NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

Die Transformation der UNO

04. Juni 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

Vom Ende der Vereinten Nationen. Die Völker unseres Planeten schufen sich eine Institution, die Souveränität für alle gewährleisten und den Frieden bewahren soll – so will es die Legende von den Vereinten Nationen. Tatsächlich hat sich die Weltorganisation in den letzten 30 Jahren gravierend verändert und ist zu einem Instrument der Globalisten geworden. Dieser Artikel [...]

Der Beitrag Die Transformation der UNO erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Kult der Klima-Apokalypse und die entlarvende Korrektur des Weltklimarats

04. Juni 2026 um 11:46

Vorschau ansehen

Der Weltklimarat hat nicht die Klimakrise „abgesagt“, aber er hat etwas viel Peinlicheres getan für all jene, die jahrelang mit der maximalen Drohkulisse Politik machten: …

Der Beitrag Der Kult der Klima-Apokalypse und die entlarvende Korrektur des Weltklimarats erschien zuerst auf Contra24.

(Auszug von RSS-Feed)

Warum werden Temperaturdaten nachträglich nach oben manipuliert?

27. Mai 2026 um 10:09

Vorschau ansehen

Unter dem Deckmantel der „Homogenisierung“ von Daten bearbeitet das NASA-Institut GISS regelmäßig die gemessenen Temperaturdaten. Zumeist nach oben. Aus real gemessenen Abkühlungen werden so oftmals Erwärmungen. Das riecht nach vorsätzlicher Manipulation, zur Bedienung der Klimawahn-Narrative.

Was ist, wenn es in Sachen globaler Temperaturveränderungen eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie es die offiziellen Daten verkünden? Schon lange ist ja beispielsweise bekannt, dass viele Temperaturmessstationen im Zuge der Urbanisierung nicht mehr im Grünen stehen, sondern vielmehr in dicht bebauten Gebieten. Der sogenannte „Urban Heat Island Effect“ (städtischer Hitzeinseleffekt) verzerrt dabei die gemessenen Temperaturen nach oben. Denn im natürlichen Umland sind solche Erwärmungseffekte nicht vorhanden. Dies zeigen übrigens auch Auswertungen aus den Vereinigten Staaten, über die Report24 beispielsweise bereits hier und hier berichtete.

Eigentlich müssten solche Daten eben wegen dieser lokal sehr begrenzten Erwärmungseffekte nach unten korrigiert werden. Doch offensichtlich geschieht genau das Gegenteil. Zwar behauptet das NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS), dass man lediglich Messfehler, die Verlagerung von Messstationen oder methodische Probleme korrigiere, aber dann stellt sich die Frage, warum es zumeist „Korrekturen“ nach oben sind. Der im Jahr 2024 verstorbene Geologe Friedrich-Karl Ewert kritisierte schon früher solche „Homogenisierungen“ als manipulativ. Denn aus tatsächlich gemessenen Abkühlungen werden eben zumeist plötzlich Erwärmungen.

Angesichts dessen, dass diese GISS-Daten in die Berichte des Weltklimarats (IPCC) fließen, gibt es durchaus ein „Gschmäckle“ hinsichtlich der vorsätzlichen Veränderung der Daten, um die ideologischen Ziele der Klimafanatiker zu unterstützen. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Wenn die real gemessenen Daten keine den Narrativen der globalen Erwärmung dienlichen Werte ergeben, dann „korrigiert“ man diese eben künstlich nach oben.

Man könnte den Eindruck bekommen, dass man hier ähnlich nach der (Stalin zugesprochenen) Aussage handelt, wonach es nicht wichtig ist, wie abgestimmt wird, sondern wie man die Stimmen zählt. In diesem Fall: Es spielt keine Rolle, was tatsächlich gemessen wird, wichtig ist nur, wie man diese Daten schlussendlich interpretiert und „homogenisiert“. Selbst wenn dies bedeutet, dass sogar Tendenzen zu sinkenden Temperaturen schlussendlich als Temperaturerhöhungen verkauft werden.

Problematisch dabei ist auch der Umstand, dass diese nach oben manipulierten Daten den Weg in die Klimamodelle finden, auf deren Basis dann politische Entscheidungen getroffen werden. Die jüngst erfolgte Einräumung von IPCC-Forschern, dass die Horror-Klimaszenarien völlig übertrieben sind, ist dabei nur ein Anfang. Denn es sind nicht nur die Extremszenarien (wie RCP 8.5), sondern auch die anderen Klimamodelle, die auf solchen „angepassten“ Temperaturdaten basieren. Im Grunde genommen müsste man dies alles als komplettes Lügengebäude bezeichnen.

Die Narrativ-Checker (als „Faktenchecker“ euphemisiert) mögen zwar versuchen, die Kritik daran als „Lügen“ von „Klimawandelleugnern“ darzustellen, doch je tiefer man gräbt, desto mehr Fragen zur Korrektheit der publizierten Daten tauchen auf. Report24 hat in den vergangenen Jahren (durchsuchen Sie doch unsere Klima-Kategorie) immer wieder auf entsprechende Studien und Untersuchungen hingewiesen, die eben genau diese ideologisch motivierten Behauptungen über eine angeblich drohende Klimakatastrophe widerlegen.

(Auszug von RSS-Feed)

Climategate: IPCC-Forscher löschten brisante E-Mails

26. Mai 2026 um 08:00

Vorschau ansehen

Der Weltklimarat IPCC gilt als sakrosankte Instanz der globalen Klimapolitik. Doch ausgerechnet dort, wo ständig von „wissenschaftlichem Konsens“ gesprochen wird, zeigt ein Blick hinter die Kulissen ein anderes Bild: verweigerte Dateneinsicht, abgeschottete Forscherzirkel und interne Aufforderungen zur Löschung von E-Mails.

Seit vielen Jahren steht der Weltklimarat im Fokus der Kritik. Anstatt belastbare wissenschaftliche Fakten zu präsentieren, verbreitet diese Institution nämlich vorrangig Klimawahn-Propaganda, wie jüngst selbst IPCC-Forscher kleinmütig zugeben mussten. Denn gerade die Horror-Klimaszenarien, die man für die permanente Panikmache verwendet hatte, erweisen sich als propagandistisches Konstrukt, das nichts mit der Realität auf unserem Planeten zu tun hat. Schon vor drei Jahren haben mehrere Klimawissenschaftler die IPCC-Berichte zerlegt und als „inszenierte Litanei von Lügen“ bezeichnet.

Doch das ist noch lange nicht alles. Denn es stellt sich generell die Frage, wie belastbar „wissenschaftliche Erkenntnisse“ sind, wenn deren Rohdaten und Methoden nicht offen überprüfbar sind. Genau an diesem Punkt begann der Konflikt zwischen dem kanadischen Rohstoffanalysten und Mathematiker Stephen McIntyre und führenden Klimaforschern rund um den berühmten „Hockeyschläger“-Graphen. Diese Temperaturrekonstruktion wurde zu einem der wichtigsten Symbole der modernen Klimapolitik. Sie sollte belegen, dass die globale Erwärmung der letzten Jahrzehnte historisch außergewöhnlich sei. Doch als McIntyre (der auch das Portal „Climate Audit“ gründete) versuchte, die Berechnungen nachzuvollziehen, stieß er auf eine Mauer des Schweigens.

Besonders bekannt wurde die Affäre durch geleakte E-Mails führender Klimaforscher. Phil Jones vom britischen Climatic Research Unit schrieb unverblümt: „Warum sollte ich Ihnen die Daten zur Verfügung stellen, wenn Ihr Ziel ist, zu versuchen, etwas Falsches daran zu finden?“ Ein bemerkenswerter Satz. Denn genau darin besteht das Wesen der Wissenschaft eigentlich: Ergebnisse werden veröffentlicht, damit andere Forscher versuchen, Fehler zu finden oder Berechnungen zu widerlegen – ein sogenanntes „Peer Review“. Ohne diese Möglichkeit bleibt am Ende kein wissenschaftlicher Prozess mehr übrig, sondern bloß Autoritätshörigkeit.

Noch peinlicher wurde es mit Blick auf Informationsfreiheitsgesetze. In einer weiteren geleakten Nachricht schrieb Jones: „Es soll ja keiner von euch dreien irgendjemandem erzählen, dass das Vereinigte Königreich ein Informationsfreiheitsgesetz hat!“ Man fürchtete sich offenbar davor, dass Außenstehende über gesetzliche Wege Zugang zu den Daten erhalten könnten. Die Sache eskalierte weiter, als Jones Kollegen aufforderte, bestimmte E-Mails zu löschen. In einer Nachricht an Michael Mann hieß es: „Kannst du jegliche E-Mails löschen, die du möglicherweise mit Keith bezüglich AR4 gehabt hast?“ Keith Briffa werde „dasselbe tun“, schrieb Jones weiter. Auch Gene Wahl solle kontaktiert werden, um seine Nachrichten zu löschen. Ein klarer Fall von Vertuschung also.

Selbst große amerikanische Medien wurden damals misstrauisch. Das Wall Street Journal berichtete bereits 2005 (inzwischen wurde dieser Artikel wohl gelöscht, aber der US-Senat beschäftigte sich ebenfalls damit), Michael Mann habe versucht, die Debatte abzuwürgen, indem er seinen mathematischen Algorithmus nicht offenlegte. McIntyre wiederum warf den Studien erhebliche Qualitätsprobleme vor: fehlerhafte Datenzusammenstellungen, fragwürdige Extrapolationen, geografische Zuordnungsfehler und problematische Berechnungen. Das Entscheidende daran ist, dass unabhängige Überprüfungen offenbar systematisch erschwert wurden.

