Actor Martin Short's daughter, Katherine Short, died by suicide on Monday at the age of 42.
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Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.
Es ging niemals um das Virus oder um Gesundheit. Corona war lediglich ein trojanisches Pferd, das der Durchsetzung politischer Interessen der Eliten mithilfe der Regierungen dieser Welt diente, die unter anderem durch Abgänger des „Young Global Leaders-Programms“ (nach 2003) beziehungsweise seinem Vorgänger „Global Leaders for Tomorrow“ (ab 1993) des Weltwirtschaftsforums auf diese groß angelegte Inszenierung vorbereitet wurden. Prominente Namen dieser WEF-Programme sind unter anderem Angela Merkel, Emmanuel Macron, Justin Trudeau, Jens Spahn, Annalena Baerbock, Cem Özdemir und Sandra Maischberger.
Die globalistischen und technokratischen Strippenzieher warteten lediglich auf den richtigen Moment. Der „Great Reset“ war seit vielen Jahren geplant, um die Welt in eine totalitäre Richtung zu lenken. Diese neue Richtung wird für weniger als ein Promille der Gesellschaft eine positive sein. Für die restlichen 999 Promille wird sie definitiv mit einer massiven Verschlechterung der Lebensbedingungen einhergehen. So meinte der Begründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, 2017 in einem Video, dass 99 Prozent der Menschen im Jahr 2030 nichts mehr haben würden, aber glücklich sein werden. Ein eigenartiger Glücks-Begriff von einem äußerst wohlhabenden Mann, finden Sie nicht?
Es ist eine durch und durch verlogene, menschenverachtende Welt, in der sich die Eliten und ihre politischen, medialen und wissenschaftlichen Prostituierten bewegen. Die Macht- und Besitzeliten haben ein Imperium der Lügen aufgebaut, das den Menschen schon am Anfang ihres Lebens als Wahrheit und Normalität eingeflößt wird. Sechsjährige Jungs werden gefragt, ob sie nicht lieber ein Mädchen wären, noch jüngere werden ermuntert mit ihrem Geschlechtsteil zu spielen, Drag Queens in Kitas, werbende Bundeswehrsoldaten in Schulen – all diese Geschmacklosigkeiten dienen der Indoktrination der Gehirne der jungen Menschen mit dem verseuchten Gedankengut der Eliten und ihrer Handlanger.
Wie gelingt es nun, Menschen Lüge als Wahrheit zu verkaufen, und Wahrheit als Lüge zu diffamieren. Beliebte Techniken sind unter anderem „Fragmentierung von Zahlen“, Angstverbreitung“ und „Wiederholung“. Diese drei Manipulationstechniken verstärken sich gegenseitig. Mithilfe von falschen oder aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen, die ständig wiederholt wurden, sind Menschen in Coronazeiten – und in anderen meist inszenierten Krisen – in Angst und Schrecken vor dem bösen – in Wirklichkeit relativ harmlosen – Virus versetzt worden. In diesem Artikel soll insbesondere auf die Lügen der Corona-Erzähler mittels gefakter Zahlen eingegangen werden.
Fragmentierte und falsche Zahlen
Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, sollte durch die Veröffentlichung und Entschwärzung der RKI-Files auch dem leidenschaftlichsten Coronamaßnahmen-Befürworter klar geworden sein – was aber leider immer noch nicht der Fall ist. Es ist fraglos schwer für viele Menschen, zuzugeben, sich auf dem falschen Dampfer befunden zu haben. Mit welchen „Tricks“ Menschen auf den falschen Dampfer geführt wurden, soll nachfolgend mit ein paar Beispielen belegt werden.
Intensivbettenbelegung in Coronazeiten in Deutschland
Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Handlanger leiteten aus der „Auslastung der Intensivbettenkapazität“ in Coronazeiten eine Pandemie ab. Ihre „verlässlichen“ Daten für ihren diesbezüglichen Informationsbedarf erhielten sie vom DIVI-Intensivregister, das täglich die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von ca. 1300 Akut-Krankenhäusern aufzeichnete. Jedes dieser gut 1300 Krankenhäuser erfasste im sogenannten Tagesbericht Zahlen zu folgenden Sachverhalten: Freie Betten, Belegte Betten, Covid-Patienten, Covid-Patienten (beatmet), Verstorben, Abgang.
Nehmen wir an, unser Beispielkrankenhaus ist wie folgt belegt:
Ein Abgang liegt vor, wenn gestern beispielsweise noch 7 Betten belegt waren, und heute zum Messzeitpunkt (i.d.R. 12.00 Uhr) ein weiteres Bett frei ist, weil beispielsweise der Patient das Krankenhaus verlassen hat, oder aus der Intensivstation verlegt wurde. Verstorben ist in unserem Beispielkrankenhaus Gott sei Dank keiner.
