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Heute — 06. Juni 2026Report24

Studie zeigt: „Erneuerbare“ Energien schaden der Biodiversität

06. Juni 2026 um 07:00

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Man verkauft den Menschen die sogenannten „erneuerbaren“ Energien als Rettung der Erde vor einer angeblichen „Klimakatstrophe“. Doch Windkraftwerke, Solarfarmen & Co schaden der Biodiversität und damit ausgerechnet all dem, was man vorgeblich zu „retten“ versucht. Eine Studie australischer Wissenschaftler belegt dies schwarz auf weiß.

Das von den Klimafanatikern vermittelte Bild ist eigentlich ganz simpel: Man müsse nur sämtliche Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke auf der Welt abschalten und diese durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzen – und schon habe man einen wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt vor der angeblich drohenden Klimaapokalypse geleistet. Ein äußerst simples Weltbild, das zwar mit der komplexen klimatischen Realität unseres Planeten nicht viel gemein hat, sich aber offensichtlich gut verkaufen lässt.

Doch wenn man sich die mittlerweile bereits zu Dutzenden veröffentlichten Studien und Berichte über die immensen negativen Auswirkungen auf die Flora und Fauna ansieht, wird auch deutlich: Mit Umweltschutz hat der angebliche Klimaschutz nicht sonderlich viel am Hut. Dies wird auch in der bereits im Jahr 2020 im Fachjournal Global Change Biology unter dem Titel „Renewable Energy Development Threatens Many Globally Important Biodiversity Areas“ veröffentlichten Studie deutlich (vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen von ScienceFiles, für den Hinweis auf diese bislang wenig beachtete Arbeit).

In dieser umfassenden Arbeit, kommen die Autoren nämlich trotz des Versuchs der politischen Korrektheit nicht darum herum, die extrem negativen Auswirkungen von Solarparks, Windfarmen und auch Wasserkraftwerken in Naturschutzgebieten und anderen für die globale Biodiversität wichtigen Habitate (die sogenannten „Key Biodiversity Areas“, KBAs) zu thematisieren.

Doch dabei beschränkten sich die Studienautoren nicht etwa nur auf ein paar exemplarische Naturschutzgebiete bzw. die sogenannten KBAs, sondern auf insgesamt 41.083 Naturschutzgebiete, 18.268 Schlüsselgebiete für Biodiversität, 93 Prozent der zu der Zeit vorhandenen Kapazität an Stromerzeugung durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie 99 Prozent der sich damals in Bau befindlichen solcher Anlagen. Dabei beschränkten sie sich jedoch auf Kraftwerksanlagen mit mindestens 10 Megawatt an Nennleistung, weshalb lediglich 29 Prozent der bereits errichteten aber 78 Prozent der sich im Bau befindlichen Kraftwerke erfasst wurden.

Auch wenn die Studie selbst keine Quantifizierung der Auswirkungen auf die Biodiversität vornimmt, verweisen die Autoren darin auf eine erhebliche Anzahl von anderen Studien, in denen andere Forscher auf die entsprechenden negativen Entwicklungen durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie des damit verbundenen Ausbaus der Infrastruktur verbunden sind. Sehr viele solcher Studien und Berichte haben auch wir bei Report24 in den letzten Jahren thematisiert:

Unter dem Deckmantel, angeblich „das Klima“ retten zu wollen, zerstören die Apologeten des Klimakults die natürliche Artenvielfalt. Wie diese „Weltrettung“ funktionieren soll, indem man die Biodiversität unseres Planeten sukzessive zerstört, ist eine Frage, die man sich weder seitens der verantwortlichen Politiker, noch seitens der Mainstreammedien stellt.

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 05. Juni 2026Report24

Linke „Bürgerrechtsgruppe“ erstattete KKK-Mitgliedern Kosten für Kreuzverbrennungen

05. Juni 2026 um 13:00

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In den USA flossen mehrere Millionen Dollar von einer linken „Bürgerrechtsorganisation“ an den Ku-Klux-Klan und auch an andere Neonazigruppen. Ziel war es offensichtlich, die rassistische Organisation weiter wachsen zu lassen, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Aussteigewillige wurden sogar dafür bezahlt, weiter Mitglied zu bleiben.

Wie Report24 bereits im April berichtete, wurde gegen die linke „Bürgerrechtsorganisation“ Southern Poverty Law Center (SPLC) wegen Betrugs, Geldwäsche und systematischer Täuschung von Spendern ermittelt und Anklage erhoben. Nun wurde laut der New York Post im US-Bundesstaat Alabama eine ergänzende Anklageschrift eingereicht. Darin werden die Fälle mehrerer Informanten aus dem Ku-Klux-Klan (KKK) geschildert, die mit Geldern bezahlt wurden, welche das SPLC von Spendern unter dem Vorwand eingesammelt hatte, „Hass und Ungerechtigkeit aufzudecken“ sowie um „Diskriminierung zu bekämpfen“.

Zwei Klan-Mitglieder, die in der Anklageschrift lediglich als F-31 und F-32 bezeichnet werden, wandten sich demnach im Jahr 2010 aus Angst um ihre Sicherheit an das SPLC und wollten den Ku-Klux-Klan verlassen. Anstatt ihnen beim Ausstieg zu helfen, sollen sie laut Staatsanwaltschaft über eine Scheinfirma namens „Rare Books Warehouse“ monatlich 1.200 Dollar plus Spesen erhalten haben, damit sie im Klan blieben. Doch das ist noch nicht alles: So wurde ein Teil des Geldes laut der Anklage dazu verwendet, neue Mitglieder für die rassistische Organisation anzuwerben und die berüchtigten weißen Klan-Kapuzengewänder herzustellen.

Mehr noch wurden von der SPLC auch sämtliche Kosten für die Kreuzverbrennungsveranstaltungen erstattet – Holz und Brennstoff inklusive. Hinzu kommen Gelder zur Begleichung von Kosten für Versammlungen, die Gründung neuer Ortsgruppen, die Veröffentlichung rassistischer Propagandamaterialien sowie anderer extremistischer Literatur. Dies alles soll bereits seit den 1980er-Jahren dazu gedient haben, solche Gruppen zu infiltrieren. Nach Angaben der Bundesbehörden nutzte die Organisation dabei gezielt fiktive Unternehmen, um vor ihren Spendern zu verschleiern, dass zwischen 2014 und 2023 insgesamt 4,1 Millionen Dollar an sogenannte „Feldquellen“ gezahlt wurden.

Darunter befinden sich auch ein „Imperial Wizard“ des KKK, sowie ein Leiter einer Chatgruppe, die die rechte Demonstration „Unite the Right“ im Jahr 2017 in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia geleitet hatte. Eine weitere Quelle – die sich angeblich in einer romantischen Beziehung mit einem SPLC-Mitarbeiter befand – erhielt 1,2 Millionen Dollar für Aktivitäten, darunter den Diebstahl von 25 Kisten mit Dokumenten der neonazistischen Organisation National Alliance. Im selben Zeitraum, in dem die Informanten mit gewaschenem Geld bezahlt worden sein sollen, stiegen die Einnahmen des SPLC laut Staatsanwaltschaft um 233 Prozent – von 38,7 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf 129,1 Millionen Dollar im Jahr 2023. Auch das Nettovermögen der Organisation wuchs in diesem Zeitraum erheblich: von mehr als 238 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf über 786 Millionen Dollar im Jahr 2023.

Zwar behaupten die Anwälte, die gesammelten Informationen durch diese Informanten hätten auch zu Verurteilungen von „gewalttätigen Extremisten“ geführt – doch eigentlich ist es die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, solche Informanten zu gewinnen oder Undercover-Polizisten zu platzieren. Mehr noch hat die finanzielle Unterstützung den Ku-Klux-Klan auch noch stärker gemacht, anstatt ihn zu schwächen. Und das alles nur, um noch mehr Spendengelder im „Kampf gegen rechts“ zu kassieren und diesen in der Öffentlichkeit rechtfertigen zu können.

(Auszug von RSS-Feed)

Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

05. Juni 2026 um 08:00

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In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick.

Beide Männer legten damals Berufung ein. Wie aktuell die Daily Mail berichtet, wurde die Berufung aber am Mittwoch von zwei Richtern zurückgewiesen.

Die Vergewaltigung ereignete sich am 9. September 2020. Das Opfer war mit ihren drei Kindern im Auto unterwegs, als ihr der Sprit ausging. Sie blieb auf der Autobahn außerhalb von Lahore liegen, verriegelte die Türen und wartete auf Hilfe, die sie telefonisch gerufen hatte.

Diese kam jedoch zu spät. Malhi und Ali schlugen eine Scheibe des Autos ein, zerrten die Frau nach draußen und vergewaltigten sie vor den Augen ihrer Kinder mit vorgehaltener Waffe. Sie stahlen obendrein Geld, Schmuck und Bankkarten, bevor sie die Flucht ergriffen.

Die Frau konnte die Täter trotz ihres Traumas beschreiben. Sie wurden über Mobilfunkdaten ausfindig gemacht und mehrere Tage nach der Attacke verhaftet. DNA-Proben vom Tatort stimmten mit denen der Männer überein und das Opfer identifizierte die beiden. Zumindest Ali war den Berichten nach geständig.

Frau sollte laut Polizist selbst schuld sein: Empörte Proteste

Der Fall sorgte für erhebliche mediale Aufmerksamkeit und verursachte wütende Proteste in ganz Pakistan, nachdem ein Polizist öffentlich eine Mitschuld des Opfers implizierte: Er prangerte nach der Tat in TV-Auftritten an, dass die Frau eine stärker befahrene Straße hätte wählen müssen. Außerdem kritisierte er, dass das Opfer, das eigentlich in Frankreich lebte, Pakistan wohl fälschlicherweise für ähnlich sicher wie Frankreich gehalten hätte. Tatsächlich leben Frauen in Pakistan gefährlich – die Daily Mail weist darauf hin, dass pakistanische Frauen sexuelle Übergriffe aber häufig nicht anzeigen würden. In einer Gesellschaft, in der viele Vergewaltiger ungeschoren davonkommen (was angesichts der Einstellungen, die der Polizist nach der Gruppenvergewaltigung der Mutter offenbarte, nicht verwundert), wäre das oft auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Bei vielen Pakistanis verfing dieses „Victim Blaming“ durch den Polizisten aber nicht: Es kam zu empörten Protesten. Was zu denken geben darf, denn im modernsten und besten Deutschland aller Zeiten geht niemand für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen auf die Straße. Höchstens treffen sich ein paar NGO-Mitarbeiter und Linke in Berlin, um auf politischen Zuruf für Zensur und Verbote in den sozialen Netzen zu demonstrieren (Stichwort „digitale Vergewaltigung“).

Die Wut der Europäer brodelt

Auf Plattformen wie X sorgt das Urteil für emotionale Reaktionen. Während viele Menschen im Westen der Todesstrafe stark ablehnend gegenüberstehen und gerade der Tod durch den Strick als mittelalterlich und unmenschlich wahrgenommen wird, werden in Fällen brutalster Übergriffe wie Gruppenvergewaltigungen doch Forderungen nach härteren und mitunter drakonischen Strafen laut. Der Zorn kocht hier auch und gerade angesichts der mehrheitlich pakistanischen Grooming bzw. Rape Gangs im Vereinigten Königreich hoch.

Mehrere Kommentatoren ziehen online Vergleiche und posten Sprüche wie „Pass auf, Keir Starmer – so sollte man mit Vergewaltigern umgehen“. Viele User prangern an, dass solche Täter in europäischen Ländern kaum oder keine Strafen befürchten müssten und zur Belohnung für ihre Verbrechen noch vom Steuerzahler alimentiert werden müssten.

„Wenn das in Großbritannien passieren würde, würde Starmer ihnen kostenlose Häuser schenken! Dieses Land ist erbärmlich!“

Solche Kommentare sollten Regierungen nachdenklich stimmen, denn Wut und Verrohung sind eine direkte Folge einer Politik, die Täter schützt und die Sicherheit der eigenen Bürger an letzte Stelle stellt. Unvergessen ist der Fall aus Deutschland, wo eine Frau länger in Haft musste als mehrere Männer, die gemeinschaftlich eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark vergewaltigt hatten. Das so viel schlimmere Verbrechen der Frau? Ein Wutkommentar gegen die Täter (Report24 berichtete).

(Auszug von RSS-Feed)
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In Schweden waren 80 % der „minderjährigen Flüchtlinge“ lügende Erwachsene

03. Juni 2026 um 15:00

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In Schweden herrschte lange eine linkswoke Politik, unter der Fakten der politischen Korrektheit weichen mussten. Ein Zahnhygieniker auf Gotland deckte auf, dass viele angeblich „unbegleitete minderjährige Asylwerber“ in Wahrheit Erwachsene waren. Dafür wurde er dann verurteilt und gefeuert. Heute hat Schweden seinen Kurs radikal geändert.

Jahrelang bestimmten in Schweden linksgrüne Wokoharam die Politik des Landes, die jede Kritik an der illegalen Masseneinwanderung als moralisches Vergehen verfolgte. Unter ihrer Ägide zogen in schwedischen Stadtteilen Zustände ein, die eher an den Libanon erinnern. Schusswaffeneinsätze und Handgranatenexplosionen in von Asylanten dominierten Vierteln inklusive. Gleichzeitig wurde jeder, der das vorherrschende Narrativ von den wertvollen Schutzsuchenden, die ja meist noch schutzbedürftige Kinderlein seien, systematisch verfolgt und beruflich zerstört.

Wie im Fall des Zahnhygienikers Bernt Herlitz aus Gotland. Herlitz arbeitete bei der öffentlichen Zahnklinik Folktandvården in Visby. Während der Migrationswelle 2015/2016 behandelte er zahlreiche sogenannte „unbegleitete minderjährige Asylwerber“. Ihm fiel auf, dass bei bis zu 80 Prozent seiner Patienten die Weisheitszähne bereits voll ausgebildet waren, ein klares Indiz für ein Alter von deutlich über 18 Jahren. Er informierte Frau Åsa Carlander Hemingway von der Migrationsbehörde Migrationsverket. Diese riet ihm ausdrücklich dazu, Verdachtsfälle zu melden. Herlitz folgte dem Rat und übersandte mehrere E-Mails mit konkreten Patientendaten und seiner Einschätzung. Wenige Wochen später wurde er suspendiert und schließlich gefeuert – wegen angeblichen Verstoßes gegen die ärztliche Schweigepflicht.

Die Behörde hatte einen seiner Berichte an einen „god man“, einen gesetzlichen Vertreter eines der Lüge überführten Betroffenen (bei uns heißt das Asylanwalt), weitergeleitet. Dieser beschwerte sich bei Herlitz’ Arbeitgeber. Die Region Gotland kündigte ihm fristlos. Herlitz klagte gegen die Kündigung, er hatte ja nur der Aufforderung der Migrationsbehörde Folge geleistet. Das Arbeitsgericht bestätigte im Jahr 2018 die Rechtmäßigkeit der Entlassung und verurteilte ihn zur Zahlung von über 400.000 Kronen Prozesskosten. Eine Crowdfunding-Kampagne rettete ihn finanziell, innerhalb weniger Tage kamen mehr als 500.000 Kronen zusammen. Herlitz selbst resümierte, er habe vor Gericht verloren, aber „das Volk gewonnen“.

Der Fall zeigt das Ausmaß der Wirklichkeitsverdrängung in der früheren schwedischen Politik und Justiz. Herlitz hatte nur beobachtet, dass die Zähne seiner Patienten den Angaben der Patienten zu ihrem Alter widersprachen. Statt gegen den Asylmissbrauch vorzugehen, schützte man das offizielle Narrativ. Später bestätigten forensische Altersuntersuchungen des Schwedischen Nationalamts für Rechtsmedizin, dass ein erheblicher Anteil der als minderjährig registrierten Asylanten tatsächlich volljährig war. Viele dieser Erwachsenen waren in Schulen und Einrichtungen für Minderjährige untergebracht worden.

Scharfe Kurskorrektur 2022

Der Regierungswechsel 2022 beendete die schwedische Politik der offenen Grenzen. Die neue Mitte-rechts-Regierung unter Ulf Kristersson, gestützt von den nationalkonservativen Schwedendemokraten, verkündete einen Paradigmenwechsel. Die Asylmigration sollte reduziert und Integration von den Asylanten konsequent eingefordert werden. Im Jahr 2025 erreichten die Asylanträge in Schweden den tiefsten Stand seit 1985.

Asyl- oder schutzberechtigte Personen erhalten in Schweden jetzt in der Regel nur noch befristete Aufenthaltstitel statt dauerhafter. Die Möglichkeit permanenter Zuwanderung unter dem Asyldeckmantel wurde weitgehend abgeschafft. Gleichzeitig wurde das Rückkehrprogramm massiv ausgebaut, die bei uns verteufelte Remigration. Ab Januar 2026 erhalten volljährige Personen bis zu 31.000 Euro, wenn sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, eine Verfünfunddreißigfachung des bisherigen Betrags. Wem das hoch erscheint – wenn die Asylanten im Land bleiben, kosten sie die schwedischen Steuerzahler ein Vielfaches dieses Betrags. Vom Risiko für die öffentliche Sicherheit nicht erst zu reden. Die Regierung handelt also auch wirtschaftlich logisch und im Interesse des schwedischen Volkes, wenn sie versucht, möglichst viele illegale Migranten außer Landes zu schaffen.

Die Abschiebung von Asylanten wurde erleichtert, insbesondere bei Straftätern. Für Staatsanwälte gilt die Pflicht, bei relevanten Delikten automatisch die Ausweisung zu beantragen. Gültige Aufenthaltstitel sind etwa bei Sozialbetrug oder Nichtkooperation mit den Behörden widerrufbar. Für die Einbürgerung gelten ab Juni 2026 strengere Regeln. Statt fünf Jahren Aufenthalt sind nun acht Jahre erforderlich, ergänzt um Sprach- und Gesellschaftskenntnisse, die Selbsterhaltungsfähigkeit und ein einwandfreies Führungszeugnis. Wer in Schweden wohnen will, muss sprechen wie die Schweden, leben wie die Schweden, darf sich nicht von den Schweden aushalten lassen und auch nicht das allerkleinste Verbrechen begehen. Eine grundvernünftige Asyl- und Migrationspolitik, an der sich unsere Regierung ein Beispiel nehmen sollte.

Der großangelegte Altersbetrug unter den schwedischen Asylanten lässt darauf schließen, dass auch an unseren Schulen und auf unseren Straßen viele illegale Migranten unterwegs sind, die über ihr Alter gelogen haben. Was zum Beispiel im Falle von Straftaten sehr relevant wäre. So wie für den Schutz unserer Kinder vor erwachsenen, kulturfremden Asylanten, mit denen sie gemeinsam den Klassenraum teilen müssen. Aber bei uns geht es derzeit zu wie damals in Schweden. Gewisse Dinge will unsere Politik lieber gar nicht erst wissen.

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Der erfundene Völkermord in Gaza – und die tatsächlichen Genozide der Islambefolger

01. Juni 2026 um 14:30

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Die Terrororganisation Hamas und ihre linken Helfer in Politik und Medien haben es zunehmend geschafft, die Mär von einem israelischen Genozid an der Bevölkerung Gazas in der westlichen Öffentlichkeit festzusetzen. Sie arbeiten dabei mit einem inflationären Gebrauch des Begriffes und mit schamlosen Verdrehungen.

Von Eric Angerer

Was ist ein Genozid?

Es gibt unterschiedliche Definitionen des Begriffes. Meist wird ein Völkermord in etwa so charakterisiert: „Systematische Verbrechen mit der Absicht, eine nationale, ethnische oder religiöse Gruppe ganz oder zu erheblichen Teilen zu vernichten.“

Die Systematik und Absicht unterscheiden einen Genozid von einem Kriegsverbrechen oder einer „Handlung gegen die Menschlichkeit“. Jeder einzelne Genozid ist speziell und einzigartig. Kein Vergleich mit anderen ist eine Relativierung von Verbrechen.

Genozide können verschiedene Motive haben. Diese können religiös, ethnisch, politisch oder wirtschaftlich sein. Oft kombinieren sich auch verschiedene Motive. Meistens ist ein Genozid durch eine Entmenschlichung der Opfergruppe begleitet.

Historische Beispiele für Genozide

In der frühen Geschichte der Menschheit kam es oft zur Ausrottung von Stämmen durch andere Stämme. In der Antike befehligte der berühmte Julius Cäsar 58 v. Chr. den Völkermord an dem linksrheinischen germanischen Stamm der Sueben.

