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Gestern — 13. April 2026

'Trans Women Are Women': WNBA Players Blast IOC Testing Rules

13. April 2026 um 18:38

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WNBA star Brianna Turner is no fan of the International Olympic Committee's (IOC) recently announced testing policies aimed at keeping men out of women's sports, and she doesn't want her name being used to exclude "trans women."

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Findet die SPD super: Gymnasium besteht auf “diskriminierungsfreie“ Unisex-Toiletten

13. April 2026 um 12:00

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Neues aus der Freiluftpsychiatrie Deutschland: Während viele Schulklassen im ganzen Land ganz überwiegend aus muslimischen Schülern bestehen, nicht-muslimische Schüler während des Ramadans bedrängt werden, sich den islamischen Fastenvorschriften zu fügen und auch sonst das ganze Jahr über schikaniert werden, die Gewalt gegen Lehrer immer weiter eskaliert, ein geregelter Schulbetreib vielerorts kaum noch möglich ist und […]
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Auch im Dart wird jetzt endlich durchgegriffen: Nur noch biologische Frauen in Frauenwettbewerben

10. April 2026 um 17:10

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Die Professional Darts Corporation (PDC) schließt sich dem in vielen Sportarten und auch beim Olympischen Komitee zu beobachtenden Trend zur Einsicht und Korrekturbereitschaft an, um die ideologischen Verirrungen der letzten Jahre im Zuge des Transwahns zu beheben – und  hat mit sofortiger Wirkung ein neues Regelwerk eingeführt, das Transgender-Athletinnen von allen reinen Frauenturnieren ausschließt. Nur […]
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Bullseye Darts-Verband schließt Trans-Athleten von Frauen-Wettbewerben aus

10. April 2026 um 09:11

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Wurde nach der neuen Regel zum Darts-Frührentner - zumindest im Frauenbewerb: Noa-Lynn van Leuven. Foto:Noa-Lynn van Leuven

Nur noch biologische Frauen dürfen an Darts-Damenturnieren teilnehmen. Für Spieler wie den als Frau lebenden Noa-Lynn van Leuven bedeutet das das Aus. Er spricht von einem „schweren Schlag“ für die Trans-Community.

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Mental health problems worsen after medical gender reassignment, a new study finds

09. April 2026 um 12:00

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A new study has found that severe psychiatric morbidity, or mental illness, is common among gender-referred adolescents and appears to be more prevalent in those referred after the recent surge in referrals […]

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Trans-Ideologie JF-Recherche sorgt für Wirbel an Berliner Schule

02. April 2026 um 14:40

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Vater Christoph Schröter steht mit seiner Familie vor der Rudolf Steiner Schule in Berlin-Dahlem.

In der vergangenen Woche berichtet die JF kritisch über eine Berliner Schule. Sie soll Schüler rausgeworfen haben, weil deren Eltern unerwünschte Meinungen vertraten. Jetzt schlägt die Schule in einem Rundschreiben verbal um sich.

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IOC: Schluss mit dem Woke-Wahnsinn – Männer fliegen endlich aus dem Frauensport!

27. März 2026 um 16:00

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Jahrelang mussten echte Frauen zusehen, wie ihnen biologische Männer die hart erkämpften Medaillen wegschnappten. Nun hat sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) offenbar der biologischen Realität gestellt. Ein längst überfälliger Sieg für den gesunden Menschenverstand.

Es geschehen offensichtlich noch Zeichen und Wunder. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat endlich erklärt, dass Frauenwettbewerbe nur für biologische Frauen da sind. Punkt. Nach einem ganzen Jahrzehnt voller absurder Kontroversen, in denen “Trans”-Athleten (also biologische Männer) und Personen mit sogenannten “Unterschieden in der sexuellen Entwicklung” (DSD) den Frauensport nach Belieben dominieren durften, zieht die neue IOC-Präsidentin Kirsty Coventry nun offenbar die Konsequenzen. Coventry, die im vergangenen Jahr das Erbe des woken Funktionärs Thomas Bach angetreten hat, erkennt endlich an, dass das biologische Geschlecht eine objektive Realität ist – und keine bloße “Glaubensfrage” oder ein soziales Konstrukt.

