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Heute — 15. April 2026

Netanyahu claims to have prevented an Iranian-wrought second Holocaust. If only we could be so sure

15. April 2026 um 13:53

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In his Holocaust Day address, the PM asserted that his pledge to ensure the regime in Tehran does not develop nuclear weapons had been fulfilled. He of all people should be more circumspect

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Van Hollen: Iran's Willing to Make Concessions on Nukes, Trump and Netanyahu Won't, Also, Iran's More Radical Now

15. April 2026 um 10:31

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On Tuesday’s broadcast of NPR’s “Morning Edition,” Sen. Chris Van Hollen (D-MD) claimed that “Tehran has been willing to make some concessions with respect to its nuclear program, and has been from the start.” But “It’s Donald Trump and Prime

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Trump: Iran Conflict ‘Very Close to Being Over’ -- Tehran ‘Wants to Make a Deal Very Badly,’ Talks Could Resume Within Days

15. April 2026 um 07:56

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U.S. President Donald Trump said Wednesdaythe war with Iran is “very close to being over,” arguing recent U.S. actions prevented Tehran from obtaining a nuclear weapon while signaling negotiations could resume imminently as the regime “want[s] to make a deal very badly.”

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US scraps deadline for Holocaust-looted art claims, paving way for new restitution efforts

15. April 2026 um 09:41

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Trump signs law expanding 2016 HEAR act, canceling sunset clause and barring artworks' current owners from using certain legal tactics, such as switching courts

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Drei kommentierte Leserbriefe zum Angriffskrieg gegen den Iran | Von Uwe Froschauer

15. April 2026 um 07:32

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Drei kommentierte Leserbriefe zum Angriffskrieg gegen den Iran | Von Uwe Froschauer

Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.

Einer meiner Leser, Benjamin Kradolfer, lässt mir des Öfteren Leserbriefe zur freien Veröffentlichung zukommen. Ich schätze seine Meinung sehr, weil Kradolfer im Gegensatz zu den meisten Menschen in der Welt noch keine Mainstreammedien-verseuchte Anschauung der Geschehnisse auf dieser Erde hat. Er ist ein mutiger Klar- und Selbstdenker und kein Tagesschau-Papagei. Er nennt die Dinge beim Namen, und verschafft seinem Unmut über den stattfindenden Wahnsinn von Wahnsinnigen wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu, die uns momentan einem atomaren Holocaust näherbringen als seinerzeit die Kubakrise, Luft. John F. Kennedy und Nikita Sergejewitsch Chruschtschow waren noch Politiker mit Format, die an das Volk dachten, was man von Donald Trump und Benjamin Netanjahu beim besten Willen nicht behaupten kann.

USA und Israel haben diesen Krieg gegen den Iran bereits verloren, und sind – meines Erachtens – willens, als ultima ratio diesen Krieg mit einer Atombombe zu beenden. Selbst wenn die Weltmächte Russland und China gesetzten Falles nicht darauf reagieren sollten, hätten die Aggressoren USA und Israel mit diesem zutiefst verwerflichen finalen Schlag ihre Ziele nicht erreicht und damit den Krieg nicht gewonnen. Denn: Die ganze restliche Welt würde Sie dafür hassen, und nichts mehr mit Ihnen zu tun haben wollen.

Vermutlich würden auch die linientreuen deutschen Verfechter der „Staatsräson“ umschwenken, die bisher trotz mehr als 20.000-fachen Kindermords Israels in Gaza und erneuten Kindermord im Libanon, und der zahllosen illegalen Angriffskriege der USA und Israels fest an der Seite Israels und der USA – in meinen Augen die wahren Terrorstaaten in der Welt – stehen, und diese beiden Länder endlich für das, was sie der Menschheit angetan haben, verurteilen. Die bisherige gesinnungsethische Staatsräson Deutschlands ist als schändlich zu bezeichnen, weil sie sklavische Linientreue gegenüber Unrechtsregimen über Gerechtigkeit stellt.

Nun zum ersten Leserbrief von Benjamin Kradolfer, den er mir am 7. April 2026 zuschickte:

„Kein Friedens-Nobel, dafür 1000 Oscars

Für seinen Auftritt vor der Presse am Ostermontag Abend, zur Wiederauferstehung eines einzigen US-Colonels aus dem tödlichen Inferno im Reich des Bösen Iran, hat US-Präsident Trump zwar nicht den Friedens-Nobelpreis, aber definitiv einen ganzen Korb voll Oscars verdient: für die lachhafteste Story, das unglaubwürdigste Drehbuch, die verlogenste Regie, die lächerlichste Selbstbeweihräucherung, die dümmste Dramaturgie, die übelste, gefährlichste Verkennung der Realität, die schauerlichste Feindseligkeit etc. etc. und, last but not least, für sein Lebenswerk, das eine einzige großkotzige Übertrumpfung der blödsinnigsten Allmachts-Fantasien darstellt, mit denen Hollywood wieder und wieder das Weltkino geflutet hat. Auch seine Entourage bei diesem dämlichen Affentheater: der CIA-Chef, der Kriegsminister, ein hochdekorierter Militär, ja: die ganze Journaillen-Meute im Saal – sie alle gehören gebührend mit Academy Awards for Bullshit-Merit überhäuft für die schleimscheisserischsten Arschkriechereien aller Zeiten.

Wer's noch nicht begriffen hat und auch jetzt ums Töten nicht begreifen will, wird's nie begreifen: In Wahrheit meinte Trump mit 'Make America Great Again' von Anfang an nichts anderes als 'Make US-Junk as Great as I Am, Always Was and Will Be Forever'. Dieser Devise wird er treu bleiben bis in den Untergang. Und auch der, verlasst euch drauf, wird einfach nur Absolutely Great! Amazing! Incredible! Unbelievable! Phenomenal! Breathtaking! etc. etc. sein.“

Gut gebrüllt, Löwe!

Der Leserbrief trifft in seiner Zuspitzung einen Nerv unserer Zeit. Hinter der scharfen Kritik von Kradolfer steckt ein absolut berechtigter Kern: die Inszenierung von Politik als Bühne, auf der weniger Realität als vielmehr Wirkung zählt.