Die katholische Kirche und katholische Herrscher setzten auf die Vernichtung von „Ketzern“, etwa der Katharer im 13. Jahrhundert oder der Hugenotten im 16. Jahrhundert. Die islamische Expansion ist eine einzige Reihe der Auslöschung von zig Millionen „Ungläubigen“, Christen, Buddhisten, Hindus und Anhängern afrikanischer Naturreligionen.

Im Zuge der Kolonialisierung Amerikas im 16.-19. Jahrhundert kam es zur Ausrottung vieler indianischer Völker durch Spanier, Portugiesen, Engländer und US-Amerikaner. Um 1900 starben im kolonialisierten Afrika Millionen Menschen an brutaler Zwangsarbeit, wobei es sich aber mehr um Profitgier als um Vernichtungsabsichten und damit nicht um einen Genozid handelte.

Zwischen 1915 und 1923 begingen türkische Nationalisten und Islamisten Völkermorde an orthodoxen Christen: 1915/16 wurden bis zu 1,5 Millionen Armenier umgebracht, 1915-17 etwa 250.000 syrische Christen und 1915-23 etwa 500.000 kleinasiatische Griechen.

Der deutsche Nationalsozialismus verübte Völkermorde an etwa 6 Millionen Juden, etwa 500.000 Roma/Sinti und vielen Millionen Russen als „slawische Untermenschen“. 1994 ermordete in Ruanda die Volksgruppe der Hutu innerhalb von 100 Tagen etwa 800.000 Tutsi und damit 75 Prozent dieser Volksgruppe.

Genozid in Gaza?

Die globalen Hamas-freundlichen Netzwerke und ihre „antiimperialistischen“ Kollaborateure im Westen phantasieren von einem israelischen „Völkermord“ in Gaza. Das taten sie schon vor Kriegsbeginn 2023, als sich im angeblichen „Ghetto“ oder „Freiluftgefängnis“ Gazastreifen die Bevölkerung seit der Jahrtausendwende fast verdoppelt hat.

Im Oktober 2023 haben die Hamas und der verbündete „Islamische Dschihad“ den Krieg gegen Israel begonnen, mit erneut tausenden Raketen auf Städte und dem monströsen Massaker an 1200 Juden. Traditionell haben 70 bis 80 Prozent der Gazaner die Islamisten unterstützt, das Massaker am 7. Oktober 2023 haben auch nach einigen Wochen Krieg immer noch 64 Prozent gut gefunden.

Die Hamas und ihre Unterstützer haben den Krieg gegen Israel begonnen, und sie bekommen seitdem die Rechnung präsentiert. Und da die Hamas eine Kapitulation verweigert, gehen die Auseinandersetzungen weiter. Seltsamerweise fordern die nützlichen Idioten der westlichen Politik aber kaum je die Aufgabe der Hamas, sondern sie kritisieren stets den angegriffenen jüdischen Staat.

Die Hamas-Behörden behaupten, dass etwa 72.000 Gazaner bei den israelischen Angriffen ums Leben gekommen seien. Dabei wird nicht unterschieden zwischen Kämpfern und Zivilisten. Schätzungen gehen von einem Verhältnis von 1:1 aus (im Vergleich dazu liegt dieses Verhältnis bei den US-Kriegen im Irak oder in Afghanistan bei bestenfalls 1:5).

Wenn Israel tatsächlich einen Genozid an den Gazanern beabsichtigen würde, würden diese Zahlen ganz anders aussehen. Israel hätte seit zweieinhalb Jahren die Möglichkeit gehabt, wesentlich rücksichtsloser vorzugehen. Stattdessen gibt die israelische Armee Warnungen heraus, bevor sie ein Gebiet angreift – und ermöglicht damit auch den Terroristen, sich in Sicherheit zu bringen. Haben die Alliierten solche Warnungen verteilt, bevor sie Städte Nazi-Deutschlands bombardierten?

Und Israel beliefert auch noch das von der Hamas kontrollierte Gebiet mit Lebensmitteln, die dort von Hamas-nahen Strukturen verteilt werden und damit die Macht der Hamas über die Bevölkerung aufrechterhalten. Haben die Alliierten Lebensmittel an Deutschland geliefert, bevor die Nazi-Führung kapituliert hat?

Der Trick der Hamas und ihrer Helfer

Da die Behauptung einer tatsächlichen Vernichtung der Bevölkerung von Gaza durch Israel völlig unhaltbar ist, greifen die Terroristen und ihre Helfer in UNO und westlicher Öffentlichkeit zu einem Trick. Schon die Absiedlung alias „Vertreibung“ von Gazanern aus dem Gebiet oder Teilen davon soll ein Genozid sein, weil ja dann diese Landstriche nicht mehr arabisch bewohnt wären.

Bei einer solchen inflationären Verwendung des Begriffes Genozid ist dann sehr vieles ein Genozid. Dann hätten 1945 Genozide an Ostpreußen, Pommern, Schlesiern und Sudetendeutschen stattgefunden – und zeitgleich an den Ostpolen, die in die ehemals deutschen Gebiete transferiert wurden. Dann wären die gegenseitigen Vertreibungen von Hindus und Moslems aus Pakistan beziehungsweise Indien Völkermorde.

Sprechen die Hamas-Helfer auch von einem Genozid, als Aserbeidschan 2023 in wenigen Tagen die armenischen Bewohner der Region Berg-Karabach vollständig vertrieben hat? Haben sie das auch, als syrische Islamisten in den letzten Jahren durch Morde und Vertreibungen die christlichen Einwohner des Landes von 10 auf 3 Prozent der Bevölkerung reduziert haben (wovon ebenso viele Menschen betroffen waren, wie Gaza Einwohner hat)? Oder gibt es moralische Empörung auf den westlichen Straßen und Redaktionsstuben nur, wenn die Verlierer Muslime sind? Oder wenn man die Opfer den Juden anlasten kann?

Im Moment kontrolliert Israel etwa 60 Prozent des Gazastreifens als Pufferzone gegen erneute Attacken. Selbst bei einer zukünftigen Absiedlung von großen Teilen der arabischen Bevölkerung wäre das nur dann ein Völkermord, wenn die Vertreibungen von 900.000 Juden aus Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, dem Irak, dem Jemen und anderen arabischen Ländern 1948/49 auch allesamt Völkermorde waren.

Schließlich wäre eine Absiedlung von großen Teilen der Gazaner auch nur eine Fortsetzung des Bevölkerungsaustausches seit 1948, bei dem die Araber ihre Staaten weitgehend „judenrein“ gemacht haben, das demokratische Israel aber in den von ihm kontrollierten Gebieten große Teile der arabischen Einwohner belassen hat.

Der Verlust von Land ist, anders als der von Menschenleben, auch die einzige Sprache, die die muslimischen Extremisten verstehen: Die Hamas würde dann nicht mit dem Nimbus aus dem Konflikt gehen, eineinhalb Jahre der Armee der Juden getrotzt zu haben, sondern als diejenigen, die mit ihrem Agieren Gaza verloren haben. Dabei ist auch zu bedenken, dass im Islam der militärische Sieg als Zeichen des Wohlwollens von Allah gilt.

Genozidaler Islam und die Hamas

Bereits in der Entstehungsphase war der Islam mit Genoziden verbunden. Im Jahr 624 wurden auf der arabischen Halbinsel die jüdischen Stämme der Nadir und Qaynuqa ihres Eigentums beraubt und vertrieben (das wäre ein Genozid in diesem inflationären territorialen Sinn).

627 ließ Mohammed den noch verbliebenen jüdischen Stamm der Qurayza vernichten. In einem zweitägigen Massaker wurden 600 bis 700 Männer exekutiert und die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft, wobei Mohammed die 18-jährige Rayhana Bint Zayd für sich selbst sicherte. Legitimiert wurde das Vorgehen gegen die jüdischen Stämme damit, dass sie sich „Allah und seinem Gesandten widersetzten“.

Die Hamas knüpft daran an und sieht den bewaffneten Kampf gegen Israel als neue Schlacht von Chaibar. Chaibar war eine jüdische Oase auf der arabischen Halbinsel, die von den Muslimen 628 angegriffen und nach schweren Kämpfen erobert wurde. Dementsprechend haben etwa in Wien auf „Palästina-Demos“ ganze Gruppen auf Arabisch skandiert: „Chaibar, Chaibar, ihr Juden, die Armee Mohammeds wird wiederkommen!“

Für moderne Europäer mögen Ereignisse wie in Chaibar alte Geschichten sein. Für traditionelle Islamgläubige ist das anders. Sie werden in Moscheen und Vereinen intensiv mit dem Koran und der Lebensgeschichte Mohammeds vertraut gemacht.

Die Hamas bezeichnet die Juden auch immer wieder als Affen und Schweine (= Entmenschlichung). Und sie spricht von Allahs Jüngstem Gericht, in dem die Muslime alle Juden töten würden. Es ist damit klar, dass die Hamas genozidale Absichten gegen Israelis im Besonderen und Juden im Allgemeinen hat.

Seit Jahrzehnten versucht sie, mit Raketen wahllos Israelis zu töten. Am 7. Oktober ging sie einen Schritt weiter und hat sadistisch israelische Zivilisten zu Tode gefoltert. Nur die Stärke der israelischen Armee hindert diese Barbaren, ihre von religiösem Fanatismus angetriebene Mordlust weiter auszubreiten und einen Völkermord an allen Israelis zu verüben.

Moslemische Völkermorde

Wenn die Änderung der ethnischen, sprachlichen oder religiösen Zusammensetzung einer Region bereits ein Genozid ist, dann ist die komplette Ausbreitung des Islam ein einziger Völkermord. Denn überall wurden im Zuge von Eroberung, Unterwerfung und Kolonialisierung die Gebiete islamisiert und arabisiert. Das gilt für die ehemals christlichen Gebiete Nordafrikas, der Levante und Kleinasiens, das gilt für das ehemals buddhistische Zentralasien, für das ehemals hinduistische Pakistan/Bangladesch und für all die ehemals animistischen schwarzafrikanischen Gebiete.

Diese Expansion war aber auch mit massivsten Genoziden im engeren Sinne verbunden. Millionen Christen, Hindus, Buddhisten und Animisten wurden als Ungläubige umgebracht. Und zwar nicht nur in Kriegshandlungen, sondern weil sie als minderwertig und unrein galten und man die demografische Zusammensetzung ändern wollte. In besonderem Ausmaß galt das für Afrika, wo im Zuge von jahrhundertelangen Sklavenrazzien durch islamisierte Raubstaaten zahllose Völker komplett ausgelöscht wurden.

Das setzt sich im heutigen Afrika fort. Im Südsudan haben islamistische arabische Milizen in den vergangenen Jahren hunderttausende schwarze Bauern regelrecht geschlachtet, weil sie deren (animistisch durchsetzten) Islam für unecht halten und weil sie deren Land wollen. In Nigeria findet mit ständigen Massakern von Islamisten an Christen ein schleichender Genozid statt.

In der Levante gab/gibt es nicht nur die Genozidabsichten der Hamas gegen Juden, sondern auch die Genozidversuche des Islamischen Staates (IS) gegen die Jesiden und der in Syrien herrschenden Al-Kaida-Terroristen gegen die Drusen.

All das steht in einem grundsätzlichen Zusammenhang. Fanatische Islambefolger betrachten „Ungläubige“ letztlich als unwertes Leben und als Beleidigung Allahs. Manche von ihnen formulieren die genozidale Konsequenz ganz offen. Etwa Ruhollah Khomeini, der Gründer und die Leitfigur der Islamischen Republik Iran:

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem verderblichen Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetze) anwenden und töten müssen. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist Krieg, der die Erde läutert.“

(Auszug von RSS-Feed)

Faktencheck: Nein, Batteriespeicher sind kein Dunkelflauten-Backup!

01. Juni 2026 um 13:00

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Geht es nach den Klimafanatikern, sollen Gaskraftwerke durch Batteriespeicher ersetzt werden. Doch diese Strategie geht nicht auf. Selbst beim Mainstream kommt man allmählich zu dieser Erkenntnis. Hier sind die realen Zahlen statt grünideologischer Traumtänzereien, die Ihnen kein Energiewende-Propagandist zeigen würde.

In den vergangenen Jahren hat Report24 immer wieder darüber berichtet, warum die von den Klimafanatikern ins Spiel gebrachten Batteriespeicher keine Backup-Lösung für Dunkelflauten sein können, wenn die komplette Stromerzeugung quasi nur mehr von Wind und Sonne gesichert werden soll. Unter anderem auch durch eine Beispielrechnung für Österreich, sowie in Bezug auf Deutschland. Nicht zu vergessen die jüngst medial so gefeierte Installation eines „gigantischen“ Batteriespeichers in Hamburg, der jedoch gerade einmal eine Stunde an Stromausfall in der Nachbarschaft absichern würde.

Nun scheint man sich auch beim medialen Mainstream in Deutschland (zumindest beim Springer-Blatt „Welt“) ernsthaft mit den Zahlen beschäftigt zu haben. Denn selbst dort, wo man bislang die Propaganda der Klimasekte brav nachgebetet hat, scheint inzwischen ein wenig Realitätssinn einzukehren. Auch wenn man davon ausgehen darf, dass künftig dennoch weiterhin brav ins Horn des Klimaalarmismus geblasen wird.

So konstatiert der Welt-Wirtschaftsredakteur Daniel Wetzel in seinem Artikel, dass die Stromerzeugung Deutschlands mittlerweile weitestgehend davon abhängt, dass die Sonne scheint und der Wind weht. Dies führe eben auch dazu, dass die Bewältigung der Dunkelflauten „herausfordernder“ werde und stellt die rhetorische Frage, woher künftig der Strom dafür herkommen soll. Dabei rückt er die sogenannte Kraftwerksstrategie von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ins Zentrum der Debatte. Diese folgt dabei den Empfehlungen der Bundesnetzagentur. Diese wird übrigens vom Habeck-Vertrauten Klaus Müller geleitet, der übrigens allen Ernstes forderte, die Industrie müsse eben dann produzieren, wenn der Wind weht. Doch solche Hintergründe werden im Mainstream ohnehin eher ausgeblendet.

Zurück zum Thema. Also, Reiche will deshalb eine Anschubfinanzierung für neue Gaskraftwerke mit einer Leistung von rund 10 Gigawatt bereitstellen. Mehr hat das vergrünte Brüssel nicht erlaubt. Doch das reicht nicht aus, um ein genügend umfangreiches Backup für Dunkelflaute-Zeiten zu haben. Wie Wetzel anmerkt, sträuben sich Grüne und Sozialdemokraten gegen den Bau dieser Kraftwerke und wollen stattdessen deutlich mehr Batteriespeicher. Doch diese leeren sich innerhalb weniger Stunden – und können erst dann erneut aufgeladen werden, wenn es wieder Überschussstrom im Netz gibt.

Harte Fakten statt grünideologischer Beschönigungen

Doch dann wird es interessant: Selbst in der Welt-Wirtschaftsredaktion hat man erkannt, dass die vielen Analysen, die von den Klimafanatikern produziert werden, auf massiv geschönten Zahlen beruhen. Oder, um die „Welt“-Zwischenüberschrift zu zitieren: „Methodische Defizite der Dunkelflauten-Verharmloser“ (welch schöne neue Wortkreation!). Denn der Kraftwerksbetreiber Uniper hat seine eigenen (also echten) Daten ausgewertet und kommt darin zum Schluss, dass die Studien, auf welche die Klimawahn-Lobby so gerne hinweist, grobe und systematische Fehlannahmen aufweisen.

Denn diese eindeutig grünideologisch motivierten Studien nutzen eine fragwürdige Berechnungsmethode. Dazu reicht es nämlich aus, dass (z.B. bei einem kurzen Windstoß zwischendurch, oder ein paar Sonnenstrahlen, die für eine Stunde durch die Nebeldecke brechen) bei einer kurzfristigen Überschreitung des Schwellenwerts, diese Dunkelflaute eben vorbei sei. Also beispielsweise 5 Stunden unter dem Schwellenwert, eine Stunde darüber, dann wieder 3 Stunden darunter, danach 2 Stunden darüber und dann wieder 7 Stunden darunter – und schon hat man viele kleine Dunkelflauten, die immer nur sehr kurze Zeit andauern. Doch dass diese kurzen Unterbrechungen nicht ausreichen, um solche Speicher wieder aufzufüllen, spielt für die Anhänger der Klimasekte und deren Studien keine Rolle.

Uniper hingegen, so der „Welt“-Bericht weiter, setzt auf gleitende Sechs-Stunden-Durchschnittswerte. Diese filtern kurzfristige, aber systemisch irrelevante Schwankungen heraus. Damit wird das alles nicht nur realitätsnäher, sondern es hilft auch bei der Planung für den Einsatz von Backup-Gaskraftwerken. „In den vergangenen zehn Jahren traten 1435 Dunkelflauten auf, die länger als 10 Stunden dauerten“, lautet der Befund der Uniper-Meteorologen laut der Zeitung. „Damit kommt es im Mittel jeden dritten Tag zu einer Dunkelflaute.“ Im Schnitt dauerten diese Dunkelflauten in den Jahren 2016 bis 2025 etwa 12,9 Stunden. Die längsten Dunkelflauten gab es demnach in den Jahren 2022 bis 2024 mit 127 bis 161 Stunden Gesamtdauer. Im vergangenen Jahr lag die längste gemessene Dunkelflaute-Zeit demnach bei 68 Stunden.

Damit wird aber auch deutlich, dass Batterien-Backups nicht viel bringen. Die meisten von ihnen können vielleicht 1 bis 2 Stunden überbrücken, Großspeicher unter idealen Bedingungen vielleicht 10 Stunden. Doch dann ist Schicht im Schacht. Angesichts dessen, dass laut Uniper fast jeden Monat eine 24-stündige Dunkelflaute auftritt und dreitägige Dunkelflauten etwa zweimal im Jahr, wird auch deutlich, dass dies mit solchen Batteriespeichern nicht überbrückt werden kann. Dann gibt es ohne ausreichende konventionelle Backup-Kapazitäten großflächige Blackouts. Man müsse die Dunkelflauten „als Normalfall in die Planung der künftigen Erzeugungs- und Speicherinfrastruktur“ berücksichtigen, so Uniper-Meteorologe Christian Brose.

So teuer wäre die Batteriespeicherlösung

Um die Dimensionen einmal zu verdeutlichen, was auf Deutschland zukommen würde, sollte man sämtliche Gas- und Kohlekraftwerke stilllegen, haben wir für Sie nachgerechnet. Bei einem angenommenen jährlichen Stromverbrauch von 500 Terawattstunden (TWh), einem Anteil von 80 Prozent an Wind und Sonne (der Rest wäre dann faktisch nur Wasserkraft und Biomasse), einer durchschnittlichen Erzeugung von 8 Prozent der benötigten Menge während der Dunkelflaute, einem Speicher-Wirkungsgrad von 85 Prozent und einer Nachfrageflexibilität von 10 Prozent, wäre die benötigte Kapazität 3,96 TWh. Das ist, was gebraucht wird, und die Batterien lassen sich auch nicht komplett entleeren.

Nimmt man nun den für Deutschland realistischen Preis von etwa 130 Euro pro Kilowattstunde (kWh) für moderne Großspeicher, käme man auf mehr als 500 Milliarden Euro an Kosten. Und da sind die Netzanschlüsse und das ganze Drumherum noch nicht einmal mit eingerechnet. Denn damit kommt man locker auf bis zu eine Billion (!) Euro. Der Platzbedarf für diese Speicher alleine liegt dabei bei bis zu 24 Quadratkilometern – plus Sicherheitsabständen. Hinzu kommen die Betriebs- und Wartungskosten von (je nach System und Skalierung) 3 bis 5 Milliarden Euro im Jahr.

Und nun kommen wir zum eigentlichen Problem: Denn um diese Speicherkosten (Bau der Speicher, Rückstellungen für Ersatzspeicher nach Ende der Betriebszeit und laufende Betriebs- und Wartungskosten) zu decken, muss entsprechend Geld verdient werden. Selbst wenn diese Speicher 150 TWh im Jahr (also fast ein Drittel des gesamten Bedarfs) an Strom umsetzen, müssten zur Deckung der gesamten Kosten Einnahmen von zwischen 600 und 700 Euro pro MWh erzielt werden. Selbst wenn man den Strom zu Überschusszeiten günstig einkauft und zu Mangelzeiten wieder teurer verkauft, kommt man nie und nimmer auf so einen Spread. Und wer soll das dann bezahlen? Der Stromkunde über seine bereits extrem teure monatliche Rechnung, oder gar der ohnehin schon gebeutelte Steuerzahler?

