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Gestern — 23. April 2026

Richterliche Milde gegen Terroristen Der Linksstaat delegitimiert sich selbst

23. April 2026 um 13:04

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Teilnehmer einer linksextremen Demonstration mit Transparenten, u.a. mit einem Transparent "Free all Antifas". Anlass ist die Verurteilung der Linksextremstin Lina E. vor dem sächsischen Oberlandesgericht wegen Angrifffen auf Rechtsextreme.

Lina E. könnte vorzeitig freikommen, wenn der Generalbundesanwalt mit seiner Beschwerde scheitert. Schwerverbrecher werden hierzulande mit Samthandschuhen angefasst – solange sie links sind. Ein Kommentar.

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JF-Undercover Wie Klimaradikale um Unterstützer und Verständnis kämpfen

20. April 2026 um 16:19

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Die Demonstration der Klimaradikalen richtet sich gegen Zement.

In Heidelberg verzocken sich die Klimaradikalen, weil kaum jemand ihre Satire-Demo gegen Zement versteht. Doch es zeigt sich, dass das Geflecht aus Klima-NGOs und anderen linken Akteuren immer noch aktiv ist. Die JF war undercover dabei.

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Politisch motivierte Gewalt 13.490 linksextreme Straftaten im Jahr 2025

20. April 2026 um 07:31

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Demonstration mit bis zu 10.000 Teilnehmern, gegen Rechtsextremmismus und die AFD in der Innenstadt von Essen. Auch in Bochum gibt es eine sehr aktive Antifa.

Deutlich mehr Delikte, deutlich mehr Gewalt: Die linksextreme Szene tritt aggressiver auf. Innenminister Dobrindt warnt: „Mehr Gewalt und mehr Gefahr für unseren Rechtsstaat.“

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Nach JF-Recherche Wie der Schulskandal von Sachsen verharmlost wird

17. April 2026 um 16:00

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Porno-Skandal, Sachsen, Falken, Amadeu-Antonio-Stiftung, NGOs

Von wegen „Versehen“: Die Indoktrination von Schülern durch Linksextremisten hat längst System. Auch jetzt wird alles versucht, um vom eigentlichen Skandal abzulenken. Doch der Widerstand gegen die skandalösen Exzesse wächst. Ein Kommentar.

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Lehren aus dem Porno-Schulskandal NGOs raus aus den Schulen!

16. April 2026 um 11:38

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Das Bild zeigt das Logo der NGO Amadeu Antonio Stiftung. Diese Organisation verbreitet Linksextremismus an Schulen.

Der Fall der Oberschule Schleife, wo von der Amadeu Antonio Stiftung geförderte Linksextremisten Minderjährigen Pornos gezeigt haben, offenbart eins: NGOs haben nichts an Schulen verloren. Ein Kommentar von Josef Kraus.

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„Ich muss aufpassen“ Linkspartei-Chef schmeißt hin

15. April 2026 um 15:20

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Spricht von konstruktiver Opposition: Jan van Aken, Parteivorsitzender der Linkspartei. Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, will sein Amt beim kommenden Bundesparteitag niederlegen – aus gesundheitlichen Gründen. Seinen Genossen will er trotzdem weiter als Bundestagsabgeordneter dienen.

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Oberschule Schleife Nach Porno-Skandal an Schule distanziert sich die Amadeu Antonio Stiftung

15. April 2026 um 11:00

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Das Bild zeigt zwei von der Amadeu Antonio Stiftung geförderte Linksextremisten, sowie eine homosexuelle pornographische Abbildung.

Von der Amadeu Antonio Stiftung geförderte Linksextremisten zeigen einer Schulklasse von 14- bis 15jährigen homosexuelle Pornos. Jetzt distanziert sich die Stiftung. Auch Sachsens Kultusminister schaltet sich ein.

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Schul-Skandal in Sachsen Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

14. April 2026 um 17:10

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Das Bild zeigt das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und einen Ausschnitt aus einem homosexuellen Porno. Aktuell gibt es einen Skandal an einer sächsischen Schule, wo linksextreme Frauen Minderjährigen Pornos gezeigt haben.

Die beiden linksextremen Frauen, die sich für „non-binär“ halten und in einer sächsischen Schule Kindern homosexuelle Pornos gezeigt haben, wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert. Jetzt äußert sich das Kultusministerium.

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Oberschule Schleife Nach JF-Recherche ermittelt die Polizei gegen linksextreme Porno-Aktivisten

14. April 2026 um 13:31

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Das Bild zeigt zwei linksextreme Frauen, die einer Schulklasse von Minderjährigen homosexuelle Pornos im Unterricht gezeigt haben sollen.

Zwei selbsternannte Nonbinäre zeigen Minderjährigen in einer sächsischen Schulklasse homosexuelle Pornos. Nachdem die JF das aufgedeckt hat, steigt der Druck. Denn inzwischen ermittelt die Polizei gegen die beiden Frauen.