In seiner Ansprache am Ostermontag inszenierte Donald Trump die Rückkehr eines US-Colonels nach seiner Rettung aus iranischem Gebiet als politischen und persönlichen Erfolg. Er stellte das Ereignis als Ergebnis amerikanischer Stärke und seiner eigenen Verhandlungskompetenz dar. Es darf gelacht werden in Anbetracht der Tatsache, dass ein paar Hubschrauber und Flugzeuge bei diesem Einsatz ihr zeitliches Ende fanden.

Zugleich zeichnete er ein gewohnt scharfes Feindbild des Iran, den er erneut als zentralen Störfaktor internationaler Ordnung darstellte. Damit meinte er sicherlich die, hegemoniale, von den USA dominierte, unipolare – und damit natürlich die einzig richtige – internationale Ordnung. Eine konkrete, belastbare Strategie zur nachhaltigen Lösung des Konflikts blieb dabei aus – genauso strategielos sein hirnloses Gesülze wie der gesamte US-amerikanische Iraneinsatz 2026. Stattdessen dominierte die Ankündigung weiterer Härte und konsequenter Durchsetzung amerikanischer Interessen: die gewohnten MAGA-Allmachtsfantasien des Sonnenkönigs Trump.

Die Rede folgte weniger einer differenzierten außenpolitischen Einordnung der Geschehnisse als vielmehr einem klar erkennbaren Muster politischer Selbstinszenierung: Erfolg wurde personalisiert, Komplexität reduziert und der Konflikt in einfache, öffentlichkeitswirksame Narrative übersetzt. The show must go on!

Donald Trump agiert offenkundig weniger als klassischer Staatsmann, denn als Dealmaker und Performer. Seine Auftritte folgen dramaturgischen Mustern, die man aus dem Showgeschäft kennt und weniger aus der Diplomatie. Konflikte werden dabei nicht gelöst – dazu sind solche Auftritte auch weder gedacht noch geeignet –, sondern gezielt in Szene gesetzt: zugespitzt, emotionalisiert und auf maximale Wirkung hin inszeniert. Was als politische Kommunikation daherkommt, ist keine ernsthafte Problembeschreibung, sondern eine dramaturgisch aufbereitete Erzählung, ergänzt durch plakative, realitätsferne Lösungsversprechen, die mehr der Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung dienen als einer tatsächlichen Konfliktbewältigung. Das sind keine Ansprachen an die Nation, sondern PR-Shows, in der Symbolik und Selbstdarstellung wichtiger sind als politische Substanz. Viel Rauch um nichts wie Shakespeare es ausdrücken würde. In Bayern nennt man solche vermeintlichen Performer wie Donald Trump „Dampfplauderer“.

Auch das mediale Umfeld spielt bei Trumps Inszenierungen eine zentrale Rolle. Kritische Medien werden von den momentan Regierenden größtenteils ausgesondert. Wirklich intelligente Menschen wie der politische Kommentator und Journalist Tucker Carlson werden von geistig unterlegenen Gesprächspartnern wie Donald Trump beleidigt – wobei solche Auftritte im Land der unbegrenzten Möglichkeiten natürlich auch Teil der Show sein könnten – you never know!

Die erlaubten, verbleibenden Mainstream-Medien fungieren nicht mehr als neutrale Beobachter, sondern als Verstärker und Mitgestalter politischer Narrative. Zuspitzung verkauft sich besser als Differenzierung, Emotion besser als echte Analyse. Das trägt dazu bei, dass komplexe geopolitische Zusammenhänge auf einfache, oft verzerrte Bilder reduziert werden. Es war schon immer ein Kennzeichen dummer Leute, für komplexe Zusammenhänge einfache Lösungen zu formulieren, nicht wahr Herr Trump?

Dass politische Kommunikation den Charakter einer Inszenierung annimmt, ist kein neues Phänomen, aber die Intensität, mit der sie heute betrieben wird, steigt. Die Grenzen zwischen Information, Meinung und Propaganda verschwimmen. Oftmals bleibt reine Propaganda übrig.

Die eigentliche Gefahr für das Wohl der Menschheit liegt weniger in einzelnen Akteuren als im Zusammenspiel von Eliten, Politik, Medien und öffentlicher Wahrnehmung. Wenn die Realität mit Halbwahrheiten, Lügen und ein bisschen Wahrheit vermischt wird, verlieren die Menschen zunehmend ihre Orientierung. Und das ist gewollt: eine leicht steuerbare Masse! Hannah Arendt hat das wie folgt ausgedrückt:

„Wo Tatsachen konsequent durch Lügen und Totalfiktionen ersetzt werden, stellt sich heraus, dass es keinen Ersatz für die Wahrheit gibt. Denn das Resultat ist keineswegs, dass die Lüge nun als wahr akzeptiert und die Wahrheit als Lüge diffamiert wird, sondern dass der menschliche Orientierungssinn im Bereich des Wirklichen, der ohne die Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit nicht funktionieren kann, vernichtet wird.“

So hat auch die Coronaplandemie funktioniert.

Nun zum zweiten Leserbrief von Kradolfer vom 8. April 2026:

„Nukleargefahr und mediale DNA

Hat noch jemand Zweifel? Trumps gestrige Drohung, über Nacht die iranische Zivilisation auszulöschen, war ein deutlicher Wink mit dem atomaren Zaunpfahl, eine ultimative Erpressung mittels der sehr realen Option eines nuklearen Holocaust. Alle Welt weiß, dass die beiden Angreifer, Trump und Netanjahu, im Unterschied zum Iran, sowohl waffentechnisch als auch charakterlich dazu in der Lage sind: Nach allem, was die beiden bisher geliefert haben, traut man ihnen auch dieses Menschheitsverbrechen zu. Beweis: bis gestern 'konventionelle' Eskalation, gestern Trumps Drohung, und heute schon redet alle Welt erleichtert von Waffenruhe – wundersamerweise aber kein Sterbenswörtchen von der nach wie vor sehr realen Nuklear-Drohung!

