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Gestern — 05. Juni 2026

Ifo: Über die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt KI

05. Juni 2026 um 11:53

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in der deutschen Wirtschaft deutlich zu. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts nutzt inzwischen mehr als jedes zweite Unternehmen KI-Anwendungen.
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Vergleichbar mit Ländern: Rechenzentren verschlingen gigantische Mengen an Ressourcen

03. Juni 2026 um 09:54

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Die Basis unserer digitalen Gegenwart - und Zukunft - sind Rechenzentren. Doch sie benötigen enorme Mengen an Ressourcen wie Strom, Wasser oder Fläche. Ein Rechenzentrum in Utah soll doppelt so viel Strom wie der ganze US-Bundesstaat verbrauchen. Auch in Deutschland enstehen daraus zahlreiche Konflikte.
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Quantenrennen bis 2029: Microsofts neuer Chip ist ein Warnschuss

03. Juni 2026 um 09:00

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Microsoft stellt Majorana 2 vor und peilt einen skalierbaren Quantencomputer bis 2029 an. Für Verschlüsselung, Banken, Behörden und Krypto beginnt damit der Ernstfall vor dem Ernstfall.
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Hohe Kosten, rote Zahlen: GoPro unter Druck

02. Juni 2026 um 05:41

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Auch Surfer und Snowboarder setzen auf Actionskameras von GoPro. Der Preisschock bei Speicherchips durch den KI-Boom lässt den US-Konzern nun um sein Überleben bangen.
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Quantentechnologie „Die deutsche Forschung ist Weltspitze“

30. Mai 2026 um 12:12

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Auf diesem am Montag, dem 8. Juli 2024, veröffentlichten Bild sind Alexander Glätzle (Mitbegründer und CEO von planqc) links, Johannes Zeiher (Mitbegründer und leitender Wissenschaftler von planqc) in der Mitte und Sebastian Blatt (Mitbegründer und CTO von planqc) rechts zu sehen. planqc, der europäische Marktführer im Bereich des atomaren Quantencomputings, gibt stolz die Sicherung einer Finanzierung in Höhe von 50 Millionen bekannt. Die deutsche Forschung in diesem Bereich ist sehr gut.

Das deutsche Unternehmen PlanQC betreibt Forschung zur Entwicklung von Quantencomputern. Fachlich muss sich das Start-up weltweit vor niemandem verstecken. Die Frage ist, ob sich das Ganze kommerzialisieren lässt.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumQuantentechnologie „Die deutsche Forschung ist Weltspitze“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Hantavirus-Genom zusammengebastelt? Die fragwürdige Rolle des US-Militärlabors Fort Detrick

16. Mai 2026 um 15:55

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Wird hier die nächste „Test-Pandemie“ nach bekanntem Muster inszeniert? Das Genom des Andes-Hantavirus, auf das die PCR-Tests anschlagen, wurde offenbar nie aus einem reinen Virusisolat gewonnen. Stattdessen zeigen Dokumente, dass es im berüchtigten US-Militär-Biolabor Fort Detrick aus menschlichen Blutproben und lückenhaften Algorithmus-Daten am Computer zusammengeschustert wurde. Finanziert hat man das alles aus dem Sumpf der US-Biodefense-Industrie.

Ein aktueller Artikel des Journalisten John Fleetwood wirft neue Fragen hinsichtlich des Hantavirus und der medial verbreiteten Panikmache auf. Denn das Virus selbst wurde von den zuständigen Behörden offensichtlich nicht unter dem Mikroskop isoliert und sauber sequenziert, wie es sich eigentlich gehören würde. Ergänzende Dokumente und GenBank-Aufzeichnungen zu einer Studie im New England Journal of Medicine (NEJM) aus dem Jahr 2020 weisen nämlich darauf hin, dass das Fundament der aktuellen Hantavirus-„Ausbrüche“ ein am Computer konstruiertes Patchwork-Genom ist.

Fleetwood geht in seinem Artikel auf die im Fachjournal NEJM veröffentlichte Studie „“Super-Spreaders” and Person-to-Person Transmission of Andes Virus in Argentina“ aus dem Jahr 2020 ein, sowie auf Dokumente im Anhang der Studie und GenBank-Aufzeichnungen. Drahtzieher hinter diesem Projekt ist das United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) in Fort Detrick – unterstützt durch ein gigantisches Finanzierungsnetzwerk der US-Regierung. Die Gelder (fast 400 Millionen Dollar) flossen über Kanäle, die direkt mit der Gesundheitsbehörde HHS und der NIAID (bekanntlich lange unter der Leitung von Anthony Fauci) verknüpft sind.