Die Entscheidung ist ein regelrechtes Erdbeben. Man geht jetzt davon aus, dass sich nun sämtliche internationalen Sportverbände dem IOC unterordnen und sowohl trans-identifizierende Männer als auch DSD-Athleten aus der Frauenkategorie verbannen. Es findet also eine Rückkehr zur Normalität statt.

Das Ziel ist klar: Man will offensichtlich auch eine Wiederholung der skandalösen Bilder der letzten beiden Sommerspiele vermeiden. Wir erinnern uns: In Tokio 2021 durfte der neuseeländische Gewichtheber Laurel Hubbard, ein biologischer Mann, völlig ungeniert bei den Frauen antreten. Noch schlimmer wurde es in Paris 2024. Dort holten die Boxer Imane Khelif und Lin Yu-ting Gold bei den Frauen. Beide waren zuvor von Weltmeisterschaften ausgeschlossen worden, weil Tests das Vorhandensein männlicher Chromosomen belegten.

Unter dem alten Regime von Thomas Bach war das alles kein Problem. Bach erklärte damals allen Ernstes, Khelif und Lin seien als Frauen zu akzeptieren, nur weil in ihrem Pass ein “F” stehe. Sein Kommunikationschef Mark Adams tat die berechtigte Empörung der Weltöffentlichkeit arrogant als “Kulturkampf” ab. Dass Coventry, die damals noch im IOC-Vorstand saß und diese Farce mit absegnete, nun eine 180-Grad-Wende hinlegt, zeigt, wie massiv der Druck geworden ist.

Es hat viel zu lange gedauert, bis die Herren (und Damen) beim IOC die unveränderlichen physiologischen Vorteile von biologischen Männern akzeptiert haben. Obwohl renommierte Wissenschaftler wie die Entwicklungsbiologin Dr. Emma Hilton längst belegt haben, dass Männer im Durchschnitt 2,6-mal härter zuschlagen als Frauen, ließ man Khelif (mit XY-Chromosomen) in den olympischen Ring steigen, um die Italienerin Angela Carini in nur 46 Sekunden regelrecht zu zertrümmern. “Ich musste mein Leben schützen”, sagte Carini damals unter Tränen.

Den endgültigen Todesstoß für die Woke-Agenda im IOC lieferte offenbar eine Präsentation der kanadischen Ärztin und Ex-Ruderin Dr. Jane Thornton im vergangenen Herbst. Sie wies unwiderlegbar nach, dass biologische Männer selbst nach der Einnahme von Testosteronblockern den Frauen körperlich massiv überlegen bleiben. Wie soll das Verbot nun durchgesetzt werden? Die Lösung ist denkbar einfach: Ein universeller genetischer Geschlechtstest per Wangenabstrich. Ein nicht-invasiver Eingriff, der nur Sekunden dauert und ein lebenslang gültiges Ergebnis liefert. Die Leichtathletik (World Athletics) macht es bereits erfolgreich vor.

Doch warum kommt das IOC ausgerechnet jetzt zur Besinnung? Die Antwort lautet: Los Angeles 2028 und Donald Trump. Der US-Präsident hat bereits eine Executive Order mit dem vielsagenden Titel “Keeping Men Out Of Women’s Sports” unterzeichnet. Er drohte unmissverständlich damit, Trans-Athleten, die in zweieinhalb Jahren in Kalifornien bei den Frauen antreten wollen, die Visa zu verweigern. Das IOC hatte also gar keine andere Wahl, als dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Es brauchte offenbar erst die harte Hand aus Washington, um die biologische Realität wieder in den olympischen Ring zu holen. Für die echten Athletinnen dieser Welt ist es ein Tag zum Feiern.