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UPA-Ehrung: Polen will Selenskyj höchsten Orden entziehen

31. Mai 2026 um 09:00

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Kiew hat eine Militäreinheit nach der Nazi-Kollaborateurtruppe UPA umbenannt. In Warschau stößt dies aus historischen Gründen auf enormen Unmut. Denn diese Truppe beteiligte sich nicht nur an Judenmorden, sondern soll ebenso rund 100.000 polnische Zivilisten getötet haben.

Es ist weithin bekannt, dass die Post-Maidan-Ukraine mangels einer richtigen historischen Identität ein durchaus problematisches Verhältnis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges hat. Nicht nur, dass das vormalige von ukrainischen Nationalisten und Neonazis durchsetzte „Freiwilligenbataillon“ Azow Teil der Nationalgarde wurde und immer noch NS-Symbolik verwendet – auch die Verehrung des NS-Kollaborateurs Stepan Bandera und das allgemein mangelnde historische Unrechtsbewusstsein stoßen immer wieder auf Kritik. Nun sorgt ein weiterer Affront für Unmut in Warschau.

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat nun die Regierung dazu aufgefordert, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers, die höchste staatliche Auszeichnung Polens, wieder abzuerkennen. Anlass ist die Entscheidung Kiews, eine Militäreinheit nach der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) zu benennen – einer Organisation, die mit der Ermordung unzähliger Polen während des Zweiten Weltkrieges in Verbindung gebracht wird.

Polen macht die ukrainische NS-Kollaborateurstruppe UPA für die Tötung von rund 100.000 polnischen Zivilisten, überwiegend Frauen und Kinder, in Wolhynien und Ostgalizien, Gebieten der heutigen Westukraine (Polen musste die östlichen Gebiete später abtreten, erhielt dafür jedoch die deutschen Ostgebiete als territorialen Ausgleich), verantwortlich. Diese Verbrechen werden in Polen offiziell als Völkermord anerkannt.

Selenskyj billigte die Maßnahme am 27. Mai. Dabei verlieh er dem „Separaten Spezialoperationszentrum Nord“ der ukrainischen Spezialkräfte den Ehrentitel „Helden der UPA“. Die Entscheidung solle nach seinen Worten dazu dienen, „die historischen Traditionen der nationalen Armee wiederherzustellen“. Für die Polen muss dies ein ähnlich schlimmer Affront sein, wie wenn Deutschland eine Spezialtruppe nach einer SS-Einheit benennen würde.

Nawrocki erklärte, dass Selenskyj mit der Benennung einer ukrainischen Einheit nach den „Helden der UPA“ der russischen Propaganda „hervorragendes Material und reichlich Munition“ geliefert habe. „Ich stehe dieser Entscheidung sehr kritisch gegenüber“, sagte der konservative Präsident. Auch der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, die Maßnahme verletze „unsere historische Sensibilität“ und sei „aus Sicht unserer Beziehungen besorgniserregend“. Gleichzeitig mahnte er beide Nationen, sich nicht in historischen Streitigkeiten zu verlieren.

„Wenn wir uns über die Vergangenheit streiten, wird jemand anderes die Zukunft gewinnen“, sagte Tusk. „Der Präsident der Ukraine sollte das endlich verstehen. Die Polen ebenfalls. Bevor es zu spät ist“, fügte er hinzu. Eine interessante Aussage, zumal Polen nach wie vor Unsummen an Kriegsreparationen von Deutschland einfordert, obwohl es nach Ende des Zweiten Weltkrieges den größten Teil Deutschlands östlich von Elbe und Neiße zugeschlagen bekam.

Der polnische Vize-Außenminister Marcin Bosacki bestellte am 28. Mai den ukrainischen Botschafter Wassyl Bodnar ein, um offiziell gegen die Entscheidung zu protestieren. Er erklärte ihm, dass dieser Schritt für viele Polen – auch heute noch, nach mehr als achtzig Jahren seit Kriegsende – zutiefst schmerzhaft sei.

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NATO-Türkei droht NATO-Griechenland mit Krieg

29. Mai 2026 um 15:45

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Wer solche Verbündete hat, braucht keine Feinde mehr. Während der Mafiastaat Ukraine die europäischen Steuerzahler ausnimmt wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans und immer neue Milliarden für den ewigen Krieg fordert, droht die vom Muslimbrüder-Verbündeten Erdogan beherrschte Türkei, immerhin ein NATO-Mitglied, dem NATO-Mitglied Griechenland unverhohlen mit Krieg.

Kommentar von Chris Veber

In der Türkei ist derzeit #MaviVatan populär. Der Hashtag verweist auf die türkische „Blaue Heimat“-Doktrin, die revisionistische Ideologie, mit der Ankara große Teile der Ägäis und des östlichen Mittelmeers als ureigenes türkisches Seegebiet beansprucht. Griechische Inseln wie Kastellorizo sollen dabei kaum eigene Wirtschaftszonen haben. Das widerspricht zwar dem internationalen Seerecht, das die Türkei aber ohnehin nie ratifiziert hat, weshalb Erdogan das Seerecht nicht einmal ignoriert.

Die Spannungen zwischen Athen und Ankara schwelen seit Jahrzehnten. Die Türkei hat bereits 1995 per Parlamentsbeschluss erklärt, eine griechische Ausweitung der Hoheitsgewässer auf zwölf Seemeilen als Kriegsgrund zu betrachten. Jetzt, im Mai 2026, treibt Erdogan ein Gesetz voran, das die territorialen Ansprüche mit der Mavi Vatan Doktrin in nationales Recht überführen soll. Griechenland reagiert mit verstärkter Aufrüstung, kauft französische Fregatten, Rafale-Jets und geht engere Kooperationen mit Israel und Zypern ein. Türkische Kampfflugzeuge verletzen regelmäßig den griechischen Luftraum, türkische Kriegsschiffe verfolgen griechische Einheiten, große türkische Militärübungen wie „Mavi Vatan 2026“ sollen der Einschüchterung der Griechen dienen und das türkische Großmachtgefühl befriedigen.

Die Türkei hat Griechenland mehrfach mit militärisch klingender Rhetorik gedroht. Besonders deutlich war Erdoğan 2022 mit der Formel, man könne „plötzlich eines Nachts kommen“, verbunden mit Vorwürfen gegen Griechenland wegen der Ägäis-Inseln. Die staatliche türkische Agentur Anadolu gab diese Formulierung selbst wieder. Zudem existiert seit 1995 ein türkischer Parlamentsbeschluss, wonach eine Ausweitung griechischer Hoheitsgewässer in der Ägäis auf 12 Seemeilen als casus belli, also Kriegsgrund, betrachtet würde.

Zwei hochgerüstete Armeen zweier, seien wir ehrlich, verfeindeter Staaten belauern einander auf engstem Raum. Ein Schiffsunglück, eine Fehlentscheidung eines hitzköpfigen Kommandanten, und es könnte zur Eskalation kommen. Die Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der NATO. Erdogan regiert wie ein Sultan, der innenpolitisch vom islamisch-osmanischen Nationalismus lebt und außenpolitisch mit Drohungen Politik macht. Politik, die er oft spontan und gefühlsgetrieben aus dem Bauch heraus macht und dann auch mal Israel mit einer Invasion droht. Die Situation ist brandgefährlich, die Imia-Krise brachte beide Länder 1996 schon einmal an den Rand eines offenen Krieges.

Von unserer Regierung und ihren Medien wird uns immer erzählt, „Der Russe“ sei die größte Sicherheitsgefahr für unser Land. Ich sehe das mit Verlaub anders. Die innere Sicherheit in den Staaten der EU wird durch die Invasion des politischen Islam und seiner Anhänger gefährdet, deren Ziel es ist, Europa zu islamisieren und der Scharia zu unterwerfen. Das zu benennen, gilt allerdings als „rechts“. Die äußere Sicherheit wird meiner Meinung nach in unserem näheren Umfeld am ehesten durch die Ukraine bedroht, einen von uns hochgerüsteten Mafiastaat, der immer mehr von unserem Geld will und dabei korrupt bis ins Mark ist. Und durch die Türkei, den Nachfolgestaat des muslimischen Osmanischen Reiches, regiert vom Muslimbruder Erdogan. Ein Land, das ein anderes NATO-Mitglied offen bedroht, und dessen Loyalität im Zweifelsfall wohl eher seiner islamisch-osmanischen Identität gilt als der Mitgliedschaft in einem „westlichen“ Verteidigungsbündnis.

Wenn wir aufhören, die Ukraine zu bezahlen, könnten wir schnell in die Lage des Mafiaopfers geraten, das versucht, die Erpressungszahlungen zu beenden. Das kann dann leicht gefährlich werden. Und wenn Erdogan weiter dem islamischen Imperialismus frönt, dann besteht auch an dieser Front die Gefahr einer militärischen Eskalation. Und dann wäre da noch die angestrebte islamische Weltrevolution der iranischen Mullahs, aber das ist ein anderes Kapitel.

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USA und Iran: Geht der Krieg weiter oder gibt es realistische Chancen auf einen Deal?

27. Mai 2026 um 15:55

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Wie gewohnt unterschiedliche Signale aus Washington. Einerseits spricht der Präsident davon, dass ein Deal weitgehend ausverhandelt sei. Dann aber doch wieder einzelne Militärschläge. Was ist davon zu halten? Was ist wahrscheinlich?

Kommentar von Eric Angerer

Der US-Präsident hatte am 24. Mai gesagt, in den Bemühungen um ein Ende des Irankriegs stehe man kurz vor einem Rahmenabkommen mit Teheran und der Wiederöffnung der Straße von Hormus. Es sei „weitgehend“ ausgehandelt, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. „Die letzten Aspekte und Details des Abkommens werden derzeit besprochen und sollen in Kürze bekannt gegeben werden.“

Ein iranischer Sprecher betonte daraufhin jedoch auf der Plattform X, dass Teheran auch im Falle eines Abkommens mit den USA weiterhin die Kontrolle über die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus behalten werde. Die iranische Nachrichtenagentur Fars schrieb, der Iran habe zwar zugestimmt, die Anzahl der passierenden Schiffe wieder auf das Vorkriegsniveau anzuheben. Dies bedeute jedoch keine Rückkehr zur „freien Durchfahrt“ wie vor dem Krieg. 

Am 26. Mai führte das US-Militär dann wieder begrenzte Militärschläge durch. Im Süden des Landes wurden Raketenstellungen getroffen und im Bereich der Straße von Hormus Boote attackiert, die Minen in der Meerenge legten.

Und zuletzt war von Trump zu hören, dass er von diversen anderen moslemischen Staaten eine Beteiligung an den Abraham Accords, also eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel, erwarte. Was ist von diesen unterschiedlichen Signalen zu halten? Steht ein „Deal“ bevor?

Kernfrage Nuklearprogramm

Dass während laufender Verhandlungen – sowohl von Iran als auch von den USA – auch weiterhin einzelne Militäraktionen gesetzt werden, hat nicht viel zu bedeuten. Dabei geht es stark darum, weiterhin Kampfbereitschaft zu signalisieren und so Druck aufzubauen. Entscheidender ist, was die wesentlichen Kriegsziele der Akteure sind und ob eine Einigung in den Kernfragen möglich ist.

Für die US-Regierung geht es sicherlich auch um die iranische Unterstützung für Hisbollah und Huthis, die auch schon die USA attackiert haben, um das Ausmaß des iranischen ballistischen Raketenprogramms sowie um die Straße von Hormus. Entscheidend ist für die USA aber die Nuklearfrage. Trump hat seinen Vorgängern Barack Obama und Joe Biden stets vorgeworfen, dass sie der Entwicklung von Atomwaffen durch die Mullahs passiv zugesehen hätten.

Dass die Mullahs (und ihre nützlichen Idioten im Westen) behaupten, es gehe dem Iran nur um eine zivile Nutzung von Atomenergie. Dafür würde eine Anreicherung von 3 bis 5 Prozent reichen (für medizinische Zwecke 20 Prozent). Das iranische Regime stand aber zuletzt bei einer Anreicherung von 60 Prozent (und hat das auch selbst stolz gesagt). Für Atomwaffen sind 85 bis 90 Prozent nötig.

Dass im Iran ein Regime herrscht, dessen Gründer und Leitfigur Ruhollah Khomeini die Tötung aller Ungläubigen propagiert hat, das die weltweite Ausbreitung der „islamischen Revolution“ und die „Auslöschung“ Israels anstrebt, sollte für jeden vernünftigen Menschen bedeuten, dass diese Leute keine Atomwaffen haben sollten. In diesem Sinne haben die aktuellen Regierungen der USA und Israels Recht, wenn sie das verhindern wollen.

Wenn das Mullah-Regime den Konflikt der vergangenen Monate überlebt und das angereicherte Uran sowie die entsprechenden Anlagen behält, wäre das eine Niederlage für die USA. Trump stände in dieser Frage in einer Reihe mit Obama und Biden.

Umgekehrt wäre für die islamische Diktatur ein Überleben mit Atomprogramm ein klarer Sieg. Dementsprechend sprachen die iranischen Regimemedien angesichts von Trumps Deal-Ankündigungen bereits von einer „Kapitulation“ der USA, des „großen Satans“.

Teilabkommen und Regime Change

In der Kernfrage des iranischen Atomprogramms ist ein Abkommen nicht möglich, das nicht für eine Seite ein Desaster bedeuten würde. Deshalb ist eine Einigung in dieser Frage auch unwahrscheinlich. Nicht auszuschließen ist aber ein zeitlich begrenztes Teilabkommen bezüglich der Straße von Hormus.

Die meisten Beteiligten haben angesichts der reduzierten Öl- und Gasexporte durch die Meerenge Probleme. Der Iran hat aufgrund der Blockade seine Speichermöglichkeiten für gefördertes Öl ausgeschöpft (und sogar schon welches ins Meer geleitet). In den USA kommen die gestiegenen Energiepreise (die immer noch viel niedriger sind als in Westeuropa) nicht gut und die Zwischenwahlen rücken näher. Und die arabischen Golfstaaten werden angesichts stark reduzierter Exporte langsam nervös. Die VAE und die Saudis können zwar einiges über Pipelines exportieren. Das ist aber deutlich weniger als zuvor. Und für Länder wie Kuwait und Katar sieht es düster aus. Sie üben Druck auf die USA aus, schnell zu einer Öffnung von Hormus zu kommen.

Aufgrund dieser Interessenslagen ist es denkbar, dass ein zeitweiliges Teilabkommen geschlossen wird. Die zeitlich begrenzte Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran und die USA könnte dem Iran und den Golfstaaten Ölexporte ermöglichen, die Speicher am Golf entlasten, die Speicher in den Ölimportländern wieder füllen und den globalen Energiemarkt beruhigen.

Ein solches vorübergehendes Abkommen würde aber die Kernfrage des iranischen Nuklearprogramms nicht lösen. Es würde sich deshalb höchstwahrscheinlich nur um eine Pause in der militärischen Auseinandersetzung handeln. Die israelische Regierung hält außerdem an dem Ziel fest, das Regime, das die Vernichtung des jüdischen Staates zu einem Staatsziel erklärt hat, zu stürzen.

Ein Regime Change im Iran ist für die israelische Führung sicherlich der Plan A. Dafür wäre sicherlich eine weitere massive Schwächung der militärischen Einrichtungen des Regimes nötig – und dann eine vom Westen geschützte Massenbewegung im Land selbst. 

Libanon und Abraham Accords

Israel hat aber sicherlich auch außerhalb des Plan A konkrete Kriegsziele. Das ist erstens die möglichst weitgehende Zerstörung der Massenproduktion ballistischer Raketen durch die Mullahs, die in dem Ausmaß für den israelischen Iron Dome immer schwerer zu verteidigen waren. Und das ist zweitens die möglichst starke Eliminierung der terroristischen Proxys des Iran.

Die Hamas reorganisiert sich zwar in einer Hälfte des Gazastreifens, ist aber bereits deutlich geschwächt. Die schiitische Hisbollah im Libanon hat Israel über Jahrzehnte mit abertausenden Raketen beschossen. Angeleitet vom iranischen Regime kamen die Waffen lange über Syrien in den Libanon. Seit dem Sturz des Assad-Regimes und durch israelische Militärschläge ist die Hisbollah mittlerweile deutlich geschwächt. Israel will sicherlich die Chance nutzen und die Terrorbanden weitgehend zerstören.

Trump hatte zuletzt angeregt bis verlangt, dass sich andere islamische Länder, wenn sie schon von den USA gegen den Iran verteidigt werden, den Abraham Accords anschließen, die die VAE und Bahrain bereits 2020 mit Israel unterschrieben haben. Konkret richtet sich die Forderung an Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Ägypten, die Türkei und Pakistan.

Eine solche Normalisierung der Beziehungen mit Israel würde die Region grundlegend verändern. Politische Stabilität würde ökonomische Entwicklungen ermöglichen. Das könnte Energieströme vom Golf nach Indien und über Israel nach Europa bedeuten. Arabische Länder könnten von moderner israelischer Technologie profitieren. Vermittelt durch Trump wäre das ein großer politischer Erfolg für die USA.

Dass sich die Saudis und Kuwait dran beteiligen, ist gut möglich. Ob die Türkei und Katar, bisher enge Kooperationspartner der sunnitisch-extremistischen Muslimbruderschaft, sich bei einer solchen Allianz moderater sunnitischer Länder mit Israel beteiligen, ist fraglich. Sie werden sich entscheiden müssen, ob sie auf Kooperation und Mäßigung setzen oder ein sunnitisch-islamistisches Bündnis (auch mit den türkischen Satelliten in Syrien und Libyen) aufziehen wollen. Ägypten und Pakistan nehmen Zwischenpositionen ein.

Am morgigen 28. Mai soll in Washington eine größere Beratung zum Iran stattfinden. Sie könnte Aufschluss darüber geben, ob ein Teilabkommen zu Hormus bevorsteht – oder ob der Krieg erneut intensiviert wird.

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Ausgerechnet das wirtschaftsmächtige China: Deutschland stellt Kredit für Umweltprojekt

26. Mai 2026 um 15:46

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An Geld mangelt es dem kommunistischen Regime in China eigentlich nicht. Während chinesische Staatsunternehmen in Europa auf Einkaufstour gehen, finanziert Deutschland ein Umweltprojekt im Reich der Mitte mit 70 Millionen Euro über einen staatlich geförderten KfW-Kredit. Dabei gäbe es in der eigenen Heimat genug zu tun.

Auch wenn 70 Millionen Euro nicht die Welt sind, geht es in diesem Fall doch um das Gesamtbild. Denn ausgerechnet Deutschland, in dem sich chinesische Staatskonzerne die Verfügungsmasse der Deindustrialisierungspolitik unter den Nagel reißen, macht eben diese Summe über einen KfW-Kredit für ein Umweltprojekt in China locker. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um ein Projekt, welches die Wasserqualität des mit Abfällen und Chemikalien stark belasteten Flusses Hanjiang verbessern soll.

Der Fluss, der zum Einflussgebiet des Jangtsekiang gehört, fließt nämlich durch die Provinzen Hubei und Shaanxi, wo sich Chemieindustrie, Schwerindustrie, Textilproduktion, Metallverarbeitung und urbane Ballungsräume konzentrieren. Also am Ende genau jene Unternehmen, die mit ihren billigen Produkten den europäischen Markt überschwemmen und die europäische Industrie damit zusätzlich unter Druck setzen. Aber Geld aus Deutschland soll dafür sorgen, dass das Wasser in dem Fluss sauberer wird. Für den Meeresschutz natürlich.

Angesichts dessen, dass die Volksrepublik China mittlerweile zu den größten Volkswirtschaften und Wirtschaftsmächten der Welt gehört, stellt sich die Frage, weshalb es für den Bau moderner Abwassersysteme und die Behandlung von Oberflächenwasser einen staatlich abgesicherten Kredit aus Deutschland braucht. Mehr noch, da das Reich der Mitte umfangreiche Investitionen in die Industrie, die Infrastruktur und Zukunftstechnologien tätigt. Da sollten doch ein paar Millionen Euro für einen saubereren Fluss kein Problem sein.