Besonders unerquicklich wird die Geschichte beim Blick auf den IPCC selbst. McIntyre war zeitweise offizieller Gutachter des Weltklimarats. Doch selbst in dieser Funktion erhielt er keinen Zugang zu Daten, auf denen zitierte Studien basierten. Mit anderen Worten: Der IPCC übernahm wissenschaftliche Arbeiten in seine Berichte, obwohl die zugrunde liegenden Datensätze und Methoden nicht offen zugänglich waren. Elementare Transparenzstandards spielen bei der Verbreitung von Propaganda nämlich keine Rolle, da die verwendeten Daten wohl unangenehme Fragen aufwerfen könnten.

McIntyre forderte damals, wissenschaftliche Journals und der IPCC sollten Autoren verpflichten, Daten und Methoden vollständig offenzulegen, bevor Studien veröffentlicht oder zitiert werden. Eine Antwort erhielt er nach eigener Aussage nie. Stattdessen hieß es aus dem Umfeld des IPCC, solche Vorgaben könnten die Arbeit wissenschaftlicher Fachzeitschriften beeinträchtigen. Ein erstaunliches Argument der Verantwortlichen des Weltklimarats. Denn wenn Transparenz bereits als Belastung empfunden wird, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie solide die behauptete wissenschaftliche Grundlage tatsächlich ist.

Heute dienen IPCC-Berichte als Basis für Klimagesetze, CO2-Abgaben, milliardenschwere Transformationsprogramme und Urteile von Höchstgerichten. Doch diese ganze Climategate-Affäre bestätigt nur, dass man seitens der Klimaforscher beim IPCC weder etwas von Transparenz noch von ehrlicher Wissenschaft zu halten scheint. Wann werden die Politiker der Systemparteien entsprechend darauf reagieren und dem Klimawahn abschwören?

(Auszug von RSS-Feed)

Die Ausreden der Klimawarner nach dem Ende von RCP 8.5

25. Mai 2026 um 07:00

Vorschau ansehen

Das Hochemissions-Szenario RCP 8.5, mit dem der Welt jahrelang die Hölle heiss gemacht wurde, gilt jetzt offiziell als «unplausibel».  Doch statt einzugestehen, dass sie mit ihren Warnungen vor dem Weltuntergang falsch lag, verklärt die Klimalobby die Situation auf abenteuerliche Weise.

Von Peter Panther

Auch Carsten Schneider (SPD) hat sich nun zum Ende des drastischen Klimaszenarios RCP 8.5 verlauten lassen. Der Bundesumweltminister deutet die Entwicklung als Erfolg bisheriger Klimapolitik. Dass das Szenario nicht eintrete, zeige, dass die bisherigen Massnahmen Wirkung entfaltet hätten. Für Schneider ist im Wesentlichen der weltweite Ausbau von Solar- und Windenergie der Grund, dass nun doch keine Klimakatastrophe ins Haus steht.

Schneiders Deutung ist eine Verklärung der Situation. Er will davon ablenken, dass die Klimawarner mit ihren Horrorprognosen versagt haben. Und er ist mit diesem Ablenkungsmanöver nicht allein. Viele Wissenschaftler, Politiker und Journalisten behaupten in diesen Tagen, Erfolge im Klimaschutz seien der Grund, dass die Weltuntergangs-Prophezeiungen nicht Wirklichkeit werden.

Vergegenwärtigen wir uns kurz, welche Bedeutung das Klimaszenario RCP 8.5 hatte: Es war nicht einfach ein Hochemissionsszenario, das der Weltklimarat nutzte, um neben optimistischeren Varianten auch einen schlechten Verlauf der Erderwärmung durchzurechnen. RCP 8.5 war vielmehr das Szenario, das Apokalyptiker in Rosinenpicker-Manier heraussuchten, um darauf basierend der Welt buchstäblich die Hölle heiss zu machen.

900 Milliarden Klimaschäden in Deutschland?

So sagte etwa eine Studie von 2023, welche das Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck in Auftrag gegeben hatte, für Deutschland Schäden von 900 Milliarden Euro wegen der Erderwärmung voraus. Diese Horrorzahl nutzte die damalige Ampelkoalition dazu, ihre Klimapolitik zu verschärfen. Die Studie hatte das Szenario RCP 8.5 als Grundlage.

Bereits 2021 hatte das Bundesverfassungsgericht sein Klimaurteil massgeblich auf Quellen mit RCP 8.5-Studien abgestützt. Aufgrund dieses Urteils verschärfte Deutschland damals seinen Klimaschutz und proklamierte, das Netto-Null-Ziel bereits 2045 statt 2050 erreichen zu wollen.

Auch international stützten zahlreiche Regierungen und Gremien ihre Prognosen und politischen Rezepte auf RCP 8.5 ab. So stellte das Beratungsunternehmen McKinsey Hunderte Millionen Todesopfer aufgrund dieses Szenarios in Aussicht. Der Rückversicherer Swiss Re warnte aufgrund von RCP 8.5 vor einem Rückgang der Weltwirtschaftsleistung um 18 Prozent. Und die Bank Barclay sprach von einem möglichen Kollaps der Währungen wegen der Erderwärmung – ebenfalls begründet mit diesem Szenario.

RCP 8.5 geht von einem zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro Quadratmeter der Erdoberfläche aus, was bis 2100 zu einer Temperaturerhöhung von vier bis sechs Grad führen würde. Damit es so weit kommt, müsste die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre gegenüber heute um etwa das Dreifache steigen. Das wäre nur möglich, wenn sich der weltweite Konsum an Primärenergie ebenfalls verdreifachen und die Verwendung von Kohle sogar versechsfachen würde. Selbst wenn jeder sogenannte Klimaschutz ausbleibt, ist das nie und nimmer realistisch.

«Das erzeugt maximale Dramatik»

Warum dieses Klimaszenario in den vergangenen Jahren dennoch so oft herangezogen wurde, hat der deutsche Klimaforscher Hans von Storch – immer schon ein Querschläger in seiner Zunft –  bei «Cicero» treffend formuliert:  «In aktivistischen Kreisen wurde RCP 8.5 oft wie der normale Zukunftspfad behandelt. Das erzeugt maximale Dramatik.» Er glaube, dass sich hier über Jahre «eine Symbiose zwischen aktivistischen Wissenschaftlern und politischen Aktivisten entwickelt habe. «Dahinter stand die Überzeugung: Wenn man die Öffentlichkeit stärker erschreckt, entsteht am Ende eine effizientere Klimaschutzpolitik.»

Nun aber ist RCP 8.5 offiziell Geschichte. Das Weltklimaforschungsprogramm, das die Klimamodelle zuhanden des Weltklimarats IPCC ausarbeitet, hat das Szenario als «unplausibel» bezeichnet. Beim nächsten Sachstandsbericht des IPCC sollen neue Szenarien zur Anwendung kommen, die im Extremfall eine Temperaturerhöhung von nur noch 3,5 Grad in Aussicht stellen. Als «bedeutendste Entwicklung in der Klimaforschung seit Jahrzehnten», hat der amerikanische Umweltforscher Roger Pielke Jr. das Ende von RCP 8.5 bezeichnet.

Die Klimakatastrophe ist damit faktisch abgesagt. Die Welt wurde umsonst in Angst und Schrecken versetzt. Doch flugs tauchte die erwähnte Verklärung auf, es sei auf eine erfolgreiche Klimapolitik zurückzuführen, dass das schlimmste Szenario nicht eintrete.

«RCP 8.5 und andere extreme Szenarien waren nie plausibel»

Diese Deutung hat bereits der niederländische Wissenschaftler Detlef van Vuuren, der beim Weltklimaforschungsprogramm für die Emissionsszenarien zuständig ist, mitgeliefert: «RCP 8.5 ist aufgrund von Trends bei den Kosten erneuerbarer Energien, dem Aufkommen von Klimapolitik und jüngsten Emissionstrends unwahrscheinlich geworden», liess er verlauten. Das beteten die meisten Medienschaffenden brav nach. «Der exponentielle Zubau der Erneuerbaren sorgte dafür, dass die Emissions-Kurve abflachte», beahauptete der Klimajournalist Benjamin von Brackel in der «Süddeutschen Zeitung».

Die Rolle, die hier insbesondere dem weltweiten Ausbau der Wind- und Solarenergie zugeschrieben wird, ist nachweislich unzutreffend. Bereits 2014 war dem kanadischen Klimawissenschaftler Justin Ritchie aufgefallen, dass bei RCP 8.5 ein exorbitanter Kohleboom notwendig war, für den es keine Anzeichen gab. Das Szenario basiere auf ‘systematischen Fehlern’, schrieb er in einer Studie. Diese wurde jedoch weitgehend ignoriert. Roger Pielke Jr. bringt es nun so auf den Punkt: «RCP 8.5 und andere extreme Szenarien waren nie plausibel.»

Die Klimalobby versucht also zu Unrecht, den erneuerbaren Energien eine Bedeutung zuzuschreiben, die sie nicht haben. Denn Wind- und Solarstrom machen heute erst sechs bis acht Prozent des weltweiten Energiekonsums aus. Dagegen haben die fossilen Brennstoffe Kohle, Öl und Gas noch immer einen Anteil von über 80 Prozent.

