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Gestern — 05. Juni 2026

Bonner Autobahnbrücke: Lageeinschätzung binnen der kommenden 14 Tage

05. Juni 2026 um 19:52

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Die Friedrich-Ebert-Brücke (A565) in Bonn bleibt nach akuter Einsturzgefahr für mindestens zwei Wochen komplett dicht. Während Experten das marode Bauwerk auf Rettungsmöglichkeiten prüfen, droht der Region ein wochenlanger Verkehrskollaps auf einer ihrer wichtigsten Ost-West-Achsen.
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Gelsenkirchener Millionen-Coup: Erste Klagen starten

05. Juni 2026 um 19:26

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Es war ein filmreifer Einbruchs-Coup mit hoher Millionen-Beute. Geschädigte Kunden verklagen jetzt die Gelsenkirchener Sparkasse. Der juristische Kampf ums Geld dürfte Jahre dauern.
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Sommermärchen-Nostalgie: Neue Podolski-Doku

04. Juni 2026 um 18:40

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Die neue Netflix-Doku zeigt Lukas Podolski nicht nur als Fußballstar, sondern auch als Familienmensch - mit Einblicken, die selbst langjährige Fans überraschen dürften.
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Chaos im Westen - Rheinbrücke bei Bonn dicht

04. Juni 2026 um 09:20

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Die plötzliche Sperrung der Autobahnbrücke in Bonn sorgt für massive Verkehrsprobleme und wirtschaftliche Sorgen. 120.000 Fahrzeuge sind täglich betroffen, der ADAC spricht von 5,5 Millionen Umwegkilometern allein bei Lkw-Fahrten.
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Ver.di kündigt neue bundesweite Warnstreiks im Handel an

03. Juni 2026 um 13:58

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Im Tarifstreit des Handels weitet ver.di die Warnstreiks aus. Betroffen sind am Donnerstag und Freitag Betriebe im Einzel- sowie Groß- und Außenhandel in allen Bundesländern.
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BGH-Urteil: Mietwagen müssen nach Fahrt zu Firmensitz zurück

03. Juni 2026 um 08:14

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Der BGH hält die Rückkehrpflicht für Mietwagen für rechtmäßig. Uber und andere Fahrdienst-Anbieter müssen sich daher weiter an die umstrittene Regelung halten.
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NRW-Klimainstitut: Industrie soll bei Dunkelflaute abgeregelt werden

03. Juni 2026 um 07:00

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Gerade Nordrhein-Westfalen, einer der wichtigen Industriestandorte Deutschlands, soll dem Klimawahn geopfert werden. Das Wuppertal Institut, welches direkt dem grün geführten Wirtschaftsministerium des Bundeslands unterstellt ist, fordert dazu auf, bei Dunkelflauten einfach die Industrie abzuregeln. Aber die AfD soll eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Nordrhein-Westfalen zeigt es sich wieder einmal deutlich, dass im Falle grüner Regierungsbeteiligungen zur Not eben auch die Klimawahnpläne wichtiger sind als die wirtschaftliche Entwicklung. Während man also einerseits davor warnt, dass eine Beteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) so schlecht für die Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort sei, sind es nämlich gerade die Ökosozialisten der Grünen, die dem Standort tatsächlich schaden.

Das aktuellste Beispiel ist die irrsinnige Empfehlung des Wuppertal Instituts über eine Studie, wonach man bei Dunkelflauten und damit bei einer Unterversorgung mit Strom mangels Wind und Sonne eben die Industrie und notfalls auch private Verbraucher abregeln solle. Dies, bevor man überhaupt daran denkt, Backup-Kraftwerke einspringen zu lassen. Dieses Institut, welches dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens – und damit der Grünen Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes) – unterstellt ist, fordert dies tatsächlich ein. Und zwar in der (bezeichnenderweise von Greenpeace in Auftrag gegebenen) Studie mit dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“.

Das bisherige Modell einer dauerhaft hohen und gleichmäßigen Stromabnahme durch die Industrie, welche den Netzbetreibern Planungssicherheit verschaffte und den Unternehmen günstigere Tarife, soll nach den Vorschlägen des Instituts ein Ende haben. Denn diese sogenannte „Bandlast“ würde gegenüber der sogenannten „Demand Response“ nämlich „negative Anreize“ setzen. Weil Wind und Sonne nämlich unregelmäßig Strom liefern, müsse sich eben die Wirtschaft anpassen, so die Kernforderung.

