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Heute — 03. Februar 2026

Ein französischer Winter-Hit: Kartoffel-Hack-Auflauf aus der Cuisine familiale

03. Februar 2026 um 18:07

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Dieses Hachis Parmentier ist echte traditionelle französische Hausmannskost und ähnelt vom Stil her dem britischen Shepherd’s Pie. Doch die softe Konsistenz und die feine Kartoffelhaube erheben es zu einer eigenen Klasse. Dazu vielleicht ein trockener Rotwein aus dem Burgund oder der Rhône? Bon Appétit!
(Auszug von RSS-Feed)

Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda

03. Februar 2026 um 16:45

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Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.

Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern.

Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein.

Ynsect-Horror: Flüssigkeit zersetzter Larven lief die Wände der Fabrik hinunter

France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt:

Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.

Es wird aber noch schlimmer:

Die Aufzeichnungen zeigen auch die Unsicherheit der vom Personal verwendeten Lösungen. Der Standort wird mitunter mit viel Wasser und einer Schaumkanone gereinigt. Um Materialien und entflohene Insekten aufzufangen, werden Planen und Kisten unter den Maschinen aufgestellt … bis hin zum „Müllsaft-Syndrom”: Der Mitarbeiter beschreibt, wie Larven in einem über einem Raum angebrachten Sack vor sich hin faulen, bevor sie als schwarze Rinnsale an den Wänden des Raumes landen.

Das Ganze ist visuell erlebbar; France3 veröffentlichte ein Video auf Instagram. Es geht auf Recherchen von “Vakita” (ein Umweltmedium) zurück. Dreck, allgegenwärtiges Ungeziefer, den “Müllsaft” der zersetzten Larven, selbst eine tote Ratte bekommt man dort zu sehen. Bei Vakita fragt man: “Wie konnte ein Unternehmen, das über 600 Millionen Euro einnahm und von höchster Regierungsebene unterstützt wurde, so enden?”

Ein Einzelfall? Wohl kaum

Die Sache ist nur die: Wer bereits Kontakt mit Insektenhaltung und -zucht hatte (etwa als Reptilienhalter), wundert sich über diese Bilder nicht sonderlich. Die Massenzucht dieser kleinen Tiere, um sie zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten, setzt Ausmaße der Produktionsstätten voraus, deren Hygiene angesichts des massiven entstehenden Drecks kaum zu gewährleisten ist. Der Aufwand wäre immens: So viel Personal will und kann kein Unternehmen einstellen.

Kommen Politiker daher und erheben Insekten zum neuen Trend und Fleischersatz, bricht man in der Industrie in Jubelgeschrei aus und fährt die Produktion trotzdem höher und höher, denn es winken ja Förderungen. Tatsächlich entnimmt man auch der französischen Berichterstattung: „Auch in anderen Fabriken der Branche habe ich gehört, dass es nicht unbedingt sauber zuging.“ Diese Aussage stammt vom Präsidenten des Nationalen Observatoriums für Insektenzucht.

Gesundheitsgefahr

Das Mehl, das laut Eurokraten so klimafreundlich in unserem Gebäck landen soll, ist eklig genug, wenn es nur aus Insekten besteht – doch es scheint angesichts der Bilder aus der Ynsect-Fabrik allzu wahrscheinlich, dass man die Exkremente der Tiere ebenso wie bereits halb verweste Insektenleichen, die gammelnden Reste des Nahrungsbreis und sonstigen Schmutz mit zu sich nimmt, je nachdem, wie gut die Filterung funktioniert, je nachdem, wie sauber die Maschinen sind. Ist Vertrauen hier angebracht? Eher nicht. Und das zu essen, soll gesund sein? Ganz sicher nicht.

Auch für die Mitarbeiter waren die Zustände eine Gesundheitsgefahr. Schon im ersten Werk in Dole sollen Allergieprobleme in der Belegschaft bekannt gewesen sein. Vakita erlangte Zugang zu Krankenakten mehrerer Mitarbeiter. Einige „sind asthmakrank geworden und schlafen noch heute neben Inhalationskammern, nachdem sie Staub und Exkrementen der Larven ausgesetzt waren“, heißt es im Bericht.

Insekten-Verband fordert Zwangskauf der eigenen “grünen” Produkte

Und nun kommt die International Platform of Insects for Food and Feed (IPIFF) daher: ein Verband aus 79 Mitgliedern, die meisten europäische Insektenproduzenten. In einer Stellungnahme fordern sie die EU unter anderem zu Abnahmeverpflichtungen auf: Die “guten”, “grünen” Produkte müssten durch verbindliche Mindestquoten unters Volk gebracht werden. Wörtlich liest sich das so (hier ins Deutsche übersetzt):

3.1. Verpflichtung zur Einhaltung von „biobasierten und kreislauffähigen” Kriterien in strategischen Beschaffungskategorien
Empfehlung: Einführung verbindlicher Mindestquoten für den Kauf biobasierter und kreislauffähiger Produkte in bestimmten Kategorien von hoher strategischer Bedeutung, beginnend mit öffentlichen Verpflegungsdienstleistungen, Tierfutter für öffentliche landwirtschaftliche Betriebe und organischen Düngemitteln für die Landbewirtschaftung, wie in der Bioökonomie-Strategie hervorgehoben.

Planwirtschaft und Zwang also. Dies sei “die wirksamste Einzelmaßnahme, um eine sofortige Marktnachfrage zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern”. Würde die EU-Kommission darauf eingehen und solche Quoten für etwa öffentliche Einrichtungen verhängen, so hätten mit Pech bald unsere Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oder unsere Patienten in den Kliniken Insekten in ihrem Kantinenessen. Insekten und all den Schmutz, der in den Produktionsstätten eben mit im “Mehl” landet. Euractiv formuliert die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgabe wie folgt:

Im Rahmen eines solchen Systems würde die EU öffentlichen Einkäufern erlauben, Produkte nach Nachhaltigkeitskriterien zu priorisieren – was bedeutet, dass Brüssel theoretisch den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen, einschließlich Kantinen oder Schulkantinen, vorschreiben könnte.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Wir wollen keine zermatschten Insekten in unserem Essen. Es ist kurios, dass man im vermeintlich fortschrittlichen Westen dazu angehalten wird, entgegen dieser Intuition zu handeln. Doch wie so oft zeigt sich: Das Bauchgefühl liegt häufig goldrichtig – und wer uns konsequent dazu auffordert, es zu ignorieren, hat nicht unser Bestes im Sinne.

(Auszug von RSS-Feed)

Fünf Jahre Corona-Injektionen: verborgene Herzschäden, Augeninfarkte und Übersterblichkeit

03. Februar 2026 um 06:34

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Toine de Graaf

Ein Überblick über die XL-Impfstelle Breepark | ANP ROB ENGELAAR
Vier Behauptungen unter die Lupe – wie sicher und wirksam sind die Covid-Impfstoffe wirklich?

Anfang Januar 2021 begann die Niederlande mit der Impfung gegen Covid-19, nach Erhalt der ersten mRNA-Impfstoffe von dem Pharmaunternehmen Pfizer-Biontech. Danach folgten die von Astrazeneca, Janssen und Moderna. Obwohl sie in großer Eile entwickelt wurden, versicherte das Ministerium für VWS, mit Hilfe ihrer „Botschafter“ aus der medizinischen Welt, dass die Corona-Impfstoffe vollständig sicher waren und uns schnell aus der Pandemie retten würden. Fünf Jahre später ziehen wir die Bilanz der wissenschaftlichen Forschung, die direkt ab dem Start der Impfkampagne anlief und bis heute andauert: Wie sicher und wirksam sind die Covid-Impfstoffe wirklich?

Behauptung 1: „Du tust es für einen anderen“

Es war ein beliebtes Erpressungsmittel, um Zweifler weichzuklopfen: „Du tust es für einen anderen“. Du nahmst die Spritze nicht nur für dich selbst, sondern auch, um Oma zu schützen. Wer das ablehnte, war „asozial“. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass die Sache anders lag.

Schon im Herbst 2021 gab der „Pro-Vaxxer“ Bill Gates ein Signal ab, als er seine Aktien des mRNA-Partners von Pfizer, Biontech, mit erheblichem Gewinn verkauft hatte. Kurz darauf wurde er gesprächig. „Wir hatten keine Impfstoffe, die die Übertragung blockieren“, gab er am 5. November 2021 in einem TV-Interview mit dem ehemaligen britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt zu.

Zur gleichen Zeit zeigte ein Artikel im European Journal of Epidemiology, dass es keine Beziehung zwischen der Impfquote in einem Land und dem Prozentsatz der SARS-CoV-2-Infektionen gab. Stärker noch: Die Schlussfolgerung war, dass in den Ländern und US-Counties mit der höchsten Impfquote die höchsten Infektionsprozentsätze gemessen wurden.

Im Oktober 2022 platzte die Pfizer-Topverhandlerin Janine Small mit der Wahrheit heraus im Europäischen Parlament während einer Anhörung zu den geheimen SMS-Nachrichten zwischen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem Pfizer-Chef Albert Bourla über die Impfverträge. Der Europarlamentarier Rob Roos fragte Small, ob die Pfizer-Impfstoffe vor der Markteinführung auf Schutz gegen die Transmission (Übertragung) des Virus getestet wurden. Das war nicht der Fall, antwortete sie. Diese Beichte wurde Weltnews.

2023 kam noch ein Briefwechsel von Emer Cooke, Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), mit einigen Europarlamentariern hinzu, die sie gebeten hatten, die europäischen Handelsgenehmigungen für die Corona-Impfstoffe auszusetzen. Cooke lehnte diese Bitte ab, erkannte aber an: „Sie haben tatsächlich recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf die andere zugelassen sind. Die Indikationen dienen nur dazu, die geimpften Personen zu schützen.“ Du nahmst die Spritze also ausschließlich für dich selbst und konntest das Virus danach immer noch normal verbreiten.

Behauptung 2: „mRNA-Impfstoffe sind sicher und wirksam“

Es ist die „Mutter aller Behauptungen“ über die Corona-Impfstoffe: Die Spritzen sind „sicher und wirksam“. Aber stimmt das? Was die Wirksamkeit angeht: Die fiel enttäuschend aus. Wenn die Impfstoffe gebracht hätten, was 2020 versprochen wurde, wäre Covid-19 im Laufe von 2021 schon ausgerottet gewesen. Das war nicht der Fall. Deshalb wurden „Booster-Spritzen“ eingesetzt – und das wiederholt. Auch im vergangenen Herbst gab es in unserem Land wieder eine solche Impfkampagne, diesmal für Risikogruppen und Pflegekräfte.

Die angebliche Sicherheit der Impfstoffe ist ein noch heikleres Thema. Das Nebenwirkungszentrum Lareb wurde 2021 von Meldungen über Nebenwirkungen überschwemmt. Im Frühling war die Anzahl der Meldungen achtmal so hoch wie erwartet. An Spitzen Tagen waren es 1500, und sie waren oft weniger harmlos als vorher versprochen. Besonders die „ unerklärte“ Übersterblichkeit sorgt bei vielen für Besorgnis. Von einer Impfung gegen eine potenziell tödliche Infektionskrankheit darf man erwarten, dass sie die allgemeinen Sterberaten positiv beeinflusst, aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Und das weltweit: In Ländern, in denen fanatisch gegen Covid-19 geimpft wurde, tritt dasselbe Phänomen auf. Laut dem Immunologen Prof. Theo Schetters, der die Sterberaten und -grafiken jahrelang verfolgt hat, sterben in unserem Land seit 2021 jährlich etwa 13.000 Menschen mehr, als auf Basis demografischer Entwicklungen zu erwarten gewesen wäre.

Dass es Übersterblichkeit gibt, steht nicht zur Debatte. Aber die zugrunde liegenden Ursachen schon. In den vergangenen Jahren erschienen Übersterblichkeitsberichte von regierungsnahe Institutionen wie dem RIVM und dem Forschungsinstitut Nivel. Die schienen darauf abzuzielen, einen möglichen Zusammenhang zwischen der erhöhten Sterblichkeit und den Impfstoffen zu widerlegen. Sie lieferten Politikern und Medien ihr Mantra: „Die Übersterblichkeit hat nichts mit den Impfstoffen zu tun“. Im Sommer 2024 kam ein unabhängiger Übersterblichkeitsbericht heraus, finanziert durch Crowdfunding, das 2023 von dem Hochschullehrer für Wahrscheinlichkeitsrechnung Ronald Meester und dem Datenwissenschaftler Marc Jacobs gestartet wurde. Mit Mitwirkung verschiedener Ärzte und Datenanalysten schlossen sie: „Statistik, wie sie in diesem Bericht beschrieben und durchgeführt wird, macht ein gewisses kausales Verhältnis zwischen Covid-19-Impfungen und Sterblichkeit plausibel“. Die Folgeuntersuchung, zu der sie die Regierung aufriefen, kam nicht.

Zu diesem Zeitpunkt lag schon ein Stapel beunruhigender Forschung vor, die Erklärungen lieferte für das, was ablief. Gerinnselbildung und Thrombosen waren schon 2021 als Probleme bekannt, verursacht sowohl durch das SARS-CoV-2-Virus als auch durch Corona-Impfstoffe, wobei auf das giftige Spike-Protein hingewiesen wurde, das auf dem Mantel des Virus sitzt und das der Körper nach der Impfung selbst produziert.

Im Mai 2023 erschien eine große Studie von Forschern aus Taiwan und den USA, die vielen die Augen öffnete. Sie verglichen eine Gruppe von über 700.000 geimpften Amerikanern mit einer vergleichbaren („gematchten“) Gruppe von über 700.000 Ungeimpften. Es wurde nachgewiesen, dass Corona-Impfung ein langanhaltend erhöhtes Risiko für „Okklusion“ (Verschluss) der Netzhaut im Auge birgt. Dies ist auch als „Augeninfarkt“ oder „Augenthrombose“ bekannt, bei der Blutgerinnsel die Sehkraft beeinträchtigen. Geimpfte hatten ein doppelt so hohes relatives Risiko für diese Erkrankung. Das Risiko war höher nach Impfung mit dem Janssen-Impfstoff, aber länger anhaltend mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna. Empfänger einer ersten und zweiten Dosis von Pfizer oder Moderna hatten ein signifikant erhöhtes Risiko für Netzhautverschluss zwei Jahre nach der Impfung.

Der US-Kardiologe Peter McCullough, der schon früher warnte, dass das Spike-Protein des Coronavirus auch über Impfstoffe die Innenbekleidung der Blutgefäße schädigen und so Gerinnsel verursachen kann, war nicht überrascht. Er sprach vom ersten „Beweis“ für Langzeit-Gefäßschäden bei Geimpften. Laut McCullough führten die Daten der Studie „zur überzeugenden Schlussfolgerung, dass massenhafte Impfung bei einigen Empfängern kontinuierliche, kumulative Gefäßschäden verursacht hat, die mindestens zwei Jahre anhalten“. Diese Ergebnisse prognostizierten nach seiner Überzeugung „eine Zunahme nicht-tödlicher und tödlicher“ kardiovaskulärer Ereignisse wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Und damit berührte diese Forschung direkt die Debatte um die Übersterblichkeit.

Dasselbe lässt sich von einer Schweizer Studie sagen, die zwei Monate später erschien. Forscher des Universitätsspitals in Basel starteten Ende 2021 eine „aktive“ Studie zu möglichen Herzschäden durch einen Moderna-Booster. Anlass waren die „seltenen“ Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung), besonders bei jungen Männern einige Tage nach mRNA-Impfung (Moderna oder Pfizer). Diese schweren Fälle kamen durch „passive“ Überwachung ans Licht: Sie wurden nicht aktiv gesucht, sondern bei akuter Krankenhausaufnahme entdeckt.

