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Heute — 07. Juni 2026Featured

In first since 2022, Bank of Israel buys foreign currency to stem sharp shekel gain

07. Juni 2026 um 13:11

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Central bank purchases $801 million after shekel reached a 33-year peak against the dollar, raising fears of tech firm layoffs and relocations to cheaper markets

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Daily Briefing June 7: Masked settlers clashed with Palestinians on Shabbat. Where was the IDF?

07. Juni 2026 um 11:08

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US bureau chief Jacob Magid discusses incident of Palestinian infant killed by soldier in Hebron, settler clashes in Huwara, and an overnight with the Protective Presence group

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France, allies eye coordinated sanctions to pressure Israel over West Bank, diplomats say

07. Juni 2026 um 01:31

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EU deadlock on Israel measures pushes some countries toward national measures, expected to be imposed within days; France to host civil society, ministerial meeting on June 12

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Gestern — 06. Juni 2026Featured

Bankkunden müssen zahlen: Girokonten kosten oft über 100 Euro Gebühren

06. Juni 2026 um 16:59

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100 Euro, 150 Euro oder sogar mehr als 200 Euro im Jahr: Viele Bankkunden zahlen deutlich mehr für ihr Girokonto, als ihnen bewusst ist. Die Unterschiede zwischen den Banken sind groß.
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9 Palestinians wounded in settler rampage in Huwara; IDF soldier seen beating man

06. Juni 2026 um 13:10

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Dozens of assailants damage property, steal livestock and set fire to auto repair shop amid clashes across West Bank; army launches investigation

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IDF soldier fires at vehicle in Hebron, killing 7-month-old baby and wounding his parents

05. Juni 2026 um 23:53

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Military 'expresses deep sorrow' over deadly shooting of Sam Fahd Abou Haikal, launches investigation of incident

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85 House Dems urge Trump to back up anti-annexation rhetoric with action against E1 settlements

05. Juni 2026 um 15:39

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In letter to Rubio obtained by ToI, US lawmakers warn 'window for meaningful intervention' against project, which cuts off Palestinian contiguity in the West Bank, is rapidly closing

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Stabbing attack thwarted in north, hours after IDF kills Palestinian firebomber

05. Juni 2026 um 07:41

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Soldier overpowers would-be stabber outside Western Galilee police station; troops seek remaining suspects after shooting 18-year-old hurling Molotov cocktails on West Bank highway

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Knesset passes law granting tax benefits to dozens of West Bank settlements

04. Juni 2026 um 13:36

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Smotrich says law will prevent Palestinian state; opposition accuses finance minister of funneling money to voter base ahead of elections, while abandoning the battered north

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KI-Boom und Börsenmacht Wachablösung im Nikkei: SoftBank verdrängt Toyota

04. Juni 2026 um 07:30

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SoftBank-CEO Masayoshi Son ist nicht nur in Japan erfolgreich, sondern streckt seine Fühler auch nach Europa aus.

SoftBank hat Toyota erstmals seit dem Dotcom-Boom wieder als wertvollstes Unternehmen Japans abgelöst. Es ist ein symbolträchtiger Moment für den tiefgreifenden Wandel, der derzeit die globalen Börsen erfasst: Wer im KI-Zeitalter strategisch gut positioniert ist, zählt zu den großen Gewinnern.

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Over 2,100 West Bank settlement housing units advance in planning process

03. Juni 2026 um 14:29

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Smotrich says construction of the homes in West Bank 'solidifies our hold on the territory'; Abbas urges US to stop Israeli 'madness'

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Netanyahu said to halt progress of controversial West Bank and Gaza antiquities bill

02. Juni 2026 um 20:07

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Legislation to create new authority under the Heritage Ministry, opposed by IDF and many archaeologists, was pitched by sponsors as a step toward annexation

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Commerzbank: Unicredit erhöht Anteil auf 34,4 Prozent

