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Nächster Schlag für Starmer: Verteidigungsminister Healey tritt überraschend zurück

11. Juni 2026 um 14:24

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Der britische Premierminister Keir Starmer ist nach dem Enthauptungsversuch durch einen sudanesischen Asylbewerber (mehr dazu hier) und dem Mordfall Henry ...

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„Europa der Vaterländer“: Warum dieses alte FDP-Interview plötzlich wieder aktuell wirkt

09. Juni 2026 um 10:19

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(David Berger) Die FDP befindet sich heute in einer desolaten Lage: Nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag ringt die Partei um ihre politische Zukunft und ihr Profil. Ein Blick in die eigene Geschichte zeigt, wie wichtig es wäre, dass sich diese Partei an ihre eigene Vergangenheit erinnert. Im Gespräch mit Günter Gaus erläutert der damalige […]

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Nach jahrelanger Hängepartie: Deutsch-französisches Kampfjetprojekt scheitert

08. Juni 2026 um 16:18

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Weil Emmanuel Macron und Friedrich Merz sich nicht einigen konnten, wurde ein gemeinsames Kampfjetprojekt von Frankreich und Deutschland gestoppt. Der ...

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Polizei rät Frauen: Keine Beziehung mit einem Mann eingehen!

21. April 2026 um 06:58

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(David Berger) Der Vorsitzende der Kriminalbeamten-Gewerkschaft (Motto „Auch wir gehören zur Brandmauer“), Dirk Peglow äußert sich in einem Gespräch mit dem ZDF zur katastrophalen Sicherheitslage für Frauen – und formuliert dabei eine provokante Zuspitzung. Angesichts von Gewalt- und Kriminalitätsstatistiken müsse man Frauen raten, besser keine Beziehung mit einem Mann einzugehen. Hinter dieser drastischen Formulierung steht […]

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Schüler von fünf Syrern vergewaltigt – Freispruch für alle

20. April 2026 um 15:19

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Passend zur Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik 2025 war Youtuberin „eingollan“ in Berlins Messer-Hotspot. Die Menschen, die sie getroffen hat, haben von Erfahrungen berichtet, die auch nach vielen Jahren Migrationshorror noch immer schockieren.  Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist erneut angestiegen und lag insgesamt bei 35,5 Prozent, dabei wurden ausländerrechtliche Verstöße hier noch gar nicht berücksichtigt. Besonders zeigt […]

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US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an

02. April 2026 um 06:00

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Die Trump-Regierung fordert von Spanien Antworten. Ein durchgesickertes diplomatisches Telegramm, das der New York-Post vorliegt, zeigt, dass das Außenministerium die US-Botschaft in Madrid am Dienstag angewiesen hat, eine Untersuchung einzuleiten, um zu prüfen, wie die spanischen Strafverfolgungsbehörden mit wiederholten sexuellen Übergriffen, darunter Gruppenvergewaltigungen, gegen Noelia Castillo umgegangen sind, die zu ihrem tragischen Tod führten. Hochrangige […]

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Freispruch: „Kriegstreiberin“ und „Schreibtisch Mörderin“ keine Beleidigung von Strack-Zimmermann

31. März 2026 um 11:06

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(David Berger) Im Streit um eine mögliche Beleidigung der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat das Landgericht Köln einen Angeklagten in der Berufungsinstanz freigesprochen. Zuvor hatte bereits die Staatsanwaltschaft Köln den Erlass eines Strafbefehls beantragt, dem das Amtsgericht Köln zunächst gefolgt war. Ein weiterer Erfolg, den die Kölner Kanzlei Markus Haintz für die Meinungsfreiheit verzeichnen kann. Ausgangspunkt […]

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Die US-Politik und Venezuela: Ein Spiel der Zweideutigkeit

14. Dezember 2025 um 12:00

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Wenn es in den Vereinigten Staaten Widerstand gibt, findet Donald Trump auch in Lateinamerika nicht die erwartete Unterstützung. In den letzten Tagen hat die US-Politik gegenüber Venezuela eine widersprüchliche Form angenommen. Einerseits erklärt Washington seine Gesprächsbereitschaft, andererseits bleibt die Option einer militärischen Intervention dennoch offen. Diese Mischung ist jedoch kein Zufall. Sie entspricht einer historischen Praxis, bei der man spricht, während man die Keule auf den Tisch legt. Von Leopoldo Puchi.

