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Heute — 06. Juni 2026

DR Congo Denounces Ebola Travel Restrictions as ‘Discriminatory’

05. Juni 2026 um 21:01

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Roger Kamba, Minister of Public Health for the Democratic Republic of the Congo (DRC), complained on Friday that travel restrictions against his country due to the Ebola outbreak are “discriminatory” and cannot be justified by science or medicine.

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Gestern — 05. Juni 2026

Universität: Erster Impfstoff von KI entwickelt

05. Juni 2026 um 06:04

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Wissenschaftler der Universität Cambridge haben mithilfe von Künstlicher Intelligenz einen neuartigen Impfstoff entworfen. Er soll gegen zahlreiche Coronaviren schützen und künftig bei der Vorbeugung von Pandemien helfen.
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Tedros Demands End to Ebola Travel Restrictions, Admits W.H.O. Months Late to Outbreak

04. Juni 2026 um 14:01

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World Health Organization (W.H.O.) Director-General Tedros Adhanom Ghebreysus demanded on Wednesday that countries imposing travel restrictions on visitors to stop the spread of the Ebola outbreak in Democratic Republic of Congo (DRC) lift them, claiming they were harming containment efforts.

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Two Killed in Kenyan Protests Against U.S. Ebola Quarantine Center

04. Juni 2026 um 01:53

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Two people were reportedly “shot dead” on Monday during protests in Kenya against a planned Ebola isolation center for Americans at a military installation.

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CEPI fördert Ebola-Impfstoffe: 60 Millionen US-Dollar für drei Kandidaten

03. Juni 2026 um 15:32

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Die Impfstoffinitiative CEPI hat dem Pharmaunternehmen Moderna sowie zwei weiteren Forschungsgruppen insgesamt rund 60 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit soll die Entwicklung von drei möglichen Impfstoffen gegen den Ebola-Bundibugyo-Stamm beschleunigt werden.
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China Assures Public Ebola Threat Low Despite Deep Belt and Road Ties to DR Congo

02. Juni 2026 um 12:32

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The Chinese state newspaper Global Times quoted an alleged “expert” assuring residents of the country that the threat of an outbreak of Ebola there remains low despite the close economic ties between the Communist Party and the Democratic Republic of the Congo (DRC).

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Prof. Haditsch relativiert Ebola-Panik – und weist auf möglichen großen Kriminalfall hin

31. Mai 2026 um 18:26

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Der jüngste Ebola-Ausbruch im Kongo sorgt erneut für internationale Schlagzeilen. Während Medien und internationale Organisationen vor einer möglichen Ausweitung warnen, mahnt der österreichische Infektiologe Prof. DDr. Martin Haditsch zu einer sachlichen Betrachtung der tatsächlichen Risiken. Nach seiner Einschätzung werde die Gefährlichkeit des Virus häufig verzerrt dargestellt, weil zentrale wissenschaftliche Fakten in der öffentlichen Berichterstattung zu kurz kämen.

Ebola zählt zweifellos zu den gefährlichsten bekannten Viruserkrankungen. Die Sterblichkeit kann je nach Virenstamm und medizinischer Versorgung sehr hoch sein. Dennoch sei für die Bewertung eines Erregers nicht allein die Tödlichkeit entscheidend. Ebenso wichtig sei die Frage, wie leicht sich ein Virus überhaupt verbreiten kann. Genau hier liege der entscheidende Unterschied zu Krankheiten, die tatsächlich ein globales Pandemiepotenzial besitzen.

Hohe Sterblichkeit, geringe Übertragbarkeit

Nach den Ausführungen Haditschs zeichnet sich Ebola zwar durch eine hohe Pathogenität aus, die Ansteckungsfähigkeit sei jedoch vergleichsweise gering. Eine Übertragung erfolge nicht über die Luft, sondern in der Regel nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten symptomatischer Personen. Bereits einfache Hygienemaßnahmen würden das Risiko einer Ansteckung massiv reduzieren.

