NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere BeiträgeReport24

Bestechung: Spaniens Sozialisten sabotierten Korruptionsermittlungen

29. Mai 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Als ob die Korruptionsermittlungen gegen die regierenden Sozialisten in Spanien noch nicht genug wären, kommt nun auch noch ein Bestechungsskandal hinzu. Es geht um Zahlungen an einen Beamten der Guardia Civil, zur Sabotage der Ermittlungen. Wie tief wollen die Linken noch sinken?

Die regierenden Roten in Spanien stecken tief im Korruptionssumpf (Report24 berichtete). Doch anstatt die Verantwortung zu übernehmen und die politischen Konsequenzen zu ziehen, reitet sich die Selbstbereicherungspartei noch weiter hinein. Denn laut dem Ermittlungsrichter Santiago Pedraz, hat die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) einen Beamten der Guardia Civil dafür bezahlt, geheime Informationen an ein Netzwerk weiterzugeben, welches angeblich eingerichtet wurde, um eben diese Ermittlungen zu behindern.

Laut dem Richter hatte Hauptmann Juan Sánchez Yepes, ein ehemaliges Mitglied der Zentralen Operativen Einheit (UCO) der Guardia Civil, „seine Dienste ebenfalls der PSOE in Rechnung“ gestellt. Die UCO ist die Eliteeinheit zur Korruptionsbekämpfung, die gegen die PSOE sowie gegen Personen aus dem Umfeld des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez ermittelt – darunter im Zusammenhang mit der sogenannten Koldo-Affäre über mutmaßlich manipulierte öffentliche Aufträge.

Demnach soll Hauptmann Sánchez Yepes vertrauliche Details über die Einheit sowie über Oberstleutnant Antonio Balas weitergegeben haben, der jene UCO-Abteilung leitet, welche gegen die Partei ermittelt. Vom Richter zitierte Nachrichten legen nahe, dass dem Beamten bewusst gewesen sei, dass er gegen das Gesetz verstieß. Gegen den Hauptmann wird wegen Geheimnisverrats, Bestechlichkeit und Straftaten gegen staatliche Institutionen ermittelt. Wegen einer separaten Untersuchung zu einem anderen Betrugsfall war er bereits suspendiert worden.

Im Mittelpunkt des aktuellen Falls steht Leire Díez, eine sozialistische Aktivistin, die als „Fixerin“ der Partei beschrieben wird. Sie wird beschuldigt, diese Operation geleitet zu haben. Pedraz geht davon aus, dass das Ziel darin bestand, Gerichtsverfahren gegen die Partei zu manipulieren und die spanische Regierung zu destabilisieren. Der Richter beziffert die Zahlungen der Partei auf rund 188.000 Euro, die angeblich über fingierte Rechnungen abgewickelt wurden – mutmaßlich mit Hilfe der Parteimanagerin Ana María Fuentes, gegen die ebenfalls ermittelt wird.

Die Ermittler datieren den Beginn des Systems auf April 2024, nachdem gegen die Ehefrau von Sánchez, Begoña Gómez, in einem separaten Fall Ermittlungen aufgenommen worden waren. Díez soll Vertrauten gesagt haben, dass der Plan für Santos Cerdán, den ehemaligen Organisationssekretär der PSOE, Priorität habe. Cerdán befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Er bestreitet, den Ministerpräsidenten über seine Kontakte zu Díez informiert zu haben.

Während also immer mehr Details über die grassierende Korruption bei den Sozialisten ans Tageslicht kommen, behaupten die Roten, sie seien das Ziel einer politischen „Lynchkampagne“ der Rechten. Man habe auch keine Beweise vernichtet. Mit der Übernahme von politischer Verantwortung und dem Eingestehen des Fehlverhaltens hat man es bei den Linken offensichtlich nicht so wirklich. Schuld sind immer die anderen.