Wieder und wieder haben unsere Meinungsmacher uns Donnys und Bibis Lügen-Devise, atomare Gefahr gehe allein vom Iran aus, millionenfach um die Ohren gehauen und genau den Krieg, der jetzt 'zur Ruhe' kommen soll, mental mit vorbereitet – und heute, nach Trumps gestrigem atomarem Klartext unter Vermeidung des Wörtchens 'Nuke', scheuen sie weiterhin jede Rede von der wahren atomaren Gefahr, wie der Teufel das Weihwasser – als hätte Trump auch ihnen mit einem Holocaust gedroht: für verbales Zuwiderhandeln. Die Sprachspiele, die sie spielen, sind genau die von Trump und Netanjahu. Und gegen wen spielen sie sie? Gegen uns, das Fußvolk! So arbeiten sie an unserer Zustimmung – notfalls auch zu Menschheitsverbrechen. Nukleare nicht ausgeschlossen.“

Der zweite Leserbrief von Benjamin Kradolfer zu diesem Thema formuliert zugespitzt, was in der öffentlichen Debatte des „Wertewestens“ ausgeblendet wird: politische und militärische Drohungen massiven Ausmaßes! Die Drohung Trumps zeigt, dass die nukleare Gefahr eben nicht allein vom Iran ausgeht, sondern insbesondere von den USA und Israel. Auch wenn der US-Präsident das Wort „nuklear“ nicht ausdrücklich in den Mund genommen hat, lässt sich der Kontext seiner Aussagen kaum anders interpretieren als ein Hinweis auf die ultimative Eskalationsstufe moderner Kriegsführung – die Androhung nuklearer Gewalt. Wer von der Auslöschung einer Zivilisation spricht, operiert nicht mehr im Bereich konventioneller Szenarien. Shame on you, Mr. Trump!

Wo verläuft die Grenze zwischen politischer Rhetorik und der Androhung verbotener, „zivilisationsauslöschender“ Gewalt? Nach UN-Charta ist nicht nur die Anwendung, sondern bereits die Androhung von Gewalt problematisch und verboten. Wenn politische Kommunikation bewusst mit maximaler Eskalation spielt, bewegt sie sich meines Erachtens im kriminellen Bereich. Und Kriminelle gehören hinter Gitter!

Die „Presstituierten“ spielen natürlich mit. Während Drohkulissen aufgebaut werden, dominieren Schlagzeilen und Dramatisierung. Sobald jedoch diplomatische Signale wie die Gesprächsbereitschaft von iranischer Seite erkennbar werden, verschwindet die zuvor allgegenwärtige Rhetorik der Eskalation schnell aus dem Fokus dieser Propagandaorgane – alias Mainstreammedien.

Donald Trump und seine Propagandaorgane verstärken Bedrohungsszenarien selektiv und relativieren sie wieder selektiv. Die Öffentlichkeit wird nicht informiert, sondern in Stimmungen geführt – je nachdem wie es Donald Trump und seinen medialen Prostituierten gerade passt.

Die Abwechslung einer impliziten Androhung maximaler Gewalt – gepaart mit entsprechender medialer Einordnung – mit darauffolgend versöhnlichen Friedensangeboten von Trump und seinen Erfüllungsgehilfen, ist kein Randaspekt, sondern bildet den Kern verantwortungsloser politischer Kommunikation. Menschliche „Schafe“ fallen leider darauf herein, und lassen sich ihren menschlichen Orientierungsrahmen – was ist gut, was böse, was ist richtig, was falsch – zerstören.

Einen Tag vor der Beendigung der Friedensgespräche, am 11. April 2026 schickte mir Benjamin Kradolfer diesen Leserbrief.

„Verhandeln? Mit gemeingefährlichen Psychotikern?

Nach Trumps Drohung, über Nacht die iranische Zivilisation zu vernichten, ist meines Erachtens, was nun in Pakistan unter dem Namen 'Verhandlungen' veranstaltet wird, nur eine weitere PR-Show, die uns endgültig davon überzeugen soll, dass die einzigen Schuldigen an diesem 'unvermeidlichen' Krieg die Mullahs seien, und dass 'gegen solche unverbesserlichen Sturköpfe notfalls jedes Mittel recht' ist. Washington und Tel Aviv wollen uns damit ihren 'besten Willen beweisen', zum Wohl der Menschheit auf den jederzeit möglichen atomaren Holocaust zu 'verzichten'. Wenn aber Teheran sich in Bälde 'ein weiteres Mal vor aller Welt geweigert' haben wird, sich den wertewestlichen 'Heilsbringern' Trump und Netanjahu zu unterwerfen? Werden die sich dann nicht 'gezwungen' sehen, 'nichtsdestotrotz' zu diesem „letzten Mittel“ zu greifen, schweren Herzens zwar, aber 'für justice, freedom'n'democracy'...?

Zumindest gehe ich jede Wette ein, dass gewisse bestens vernetzte, transatlantische Kreise bereits millionenschwere Wetten am Laufen haben, ob 'Nukes' überhaupt und wenn ja: an welchem Tag genau 'nach den Verhandlungen' zu ihrem 'Einsatz für den Frieden' kommen. Solcherlei entspricht voll und ganz dem Mix aus absolut gewissenloser Privatiers-Gier und geradezu psychotischem Zivilisations-Triumphalismus, der im Westen tonangebend ist und seinen ethischen Bankrott bis zuletzt genauso wenig wahrhaben will wie den militärischen und volkswirtschaftlichen – 'ums Töten nicht', wie der Volksmund sagt."

Dito. Vergessen wir nicht, wer diesen Angriffskrieg begonnen hat, und wer hier Abbitte leisten muss. Apropos Angriffskrieg: Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die Mainstreammedien bei jeder passenden Gelegenheit von einem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine sprachen, und jetzt diese Vokabel beim Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran kaum Verwendung findet? Komisch, oder? Ich hoffe, dass die doppelmoralischen Mainstreammedien irgendwann mal wieder neutral und objektiv berichten und sich nicht mehr prostituieren. Die Hoffnung stirbt zuletzt, wie es so schön heißt.

Der Leserbrief legt den Finger in die Wunde und trifft damit einen Punkt, der in der öffentlichen Darstellung unterbelichtet bleibt: den inszenatorischen Charakter dieser sogenannten Verhandlungen. Was hier als diplomatischer Prozess verkauft wird, trägt bei näherer Betrachtung alle Merkmale einer geplanten Vorführung. Beide Seiten wussten sehr genau, dass ihre jeweiligen Positionen für die Gegenseite nicht akzeptabel sind. Ein tatsächlicher Durchbruch war unter diesen Voraussetzungen von Beginn an ausgeschlossen. Diese „Verhandlungen“ hatten nicht mit ernsthafter Diplomatie zu tun. Sie waren ein politisches Schauspiel mit vorgezeichnetem Ausgang. Für die USA ergibt sich daraus ein strategischer Vorteil: Sie haben demonstrativ „Verhandlungsbereitschaft“ gezeigt, um jetzt glaubwürdig behaupten zu können, man habe alles versucht. Die von den USA meines Erachtens beabsichtigte „extreme“ Eskalation erscheint so vor der Weltöffentlichkeit nicht als eigene Entscheidung, sondern als vermeintliche Notwendigkeit aufgrund eines nicht verhandlungswilligen Gegners. Eine einzige PR-Show, nicht mit dem Ziel, Konflikte zu lösen, sondern Narrative mit dem Inhalt „Wir haben alles versucht“ zu formen.