Der Mediziner verweist darauf, dass seit den 1970er Jahren rund 40 Ebola-Ausbrüche in Afrika registriert wurden. Trotz teils dramatischer Verläufe habe sich keiner dieser Ausbrüche zu einer weltweiten Pandemie entwickelt. Selbst die große Ebola-Epidemie in Westafrika zwischen 2014 und 2016 mit rund 28.000 Erkrankten und mehr als 11.000 Todesfällen blieb regional begrenzt.

Fragen zum aktuellen Ausbruch

Besonders bemerkenswert erscheint Haditsch der zeitliche Zusammenhang zwischen dem aktuellen Ausbruch des Bundibugyo-Stammes und kürzlich angekündigten Förderprogrammen zur Entwicklung neuer Impfstoffe. Nur wenige Monate vor dem Ausbruch seien von der durch Bill Gates mitbegründeten CEPI finanzielle Mittel für Forschungsprojekte zur Entwicklung von mmRNA- und Vektorimpfstoffen gegen genau diesen Virusstamm bereitgestellt worden.

Der Professor betont, dass dieser Umstand zumindest Fragen aufwerfe und einer transparenten Untersuchung bedürfe. Gerade nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre sei eine kritische Betrachtung von Interessensverflechtungen im Bereich der Gesundheitsindustrie notwendig.

Ermittlungen gegen Ebola-Forscher

Zusätzliche Aufmerksamkeit erregt ein Fall aus den Vereinigten Staaten. Dort wird laut den von Haditsch zitierten Berichten gegen die Virologen Vincent Munster und Claude Kwe Yinda ermittelt. Die Forscher sollen nach einer Reise in die Demokratische Republik Kongo biologische Proben in die USA eingeführt haben, ohne die dafür erforderlichen Deklarationen und Genehmigungen vorzulegen. Im Kongo wären sie an Feldforschung beteiligt.

Munster war in der Vergangenheit an Forschungsprojekten beteiligt, die sich mit Krankheitserregern wie Covid-19 beschäftigten. Die Ermittlungen des FBI sowie seine vorläufige Suspendierung hätten deshalb erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit ausgelöst. Nach Ansicht Haditschs müsse vollständig aufgeklärt werden, welche Proben transportiert wurden und ob dabei alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten wurden. Er weist ebenso auf eine Verbindung zu Anthony Fauci hin.

Kritik an Medien und Behörden

Haditsch sieht in der aktuellen Berichterstattung erneut ein Beispiel für eine aus seiner Sicht überzogene mediale Dramatisierung. Bereits bei früheren Gesundheitsereignissen habe sich gezeigt, dass alarmistische Schlagzeilen oft nicht durch die tatsächliche Risikolage gedeckt gewesen seien. Eine sachliche Analyse müsse stets sowohl die Gefährlichkeit eines Erregers als auch dessen reale Übertragbarkeit berücksichtigen.

Der Mediziner fordert deshalb einen kritischeren Umgang mit öffentlichen Gesundheitswarnungen. Bürger sollten Informationen prüfen, unterschiedliche Quellen vergleichen und sich nicht ausschließlich auf mediale Schlagzeilen verlassen. Nur auf dieser Grundlage sei eine nüchterne Bewertung gesundheitlicher Risiken möglich. Systemmedien hätten jegliches Vertrauen verspielt.

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Ausbrüche in Afrika Droht uns eine globale Ebola-Pandemie?

30. Mai 2026 um 13:30

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(260525) -- MONGBWALU, 25. Mai 2026 (Xinhua) -- Ein medizinischer Mitarbeiter zieht vor der Beerdigung eines Ebola-Opfers in Mongbwalu in der Provinz Ituri im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) am 24. Mai 2026 Schutzanzüge an. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Sonntag, dass im Zuge der verstärkten Überwachung im Rahmen der Ebola-Bekämpfung in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) bislang mehr als 900 Verdachtsfälle identifiziert wurden, darunter 101 bestätigte Fälle. (Str/Xinhua)

Ebola ist aktuell in aller Munde. Zwischen berechtigter Vorsicht und medialer Dramatisierung stellt sich die Frage, wie groß das Risiko durch das Virus tatsächlich ist.