02. Juni 2026 um 18:30

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Unicredit baut Commerzbank-Anteil aus: Trotz des Widerstands in Deutschland steigt die italienische Großbank auf 34,4 Prozent. Aktionäre reichten bereits Anteile von 7,6 Prozent ein. Bankführung und Kanzler Merz lehnen die Übernahme strikt ab.
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Two teen girls hurt, one seriously, in car-ramming terror attack at West Bank junction

31. Mai 2026 um 21:37

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30-year-old Palestinian attacker shot dead at scene; MDA says victims are 17 and 15; army says soldier who shot terrorist also provided emergency care for wounded at scene

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Pandemien und der Vormarsch des Totalitarismus (Teil 2 von 2)

31. Mai 2026 um 09:31

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Pandemien und totalitäre Herrschaft gehen Hand in Hand, und ihre Anstifter sind die Banker. In Teil 1 dieses Berichts haben wir uns mit den Besonderheiten des „Ausbruchs“ des Anden-Hantavirus befasst, vor dem Hintergrund jüngster Signale westlicher Regierungen, dass weitere Plandemien in Vorbereitung seien. In diesem Teil ist es mir gelungen, das Video hochzuladen (allerdings nur, [...]

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Settlers attack Palestinians, vandalize property near Nablus; 8 reported injured

30. Mai 2026 um 14:11

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Palestinians say latest attacks by extremists saw a number of people shot, others beaten; no immediate comment from authorities

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Schutz der Nordsee macht Fortschritte

30. Mai 2026 um 06:34

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Ein neues Gerichtsurteil stärkt den Schutz der Doggerbank, der größten Sandbank in der zentralen Nordsee. Fischer dürfen dort in bestimmten Schutzgebieten vorerst keine zerstörerischen Schleppnetze mehr ausbringen, ohne vorher nachzuweisen, dass das Ökosystem dadurch keinen Schaden nimmt. Umweltschützer bewerten diese Entscheidung als Meilenstein für die Erholung der Meeresnatur und erhoffen sich eine Signalwirkung für ganz [...]

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Ökonom Richard Werner bei Tucker Carlson: Jeder große Krieg beginnt mit einer Lüge – und die Zentralbanken stecken dahinter

24. Mai 2026 um 05:00

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Im Interview mit Tucker Carlson hat der renommierte Ökonom und Bankensystem-Kenner Professor Richard Werner die Mechanismen offengelegt, mit denen Kriege künstlich erzeugt werden. Nicht das Volk will Krieg – das tun kleine, mächtige Kreise, die über Geldschöpfung, Zentralbanken und gezielte Provokationen (False Flags) ganze Nationen in den Abgrund treiben. Die aktuelle Eskalation rund um Iran [...]

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Zweierlei Maß: Wie das Finanzsystem Kleine kontrolliert und Große bevorzugt

21. Mai 2026 um 05:05

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Wer heute als Privatperson oder Kleinunternehmer zur Bank geht und 3.000 Euro in bar abheben möchte, erlebt etwas Merkwürdiges: Er wird gefragt, wofür er das Geld braucht. Nicht aus Fürsorge — sondern weil es das Gesetz so vorschreibt. Geldwäscheprävention heißt das Zauberwort, das zum Universalwerkzeug der Finanzkontrolle geworden ist. Der Handwerker, der seinem Subunternehmer bar [...]

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Schuldenorgien: Das Gelddrucken der Regierung macht die normalen Bürger immer ärmer

20. Mai 2026 um 13:00

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Die Menschen arbeiten hart, können sich aber keine eigene Wohnung leisten. Alles wird teurer und der Bürger fragt sich, wie das Leben früher mit einem einzigen Gehalt meisterbar war. Ein wesentlicher Grund dafür liegt im systematischen Aufblähen der Geldmenge durch die Regierungen und deren Notenbanken. Dieses Vorgehen treibt die Preise nach oben und verteilt den Wohlstand zu Ungunsten der breiten Bevölkerung.