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Staat nimmt Vater seinen autistischen Sohn (11) weg, weil er ihn vor Kastration retten wollte

25. März 2026 um 11:00

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Es ist ein Justiz-Skandal, der nun sogar Tech-Milliardär Elon Musk auf den Plan ruft. In Island wurde einem liebenden Vater das Sorgerecht entzogen. Sein “Verbrechen”? Er weigerte sich, seinen erst 11-jährigen, autistischen Sohn der radikalen Trans-Ideologie zu opfern. Nun bricht der verzweifelte Vater sein Schweigen – und findet drastische Worte für das, was seinem Kind vom Staat angetan wird.

“Es sollte ein Verbrechen sein”, klagt Alexandre Rocha, ein Franzose, der seit 25 Jahren in Island lebt. “Sie missbrauchen Kinder, sie kastrieren einen Jungen, wie im Fall meines Kindes. Diese Ideologie hat bei Kindern nichts zu suchen.” Rocha verlor im Dezember den Kampf um sein Kind an die Mutter. Der Grund: Er wagte es, die unumkehrbaren Folgen von Pubertätsblockern und Hormonen zu hinterfragen. Das isländische Gericht bestrafte ihn dafür mit dem Entzug des Sorgerechts.

Der Vater beschreibt, wie die Welt seines damals 10-jährigen Sohnes hauptsächlich aus Videospielen wie Minecraft und Roblox besteht. Wie soll ein solches Kind die lebenslangen, irreversiblen Konsequenzen einer Geschlechtsumwandlung begreifen? Erst vor acht Monaten wurde bei dem Jungen Autismus diagnostiziert. Doch das Gericht und die Ärzte wischten diese entscheidende Tatsache im Prozess einfach beiseite.

Rocha erklärt, dass autistische Kinder oft das Gefühl haben, “nicht richtig in ihrer Haut zu stecken”. Manchmal wolle sein Sohn sogar eine Katze sein, trage in der Öffentlichkeit Katzenohren und einen Schwanz. Doch als der Vater diese berechtigten Sorgen vor Gericht äußerte, wurde er von einem isländischen Endokrinologen unter Eid eiskalt abgebügelt. Der Arzt garantierte allen Ernstes, die Hormonpräparate seien “kein Problem” und weigerte sich strikt, die psychischen Ursachen des Jungen zu untersuchen.

Mittlerweile ist Rocha völlig von den medizinischen Entscheidungen ausgeschlossen. “Es kann sehr gut sein, dass er bereits mit Hormonen behandelt wird und ich nichts davon weiß”, fürchtet er. Die Mutter treibe die Ideologie gnadenlos voran. Rocha musste sogar das KI-Programm ChatGPT nutzen, um den bizarren Trans-Jargon der Mutter überhaupt zu verstehen – etwa das Wort “Deadname” (Toter Name), mit dem Trans-Aktivisten den Geburtsnamen bezeichnen. Für den Vater ein Schock: “Das ist für mich diabolisch. Wenn man über ein Kind spricht, kann man nicht vom Tod sprechen. Das ergibt für mich keinen Sinn.” Doch der Staat macht mit: Im Februar wurde der Name des Jungen offiziell in einen Mädchennamen geändert. Auf seinem Ausweis steht nun ganz offiziell, er sei ein Mädchen.

Der Fall schlägt mittlerweile weltweit Wellen. Elon Musk, dessen eigener Sohn der Trans-Ideologie zum Opfer fiel (Musk sagt, er wurde von Ärzten “ausgetrickst”, als er den Pubertätsblockern zustimmte), kommentierte den Fall auf X: “Das Woke-Mind-Virus befällt sogar Island.” Rocha fühlt sich durch Musks Worte geehrt: “Wir führen einen gemeinsamen Kampf. Am Ende des Tages sind wir alle Eltern.” Denn für Rocha geht es bei dem Gerichtsurteil längst nicht mehr um das Kindeswohl, sondern um pure Macht: “Es geht darum, Eltern zu kontrollieren. Mich zum Schweigen zu bringen. Dieser Ideologie die absolute Macht zu geben.”