Dieser ökosozialistische Wahn, der seit der Ampel-Regierung auch von der Bundesnetzagentur unterstützt wird, stellt jedoch die Industrie unter die Knute des Klimawahns. Anstatt die ohnehin schon Zusatzkosten (auch fürs Nicht-Produzieren) verursachenden Backup-Gaskraftwerke anzuschalten, sollen die Unternehmen eben ihre Produktion herunterfahren. Nun, bei solchen Forderungen müsste man der Industrie wohl lange Winterferien verordnen, weil es in der kalten Jahreszeit eben nicht genügend Strom durch Wind und Sonne gibt. Ausgeglichen werden sollen die wirtschaftlichen Schäden dann durch Subventionen.

Jawohl, der Steuerzahler (also auch die Unternehmen, die tatsächlich noch so masochistisch sind und in Deutschland produzieren) soll also für die finanziellen Schäden aufkommen, welche die Klimawahnsinnigen mit ihren Abregelungsfantasien verursachen. Das sind Ideen, auf die man eigentlich nur kommen kann, wenn man von der Realwirtschaft und der Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat, sondern lediglich abstrusen Ideen auf dem Papier folgt. Denn Unternehmen müssen dann produzieren, wenn sie entsprechende Aufträge haben, und auch Liefertermine einhalten.

Doch weil die Abregelung der Wirtschaft im Ernstfall nicht ausreicht, soll die Ausrollung von „Smart Metern“ weiter vorangetrieben werden. Eine Messung der Last jede Viertelstunde soll demnach „zur Steuerung genutzt werden können“. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wenn die Industrie nicht genügend abregelt, wird’s eben auch bei den Privathaushalten dunkel. Und das alles natürlich „fürs Klima“. Wenn der Arbeitsplatz wegen solcher Irrsinnsmaßnahmen wegfällt und die eigene Wohnung im Winter täglich stundenlang ohne Stromversorgung ist, dürfen die Betroffenen dann ganz herzlich allen Wählern der Grünen und deren Steigbügelhaltern an der Macht (also SPD, Union, Linke und FDP) dafür danken. Denn mit der AfD in Regierungsverantwortung wäre ja Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr…

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SEK-Einsatz in Dortmund: Schütze ergibt sich - Kinder wohlauf

03. Juni 2026 um 04:51

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Stundenlanger nächtlicher Einsatz in Dortmund: Nachdem ein Mann auf Polizisten geschossen und sich anschließend mit seinen Kindern in seiner Wohnung verschanzt hatte, hat sich der 51-Jährige am Mittwochmorgen ergeben.
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12 Euro: Touristen zahlen für Dom-Besuch in Köln

02. Juni 2026 um 10:15

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Wer den Kölner Dom künftig als Tourist besuchen möchte, muss zahlen: Ab Juli kostet der Eintritt 12 Euro. Das Domkapital begründe die Gebühr mit steigenden Kosten für den Erhalt. Freien Zugang gibt es nur zu Gottesdiensten.
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Neue App für Lkw-Fahrer: Parkplatzsuche für 1.850 Rastanlagen ist on

02. Juni 2026 um 08:36

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Volle Rastplätze, lange Suche, Stress: Ein neues digitales System für Lkw-Fahrer zeigt nun freie Stellplätze auf Autobahnen in Echtzeit an. Der Bundesverkehrsminister gibt den bundesweiten Startschuss an der A2.
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„Vermehrte Streitfälle ums Bürgergeld“ Klagen vor Sozialgerichten steigen rasant an

01. Juni 2026 um 07:59

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Lutz Ottenberg, Mitarbeiter des Berliner Sozialgerichts, nimmt am 14.01.2014 in der Posteingangsstelle des Sozialgericht in Berlin Akten entgegen. Das Sozialgericht informierte auf einer Pressekonferenz über die Bilanz der Hartz-IV-Klagen aus dem Jahr 2013. Foto: Stephanie Pilick/dpa

Mehr als 300.000 Verfahren vor Sozialgerichten gab es 2025 – ein Höchststand seit 2021. Als Hauptgründe dafür gelten Konflikte ums Bürgergeld und Leistungen aus der Sozialversicherung. Fachleute beobachten das mit Sorge.

Dieser Beitrag „Vermehrte Streitfälle ums Bürgergeld“ Klagen vor Sozialgerichten steigen rasant an wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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CDU im Selbstzerstörungsmodus: Merz wankt, Wüst wartet

28. Mai 2026 um 05:16

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In Berlin läuft gerade kein normaler Machtkampf, sondern die kalte Demontage eines ohnehin angeschlagenen Kanzlers. Friedrich Merz ist politisch ausgebrannt, in der eigenen Partei nur …

Der Beitrag CDU im Selbstzerstörungsmodus: Merz wankt, Wüst wartet erschien zuerst auf Contra24.

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