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Heute — 06. Juni 2026

Breitbart Business Digest: Trump’s Economy Is Cooking—188,000 Jobs, Factories Roaring, Pay Checks Singing

06. Juni 2026 um 00:09

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This week the jobs numbers smashed expectations for the third consecutive month, lots of foreigners went home and lots of federal workers had to get a real job, factory output is growing rapidly, and manufacturing wages are in hot pursuit.

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IDF troops fire at vehicle in Hebron, killing 7-month-old baby and wounding his parents

05. Juni 2026 um 23:53

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Military 'expresses deep sorrow' over deadly shooting of Sam Fahd Abou Haikal, launches investigation of incident

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DR Congo Denounces Ebola Travel Restrictions as ‘Discriminatory’

05. Juni 2026 um 21:01

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Roger Kamba, Minister of Public Health for the Democratic Republic of the Congo (DRC), complained on Friday that travel restrictions against his country due to the Ebola outbreak are “discriminatory” and cannot be justified by science or medicine.

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Chicago Mayor Brandon Johnson: Bears Move to Indiana Not a 'Done Deal'

05. Juni 2026 um 19:59

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On Friday, the Bears announced that their board of directors voted to move forward with their stadium development project in Hammond, Indiana. Hours later, Chicago Mayor Brandon Johnson (D) said, not so fast.

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Gestern — 05. Juni 2026

'What a Joke': Chicago Mayor Brandon Johnson Blasted by Fans After Admitting He Left Packers Game Early

05. Juni 2026 um 19:12

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Chicago Mayor Brandon Johnson (D) did not endear himself to Bears fans during a recent interview in which he discussed Soldier Field's shortcomings.

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Christine COTTON, eine tapfere Streiterin für Recht und Gerechtigkeit am Beispiel der ungenügenden klinischen Studien der Pfizer-“Vakzine” gegen Covid-19

05. Juni 2026 um 19:09

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veröffentlicht am 05.06.2026; Autor: Dr. Helmut Sterz Ich habe Christine nie persönlich getroffen, kannte sie aber von Video-diskussionen und tauschte Mails seit 2023 mit ihr aus. In diesem Jahr hatte siemit ihrem französischen Buch eine aufsehenerregende Anklage veröffentlicht, in der sie schonungslos mit dem verbrecherischen Vorgehen von Pfizer während der klinischen Entwicklung der “Vakzine Comirnaty” […]

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Geplatzter Abschiebeflug: Deutschland lässt sich von den Taliban erpressen

05. Juni 2026 um 18:30

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Während die deutsche Bundesregierung seit Jahren Milliarden an Entwicklungshilfe und humanitärer Unterstützung nach Afghanistan pumpt – allein 2026 sind zusätzlich 600 Millionen Euro angekündigt, kumuliertsind es seit der Taliban-Machtübernahme Hunderte Millionen jährlich –, zeigt sich das bittere Ergebnis: Die Terrorgruppe Taliban diktiert Berlin die Bedingungen. Ein geplanter Abschiebeflug nach Kabul wurde kurzfristig abgesagt, weil die […]
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Vermeidbares Martyrium: Wie Henry Nowaks Tod Europa den Atem nimmt

05. Juni 2026 um 17:15

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Er ist kein Präzedenzfall, aber auch kein Schicksal, sondern gehört mittlerweile zu einer gewissen wie tragischen Realität in Europa. Gleich fünf Mal hatte der 23-jährige Brite sikhischer Herkunft, Vickrum Digwa, auf den 18-jährigen Studenten Henry Nowak eingestochen. Der eiskalte Mord ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025 in Southampton. Mit einem 21 langen Zeremoniemesser ging […]
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Beerdigt das „Lügenfritz“-Urteil demnächst den „Majestätsbeleidigungsparagrafen“?

05. Juni 2026 um 17:23

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Warum ist „Lügenfritz“ als Bezeichnung für den Kanzler strafbar, „Lügen-Kasper“ oder „Pinocchio“ aber nicht? Die Aufregung um ein Urteil aus Öhringen offenbart grundsätzliche juristische Unschärfen bei mutmaßlichen Meinungsdelikten. Das könnte letztlich dazu beitragen, Politikerbeleidigung als eigenen Straftatbestand wieder zu kippen.
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Exclusive -- Florida Rep. Jimmy Patronis Walks Through Potential Changes to Property Taxes in Florida

05. Juni 2026 um 14:40

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Floridians will have the chance to approve or reject a proposed constitutional amendment changing property taxes in Florida, Rep. Jimmy Patronis (R-FL) said during an appearance on Breitbart News Daily, explaining what the proposed changes are and what it means for Sunshine State homeowners.

