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Heute — 06. Juni 2026

Interview zum 40jährigen JF-Jubiläum JF-Chefinterviewer Moritz Schwarz: „Ach, glauben Sie nie der Linkspresse!“

06. Juni 2026 um 14:19

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Moritz Schwarz, Titelbild Junge Freiheit Jubiläumsausgabe

Seit 25 Jahren verantwortet Moritz Schwarz das „Interview der Woche“ der JUNGEN FREIHEIT. Nun muss er erstmals selbst Rede und Antwort stehen – ein launiges Gespräch über die JF, sein von der Welt verkanntes napoleonisches Genie und warum man Robert Habeck nie fragen sollte, ob man ein Kind von ihm bekommt.

Dieser Beitrag Interview zum 40jährigen JF-Jubiläum JF-Chefinterviewer Moritz Schwarz: „Ach, glauben Sie nie der Linkspresse!“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Leserbeiträge „Erinnerungen gegen den Krieg“ – Aufruf zum 8. Mai (20)


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„Einige Unbelehrbare, darunter natürlich auch ich, waren mit dem freiwilligen Gang in die Gefangenschaft nicht einverstanden, nahmen uns die passenden Waffen aus dem Haufen (ich zwei Eihandgranaten, eine Pistole und mehrere gefüllte Ladestreifen einer MPi, die das gleiche Kaliber hatte) und wir zogen eigene Wege, um uns, wie wir uns verständigt hatten, nach Berlin durchzuschlagen.“

In dieser 20. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ teilt unser Leser Heinz Grote die Erinnerungen seines Vaters Claus Grote an dessen Zeit in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft als 17-Jähriger und seine Fluchtversuche.

Wir veröffentlichen diesen Beitrag aufgrund seiner Länge in zwei Teilen.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden.

Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!


Hier können Sie den ersten Teil, den zweiten Teil, den dritten Teil, den vierten Teil, den fünften Teil, den sechsten Teil, den siebenten Teil, den achten Teil, den neunten Teil, den zehnten Teil, den elften Teil, den zwölften Teil, den dreizehnten Teil, den vierzehnten Teil, den fünfzehnten Teil, den sechzehnten Teil, den siebzehnten Teil, den achtzehnten Teil, sowie den neunzehnten Teil der Zusendungen unserer Leser nachlesen.


Noch keine 18 Jahre alt

Teil 1

Liebe Redaktion der NachDenkSeiten,

ich selbst bin erst 1954 geboren, habe also bisher das Glück, keine Erfahrungen mit Krieg und den unmittelbaren Folgen zu haben. Trotzdem möchte ich zu dem Aufruf etwas beisteuern:

In dem Nachlass meines Großvaters mütterlicherseits (Jahrgang 1897) habe ich eine Beschreibung seiner Erlebnisse der letzten Kriegstage und seiner Zeit in sowjetischer Gefangenschaft gefunden, geschrieben unmittelbar nach seiner Heimkehr im September 1945. („Gefangenschaft“)

Auch mein Vater (Jahrgang 1927 und noch am Leben) hat (allerdings erst viele Jahre später) einen Bericht über seine Zeit in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft geschrieben, der im folgenden Anhang beigefügt ist. („Kriegsgefangenschaft“)

Beide Berichte sind zur Veröffentlichung möglicherweise zu lang und ausführlich. Gerade die Beschreibung einzelner Details hat mich bei der Lektüre aber so fasziniert, dass ich sie einem größeren Publikum nicht vorenthalten möchte.
Weitere Fragen oder Ergänzungen zu den Personen und deren Lebensumständen kann ich gern beantworten.

Ihnen bei diesem und den anderen Projekten der NachDenkSeiten viel Erfolg wünschend,
verbleibe ich mit solidarischen Grüßen

Heinz Grote


Anm. d. Red.: Wir veröffentlichen beide Berichte. Es folgt der Bericht „Kriegsgefangenschaft“ des Vaters über seine Zeit in US-amerikanischer Gefangenschaft – Teil 1.

Den Bericht des Großvaters über die Zeit in sowjetischer Kriegsgefangenschaft finden sie hier.


„Claus Grote

Berlin, 26.04.1992

Kriegsgefangenschaft 7.4.1945 bis 6.2.1946

Politisch bewußt zu denken, ohne den Einfluß der Nazis, begann ich erst, als der Krieg für mich persönlich zu Ende war: mit meiner Gefangennahme durch die US-Armee. Im Gefangenenlager lernte ich Menschen kennen, die noch die Zeit vor 1933 als Erwachsene kennengelernt hatten und – im Gegensatz zur Kriegszeit – jetzt offen darüber sprechen konnten.

Ich hörte, daß die Idee der Autobahn keineswegs von den Nazis stammte, daß man die Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit durch die Nazis auch als Resultat der ungeheuerlichen Aufrüstung sehen konnte, und ich hörte erstmals von den Verbrechen in den KZs. So bröckelte die von den Nazis vermittelte „Weltanschauung” langsam, aber sicher ab, zumal ich den Eindruck haben mußte, daß die betreffenden Mitgefangenen durch niemanden gezwungen wurden, diese ihre Meinungen zu vertreten. Irgendwelche ideologische Beeinflussungen seitens der amerikanischen Lagerleitung gab es nicht.

