Macht eine gewaltfreie, nicht ausgrenzende Sprache die Welt zu einem besseren Ort? Die Linguistik behauptet, dass dem so sei. Eine Linguistin meldet jedoch starken Zweifel an.
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The suspect who allegedly shot at a Border Patrol agent Sunday near the U.S./Canada border had a driver license for a male then changed to a driver license "denominated to be female," according to U.S. Attorney Erin Creegan.
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Rep. Pramila Jayapal (D-WA) skipped President Donald Trump's State of the Union address to advocate for transing minors.
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Ein Clip eines morbid adipösen Mannes im Kleid geht aktuell viral: Der vermeintliche “Comedian” befindet auf einer Bühne vor johlendem Publikum, Transgenderisten sollten anfangen, Kinder zu töten, bis sie ihre gewünschte Toilette benutzen dürften.
Die genaue Herkunft des viralen Clips ist unklar: Gestreut hat ihn eine YouTuberin, die angeblich demonstrieren wollte, dass Konservative auf jeden aus dem Kontext gerissenen Skandal aufspringen würden. Das Problem: Der vermeintliche Kontext macht das Video keineswegs besser.
Im Video beklagt ein stark übergewichtiger, männlicher Transgenderist im Kleid, dass er und seine Gesinnungsgenossen nicht bekommen hätten, was sie wollten (“Akzeptanz”, was bei dieser Klientel oftmals Synonym für absurde Sonderbehandlungen und Fetischbefriedigung ist), während sie nett gewesen wären – während sie die Art Person gewesen wären, mit denen man sich wohlfühle und die man als Babysitter für die eigenen Kinder hernehmen würde. (Ob diesem Menschen wirklich jemand sein Kind anvertraut hat, bleibt freilich offen.)
Seine Schlussfolgerung: “I think we should start killing kids until they let us use whatever bathroom we want.” Auf Deutsch: „Ich finde, wir sollten anfangen, Kinder zu töten, bis sie uns erlauben, die Toilette zu benutzen, die wir wollen.“ Das Publikum lacht und johlt.
Der Clip ging in den sozialen Netzen tatsächlich viral – nicht, weil jemand ihn lustig fand, sondern vielmehr, weil Transgenderisten im Zuge von school shootings und anderen Amokattacken in den letzten Wochen, Monaten und Jahren tatsächlich etliche Kinder ermordet haben. Dass Anhänger dieses Kults das amüsant finden, wirkt mehr als bezeichnend.
Anschließend fragt der Mann auf der Bühne, ob “cis-people”, also normale Nicht-Transgender-Menschen, anwesend wären. Ein Mann im Publikum zeigt offenbar auf, der daraufhin gefragt wird: „Hey Sir, wie viele Kinder würden Sie für Transgender-Rechte töten?” Nach der Antwort des Mannes sagt der “Komiker”: “Hunderte? Applaus für ihn, Leute!“
Inwieweit dieser “Kontext” das Video entschärfen sollte, bleibt unklar. Die zunehmende Radikalisierung dieser Gruppierung ist offenkundig – und spiegelt sich in ihrem vermeintlichen “Humor” deutlich wider.
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Transgender individuals commit "disproportionate shares of mass public and active shooting attacks," a Crime Prevention Research Center (CPRC) report shows.
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Die mediale Schützenhilfe für den Transgender-Wahn treibt Stilblüten: So stößt man beim selben Medium einerseits auf Ratgebertexte, wonach die Kastration eines Hundes wegen negativer Effekte dieses Eingriffs auf den Hormonhaushalt gut überlegt werden sollte … Zugleich beglückt man die Leserschaft aber mit Ratgebern zu Transgenderismus für Eltern, in denen zur Unterstützung von Geschlechtsumwandlungsoperationen beim eigenen Nachwuchs aufgefordert wird.
Diese widersprüchlich anmutende Berichterstattung stößt aktuell Nutzern in den sozialen Netzen sauer auf: “Die Huffington Post hält Vorsicht für geboten, bevor man seinem Hund die Eier abschneidet, nicht aber bei seinen jugendlichen Söhnen”, konstatiert ein X-User mit einem Augenrollen.
“Think Twice Before You Cut Off Your Dog’s Balls!” – Überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie ihrem Hund die Eier abschneiden! Diese Warnung publizierte die Huffington Post im Jahr 2015. Der Artikel betont mögliche Negativeffekte der klassischen Kastration und ist im Grunde eine Werbung für “Zeuterin”, ein injizierbares Präparat, das zur Sterilisation führt, ohne dass ein operativer Eingriff nötig ist. Das erspart dem Tier die Vollnarkose und soll den Testosteronhaushalt des Hundes nicht vollständig lahmlegen – immerhin sei das ein lebenswichtiges Hormon, das auch für das Wachstum essenziell ist, so betonte man. Tierärzte und Tierhalter konnte diese Art der chemischen Kastration freilich nie so recht überzeugen; der Vertrieb von Zeuterin wurde inzwischen eingestellt.
Dennoch mutet es kurios an, dass die Huffington Post so bereitwillig einen Artikel verbreitete, der vor Eingriffen in den Tierkörper warnt:
Das Herumbasteln am Körper eines Tieres hat Konsequenzen. Während die Kastration in den USA seit langem als Rettung der Domestizierung gilt (im Gegensatz zu europäischen Ländern, die dieses Verfahren als grausam und unmenschlich ansehen), ist es an der Zeit, andere Optionen für die Sterilisation in Betracht zu ziehen. Letztendlich können nur Sie entscheiden, was für Ihren Hund das Beste ist.
… Nur um zwei Jahre später einen Artikel vom “Mount Sinai Health System”, einem Kliniknetzwerk in New York City, zu bringen, in dem die Kastration von Kindern als völlig unproblematisch dargestellt wird, wenn der Transgender-Sprössling das so möchte. “Hört auf eure Kinder – sie wissen, was sich für sie richtig und wahr anfühlt”, so der Untertitel des “Guides zur Unterstützung von Transgender-Jugendlichen” für Eltern.
Im Artikel wird zunächst eine “soziale Transition” beschrieben. Schon im Alter von etwa fünf Jahren könnten Kinder “gender-nonconforming” sein. Das müsse man natürlich unterstützen, etwa, indem man Jungen Kleidchen anziehen lässt. Wenn sie glauben, sie könnten fliegen, müsste man sie nach dieser Logik auch vom Dach hüpfen lassen, aber bitte. Das Kind solle sich “selbst definieren” und man solle einwirken, damit es dann im Umfeld und auch in Bildungsstätten mit den Wunschpronomina angeredet wird. Man müsse sich auf Mobbing von außen und Konflikte mit dem Sprössling gefasst machen. Am Ende soll dann vorzugsweise die Unterstützung einer offiziellen Namensänderung stehen, “ein Akt, der für einen jungen Transgender-Menschen oft zeremoniell und bedeutungsvoll ist”.
Im Anschluss wird die medizinische Transition beschrieben: Eiskalt wird dort der Einsatz von Pubertätsblockern empfohlen. “Eltern sollten Hormonblocker in Betracht ziehen, um die typische Pubertät zu verhindern oder deren Fortschreiten so früh wie möglich zu stoppen”, heißt es da wörtlich. Ab spätestens 16 Jahren, gerne auch mit 14 Jahren oder noch jünger, sollte man dem Nachwuchs dann Cross-Gender-Hormone verpassen: “Ihr nächstgelegenes LGBT-Zentrum kann Ihnen eine Liste transgenderfreundlicher Anbieter zur Verfügung stellen.”