(Auszug von RSS-Feed)

Energiehunger: Rechenzentren und KI werden zu globalen Stromfressern

28. Mai 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Die digitale Infrastruktur avanciert zusehends zu einem der dynamischsten Treiber der globalen Stromnachfrage. Rechenzentren, die Grundlage von Cloud-Diensten, Streaming und vor allem Künstlicher Intelligenz, wachsen nicht nur in ihrer Anzahl, sondern auch in ihrer Leistungsdichte. Das hat auch Auswirkungen auf die Elektrizitätswirtschaft.

Unsere moderne Welt wäre ohne den Einsatz von Computern und anderen elektronischen Geräten gar nicht denkbar. Doch diese Technologisierung hat auch ihren Preis. Weltweit entstehen immer mehr Rechen- und Datenzentren, die auch entsprechend viel Strom verbrauchen. In Zeiten, in denen die Politik sich im Rahmen des allgemeinen Klimawahns jedoch von verlässlichen konventionellen Kraftwerken verabschieden will, ist dies ein Problem. Denn die vom Wetter abhängigen Wind- und Solarkraftwerke können eine stabile und verlässliche Versorgung mit Strom nicht gewährleisten.

Rechenzentren verbrauchen heute weltweit etwa 1,5 Prozent des gesamten Stroms, was rund 415 Terawattstunden pro Jahr entspricht. Das mag nach einem verhältnismäßig geringen Anteil aussehen, doch dieser Stromkonsum ist global sehr ungleich verteilt. In den Vereinigten Staaten liegt der Anteil Schätzungen zufolge bereits bei rund 4 bis 5 Prozent des nationalen Stromverbrauchs, mit deutlich höheren Werten in einzelnen Clustern wie Virginia oder Texas. Angesichts dessen, dass die Vereinigten Staaten gerade in Sachen Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz weltweit Spitzenpositionen belegen, ist dies keine Überraschung.

Europa liegt deutlich darunter, typischerweise im Bereich von etwa 2 bis 3 Prozent, während Länder mit starker Datenzentrumsdichte wie Irland bereits sehr hohe lokale Belastungen erreichen. In Asien ist beispielsweise Singapur ein solcher Hotspot. Wie man sieht, ist hierbei nicht der globale Durchschnitt von Bedeutung, sondern vielmehr die extreme lokale Verdichtung. Insbesondere auch deshalb, weil solche Rechenzentren Unmengen an Strom verbrauchen und daher auch leistungsstarke Stromnetze mit stabiler Versorgung benötigen.

Der entscheidende Wendepunkt ist hierbei der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Während klassische Cloud- und Internetdienste die Nachfrage über Jahre stetig, aber eher moderat erhöht haben, sorgt der KI-Boom für eine neue Größenordnung des Wachstums. Besonders das Training großer Modelle und der permanente Betrieb sogenannter Inferenzsysteme treiben den Energiebedarf deutlich nach oben.

Die Internationale Energieagentur erwartet deshalb, dass sich der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren bis 2030 auf rund 900 bis 1.000 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. Damit würde der Sektor in eine Größenordnung vorstoßen, die mit dem heutigen Stromverbrauch ganzer Industrieländer vergleichbar ist. Der größte Teil dieses Zuwachses entfällt dabei auf die Vereinigten Staaten und China, wo sich auch die wichtigsten KI-Infrastrukturen konzentrieren. Europa, welches sich lieber mit Klimawahn-Ideen beschäftigt und die Strompreise damit ohnehin schon in die Höhe treibt, spielt hierbei eine eher untergeordnete Rolle.

Während man also den Bürgern jahrzehntelang eintrichterte, sie müssten „Energie sparen“ und ihre Glühbirnen gefälligst durch das kalte Licht von Energiesparlampen und LEDs ersetzen, entsteht eine neue Weltordnung, in der die Elektrizität das Nonplusultra darstellt. Vom Stromer statt dem Verbrenner für den Otto Normalverbraucher bis hin zu den neuen Rechenzentren im Gigawatt-Bereich für die Wirtschaft. Doch die wachsende Nachfrage hat ihren Preis – denn mit dem steigenden Verbrauch von Strom (und dem dafür notwendigen Netzausbau) gehen auch die Strompreise nach oben.

