On Monday’s broadcast of the Fox News Channel’s “The Story,” Rep. Jason Crow (D-CO) said that Ali Khamenei “did have a fatwa in place that said no development of nuclear weapons.” But now that fatwa has been ended. Host Martha MacCallum
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An die erste Begegnung mit seinem heutigen Gast Tom Lausen erinnert sich Moderator Alexander Christ noch sehr genau, da stellte Lausen die provokante Frage: "Wollen wir die Pandemie nun beenden oder nicht?"
Inzwischen ist die Corona-Pandemie, denn von ihr ist die Rede, lange vorbei, doch nicht alle Menschen haben mit diesem Einbruch in ihr, in unser aller Leben, abgeschlossen.
Einer, der sich immer noch mit dem Phänomen Corona beschäftigt, ist der Datenanalyst und Publizist Tom Lausen. Vorstellen muss man den Datenanalysten und Publizisten vermutlich nicht mehr, denn er ist vor allem durch das Buch "Die Intensiv-Mafia" und seine vielfältigen Anfragen an das Robert-Koch-Institut und andere Bundesbehörden und die anschließenden Veröffentlichungen dazu zu mindestens deutschlandweiter Bekanntheit gekommen.
Seit einiger Zeit gehört Lausen als Sachverständiger der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages an und versucht dort die Aufarbeitung der Corona-Pandemie voranzutreiben.
Jüngst war er außerhalb Deutschlands im Einsatz, in Südtirol. Hierüber und über Sinn und Zweck solcher Aufarbeitungen geht es im heutigen "apolut im Gespräch" mit Tom Lausen.
Das Interview führte Alexander Christ.
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President Donald Trump's Department of Justice (DOJ) released a report early Tuesday morning revealing how the Biden administration systematically targeted pro-life activists for FACE Act prosecutions, often at the behest of pro-abortion organizations.
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North Korea’s Kim Jong Un observed launches of two cruise missiles and three anti-ship missiles from his prized new warship, the 5,000-ton-class destroyer Choe Hyon, state media claimed Tuesday.
The cruise missiles flew for more than two hours and the anti-ship missiles for more than 30 minutes along pre-set trajectories over the country’s western seas before accurately striking their targets on Sunday, according to North Korea’s official newspaper Rodong Sinmun.
One image released by the Korean Central News Agency showed Kim standing next to North Korean officials while watching a projectile fly away from the ship.
Kim has hailed the development of the Choe Hyon, which was first unveiled in April 2025, as a major step toward expanding the operational reach and preemptive strike capabilities of his military.
NORTH KOREA FIRES MISSILES TOWARD SEA AFTER RIDICULING SOUTH'S HOPES FOR BETTER TIES
State media claim the warship is designed to carry a range of systems, including anti-air and anti-ship weapons as well as nuclear-capable ballistic and cruise missiles. South Korean officials and experts say the vessel was likely built with Russian assistance amid deepening military ties, but some experts question whether it’s ready for active service, The Associated Press reported.
After Sunday’s tests, Kim said his government remained focused on the "limitless expansion" of its nuclear forces and issued unspecified new tasks to sharpen the country’s nuclear attack and rapid-response capabilities. He also reviewed plans for the weapons systems for his third and fourth destroyers currently being built, Rodong Sinmun claimed.
NORTH KOREA RELAUNCHES WARSHIP THAT SUFFERED EMBARRASSING FAILURE DURING INITIAL LAUNCH
North Korea unveiled a second destroyer of the same class in May last year – the Kang Kon -- but it was damaged during a botched launch at the northern port of Chongjin. It later was relaunched in June following repairs.
State media says a third destroyer under construction at the Nampo shipyard on the country’s western coast is expected to be completed by the ruling Workers’ Party’s founding anniversary in October, according to the AP.
North Korea also conducted a series of tests last week that state media said involved various new weapons systems, including ballistic missiles armed with cluster-bomb warheads, while its senior officials issued statements ridiculing South Korean hopes for warmer relations.
The Associated Press contributed to this report.
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Cap Allon
Die NOAA schätzt die Wahrscheinlichkeit für ein „starkes“ El-Niño-Phänomen bis zum Herbst derzeit auf etwa 50:50.
Man beachte den klein gedruckten Hinweis rechts unten! Übersetzung: „Stärkere Ereignisse bedeuten nicht immer stärkere Auswirkungen auf Wetter und Klima. Stärkere Ereignisse machen es wahrscheinlicher, dass es zu bestimmten Auswirkungen kommt“.