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Human Smuggling Stash House Busted, Illegal Alien Fugitive Arrested

05. Juni 2026 um 14:03

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Texas Department of Public Safety (DPS) troopers uncovered an alien smuggling scheme in the small border town of Eagle Pass that used a hotel room as a stash house to hide multiple illegal aliens. Acting on a tip, a search of the room led to the arrest of two suspected smugglers and four Honduran nationals illegally present in the United States, including a wanted fugitive.

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Mexico’s Ex-President AMLO Wants 'Old Trump' Back; Claims U.S. Pressure on Cartels is Political


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Former Mexican President Andrés Manuel López Obrador has come out of retirement by publishing a letter in which he defends his successor, Claudia Sheinbaum, and the cartel-connected politicians singled out by the U.S. government in recent days. In his letter, he calls for the return of the Donald Trump of his first term and claims that the allegations against the members of his MORENA party are all politically motivated and aimed at supporting opposition parties.

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Darf Ihr Auto künftig entscheiden, ob Sie fahren dürfen?

05. Juni 2026 um 11:02

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Veränderungen kommen oft mit dem Verweis auf eine verbesserte Sicherheit daher. Werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen in der Autoindustrie.
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Darf Ihr Auto bald entscheiden, ob Sie fahren dürfen?

05. Juni 2026 um 11:02

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Veränderungen kommen oft mit dem Verweis auf eine verbesserte Sicherheit daher. Werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen in der Autoindustrie.
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Schusswaffen-Gewalt in Berlin eskaliert: Deutschland balla-balla – Türken ballern

05. Juni 2026 um 16:00

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In der Berliner Zeitung ist heute was von „ausufernder Schusswaffengewalt“ zu lesen: Haben das nicht auch schon Deutsche gemacht – oder haben wir es mit einer weiteren Errungenschaft von Buntheit und Multikulti zu tun? Derzeit bearbeiten die Juristen wohl exakt 126 Verfahren und wer den Artikel genau liest, kommt auch um die Worte „türkisch-kurdisch“ und […]
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Merz, Starmer, Macron wollen mit Selenskyj in London beraten

05. Juni 2026 um 15:35

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Mehr als vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gerät der Konflikt zurzeit manchmal in den Hintergrund. Was können die Europäer erreichen?
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Climate Realism fact check May 2026

05. Juni 2026 um 15:15

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Climate Realism has published its fact check of the top false climate change claims made last month. The Washington Post claimed carbon pollution was making food less healthy, a US Senator claimed […]

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Keith Briffa gegen Michael E. Mann: Das Klima-Gate 2009/2010

05. Juni 2026 um 15:00

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2009/2010 wurden interne Emails der Universität von East Anglia geleakt, in denen Forscher wie Stefan Rahmstorf zugaben, daß ihre Computermodelle mit den Meßdaten nicht übereinstimmten. Wegen der guten politischen Verbindungen (Vitamin B) traten viele unwissende Forscher für die Klimaalarmisten ein – siehe „Offener Brief von 255 Mitgliedern der US National Academy of Sciences (2010), unter den Unterzeichnern waren elf Nobelpreisträger.“

Die Zeiten sind vorbei. So lange die gewaltigen Umverteilungskosten von unten nach oben nicht sichtbar waren, konnten viele Wohlhabende die Geschichten noch verteidigen.

Derzeit bericht Nuis.de von einem damals kaum bekannt gewordenen Konflikt zwischen „Mister Hockeyschläger“ und Kontrahent Keith Briffa, der Manns Fantasien unterlag. Zitat Nius.de

Letzterer war als Chef-Autor zuständig für die immens bedeutsamen Berichts-Zusammenfassungen an die Entscheidungsträger in der Politik. Keith Briffa steuerte seine Klimastudien bei – problematisierte aber intern immer wieder, daß Forschungsdaten durchaus widersprüchlich und zu unsicher seien, um daraus handfeste Fakten zu generieren. Dennoch wurden auch diese Unsicherheiten zu einer glasklaren „Botschaft“ glatt gebügelt. Und so wurde die „mittelalterliche Wärmeperiode“ aus der Klimageschichte getilgt. 

NIUS zeichnet diesen Zwist anhand geleakter E-Mails nach, die bislang noch nicht im Licht der Öffentlichkeit standen. 

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Aktuell (5.6.) ergänzt Felix Perrefort auf TwitterX: 

Die folgende Climategate-Mail demonstriert beispielhaft, wie IPCC-nahe Wissenschaftler vorgehen, wenn sie das historische Klima aus Proxy-Daten (hier Baumringen) rekonstruieren. Die Rekonstruktion ist selbst eine Form der Modellierung, da Daten nicht einfach ausgewertet und dargestellt, sondern in einem subjektiv-schöpferischen Prozeß in Form gebracht werden.