Die Internationale Energieagentur weist darauf hin, dass Rechenzentren in den USA bereits für einen erheblichen Teil des zusätzlichen Strombedarfs verantwortlich sind und in den kommenden Jahren zu einem der Haupttreiber des Nachfragewachstums werden. Damit verschiebt sich die Energiepolitik zunehmend in Richtung eines Zielkonflikts zwischen Digitalwirtschaft, Versorgungssicherheit und Strompreisentwicklung. Der Fokus der Politik auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung beißt sich hierbei definitiv mit dem tatsächlichen Bedarf.

(Auszug von RSS-Feed)

Ausländische Cloud- und Überwachungstechnologie: Bundesregierung räumt Risiken ein

21. Mai 2026 um 08:00

Vorschau ansehen

Deutschland und die EU sind in vielerlei Hinsicht vom Ausland abhängig – auch, was Überwachungssysteme und IT-Lösungen betrifft. In der Beantwortung einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion räumt die Bundesregierung selbst potenzielle Sicherheitsrisiken in diesem Bereich ein.

„Die Bundesregierung sieht grundsätzlich Risiken durch unberechtigte Zugriffe beim Einsatz cloudbasierter Kommunikations- und Kollaborationsdiensten aus Drittstaaten“: Das konstatiert die Bundesregierung in der Anfragebeantwortung wörtlich.

Zuvor hatte man angegeben, dass für die durch die Bundespolizei in eigener Zuständigkeit betriebenen öffentlichen Videoüberwachungssysteme teilweise externe Dienstleister Betriebs- und Speicherungsaufgaben übernehmen. Die Verantwortung für die Sicherheit liege bei den jeweiligen Behörden (in diesem Fall also der Bundespolizei), die die Technologien einsetze. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mache zur Reduktion von Risiken hinsichtlich der digitalen Souveränität aber spezielle Vorgaben.

Die AfD wollte zudem wissen, inwieweit öffentliche Überwachungs- und sicherheitsrelevante Systeme in Bund, Land und Kommunen nach Kenntnis der Bundesregierung zentral oder dezentral betrieben werden. Brisant: Dazu liegen der Bundesregierung keine Informationen vor.

Zugriffe ausländischer Behörden auf in Deutschland genutzte IT- und Cloud-Infrastrukturen sollen „soweit wie möglich“ durch Nutzung des Frameworks „Criteria enabling Cloud Computing Autonomy“ (C3A) ausgeschlossen werden. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sascha Lensing betrachtet die Antwort der Bundesregierung kritisch: Besonders brisant sei, „dass die Bundesregierung ausdrücklich einräumt, Risiken durch mögliche Zugriffe ausländischer Behörden auf in Deutschland genutzte Cloud- und IT-Infrastrukturen nicht vollständig ausschließen zu können. Trotzdem werden entsprechende Systeme weiterhin in erheblichem Umfang genutzt.“

Bezüglich des Einsatzes umstrittener Pegasus-Spyware durch deutsche Sicherheitsbehörden und des Risikos unbemerkter Datenabschöpfung berief sich die Bundesregierung auf notwendige Geheimhaltung – dem Bekanntwerden von Informationen in diesem Bereich stünden überwiegende Belange des Staatswohls entgegen. Außerdem muss nach Ansicht der Bundesregierung geheim bleiben, welche technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen getroffen werden, um Endgeräte von Mitgliedern der Bundesregierung gegen Überwachungs- und Ausspähmaßnahmen zu schützen, wie oft diesbezüglich Prüfungen stattfinden und welche forensischen Fähigkeiten die Bundesregierung hat, um Kompromittierungen festzustellen.