Die Schweizer nahmen die vermeintliche Seltenheit dieser Nebenwirkung als Ausgangspunkt für ihre Forschungs Hypothese. Diese besagte, dass mRNA-Impfstoff-assoziierte Schäden am Herzmuskel („Myokardschäden“) nach Boosterimpfung möglicherweise viel häufiger vorkommen, weil die Symptome „unspezifisch, mild oder sogar abwesend sein können und so der passiven Überwachung entgehen“.

Mitarbeiter des Spitals in Basel (Durchschnittsalter 37 Jahre, 70 Prozent Frauen) wurden nach einer Booster-Spritze mit dem Moderna-Impfstoff auf mRNA-Impfstoff-assoziierte Herzmuskelschäden untersucht. Dabei wurde ein spezifischer Blutmarker betrachtet: „hochsensitive kardiale Troponin T“ (hs-cTnT). Dabei stellte sich heraus, dass die Herzmuskelschäden gar nicht selten waren. Von den 777 Teilnehmern hatten 40 (5,1 Prozent) am dritten Tag nach der Spritze erhöhte hs-cTnT-Werte. Bei 18 von ihnen wurde geschlossen, dass es wahrscheinlich eine alternative Ursache für diesen Anstieg gab. Bei 22 Teilnehmern (2,8 Prozent, durchschnittlich 46 Jahre alt) wurde mRNA-Impfstoff-assoziierter Herzmuskelschaden festgestellt. Kurzum: bei 1 von 35 Geimpften. „Ein übermäßiges Risiko“, reagierte der britische Pflegewissenschaftler John Campbell auf seinem YouTube-Kanal.

Bemerkenswert war, dass es bei den 22 Geimpften mit Herzmuskelschäden hauptsächlich um Frauen ging, nämlich 20. Bis dahin war Myokarditis nach Impfung vor allem mit jungen Männern assoziiert. Auch auffällig: Nur zwei Geimpfte berichteten von Brustschmerzen. Die anderen meldeten keine herzbezogenen Symptome. Ohne Teilnahme an dieser „aktiven“ Studie wäre ihr Herzproblem fast sicher übersehen worden. McCullough wischte auf Basis dieser Studie die populäre Annahme, dass Myokarditis häufiger nach einer Covid-19-Infektion als nach mRNA-Impfung auftritt, resolut vom Tisch. „Mit einer zunehmenden Anzahl von durch Autopsie bewiesenen fatalen Myokarditiden, täglichen Meldungen von unerwarteten Herzstillständen und Todesfällen und über 800 Artikeln in der peer-reviewed Literatur können wir davon ausgehen, dass Covid-19-Impfung ein viel größeres Risiko für das Herz darstellt als eine SARS-CoV-2-Infektion“, sagte der Kardiologe.

Was die mögliche Verbindung zwischen den Corona-Impfstoffen und Krebs angeht: Die wichtigste Studie zu diesem Thema erschien Anfang dieses Monats im Journal Oncotarget. Es ist eine hoch kontroverse Frage unter Wissenschaftlern: Können Corona-Impfstoffe Krebs verursachen und/oder beschleunigen? Dieses letzte Phänomen führte 2021 zu einem neuen Wort: „Turbokrebs“. Zwei namhafte US-Krebsforscher, Prof. Charlotte Kuperwasser und Prof. Wafik El-Deiry, bewerteten 69 wissenschaftliche Artikel aus der biomedizinischen Literatur zu Covid-19/Corona-Impfung im Zusammenhang mit Krebs. Sie stellen fest, dass noch kein kausaler Zusammenhang bezüglich der Impfstoffe nachgewiesen werden kann, aber sie sehen ausreichend starke Hinweise, die Folgeuntersuchungen dringend machen. „Nicht wegschauen oder blockieren, sondern Folgestudien durchführen“, fordert das Ärzte-Kollektiv im Anschluss an die Studie. „Die Experimente und Ideen liegen auf der Hand.“

Behauptung 3: „Die Impfstoffe sind bis ins kleinste Detail getestet“

„Bis ins kleinste Detail getestet“, behauptete VWS-Minister Hugo de Jonge über die Corona-Impfstoffe. „Es wurden keine Ecken abgeschnitten“. Das war auf verschiedene Weise gelogen. So erteilte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoffen eine zeitlich begrenzte „bedingte“ Zulassung wegen „dringender Notwendigkeit“. Das bedeutete, dass „zusätzliche Beweise über die Vorteile“ abgewartet werden mussten. Damit bekam Pfizer, Hersteller des in unserem Land am häufigsten genutzten Corona-Impfstoffs, bis Dezember 2023 Zeit, um klinische Forschungsberichte über „Wirksamkeit und Sicherheit“ einzureichen, und war jahrelang formal ein „experimenteller“ Impfstoff: Die Forschungs phase war noch nicht abgeschlossen.

Im Dezember 2020 nannte Pfizer in seinem Risikomanagementplan (RMP) „fehlende Informationen“. Unter anderem Risiken für schwangere Frauen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen waren nicht untersucht. Beide Gruppen mussten einfach den Praxistest machen. Auch „Langzeit-Sicherheitsdaten“ fehlten laut RMP.

Das erinnert an die Worte des US-Evolutionsbiologen Bret Weinstein. Im vergangenen November betonte er auf dem Moment-of-Truth-Kongress in Austin (Texas), dass es eine Lüge war, die mRNA-Impfstoffe als „sicher“ zu bezeichnen. „Sicher bedeutet nicht ‚ohne Schaden‘, es bedeutet ‚ohne Risiko‘“, sagte er. „Wenn du betrunken nach Hause fährst und nirgends gegenfährst, war es nicht ‚sicher‘. Es ist das Risiko, das es unsicher macht. Also als sie eine brandneue Technologie einführten, deren Langzeitfolgen sie nicht untersucht hatten, gab es keine Möglichkeit, sie als ‚sicher‘ zu deklarieren.“

Während dieser Veranstaltung in Austin wies Weinstein auch auf den „betrügerischen“ Taschenspielertrick hin, den Pfizer abgezogen hatte: In der klinischen Zulassungsstudie testete der Pharmakonzern „ein anderes Produkt“ als das, was schließlich massenhaft injiziert wurde. Im Juli 2022 lenkten Prof. Retsef Levi von der MIT Sloan School of Management in Cambridge (Massachusetts), zusammen mit dem Soziologen/Kriminologen Josh Guetzkow von der Hebrew University in Jerusalem, in The BMJ (ehemals The British Medical Journal) die Aufmerksamkeit auf dieses Phänomen.

Pfizer nutzte zwei Produktionsverfahren: Eines für die Zulassungsstudie („Prozess 1“) und eines für die Massenproduktion („Prozess 2“). Bei Prozess 2 wurde ein gentechnisch verändertes Bakterium eingesetzt: Escherichia coli (E. coli). Auch wurde eine weniger fortschrittliche und günstigere Reinigungstechnik angewendet als in Prozess 1. Das führte zu bakterieller DNA-Verschmutzung der Impfstoffe, was von verschiedenen Labors bestätigt wurde. Die Verschmutzung soll nach Insidern zu mehr Nebenwirkungen als in der Zulassungsstudie geführt haben und möglicherweise zu einem erhöhten Krebsrisiko. Die Zulassungsbehörden ließen Pfizer damit durchkommen und schwiegen dazu. Niemand, der die Impfstraßen besuchte, wusste, dass ein anderes Produkt injiziert wurde als das, das in der Zulassungsstudie getestet und „sicher und wirksam“ befunden wurde.

Behauptung 4: „Impfstoff bleibt im Arm und kurz im Körper“

Als im Januar 2021 die Impfungen begannen, holte die niederländische Regierung alles aus dem Ärmel, um zweifelnde Bürger in die Impfstraßen zu lotsen. So wurden sorgfältig geschriebene Filme eingesetzt, die häufig in den Medien beworben wurden. Sehr angesehen war z. B. „Wie gefährlich ist der Corona-Impfstoff?“ mit der VWS-„Botschafterin“ und Professorin für Immunologie Prof. Marjolein van Egmond (Amsterdam UMC) in der Hauptrolle. Es ging um die möglichen Risiken der „genetischen“ mRNA-Impfstoffe (Pfizer und Moderna). Van Egmond versicherte, dass die Impfstoffe nur „sehr kurz“ im Körper blieben. „Es ist ein Training für dein Immunsystem, das direkt aktiviert wird und danach baut der Körper den Impfstoff ab“, behauptete sie.

Es war eine weltweite Botschaft: Der Impfstoff blieb am Injektionsort („im Arm“) und verschwand schnell aus dem Körper. Aber schon im Juni 2021 stellte der kanadische Immunologe Dr. Byram Bridle fest, dass mRNA-Impfstoffe nicht am Injektionsort blieben. In einem „Elternratgeber“, den er für die Canadian Covid Care Alliance schrieb, verwies er auf zusätzliche Daten aus Tierversuchen, die der Hersteller Pfizer Anfang 2021 der japanischen Regierung vorlegte. Daraus schloss Bridle, dass der Impfstoffinhalt sich im Körper verteilte: in Gehirn, Augen, Herz, Milz, Leber, Nebennieren und Eierstöcke. Er wunderte sich, dass nicht untersucht wurde, ob auch dort Spike-Protein produziert wurde. Inzwischen war klar, dass das Spike-Protein selbstständig Schäden anrichten konnte, unter anderem durch Gerinnselbildung.

2023 meldete das Behandlungsprotokoll für das „Post-Vaccination-Syndrom“ der US-Front Line Covid-19 Critical Care Alliance – inzwischen in Independent Medical Alliance umbenannt – auf Basis wissenschaftlicher Quellen, dass bei Patienten mit Post-Impf-Klagen das Spike-Protein „bis zu fünfzehn Monate im Blut zirkulieren kann“. Kurzum: Wenn der Körper durch eine mRNA-Injektion angewiesen wurde, Spike-Protein zu produzieren, konnte diese Produktion über ein Jahr andauern.

Im vergangenen Jahr zeichneten Topforscher der US-Yale-Universität ein noch düstereres Szenario. Sie verglichen 42 Menschen mit Post-Vaccinal-Syndrom (PVS) mit 22 gesunden Teilnehmern. Die Studie war damit relativ klein und muss noch die Peer-Review eines wissenschaftlichen Journals durchlaufen. Auffällig war, dass Teilnehmer, die nie mit dem Coronavirus infiziert waren, aber an PVS leiden, überwiegen „signifikant höhere“ Spiegel zirkulierenden Spike-Proteins in ihrem Blut hatten zwischen 26 und 709 Tagen nach Erhalt eines Corona-Impfstoffs. Tatsächlich: Das Yale-Team entdeckte bei einem Teilnehmer fast zwei Jahre nach der Corona-Spritze noch Spike-Protein im Blut aus dem Impfstoff.

Laut der digitalen „mRNA-Schadensbibliothek“, die unter anderem von Bridle, McCullough und Harvey Risch gepflegt wird, hatten bis Mitte 2025 über sechzig peer-reviewed Studien nachgewiesen, dass sowohl die mRNA, die für das Spike-Protein codiert, als auch das Spike-Protein selbst in ferne Körpergewebe eindringen und systemische Schäden verursachen können.

(Auszug von RSS-Feed)

Epidemiologe: „Mehr als 70 Prozent der Menschheit haben eine chemische Lobotomie hinter sich, getarnt als Impfung.“

03. Februar 2026 um 06:32

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Auf der Plattform X hat der Epidemiologe Nicolas Hulscher scharfe Aussagen zu den möglichen Folgen der COVID-19-mRNA-Impfung gemacht. Nach seiner Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.

Over 70% of humanity underwent a chemical lobotomy masquerading as “vaccination.”

Two of our peer-reviewed studies identified 146 serious brain, spinal cord, and psychiatric adverse events linked to mRNA — some of which include:

📈 Prion disease — 847× more likely vs. flu shot… pic.twitter.com/zsd15rm6ha

— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) January 26, 2026

Analyse von Meldungen in VAERS

Beide Studien, auf die sich Hulscher bezieht, basieren auf Daten aus VAERS, dem amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System der CDC und FDA.

Die erste Studie untersuchte Meldungen über neuropsychiatrische Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung und verglich diese mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie nach anderen Impfungen. Analysiert wurden Daten über einen Zeitraum von 48 Monaten für COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zu mehr als 35 Jahren für andere Impfstoffe.

Mithilfe sogenannter proportional reporting ratios (PRRs) stellten die Autoren fest, dass mehrere Schwellenwerte für Sicherheitssignale deutlich überschritten wurden. Demnach zeigten sich starke Signale bei Meldungen im Zusammenhang mit kognitiven Störungen, allgemeinen psychiatrischen Erkrankungen sowie Berichten über Suizid und Tötungsdelikte. Die Autoren bewerteten diese Signale als „alarmierend“ und sprachen sich für weitergehende Untersuchungen aus.

Zentrales Nervensystem im Fokus einer zweiten Studie

Die zweite Studie konzentrierte sich gezielt auf Erkrankungen des Zentralnervensystems. Auch hier wurden VAERS-Daten ausgewertet und Meldungen nach COVID-19-Impfungen mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie mit allen anderen Impfungen zusammen verglichen.

Die Analyse ergab erhöhte Odds Ratios unter anderem für Infektionen des Zentralnervensystems, Hirninfektionen und seltene neurologische Erkrankungen. Die Autoren stellten fest, dass in nahezu allen untersuchten Kategorien die definierten Sicherheitsgrenzwerte überschritten wurden. Im Unterschied zur ersten Studie ziehen sie eine klare politische Schlussfolgerung und plädieren für eine sofortige weltweite Einstellung des COVID-19-Impfprogramms.

Blut-Hirn-Schranke

Hulscher nutzt die Ergebnisse beider Studien, um die These aufzustellen, dass mRNA-Impfstoffe die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnten. Dadurch würden mRNA, Spike-Proteine und Krankheitserreger Zugang zu Gehirn und Rückenmark erhalten. Dies führe zu Neuroinflammation, kognitivem Abbau und psychiatrischen Problemen und könne nach seiner Auffassung erklären, warum weltweit ein Anstieg kognitiver Beschwerden beobachtet werde.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Zusammenbruch des Vegan-Booms

03. Februar 2026 um 06:30

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Will Jones

Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist und vegane Restaurantketten zusammenbrechen, scheint der kurzlebige Vegan-Boom – der unter anderem durch Klimasorgen angetrieben wurde – vorbei zu sein. The Telegraph berichtet ausführlicher.

Anzeichen für den Rückgang des Veganismus zeigten sich in einem aktuellen Bericht des Good Food Institute Europe, der feststellte, dass der Verkauf pflanzenbasierter Lebensmittel in Großbritannien im Jahr bis Januar 2025 um 4,5 % auf 898 Millionen Pfund zurückging.

Separate Daten von NIQ zeigen, dass der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal im Jahr pflanzenbasierte Fleischalternativen kaufen, seit 2022 gesunken ist. Die Organisation hebt dabei eine Rückkehr „flexitarischer Käufer zu tierischen Proteinen“ hervor. …

Die heutige Lage steht in starkem Kontrast zu der Situation vor fünf Jahren, als man sich als Kunde kaum vor veganen Werbekampagnen retten konnte.

Tesco, Marks & Spencer, Asda und Aldi brachten alle eigene pflanzenbasierte Produktreihen auf den Markt, während KFC, Krispy Kreme und Magnum ähnliche Versuche unternahmen, vom veganen Hype zu profitieren.

