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CEPI fördert Ebola-Impfstoffe: 60 Millionen US-Dollar für drei Kandidaten

03. Juni 2026 um 15:32

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Die Impfstoffinitiative CEPI hat dem Pharmaunternehmen Moderna sowie zwei weiteren Forschungsgruppen insgesamt rund 60 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit soll die Entwicklung von drei möglichen Impfstoffen gegen den Ebola-Bundibugyo-Stamm beschleunigt werden.
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Prof. Haditsch relativiert Ebola-Panik – und weist auf möglichen großen Kriminalfall hin

31. Mai 2026 um 18:26

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Der jüngste Ebola-Ausbruch im Kongo sorgt erneut für internationale Schlagzeilen. Während Medien und internationale Organisationen vor einer möglichen Ausweitung warnen, mahnt der österreichische Infektiologe Prof. DDr. Martin Haditsch zu einer sachlichen Betrachtung der tatsächlichen Risiken. Nach seiner Einschätzung werde die Gefährlichkeit des Virus häufig verzerrt dargestellt, weil zentrale wissenschaftliche Fakten in der öffentlichen Berichterstattung zu kurz kämen.

Ebola zählt zweifellos zu den gefährlichsten bekannten Viruserkrankungen. Die Sterblichkeit kann je nach Virenstamm und medizinischer Versorgung sehr hoch sein. Dennoch sei für die Bewertung eines Erregers nicht allein die Tödlichkeit entscheidend. Ebenso wichtig sei die Frage, wie leicht sich ein Virus überhaupt verbreiten kann. Genau hier liege der entscheidende Unterschied zu Krankheiten, die tatsächlich ein globales Pandemiepotenzial besitzen.

Hohe Sterblichkeit, geringe Übertragbarkeit

Nach den Ausführungen Haditschs zeichnet sich Ebola zwar durch eine hohe Pathogenität aus, die Ansteckungsfähigkeit sei jedoch vergleichsweise gering. Eine Übertragung erfolge nicht über die Luft, sondern in der Regel nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten symptomatischer Personen. Bereits einfache Hygienemaßnahmen würden das Risiko einer Ansteckung massiv reduzieren.

Der Mediziner verweist darauf, dass seit den 1970er Jahren rund 40 Ebola-Ausbrüche in Afrika registriert wurden. Trotz teils dramatischer Verläufe habe sich keiner dieser Ausbrüche zu einer weltweiten Pandemie entwickelt. Selbst die große Ebola-Epidemie in Westafrika zwischen 2014 und 2016 mit rund 28.000 Erkrankten und mehr als 11.000 Todesfällen blieb regional begrenzt.

Fragen zum aktuellen Ausbruch

Besonders bemerkenswert erscheint Haditsch der zeitliche Zusammenhang zwischen dem aktuellen Ausbruch des Bundibugyo-Stammes und kürzlich angekündigten Förderprogrammen zur Entwicklung neuer Impfstoffe. Nur wenige Monate vor dem Ausbruch seien von der durch Bill Gates mitbegründeten CEPI finanzielle Mittel für Forschungsprojekte zur Entwicklung von mmRNA- und Vektorimpfstoffen gegen genau diesen Virusstamm bereitgestellt worden.

Der Professor betont, dass dieser Umstand zumindest Fragen aufwerfe und einer transparenten Untersuchung bedürfe. Gerade nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre sei eine kritische Betrachtung von Interessensverflechtungen im Bereich der Gesundheitsindustrie notwendig.

Ermittlungen gegen Ebola-Forscher

Zusätzliche Aufmerksamkeit erregt ein Fall aus den Vereinigten Staaten. Dort wird laut den von Haditsch zitierten Berichten gegen die Virologen Vincent Munster und Claude Kwe Yinda ermittelt. Die Forscher sollen nach einer Reise in die Demokratische Republik Kongo biologische Proben in die USA eingeführt haben, ohne die dafür erforderlichen Deklarationen und Genehmigungen vorzulegen. Im Kongo wären sie an Feldforschung beteiligt.

Munster war in der Vergangenheit an Forschungsprojekten beteiligt, die sich mit Krankheitserregern wie Covid-19 beschäftigten. Die Ermittlungen des FBI sowie seine vorläufige Suspendierung hätten deshalb erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit ausgelöst. Nach Ansicht Haditschs müsse vollständig aufgeklärt werden, welche Proben transportiert wurden und ob dabei alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten wurden. Er weist ebenso auf eine Verbindung zu Anthony Fauci hin.

Kritik an Medien und Behörden

Haditsch sieht in der aktuellen Berichterstattung erneut ein Beispiel für eine aus seiner Sicht überzogene mediale Dramatisierung. Bereits bei früheren Gesundheitsereignissen habe sich gezeigt, dass alarmistische Schlagzeilen oft nicht durch die tatsächliche Risikolage gedeckt gewesen seien. Eine sachliche Analyse müsse stets sowohl die Gefährlichkeit eines Erregers als auch dessen reale Übertragbarkeit berücksichtigen.