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Verbreitung im Kongo Lauterbach fordert noch mehr Entwicklungshilfe für Afrika wegen Ebola

27. Mai 2026 um 15:06

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Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Dass rechte Parteien gegen Entwicklungshilfe sind, sieht er als völlig falsch an. Foto: picture alliance / Andreas Gora | Lenny Karpe. Das Ebolavirus breitet sich im Kongo aus.

Im afrikanischen Kongo verbreitet sich das Ebolavirus, derweil wird auch ein Infizierter in Deutschland behandelt. Ex-Gesundheitsminister Lauterbach möchte die Ausbreitung bekämpfen – indem die deutsche Entwicklungshilfe erhöht wird.

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Ebola: US-Regierung will Quarantänelager in Kenia einrichten

27. Mai 2026 um 08:00

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US-Bürger in Afrika, die im Verdacht stehen, mit Ebola infiziert zu sein, oder bereits daran erkrankt sind, sollen künftig in einem Lager in Kenia untergebracht werden. Das Weiße Haus hat zusätzlich Reisebeschränkungen für jene Region verhängt, in denen das Virus derzeit zirkuliert.

Wie das Wall Street Journal berichtet, plant die Trump-Administration, US-amerikanische Gesundheitsexperten nach Kenia zu entsenden, um dort eine Quarantäneeinrichtung zu betreiben. Der Grund dafür ist der aktuelle Ausbruch des Ebola-Fiebers in der Demokratischen Republik Kongo mit inzwischen laut WHO-Angaben mindestens 930 Verdachtsfällen, darunter 223 mutmaßliche Ebola-Todesfälle, sowie sieben Verdachtsfälle und ein möglicher Todesfall in Uganda. Es wird vermutet, dass es deutlich mehr Infektionen gibt, zumal sich das Virus über Wochen hinweg von der Weltöffentlichkeit unbemerkt ausbreiten konnte.

Obwohl der Ausbruch bislang weitgehend eingedämmt ist, wurde vergangene Woche ein amerikanischer Arzt, der sich beim Einsatz im Kongo mit Ebola infiziert hatte, nach Deutschland ausgeflogen. Außerdem wurde letzte Woche ein nach Detroit bestimmter Air-France-Flug aus Sorge vor einer möglichen Ebola-Exposition eines Passagiers nach Kanada umgeleitet. Die US-amerikanische Behörde CDC erklärte, dass das Risiko einer Ebola-Ausbreitung in der amerikanischen Bevölkerung weiterhin gering sei. Dennoch verhängte Washington Beschränkungen für Reisende aus den betroffenen Ländern. Vergangene Woche teilten die USA mit, dass die Visaerteilung für Reisende – einschließlich rechtmäßiger Daueraufenthaltsberechtigter – ausgesetzt wird, die sich innerhalb von 21 Tagen vor einer geplanten Einreise in die USA in Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo oder Uganda aufgehalten haben.

Anders als bei früheren Ebola-Ausbrüchen, bei denen dem Virus ausgesetzte Amerikaner zur Überwachung oder Behandlung in die USA zurückgebracht wurden, hat die Trump-Administration entschieden, potenziell exponierte US-Bürger in andere Länder umzuleiten. Den Berichten zufolge erhielten Mitglieder des U.S. Public Health Service Commissioned Corps – einem uniformierten Zweig der Bundesbehörde unter Führung des Gesundheitsministeriums – bereits Benachrichtigungen über ihren Einsatz in Kenia. Allerdings bedarf die Errichtung des geplanten Quarantänelagers noch der Erlaubnis der kenianischen Regierung.