Dafür gab es aber umso mehr indirekte Einflüsse. Das war einmal die ständig schlechter werdende Verpflegung, die medizinische Versorgung und die anderen Umstände, unter denen wir leben mußten. Nach meiner Gefangennahme am 7.4.45. in einem Wäldchen in der Nähe der thüringischen Gemeinde Farnroda (bei Eisenach) wurde ich über die Zwischenstationen Thal und Hersfeld in das berüchtigte Gefangenenlager Bad Kreuznach gebracht, wo ich etwa die Zeit vom 10.4. bis Ende Mai 1945 zubrachte, noch keine 18 Jahre alt.

Wir schossen, ohne irgendetwas zu sehen

Übrigens verlief die Gefangennahme recht wenig heldenhaft. Unser letzter Kampfauftrag lautete, die nachts in dem besagten Wäldchen bezogene Stellung gegen amerikanische Angriffe zu halten. Am Morgen des 7.4.45 kam auch tatsächlich ein solcher Angriff, nachdem wir in der Nacht zuvor eine fürchterliche Schießerei überlebt hatten, wahrscheinlich mit nicht identifizierten zurückgehenden deutschen Soldaten. Wir schossen, ohne irgendetwas zu sehen, und ähnlich war es während des US-Angriffs. So blieb mir erspart, wie auch schon an den Tagen zuvor, daß ich bewußt auf einen Menschen gezielt und abgedrückt habe, und ich habe auch keinen Menschen durch unser Feuer fallen sehen. Dabei glaube ich, heute einschätzen zu müssen, daß mir so etwas damals keinerlei Gewissensbisse verursacht hätte, ich verteidigte ja Deutschland, mein Vaterland, und war außerdem überzeugt, daß die Frage nur so lautete: Entweder die – oder ich.

Als der Angriff wegen unserer Gegenwehr zurückgezogen wurde, erwarteten wir die übliche amerikanische Reaktion, Flächenbombardement durch Flieger oder Artillerie, aber unser Zugführer war doch so vernünftig, uns aus unseren Stellungen zurückzurufen und zu erklären, wir hätten gemeinsam gekämpft und gingen nun gemeinsam in Gefangenschaft.

Auf dem Sammelplatz, ein Hohlweg im Wald, lag bereits ein ansehnlicher Haufen von Waffen, vom leichten Granatwerfer bis zur MPi. Einige Unbelehrbare, darunter natürlich auch ich, waren mit dem freiwilligen Gang in die Gefangenschaft nicht einverstanden, nahmen uns die passenden Waffen aus dem Haufen (ich zwei Eihandgranaten, eine Pistole und mehrere gefüllte Ladestreifen einer MPi, die das gleiche Kaliber hatte) und wir zogen eigene Wege, um uns, wie wir uns verständigt hatten, nach Berlin durchzuschlagen. Da schönes Wetter war, konnten wir uns nach der durch die Baumwipfel scheinenden Sonne richten.

Wir zerrissen unsere Soldbücher und vergruben die Schnitzel im Gartenland

Unser erster Ausflug in die Selbständigkeit endete bereits nach einer halben Stunde, als wir in etwa 150 m Entfernung eine ganze Kompanie US-Soldaten erblickten, die in Schützenkette den Wald durchkämmte, die Schnellfeuergewehre im Anschlag. Uns fünf halben Kindern sank das Herz in die Hose, wir warfen uns auf den Boden, und als die Amerikaner etwa auf 30 Meter herangekommen waren, ohne uns zu bemerken, rief ich laut „Don’t shoot” und stand mit erhobenen Händen auf. Glücklicherweise taten das dann auch die vier anderen, und die schrecklich aufgeregten Amerikaner hielten zu unserem Glück ihre Zeigefinger gerade. Sie sammelten nur die Waffen ein, die wir abgelegt hatten, und führten uns, die die Hände über dem Kopf verschränken mußten, bis zu einer kleinen Lichtung, wo wir einige verletzte deutsche Gefangene aufgeladen bekamen, die wir dann bis ins Tal hinunter in das Dorf Thal tragen mußten.

Dort wurden die Verletzten mit Sanitätskraftwagen abtransportiert, wir wurden unter Bewachung für einige Stunden in einem eingezäunten Vorgarten eingesperrt. Dort befolgten wir gehorsam eine Anweisung, die wir noch bei der Wehrmacht bekommen hatten: Wir zerrissen unsere Soldbücher und vergruben die Schnitzel im Gartenland. Die Amerikaner sollten ja nicht wissen, mit welchen Eliteeinheiten der Deutschen Wehrmacht sie es zu tun hatten – das alles angesichts der von allen Seiten in das geschrumpfte Deutsche Reich eindringenden alliierten Truppen.

Pechvögel, die in den halbgefüllten Scheißgraben fallen

Die Amerikaner hatten uns im Eifer des Gefechts (und wohl auch im Bewußtsein ihrer ungeheuren Überlegenheit) nicht nach Waffen abgetastet, und so bemerkte ich erst später (im Durchgangslager Hersfeld), daß ich noch zwei scharfe Eihandgranaten in den Hosentaschen hatte. Da ich mich nicht traute, mit denen an einen amerikanischen Posten heranzutreten, landeten die Handgranaten schließlich in dem um das ganze Lager gezogenen Graben, der den Gefangenen als Latrine dienen mußte.