Sie müssen sich vergegenwärtigen, wie die relative Kennzahl „Auslastung der Intensivbettenkapazität“, die als ein wesentlicher Indikator für die Gefährlichkeit des Coronavirus und damit als Rechtfertigung für die ungerechtfertigten sowie unverhältnismäßigen Coronamaßnahmen galt, berechnet wurde. In unserem Beispiel sind die Intensivbetten zu 75% belegt: ((6 :8) x 100).
Wenn ein Bett abgebaut werden würde, wäre die Auslastung der Intensivbetten 85,7%: ((6 : 7) x 100).
Die Auslastung hat sich jedoch nur deswegen von 75 auf 85,7 Prozent erhöht, weil ein Intensivbett abgebaut wurde, und nicht, weil sich die Anzahl der Intensivpatienten bzw. Covidpatienten erhöht hat! Genau dieser Umstand ist sowohl 2020 als auch 2021 eingetreten. Uns wurde vorgegaukelt, dass sich die Anzahl der Intensivpatienten erhöht hätte: Eine glatte Lüge! Es lagen nicht mehr Menschen auf den Intensivstationen wie gewöhnlich, lediglich die Anzahl der Intensivbetten hat sich verringert, was rechnerisch zu einer Erhöhung der Auslastungsquote führte, die somit kein Indikator für eine Pandemie oder die Gefährlichkeit eines Virus war. Die relative Kennzahl „Auslastung der Intensivbetten“ sagte nichts, aber auch gar nichts über eine mögliche Pandemie aus!
Die Beantwortung der Frage, warum sich die Anzahl der Intensivbetten in dieser angeblich so gefährlichen Zeit verringerte, ist ein Kapitel für sich. Sie können es sich vermutlich denken: Weil das Narrativ der Gefährlichkeit des Coronavirus – sowie die damit verbundenen, unverhältnismäßigen, gesundheitsschädlichen, freiheitsraubenden und existenzvernichtenden Maßnahmen – aufrechterhalten werden sollten.
Sehen wir uns doch mal anhand von Grafiken des DIVI-Registers an, wie viele Betten im Verlauf der Pandemie belegt waren:
Wie der Grafik zu entnehmen ist, pendelt die Anzahl belegter Betten (untere, dunklere Schicht) um den Wert 19.000/20.000 – ist also konstant. Wenn die Coronapandemie tatsächlich gewütet hätte – wie behauptet – und jeder Pandemietag so viele Todesopfer wie ein Flugzeugabsturz gefordert hätte, wie unser fantasievoller Herr Söder zur Dramatisierung der Lage aus unberufenem Munde verlauten ließ, müsste bei den belegten Betten z.B. ab Oktober 2020 eine Erhöhung in der Grafik zu sehen sein. Und, sehen Sie eine Erhöhung? Nein? Na, dann konnte man wohl kaum anhand der absoluten Anzahl belegter Intensivbetten (richtiger Indikator!!!) von einer Pandemie sprechen.
Allerdings wurde die Anzahl der Intensivbetten insgesamt (mittlere, etwas hellere Schicht in obiger Grafik) seit Beginn der „Pandemie“ von gut 30.000 Betten auf ca. 22.000 Betten im Beobachtungszeitraum reduziert, wodurch natürlich die Anzahl freier Betten erheblich sank, und die Auslastung der Kapazitäten (falscher Indikator für eine Pandemie!!!) nach oben schnellte. Die Anzahl der freien Betten ist logischerweise gesunken, wenn man die Anzahl der Intensivbetten bei konstanter absoluter Belegung abbaut.
Merken Sie etwas? Die Zahlen zur Begründung der Coronamaßnahmen wurden uns bewusst falsch präsentiert, um die Verhältnismäßigkeit der grundrechtseinschränkenden Maßnahmen zu begründen. Rechtsbeugung, Verfassungsbruch, Demokratieabbau, Unverhältnismäßigkeit, Straftatbestand sind Begriffe, die mir hierzu spontan einfallen.