Doch viele beginnen zu erkennen, dass der Appetit der Verbraucher schlicht nicht vorhanden ist. Im vergangenen Jahr strich Wagamama eine Reihe veganer Favoriten von der Speisekarte, darunter das „Vegatsu“-Curry und die „veganen K-Dogs“. Andy Hornby, Vorstandsvorsitzender des Eigentümers The Restaurant Group, argumentierte, das Interesse der Gäste sei nicht hoch genug gewesen, um die Gerichte weiter anzubieten.

Das Marketing für die jüngsten Menüerweiterungen der Kette macht auffällig weniger Aufhebens um deren vegane Eigenschaften.

„Die Leute erkennen, dass die Mengen, die bei vollständig veganen Produkten umgesetzt werden, sehr gering sind“, sagt Futter.

„Für Hersteller gilt: Wenn die Volumina so klein sind und man keine langfristige Zukunft sieht, kommt irgendwann der Punkt, an dem man beschließt, etwas anderes zu machen.“

Auch für Unternehmen, die den veganen Markt dominieren wollten, war das vergangene Jahr eine Abrechnung.

Im April schloss Neat Burger, die von Leonardo DiCaprio und Lewis Hamilton unterstützte vegane Burgerkette, nach erheblichen Verlusten alle ihre britischen Restaurants.

Doch Großbritannien ist nicht allein – vegane Spezialitäten sind auch auf Speisekarten in ganz Europa verschwunden.

Der pflanzenbasierte Burger von McDonald’s wurde im Juli stillschweigend aus österreichischen Filialen entfernt, während Domino’s sein veganes Angebot im Rahmen eines Relaunchs im November verkleinerte.

Fleischfreie Menüs sind für Restaurants nur dann eine Kostenersparnis, wenn sich vegane Gerichte auch verkaufen, sagt Grace Withers vom Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB) – doch der Appetit der Verbraucher sei überschätzt worden.

„Selbst als der Veganismus auf dem Höhepunkt seiner Popularität war, sahen wir deutlich mehr Menschen, die behaupteten, vegan zu sein, als solche, die es tatsächlich durchhielten“, sagt Withers.

„Viele wurden rückfällig, wenn sie hungrig waren und etwas Leckeres wollten. Das haben wir auch während des Veganuary gesehen.“

Nach Angaben des AHDB, einer öffentlichen Einrichtung zur Unterstützung von Landwirten und Erzeugern, schafften es nur 1 % derjenigen, die sich für Veganuary anmeldeten, den Monat durchzuhalten und die Ernährungsweise konsequent einzuhalten.

Auch die Kosten spielten eine Rolle, da pflanzenbasierte Ersatzprodukte wie Quorn und Tofu in den vergangenen Jahren stärker im Preis gestiegen sind als günstigere Fleischsorten.

„Die Verbraucher sind aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise sehr preissensibel“, sagt Withers. „Fleischfreie Produkte sind teurer als Schweinefleisch und Hähnchen und können preislich nicht konkurrieren.

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Gestern — 02. Februar 2026

Permakultur – Resilienz mit der Natur. Im Gespräch mit Daniel Frank (Waldgeister e. V.)

02. Februar 2026 um 16:40

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Permakultur – Resilienz mit der Natur. Im Gespräch mit Daniel Frank (Waldgeister e. V.)

Aus dem Klappentext:

Unser heutiger Gast bei Eigeninitiative Gesundheit ist Daniel Frank vom Permakulturverein Waldgeister e.V. Die Gesundheit des Bodens ist eng mit der menschlichen Gesundheit verbunden. Permakultur stellt das Gegenteil der heutigen Agrarkultur dar.

Im Mittelpunkt der Permakultur steht die Kultivierung eines gesunden Bodens, die durch die Förderung eines gesunden Mikrobioms im Boden erreicht wird. Die heutige Landwirtschaft hingegen dezimiert diese Mikroorganismen und führt eine Vielzahl künstlicher Düngemittel, Herbizide und Pestizide in die Nahrungsmittelkette ein.

Infolgedessen werden die Mikroorganismen im Boden nahezu vollständig eliminiert, was zu einer erheblichen Degradation der Bodenqualität führt. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Die Böden der konventionellen Landwirtschaft sind daher auf die chemischen Zusatzstoffe angewiesen, die von den Landwirten zur Sicherung der Ernteerträge eingesetzt werden.

Permakultur hingegen konzentriert sich auf die Förderung der Mikroorganismen, des gesamten Mikrobioms, verbessert deren Lebensbedingungen und ermöglicht so die Produktion hochvitaler Lebensmittel.

In diesem Gespräch, das von der Moderatorin Dr. Heidi Wichmann und dem Moderator Rüdiger Lenz mit Daniel Frank geführt wird, erhalten Sie Einblicke in die Prinzipien der Permakultur und erfahren, welche Bedeutung sie insbesondere im Gesundheitsbereich besitzt.

Mehr zu Daniel Frank
Web: https://www.diewaldgeister.de/
YouTube: ‪@DieWaldgeister‬

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: Das Nichtkampf-Prinzip
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Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit.

Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

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Dieser Beitrag wurde am 01.02.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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Rückruf von Babynahrung: EU-Behörde schaltet sich ein

02. Februar 2026 um 13:48

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In mehreren Ländern werden vorsorglich bestimmte Säuglingsnahrung zurückgerufen. In einer Zutat könnte ein Toxin enthalten sein. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit schaltet sich ein.
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Bierabsatz sinkt auf historischen Tiefstand seit 1993

02. Februar 2026 um 07:32

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Erstmals fiel der Bierabsatz im Jahr 2025 laut dem Statistischen Bundesamt unter acht Milliarden Liter. Als Gründe für den rückläufigen Absatz werden ein gesünderer Lebensstil ohne Alkohol, geänderte Trinkgewohnheiten und allgemein die Alterung der Gesellschaft genannt.
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Ältere Beiträge

Mysterium Pasta: Dem geheimnisvollen Zusammenhalt der Spaghetti auf der Spur

31. Januar 2026 um 18:44

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Was sorgt dafür, dass klassische Spaghetti in kochendem Wasser ihre Form behalten, während glutenfreie Nudeln oft zerfallen und klebrig werden? Wussten Sie, dass Salz im Kochwasser vor allem eine chemische Funktion hat? Antworten liefern neue Forschungsergebnisse der schwedischen Universität Lund und Nudelexperte Paolo Roberto.
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Abnehmen ohne hungern: Zehn Tipps für weniger „Bauch“

30. Januar 2026 um 10:15

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Abnehmen wiegt schwer, könnte man sagen. Doch es muss keine Radikalkur sein, im Gegenteil. Warum kleine Veränderungen im Alltag, wiederkehrende Gerichte und Disziplin zwischen den Mahlzeiten mehr helfen als eine Diät, erklärt Gastautor und Heilpraktiker René Gräber in seiner wöchentlichen Kolumne bei Epoch Times.
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Die Masern-Impfpflicht dürfen wir uns nicht gefallen lassen

29. Januar 2026 um 11:00

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Bei Passau hat am 15. November 2025 ein Pressesymposium der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) zum Thema „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ stattgefunden, das von einer Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen vorbereitet worden war. Kla.TV war live vor Ort dabei und unterstützt das Anliegen durch die Verbreitung der einzelnen sehenswerten Referate. Wir übernehmen nachfolgend das Referat von Prof. Dr. Paul Cullen, der die medizinethische Sicht der staatlichen Anmaßung zur Masern-Impfpflicht darlegte. Sie verstoße gegen drei fundamentale Prinzipien der ärztlichen Ethik. (hl)

Ansage von Dr. Weikl für Professor Dr. Paul Cullen:
„Der nächste Referent ist live hier vor Ort, unser Freund Professor Dr. Paul Cullen. Er ist Arzt und Publizist, geboren in Irland. Er hat am University College Dublin Humanmedizin studiert und daran noch ein Zweitstudium der Biochemie mit Schwerpunkt Molekularbiologie am Kings College in London angehängt. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Infektiologie, Facharzt für Laboratoriums-Medizin und klinischer Chemiker. Er leitet ein großes medizinisches Labor in Münster und hat auch einen Lehrauftrag für Laboratoriums-Medizin an der dortigen Universität. Neben 250 wissenschaftlichen Publikationen ist er auch als Autor an mehreren Lehrbüchern beteiligt. Ethische Fragen der Medizin und der Biotechnologie interessieren ihn ganz besonders, und deshalb hat er seinem Vortrag, auf den wir uns jetzt freuen dürfen, auch den Titel gegeben: „Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masernimpfpflicht“. Paul, the floor is yours.“


Prof. Dr. Paul Cullen:

Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht

„Danke, Ronny, und danke, dass ich teilnehmen darf an diesem Symposium heute. Also, bei meinem Vortrag geht es eigentlich nicht so sehr um die Masernimpfpflicht, nicht mal um Impfungen per se. Sondern es geht

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Verstehen, was das Schlimmste ist, was Sie für das Gehirn Ihres Kindes tun können

29. Januar 2026 um 09:50

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Von The Vigilant Fox

Seit Beginn der Aufzeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts übertraf jede vorherige Generation ihre Eltern in kognitiver Hinsicht. Das hat mit der Generation Z aufgehört, und die Generation Alpha sieht noch schlechter aus. Was ist also passiert?

Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wichtige Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung vereinfacht und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.

Dieser Lehrer, der zum Kognitionswissenschaftler wurde, teilte eine beunruhigende Realität mit, die den Raum fassungslos machte.

„Unsere Kinder sind kognitiv WENIGER leistungsfähig als wir in ihrem Alter.“

Seit Beginn der Aufzeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts hat jede vorherige Generation ihre Eltern übertroffen.

Was ist also passiert?

Bildschirme.

Dr. Jared Horvath erklärte:

„Die Generation Z ist die erste Generation in der modernen Geschichte, die in praktisch allen kognitiven Bereichen, die wir messen, schlechter abschneidet als wir, von der grundlegenden Aufmerksamkeit über das Gedächtnis, die Lese- und Schreibfähigkeit, die Rechenfähigkeit bis hin zu den exekutiven Funktionen und SOGAR DEM ALLGEMEINEN IQ, obwohl sie länger zur Schule gehen als wir. “

„Warum ist das so? … Die Antwort scheint in den Hilfsmitteln zu liegen, die wir in den Schulen einsetzen, um das Lernen zu fördern (Bildschirme).“

„Wenn man sich die Daten ansieht, sinkt die Leistung in Ländern, in denen digitale Technologien in großem Umfang in Schulen eingesetzt werden, erheblich, und zwar so stark, dass Kinder, die in der Schule etwa fünf Stunden pro Tag zu Lernzwecken Computer nutzen, mehr als zwei Drittel einer Standardabweichung WENIGER erreichen als Kinder, die in der Schule selten oder gar nicht mit Technologie in Berührung kommen. Und das gilt für 80 Länder.“

Aber Bildschirme zerstören nicht nur das Lernen und machen neue Generationen weniger intelligent als die vorherigen.

Sie tun etwas viel Schlimmeres. Und wenn man genauer hinschaut, ist das nicht schön.

This teacher-turned-cognitive scientist shared a disturbing reality that left the room stunned.

“Our kids are LESS cognitively capable than we were at their age.”

Every previous generation outperformed its parents since we began recording in the late 1800s.

So, what happened?… pic.twitter.com/ZYPHYUwKsU

— Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) January 21, 2026

Das ist kein Fehler.

Engagement-gesteuerte Algorithmen verstehen weder Bedeutung noch Kontext oder kindliche Entwicklung. Sie verstehen nur Klicks und Sehdauer, die durch Dopaminausschüttungen gesteuert werden.

Wenn KI also damit beauftragt wird, Videos in großem Umfang zu produzieren, filtert sie nicht nach Unschuld – sie optimiert nach Stimulation.

Kleinkindern werden Cartoon-Bilder präsentiert, die Themen für Erwachsene, Angstsignale, Gewalt und psychische Belastungen verschleiern. Auf den ersten Blick leuchtende Farben. Darunter verbirgt sich etwas sehr, sehr Falsches.

Diese Inhalte haben keinerlei pädagogischen oder entwicklungsfördernden Wert. Keine Geschichte. Keine moralische Botschaft. Kein Lerneffekt. Nur rasante Neuheiten, die um jeden Preis die Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollen – selbst wenn dieser Preis buchstäblich die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems des Zuschauers ist.

Dopaminoptimierte Medien und KI-generierter Schund konditionieren unsere Kinder auf Sucht, emotionale Dysregulation und langfristige neurologische Schäden.

Wir müssen dies stoppen, bevor es beginnt – und bevor die Pharmaindustrie mit ihrer „Lösung“ einspringt.

This isn’t a glitch.

Engagement-driven algorithms don’t understand meaning, context, or childhood development. They only understand clicks and watch time driven by dopamine spikes.

So when AI is tasked with churning out videos at scale, it doesn’t filter for innocence—it… pic.twitter.com/UwrfY5WZRK

— Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) January 21, 2026

Etwas Beispielloses und höchst Besorgniserregendes geschieht mit den Gehirnen von Kindern.

Kleinkinder schauen nicht nur auf Bildschirme – sie werden durch diese neurologisch konditioniert.

Schnelle Schnitte, blinkende Farben, ständige Abwechslung.

Und nichts davon ist Zufall. Es ist alles Absicht.

Was wie „Inhalte für Kinder” aussieht, ist oft Dopamin-Engineering, das darauf abzielt, die Aufmerksamkeit zu maximieren, und nicht auf eine gesunde Entwicklung, unabhängig davon, welchen Schaden es anrichtet.

Eltern erkennen die Muster.

Ihre kleinen Kinder sind ruhig, während sie fernsehen – aber wenn der Bildschirm ausgeschaltet wird, brechen sie zusammen.

Sie sind nicht nur traurig, dass es vorbei ist. Es geht um viel mehr als das.

Wut. Verzweiflung. Und Wutanfälle, die unverhältnismäßig erscheinen.

Eine Umfrage aus dem Jahr 2025 ergab, dass 22 % der Eltern von „heftigen Wutanfällen” aufgrund übermäßiger Bildschirmzeit berichten, zusammen mit Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.

Viele Eltern sagen, dass dies schlimmer ist als ein Zuckerabsturz und schwieriger zu bewältigen als Hunger oder Müdigkeit.

Das ist kein Zufall. Das ist Entzug.

Leider nutzen 25 % der Eltern Bildschirme, um ihre Kinder zu beruhigen, wenn sie aufgeregt sind, und 17 % berichten, dass sich ihre Kinder mit Mobilgeräten selbst beruhigen.

Schnelllebige Kinderprogramme trainieren das Gehirn darauf, ständige Stimulation zu erwarten.

Wenn die Aufmerksamkeit darauf konditioniert ist, alle paar Sekunden zu springen, werden langsamere Erfahrungen in der realen Welt – Lesen, Gespräche, Fantasie, Langeweile – unerträglich.

Das sich entwickelnde Nervensystem passt sich an, indem es nach Neuem strebt, anstatt Konzentration aufzubauen.

Leider verschwindet diese Umstrukturierung nicht von selbst.

Klassische Kindersendungen waren grundlegend anders.

Sie waren langsamer. Vorhersehbar. Wiederholend. Absichtlich. Sie ließen Raum für emotionale Verarbeitung und Fantasie.

Moderne Programme tun das Gegenteil – unerbittliche Stimulation ohne Pausen, optimiert durch Analysen, um Kinder zu fesseln.

Das Gehirn lernt das, was es am meisten praktiziert. Besonders bei kleinen Kindern.

Und die Forschung bestätigt dies.

Frühzeitiger Kontakt mit schnelllebigen Medien steht in Zusammenhang mit späteren Aufmerksamkeitsproblemen, beeinträchtigten exekutiven Funktionen, emotionaler Dysregulation und erhöhter Wut.