Der Mediziner fordert deshalb einen kritischeren Umgang mit öffentlichen Gesundheitswarnungen. Bürger sollten Informationen prüfen, unterschiedliche Quellen vergleichen und sich nicht ausschließlich auf mediale Schlagzeilen verlassen. Nur auf dieser Grundlage sei eine nüchterne Bewertung gesundheitlicher Risiken möglich. Systemmedien hätten jegliches Vertrauen verspielt.

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Ausbrüche in Afrika Droht uns eine globale Ebola-Pandemie?

30. Mai 2026 um 13:30

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(260525) -- MONGBWALU, 25. Mai 2026 (Xinhua) -- Ein medizinischer Mitarbeiter zieht vor der Beerdigung eines Ebola-Opfers in Mongbwalu in der Provinz Ituri im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) am 24. Mai 2026 Schutzanzüge an. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Sonntag, dass im Zuge der verstärkten Überwachung im Rahmen der Ebola-Bekämpfung in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) bislang mehr als 900 Verdachtsfälle identifiziert wurden, darunter 101 bestätigte Fälle. (Str/Xinhua)

Ebola ist aktuell in aller Munde. Zwischen berechtigter Vorsicht und medialer Dramatisierung stellt sich die Frage, wie groß das Risiko durch das Virus tatsächlich ist.

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Verbreitung im Kongo Lauterbach fordert noch mehr Entwicklungshilfe für Afrika wegen Ebola

27. Mai 2026 um 15:06

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Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Dass rechte Parteien gegen Entwicklungshilfe sind, sieht er als völlig falsch an. Foto: picture alliance / Andreas Gora | Lenny Karpe. Das Ebolavirus breitet sich im Kongo aus.

Im afrikanischen Kongo verbreitet sich das Ebolavirus, derweil wird auch ein Infizierter in Deutschland behandelt. Ex-Gesundheitsminister Lauterbach möchte die Ausbreitung bekämpfen – indem die deutsche Entwicklungshilfe erhöht wird.

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Ebola: US-Regierung will Quarantänelager in Kenia einrichten

27. Mai 2026 um 08:00

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US-Bürger in Afrika, die im Verdacht stehen, mit Ebola infiziert zu sein, oder bereits daran erkrankt sind, sollen künftig in einem Lager in Kenia untergebracht werden. Das Weiße Haus hat zusätzlich Reisebeschränkungen für jene Region verhängt, in denen das Virus derzeit zirkuliert.

Wie das Wall Street Journal berichtet, plant die Trump-Administration, US-amerikanische Gesundheitsexperten nach Kenia zu entsenden, um dort eine Quarantäneeinrichtung zu betreiben. Der Grund dafür ist der aktuelle Ausbruch des Ebola-Fiebers in der Demokratischen Republik Kongo mit inzwischen laut WHO-Angaben mindestens 930 Verdachtsfällen, darunter 223 mutmaßliche Ebola-Todesfälle, sowie sieben Verdachtsfälle und ein möglicher Todesfall in Uganda. Es wird vermutet, dass es deutlich mehr Infektionen gibt, zumal sich das Virus über Wochen hinweg von der Weltöffentlichkeit unbemerkt ausbreiten konnte.

Obwohl der Ausbruch bislang weitgehend eingedämmt ist, wurde vergangene Woche ein amerikanischer Arzt, der sich beim Einsatz im Kongo mit Ebola infiziert hatte, nach Deutschland ausgeflogen. Außerdem wurde letzte Woche ein nach Detroit bestimmter Air-France-Flug aus Sorge vor einer möglichen Ebola-Exposition eines Passagiers nach Kanada umgeleitet. Die US-amerikanische Behörde CDC erklärte, dass das Risiko einer Ebola-Ausbreitung in der amerikanischen Bevölkerung weiterhin gering sei. Dennoch verhängte Washington Beschränkungen für Reisende aus den betroffenen Ländern. Vergangene Woche teilten die USA mit, dass die Visaerteilung für Reisende – einschließlich rechtmäßiger Daueraufenthaltsberechtigter – ausgesetzt wird, die sich innerhalb von 21 Tagen vor einer geplanten Einreise in die USA in Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo oder Uganda aufgehalten haben.

Anders als bei früheren Ebola-Ausbrüchen, bei denen dem Virus ausgesetzte Amerikaner zur Überwachung oder Behandlung in die USA zurückgebracht wurden, hat die Trump-Administration entschieden, potenziell exponierte US-Bürger in andere Länder umzuleiten. Den Berichten zufolge erhielten Mitglieder des U.S. Public Health Service Commissioned Corps – einem uniformierten Zweig der Bundesbehörde unter Führung des Gesundheitsministeriums – bereits Benachrichtigungen über ihren Einsatz in Kenia. Allerdings bedarf die Errichtung des geplanten Quarantänelagers noch der Erlaubnis der kenianischen Regierung.