Der Forscher (hier Tim Osborn) konstruiert sich aus Rohdaten eine Vergangenheit, die seinen Wunschvorstellungen entspricht, wobei er reichlich Spielraum hat. Um das Mittelalter herum (1000 n. Chr.) lag zunächst ein „higher Peak“ vor, der der Hockeyschläger-Dogmatik hätte widersprechen können, wonach die heutige Erwärmung beispiellos sei und in entscheidender Weise anthropogen vorangetrieben werde. Eine ebenso warme Vergangenheit würde diese Erzählung schließlich infrage stellen.

„Sobald“ man den Peak jedoch „mit zwei anderen [Proxy-]Reihen mittelt“, wird die Gesamttendenz begradigt. Sie können immer so vorgehen. Die Climategate-Mails zeigen uns, dass Paläoklimatologen überhaupt nicht die Vergangenheit rekonstruieren, sondern ihre Vorstellungen in sie zurückprojizieren. Sie legen hinein, was sie anschließend zu finden glauben.

Das ist „die Wissenschaft“, die Al Gore und Greta Thunberg auf ihre jeweilige Art dazu veranlaßte, die Welt in die Klimaangst hinein zu hypnotisieren. Die Zeit ist reif, diesen falschen Propheten endlich aufrecht entgegenzutreten und die Klimaideologie insgesamt zu beerdigen.

Übersetzung: (mit deepl)

Hier ist die alte Version zum Vergleich. Der einzige auffällige Unterschied betrifft die Region Ural-YAMAL, die zuvor um das Jahr 1000 n. Chr. einen höheren Wert aufwies.
Obwohl dies eine recht große Veränderung war, zeigt die Gesamtdurchschnittsreihe nur sehr geringe Unterschiede, sobald man sie mit den beiden anderen Reihen mittelt.

Der Beitrag Keith Briffa gegen Michael E. Mann: Das Klima-Gate 2009/2010 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Desert Shield: China härtet seine Nuklearstreitkräfte für einen Taiwan-Krieg


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Der Ausbau der Raketensilos in Hami zeigt, dass nukleare Überlebensfähigkeit im Zentrum von Chinas Strategie steht, um eine US-Intervention in Taiwan abzuschrecken

Gabriel Honrada

Chinas Ausbau seines abgelegenen nuklearen Silo-Feldes in Hami spiegelt umfassendere Bemühungen wider, eine historisch verwundbare Nuklearstreitmacht in eine widerstandsfähige Abschreckung umzuwandeln, die in der Lage ist, Angriffe zu überstehen, eine US-Intervention einzuschränken und seine Position in einem Taiwan-Szenario zu stärken.

Im vergangenen Monat berichtete Reuters, dass China ein massives defensives Militärnetzwerk mit über 80 Beton-Startplätzen und drei unterschiedlichen, achteckigen Anlagen nahe seinen abgelegenen nuklearen Silo-Feldern in der nordwestlichen Wüste Xinjiangs errichtet.

Diese zuvor nicht gemeldete Erweiterung – die sich angesichts wachsender geopolitischer Spannungen um die Souveränität Taiwans intensiviert – ist strategisch darauf ausgelegt, Chinas landgestützte Nuklearstreitkräfte zu härten, seine strategische Abschreckung zu diversifizieren und seine Zweitschlagsfähigkeit gegenüber potenziellen präventiven US-Angriffen fest zu sichern.

Das umfangreiche Projekt umfasst zwei große achteckige Kommando-, Kontroll- und Kommunikationszentren, die in den letzten sechs Jahren errichtet wurden und über unbefestigte Straßen und Glasfaserverbindungen mit vielseitigen Wüsten-Startplätzen verbunden sind, die für mobile Interkontinentalraketen (ICBM), elektronische Kriegsführung und Luftabwehrbatterien optimiert sind.

Während ein weniger entwickeltes drittes Achteck als Zielbereich für simulierte westliche Flugzeuge dient, zeigen jüngste Übungen an den aktiven Anlagen eine beispiellose, schnelle Modernisierungsanstrengung.

Dieses weitreichende Verteidigungsnetzwerk unterscheidet China von traditionellen Nuklearmächten wie den USA und Russland, die historisch eher auf schiere Zahlen und die Isolation von Silos als auf lokalisierte Infrastruktur setzen.

Während China etwa 100 ICBMs in seinen wichtigsten Silo-Feldern stationiert hat, schätzt das US-Verteidigungsministerium, dass China bis 2030 etwa 1.000 nukleare Sprengköpfe verfügen wird.