Für Benjamin Netanjahu ist das Scheitern der Verhandlungen für das Erreichen seiner menschenverachtenden Ziele überlebenswichtig, denn eine Beilegung des Konflikts ist das Gegenteil von dem, was Netanjahu beziehungsweise das israelische Terrorregime erreichen möchte: Die Vernichtung des Irans – auch einen atomaren Schlag traue ich dem ethisch minderbemittelten, sich als Herrenmenschen fühlenden israelischen Regime, dem alle anderen Völker zu dienen haben, zu – und die Besatzung des Libanons – und irgendwann: Großisrael! Historische Beispiele für diese größenwahnsinnigen, menschenvernichtenden Ziele gibt es viele: die Römer, die Briten, die Nazis…

Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind in den Morgenstunden des 12.Aprils 2026 nach mehr als 20-stündigen Verhandlungen ohne Einigung beendet worden. US-Vizepräsident JD Vance erklärte am Morgen, dass die Gespräche gescheitert seien und die amerikanische Delegation nun abreise. Wer hätt’s gedacht! Wer etwas anderes geglaubt hat, sollte sich einmal die Tomaten auf den Augen entfernen lassen.

Hauptgrund für das Scheitern waren grundlegende Differenzen, insbesondere beim iranischen Atomprogramm. Die USA forderten klare Zusagen, dass Teheran langfristig auf den Bau von Atomwaffen verzichtet – eine Bedingung, die der Iran nicht akzeptierte.

Werte Leserinnen und Leser, man sollte sich bitteschön nochmals in Erinnerung rufen, wer als einzige Nation dieser Erde Atombomben auf ein anderes Land abgeworfen hat: das waren die USA im August 1945 auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, um ein schnelles Ende des Krieges zu bewirken. Das ist den USA und Israel auch im Irankrieg zuzutrauen. Und ausgerechnet die USA möchte einem anderen Land ein Atomprogramm verbieten? Mittlerweile überlegen sich auch diverse Länder in der EU eine Atombombe zu bauen, um gegen den angeblichen Aggressor Russland nicht nackt dazustehen. Aber sicherlich auch deswegen, um vom tatsächlichen globalen Aggressor – den USA – sicherheitspolitisch nicht mehr erpresst werden zu können. Die Frage ist, ob eine Abschreckung gegenüber den USA unter der Führung eines ausgeflippten Wahnsinnigen mittlerweile nicht dringlicher wäre.

Weitere Streitpunkte in Islamabad betrafen unter anderem die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus sowie politische und wirtschaftliche Forderungen Irans. Trotz eines von den USA als „finales Angebot“ bezeichneten Vorschlags konnte kein Durchbruch erzielt werden.

Den USA geht es meines Erachtens weniger um den Besitz des Öls, sondern um die Kontrolle über das schwarze Gold. Venezuela – das mittlerweile unter Kontrolle der USA steht – und der Iran verfügen zusammen über ca. ein Drittel der geschätzten Erdölvorkommen. Über die Straße von Hormus laufen ca. 20 Prozent der weltweiten Rohölversorgung. Dass der Hegemon USA vom Iran verlangt, die Kontrolle über diese Meerenge aufzugeben, hat in meinen Augen einen einfachen Grund: die USA hätten selbst gerne die Kontrolle darüber, um andere Länder in gewohnter Manier erpressen zu können. Wer artig ist bekommt Öl, wer nicht, soll eben wirtschaftlich zugrunde gehen. Das sind meines Erachtens die Allmachtfantasien der USA und ihres Kings Donald.

Dass der Iran sich diese beiden Trümpfe für das nackte Überleben des Landes – die Kontrolle über die Straße von Hormus und das Atomwaffenprogramm – nicht aus der Hand geben mag und auch nicht kann, dürfte jedem der das kleine 1 x 1 der Geopolitik beherrscht klar sein. Es wäre aus iranischer Sicht Selbstmord, den immer wieder wortbrüchigen und illegale Kriege führenden USA zu vertrauen. Israel unter Bejamin Netanjahu wird nicht aufhören, die USA zu weiteren Kriegen gegen den Iran zu animieren. Israel wird – wie in Gaza – diesen Konflikt weiterführen.

Ob und wann die Verhandlungen fortgesetzt werden, ist derzeit unklar.

An dieser Stelle nochmals Danke, Herr Kradolfer, für Ihre treffenden Leserbriefe, die mich zu diesem Artikel inspirierten.

+++

Anmerkungen und Quellen

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!

Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.

+++

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

+++

Bild: Stapel alter Briefe
Bildquelle: Svetliy / shutterstock

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Bernie Sanders: Trump 'Mentally Unstable'

15. April 2026 um 04:08

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On Tuesday's broadcast of MS NOW's "All In," Sen. Bernie Sanders (I-VT) made a startling statement about President Donald Trump, calling him "mentally unstable."

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Whitehouse: Trump Turning U.S. Into a 'Gas Station Run by Gangsters that has an Army'

15. April 2026 um 03:07

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Tuesday on MS NOW's "The Last Word," Sen. Sheldon Whitehouse (D-RI) said President Donald Trump was turning the United States into "a gas station run by gangsters that have an army."

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Adam Schiff: 'Iran Is Really Becoming Tragically a Quagmire'

15. April 2026 um 02:58

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On Tuesday's MS NOW, "The Briefing," Sen. Adam Schiff (D-CA) said the military action in Iran was "really becoming tragically a quagmire."

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Waltz: Iran Has Radicals, But We 'Think We're Dealing with Some Rational Actors' Who 'Have to Deal With the Ayatollahs'

15. April 2026 um 01:30

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On Tuesday’s broadcast of the Fox News Channel’s “America Reports,” U.S. Ambassador to the United Nations Michael Waltz said that Iran has “radical actors…who solely exist to export the revolution.” “But we do think we’re dealing with some rational actors.