In Hersfeld brachten wir nur einige Tage unter freiem Himmel zu, die Verpflegung war relativ gut, jedenfalls besser als in Bad Kreuznach, der nächsten Station. Über das Gefangenenlager Bad Kreuznach ist zumindest ein Buch geschrieben worden, das ich kenne. Es gibt die Situation ziemlich korrekt wieder: Auf einem etwa 30 – 40 ha großen, durch einen doppelten Stacheldrahtzaun eingeschlossenen Acker sind ungefähr 100 000 Gefangene untergebracht, unter freiem Himmel. Etwa 5 m vom inneren Zaun entfernt befindet sich die Latrine, ein durchgehender Graben von 1 1/2 m Tiefe, etwa 1/2 m breit, man hockt sich quer darüber. Der Graben ist nur unterbrochen am Eingang. Der ist scharf bewacht, Annäherung auf mehr als 20 m ist lebensgefährlich. Ab und zu knallt es zur Warnung. Etwas weiter weg sind einige Kesselwagen aufgestellt, die einigermaßen regelmäßig mit Wasser gefüllt werden, so daß jeder, der sich anstellt, pro Tag ungefähr 1/2 bis 1 Liter bekommen kann, je nachdem, ob er nur eine alte Konservenbüchse hat oder noch ein richtiges Kochgeschirr. Zum Waschen reicht es auf keinen Fall, und die Pechvögel, die nach einem Regen auf dem aufgeweichten Boden ausgleiten und in den halbgefüllten Scheißgraben fallen, müssen bis zum nächsten Regen warten, um den Gestank und den Dreck halbwegs wieder loszuwerden.

In der Nähe der Wasserkessel sind auch zwei Sanitätszelte aufgestellt, mit deutschen Ärzten und Sanitätern, aber ohne jeden Verband, ohne Medikamente und ohne jedes Gerät. Das bemerke ich nach etwa zwei Wochen Aufenthalt, als ich an einem Abend fürchterliche Ohrenschmerzen bekomme, weinend zum Zelt schleiche und außer seelischem Zuspruch und wohlmeinenden Ratschlägen keinerlei Hilfe bekommen kann. Der Zufall hat mich vor Schlimmerem bewahrt, da mir nichts weiter übrigblieb, legte ich mich auf das schmerzende Ohr, hielt es so warm wie möglich, schlief schließlich spät nachts ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf, als wenn nichts gewesen wäre.

Der Hunger wurde zum ständigen Begleiter

Die Verteilung der Verpflegung in Bad Kreuznach war an jedem Tag das wichtigste Ereignis. Sie erfolgte nach dem Prinzip des Hammelsprungs. Alle Gefangenen wurden auf eine Hälfte des Lagers getrieben, in der Mitte wurden die Verpflegungskisten aufgestellt, jeder erhielt beim Durchgang seine Portion, und das wurde zweimal am Tage wiederholt. In der ersten Zeit gab es die Ration C, Army-Verpflegung in Büchsen, zwei Büchsen pro Tag. Man erhielt entweder eine Büchse mit einem Fleisch-Gemüse-Gemisch, das natürlich nur kalt gegessen werden konnte, oder eine Büchse mit fünf Keksen, einem kleinen Riegel Schokolade, einem Nescafé- oder Teebeutel und Würfelzucker, evtl. 3 Zigaretten. Zwei Büchsen entsprachen 2/3 der Ration eines US-Soldaten. Manchmal erhielten wir eine K-Ration, die qualitativ noch besser, aber quantitativ weniger war. Der Hunger wurde zum ständigen Begleiter, ich war ja erst 17 Jahre alt.

Schlimm wurde es aber erst, als die Verpflegung auf D-Ration umgestellt wurde. D-Ration ist identisch mit den Menü-Paketen, die nach dem Krieg auch massenweise von deutschen US-Amerikanern als CARE-Pakete nach Deutschland an ihre Verwandten geschickt wurden. Sie enthielten ein qualitativ hochwertiges Sortiment an Lebensmitteln, von denen die Hälfte aber warm zubereitet werden mußte. Da das in Bad Kreuznach nicht möglich war, wurden die entsprechenden Teile (also Grieß, Trockenkartoffeln usw.) eben roh gegessen. Jeweils 16 Gefangene erhielten ein Paket pro Tag und die mußten sich das so gerecht wie möglich teilen. Ungeschriebenes Gesetz war: Wer teilt, muß die letzte übrig bleibende Portion nehmen. Dieses Gesetz wurde in zunehmendem Maße durchbrochen, wenn der Teilende besonders groß und kräftig war oder eine Leibgarde besaß. Ähnlichkeiten mit dem gegenwärtig in Deutschland verlaufendem und von de Maizière beschworenen Teilungsprozeß sind auffallend.

Viele Gefangene begannen, sich für die Nacht Gruben zu buddeln

Die letzten Wochen meines Aufenthalts wurden schließlich unerträglich. Jetzt fiel die amerikanische Verpflegung ganz weg und wurde durch Verpflegung aus alten Wehrmachtbeständen ersetzt. Rohe Kartoffeln (drei Stück pro Tag), Kohl und hartes Gebäck (aus den eisernen Rationen) wurden verteilt, auch das in der Menge völlig unzureichend. Viele Gefangene begannen, sich für die Nacht Gruben zu buddeln, in denen man besser schlief, weil man die Form des Bodens dem Körper anpassen konnte und auch vor dem kalten Nachtwind besser geschützt war. Diese Gruben waren auch günstig, weil bei tatsächlichen oder befürchteten Ausbruchsversuchen von den Posten mit Leuchtmunition quer über das Lager geschossen wurde, zur Abschreckung, und wenn eine Kugel zufällig zu tief abkam, dann konnte schon einmal jemand Pech haben, der völlig unbeteiligt war.