Hier nochmals der angeblich befürchtete „Kollaps des Gesundheitssystems“ durch eine Überbelegung der Intensivbetten in konkreten Zahlen, der die Regierung zu den unverhältnismäßigen, sinnbefreiten Maßnahmen „berechtigte“:
Belegte Betten:
Sie sehen, wir wurden mit dem falschen Indikator „Auslastung der Intensivbettenkapazität“ sauber verarscht – entschuldigen Sie den Ausdruck! Es ist „verständlich“, dass sich die feigen Entscheider damaliger Zeiten nicht einem Corona-Untersuchungsausschuss stellen wollen: Ihnen ist ihre bewusste, politisch motivierte Entscheidung, die absolut nichts mit dem Schutz der Bevölkerung vor dem „bösen“ Virus zu tun hatte, eindeutig nachzuweisen – auch ohne die im Frühjahr 2024 erzwungene Offenlegung der RKI-Files!
Zusammenhang zwischen Impfquote und Sterblichkeit dementiert durch einen „Faktenchecker“
Faktenchecker sind in meinen Augen bezahlte Institutionen, die Narrative mit vorgefertigten Ergebnissen argumentativ unterstützen, und damit Wahrheitsverdreher.
Im Juli 2021 war auf X (Twitter) auf einem abgebildeten Zeitungsauszug Folgendes zu lesen:
"Auf Anfrage eines Journalisten teilte das Bundesgesundheitsamt am 13. Mai [2021] mit, dass bereits über 57.000 Covid-Fälle von ein- oder zweifach Geimpften gemeldet wurden mit einer Sterberate von 4,7 Prozent (= 2.707 Tote). Zum Vergleich: Laut WHO (Stanford-Studie vom Oktober 2020) liegt die Sterberate bei Covid-19-Erkrankung Ungeimpfter bei durchschnittlich 0,15 Prozent. Die Sterberate von Geimpften wäre bei einer Erkrankung also gut 30-mal höher als die von Ungeimpften."
Hier die Stellungnahme des Faktencheckers zu dem X-Beitrag (sein Eingangstext):
"In einem Beitrag auf Facebook wird vor angeblich dramatischen Schäden der Corona-Impfung gewarnt: 'Die Sterberate von an Corona erkrankten Menschen, die geimpft wurden, liegt bei 4,7 Prozent. Bei erkrankten Ungeimpften dagegen nur bei 0,15 Prozent. Das heißt, dass das Risiko, an Corona zu sterben, für Geimpfte um mehr als 30 Prozent höher ist als für Ungeimpfte', heißt es auf einem Foto“
Merken Sie etwas? Der Faktenchecker ersetzt 30-mal durch 30 Prozent. Nun, so arbeiten die „Fakten“-checker. Besser wäre der Begriff „Faktenverdreher“ oder „Wahrheitsvernichter“, wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann. Wer des Rechnens mächtig ist – und das sind anscheinend nur noch sehr wenige Faktenchecker und Journalisten der Mainstreammedien – weiß, dass „30-mal höher“ 3.000 Prozent bedeutet, und nicht 30 Prozent ((4,7 / 0,15) x 100 = 3.133%).
Wie „klein“ muss man sein, mit derart schäbigen Mitteln, mit solchen Bauerntricks zu arbeiten?
Berechnungen der Nebenwirkungsrate bezüglich Menstruationsstörungen Im „Covid-Labor“ Israel
Wenn bestimmte Informationen besonders herausgestellt, Aussagen durch nicht bestätigte Daten verstärkt, Informationen einfach weggelassen werden, oder Berechnungen bewusst falsch durchgeführt werden, grenzt der Beeinflusser die Meinungsbildung des Beeinflussten zu seinen Gunsten beziehungsweise zu Gunsten seines Auftraggebers ein.
Im „Covid-Labor“ Israel beispielsweise wurden zur Berechnung der Nebenwirkungsrate bezüglich Menstruationsstörungen Männer miteinbezogen, und schwuppdiwupp hat sich die Rate halbiert! Hahaha, Männer und Menstruation … glauben Sie veröffentlichten Zahlen nicht einfach, sondern sehen Sie sich an, wie sie berechnet wurden.
Mehr und mehr erfährt die Öffentlichkeit, wie sie hinters Licht geführt wurde. Die meisten Mainstreammedien verschweigen selbstverständlich solche Informationen. Man beißt schließlich nicht die Hand, die einen füttert, nicht wahr?
In einem Interview mit Epoch Times äußerte Professor Retsef Levi aus Israel über die Covid-Impfung:
"Das israelische Gesundheitsministerium verschweigt der israelischen Öffentlichkeit aktiv wichtige Informationen über Nebenwirkungen. Warum ist das wichtig? In allen Zulassungsphasen der FDA verlässt sich Pfizer auf Daten aus Israel."