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Israel, Lebanon End First Round of Historic Peace Talks in D.C. — ‘On the Same Side’ Against Hezbollah

15. April 2026 um 00:37

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Secretary of State Marco Rubio called it a “historic opportunity” as Israel and Lebanon launched what officials described as their first direct talks in more than four decades on Tuesday, with envoys signaling they are “on the same side” against Iran-backed Hezbollah and expressing cautious optimism the effort could lay the groundwork for a durable peace.

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Rand Paul: No Evidence Iran Was an Imminent Threat

14. April 2026 um 21:46

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Tuesday on CNBC's "Squawk Box," Sen. Rand Paul (R-KY) said the evidence that Iran was an imminent threat to the United States was not there.

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Reports: Pakistan Preparing More Iran-U.S. Talks

14. April 2026 um 19:40

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As the standoff between the U.S. and Iran over the Strait of Hormuz continues, Pakistani and Iranian officials claim a new round of peace talks could be held in Pakistan by the end of the week.

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Trump vs. the Pope: White House Stays Cool as Supporters Hammer Leo XIV

14. April 2026 um 17:36

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President Donald Trump's allies are scorching Pope Leo XIV as if he were an establishment rival in the GOP primaries.

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Gestern — 14. April 2026

Exclusive -- Hormuz Stagflation: Top European Economic Official Warns of Iran War Impact

14. April 2026 um 18:43

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WASHINGTON — The European Union’s top economic adviser is warning the world that stagflation, a slowing of economic growth combined with rising inflation, may be on the horizon due to the ongoing hostilities between the United States and Iran.

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Sen. Jim Banks Blocks Bob Mueller Resolution, 'Clear Political Potshot' Against Trump

14. April 2026 um 18:26

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Sen. Jim Banks (R-IN) blocked a resolution honoring Robert Mueller Tuesday, accusing Democrats of neglecting issues like funding the government to instead resurrect the Russia collusion hoax.

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Nolte — Pope Fail: Trump’s Approval Rating with Church-Going Catholics Is 58 Percent

14. April 2026 um 18:01

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Pope Leo XIV’s relentless and morally confused attacks on the Orange Bad Man have failed to damage the president’s standing with church-going Catholics, who give Trump a 58 percent job approval rating.

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Watch: Comedian Tim Dillon Claims Trump 'Staged' Assassination Attempt in Butler

14. April 2026 um 16:07

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Comedian Tim Dillon is bizarrely claiming that President Donald Trump "staged" the July 13, 2024 assassination attempt on his life in Butler, Pennsylvania -- where one person died -- demanding that he "admit it" in order to "change the subject" from Iran.

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Nolte: Pope Leo’s Anti-Trump Crusade Squanders His Moral Authority

14. April 2026 um 15:37

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If the morally-confused Pope Leo XIV continues to assume the role of a partisan podcaster, he will very quickly lose his moral authority.

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Amerika gegen Vatikan Jetzt attackiert auch US-Vizepräsident JD Vance den Papst

14. April 2026 um 16:53

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U.S. Vice President JD Vance arrives for a meeting with Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif in Islamabad, Pakistan, for talks about Iran on Saturday, April 11, 2026. Er kritisierte den Papst. (AP Photo/Jacquelyn Martin, Pool)

Mit einem angeblichen Scherzbeitrag hat sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ausgeweitet. US-Vizepräsident JD Vance mischt sich ebenfalls in den Konflikt ein.

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Verhandlungen vorerst gescheitert Iran und USA liefern sich Nervenkrieg um Straße von Hormus

14. April 2026 um 16:37

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Zurück in den USA: US-Vizepräsident JD Vance kommt mit leeren Händen von den Verhandlungen mit dem Iran zurück.

Ohne Durchbruch endeten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der wichtigste Streitpunkt bleibt die Blockade der Straße von Hormus. An diesem Punkt dreht Trump erneut an der Eskalationsschraube. Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi.

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Mit der Sperrung der Straße von Hormus eskaliert Trump gegenüber China

14. April 2026 um 16:15

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Trump hat eine Blockade der Straße von Hormus angeordnet. Verhindert werden soll, dass der Iran Öl exportieren kann. Das wird die Energiepreise treiben, also auch die Inflation, was die ohnehin großen Probleme in Deutschland vergrößert. Angeheizt wird vor allem der Konflikt mit China.

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Hillary Clinton: Trump’s 'Unhinged' Social Media Posts 'Disgraceful'

13. April 2026 um 23:17

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Monday on MS NOW's "Morning Joe," former Secretary of State Hillary Clinton called President Donald Trump's "unhinged" social media posts "disgraceful."

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„Insiderbericht“ der NYT: Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte

14. April 2026 um 14:00

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Ein Report der „New York Times“ berichtet detailliert von Lagebesprechungen im Weißen Haus, nach denen Donald Trump seine Intuition mit Geheimdiensteinschätzungen abwog und schließlich die Entscheidung für die Militärintervention traf.

Von Eric Angerer

„Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte“ lautet der Titel der angeblichen „Insidergeschichte“ über die Lagebesprechungen im Weißen Haus. Sie stützt sich, so die Autoren, auf ausführliche, unter Zusicherung der Anonymität geführte Interviews, um interne Diskussionen und heikle Themen zu schildern.

Nun ist die NYT eine zweifelhafte Quelle, denn sie ist wie CNN ein Zentralorgan des US-Globalismus. Sie hat eine politische Agenda, hat die Appeasement-Politik von Obama und Biden gegenüber der Mullah-Diktatur unterstützt und bekämpft alles, was von Donald Trump kommt; die Zurückdrängung der illegalen Einwanderung ebenso wie einen Ausgleich mit Russland.

Der NYT ist wohl an einer Niederlage von Trumps Iran-Politik gelegen und es sind auch Manipulationen im Stile von Relotius/Spiegel zuzutrauen. Dennoch ist der Bericht so detailliert und in etlichen Bereichen auch realistisch, dass sich ein Blick darauf lohnt.

Laut NYT hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am 11. Februar im Lagezentrum des Weißen Hauses in einem kleinen Kreis eine streng geheime Präsentation gehalten. Netanyahu soll von David Barnea, dem Direktor des Mossad, und von israelischen Militärvertretern begleitet worden sein.