 

Der Beitrag Die Ausreden der Klimawarner nach dem Ende von RCP 8.5 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Klimawahn soll weitergehen: Absage der Klimakatastrophe durch IPCC ist irrelevant

22. Mai 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Das Klimakatastrophen-Szenario RCP8.5 wurde vom IPCC inzwischen als unplausibel abgehakt – damit wurde die Apokalypse praktisch abgesagt. Dumm nur, dass das Extremszenario ein bedeutendes Fundament linksgrüner Klimapolitik bildet. Man sollte meinen, das hätte politische Konsequenzen, doch die CDU deutet das überfällige Eingeständnis des IPCC kurzerhand zum eigenen Erfolg um. Man dürfe jetzt nur nicht nachlassen.

Die AfD wollte eine Debatte anstoßen, um nach dem Wegfall des Extremszenarios den Weg für eine Abkehr von der wirtschaftsschädlichen Klimapolitik zu ebnen. Doch bei der CDU beißt die Oppositionspartei (und inzwischen laut Umfragen stärkste politische Kraft in Deutschland) auf Granit.

In der Aktuellen Stunde im Bundestag betonte AfD-Politiker Karsten Hilse, dass eine Vorhersage und Berechnung des Klimas unmöglich sei. Deutschland werde zum Schwellenland absinken, wenn es weiter auf seine Klimapolitik setze. Doch CDU-Politiker Mark Helfrich befand kurzerhand: „Wir hingegen sehen den Kurs in der internationalen Klimapolitik durch den Wegfall des Extremszenarios bestätigt.“ Dass das Szenario für unplausibel erklärt wurde, sei ein Erfolg des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Der Kurs solle daher beibehalten werden.

Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) wiederum hat bei einem öffentlichen Gespräch im Ausschuss für Forschung, Technologie und Raumfahrt auf eine Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Michael Kaufmann erklärt, dass sie keine Veranlassung sehe, zu überprüfen, in welchen Bereichen dieses Szenario Teil der Entscheidungsgrundlage für die Forschungspolitik gewesen ist. Einer Evaluation, inwiefern eine Anpassung der Klimapolitik im Bereich Forschung nun geboten ist, erteilte sie eine Absage. Michael Kaufmann teilt dazu in einem aktuellen Statement mit:

„Die Ignoranz, mit der man im Forschungsministerium mit dieser bahnbrechenden Entwicklung beim IPCC umgeht, ist haarsträubend. Ohne Zweifel sind die extremsten Szenarien des IPCC in politische Entscheidungen eingeflossen. Dass die Frau Ministerin Bär nicht einmal bereit ist, Auskunft zu geben, in welchen Bereichen dies der Fall war, ist eine Missachtung der parlamentarischen Rechte der Opposition. Dass Sie sich darüber hinaus weigert, entsprechende Entscheidungen auf den Prüfstand zu stellen, ist eine Missachtung aller Menschen in unserem Land, die unter den Auswirkungen der fehlgeleiteten Klimapolitik zu leiden haben. Es bestätigt einmal mehr unseren Verdacht, dass die Klimapolitik der Bundesregierung ein rein ideologisches Projekt ist, bei dem wissenschaftliche Fakten zweitrangig sind.“

Die Obfrau der AfD-Fraktion im Bundestagsausschuss für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Nicole Höchst, sah in den Äußerungen ein bedenkliches Verhältnis der Bundesregierung zur Wissenschaft:

„Wenn selbst im der Wissenschaft in besonderem Maße verpflichteten Forschungsministerium neue Entwicklungen in der Klimaforschung mit trotziger Geste beiseitegeschoben werden, dann kann man erahnen, wie es in der gesamten Bundesregierung um deren Verhältnis zur Wissenschaft bestellt ist. ‚Follow the science‘ gilt offenbar immer nur dann, wenn es der eigenen politischen Agenda dient. Die AfD-Fraktion wird dies nicht auf sich beruhen lassen und alle parlamentarischen Möglichkeiten nutzen, um in Erfahrung zu bringen, wie das Extremszenario der IPCC klima- und forschungspolitische Entscheidungen in der Vergangenheit beeinflusst hat. Solche Entscheidungen müssen nun selbstverständlich revidiert werden.“

An politische Agenden sind nun einmal auch erhebliche finanzielle Interessen geknüpft. Schon die Corona-Jahre zeigten, wie einträglich das Festhalten an ausgedienten Krisenzuständen sein kann…

(Auszug von RSS-Feed)

TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 18.05.2026

19. Mai 2026 um 06:03

Vorschau ansehen
TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 18.05.2026

Aus dem Klappentext:

Themen: Griechenland warnt vor Migrantenwelle, Klimarat kritisiert deutsche Klimapolitik, AfD erreicht neuen Höchstwert in Umfragen u.a. – insgesamt 10 Meldungen.

Inhalt:
0:00 Intro
0:12 Griechenland warnt vor Migrantenwelle
0:43 Klimarat kritisiert deutsche Klimapolitik
1:22 AfD erreicht neuen Höchstwert in Umfragen
1:58 Xpeng erwägt Übernahme von VW-Werken
2:41 Kritik an Europas Ukraine-Politik
3:18 Geheime deutsche Granatenhilfe für Ukraine
3:53 Bahlsen-Chef distanziert sich von AfD
4:40 Verdi-Chef rechtfertigt Buhrufe gegen Merz
5:36 Polen beschuldigt Russland wegen Flüchtlingen
6:38 Protest gegen Islamisierung in London

NEU "Die Video-Mediathek der Freien" auf:
https://triggerfm.com/mediathek/

Empfangsmöglichkeiten & APP:
https://www.triggerfm.com/empfang/

Eine Seite alle Infos der Freien:
TriggerFM.com

#TriggerFM #Nachrichten #FreieMedien

+++

Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 18.05.2026 auf YouTube veröffentlicht.

+++

Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

+++

Bildquelle: TriggerFM

(Auszug von RSS-Feed)

Im Deutschen Bundestag: IPCC und die Alt-Parteien fürchten die Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser

17. Mai 2026 um 09:00

Vorschau ansehen

Aus der Sicht eines Insiders

von Dieter Glatting

Die parlamentarische Ausschussarbeit ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. Es handelt sich um eine formalisierte und mittlerweile ritualisierte Arbeit, bei der sich, in Zeiten unserer “liberalen Demokratie“ die Alt-Parteien und Opposition (AfD) nur über Dissens einig sind. Daher ist Berichterstattung über Vorgänge dieser Institutionen selten.

🚨 JUST IN: President Trump takes huge VICTORY LAP after the climate change „experts“ at the United Nations announce they were WRONG

„GOOD RIDDANCE! After 15 years of Dumocrats promising that “Climate Change” is going to destroy the Planet, the United Nations TOP Climate… pic.twitter.com/CPqZQ7JhWA

— Eric Daugherty (@EricLDaugh) May 16, 2026

Um Außenstehenden zu verdeutlichen, wozu diese Ausschüsse existieren und was sie machen, kommt nun ein kurzer Abriss.

Gesetze und Anträge werden von der Regierung und den Fraktionen zur Debatte gestellt und in erster Lesung im Plenum behandelt. Dort erfolgt die Überweisung in die Ausschüsse. Im Federführenden Ausschuss findet zu dem jeweiligen Gesetz oder Antrag eine Debatte im Ausschuss statt. Im Anschluss an die Debatte wird über eine Beschlussempfehlung für das Plenum abgestimmt. Nach der zweiten und dritten Lesung im Plenum, wird über diese Beschlussempfehlung abgestimmt.

Für die Beobachter der aktuellen politischen Situation kann hier angemerkt werden, dass die Regierung nur noch Gesetze, die durch EU-Vorgaben zwingend erforderlich sind, zur Abarbeitung einbringt.

Fraktionen und Regierung können darüber hinaus zu aktuellen Fragen und Ereignissen um Selbstbefassungen bitten. Diesen Bitten wird in der Regel nachgekommen, selbst wenn sie von der AfD stammen.

Egal, ob es sich um Überweisungen oder Selbstbefassungen handelt, sind die Beiträge der Altparteien meist zwischen Verleugnung der angeblichen eigenen Werte und Ideologie fernab jeder Realität. Als Referent kann/darf man gehen oder wie bei den Debatten im Plenum, den Ton der Übertragung ausschalten. Bei den MdBs (Mitgliedern des Bundestages) ist das anders. Sie müssen anwesend sein. Doch aufgrund der Diäten hält sich mein Mitleid für die MdBs, auch der AfD in überschaubarem Grenzen. Die Diäten muss man in diesem Fall als Schmerzensgeld betrachten.

In der ersten Obleute-Runde *) des Umwelt-Ausschusses in dieser Legislatur (3. Juni 2025) haben die Fraktionen von AfD, Grünen und Linken dafür plädiert, dass aus Transparenzgründen der Ausschuss grundsätzlich öffentlich tagt. Die Koalition hat dies abgelehnt. Gleichwohl wurde eingeräumt, dass einzelne Tagesordnungspunkte nach Beschluss öffentlich debattiert werden können. Es wurden daher immer wieder Anträge auf Herstellung der Öffentlichkeit gestellt, die von AfD, Grünen und Linken unterstützt wurden. Die kleine GroKo hat dies aber immer abgebügelt.