Die Militärforscher haben dabei das Virus jedoch nicht sauber isoliert, wie es die klassischen Postulate der Virologie verlangen. Stattdessen, so gaben sie es in ihrer Arbeit selbst zu, haben sie RNA aus 400 Mikrolitern Vollblut von vermeintlichen Patienten extrahiert. Dann entfernte man die menschlichen Sequenzen am Computer (!) durch Filter-Algorithmen und setzte die verbleibenden, fragmentierten Schnipsel zu Teilgenomen zusammen. Die fehlenden Lücken wurden dann einfach mit alten Referenzsequenzen aus der Genbank „aufgefüllt“.

Bei manchen Proben betrug die Abdeckung demnach sogar nur knapp über 46 Prozent. Mehr als die Hälfte des Genoms fehlte also und musste künstlich ergänzt werden. Das veröffentlichte Endresultat ist somit kein direkt isoliertes Virus, sondern ein statistisches Konstrukt, das mithilfe von Computersoftware errechnet wurde. Der Skandal wird noch größer, wenn man sich die PCR-Tests ansieht, die derzeit auf Basis genau dieses Computervirus-Genoms Millionen Menschen in Panik versetzen sollen. Aktuelle BLAST-Analysen (Fleetwood wies an anderer Stelle darauf hin) zeigen, dass die veröffentlichten Hantavirus-PCR-Primer und fluoreszierenden Sonden direkt mit menschlichem genetischen Material übereinstimmen.

Der Bericht dokumentiert exakte Treffer (19/19, 20/20, 18/18) zwischen den Hantavirus-PCR-Komponenten und dem menschlichen Genom. Sogar die fluoreszierende Sonde – also jenes Element, das beim PCR-Test das Signal für „Positiv!“ gibt – lieferte wiederholt menschliche DNA-Treffer. Angesichts der Tatsache, dass das Referenzgenom in Fort Detrick ursprünglich aus menschlichem Blut errechnet wurde, aus dem man die menschliche DNA rechnerisch abziehen musste, drängt sich ein Verdacht auf: Messen diese PCR-Tests überhaupt ein tödliches Virus, oder schlagen sie vielleicht nur auf körpereigene, menschliche Sequenzen an?

Mehr noch drohen künftig wegen ebensolcher Computermodelle von Viren quasi „digitale Pandemien“. Ein Blick in Dokumente der DARPA (Forschungsabteilung des Pentagon) zeigt, dass dort schon lange am Konzept für Systeme gearbeitet wird, die selbst dann anlaufen sollen, wenn „nur noch elektronische virale Sequenzinformationen verfügbar sein könnten“. Also keine echten viralen RNA-Sätze (also ohne physisches Virus), sondern Genomsequenzen aus dem Computer. Wenn das Fundament (das Genom) aber bereits ein künstliches Modell ist, dann macht man sich die Pandemie quasi selbst am Rechner und verkauft der Bevölkerung im Anschluss die passende (mRNA-)Lösung.

Das Referenzgenom (so zum Beispiel wie derzeit augenscheinlich beim Hantavirus) stützt sich dabei nicht auf eine saubere virologische Arbeit, sondern auf softwarebasierte Ratespiele militärischer Biodefense-Profiteure. Und genau dieses fragwürdige Computerkonstrukt dient heute als Basis für den massenhaften Einsatz von PCR-Tests, R-Wert-Modellierungen und Ausbruchs-Tracking, Quarantäne-Richtlinien und die Entwicklung von mRNA-„Impfstoffen“. Wir sehen hier ein geschlossenes, selbstreferenzielles System, in dem derjenige, der den Algorithmus und die Referenzsequenz kontrolliert, bestimmen kann, wann und wo eine „Pandemie“ ausbricht.

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Der größte Irrtum der Menschheit | Von Hans-Jörg Müllenmeister

12. Mai 2026 um 08:00

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Der größte Irrtum der Menschheit | Von Hans-Jörg Müllenmeister
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Der größte Irrtum der Menschheit | Von Hans-Jörg Müllenmeister

Ein Beitrag von Hans-Jörg Müllenmeister.

