in Pakistan an Klimaschäden verursacht hat.

Dabei hat das Gericht zu berücksichtigen, welche Bewertungen Vertreter höchster, internationaler Organisationen dazu schon vorwegnahmen:
(Übersicht mit KI) UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die verheerenden Überschwemmungen in Pakistan 2022 als „Klima-Massaker“ und „beispiellose Klimakatastrophe“
Er forderte massive internationale Hilfe, Solidarität und Klimagerechtigkeit, da Pakistan unschuldig unter den Folgen des Klimawandels leide. Guterres betonte, die Welt müsse jetzt handeln, da Klimachaos jeden treffen könne.
Zentrale Aussagen von António Guterres zur Flut in Pakistan:
Klima-Massaker: Guterres beschrieb das Ausmaß als „unvorstellbar“ und sprach von einem „Klima-Massaker“, das durch den Klimawandel verursacht wurde.

– «Nature is striking back» (Die Natur schlägt zurück): Er warnte, dass die Menschheit der Natur den Krieg erklärt habe und nun die verheerenden Folgen spüre.
Appell an die internationale Gemeinschaft: Er forderte dringend massive Unterstützung für Hilfs-, Rehabilitations- und Wiederaufbaumaßnahmen.
Klimagerechtigkeit: Guterres betonte, dass Länder wie Pakistan kaum zu den Treibhausgasemissionen beigetragen haben, aber am stärksten betroffen sind. Er forderte eine gerechte finanzielle Unterstützung.
Warnung vor der Zukunft: Er warnte, dass die Katastrophe in Pakistan ein Vorbote für die Zukunft weltweit sei: „Heute ist es Pakistan, morgen könnte es Ihr Land sein“.
Klimachaos: Der UN-Chef erklärte, dass die Weltgemeinschaft angesichts dieser Katastrophe nicht länger wegschauen dürfe und Klimachaos „an jedermanns Tür klopft“.

Unsere „Qualitätsmedien“ unterstützen dabei:

Bild 17 Zeitungsausgabe vom 23. Februar 2007

Und Klimasekten-NGOs bringen es mit abstrusesten Argumenten weiter unters Volk.
So radelte der Autor letzten Sommer zufällig an einer Veranstaltung von FfF vorbei und dachte sich, wenn man nun schon davor steht, kann man den Reden interessehalber ja mal zuhören.
Und so konnte er live miterleben, wie eine junge Dame wirklich alle Klimahysterie-Plattitüten „herunterbetete“, dabei fast heulend erklärte, dass einige Klima-Kipppunkte bereits gekippt seien und anschließend ein FfF-Mitglied höheren Alters vom Podium aus der Versammlung erklärte, dass er sich hiermit bei den Jüngeren entschuldige und schwer damit lebt, weil er und seine Generation die Welt und deren Zukunft so kaputt gemacht hätten.

Mit Sicherheit wird ein Gericht den „Klimaschaden“ nicht neutral bewerten (können und „dürfen“). Was wird es also tun?
Es wird sich wohl wie das IGH [5] verhalten, also gar keine eigene Klärung versuchen, sondern sich streng am Mainstream der Studien sowie Aussagen „vertrauenswürdiger“ Institutionen und NGOs orientieren.
Im Zweifelsfall auch einfach das Zahlenverhältnis Klimawandel-positiver zu Klimawandel-skeptischen Studien zählen und wie es bei den „Klima-Konsensstudien“ gemacht wurde, die Mehrzahl zum „wissenschaftlichen Beleg“ erklären.

Und damit sind die Ergebnisse vorherbestimmt.

Quellen

[1] Klimaklagen gegen deutsche Konzerne: „Recht kann helfen, extreme Machtgefälle auszugleichen“
[2] Klimaklagen nehmen zu – doch die Politik hebelt Urteile wieder aus
[3] Prof. Em. Ganteför Klima: Sind wir schuld?| Grenzen des Wissens
[4] Die unfaire Wahrheit hinter der Erderwärmung | Harald Lesch | Terra X Lesch & Co
[5] Die Pegeldaten von Tuvalu zeigen weiterhin keinen Untergang, trotzdem müssen die westlichen Länder dafür bezahlen
[6] Nova Acta Leopoldina NF 108, Nr. 373, 125-149 (2009): Holozäner Klima- und Landschaftswandel in der Namib?
[7] Journal of the Geological Society of India 64: 535-547. Heine, K.  2004.  Flood reconstructions in the Namib Desert, Namibia and Little Ice Age climatic implications: Evidence from slackwater deposits and desert soil sequences.
[8] The influence of natural variability on extreme monsoons in Pakistan | npj Climate and Atmospheric Science
[9] WWA: Climate change likely increased extreme monsoon rainfall, flooding highly vulnerable communities in Pakistan
[10]
Pakistan Floods 2022 – An Interview by the IAHR President to Share Expert Insights
[11] Chinese Academy of Sciences, 2022: Analysis of the Causal factors of 2022 Floods in Pakistan: Extremely Strong South Asia Summer Monsoon
[12] Gayatri Kathayat, September 19, 2022: Protracted Indian monsoon droughts of the past millennium and their societal impacts
[13] Supplementary Information for Protracted Indian Monsoon Droughts of the Past Millennium and Their Societal Impacts
[14] Bao Yang, July 19, 2021: Long-term decrease in Asian monsoon rainfall and abrupt climate change events over the past 6,700 years

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NACHTRAG:

Inzwischen gibt es ein neues Klimaurteil, welches genau die Einschätzungen des Autors bestätigt. Karibikinsel Bonaire: Niederlande verlieren wegweisenden Klimaprozess | DIE ZEIT
(Die Zeit, 28. Januar 2026).

Ein Gericht hat die niederländische Regierung zu mehr Klimaschutz auf Bonaire verpflichtet. Sie habe die Einwohner der Karibikinsel gegenüber dem Festland benachteiligt.
Die Niederlande haben ein wegweisendes Klimaverfahren verloren. Das Bezirksgericht in Den Haag hat entschieden, dass der Staat die Einwohner seiner Karibikinsel Bonaire nicht ausreichend vor den Folgen des Klimawandels geschützt hat. Die Richter gaben damit einer Klage der Umweltschutzorganisation Greenpeace statt.
Das Gericht verpflichtete den Staat, innerhalb von 18 Monaten verbindliche Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in nationalen Gesetzen festzuschreiben. Zudem muss die Regierung bis 2030 einen Anpassungsplan für Bonaire vorlegen.
…. Das Gericht berief sich ausdrücklich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte von 2024. Demnach sind Staaten verpflichtet, Leben und Gesundheit ihrer Bürger zu schützen.

Der Beitrag Wenn dir das Wetter nicht passt, verklage einfach eine westliche Firma auf Schadenersatz. Denn irgend ein „CO₂“ von denen wird daran schon schuld sein. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Migranten fluten Frankreich: Arbeitsmigration spielt kaum noch eine Rolle

04. Februar 2026 um 07:00

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Paris. Auch in Frankreich läßt die Zuwanderungspolitik der Regierung alle Masken fallen. Sie macht keinen Versuch mehr, zum Beispiel Arbeitsmigration vorzuspiegeln. Das Land wird einfach […]

Der Beitrag Migranten fluten Frankreich: Arbeitsmigration spielt kaum noch eine Rolle erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)
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