Zahlen über Impfnebenwirkungen vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und dem Robert-Koch-Institut (RKI)
Ein besonders schönes Negativbeispiel für unkorrekte Berichterstattung lieferten das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und das Robert-Koch-Institut (RKI), deren Aufgabe u.a. die Aufklärung der Bevölkerung über Impfstoffe, Impfnebenwirkungen, Infektionszahlen usw. ist.
Martin Sichert, Mitglied des Deutschen Bundestages, hat Mitte Mai 2022 Dienstaufsichtsbeschwerde beim Bundesgesundheitsministerium gegen Professor Wieler und Professor Cichutek, den Vorsitzenden des Robert-Koch- und des Paul-Ehrlich-Instituts eingereicht.
Er meinte:
„RKI und PEI müssen gemäß gesetzlichem Auftrag regelmäßig Daten von den Impfzentren und von den Kassenärztlichen Vereinigungen einholen. Daten über Nebenwirkungen, die die Ärzte melden, aber eben auch die Daten über die Impfungen. Das dient dazu, um die Sicherheit und die Wirksamkeit der Impfstoffe einzuschätzen. So hat es auch der Gesetzgeber in seiner Begründung aufgeführt. Seit über einem Jahr kommen sie dieser Pflicht nicht nach.“
Die Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigungen über Impfnebenwirkungen sind und waren erheblich höher als die Zahlen des PEI.
Anfang Mai 2022 strich das RKI die negative Impfeffektivität aus dem Wochenbericht! Warum tat es das wohl? Weil in den Wochen zuvor die Impfeffektivität stark abnahm und zuletzt bei Kindern und auch bei den Erwachsenen eine negative Impfeffektivität berechnet wurde. Wer von den Unterstützern des Regierungsnarrativs möchte schon gerne zugeben, dass diese Impfungen nichts bringen, sondern – im Gegenteil – meist nur schaden? Die Verschleierungsversuche haben den Manipulatoren jedoch wenig genutzt, da die Wahrheit langsam, aber sicher ans Licht kam, und selbst einige „Herdentiere“ aufwachten.
Wer die Erklärung des RKI, zukünftig auf die Veröffentlichung im gewohnten Format verzichten zu wollen, nachlesen möchte, fand diese (heute nicht mehr) auf Seite 24 des Wochenberichts durch den Link www.rki.de/... (gefunden am 28.10.2022).
Wenn Sie heute, 2026, den Link in einen Browser eingeben, erscheint folgender Hinweis:
Diese Seite gibt es nicht.
Sie haben eine Internetseite des Robert Koch-Instituts gewählt, die leider nicht oder nicht mehr existiert. Am besten Sie besuchen unsere Startseite (klicken Sie dazu einfach rechts oben auf das RKI-Logo) und folgen dem gewünschten Pfad – über die horizontale Hauptnavigation, die A-Z-Module oder das Inhaltsverzeichnis am Fuß der Seite. Sollten Ihnen darüber hinaus fehlerhafte Links auffallen, wären wir für einen Hinweis an das Postfach Webmaster dankbar.
So ziemlich alle die Corona-Entscheider kompromittierenden Internetseiten wurden gelöscht. Moderne Bücherverbrennung.
Zum Thema Corona wurde unzählige Male unvollständiges oder auch falsches Datenmaterial publiziert, insbesondere von den Regierungs-Narrativunterstützern, aber ab und dann auch von der "kritischen" – meist aufgebauten – Gegenseite mit leicht abweichenden, das Narrativ jedoch nicht infrage stellenden Versionen, um Meinungspluralismus zu heucheln.
Regierungen und andere Institutionen beauftragen oftmals PR-Agenturen mit der Entwicklung von Konzepten, um die Masse in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) soll 2020 die durch die Brutkastenlüge (Auslöser des ersten Irakkriegs) bekannt gewordene PR-Agentur Hill & Knowlton Strategies damit beauftragt haben, eine Influencer-Kampagne zu planen.
Die mittlerweile nachgewiesene Brutkastenlüge, mit deren Hilfe die Öffentlichkeit mit gezielter Desinformation auf den ersten Irak-Krieg 1990 eingestimmt wurde, ging aus einem beim US-Justizministerium eingereichten Dokument hervor.
Seit dem 1. Mai 2020 soll diese Agentur das „WHO Messaging“ unterstützt haben. Dabei sollten „Makro-Influencer“, „Mikro-Influencer“ und „Versteckte Helden“ die Öffentlichkeit beeinflussen.