Während Churchill „Jaw-Jaw” gegenüber „War-War”[1] bevorzugte und Roosevelt riet, sanft zu sprechen und dabei einen großen Knüppel zu schwingen, scheint Trump diese Maxime aktualisiert zu haben, indem er einen riesigen Knüppel schwingt, damit herumfuchtelt und ununterbrochen schreit und gelegentlich sagt, dass er bereit sei zu reden.

Der doppelte Weg

Im Fall Venezuelas kam diese Formel unverblümt zum Vorschein. Trump erklärt sich zu Gesprächen bereit, hält die Präsenz der Marine aufrecht, aktiviert die Operation „Speer des Südens” und ordnet Sonderoperationen der CIA an. Dabei handelt es sich nicht um Chaos, sondern um die Aktualisierung einer alten Methode, die es Washington ermöglicht, zwei Wege gleichzeitig zu beschreiten: aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln und eine Intervention zu rechtfertigen.

Trump sieht sich im aktuellen Kontext mit einem innenpolitischen Umfeld konfrontiert, das „endlosen Kriegen” ablehnend gegenübersteht. Ein Teil seiner Anhängerschaft, darunter auch ultrakonservative Kreise, lehnt militärische Abenteuer, die den Einsatz von Truppen im Ausland erfordern, ab. Auch Kriegsveteranenverbände, libertäre Gruppen und einflussreiche Persönlichkeiten seiner eigenen Partei haben sich gegen eine direkte Intervention ausgesprochen. Darüber hinaus sind mehr als 60 Prozent der US-Bevölkerung dagegen, dass sich ihr Land militärisch in Venezuela engagiert.

Ablehnung, Zweideutigkeit

Angesichts dieser Drohungen hat Venezuela die militärische Zusammenarbeit mit Russland beschleunigt, neue Handelsabkommen mit China unterzeichnet und die Zusammenarbeit mit dem Iran intensiviert. Der Druck hat das südamerikanische Land dazu veranlasst, Allianzen zu vertiefen, welche die Vorherrschaft der USA infrage stellen. Jedes von Washington entsandte Kriegsschiff hat das Bild eines belagerten Venezuelas verstärkt und die Entscheidung, Unterstützung bei alternativen Mächten zu suchen, legitimiert.

Gleichzeitig hat das Land seine innere Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt – mit einer geschlossenen und einsatzbereiten Armee. Diese Kombination aus innerer Entschlossenheit und externen Allianzen hat Versuche, eine Kapitulation ohne Widerstand zu erzwingen, abgeschreckt. Die politischen und militärischen Kosten einer Intervention sind gestiegen.

Die zentrale Frage ist, ob die Zweideutigkeit den Weg einer echten Verhandlung oder den einer Intervention einschlagen wird. Washington scheint in dem Versuch gefangen zu sein, die Kontrolle über den venezolanischen Staat zu übernehmen, ohne eine Invasion zu starten, anstatt eine praktische Einigung über Öl, die Bekämpfung krimineller Gruppen und die Migrationspolitik anzustreben.

Eine solche Einigung ist möglich, wenn Washington anerkennt, dass Venezuela ein souveräner Akteur ist, mit dem es verhandeln muss, und kein Untergebener, den es unterwerfen kann.

Gesprächspartner

Wenn Washington darauf besteht, Venezuela als Problem und nicht als Gesprächspartner zu behandeln, wird es wenig erreichen können außer neue Konflikte. Wenn Washington hingegen anerkennt, dass es nicht darum geht, den venezolanischen Staat zu kontrollieren, sondern Kooperationsvereinbarungen zu treffen, wird sich die Diplomatie durchsetzen. In diesem Dilemma befinden sich die USA heute. Und in dieser Zweideutigkeit, die nicht ewig andauern kann, steht eine Zukunft auf dem Spiel, die für beide Länder fruchtbar sein könnte. 

Über den Autor: Leopoldo Puchi ist ein venezolanischer Politologe und Mitbegründer der Partei „Bewegung zum Sozialismus” (Movimiento al Socialismo, MAS)

Übersetzung: Hans Weber, Amerika21

Titelbild: Shutterstock AI


[«1] Winston Churchill wird dieses Zitat zugeschrieben, das die Vorliebe dafür zum Ausdruck bringt, dass es besser ist, den Kiefer zu bewegen, also zu reden, als Krieg zu führen.

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