Und jede zusätzliche Stunde verstärkt diesen Effekt. Je jünger das Gehirn, desto tiefer die Prägung.

Es geht hier nicht nur um die „Bildschirmzeit”. Es geht um das Bildschirmdesign.

Warum also dürfen süchtig machende und schädliche YouTube-Sendungen wie Cocomelon existieren?

Hier geht es nicht um schlechte Erziehung oder mangelnde Disziplin.

Die Mechanismen, mit denen Dopamin die Aufmerksamkeit – insbesondere bei Kindern – vereinnahmt, sind zutiefst beunruhigend.

Viele Eltern verlassen sich auf Bildschirme, um verstörte Kinder zu beruhigen.

Kurzfristig funktioniert das, weil Dopamin das Unbehagen überlagert.

Langfristig jedoch lernt das Nervensystem, dass Erleichterung durch äußere Reize entsteht – und nicht durch Selbstregulierung.

Das Kind wird abhängig von künstlicher Beruhigung.

Das ist schlecht. Wirklich sehr schlecht.

Und diese Abhängigkeit begleitet sie bis ins Jugendalter, wo sie sich auf alles auswirken kann, von der Schule über die Arbeit bis hin zu Beziehungen.

Dieses Muster spiegelt direkt die Sucht wider.

Entfernen Sie den Reiz und die Stresswellen. Führen Sie ihn wieder ein, und die Ruhe kehrt zurück.

Mit der Zeit sinkt die Grundzufriedenheit, und es sind stärkere Reize erforderlich, um denselben Effekt zu erzielen.

Kinder entscheiden sich nicht dafür. Ihr Gehirn wird darauf trainiert.

Sie werden auf ein Leben voller Herausforderungen vorbereitet, nur weil jemand von der Aufmerksamkeit eines Kleinkindes profitieren will.

Plattformen profitieren von Aufmerksamkeit, unabhängig vom Alter des Zuschauers.

Algorithmen belohnen alles, was die Aufmerksamkeit am längsten fesselt.

Entwicklungsgesundheit ist nicht der Maßstab – Engagement ist es.

Und Kinder sind besonders gefährdet, weil ihr Gehirn noch dabei ist, Belohnungsbahnen zu vernetzen.

Gewinn und Schutz sind nicht aufeinander abgestimmt.

Dies ist jedoch nicht nur ein Problem in der Kindheit.

Ein Nervensystem, das auf ständige Dopaminausschüttungen konditioniert ist, hat Schwierigkeiten mit verzögerter Befriedigung, tiefer Konzentration, emotionaler Belastbarkeit und beständiger Freude.

Es sucht Intensität statt Sinn, Stimulation statt Präsenz.

Die Grundlage für lebenslange Unzufriedenheit wird früher als je zuvor gelegt.

Hier geht es nicht nur um Bildschirme.

Es geht darum, wie eine von Dopamin getriebene Welt still und leise prägt, wie Freude, Aufmerksamkeit und Verbundenheit überhaupt empfunden werden. Und das beginnt schon in der frühen Kindheit.

Kinder zahlen den höchsten Preis. Das bedeutet jedoch nicht, dass Erwachsene dagegen immun sind.

Wenn das Nervensystem ständig überstimuliert wird, verschwinden subtilere Freuden – vollständig.

Ruhe wird unangenehm. Stille fühlt sich leer an. Echte Beziehungen wirken im Vergleich zu künstlichen Hochgefühlen langweilig.

Diese Kluft führt zu weiterem Konsum und einer stärkeren Entfremdung von der realen Welt.

Ein gesundes Nervensystem widersteht Sucht.

Wenn Regulierung, Sicherheit und Verbundenheit intakt sind, verliert künstliche Stimulation ihre Wirkung. Dopaminausschüttungen werden unnötig statt unwiderstehlich.

Leider laufen viele Menschen mit einem Nervensystem herum, das ernsthaft aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Und chronische Überstimulation untergräbt diese innere Stabilität noch weiter.

Kleine Kinder brauchen Schutz, während sich dieses System noch entwickelt.

Deshalb funktionieren Einschränkungen allein nicht.

Man kann die Bildschirmzeit einschränken – aber wenn das Nervensystem bereits gestört ist, bleibt das Verlangen bestehen.

Echte Veränderung erfordert den Wiederaufbau der Regulierung durch Schlaf, Bewegung, Verbundenheit, reduzierte Reizüberflutung und gutes altmodisches Spielen.

Ersatz ist wichtiger als Einschränkung.

Das Tragische daran ist, dass ein Großteil dieser Schäden zunächst unsichtbar ist.

Kinder wirken „fortgeschritten“, „engagiert“ und „ruhig“.

Die Kosten zeigen sich erst später – in Form von Aufmerksamkeitsproblemen, emotionaler Labilität, Ängsten oder der Abhängigkeit von ständiger Stimulation, um sich wohlzufühlen.

Bis dahin sind die Gewohnheiten bereits fest verankert.

Eltern wollen ihren Kindern nicht absichtlich Schaden zufügen. Sie vertrauen darauf, dass diese für Kinder hergestellten Produkte für ihre Zielgruppe nicht schädlich sind.

Sobald sie erkennen, dass sie in eine Falle getappt sind, kann es schwierig sein, sich daraus zu befreien.

Aber es gibt einen Weg aus dieser Falle.

Dazu muss man nicht die Technologie ablehnen – man muss nur verstehen, wie das Nervensystem tatsächlich heilt.

Es geht hier nicht darum, Eltern die Schuld zu geben.

Familien bewegen sich in einem sich ständig verändernden Umfeld, das gegen sie gerichtet ist. Die Verantwortung liegt bei den Systemen, die neurologische Verletzlichkeit monetarisieren – insbesondere bei Kindern, die weder zustimmen noch sich verteidigen können.

Bewusstsein ist die erste Form des Schutzes.

Kinder brauchen keine ständige Stimulation, um sich gut zu entwickeln.

Sie brauchen Sicherheit. Rhythmus. Langeweile. Präsenz.

Sie brauchen Zeit, damit sich ihr Nervensystem beruhigen und integrieren kann.

Diese Dinge fördern Resilienz, Konzentration und echte Freude – die Art von Freude, die nicht schnell vergeht.

Tiefe ist wichtiger als Intensität.

Es geht nicht nur um die Aufmerksamkeitsspanne.

Es geht darum, ob die nächste Generation zu nachhaltigem Denken, emotionaler Regulierung und sinnvollen Beziehungen fähig ist – oder ob sie sich darauf versteift, nach oberflächlichen Hochgefühlen zu jagen, die niemals zufriedenstellen.

Dieses Ergebnis wird gerade jetzt geprägt. Und wenn die meisten Kinder diesen Weg weitergehen, könnte das Ergebnis katastrophal sein.

Glücklicherweise ist das Nervensystem anpassungsfähig.

Wenn die Überreizung nachlässt und die Regulierung wiederhergestellt ist, verbessert sich die Aufmerksamkeit. Emotionale Schwankungen werden gemildert. Die Freude kehrt in ruhigerer, stabilerer Form zurück.

Die Heilung erfolgt nicht sofort – aber sie ist real.

Unsere Kinder zu schützen bedeutet nicht, sie von der modernen Welt zu isolieren.

Es bedeutet, zu verstehen, wie diese Welt funktioniert – und Umgebungen zu wählen, die ihre Entwicklung fördern, anstatt sie auszunutzen.

Diese Entscheidung ist wichtiger, als den meisten Menschen bewusst ist.

Eine Gesellschaft, die das Nervensystem von Kindern gegen Engagement-Kennzahlen eintauscht, verschuldet sich gegenüber ihrer Zukunft.

Um diesen Kurs umzukehren, braucht es Klarheit, Zurückhaltung und die Bereitschaft, langfristige Gesundheit über kurzfristige Bequemlichkeit zu stellen.

Diese Arbeit beginnt zu Hause.

(Auszug von RSS-Feed)

Krebs betrifft immer mehr junge Menschen, und die Behandlungen der großen Pharmaunternehmen verschlimmern die Situation noch

28. Januar 2026 um 08:58

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Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • In einem Interview mit Tucker Carlson spricht Dr. Patrick Soon-Shiong über steigende Krebsraten und betont dabei die Verlagerung hin zu jüngeren Patienten.
  • Soon-Shiong erklärt, dass das Spike-Protein von COVID-19 an ACE2-Rezeptoren im gesamten Körper andockt und dort anhaltende Entzündungen verursacht, die zu verschiedenen Gesundheitsproblemen, darunter auch Krebs, beitragen können.
  • Soon-Shiong kritisiert den Einfluss der großen Pharmaunternehmen auf Regulierungsprozesse und argumentiert, dass dies Hindernisse für innovative Behandlungen schafft und gleichzeitig inkrementelle Änderungen an bestehenden profitablen Medikamenten begünstigt.
  • Natürliche Killerzellen benötigen ausreichend Schlaf, Sonneneinstrahlung und Vollwertkost, um optimal zu funktionieren und die erste Verteidigungslinie Ihres Körpers gegen Krebszellen zu bilden.
  • Die Stärkung Ihres Immunsystems ist der Schlüssel im Kampf gegen Krebs. Neben der Optimierung des Schlafs sind die Minimierung der Aufnahme von Samenölen und die Optimierung Ihres Vitamin-D-Spiegels wichtige Strategien.

Warum steigen die Krebsraten trotz Fortschritten in der Medizintechnik und einem gestiegenen Bewusstsein für Risikofaktoren immer noch an? Dieses Thema wurde in einer Folge von Tucker Carlsons Podcast, der oben zu sehen ist, ausführlich behandelt. In diesem Interview richtete Carlson diese aufschlussreiche Frage an seinen Gast, Dr. Patrick Soon-Shiong, einen Chirurgen und prominenten Geschäftsmann, der auch Eigentümer der Los Angeles Times ist.

Als Einstieg in das Interview merkte Carlson an, dass massive Kampagnen über die Gefahren des Rauchens zu einem Rückgang der Krebsraten hätten beitragen müssen. Dies war jedoch nicht der Fall.

Soon-Shiong antwortet, indem er sich auf das Alter der erkrankten Menschen konzentriert. Er sagt, das Beunruhigende sei nicht nur die steigende Zahl der Erkrankungen, sondern auch die Verlagerung der Population hin zu jüngeren Patienten. All dies und mehr wurde in dem Interview diskutiert. Ich empfehle Ihnen, sich das gesamte Gespräch anzuhören, da es Einblicke gewährt, die Ihnen Ihr Arzt nicht geben wird, darunter auch die Machenschaften der großen Pharmaunternehmen im Bereich der Krebsbehandlung.

Könnte COVID-19 zu steigenden Krebsraten beitragen?

Carlson wirft eine Frage auf, die sich viele Menschen bereits stellen, die aber selten offen diskutiert wird: Er sagt, dass in der Öffentlichkeit weit verbreitete Spekulationen darüber existieren, ob die COVID-19-Infektion oder mRNA-Impfungen mit steigenden Krebsraten in Zusammenhang stehen, und er fragt Soon-Shiong, ob es einen Zusammenhang gibt.

Soon-Shiong antwortet, indem er COVID in einen breiteren historischen Kontext stellt. Er sagt, dass bestimmte Viren seit langem mit Krebs in Verbindung gebracht werden, nämlich Hepatitis mit Leberkrebs, das humane Papillomavirus (HPV) mit Gebärmutterhalskrebs und das humane Immundefizienz-Virus (HIV) mit dem Kaposi-Sarkom. Die genannten Viren haben wichtige Eigenschaften gemeinsam: Sie bleiben im Körper, verursachen anhaltende Entzündungen und beeinträchtigen die natürlichen Tumorkontrollsysteme des Körpers. Er erklärt, dass COVID-19 diesem Muster näher entspricht, als den meisten Menschen bewusst ist.

  • Warum COVID-19 so viele verschiedene Organe befällt — Seiner Analyse zufolge bindet sich das Spike-Protein überall dort an, wo ACE2-Rezeptoren vorhanden sind, darunter auch Blutgefäße im gesamten Körper. Soon-Shiong bringt dies mit Symptomen in Verbindung, über die Menschen nach einer Infektion oder Impfung berichten, darunter Gehirnnebel, Darmprobleme, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse und Herzprobleme.
  • Die größte Sorge ist die Persistenz – Forschungsgruppen, darunter auch solche an der University of California, San Francisco (UCSF), haben gezeigt, dass Teile des Virus noch lange nach der ersten Erkrankung im Körper verbleiben und dass wichtige Immunabwehrmechanismen inaktiv werden können. Als Carlson darauf hinweist, dass Milliarden von Menschen exponiert waren, bezeichnet Soon-Shiong die Situation als „beängstigend” und sagt, dass es unerlässlich sei, das Virus zu beseitigen und langfristige Entzündungen zu stoppen. Er sagt, dass die Persistenz drei bis vier Jahre andauern kann, und weist darauf hin, dass chronische Entzündungen oft keine offensichtlichen Symptome verursachen, wobei er etwa 15 Millionen Amerikaner anführt, die mit Long COVID leben.
  • Warum Soon-Shiong nie infiziert wurde – Auf die Frage, ob er jemals COVID-19 hatte, antwortete Soon-Shiong mit Nein. Er führt diesen Schutz eher auf eine starke interne Abwehrreaktion als auf Glück oder Isolation zurück. Seinen eigenen Tests zufolge verfügte sein Körper bereits über eine Art Immungedächtnis, das einen Kernbestandteil des Virus erkannte. Er sagt, dass diese Reaktion es ermöglichte, das Virus schnell zu beseitigen, anstatt dass es sich festsetzte.
  • Soon-Shiong nahm COVID-19 ernst, bevor die meisten Menschen dies taten – Anfang 2020 führte er ein Gespräch mit dem Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, und sagte, dass COVID-19 nicht nur eine Atemwegserkrankung sei, sondern etwas weitaus Gefährlicheres. Er sagt, er habe seine Organisation geschlossen und alles auf die COVID-19-Forschung umgestellt, da er das Virus als eine einmalige Bedrohung betrachtete, die seine volle Aufmerksamkeit erforderte.
  • Eine grundlegende Überzeugung zum Thema Schutz — Um SARS-CoV-2 zu bekämpfen, braucht es mehr als Antikörper. Soon-Shiong sagt, der einzige Weg zur Besserung sei eine tiefgreifende Optimierung des Immunsystems, und kritisiert die einseitige Fokussierung auf Antikörper.

Wenn Wissenschaft auf starken Widerstand stößt

Nach der Diskussion über COVID-19 lenkt Carlson das Thema auf die Mächtigen. Soon-Shiong merkt an, dass seine Arbeit auf Widerstand seitens der Pharmaindustrie und der Regierung stieß und dass bestimmte Ideen nicht deshalb blockiert wurden, weil sie gescheitert waren, sondern weil sie gängige Strategien in Frage stellten.

Carlson äußert sich auch zur öffentlichen Kommunikation, insbesondere in Bezug auf COVID-19-Vorschriften. Er sagt, den Menschen sei gesagt worden, dass die Impfungen eine Übertragung verhindern würden, und diese Behauptung habe die Gesundheitspolitik und den sozialen Druck geprägt. Soon-Shiong antwortet, dass dieses Versprechen nicht nur falsch, sondern auch „wissentlich unwahr” gewesen sei, und er stellt diese Aussage als Wendepunkt dar, an dem das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Institutionen erschüttert wurde.