Der Versuch der US-Regierung, mittels Reisebeschränkungen Ebola-Fälle im eigenen Land zu verhindern, ist ein neuer Ansatz. In früheren Jahren setzte man noch darauf, den betroffenen Personen (insbesondere US-Bürgern) eine bestmögliche Behandlung in US-Krankenhäusern zu ermöglichen. Nun gilt eine Politik der geschlossenen Tore. Andererseits könnte diese Einrichtung in Kenia dafür sorgen, dass amerikanische Ebola-Patienten schneller qualifizierte medizinische Hilfe erhalten, als wenn sie erst nach Europa oder in die Vereinigten Staaten ausgeflogen werden müssten.

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Ebola treatment center set on fire in Congo after residents clash with authorities over victim's body

22. Mai 2026 um 07:45

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An Ebola treatment center in the epicenter of the deadly outbreak in eastern Congo was set on fire Thursday after angry residents clashed with authorities over the body of a suspected victim.

Rwampara Hospital was attacked by local youths attempting to retrieve the body of a friend who had reportedly died of Ebola, a witness told The Associated Press.

"The police intervened to try to calm the situation, but unfortunately they were unsuccessful," Alexis Burata, a local student who said he was in the area, told the outlet. "The young people ended up setting fire to the center. That’s the situation."

The AP reported that people broke into the center and set fire to objects inside. A reporter also witnessed what appeared to be the body of at least one suspected Ebola victim being burned inside the facility.

EBOLA OUTBREAK REPORTED IN AFRICAN COUNTRY — HERE’S WHAT YOU NEED TO KNOW

The Alliance for International Medical Action (ALIMA) said two tents used to treat Ebola patients were set on fire at the hospital. The organization said six people were receiving treatment for Ebola at the center.

Patrick Muyaya, a government spokesperson for the Democratic Republic of the Congo, said medical care was continuing normally, and all six patients were accounted for.

He called for calm while condemning violence against health facilities and medical staff.

WHO DECLARES EBOLA OUTBREAK IN CENTRAL AFRICA A PUBLIC HEALTH EMERGENCY AFTER 80 SUSPECTED DEATHS

Deputy Senior Commissioner Jean Claude Mukendi, head of the public security department in Ituri Province, said the individuals who burned the tents did not understand the protocols surrounding Ebola burials.

The incident underscored growing tensions between health officials enforcing strict Ebola containment measures and local customs surrounding funerals and burial rites.

"His family, friends, and other young people wanted to take his body home for a funeral even though the instructions from the authorities during this Ebola virus outbreak are clear," Mukendi said. "All bodies must be buried according to the regulations."

‘DISEASE X’ HAS KILLED DOZENS IN THE CONGO — HERE’S WHAT TO KNOW ABOUT THE MYSTERY ILLNESS

In its statement, ALIMA condemned the spread of "incorrect or unconfirmed information on social media and the internet," warning that misinformation could fuel fear and mistrust toward health facilities.

The violent clash comes as Congolese health officials reported 160 suspected deaths and 671 suspected Ebola cases across two provinces in the Democratic Republic of the Congo. The United Nations said earlier this week that neighboring Uganda had reported two cases, including one death.

The World Health Organization (WHO) declared the outbreak a public health emergency Sunday, and the U.S. issued an urgent travel warning for the DRC shortly afterward.

US ISSUES URGENT TRAVEL WARNING AS DEADLY EBOLA OUTBREAK SPREADS OVERSEAS

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus said earlier this week he was "deeply concerned about the scale and speed of the epidemic."

Officials said the outbreak was caused by the Bundibugyo strain of the Ebola virus, a rarer variant for which existing vaccines may be less effective.

Nearly $4 million in emergency funding has been approved by the WHO to support national authorities responding to the outbreak.

Fox News Digital's Anders Hagstrom and The Associated Press contributed to this report.