Der Mensch irrt. Vielleicht ist das seine liebenswürdigste Schwäche – und seine gefährlichste. 
Wir irren uns in kleinen Dingen, in großen Dingen, in Dingen, die wir für sicher halten, und in Dingen, die wir kaum hinterfragen. Die Geschichte ist ein Museum solcher Irrtümer, und manche Exponate bringen uns heute zum Lächeln.

Wir glaubten einmal, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums, ein privilegierter Ort, um den sich alles dreht. 
Wir hielten schlechte Luft für den Ursprung von Seuchen, nannten es Miasma, und irrten uns gewaltig, bis wir Bakterien und Viren unter dem Mikroskop entdeckten.  

Medizinisch irre Therapien der Vergangenheit schlugen den Menschenverstand 

Geschwächten Patienten wurden literweise Blut abgezapft, um der antiken Säftelehre zu genügen. Nach dieser antiken Theorie entstehen Krankheiten, wenn die vier Körpersäfte – Blut, gelbe Galle, schwarze Galle und Schleim – aus dem Gleichgewicht geraten. Ebenso verabreichte man Quecksilber gegen die früher weit verbreitete „Lustseuche“ Syphilis. 

Es gibt sogar einen Begriff für die menschliche Neigung, an überholten Irrtümern festzuhalten und neue, widersprechende Erkenntnisse – trotz klarer Beweise abzulehnen: den Semmelweis-Reflex. Ignaz Philipp Semmelweis führte gegen erbitterten Widerstand seiner Kollegen die Händehygiene als antiseptische Maßnahme in der modernen Medizin ein.  

Auch heute halten sich hartnäckige Gesundheitsmythen –  dass etwa, das Lesen bei schlechtem Licht die Augen ruiniert, Karotten die Sehkraft stärkt oder Vitamin C Erkältung zuverlässig verhindert. 

Wir waren überzeugt, aus unedlen Metallen Gold gewinnen zu können – und erfanden dabei immerhin die Alchemie, die später die Grundlagen der modernen Chemie legte.

Auch die Technik war nicht frei von Illusionen.

Wir erklärten die Titanic für unsinkbar – bis sie sank. 

Wir glaubten, das „Nürnberger Ei“ sei wegen seiner Form so benannt, dabei war es schlicht eine Verballhornung von Aeurlein, dem „Ührchen“.

Und wir erzählten munter weiter, Einstein sei ein schlechter Schüler gewesen, weil er lauter Sechser im Zeugnis hatte – ohne zu wissen, dass im Schweizer Notensystem die 6 die Bestnote ist.

Gewiss ist, „Sechser-Kandidaten“ machen noch lange keinen Nobelpreisträger.

Doch nicht alle Irrtümer waren peinlich oder gefährlich. Manche brachten uns sogar weiter. Die Theorie der Kontinentaldrift wurde zunächst verlacht – heute ist sie Grundlage der modernen Geologie.

All diese Irrtümer amüsieren uns, manchmal inspirieren sie sogar. Sie zeigen, wie sehr der Mensch nach Ordnung sucht – und wie oft er dabei daneben greift. Und sie zeigen, wie leicht wir uns einlullen lassen: von Gewissheiten, von Geschichten, von dem Gefühl, die Welt verstanden zu haben. Doch genau hier beginnt die Gefahr.

Und aus berufenem Munde stammen viele diese Fehleinschätzungen: „Kein Ballon oder Flugzeug wird jemals einen Nutzen haben“, meinte einst der Physiker Lord Kelvin. 

„Computer sind absolut nutzlos; sie können nur Antworten geben“, so malte Pablo Picasso die Zukunft.

„Das Pferd wird es immer geben, Automobile sind nur eine vorübergehende Modeerscheinung“, verkündete Kaiser Wilhelm II. 

Und Sir Hiram Maxim, der Erfinder des ersten selbstladenden Maschinengewehrs, war überzeugt:

„Meine Erfindung wird Krieg unmöglich machen“. 

Kaum ein Beispiel zeigt die bittere Ironie der Geschichte deutlicher: Der Mensch glaubte, seine Erfindung mache den Krieg unmöglich – und schaffte ein Werkzeug, das Kriege grausamer, schneller und enthemmter machte.

Unsere Zeit straft all diese „Gewissheiten“ der Lügen. Denn während wir über die Missverständnisse der Geschichte schmunzeln, während wir uns in der Harmlosigkeit dieser Irrtümer wiegen, während wir uns sagen: „So ist der Mensch eben“, rollt ein Irrtum heran, der nicht in diese Reihe gehört.