Und dann? Chirurgie. Die Eltern mögen ihr Kind doch bitte bei der ärztlich durchgeführten Verstümmelung unterstützen, die mit Kastration / Sterilisation einhergeht. Risiken, Negativeffekte? Gibt’s demnach keine.
Das Kind kann sich für oder gegen eine Operation entscheiden. Wichtig ist, Kinder und junge Erwachsene dabei zu unterstützen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Die meisten Kinder warten bis zum Alter von 18 bis 21 Jahren, bevor sie sich einer Operation unterziehen. Die Unterstützung in dieser Phase kann darin bestehen, ihnen dabei zu helfen, herauszufinden, welche Art von Operation sie wünschen, und sich über den Versicherungsschutz zu informieren. Einen Chirurgen kann man über ein lokales LGBT-Zentrum oder online finden, wo es zahlreiche Informationen über verschiedene Chirurgen gibt, darunter Bewertungen und Angaben dazu, mit welchen Altersgruppen sie arbeiten.
Das einzige, was “verheerende Konsequenzen” habe, wäre demnach mangelnder Support der Eltern für das Transgender-Kind. Schon komisch, dass dasselbe Medium bereitwillig Artikel publiziert, die vor der Kastration von Hunden warnen, aber das “Herumbasteln am Körper eines Kindes” als ohne negative Konsequenzen bewerben. Aber Wokisten haben da wahrscheinlich kein Störgefühl.
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In Großbritannien sollen „Transgender-Kinder“ trotz grundsätzlichen Verbots Pubertätsblocker verabreicht bekommen – für eine Studie. Kritiker warnen vor irreversiblen Schäden durch das Experiment. Jetzt interveniert eine Behörde.
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Pubertätsblocker Menschenexperiment am lebenden Kind wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Texas Attorney General Ken Paxton filed a lawsuit against a pediatric hospital and a doctor for allegedly prescribing sex change drugs to minors and billing Texas Medicaid.
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In Kanada musste die Beerdigung eines kleinen Mädchens, Opfer des Transgenderisten und School-Shooters Jesse van Rootselaar, wegen ernsthafter Drohungen gegen die Familie abgesagt werden. In den sozialen Netzen ernten Journalisten und User Shitstorms, weil sie Killer und Vergewaltiger entsprechend ihres biologischen Geschlechts bezeichnen, statt ihren Transfetisch zu befriedigen. Die militante LGBTQ-Truppe entlarvt sich aktuell auf allen Ebenen selbst. Wie viele Opfer wird das noch fordern?
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Eines der Opfer des Transgender-Killers Jesse von Rootselaar in Kanada war Kylie Smith, ein erst 12 Jahre altes Mädchen. Es starb dank der Geistesgestörtheit der 18-jährigen “gunperson”, der vermeintlichen “Frau im Kleid” – in Wahrheit: eines männlichen Heranwachsenden, der in seinen Wahnideen (wie jener, im falschen Körper zu stecken) von allen Seiten bestätigt worden war. Und das sogar noch nach seinem Tod, denn selbst die Polizei machte es sich zur Aufgabe, artig seine gewünschten Pronomen zu verwenden (Report24 berichtete).
Am Samstag hätte die Beerdigung stattfinden sollen. Doch “Tumbler RidgeLines” gab am 21. Februar auf Facebook bekannt:
Nur eine Anmerkung: Die Beerdigung morgen war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, wurde jedoch aufgrund legitimer potenzieller Bedrohungen durch „direkte Drohungen gegen die Sicherheit unserer Familie durch eine sehr gefährliche Person“ laut Kylie Smiths Vater abgesagt. „Wir können keine weitere Gefährdung dieser Gemeinde riskieren.“
Man lässt Kylies Familie nicht Abschied nehmen, nicht trauern, diesen Verlust nicht verarbeiten – stattdessen überzieht man sie (und, wie Postings ihres Vaters andeuten, auch andere Familien von Opfern des Trans-Killers) mit Drohungen. Fragt sich: Wer könnte verantwortlich sein? Welche Gruppe könnte sich “getriggert” fühlen, wenn den Opfern eines mordenden Transgenders gedacht wird? In den sozialen Netzen verdächtigt man überwiegend radikale Linke und LGBTQ-Terroristen.
Diese Gruppierungen scheinen einen Punkt der Radikalisierung erreicht zu haben, an dem die eigene Ideologie über alles gestellt wird – auch über Menschenleben. Nach dem zweiten Transgender-Massenmord nur Tage später (verübt durch Robert Dorgan in Rhode Island) war das Geschrei im “MtF”-Subreddit (einer Gruppe biologischer Männer, die als Frauen firmieren wollen) auf Reddit groß: Der Transgender-Hintergrund des Täters werde auf “widerliche” Weise behandelt.
Stein des Anstoßes waren völlig normale Aussagen in den Medien: Dorgan “war als Mann geboren” und ein “Transgender-Vater”. Auch seine Geschlechtsumwandlung wurde thematisiert. Ein tausendfach hochgewählter Beitrag eines Redditors dazu: “Ja, eine Massenschießerei ist eine schreckliche Tragödie, aber warum ist das eine Entschuldigung, so über Transfrauen zu reden? Wenn sie so über einen Massenmörder reden, spiegelt das wahrscheinlich wider, wie sie über alle Transfrauen reden.”
Dorgan hat kaltblütig Menschen – Familienmitglieder! – erschossen, offenbar, weil er sich in seiner angeblichen Geschlechtsverwirrtheit von ihnen nicht ausreichend bestätigt sah. Doch problematischer als Mord ist für seine Gesinnungsgenossen offensichtlich tatsächlich diese Weigerung der gesunden Bevölkerung, einen Mann als Frau zu bezeichnen.
Diese absurde Empörungswelle ist dabei kein Einzelfall. Eine X-Userin twitterte kürzlich über den Vergewaltiger ihrer Schwester: “Ihr könnt mich transphob nennen, aber der Vergewaltiger meiner Schwester ist gerade transitioniert und nennt sich jetzt Riley, und nein. Fick dich, Ivan, du wirst immer ein krankes Stück Scheiße sein.”
Die Reaktionen der so lieben und bunten Transgender-Gemeinde?
Die Nutzerin blieb trotzdem bei ihrer Einstellung: “Ich respektiere dich und deine Identität nicht, wenn du ein Vergewaltiger oder Sexualstraftäter bist. Sorry, not sorry.” Ein beleidigter Trans-Anhänger kommentierte: “Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es kein Zufall ist, dass die ganzen Nazis dir zustimmen.” Natürlich. Im Zweifelsfall sind eben alle Nazis. Und die darf man ja töten, oder wie plakatieren es radikale Linke so gerne?
Life imitates art, so heißt es: Manch ein Satiriker sah diesen Irrsinn kommen. Einer von ihnen ist der britische Comedian Ricky Gervais, bekannt für seine klare Ansage an die “Celebrities” bei der Golden-Globe-Verleihung 2020 und Zitate wie “nur weil du beleidigt bist, heißt das nicht, dass du recht hast”.