Und mehr brauchte es nicht – schon schreien die Schlagzeilen wie von selbst um die Wette. „Super-El-Niño“. „Godzilla-El-Niño“. Eine weitere Runde angstgeschürter Berichterstattung, die auf einem Szenario basiert, das vielleicht gar nicht eintritt.
Sogar einige Klimaforscher melden Widerspruch an.
Der Begriff „Super-El-Niño“ entspricht nicht dem wissenschaftlichen Standard. Er ist Mediensprache. Er bezieht sich grob auf Niño3.4-Anomalien, die über 2 °C hinausgehen, aber diese einzelne Kennzahl ist nur ein kleiner Ausschnitt eines viel größeren Systems. Sie erfasst die Meerestemperaturen in einer Region des östlichen Pazifiks. Sie erfasst nicht die gesamte atmosphärische Dynamik, die tatsächlich die Wetterauswirkungen bestimmt.
Und entscheidend ist, dass sie sich nicht zuverlässig in Auswirkungen an Land niederschlägt.
Es gibt eindeutige historische Beispiele. Der starke El Niño von 1997–98 hatte in Teilen Australiens relativ geringe Auswirkungen auf die Niederschlagsmengen. Gleichzeitig haben schwächere Ereignisse weitaus schwerwiegendere Dürrebedingungen verursacht. Stärke auf dem Papier ist nicht gleichbedeutend mit Auswirkungen in der Realität.
Dann ist da noch der Zeitpunkt.
Diese Prognosen werden im April erstellt, also mitten in der bekannten „Herbst-Vorhersagebarriere“. Dies ist die unzuverlässigste Zeit des Jahres für ENSO-Prognosen. Die Modelle versprechen hier regelmäßig zu viel. Die Prognosen für 2017 deuteten zuversichtlich auf ein starkes und anhaltendes El Niño hin. Was folgte, war schwach und von kurzer Dauer.
Die ehrliche Antwort heute: vielleicht.
Stattdessen erleben wir eine Übertreibung, denn ein starker El Niño ist gut fürs Geschäft. Er würde wahrscheinlich die globalen Temperaturwerte (vorübergehend) in die Höhe treiben. Er nährt die Erzählung. Er füllt die Schlagzeilen.
Aber El Niño dämpft typischerweise auch die Hurrikanaktivität im Atlantik. Die Windscherung nimmt zu. Die Entwicklung von Stürmen wird erschwert. Oft folgen ruhige Saisons. Das passt natürlich nicht ins Drehbuch. Wenn sich also ein starker El Niño bildet, ist zu erwarten, dass dieser Aspekt ein oder zwei Jahre lang ignoriert wird, während ein Temperaturanstieg in den Vordergrund gerückt wird.
Die Daten sprechen von einem 50:50-Verhältnis.
Die Schlagzeilen sind bereits in voller Hype-Stimmung:
Link: https://electroverse.substack.com/p/polar-vortex-holds-canada-in-winter?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag NOAA: Die Wahrscheinlichkeit eines „starken El Niño“ steigt – und schon läuft die Hype-Maschine an erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
In rare rebuke for a diplomat, Ron Prosor slams far-right minister for saying 'you will not force us into ghettos again' after Merz criticized Israel on Holocaust memorial day
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Tagelang legten hart arbeitende Trucker und Landwirte das Land lahm. Sie blockierten Häfen, Straßen und die einzige Ölraffinerie der Republik. Jetzt hat die Politik in Dublin offenbar panische Angst vor dem eigenen Volk – und macht plötzlich 500 Millionen Euro locker!
Seit mehreren Tagen protestieren die Iren gegen die extrem gestiegenen Spritpreise und die mangelnde Unterstützung durch die Regierung der Grünen Insel. Selbst der Einsatz des Militärs gegen das eigene Volk konnte den Unmut nicht bremsen, sondern führte vielmehr zu einer noch stärkeren Solidarisierung der Bevölkerung mit den Truckern und Landwirten. Nun knickte die irische Regierung ein. Irlands Premierminister Micheál Martin kündigte am Sonntag ein Mega-Paket an der Zapfsäule an. Mehr als 500 Millionen Euro an Steuersenkungen auf Kraftstoffe sollen die Wut im Land besänftigen. Denn die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten drohten durch diese zusätzlichen Belastungen noch weiter in die Höhe zu schnellen.