In meinen Augen ist diese Agentur in hohem Maße kriminell, ebenso wie die Verwender deren entwickelter Konzepte! Hätten wir eine funktionierende, dem Guten verpflichtete Welt, gäbe es solche PR-Agenturen und deren Auftraggeber nicht, welche die Massen manipulieren und Böses im Schilde führen. Zurzeit scheint der Teufel die besseren Karten zu haben.
Was kann man tun, um auf die Verdrehung oder Verfälschung von Daten nicht hereinzufallen?
Zum Abschluss dieses Beitrags möchte ich Ihnen noch ein paar grundsätzliche Regeln im Umgang mit Medien-Informationen näherbringen. Man lässt sich von Medien-Verdrehungen weniger täuschen, wenn man sich eine Haltung der aktiven Skepsis aneignet – nicht Zynismus, sondern prüfende Distanz.
Erstens: Quelle vor Gefühl. Je stärker eine Meldung empört, ängstigt oder bestätigt, was man ohnehin glaubt, desto wahrscheinlicher ist Manipulation. Emotion ist das Transportmittel für Verzerrung. Ein kurzer Stopp („Warum triggert mich das?“) wirkt oft besser als jede Faktenprüfung.
Zweitens: Original vor Interpretation. Wenn möglich, zurück zur Primärquelle: Studie, Rede, Statistik, Wortlaut. Viele Verdrehungen entstehen erst in der Übersetzung – durch Auslassung, Zuspitzung oder Kontextverlust.
Drittens: Vergleich statt Vertrauen. Ein einzelnes Medium kann irren, zuspitzen oder Interessen verfolgen. Mehrere, politisch unterschiedlich verortete Quellen nebeneinander gelesen, entlarven Verzerrungen erstaunlich schnell.
Viertens: Zahlen sind nie unschuldig. Wer misst? Was genau? In welchem Zeitraum? Prozent ohne Basis, Kurven ohne Achsen, Durchschnitt ohne Streuung – all das sind rhetorische Werkzeuge, keine neutralen Fakten.
Fünftens: Ungewissheit aushalten. Der Wunsch nach klaren Schuldigen und einfachen Erklärungen macht manipulierbar. Denken Sie an die Lüge der „Pandemie der Ungeimpften“! Wer akzeptiert, dass vieles komplex, widersprüchlich oder offen ist, wird schwerer verführt.
Kurz gesagt: Man sollte selbst recherchieren sowohl in Mainstreammedien als auch in alternativen Medien, selbst denken, sich sein eigenes Urteil bilden und sich überlegen, welche Interessen, welche Ziele hinter Faktenverdrehungen beispielsweise von oben beschriebenen Agenturen oder Faktencheckern stecken, und von wem diese bezahlt werden.
Nicht alles glauben, aber auch nicht alles verwerfen. Medienkompetenz ist weniger eine Technik als eine Charakterfrage: Selbst denken, Geduld, Neugier und die Bereitschaft, sich selbst zu widersprechen – Selbstreflexion.
Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!
Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: Illustration: Corona-Viren vor Ärztin in Schutzkleidung, Statistiken im Hintergrund
Bildquelle: vectorfusionart / shutterstock
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Während Europa sich fragt, ob Donald Trump den NATO-Partnern den militärischen Support entzieht, lässt ein niederländischer Spitzenpolitiker die Bombe platzen: Wenn die USA uns hängen lassen, hacken wir die 100-Millionen-Dollar-Jets einfach selbst!
Die Angst geht um in den Verteidigungsministerien Europas. Was passiert, wenn die USA unter Trump den “Kill Switch” drücken? Was, wenn keine Updates mehr für die teuer eingekauften F-35-Tarnkappenjets kommen? Die Antwort aus den Niederlanden sorgt nun für Furore. Gijs Tuinman, der niederländische Staatssekretär für Verteidigung, erklärte im Podcast “Boekestijn en de Wijk” eine Möglichkeit. Auf die Frage, was man tun solle, wenn die Amerikaner den Support einstellen, sagte er:
“Wenn Sie trotz allem ein Upgrade wollen, sage ich etwas, das ich eigentlich nie sagen sollte, aber ich tue es trotzdem: Man kann eine F-35 jailbreaken wie ein iPhone.” Ein NATO-Staatssekretär vergleicht eines der hochkomplexesten Waffensysteme der Welt mit einem gehackten Smartphone? Das sitzt.