Ein anderer Kritikpunkt liegt darin, dass man in Deutschland offensichtlich Geld dafür übrig hat, solche Projekte in Fernost zu finanzieren, nicht jedoch für Straßen, Brücken, Schulen und dergleichen in der eigenen Heimat. Denn auch in Deutschland gibt es mehr als genug Investitionsbedarf in der Wasserwirtschaft, zumal die Kanalisation in vielen Kommunen bei Starkregen überlastet ist. Zudem braucht es Modernisierungen bei Leitungen, Rückhaltebecken und Schutzsystemen.

Zwar handelt es sich hierbei um einen verzinsten Kredit, der von Peking zurückgezahlt werden muss, und nicht um einen Fall von klassischer Entwicklungshilfe – dennoch bleibt die Frage nach der Sinnhaftigkeit offen. Peking könnte diese 70 Millionen Euro selbst auf regionaler Ebene problemlos aus dem Ärmel schütteln. Warum braucht es dafür dann einen staatlich geförderten Kredit der KfW? Wo die Prioritäten der Verantwortlichen liegen, dürfte jedenfalls klar sein.

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Elfjähriger Schüler erdrosselt: Zwei junge Mordverdächtige in Haft

26. Mai 2026 um 15:29

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Entsetzen über einen Kindesmord in der bretonischen Hauptstadt Rennes: Der elfjährige Théo wurde mit einem nassen Badetuch erdrosselt – zwei Jugendliche (16 und 15) wurden als Tatverdächtige festgenommen. Dass sie Kinder von Migranten sein sollen, wird offiziell nicht bestätigt.

Von Richard Schmitt

Nur wenige Stunden nach dem Auffinden des Leichnams des ermordeten Théo konnten in Rennes zwei Jugendliche aus dem lokalen Umfeld – ein 16-jähriger Bursch und ein 15-jähriges Mädchen – als Tatverdächtige verhaftet werden: Laut Staatsanwalt Frédéric Teillet wurde der 16-jährige Verdächtige am Montagmorgen in seiner Wohnung festgenommen, das Mädchen stellte sich kurz darauf selbst auf einem Polizeirevier.

Beide waren nach Zeugenaussagen am Nachmittag der Tat gemeinsam mit dem Opfer am Flussufer gesehen worden, wo der elfjährige Théo zum Fischen unterwegs war. Ein Angler alarmierte die Einsatzkräfte, nachdem er Schreie eines Kindes gehört hatte, Zeugen entdeckten den Jungen später tot in einem bewaldeten Uferbereich nahe der Rue Dupont-des-Loges im ruhigen Stadtviertel Saint-Hélier.

Französische Medien wie Ouest-France, Le Parisien, BFMTV, Franceinfo und 20 Minutes zitieren dazu übereinstimmend die Ermittler: Das nasse Handtuch, das bei Théo um den Hals gewickelt war, diente als Strangulationswerkzeug. Feuerwehrtaucher durchsuchten den Fluss Vilaine noch weiter nach Spuren. Die genauen Umstände und das Motiv bleiben unklar, die Ermittlungen wurden der Spezialeinheit für organisierte und spezialisierte Kriminalität (DCOS) übertragen.

Tatverdächtige mit Migrationshintergrund? Keine offizielle Bestätigung

Zu den beiden Tatverdächtigen gibt es bislang keine offiziellen Angaben zu ihrer Herkunft, Religion oder zum familiären Hintergrund. Französische Medien beschreiben sie lediglich als Jugendliche aus Rennes, die mit dem Opfer bekannt waren und am Tatort gesehen wurden. Auch die Staatsanwaltschaft erwähnt keine Glaubenszugehörigkeit oder einen Migrationshintergrund – Spekulationen dazu in sozialen Netzwerken werden von den Behörden offiziell nicht bestätigt.

Die Autopsie des jungen Opfers begann am Montag, dem 26. Mai. Die Untersuchung soll bestätigen, ob Strangulation tatsächlich die Todesursache war, und die Umstände der Tragödie aufklären. „Derzeit werde auch die Beteiligung Dritter am Tod des Jungen in Betracht gezogen“, erklärte die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen dauern an. Die Abteilung für Organisierte und Spezialisierte Kriminalität (DCOS) von Rennes führt die Ermittlungen.

Der im November 2014 geborene und tot aufgefundene Junge lebte mit seinen Eltern und seinem Zwillingsbruder etwa zwei Kilometer vom Unglücksort entfernt. Die Familie wird von Anwohnern des gehobenen Viertels laut Ouest-France als „freundlich und unkompliziert“ beschrieben. Die Verbindung zwischen dem Opfer und den beiden Verdächtigen ist noch nicht eindeutig geklärt. Laut Aussage seiner Mutter war der Junge am Tag seines Todes mit „Freunden“ angeln. Bezog sie sich dabei auf die beiden Verdächtigen, die ein Fischer vor dem Unglück mit ihrem Kind gesehen hatte? Ersten Berichten zufolge wurde das Opfer mit niemand anderem gesehen.

Trotz oder aufgrund der wenigen Informationen der Behörden löst der Fall in Frankreich erneut Debatten über die Jugendgewalt, die Sicherheit an öffentlichen Orten und über „Gruppendynamiken unter Minderjährigen“ aus.

Rennes trauert um einen Elfjährigen, dessen Leben auf grausame Weise endete. Die Ermittlungen dauern an – und irgendwann werden alle Details zu diesem schrecklichen Kindesmord und auch über die Täter an die Öffentlichkeit kommen. „Lupus mendacio tempus“ – „Die Zeit ist ein Wolf für die Lüge“, wie der spanische Humanist Joan Lluís Vives schon im 16. Jahrhundert feststellte.

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Star Wars: Weltraumkrieg über der Ukraine?

26. Mai 2026 um 10:00

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Russlands jüngste Umlagerung militärischer Satelliten deutet auf eine neue, bislang ungewöhnliche Dynamik im Weltraum über der Ukraine hin. Zwischen dem 14. und 20. Mai wurden mehrere der neu gestarteten russischen Cosmos-Satelliten von einer Bahnneigung von 97,0 auf 97,8 Grad verschoben und damit auf eine nahezu identische Umlaufbahn wie ein zentraler ukrainischer Aufklärungs-Satellit gebracht.

Der Ukraine-Krieg wird nicht nur auf dem Boden, in der Luft und zur See geführt, sondern zusehends auch im Weltraum, so aktuelle Berichte. Es geht hierbei nicht nur um GPS-Signale, sondern auch um die militärische Aufklärung. Dies zeigt sich anhand der jüngsten Entwicklungen im Orbit über der ehemaligen Sowjetrepublik. Im Fokus steht dabei ICEYE-X36, ein synthetischer Apertur-Radar-Satellit, der für die ukrainische Gefechtsfeldaufklärung eine Schlüsselrolle spielt. Das System liefert unabhängig von Wetter und Tageszeit hochauflösende Radarbilder und ermöglicht die Identifikation von Truppenbewegungen, Tarnstellungen und logistischen Knotenpunkten in Echtzeitnähe.

Für die ukrainische Kriegsführung gilt der Satellit als effiziente Unterstützung, da dieser dank der Datenfülle operative Entscheidungen beschleunigt und russische Stellungen tief im Hinterland sichtbar macht. Diese Fähigkeit macht ihn zu einem strategischen Ziel der russischen Abwehr. Moskau verfügt im Vergleich dazu nur über begrenzte eigene SAR-Kapazitäten. Mit dem im Dezember 2025 gestarteten Obzur-R existiert lediglich ein einzelnes System dieser Kategorie, das zudem deutlich schwerer und technisch anders ausgelegt ist. Während die Ukraine über ein vernetztes Satellitenökosystem verfügt, bleibt das russische Militär im Bereich hochauflösender, flexibler Echtzeitaufklärung außen vor.

Die gleichzeitige Positionierung mehrerer russischer Cosmos-Satelliten in unmittelbarer Nähe von ICEYE-X36 wird von Experten als mögliche Vorbereitung sogenannter Rendezvous- und Proximity-Operationen interpretiert. In diesem Szenario könnten diese Satelliten nicht nur beobachten, sondern aktiv stören, abschatten oder im Extremfall beschädigen, etwa durch eine gezielte Annäherung oder eine direkte elektronische Beeinflussung. Die ungewöhnliche Anzahl beteiligter russischer Satelliten verstärkt dabei den Eindruck einer koordinierten operativen Sequenz und nicht einer zufälligen Bahnanpassung.

Derzeit lancierte Berichte über mögliche russische Offensivplanungen in Richtung Kiew bleiben unbestätigt, werden jedoch im Kontext der Satellitenmanöver neu interpretiert. Sollte Moskau tatsächlich eine größere Operation vorbereiten, könnte die Neutralisierung der großräumigen ukrainischen Aufklärungsfähigkeit ein wichtiger vorbereitender Schritt sein. Andererseits ist es auch denkbar, damit einfach nur generell die ukrainische Raumaufklärung zu stören, um damit die Verluste an Truppen und Gerät zu reduzieren. Ohne die Aufklärung aus dem Orbit wird es für die ukrainische Aufklärung nämlich schwieriger, die Truppenbewegungen der Russen zu analysieren und sich entsprechend vorzubereiten.

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Climategate: IPCC-Forscher löschten brisante E-Mails

26. Mai 2026 um 08:00

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Der Weltklimarat IPCC gilt als sakrosankte Instanz der globalen Klimapolitik. Doch ausgerechnet dort, wo ständig von „wissenschaftlichem Konsens“ gesprochen wird, zeigt ein Blick hinter die Kulissen ein anderes Bild: verweigerte Dateneinsicht, abgeschottete Forscherzirkel und interne Aufforderungen zur Löschung von E-Mails.

Seit vielen Jahren steht der Weltklimarat im Fokus der Kritik. Anstatt belastbare wissenschaftliche Fakten zu präsentieren, verbreitet diese Institution nämlich vorrangig Klimawahn-Propaganda, wie jüngst selbst IPCC-Forscher kleinmütig zugeben mussten. Denn gerade die Horror-Klimaszenarien, die man für die permanente Panikmache verwendet hatte, erweisen sich als propagandistisches Konstrukt, das nichts mit der Realität auf unserem Planeten zu tun hat. Schon vor drei Jahren haben mehrere Klimawissenschaftler die IPCC-Berichte zerlegt und als „inszenierte Litanei von Lügen“ bezeichnet.

Doch das ist noch lange nicht alles. Denn es stellt sich generell die Frage, wie belastbar „wissenschaftliche Erkenntnisse“ sind, wenn deren Rohdaten und Methoden nicht offen überprüfbar sind. Genau an diesem Punkt begann der Konflikt zwischen dem kanadischen Rohstoffanalysten und Mathematiker Stephen McIntyre und führenden Klimaforschern rund um den berühmten „Hockeyschläger“-Graphen. Diese Temperaturrekonstruktion wurde zu einem der wichtigsten Symbole der modernen Klimapolitik. Sie sollte belegen, dass die globale Erwärmung der letzten Jahrzehnte historisch außergewöhnlich sei. Doch als McIntyre (der auch das Portal „Climate Audit“ gründete) versuchte, die Berechnungen nachzuvollziehen, stieß er auf eine Mauer des Schweigens.

Besonders bekannt wurde die Affäre durch geleakte E-Mails führender Klimaforscher. Phil Jones vom britischen Climatic Research Unit schrieb unverblümt: „Warum sollte ich Ihnen die Daten zur Verfügung stellen, wenn Ihr Ziel ist, zu versuchen, etwas Falsches daran zu finden?“ Ein bemerkenswerter Satz. Denn genau darin besteht das Wesen der Wissenschaft eigentlich: Ergebnisse werden veröffentlicht, damit andere Forscher versuchen, Fehler zu finden oder Berechnungen zu widerlegen – ein sogenanntes „Peer Review“. Ohne diese Möglichkeit bleibt am Ende kein wissenschaftlicher Prozess mehr übrig, sondern bloß Autoritätshörigkeit.

Noch peinlicher wurde es mit Blick auf Informationsfreiheitsgesetze. In einer weiteren geleakten Nachricht schrieb Jones: „Es soll ja keiner von euch dreien irgendjemandem erzählen, dass das Vereinigte Königreich ein Informationsfreiheitsgesetz hat!“ Man fürchtete sich offenbar davor, dass Außenstehende über gesetzliche Wege Zugang zu den Daten erhalten könnten. Die Sache eskalierte weiter, als Jones Kollegen aufforderte, bestimmte E-Mails zu löschen. In einer Nachricht an Michael Mann hieß es: „Kannst du jegliche E-Mails löschen, die du möglicherweise mit Keith bezüglich AR4 gehabt hast?“ Keith Briffa werde „dasselbe tun“, schrieb Jones weiter. Auch Gene Wahl solle kontaktiert werden, um seine Nachrichten zu löschen. Ein klarer Fall von Vertuschung also.

Selbst große amerikanische Medien wurden damals misstrauisch. Das Wall Street Journal berichtete bereits 2005 (inzwischen wurde dieser Artikel wohl gelöscht, aber der US-Senat beschäftigte sich ebenfalls damit), Michael Mann habe versucht, die Debatte abzuwürgen, indem er seinen mathematischen Algorithmus nicht offenlegte. McIntyre wiederum warf den Studien erhebliche Qualitätsprobleme vor: fehlerhafte Datenzusammenstellungen, fragwürdige Extrapolationen, geografische Zuordnungsfehler und problematische Berechnungen. Das Entscheidende daran ist, dass unabhängige Überprüfungen offenbar systematisch erschwert wurden.

Besonders unerquicklich wird die Geschichte beim Blick auf den IPCC selbst. McIntyre war zeitweise offizieller Gutachter des Weltklimarats. Doch selbst in dieser Funktion erhielt er keinen Zugang zu Daten, auf denen zitierte Studien basierten. Mit anderen Worten: Der IPCC übernahm wissenschaftliche Arbeiten in seine Berichte, obwohl die zugrunde liegenden Datensätze und Methoden nicht offen zugänglich waren. Elementare Transparenzstandards spielen bei der Verbreitung von Propaganda nämlich keine Rolle, da die verwendeten Daten wohl unangenehme Fragen aufwerfen könnten.

McIntyre forderte damals, wissenschaftliche Journals und der IPCC sollten Autoren verpflichten, Daten und Methoden vollständig offenzulegen, bevor Studien veröffentlicht oder zitiert werden. Eine Antwort erhielt er nach eigener Aussage nie. Stattdessen hieß es aus dem Umfeld des IPCC, solche Vorgaben könnten die Arbeit wissenschaftlicher Fachzeitschriften beeinträchtigen. Ein erstaunliches Argument der Verantwortlichen des Weltklimarats. Denn wenn Transparenz bereits als Belastung empfunden wird, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie solide die behauptete wissenschaftliche Grundlage tatsächlich ist.

Heute dienen IPCC-Berichte als Basis für Klimagesetze, CO2-Abgaben, milliardenschwere Transformationsprogramme und Urteile von Höchstgerichten. Doch diese ganze Climategate-Affäre bestätigt nur, dass man seitens der Klimaforscher beim IPCC weder etwas von Transparenz noch von ehrlicher Wissenschaft zu halten scheint. Wann werden die Politiker der Systemparteien entsprechend darauf reagieren und dem Klimawahn abschwören?

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Bürger sollen wegen Dürre verzichten – Datenzentrum saugt Unmengen Wasser ab

25. Mai 2026 um 14:00

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Im US-Bundesstaat Georgia saugte ein gigantisches Rechenzentrum völlig unbemerkt mehr als 110.000 Kubikmeter Wasser aus dem öffentlichen Netz. Während die Behörden die einfachen Bürger in einer Dürreperiode zum Verzicht zwangen, bediente sich der Technologiekonzern gratis. Trotz dieses Kontrollversagens verzichten die Ämter auf Strafen und speisen die empörten Anwohner mit Ausreden ab.

Die Anwohner der Gemeinde Fayetteville wunderten sich bereits letztes Jahr über einen unerklärlichen Abfall ihres Wasserdrucks. Die Ursache dafür lag allerdings nicht in maroden Leitungen, sondern in einem massiven Behördenversagen. Ein riesiges Rechenzentrum der Firma Quality Technology Services (QTS), die zum Investmentriesen Blackstone gehört, hatte sich mit zwei industriellen Anschlüssen an die Wasserversorgung gehängt. Ein Anschluss war dem örtlichen Versorger komplett unbekannt, der zweite wurde gar nicht erst abgerechnet.

Erst als Bürger selbst Dokumente anforderten, kam das Ausmaß ans Licht. Der Konzern verbrauchte rund 110.0000 Kubikmeter Wasser, was dem Inhalt von 44 Olympia-Schwimmbecken entspricht, ohne dafür zunächst bezahlen zu müssen. Dies geschah genau in jener Zeit, als der Bundesstaat wegen einer heftigen Dürre und Waldbränden den Notstand ausrief. Die Wasserwerke forderten die normalen Bürger dazu auf, sich drastisch einzuschränken und die Rasenbewässerung umgehend einzustellen. Im Hintergrund durfte das Rechenzentrum indes unbehelligt das System auslasten und wurde zum größten Verbraucher des gesamten Bezirks.

Seitens der verantwortlichen Behörden gab es lediglich Ausreden. Man habe die Anschlüsse bei der Umstellung auf smarte Zähler übersehen und leide generell unter Personalmangel. QTS hat den rückwirkenden Betrag von knapp 150.000 Dollar zwar mittlerweile beglichen, doch eine Strafe für das Vorgehen blieb aus. Vanessa Tigert, die Leiterin der Wasserversorgung von Fayette County, rechtfertigte diesen Verzicht vor der Presse ernsthaft mit der Begründung, man wolle den neuen Großkunden nicht verärgern, das sei schließlich guter Kundenservice. Manche Leute würden dies jedoch auch als Vorzugsbehandlung für einen Techkonzern bezeichnen, welcher auch noch illegal Wasser abgezapft hat.

Solche großen Daten- und Rechenzentren benötigen Unmengen an Wasser zur Kühlung der Serverfarmen. Doch gerade in Gegenden, in denen Wasser eine knappe Ressource ist, können solche Anlagen die Versorgungsprobleme verschärfen. Die Lokalpolitik und die Behörden ignorieren solche Probleme jedoch oft, weil diese Unternehmen oftmals auch mit ihren Steuerzahlungen Haushaltslöcher der Kommunen stopfen.

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Ende des britischen Traums: Wie Keir Starmer Großbritannien zu Grabe trägt

24. Mai 2026 um 12:00

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Man könnte meinen, das alte Albion habe sich in einen Patienten verwandelt, der trotz schwerer Symptome beharrlich behauptet, kerngesund zu sein. Der Premierminister namens Keir Starmer führt diesen Patienten mit eiserner Faust – oder sollte man sagen: mit der Grazie eines Mannes, der die Zeichen der Zeit partout nicht lesen will. Die Tories haben das Königreich heruntergewirtschaftet, gewiss. Doch unter Labour beschleunigt sich der Niedergang zu einem Tempo, das selbst den eingefleischtesten Pessimisten den Atem raubt. Es ist aus für Starmer. Bloß will er es nicht verstehen.

Gastbeitrag, zunächst erschienen in Gazzette-Österreich

Einst war Großbritannien jenes Reich, über dem die Sonne nie unterging. Heute geht sie unter – und mit ihr der Glanz einer Nation, die sich selbst entkernt. Das Vereinigte Königreich steht nicht mehr als stolzes Empire da, sondern als Schatten seiner selbst: ein Land, in dem die alten Tugenden von Freiheit, Eigenverantwortung und kultureller Selbstsicherheit von einer Bürokratie erstickt werden, die man nach dem Brexit eigentlich abzuschütteln hoffte.

Doch sie wuchert üppiger denn je. Kleine und mittlere Unternehmen, die Rückgrat der britischen Wirtschaft, ächzen unter Formularen und Vorschriften, während die Landwirtschaft mit immer neuen Auflagen kämpft. Brexit sollte Befreiung bringen. Stattdessen gab es alten Wein in neuen Schläuchen – und die neuen Herren gossen ihn noch großzügiger aus.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Nach den jüngsten Kommunalwahlen hat Labour über 1.400 Sitze verloren, Reform UK unter Nigel Farage hingegen Hunderte dazugewonnen und in einstigen Labour-Hochburgen wie Tameside regelrecht abgeräumt. Starmer bleibt stur: „Ich trete nicht zurück.“ Ein Mann, der sich an den Stuhl klammert, während das Schiff sinkt – ein Bild, das zur Karikatur einlädt.