Das Aufblähen der Geldmenge ist Inflation im klassischen Sinn. Im Gegensatz zur Teuerung, die etwa durch neue Vorschriften oder das Verteuern von Energie entsteht. Neues Geld wird geschöpft, doch es erreicht nicht alle Menschen und Marktteilnehmer gleichzeitig. Der Cantillon-Effekt beschreibt, wie die ersten Empfänger – Banken, große Unternehmen und staatliche Einrichtungen – die neuen Mittel nutzen, um Vermögenswerte wie Immobilien oder Aktien zu kaufen. Die Preise dieser Assets steigen zuerst. Wer später drankommt, etwa normale Lohnempfänger, zahlt höhere Kosten, ohne dass das Einkommen im gleichen Maß nachzieht. Die breite Bevölkerung trägt die Last, während Vermögensbesitzer ihre Positionen ausbauen.

In Österreich lässt sich dieser Mechanismus anhand der Immobilienpreise nachvollziehen. Eine 100 Quadratmeter große Wohnung in Wien war 1980 noch zu deutlich günstigeren Konditionen zu haben. Alte Marktdaten zeigen, dass Zinshäuser und vergleichbare Bestandsobjekte teilweise bei Preisen um 150 Euro pro Quadratmeter lagen. Heute liegen die Quadratmeterpreise in Wien meist zwischen 5.000 und 8.000 Euro oder darüber, je nach Bezirk und Zustand. In Innsbruck liegen die Preise in einer ähnlichen Bandbreite. Der Unterschied spiegelt nicht nur die allgemeine Teuerung wider, sondern auch die starke Nachfrage nach realen Werten, die durch die Geldmengenausweitung der letzten Jahrzehnte angeheizt wurde.

Der Preisanstieg hat das Verhältnis des Kaufpreises zum Einkommen verändert. Das mediane Nettoeinkommen lag 1980 bei monatlich etwa 8.000 bis 8.500 Schilling (580 Euro). Heute beträgt der monatliche Netto-Median 2.670 Euro. Nominal ist das Einkommen gestiegen, doch die Kaufkraft hat bei zentralen Gütern wie Wohnraum nicht Schritt gehalten. Während der Preis sich um den Faktor dreißig bis fünfzig vervielfacht hat, ist das Einkommen nicht einmal um das Fünffache gestiegen. Die arbeitende Bevölkerung kann sich keine Wohnung mehr leisten.

Das liegt an der Entwicklung der Geldmenge. In Österreich liegt die Geldmenge M3 heute bei etwa 460 Milliarden Euro. 1980 in Schilling war sie mit umgerechnet 22 Milliarden Euro deutlich kleiner. Im Euroraum wuchs die M3 von 1,1 Billionen Euro auf aktuell rund 17,3 Billionen Euro. Jede Ausweitung der Geldmenge, die vor allem staatliche Ausgaben und die Kreditvergabe finanziert, kommt zuerst denjenigen zugute, die Zugang zum frischen Geld haben. Der Rest der Gesellschaft spürt die Folgen als höhere Preise.

Jedes Mal, wenn der Staat seine Ausgaben durch neue Schulden und damit Geldschöpfung ausweitet, wird die Position der Lohnempfänger geschwächt. Die neuen Mittel fließen nicht gleichmäßig in die Wirtschaft. Sie verändern die Preisstruktur zulasten derjenigen, die auf laufende Einkommen angewiesen sind. Wer Vermögen in Form von Immobilien oder anderen Anlageformen hält, kann sich schützen. Wer das nicht kann, bekommt die Verarmung direkt zu spüren, bei der Miete, beim Autokauf oder beim täglichen Leben.

Das Übel ist der Mechanismus der Geldmengenausweitung selbst. Solange dieser Mechanismus von der Regierung genutzt wird, geht die Schere zwischen „den Reichen“ (den Besitzern von Aktien und Immobilien) und dem Rest der Bevölkerung weiter auf. Das liegt aber nicht an den bösen „Reichen“, sondern an der Regierung. Jedes Mal, wenn der Finanzminister ankündigt, neue Schulden aufnehmen zu wollen, kündigt er die weitere Verarmung der breiten Bevölkerung an. Denn alles, was der Staat ausgibt, muss der Bürger bezahlen. Sei es in Form von Steuern oder in Form von Inflation und Verarmung.