Bei dieser Grabenbuddelei entdeckte ich eines Tages zwiebelartige Knollen im Boden, die man essen konnte, jedenfalls waren sie etwas gegen den Hunger, wahrscheinlich waren es Blumenzwiebeln. Da zur Wehrmachtverpflegung manchmal auch Trockenpflaumen gehörten, machte ich mich über die Kerne her, die, mit einem Stein zertrümmert, im Innern einen nach Mandeln schmeckenden Kern hergaben. Ich hatte das als einer der ersten gemerkt, und der Hunger veranlaßte mich, auch nach fremden Pflaumenkernen zu suchen, zum Glück mit wenig Erfolg – bereits einige Dutzend Kerne enthalten eine tödliche Dosis Blausäure, wie ich heute weiß.

Bei der Einschätzung der Situation muß man berücksichtigen, daß die Amerikaner offenbar überfordert waren, als im April/Mai die deutschen Wehrmachtangehörigen zu Hunderttausenden in die Gefangenenlager strömten. Es ist aber kein Zweifel, daß Korruption und Desorganisation das Ihre taten, um die Situation regional zu verschlimmern. Bad Kreuznach jedenfalls gehört zu den Negativposten der damaligen Sieger, und die in diesen Wochen geprägte Abneigung gegen den „american way of life” hat sicher auch zur Entwicklung meiner Überzeugungen und Anschauungen beigetragen.

Weil die Nazipropaganda immer noch tief genug saß

Etwa vier Wochen nach meiner Ankunft in Bad Kreuznach wurde angrenzend an unser Lager ein weiteres, etwas kleineres Stück Land eingezäunt und mit Zelten versehen. In der Zwischenzeit wurden Parolen ausgegeben, man könne sich zur französischen Fremdenlegion melden. Dann erhielte man in einer Übergangszeit sofort warme Kleidung, Unterkunft in Zelten und volle Militärverpflegung einschließlich Zigaretten und andere Genußmittel. Da diese Propaganda offenbar nicht ausreichte, begann mit dem Einzug der ersten Kandidaten für die Legion in das Zeltlager die nächste Etappe der Beeinflussung, die sich ein heutiger PR-Manager nicht besser ausdenken könnte: Nur durch fünf Meter Zwischenraum zwischen den Stacheldrahtzäunen getrennt, wirkten jetzt die frischgewonnenen Legionäre als Multiplikatoren der Anwerber, rauchend, vollgefressen und gut gekleidet.

Die Posten hatten auch nichts dagegen, wenn zum Anfüttern mal großzügig eine Zigarette oder ein Stückchen Schokolade zu den mit gierigen Augen starrenden, aber mit ihrer Freiwilligenmeldung noch zögernden Gefangenen hinübergeworfen wurde. Ich widerstand dieser Verlockung – so muß ich heute einschätzen – vor allem, weil die Nazipropaganda immer noch tief genug saß, um die Fremdenlegion als etwas schrecklich Verwerfliches zu empfinden, nicht weil sie als Instrument der kolonialen Unterdrückung fremder Völker diente, sondern weil sie etwas „absolut Undeutsches” darstellte. So entschied ich mich dann, als die Werbung für die Fremdenlegion schließlich durch die Anwerbung von Freiwilligen für einen Arbeitseinsatz in Frankreich – mit nur etwas weniger materiellen Anreizen verbundenen Versprechungen – ergänzt wurde, für eine solche Arbeit.

Kaum jemand hatte am zweiten Tag noch etwas zu essen

Diese Wahl führte zu schnellen Konsequenzen. Nach wenigen Tagen schon wurde ein erster Transportzug zusammengestellt, zu unserer Überraschung befand sich auf den Güterwagen (für acht Pferde oder 40 Mann) auch reichliche Verpflegung für 40 Mann – die allerdings, wie wir dann erfahren mußten, für volle drei Tage reichen sollte und damit genau so knapp war wie die alte Wehrmachtsverpflegung, die wir vorher erhalten hatten – eine bittere Enttäuschung und meine erste Bekanntschaft mit verlogenen Wahlversprechen. Kaum jemand hatte am zweiten Tag noch etwas zu essen, zu trinken bekamen wir glücklicherweise bei jedem Halt auf kleinen Bahnhöfen.

Solange wir durch das besetzte Deutschland fuhren, sahen wir ab und zu Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder, die uns mitfühlend zuwinkten. Völlig anders wurde es auf den Reisekilometern in Frankreich. Hier wurden schon haßerfüllte Schimpfworte laut, und manchmal flog auch ein Stein. Für mich war das völlig unverständlich, in meiner Naivität dachte ich überhaupt nicht daran, daß ein ganzes Volk die Deutschen anders sehen könnte als ich und daß die Franzosen mit der deutschen Besatzung auch andere Erfahrungen gemacht haben könnten als gelegentliche gemeinsame Verbrüderungsszenen bei gutem französischen Rotwein, das paßte nicht in meine beschränkten Vorstellungen. Was mir persönlich aber noch unmittelbare Beschwerden brachte, war die Tatsache, daß ich bei Beginn der Fahrt volle 8 Tage keinen Stuhl gehabt hatte – offenbar versuchte der ausgehungerte Körper, das Allerletzte aus den wenigen Nahrungsmitteln herauszuholen, nichts blieb an Füllstoffen.