Die offene Wunde: Migration, Kriminalität und die verweigerte Debatte

Nirgends wird der Verfall deutlicher als bei Sicherheit und Migration. Den Briten brennt das Thema unter den Nägeln, und das nicht ohne Grund. Während migrantische Vergewaltiger und Gewalttäter oft mit milden Urteilen oder gar Bewährung davonkommen, landet der einheimische Bürger, der in berechtigter Wut eine als „rassistisch“ gedeutete Bemerkung macht, schneller hinter Gittern.

Ein System brutaler, woker Zensur hat sich etabliert, in dem politisch unkorrekter Humor bereits zum Straftatbestand avancieren kann. Hier wird der Klassengegensatz neu belebt: Die oberen Zehntausend, jene abgehobene Elite aus Westminster und den Salons, diktieren eine Migrationspolitik, deren Folgen vor allem die einfachen Engländer, Schotten und Waliser in ihren Nachbarschaften ertragen müssen.

Die Briten wollen Briten bleiben. Sie wollen keine Gesellschaft, in der Frauen verschleiert durch die Straßen gehen, Alkohol verboten wird und die Scharia stetig an Boden gewinnt. Sie sehnen sich nach einer authentischen, britischen Lebenswelt – nach Fish and Chips, nach Pubs, nach jenem trockenen Humor, der einst das Mark der Nation war. Stattdessen bekommen sie Ramadan-Empfänge, bei denen Keir Starmer verkündet, Muslime seien das „Gesicht des modernen Großbritanniens“. Ein Kniefall, den selbst John Cleese nicht mehr schweigend hinnimmt und der ihn zu der Forderung nach Neuwahlen treibt.
Labour hat enge Verstrickungen zu muslimischen und islamistischen Kreisen nie geleugnet.

Antisemitismus und anti-westliche Töne aus diesen Milieus werden geflissentlich übersehen, während jede Kritik am Islamismus als rassistisch oder rechtsextrem vom Tisch gewischt wird. Statt Politik zu machen, führt man eine ideologische Selbstkasteiung vor.

Die Demonstration der Patrioten und die Gegenwelt

Am 15. Mai demonstrierten Zehntausende – Schätzungen reichen von 50.000 bis weit darüber – unter Tommy Robinson für eine Kurswende. „Unite the Kingdom“ oder „Unite the West“ hieß das Motto: ein Leuchtfeuer für all jene, die die Islamisierung ihres Landes nicht länger hinnehmen wollen. Robinson, der umstrittene, aber furchtlose Rufer, organisiert, was die etablierten Parteien verweigern: eine Stimme für die autochthone Bevölkerung. Bei den Gegenveranstaltungen wurde hingegen unverhohlen zur Gewalt gegen Tommy Robinson, Nigel Farage, Donald Trump und andere aufgerufen. Das sagt alles über die moralische Asymmetrie der heutigen britischen Debatte.

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Hier die Patrioten mit Union Jacks und Saint George’s Cross und dem Willen zur Erhaltung und Verbesserung ihrer Heimat. Dort die Allianz aus Linksextremen und Islamisten, die offen zum Töten aufruft. Die Regierung blockiert ausländische Patrioten bei der Einreise, während die Boote illegaler und uneingeladener Migranten weiter anlanden.

Brexit: Der Verrat am Volkswillen

Erinnern wir uns an den Brexit. Die Volksabstimmung war ein klarer Auftrag: raus aus der EU-Überbürokratisierung, Kontrolle über Grenzen und Migration zurückgewinnen. Die Mehrheit der Briten wollte sich nicht länger bevormunden lassen. Doch wer setzte den Austritt um? Genau jene EU-Befürworter aus Tories und Labour, die den Verbleib propagiert hatten.

Das Ergebnis: mehr Migranten, mehr Bürokratie, mehr Frust. Man gewinnt den Eindruck, der Notstand wurde bewusst herbeigeführt, um den Brexit als Sündenbock zu brandmarken und die Rückkehr in die EU schmackhaft zu machen. Labour träumt bereits vom nächsten Wahlkampf mit diesem Thema. Ob das Volk mitspielt, darf bezweifelt werden.

Die Stimmen der Vernunft: Cleese, Gervais, Clarkson

Während die politische Klasse taumelt, erheben sich jene, die das Land einst mit Witz und Scharfsinn bereichert haben. John Cleese, Ricky Gervais, Jeremy Clarkson – beliebte Persönlichkeiten, die den Woke-Wahnsinn geißeln und dafür vom Publikum bejubelt werden. Cleese fordert Neuwahlen und wirft Starmer Kniefall vor Muslimen vor. Solche Stimmen sind kein Zufall. Sie sind das Echo eines Volkes, das sich nach Normalität sehnt.

Das wiederkehrende Klassensystem

Das alte britische Klassensystem, das gegen Ende des 20. Jahrhunderts wenigstens teilweise überwunden schien, schlägt mit brutaler Härte zurück. Nicht mehr in Frack und Zylinder, sondern in der Gestalt einer kosmopolitischen Elite, die sich über die Sorgen der eigenen Landsleute erhaben fühlt. Für die oberen Zehntausend ist Massenzuwanderung ein kulturelles Bereicherungsprogramm. Für den Arbeiter in Rotherham oder Oldham ist sie der Verlust der gewohnten Lebenswelt. Diese Entfremdung zwischen Herrschenden und Beherrschten treibt das Land auseinander.

Starmer am Abgrund – und doch so stur

Die jüngsten Wahldebakel haben es gezeigt: Labour taumelt, Starmer wankt, Rücktrittsforderungen werden lauter. Der Gesundheitsminister Streeting wirft hin, interne Kritik wächst. Doch der Premier bleibt. Er will beim nächsten Wahlkampf die Rückkehr zur EU thematisieren. Ein riskantes Spiel mit dem Feuer des Volkswillens. Die Tories haben versagt. Labour treibt die Zerstörung mit doppelter Geschwindigkeit voran. Und dazwischen erhebt sich eine patriotische Kraft, die weder von Zensur noch von Denunziation zum Schweigen gebracht werden kann.

Das Vereinigte Königreich steht an einer Wegscheide. Entweder es besinnt sich auf seine Identität, seine Grenzen und seine Freiheiten – oder es gleitet weiter in jenen Multikulti-Albtraum, in dem Parallelgesellschaften blühen und der einheimische Bürger zum Fremden im eigenen Land wird. Starmer wird es nicht richten. Die Frage ist, ob das britische Volk ihm noch lange zusieht.

Die Uhren ticken. In London, in den Grafschaften, auf den Straßen. Und sie schlagen nicht für die Fortsetzung des Niedergangs. Sie schlagen für eine Kurswende. Ob Starmer es hört oder nicht – das Empire mag vergangen sein. Aber der britische Geist, jener trotzige, freie, unbändige, lebt noch. Und er regt sich. Lautstark.

So sehen aktuell die Wetten auf den Verbleib Keir Starmers aus. Kurzfristig ändert sich nach Ansicht der Mehrheit nichts, dass er das ganze Jahr politisch überleben kann, schließen 76 Prozent aber aus.
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Schütze am Weißen Haus: Secret Service eliminiert behördenbekannten schwarzen „Jesus“

24. Mai 2026 um 10:00

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Ein 21-jähriger Afroamerikaner mit schwerem religiösem Wahn hat am Samstagabend das Feuer auf einen Checkpoint am Weißen Haus eröffnet. Der polizeibekannte Schütze, der sich selbst angeblich für Jesus Christus hielt, wurde von Beamten des Secret Service getötet. Bei diesem Schusswechsel erlitt ein unbeteiligter Passant schwere Verletzungen.

Immer wieder kommt es zu Sicherheitsvorfällen rund um das Weiße Haus. So auch letzte Nacht. Nasire Best fiel den Sicherheitskräften vor Ort zunächst durch sein seltsames Auf- und Abgehen an der 17th Street Northwest auf, bevor er einen Revolver zog. Er konnte nur wenige Schüsse abgeben, bis ihn die Bundesbeamten mit einem massiven Gegenfeuer ausschalteten. Eine Kugel aus diesem Sperrfeuer traf den Berichten zufolge auch einen Passanten, der schwer verwundet zusammenbrach.

Der Angreifer war dem Sicherheitspersonal bereits bekannt. Best fiel dem Secret Service in der Vergangenheit wiederholt wegen des Herumtreibens an Einlasskontrollen auf. Im Sommer 2025 wurde er wegen Verkehrsbehinderung zeitweise in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Nur wenige Wochen später durchbrach er ein Drehkreuz am Weißen Haus und teilte den festnehmenden Polizisten in seinem Wahn mit, er sei der Heiland höchstpersönlich. Ein striktes gerichtliches Annäherungsverbot hielt ihn am Samstag offensichtlich nicht davon ab, nun bewaffnet zum Sitz des US-Präsidenten zurückzukehren.

Während Präsident Donald Trump im Oval Office an einem Friedensabkommen mit dem Iran arbeitete, brach auf dem Nordrasen Panik aus. Die anwesenden Pressevertreter rannten den Medienberichten zufolge um ihr Leben. ABC-Korrespondentin Selina Wang suchte während einer Aufzeichnung Deckung und flüchtete mit Kollegen in den abgeriegelten Presseraum, als der Secret Service einen Lockdown verhängte.

Das FBI hat die Ermittlungen am Tatort übernommen. Ein gezieltes politisches Motiv wird angesichts der bekannten psychischen Probleme des Schützen nicht vermutet. Doch immer wieder kommt es zu Versuchen, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu töten. Erst vor etwa einem Monat eröffnete ein Einzeltäter beim Correspondents‘ Dinner in Trumps Anwesenheit das Feuer. Auch dort reagierte der Secret Service effektiv und konnte die Bedrohung rasch eliminieren.

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US-Vorwahlen: Triumph für Donald Trump, Klatsche für Tucker Carlson

24. Mai 2026 um 09:30

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Bei den Vorwahlen der Republikaner verzeichnet der US-Präsident eine Reihe von klaren Erfolgen. Am spektakulärsten ist das Ergebnis in Kentucky, wo der von Tucker Carlson gepushte Trump-Gegner klar verlor.

Von Eric Angerer

Die sogenannten „Primaries“ sind in den USA parteiinterne Vorwahlen der großen Parteien, die darüber entscheiden, welche Kandidaten ins Rennen geschickt werden. Aktuell geht es um die Midterm Elections im November, bei denen die Mitglieder des Repräsentantenhauses und etliche Senatoren neu gewählt werden.

Die Ergebnisse haben große Bedeutung für Trumps Möglichkeiten in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit. Dementsprechend steht viel auf dem Spiel und dementsprechend viel investieren die verschiedenen Lager in die Vorbereitung.

Showdown in Kentucky

Besonders bedeutend war nun die Vorwahl in Kentucky, weil dort mit Thomas Massie einer der lautesten innerparteilichen Gegner von Trump erneut kandidierte. Bei der dortigen Wahl ging es deshalb auch um den Richtungsstreit innerhalb der Republikaner. 

Massie steht seit Jahren für einen noch radikaleren isolationistischen Kurs als Trump selbst. Er fordert unter anderem einen kompletten Rückzug aus dem Nahen Osten und ein Ende der US-Unterstützung für Israel. Massie war deshalb auch von Tucker Carlson, dem prominenten rechten Kommentator, der nach Ansicht vieler von Katar finanziert wird, gepusht worden. (Siehe auch: Rettung der Hamas: Katars Einfluss auf die USA).

Massie sitzt seit fast 15 Jahren im Kongress und hat zuletzt wiederholt mit den Demokraten gegen die Regierung gestimmt – gegen weitere Militärhilfe für Israel, gegen den Iran-Krieg. Trump hatte Massie wiederholt scharf kritisiert und ihn als „Saboteur“ und „Narr“ bezeichnet.

Bei der Vorwahl in Kentucky ging es nun um die politische Zukunft von Massie und um die Geschlossenheit der Republikaner. Es war die teuerste republikanische Vorwahl um einen Sitz im Repräsentantenhaus aller Zeiten. Über 32 bis 35 Millionen Dollar flossen in das Duell zwischen Massie und dem Trump-loyalen ehemaligen Navy SEAL Ed Gallrein.

Nun haben Carlson und Massie die große Schlacht verloren. Gallrein setzte sich mit 57 Prozent der Stimmen überraschend klar gegen den Amtsinhaber Massie durch, der sich mit 43 Prozent begnügen musste und damit aus dem Kongress fliegt.

Landesweiter Durchmarsch der Trumpisten

Die Niederlage Massies ist Teil einer Reihe von Erfolgen, mit denen die Regierung illoyale Widersacher innerhalb der Republikaner besiegte. Das sind nicht in erster Linie Hard-Core-Isolationisten wie Massie, sondern vor allem Leute des alten Polit-Establishments der Republikaner. Sie haben oft wenig Rückgrat gegen Mainstream-Medien und Tiefen Staat und haben in Trumps erster Amtszeit seine Vorhaben oft sabotiert.

Vor kurzem gewannen von Trump unterstützte Herausforderer in Indiana gegen mehrere republikanische Amtsinhaber, die sich gegen eine Neuabgrenzung der Wahlbezirke gestellt hatten. Und in Louisiana unterlag der amtierende Senator Bill Cassidy gegen die von Trump unterstützte Julia Letlow.

In der Runde am 19. Mai brachten Trump und JD Vance alle von ihnen unterstützten Kandidaten durch: 37 Siege, 0 Niederlagen. Das betraf 10 in Pennsylvania, 9 in Georgia, 6 in Alabama, 6 in Kentucky, 6 in Idaho und 1 in Oregon.

Das alles sind Siege für Trumps MAGA-Bewegung – und Niederlagen für das republikanische Polit-Establishment ebenso wie für die antiisraelischen rechten Podcaster Carlson und Nick Fuentes. Die beiden haben ihren Einfluss wohl deutlich überschätzt und wirkten in ihren Reaktionen bereits etwas panisch.

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Wunsch nach Freiheit: Kanadisches Alberta stimmt im Oktober über Abspaltung ab

23. Mai 2026 um 14:00

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Die kanadische Provinz Alberta hält am 19. Oktober ein Referendum über einen formellen Abspaltungsprozess ab. Auslöser ist eine von Hunderttausenden Bürgern getragene Petition für die staatliche Unabhängigkeit. Premierministerin Danielle Smith veranlasste die Befragung nun proaktiv, entgegen eines vorherigen juristischen Stopps.

Im konservativen Alberta brodelt es seit langer Zeit. Die Bürger der Provinz sind zunehmend unzufrieden mit der liberalen Regierung in Ottawa. Alberta fungiert seit Jahren als Nettozahler und treibt die nationale Wirtschaft voran, wird aber gleichzeitig wegen der Klimawahnpolitik der Bundesregierung unverhältnismäßig stark unter Druck gesetzt. Die heimische Wirtschaft lebt vom Erdöl. Doch dieser Sektor wird durch die Vorschriften der linksliberalen Führung in der Hauptstadt kontinuierlich attackiert, weshalb sich die Einwohner bei den Themen Energiepolitik und Ressourcenverwaltung vom Bund systematisch übergangen fühlen.

Aus diesem Unmut entstand die aktuelle Unabhängigkeitsbewegung, die mehr als 300.000 Unterschriften für eine Loslösung aus der kanadischen Föderation sammeln konnte. Das Vorhaben trifft jedoch auch auf Gegenwehr. Laut Berichten formierte sich mit über 400.000 Unterzeichnern ein starker Widerstand, zudem deuten Umfragen derzeit auf eine Mehrheit gegen eine Trennung hin. Am Wahltag im Oktober müssen sich die Wähler nun der Grundsatzfrage stellen, ob das Gebiet eine kanadische Provinz bleiben oder den verfassungsrechtlichen Prozess für ein späteres, rechtlich bindendes Referendum zur Abspaltung einleiten soll.

Premierministerin Danielle Smith machte öffentlich deutlich, dass sie selbst und ihre Regierung für einen Verbleib Albertas stimmen werden. Zugleich griff sie jedoch ein vorangegangenes Gerichtsurteil scharf an. Ein Richter hatte die amtliche Überprüfung der Unterschriften blockiert, nachdem indigene Gruppen eine unzureichende Konsultation beanstandet hatten. Smith erklärte daraufhin, sie werde nicht zulassen, dass der juristische Fehler eines einzelnen Richters die Stimmen der Bürger zum Verstummen bringe. Die Entscheidung über die Zukunft der Provinz liege bei den Menschen vor Ort.

Sollte es an den Wahlurnen zu einem Ja für den Abspaltungsprozess kommen, greifen strenge föderale Regelungen. Der sogenannte Clarity Act fordert eine eindeutige Fragestellung sowie klar definierte Mehrheiten, bevor die Bundesregierung in Verhandlungen eintreten würde. Eine ähnliche nationale Existenzfrage musste Kanada zuletzt im Jahr 1995 beantworten, als sich die Einwohner der französischsprachigen Provinz Quebec sehr knapp gegen eine Trennung von Kanada entschieden.

Kanada selbst kann sich eine Abspaltung Albertas nicht wirklich leisten. In solch einem Fall müssten die anderen Provinzen mehr Geld für die Subventionierung Quebecs aufwenden, welches sich eigentlich nur aufgrund der anhaltenden Zahlungen aus Ottawa noch nicht abgespalten hat. Eine Loslösung Albertas könnte auch die Unabhängigkeitsbewegungen in anderen eher konservativen Provinzen befeuern. Immerhin würde sich das politische Gewicht durch die Loslösung Albertas weiter zugunsten der Liberalen Partei von Premierminister Mark Carney verschieben. Das wäre das endgültige Ende Kanadas, so wie wir es kennen.

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Ukraine attackierte in drei Wellen absichtlich Schulwohnheim in Starobilsk – viele zivile Tote

23. Mai 2026 um 09:00

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Das Von der Leyen-Regime in Brüssel lässt permanent verbreiten, die Russen wären die einzigen Bösen, die Ukraine und ihre EU-Unterstützer die einzig Guten in diesem Konflikt. In der Nacht auf den 22. Mai wurde gezielt ein Schulwohnheim in Starobilsk in der Ostukraine angegriffen. Der Angriff galt also der eigenen Bevölkerung in einem von Russland kontrollierten Gebiet. Dabei könnten auch in Deutschland gefertigte Kampfdrohnen zum Einsatz gekommen sein. Bei der Attacke starben mindestens zehn Schüler.

Treffer auf zivile Ziele sind im Ukraine-Krieg auf beiden Seiten häufig dem Abwehrfeuer geschuldet. Wenn Raketen und Fluggeräte von der Luftabwehr getroffen werden, können sie überall abstürzen und treffen dann häufig zivile Gebäude. Im Fall des ukrainischen Angriffs auf das Schulwohnheim in Starobilsk ist das auszuschließen. Hier trafen mehrere Wellen von Fluggeräten zeitlich versetzt gezielt das Gebäude, insgesamt ist von 16 Treffern die Rede. Die fünfstöckige Anlage stürzte ein. Bislang werden zehn Todesopfer gemeldet, 48 wurden verletzt, 11 weitere werden noch vermisst. Zum Zeitpunkt des Angriffs schliefen etwa 86 Jugendliche in dem Gebäude.

Ukraine bombardierte ukrainische Schüler

Besonders zu erwähnen ist, dass Starobilsk nicht hinter der russischen Grenze liegt, sondern von Menschen bewohnt wird, die vor dem Krieg Bürger der Ukraine waren. Die Vorgeschichte des Ukraine-Krieges – gut zehn Jahre militärischer Terror gegen die ostukrainische Zivilbevölkerung – wird vom Mainstream gerne verschwiegen.

Die Ukraine bestreitet, ein ziviles Ziel anvisiert zu haben, man spricht von einer „militärischen Drohnen-Kommandoeinheit“. In Russland glaubt man nicht an Zufallstreffer. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat die Streitkräfte angewiesen, Vergeltung zu üben. Leidtragende der Kriegspolitik des absolut herrschenden Warlords Wolodymyr Selenskyj und seiner Schergen werden also wieder die Menschen der Ukraine sein.

Todesdrohnen immer mehr in Deutschland gefertigt

Während es lange Zeit tabu war, Ziele in Russland anzugreifen, kennt die Ukraine seit Monaten kein Halten mehr und attackiert längst nicht nur militärische Ziele. In Russland soll Angst und Terror verbreitet werden. Auch dazu werden in Deutschland gefertigte Drohnen eingesetzt. Die meisten dieser Maschinen stammen von Quantum Systems aus Bayern, wo man offiziell „Mehrzweck-Quadcopter, Abfangdrohnen und Aufklärungsdrohnen“ liefert, teilweise mit „größerer Reichweite„. So wird von Einsatzdistanzen von 1.000-1.500 Kilometern gesprochen. Deutschland redet seiner Bevölkerung dabei immer noch ein, nicht Kriegsteilnehmer zu sein. Weitere Kooperationen im „Ukraine-Geschäft“ sind von Helsing und Rheinmetall bekannt.