Hami steht beispielhaft für Chinas breitere Bemühungen, seine nukleare Abschreckung widerstandsfähiger zu machen, sodass sie Angriffe überstehen und unter zunehmend umkämpften Bedingungen Vergeltung garantieren kann.

Sajjad Ahamed schreibt in einem im Mai 2026 im Fachjournal Journal of Current Chinese Affairs veröffentlichten Artikel, dass China ein überlebensfähigeres Nukleararsenal nicht für routinemäßige nukleare Nötigung aufbaut, sondern als strategische „Rückversicherung“ für konventionelle und Grauzonen-Konkurrenz, insbesondere in Bezug auf Taiwan.

Ein widerstandsfähigeres Abschreckungssystem könnte China zudem mehr Optionen für nukleare Signale während einer Taiwan-Krise eröffnen. Matthew Kroenig merkt in einem Bericht des Atlantic Council vom September 2023 an, dass China sein Nukleararsenal nutzen könnte, um den USA und ihren Verbündeten zu signalisieren, sich nicht in einen Konflikt um Taiwan einzumischen.

Kroenig schlägt vor, China könnte einen ICBM-Test durchführen oder eine Kernwaffe an einem seiner Testgelände, etwa in Lop Nur, testen – oder provokativer in den Gewässern um Taiwan oder nahe einer US-Basis im Pazifik.

Er fügt hinzu, dass China Nuklearwaffen gegen US- und alliierte Streitkräfte einsetzen könnte, wenn es der Ansicht ist, dass dies einen erheblichen Vorteil bringt, notwendig ist, um eine drohende konventionelle Niederlage abzuwenden, oder wenn die chinesische Führung bedroht ist.

Ahamed sagt, dass China, während es seine Zweitschlagsfähigkeit durch neue Silos, U-Boote und mobile Raketen stärkt, davon ausgehen könnte, dass US-Entscheidungsträger in einer Taiwan-Krise größeren Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt wären.

Er betont, dass diese nukleare Rückversicherung die Eskalationsoptionen der USA einschränkt, gegenseitige Zurückhaltung auf nuklearer Ebene verstärkt und anhaltenden chinesischen Druck durch Militärübungen, Luftraumverletzungen und andere Zwangsmaßnahmen gegenüber Taiwan und regionalen US-Verbündeten unterstützt.

Emily Gill weist jedoch in einem Artikel vom Oktober 2025 für das China Aerospace Studies Institute darauf hin, dass chinesische Führungskräfte zunehmend befürchten, Fortschritte bei US-Raketenabwehr, Präzisionsschlagwaffen sowie Aufklärungs- und Überwachungssystemen könnten Chinas vergleichsweise kleine Nuklearstreitmacht lokalisieren und zerstören, bevor sie Vergeltung üben kann.

Daten des Stockholm International Peace Research Institute zeigen, dass China im Januar 2025 schätzungsweise über 600 nukleare Sprengköpfe verfügte – deutlich weniger als die etwa 5.177 der USA und 5.459 Russlands.

Gill argumentiert, dass die Sorge vor einem möglichen US-Erstschlag dazu geführt hat, dass China seine Silo-Felder ausbaut, mehr mobile Raketen einsetzt, Infrastruktur härtet und Tarn- sowie Überlebensmaßnahmen verbessert.

Das Netzwerk in Hami scheint genau darauf ausgelegt zu sein, diese Schwachstellen zu beheben, indem Startsysteme verteilt, unterstützende Infrastruktur gehärtet und das Auffinden, Verfolgen und Zerstören chinesischer Nuklearstreitkräfte erschwert wird.

Der Ausbau von Hami spiegelt zudem einen umfassenderen nuklearen Aufbau wider, den das Institute for Defense Analyses in einem Bericht vom Oktober 2023 als beispiellos seit dem Ende des Kalten Krieges beschreibt.

Demnach erhöht China schnell sowohl strategische als auch taktische Nuklearstreitkräfte, entwickelt eine vollständige nukleare Triade, Frühwarn-Startfähigkeiten und Optionen für Nuklearwaffen mit geringer Sprengkraft.

Es wird prognostiziert, dass China bis 2035 mehr als 1.500 einsatzbereite Sprengköpfe haben könnte und damit Mitte der 2030er Jahre eine ungefähre zahlenmäßige Parität mit den USA erreichen könnte.

Diese Maßnahmen, so Gill, sollen eine glaubwürdige Zweitschlagsfähigkeit sichern und die Abschreckung trotz wachsender Bedrohungen aufrechterhalten.

Aus US-Sicht argumentiert John Harvey in einem Bericht vom Mai 2025, dass Gegenkraft-Fähigkeiten weiterhin wichtig bleiben, da China von einer kleinen, verwundbaren Abschreckung zu einer großen, silo-basierten ICBM-Streitmacht übergeht.