Darüber hinaus wurde in der Obleute-Runde*) vereinbart, dass im Rahmen der Ausschuss-Sitzungen regelmäßig Vertretern nachgeordneter Behörden und sonstiger Institutionen zum Gespräch eingeladen werden. Daraufhin kam es zu folgenden Gesprächen:

  • BMUKN Minister Carsten Schneider am 25. Juni 2025
  • Nationalen Begleitgremium NBG am 10. September
  • Expertenrats für Klimafragen am 9. Oktober 2026
  • Klima-Allianz Deutschland am 5. November 2025 (Keine Ausschusssitzung)
  • Bundesamtes für Strahlenschutz am 25.02.2026
  • Bundesamtes für Naturschutz (BfN) am 12. März 2026
  • Bundesminister Carsten Schneider zum Klimaschutzprogramm 2026 am 26. März 2026
  • Bundesamtes für die Sicherheit der nationalen Entsorgung (BASE) am 15.04.2026
  • Umweltbundesamtes (UBA) am 22. April 2026
  • Deutschen Wetterdienst am 6. Mai 2026

Für den kommenden Mittwoch, den 20. Mai 2026 ist ein Gespräch mit;

  • Intergovernmental Panel on Climate Change, (IPCC) mit
  • Dr. Christiane Textor (Leiterin der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle)
  • und
  • Dr. Oliver Geden (Stiftung Wissenschaft und Politik,
  • deutscher Vertreter des Vorstands im IPCC)

angesetzt. Zum Zeitpunkt der Planung dieses Gesprächs, Mitte März, war es noch ruhig um den IPCC. Aufgrund der anhaltenden Diskussionen über die Ausmusterung des Katastrophen- Referenzpfades RCP8.5, der die Basis vieler zehntausender beängstigendster Folgenstudien, und die auch Basis für das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom April 2012 war, erschien die Beerdigung der Klima-Apokalypse als ein Thema, das auch für die interessierte Öffentlichkeit von Belang gewesen wäre. Zum anderen hätte der IPCC öffentlich Stellung zu diesem Vorgang nehmen können.

Die AfD-Fraktion hat daher den Antrag auf die Herstellung der Öffentlichkeit fristgerecht gestellt, um den IPCC und die Alt-Parteien bei diesem Thema richtig vorzuführen. So war es nicht verwunderlich, dass die kleine GroKo gegen die Öffentlichkeit gestimmt hat. Grüne und Linke hatten auch kein Interesse an der Öffentlichkeit bei diesem Tagesordnungspunkt, da deren ganzes Dogma und die Basis ihres Geschäftsmodells auf der Klima-Lüge aufgebaut ist. Da ist es ganz schnell vorbei mit der Transparenz.

Die Klimasprecher der AfD im Deutschen Bundestag Karsten Hilse und Prof. Dr. Ingo Hahn stehen dafür nun in den Startlöchern. Bild und Tonaufnahmen sind bei nicht öffentlichen Sitzungen leider verboten. Die Kollegen und ich werden aber mitschreiben, bis die Finger glühen, um einen Bericht von dieser Sitzung geben zu können.

*) Obleute der Fraktionen koordinieren im Vorfeld den Verfahrensablauf der Sitzung. Die Obleute-Runde ist die Sitzung der Obleute vor der Ausschusssitzung in der, die organisatorischen Dinge besprochen werden.

Referenzen:

https://nius.de/politik/klimaforschung-horrorszenario-unplausibel-ipcc

https://www.wattenrat.de/2026/05/12/ipcc-klimakatastrophe-war-gestern-sie-faellt-aus/

https://x.com/io_anche1604/status/2052080520821940437

https://legitim.ch/dies-sind-die-worte-der-ersten-16-von-insgesamt-46-wissenschaftlern-die-den-weltklimarat-ipcc-aufgrund-der-korrupten-klima-wissenschaft-verlassen-haben/

https://klimanachrichten.de/2026/05/13/fritz-vahrenholt-der-weltklimarat-sagt-die-klimakatastrophe-findet-nicht-statt/

 

Der Beitrag Im Deutschen Bundestag: IPCC und die Alt-Parteien fürchten die Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Weltklimarat (IPCC) wurde um die Antwort herum aufgebaut

14. Mai 2026 um 15:00

Vorschau ansehen

Cap Allon

Der Weltklimarat (IPCC) wird als neutraler Richter der Klimawissenschaft dargestellt. Sein Mandat konzentriert sich jedoch ausschließlich auf den vom Menschen verursachten Klimawandel, nicht auf den Klimawandel in seiner Gesamtheit. Die Untersuchung ist von vornherein eingeengt. Natürliche Schwankungen, der Einfluss der Sonne und Ozeanzyklen werden innerhalb eines Rahmens bewertet, der bereits auf menschlichen Emissionen basiert.

So entsteht Konsens. Nicht immer durch das direkte Erfinden von Daten. Häufiger durch die Steuerung des Rahmens, die Steuerung der Zusammenfassung und die Nutzung des Anscheins einer breiten wissenschaftlichen Übereinstimmung, um kritische Hinterfragung zu unterbinden.

Dr. Willem de Lange, Küstenwissenschaftler an der Universität von Waikato erklärte, das IPCC habe ihn unter Tausenden von Wissenschaftlern aufgeführt, die dessen Konsens stützten, obwohl er lediglich einen engen Abschnitt zum Meeresspiegel begutachtet habe und der weitergehenden Behauptung nicht zustimme.

Das IPCC leiht sich oft Glaubwürdigkeit aus.

Es kehrt auch oft Meinungsverschiedenheiten unter den Teppich.

Dr. Andrew Lacis, ein Wissenschaftler am NASA GISS, prüfte den Vierten Sachstandsbericht des IPCC und sagte, die Zusammenfassung in Kapitel 9 habe keinen wissenschaftlichen Wert; er fügte hinzu, sie klinge wie etwas, das von Greenpeace-Aktivisten und Anwälten verfasst worden sei. Das IPCC wies die Kritik zurück.

Dr. Eigil Friis-Christensen, ein dänischer Sonnen-Erd-Physiker, wurde bei einer frühen IPCC-Sitzung daran gehindert, seine bedeutende Arbeit zum Thema Sonnen-Klima vorzustellen, da sich das Gremium ausschließlich auf vom Menschen verursachte Ursachen konzentrierte.

Bekannte Namen sind dann sinnvoll, wenn sie den Konsens stärken.

Einwände werden verworfen, wenn sie diesen Konsens gefährden.

Ein UN-Klimagremium, das sich auf vom Menschen verursachte Risiken konzentriert, kann nicht ernsthaft behaupten, alle Klimafaktoren unvoreingenommen zu beurteilen. Es geht von der bevorzugten Ursache aus, filtert die Beweise durch diese Ursache und liefert den Politikern eine vorgefertigte Rechtfertigung für Steuern, Beschränkungen, Emissionsziele und Energiewenden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europes-may-cold-snap-deepens-super?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Weltklimarat (IPCC) wurde um die Antwort herum aufgebaut erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Ding Dong, RCP8.5 ist tot!

14. Mai 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THIS

Seit Jahren werden wir mit einer endlosen Flut apokalyptischer Klimakatastrophen-Schreckensmeldungen gefüttert – tödliche Hitzewellen, biblische Überschwemmungen, verheerende Dürren, zerstörerische Hurrikane, um nur einige zu nennen.

Und ich spreche hier nicht nur von Sensationsgier seitens der Medien. Die Wortwahl mag zwar etwas weniger dramatisch gewesen sein, doch offizielle Stellen, angefangen bei der UNO, haben sich ebenso schuldig gemacht, darunter auch unser eigenes Wetteramt.

All diese Schreckensszenarien haben eines gemeinsam: Sie basieren auf Emissionsszenarien, die von unabhängigen Experten seit langem als unrealistisch hoch angesehen werden. Das betreffende Szenario ist als RCP8.5 bekannt.

RCPs sind eine Reihe von Entwicklungspfaden für Treibhausgas-Konzentrationen (keine Emissionsszenarien im eigentlichen Sinne), die vom IPCC für Klimamodellierungen und -prognosen verwendet werden. Sie beschreiben verschiedene mögliche zukünftige Verläufe der Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre und den daraus resultierenden Strahlungsantrieb (die Veränderung der Energiebilanz in der Erdatmosphäre, gemessen in W/m²) bis zum Jahr 2100.

RCP 8.5 ist der höchste Wert und basiert auf einem anhaltenden, starken Anstieg der Treibhausgas-Emissionen:

Er wurde 2021 von einem der Ko-Vorsitzenden des IPCC wie folgt beschrieben:

„Das emissionsintensive RCP8.5-Szenario wurde lange Zeit als ‚Business-as-usual‘-Pfad beschrieben, bei dem der Schwerpunkt weiterhin auf Energie aus fossilen Brennstoffen liegt und keine klimapolitischen Maßnahmen ergriffen werden. Dies trifft nach wie vor zu 100 % zu.“

Energieexperten haben jedoch erklärt, dass eine Fortsetzung des jüngsten Wachstums beim Verbrauch fossiler Brennstoffe schlichtweg nicht möglich ist, da die Reserven an Kohle, Gas und Öl nicht ausreichen, um einen solchen Bedarf zu decken.

Nun wurde offiziell bekannt gegeben, dass RCP8.5 und andere ähnlich hohe Szenarien, wie beispielsweise RCP6.0, in Zukunft gestrichen werden.