Wolodymyr Selenskyj hielt gestern Abend eine gewohnt großspurige Rede in einem Ort namens Rivne. Er sprach dabei von bedeutenden Gebietsgewinnen durch die ukrainische Armee. Den bekannten Frontverlauf kann man auf dieser Seite, angeblich in Echtzeit, betrachten. Selenskyj betonte, man wolle Russland zu Verhandlungen zwingen.

Reaktion aus der EU – Unterstützung der Ukraine verstärken

Kritik am Vorgehen der Ukraine ist aus der EU nicht zu vernehmen. Vielmehr verkündeten Großbritannien, Deutschland und Frankreich am 22. Mai, die Unterstützung für die Ukraine in den kommenden Monaten weiter zu verstärken. Laut offiziellen Mitteilungen und Reuters wurde die weitere bzw. verstärkte Unterstützung der Ukraine ausdrücklich bekräftigt. Die drei europäischen Staaten erklärten demnach ihre Bereitschaft, den Druck auf Russland zu erhöhen und die Unterstützung für die Ukraine auszubauen. Die Staats- und Regierungschefs hätten über zusätzliche militärische Unterstützung, Sanktionen gegen Russland, Sicherheitsgarantien für die Ukraine sowie weitere diplomatische Schritte gesprochen. Es ist fraglich, wie lange man auf diese Weise noch vorgeben kann, keine Kriegspartei zu sein, und ebenso fraglich, wie lange Russland dem noch tatenlos zusieht. Im Sinne der friedliebenden Völker Europas dürfte eine Ausweitung des Konfliktes wohl kaum sein – doch welche Regierung in Europa hört auf ihr Volk?

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Kuba im freien Fall: Das Ende des Kommunismus naht

21. Mai 2026 um 10:00

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Das kommunistische Regime in Havanna steht vor so enormen Problemen, dass ein baldiger Zusammenbruch möglich erscheint. Washington selbst will Ex-Staatschef Raúl Castro auch juristisch für Verbrechen zur Verantwortung ziehen. Wird Kuba vom sozialistischen Joch befreit?

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump nimmt eine kompromisslose Haltung gegenüber dem kommunistischen Regime in Kuba ein. Auch ein juristisches Verfahren gegen den vormaligen Staatschef Raúl Castro, der 1996 als damaliger Verteidigungsminister für den Abschuss von zwei Zivilflugzeugen der humanitären Gruppe „Brothers to the Rescue“ verantwortlich war, zählt dazu. Während vier vorherige US-Präsidenten davor zurückschreckten, diesen Akt der Gewalt konsequent zu ahnden, stellte Justizminister Todd Blanche klar, dass die Täterschaft ungeachtet der politischen Titel oder der vergangenen Zeit verfolgt werde.

Auf die Frage von Journalisten, ob diese Maßnahme zu einer militärischen Eskalation führen könne, winkte Präsident Trump ab und verwies auf die banale Realität auf der Insel. Das Land falle bereits in sich zusammen, die weitreichende Kontrolle der Machthaber entgleite zusehends, und man werde dem kubanischen Volk nun bei der endgültigen Befreiung vom sozialistischen Joch helfen. Für die Exilkubaner in den Vereinigten Staaten ist dies eine höchst positive Entwicklung. Viele von ihnen würden gerne ihren Beitrag zum Wiederaufbau Kubas als freie Nation leisten.

Die Reaktion der Nomenklatura in Havanna gleicht derweil den typischen Reflexen eines in die Enge getriebenen Apparats. Der amtierende Präsident Miguel Díaz-Canel und sein Außenminister Bruno Rodríguez flüchteten sich in die typischen antiimperialistischen Phrasen, nannten die US-Anklage ein illegitimes Manöver und versuchten zynisch, den damaligen Mord an US-Bürgern zur reinen Selbstverteidigung in eigenen Hoheitsgewässern umzudeuten. Diese verbale Aufrüstung wird von Beobachtern primär als pure Angst vor dem endgültigen Machtverlust gewertet.

Den eigentlichen Kern der kubanischen Misere legte US-Außenminister Marco Rubio in einer direkten, spanischsprachigen Videobotschaft an das kubanische Volk schonungslos offen. Er demontierte den systematisch gepflegten Mythos, das US-Embargo sei für die bis zu 22-stündigen Stromausfälle und die bittere Hungersnot verantwortlich. Die wahre Ursache liegt in der totalen wirtschaftlichen Kontrolle durch den Militärkonzern GAESA, den Raúl Castro in den 1990er Jahren gründete und der heute weit über 70 Prozent der gesamten Inselökonomie beherrscht.

Dieses Konglomerat, das Banken, Hotels, den Einzelhandel und sogar die Überweisungen der Verwandten aus dem Ausland kontrolliert, hortet schätzungsweise 18 Milliarden Dollar an Vermögenswerten. Anstatt diese enormen Gewinne für den Kauf von Treibstoff auf dem Weltmarkt zu nutzen, verließ sich die Führung jahrzehntelang auf kostenloses venezolanisches Öl und verschiebt die Lasten der aktuellen Engpässe nun vollends auf die zivile Bevölkerung, während die eigenen Militär- und Regierungsfahrzeuge betankt werden.

Die US-Regierung skizziert als Alternative einen klaren Weg in die Unabhängigkeit und bietet hundert Millionen Dollar an humanitärer Direkthilfe an, die jedoch zwingend über die katholische Kirche und nicht über staatliche Konten abgewickelt werden muss. Das Zielbild ist ein neues Kuba nach dem Vorbild florierender Nachbarstaaten wie der Bahamas oder der Dominikanischen Republik. Nach den Vorstellungen der US-Regierung soll die Zukunft des Karibikstaates weder von GAESA noch von der Kommunistischen Partei dominiert werden, sondern dem einfachen Bürger das Recht garantieren, eigene Unternehmen zu gründen, freie Medien zu betreiben und eine Regierung in echten und freien Wahlen abzustrafen, sofern sie den Interessen des Volkes nicht mehr dient.

Für das kommunistische Regime in Kuba stellt sich nun eigentlich nur noch die Frage, wie es den Übergang in ein freies, demokratisches System umsetzen will. Entweder werden die Machthaber vom Volk gewaltsam gestürzt, oder aber die Transition findet friedlich und durch die Abhaltung von freien Wahlen statt, an denen auch die Exilkubaner teilnehmen dürfen.

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BRICS-Konferenz: Konflikt wegen Iran, Unterstützung für Klima-Religion und WHO

21. Mai 2026 um 07:00

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Während Donald Trump in China war, fand in Indien ein Außenministertreffen der BRICS-Staatengruppe statt. Man stritt zur Lage am Persischen Golf, lobte aber gleichzeitig einhellig die globalistische Klimahysterie und die WHO.

Von Eric Angerer

Das lose Staatenbündnis wurde 2009 gegründet und nach den ersten fünf Mitgliedsstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika benannt. 2024 sind Ägypten, Äthiopien, der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) dazugekommen, 2025 Indonesien. Im Unterschied zu den ursprünglichen Ländern sind also alle Neumitglieder moslemisch.

Noch vor weniger Jahren, als die Biden-Administration, die EU, UNO, WHO und WEF ihre globalistischen Projekte wie Corona-Plandemie, Klima-Irrsinn, Ersetzungsmigration und Russland-Konflikt geschlossen durchzogen, waren die BRICS für viele ein Hoffnungsschimmer. Man hoffte auf ein Gegengewicht zu den Globalisten und eine multipolare Welt.

Die Rolle der BRICS

Die multipolare Welt ist mittlerweile Realität und wird auch von der US-Regierung unter Donald Trump mit der Nationalen Sicherheitsstrategie von Dezember 2025 anerkannt. In dieser Welt geht es um die Regelung von Beziehungen zwischen Mächten und um verschiedene politische Agenden. Darin spielen die BRICS aktuell eine zahnlose bis negative Rolle.

Das demonstrierte auch das jüngste Treffen der BRICS-Außenminister in Neu-Delhi Mitte Mai. Es sollte zur Vorbereitung des jährlichen BRICS-Gipfels im September dienen. Dass China und die VAE nicht mal ihre Außenminister, sondern Beamte schickten, war schon vielsagend. Von Einigkeit konnte dann auch keine Rede sein. 

Iran versus VAE

Wie die „Hindustan Times“ schrieb, „endete ein entscheidendes BRICS-Treffen unter indischer Schirmherrschaft ohne Einigung über eine gemeinsame Erklärung aufgrund von Differenzen über den Konflikt in Westasien“.

Der Konflikt in Westasien habe das zweitägige Treffen der BRICS-Außenminister überschattet. Der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate seien während der nicht-öffentlichen Sitzungen wiederholt aneinandergeraten, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtetet hätten.

Während der Iran eine Verurteilung der „Aggression“ Israels forderte und die USA in die gemeinsame Erklärung aufnehmen wollte, drängten die Vereinigten Arabischen Emirate auf die Aufnahme eines Textes, der iranische Angriffe auf Energieanlagen und Infrastruktur in den Emiraten verurteilte.

In verschiedenen Bündnissen

Der Konflikt zwischen dem Iran und den VAE ist natürlich weniger überraschend. Die vergleichsweise modernen VAE stehen der schiitisch-islamistischen Diktatur in Teheran seit Jahren ebenso ablehnend gegenüber wie den sunnitischen Dschihadisten in Katar und in Gaza. Sie haben 2020 die politischen Beziehungen zu Israel normalisiert und die ökonomischen ausgebaut.

Mit dabei in diesem Bündnis ist auch Indien, das zuletzt seine Zusammenarbeit mit Israel und den VAE immer weiter verstärkt hat. Die Inder haben aufgrund ihrer jahrhundertelangen schlechten Erfahrungen mit aggressiven mohammedanischen Eroberern ohnehin eine skeptische Grundhaltung gegenüber islamischen Staaten. Die Mullahdiktatur ist ihnen besonders ein Dorn im Auge (siehe auch hier).

Relativ freundlich agiert China gegenüber dem Regime in Teheran, bezog man doch viel Öl von dort. Aber die offene Konfrontation mit den USA riskiert China auch nicht für die Mullahs. Und so endete das Treffen in Neu-Delhi ohne gemeinsame Erklärung. Indien als Gastgeber veröffentlichte lediglich eine vage Vorsitz-Erklärung: Man habe „unterschiedliche Sichten“ zur Lage im Nahen Osten festgestellt und vor allem die wirtschaftlichen Folgen diskutiert – so Sudhakar Dalela, Staatssekretär für Wirtschaftsbeziehungen im Außenministerium.

Klima-Irrsinn und „Pandemien“

Was die BRICS-Minister aber dann doch schafften, war eine gemeinsame Erklärung, die „entschlossene Unterstützung“ für globale Klimamaßnahmen zusichert. Im Dokument wird der Begriff „Klima“ 13 Mal genannt. Obwohl sich etwa China selbst überhaupt nicht um die CO2-Maßnahmen schert, bedient man diese Ideologie, will man doch den dummen Europäern die entsprechenden Produkte andrehen.

Wie schon oft werden UNO-Institutionen und die WHO von den BRICS auch diesmal wieder gelobt. Auch der WHO haben die BRICS erneut die Hilfe bei der Vorbereitung auf bevorstehende Pandemien versprochen. Punkt 48 der Erklärung ist ganz der WHO gewidmet (Chair’s Statement and Outcome Document at BRICS Foreign Ministers’ Meeting (May 15, 2026)). Man hält damit Big Pharma und den autoritären Maßnahmen der WHO die Stange. China gehörte ja auch schon in den Corona-Jahren zu den Hardlinern.

Bilanz

Der Mythos der BRICS als positives Gegengewicht zu dem westlichen Globalismus entzaubert sich damit weiter. Die BRICS sind offensichtlich nicht der Kern einer neuen besseren Weltordnung, sondern ein sehr loser wirtschaftlicher Zusammenschluss ohne gemeinsame internationale Politik – dafür aber mit erheblichen inneren Spannungen.

Dabei sind neben den genannten zwischen Indien/VAE und dem Iran auch die zwischen China und Indien sowie Irritationen zwischen China und Russland zu nennen. In Moskau gibt es verstärkt Unmut darüber, dass man von Peking nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als billiger Energielieferant missbraucht wird.

Für diverse BRICS-Mitglieder scheinen jedenfalls nicht Bündnis-Loyalitäten, sondern die eigenen Interessen im Vordergrund zu stehen. Und in den Bereichen Klima, Gesundheitspolitik, UNO, Migration und Wokeness spielen aktuell die USA eine vergleichsweise positivere Rolle als die BRICS und insbesondere ihre Führungsmacht China.

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Dänemarks Kriminalstatistik enthüllt die Folgen importierter Gewaltbereitschaft

20. Mai 2026 um 08:00

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In skandinavischen Ländern erheben die Behörden Kriminalitätsdaten nach Herkunftsland und veröffentlichen sie für jedermann einsehbar. Was unsere Regierung meist nicht einmal wissen will, liegt in Dänemark offen auf dem Tisch. Die Datenbank STRAFNA4 der dänischen Statistikbehörde liefert präzise Zahlen zu Verurteilungen bei Sexualverbrechen, Körperverletzungen und Morden. Migranten aus bestimmten Ländern der Dritten Welt sind bei diesen schweren Delikten massiv überrepräsentiert, oft um ein Vielfaches im Vergleich zu ihrer Bevölkerungsgröße in Dänemark.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die Analyse der Verurteilungsdaten nach Herkunftsland offenbart, welche Gruppen sich als besonders gefährlich hervortun. An der Spitze stehen Migranten aus Somalia. Ihre Beteiligung an Vergewaltigungen und schweren Gewaltdelikten liegt beim 15- bis 20-fachen der einheimischen dänischen Rate. Ähnlich hoch fallen die Raten für Personen mit libanesischer oder gazanischer Herkunft aus, gefolgt von Gruppen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Weitere Länder mit starker Überrepräsentation sind Kuwait, Tunesien, Jordanien, Marokko und Eritrea. In allen diesen Fällen handelt es sich um Staaten mit überwiegend muslimischer Bevölkerung.

Die Überrepräsentation ergibt sich aus dem direkten Vergleich der Verurteilungszahlen mit dem jeweiligen Anteil an der dänischen Bevölkerung im relevanten Alter. Kleine Gruppen mit wenigen Zehntausend Personen erzeugen einen unverhältnismäßig großen Anteil an den registrierten Verbrechen. Die Datenbank erfasst dabei sowohl Einwanderer als auch deren Nachkommen (!) und erlaubt so einen langfristigen Blick auf die Entwicklung.

Jahrzehnte der Politik offener Grenzen und suizidaler Asylpraxis haben genau jene Bevölkerungsgruppen nach Europa geholt, die in ihren Herkunftsländern bereits durch hohe Gewaltbereitschaft auffallen. Als Konsequenz entwickeln nicht nur Städte in Dänemark und anderen skandinavischen Ländern zunehmend Merkmale jener Gesellschaften, aus denen die Zuwanderer stammen. Wer systematisch Menschen aus Syrien, Afghanistan oder Somalia aufnimmt, importiert nicht nur Personen, sondern auch die sozialen und kulturellen Prägungen, die in deren Heimatländern für Gewalt sorgen. Die naive Vorstellung, „Integration“ werde diese Muster automatisch auflösen, wird durch die Statistik widerlegt. Die Überrepräsentation bei Verbrechen hält über Generationen an (!) und betrifft besonders Sexualverbrechen und schwere Körperverletzungen.

Die zehn Gruppen mit der höchsten Überrepräsentation bei diesen Delikten stammen aus islamisch geprägten Ländern. Kulturelle und religiöse Faktoren, Clanstrukturen und die Herkunft aus Gesellschaften mit geringerem Respekt vor individueller Selbstbestimmung, Rechtsstaatlichkeit und Frauen bleiben offensichtlich nicht ohne Folgen. Wer in gewalttätigen Gesellschaften sozialisiert wird, ist häufiger gewalttätig. Und – wie die Statistik zeigt – bleibt dann auch gewalttätig.

Im direkten Gegensatz dazu fallen Migranten aus bestimmten anderen Ländern durch besonders niedrige Verbrechensraten auf. Gruppen aus Japan, Südkorea, den Niederlanden oder den Vereinigten Staaten liegen oft unter dem dänischen Durchschnitt. Diese Herkunftsländer stehen für stabile, hochvertrauensbasierte Gesellschaften mit funktionierenden Rechtsordnungen und geringer Gewaltbereitschaft. Sie stellen fast keine Gefahr für Leib, Leben oder sexuelle Selbstbestimmung der autochthonen Bevölkerung dar. Das sind die Menschen, deren Einwanderung wir fördern sollten.

Die skandinavische Praxis der transparenten Datenerhebung ermöglicht es, politische Entscheidungen an Fakten zu messen statt an ideologiegetriebenen Wunschbildern. Wer die Dritte Welt importiert, importiert auch deren Probleme, das zeigen die Zahlen aus Dänemark unmissverständlich. Der wird zur Dritten Welt. Die Folgen sind im Alltag der einheimischen Bevölkerung ebenso massiv wie negativ spürbar. Eine Politik, die diese Realität weiter ignoriert, riskiert, aus Europa genau das zu machen, wovor die Menschen aus der Dritten Welt (angeblich) geflohen sind. Einen Kontinent aus failed states, wo Gewalt und Armut herrschen.

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Australien: Islamkritische One-Nation-Partei führt in Umfrage

20. Mai 2026 um 07:00

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Australien war jahrelang eine Hochburg des woken Globalismus. Nun kippt die Stimmung in der Bevölkerung. Die migrationskritische Partei von Pauline Hanson ist nach der aktuellsten Umfrage erstmals stärkste Kraft.

Von Eric Angerer

Die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Roy Morgan wurde durchgeführt, nachdem die Regierung ihren Bundeshaushalt für das kommende Jahr präsentiert hatte. In der sogenannten Post-Budget-Snap-Umfrage, die als starker Indikator für die Stimmung in der Bevölkerung gilt, erzielte One Nation nun ein historisches Ergebnis.

Hansons Partei kam in der Umfrage auf 32 Prozent, während Labor lediglich 28,5 Prozent erreichte. Die LNP, das traditionelle Bündnis der Konservativen und Liberalen, kam auf 16,5 Prozent. Die australischen Grünen lagen bei 11,5 Prozent, sonstige Parteien erhielten ebenfalls 11,5 Prozent. 

Die Wahlen Anfang Mai 2025 hatte die Labor-Party mit 34,6 % noch klar gewonnen. Die beiden liberal-konservativen Parteien „Liberals“ und LNP lagen gemeinsam bei 27,8 %, die Grünen bei 12,2 %, die „rechtspopulistische“ One-Nation-Partei lediglich bei 6,4 %. Albanese konnte weiter regieren.

Manche Kommentatoren sehen den Grund für den politischen Erdrutsch, der in der aktuellen Umfrage zum Ausdruck kommt, vor allem im beschlossenen Haushalt. Albaneses linksliberale Regierung kündigte grundlegende Veränderungen bei der Steuer- und Wohnungsreform an, die viele als Angriff auf hart arbeitende Australier betrachten. Das greift allerdings deutlich zu kurz.

Fortgesetzte Tendenz

Bereits im Februar 2026 zeigten damalige Umfragen eine klare Tendenz. Labor lag schon damals nur noch bei 29 %, das Bündnis von Liberals und LNP nur noch bei 21 %. One Nation hingegen schaffte es auf 28 % – und hatte damit Labor de facto eingeholt (wir haben berichtet).

Noch schockierender für das linksliberale Establishment war schon im Februar, dass 58 % der Befragten angaben, dass sie es sich vorstellen können, für One Nation zu stimmen. Laut „Guardian“ waren Regierung und das liberal-konservative Bündnis „alarmiert angesichts des Vormarsches der rechtspopulistischen Partei“. Guardian-Journalist Josh Butler versteht die Welt nicht mehr, weil dieser Vormarsch „trotz Pauline Hansons hetzerischer Äußerungen über Muslime“ stattfinde. 