Der Versuch der US-Regierung, mittels Reisebeschränkungen Ebola-Fälle im eigenen Land zu verhindern, ist ein neuer Ansatz. In früheren Jahren setzte man noch darauf, den betroffenen Personen (insbesondere US-Bürgern) eine bestmögliche Behandlung in US-Krankenhäusern zu ermöglichen. Nun gilt eine Politik der geschlossenen Tore. Andererseits könnte diese Einrichtung in Kenia dafür sorgen, dass amerikanische Ebola-Patienten schneller qualifizierte medizinische Hilfe erhalten, als wenn sie erst nach Europa oder in die Vereinigten Staaten ausgeflogen werden müssten.

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Nach Hantavirus-Pleite: Finanzschwache WHO schürt neue Ebola-Panik

17. Mai 2026 um 08:00

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versucht nach dem gescheiterten Hantavirus-Narrativ verzweifelt, mit einer angeblichen Ebola-Gefahr im Kongo neue Panik zu erzeugen. Hintergrund ist die massive Geldnot der Organisation, nachdem die Trump-Regierung den Austritt der USA vollzogen und massive Budgetlöcher hinterlassen hat.

Einer der absolut größten Fehler der elitären Kaste bei ihrem Streben nach einer dauerhaften medizinischen Diktatur während der Covid-Krise war ihre maßlose Überheblichkeit. Hochrangige Funktionäre des WEF, der WHO, des Imperial College in London und ein ganzes Heer an willfährigen Politikern konnten ihre Begeisterung kaum zügeln. Öffentlich prahlten sie mit der Macht, die sie an sich reißen würden, während die Massen in der Angst vor einem Virus mit einer durchschnittlichen Überlebensrate von 99,8 Prozent kauerten.

Diese Arroganz hatte jedoch ihren Preis. Sie löste das massenhafte Erwachen von Millionen Skeptikern aus, die von den Mainstream-Medien abfällig als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden. Die Fähigkeit der Eliten, die Bevölkerung in ein neues Plandemie-Theater zu drängen, ist drastisch geschrumpft. Immer weniger Menschen glauben diesen Institutionen noch ein Wort. Selbst wenn es eine echte biologische Bedrohung gäbe, würde kein klar denkender Mensch auf eine durch und durch korrupte Organisation wie die WHO vertrauen, um das Problem zu lösen.

Die direkte Quittung für die Covid-Farce zeigte sich bei der jüngsten Hantavirus-Panikmache, die bei den Menschen einfach nicht die gewünschte Reaktion hervorrief. Die WHO wurde nämlich längst als Verbreiter von Desinformation entlarvt, weshalb die US-Regierung unter Donald Trump den Austritt vollzog. Dies führte zu einem Verlust von satten 20 Prozent der WHO-Gesamtfinanzierung. Die Organisation steht nun vor massiven Geldproblemen. Die Vereinten Nationen und die etablierten Medien fahren deshalb hastig eine fragwürdige PR-Kampagne, um die WHO der Öffentlichkeit als angeblich „unverzichtbar“ zu verkaufen. Doch das Hantavirus hat eben kein „pandemisches Potential“, auch wenn die WHO es wohl gerne so hätte.

Wie passend, dass es nun in Afrika wieder einmal zu einem Ebola-Ausbruch kam. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus drängt wieder in die Medien, um nun eine neue „Ebola-Bedrohung“ in der Demokratischen Republik Kongo auszurufen. Tedros fordert – wie könnte es anders sein – eine „globale Solidarität“ und natürlich weitere finanzielle Mittel wegen eines Ausbruchs, der bis dato angeblich 13 Menschen infiziert hat. Wenn man bedenkt, dass es im Kongo seit den 1970er Jahren mindestens 17 Ebola-Ausbrüche gab, relativiert sich das alles wieder. Denn nicht ein einziger davon führte zu einer globalen Pandemie.

Das letzte Mal, als die USA angeblich knapp einer Ebola-Katastrophe entgingen, war im Jahr 2014. Damals identifizierte die CDC über ein Dutzend Träger im Land und vermeldete zwei Todesfälle. Doch nichts passierte. Und das, obwohl die Medienlandschaft quasi im Gleichschritt vor einer tödlichen Bedrohung warnte. Der aktuelle Ebola-Ausbruch im Kongo ist am Ende ein weiteres lokales bzw. regionales Phänomen, welches von der WHO künstlich aufgeblasen wird, um mehr Geld von den Regierungen herauszuleiern. Nicht mehr und nicht weniger.