Hinter dem politischen Wahnsinn steht eine zutiefst traurige, menschliche Tragödie. Seit Januar hat Rocha seinen Sohn nicht mehr gesehen. “Ich vermisse das abendliche Vorlesen und das gemeinsame Kochen”, erzählt der Vater wehmütig. Besonders die gemeinsamen Filmabende mit 90er-Jahre-Klassikern wie Jurassic Park fehlen ihm. Rocha hat nun tägliche Geldstrafen gegen die Mutter beantragt, weil sie ihm den gerichtlich angeordneten Umgang verweigert. Die Mutter behauptet eiskalt, das Kind wolle den Vater nicht sehen, weil dieser die neue “Identität” nicht akzeptiere. Eine glatte Ausrede, wie eine eidesstattliche Erklärung eines Zeugen belegt: Beim letzten Treffen war der Junge in der Gegenwart seines Vaters glücklich, ausgelassen und fühlte sich absolut geborgen.

Wir sehen hier ein weiteres Beispiel dafür, wie das Woke-Virus nicht nur die Gesundheit von Kindern aufs Spiel setzt, sondern auch ganze Familien zerstört. Immer mehr Länder verbieten solche Behandlungen für Minderjährige, weil die medizinischen Daten auf zu große, irreversible Risiken hinweisen. Doch nicht in Island, wo die Familie und die Elternrechte keine Rolle mehr zu spielen scheinen und solche Menschenexperimente möglich bleiben.

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ChatGPT Helped Transgender Teen Plan School Shooting: 8 Dead

19. März 2026 um 07:00

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An 18-year-old transgender teenager in Tumbler Ridge, British Columbia, is alleged to have used AI model ChatGPT in the run-up to a February 10 school shooting that killed eight people, including her […]

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UK Puberty Blocker Trial Finally Halted Over Significant Safety Concerns 

21. Februar 2026 um 12:00

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A shocking NHS-supported trial has now been suspended following officials’ warnings of “significant” long-term harms to young people. The controversial plans aimed to give puberty blockers to children as young as eight-years-old, but the […]

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Kanada: Transgender-Killer richtet Schulmassaker an – zehn Tote und zahlreiche Verletzte

11. Februar 2026 um 05:40

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Kanadische Medien berichteten gestern, eine Frau habe an einer Highschool im kanadischen Tumbler Ridge (British Columbia) das Feuer eröffnet. Sechs Menschen wurden im Schulgebäude getötet. Zwei weitere Tote wurden in einem nahegelegenen Wohnhaus gefunden, hieß es erst. Die Behörden beschrieben die Verdächtige als Frau – was bei Massenschießereien eher ungewöhnlich ist, da die Täter meist männlich sind. Die Tat zählt zu den tödlichsten Gewalttaten in der jüngeren Geschichte Kanadas.

Inzwischen sind weitere Details bekannt und im Netz kochen die Spekulationen hoch. Es handelt sich bei dem Täter um keine Frau, sondern einen „psychisch kranken Transgender-Jugendlichen“. Er hat demnach in dem Wohnhaus zunächst zwei Familienmitglieder getötet, bei denen es sich um die Eltern handeln soll und suchte dann die Schule auf, wo er um sich schoß und sechs weitere Menschen tötete. Danach richtete er sich selbst. Insgesamt kamen damit zehn Menschen ums Leben.

Mindestens zwei weitere Personen wurden mit schweren oder lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, bis zu 25 Menschen erlitten leichtere Verletzungen.

Tumbler Ridge ist eine abgelegene Gemeinde im Norden von British Columbia mit rund 2.400 Einwohnern. Premierminister Mark Carney sprach den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus.