Anführerin Pauline Hanson

Pauline Hanson stammt aus einfachen Verhältnissen und ist mittlerweile 71 Jahre alt. Bereits 1997 hatte sie die One Nation Party gegründet und 1998 in Queensland 22,7 % der Stimmen geholt. Bei der landesweiten Wahl hatte sie aber nur 2 % erreicht und sie zog sich dann zeitweise aus der Politik zurück.

Bereits früh hatte Hanson ein Einwanderungsverbot für Muslime gefordert. 2016 schaffte sie schließlich den Einzug ins Parlament. In ihrer ersten Rede warnte sie vor der Gefahr einer „Überschwemmung“ durch Muslime und vor der Einführung der Scharia. Sie ist für das Verbot der Burka und strikt gegen die Anwendung von Halāl-Speisevorschriften.

Australiens Islamisten

Tatsächlich hatte sich in Australien mit der Zeit eine starke und aggressive islamistische Szene entwickelt. Eine zentrale Rolle spielte dabei lange Sheik Faiz Mohammed, ein aus dem Libanon stammender islamischer Prediger, der unter Muslimen in Sydney großen Einfluss ausübte.

Über Nichtmuslime sagte er: „Kufr ist das schlimmste jemals geschriebene Wort, eine Bezeichnung für Untreue, Unglauben, Unrat, eine Bezeichnung für Schmutz.“

Auf einer DVD sagt Muhammad, dass Kinder ermuntert werden sollten, Dschihadkämpfer zu werden: „Wir wollen Kinder haben und diese als Soldaten bereitstellen, die den Islam verteidigen … Lehrt sie dieses: Es gibt nichts, was mir lieber ist als der Wunsch, wie ein Mudschaheddin zu sterben. Pflanzt in ihre sanften, weichen Herzen die Begeisterung für den Dschihad und die Liebe zum Märtyrertum“.

Im März 2005 sagte Feiz Mohammed bei einer Veranstaltung vor über tausend Eintritt zahlenden Besuchern, dass Mädchen, die von Muslimen vergewaltigt würden, niemand anderen anzuklagen hätten als sich selbst, denn die westlichen Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“.

Gründe für Hansons Aufstieg

Die One Nation Party hat sich in vielerlei Hinsicht gegen das Corona-Narrativ und die in Australien äußerst repressiven Maßnahmen ausgesprochen (siehe etwa hier). Nun hat sich auch in Australien für viele Menschen herausgestellt, dass Lockdowns etc. völlig überzogen, die Versprechungen der „Impfungen“ falsch und diese vielmehr schädlich waren (wir haben berichtet). Diese Einsichten dürften Hansen jetzt im Nachhinein nutzen. Menschen sagen, dass sie recht hatte.

Der Hauptgrund für ihren spektakulären Aufstieg sind aber die Fragen der Massenzuwanderung und Islamisierung des Landes. Hanson propagiert seit langem einen sogenannten „Muslim-Ban“ und tritt für „Net-Zero-Migration“ ein.

Islamischer Extremismus

Das Gesicht der islamischen Extremisten hat sich in den vergangenen Jahren bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Im Oktober 2023 skandierten Sympathisanten der Hamas, nach deren Massaker an Israelis, vor der berühmten Oper in Sydney „Gas the Jews!“.  Obwohl keine Tonaufnahmen davon existieren, wird das von etlichen Zeugen bestätigt.

Und solche Haltungen wurden von Leuten wie Feiz Mohammed ja auch lange vorbereitet. Dieser hatte über Juden gesagt: „Juden sind Schweine, die beim Weltuntergang getötet werden.“

Der Höhepunkt der Aktivitäten dieser Extremistenszene war dann im Dezember 2025 der Terroranschlag zweier Islamisten auf die Chanukka-Feier der jüdischen Gemeinde Sydneys am berühmten Bondi Beach. Bei dem Blutbad mit Langwaffen wurden 15 Menschen ermordet und 43 weitere teilweise schwer verletzt (wir haben berichtet).

Widerstand gegen Massenzuwanderung

Bereits davor haben viele Australier die Geduld verloren. Die Labor-Regierung lässt jedes Jahr hunderttausende weitere Migranten ins Land, viele aus dem islamischen Raum. Begleitet von den üblichen Multikulti-Märchen. Dabei ist das Land längst am Limit: Wohnungsnot, steigende Mietpreise, stundenlange Wartezeiten in Krankenhäusern, Bildungssystem am Anschlag, immer mehr Gewaltkriminalität, ausländische Jugendbanden.

Am 31. August 2025 haben zehntausende Menschen gezeigt, dass es ihnen reicht. Massendemonstrationen fanden in allen großen Städten statt – von Sydney und Melbourne über Adelaide und Brisbane bis Perth (wir haben berichtet). 

Hanson als Sprachrohr

Pauline Hanson ist die Politikerin, die die Stimmung gegen die Massenmigration und insbesondere gegen die Islamisierung, am klarsten zum Ausdruck bringt. Ende November 2025 betrat sie mit einer Burka bekleidet das Parlament in Canberra. Zuvor hatte sie eine Gesetzesinitiative für ein Verbot dieser islamischen Bekleidung ins Parlament eingebracht, die abgelehnt wurde (wir haben berichtet: Senatorin erschien vollverschleiert im Parlament: Linker Aufschrei über Burka-Stunt).

Das Establishment reagierte auf ihren Auftritt entsprechend. Als Sanktion wurde ihr der Zugang zum Parlament für sieben Sitzungstage gesperrt. Während sich die internationalen Mainstream-Medien über Hanson lustig machten, kam ihr plakativer Aktionismus bei der Bevölkerung offenbar anders an, denn ihre Umfragewerte stiegen immer weiter an. Sie wurde zunehmend als diejenige gesehen, die die Probleme öffentlich macht. 

„Gute Muslime“?

Und im Februar 2026 befand Senatorin Hanson in einer Diskussion über die mögliche Rückkehr der australischen IS-Bräute gegenüber Sky News: „Ich habe kein Verständnis für den radikalen Islam. Ihre Religion beunruhigt mich aufgrund dessen, was im Koran steht. Sie hassen Westler. Darum geht es ihnen.“ Und weiter: „Sie sagen: ‚Es gibt doch auch gute Muslime.‘ Wie können Sie mir erzählen, dass es gute Muslime gibt?“, fragte sie.

Politiker des gesamten politischen Spektrums empörten sich über diese Frage, ebenso diverse islamische Führer und die Mainstream-Medien, die glaubten, Hanson damit erledigen zu können. Aber ihre Partei One Nation verzeichnete in diesen Tagen den schnellsten Aufschwung in den Umfragen der modernen australischen Politik.

Hanson differenzierte derweil ihre Sichtweise und sagte gegenüber ABC, sie glaube nicht, dass es keine „guten“ Muslime gäbe, und bezog sich dabei auf eine nicht praktizierende Muslimin, die für One Nation kandidiert hatte. Sie entschuldigte sich, falls sie „jemanden beleidigt hat, der nicht an die Scharia glaubt, nicht an Mehrehen, nicht an die Aufnahme von IS-Bräuten oder an Menschen aus Gaza, die an ein Kalifat glauben“.

Sie fügte jedoch hinzu: „Im Grunde ist es genau das, was sie wollen – ein Weltkalifat. Und ich werde mich nicht entschuldigen … Ich werde meine Meinung jetzt äußern, bevor es zu spät ist.“

Verzweifelte Aufregung

Angesichts der Umfragewerte ist die Aufregung des politischen und medialen Establishments über Hanson bereits etwas verzweifelt. Sie hyperventilieren natürlich trotzdem und diffamieren Hanson als hetzerisch, rassistisch etc. Und da sie inhaltlich gegen Hanson offenbar nicht ankommen,  versuchen sie, mit den von Labor geschaffenen Hate-Speech-Paragrafen gegen sie vorzugehen.

Besonders hervorgetan hat sich dabei Bilal El-Hayek, der aus dem Libanon stammende Labor-Bürgermeister von Canterbury Bankstown im Westen Sydneys. Er verlangte, die Vorsitzende der One Nation Party solle wegen ihrer „äußerst hetzerischen“ Äußerungen über Muslime angeklagt werden. Die Gesetze gegen Hassrede seien eindeutig. Laut Volkszählung von 2021 sind in El-Hayeks Gemeindegebiet über 23 % der Einwohner Muslime.

Kriminalisierung von Islamkritik

Hanson selbst bestätigte auf Facebook, die Bundespolizei habe Anzeige gegen sie erstattet. Und sie sagte: „Sie versuchen, mich mit den neuen Hassredegesetzen der Labour-Partei wieder ins Gefängnis zu bringen.“ 

In ihrem Post hieß es weiter: „Ich möchte eine klare Botschaft an die Labour-Partei und die Linke richten: Hört auf, die australische Öffentlichkeit zu manipulieren!“

Und: „Wenn Australien jetzt nicht handelt, wird unsere Nation denselben Problemen zum Opfer fallen, die in Europa, Großbritannien, Kanada und anderen westlichen Gesellschaften auftreten.“

Hanson unbeugsam

Ob das Establishment wirklich versucht, die unbeugsame 71-Jährige ins Gefängnis zu stecken, wird sich zeigen. Ob sie damit die One Nation Party loswerden, kann bezweifelt werden. Eine Inhaftierung könnte die alte Dame, die das ausspricht, was viele denken, auch endgültig zur Heldin machen.

Und auch die Wut in der Bevölkerung über Massenzuwanderung und Islamisierung wird durch ein Einsperren von Hanson nicht verschwinden. Ihre Basis ist vor allem die arbeitende Bevölkerung, Menschen ohne Uniabschluss, besonders diejenigen außerhalb der studentischen und islamisierten Großstädte.

In der Oberschicht hat Hanson lediglich eine Verbündete, nämlich die 72-jährige Gina Rinehart. Sie ist Besitzerin eines Bergbaukonzerns und angeblich die reichste Frau des Landes.

In Down Under kippt die Stimmung

Ein weiterer Grund für den beschleunigten Aufstieg von One Nation könnte auch der politische Rückenwind sein, der mit dem politischen Höhenflug von Reform UK und der Massenbewegung von Tommy Robinson aus dem britischen Mutterland bis nach Australien weht. Nach den USA und Britannien dürften nun auch in Australien immer mehr Menschen genug haben von der woken Zerstörung des Landes. 

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Geheimakte: Britische Regierung weiß, dass Solarfarmen und Windkraft die Umwelt zerstören

19. Mai 2026 um 11:00

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Die britische Regierung hat intern zugegeben, dass der radikale Ausbau von Wind- und Solarparks der Natur massiven Schaden zufügt. Brisante Dokumente belegen, dass für die fanatische „Net Zero“-Agenda bewusst Biodiversität, historische Landschaften und sogar wertvolle Agrarflächen geopfert werden. Trotz dieser fatalen Folgen peitscht Klimaminister Ed Miliband seine Mega-Projekte rücksichtslos und über die Köpfe der Bürger hinweg durch.

Seit Jahren wird vor den negativen Auswirkungen des hemmungslosen Ausbaus von Windfarmen und Solarparks gewarnt. Doch nach außen hin hat die Politik solche Fakten stets relativiert. Während nun die Bürger für den Pseudo-Klimaschutz in die Mangel genommen werden, zerstören die angeblich „grünen“ Vorzeigeprojekte genau das, was sie vorgeben zu schützen. Eine durch die britische Mail on Sunday erzwungene Aktenfreigabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz legt nun die geheimen Eingeständnisse der Labour-Regierung schonungslos offen.

Politiker und Bürokraten geben in dem internen Dossier unumwunden zu, dass die mittlerweile überall in die Landschaft betonierten Windturbinen und Solaranlagen fatale Auswirkungen haben. Bedroht sind demnach nicht nur Naturschutzgebiete und historische Stätten, sondern vor allem die Artenvielfalt und knappe Wasserressourcen. Die Beamten gestehen darin sogar auch noch ein, dass ausgerechnet diese Anlagen selbst für eine Erhöhung der „Treibhausgasemissionen“, für Lärm, Lichtverschmutzung und Bodenstaub sorgen. Diese massiven Negativfolgen treten nicht nur während der Bauphase auf, sondern bleiben laut den Akten kurz-, mittel- und langfristig bestehen.

Mehr noch wird zugegeben, dass mit diesen Anlagen auch eine Bedrohung der nationalen Ernährungssicherheit einhergeht. Das Dokument hält fest, dass für den Industrieausbau sogar restriktive Schutzzonen im Grüngürtel („green belt“) aufgehoben werden sollen – was großflächig wichtige landwirtschaftliche Nutzflächen vernichten wird. Für die britischen Bauern, die nach den jüngsten Erbschaftssteuer-Attacken der Labour-Regierung ohnehin mit dem Rücken zur Wand stehen, ist das ein weiterer Schlag ins Gesicht.

Verantwortlich für diesen Zerstörungsfeldzug unter dem Deckmantel des reinen Gewissens ist Klimaminister Ed Miliband. Der als „Red Ed“ bekannte Politiker setzt aktuell landesweit gigantische Solarfarmen durch und ignoriert dabei die Wut der betroffenen Anwohner. Miliband nutzt dafür eiskalt drakonische Sonderbefugnisse des Planungsrechts, mit denen er den Willen der Bürger vor Ort jederzeit aushebeln kann, sobald er ein Industriegebiet als „von nationaler Bedeutung“ deklariert. Erst vergangenen Monat feierte er sein 25. Großprojekt in diesem Stil; bis 2030 plant die Regierung unfassbare 157 weitere Mega-Solaranlagen.

Der Widerstand formiert sich jedoch. Die Energie-Sprecherin der Tories, Claire Coutinho, fasste das politische Versagen gegenüber der britischen Mail on Sunday zusammen: Miliband könne nicht endlos über den Schutz der Umwelt predigen, während er gleichzeitig die britischen Landschaften unter Beton, Hochspannungsmasten und industrieller Infrastruktur begrabe. Einmal mehr habe die Regierung den gesunden Menschenverstand dem blinden „Net Zero“-Dogma geopfert.

Wieder einmal zeigt es sich, dass sich bei den Sozialisten der Wille des Volkes den ideologischen Zielen der Partei unterzuordnen hat. Auch wenn die Zahlen, Daten und Fakten schwarz auf weiß belegen, dass diese Ziele genau den gegenteiligen Effekt dessen bewirken, was man den Menschen zu verkaufen versucht. Mehr noch wird deutlich, dass die Linken eine Agenda durchdrücken wollen, von der sie eigentlich genau wissen, dass sie am Ende mehr Schaden verursacht, als irgendeine tatsächliche Verbesserung mit sich zu bringen. Eine Erkenntnis, die vielleicht auch den Menschen in Deutschland und Österreich nahegebracht werden sollte, wo die Systemparteien ebenfalls ihre Netto-Null-Agenda auf Biegen und Brechen durchdrücken wollen.

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FBI-Ermittlung: Fauci-Vertrauter schmuggelt lebensgefährliche Erreger in USA

19. Mai 2026 um 10:00

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Zwei hochrangige, mit Anthony Fauci vernetzte NIH-Virologen gerieten bei einer Flughafenkontrolle ins Netz des FBI, weil sie ungesicherte Affenpocken-Proben ins Land schmuggelten. Gleichzeitig rücken dadurch die gefährlichen Gain-of-Function-Experimente und die systematische Vertuschung des Covid-19-Laborursprungs abermals ins Rampenlicht.

Manchmal fragt man sich, was in den Köpfen so mancher Top-Wissenschaftler eigentlich so vor sich geht. Vincent Munster und Claude Kwe Yinda, beide Forscher der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH), reisten laut Berichten nämlich völlig ungeniert mit illegal eingeführten Virenproben aus dem Kongo in die USA ein. Die gesetzlich vorgeschriebenen Papiere oder Transportgenehmigungen für die Erreger waren für die beiden Forscher nicht von Belang. Auch wenn das US-Gesundheitsministerium dieses Virus als massive Bedrohung für die öffentliche Sicherheit klassifiziert hat, war es ihnen völlig egal. Das NIH hat beide mittlerweile freigestellt und aus dem aktiven Mitarbeiterverzeichnis gelöscht.

Wer ist dieser Vincent Munster eigentlich? Er ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern tief in den Sumpf um Anthony Fauci, Peter Daszak, die EcoHealth Alliance und das berüchtigte Labor im chinesischen Wuhan verstrickt. Bereits 2018 war Munster als treibende Kraft am sogenannten DEFUSE-Projekt beteiligt. Der wahnwitzige Plan von damals: Man wollte Fledermäuse mit genetisch manipulierten Coronaviren infizieren, die durch eine künstliche Furin-Spaltstelle besonders ansteckend für menschliche Lungen werden. Es handelt sich um genau jene unnatürliche Gensequenz, die später bei SARS-CoV-2 auftauchte und die Welt ins Chaos stürzte. Als ein Kollege Munster im Jahr 2020 warnte, dass ein im Labor manipulierter Ursprung verheerend für die Branche wäre, kommentierte dieser zynisch: „Und der Spaß beginnt.

Dass nun ausgerechnet solche skrupellosen Akteure ungesicherte Affenpocken-Erreger im Passagiergepäck um die halbe Welt transportieren, entlarvt die Lügen der offiziellen Virologie. Munster forscht ironischerweise vorwiegend in den Rocky Mountain Laboratories, einem BSL-4-Hochsicherheitslabor, das in der jüngeren Vergangenheit durch entflohene Lassafieber-Mäuse, mit Ebola infiziertes Personal und andere haarsträubende Sicherheitslücken glänzte.

Es stellt sich die Frage, wie viele solcher Virenproben unbemerkt und illegal in die Vereinigten Staaten (oder auch vielleicht nach Europa) importiert wurden. Zwar gibt es immer wieder Zufallsfunde an den Flughäfen, doch es ist davon auszugehen, dass unzählige andere Proben von Pathogenen völlig unbemerkt die Kontrollen passieren. Doch das ist nicht nur ein Problem bei den Überprüfungen, sondern vor allem eines der wissenschaftlichen Ethik in den Laboren.

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Auch palästinensische Stimmen erheben sich gegen Hamas-Mörderbanden

19. Mai 2026 um 08:00

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Große Teile der Bevölkerung von Gaza haben das barbarische Massaker am 7. Oktober 2023 jubelnd begrüßt und gefeiert. Es gibt aber auch eine Minderheit, die die Hamas ablehnt. Das Medium „Jusoor News“ berichtet über das, was die Palästinenser im Gazastreifen wissen, aber in westlichen Medien nicht vorkommt.

Von Eric Angerer

Jusoor News ist ein in den Vereinigten Staaten ansässiges, nichtstaatliches arabisches Medienunternehmen mit zahlreichen Journalisten im gesamten Nahen Osten. Es deckt seit langem die Misshandlungen der Palästinenser durch die Hamas auf, darunter sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder.

Es korrigiert damit die ständigen falschen Berichte über den Gazastreifen in den westlichen Mainstream-Medien. Diese ungefilterte Berichterstattung führte im vergangenen Jahr zur Verhaftung und Folterung von drei lokalen Journalisten in Gaza durch die islamistische Terrorgruppe.

Neues Medium

Der echte Journalismus von Jusoor News steht im Kontrast zur Praxis der internationalen Nachrichtenagenturen, die „Journalisten“ und freie Mitarbeiter in Gaza beschäftigen. Diese kollaborieren weitgehend mit der Hamas, die seit langem die Reporter überprüft, denen sie die Arbeit in dem Küstengebiet gestattet.

Jusoor News wurde vor zwei Jahren mitten im israelischen Krieg gegen Gaza gegründet und beschäftigt mehr als 70 lokale Journalisten in Gaza (wo sie verdeckt arbeiten) sowie im Libanon, in Syrien und im Irak. Die Plattform hat sich zu einer prominenten Stimme für Palästinenser gegen die Herrschaft der Hamas entwickelt, die nach wie vor etwa die Hälfte des Küstengebiets kontrolliert.

„Wir berichten über viele Dinge, die den Einheimischen wohlbekannt sind, die man aber normalerweise nicht in den Nachrichten sieht“, sagte Hadeel Oweis, Chefredakteurin von Jusoor News, gegenüber JNS. 

Sexueller Missbrauch

Sie verwies auf aktuelle Berichte ihrer Gaza-Journalisten über Videoaussagen von Augenzeugen, die sowohl Vergewaltigungen als auch sexuellen Missbrauch von Frauen und Kindern durch Hamas- und religiöse Funktionäre in Moscheen und Wohltätigkeitsorganisationen dokumentieren. Diese haben sie an ausgewählte Vertreter westlicher Medien weitergegeben, von denen die meisten vor einer solchen Berichterstattung zurückschrecken, um weiterhin aus dem Gebiet berichten zu dürfen.