Von US-Seite sollen neben Trump auch Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, John Ratcliffe, der CIA-Direktor, sowie Jared Kushner, der Schwiegersohn des Präsidenten, und Steve Witkoff, Trumps Sondergesandter, der mit den Iranern verhandelt hatte, anwesend gewesen sein.

Netanyahus Präsentation

Netanjahu warb, so die NYT, eindringlich für einen Regimewechsel im Iran und äußerte die Überzeugung, dass eine gemeinsame US-amerikanisch-israelische Mission der Islamischen Republik endlich ein Ende setzen könnte. Irans Raketenprogramm könne innerhalb weniger Wochen zerstört werden. Darüber hinaus deuteten die Geheimdienstinformationen des Mossad darauf hin, dass es im Iran erneut zu Straßenprotesten kommen würde und – unterstützt durch den israelischen Geheimdienst, der Unruhen und Aufstände anheizte – eine intensive Bombardierungskampagne die Voraussetzungen für einen Sturz des Regimes durch die iranische Opposition schaffen könnte. 

„Klingt gut“, soll Trump daraufhin zum Premierminister gesagt haben. Auf Risiken der Operation angesprochen, räumte Netanjahu diese zwar ein, betonte aber einen zentralen Punkt: Seiner Ansicht nach seien die Risiken des Nichtstuns größer als die Risiken des Handelns. Er argumentierte, dass die Kosten eines Eingriffs nur steigen würden, wenn man den Angriff verzögern und dem Iran so mehr Zeit geben würde, seine Raketenproduktion zu beschleunigen und einen Schutzwall um sein Atomprogramm zu errichten.

Allen Anwesenden war klar, dass der Iran seine Raketen- und Drohnenbestände wesentlich kostengünstiger und deutlich schneller ausbauen konnte, als die Vereinigten Staaten die wesentlich teureren Abfangraketen zum Schutz amerikanischer Interessen und ihrer Verbündeten in der Region entwickeln und liefern konnten.

Netanjahus Präsentationen – und Trumps positive Reaktion darauf – stellten die US-Geheimdienste vor eine dringende Aufgabe. Ihre Analysten sollen in der Folge die Glaubwürdigkeit der Aussagen des israelischen Teams gegenüber dem Präsidenten geprüft haben.

Interne US-Beratungen

Die Ergebnisse der US-Geheimdienstanalyse wurden in einer weiteren Sitzung ausschließlich für amerikanische Beamte im Lagezentrum vorgestellt. Die Geheimdienstmitarbeiter verfügten über umfassende Expertise in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten der USA und kannten das iranische System und seine Akteure in- und auswendig.

Sie hatten Netanjahus Präsentation in vier Punkte unterteilt. Erstens: Enthauptung – die Tötung des Ayatollahs. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.

Die US-Beamten schätzten die ersten beiden Ziele mit amerikanischer Geheimdienst- und Militärmacht als erreichbar ein. Sie hielten den dritten und vierten Punkt von Netanjahus Präsentation für realitätsfern.

In der Debatte soll Hegseth der klarste Befürworter einer Intervention gewesen sein. Rubio und Caine sollen abwägende Mittelpositionen eingenommen haben. J. D. Vance soll am skeptischsten gewesen sein, aber schließlich seine Unterstützung zugesagt haben.

Trump wog die Einschätzungen und Kommentare verschiedener Anwesender schließlich ab. Ein Regimewechsel, sagte er, sei „deren Problem“. Es soll dabei unklar geblieben sein, ob er damit die Israelis oder das iranische Volk meinte. Letztendlich hing seine Entscheidung über einen Krieg gegen den Iran jedoch nicht davon ab, ob die Punkte 3 und 4 von Netanjahus Präsentation umsetzbar waren.

Die Umsetzung der Punkte 1 und 2 war für Trump aber realistisch und ausreichend: die Tötung des Ayatollahs und der iranischen Führungsriege sowie die Zerschlagung der iranischen Militäreinrichtungen und ihres Bedrohungspotentials.

Trumps Entscheidung

Von allen außenpolitischen Herausforderungen, denen sich Trump in seinen zwei Präsidentschaften stellen musste, nahm der Iran eine Sonderstellung ein. Er betrachtete ihn als einen besonders gefährlichen Gegner und war bereit, große Risiken einzugehen, um die Fähigkeit des Regimes zur Kriegsführung oder zum Erwerb von Atomwaffen zu behindern.

Darüber hinaus deckte sich Netanjahus Strategie mit Trumps Wunsch, die iranische Theokratie zu zerschlagen, die 1979, als Trump 32 Jahre alt war, die Macht ergriffen hatte. Nun könnte er als der Präsident in die Geschichte eingehen, dem ein Regimewechsel im Iran gelingt. 

Allerdings bestand vielleicht das größte Risiko in der Frage der Ölpreise: Der Iran hatte die Oberhand in der Straße von Hormus. Würde diese schmale Wasserstraße, die riesige Mengen Öl und Erdgas transportiert, blockiert, wären die globalen Folgen groß. Allerdings sind die USA, anders als China oder die EU, energieautark. Eine Vollblockade trifft deshalb in erster Linie den Iran selbst sowie seine Kunden. Darüber hinaus ist für die Golfstaaten eine gewisse Umgehung durch Pipelines möglich (wie ich hier ausführlicher aufgezeigt habe). 

Trump war also bereit, dieses Risiko einzugehen. Ende Februar beschleunigte sich die Entwicklung, als die israelischen Geheimdienste erfuhren, dass sich der Ayatollah mit anderen hochrangigen Vertretern des Regimes treffen würde – ein Ziel, das sich vielleicht nicht wieder bieten würde. Als dann die Mullahs das US-Angebot bei den Verhandlungen ablehnten, sandte Trump von Bord der Air Force One folgenden Befehl: „Operation Epic Fury ist genehmigt. Keine Abbrüche. Viel Glück.“

(Auszug von RSS-Feed)

Sperrung der Straße von Hormuz durch die USA? | Von Claudia Töpper

14. April 2026 um 09:34

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Sperrung der Straße von Hormuz durch die USA? | Von Claudia Töpper
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Sperrung der Straße von Hormuz durch die USA? | Von Claudia Töpper

Ein Kommentar von Claudia Töpper.