AfD-Politiker Lensing schlussfolgert:

Die Bundesregierung bestätigt selbst erhebliche Risiken für die digitale Infrastruktur Deutschlands. Gleichzeitig fehlt offenbar eine vollständige Übersicht über kritische Überwachungs- und IT-Strukturen im öffentlichen Bereich. Das ist sicherheitspolitisch hochproblematisch. Besonders kritisch ist die weitgehende Auskunftsverweigerung der Bundesregierung beim Themenkomplex ausländischer Überwachungssoftware und möglicher Sicherheitsrisiken durch externe Technologien. Selbst gegenüber dem Deutschen Bundestag verweigert die Bundesregierung zentrale Informationen mit Verweis auf Staatswohl und Geheimschutz. Wenn der Staat immer stärker auf digitale Überwachungs-, Cloud- und Kommunikationssysteme setzt, dann braucht es zugleich maximale Sicherheitsstandards und eine wirksame parlamentarische Kontrolle.

Die Bundesregierung selbst wies übrigens in ihrer Beantwortung auf den „Faktor Mensch“ hin. Kürzlich erst wurde publik, dass mehrere Politikerinnen auf einen bekannten Phishing-Trick in der App Signal hereingefallen sind (Report24 berichtete). Schon das wirkte wenig vertrauenerweckend. Abhängigkeiten bei der digitalen Infrastruktur stellen weitere Einfallstore für Eindringlinge dar, durch die sensibelste Informationen entwendet werden können. Lensings Fazit:

Die Antwort der Bundesregierung zeigt vor allem eines: Deutschland verfügt bislang offenbar weder über ein vollständiges nationales Lagebild sicherheitsrelevanter digitaler Infrastruktur noch über digitale Souveränität gegenüber ausländischen Technologieanbietern. Ein moderner Staat darf sich bei kritischer Sicherheits- und Verwaltungsinfrastruktur nicht in strategische Abhängigkeiten begeben. Deutschland braucht mehr technologische Eigenständigkeit und endlich eine konsequente Sicherheitsstrategie für kritische digitale Systeme.

(Auszug von RSS-Feed)

EU-Gentechnik-Täuschung: Neue NGT-Pflanzen heimlich auf unseren Tellern

18. Mai 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Die Eurokraten in Brüssel wollen die Bürger durch neue Gentechnik-Verordnungen weiter entmündigen. Unter dem Vorwand der Innovation sollen manipulierte NGT-Lebensmittel künftig völlig ohne verpflichtende Kennzeichnung in unsere Supermärkte gelangen. Brüssel opfert unsere Gesundheit und Nahrungsmittelsouveränität heimlich internationalen Biotech-Konzernen, weil man den berechtigten Widerstand der Konsumenten fürchtet.

Die geplante EU-Verordnung zu sogenannten „New Genomic Techniques“ (NGTs) zielt darauf ab, die bewährten und strengen europäischen GMO-Regeln auszuhebeln. Durch ein neues Zwei-Klassen-System sollen gentechnisch veränderte Pflanzen – etwa durch CRISPR erzeugt – als „konventionsähnlich“ verharmlost werden. Für NGT-1-Produkte bedeutet das: keine Risikoprüfung, keine Rückverfolgbarkeit und vor allem keine Gentechnik-Kennzeichnung auf dem Endprodukt. Die Begründung der Befürworter lautet: Eine ehrliche Kennzeichnung würde zu einer „begrenzten Verbraucherakzeptanz“ führen. Weil die Bürger Gentechnik in ihrem Essen weitestgehend ablehnen, wird sie ihnen künftig einfach untergejubelt.

Das geplante Regime spaltet genetische Eingriffe willkürlich auf. Unter NGT-1 fallen Züchtungen mit bis zu 20 genetischen Modifikationen pro Pflanze, die laut EU auch durch „natürliche Mutation“ entstehen könnten. Für die Industrie ist dies natürlich profitabel: schnellere Markteinführung und massive Kosteneinsparungen auf dem Rücken der Verbrauchersicherheit. Lediglich für NGT-2-Pflanzen mit noch weitreichenderen Labor-Eingriffen – bleiben die bisherigen, strengen Zulassungs- und Transparenzregeln bestehen. Das NGT-1-Schlupfloch ist ein massives Geschenk an die Biotech-Industrie, um gentechnisch veränderte Erzeugnisse unauffällig in die Lebensmittelketten einzuschleusen.