Gervais war mit seinem Comedy-Special “SuperNatural”, das 2022 kurz vor Beginn des “Pride Month” auf Netflix erschienen war, Transgenderisten und ihren Unterstützern gewaltig auf die Zehen getreten. Der Komiker sprach von altmodischen (echten) Frauen und modernen Frauen mit Bart und Penis und nahm in der Show den Pronomen-Wahn auf die Schippe, indem er das Szenario kreierte, das heute bereits Realität geworden ist:
And now the old-fashioned ones [women] say, ‘Oh, they want to use our toilets.’
‘Why shouldn’t they use your toilets?’
‘For ladies!’
‘They are ladies — look at their pronouns! What about this person isn’t a lady?’
‘Well, his penis.’
‘Her penis, you fucking bigot!’
‘What if he rapes me?’
‘What if she rapes you! You fucking TERF whore!’
Übersetzt:
Und jetzt sagen die Altmodischen [Frauen]: „Oh, sie wollen unsere Toiletten benutzen.“
„Warum sollten sie eure Toiletten nicht benutzen?“
„Für Damen!“
„Sie sind Damen – sieh dir ihre Pronomen an! Was an dieser Person ist keine Dame?“
„Nun, sein Penis.“
„Ihr Penis, du verdammter Faschist!
„Was, wenn er mich vergewaltigt?“
„Was, wenn sie dich vergewaltigt! Du verdammte TERF-Hure!“
In den aktuellen Debatten auf X oder in den Trans-Gruppen auf Reddit zeigt sich: Für Wokisten ist der Böse tatsächlich nicht der Sexualstraftäter oder Killer, sondern der, der ihn “misgendert”, statt seinen Fetisch zu befriedigen. Nur lachen kann man darüber nicht. Dass diese Gruppierungen vom polit-medialen ebenso wie vom medizinischen Establishment unterstützt und somit in ihrer Radikalisierung bestärkt werden, wirkt inzwischen brandgefährlich.
OpenAI knew about the transgender who opened fire at a residence and Tumbler Ridge Secondary School in British Columbia.
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Es ist ein Muster, das niemand sehen will. Während linke Medien und Aktivisten von “Geschlechtsangleichung” schwärmen, häufen sich die blutigen Tragödien. Ob in den USA oder Kanada: Immer öfter sind die Täter von Amokläufen Menschen, die sich im falschen Körper wähnen und mit hochpotenten Medikamenten behandelt werden. Treiben wir psychisch labile Menschen mit einem Chemie-Mix in den Wahnsinn?
Für die Polizei war es zunächst eine “weibliche Person im Kleid”. Später wanden sich die Behörden in politisch korrekten Neusprech-Formulierungen und sprachen von einer “Schusswaffen-Person” (gunperson). Doch die Realität hinter dem schlimmsten Schulmassaker in Kanada seit 30 Jahren lässt sich nicht weg-gendern: Der Mörder war ein biologischer Mann.
Jesse van Rootselaar (18) hinterließ in Tumbler Ridge (British Columbia) eine Spur der Verwüstung. Acht Tote – darunter seine eigene Mutter und sein Bruder – und 27 Verletzte. Die Polizei bestätigte schließlich, was viele ahnten: Jesse war ein Mann, der sich seit sechs Jahren zur Frau “transformierte”. Doch Jesse ist kein Einzelfall. Es ist eine unheimliche Serie.
Nur eine Woche später in Rhode Island: Ein 56-jähriger Schütze eröffnet das Feuer bei einem High-School-Eishockeyspiel. Zwei Tote. Der Täter: Geboren als Robert Dorgan, nannte er sich Roberta Esposito. Ein Mann, der als Frau lebte. Die Liste wird länger, und sie wird blutiger. Wer erinnert sich nicht an Audrey Hale? Die biologische Frau, die sich als Mann identifizierte und in Nashville drei neunjährige Kinder und drei Erwachsene hinrichtete.
Oder Alec McKinney in Colorado. Oder Robin Westman, der im August 2025 in einer katholischen Kirche in Minneapolis um sich schoss. Westman, der sich seit seinem 17. Lebensjahr als Frau identifizierte, schrieb vor der Tat in sein Tagebuch Sätze, die jedem Arzt das Blut in den Adern gefrieren lassen müssten: “Ich wünschte, ich hätte mich nie einer Gehirnwäsche unterzogen. Ich bin es leid, trans zu sein.” Statt Hilfe bekam er Hormone. Statt Therapie bekam er Bestätigung. Das Ergebnis: zwei Tote und Dutzende Verletzte.
Während Präsident Trumps Sohn, Donald Trump Jr., und der Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. offen die Frage stellen, ob der Mix aus Psychopharmaka und hochdosierten Geschlechtshormonen Menschen in tickende Zeitbomben verwandelt, wiegeln die Demokraten ab. Wer Zusammenhänge herstellt, wird als “transphob” gebrandmarkt.
Dabei schlagen Experten längst Alarm, wie inzwischen selbst der britische Telegraph berichtet. Stephanie Davies-Arai von der Organisation Transgender Trend warnt eindringlich: “Die Zahl der Schießereien durch trans-identifizierte junge Menschen sollte inzwischen alle Alarmglocken schrillen lassen.” Ihre Diagnose ist vernichtend: “Sobald ein Kind erklärt, es sei ‚trans‘, werden alle zugrundeliegenden Probleme ignoriert.” Statt psychischer Betreuung gibt es den chemischen Holzhammer. “Wir müssen aufhören, die Bestätigung der Trans-Identität eines Kindes als ‚gütig‘ anzusehen und sie als das erkennen, was sie ist: fahrlässig.”
Was macht dieser Hormon-Cocktail mit dem Gehirn? Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, zitiert die eigenen Standards der Trans-Lobby (WPATH): Die Gabe von Testosteron kann bei Patienten mit psychischen Vorerkrankungen manische oder psychotische Symptome verstärken. Aggressionen als Nebenwirkung der “Behandlung” Und bei biologischen Männern, die Östrogen nehmen? “Ein trans-identifizierender Mann nimmt oft vier- bis fünfmal so viel Östrogen wie eine Frau in den Wechseljahren”, so ein Mediziner. Anekdotische Berichte legen nahe, dass dies bei einigen Männern zu schweren psychischen Störungen führen kann.
Trotz Polizeieinsätzen wegen psychischer Probleme im Haus des kanadischen Amokläufers van Rootselaar und seiner Aktivität in radikalen Online-Gruppen wie “Transguns” (Trans-Waffen), schreiben linke Medien wie der Guardian weiter stur von einer “18-jährigen Frau”. Bei rund 220 Schulschießereien in den USA und Kanada seit 2019 waren vier der Täter sogenannte “Transsexuelle”. Sie waren für 16 von über 150 Todesopfern verantwortlich. Eine statistische Auffälligkeit, die man untersuchen müsste – wenn man dürfte.
Doch solange Ideologie vor Biologie geht, solange Ärzte “affirmieren” und Kinder bzw. Jugendliche mit Hormonen vollpumpen statt zu heilen, werden wir wohl weiter zusehen müssen, wie verwirrte junge Menschen zur Waffe greifen und während ihrer psychotischer Schübe unschuldige Menschen umbringen.
A shocking NHS-supported trial has now been suspended following officials’ warnings of “significant” long-term harms to young people. The controversial plans aimed to give puberty blockers to children as young as eight-years-old, but the […]
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President Donald Trump's White House is touting the dozens of hospitals that have paused or halted sex changes for minors.