Active shooter at Tumbler Ridge school mentally ill dude dressing as female as started shooting everyone after killing his family first.

Trans people have mental problems and should be treated as such

— Crypt00 Millionaire 🛡⚡ (@Paradise1known) February 11, 2026

Tumbler Ridge School shooter is a transvestite, yet again. pic.twitter.com/H4VAb2BBO4

— Fami Hayashi, The Fumo Collector (@FamiFumo) February 11, 2026

Besteht ein Zusammenhang mit Hormontherapien?

Lesen Sie hier von früheren Amokläufen durch „Transgender“-Personen, die unter Einfluss von Hormonen standen.

The shooter. They are breaking the minds of our children and twisting them up. SOGI MUST BE REMOVED FROM SCHOOLS and the trans agenda banned on social media. It’s time to call it what it is…Mass child abuse! pic.twitter.com/I5AtH5qo9O

— Tanya Gaw (@GawTanya) February 11, 2026
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Überraschung: Polizei findet IS-Flaggen bei Asylbewerbern

10. Februar 2026 um 10:06

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Wien. Was jahrelang als „rechte Panikmache“ abgetan wurde, liegt nun schwarz auf weiß vor. Laut Zahlen, über die die Kronen-Zeitung berichtet, hat die Polizei bei Kontrollen in österreichischen Asylunterkünften mehrfach IS-Flaggen und extremistische Symbole entdeckt. Der angebliche Ausnahmefall entpuppt sich damit als reales Sicherheitsproblem.

Seit dem Terroranschlag von Villach im vergangenen Jahr wurden mehr als 22.300 Asylbewerber in Einrichtungen der Grundversorgung überprüft. In 31 Fällen stießen die Beamten auf eindeutige Hinweise auf radikal-islamistische Einstellungen. Darunter: offen aufgehängte Fahnen der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Der Verfassungsschutz wurde eingeschaltet – wie so oft.

Auslöser für die Kontrollen war ausgerechnet die Tatsache, dass der Attentäter selbst zuvor in einer Asylunterkunft gelebt hatte. Seither führte die Polizei rund 380 Schwerpunktaktionen durch. Der politische Wille scheint damit erfüllt: kontrolliert wird, Akten werden angelegt, Pressemitteilungen geschrieben.

Doch was folgt daraus? Nichts. Weder konsequente Abschiebungen noch ein grundlegender Kurswechsel in der Asylpolitik sind erkennbar. Stattdessen dürfen selbst auffällig gewordene Personen weiterhin im System verbleiben – finanziert vom Steuerzahler, mitten in Europa.

Innenminister Gerhard Karner spricht von einer „abschreckenden Wirkung“. Die Realität sieht anders aus: Wer trotz IS-Symbolik keine ernsthaften Konsequenzen zu befürchten hat, wird sich kaum abschrecken lassen. Kontrollen ohne klare Sanktionen sind kein Sicherheitskonzept, sondern reine Symbolpolitik.

Solange die Asylpolitik nicht grundsätzlich beendet und radikale Migranten nicht konsequent abgeschoben werden, bleiben solche Aktionen vor allem eines: sinnlose Rituale, die Probleme dokumentieren, aber nicht lösen.

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Tirol: Kinder, Eltern und Lehrer ausgeliefert – Landtag beschließt Inklusion per Gutachter

07. Februar 2026 um 08:36

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Was im Tiroler Landtag als „Teilhabe“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als kalte Bürokratie mit schwerwiegenden Folgen. In der Februarsitzung 2026 rechnet FPÖ-Behindertensprecher Alexander Gamper mit dem neuen Tiroler Teilhabegesetz ab – und spricht aus, was viele Betroffene längst befürchten.

Die Regierung verspricht vollmundig Inklusion und Unterstützung für Kinder mit Behinderungen. Gleichzeitig schafft sie eine neue behördliche Instanz, die darüber entscheidet, ob ein Kind „förderwürdig“ ist oder nicht. Damit werden Kinder, Eltern und Lehrer faktisch einem Sachverständigen ausgeliefert, der per Aktenlage entscheidet, wer Hilfe bekommt – und wer nicht.