Plötzlich wurden die Weltuntergangsprognosen einer Erwärmung um 4 °C verworfen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass die Szenarien mit geringeren Emissionen glaubwürdiger wären. Doch wie Prof. Roger Pielke Jr. es formuliert:

Die mittlerweile unglaubwürdigen Szenarien am oberen Ende der Skala – RCP8.5, SSP5-8.5 und SSP3-7.0 – sind nicht nur akademische Konstrukte, die in esoterischer Forschung verwendet werden. Sie sind in den politischen Strategien und Vorschriften der meisten der weltweit größten Volkswirtschaften verankert, finden sich in den wichtigsten multilateralen Institutionen der Welt wieder und werden in den Klimastresstests verwendet, die über Bankkapital in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar entscheiden. – Quelle

In diesem Land wird die Regierungspolitik davon beeinflusst, und selbst die Stresstests der Bank of England für Banken und Versicherungen müssen diese Worst-Case-Szenarien berücksichtigen.

Nehmen wir zum Beispiel das Met Office.

Im Jahr 2022 veröffentlichte es einen Bericht mit dem Titel „UK Climate Projections“ (UKCP18). Ziemlich harmlos, könnte man meinen.

Doch gleich zu Beginn wird darauf hingewiesen, dass sich der Bericht auf RCP8.5 konzentriert:

https://www.metoffice.gov.uk/research/approach/collaboration/ukcp

Sicher, man kann auch „Ergebnisse“ für andere Szenarien ableiten, aber es ist RCP8.5, das Schlagzeilen macht, und es sind die Prognosen auf Basis von RCP8.5, welche die Grundlage für die politische Entscheidungsfindung der Regierungen bilden.

Dies sind einige der offensichtlich weit hergeholten Behauptungen aus UKCP18:

• Die Sommer werden bis 2070 um 5,1 °C heißer und die Winter um 3,8 °C milder

• Die Temperatur der heißesten Sommertage wird bis in die 2070er Jahre um 6,8 °C steigen.

• Bis 2070 könnten die Sommerniederschläge im Durchschnitt um 45 % zurückgehen und die Winterniederschläge um 39 % zunehmen.

• Die Intensität der Sommerniederschläge wird zunehmen

• Sommerstürme werden sich mit steigenden Temperaturen bis in den Herbst hinein ausdehnen.

• In Zukunft wird es zu einem deutlichen Anstieg der stündlichen Niederschlagsextreme kommen

• Dürren im Sommer werden viel schlimmer sein

• Schnee wird der Vergangenheit angehören, außer in Bergregionen

• Der Meeresspiegel in London wird bis 2070 um 1,15 m steigen.

Das Met Office betonte: „Die Regierung wird UKCP18 nutzen, um ihre Anpassungs- und Klimaschutzplanung sowie ihre Entscheidungsfindung zu untermauern.“

Wie viel Geld hat die Regierung dann für die Anpassung an Ereignisse verschwendet, die niemals eintreten werden?

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Alle oben genannten fiktiven Behauptungen sowie viele weitere, die das Met Office seitdem aufgestellt hat, wurden durch die eigenen Daten widerlegt, die durchweg gezeigt haben, dass nichts davon in der Praxis eintritt. Dennoch dienen diese Prognosen weiterhin als offizielle Grundlage für Klimaberatung gegenüber Regierungen:

Das Met Office erklärt:

„Als Teil des Klimaprogramms des Met Office Hadley Centre bietet das UK Climate Projections 2018 (UKCP18) eine Reihe von Instrumenten, die Entscheidungsträgern dabei helfen sollen, ihre Risikoexposition gegenüber dem Klimawandel einzuschätzen und sich daran anzupassen.

Das UKCP18-Projekt nutzt modernste Klimawissenschaft, um aktuelle Beobachtungsdaten und Klimaprognosen bis zum Jahr 2100 für Großbritannien und weltweit bereitzustellen. Das Projekt baut auf dem Erfolg der UK Climate Projections 2009 (UKCP09) auf und liefert die aktuellste Einschätzung darüber, wie sich das Klima in Großbritannien im Laufe des 21. Jahrhunderts verändern könnte.“ Quelle

Nun wissen wir, dass das Met Office der Regierung Empfehlungen auf der Grundlage fehlerhafter Annahmen vorgelegt hat. Es muss nun UKCP18 vollständig zurückziehen und erklären, warum es diese Prognosen überhaupt verwendet hat, insbesondere angesichts der seit langem bestehenden Kritik an RCP8.5.

Die Regierung muss ihrerseits nun reinen Tisch machen und unverzüglich alle Programme, Ausgaben und Ziele aussetzen, die auf der Grundlage der Klimaprognosen des Met Office gerechtfertigt worden sind.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/05/09/ding-dong-rcp8-5-is-dead/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Ich bleibe bei meiner Auffassung: Solange nichts davon in den MSM erscheint, ist hier gar nichts tot! Gerade in unserem Land scheint mir diese Medien-Diktatur besonders ausgeprägt! Und außerdem: Zu viele und zu mächtige Individuen werden bestimmt nicht kampflos diese Lüge aufgeben. Dennoch, es wird wohl spannend.

 

Der Beitrag Ding Dong, RCP8.5 ist tot! erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

IPCC räumt ein: Apokalyptische Klimaszenarien sind „unplausibel“ – was bedeutet, dass die meisten Panikmache-Berichte der Medien der letzten 15 Jahre offiziell als Unsinn gelten

10. Mai 2026 um 16:00

Vorschau ansehen

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC

Aktivistische Klimaforscher, Journalisten und von der „Net Zero“ besessene Politiker stehen unter Schock, nachdem der Weltklimarat (IPCC) offiziell eingeräumt hat, dass eine Reihe von Schlüsselannahmen „unplausibel“ sind, die seit 2011 eine Klimakrise propagieren. Die berüchtigten, stets unwahrscheinlichen Annahmen des RCP8.5-„Pfads“, die in Computermodelle einflossen, mit denen versucht wurde, ein unmessbares Klima zu messen, gibt es nicht mehr. Seit etwa 2011 haben diese „Business-as-usual“-Annahmen abwegige Behauptungen über eine zukünftige Klimakatastrophe hervorgebracht, die von hörigen Journalisten und Politikern begierig aufgegriffen worden sind. Der einflussreiche Autor Roger Pielke Jr. bezeichnete das Ende von RCP8.5 als „die bedeutendste Entwicklung in der Klimaforschung seit Jahrzehnten“.

Andere mögen anmerken, dass wir noch nicht das letzte von RCP8.5 gehört haben. Sein grober Missbrauch wird wahrscheinlich eine herausragende, zentrale Rolle spielen, wenn die Geschichte des großen Klima- und Netto-Null-Betrugs geschrieben wird.

Pielkesagt klar, was geschehen ist:

Entscheidend ist heute, dass die Gruppe, die offiziell für die Entwicklung von Klimaszenarien für den IPCC und die breitere Forschungsgemeinschaft zuständig ist, nun eingeräumt hat, dass die Szenarien nicht plausibel sind, welche die Klimaforschung, -bewertung und -politik während der letzten beiden Zyklen des IPCC-Bewertungsprozesses geprägt haben. Sie beschreiben eine Zukunft, die nicht realistisch ist.

Er merkt weiter an, dass Zehntausende von Forschungsarbeiten unter Verwendung dieser Szenarien veröffentlicht worden sind und weiterhin veröffentlicht werden. Darüber hinaus hat eine ähnliche Anzahl von Schlagzeilen in den Medien „ihre Ergebnisse verstärkt“, während Regierungen und internationale Organisationen diese unplausiblen Szenarien in ihre Politik und Gesetzgebung integriert haben.

Man kann gar nicht genug betonen, wie wichtig diese Erkenntnis der Unplausibilität ist. Sie bedeutet, dass fast jede Angst schürende Schlagzeile und jeder Artikel der Mainstream-Medien zum Thema Klima Unsinn ist, der in den letzten 15 Jahren geschrieben wurde. Natürlich erklärt dies auch, warum eine wachsende Gruppe skeptischer Kommentatoren sich weigert, das politische Konzept der „gesicherten“ Wissenschaft zu akzeptieren, und sich einer umfassenden Entlarvung verschrieben hat. „Fische im Fass schießen“ ist eine Möglichkeit, diese Arbeit zu beschreiben. Manchmal lassen sich die Berichte mit nur einem Hauch von investigativem Skeptizismus als kaum mehr als eine Beleidigung der durchschnittlichen menschlichen Intelligenz betrachten.

Wenn die RCP8.5-Annahmen in Computermodelle eingegeben werden, spucken diese politisch willkommene, alarmierende Prognosen aus, wonach die Temperatur im Jahr 2100 gegenüber dem Referenzzeitraum 1850–1900 um etwa 4 °C steigen wird – mit anderen Worten: ein Anstieg von fast 3 °C in den nächsten 80 Jahren. Nur die verrücktesten Öko-Spinner würden solche enormen kurzfristigen Anstiege lautstark behaupten, also haben die aktivistischen Wissenschaftler still und leise unsinnige Annahmen in ihre Computer eingegeben, um ihre unsinnigen Weltuntergangs-Panikmache zu erzeugen. Das Ende von RCP8.5 zeichnete sich bereits im letzten Jahr ab, als Präsident Trumps Exekutivverordnung mit dem Titel „Restoring Gold Standard Science“ die Verwendung von RCP8.5 für Wissenschaftler im Dienst der US-Bundesregierung effektiv verbot. Darin wurde auch eine der unrealistischen Annahmen von RCP8.5 als treibende Kraft hinter der absichtlichen Klimapsychose genannt: dass der Kohleverbrauch am Ende des Jahrhunderts die Schätzungen der förderbaren Reserven übersteigen werde.