  • Vorwürfe direkter Einmischung — Soon-Shiong sagt, ihm sei eine Position in der Regierung angeboten worden, die er abgelehnt habe, und später habe er von internen E-Mails erfahren, die ihn daran hindern sollten, eine Führungsposition bei den National Institutes of Health (NIH) zu übernehmen. Er sagt auch, dass die Bemühungen, sein Produkt als Booster zu testen, ohne klare Erklärung eingestellt worden seien und dass der Zugang zu wichtigen Labormaterialien eingeschränkt worden sei.
  • Wenn Aufsicht und Geld aufeinanderprallen — Das Gespräch wendet sich der Frage zu, wie Medikamente und Behandlungen in den Vereinigten Staaten geprüft werden. Insbesondere fragt Carlson, warum dieselben Unternehmen, die Medikamente verkaufen, auch die Personen finanzieren, die diese bewerten, was zu einer Verzerrung des Systems führt. Soon-Shiong stimmt Carlsons Bedenken zu und geht noch einen Schritt weiter. Er sagt, das Problem verschärfe sich, wenn diese Struktur neue Ideen von kleineren Unternehmen blockiere. Seiner Ansicht nach haben wir ein System, das bekannte Produkte und bekannte Akteure begünstigt, während Außenseiter mit anderen Ansätzen Schwierigkeiten haben, Gehör zu finden.
  • Ein Einblick in den Regulierungsprozess – Große Pharmaunternehmen zahlen hohe „Nutzungsgebühren” an die Regulierungsbehörden, und dieses Geld hilft, die Gehälter der Prüfer zu decken. Soon-Shiong argumentiert, dass diese Regelung eher kleine Änderungen an bestehenden Medikamenten belohnt als echte Durchbrüche, da sichere, bekannte Änderungen schneller vorangetrieben werden und bestehende Einnahmen schützen. Für kleinere Biotech-Unternehmen, so sagt er, schafft dasselbe System Verzögerungen und Hindernisse, die den Fortschritt verlangsamen.
  • Die medizinische Forschung in Amerika bleibt zurück – Soon-Shiong warnt davor, dass China bei biomedizinischen Innovationen schneller vorankommt, und sagt, dass Unternehmen wie AstraZeneca speziell „für Innovationen” dort investieren. Er fordert eine grundlegende Reform der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) mit Gutachtern, die in moderner Wissenschaft geschult und offen für neue Ansätze sind. Er sieht diesen Wandel als Chance für einen echten Neuanfang – eine Zeit, in der die Ergebnisse für die Patienten wichtiger sind als der Profit.

Einfache Gewohnheiten, die Ihre Immunabwehr stärken

Carlson und Soon-Shiong wenden sich dann einem eher praktischen Ansatz zu, nämlich der Frage, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können. Angesichts der aktuellen Lage erklärt Soon-Shiong, dass alltägliche Maßnahmen einen größeren Einfluss auf Ihre Gesundheit haben als komplexe Behandlungen.

  • Die zentrale Rolle Ihres Immunsystems bei der Krebsbekämpfung — Soon-Shiong konzentriert sich in seiner Antwort auf eine Gruppe von Immunabwehrzellen, die seiner Meinung nach oft ignoriert werden, wie z. B. NK-Zellen, die zwar seit Urzeiten Teil Ihres Immunsystems sind, aber erst in den 1970er Jahren von der modernen Medizin erkannt wurden. Er beschreibt sie als eine Art Frontlinie der Abwehr, die schnell reagiert, wenn Ihr Körper eine Gefahr wahrnimmt, und sagt, dass die Unterstützung ihrer Aktivität wichtiger ist, als den meisten Menschen bewusst ist.
  • Warum guter Schlaf eine wichtige Grundlage für die Immunität ist – Soon-Shiong erklärt, dass sich Ihre NK-Zellen im Schlaf regenerieren und dass diese Erneuerung ohne ausreichende Ruhephasen nie vollständig stattfindet. Anschließend spricht er über Lichteinwirkung und erklärt, dass bestimmte Arten von Licht, darunter rotes Licht, die Immunaktivität stimulieren. Er bringt dies mit der Frage in Verbindung, warum Krankheiten und schlechte Laune im Winter zunehmen, wenn die Menschen weniger Zeit im Freien verbringen.
  • Die Ernährung ist die nächste Säule – Vollwertige Lebensmittel unterstützen Ihr Immunsystem, während Giftstoffe und Zusatzstoffe in stark verarbeiteten Lebensmitteln Ihren Körper in einen Zustand ständigen Stresses versetzen.

Soon-Shiong betont auch die Bedeutung der Darmgesundheit und erklärt, dass Signale Ihrer Darmbakterien Einfluss darauf haben, ob Ihr Immunsystem wachsam bleibt oder unterdrückt wird. Um diesen Punkt zu verdeutlichen, erzählt er die Geschichte von Geschwüren, die einst auf Stress zurückgeführt wurden, bis H. pylori identifiziert wurde, und verwendet sie als Beispiel dafür, wie starres Denken das echte Verständnis verzögert.

Der Teil der Krebsbehandlung, den die meisten Onkologen übersehen

Soon-Shiong hinterfragt auch, worauf sich Ärzte bei der Behandlung von Krebs normalerweise konzentrieren. Er schlägt ein einfaches Gedankenexperiment vor: Rufen Sie eine Gruppe von Onkologen oder Hausärzten an und fragen Sie sie, worauf sie bei einer Standard-Blutuntersuchung besonders achten. Sein Ziel ist es nicht, Ärzte zu beschämen, sondern zu zeigen, wie Gewohnheiten die Wahl der Behandlung beeinflussen.

  • Ärzte konzentrieren sich auf die falschen Dinge – Die meisten Ärzte konzentrieren sich auf Anämie, Thrombozyten und Neutrophile und verschreiben dann Medikamente oder Transfusionen, um diese Werte zu korrigieren. Soon-Shiong argumentiert, dass diese Maßnahmen zwar den Körper während der Behandlung unterstützen, aber den Krebs nicht heilen. Er behauptet, dass die Zellen, die den Krebs tatsächlich beseitigen, bei den täglichen Onkologiebesuchen kaum diskutiert werden, obwohl sie in derselben Blutuntersuchung unter einer weit gefassten Bezeichnung auftauchen, die wenig Beachtung findet.
  • Viele Standard-Krebsbehandlungen schwächen genau die Abwehrkräfte, die zur Verhinderung eines Rückfalls erforderlich sind – Chemotherapie, Bestrahlung, Steroide und sogar neuere Immunmedikamente unterdrücken oder schädigen wichtige krebsbekämpfende Zellen, wodurch ein Muster entsteht, bei dem „die Schlacht gewonnen, aber der Krieg verloren wird“. Nach Ansicht von Soon-Shiong erklärt dies, warum Tumore nach einer anfänglichen Reaktion oft wiederkehren. Soon-Shiong vergleicht den Kampf gegen Krebs mit einem beweglichen Ziel, nicht mit einer einmaligen Lösung. Er sagt, die praktische Herausforderung sei wie ein Schachspiel, bei dem man das Verborgene aufdeckt, die angreifenden Zellen stärkt und die Kräfte, die diese Angriffe unterbinden, zum richtigen Zeitpunkt schwächt. Er kritisiert auch die Organisation der modernen Medizin und behauptet, dass wichtige Bereiche voneinander abgeschottet sind und nicht miteinander kommunizieren, was seiner Meinung nach zu verpassten Verbindungen und einer schwächeren Strategie führt.
  • Soon-Shiongs eigene Strategie — Als Carlson fragt, was Soon-Shiong tun würde, wenn er morgen mit Krebs diagnostiziert würde, skizziert er seinen persönlichen Ansatz. Er sagt, das Ziel sei es, versteckte Krebszellen aufzudecken, ohne die Abwehrkräfte zu zerstören, gleichzeitig die Killerzellen des Körpers zu aktivieren und zu trainieren und die Kräfte zu unterbinden, die sie blockieren. Er betont die Bedeutung der ambulanten Versorgung und weniger Leiden und beschreibt eine Zukunft, in der die eigenen Blutzellen des Patienten vermehrt, gelagert und wiederverwendet werden, und vergleicht dies mit einem „Amerikanischen Roten Kreuz für Krebs“.

Strategien zur Stärkung Ihres Immunsystems

Aus dem Gespräch zwischen Carlson und Soon-Shiong geht klar hervor, dass das Immunsystem eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Krebserkrankungen spielt. Soon-Shiong bringt zwar wichtige Argumente vor, diese wurden jedoch nicht ausführlich diskutiert. Hier finden Sie weitere Strategien, mit denen Sie Ihre Immunfunktion zusätzlich stärken können:

  • 1. Minimieren Sie die Aufnahme von Samenöl – nicht nur, weil es entzündungsfördernd ist, sondern auch wegen seiner Wirkung auf einen der wichtigsten Bestandteile Ihrer Zellen: Cardiolipin. Dieses spezielle Fett befindet sich in Ihren Mitochondrien und spielt eine wichtige Rolle dabei, dass diese Energieproduzenten richtig funktionieren. Cardiolipin stabilisiert die Mitochondrienmembranen, unterstützt eine effiziente Energieproduktion und hilft bei der Regulierung der Mitophagie – der Reinigung und dem Recycling beschädigter Mitochondrien. Cardiolipin ist jedoch anfällig für Oxidation. Und Linolsäure (LA), ein hochgradig instabiles Omega-6-Fett, das in Soja-, Mais-, Baumwollsamen- und Distelöl enthalten ist, ist besonders anfällig für oxidative Schäden. Wenn Sie zu viel LA zu sich nehmen, wird es in Ihr Cardiolipin eingebaut, wodurch Ihre Mitochondrien anfällig und funktionsunfähig werden. Das bedeutet weniger Energie, mehr Entzündungen und eine schnellere Alterung auf zellulärer Ebene. Versuchen Sie, Ihre tägliche LA-Aufnahme unter 5 Gramm zu halten. Wenn Sie sie unter 2 Gramm senken können, verbessern Sie die Funktion Ihrer Mitochondrien erheblich. Die Mercola Health Coach App, die in Kürze verfügbar sein wird, enthält eine Funktion namens „Seed Oil Sleuth”. Damit können Sie Ihre LA-Aufnahme ganz einfach verfolgen – auf ein Zehntel Gramm genau. Derzeit können Sie noch Lebensmitteletiketten und vertrauenswürdige Datenbanken verwenden, aber die App wird diesen Prozess nach ihrer Einführung vereinfachen.
  • 2. Minimieren Sie die Belastung durch schädliche Chemikalien – Wenn Sie Ihre Lebensmittel ständig in Plastikbehältern in der Mikrowelle erhitzen, bedruckte Quittungen anfassen oder einen Beruf ausüben, in dem Sie giftigen Chemikalien ausgesetzt sind, wird Ihre Immunfunktion gestört. Das liegt daran, dass diese Chemikalien in Ihren Blutkreislauf gelangen. Achten Sie daher darauf, sich angemessen zu schützen. Ausführliche Tipps finden Sie unter „Der Kontakt mit Insektiziden kann die geistigen Funktionen älterer Menschen beeinträchtigen”.
  • 3. Verbringen Sie Zeit im Freien und optimieren Sie Ihre Schlafgewohnheiten – Wenn Sie aufgrund Ihres Jobs lange aufbleiben und den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen, kann sich Ihr Immunsystem nicht richtig erholen und funktionieren. Genau wie Ihre täglichen Routinen hat auch Ihr Immunsystem eine innere Uhr, die sich bei Einwirkung von natürlichem Licht zurücksetzt. Versuchen Sie außerdem, jeden Abend zur gleichen Zeit in einem kühlen, völlig dunklen Raum zu schlafen. Selbst wenn Sie nur ein oder zwei Stunden Schlaf verpassen, kann dies bereits Ihre Abwehrkräfte beeinträchtigen.
  • 4. Lassen Sie sich nicht mehr gegen COVID-19 impfen – Sie müssen weitere Angriffe auf Ihre Gesundheit beenden. Wenn Sie aufgrund dieser Impfungen bereits Nebenwirkungen entwickelt haben, finden Sie im nächsten Abschnitt weitere Strategien, die Ihnen bei der Genesung helfen können.

Warum dieses Interview meine Einstellung zum Altern verändert hat

Dies ist vielleicht das wichtigste Interview, das ich je gelesen habe. Als ich Anfang 2025 zum ersten Mal hörte, wie Soon-Shiong erklärte, dass Onkologen routinemäßig natürliche Killerzellen – also genau die Zellen, die Bedrohungen beseitigen – ignorieren, während Standardbehandlungen diese aktiv zerstören, machte es bei mir plötzlich Klick.

Die Grundlage des Alterns ist keine einzelne Krankheit. Es ist der Rückgang des Immunsystems. Wenn Ihre NK-Zellen nicht mehr optimal funktionieren, sammeln sich seneszente „Zombie-Zellen” an, chronische Entzündungen nehmen zu und die Gewebefunktion verschlechtert sich.

Wenn man dieses Problem löst, bekämpft man das Altern an seiner Wurzel. Diese Erkenntnis hat meine Forschung im letzten Jahr bestimmt, und das Ergebnis ist das, was ich als NK-Reset-Formel bezeichne – ein patentiertes, oberflächenbehandeltes Nanoliposom-System, das die Funktion der NK-Zellen durch gezielte Abgabe unterstützt.

Der entscheidende Unterschied: Quantität vs. Qualität

Soon-Shiongs Ansatz bei ImmunityBio konzentriert sich auf die Erhöhung der Anzahl der NK-Zellen. Sein von der FDA zugelassenes Medikament Anktiva (N-803) ist ein IL-15-Superagonist, der NK-Zellen bei Krebspatienten rettet und vermehrt. Es handelt sich um eine pharmazeutische Intervention, die eine Verabreichung im Krankenhaus erfordert, und zellbasierte Krebsimmuntherapien kosten in der Regel 300.000 bis 500.000 Dollar oder mehr pro Patient – weit mehr, als sich die meisten Menschen leisten können.

Mein Ansatz ist grundlegend anders: Anstatt mehr Zellen hinzuzufügen, habe ich mich darauf konzentriert, die Qualität der bereits vorhandenen NK-Zellen zu verbessern. Das Problem ist folgendes: Eine gesunde NK-Zelle kann 5 bis 10 Zielzellen eliminieren, bevor ihre Stoffwechselkapazität erschöpft ist. Danach kommt es zu einer funktionellen Erschöpfung, und die Zelle stirbt nach einigen Stunden Aktivität ab. Die meisten Ihrer NK-Zellen erreichen nie ihr volles Potenzial.

Die NK Reset Formula verwendet oberflächenmodifizierte Nanoliposomen, um die Stoffwechselunterstützung direkt an die NK-Zellen zu liefern, wenn sie diese am dringendsten benötigen – nämlich dann, wenn sie ihre Ziele angreifen. Die Nutzlast umfasst Mitochondrienverstärker (PQQ, Urolithin A, Niacinamid) und zelluläre Unterstützungsverbindungen (Quercetin, Fisetin, Curcumin, Resveratrol), die alle den GRAS-Status haben.

Das theoretische Ergebnis: Anstatt nach 5 bis 10 Eliminierungen erschöpft zu sein, könnte jede NK-Zelle theoretisch über die normale Lebensdauer vieler Generationen herkömmlicher NK-Zellen hinweg weiter funktionieren. Die Studien müssen noch durchgeführt werden, aber der Mechanismus ist solide.

Unterstützung der natürlichen Beseitigung seneszenter Zellen durch Ihren Körper

Ihr Körper verfügt bereits über ein System zur Beseitigung seneszenter Zellen: die Überwachung durch NK-Zellen. Das Problem ist, dass dieses System mit zunehmendem Alter schwächer wird und die meisten Interventionen, die auf seneszente Zellen abzielen, die Immunkomponente völlig außer Acht lassen.