Am neunten Tag, dem zweiten unserer Fahrt, konnte ich dann mit ungewöhnlicher Anstrengung ein knochenhartes Stück Kot herauspressen, was mir vor allem aus einem Grund wichtig war: Ich hatte mich mit einem etwa ein Jahr älteren „Kumpel”, einem Wolfgang Dürselen aus Berlin, entschlossen, nachts vom Zug abzuspringen und zu versuchen, uns in die neutrale Schweiz durchzuschlagen, wir hatten von der Gefangenschaft genug. Da wir mit längerem Aufenthalt unterwegs rechneten und in „Feindesland” waren, hätte uns ein Darmverschluß gezwungen, zivilisierte Hilfe anzunehmen und damit unsere Flucht zu beenden. Logisch denken konnte ich also offenbar.

Es reichte jedoch nicht, zu erkennen, daß die Schweizer Regierung, die sich während der Hitler’schen Siegeszüge kaum antifaschistisch verhielt, nach dem alliierten Sieg kaum Interesse daran haben konnte, die unterlegenen deutschen Soldaten aufzunehmen. Meine Illusionen gingen aber so weit, daß ich in der dritten Nacht unseres Transports – wir waren inzwischen schon etwa 100 km in Frankreich – etwa ein bis zwei Minuten nach Wolfgang vom Zug absprang.

Die nächtliche Orientierung nach dem Polarstern war uns beiden noch von der militärischen Ausbildung her bekannt

Wir hatten uns vorher genau überlegt, wie wir das zu tun hätten. Etwa jeder 6. Waggon war mit Wachtposten besetzt, die bei langsamer Fahrt mit Taschenlampen am Zug entlang leuchteten, um sofort auf Flüchtende schießen zu können. Der Zug mußte also schnell fahren, aber nicht so schnell, daß wir uns verletzten. Wir mußten außerdem sofort nach dem Absprung dicht an die Schiene heran, damit wir nicht so leicht gesehen würden, und aus dem gleichen Grund müßten wir das Gesicht solange nach unten halten, bis der letzte Wagen weit genug entfernt wäre. Wie durch ein Wunder klappte alles genau.

Nur eins funktionierte nicht gleich. Wie verabredet, lief ich nach einem tiefen Atemholen und mit einem Gefühl der Befriedigung zurück, Wolfgang sollte dem Zug nachlaufen, und so hätten wir uns begegnen müssen. Jedoch hatten wir offenbar beide die Fahrstrecke zwischen unseren beiden Absprüngen falsch eingeschätzt, jedenfalls gaben wir nach längerer Suche auf und gingen in die vorgesehene südliche Richtung – dahin, wo wir die schweizerische Grenze vermuteten, zumindest die nächtliche Orientierung nach dem Polarstern war uns beiden noch von der militärischen Ausbildung her bekannt. Und so geschah ein zweites Wunder in dieser Nacht: In einem kleinen Wäldchen auf einer Lichtung, etwa 1 km von der Bahnstrecke entfernt, sah ich plötzlich gegen den schwach schimmernden Horizont eine hochaufgeschossene Gestalt – es war Wolfgang.

Dieses kaum noch erwartete Zusammentreffen, in einer zwar sternklaren, aber doch sehr dunklen Nacht, mitten in einem fremden Land, hätte unseren Optimismus bis zur Euphorie gesteigert, wenn uns nicht der ständig knurrende Magen sofort an die nüchterne Realität erinnert hätte. Wir mußten uns erst einmal etwas zu essen besorgen.

Wir brachten es beide nicht übers Herz, mit einem Messer auf das Tierchen loszugehen

Da wir keine Ahnung hatten, wo wir uns befanden, entschlossen wir uns, zur Bahnstrecke zurückzugehen, um erst einmal wieder in die Nähe menschlicher Siedlungen zu kommen – da war die Wahrscheinlichkeit größer, etwas Eßbares zu finden. Die Überlegung war korrekt, wir fanden in einer Art leerem Bahnwärterhäuschen etwa 10 vertrocknete Scheiben geröstetes Weißbrot – eine Delikatesse –, dazu angebrochene Flaschen oder Dosen mit Saft und Kondensmilch, und als Krönung eine große Konservendose, deren Inhalt sich erst später entpuppte: eingemachte Aprikosen, wegen des hohen Zuckergehalts besonders nahrhaft.

Dann gingen wir wieder zurück in das Wäldchen, wo wir uns für den Rest der Nacht und den ganzen folgenden Tag aufhielten, da wir uns erst einmal wieder ein bißchen aufmöbeln wollten. Das war aber nicht ganz einfach. Am Tage, es war immerhin Anfang Juni, brannte die Sonne unbarmherzig, wenn wir uns auszogen, kamen scharenweise Mücken, und wenn wir uns anzogen, schwitzten wir und verursachten eine doppelte Aktivität der Läuse, die wir uns schon in Bad Kreuznach geholt hatten und die wir trotz täglicher gründlicher und auch erfolgreicher Jagd nicht vollständig beseitigen konnten.