„Die Hamas würde einem Journalisten keine Arbeitserlaubnis für Gaza erteilen, es sei denn, er ist auf derselben Linie wie die Hamas“, sagte Oweis. „Die Hamas ist es gewohnt, von den Medien mit Samthandschuhen angefasst zu werden“, so Hussain Abdul-Hussain, ein in Beirut geborener wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungsinstituts Foundation for Defense of Democracies. „Fast niemand tut das, was Jusoor in Gaza tut: über die Menschen zu berichten, die gegen die Hamas sind, und ihnen eine Stimme zu geben.“

Wichtige Plattform

Nach zwei Jahrzehnten Hamas-Herrschaft in Gaza, wo es innerhalb des Gazastreifens keine Plattform gab, um die Unterdrückung und Korruption der islamistischen Gruppe aufzudecken, hat die aufstrebende arabische Nachrichtenagentur den Hass der Hamas auf sich gezogen. Sie wirft ihr vor, von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel, der Palästinensischen Autonomiebehörde und dem in New York ansässigen Center for Peace Communications unterstützt zu werden.

„Terroristen spucken oft lange Listen vermeintlicher Feinde aus, von denen sie behaupten, dass diese sich gegen sie verbündet hätten“, sagte Joseph Braude, Gründer und Präsident des Center for Peace Communications. „Diese leeren Phrasen spiegeln meist die eigenen Albträume der Terroristen wider.“

Große Reichweite

Trotz der Drohungen der Hamas deckte der Sender weiterhin die Ausbeutung palästinensischer Frauen und Kinder durch die Hamas auf und gewann in der arabischen Welt an Popularität. Laut Angaben der Organisation verzeichnete ihre Website im vergangenen Jahr 577 Millionen Aufrufe, darunter allein im letzten Quartal 100 Millionen in Syrien und 20 Millionen im Gazastreifen.

„Was man auf Jusoor sieht, ist das, was die Menschen in privaten WhatsApp-Gruppen sagen“, sagte Abdul-Hussain. „Die Tatsache, dass die Hamas das Bedürfnis hat, gegen dich vorzugehen und zu versuchen, dich zu zensieren, bedeutet, dass du gute Arbeit leistest.“

Verhaftung und Folter

2025 sind drei Journalisten von Jusoor in Gaza entführt und gefoltert worden, nachdem wiederholt zu Gewalt gegen Mitarbeiter von Jusoor aufgerufen worden war, unter anderem auf offiziellen Medienplattformen der Hamas. Einem der Journalisten wurden dabei die Beine gebrochen, wie die Chefredakteurin der Organisation mitteilte.

Sie merkte an, dass die Person, die die drei Journalisten denunziert hatte, ein Mitarbeiter des katarischen Satellitensenders Al Jazeera war, Muhammad al-Washah. Er wurde Anfang April 2026 von Israel getötet, weil er an den von der Hamas angeführten Angriffen auf den Süden Israels am 7. Oktober 2023 beteiligt war, die den zweijährigen Krieg in Gaza auslösten. Die Tötung dieses „Journalisten“ löste in den internationalen Medien dann auch noch eine breite und perverse Verurteilung Israels aus.

Syrien gegen Jusoor

Bereits im März 2026 verlor der Sender nach einer öffentlichen Druckkampagne der Hamas gegen ihn vorübergehend seine Lizenz für den Betrieb in Syrien. Angesichts der Kritik sowohl aus der Öffentlichkeit als auch seitens arabischer Medien wurde die Genehmigung Mitte April von den syrischen Behörden aber wiederhergestellt.

„Was wir in Gaza tun, hat begonnen, die Hamas zutiefst zu verunsichern und sie in Atem zu halten“, sagte M., ein Journalist bei Jusoor, der seine Gehfähigkeit verlor, nachdem er letztes Jahr von der Hamas entführt und gefoltert worden war.

Er sprach nur unter der Bedingung der Anonymität mit dem JNS. „Infolgedessen stehen wir unter ständiger Bedrohung. Dennoch sind unsere Berichte zu einem festen Bestandteil der breiteren arabischen Medienlandschaft geworden, die über Gaza berichtet.“

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Klima-Wahn: Lauterbach-Gremium fordert internationalen Gesundheitsnotstand der WHO

18. Mai 2026 um 10:00

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Eine von der WHO einberufene „Expertenkommission“ um Karl Lauterbach verlangt ernsthaft, wegen einer angeblichen Klimakrise die höchste globale Alarmstufe auszurufen. Wie schon in der Corona-Zeit soll ein „internationaler Gesundheitsnotstand“ deklariert werden, um weitreichende Eingriffe in bürgerliche Freiheiten politisch durchzudrücken. Den Menschen drohen supranationale Bevormundung, klimaideologische Restriktionen und massive finanzielle Belastungen.

Karl Lauterbach und Konsorten haben offensichtlich ein neues Betätigungsfeld für ihre Verbotsfantasien gefunden. Nachdem die Corona-Hysterie beim Bürger kaum noch verfängt, dient nun das Wetter als Vorwand für eine beispiellose Machtverschiebung. Die von Islands linksgrüner Ex-Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geleitete „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ fordert WHO-Chef Tedros unmissverständlich auf, den globalen Notstand auszurufen. Bislang war dies ausschließlich akuten Bedrohungen durch gefährliche, übertragbare Krankheiten vorbehalten. Dass ausgerechnet der deutsche Ex-Minister Lauterbach – der durch seine rigide und oft evidenzfreie Corona-Politik für tiefgreifende gesellschaftliche Verwerfungen sorgte – wieder an vorderster Front dabei ist, offenbart die wahre Stoßrichtung: Die permanente Krise wird zum Herrschaftsinstrument, wie auch Apollo News in einem Bericht aufzeigt.

Die Begründung für die Einrichtung eines permanenten Notstands liefert das elfköpfige Gremium in seinem 54-seitigen Papier gleich mit: 63.000 angebliche „Hitzetote“ in Europa im Jahr 2024. Der Fakt, dass deutlich mehr Menschen an den Folgen von Kälte als jenen von Hitze sterben, interessiert dort niemanden. Auch nicht der Umstand, dass laut einer Studie eine Klimaerwärmung sich sogar positiv auf die Lebenserwartung in Europa auswirken würde.

Die aus dem fragwürdigen Papier abgeleiteten Forderungen gleichen einem ökosozialistischen Wunschzettelvorhaben: Nationale Regierungen sollen den Klimawandel zur „Sicherheitsbedrohung“ erklären und alle Subventionen für fossile Brennstoffe sofort streichen. Das bedeutet de facto einen Frontalangriff auf billige Energie, Heizen, Autofahren und den allgemeinen Wohlstand der Bürger. Und wer das alles hinterfragt, gerät direkt ins Visier der Klimawahnsinnigen: Die Kommission schlägt explizit ein neues Informationszentrum vor, das Regierungen mit Argumentationshilfen gegen „Klimaleugner“ aufrüsten soll. Die WHO würde sich damit ein weiteres Stück zur autoritären globalen Wahrheits- und Meinungspolizei aufschwingen. Außerdem maßen sich die Bürokraten künftig an, Nationalstaaten alle zwei Jahre Zeugnisse für ihr „Klima-Verhalten“ auszustellen.

Bislang sahen die Regularien der Weltgesundheitsorganisation nicht vor, wegen des Wetters in Panik zu verfallen. Das soll sich auf Betreiben der Lauterbach-Riege nun ändern. Wenn ein warmer Sommer ausreicht, um den höchsten Gesundheitsnotstand zu rechtfertigen, wird der Ausnahmezustand zum permanenten Dauerzustand gemacht. Für die WHO-Mitgliedsstaaten bedeutet das einen nie dagewesenen Verlust an Souveränität, der in faktischen Klima-Lockdowns münden könnte. Nicht gewählte Funktionäre in Genf maßen sich an, weitreichende Eingriffe am Parlament vorbei direkt zu den Regierungen zu diktieren.

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Großbritannien: Steht Premier Keir Starmer vor dem Rücktritt?

18. Mai 2026 um 09:00

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Der britische Premier ist in der Bevölkerung extrem unbeliebt und hat die jüngsten Wahlen dramatisch verloren. In der Labour Party ist er angezählt. Nun wird gemunkelt, er bereite bereits seinen Rückzug vor.

Von Eric Angerer

Die britischen Kommunal- und Regionalwahlen am 7. Mai waren für Labour ein politisches Blutbad (wir haben berichtet). Seitdem ist Starmer angezählt. Abgeordnete fordern seinen Rücktritt. Potenzieller Ersatz wird in Stellung gebracht.

Bevorstehender Rücktritt?

Starmer hat zuerst noch trotzig von Weitermachen fabuliert. Berichten zufolge soll er aber nun angeblich doch zum Rücktritt bereit sein. Laut der Tageszeitung Daily Mail, die sich auf Regierungs- und Kabinettskreise beruft, soll Starmer seinem engsten Umfeld seine Rücktrittsabsicht mitgeteilt haben. Angeblich werden bereits mögliche Zeiträume für seinen Abgang diskutiert.

Laut einem Minister, der von der Zeitung zitiert wird, versteht Starmer die politische Realität und hält die aktuelle Situation in der Regierung für unerträglich. Interne Quellen behaupten zudem, der britische Premierminister wolle sein Amt mit Würde verlassen und selbst entscheiden, wann er seinen Rücktritt ankündigt.

Der Artikel merkt an, dass einige von Starmers Verbündeten ihn drängen, vor der für den 18. Juni angesetzten Nachwahl in Makerfield keine Stellungnahme abzugeben. Gleichzeitig befürchten andere Vertreter der Labour-Partei, dass eine weitere Verzögerung der Entscheidung die interne Krise in der Regierung nur verschärfen würde.

Laut der Daily Mail haben sich die internen Konflikte in der britischen Regierung in den letzten Tagen verschärft, und Starmer selbst fühlt sich von einigen Kabinettsmitgliedern verraten. Die Zeitung behauptet, der Premierminister sei besonders empört über die öffentlichen und privaten Forderungen einiger Parteimitglieder nach einem Führungswechsel in der Regierung.

Situation in Labour

Die Lage für Starmer war schon seit Monaten schwierig. Die Umfragen waren verheerend, die internen Spannungen groß. Dazu kam der Skandal um die Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den Vereinigten Staaten (trotz seiner Beziehung zu Jeffrey Epstein).

Starmer setzte unbeirrt seinen Zerstörungskurs in Sachen Migration, Islamisierung, Net-Zero-Energiepolitik und Eskalation mit Russland sowie das woke Regime in Britannien fort. Viele Briten bezeichnen ihn nur noch als „Tyrann“. Nach der Wahlklatsche und der jüngsten Massendemonstration (wir haben berichtet) ist er immer weniger zu halten.

Er hat natürlich seine Getreuen, deren Karriere an Starmer hängt und die zuletzt zu Einheit und Geschlossenheit hinter dem Premier aufriefen. Aber immer mehr Funktionären von Labour wird klar, dass der Weg mit Starmer für die Partei in den Untergang führt. Und da es dabei um viele tausend Versorgungsposten geht, macht sich langsam Panik breit.

Als parteiinterne Herausforderer kristallisieren sich zwei Personen heraus. Einerseits Wes Streeting, der zuletzt als Gesundheitsminister zurücktrat und damit signalisierte, dass er Starmer nicht länger stützt. Andererseits Andy Burnham, bisher Bürgermeister von Manchester, der seit längerem als Personalreserve von Labour gilt.

Wie geht’s weiter?

Die Tage von Starmer als britischer Premierminister könnten gezählt sein. Ob er seinen Rücktritt tatsächlich wie im Bericht behauptet bereits plant oder noch an der Macht festhält, muss sich zeigen. Die riesige Mehrheit der Briten wird ihn im Falle eines baldigen Rücktritts aber nicht vermissen. Sie werden sich eher die Frage stellen, ob etwas Besseres nachkommt. Für Streeting und Burnham wird das kaum gelten.

Beide wollen, wie sie bereits erklärt haben, den Brexit rückgängig machen und Britannien erneut in das Völkergefängnis EU zurückführen. Burnham gilt außerdem – ebenso wie Angela Rayner, der auch gewisse Chancen eingeräumt werden – als Vertreter des linken Parteiflügels. Er würde die bisherige Politik, vielleicht sogar verschärft, fortsetzen.

Streeting wird einem angeblichen „rechten“ Parteiflügel zugerechnet, der vor allem von den Gewerkschaften getragen wird. Aber auch er wird an der bisherigen Zerstörungspolitik höchstens kosmetische Änderungen vornehmen, denn in Labour ist angesichts der Deindustrialisierung der letzten Jahrzehnte der Einfluss der Gewerkschaften gesunken – und die Macht von linken Ideologen und mohammedanischen Amtsträgern massiv gewachsen.

Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings groß, dass die Beliebtheit von Labour in der Bevölkerung auch nach einem Personalwechsel nicht relevant steigen wird. Deshalb wird die Zukunft Britanniens von der bisherigen Opposition abhängen – von der politischen Ausrichtung der angepassten „Reform UK“, von der weiteren Entwicklung der konsequenteren „Restore Britain“ und von der außerparlamentarischen Massenbewegung, die von Tommy Robinson geführt wird.

(Auszug von RSS-Feed)

„Unite the West“ in London: Beeindruckende Massendemonstration gegen Islamisierung

17. Mai 2026 um 14:30

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Angeführt von Tommy Robinson zogen am gestrigen Samstag unübersehbare Menschenströme durch die britische Hauptstadt. Friedlich, fröhlich, patriotisch, lautstark, in Fahnen gehüllt. Premierminister Keir Starmer steht vor dem Sturz.

Von Eric Angerer

Die Veranstalter und alternative Medien sprechen von zwei Millionen Menschen, die am 16. Mai 2026 durch London zogen. Die Systemmedien versuchen einmal mehr, die Anzahl auf „zehntausende“ kleinzureden. Letzteres ist jedenfalls lächerlich, denn Luftaufnahmen zeigen derartige Menschenmassen, dass es sich jedenfalls um viele Hunderttausend handeln muss.

Das Wetter war gut, die Stimmung ausgezeichnet. Viele Demonstranten trugen britische, englische, schottische, walisische oder irische Fahnen oder waren in sie gehüllt. Unterwegs waren Junge und Alte und viele Familien. Generell war die Zukunft der Kinder angesichts der Islamisierung ein großes Thema.

Diesmal konnten Tommy Robinson und sein Team alles noch professioneller aufziehen als vergangenen September. Es gab riesige Leinwände und erstklassige Sound-Systeme. Eine große Anzahl von gut geschulten Ordnern schützte die Menschen vor Angriffen oder Provokateuren.

Robinson selbst, der es sich trotz diverser Morddrohungen nicht nehmen ließ, selbst in der Menge zu marschieren, war stets von einem Dutzend kräftiger Männer umgeben. Im Organisationsteam der Demo befanden sich laut Berichten auch einige ehemalige Militärs.

Internationale Aspekte

Dass Robinson ein „Rassist“ sei, war immer schon eine Lüge der Systemmedien. Er hat gegen islamische Banden schon in seiner Heimatstadt Luton mit Hindus, Schwarzen und Juden zusammengearbeitet. Das zeigte sich auch auf der gestrigen Demo wieder.

Unter den Teilnehmern waren auch zahlreiche dunkelhäutige Briten, auf der Bühne dunkelhäutige und andere migrantische Redner und Sänger. Darunter war auch ein nigerianischer Bischof, der über den Völkermord an den dortigen Christen durch fanatische Islambefolger sprach.

Außerdem drückte Robinson seine Solidarität mit der iranischen Bevölkerung und Opposition gegen die islamische Diktatur aus. Zahlreiche Exil-Iraner waren auf der Demo anwesend. Auch die Fahnen der USA, Israels und des Iran (die alte, von vor der Mullah-Diktatur) waren zu sehen.

Durch die Repressalien der Labour-Regierung wurde 11 geplanten Rednern aus den USA beziehungsweise anderen europäischen Ländern die Einreise nach England verweigert. Der polnische EU-Abgeordnete Dominik Tarczynski trat stattdessen per Videozuschaltung mit einer kämpferischen Rede auf, Eva Vlaardingerbroek aus den Niederlanden schickte eine Videobotschaft.

Live auf der Demo gesprochen haben der reichweitenstarke Youtuber Nick Shirley aus den USA und die identitäre Aktivistin Alice Cordier aus Frankreich.

Die Haltung der Polizei

Robinson hat mehrmals betont, dass der Umgang mit den Polizeioffizieren nun weit kooperativer sei als noch vor einigen Jahren (die Leute spüren wohl auch, dass sich der Wind dreht). Er hat die Demonstranten vor der Demo auch am Ende zu einem freundlichen und respektvollen Umgang mit den anwesenden Polizisten aufgefordert.

Das heißt aber nicht, dass das Agieren der Polizei gegenüber den Demonstranten neutral oder gar positiv gewesen sei. Wohl durch den entsprechenden Druck aus dem Ministerium wurden einige feindliche Maßnahmen gesetzt.

Die Metropolitan Police setzte gegen die Unite-the-West-Demo erstmals Live-Gesichtserkennung (Live Facial Recognition, LFR) ein – und das ohne gesetzliche Grundlage. Bei der Gegenkundgebung von Linksextremisten und Islamisten hingegen wurde kein LFR eingesetzt.

Obwohl sich die Teilnehmer der patriotischen Demo ausgesucht friedlich und freundlich verhielten (und sämtlich nicht vermummt waren), zogen Gruppen von Polizisten ohne jeden ersichtlichen Grund einzelne Personen aus der Demo und nahmen sie fest – mutmaßlich um Konflikte zu provozieren, was nicht gelang.

Gleichzeitig war die Polizei gegenüber vermummten palästinensischen und linken Extremisten sehr „tolerant“. Offene Aufrufe zu Gewalt und Mord (man möge Tommy Robinson hängen oder ihm ins Genick schießen wie Charlie Kirk; siehe auch hier) wurden von der Polizei ignoriert.

Im Vergleich dazu wurde Tommy Robinson schon im Vorfeld dazu verpflichtet, dass eingeladene Redner keine Gesetze gegen Hassrede verletzen. Andernfalls könnte er dafür rechtlich belangt werden – ein Novum bei den Vorgaben. Und während linke Extremisten unbehelligt zum Mord aufrufen können, gilt für das woke Regime in London schon harmlose Kritik an Einwanderung oder Islam bereits als „Hate Speech“.

Elon Musk hat als Kommentar und Unterstützung für die Demo von Robinson Großbritannien wegen der Einschränkung der Meinungsfreiheit als „Gefängnisinsel“ bezeichnet und dazu eine Grafik gepostet, wonach 12.183 Menschen wegen Online-Kommentaren in britischen Gefängnissen sitzen.

Das sind mehr als irgendwo sonst (die Plätze 2 bis 4 belegen Weißrussland mit 6205, Deutschland mit 3500 und China mit 1500). Der Kontrast zu den Samthandschuhen der Justiz gegenüber den muslimischen Vergewaltigungsbanden ist besonders krass.

Gigantischer Erfolg

Dass trotz all der Repressalien und der Stimmungsmache der herrschenden Kräfte so viele Briten auf der Straße waren, ist ein gigantischer Verdienst von Robinson und seinem Team und ein riesiger Erfolg. Die Briten haben die Nase gestrichen voll von dem woken Regime und der Zerstörung des Landes. Sie lassen sich nicht länger einschüchtern. Sie sind ein Vorbild für alle anderen europäischen Länder.

Robinson sprach zu Recht davon, dass es sich um mehr als eine Bewegung handle – nämlich um eine Gemeinschaft und eine kulturelle Revolution. Das war auf den Videos zu sehen. Wie auf den Corona-Demos holen sich die Menschen gegenseitig aus Vereinzelung und Angst, sie werden von Objekten der Herrschenden zu Akteuren und Gestaltern ihres Landes.

Und wenn „der Tyrann“ Keir Starmer demnächst stürzt, werden Robinson und all diese Menschen auf der Demo einen wichtigen Anteil daran haben. Laut jüngsten Gerüchten könnte es bald so weit sein. Starmer soll Vertrauten gesagt haben, dass er einen geordneten, gesichtswahrenden Rückzug vorbereite. Das britische Volk wird ihn nicht vermissen.

(Auszug von RSS-Feed)
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