Die Lösung des Problems sind nicht immer neue Steuern und immer neue Schulden. Die Lösung des Problems sind weniger Steuern, weniger Staat und keine Schulden. Im Übrigen finde ich, eine Regierung, die kein Budget ohne die Aufnahme neuer Schulden zustande bringt, sollte zurücktreten müssen. Abgeordnete, die ein Schuldenbudget beschließen, sollten keinen Lohn mehr erhalten, bis das Budget wieder im Lot ist. Dann hätte der Wahnsinn ein Ende.

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Warum Deutschland zugrunde geht (Die 5 fatalen Fehler)

28. April 2026 um 09:54

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Deutschland galt über Jahrzehnte als industrielle Mitte Europas: Exportweltmeister, Maschinenmacht, Chemieriese und das wirtschaftliche Fundament der Eurozone. Doch hinter dem alten Bild von Stabilität, Disziplin und technischer Überlegenheit zeigt sich heute eine viel düsterere Realität: Deutschland verliert nicht nur an Wachstum, sondern die Grundlagen seines gesamten Erfolgsmodells.

In dieser Doku analysieren wir, warum Deutschlands Niedergang kein vorübergehender Abschwung ist, sondern das Ergebnis von fünf strukturellen Fehlentscheidungen, die tief in das wirtschaftliche Rückgrat des Landes schneiden. Eine Energiepolitik, die Ideologie über industrielle Realität stellte. Eine Bürokratie, die Investitionen, Bauen und Produktion immer stärker erstickt. Eine demografische Entwicklung, die das Sozial- und Rentensystem mathematisch unhaltbar macht. Ein Sozialstaat, der immer schwerer auf jener Wirtschaft lastet, die ihn finanzieren soll. Und ein politisches System, das Krisen verwaltet, statt sie zu lösen.

Wir zeigen, wie Deutschland seine industrielle Basis nicht durch äußere Feinde, sondern durch eigene Entscheidungen geschwächt hat. Von billigem russischem Gas und dem Atomausstieg über Standortflucht, Werksschließungen und steigende Lohnnebenkosten bis hin zu Fachkräftemangel, Abwanderung produktiver Leistungsträger und politischer Lähmung entsteht das Bild eines Landes, das nach außen noch immer stark wirkt, im Inneren aber bereits einen strukturellen Bruch erlebt.

Am Ende bleibt nur eine Frage:
Ist Deutschland noch immer der wirtschaftliche Motor Europas – oder erleben wir gerade den langsamen Zerfall der einen Volkswirtschaft, auf der Europas Stabilität jahrzehntelang beruhte?

Und wer hat das alles mit einer erschreckenden Unwissenheit produziert? Der Deutsche selbst, indem er den korrupten Haufen cducsuspdfdpgruene dazu legitimierte. Mit dem Euro und dem Geldverbrennungsmonster EU begann das Dilemma.

Wie sagte einst der Finanzminister Theo Waigel sinngemäß: der Euro werde durch strenge Konvergenzkriterien und einer vollständig unabhängigen Europäischen Zentralbank (EZB) zur Wahrung der Preisstabilität mindestens genauso stabil sein wie die D-Mark.

So habe der Euro innerhalb der EU vielleicht sogar eine größere Preisstabilität als zu Zeiten der D-Mark gebracht, sagte er etwa fünf Jahre später nach der Euro-Einführung.

Wie war das mit dem Euro-Rettungsschirm vor 16 Jahren? Milliarden Euro Steuergelder wurden verheizt, um das EU- und Euromonster am Leben zu halten.

Der Währungsexperte Prof. Dr. Wilhelm Hankel hielt hingegen aller politischen Finanzexperten gar nichts von der Kunstwährung Euro:

„Eine Währung die gerettet werden muss, ist keine Währung“

Ein lesenswertes Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel aus dem Jahr 2012. 

Ja, schon lange her das Interview. Wird die Aussage von Prof. Dr. Wilhelm Hankel, „Europa scheitert am Euro“, in naher Zukunft zutreffen?

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