So war die kommende Nacht nicht nur Ausgangspunkt unseres weiteren Fluchtweges, sondern auch Erquickung. Da wir uns nicht auf die Straßen wagten, gingen wir meist querfeldein und nahmen mit, was wir unterwegs fanden. Auf einem einsamen Bauernhof fanden wir einige Eier im Hühnerstall, vor dem Bauernhaus waren zum Abholen große Milchkannen aufgestellt – wir schöpften ohne Rücksicht auf die Hygiene mit unseren reichlich verschmutzten leeren Konservendosen die köstlich schmeckende Sahne ab, wir fanden im Schafstall ein rührend kleines Lämmchen, brachten es aber beide nicht übers Herz, mit einem Messer auf das Tierchen loszugehen – der Hunger war offenbar noch nicht stark genug, oder er war durch Eier und Sahne schon etwas gestillt.

In einem abgestellten Wagen der US-Army requirierten wir einen amerikanischen Stahlhelm und eine regendichte Uniformjacke, beides erwies sich wenige Stunden später als nützlich, als wir zu spät Autoscheinwerfer bemerkten – wir schauspielerten vor dem sich nähernden Wagen eine Liebesszene zwischen einem US-Soldaten und einer Französin, und das Auto fuhr ohne Halt vorbei.

Ich bin heute nicht mehr ganz sicher, ob wir noch eine dritte Nacht in Freiheit verbrachten oder ob schon am Morgen nach der zweiten Nacht das passierte, was eigentlich schon viel früher kommen mußte: Beim Picknick im Walde – nicht mehr das erste Wäldchen, sondern ein etwas größeres Stück – überraschte uns plötzlich ein französischer Bauer oder Forstgehilfe oder was auch immer. Der war sicher genauso erschrocken wie wir, Wolfgang stammelte irgendetwas, was er für französisch hielt, und der Angesprochene machte sich ohne besondere Hast wieder aus dem Staube. Unsere ungebrochene Naivität ließ uns nun erst einmal beraten, ob der Franzose uns nun wohl an die Amis verraten würde oder nicht, nach einer Stunde jedenfalls entschieden wir uns, vorsichtig bis zum Waldrand zu gehen und erst einmal Ausschau nach potentiellen Häschern zu halten, und richtig liefen wir genau einer amerikanischen Streife in die Hände, und so erfolgte meine zweite Gefangennahme.

ENDE TEIL 1

(Teil 2 folgt morgen)

Titelbild: United Kingdom Government / public domain / Junger deutscher Kriegsgefangener mit anderen Gefangenen, die während des Vormarschs in Deutschland gefangen genommen wurden, 29. März bis 4. April 1945

(Auszug von RSS-Feed)

Videohinweise am Samstag

06. Juni 2026 um 07:00

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Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. (CG: Christian Goldbrunner)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Marta Havryshko: Selenskyj ehrt Nazi-Führer
  2. Von der EU sanktioniert: Journalist Hüseyin Doğru (red) – Jung & Naiv: Folge 831
  3. Milliarden für die Ukraine, Kürzungen bei den Bürgern? Kundgebung mit Sahra Wagenknecht
  4. 36 Jahre Kunde – dann kündigte die Sparkasse mein Konto. Ohne Vorwurf – Ulrich Heyden
  5. „Woke und wehrhaft“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Leo Ensel
  6. Eklat an Schule: Lehrer schmeißt Major a.D. Florian Pfaff raus: “Sie sind ein Lügner!”
  7. Mutiger Forscher deckt auf: NATO zielt auf Gehirne von EU-Bürgern | Dr. Jonas Tögel
  8. Heiner Flassbeck: Warum Deutschlands größtes TABU uns ruiniert
  9. Israel verwirft falschen Vergewaltigungsbericht, um von NY-Times-Enthüllung abzulenken
  10. Wie sieht politische Verfolgung in Deutschland heute aus? Rechtsanwalt Markus Haintz
  11. Auf ein Wort zu NIUS, Paris und Abfall mit Michael Sailer | MANOVA
  12. Snicklink: „Ich verachte Journalisten!”
  13. Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht automatisch, dass wir mit den Aussagen der jeweils zitierten Beiträge anderer Medien einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Aussagen sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke mit Quellenangabe an die Adresse [email protected] schicken. Bitte senden Sie keine Videos an uns, sondern nur Links, da wir in dieser Zusammenstellung ausschließlich zitieren und keine Videos veröffentlichen. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Marta Havryshko: Selenskyj ehrt Nazi-Führer
    Marta Havryshko ist Wissenschaftlerin für Holocaust-Studien und ukrainischen Nationalismus. Dr. Havryshko spricht darüber, dass Selenskyj Nazi-Führern Tribut zollt und über das Schweigen des Westens unter dem Vorwand, „pro-ukrainisch“ zu sein.
    Prof. Glenn Diesen auf X [LINK]
    Original Video [LINK]
    Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
    Quelle: Glenn Diesen Deutsch, 04.06.2026