Noch am Wochenende ließ die Regierung knallhart durchgreifen. Eine Wagenburg aus Traktoren und Lkw, die seit Dienstag Dublins Prachtstraße O’Connell Street blockierte, wurde von der Polizei geräumt. Zuvor ließ man sogar bewaffnete Soldaten anrücken, um eine Blockade der einzigen irischen Ölraffinerie in Whitegate (County Cork) zu durchbrechen. Auch an den Häfen von Galway und Foynes eskalierte die Lage. Man stand „am Abgrund“, gab Premierminister Martin zu. Die Energieversorgung des ganzen Landes drohte unter dem Druck der Straße zusammenzubrechen.
Auch wenn Martin jetzt trotzig behauptet, das 505-Millionen-Euro-Geschenk sei „keine Belohnung“ für die Protestierenden, sondern mit den (handzahmen) Gewerkschaften verhandelt worden – jeder in Irland weiß: Ohne die Wut-Proteste der einfachen Arbeiter wäre rein gar nichts passiert! Ab Dienstagmitternacht gibt es noch einmal 10 Cent Rabatt pro Liter auf Benzin und Diesel. Das kommt auf die zuvor schon beschlossenen Senkungen von 15 Cent (Benzin) und 20 Cent (Diesel) obendrauf. Alles soll nun bis Ende Juli verlängert werden. Finanzminister Simon Harris hofft in seiner Not nun auf das Okay der Eurokraten in Brüssel, um den Extra-Rabatt für Diesel durchzuwinken.
Der womöglich größte Triumph für die Bürger: Die grüne Zwangsabgabe fällt aus. Die eigentlich für den 1. Mai geplante, nächste schmerzhafte Erhöhung der CO2-Steuer wurde von der sich wie beinahe überall in Europa im Klimawahn befindlichen Regierung zumindest vorerst auf Eis gelegt. Vor November traut sich die Politik nicht mehr, den Menschen noch tiefer in die Tasche zu greifen. Doch selbst dieser Zeitpunkt ist fraglich, zumal die Ölversorgung wohl noch für mehrere Monate gestört bleiben wird.
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Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen müssen Hunderte Schüler zu einer Lesung mit dem linken Podcaster Jakob Springfeld. Die von den Omas gegen Rechts initiierte Pflichtveranstaltung sorgt unter Eltern für Unmut.
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Der Tankrabatt: Entlastung oder Täuschung?![]()
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Vitamin D ist nicht nur ein Schlüssel zu einem gut funktionierenden Immunsystem, auch scheint es in Sachen Demenz und Alzheimer eine tragende Rolle zu spielen. Das Sonnenvitamin ist offensichtlich wichtiger, als es die meisten Menschen ahnen – und das schon in jungen Jahren!
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Eine stille Epidemie rollt durch unser Land, und die meisten ahnen nichts davon. Rund 61,6 Prozent der Bevölkerung leiden unter einem massiven Vitamin-D-Mangel. Gleichzeitig steigt die Zahl der Alzheimer-Patienten. 2,5 Prozent der Erwachsenen über 40 Jahre sind bereits betroffen – und es werden immer mehr.
Dabei zeigen immer mehr Studien, dass es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko von Demenz bzw. Alzheimer-Erkrankungen gibt. Wer im Alter (55+) zu wenig Vitamin D im Blut hat, stürzt quasi ungebremst in die Demenz. Höhere Werte hingegen wirken wie ein Schutzschild. Studien wie beispielsweise von Afzal et al. (2014), Feart et al. (2017), Licher et al. (2017) wiesen bereits darauf hin.
Die logische Schlussfolgerung lautet bisher, dass, wer im Alter ordentlich Vitamin D tankt, sein Gehirn rettet. Doch eine brisante neue Studie versetzt diesem Ansatz nun einen ordentlichen Schlag. Mulligan et al. (2026) haben Daten der renommierten Framingham Heart Study ausgewertet und kommen in ihrem im Fachjournal Neurology veröffentlichten Papier (Titel: „Association of Circulating Vitamin D in Midlife With Increased Tau-PET Burden in Dementia-Free Adults„) zu einem erschütternden Ergebnis: Wer erst im Alter anfängt, seinen Vitamin-D-Mangel auszugleichen, für den ist es womöglich längst zu spät.