Kleinmolekulare Senolytika können den Tod seneszenter Zellen auslösen, aber ohne eine ausreichende NK-Zellfunktion verursachen die Trümmer sekundäre Entzündungen. Die NK Reset Formula verfolgt einen anderen Ansatz: Sie unterstützt die Immunzellen, die für die natürliche Beseitigung seneszenter Zellen verantwortlich sind, anstatt zu versuchen, sie zu umgehen. Dabei handelt es sich nicht um die Behandlung einer Krankheit. Es geht darum, das Überwachungssystem aufrechtzuerhalten, mit dem Ihr Körper sich selbst rein hält.

Ich gehe davon aus, dass die NK Reset Formula bis zum Sommer 2026 zu einem Preis von einigen hundert Dollar erhältlich sein wird – erschwinglich für praktisch jeden, der seine Immunfunktion und ein gesundes Altern unterstützen möchte. Vergleichen Sie das mit zellbasierten Immuntherapien, die Hunderttausende von Dollar kosten und Krankenhausaufenthalte sowie intensive medizinische Überwachung erfordern.

Die NK Reset Formula ist eine gezielte Nahrungsergänzung, die Sie zu Hause einnehmen können und die umfassend durch ein Patent geschützt ist. Sie stellt einen grundlegend neuen Ansatz zur Unterstützung der Immunfunktion im Alter dar.

Zusätzliche Tipps zu COVID-bedingten Nebenwirkungen

Abschließend noch ein Hinweis: Wenn Sie oder ein Angehöriger unter den Auswirkungen von Long COVID leiden oder sich impfen lassen möchten, können die folgenden Strategien hilfreich sein:

  • Protokolle, die die Genesung in den Mittelpunkt stellen — Ich empfehle Ihnen, sich mit dem I-RECOVER-Programm der Independent Medical Alliance (IMA), früher bekannt als Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC), vertraut zu machen. Es enthält ausführliche Anweisungen zur Behandlung von Long COVID und Impfschäden.
  • Minimieren Sie die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) – Untersuchungen zeigen, dass alltägliche EMF-Quellen, wie beispielsweise Ihr WLAN-Router, „die Homöostase der freien Radikale stören und zu Funktionsstörungen wie der ‚zellulären Stressreaktion‘ führen können“. Eine umfassende Liste von Techniken zur Reduzierung von EMF finden Sie unter „10 Studien beschreiben Gesundheitsrisiken von 5G“.
  • Optimieren Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel – Untersuchungen zeigen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden ist. In einem früheren Artikel habe ich auch gezeigt, wie Vitamin D zur Vorbeugung von Atemwegsinfektionen, darunter COVID-19, beiträgt. Ich empfehle Ihnen, Ihren Vitamin-D-Spiegel auf einen Wert zwischen 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) zu erhöhen, um eine optimale Gesundheit zu erreichen. Der beste Weg, dies zu erreichen, ist Sonneneinstrahlung. Allerdings ist es ratsam, dies richtig zu tun, insbesondere wenn Sie sich reichlich mit Samenölen ernähren. Wenn Sonnenlicht auf Ihre Haut trifft, oxidiert LA, was zu Entzündungen und Hautschäden führt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie intensive Sonneneinstrahlung (Mittagssonne) meiden, bis Sie Ihre LA-Aufnahme für sechs Monate oder länger reduziert haben. Eine ausführlichere Erklärung zu diesem komplexen Zusammenspiel finden Sie unter „Der schnelle Weg, um Pflanzenöle aus Ihrer Haut zu entfernen”.

Häufig gestellte Fragen zu steigenden Krebsraten und der Rolle Ihres Immunsystems

F: Warum steigen die Krebsraten, obwohl die Raucherquoten sinken?

A: Laut Dr. Patrick Soon-Shiong ist nicht nur die steigende Krebsrate das größte Problem, sondern auch die Verlagerung hin zu jüngeren Menschen, die an Krebs erkranken, was mit herkömmlichen Erklärungen nicht vollständig zu erklären ist.

F: Gibt es einen Zusammenhang zwischen COVID-19 und steigenden Krebsraten?

A: Soon-Shiong sagt, dass COVID den Mustern anderer krebsverursachender Viren folgt, darunter eine langfristige Persistenz im Körper, chronische Entzündungen und eine geschwächte Immunabwehr, die normalerweise Tumore unterdrückt.

F: Warum betrifft COVID-19 so viele verschiedene Teile des Körpers?

A: Er erklärt, dass das Virus mit Rezeptoren interagiert, die sich in Blutgefäßen und Organen befinden, was anhaltende Symptome wie Gehirnnebel, Darmprobleme, Herzprobleme und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse erklärt.

F: Warum glaubt Dr. Soon-Shiong, dass das Immunsystem in der Krebsbehandlung übersehen wird?

A: Er argumentiert, dass Ärzte sich auf Blutmarker konzentrieren, die die Nebenwirkungen der Behandlung unterstützen, während sie oft die Immunzellen ignorieren, die tatsächlich Krebs zerstören, was häufige Rückfälle nach Standardtherapien erklärt.

F: Welche Alltagsgewohnheiten können die Immunabwehr gegen Krebs stärken?

A: Ausreichender Schlaf, regelmäßige Sonneneinstrahlung, vollwertige Ernährung und die Reduzierung der Toxinbelastung sind Alltagsgewohnheiten, die die Immunabwehr und die langfristige Gesundheit stark unterstützen können.

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Quellen:

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Oxford Union verstummt: Mikhaila Peterson Fuller enthüllt ihre Heilung durch radikale Fleisch-Diät

28. Januar 2026 um 06:30

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„Ein Lebensmittel, das mein Leben rettete“ – Mikhaila Peterson Fuller an der Oxford Union

Als Mikhaila Peterson Fuller den Saal der Oxford Union betritt, weiß kaum jemand, welche Geschichte sie gleich erzählen wird. Acht Minuten später herrscht absolute Stille. Die kanadische Podcasterin und Autorin spricht nicht über Politik, nicht über Ethik – sondern über ihren eigenen Körper. Und darüber, wie eine radikal vereinfachte Ernährung ihr Leben verändert habe.

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Ein Leben voller Schmerzen – mit sieben Jahren beginnt der Kampf

Bereits im Alter von sieben Jahren wird bei Peterson Fuller juvenile rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Die Symptome beginnen sogar noch früher – mit zwei Jahren.
„37 Gelenke waren betroffen“, sagt sie. Sechzehn Jahre lang spritzt sie sich Immunsuppressiva, nimmt weitere Medikamente gegen chronische Erschöpfung, gegen Hautprobleme, gegen schwere Depressionen.

Mit 17 verliert sie Hüfte und Sprunggelenk – ersetzt durch Prothesen. Der medizinische Weg, so sagt sie, brachte ihr keine Linderung.

Der radikale Schritt: Alles weglassen – außer Fleisch

Mit 23 verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch: Hautausschläge, Gelenkschmerzen, psychische Zusammenbrüche. Während eines Biomedizin-Studiums beginnt sie, ihre Ernährung aus reinem Ausschlussprinzip zu reduzieren – erst auf Fleisch und unverarbeitete Lebensmittel, später ausschließlich auf Fleisch.

Nach zwei Monaten, so berichtet sie, verschwinden nahezu alle Symptome. Sie setzt SSRIs, Stimulanzien und Immunsuppressiva ab. Kurzzeitig.

Denn nach einer Schwangerschaft und einem abrupten Absetzen ihrer Medikamente kehren die Symptome zurück – Autoimmunreaktionen genauso wie Depressionen. In der Verzweiflung reduziert sie ihre Ernährung erneut auf ein Minimum: Rindfleisch, Salz, Wasser.

Sechs Monate später, sagt sie, sei sie wieder in Remission.

Der Versuch, wieder normal zu essen – und das Scheitern

Peterson Fuller beschreibt, wie sie versucht habe, Kuchen, Obst oder andere Pflanzen wieder in ihre Ernährung einzuführen. Doch jedes Mal seien die Symptome zurückgekehrt.
„Ich möchte nicht für immer so essen“, sagt sie. „Aber ich kann es nicht ändern, ohne wieder krank zu werden.“

Von der Einzelperson zur Community

Zunächst, so berichtet sie, hätten Medien und Kritiker ihre Erfahrung abgetan: als Einzelfall, als Kuriosität. Doch inzwischen betreibe sie eine Facebook-Gruppe mit 7.000 Menschen, die ähnliche Wege eingeschlagen hätten – viele davon ebenfalls nach langen, erfolglosen medizinischen Behandlungen.

Ein Blick in die Geschichte und Wissenschaft – aus ihrer Perspektive

In ihrer Rede ordnet Peterson Fuller ihre Erfahrung in größere Zusammenhänge ein. Sie verweist auf:

  • die ketogene Ernährung als historische Therapieform gegen Epilepsie
  • die steigende Prävalenz von Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Autoimmunerkrankungen
  • die Annahme, dass bestimmte Ernährungsempfehlungen wissenschaftlich überholt seien

Zentral ist dabei ihre These: Der menschliche Körper sei evolutionär an eine fleischlastige Ernährung angepasst, während viele moderne Lebensmittel erst in jüngster Zeit existierten.

Sie betont dabei immer wieder: In ihrer Sichtweise sei Fleisch das „gesündeste und am stärksten zu Unrecht verteufelte Lebensmittel“.

Die Harvard-Befragung – und der Streit um die Interpretation

Ein wichtiges rhetorisches Element ihrer Rede ist eine Befragungsstudie, die 2020/21 von Forschern der Harvard Medical School unter Anhängern der Carnivore-Diät durchgeführt wurde (veröffentlicht bei Oxford University Press).
Die Teilnehmer berichteten subjektiv von:

  • deutlichen Verbesserungen bei Autoimmunerkrankungen, Stimmung, Stoffwechsel und Hautproblemen
  • hoher Zufriedenheit
  • geringen Nebenwirkungen
  • einer überraschend hohen Quote an Menschen, die Diabetesmedikamente abgesetzt hatten

Peterson Fuller betont diese Zahlen – und fordert mehr wissenschaftliche Forschung. Auch die Autoren der Studie selbst weisen darauf hin, dass solche Selbstberichte nicht als Beweis für eine medizinische Wirksamkeit gelten können, sondern lediglich als Ausgangspunkt für zukünftige Forschung.

Ethik, Entwicklung, Ernährung – und ein Appell

Im letzten Teil ihrer Rede schlägt Peterson Fuller den Bogen zur globalen Ernährungssicherheit. In vielen Ländern, sagt sie, sei Fleisch ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung, besonders für Frauen, die keine Landwirtschaft betreiben dürfen, aber Vieh halten können.

Ihr Schlussappell: Die Gesellschaft solle nicht vorschnell das Lebensmittel aufgeben, das – nach ihrer persönlichen Erfahrung – lebensverändernd gewesen sei, bevor nicht mehr Forschung betrieben wurde.

„Wie können wir Fleisch verurteilen“, fragt sie, „wenn es für manche Menschen das Einzige ist, das funktioniert?“

Ein polarisierender Auftritt – und viele offene Fragen

Mikhaila Peterson Fullers Rede in der Oxford Union ist eindrucksvoll, emotional und provokant. Ihre Geschichte ist außergewöhnlich – und für viele Betroffene faszinierend, für andere kritisch zu betrachten.

Sie selbst fordert nicht, dass alle Menschen ihre Ernährung kopieren sollen.
Ihr Anliegen ist ein anderes: Leid zu mindern, wo es möglich ist – und wissenschaftliche Fragen zu stellen, die bislang nicht ausreichend beantwortet wurden.

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Warum du mit diesen Lebensmitteln weniger Kalorien konsumieren kannst

23. Januar 2026 um 10:45

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Warum du mit diesen Lebensmitteln weniger Kalorien konsumieren kannst

Ernährung und Gewichtsreduktion: Wie eine unprocessed Diät dir helfen kann

Der Jahreswechsel ist für viele Menschen der perfekte Zeitpunkt, um ihre Gesundheitsziele neu zu definieren. Eine häufige Resolution ist der Wunsch, Gewicht zu verlieren und gesünder zu leben. Doch wie gelingt es dir, deinen Hunger zu stillen, während du gleichzeitig auf die Kalorienzufuhr achtest? Die Antwort könnte in einer unprocessed Diät liegen. In diesem Artikel erfährst du, wie eine solche Ernährungsweise dir helfen kann, mehr Obst und Gemüse zu konsumieren, während du weniger kalorienreiche Nahrungsmittel wählst. Zudem werden wir zwei Studien betrachten, die die Vorteile einer solchen Diät belegen.

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Davos-Eliten DRÜCKEN Labor-„Fleisch“ durch – trotz MASSIVEN Gegenwinds

23. Januar 2026 um 06:40

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Steve Watson

Während die Trump-Regierung ihre Initiative Make America Healthy Again hochfährt und verstärkt gegen verarbeitete Gifte und zugesetzten Zucker vorgeht, geraten die Davos-Eliten in Zugzwang, ihre Agenda synthetischer Lebensmittel zu verteidigen. Von im Labor gezüchtetem „Fleisch“ bis hin zu künstlichen Zusatzstoffen beharrt das Umfeld des World Economic Forum (WEF) darauf, dass ihre technologiegetriebenen „Lösungen“ den Planeten retten würden – selbst während der öffentliche Widerstand wächst und Bundesstaaten Verbote für kultivierte Zellprodukte verhängen.

Dieser Konflikt macht die Kluft deutlich zwischen Politiken, die nährstoffreiche, frisch vom Bauernhof stammende Lebensmittel priorisieren, und dem globalistischen Vorstoß zugunsten fabrikgefertigter Imitate und im Labor gezüchteter Substanzen, die mit unbekannten Risiken behaftet sind.

WEF-Insider preist Laborfleisch als „Weg nach vorn“ – unter Verweis auf ökologische Argumente

In einer Diskussion über Lebensmittelinnovation bewarb der Davos-Teilnehmer Andrea Illy technologische Lebensmittel wie kultiviertes Fleisch und wies kulturellen Widerstand als überholt zurück – obwohl er einen massiven Verbraucher-Backlash einräumte.

Davos participant Andrea Illy claims that fake, lab-grown foods "represent the way forward", despite massive public resistance.

"70% of the ecological footprint of agriculture is due to animal proteins."

"Why should I use animals when I can cultivate meat [in a lab]?" pic.twitter.com/tZYK4uy6ST

— Wide Awake Media (@wideawake_media) January 22, 2026

Der Clip zeigt Illy mit den Worten:

„Ich denke also, ich erkenne an – lassen Sie mich sagen –, dass es einen schrecklichen kulturellen Widerstand der Verbraucher gibt, technologische Lebensmittel zu akzeptieren. Aber meiner Meinung nach stellen sie den Weg nach vorn dar.“

Er fuhr fort:

„Wenn man es aus ökologischer Perspektive betrachtet, müssen wir vielleicht selektiv sein. Denn wir wissen aus Statistiken – korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege –, dass 70 % des ökologischen Fußabdrucks der Landwirtschaft auf tierische Proteine zurückzuführen sind, und auf der anderen Seite wissen wir physiologisch, dass ein übermäßiger Konsum tierischer Proteine die Hauptursache nichtübertragbarer Krankheiten ist, die das größte Gesundheitsproblem der westlichen Gesellschaft darstellen.“

„Wie wäre es also damit, das tierische Protein auf ein gesundes Maß zu reduzieren und gleichzeitig den ökologischen Einfluss zu erhöhen beziehungsweise zu optimieren?“ schlug Illy vor und fügte hinzu:
„Warum sollte ich Tiere nutzen, wenn ich Fleisch kultivieren und nur den besten Teil davon bekommen kann? Ich weiß, das ist eine Art kulturelle Revolution, sie wird Jahrzehnte dauern.“

Dieser Vorstoß ignoriert die wachsende Evidenz für die Ineffizienz von Laborfleisch, seine hohen Kosten und potenziell unbekannten Gesundheitsrisiken.