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Wohin auch sonst: Ebola-Familie nach Deutschland eingeflogen

21. Mai 2026 um 15:00

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„Ich bin sehr besorgt“, befand WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits im Hinblick auf die Ebola-Ausbreitung im Kongo. Nun werden die obersten Zahlschafe in Deutschland mit dem so besorgniserregenden Virus bedacht: Ein erkrankter US-Arzt wurde eingeflogen – und nur einen Tag später ist auch seine Familie auf dem Flughafen BER gelandet. Die Ehefrau und die vier kleinen Kinder des Ebola-Patienten wurden ebenfalls in die Hochsicherheits-Isolierstation der Charité gebracht. Damit befindet sich die komplette Familie in Berlin.

Der US-amerikanische Arzt Peter Stafford ist am frühen Mittwochmorgen in der Sonderisolierstation der Berliner Charité aufgenommen worden. Der Transport erfolgte unter strengen Sicherheitsvorkehrungen (Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten). Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC soll er sich in einem „stabilen Zustand“ befinden.

Nach einem Bericht des „Guardian“ hatte sich der 39-jährige Chirurg bei seiner Arbeit als medizinischer Missionar im Krankenhaus von Nyankunde in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) mit dem Bundibugyo-Ebola-Virus infiziert. Er hatte offenbar einen Patienten operiert, bei dem die Infektion noch nicht erkannt worden war. Der Patient wurde zwar beerdigt, bevor er auf Ebola getestet werden konnte, aber Stafford entwickelte Symptome und wurde laut CDC am Sonntag positiv getestet.

Gestern Abend landete der zweite Spezialflieger mit seiner Frau Rebekah Stafford (38, ebenfalls Ärztin/Geburtshelferin) und den vier kleinen Kindern (1–6 Jahre) am Flughafen BER. Die Familie gilt als Kontaktpersonen und wurde ebenfalls in die Isolierstation der Charité gebracht. Zunächst wurden alle Beteiligten vom Kongo nach Uganda (Entebbe) gebracht, von dort ging es weiter nach Berlin.

Obwohl weder Rebekah Stafford noch ihre vier Kinder bei der Abreise Symptome zeigten, wurden sie mit höchster Sicherheitsstufe behandelt. Beim Umstieg in den speziellen Infektions-Rettungswagen der Charité trugen alle Beteiligten volle Schutzanzüge. Der Transport zur Klinik erfolgte – wie bereits in der Nacht zuvor – unter massiver Polizeieskorte mit zahlreichen Motorrädern und Streifenwagen, begleitet von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen.

Die Verlegung nach Berlin erfolgte auf Ersuchen der US-Behörden. Die offizielle Begründung lautete, dass die Flugzeit kürzer sei und die Charité über eine besonders große Expertise in der Behandlung von Ebola-Patienten verfüge. Dagegen berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf mehrere vertraute Quellen, dass sich das Weiße Haus gegen die Einreise des Arztes gewehrt und ihrem Staatsbürger die Rückkehr in die USA untersagt habe. Die US-Regierung wies diese Behauptung zurück.

Der amerikanische Außenminister Marco Rubio bedankte sich unterdessen auf X bei Deutschland. „Wir danken Bundeskanzler Merz und unseren Freunden in Deutschland für ihre schnelle Hilfe bei der Versorgung der von der Ebola-Epidemie betroffenen Amerikaner“, schrieb er. „Wir sind dankbar für Ihre Partnerschaft.“

Es stellt sich natürlich die Frage, warum der infizierte Arzt und seine Familie ausgerechnet nach Deutschland gebracht wurden. Prof. Stefan Homburg hat darauf eine Antwort, die durchaus einleuchtet:

„Weil die WHO-Zahlschafe, die in Panik versetzt werden sollen, in Deutschland wohnen. Die USA sind aus der WHO ausgetreten und zahlen nichts. Hauptzahler sind Deutschland und Gates.“

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WHO head 'deeply concerned' over 'scale and speed' of Ebola spread, says emergency committee will meet

19. Mai 2026 um 16:31

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The head of the World Health Organization announced a meeting of his emergency committee regarding the "scale and speed" of the Ebola outbreak in the Congo and Uganda on Tuesday.