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A Vermont couple's fostering license is being restored after their opposition to the practice of sexually transitioning children made them a target.
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Wussten Sie, dass Jeffrey Epstein die Transgender-Medizin auch mit seinem eigenen Geld unterstützte und obendrein Einfluss auf die Forschung dazu nahm? Dies geht aus E-Mails hervor, die im Zuge der jüngsten Veröffentlichung der Epstein-Files ans Licht kamen.
Freigegebene Akten aus dem Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zeigen nicht nur einen Mann mit Kontakten in die höchsten Kreise von Politik, Wissenschaft und Finanzwelt. Sie zeigen – so eine umfangreiche Aufarbeitung des Themas – einen Mann, der mitten in einem medizinischen Bereich agierte, der zunehmend die Körper von Minderjährigen betrifft: der Transgender-Medizin.
Was hatte Jeffrey Epstein mit der umstrittenen Transgender-Medizin zu tun? Eine Frage, die sich angesichts einiger Mails aus dem Fundus der kürzlich veröffentlichten Epstein-Dokumente stellt. Im Zentrum der Enthüllungen steht der plastische Chirurg Jess Ting vom Mount Sinai Health System in New York. Ting gilt als Schlüsselfigur beim Aufbau eines der ersten umfassenden universitären Programme für Transgender-Operationen in den Vereinigten Staaten. Und dieser Dr. Ting hatte auch seine Verbindungen zu Epstein.
Bereits Jahre vor seiner führenden Rolle in der Transgender-Chirurgie erhielt Ting laut freigegebenen E-Mails einen Forschungszuschuss über 50.000 Dollar aus der Epstein-Stiftung. Offiziell floss das Geld in die Brustkrebsforschung. Doch die Korrespondenz zeigt, dass der Kontakt weit über eine einmalige Spende hinausging. Ting informierte Epstein regelmäßig über seine Karriereentwicklung, seine Projekte und seinen Wechsel in die Transgender-Chirurgie, den er selbst als „das erfüllendste und faszinierendste“ seiner Laufbahn bezeichnete.
Der entscheidende Moment folgte 2017. Ting schrieb direkt an Epstein und bat ihn um Unterstützung für einen Dokumentarfilm über das neue Transgender-Zentrum. Dieser Film wurde später unter dem Titel “Born to Be” veröffentlicht und trug wesentlich zur medialen Normalisierung der chirurgischen Geschlechtsumwandlung bei.
Ob Epstein den Film tatsächlich finanzierte, bleibt unklar. Doch ein Detail ist dokumentiert: Epstein leitete Tings E-Mail über das Projekt aktiv an einen Vertrauten weiter. Aus einem privaten Update wurde damit ein zirkulierendes Netzwerk-Thema. Epstein war nicht nur ein passiver Beobachter. Er war ein Verteiler.
Die Beziehung zwischen Epstein und Ting beschränkte sich nicht auf E-Mails und Überweisungen. Die Dokumente zeigen, dass Ting 2013 Epsteins Privatinsel Little St. James besuchte. Diese Insel, längst berüchtigt als Schauplatz mutmaßlicher sexueller Ausbeutung Minderjähriger, war der Ort, an dem Epstein sein Netzwerk pflegte. Zu diesem Zeitpunkt war Epstein bereits ein verurteilter Sexualstraftäter. Und dennoch blieb der Kontakt bestehen.
Noch brisanter sind die E-Mails zwischen Epstein und dem Evolutionsbiologen Robert Trivers. Sie zeigen ein Muster, das weniger an klassische Wissenschaftsförderung erinnert als an Auftragsforschung. Epstein schrieb unverblümt, er wolle eine wissenschaftliche Arbeit über “Transgender-Biologie” sehen. Und er stellte klar, dass er bereit sei, dafür zu zahlen. Als Trivers später finanzielle Schwierigkeiten schilderte, wurde die Botschaft deutlicher. Epstein erklärte, er würde Forschung über Transgender-Biologie finanzieren – andere Themen hingegen nicht. Trivers reagierte entsprechend und erklärte sich bereit, seine Arbeit auf dieses Gebiet auszurichten.
Die Dokumente zeigen Epstein nicht nur als Geldgeber einzelner Wissenschaftler, sondern als aktiven Vermittler innerhalb elitärer Netzwerke. Er tauschte sich über wissenschaftliche Themen mit Persönlichkeiten wie dem Microsoft-Gründer Bill Gates aus und kommunizierte mit dem damaligen Leiter des MIT Media Lab über strategische Wissenschaftsförderung. In einer E-Mail bemerkte Epstein gegenüber einer ehemaligen Beraterin des Weißen Hauses, das Thema Transgender sei “noch nicht an der Wall Street angekommen”. Ein beiläufiger Satz – und zugleich ein aufschlussreicher. Epstein betrachtete das Thema offenbar nicht nur als medizinisches oder wissenschaftliches Feld, sondern auch als gesellschaftliche Entwicklung mit wirtschaftlichem Potenzial.
All dies geschah in den Jahren zwischen 2013 und 2018. Es war genau die Phase, in der Transgender-Programme an amerikanischen Universitätskliniken massiv ausgebaut wurden. Kliniken entstanden, Forschungsprogramme wurden gestartet, öffentliche Kampagnen begannen. Die Dokumente zeigen, dass Epstein in diesem Zeitraum Kontakt zu zentralen Figuren dieser Entwicklung hatte – und zwar über die Finanzierung, eine umfangreiche Kommunikation und den Versuch von Einflussnahme.
Nun stellt sich die Frage, warum Epstein sich so sehr für das Thema der “Transgender-Medizin” interessiert hatte. Und mehr noch muss man sich fragen, warum ein verurteilter Sexualstraftäter wie Jeffrey Epstein überhaupt in der Lage war, Beziehungen zu führenden Medizinern aufzubauen, deren Forschung zu finanzieren und wissenschaftliche Themen zu beeinflussen.
Ein Mann im Kleid, der sich als “Transfrau” verstanden wissen wollte, schoss am Montagnachmittag bei einem Hockey-Spiel in der Dennis M Lynch Arena in Pawtucket (Rhode Island) plötzlich auf seine eigene Familie. Zwei Menschen und der Täter starben, drei weitere wurden schwer verletzt.
Der 56-jährige Robert Dorgan war mit seiner Familie am Montagnachmittag (ab 14 Uhr Ortszeit) beim Hockey-Spiel eines jungen Familienmitglieds, als er plötzlich das Feuer eröffnete. Er erschoss zwei Menschen (Angehörige seiner eigenen Familie; eine Frau und ein Mädchen), verletzte drei weitere schwer und tötete sich anschließend selbst.
Als Auslöser wird ein “Familiendisput” angenommen, der sich um die vermeintliche Genderidentität des Mannes dreht: Der hatte demnach vor ein paar Jahren beschlossen, fortan als Frau namens Roberta Esposito firmieren zu wollen. Gerichtsdokumenten nach soll Dorgan 2020 gegenüber der Polizei behauptet haben, dass er kürzlich eine Geschlechtsumwandlungsoperation durchführen ließ – woraufhin sein Schwiegervater ihn des Hauses verweisen wollte. Angeblich habe der Schwiegervater gar gedroht, dass er ihn töten lasse, wenn er nicht aus dem Familienhaus ausziehe. In diesem Kontext wurden Anklagen erhoben, doch die Staatsanwaltschaft wies sie letztendlich ab.
