NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 05. Juni 2026

Abschaffung der Bonpflicht: Union will Einführung erst 2027

05. Juni 2026 um 10:37

Vorschau ansehen
Die Union will die Bonpflicht nicht sofort abschaffen. Nach Vorstellungen des finanzpolitischen Sprechers Fritz Güntzler soll sie erst mit der geplanten Registrierkassenpflicht ab 2027 entfallen.
(Auszug von RSS-Feed)

100 Milliarden Euro auf Eis Warum die „Energiewende“ scheitern muss

05. Juni 2026 um 10:27

Vorschau ansehen

Netzstau bremst Energiewende: Batteriespeicher bei Dresden: Deutschland braucht viel mehr davon.

Der Netzstau in Deutschland bremst die Umsetzung von 40.000 Projekten für erneuerbare Energien und Batteriespeicher aus. Europaweit summiert sich der Stau auf ein Investitionsvolumen von 100 Milliarden Euro.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon Premium100 Milliarden Euro auf Eis Warum die „Energiewende“ scheitern muss wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Bayer-Chef kritisiert massiven Standortnachteil für Deutschland

05. Juni 2026 um 08:42

Vorschau ansehen
Bayer-CEO Bill Anderson sieht Deutschland im internationalen Wettbewerb zunehmend unter Druck. Hohe Energiekosten, Bürokratie und Lohnnebenkosten seien erhebliche Nachteile für den Wirtschaftsstandort.
(Auszug von RSS-Feed)

Prien will EU-Entgelttransparenz-Regeln nachverhandeln

05. Juni 2026 um 04:54

Vorschau ansehen
Bundesfamilienministerin Karin Prien kritisiert die EU-Entgelttransparenzrichtlinie und setzt auf Gespräche mit europäischen Partnern. Ziel sei es, die Vorgaben möglichst bürokratiearm umzusetzen.
(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Bundesrechnungshof rügt Rentenkasse: Rund 20 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben

03. Juni 2026 um 16:33

Vorschau ansehen
In seinem aktuellen Bericht rügt der Bundesrechnungshof die Deutsche Rentenversicherung Bund und kritisiert mangelnde Transparenz, nicht nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsnachweise sowie fehlende Belege.
(Auszug von RSS-Feed)

Merz: „Es liegen sehr gute Jahre vor uns“

02. Juni 2026 um 17:46

Vorschau ansehen
Knapp sechs Wochen vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause hat Bundeskanzler Merz in Bad Saarow für mehr Zuversicht geworben. Er appellierte an die Mitarbeit aller Bürger: „Wir wollen und müssen jetzt gemeinsam zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes zu lösen.“
(Auszug von RSS-Feed)

Zensur-Posse in Brüssel: Wie der DSA-Beschwerdeapparat seine eigene Sinnlosigkeit dokumentiert

30. Mai 2026 um 09:53

Vorschau ansehen

Eine unter dem EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA) eingerichtete Beschwerdestelle hat unfreiwillig bewiesen, warum das gesamte Zensurregime nicht funktioniert. Die Plattformen löschen, was sie nicht löschen sollten, und lassen stehen, was sie entfernen müssten. Die Fehlerquote liegt bei einer besseren Münzwurf-Entscheidung. Und selbst wenn die Beschwerdestelle zugunsten der Nutzer entscheidet: Die Konzerne ignorieren die Urteile [...]

Der Beitrag Zensur-Posse in Brüssel: Wie der DSA-Beschwerdeapparat seine eigene Sinnlosigkeit dokumentiert erschien zuerst unter tkp.at.

(Auszug von RSS-Feed)

Verwaltung statt Wertschöpfung: Bürokratie mutiert zum fetten Geschäftsmodell

18. Mai 2026 um 07:00

Vorschau ansehen

„Bürokratie ist ein volkswirtschaftlicher Großschaden“: Zu diesem Schluss kommt das Institut für konservative Wirtschaftspolitik in einer Analyse. Statt der Realwirtschaft floriert in Deutschland eine „Bürokratiebewältigungswirtschaft“. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer verliert demnach rund einen Tag pro Woche auf Berichts- und Informationspflichten; bei Führungskräften sind es sogar zwei Tage. Während das produktive Gewerbe mehr und mehr strauchelt, erlebt die Beratungs- und Zertifizierungsbranche einen Boom.