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Das schmutzige Geheimnis hinter unserer sauberen, grünen Zukunft wurde im Mainstream-Fernsehen ausgestrahlt

30. April 2026 um 13:00

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Von Jo Nova, 23.04.2026

Einleitung des Übersetzers.

Ich weiß zu wenig über diese Thematik, des Kobaltabbaus im Kongo und die Verflechtungen zu Australiens „Erneuerbarer“ Industrie. JoNova berichtet hier aus Australien, bilden Sie sich bitte selbst eine Meinung.

Endlich wurde das Horrorszenario der „erneuerbaren Energien“ in den Mainstream-Medien aufgedeckt. Eine ganze Stunde lang wurde schonungslos über die Umweltzerstörung, die toten Koalas, die toten Fledermäuse und die ausgepeitschten Sklaven Afrikas berichtet.

Zum ersten Mal fehlen die üblichen Einschränkungen, die erklären, warum der Klimawandel immer noch eine Bedrohung darstellt und wir etwas unternehmen „müssen“.

Und Liam Bartlett erwähnt China oder die chinesische Beteiligung mehr als 50 Mal. Das wird die Australier, die unter den steigenden Lebenshaltungskosten leiden, hart treffen und für die meisten Fernsehzuschauer, die an die grüne Märchenwelt gewöhnt sind, ein düsteres neues Thema sein.

Die bittere Wahrheit unserer Illusion von erneuerbaren Energien ist, dass sie so wettbewerbsunfähig und unwirtschaftlich ist, dass wir zwar die zweitgrößten Kobaltreserven der Welt besitzen, es uns aber nicht leisten können, sie abzubauen, weil dies den Preis für erneuerbare Energien noch weiter in die Höhe treiben würde.

Erneuerbare Energien sind so unwirtschaftlich, dass wir Sklavenarbeit in Afrika einsetzen müssen, um überhaupt so tun zu können, als wären sie bezahlbar.

In einer Sonderrecherche führt 7NEWS Spotlight die Zuschauer in die von China kontrollierten Minen, die Australiens Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Reporter Liam Bartlett reist in einige der ärmsten, aber mineralreichen Länder Afrikas, um die Strategie hinter Chinas Bestrebungen zur Dominanz der globalen Versorgung mit kritischen Mineralien aufzudecken. Diese kritischen Mineralien wie Kupfer, Kobalt und Nickel sind grundlegend für Australiens Bestrebungen, sein Energienetz auf erneuerbare Energien umzustellen.

In Liam Bartletts abschließenden Fragen erklärt uns Bowen, wir seien 150 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt – wie ein Grundschüler, der in einem Quiz sein Wissen unter Beweis stellen will. Wenn er doch nur sagen könnte, wie viele Barrel Diesel wir täglich benötigen und woher diese kommen sollen, falls die Straße von Hormus nicht bald geöffnet wird. Denn alle Raffinerien in Asien, von denen wir normalerweise beziehen, sind auf Schiffe aus dem Nahen Osten angewiesen.

Bartlett hätte vielleicht besser gefragt, welcher Prozentsatz der riesigen Muldenkipper und Mähdrescher im Bergbau mit Solar- oder Windenergie betrieben wird und wie genau unsere erneuerbare Zukunft die schweren Maschinen antreiben wird, von denen unsere Wirtschaft abhängt.

Giles Parkinson vom Branchenmagazin Reneweconomy   ist (verständlicherweise) entsetzt und bezeichnet den Vorfall als „wilden Angriff“, möglicherweise weil er voraussieht, wie das gesamte Kartell der erneuerbaren Energien zusammenbrechen wird, wenn es noch ein paar solcher Vorfälle gibt. Parkinson beklagt, dass Bartlett völlig falsch liege, da Kobalt heutzutage nicht mehr in „jeder Batterie“ enthalten sei . Doch selbst Reneweconomy räumte 2022 ein, dass Kinderarbeit und Sklaverei in der Branche ein Problem darstellten.

Sie wussten also, was passieren würde, und haben die Paneele und Batterien trotzdem weiter beworben? Wie lässt sich diese moralische Rechnung aufstellen – machen wir uns mehr Sorgen um die Kinder, die in hundert Jahren geboren werden und einen zusätzlichen heißen Tag ertragen müssen, als um die Kinder Afrikas, die jetzt in einem primitiven Bergwerk sterben?

Und Kobalt wird immer noch in NMC-Batterien (das C steht für Kobalt) und Magneten für Windkraftanlagen sowie in allen Mobiltelefonen und Laptops verwendet.

https://joannenova.com.au/2026/04/dirty-secret-renewables-aired-tv-108272/

 

Der Beitrag Das schmutzige Geheimnis hinter unserer sauberen, grünen Zukunft wurde im Mainstream-Fernsehen ausgestrahlt erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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