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus cited data saying there have been over 500 suspected cases in the Democratic Republic of the Congo in recent weeks, and 33 confirmed cases. There have been two confirmed cases in Uganda. The outbreak has seen a total of 131 fatalities.

"I'm deeply concerned about the scale ‌and ⁠speed of the epidemic," Tedros said in a Tuesday statement.

Tedros is meeting with the WHO's Emergency Committee later Tuesday.

US ISSUES URGENT TRAVEL WARNING AS DEADLY EBOLA OUTBREAK SPREADS OVERSEAS

There are several factors that have made the WHO concerned about the potential ​for further spread, such as cases in urban ​areas, including ⁠Kampala, Uganda, and Goma in the DRC, as well as the conflict-affected province of Ituri.

The WHO has approved $3.9 million in ​emergency funding to support national authorities as they respond to the outbreak.

The WHO declared the outbreak a public health emergency on Sunday, and the U.S. issued an urgent travel warning for the DRC shortly after on Monday.

UGANDA STARTS CLINICAL TRIAL OF VACCINE FOR SUDAN STRAIN OF EBOLA AMID NEW OUTBREAK

Officials said the outbreak was caused by the Bundibugyo strain of Ebola virus, a rarer variant for which existing vaccines may be less effective.

The State Department warns that Ebola is a "rare, severe and often fatal hemorrhagic fever illness."

The virus can spread through direct contact with infected individuals, bodily fluids, infected corpses and objects contaminated with the virus.

CRUISE SHIP PASSENGER DESCRIBES UNCERTAINTY AFTER 3 DEATHS AMID HANTAVIRUS PROBE

"The U.S. government is unable to provide emergency services to U.S. citizens in Ituri province," the advisory noted. "Do not travel to this area for any reason."

The development comes as global health officials continue monitoring a rare hantavirus outbreak tied to the MV Hondius cruise ship, which left multiple passengers and crew members sick, and caused three deaths.

As of May 13, the WHO said 11 hantavirus cases had been identified in connection with the cruise outbreak, including eight confirmed cases, two probable cases and one inconclusive case.

Fox News' Andrea Margolis and Michael Sinkewicz and Reuters contributed to this report.

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FBI-Ermittlung: Fauci-Vertrauter schmuggelt lebensgefährliche Erreger in USA

19. Mai 2026 um 10:00

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Zwei hochrangige, mit Anthony Fauci vernetzte NIH-Virologen gerieten bei einer Flughafenkontrolle ins Netz des FBI, weil sie ungesicherte Affenpocken-Proben ins Land schmuggelten. Gleichzeitig rücken dadurch die gefährlichen Gain-of-Function-Experimente und die systematische Vertuschung des Covid-19-Laborursprungs abermals ins Rampenlicht.

Manchmal fragt man sich, was in den Köpfen so mancher Top-Wissenschaftler eigentlich so vor sich geht. Vincent Munster und Claude Kwe Yinda, beide Forscher der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH), reisten laut Berichten nämlich völlig ungeniert mit illegal eingeführten Virenproben aus dem Kongo in die USA ein. Die gesetzlich vorgeschriebenen Papiere oder Transportgenehmigungen für die Erreger waren für die beiden Forscher nicht von Belang. Auch wenn das US-Gesundheitsministerium dieses Virus als massive Bedrohung für die öffentliche Sicherheit klassifiziert hat, war es ihnen völlig egal. Das NIH hat beide mittlerweile freigestellt und aus dem aktiven Mitarbeiterverzeichnis gelöscht.