Die Forscher untersuchten Probanden in ihren 30ern und glichen deren Vitamin-D-Spiegel mit Gehirn-Scans ab, die im Schnitt 16 Jahre später gemacht wurden. Das erschreckende Resultat: Wer schon in jungen Jahren – mitten im Leben – zu wenig Vitamin D im Blut hatte, bei dem bildeten sich im Alter massive Ablagerungen eines zerstörerischen Proteins namens „Tau“ im Gehirn. Die Forscher fanden hingegen keinen Zusammenhang mit „Amyloid-beta“ – jenem Protein, auf das sich die Milliarden-schwere Alzheimer-Forschung seit Jahrzehnten geradezu versteift hat. Report24 hatte bereits kürzlich in einem Artikel zum Alzheimer-Medikament Donanemab darauf hingewiesen, dass Teile der Wissenschaft hier offensichtlich auf das falsche Pferd setzen.
Denn während die Rolle von Amyloid-beta völlig unklar bleibt (es findet sich auch im Gehirn vieler völlig gesunder Menschen), ist die Sachlage bei „Tau“ absolut vernichtend. Eigentlich ist dieses Protein dafür da, die Versorgungswege unserer Gehirnzellen aufrechtzuerhalten. Doch wenn es krankhaft mutiert, verklumpt es im Zellinneren. Als Folge dessen verhungern die Gehirnzellen, sterben ab und die Demenz nimmt ihren Lauf. Mehr noch verhält sich dieses mutierte Tau-Protein wie ein Virus und steckt benachbarte gesunde Zellen einfach an.
Hier kommt Vitamin D ins Spiel – der Beschützer unserer Neuronen. Unser gesamtes Nervensystem, und besonders das Gedächtniszentrum (Hippocampus), ist geradezu gepflastert mit Vitamin-D-Rezeptoren. Das Vitamin agiert im Gehirn wie eine hochwirksame Feuerwehr. Es fährt tödliche Entzündungen herunter, bekämpft oxidativen Stress und stärkt unser Immunsystem. Fehlt dieses lebenswichtige Vitamin, brennt das Gehirn förmlich aus: Neuroinflammation und oxidativer Stress nehmen überhand, und das fehlerhafte Tau-Protein kann sich ungehindert ausbreiten und verklumpen. In der Folge sterben unsere Erinnerungen, Zelle für Zelle.
Doch wer sein Gehirn vor dem grausamen Alzheimer-Tod schützen will, darf nicht erst im höheren Alter reagieren. Der Schutzschild für unseren Verstand sollte demnach bereits in den 30er- und 40er-Jahren aufgebaut werden. Darauf weist jedenfalls die neue Studie hin. Das Sonnenvitamin ist zu wichtig, als dass man es einfach so ignorieren könnte.
Man also admits to setting fire that destroyed office at historic social justice center in Tennessee, where decades’ worth of irreplaceable documents were lost
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Trump's VP says he wants Iran to be 'normal country,' but can't have nukes; US said to ask for 20-year enrichment freeze, but Iran reportedly offered 5-10, which Trump rejected
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Berlin will Touristen künftig fürs Müllsammeln belohnen. Mit Gutscheinen, höheren Bußgeldern und mehr Müllfahndern versucht der Senat, die Hauptstadt wieder in den Griff zu bekommen.
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Updated English translation of Vladka Meed's 1948 Yiddish memoir, 'On Both Sides of the Wall,' breathes new life into her experiences with the Jewish resistance against the Nazis
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"Squad" member Rep. Ayanna Pressley (D-MA) said Haitian TPS holders are vital to local communities and businesses and called for extending TPS for Haiti.
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On Monday’s broadcast of the Fox News Channel’s “Special Report,” Vice President JD Vance said that there is “no flexibility” on the need to remove Iran’s enriched uranium, and “That doesn’t matter, of course, because they have access to that
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As the pro-Palestinian group 'Kufiyas in Buchenwald' is blocked from demonstrating outside the notorious Nazi concentration camp ahead of Yom Hashoah, a debate about the site’s history resurfaces
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The United States needs a policy of "high-value migration," not a continuation of the post-1990 easy-migration policies that create endless fights over migrant crimes, economic damage, and business-backed amnesties, according to White House aide Stephen Miller.
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A federal judge declined to block the Biden administration's mail-order abortion scheme last week — but he put the FDA on notice as the agency continues its safety review of the abortion drug mifepristone.
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A crew member of Artemis II got a warm welcome from her four-legged friend when she returned from circling the moon.
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A family cat that went missing in California several years ago has since been found, thanks to a kindhearted rescuer and a microchip.
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Roopal Patel, who stopped efforts to deport Tufts student Rümeysa Öztürk, and Nina Froes, who halted removal of Columbia student Mohsen Mahdawi, both dismissed in crackdown
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