Er meint, die Fähigkeit, zumindest einen Teil von Chinas Nukleararsenal zu bedrohen, stärke die Abschreckung, unterstütze Eskalationskontrolle und beruhige Verbündete hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des US-Schutzversprechens.

Dahlia Anne Goldfeld und andere Autoren weisen jedoch in einem RAND-Bericht vom November 2024 darauf hin, dass Chinas nukleare Modernisierung die US-Gegenkraftoptionen zunehmend einschränkt.

Sie argumentieren, dass frühere Annahmen über die Möglichkeit eines präzisen Entwaffnungsschlags gegen Chinas kleinere Streitmacht durch den schnellen Ausbau stark an Plausibilität verloren haben.

Sie verweisen darauf, dass mobile DF-41-Raketen, nahezu kontinuierliche Patrouillen nuklearer U-Boote und andere Maßnahmen die Zweitschlagsfähigkeit stärken und die USA davon ausgehen müssen, dass China einen Erstschlag überstehen und dennoch zurückschlagen kann.

Daher können sich die USA nicht mehr auf die Möglichkeit eines entwaffnenden Erstschlags verlassen und müssen unter Bedingungen gegenseitiger nuklearer Verwundbarkeit und erhöhter Eskalationsrisiken operieren.

Anlagen wie Hami zeigen, dass China genau dieses Ergebnis aktiv herbeiführt, indem es seine Nuklearstreitkräfte schwerer auffindbar, angreifbar und neutralisierbar macht.

Da diese Entwicklung Strategien zur Schadensbegrenzung zunehmend untergräbt, argumentiert Tyler Bown in einem Artikel vom Mai 2026, dass die USA nicht mit einem massiven Ausbau ihres Arsenals reagieren sollten.

Stattdessen empfiehlt er, gegenseitige Verwundbarkeit zu akzeptieren, trilaterale Rüstungskontrolle anzustreben und die industrielle Basis zu stärken.

Hami ist daher mehr als nur eine Erweiterung eines Raketenfeldes – es signalisiert Chinas Entschlossenheit, sicherzustellen, dass jede Taiwan-Krise unter dem Schutz einer nuklearen Abschreckung stattfindet, die Angriffe übersteht, entschlossen vergelten kann und eine US-Intervention einschränkt.

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National Rally Chief Bardella Surges to Record Popularity Following France Riots

05. Juni 2026 um 08:40

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In the wake of last weekend's riots across France, National Rally leader Jordan Bardella's approval rating climbed to a record high and stands head and shoulders above the rest of the field of French presidential contenders

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Ausschreitungen in Brüssel: „Studentenproteste“ oder Migrantenrandale?

05. Juni 2026 um 14:00

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In der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es am Donnerstag zu heftigen Ausschreitungen. Grund dafür sind geplante Sparmaßnahmen im französischsprachigen Bildungswesen. Während der Mainstream beschönigend von „Studentenprotesten“ schreibt, wird unterschlagen, dass fast drei Viertel der Jugendlichen einen außereuropäischen Migrationshintergrund haben.

Rund 2.000 junge Leute haben am Donnerstag in der belgischen Hauptstadt protestiert. Doch nicht etwa friedlich, sondern mit Gewalt und Brandstiftungen. Ursache dieser Krawalle sind demnach geplante Kürzungen der Regierung im französischsprachigen Bildungswesen des Landes. Laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga setzten die „Demonstranten“ Fahrradständer und andere Gegenstände auf der Straße in der Nähe des Brüsseler Hauptbahnhofs in Brand und zündeten Feuerwerkskörper. Die Randalierer blockierten zudem der Feuerwehr die Zufahrt, um einen Brand am Carrefour de l’Europe zu löschen.

Die Jugendlichen warfen zudem Absperrgitter auf die Gleise und entleerten Feuerlöscher auf den Bahnsteigen. Zudem waren weitere Demonstranten aus anderen Teilen Walloniens auf dem Weg in die Hauptstadt, um sich den Protesten anzuschließen. Es kam dabei auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die versuchte, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Doch während die Mainstreammedien lediglich von „Studentenprotesten“ berichten, sieht die Realität in der belgischen Hauptstadt doch ein wenig anders aus. Denn bei den 0- bis 17-Jährigen haben rund 73 Prozent einen außereuropäischen Migrationshintergrund bzw. stammen selbst oder über ihre Familie aus Nicht-EU-Ländern. Nur etwa 10,6 Prozent gelten als Belgier belgischer Herkunft ohne Migrationshintergrund. Insgesamt sind in der Region Brüssel-Hauptstadt nur noch 22 Prozent der Bevölkerung belgischer Herkunft, während 78 Prozent einen ausländischen Ursprung haben (eingebürgerte Belgier mit ausländischen Wurzeln plus Ausländer). Wobei die Marokkaner, Kongolesen, Türken und Algerier die größten Gruppen stellen.