Gamper kritisiert den offensichtlichen Widerspruch: Während sich die Landesregierung auf die UN-Behindertenrechtskonvention beruft, führt sie ein System ein, das Teilhabe nicht erleichtert, sondern verzögert, verkompliziert und im Zweifel verhindert. Besonders brisant: Die Realität in den Schulen spielt in der Vorlage kaum eine Rolle. Gamper verweist auf seine eigenen Einblicke in den Schulalltag – überforderte Lehrer, steigender Betreuungsbedarf, fehlende Unterstützung.

Noch schwerer wiegt die massive Ablehnung aus der Praxis. Gleich 13 Stellungnahmen – darunter von der Arbeiterkammer, Behindertenorganisationen, der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol sowie dem Österreichischen Behindertenrat – lehnen das Gesetz in seiner aktuellen Form ab oder fordern eine grundlegende Überarbeitung. Ignoriert wurden sie dennoch. Statt auf Experten und Betroffene zu hören, zieht die Regierung ihr Projekt durch.

Besonders pikant: Selbst landeseigene Einrichtungen und Interessenvertretungen fanden offenbar kein Gehör. Für Gamper ist klar, dass es hier nicht um Qualität, sondern um Tempo und Machterhalt geht. Ob das Gesetz heute oder beim nächsten Mal beschlossen wird, sei zweitrangig – entscheidend sei, dass es so nicht beschlossen werden dürfe.

Am Ende zitiert Gamper eine Stellungnahme von Integration Tirol, die den Kern des Problems auf den Punkt bringt: Es geht um Kinder, die jeden Tag Unterstützung brauchen, um dazuzugehören, zu lernen und ihren Platz zu finden. Eine gute Schulassistenz kann darüber entscheiden, ob ein Kind scheitert oder eine Chance bekommt.

Die FPÖ zieht die Konsequenz. Gamper erklärt unmissverständlich, dass seine Fraktion diesem Gesetz nicht zustimmen wird. Ein Gesetz, das angeblich Teilhabe schafft, in Wahrheit aber Verantwortung auslagert, Kontrolle ausbaut und Kinder zu Verwaltungsfällen macht, habe im Landtag nichts verloren.

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Kameras überall, Freiheit nirgends? Bundesregierung feiert Videoüberwachung

06. Februar 2026 um 11:00

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Die Bundesregierung rühmt sich steigender Erfolge durch Videoüberwachung an Bahnhöfen: Im Jahr 2025 seien 12.124 Straftaten aufgeklärt und 9.968 Täter ermittelt worden. Diese Zahlen nennt sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zur Nutzung polizeilicher Überwachungstechnologien, wie aus der Bundestagsdrucksache 21/3960 hervorgeht.

Was die Regierung daraus macht, ist bemerkenswert: Aus einer parlamentarischen Kontrollfrage wird eine Werbebotschaft für mehr Repression. Dabei zielte die AfD-Anfrage ausdrücklich nicht auf eine Ausweitung der Videoüberwachung, sondern auf deren rechtliche Grundlagen, Eingriffsintensität und Kontrollmechanismen. In der Vorbemerkung der Fragesteller wird klar benannt, dass polizeiliche Überwachung zentrale Grundrechte berührt – von der informationellen Selbstbestimmung über das Persönlichkeitsrecht bis hin zur Versammlungsfreiheit.

Die AfD wollte wissen, welche empirischen Erkenntnisse tatsächlich zur Wirksamkeit solcher Maßnahmen vorliegen und wie diese in die Verhältnismäßigkeitsprüfung einbezogen werden. Die Antwort der Bundesregierung bleibt darauf oberflächlich: steigende Zahlen, steigende Bedeutung, steigende Repression. Eine ernsthafte Abwägung zwischen Sicherheitsinteressen und Freiheitsrechten findet nicht statt. Stattdessen wird Videoüberwachung als neutraler Fortschritt verkauft, obwohl sie den öffentlichen Raum dauerhaft verändert und jeden Bürger unter Generalbeobachtung stellt.