Jüngste Entwicklungen zeigen, dass der Sektor kämpft: Ende 2025 kam es zu Schließungen wie bei Believer Meats, nachdem Investitionen zurückgingen.

Das niederländische Start-up Meatable stellte im Dezember 2025 ebenfalls den Betrieb ein, nachdem es keine Finanzierung sichern konnte.

Gleichzeitig greifen Bundesstaaten durch: Sieben von Republikanern geführte Staaten, darunter Texas, haben die Herstellung, den Verkauf oder den Vertrieb von im Labor gezüchtetem Fleisch verboten.

Der texanische Landwirtschaftskommissar Sid Miller kritisierte ein Bundesurteil, das eine Klage gegen das staatliche Verbot zuließ, und bezeichnete Laborprodukte als „trojanisches Pferd“, das ländliche Existenzen und die Lebensmittelsicherheit bedrohe.

Wir haben das immer wieder gesehen: Globalisten predigen, man müsse Insekten oder synthetisches Kunstfleisch essen – während sie selbst die besten Steaks und Kalbsschnitzel genießen.

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COVID-Impfungen erhöhten Sterblichkeit in Japan und Tschechien

23. Januar 2026 um 06:37

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KCOR-Ergebnisse zu den japanischen Datensätzen auf Rekordniveau zeigen dasselbe Schadensmuster wie die tschechischen Daten

Die Impfungen erhöhten die Sterblichkeit. Daran besteht jetzt kein Zweifel mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Daten wegzuerklären – aber meine Kritiker sind eingeladen, es zu versuchen.

Steve Kirsch

Zusammenfassung

Bestehende epidemiologische Methoden sind nicht in der Lage, bei retrospektiven Impfstoffstudien genaue Ergebnisse zu liefern, wie schließlich auch im Abstract von Obel eingeräumt wurde:

Deshalb habe ich KCOR erfunden, einen neuen Ansatz zur Datenanalyse. KCOR umgeht das Problem des „Healthy Vaccinee Effect“ (HVE), weil es die „Kohortenanpassung“ (damit sie vergleichbar sind) in den Mortalitätsraum verlagert, anstatt zu versuchen, ein 1:1-Matching anhand beobachtbarer Merkmale lebender Menschen vorzunehmen (was – wie die Obel-Arbeit aufzeigte – schlicht nicht funktioniert).

Dieser Artikel zeigt, dass KCOR, angewendet auf die japanischen Datensätze auf Einzelebene (2 Mio. Datensätze), exakt dasselbe Muster zeigt wie die tschechischen Datensätze auf Einzelebene (12 Mio. Datensätze).

Ich habe Paul Offit mehrfach kontaktiert, und er weigert sich, sich die Daten anzusehen. Nicht einmal für 1 Mio. Dollar. Was sagt UNS das? Mir sagt es, dass sie die Wahrheit nicht wissen wollen.

Die KCOR-Ergebnisse aus Tschechien

KCOR angewendet auf die Daten der Tschechischen Republik – Grafiken.

Japan-KCOR-Kurven (alle Altersgruppen)

KCOR-Werte > 1 → Die Impfgruppe stirbt häufiger als die Ungeimpften.

KCOR verwendet FIXE (zum Zeitpunkt der Aufnahme festgelegte) Kohorten: keine Übergänge erlaubt. Ein sicherer Impfstoff würde daher eine FLACHE Kurve erzeugen, nicht eine, die kurz nach der Impfung ansteigt (und dann ein Plateau erreicht).

Es handelt sich auch nicht um einen dynamischen HVE, denn alle anderen Dosen folgen einander (ein dynamischer HVE würde ein Spiegelbild bei der früheren Dosis erzeugen).

Man kann einen verräterischen Anstieg der Gesamtsterblichkeit erkennen, der immer nur bei der zuletzt geimpften Gruppe auftritt, die IMMER nach oben abweicht. Andere Gruppen (die NICHT kürzlich geimpft wurden) gehen langsam von ihrer früheren, impfbedingten Mortalitätserhöhung zurück.

Die einzige Ausnahme ist das letzte Diagramm, weil die Menschen die Dosen 1 und 2 in schneller Folge erhielten, und man sehen kann, dass die Schäden DOSISABHÄNGIG waren: Zwei Impfungen führten zu einer höheren Sterblichkeit als eine. Dosisabhängigkeit ist ein großes Thema – sie ist ein Kennzeichen von Kausalität.

Wenn eine Verdopplung der Dosis zu einer Verdopplung der Sterblichkeit führt, bei ansonsten gleichen Parametern, ist es schwer zu argumentieren, dass keine Kausalität vorliegt.

Die Diagramme vergleichen die verschiedenen Dosen relativ zu den Ungeimpften. Es werden unterschiedliche Einschreibedaten verwendet, um jede Impfung zu erfassen. Das jüngste Einschreibedatum wird zuerst aufgeführt.

Die Tabelle ist in meinem GitHub verfügbar. Es hat mich buchstäblich 90 Sekunden gekostet, sie zu erstellen (es ist nur eine Pivot-Tabelle und ein Diagramm).

Interpretation

Es gibt nur eine plausible Erklärung für dieses Muster, die mir bekannt ist: Die COVID-Impfstoffe erhöhen das Sterberisiko.

ChatGPT hat nach vielen Einwänden zur Identifizierbarkeit widerwillig zugestimmt, dass ich recht habe: Es gibt keine plausible Erklärung dafür außer, dass die COVID-Impfstoffe Ihr Netto-Sterberisiko erhöht haben, d. h. die Mortalitätsrisiken waren viel größer als etwaige „Nutzen“.

OWID-Daten zu Japan zeigen, dass die Übersterblichkeit unmittelbar nach Einführung der Impfungen stark anstieg.

KCOR deckt die Wahrheit auf

Einige Leute haben gesagt, der Anstieg der Sterblichkeit sei zu hoch und daher müsse KCOR falsch sein.

KCOR geht davon aus, dass der Impfstoff vollkommen sicher ist.

Wenn man also das Ergebnis nicht glauben will, bedeutet das, dass die eigene Hypothese falsch sein muss.

Und genau darum geht es. Wenn man das Ergebnis nicht akzeptieren will, muss man die Annahme verwerfen, dass die Impfstoffe „sicher und wirksam“ waren – was einen dann zwingt, das Ergebnis zu akzeptieren, dass die Impfstoffe tödlich waren (Reductio ad absurdum).

Außerdem vergleicht KCOR die Sterblichkeit der Geimpften mit der der Ungeimpften im gleichen Zeitraum, nicht mit einem absoluten Referenzpunkt. Die oben gezeigten KCOR-Ergebnisse bedeuten, dass die Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften deutlich schlechter abgeschnitten haben. Man kann das tun und trotzdem keinen absoluten Anstieg der Sterblichkeit haben. Für Japan jedoch stieg die Übersterblichkeit stark an, als die Impfungen eingeführt wurden.

Zusammenfassung

Niemand, der die Impfungen unterstützt (einschließlich der Mainstream-Medien), will die KCOR-Methodenarbeit lesen.

Ebenso wenig wollen sie sich die japanischen oder tschechischen Daten ansehen.

Sie wollen einfach glauben, dass sie recht hatten.

Sie wollen nicht in eine Situation gebracht werden, in der sie verlieren würden:

  • ihren Job,
  • ihre ärztliche Zulassung,
  • ihre Facharztanerkennungen,
  • ihre Freunde und Familie,
  • den Respekt ihrer Kollegen,
  • oder sich mit kognitiver Dissonanz auseinandersetzen müssten.

Sie alle stecken den Kopf in den Sand und hoffen, dass das alles vorbeigeht. Alle. Keine Ausnahmen.

Es wird nicht vorbeigehen.

Das Einzige, was das beenden wird, ist eine offene Debatte über die Methoden und die Daten.

Wenn ich falsch liege, stellen Sie sich mir in einer offenen öffentlichen Debatte.

Oder erklären Sie der Welt einfach, was dazu führt, dass die gesündesten Menschen unmittelbar nach jeder COVID-Impfung plötzlich eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen, wenn es nicht die Impfungen waren. Das sollte doch einfach sein, oder?

Aber sie haben alle Angst vor einer öffentlichen Debatte, und keiner von ihnen kann die Daten erklären.

Also wird es nicht vorbeigehen. Niemals.

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Ist der Veganismus-Trend vorbei?

17. Januar 2026 um 11:00

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Jahrelang haben vor allem Tierrechts- und Klimagruppen einen Hype um vegane Lebensmittel vorangetrieben. Doch übrig geblieben ist davon nicht mehr viel. Nicht mal jetzt, im sogenannten “Veganuary”, wächst das Interesse am Veganismus. Der Trend scheint vorbei zu sein.

Die sogenannte vegane Ernährungsweise, also der Verzicht auf sämtliche tierische Produkte, wurde jahrelang propagiert. Vor allem Tierrechtler und Klimafanatiker verkauften den Veganismus als moralische Pflicht. Man würde dadurch das Tierleid beenden und auch noch das Klima retten. Ein Psychospiel mit dem moralischen Empfinden der Menschen, das jedoch zusehends auf taube Ohren stößt.

Noch vor wenigen Jahren überboten sich Supermärkte mit neuen Ersatzprodukten, immer mehr Unternehmen starteten eigene vegane Produktionslinien und Fast-Food-Ketten inszenierten ihre Sojaburger als Symbol des Fortschritts und der Weltrettung. Doch die große Umerziehung des Essverhaltens ist ganz offensichtlich gescheitert, wie auch der britische Telegraph berichtet.

Die Absätze veganer Produkte gehen zurück, die Käuferzahlen schrumpfen, ganze Produktionslinien werden eingestampft und jene Unternehmen, die sich wie beispielsweise “Beyond Meat” – auch mit tatkräftiger Unterstützung aus Hollywood und von Leuten wie Bill Gates – rein auf die Produktion veganer Nahrungsmittel konzentrierten, kämpfen zusehends ums Überleben.

Der Rückzug großer Handelsketten und Restaurantketten ist das logische Ende einer künstlich aufgeblasenen Nachfrage. Veganismus funktionierte hervorragend als Lifestyle-Statement, aber miserabel als dauerhaftes Ernährungsmodell. Viele erklärten sich vegan, solange es bequem, modisch und sozial erwünscht war – doch Hunger, Geschmack und Preis sind hartnäckiger als jede Kampagne. Spätestens wenn der (in Sachen Gesundheit ohnehin fragwürdige) Sojaersatz teurer ist als Schwein oder Huhn, endet die moralische Standfestigkeit. Siehe auch: Schädliche Hormon-Einflüsse – Frankreich will Sojaprodukte aus öffentlichen Kantinen verbannen

Die Ernährungsindustrie hatte sich eingeredet, aus einer lautstarken Minderheit einen Massenmarkt formen zu können. Das Ergebnis war eine Überproduktion von Produkten, die vor allem eines waren: teuer, hochverarbeitet und geschmacklich bestenfalls mittelmäßig. Besonders entlarvend ist das Scheitern jener veganen Prestigeprojekte, die mit Hollywood-Glamour und Sportlerpathos aufgeladen wurden. Wenn selbst milliardenschwere Investoren und prominente Aushängeschilder keinen stabilen Betrieb hinbekommen, liegt das Problem nicht am Marketing, sondern am Produkt.

Der vielleicht peinlichste Befund für die Vegan-Bewegung ist jedoch ein anderer: Selbst in ihren Hochzeiten hielt kaum jemand durch. Der sogenannte “Veganuary” entpuppt sich dabei als Selbsttäuschung. Ein Monat moralischer Selbstinszenierung, der regelmäßig an Appetit und Alltag scheiterte. Nur wenige selbst ernannte Veganer hielten diesen Monat durch.

Der Hype ist vorbei, ohne jemals wirklich eine Chance auf permanenten Erfolg gehabt zu haben. Die Mehrheit der Menschen isst das, was ihnen schmeckt, was sie sich preislich leisten können und was sie sättigt. So einfach ist das. Allerdings darf das nicht jedes Tierleid durch Massentierhaltung rechtfertigen, so viel Zeit muss sein.

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SPD will Grundnahrungsmittel regulieren | Von Janine Beicht

15. Januar 2026 um 10:52

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SPD will Grundnahrungsmittel regulieren | Von Janine Beicht
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SPD will Grundnahrungsmittel regulieren | Von Janine Beicht

Deutschland-Korb statt freier Markt

Ein Kommentar von Janine Beicht. 

Statt Ursachen zu beheben, produziert die Politik neue Eingriffe, die Marktmechanismen verzerren. Haushalte kürzen den Konsum, während SPD und Bundesregierung mit Symbolprojekten von eigenem Versagen ablenken.

Die Wurzeln der Preiskrise: Wie Politik die Teuerung schürte

Deutschland ringt mit einer anhaltenden Welle steigender Lebensmittelpreise, die seit 2020 um mehr als 35 Prozent geklettert sind, wie die Verbraucherzentrale Bundesverband berichtet (1). Dieser Anstieg belastet Haushalte massiv, insbesondere jene mit geringem oder mittlerem Einkommen, und zwingt viele dazu, ihren Konsum einzuschränken. Die Umfrage aus dem Jahr 2025 enthüllt, dass 45 Prozent der Befragten auf bestimmte Produkte verzichten, weil sie zu teuer geworden sind, ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands kommentiert:

„Eine gesunde Ernährung wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Das darf nicht sein. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen machen die hohen Lebensmittelpreise zu schaffen. Wer ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, den Lebensmitteleinkauf zu bezahlen, hat mittlerweile keine Möglichkeiten mehr, noch weiter zu sparen.“ Ramona Pop (1)

Sie weist ebenso darauf hin, dass die Preisentwicklung nicht allein auf höhere Produktionskosten zurückzuführen ist. Stattdessen profitieren Ketten und Hersteller indirekt von dieser Dynamik, während die Verbraucher leiden.

Kaufkraft, Ausgaben und öffentliche Wahrnehmung

Der Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren an den gesamten Konsumausgaben hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Er lag 2023 bei etwa 14,4 Prozent aller Haushalte, verglichen mit 14 Prozent im Jahr 1998, basierend auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. (2) Bei einkommensschwachen Haushalten unter 1.300 Euro monatlich stieg er von 17,5 Prozent 2018 auf 18 Prozent 2023. Gestiegene Löhne und Transferleistungen wie Grundsicherung oder Wohngeld haben die Kaufkraftlücke teilweise geschlossen, erklärt Ökonom Maximilian Stockhausen vom Institut der Deutschen Wirtschaft. (2)

Dennoch empfinden 58 Prozent der Befragten der Forsa-Umfrage Sorgen wegen steigender Lebenshaltungskosten, wobei Lebensmittelpreise am stärksten wahrgenommen werden. Die geldpolitische Expertin Silke Tober vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung merkt an, dass Nahrungsmittelpreise besonders im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stünden, was zu einer Überschätzung der mittelfristigen Inflationsentwicklung führe, und dass deutsche Lebensmittelpreise im internationalen Vergleich günstig blieben. (3)

Politische Entscheidungen als Preistreiber

Diese Preistreiberei ist kein natürlicher Marktmechanismus, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, die Kosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette explodieren lassen. Energiewende, steigende Sozialausgaben, LKW-Maut, EEG-Umlagen und ein kaum zu stoppender Regulierungswahn drücken Bauern, Transportunternehmen und Händlern die Luft ab. Energiepreise, Wasser, Dünger und Löhne treiben die Produktionskosten in schwindelerregende Höhen, während der Anteil der Landwirtschaft am Verkaufspreis schrumpft und deutsche Standards die Preise im internationalen Vergleich nach oben treiben. Die Politik, die all das losgetreten hat, schaut weg und will uns stattdessen mit neuen Eingriffen und Bürokratie abspeisen.