Hintergrund der Panik: Die F-35 ist nicht nur ein Flugzeug, sie ist ein fliegender Computer. Und der hängt an der digitalen Leine von Lockheed Martin und dem Pentagon. Über die Cloud-Systeme ALIS und ODIN werden nicht nur Updates aufgespielt – hier laufen auch die sensiblen Missionsdaten. Ohne diese Daten ist der Jet im Ernstfall fast blind. Wer die Software kontrolliert, kontrolliert die Luftwaffe. Bisher hat nur Israel das Privileg, eigene Software aufzuspielen und die Jets unabhängig vom US-Netzwerk zu warten. Alle anderen, auch die Niederlande und Deutschland, sind auf Gedeih und Verderb auf Washington angewiesen.
Tuinmans Drohung, die Software einfach zu knacken (“Jailbreak”) mag nach einem Befreiungsschlag klingen, hat jedoch auch einen Haken. Denn selbst wenn es gelänge, die “Computer-Gehirne” der Jets zu hacken, säßen die Europäer in der Falle. Lockheed Martin könnte sofort die Lieferung von Ersatzteilen stoppen. Die Folge: Die Milliarden Euro teuren Jets würden innerhalb kürzester Zeit am Boden bleiben – als teuerster Edelschrott der Welt. Ein “Jailbreak” würde zudem massive rechtliche Konsequenzen und einen totalen Bruch mit der US-Regierung bedeuten.
Trotz der markigen Worte musste auch Tuinman am Ende kleinlaut zugeben: Selbst in der jetzigen Abhängigkeit sei die F-35 immer noch besser als andere Jets. Doch die Botschaft ist angekommen: Das Vertrauen in den großen Bruder USA bröckelt massiv. Dass ein Regierungsmitglied eines engen Verbündeten öffentlich darüber fantasiert, US-Militärtechnologie zu hacken, zeigt, wie nervös man in Europa wirklich ist.
Im Januar dieses Jahres verstarb der Politiker (SPD, Die PARTEI), Anti-Korruptions-Aktivist und Autor Marco Bülow im Alter von 54 Jahren. Sein Tod löste große Betroffenheit und Trauer bei vielen seiner Wähler und Anhänger aus. Der Parteivorsitzende und Europaabgeordnete der Satirepartei Die PARTEI, Martin Sonneborn, kannte ihn gut. Im Interview mit den NachDenkSeiten reflektiert er über Bülows Erbe und den aktuellen Zustand der deutschen und europäischen Politik oder, so Sonneborn, „das komplett irre gewordene, selbstzerstörerische, kapitalistische System“. Die Fragen stellte Maike Gosch.
Maike Gosch: Lieber Herr Sonneborn, wie haben Sie Marco Bülow persönlich erlebt? Wie können Sie ihn unseren Lesern beschreiben? Was war er für ein Mensch?
Martin Sonneborn: Ein Guter. Soziale Ungerechtigkeiten, Kriegstreiberei, Beschädigung unserer Demokratie durch Lobbyismus und Korruption, das trieb ihn an. Er hatte intakte Ideale. Es gibt nicht viele Politiker, über die man das sagen kann.
Und wie geht es Ihnen selbst mit dem Verlust – Sie kannten ihn ja wahrscheinlich gut aus ihrer gemeinsamen Arbeit bei der PARTEI?
Fragen Sie nicht. Ein Idealist weniger. Wir werden noch ein paar Biere auf ihn trinken.
Haben Sie vielleicht eine Anekdote, die ihn und ihre Beziehung zu ihm illustriert? Was bleibt Ihnen von ihm in Erinnerung?
Eine Anekdote nicht, aber eine kleine bezeichnende Geschichte. Marco hat vor Jahren eine Konferenz im Bundestag organisiert, und viele Kleinparteien, interessierte Bürger und NGOs, also echte NGOs, nicht steuerfinanzierte, eingeladen, um eine Vernetzung zu ermöglichen. Die Bundestagspolizei hat alle Besucher ordentlich gefilzt – wir spürten, dass wir – das Wahlvolk – in der Volksvertretung nicht sonderlich willkommen waren. Marco Bülow hatte DEM DEUTSCHEN VOLKE die Türen des Reichstags geöffnet.
Wie sehen Sie seine Bedeutung für Politik in Deutschland während seiner 20-jährigen Tätigkeit in der Politik? Zunächst in der SPD, dann als fraktionsloser Abgeordneter und zuletzt in der PARTEI?
Er hat gezeigt, dass man auch in der Politik seinen Überzeugungen treu bleiben kann – und ohne gebrochenes Rückgrat im Bundestag überleben. Ich interessiere mich durchaus für Politik, habe Politikwissenschaften studiert und in FAZ und SZ früher, als diese ihre Rolle als Vierte Gewalt noch annähernd ausübten, mehr als den Sportteil gelesen habe.