Damals wies der Klimaforscher Zeke Hausfather die Behauptungen der Trump-Regierung zu RCP8.5 mit der Begründung zurück, die Forschungsgemeinschaft habe sich weiterentwickelt. Pielke hat jedoch Einwände gegen diese Behauptung erhoben, wonach es„nichts zu sehen“ gebe. Er führt an, dass Google Scholar von 2018 bis 2021 17.000 Artikel verzeichnete, die unter Verwendung von RCP8.5 veröffentlicht worden waren, verglichen mit 16.900 in den folgenden drei Jahren. „Eine ziemliche Verschiebung“, stellte er fest.

Wiederum könnten diejenigen, die weniger wohlwollende Worte verwenden anmerken, dass es sich als schwierig erwiesen hat, die ultimative Klimapfeife wegzulegen. Ein langer und schmerzhafter Rehabilitationsprozess scheint nun wahrscheinlich.

RCP8.5 ging von hohen Kohlendioxidemissionen aus, die zu einem Strahlungsantrieb (zusätzliche Energie, die in der Erdatmosphäre zurückgehalten wird) von 8,5 Watt pro Quadratmeter führen. Die neuen Szenarien dienen als vereinbarte Leitlinien für Computermodelle, die dann Informationen für die kommenden siebten Sachstandsberichte des IPCC liefern werden. Pielke hat die Zahlen durchgerechnet und schätzt, dass das neue Hochszenario bis 2100 zu einer Erwärmung um 3 °C führen wird – eine Verringerung gegenüber 3,9 °C, aber immer noch ein unwahrscheinlicher Anstieg um 1,8 °C in weniger als 80 Jahren. Natürlich sind diese neuen Szenarien ohnehin nur Annahmen, und angesichts der Beobachtungsdaten zur „Sättigung“ der Atmosphäre mit Gasen, die 600 Millionen Jahre zurückreichen, überschätzen sie den Erwärmungseffekt einiger weniger Spurengase immer noch bei weitem. In der Vergangenheit waren viel höhere CO2-Konzentrationen die Norm in einer komplexen, chaotischen, nichtlinearen und letztlich nicht messbaren Atmosphäre. Das Klimapanik-Bingo, das auf Berichten in den Mainstream-Medien nach dem Motto „Wissenschaftler sagen“ basiert, wird wahrscheinlich so lange weitergehen, wie ein Publikum – wenn auch ein immer kleiner werdendes – noch an die politisierte Agitprop eines „Klimanotstands“ glaubt.

Schließlich mag es kleinlich erscheinen, sich auf einen einzigen Unsinnsartikel der Mainstream-Medien zum Thema RCP8.5 zu stürzen, doch es gibt einen, der dem Verfasser dieses Artikels besonders am Herzen liegt. Dieser Artikel berichtete nicht nur über RCP8.5-Phantastereien, sondern stieg sogar noch in ungeahnte Höhen auf und wagte sich dorthin, wo noch kein anderer Artikel zuvor vorgedrungen war. Im Mai letzten Jahres behauptete Mark Poynting von der BBC, dass „Wissenschaftler sagen“, Küstengebiete und darüber hinaus könnten von einem mehr als mehrere Meter hohen Anstieg des Meeresspiegels überschwemmt werden, wenn sich die globale Temperatur um drei Zehntel Grad Celsius verändert. Diese Behauptung wurde aufgestellt, indem die Grenzen weit über das hinausgeschoben wurden, was selbst SSP5-8.5 (eine neuere Version von RCP8.5) vorhergesagt hatte. Ausgehend von einer Studie zum Abschmelzen des Polareises, die für 2100 einen prognostizierten Anstieg von 12 bis 52 Zentimetern bei hohen Emissionen angab, stieß Poynting auf einen Hinweis, dass der IPCC nicht ausschließen könne (zugegebenermaßen mit „geringer Sicherheit“), dass dieser Pfad bis 2300 zu einem Anstieg des Meeresspiegels um über 15 Meter führen könnte. So kam Poynting zu seiner Geschichte über eine mehrere Meter hohe Überflutung, „selbst wenn die ehrgeizigen Ziele zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C erreicht werden“.

Das ist zwar rein anekdotisch, aber die BBC scheint ihre wilden Klimaberichte in letzter Zeit etwas zurückgeschraubt zu haben, da das Thema „Klima“ auf ihrer Nachrichtenseite in die zweite Reihe der Themen verbannt worden ist. Dies könnte als gewisser Statusverlust für ein Thema angesehen werden, dessen Autoren früher den Anspruch hatten, einen wesentlichen Kern aller Berichterstattung zu bilden. Nun findet es sich in einer Reihe mit der Bildergalerie und dem vereinfachten „Newsbeat“-Angebot wieder.

Wir müssen jedoch der Versuchung widerstehen, uns in die private Trauer einzumischen. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Schritt nicht das Ende der äußerst fantasievollen Schundklassiker bedeutet, die über so viele Jahre hinweg zur Heiterkeit der Nation beigetragen haben. Regelmäßige Leser werden sich daran erinnern, dass der Klimawandel den Geschmack von Bier verschlechtern könnte und der Golfstrom bis 2025 zusammenbrechen könnte – wie sehr werden wir all diese Artikel vermissen, die sich an den Dummkopf im Dorf richten.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/05/05/ipcc-admits-apocalyptic-climate-scenarios-are-implausible-meaning-most-media-scare-stories-over-last-15-years-are-officially-junk/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag IPCC räumt ein: Apokalyptische Klimaszenarien sind „unplausibel“ – was bedeutet, dass die meisten Panikmache-Berichte der Medien der letzten 15 Jahre offiziell als Unsinn gelten erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Das Weltuntergangsszenario des IPCC ist tot, aber noch nicht beerdigt

09. Mai 2026 um 15:00

Vorschau ansehen

Marcel Crok

Endlich wird das Weltuntergangsszenario des IPCC in die Tonne getreten. Die niederländische Zeitung „De Volkskrant“ hielt diese Nachricht für wichtig genug, um sie auf die Titelseite zu bringen. Ich schrieb bereits 2018, dass das Extremszenario des IPCC unhaltbar sei. Doch die Mühlen der Wissenschaft mahlen langsam, und so dauerte es mehr als acht Jahre, bis diese Erkenntnis von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt wurde.

„UN-Klimarats verwirft Katastrophenszenario“ – so titelte die niederländische Tageszeitung „De Volkskrant am 4. Mai auf ihrer Titelseite. Auf X schreibt der Autor Maarten Keulemans in einem langen Thread: „Das ist so gewaltig. Unfassbar. Wahnsinnig. Der IPCC räumt ein, was schon lange im Umlauf ist: Das schlimmste Katastrophenszenario, 8,5, entspricht nicht mehr der Realität. WELCHE FOLGEN das hat. FAST ALLES, WAS SIE ÜBER DIE KLIMAZUKUNFT GELESEN HABEN, IST FALSCH.“

Keulemans hat recht: Es ist in der Tat gewaltig. Und nur damit Sie es wissen, hier noch einmal: Fast alles, was Sie in den letzten Jahren über die Klimazukunft gelesen haben, ist falsch.

Ebenfalls auf X schreibt Wierd Duk von einer anderen niederländischen Zeitung, und zwar De Telegraaf, als Reaktion auf den Artikel in De Volkskrant: „Und wer hat das schon vor Jahren gesagt und wurde aus jeder Debatte ausgeschlossen? Richtig, Leute wie @marcelcrok @ClintelNED und auch @Simon_Rozendaal.“

Das stimmt auch. Rob de Vos und ich veröffentlichten Anfang 2018 (!) gemeinsam mit der niederländischen Stiftung „de Groene Rekenkamer“ (die Clintel-Stiftung war damals noch gar nicht gegründet) einen Bericht mit dem Titel „Warum die KNMI-Szenarien nicht eintreten werden“. Darin schrieben wir bereits, was jetzt auf der Titelseite von De Volkskrant steht. Und das vor acht Jahren! So langsam drehen sich die Räder der Wissenschaft.

Zukunft

Für diejenigen, die die Debatte aufmerksam verfolgen, ist das nichts Neues. Für diejenigen, die sie nicht so genau verfolgen, hier eine kurze Zusammenfassung: Der UN-Klimarat, das IPCC, arbeitet mit Szenarien. Diese Szenarien skizzieren mögliche Zukunftsbilder für die Menschheit: wie die Weltbevölkerung wachsen wird, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird und welche Energiequellen wir nutzen werden. Aus solchen Entwicklungspfaden ergeben sich Treibhausgas-Emissionen, darunter CO₂ und Methan. Klimaforscher können diese Emissionsszenarien dann in ihre Klimamodelle einspeisen, woraus sich die Klimaprognosen ergeben (das IPCC bezeichnet sie euphemistisch als „Projektionen“, da es sich nicht um echte Vorhersagen wie die Wettervorhersage für morgen handelt), die das IPCC in seinen Berichten prominent hervorhebt.