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    BPK: “Mir ist dieser Vorgang nicht bekannt, sorry.”
    Das war die Antwort von @AuswaertigesAmt auf meine heutige Frage, wie #Bundesregierung die staatliche Ehrung durch @ZelenskyyUa des NS-Kollaborateurs Andrij Melnyk als “Held” sowie die Kritik von & israelischen Regierung & @yadvashem daran („untergräbt die moralische Integrität, die für das Gedenken an den Holocaust unerlässlich ist”) bewertet.
    Plötzlich, wenn es Kritik am Agieren der ukrainischen Regierung gibt, ist Yad Vashem für die Bundesregierung keine Referenz mehr…
    Und das Staatsbegräbnis für Melnyk, aus dessen OUN-Abspaltung die SS-Division Galizien hervorging, welches groß von ukrainischen Medien & Politik zelebriert wurde sowie der offiziell kommunizierte Plan, auch Bandera als “Held der Ukraine” aus München zu holen, eine “Unterstellung”… Wat für Zeiten…
    Ob dafür deutsches Steuergeld verwendet wurde wollte die Bundesregierung, surprise, surprise auch nicht beantworten…
    Quelle: Florian Warweg via X, 3.6.2026

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    "Mir ist dieser Vorgang nicht bekannt, sorry."

    Das war die Antwort von @AuswaertigesAmt auf meine heutige Frage, wie #Bundesregierung die staatliche Ehrung durch @ZelenskyyUa des NS-Kollaborateurs Andrij Melnyk als "Held" sowie die Kritik von & 🇮🇱 Regierung & @yadvashem daran… pic.twitter.com/30PrwDOYot

    — Florian Warweg (@FWarweg) June 3, 2026

    Die Wiederbeisetzung von Andriy Melnyk für ein Staatsbegräbnis in der Ukraine wirft ernsthafte Bedenken auf.
    Die Ehrung des Anführers einer Bewegung, die die nationalsozialistische Deutschland während der Verfolgung und Ermordung von Millionen Juden unterstützt und mit ihr kollaboriert hat, untergräbt die moralische Integrität, die für die Erinnerung an den Holocaust unerlässlich ist. Yad Vashem ist tief beunruhigt über solche nationalen Gedenkveranstaltungen, die auf Kosten historischer Wahrheit und des Gedenkens an die Opfer des Holocausts gehen.
    Übersetzt (Originalsprache Englisch)
    Quelle: Yad Vashem, 25.5.2026

    Selenskij ehrt Nazi-Kollaborateur Melnyk in Kiew: “Heutige Ukraine, sein Traum”
    Am Montag wurde der 1964 in Köln verstorbene und in Luxemburg beerdigte Andrei Melnyk in Kiew feierlich wieder beigesetzt.
    Zu den jüngst exhumierten sterblichen Überresten Melnyks erklärte Präsident Selenskij auf seinem X-Konto:
    “Oberst Andrei Melnyk ist in eine andere Ukraine zurückgekehrt – nicht in die, die er hatte verlassen müssen, sondern in die, von der er geträumt hatte. Er träumte von ihr – ebenso wie Tausende anderer bedeutender ukrainischer Persönlichkeiten.”
    Melnyk war der Mitbegründer der extremistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und wurde 1938 ihr Vorsitzender mit einer erneuerten, verschärft prodeutschen Ausrichtung. Die OUN war insgesamt, auch nach ihrer Spaltung in die Lager Melnyks und Banderas 1940, verantwortlich für den Massenmord an Polen, Juden und Russen unter deutscher Protektion im Zweiten Weltkrieg.
    Der Politologe und Ukraine-Experte Ivan Katchanovski griff die jüngsten Worte Selenskijs über Melnyks “Traum” auf, den der Nazi-Kollaborateur selbst im Juli 1941 so beschrieb:
    “Wir glauben, dass Adolf Hitlers neue Ordnung in Europa die wahre Ordnung ist und dass die Ukraine eine ihrer Speerspitzen ist.”
    Demnach ist laut Selenskij die heutige Ukraine – und per Sippenhaft der Wertewesten, der sie vehement unterstützt – genau die “neue Ordnung”, von der Melnyk “geträumt” hatte.
    Quelle: RT DE, 26 Mai 2026

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    Anmerkung CG: @TiloJung: Vorsicht, das ist der staatlich finanzierte, in der EU an der Ausstrahlung verbotene, russische Propagandasender… Das Filmmaterial stammt aber aus der Ukraine. Wo sind eigentlich unsere Antifaschisten?

  2. Von der EU sanktioniert: Journalist Hüseyin Doğru (red) – Jung & Naiv: Folge 831
    Zu Gast im Studio: Journalist Hüseyin Doğru. Er wurde als Gründer und Betreiber der Website Red (auch Red Media) bekannt. Im Mai 2025 wurden Doğru und AFA Medya vom Rat der Europäischen Union sanktioniert. Der Rat begründete die Listung damit, Doğru sei Gründer und Vertreter von AFA Medya, die Red betreibe. Red habe nach Darstellung des Rates enge finanzielle und organisatorische Verbindungen zu Akteuren russischer Staatspropaganda und verbreite falsche Informationen, um ethnische, politische und religiöse Zwietracht zu säen. Doğru und Red wiesen diese Vorwürfe zurück.
    Ein Gespräch über die EU-Sanktionierung von Hüseyin sowie die Folgen für sein Leben, die offizielle Begründung seitens der EU, die Geschichte der europäischen Sanktionspraxis und die Veränderung seit 2022, Presse- und Meinungsfreiheit, Hüseyins Kindheit, Eltern und Jugend, seinen Weg in den Journalismus und zu “Redfish” 2017, Redfish als 100% Tochter von Ruptly als Tochter von Russia Today, journalistisches Arbeiten für das ausländische Propaganda-Netzwerk des russischen Staats sowie das Ende von Redfish und den Beginn von “red media” 2022 + eure Fragen via Hans
    Quelle: Jung & Naiv (616.000 Abonnenten), 04.06.2026