Ähnlich wie in Frankreich, wo solche Ausschreitungen mittlerweile geradezu eine neue Normalität darstellen, sind es vor allem Migrantengruppen, die ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen. Da stellt sich die Frage, ob dies die „Buntheit“ ist, von der die linken Politiker so gerne sprechen.

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Diese Regierung kann den pflegenden Angehörigen mal gepflegt…


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Das System kollabiert, weil die Politik nicht willens ist, an den wichtigen und richtigen Stellschrauben zu drehen und weiterhin das Geld der Steuerzahler verbrennt, oder in die ganze Welt hinausposaunt. Die nächste Sauerei, die durchs Dorf getrieben wird: Im Rahmen der geplanten Pflegereform (Pflegeneuordnungsgesetz) soll die Pflegeversicherung künftig weniger Rentenbeiträge für pflegende Angehörige zahlen. Statt […]
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WM: Fanmeile fällt aus, Public Viewing eingeschränkt

05. Juni 2026 um 06:23

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Zur Fußball-WM sind in Deutschland vielerorts Public-Viewing-Veranstaltungen geplant. Wegen des Lärmschutzes gelten jedoch je nach Stadt und Gemeinde unterschiedliche Regeln für Übertragungen im Freien.
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Leserbriefe zu „Deutschland braucht Energie“

05. Juni 2026 um 14:00

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Dieter Reinisch diskutiert hier über die Energiepolitik Deutschlands und der Europäischen Union. Vertreten wird die These, nach der Energiesouveränität eine Frage der nationalen Handlungsfähigkeit sei. Es sei nicht machbar, die gesamte Wirtschaft in kurzer Zeit auf Solar- und Windenergie umzustellen. Erneuerbare Energien könnten den gesamten Bedarf der Bundesrepublik nicht decken. Öl und Gas seien für Deutschland unverzichtbar. Paradoxerweise gelte das selbst für die Energiewende, denn auch sie komme ohne Kohlenwasserstoffe nicht aus. Deutschland brauche eine Änderung des EU-Rechts: Nationalen Regierungen müsse es erlaubt sein, ihre Energielieferanten selbst zu bestimmen. Deutschland müsse nicht aus der Europäischen Union austreten. Es bedürfe jedoch jenes Maßes an Souveränität, das pragmatische Nachbarn stets besessen haben. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Wir haben dazu interessante Leserbriefe erhalten. Dafür bedanken wir uns. Die nun folgende Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.


1. Leserbrief

Guten Tag,

auch hier Versagen auf ganzer Linie. Der Staat hat den Auftrag und muss dazu in der Lage sein, die elementaren Ressourcen, zu denen auch die Energie gehört, seinen Bürgern und der Wirtschaft kostengünstig zur Verfügung zu stellen.

Wenn ich als Land selbst keine eigenen Energieträger in der erforderlichen Menge und Güte rund um die Uhr und egal zu welcher Jahreszeit zur Verfügung habe und mich dann neben der gebotenen Selbstvorsorge auch noch von den bis zum Ukrainekrieg kostengünstig gelieferten Energien aus Russland abkoppeln lasse, kommt das dabei heraus, was wir jetzt haben.

Da nutzt auch kein dummes, aufpoliertes Auftreten und inkompetentes Geschwafel von den Politikern, die für den Missstand mit Verantwortung tragen.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Stöbe


2. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Reinisch,

“Für die deutsche Wirtschaft sind eine Diversifizierung der Lieferanten und ein eigenständiges Handeln gegenüber Brüssel dringend notwendig,…”

Nein!

Deutschlands Machtpolitik hat aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft/Europäische Union – gedacht als Instrument zur Befriedung Westeuropas nach dem 2. Weltkrieg durch wirtschaftliche Kooperation – ein Machtinstrument zur Beherrschung Europas gemacht, das zunehmend totalitäre Tendenzen zeigt.

Dieses Gebilde muss verschwinden, als erstes die Kommission. Deutschland hat Europa dieses Ungetüm eingebrockt. Jetzt soll es gefälligst, mit Anderen, dafür sorgen dass Schluss damit ist.

Eine Europäische Union ist eine gute und wichtige Sache. Aber eine, die auf Kooperation, anstatt auf Unterdrückung basiert. Ein Staatenbund, nicht ein Bundesstaat. Der Diplomatie und Friedenspolitik praktiziert. Der die Interessen der kleinen Länder berücksichtigt, die kulturelle Vielfalt fördert und unterschiedliche Wirtschaftsleistungen ausgleicht.