Trotzdem war mir vieles, was Marco über die Strukturen in Bundestag und -regierung erzählte, vollkommen unbekannt. Z.B. dass Hannelore Kraft (SPD) nach einer gewonnenen NRW-Wahl nicht den zuständigen Fachmann für Energiepolitik zu Koalitionsverhandlungen mitnahm, der gerade über Monate eine inhaltliche Position in Fraktion und Partei ausgehandelt hatte, sondern lieber Vertreter von E.ON oder RWE.
Viele Kommentatoren haben Marco Bülow als „den letzten Sozialdemokraten“ und „einen der wenigen echten Demokraten“ bezeichnet und seine Ehrlichkeit, seine Unbestechlichkeit, sein soziales Gewissen und sein Rückgrat gelobt.
Yep. Ich habe ein Vorwort für sein Buch „Lobbyland“ geschrieben und ihn dort als „Last Sozialdemokrat standing“ bezeichnet. Ich schrieb auch, dass wir die PARTEI gar nicht hätten gründen müssen, wenn es mehr Politiker wie ihn gäbe.
„Lobbyland“ wird lustigerweise bei Amazon gerade für 139,99 € angeboten. Im PARTEI-Shop kann man es als Hörbuch aber kostenlos herunterladen.
Marco war ein Orientierungspunkt für viele politische Menschen, die sich als sozialdemokratisch oder links empfinden, aber in keiner Partei mehr zu Hause fühlen. Die die merkwürdige Erfahrung machen mussten, dass sich zwar ihre Prinzipien nicht verändert haben – Stichworte soziale Gerechtigkeit, Kriegsablehnung – aber die der SPD, Linken, Grünen.
Warum ist jemand wie Marco Bülow so selten in der deutschen Politik geworden? Was gibt es für Mechanismen in Parteiapparat und Politik, die solche Eigenschaften zu etwas Seltenem werden lassen?
Die Fachleute nennen es „Postdemokratie“. In unserer Parteiendemokratie wird den Bürgern die demokratische Vorauswahl aus den Händen genommen.
Statt Prinzipien, Staatswohl oder Bürgerinteressen bestimmen die Interessen eines kaputten Parteiapparates, der von Minderheiten oligarchisch gesteuert wird, den gesamten Prozess. Marco Bülow hat sich in der SPD auch nur so lange halten können, weil er einer der Wenigen war, die immer den Kontakt zum Bürger suchten. Er hat seinen Wahlkreis in Dortmund mehrmals direkt gewonnen.
Und was ließe sich dagegen tun?
Nach jahrelanger wohlwollender Analyse dieses komplett irre gewordenen, selbstzerstörerischen, kapitalistischen Systems denken wir, dass die Losdemokratie der alten Griechen eine bessere Lösung wäre. Ganz grob gesagt: Abgeordnete auslosen, für ein oder zwei Legislaturen. Und ich hätte gern Volksabstimmungen. Z.B. darüber, ob wir derzeit, in diesem beeindruckend kaputten Land, wirklich die Hälfte unseres Bundeshaushaltes in Militärquatsch investieren wollen. Umfragen zufolge unterstützen in Europa die Bürger nirgendwo mehrheitlich den derzeitigen Eskalationskurs ihrer Regierungen …
Was würden Sie als sein Vermächtnis beschreiben? Was hinterlässt er (ideell, vielleicht auch praktisch) in der deutschen Politik?
In Situationen politischer Ausweglosigkeit stellt sich eine Kardinalfrage: Reformen oder Revolution? Marco hat lange für Reformen plädiert/hat lange an die Reformierbarkeit des Systems geglaubt. In einer seiner letzten Reden, anlässlich des Friedenskongresses, den Sibylle Berg und ich im Herbst in Berlin an der Volksbühne organisiert haben, spricht er sich für eine „permanente Revolte“ aus. Daraus mag ein Jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Die Rede steht bei YouTube.
Wie sehen Sie die aktuelle Situation in der Bundespolitik und auch in Brüssel? Hat seine Arbeit und Aufklärung irgendetwas bewirkt oder verändert?
Und generell, wie würden Sie den Zustand der Demokratie hier wie dort beschreiben? Viele Menschen in Deutschland haben ja den Eindruck, dass diese sich im Niedergang befindet. Sehen Sie das auch so oder gibt es auch eine gegenläufige Entwicklung oder sogar Grund zur Hoffnung?
Ich bin skeptisch. Deutschland ist noch nie der Hort großer politischer Utopien gewesen. Marco Bülow war natürlich von Jeremy Corbyn beeindruckt, der in England mit linker Politik die Massen begeisterte und der durch einen Betriebsunfall fast Premier geworden wäre, wenn nicht sämtliche Tabloids und seine eigene Partei vor den Wahlen ein ganzes Jahr gegen ihn gearbeitet hätten. Was für eine Chance, die Welt sähe ganz anders aus heute!