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Frankreich: Linksextreme Tierrechtler fackeln 17 Lkw an Schlachthof ab

14. April 2026 um 10:00

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Im französischen Houdan (Yvelines) haben linke Öko-Extremisten einen verheerenden Brandanschlag auf den Schweineschlachthof Paris Terroirs verübt – und brüsten sich nun ganz ungeniert mit ihrer blinden Zerstörungswut.

In der Nacht zum 4. April gingen auf dem Parkplatz des letzten Schlachthofs der Region Yvelines 17 Fahrzeuge in einem gewaltigen Flammenmeer auf. Kühltransporter, schwere Lkw und Lieferwagen brannten völlig aus. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, die um 4 Uhr morgens anrückte, ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das Hauptgebäude übergriffen, das dennoch schwere Rauchschäden davontrug. Der komplette Verlust der Kühlflotte führt nun zu massiven Betriebsausfällen. Für die Angestellten des Schlachthofs droht Kurzarbeit, sie müssen – mitten in ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – wegen dieser linken Terroristen um ihre Existenz bangen. Die französischen Bauernverbände verurteilten den Anschlag scharf. Dieser schwäche einen ohnehin extrem fragilen Sektor nur noch weiter.

Am 11. April, gut eine Woche nach der Tat, veröffentlichte ein linksextremes Bündnis aus „grünen“ und „anti-speziesistischen“ Fanatikern ein völlig wirres Bekennerschreiben. Unter dem Terrorgruppen-Kürzel ALF („Anarchistes Lance-Flamme“ – also „Flammenwerfer-Anarchisten“) feierten die Täter ihren kriminellen Akt. Indem man die Logistik des Tierhandels ins Visier nehme, greife man „das Funktionieren von Speziesismus und Kapitalismus“ an, schwadronieren die Linksextremisten.

Ihre absurde Botschaft: „Schweine wollen, wie alle anderen Tiere auch, nicht an dieser tödlichen Gesellschaft teilnehmen! Feuer den Schlachthöfen, Schluss mit der Unterdrückung!“ Dass sie mit ihrem Hass auf den „Kapitalismus“ in Wahrheit Arbeitsplätze von ganz normalen Menschen vernichten, interessiert die radikalen Anarchisten nicht. Stattdessen warnten sie andere, gemäßigtere Organisationen davor, in die „Falle der Akzeptanz“ zu tappen. Offenbar gilt in diesen Kreisen nur noch derjenige als echter „Aktivist“, der bereit ist, schwere Straftaten zu begehen und fremdes Eigentum zu zerstören.

Bezeichnend für den Umgang mit dem linken Terror ist die Reaktion der Politik. Die lokalen Behörden hatten das Feuer zunächst beschönigend als „mysteriös“ eingestuft, obwohl 17 Lkw gleichzeitig in Flammen aufgingen. Bislang wurden keine Festnahmen vermeldet, die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dieser Schlachthof Zielscheibe von linksgrünen Extremisten wurde. Bereits im April 2018 brachen 68 Aktivisten auf das Firmengelände ein, ketteten sich an Maschinen und legten den Betrieb lahm. Als die Polizei anrückte, um geltendes Recht durchzusetzen und die Besetzer zu entfernen, folgte die klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die Extremisten überzogen die Beamten hinterher prompt mit Klagen wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Dieser Vorfall in Frankreich verdeutlicht dabei wieder einmal, wie gefährlich dieser linksgrüne Extremismus ist. Solche radikalen Subjekte haben weder Respekt vor fremdem Eigentum, noch vor der wirtschaftlichen Existenzgrundlage anderer Menschen.

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Linksextremismus Nach Orbáns Niederlage hofft Simeon T. auf Hafterleichterungen

14. April 2026 um 03:00

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Simeon T. beim Prozess in Budapest: Er sieht sich als Justizopfer

Der in Ungarn verurteilte deutsche Linksextremist Simeon T. hofft nach Orbáns Wahlniederlage auf Erleichterungen. Sein Anwalt drängt Berlin, Gespräche über eine Rücküberstellung wieder aufzunehmen.

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Linke Gewalt Thüringen rüstet sich mit 6.000 Polizisten für AfD-Parteitag

13. April 2026 um 12:23

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Das Foto zeigt Polizisten im Einsatz rund um den AfD-Parteitag in Riesa

Thüringens Polizei bereitet für den AfD-Parteitag Anfang Juli den größten Einsatz ihrer Geschichte vor. Sicherheitsbehörden rechnen in Erfurt mit Zehntausenden linken Gegendemonstranten und warnen vor massiven Störaktionen.

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AfD-Verbot für einen linken Putsch?

31. Oktober 2025 um 01:41

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Der einzige Grund, warum die linken Parteien mit allen Mitteln ein AfD-Verbot durchdrücken wollen, ist die Machtergreifung. Und die Union? Die zieht auch noch mit. …

Der Beitrag AfD-Verbot für einen linken Putsch? erschien zuerst auf Contra24.

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