Und Russland muss selbstverständlich ein Teil davon sein. Nicht als Bundesstaat, dafür ist es zu groß. Aber in einer Euro-Asiatischen Wirtschaftsunion könnten sich alle wiederfinden, Russland und die Staaten der EU.

Und für kleine Leute wie mich wäre es schon mal schön, wenn endlich diese belastende Zeitumstellung abgeschafft würde, die zu nichts gut ist. Und das Einweggetränkeflaschenschraubverschlussanbindungspflichtgesetz. Und man nicht dauernd mit Bildern der vonderLeyen und Kallas erschreckt würde. Der Mensch ist begrenzt belastungsfähig.

Viele Grüße,
Rolf Henze

p.s.: Was Brüssel betrifft, das kann selbstverständlich Gottes Wohnsitz bleiben: herder.de/hk/hefte/archiv/2016/1-2016/gott-lebt-in-bruessel-jaco-van-dormaels-das-brandneue-testament/?gad_source=5&gad_campaignid=22539986071&gclid=EAIaIQobChMIiKiF-sjllAMVsJJQBh1q_DLWEAAYASAAEgI4jPD_BwE


3. Leserbrief

Moin,

ich sehe das wie Sie: Diversifizierung und damit die Senkung von externen Abhängigkeiten wäre das Gebot der Stunde; dazu könnte auch die Reaktivierung des verbliebenen, intakten Nord-Stream-Stranges gehören — zumindest ist es eine -energiepolitisch betrachtet- gewichtige Option. Doch das würde Rußland als Partner auf Augenhöhe beschreiben, nicht als Untermenschen-Feind, den es zu bekämpfen gelte, was der von Scholz ausgerufenen “Zeitenwende” zuwider liefe und sogar die Kriegsmilliarden infrage zu stellen droht. Immerhin zeigte die Vergangenheit: je mehr Handel man trieb, desto weniger kämpfte man gegeneinander.

Es ist für mich allerdings kein Problem, sondern, im Gegenteil, ein Sicherheitsfaktor, daß gerade Polizei, Feuerwehr und auch Stadtbusse noch mit Diesel fahren. Dies wird sich insbesondere bei Blackouts durch zu stark schwankende Stromnetze positiv bemerkbar machen, da die Verwendung von Diesel deutlich unabhängiger ist als eine Ladebuchse. Und da die aktuelle Technik mit ihren Lithium-Akkus selbst eine hochgefährliche Brandquelle darstellt, nützt einem ein brennendes Feuerwehrauto vor einem brennenden Haus herzlich wenig. Oder man bedenke, daß ein Polizeiauto mitten im Akku von einer Kugel getroffen wird und Feuer fängt.

Die Bundesregierung ist nach meinem Dafürhalten tonangebend in einem supranationalen Konstrukt namens “EU”, das sich nach Analysen von Politikwissenschaftlern als “Außenposten der USA” bezeichnen läßt. Eine Politikänderung ist vielleicht dann zu erwarten, wenn wieder Mistgabeln auf den Straßen zu sehen wären, weil die Politik große Teile der Bevölkerung zwangsverarmt und großes Elend herrscht. Doch in Anbetracht der umfassenden (digitalen) Kontrolle, KI-Vorhersagemodelle und einer immer effizienter werdenden Aufstandsunterdrückung dürfte davon nicht viel übrig bleiben. Deswegen bleibt es ja auch so erstaunlich ruhig. Insbesondere die Sedierung der Bevölkerung mit Smartphones und “Social Media” sehe ich als riesiges Problem.

Eine Emanzipierung ausgerechnet vonseiten Deutschlands gegenüber der EU wäre demzufolge auch eine Emanzipierung von den USA — mit dem jetzigen Personal de facto verunmöglicht. Selbst mit der AfD in einer absoluten Mehrheit wäre der Sozialstaatabbau und höhere Energiepreise sogar noch wahrscheinlicher. Es gibt außerdem Studien, daß selbst bei einem Wechsel von politischem Spitzenpersonal nur weiterhin der alte Wein in neuen Schläuchen fließe; wer sich in seinen politischen wie auch wirtschaftlichen Netzwerken gegen die eigene Struktur auflehnt, sprich: weniger Profite für die Kumpanen zulasten der Gesellschaft zu “erwirtschaften”, der wird es nicht an die Spitze schaffen, wo er vielleicht etwas verändern könnte. Ich sehe also diesen Optimismus, daß sich etwas ändern könnte, nicht. Selbstverständlich lasse ich mich aber immer wieder gerne positiv überraschen.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Schauberger


4. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Reinisch,

Sie schreiben in Ihrem Artikel:

Das Öl wurde teurer, weil durch die Sperrung der Straße von Hormus weniger davon verfügbar war – das ist elementare Wirtschaftslehre.