Man kann der regierenden SPD kaum einen anderen Vorwurf machen, als dass sie diese Preissteigerungen durch CO₂-Ablasshandel, Migration in die Sozialsysteme, Mindestlöhne als verdeckte Steuer und lähmende Regulierungen selbst mit inszeniert hat. Arbeit verliert an Sinn, solange Steuern ein kaputtes System am Leben erhalten. Wer genau hinsieht, erkennt, dass diese Politiker mit Geld umgehen wie mit einem unerschöpflichen Reservoir, ohne je die Folgen zu bedenken. Ein Land am Limit der Verschuldung wird so zur Versuchsanordnung politischer Experimente.

Enthüllung des SPD-Planes: Ein Korb voller Versprechen und Lücken

Am 13. Januar 2026 präsentierte die SPD-Bundestagsfraktion ihren Aktionsplan gegen steigende Lebensmittelpreise, zentralisiert um die Einführung eines „Deutschland-Korbs“. Dieser soll Handelsketten auf freiwilliger Basis verpflichten, einen Warenkorb mit günstigen, preisstabilen, in Deutschland produzierten Grundnahrungsmitteln aus allen wichtigen Warengruppen anzubieten. Das Konzept orientiert sich an einem griechischen Modell und zielt auf eine schnelle Entlastung der Verbraucher ab, um eine bezahlbare Grundversorgung zu sichern. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Esra Limbacher begründet den Vorstoß in der Rheinischen Post (RP) mit der massiven Belastung durch Preisanstiege seit 2020 um ein Drittel

„Steigende Lebensmittelpreise sind für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen kein abstraktes Problem, sondern eine tägliche Belastung.“ Esra Limbacher, RP (4)

Limbacher fährt fort, dass zu viele Bürger am Monatsende überlegen müssten, ob ihr Budget für frisches Obst, Gemüse, Butter oder gelegentlich Fleisch und Fisch reiche. Sie erläutert, dass der Plan auch ein schärferes Vorgehen gegen Mogelpackungen umfasse, bei denen weniger Inhalt oder schlechtere Zutaten zu verdeckten Preiserhöhungen führten, sowie die Einrichtung einer staatlichen Preisbeobachtungsstelle, die Preisbildungsmechanismen vom Acker bis zum Regal transparent mache und frühzeitig warne. Sie betont, dass faire Preise für Bäuerinnen und Bauern kein Widerspruch zu bezahlbaren Verbraucherpreisen darstellen, sondern beides politisch abgesichert werden müsse.

Der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt an, bezahlbare Lebensmittelpreise und Mieten zu einem sozialdemokratischen Schwerpunkt zu machen. Die Partei fordert Kennzeichnungspflichten für Mogelpackungen und eine Prüfung von Regulierungen über die EU-Richtlinie zu unlauteren Geschäftspraktiken. (5) Das Konzeptpapier unterstreicht, dass weniger Müsli in der Packung oder Zuckerwasser statt Saft faktisch höhere Grundpreise bedeuten, was als unfair empfunden wird. Die schwarz-rote Koalition hatte im Vertrag mehr Transparenz bei versteckten Preiserhöhungen versprochen. (4)

Die SPD greift aktuelle Vorschläge der Grünen nach verpflichtenden Preisvergleichs-Apps (6) auf und setzt dabei auf bewährte Ideen aus anderen EU-Ländern. Mit dem Lieferkettengesetz im Rücken soll das geplante „Beste-Deutschland-Warenkorb-Kontrollministerium“ sicherstellen, dass alle Produkte im Warenkorb in Deutschland hergestellt werden. Dazu heißt es im Entwurf von Esra Limbacher:

„Handelsketten könnten auf freiwilliger Basis einen solchen Korb mit günstigen, preisstabilen, in Deutschland produzierten Grundnahrungsmitteln aus allen wichtigen Warengruppen anbieten.“ Logistik-Heute (7)

Sofortige Reaktionen: Handelsketten wehren sich gegen Zwang

Unmittelbar nach der Vorstellung des Planes äußerten sich Handelsketten und Verbände ablehnend. Die Rewe-Gruppe betont, bereits Maßnahmen zu ergreifen, um günstige Produkte zugänglich zu machen.

„Besonders unsere Eigenmarken-Sortimente bei Rewe und Penny bieten grundsätzlich eine breite Auswahl an preisgünstigen Produkten.“ Rewe-Gruppe, Tagesspiegel (8)

Sie unterstützt zudem Tafel-Initiativen. Kaufland hebt hervor, dass steigende Lebenshaltungskosten Menschen herausfordern und eine bewusste Ernährung keine Budgetfrage sein dürfe, weshalb sie ein großes Sortiment deutscher Produkte zu günstigen Preisen anbieten und Vorteile weitergeben.

Aldi Nord und Aldi Süd positionieren sich als Grundversorger, die Qualität zum besten Preis bieten und Preisvorteile direkt weiterleiten. LIDL sieht es als Kernanliegen, Einkäufe günstig zu gestalten, indem sinkende Rohstoffpreise oder Effizienzen an Kunden fließen. (8)

„Wir gehen dabei aktiv voran und geben sinkende Rohstoffpreise oder Effizienzvorteile im Betriebsablauf oder den Lieferketten konsequent an unsere Kunden weiter, um sie bei ihrem täglichen Einkauf finanziell zu entlasten“ LIDL, Tagesspiegel (8)

Edeka verweist auf den Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels, ohne eigene Stellungnahme. 

Der Branchenverband BVLH, vertreten durch Hauptgeschäftsführer Philipp Hennerkes, lehnt den Vorschlag ab, da Händler täglich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und um preissensible Kunden kämpfen. Statt Verunsicherung und Markteingriffe fordert er Entlastung durch Abbau von Bürokratie und Auflagen. (2)

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, vertreten durch Geschäftsführerin Kim Cheng, hält wenig vom Vorstoß, da die Branche Vielfalt sicherer Lebensmittel zu bezahlbaren Preisen bietet, inklusive Eigenmarken und Discounter-Optionen. Wer sparen wolle, könne gezielt einkaufen. Bundesernährungsminister Alois Rainer setzt auf bestehende günstige Angebote und lehnt einen gesetzlich vorgeschriebenen Korb ab, begrüßt aber freiwillige Initiativen. (9)

Kritik aus der Wirtschaft: Bürokratie statt Marktfreiheit

Wirtschaftsexperten und Verbände zerpflücken den SPD-Plan als unnötigen Eingriff. Kai Hudetz, Geschäftsführer des Handelsforschungsinstituts IFH Köln, sieht keinen Bedarf für zusätzliche Angebote, da Discounter und Supermärkte bereits günstige Eigenmarken bieten und Konsumenten durch Dauerniedrigpreise und Aktionen optimieren. Kunden seien anspruchsvoller geworden. 

„Ein zusätzliches Angebot erscheint wenig hilfreich. […] Wir sehen, dass Konsumenten aktuell über eine Kombination aus Dauerniedrigpreisen und Aktionspreisen ihren Einkauf optimieren.“ Kai Hudetz, idowa (10)

Joachim Ragnitz vom ifo-Institut in Dresden nennt es einen „Wahlkampf-Gag“, der in die unternehmerische Freiheit eingreift, besonders durch die Vorgabe deutscher Produkte. Er weist auf die Inflationsrate für Lebensmittel von 0,8 Prozent im Dezember hin, die unter dem Durchschnitt liegt, und kritisiert den Bezug zu veralteten Daten. (11)

René Glaser vom Handelsverband Sachsen warnt vor Nebenwirkungen durch Eingriffe in Angebot und Nachfrage, die die Preise steigen lassen könnten. Besser seien Stromsteuersenkungen für mehr Spielräume. 

Wenn die Politik wie in die Angebotsmechanismen von Angebot und Nachfrage eingreift, hat das erfahrungsgemäß immer unerwünschte Nebenwirkungen, die tendenziell eher zu Preissteigerungen führen. René Glaser, MDR (11)

Kim Cheng vom Lebensmittelverband hebt offene Fragen zu vergleichbaren Preisen ohne Kartellverstöße und fordert Kostensenkungen entlang der Kette, wo 80 Prozent auf Rohstoffe, Energie, Verpackung und Logistik entfallen, plus steigende Personalkosten durch Mindestlohn. (11)

Kristoffer Hansen vom Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig argumentiert, dass der Staat Lücken finanziell ausgleichen müsse, was letztlich Steuerzahler belastet und niemanden entlastet.

„Das ist am Ende ein System, wo der Preis subventioniert wird.“ Kristoffer Hansen, MDR (11)

Am Ende würde der SPD-Vorschlag tatsächlich neue Behörden schaffen, wie z. B. ein potenzielles Ministerium zur Überwachung, das Lieferketten steuert inklusive importierter Güter wie Kaffee oder Bananen, was an gescheiterte DDR-Versuche erinnert.

Bauernverband widerspricht SPD

Der Deutsche Bauernverband weist den SPD-Vorschlag ebenfalls entschieden zurück, weil Preise in einer Marktwirtschaft durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage gebildet werden, nicht durch zentral gesteuerte Körbe, die an sozialistische Planwirtschaft erinnern. 

Präsident Joachim Rukwied macht klar, dass die Bundesregierung die Rahmenbedingungen grundlegend ändern muss, um weitere Preisanstiege zu verhindern, denn der aktuelle Anstieg an den Ladentheken resultiert vor allem aus explodierenden Kosten für Energie, Betriebsmittel, Wasser, Löhne und einem stetig wachsenden bürokratischen Aufwand. Gleichzeitig schrumpft der Anteil, den die Landwirte am Endpreis erhalten, während sie in Deutschland strengeren Standards unterworfen sind als Produzenten außerhalb der EU, deren Preise sich dennoch am Weltmarkt ausrichten müssen. Präsident Joachim Rukwied unterstreicht diese absurde Ungleichheit mit den Worten:

„Es kann nicht funktionieren, dass wir zu deutlich höheren Standards als außerhalb Deutschlands der EU erzeugen, unsere Preise sich aber am Weltmarkt orientieren.“ Joachim Rukwied, Rheinische Post (4)

Esra Limbacher von der SPD hingegen leugnet jeden Widerspruch und beharrt darauf, dass faire Erzeugerpreise und günstige Verbraucherpreise durch politische Interventionen vereinbar seien, obwohl die Partei in der Ampel-Koalition genau solche Belastungen wie die Streichung der Agrardieselrückerstattung durchgesetzt hat, die die Bauern zusätzlich knebeln.

Politische Fronten: Von AfD bis Linke

Politische Parteien positionieren sich unterschiedlich. Abgeordneter Peter Felser von der AfD nennt den Vorschlag eine sozialistische Schnapsidee. Er kritisiert, dass die SPD das Land ruiniere und dann Brosamen streue:

„Die SPD ruiniert erst unser Land und streut anschließend gnädige Brosamen für die leidtragenden Bürger. Tatsächlich treibt die SPD in der Bundesregierung unter dem hilflos zuschauenden Kanzler Friedrich Merz nicht nur aggressiv ihren ruinösen Ideologie-Kurs weiter voran, sondern auch die Nahrungspreise in die Höhe: Gerade die SPD-Lieblingsprojekte wie die fanatische Energiewende oder die eskalierenden Sozial- und Bürokratie-Exzesse verschärfen zugleich auch die Preisbedingungen für Lebensmittelerzeuger und -händler immer weiter.“ Peter Felser, AfD […]

Die AfD hatte in einer Kleinen Anfrage […] auf die Preisstabilität hingewiesen. 

Die Freien Wähler betonten, dass sie statt staatlicher Lenkung eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel auf null Prozent sowie eine Deckelung des Gewerbediesels auf 1,50 Euro pro Liter anstreben, um die Erzeuger zu entlasten, und sie erklärten auf Instagram, dass sie sich für diese Maßnahmen einsetzten, was von der SPD jedoch stets abgelehnt worden sei.

Linke-Chefin Ines Schwerdtner wirft der SPD vor, das Thema zu spät zu entdecken, und fordert die Streichung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel.

„Es ist alles ganz einfach. Man könnte die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sofort streichen.“Ines Schwerdtner, NTV (5)

Alternativen auf dem Tisch: Steuersenkungen statt Bürokratie

Statt des Symptom-Korbs wäre echte Entlastung möglich. Eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel von sieben Prozent würde unmittelbar wirken, wie in anderen EU-Ländern. Die Regierung ignoriert das, da sie auf Einnahmen nicht verzichten will. Bürokratie abbauen, Energiepreise senken, Migration in Sozialsysteme begrenzen und auf Marktwirtschaft setzen wären effektiver. Der Staat profitiert von steigenden Preisen durch Steuern, doch Symbolpolitik wie der Korb produziert nur neue Strukturen.

Am Ende belastet der Vorschlag Steuerzahler, da Differenzen zwischen Markt- und Kommissarspreis ausgeglichen werden müssen. Der Handel könnte Kosten tragen, was zu höheren Preisen anderswo führt. Die Politik vermeidet Korrekturen ihrer Fehler und wählt mehr Einflussnahme. Deutschland leidet unter sozialistischem Denken, das Freiheit einschränkt. Der SPD-Korb symbolisiert einen Rückschritt zu Planwirtschaft, statt echte Reformen. Verbraucher verdienen bessere Lösungen, die nicht auf Freiwilligkeit bauen, die schnell zu Zwang wird.

Quellen und Anmerkungen

(1) https://www.vzbv.de/pressemitteilungen/hohe-lebensmittelpreise-45-prozent-der-verbraucherinnen-muessen-sich

(2) https://www.wiwo.de/politik/deutschland/lebensmittel-hohe-lebensmittelpreise-hilft-ein-deutschlandkorb/100190750.html

(3) https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensmittel-hohe-lebensmittelpreise-hilft-ein-deutschlandkorb-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260113-930-537952

(4) https://rp-online.de/politik/deutschland/bauernverband-kanzelt-spd-plaene-gegen-hohe-preise-als-sozialistisch-ab_aid-142077097

(5) https://www.n-tv.de/ticker/SPD-erwaegt-Einfuehrung-von-Deutschland-Korb-mit-wichtigen-Lebensmitteln-id30231937.html

(6) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/gruene-lebensmittel-preise-app-100.html

(7) https://logistik-heute.de/news/lebensmittelogistik-spd-erwaegt-deutschland-korb-fuer-lebensmittel-244422.html

(8) https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutschland-korb-mit-gunstigen-grundnahrungsmitteln-was-rewe-aldi-co-zum-spd-vorstoss-sagen-15132201.html

(9) https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/rainer-lehnt-vorstoss-zu-gunstigem-grundnahrungsmittelkorb-ab-20022223.html

(10) https://www.idowa.de/wirtschaft/deutschland-korb-was-rewe-aldi-co-dazu-sagen-art-374756

(11) https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/deutschland-korb-lebensmittel-preise-kritik-100.html

Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Frankfurt, Deutschland - 6. Mai 2025: Eine Person hält eine lange Lebensmittelquittung vor einem vollen Einkaufswagen auf einem fast leeren Parkplatz, auf dem eine große Anzahl von gekauften Artikeln zu sehen ist.

Bildquelle: Hadrian / shutterstock

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