Etwa zur gleichen Zeit reichte Dorgans damalige Ehefrau die Scheidung ein und führte dabei zunächst “gender-bezogene” Probleme und Narzissmus ihres Noch-Mannes an. Dies wurde später offenbar auf “unüberbrückbare Differenzen” als Scheidungsgrund geändert.
Auf X existiert ein Account namens Roberta Dorgano, der mit dem Täter in Verbindung gebracht wird. Dort ist eine Radikalisierung offenkundig: Immer wieder wetterte der Mann dort gegen konservative Kommentatoren. Kurz vor der Tat motzte der besagte Account gegen den konservativen Schauspieler Kevin Sorbo: “keep bashing us. but do not wonder why we Go BERSERK.” (Auf Deutsch in etwa: “Macht uns ruhig weiter runter, aber wundert euch nicht, warum wir AMOK laufen.”)

Ganz ähnlich hatte er sich kurz zuvor gegenüber dem rechten Moderator Alex Jones geäußert: “stfu Alex. dont be so butt hurtt over somebody different. then wonder why trans ppl go fkn BERSERK” (“Halt’s Maul, Alex. Sei nicht so angepisst wegen jemandem, der anders ist. Und wunder dich dann, warum Trans-Personen verdammt nochmal AMOK laufen.”)

Auf X wird dies als regelrechte Ankündigung der Tat gewertet: Immer mehr Menschen fragen sich, wie der Westen den Transgender-Wahn weiter hofieren kann, obwohl die Gefährlichkeit dieser psychisch labilen und oftmals radikalen Personen immer offenkundiger wird. Erst vergangene Woche richtete in Kanada ein junger Mann im Kleid, der als Frau firmieren wollte, ein verheerendes Blutbad an einer Schule an.
Beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) scheint man in der Online-Redaktion Angestellte zu haben, die ganz und gar dem Genderwahn verfallen sind. Aus dem Eisbrecher “Neuwerk” machte man jedenfalls eine “Eisbrechende”. Wie viel Sprachverhunzung darf es denn sein?
Der Hass der Genderfanatiker gegen das generische Maskulinum im Plural ist mittlerweile weithin bekannt: Aus Lehrern werden Lehrende, aus Studenten Studierende und aus Forschern Forschende. Doch dann gibt es Menschen, denen das offensichtlich nicht genug ist. Ob es sich dabei einfach um einen Fauxpas handelte, oder aber um eine gezielte Provokation, ist unklar.
Denn wenn die Artikelüberschrift beim NDR Defekt: Eisbrechende “Neuwerk” muss Einsatz in der Ostsee unterbrechen lautet, stellt sich unweigerlich die Frage: Warum macht man so etwas? Mehr noch, da der Autor bzw. die Autorin des Artikels diesen Schwachsinnsgenderismus dann im Text nicht ebenso durchzieht. Der Verein Deutsche Sprache (VDS) nahm den Sender deshalb aufs Korn:
Natürlich gibt es auch Leute, die behaupten, man hätte da ja eigentlich “Die eisbrechende Neuwerk…” schreiben wollen – doch auch wenn dies grammatikalisch durchaus korrekt wäre, ist dies kein Satz, wie man ihn im allgemeinen Sprachgebrauch verwenden würde. “Der Eisbrecher Neuwerk” – oder eben die Kurzform ohne den Artikel vor dem Objekt, wie es für Headlines üblich ist – wären passend.
Oder einfach ausgedrückt: Man könnte statt “Kreislaufkollaps: Lehrer Müller muss Unterricht in Oberstufenklasse unterbrechen” auch “Kreislaufkollaps: Der Lehrer Müller muss den Unterricht in der Oberstufenklasse unterbrechen” schreiben. Ein “Kreislaufkollaps: (Der) Lehrende Müller muss (den) Unterricht in (der) Oberstufenklasse unterbrechen” wäre zwar grammatikalisch möglich, aber einfach nicht Teil des normalen Sprachgebrauchs.
Niemand weiß, was die dafür Verantwortlichen beim NRD damit bezwecken wollten – doch eines haben sie auf jeden Fall geschafft: Sie erhalten enorme Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Mehr noch sorgt dies vor allem für Kopfschütteln darüber, wie sehr die deutsche Sprache im Namen des Genderwahns weiter verhunzt wird.
Die Vereinten Nationen haben es wieder mal geschafft: Gerade erst gratulierte Generalsekretär António Guterres dem Iran zum Jahrestag der Islamischen Revolution und nun sitzt ein Vertreter des Teheraner Regimes als Vize-Vorsitzender in einer Kommission, die Demokratie (!), Toleranz (!) und „Gender Equality“ (!!!) fördern soll. Ein zynischer Witz auf Kosten der Opfer der islamischen Terrorherrschaft.
In diesen Tagen feiert das iranische Regime den 47. Jahrestag des „Siegs der Islamischen Revolution“. António Guterres schickte Präsident Masoud Pezeshkian eine offizielle Botschaft mit „herzlichen Glückwünschen“ zum Nationalfeiertag. Damit hofiert Guterres ein Regime, das seit Jahrzehnten massiv gegen das eigene Volk vorgeht.
Gleichzeitig wählte die UN-Kommission für Soziale Entwicklung den iranischen Diplomaten Abbas Tajik zum Vize-Vorsitzenden. Diese Kommission soll sich mit der Förderung von Demokratie, sozialer Inklusion, Toleranz und – besonders zynisch – Geschlechtergleichheit beschäftigen. Genau die Werte, die im Iran mit Füßen getreten, vergewaltigt, gefoltert und ermordet werden.
Seit dem Tod von Mahsa Amini im September 2022 explodierte der Widerstand gegen die islamische Herrschaft. Seit dem 28. Dezember 2025 gehen die Menschen landesweit gegen die Mullahs auf die Straße. Die Proteste unter dem Motto „Frau, Leben, Freiheit“ werden brutal niedergeschlagen. Laut oppositionellen Quellen wurden bis jetzt bis zu 90.000 Menschen durch die Sicherheitskräfte des Regimes und aus dem Ausland angemietete islamische Terroristen ermordet. Zehntausende wurden verletzt oder verhaftet. Berichte über systematische Vergewaltigungen in Gefängnissen und die Hinrichtung Minderjähriger häufen sich. Kinder und Jugendliche wurden gezielt getötet, weil sie für ihre Freiheit auf die Straße gingen. Das islamische Regime zeigt keine Gnade und die UN belohnt es mit Einfluss und Glückwünschen.
Das ist nicht neu und betrifft nicht nur die islamische Diktatur des Iran. Die Vereinten Nationen sind seit Jahren von autoritären Regimen durchsetzt, die in Gremien sitzen, die eigentlich Menschenrechte und Demokratie schützen sollen. Mehr als die Hälfte der Mitglieder des UN-Menschenrechtsrates sind keine Demokratien. Der Iran saß bereits mehrfach in der Kommission für die Rechte der Frau (Commission on the Status of Women), zuletzt 2023, trotz Steinigungen und Zwangshijab. Die UN haben jede Glaubwürdigkeit verloren. Wenn ein Regime, das Frauen entrechtet und Demonstranten erschießt, über „Gender Equality“ und „soziale Entwicklung“ mitentscheidet, ist die Organisation nicht mehr Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Sie ist irrelevant geworden, ein teurer Apparat, der Diktatoren Legitimation verschafft.