Auch wenn das EU-Establishment den Plan rücksichtslos durchdrücken will, formiert sich in Europa noch Widerstand. Erst kürzlich bestätigten die EU-Staaten den kritisierten Trilog-Kompromiss zur neuen Gentechnik mit einer denkbar knappen qualifizierten Mehrheit. Die 18 EU-Staaten, die für die NGT-Verordnung stimmten, repräsentierten 66,6 Prozent der EU-Bevölkerung. Nötig waren mindestens 65 Prozent. Staaten wie Österreich, Kroatien und Ungarn stellten sich im zuständigen Ausschuss vehement gegen das Vorhaben.

Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die drohende Patent-Falle. Umwelt- und Bio-Verbände wie Demeter, Bioland oder der BÖLW schlagen Alarm, da die Verordnung Patente auf natürlich vorkommende Gene ermöglicht. Dies treibt laut unzähligen Experten mittelständische Züchter in den Ruin und macht traditionelle Landwirte zu reinen Befehlsempfängern monopolistischer Saatgutkonzerne. Um gegen diesen Entzug der Wahlfreiheit vorzugehen, starteten über 50 europäische Organisationen die Kampagne „Blacked-Out Ingredients“ („Geschwärzte Zutaten“). Die Initiative macht deutlich: Wenn die Brüsseler Bürokraten ihren Willen bekommen, weiß bald niemand mehr, was ihm auf dem Teller serviert wird.

Während man den traditionellen Bauernstand unter dem Deckmantel von Klimaschutz und abstruser Methan-Hysterie bereits seit Jahren mit absurden Auflagen in die Knie zwingt, ebnet man im selben Atemzug den Weg für patentierte, industriell manipulierte Gentech-Pflanzen. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern die logische Fortsetzung einer bekannten Agenda: Wer die Saat kontrolliert, kontrolliert die Nahrung – und damit die gesamte Bevölkerung. Es bleibt abzuwarten, ob die EU-Abgeordneten bei der anstehenden Plenarabstimmung im Mai beziehungsweise Juni 2026 noch Rückgrat beweisen. Sollte das Gesetz endgültig durchgewunken werden, besiegelt die EU den Ausverkauf der europäischen Landwirtschaft. Die Biotech-Lobby und elitäre Oligarchen-Netzwerke hätten dann endgültig die Souveränität über unser Essen gewonnen.

(Auszug von RSS-Feed)

Rassismus-Vorwurf durch Messerstecher schlägt Mord: Polizei fesselt sterbendes Opfer

17. Mai 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

In England, wo die Sicherheitsbehörden von linkswoker Ideologie durchtränkt sind, wird ein erstochener Student gefesselt, weil sein Mörder Rassismus behauptet. Der Fall Henry Nowak zeigt, wie weit der linkswoke Selbsthass auf die eigene Gesellschaft geht und wie einheimische, vor allem weiße, Bürger dem „Multikulturalismus“ geopfert werden.

Von Chris Veber

Am Abend des 3. Dezember 2025 lief der 18-jährige Henry Nowak, Erstsemester-Student der University of Southampton, allein die Belmont Road in Portswood entlang. Er hatte mit Freunden vom Uni-Fußballteam gefeiert und filmte mit dem Handy Snapchat-Videos. Da begegnete er Vickrum Singh Digwa, einem 23-jährigen Sikh aus der nahen St Denys Road. Digwa trug ein großes zeremonielles Shastar-Messer mit 21 Zentimeter Klinge offen an der Kleidung. Die Begegnung wurde gefilmt. Nowak forderte Digwa (wohl wegen des Messers) auf, sich als „bad man“ zu bekennen, Digwa bekannte sich. Sekunden später zog Digwa das Messer und stach viermal zu, in die Brust (tödliche Lungenverletzung), zweimal in die Beine und in den Kopf. Nowak schrie, er sei erstochen worden und sterbe, kletterte verzweifelt über einen Zaun und verlor dabei sein Handy, das später in Digwas Tasche auftauchte. Digwa verfolgte ihn. Nachbarn hörten die Rufe und alarmierten die Polizei.