Das vom IPCC seit 2009 verwendete Szenario mit den höchsten Emissionen heißt RCP8.5. In diesem Szenario steigen die CO₂-Emissionen im 21. Jahrhundert dramatisch, von heute etwa 40 Gigatonnen pro Jahr auf bis zu 128 Gigatonnen pro Jahr im Jahr 2100. Dieser extreme Anstieg der CO₂-Emissionen führt in Klimamodellen (die übrigens auf CO₂ überreagieren, aber dazu ein anderes Mal mehr) natürlich zu einem starken Anstieg der globalen Temperaturen mit einer Erwärmung bis 5 oder 6 Grad bis zum Jahr 2100.

In den Medien lesen wir regelmäßig: Wenn wir nichts unternehmen, wird die Temperatur um 5 Grad steigen. An solchen Behauptungen waren zwei Dinge falsch. Das Szenario mit den höchsten Emissionen wurde als „Business-as-usual“-Szenario behandelt (was wäre, wenn wir unseren derzeitigen Kurs fortsetzen), was falsch war, und es wurde zudem als das wahrscheinlichste Szenario angesehen, was ebenfalls falsch war. IPCC-Szenarien beinhalten überhaupt keine Wahrscheinlichkeiten. Sie sind lediglich „Geschichten“, mögliche Wege, wie sich die Welt entwickeln könnte.

Im Jahr 2017 erschien ein wichtiger wissenschaftlicher Artikel von Energieexperten, der deutlich machte, dass RCP8.5 völlig unrealistisch ist. Zu dieser Zeit arbeiteten Rob de Vos und ich an einem umfassenden Bericht über die niederländischen KNMI-Szenarien aus dem Jahr 2014, die zahlreichen Sektoren in den Niederlanden als Leitfaden dienen (beispielsweise beim Meeresspiegelanstieg). Das KNMI, das Königlich-Niederländische Meteorologische Institut, verwendete RCP8.5 als sein Hochemissionsszenario. In der Zusammenfassung unseres Berichts „Why the KNMI Scenarios Will Not Come True“ [etwa: Warum die KNMI-Szenarien nicht eintreten werden], veröffentlicht im Januar 2018, schrieben wir Folgendes:

„Das KNMI beschreibt RCP8.5 als ein Business-as-usual-Szenario, doch seit 2017 ist dies nicht mehr haltbar. RCP8.5 ist vielmehr ein Worst-Case-Szenario. Ein Weg, um RCP8.5 bis 2100 zu erreichen, wäre beispielsweise, dass weltweit zehnmal so viel Kohle verbraucht wird wie heute. Das ist höchst unwahrscheinlich. Eine aktuelle Studie kommt daher zu dem Schluss, dass RCP8.5 ein unplausibles Szenario ist, das nicht länger als Referenz für politische Studien herangezogen werden sollte.“

Müll

Kurz gesagt: Bereits Anfang 2018 war klar, dass RCP8.5 in die Mülltonne getreten werden konnte. Der IPCC arbeitete jedoch bereits intensiv am sechsten IPCC-Bericht, und dafür war RCP8.5 einfach eines der fünf ausgewählten Szenarien. Das bedeutet, dass alle Gruppen weltweit, die Klimasimulationen für den IPCC-Bericht durchführten, dieses Szenario einbezogen und darauf basierende Ergebnisse veröffentlichten. Dieses Szenario (das stets extreme Ergebnisse wie einen extremen Anstieg des Meeresspiegels liefert) führte folglich zu Tausenden von Artikeln in der wissenschaftlichen Literatur, und ein Teil der Aufgabe des IPCC besteht schlicht darin, über das zu berichten, was in der Literatur erschienen ist.

Unterdessen startete insbesondere ein Wissenschaftler, der Amerikaner Roger Pielke Jr., einen Kreuzzug gegen die Verwendung von RCP8.5. Das machte ihn bei seinen Klimakollegen nicht gerade beliebt, doch sein Einfluss ist so groß, dass man ihn nicht ignorieren kann. Der IPCC ignorierte seine wissenschaftlich veröffentlichten Studien zu RCP8.5 im sechsten IPCC-Bericht, sah sich aber dennoch gezwungen, im Bericht etwas dazu zu sagen. Es entwickelte sich eine widersprüchliche Situation, denn einerseits stellt das IPCC fest, dass die Szenarien keine Wahrscheinlichkeiten beinhalten (was bedeutet, dass das IPCC nicht angibt, welches Szenario am wahrscheinlichsten ist), und andererseits räumte das IPCC in vager Formulierung ein, dass RCP8.5 nicht sehr wahrscheinlich sei. Es schrieb: „Die Wahrscheinlichkeit von Szenarien mit hohen Emissionen wie RCP8.5 oder SSP5-8.5 wird jedoch angesichts der jüngsten Entwicklungen im Energiesektor als gering eingeschätzt.“ Dieser Satz erschien jedoch nur in Kapitel 1 des Berichts und wurde in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger nicht erwähnt, was bedeutet, dass Politiker davon nichts wissen.

Der IPCC-Bericht bezieht sich in der Folge häufiger (siehe Tabelle unten) auf RCP8.5 (und dessen neuere Variante SSP5-8.5) als auf jedes andere Szenario. RCP8.5 ist gerade deshalb zu einem „Liebling“ der Klimagemeinschaft geworden, weil es solch „spektakuläre“ Ergebnisse liefert – gut für bahnbrechende Veröffentlichungen in Top-Zeitschriften wie Nature und Science, gut für den Zitationsindex und damit für die wissenschaftliche Karriere und gut für reißerische Schlagzeilen in den Medien.

Erwähnungen verschiedener Szenarien im sechsten IPCC-Bericht. Quelle: Roger Pielke Jr.

Verdienste

Der Verdienst gebührt Roger Pielke Jr. und einigen weniger bekannten Kollegen. Auch wir – mittlerweile unter dem Namen Clintel – haben darüber berichtet. Im Jahr 2023 führte Clintel in dem Buch „The Frozen Climate Views of the IPCC“ eine umfassende Analyse des sechsten IPCC-Berichts durch. Ein Kapitel trug den Titel „Extreme Szenarien“ und befasste sich mit diesem Thema. Die Zusammenfassung des Kapitels lautete wie folgt:

„Die wichtigste Neuigkeit im AR6-Bericht [Sechster IPCC-Bericht, Anm. d. Red.] ist wohl, dass extreme Szenarien wie SSP5-8.5 und SSP3-7.0 nun als unwahrscheinlich gelten. Das ist eine sehr gute Nachricht, denn es bedeutet, dass eine stärkere Erwärmung bis 2100 als weniger wahrscheinlich angesehen wird als noch vor einigen Jahren. Leider ist diese Nachricht tief im Bericht verborgen, und nur wenige politische Entscheidungsträger werden sie bemerken. Schlimmer noch: Große Teile des Berichts betonen nach wie vor diese High-End-Szenarien. Wie konnte das passieren?“

In den Niederlanden arbeitete das KNMI unterdessen an der nächsten Generation von KNMI-Szenarien, und da das IPCC nach wie vor RCP8.5 als sein höchstes Szenario verwendete, hielten es die KNMI-Forscher offenbar für eine gute Idee, einfach wieder RCP8.5 zu verwenden. Als die Szenarien 2023 veröffentlicht worden waren, schrieb ich noch am gleichen Tag einen Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Die Hälfte der neuen KNMI-Szenarien gehört in den Papierkorb“. Das Clintel-Buch „The Frozen Climate Views of the IPCC“ wurde von den Medien völlig ignoriert. Sogar eine Pressemitteilung, die wir gegen eine Gebühr über die ANP verbreiten wollten, wurde von unserer nationalen Presseagentur abgelehnt.

Die gute Nachricht des Tages ist, dass sich letztendlich (genau wie kürzlich bei den verschwundenen Hitzewellen des KNMI, die vom KNMI nach Kritik seitens Clintel teilweise „wiederentdeckt“ worden waren) die „Wahrheit“ durchsetzt und die Klimawissenschaft widerwillig einräumt, dass sie auf dem falschen Weg war. Die schlechte Nachricht ist, dass es viele Jahre dauern wird, bis der „Öltanker“ wieder auf Kurs gebracht werden kann. Schon jetzt sind zahlreiche wissenschaftliche Publikationen auf Basis von RCP8.5 in Vorbereitung. Werden Fachzeitschriften sich entscheiden, diese nicht zu veröffentlichen, oder werden sie zumindest einen klaren Haftungsausschluss hinzufügen?

Es war wieder einmal Roger Pielke Jr., der letzte Woche auf seiner Substack-Seite (hinter einer Zahlschranke) die Nachricht (RCP8.5 ist offiziell tot) bezüglich der international überarbeiteten Szenarien veröffentlichte. In diesem Artikel weist Pielke auch darauf hin, wie tief RCP8.5 in alle Schichten der Gesellschaft eingedrungen ist, beispielsweise in Stresstests für Banken. Er hält daher den Atem an. RCP8.5 mag offiziell tot sein, aber es wird noch lange dauern, bis es tatsächlich begraben ist.