Die USA haben das erkannt und gehen vermehrt auf Distanz. Unter Präsident Trump traten sie mehrfach aus UN-Gremien aus, 2018 aus dem Menschenrechtsrat, später aus der UNESCO und erneut aus dem Menschenrechtsrat und mehreren anderen UN-Organisationen. Sie kürzten ihre Beiträge und setzten damit ein klares Zeichen, dass die UN nicht mehr als Autorität anerkannt wird. Europa hingegen zahlt brav weiter, schweigt und macht jeden Irrsinn mit.
Es wird Zeit, dass wir dem US-Beispiel folgen und auf Distanz zu den Regimes gehen, die uns in der UN über Menschenrechte belehren wollen. Die Opfer der islamischen Terrorherrschaft im Iran verdienen eine internationale Gemeinschaft, die auf ihrer Seite steht, nicht auf der Seite ihrer Folterer, Vergewaltiger und Mörder. Die UN mag ihre Bedeutung als Ort, an dem man auch mit seinen Feinden reden kann, behalten. Als moralische Autorität, als ungewählte, internationale Pseudoregierung, die ihre eigene Agenda setzt und betreibt (siehe UN-Agenda 2030, UN-Migrationspakt usw.), ist sie unhaltbar geworden.
Die sozialistische Regierung in Großbritannien bleibt ihrer woken Linie treu. Kinder im Alter von vier Jahren sollen in britischen Grundschulen und Kindergärten künftig ihre “soziale Transition” vollziehen dürfen. Wie viel Kindswohlgefährdung darf es noch sein?
Obwohl es immer mehr medizinische und psychologische Einwände gegen die sogenannte “Transition” von Kindern und Jugendlichen gibt, schert sich die sozialistische britische Regierung nicht sonderlich darum. Ganz im Gegenteil hebelt sie den Kinderschutz aus, indem sie es nun sogar Kindern im Alter von gerade einmal vier Jahren ermöglicht, ihr Geschlecht “wechseln” zu dürfen.
Zwar verweist die Regierung in den entsprechenden Papieren auf “seltene Ausnahmefälle”, doch schlussendlich ist das vor allem ein politisches Signal. Denn wie soll ein vierjähriges Kind überhaupt solche Gedanken haben, wenn man es ihm nicht von außen einpflanzt? Das Spielerische wird durch das Ideologische ersetzt – und das in einem Alter, in dem Kinder besonders beeinflussbar sind.
Damit wird eine bestehende Schutzregelung aufgeweicht. Unter der damaligen konservativen Bildungsministerin Kemi Badenoch war vorgesehen, dass Grundschüler grundsätzlich nicht mit anderen Pronomen als ihrem biologischen Geschlecht angesprochen werden sollten. Doch genau dieses Schutzprinzip wurde nun gestrichen.
An seine Stelle tritt eine weichgespülte Formulierung, die “volle soziale Transition” selbst bei Grundschulkindern nicht mehr grundsätzlich ausschließt. Damit wird aus einem Verbot eine Möglichkeit – und aus einer Möglichkeit früher oder später die gelebte Praxis. Heute ist es noch “selten”, morgen “etabliert” und übermorgen dann “Standard”.
Anstatt Kinder einfach Kinder sein zu lassen, sollen sie Gender-Experimenten ausgesetzt werden. Ungeachtet der psychologischen Schäden, die diese anrichten können. Noch gravierender ist die indirekte Auswirkung auf andere Kinder. Denn sobald ein Kind offiziell mit neuen Pronomen angesprochen wird, wird die gesamte Klasse gezwungen, diese Realität mitzutragen. Die Schule wird damit zum Schauplatz einer kollektiven Anpassung an ideologische Rahmenbedingungen.
Labour hat sich in den letzten Jahrzehnten von der klassischen linken Arbeiterpartei zu einer neulinken, woken Bewegung transformiert, die sich nicht nur irgendwelchen Mini-Minderheiten anbiedert, sondern dabei auch noch eine offene Kindswohlgefährdung unterstützt.
Die Bluttat in Kanada sendet Schockwellen bis weit über die Landesgrenzen hinaus. Wieder ein Massenmord durch einen Transgender. In den sozialen Netzen tobt die Debatte um die Gefahren der sogenannten gender-affirmativen Behandlung – also die Bestärkung der Illusion, man könnte (und sollte) sein biologisches Geschlecht ändern. Die Behörden in Kanada legten derweil gänzlich andere Prioritäten an den Tag: Hier wurden nach der Tat, die neun Menschen (plus den Täter) das Leben kostete, sogar Journalisten korrigiert, die korrekterweise von einem männlichen Täter sprachen.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Erst fahndete man nach einer “Frau im Kleid”, dann sprach man plötzlich genderneutral von einer “gunperson”: Zu diesem Zeitpunkt hatten Behörden und Medien die Kontrolle über das Narrativ jedoch bereits verloren, denn auf X wurde der Täter (Jesse van Rootselaar, wobei er online zunächst als Jesse Strang, also mit dem Nachnamen seiner Mutter, bekannt war) längst durchleuchtet.
User fanden einen mutmaßlichen ehemaligen Reddit-Account von ihm, der ein schockierendes Bild von seiner mentalen Gesundheit (oder dem Mangel derselben) zeichnete. Psychisch krank, geschlechtsverwirrt, mit starken Medikamenten behandelt und obendrein noch drogenaffin: Der junge Transgender berichtete in dem Netzwerk sogar offen von einer Brandstiftung, die er unter dem Einfluss von Pilzen begangen hatte.
Als sich der Deputy Commissioner der Polizei in British Columbia gestern den Fragen der Presse stellte, wurde er umgehend nach “red flags” und Warnsignalen befragt, also ob der Täter schon zuvor auffällig und ob psychische Probleme bekannt gewesen seien. Die Frau, die die Frage stellte, sprach dabei korrekterweise von einem männlichen Täter und nutzte männliche Pronomen.
Statt direkt auf die Frage einzugehen, betonte der Beamte Dwayne McDonald zunächst: “The suspect is identified as an 18-year-old female by the name of Jesse.” Auf Deutsch: Die Verdächtige sei als 18-jährige Frau namens Jesse identifiziert worden. Damit “korrigierte” er praktisch die Journalistin, die vom biologischen Geschlecht des Täters gesprochen hatte, und bestärkte die fixe Idee von van Rootselaar, er wäre weiblich.
Erst danach räumt er ein, dass die Polizei tatsächlich schon mehrfach zu der Familie ausrücken musste. Bei manchen der Notrufe sei es um mentale Probleme gegangen.
Durch seine “Korrektur” einer richtigen Frage verdeutlicht er jedoch, dass mentale Probleme wie jene von Jesse van Rootselaar im heutigen Zeitgeist bestärkt statt behandelt werden. Weil es diskriminierend wäre, Fakten zu benennen und einen Jungen als Jungen zu bezeichnen, macht selbst die Polizei sich nach einem Massenmord zum Clownsverein, indem von “gunpersons” gesprochen wird und Misgendering vermieden werden soll.