Als die Beamten eintrafen, behauptete Digwa, er sei rassistisch beleidigt und attackiert worden. Die Polizei legte dem blutenden Nowak sofort Handschellen an. Nowak protestierte, er sei erstochen worden, aber der Mörder Digwa widersprach. Erst nachdem der Student bewusstlos zusammenbrach, leisteten die Beamten Erste Hilfe und riefen die Rettungskräfte. Henry Nowak ertrank in seinem eigenen Blut. Der Tatort blieb offenbar zunächst ungesichert. Während die Polizei das Opfer fesselte, hatte Digwa Zeit, seine Familie zu informieren. Seine Mutter Kiran Kaur holte das blutige Messer vom Tatort und versteckte es im Familienhaus, wo es später gefunden wurde. Sie wird inzwischen wegen Beihilfe angeklagt, sie wurde beim Abholen des Messers gefilmt. Digwa selbst wurde erst verspätet wegen Mordes und verbotenen Waffenbesitzes angeklagt.

Vor dem Southampton Crown Court, wo der Prozess verhandelt wird, beruft der Mörder sich auf Notwehr und behauptet, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und seinen Turban heruntergerissen. Die Anklage bestreitet diese Version und verweist auf das Video der eher lockeren Begegnung. Digwa und seine Mutter bestreiten alle Vorwürfe. Soweit der Stand der Dinge zum Prozess.

Dieser Mord zeigt die wahren Prioritäten in einem linkswoke geprägten England. Statt dem offensichtlich verletzten jungen Mann sofort zu helfen, den Gewalttäter festzunehmen und den Tatort zu sichern, folgte die Polizei der Rassismus-Erzählung des Täters. Die Handschellen saßen sofort, die medizinische Versorgung kam erst, als es zu spät war. Weiße, westliche Bürger wie Henry Nowak stehen offenbar hintenan, wenn Minderheiten-Narrative im Spiel sind. Der Multikulturalismus wird hier über die Leichen der nicht-bunten Bürger hinweg verteidigt.

Der antiwestliche Selbsthass in Politik, Behörden und Justiz muss tief sitzen, wenn ein Rassismus-Vorwurf schwerer wiegt als ein Messermord. Das offizielle England schweigt übrigens dröhnend zum Nowak-Mord. Er war ja nur ein Weißer. Man stelle sich vor, ein weißer Brite würde einen migrantischen Studenten erstechen und die Polizei würde das migrantische Opfer verhaften. Politik und Medien würden wochenlang kein anderes Thema kennen. Demos der britischen Omas gegen Rechts wären ebenso unvermeidlich wie tränenschwangere Reden der Politik. Und natürlich harte Maßnahmen „gegen rechts“.

Henry Nowak galt als freundlicher, lebensfroher junger Mann. Er ist nicht das erste Opfer migrantischer Gewalt und er wird nicht das letzte bleiben. Solange Behörden und Politik den Kampf gegen angeblichen Rassismus über das Überleben einheimischer, weißer Bürger stellen, opfern sie die eigene Gesellschaft Stück für Stück der „Buntisierung“ des Landes. Denn der in westlichen Gesellschaften einzig real und massiv existierende Rassismus ist der Rassismus gegen Weiße. Sie dürfen ermordet, vergewaltigt, bedroht und beleidigt werden. Wenn der Täter nur einer „benachteiligten“ Gruppe entstammt.

(Auszug von RSS-Feed)
❌