Ein Irrtum, der nicht belächelt werden kann. 
Ein Irrtum, der nicht verziehen werden darf. 
Ein Irrtum, der sich nicht in Fortschritt verwandelt. 

Der Irrtum Krieg 

Krieg ist kein Irrtum wie die anderen. 
Er ist nicht die Art von Fehleinschätzung, über die wir später lachen können. 
Er ist nicht die Art von Irrtum, die uns Fortschritt beschert. 
Er ist der Irrtum, der alles verschlingt.

Während technische und kulturelle Fehlurteile oft harmlos bleiben – manchmal sogar kreativ befruchten –, ist der Krieg der Moment, in dem der menschliche Irrtum seine dunkelste Form annimmt.

Er ist der Punkt, an dem Selbstüberschätzung tödlich wird, an dem Illusionen zu Waffen werden und an dem Irrtümer nicht mehr korrigiert, sondern bezahlt werden – mit Leben. 

Die psychologische Falle

Der Krieg lebt von einer Illusion: der Illusion der Kontrolle.

Der Mensch überschätzt sich gern – im Alltag, im Beruf, in der Politik. Doch im Krieg wird diese Überschätzung tödlich. Man glaubt, man könne ihn begrenzen, könne ihn gewinnen, könne ihn rechtfertigen.

Man glaubt! Glaubenskriege sind Beispiele dafür: die Kreuzzüge, die französischen Hugenottenkriege und der Dreißigjährige Krieg, führten alle zu massiver Zerstörung. Der Krieg folgt keiner menschlichen Logik. Er ist ein Feuer, das sich nicht lenken lässt, sobald es brennt. 

Die historische Blindheit

Nach jedem Krieg ertönt derselbe Satz: 

Nie wieder.  

Er klingt wie ein Schwur, wie eine Erkenntnis, wie ein Versprechen.

Doch die Geschichte zeigt: Der Mensch vergisst schneller, als er lernt. Und er überschätzt sich schneller, als er zweifelt.

Vergesslichkeit ist ein Segen – und Fluch. Sie macht das Leben leichter. Und sie macht die Wiederholung möglich. 

Die kollektive Verantwortung

Krieg ist nie nur die Entscheidung eines Einzelnen. Er ist ein kollektiver Irrtum, ein Zusammenspiel aus Zustimmung, Schweigen, Angst und Gewohnheit. Da hängen politische Entscheidungsträger und Gesellschaft zusammen wie eine Klette.

Der eine bewegt sich nicht ohne den anderen. Und so entsteht ein moralischer Nebel, in dem niemand mehr klar sieht – und niemand mehr klar verantwortlich scheint. 

Der strukturelle Irrtum: Die Wiederholung des Unvermeidlichen

Kriege erscheinen oft wie Naturereignisse, als etwas, das „ausbricht“. Doch das ist ein weiterer Irrtum. Kriege werden gemacht: durch Ideologien, durch Machtinteressen, durch Feindbilder, durch das Versagen von Diplomatie, durch das Schweigen der Mehrheit. Sie sind nicht unvermeidlich. Sie sind das Ergebnis einer langen Kette von Fehlannahmen, die wir immer wieder zulassen. 

Der Irrtum, den wir uns nicht leisten dürfen

Irren ist menschlich. Aber nicht jeder Irrtum ist harmlos. Nicht jeder Irrtum ist lehrreich. Nicht jeder Irrtum ist verzeihlich. Der Krieg ist der Irrtum, der alles verschlingt: Moral, Vernunft, Erinnerung, Zukunft.

Ich denke, Goethe hatte recht, als er schrieb:

„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“

Doch es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass wir nicht immer wieder denselben Irrtum begehen. Denn der größte Irrtum der Menschheit ist nicht, dass sie sich täuscht – sondern dass sie aus ihren schlimmsten Täuschungen nicht lernt.

Wir können uns viele Irrtümer leisten.

Diesen nicht. 

Denn der Krieg ist der Irrtum, der uns nicht nur täuscht, sondern auslöscht. Der Frieden aber ist die Schönheit – bellus. Der Krieg ist das Hässliche – bellum, die bombig entstellte auf den Kopf gestellte Menschlichkeit. 

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 05. Mai 2026 auf dem Blog AnderWeltOnline.com.

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Bild: Verzweifelte Person

Bildquelle: Cristina Conti / shutterstock

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