Typisch ist dabei die politische Umdeutung: Die Bundesregierung nutzt die Anfrage, um den Eindruck zu erwecken, Überwachung sei alternativlos und erfolgreich. Dass eine Oppositionspartei hier gerade nicht mehr Kameras fordert, sondern nach rechtlichen Grenzen, Kontrolle und Verhältnismäßigkeit fragt, wird bewusst unterschlagen. So wird parlamentarische Kontrolle ins Gegenteil verkehrt.

Videoüberwachung ist kein Schutzversprechen, sondern ein Machtinstrument. Sie klärt im Nachhinein auf, verhindert aber keine Gewalt und keine Kriminalität. Wer sie ausweitet, entscheidet sich für Kontrolle statt Ursachenbekämpfung. Genau diese Zweischneidigkeit hätte die Bundesregierung offen benennen müssen – tut es aber nicht. Stattdessen wird Repression gefeiert und Freiheit zur statistischen Randnotiz erklärt.

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Biological Men Should Not Be in Women’s Prisons: Rights Group Back in Court

04. Februar 2026 um 15:00

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A women’s rights group returning to court over the placement of biological men who identify as women in women’s prisons might sound like a specific legal dispute. In reality, it cuts to […]

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Steuergeldverschwendung: 4,33 Mio. € für kolumbianische Kühlschränke!

04. Februar 2026 um 06:00

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Empörung in Deutschland: Warum frieren wir, während Kolumbien kühlt? Oma Erna in Cottbus bibbert unter drei Pullis, weil die Heizkosten explodieren – und unser Steuergeld (exakt 4.330.205,06 €) wandert nach Kolumbien für „energieeffiziente Kühlschränke“. Dort lagert man Bier und Wein bei fünf Grad, während Horst aus Gelsenkirchen seinen Doppelkorn auf dem Balkon „kühlt“.

AfD deckt auf: Bundesregierung pumpt Millionen ins Ausland – Inlandsprobleme ignoriert!

Die AfD hat schriftlich nachgefragt und die Bundesregierung antwortet – Link siehe unten.

Ergebnis? 844.683 Tonnen CO₂ „eingespart“, alle Hersteller bauen nun „grüne“ Modelle. Toll. Und wir sparen uns am besten gleich die Heizung.

Volkszorn kocht über: Steuerzahler bezahlen fremde Luxusgeräte!

Kein Einzelfall: Früher 44 Mio. € für Radwege in Peru, Solarlampen in Afrika, gendergerechte Toiletten sonstwo. Jetzt Kühlschränke für Kolumbien.

Was kommt als Nächstes? Eiswürfelmaschinen in Argentinien oder Klimaanlagen für Faultiere in Costa Rica? Hauptsache globale Moral – statt deutscher Vernunft.

Die Regierung fabuliert von „geringen Kosten pro Tonne CO₂“ – Peanuts, während Renten gekürzt und Brücken einstürzen.

Genug ist genug: Berlin ist das Ausland wichtiger als die Heimat

Frage an die CDU-SPD-Wähler: Fühlt ihr euch wohl dabei?

Unser Geld kühlt fremde Kühlschränke, während Kinder in ungeheizten Schulen frieren. Das ist  Diebstahl am Volk. Belege schwarz auf weiß:

→ Kleine Anfrage der AfD:

[https://dserver.bundestag.de/btd/21/032/2103259.pdf]

→ Antwort der Bundesregierung:

[https://dserver.bundestag.de/btd/21/036/2103624.pdf]

Prost, Kolumbien! Wir frieren – ihr kühlt.

Deutschland 2026: Ausland zuerst. ❄💸

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