Am Montag, den 13. April 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump auf seiner Social-Media Plattform Truth Social, dass er ab Montag 16:00 Uhr deutscher Zeit die Straße von Hormuz sperren will. Wörtlich sagte er:

„Die Vereinigten Staaten werden am 13. April um 10:00 Uhr (Eastern Time) Schiffe blockieren, die in iranische Häfen einlaufen oder diese verlassen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DJT.“(1)

Die amerikanische Sperrung der Straße von Hormuz soll nur Schiffe betreffen, die an den Häfen in der Islamischen Republik anlegen oder diese verlassen wollen. Alle anderen Schiffe sollen von dieser Sperrung nicht betroffen sein.(2)

Geplatzte Friedensverhandlungen

Diese Reaktion erfolgte, nachdem die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA am vergangenen Samstag, den 11. April 2026 in Pakistan fehlschlugen.(3) Bereits am Sonntag, den 12. April 2026 verließ der US Vizepräsident, J.D. Vance die Verhandlungen frühzeitig, obwohl diese ursprünglich für 2 bis 3 Tage angesetzt waren. Die österreichische Nachrichtenplattform, AUF1 berichtete, dass der Iran das vorzeitige Ende mit den folgenden Worten bestätigte:

„Nicht erfüllbare Forderungen der USA“

hätten ein Friedensabkommen unmöglich gemacht.(4) Doch was genau umfassen diese Forderungen? Konkret sollen die USA den vollständigen Verzicht von Urananreicherungen, die Abgabe von ca. 900 Pfund Uranvorräten, die Öffnung der Straße von Hormuz unter US-Kontrolle und das Ende der iranischen Militäreinsätze von jetzt auf gleich verlangt haben – ohne jedwede Gegenleistung.(5)

Reaktion des Irans

Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit die Sperrung der Straße von Hormuz durch amerikanische Schiffe in der Realität umsetzbar ist. Denn der Iran wird dies nicht einfach über sich ergehen lassen. Im Gegenteil. Der Publizist, Thomas Röper erklärte in einem Gespräch am vergangenen Donnerstag, den 09. April 2026, dass der Iran bereits angekündigt hat, seine Häfen durch Revolutionsgarden zu schützen.(6)

Laut der Onlineplattform antispiegel.ru bezeichnete die iranische Botschaft in Thailand die amerikanischen Pläne als „lächerlich“.(7) Zudem werden die Revolutionsgarden jede Annäherung von Kriegsschiffen an die Straße von Hormuz als Bruch des vereinbarten Waffenstillstands verstehen.(8)

Nachdem die USA zunächst berichtet hatten, dass US-Marine Schiffe die Straße von Hormuz erfolgreich durchfahren haben, dementierte Press TV dies.(9) Die zwei Zerstörer der US-Marine wurden von iranischen Seestreitkräften abgefangen und zum Rückzug gezwungen, so der Sender.(10)

Kommentar

Trump erhofft sich von seiner Sperrung der Straße von Hormuz, den Iran so unter Druck setzen zu können, dass er einknickt und dem ominösen 15-Punkte Friedensplan der USA zustimmt.(11) Auch, wenn dieser bisher nicht der Öffentlichkeit vollständig mitgeteilt wurde, ist klar, dass die USA nur eine Kapitulation des Irans akzeptieren werden.(12) Diese beinhaltet auch die Macht über die Straße von Hormuz und damit die Macht über Öl und das LNG an die USA abzutreten.(13) Dies würde bedeuten, dass Trump die absolute Kontrolle über Asien, China und den BRICS-Staaten hätte. Und genau diese BRICS-Staaten stellen sich hinter den Iran. China, Russland und Nordkorea erklärten, dass sie einem nuklearen Angriff nicht tatenlos zusehen und an der Seite des Iran kämpfen werden.(14) Damit handelt es sich schon längst nicht mehr um einen regionalen Krieg. Die Welt bringt sich bereits in Stellung für einen potentiellen Weltkrieg. China, der größte Abnehmer des iranischen Öls, warnte bereits Israel:

„Zunächst einmal möchte ich der israelischen Regierung und den israelischen Führungskräften sagen, in dem Moment, wo Israel einen nuklearen Sprengkopf gegen ein anderes Land einsetzt, auch gegen den Iran, wäre dies das Ende Israels als Staat. Deshalb sollte man sich das gut überlegen und man sollte sich an eine chinesische Weisheit halten: „Wenn du es wagst, eine Atomwaffe gegen ein anderes Land einzusetzen, könntest du damit den Untergang deines eignen Landes herbeiführen. Das ist der erste Punkt, denn die Menschheit wird niemals akzeptieren, dass Israel eine Atomwaffe gegen ein anderes Land einsetzt und dabei hunderttausende Menschen tötet.“(15)

Russland unterstützt den Iran ebenfalls, sowohl diplomatisch als auch militärisch und Nordkorea erklärte ebenfalls seine Loyalität gegenüber dem Iran. Nicht nur auf diplomatischer Ebene unterstützt Nordkorea den Iran in der aktuellen Situation. Auch militärisch liefern sie bereits ballistische Raketen. Zudem positioniert sich Nordkorea klar gegen die USA.(16)

In der aktuellen Situation scheint der Iran militärisch gegenüber den USA und Israel überlegen zu sein.(17) Aus diesem Grund hat es der Iran momentan nicht nötig, den Forderungen der USA nachzukommen. Die USA wiederum werden die Straße von Hormuz jedoch auch nicht alleine blockieren können. Deshalb haben sie auch die NATO-Staaten Großbritannien und Frankreich um Hilfe gebeten. Beide haben den USA jedoch eine Absage erteilt.(18) Der britische Premier, Keir Starmer erklärte, dass er statt Kriegsschiffe Minensuchboote in die Straße von Hormuz entsenden werde. Anstatt die Straße von Hormuz zu blockieren, wollen beide Länder gemeinsam mit anderen Ländern daran arbeiten, die Straße wieder für die Schifffahrt zu öffnen.(19) Diese Antwort lässt vermuten, dass sich die NATO-Staaten momentan nicht in den Krieg ziehen lassen wollen. Sollten die Verhandlungen nicht wieder aufgenommen und der Waffenstillstand aufgehoben werden, würde die Anwesenheit von Kriegsschiffen der NATO-Mitglieder automatisch eine Beteiligung der NATO am Krieg bedeuten, so Röpers Vermutung.(20)