Wer ist dieser Vincent Munster eigentlich? Er ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern tief in den Sumpf um Anthony Fauci, Peter Daszak, die EcoHealth Alliance und das berüchtigte Labor im chinesischen Wuhan verstrickt. Bereits 2018 war Munster als treibende Kraft am sogenannten DEFUSE-Projekt beteiligt. Der wahnwitzige Plan von damals: Man wollte Fledermäuse mit genetisch manipulierten Coronaviren infizieren, die durch eine künstliche Furin-Spaltstelle besonders ansteckend für menschliche Lungen werden. Es handelt sich um genau jene unnatürliche Gensequenz, die später bei SARS-CoV-2 auftauchte und die Welt ins Chaos stürzte. Als ein Kollege Munster im Jahr 2020 warnte, dass ein im Labor manipulierter Ursprung verheerend für die Branche wäre, kommentierte dieser zynisch: „Und der Spaß beginnt.

Dass nun ausgerechnet solche skrupellosen Akteure ungesicherte Affenpocken-Erreger im Passagiergepäck um die halbe Welt transportieren, entlarvt die Lügen der offiziellen Virologie. Munster forscht ironischerweise vorwiegend in den Rocky Mountain Laboratories, einem BSL-4-Hochsicherheitslabor, das in der jüngeren Vergangenheit durch entflohene Lassafieber-Mäuse, mit Ebola infiziertes Personal und andere haarsträubende Sicherheitslücken glänzte.

Es stellt sich die Frage, wie viele solcher Virenproben unbemerkt und illegal in die Vereinigten Staaten (oder auch vielleicht nach Europa) importiert wurden. Zwar gibt es immer wieder Zufallsfunde an den Flughäfen, doch es ist davon auszugehen, dass unzählige andere Proben von Pathogenen völlig unbemerkt die Kontrollen passieren. Doch das ist nicht nur ein Problem bei den Überprüfungen, sondern vor allem eines der wissenschaftlichen Ethik in den Laboren.

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Moderna und die nächste „Pandemie“: Wenn der mRNA-Impfstoff vor dem „Ausbruch“ fertig wird

18. Mai 2026 um 06:42

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Es ist ein Muster, das wir aus der jüngeren Vergangenheit nur allzu gut kennen: Kaum taucht ein neuer, gefährlicher Krankheitserreger in den Schlagzeilen auf, steht die Pharmaindustrie bereits mit einer fertig entwickelten „Lösung“ parat. Moderna startet Bundibugyo-Ebola-mRNA-Impfstoff – genau vier Monate vor der WHO-Notstandserklärung. Wie nun bekannt wurde, hat Moderna bereits an einem Impfstoff gegen [...]

Der Beitrag Moderna und die nächste „Pandemie“: Wenn der mRNA-Impfstoff vor dem „Ausbruch“ fertig wird erschien zuerst unter tkp.at.

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WHO declares Ebola outbreak in Central Africa a public health emergency after 80 suspected deaths

17. Mai 2026 um 06:44

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The World Health Organization declared an Ebola outbreak in Central Africa an international public health emergency on Sunday after dozens of suspected deaths were reported in the Democratic Republic of Congo and neighboring Uganda.

The outbreak, caused by the Bundibugyo virus, does not meet the criteria for a pandemic emergency, the WHO said.

The declaration follows reports of 80 suspected deaths, eight laboratory-confirmed cases and 246 suspected cases as of Saturday across at least three health zones in the Democratic Republic of Congo, including Bunia, Rwampara and Mongbwalu.

The development comes as global health officials continue monitoring a rare hantavirus outbreak tied to the MV Hondius cruise ship, which left multiple passengers and crew members sick, and caused three deaths.

NEW EBOLA OUTBREAK LEAVES 65 DEAD AS OFFICIALS WARN OF CROSS-BORDER SPREAD

As of May 13, the WHO said 11 hantavirus cases had been identified in connection with the cruise outbreak, including eight confirmed cases, two probable cases and one inconclusive case.

In neighboring Uganda’s capital, Kampala, the WHO said two apparently unrelated laboratory-confirmed Ebola cases — including one death — were reported Friday and Saturday involving people who had traveled from the DRC.