Dass der Transgenderismus des Täters verschwiegen wurde, wurde übrigens ebenfalls in einer Frage thematisiert: “Warum wird das vor der Öffentlichkeit verborgen?”, wollte eine Frau wissen. McDonald behauptete daraufhin: “We’re not hiding it”. Man verberge nichts – die Journalistin wäre die erste, die die Frage gestellt habe. “We identify the suspect as they chose to be identified in public and in social media”, so McDonald weiter: Man identifiziere den Verdächtigen so, wie er öffentlich und online identifiziert werden wollte. Danach konstatierte er, dass Jesse tatsächlich “als biologisch männlich geboren” worden sei. Vor etwa sechs Jahren habe er seine “Transition” begonnen.
In der Kommentarspalte fragt man sich: Warum diese Anbiederung? Warum das Interesse an Gefühlen eines toten Massenmörders? Könnte er sich von Misgendering etwa postmortal beleidigt fühlen? Und wenn es so wäre? Er hat neun Menschen auf dem Gewissen. Das einzig Relevante ist, die Angehörigen der Toten und all die Verletzten bestmöglich zu unterstützen und weitere solcher Bluttaten zu verhindern. Und um Letzteres zu bewerkstelligen, muss die politisch abgefeierte Trans-Agenda auf den Prüfstand gestellt werden.
Wirft man einen Blick in die sozialen Netze, so ist die Interpretation, dass durch “gender-affirmative” Behandlungen psychische Erkrankungen verstärkt und Radikalisierung gefördert werden, keine Randerscheinung mehr. Im Gegenteil, Kommentatoren sind sich hier auffallend einig. Man verfestigt durch die Umkehrung von Wahrheit und Realität, mitgetragen durch sämtliche Institutionen, Behörden und die Regierung, eine schwerwiegende Identitätsstörung, fördert die Entstehung und Verschlimmerung weiterer mentaler Probleme und hält diese Menschen praktisch krank.
Und mehr noch, man befeuert zugleich politische Narrative, wonach alle Betroffenen von Diskriminierung und einem regelrechten “Genozid” bedroht wären. Wer einen Jungen einen Jungen nennt, obwohl der ein Mädchen sein will, der will Transgender der Erzählung nach “auslöschen”. Weil so linke Opfer-Narrative funktionieren und linke Politiker das für politisch opportun im Kampf gegen den immer stärker werdenden Gegner halten.
Das Einzige, was sie damit erreichen, ist, vulnerable Menschen in ihrem Elend zu fixieren. Wohin das führen kann, haben all die Amoktaten von Transgenderisten in den letzten Jahren bereits demonstriert. Vielleicht wären aus ihnen zufriedene, gesunde Menschen geworden, hätte man sie Selbstakzeptanz und Selbstliebe gelehrt, statt ihren Hass auf den eigenen Körper (und somit sich selbst) zu befeuern und sie zu tickenden Zeitbomben zu machen. Nur zur Erinnerung: In Mary Shelleys Frankenstein war das wahre Monster nicht die Kreatur, sondern der, der sie geschaffen hat …
Jungen können keine Mädchen werden: Diese simple Tatsache zu vertreten, kostete die Miss North Florida Kayleigh Bush ihren Titel als Schönheitskönigin. Sie sollte dem Trans-Narrativ vertraglich zustimmen und lehnte ab.
Die Miss America Organization hatte Kayleigh Bush, der ehemaligen Miss North Florida 2025, ihre Krone aberkannt: Bush hatte im September 2024 den Wettkampf gewonnen, ihren Titel aber zwei Monate später wieder verloren. Gegenüber TMZ erörtert die junge Frau die Hintergründe: Sie habe sich geweigert, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem sie faktisch zugestimmt hätte, dass “kleine Jungen zu Mädchen werden können”, so Bush.
Ihr Titelentzug hatte bereits in der Vergangenheit für Empörung gesorgt – allerdings hauptsächlich in konservativ-christlichen Kreisen. Eine christliche Organisation hatte Bush im vergangenen Jahr für die Verteidigung der Wahrheit und das klare Vertreten ihrer Werte als “Miss She Leads America” ausgezeichnet. Lieber gab sie ihre Krone auf, als eine Lüge zu unterschreiben. Inzwischen ist der Widerstand gegen die LGBTQ-Agenda und den Trans-Wahn in der gesamten Gesellschaft deutlich gewachsen, sodass sich noch mehr Menschen mit Bushs Geschichte identifizieren können dürften.
TMZ veröffentlichte jüngst ein Gespräch mit Kayleigh Bush, in dem sie ihre Enttäuschung über die Miss America Organization deutlich zum Ausdruck brachte. Man hatte ihr kurz nach ihrem rechtmäßigen Sieg und der Zustimmung zu einem anderen Vertrag einen neuen Schriftsatz zugesendet, der festlegte, dass auch Männer als Frauen zur Miss-Wahl antreten können. Die einzige Voraussetzung: Sie müssten umoperiert sein.
Diesen neuen Vertrag unterzeichnete Bush nicht. Daraufhin wurde ihr der Titel wieder entzogen. „Ich habe meine Krone nicht verloren, weil ich gegen eine Regel verstoßen habe, sondern weil ich nicht bereit war, die Wahrheit umzuschreiben”, so Bush.
“Miss America hat Frauen mehr als 100 Jahre lang geehrt, und jetzt können sie nicht einmal mehr definieren, was eine Frau ist”, prangerte sie an. Und auch ihr Land kritisiert sie: “Früher habe ich zu Amerika aufgeschaut, weil dort Frauen gestärkt wurden. Aber jetzt ist es wirklich enttäuschend zu sehen, dass sie eine selbstverständliche Wahrheit aufgegeben haben, nämlich dass ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau.”
Ihre “Miss She Leads America”-Krone trägt sie derweil mit Stolz. Um die zu bekommen, musste sie Stärke zeigen – und sich keinen Wahnideen beugen.
Die “Miss America Organization” beruft sich übrigens auf die Einhaltung von Antidiskriminierungsgrundsätzen: Es werde lediglich vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer unter denselben Standards antreten und sich jeglichen diskriminierenden Verhaltens gegenüber anderen enthalten. Wenn ein Mann als Frau antritt, weil man sich einer absurden Agenda unterwirft, sind die Standards jedoch längst verschoben und somit gänzlich entwertet. Diskriminiert werden dabei ausschließlich Frauen, für die der Wettbewerb einst geschaffen wurde.
Kanada erlebte einen der bislang blutigsten Amokläufe an einer Schule in seiner Geschichte. Der Täter ist inzwischen bestätigt: ein 18-jähriger “Transgender”, der zuerst wohl seine Familie tötete, bevor er in einer Schule ein Blutbad anrichtete. Was Social-Media-Nutzer schon bald nach der Tat wussten, war von Polizei und Systemmedien zunächst konsequent verschwiegen worden.
Ein 18-jähriger “Transgender” eröffnet in einer kanadischen Kleinstadt das Feuer – erst im eigenen Elternhaus, dann in einer Schule. Am Ende sind zehn Menschen tot, darunter mehrere Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren. Der Täter ist ebenfalls tot, offenbar durch eigene Hand.
Der Tatort: Tumbler Ridge in British Columbia. Ein verschlafener Ort, an dem jeder jeden kennt. Zunächst sollen im Elternhaus zwei Familienmitglieder erschossen worden sein – die Mutter und der elfjährige Bruder. Wenig später betritt der 18-jährige Jesse van Rootselaar die nahegelegene Secondary School und beginnt zu schießen. Als die Polizei das Gebäude stürmt, liegen bereits mehrere Kinder tot am Boden.