This article first appeared in Dutch on 5 May 2026 on Indepen.eu

Marcel Crok

Marcel Crok ist ein niederländischer Wissenschaftsjournalist, der seit einem preisgekrönten Artikel über die berüchtigte „Hockeyschlägerkurve“ im Jahr 2005 hauptberuflich über die Klimadebatte und Klimapolitik schreibt. Er veröffentlichte zwei Bücher auf Niederländisch („De Staat van het Klimaat“ (Der Zustand des Klimas)) und war Mitautor des Buches Ecomodernisme (Ökomodernismus). Zusammen mit dem britischen unabhängigen Forscher Nic Lewis verfasste er einen umfassenden Bericht über die Klimasensitivität mit dem Titel „A Sensitive Matter“. Er wurde von der niederländischen Regierung gebeten, als Fachgutachter für den IPCC-AR5-Bericht zu fungieren. Gemeinsam mit den niederländischen Klimainstituten KNMI und PBL gründete Crok die internationale Diskussionsplattform „Climate Dialogue“.

Im Jahr 2019 gründeten Crok und der emeritierte Professor Guus Berkhout die Clintel Foundation. Sie veröffentlichten die World Climate Declaration, die inzwischen von über 2000 Wissenschaftlern und Experten unterzeichnet worden ist. Zusammen mit Andy May und einem Team von Wissenschaftlern aus dem Clintel-Netzwerk wirkte Crok an dem Buch „The Frozen Climate Views of the IPCC“ mit und war dessen Herausgeber.

Dieses Buch gibt es in deutscher Übersetzung hier. A. d. Übers.

Link: https://clintel.org/the-ipccs-doomsday-scenario-is-dead-but-not-yet-buried/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Das Weltuntergangsszenario des IPCC ist tot, aber noch nicht beerdigt erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

IPCC-Schwierigkeiten: Das Jüngste aus Bangkok

06. Mai 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Robert Bradley Jr., MasterResource

„Dies ist der fünfte gescheiterte Versuch in Folge … Das UNEP warnt davor, dass der IPCC-Treuhandfonds bereits vor Fertigstellung des AR7 zur Neige gehen könnte. Was wir derzeit beobachten, ist … ein schleichender Zerfall jener Institution, die Klimawissenschaft in politische Verantwortlichkeit umsetzt – und das gerade in einer Zeit, in der die Wissenschaft am dringendsten gebraucht wird.“ – Jozef Pecho, IPCC-Klimaforscher (unten)

Im IPCC-Lager gibt es Probleme: Der nächste (siebte) Sachstandsbericht, der Ende 2029 (COP 34) erscheinen soll, liegt hinter dem Zeitplan zurück, und die Aussichten sind ungewiss – [1] Ein weiterer Rückschlag für das große Unterfangen, das Klima durch Anti-CO₂-Maßnahmen zu kontrollieren.

Der Klimamodellierer Jozef Pecho, der sich selbst mit dem Slogan „Hochwasser vorhersagen, Leben schützen“ bewirbt, ist besorgt, dass der Forschungs- und Veröffentlichungsprozess des IPCC in Schwierigkeiten steckt. „Als Klimawissenschaftler, dessen Arbeit von den IPCC-Berichten abhängt“, berichtete er, „fällt es mir schwer, mit anzusehen, was in Bangkok geschieht.“ Er bezieht sich dabei auf die gerade zu Ende gegangene 64. Sitzung des IPCC (IPCC-64) in Bangkok, Thailand (24.–27. März 2026).

Pecho fährt fort:

Zum fünften Mal in Folge konnten sich die Mitgliedsländer nicht auf einen Zeitplan für die Veröffentlichung des Siebten Sachstandsberichts (AR7) einigen. Der IPCC-Vorsitzende Jim Skea bezeichnete die 64. Sitzung als „frustrierend und enttäuschend“ mit „minimalen Ergebnissen“. Die Berichterstattung von Carbon Brief ist unverzichtbare Lektüre.

Die Uneinigkeit wird als verfahrenstechnisch dargestellt. Das ist sie jedoch nicht. Die meisten Länder wollen, dass der AR7 rechtzeitig zur zweiten globalen Bestandsaufnahme auf der COP33 fertiggestellt ist – genau das, wofür der IPCC geschaffen wurde: maßgebliche wissenschaftliche Erkenntnisse in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Eine Koalition aus Saudi-Arabien, Russland, China, Indien und Kenia will den Zeitplan nach hinten verschieben. Die praktische Auswirkung ist die gleiche, als würde man eine medizinische Diagnose bis nach der Operation aufschieben: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen zwar vor, können aber die Entscheidung nicht mehr beeinflussen.

Und weiter:

Dies ist der fünfte gescheiterte Versuch in Folge. Saudi-Arabien hat zudem die Erfassung der Namen der Delegierten in den offiziellen Sitzungsprotokollen blockiert. Drei frühere Sitzungsberichte sind aufgrund von Streitigkeiten über die Transparenz nach wie vor nicht genehmigt. Das UNEP [Umweltprogramm der Vereinten Nationen] warnt davor, dass der IPCC-Treuhandfonds bereits vor Fertigstellung des AR7 erschöpft sein könnte.

Was wir hier beobachten, ist kein Streit um den Zeitplan. Es ist eine schleichende Aushöhlung der Institution, die Klimawissenschaft in politische Rechenschaftspflicht umsetzt – und das geschieht genau in dem Moment, in dem die Wissenschaft am dringendsten gebraucht wird.

Pecho abschließend:

Bei meiner Arbeit zu den Auswirkungen des Klimawandels in Europa stütze ich mich jede Woche auf die Kapitel des AR6. Der Gedanke, dass der AR7 erst erscheinen könnte, nachdem die politischen Entscheidungen getroffen wurden, zu denen er eigentlich als Grundlage dienen sollte, ist keine abstrakte Überlegung. Es ist ein direkter Angriff auf den Wert der Arbeit, die mein gesamtes Fachgebiet leistet.

Die nächste IPCC-Sitzung findet im Oktober 2026 in Addis Abeba statt. Es ist noch Zeit. Aber so zu tun, als sei dies normal, ist Teil des Problems.

Kommentar

Der Versuch, den wissenschaftlichen Konsens politischer Propaganda aufzuzwingen, gerät nun in große Schwierigkeiten. Der Climategate“-Skandal im Jahr 2009 lüftete den Vorhang und enthüllte, wie Wissenschaftler aus dem IPCC-Inneren betrogen, um „der Sache“ (ein Begriff von Michael Mann) zu dienen. Die fundierte Wissenschaft in dem umfangreichen Bericht geht einfach unter, während die politisierte Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger so alarmistisch ist wie sie nur sein kann. Der gesamte IPCC-Prozess, der 1988 begann und 1990 mit dem ersten Sachstandsbericht veröffentlicht worden war, war nie darauf ausgerichtet, Kohlendioxid (CO₂) und andere vom Menschen verursachte Treibhausgase als unschuldig zu entlasten.

Die Kommentare zu Pechos Beitrag waren vernichtend. „Alles deutet auf einen endgültigen Zusammenbruch des Kartenhauses hin. Ein für alle Mal, würde ich sagen“, meinte einer. „Es ist erstaunlich, dass dieser Betrug so lange gedauert hat“, sagte ein anderer. Und:

Jozef, ich stimme deiner Aussage fast voll und ganz zu: „Als Klimawissenschaftler, dessen Arbeit von den IPCC-Berichten abhängt, fällt es mir schwer, mit anzusehen, was in Bangkok geschieht.“ Die vom IPCC verwendete Klimawissenschaft und die Modelle sowie deren apokalyptische CO₂-/Treibhausgas-Prognosen sind lächerlich.

Ein anderer kritisierte das Basisszenario RCP8.5, welches

… so weit von der Realität entfernt war, dass die Leute einfach aufhörten, darüber zu sprechen, und weitermachten, weil es peinlich war. In der echten Wissenschaft hätte man das Modell überprüft, die Gründe für sein Versagen ermittelt und es ernst genommen, während man es verbesserte. Stattdessen wurde es stillschweigend verworfen, und die nächste Version mit den alarmierendsten und katastrophalsten Vorhersagen rückt in den Vordergrund. Die Menschen erkennen, dass dies keine Wissenschaft ist und nie war, sondern Propaganda, die sich als Wissenschaft tarnt, um von der vermeintlichen Autorität zu profitieren. Deshalb schenken ihr immer weniger Menschen Beachtung.

Ich fügte hinzu: „Es ist an der Zeit, diese Farce zu beenden und sich dafür zu entschuldigen, dass man versucht hat, einen ‚Konsens‘ für das zu erzwingen, was Michael ‚Climategate‘ Mann als ‚die Sache‘ bezeichnet hat.“

Aber wann werden die Deep Ecologists und die Autoritären in ihren Köpfen endlich etwas Demut gegenüber Klimamodellen und Klimakontrolle zeigen? Die Verbraucher und Steuerzahler respektieren? Freiheit über einen grenzenlosen Etatismus stellen?

[1] Der Weltklimarat (IPCC) hat grünes Licht für die nächste Analysephase gegeben: „… der IPCC wird die drei Beiträge der Arbeitsgruppen zum Siebten Sachstandsbericht erstellen, nämlich den Bericht der Arbeitsgruppe I über die physikalischen Grundlagen, den Bericht der Arbeitsgruppe II über Auswirkungen, Anpassung und Anfälligkeit sowie den Bericht der Arbeitsgruppe III über die Eindämmung des Klimawandels.“

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/28/ipcc-troubles-the-latest-from-bangkok/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Auch in diesem Beitrag wird der m. E. wichtigste Faktor nicht erwähnt, nämlich die Rolle der Medien.

Der Beitrag IPCC-Schwierigkeiten: Das Jüngste aus Bangkok erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)
❌