Jedenfalls hat er einen brillanten Slogan von Corbyn übernommen: FOR THE MANY, NOT THE FEW. In Grobbritannien hat der fast zu einer Revolution geführt, in Deutschland verpuffte er einfach, ohne bei denen, die er betrifft, größeren Eindruck zu hinterlassen. Dabei ist das genau die Forderung, die wir brauchen.
Und welche Rolle spielt die PARTEI hier oder kann sie spielen?
Wir sind die gutgelaunte Kapelle an Bord der Titanic.
Einer unserer Leser kommentierte unseren Nachruf auf Marco Bülow so:
„Er wird fehlen. Tja. Jetzt müssen wir die Demokratie alleine retten.“
Was meinen Sie: Wer kann ihn beerben und seine Arbeit fortsetzen? Welche Politiker machen Ihnen da Hoffnung?
In Bezug auf Deutschland bin ich relativ hoffnungslos. Wir haben nach wie vor einen absoluten Fachkräftemangel in der Bundesregierung. Dass so mediokre Geister wie Merz, Klingbeil und Pistorius hohe Ämter bekleiden und nicht für ihre Tumbheiten ausgelacht werden … Ist ja fast so schlimm wie in Brüssel, wo wir uns mit Tüpen wie von der Leyen und Kaja Kallas und 26 gesichtslosen Kommissarsgestalten herumschlagen müssen.
Oder wie könnten die Bürger selbst sein Werk fortsetzen? Was haben Sie für Tipps?
Die Bürger müssen es tatsächlich selbst richten. Man muss sie immer wieder daran erinnern, dass sie selbst die Träger der demokratischen Macht sind – nicht die Honks, denen sie nur auf Zeit geliehen ist.
Die Wirklichkeit aufmerksam beobachten, raus auf die Straße, demonstrieren wie die Menschen in Frankreich, Belgien, England, Irland, Rumänien, Italien, Niederlande, Spanien, Griechenland etc. Das ist das Einzige, was Wirkung zeigen kann. Nicht spalten lassen und lustige Plakate mitnehmen. Die lustigsten zeigen wir im Fachmagazin Titanic.
(Das Interview wurde schriftlich geführt.)
Titelbild: © Dustin Hoffmann![]()
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Deutschfeindliche Straftaten sind für manche ein aufgebauschtes Nicht-Problem, für andere viel zu wenig beachtet. Der JUNGEN FREIHEIT liegen aktuelle Zahlen vor – inklusive der politischen Hintergründe der Tatverdächtigen.
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JF-Exklusiv Deutschfeindliche Straftaten steigen rasant an wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Dr. med. Gunter Frank ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und leitet eine privatärztliche Hausarztpraxis in Heidelberg. Bereits im März 2020 trat er an die Öffentlichkeit, um seine Expertise in Bezug auf die Coronapandemie zu teilen. Heute, fast sechs Jahre später, legen die Daten eindeutig dar, dass Frank und zahlreiche andere Ärzte mit ihrer Vermutung, dass etwas nicht stimmt, richtig lagen.
Gunter Frank hat drei Bücher zu diesem Thema verfasst, insbesondere zu den Hintergründen der Corona-Pandemie. Sein jüngstes Werk, „Der Staatsverrat“, das er gemeinsam mit der Journalistin und Musikwissenschaftlerin Martina Binnig sowie dem Mediziner Dr. Kay Klapproth veröffentlichte, bietet einen umfassenden Überblick über den Verrat unseres freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaats.
Im Gespräch mit dem Moderator Rüdiger Lenz macht Frank auf die drohende Gefahr aufmerksam, dass sich die Bundesrepublik Deutschland in naher Zukunft zu einem autoritären Überwachungsstaat entwickeln könnte. Womit Deutschland zum dritten Mal unter totalitärer Herrschaft geraten würde, sofern die Bevölkerung nicht zeitnah entschlossen für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt. Von entscheidender Bedeutung hierbei ist die Wahrnehmung der Wirklichkeit, frei von moralischen Überlegungen und ideologischen Bindungen.
Hier geht es zum Buch: https://shop.achgut.com/products/der-staatsverrat-corona-als-vorbote-des-totalitaeren-wie
Mehr über Dr. Gunter Frank: https://www.gunterfrank.de/ und www.youtube.com/watch?v=FXB9ZWShEGI
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