Ohne Sie beleidigen oder Ihre Expertise anzweifeln zu wollen: Ich halte dieses Argument schlicht für eine Nebelkerze und eine Ausrede der Ölindustrie, insbesondere der europäischen Raffinieren, um ihre Gier zu verschleiern. Wenn, wie es immer wieder heißt, 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Öl durch die Straße von Hormus transportiert werden muss, woher kommen dann die restlichen 80 Prozent??

Richtig: eben nicht durch diese Meerenge!

Es ist mir nicht bekannt, dass auch der restliche (fünf mal größere!) Anteil des weltweiten Ölbedarfs von Seeminen oder Schiffen des Iran bedroht wird. Und wer soll denn ernsthaft glauben, dass die großen Raffinerien in Europa und anderswo sich nicht sofort bei Beginn des völkerrechtswidrigen Angriffes des Iran durch die USA und Israel nach anderen Lieferwegen umgesehen haben? Ich gehe sogar einen Schritt weiter und behaupte, dass diese Unternehmen zu den “gut unterrichteten Kreisen” gehören, die bereits vor dem Beginn des Angriffs bestens davon unterrichtet waren und ihre Geschäfte entsprechend regeln konnten. Spätestens, als die Armeen der USA und Israel begonnen haben dürften, als Vorbereitung ihres völkerrechtswidrigen Angriffes ihre Vorräte an Treibstoffen aufzufüllen, mussten sie es wissen.

Es gibt daher für die enormen Preissprünge nach oben, die wir seit Monaten erleben, nur eine einzige Erklärung, und die heißt schlicht: Gier!

Dazu kommt eine enorme Portion Unverschämtheit, mit der in Deutschland die Preise an den Tankstellen noch weiter erhöht wurden, als in anderen eurpäischen Ländern, da sie wissen, dass der Deutsche Michel mit der Faust in der Tasche jeden Preis für sein geliebtes Auto und die damit einhergehende und dringend benötigte Mobilität zahlt, denn er lässt sich nur dann für Protestaktionen mobilisieren, wenn die nicht korrekt ausgezählte und damit illegitim regierende Koalition der Wahlverlierer zu Demonstrationen gegen ihre eigene Opposition aufruft, wenn ein bis dahin unbekanntes neues Geschlecht entdeckt wurde und dringend vor der Unterdrückung bewahrt werden muss, oder wenn es darum geht, Haltung gegen “Räääächzzz” zu zeigen und sich solidarisch mit Messerstechern zu zeigen und die Opfer zu verhöhnen.

Anders als z.B. in Frankreich, wo bei Protestaktionen der Bürger auch schon mal Tankstellen brennen, sitzt der deutsche Michel glücksselig auf seiner Couch und freut sich, dass noch Bier im Kühlschrank steht und Netflix verfügbar ist. Dies soll natürlich kein Aufruf zu Gewalt sein, aber die Lethargie, mit der sich Deutschlands Bürger und Politik dem Diktat der Ölmultis unterwerfen, ist einfach nur erschreckend. Daran ändert auch ein großzügig gewährter Tankrabatt nichts.

Mit freundlichen Grüßen,
Wolfgang Klein


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Großartig: BVG macht jetzt für nius auch noch kostenlos Werbung!


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Es hat ein wenig länger gedauert, aber dann ist die BVG wohl doch unter dem Druck der linksextremen Feinde der Meinungsfreiheit zusammengebrochen. Julian Reichelt schreibt: Die Berliner BVG will unsere geniale NIUS-Werbung „mit sofortiger Wirkung“ stoppen. Der vollkommen verrückte Grund: Ein Motiv, das ich auf X gepostet habe, das aber bei der BVG gar NICHT […]
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Was ist ein Tui?

05. Juni 2026 um 11:37

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Eine bissige Abrechnung mit den „Tuis“ unserer Zeit: käuflichen Intellektuellen, Haltungsjournalisten und Meinungshändlern. 

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The Henry Nowak murder is a pivotal moment, causing a decisive shift in public mood

05. Juni 2026 um 11:12

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Like the Southport massacre, the murder of Henry Nowak will have ramifications far beyond the immediate events. For the race-obsessed British state, the bill is landing, Paul Embery writes. For the Race-Obsessed […]

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Das Auto, das Sie besitzen, könnte bald von Ihnen Besitz ergreifen

05. Juni 2026 um 11:02

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Veränderungen kommen oft mit dem Verweis auf eine verbesserte Sicherheit daher. Werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen in der Autoindustrie.
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