Another laboratory-confirmed case was reported in the DRC capital of Kinshasa involving a person returning from Ituri province.

Initial tests suggested the outbreak does not involve the Ebola Zaire strain, which caused Congo’s devastating 2018–2020 epidemic that killed more than 1,000 people.

EBOLA OUTBREAK REPORTED IN AFRICAN COUNTRY — HERE’S WHAT YOU NEED TO KNOW

However, unlike Ebola-Zaire strains, there are currently no approved vaccines or therapeutics for the Bundibugyo strain, which the WHO described as making the outbreak "extraordinary."

The WHO warned the outbreak could be larger than currently reported due to the high positivity rate among initial samples and the growing number of suspected cases.

The outbreak also poses a public health risk to other countries, the WHO said, urging nations to activate emergency-management systems and implement cross-border screening measures.

‘DISEASE X’ HAS KILLED DOZENS IN THE CONGO — HERE’S WHAT TO KNOW ABOUT THE MYSTERY ILLNESS

Ebola is a highly contagious and often fatal disease spread through bodily fluids, including blood, vomit and semen. Symptoms can include fever, vomiting, diarrhea, muscle pain and internal bleeding.

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus recently said Congo has a "strong track record" responding to Ebola outbreaks while announcing the release of $500,000 in emergency funding to support containment efforts.

The WHO said it will convene an emergency committee to review recommendations for how affected countries should respond.

The organization did not recommend border closures or travel restrictions.

Congo has now recorded 17 Ebola outbreaks since the virus was first identified in the country in 1976.

Fox News Digital’s Jasmine Baehr and Brittany Miller, along with Reuters, contributed to this report.

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New Ebola outbreak leaves 65 dead as officials warn of cross-border spread

16. Mai 2026 um 01:12

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Africa’s top public health agency confirmed a new Ebola outbreak in Congo on Friday after 65 deaths and 246 suspected cases were recorded in the country’s remote Ituri province.

Health officials are now investigating whether the outbreak involves the Ebola Zaire strain — the deadliest and most well-known version of the virus — or a different variant, according to the Africa Centers for Disease Control and Prevention.

Neighboring Uganda also confirmed one Ebola-related death involving a Congolese man whose case officials said was imported from Congo.

The outbreak has been concentrated in the Mongwalu and Rwampara health zones in eastern Congo, an area near the borders of Uganda and South Sudan that officials warned could become a regional transmission risk because of mining-related travel, weak infrastructure and ongoing insecurity.

EBOLA OUTBREAK REPORTED IN AFRICAN COUNTRY — HERE’S WHAT YOU NEED TO KNOW

Ebola is a highly contagious and often fatal disease spread through bodily fluids including blood, vomit and semen. Symptoms can include fever, vomiting, diarrhea, muscle pain and internal bleeding.

The Africa CDC said only four of the deaths have so far been laboratory confirmed, while testing and sequencing efforts continue to determine the exact strain involved in the outbreak.

Initial tests suggested the outbreak may not involve the Ebola Zaire strain, which was responsible for Congo’s devastating 2018-2020 epidemic that killed more than 1,000 people.

UGANDA STARTS CLINICAL TRIAL OF VACCINE FOR SUDAN STRAIN OF EBOLA AMID NEW OUTBREAK

The World Health Organization (WHO) said it sent a response team to the region last week to help local officials investigate the outbreak and collect samples.

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus said Congo has a "strong track record" responding to Ebola outbreaks and announced the agency is releasing $500,000 in emergency funding to support containment efforts.

Health authorities said Congo has stockpiles of Ebola treatments and approximately 2,000 doses of the Ervebo vaccine, though officials cautioned the vaccine is only effective against the Ebola Zaire strain and not against Sudan or Bundibugyo variants.

This marks Congo’s 17th recorded Ebola outbreak since the virus was first identified in the country in 1976.

The Associated Press contributed to this reporting.

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