Die Royal Canadian Mounted Police spricht von zwei „zusammenhängenden Tatorten“. Kurz nach 13:20 Uhr Ortszeit beginnt das Massaker in der Schule. Schüler verbarrikadieren sich in Klassenräumen. Mehr als zwei Stunden dauert der Ausnahmezustand.
Sechs Tote werden zunächst im Schulgebäude gefunden, ein weiteres Opfer stirbt später auf dem Weg ins Krankenhaus. Rund 27 Menschen werden verletzt, einige schwer. Für Kanada ist es eines der tödlichsten Schulmassaker der Geschichte. Und das trotz der restriktiven Waffengesetze.
Der Täter lebte seit Jahren als Transgender. Laut Polizei begann die “Transition” im Alter von etwa zwölf Jahren. Öffentliche Online-Profile zeigten Transgender-Symbole und die Pronomen “she/her”. In einer ersten Warnmeldung beschrieb die Polizei die gesuchte Person als “female in a dress”. Später sprach sie von “gunperson” – eine Wortwahl, die in sozialen Medien für heftige Diskussionen sorgte (Report24 berichtete).
Social-Media- und insbesondere X-User kannten den Täter lange bevor die Polizei Namen und Hintergründe bestätigte: Hier war der Transgender bereits kurz nach der Tat durch Anwohner und schließlich den eigenen Onkel, der mit einem unabhängigen Journalisten sprach, identifiziert worden. Polizei und Systempresse beugten sich lieber den Wahnideen des Täters und bemühten sich um genderneutrale Sprache (oder berichteten faktenwidrig von einer Frau als Täterin).
Warum wird keine Debatte über die psychische Stabilität von solchen “Transgendern” angestoßen? Was ist mit den ideologischen Milieus dieser Leute, den Online-Subkulturen? Wenn ein 18-Jähriger erst die eigene Familie tötet und dann auf Kinder schießt, muss alles auf den Tisch – Biografie, Umfeld, Ideologie, psychische Verfassung. Doch im politisch korrekten Kanada sollte man nicht zu viel erwarten.
Im kanadischen British Columbia wurden in einer Schule mehrere Menschen erschossen und etliche weitere verletzt. Beim Täter sollte es sich ursprünglich um eine “Frau in einem Kleid mit braunen Haaren” handeln. In einem späteren Statement schien der Staff Sergeant der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) allerdings plötzlich um genderneutrale Sprache bemüht. Den Namen der sogenannten “gunperson” will man nicht nennen.
In Tumbler Ridge in Kanada kamen am Dienstag mindestens neun Menschen grausam zu Tode: Bei einem mutmaßlichen Amoklauf wurden in einer Schule mindestens sieben Menschen erschossen; an einem zweiten Tatort wurden zwei weitere Tote gefunden. Mehr als zwei Dutzend weitere Menschen wurden verletzt.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar; die Polizei hält sich bedeckt. Ursprünglich war nach einer “Frau im Kleid mit braunen Haaren” gefahndet worden. Der Staff Sergeant der Royal Canadian Mounted Police, Kris Clark, sorgte allerdings für Irritationen, als er in einem Statement von einer “gunperson” sprach, was unnatürlich und wie bemüht gender-neutrale Sprache anmutete. Der Name des oder der Verdächtigen, die offenbar nach der Tat Suizid begangen hat, soll aus Datenschutzgründen nicht bekanntgegeben werden.
In den sozialen Netzen kursierten auf Basis von Wortmeldungen von mutmaßlichen Anwohnern rasch Gerüchte, dass es sich beim Täter um einen Transgender handeln könnte. Ein Medienportal behauptet, in Kontakt mit dem Onkel des Täters gewesen zu sein: Demnach handele es sich bei dem Todesschützen um einen gewissen Jesse Strang, der sich als weiblich identifiziere. Offiziell bestätigt sind diese Informationen nicht.
Nutzer in den sozialen Netzen durchforsteten das Facebook-Profil der Mutter des mutmaßlichen Täters: Demnach ist seine Familie seit jeher waffenaffin und geht jagen, sodass Strang leichten Zugang zu Waffen hätte. Auch in einem inzwischen inaktiven YouTube-Channel von Strang, der einst von seiner Mutter auf Facebook beworben worden war, ging es um Waffen. Gerüchten zufolge könnte die Mutter eines der Opfer sein, die an einem anderen Tatort gefunden worden waren.
Die Behörden halten sich weiterhin bedeckt. Ob die Spekulationen offiziell bestätigt werden, muss sich noch zeigen. Fakt ist: Es wäre bei weitem nicht der erste Fall eines Transgenders, der zum Mörder geworden ist. Nina Krieger, Ministerin für öffentliche Sicherheit von British Columbia, bezeichnete den Angriff als „einen der schlimmsten Massenmorde in der Geschichte unserer Provinz und unseres Landes“. Die Politik äußert Beileidsbekundungen, doch die helfen den Opfern dieser Tat nicht.
Kanadische Medien berichteten gestern, eine Frau habe an einer Highschool im kanadischen Tumbler Ridge (British Columbia) das Feuer eröffnet. Sechs Menschen wurden im Schulgebäude getötet. Zwei weitere Tote wurden in einem nahegelegenen Wohnhaus gefunden, hieß es erst. Die Behörden beschrieben die Verdächtige als Frau – was bei Massenschießereien eher ungewöhnlich ist, da die Täter meist männlich sind. Die Tat zählt zu den tödlichsten Gewalttaten in der jüngeren Geschichte Kanadas.
Inzwischen sind weitere Details bekannt und im Netz kochen die Spekulationen hoch. Es handelt sich bei dem Täter um keine Frau, sondern einen „psychisch kranken Transgender-Jugendlichen“. Er hat demnach in dem Wohnhaus zunächst zwei Familienmitglieder getötet, bei denen es sich um die Eltern handeln soll und suchte dann die Schule auf, wo er um sich schoß und sechs weitere Menschen tötete. Danach richtete er sich selbst. Insgesamt kamen damit zehn Menschen ums Leben.
Mindestens zwei weitere Personen wurden mit schweren oder lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, bis zu 25 Menschen erlitten leichtere Verletzungen.
Tumbler Ridge ist eine abgelegene Gemeinde im Norden von British Columbia mit rund 2.400 Einwohnern. Premierminister Mark Carney sprach den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus.
Active shooter at Tumbler Ridge school mentally ill dude dressing as female as started shooting everyone after killing his family first.
— Crypt00 Millionaire
Trans people have mental problems and should be treated as such(@Paradise1known) February 11, 2026
Tumbler Ridge School shooter is a transvestite, yet again. pic.twitter.com/H4VAb2BBO4
— Fami Hayashi, The Fumo Collector (@FamiFumo) February 11, 2026
Lesen Sie hier von früheren Amokläufen durch „Transgender“-Personen, die unter Einfluss von Hormonen standen.
The shooter. They are breaking the minds of our children and twisting them up. SOGI MUST BE REMOVED FROM SCHOOLS and the trans agenda banned on social media. It’s time to call it what it is…Mass child abuse! pic.twitter.com/I5AtH5qo9O
— Tanya Gaw (@GawTanya) February 11, 2026