Es stellt sich die Frage, ob die USA wirklich den Frieden als Ziel hatten oder ob das Scheitern der Verhandlungen von Anfang an geplant war. Schließlich schienen offenbar beide Seiten von zwei unterschiedlichen Friedensplänen zu reden, denen sie zugestimmt hatten.(21) Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghai erklärte:

„Der Erfolg des diplomatischen Prozesses hänge […] von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab, von überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Irans anzuerkennen.“(22)

Der Journalist und Finanzexperte, Ernst Wolff äußerte sich auf der Social-Media Plattform X zur Blockade der Straße von Hormuz durch die USA wie folgt:

„[…] Das Ziel: Weltwirtschaftskrise, Hungersnöte & globale soziale Verwerfung, um den Reset - die vollständige Übernahme der Welt durch den digital – finanziellen Komplex – herbeizuführen.“(23)

Zusammengefasst heißt das also: erschaffe das Chaos und die Nöte und nutze es, wenn sie dich um eine Lösung anflehen, um deine Vision der Welt den Menschen überzustülpen. Dies ist exakt das, was gerade überall auf der Welt passiert. Es wird an jeder Ecke das Chaos provoziert.

Der Plan B, den die Welt bisher hatte, wurde zudem ebenfalls stillgelegt. Dies war die Yanbu-Pipeline in Saudi-Arabien. Über diese war es möglich, dass Öl direkt zum Roten Meer zu transportieren und so die Straße von Hormuz zu umgehen. So konnten bis zu 7 Millionen Barrel pro Tag befördert werden. Am 13. April 2026 wurde diese Pipeline jedoch mit iranischen Drohnen angegriffen und eine Pumpstation zerstört. Dadurch wurde die tägliche Kapazität um 700.000 Barrel pro Tag reduziert.(24) Zusätzlich gab es als Plan B noch die Straße von Bab al-Mandab. Doch der iranische Berater, Ali Akbar Velayati warnte, dass dieser Eingang zum Roten Meer bald von den Iranern geschlossen werden könnte.(25)

Bei all diesen Ereignissen ist ein wichtiges Treffen untergegangen. US-Präsident, Donald Trump hat sich am vergangenen Mittwoch, den 08. April 2026 mit dem NATO-Generalsekretär, Marc Rutte im Weißen Haus getroffen. Das Gesprächsthema war erneut der Austritt der USA aus der NATO.(26)

Zudem hat die türkische Staatsanwaltschaft am Samstag, den 11. April 2026 eine Anklageschrift gegen den israelischen Premierminister, Benjamin Netanjahu sowie den israelischen Verteidigungsminister, Israel Katz wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei dem 10. Gericht in Istanbul eingereicht.(27) Konkret fordert die türkische Staatsanwaltschaft für Netanjahu 4596 Jahre Haft. Bereits im November 2025 hat die Istanbuler Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Netanjahu und weitere hochrangige israelische Beamte wegen Völkermord erlassen.(28)

Quellen und Anmerkungen

(1) https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116395566253303665

(2) https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(3) https://t.me/auf1tv/18946

(4) https://t.me/auf1tv/18946

(5) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(6) https://www.youtube.com/watch?v=0OQ3iASjCM4

(7) https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(8) https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(9) https://t.me/auf1tv/18942

(10) https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(11) https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(12) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(13) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(14) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(15) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(16) https://www.scmp.com/week-asia/politics/article/3346232/why-iran-and-north-korea-are-highly-likely-revive-missile-and-nuclear-cooperation; https://www.reuters.com/world/asia-pacific/north-korea-supports-irans-choice-new-supreme-leader-kcna-says-2026-03-10/; https://timesofindia.indiatimes.com/world/rest-of-world/north-korea-backs-irans-supreme-leader-mojtaba-khamenei-slams-us-israel-for-destroying-regional-peace/articleshow/129439321.cms; https://www.38north.org/2026/03/north-korea-steps-up-anti-us-rhetoric-in-initial-response-to-strikes-against-iran/

(17) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(18) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8; https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(19) https://anti-spiegel.ru/2026/die-seeblockade-der-usa-gegen-den-iran-und-die-ersten-reaktionen/

(20) https://www.youtube.com/watch?v=0OQ3iASjCM4

(21) https://anti-spiegel.ru/2026/reden-die-usa-und-der-iran-ueber-den-gleichen-friedensplan/; https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(22) https://dailyausaf.com/en/world/success-of-negotiations-depends-on-the-goodwill-of-the-opposing-side-iran/; https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(23) https://x.com/wolff_ernst/status/2043327425136718145

(24) https://x.com/TheCradleMedia/status/2040784596434858187; https://www.kettner-edelmetalle.de/news/eskalation-am-golf-iran-greift-saudische-ol-infrastruktur-an-globale-energieversorgung-in-gefahr-10-04-2026

(25) https://www.youtube.com/watch?v=WjQLM3OPFy8

(26) https://www.reuters.com/world/americas/trump-meets-nato-chief-iran-war-strains-alliance-2026-04-08/; https://t.me/MARKmobil/4106

(27) https://de.topwar.ru/280860-tureckaja-prokuratura-obvinila-netanjahu-v-genocide-i-potrebovala-4596-let-tjurmy.html; https://t.me/MARKmobil/4107

(28) https://de.topwar.ru/280860-tureckaja-prokuratura-obvinila-netanjahu-v-genocide-i-potrebovala-4596-let-tjurmy.html


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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Satellitenansicht der Straße von Hormuz mit roten Schifffahrtslinien und einer großen roten X-Markierung, die eine Blockade, einen maritimen Konflikt oder eine Unterbrechung des Handels in diesem strategischen globalen Ölschockpunkt symbolisiert.

Bildquelle: Alones / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

Vance: Lot of progress made in talks toward ‘grand deal,’ but ball in Iran’s court

14. April 2026 um 06:45

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Trump's VP says he wants Iran to be 'normal country,' but can't have nukes; US said to ask for 20-year enrichment freeze, but Iran reportedly offered 5-10, which Trump rejected

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(Auszug von RSS-Feed)

Marjorie Taylor Greene: Trump's 'Mental Stability' Questionable Based on His Posts

14. April 2026 um 02:51

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Monday on CNN's "The Source," former Rep. Marjorie Taylor Greene (R-GA) said it was time to "really question" President Donald Trump's "mental stability" based on his social media posts.

The post Marjorie Taylor Greene: Trump’s ‘Mental Stability’ Questionable Based on His Posts appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)
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