Der folgende Artikel erschien zuerst beim Deutschlandkurier:

Eine neue Studie des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) ist der Frage nachgegangen, wie stark die zunehmende Bürokratie in Deutschland das Wachstum auch regulierungsnaher Dienstleistungsbranchen begünstigt. Die Analyse zeigt erschreckende Auswüchse: Bürokratie ist längst nicht mehr nur ein Kostenfaktor an sich, sondern wird immer mehr zu einem lukrativen und mächtigen Geschäftsmodell. Es entsteht eine regelrechte Regulierungsindustrie!

Laut Studie zählten die vier regulierungsnahen Dienstleistungsbereiche – Rechts- und Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, technische, physikalische und chemische Untersuchung sowie sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten einschließlich Umweltberatung – im vergangenen Jahr mehr als 1,3 Millionen Beschäftigte. Gemeinsam erzielten sie einen Umsatz von 178 Milliarden Euro.

Während die industrielle Wertschöpfung hierzulande in den Jahren 2015-2025 um 7,8 Prozent gesunken ist, stieg der durchschnittliche preisbereinigte Umsatz der vier Berater- und Zertifizierungsbranchen um 28,4 Prozent. Die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe nahm lediglich um 1,5 Prozent zu, während die regulierungsnahen Dienstleistungsbereiche um 32,6 Prozent wuchsen. Besonders stark expandierte die Unternehmensberatung mit einem Umsatzplus von 35,2 Prozent und einem Beschäftigungsplus von 44,3 Prozent. Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Buchführung legten beim Umsatz um 28,3 Prozent und bei der Beschäftigung um 18,8 Prozent zu.

Ein Arbeitstag pro Woche geht für Bürokratie drauf

Nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) verwendet ein durchschnittlicher Arbeitnehmer rund einen Tag pro Woche auf Berichts- und Informationspflichten; bei Führungskräften sind es etwa zwei Tage. Auf dieser Grundlage berechnet das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) bei einem Arbeitnehmerentgelt von rund 2,5 Billionen Euro im Jahr 2025 einen konservativ geschätzten Bürokratieverlust von knapp 500 Milliarden Euro pro Jahr.

Bürokratiebewältigungswirtschaft

Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) und Autor der Studie, resümiert: „Die Studie zeigt eine gefährliche Strukturverschiebung: Deutschland entfernt sich vom Produzieren und bewegt sich immer stärker hin zum Prüfen, Beraten, Zertifizieren, Dokumentieren und Verwalten. Staatlich erzeugte Pflichten schaffen eigene Profiteure. Aus jeder neuen Berichtspflicht, jedem Audit, jeder Nachweispflicht und jeder Compliance-Vorgabe entsteht Nachfrage nach externer Beratung, Prüfung, Software, Schulung und Zertifizierung. Das ist kein produktiver Fortschritt, sondern eine Umleitung von Kapital, Personal und Managementzeit aus der Realwirtschaft in eine Bürokratiebewältigungswirtschaft.“

Kofner ist auch Sprecher des Landesfachausschusses für Steuern und Finanzen der AfD Bayern.

(Auszug von RSS-Feed)

US-Gesundheitsbürokratie: Neuausrichtung auf „Autoimmunität“

29. Januar 2026 um 08:43

Vorschau ansehen

veröffentlicht am 29.01.2026 von Presseteam MWGFD; Autor: Prof. Harald Walach Wir veröffentlichen einen Beitrag unseres Vorsitzenden Prof. Harald Walach, der am 27.01.2026 auf seinem Blog harald-walach.de erschienen ist. Schuldeingeständnis der amerikanischen Gesundheitsbürokratie zum Fehlgriff bei den Corona-Maßnahmen und Neuausrichtung auf „Autoimmunität“ Der Personalwechsel innerhalb der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden hat neue Schwerpunkte zur Folge. Jay Bhattacharya ist […]

Der Beitrag US-Gesundheitsbürokratie: Neuausrichtung auf „Autoimmunität“ erschien zuerst auf MWGFD.

(Auszug von RSS-Feed)
❌