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    Anmerkung Jens Berger: Es ist natürlich löblich, dass Tilo Jung die skandalösen Sanktionen gegen Hüseyin Doğru einem größeren Publikum zugänglich macht und kritisiert. Gerade in der zweiten Hälfte des Interviews wirkt Jungs Fixierung auf “russische Propaganda” jedoch nur noch peinlich. Warum staatlich finanzierter Journalismus automatisch Propaganda sein soll, weiß wohl nur Tilo Jung. Er sieht den Wald mal wieder vor Bäumen nicht und verliert sich in seiner Russophobie. Wo die Trennlinie zwischen Propaganda und gutem Journalismus verläuft, ist in der Realität dann doch etwas komplexer als Jung wahrhaben will. So kenne ich ganz verzügliche journalistische Stücke, die von staatlichen Akteuren finanziert wurden, und ganz erbärmliche Propagandastücke freier Medien; egal ob werbe- oder leserfinanziert. So einfach ist es dann doch nicht. Und der eigentliche Kern, warum journalistische Arbeit dann, wenn sie von einem russischen staatlichen Akteur finanziert wurde, unabhängig vom Inhalt und entgegen sämtlicher Grundsätze der Meinungs- und Pressefreiheit sanktioniert wird, verliert sich in diesem kleingeistigen Streit ohnehin. Schade, Chance vertan. Jungs pathologisches “Nachtreten” gegen unseren ehemaligen Kollegen Florian Warweg spricht freilich auch Bände. Das ist nicht nur kein guter Stil, sondern zudem ganz schön peinlich.

    Anmerkung CG: Anmerkung CG: Nach über einem Jahr entdeckt auch „unser“ pseudolinker Tilo das Thema… Und er übersieht, dass auch Doğru den russischen Angriffskrieg kritisiert hat. Kleine Logikfrage: Wenn Tilo schon die ‘Deutsche Welle’ nennt – deren Finanzierung aus Steuermitteln scheint ihm offensichtlich klar zu sein – wieso wird ihm der Widerspruch in der “naiven” Logik nicht klar? Für Jung gibt es offenbar “gute” und “böse” staatlich finanzierte Sender. Im Übrigen finde ich, dass das englischsprachige Programm der DW oft kritischer ist als der ÖRR, dem sie nicht angehören … Jung: verwirrt …?

  3. Milliarden für die Ukraine, Kürzungen bei den Bürgern? Kundgebung mit Sahra Wagenknecht
    Das BSW hat am Donnerstag den Wahlkampf für das Berliner Abgeordnetenhaus eingeläutet. Wir dürfen uns die katastrophale Politik nicht länger gefallen lassen, fordert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht in ihrer Rede.
    Inzwischen geht in unserem Land die nackte Angst um: Wie soll ich meine Miete bezahlen? Kann ich mir Zuzahlungen bei Medikamenten überhaupt noch leisten? Wird mein Job gestrichen, weil Merz und Co. sich lieber als Moralweltmeister aufspielen, als unsere Wirtschaft mit günstiger Energie wieder wettbewerbsfähig zu machen?
    Und während Millionen Deutsche immer stärker unter hohen Preisen und Abstiegsängsten leiden, treibt die Bundesregierung eine beispiellose Aufrüstung voran. Sie stellt lieber der korrupten Clique um Selenskyj den nächsten Milliardenscheck aus als in Deutschland die grassierende Kinder- und Altersarmut zu bekämpfen.
    Wir müssen diesen Irrsinn stoppen! Dafür braucht es ein starkes BSW in den Parlamenten. Wie ist deine Meinung: Was muss sich in der deutschen Politik dringend ändern?
    Übersicht der Rednerinnen und Redner:
    0:00 Rede von Alexander King
    9:58 Rede von Michael Lüders
    17:11 Rede von Josephine Thyrêt
    24:12 Rede von Sevim Dagdelen
    35:07 Rede von Sahra Wagenknecht
    59:19 Vorstellung der BSW-Kandidaten
    Quelle: BSW Bund, 02.06.2026

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  4. 36 Jahre Kunde – dann kündigte die Sparkasse mein Konto. Ohne Vorwurf – Ulrich Heyden
    Der Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden lebt seit 1992 in Moskau. Er kennt die Realität in Russland und der Ukraine aus jahrzehntelanger eigener Anschauung – eine Perspektive, die oft in krassem Gegensatz zur hiesigen Berichterstattung steht. Seine Erfahrungen werfen eine beunruhigende Frage auf: Wird in Deutschland gezielt ein Feindbild aufgebaut, um die Bevölkerung auf einen neuen Krieg mit Russland vorzubereiten?
    Im Gespräch geht es um: Repression und Zensur: Warum Ulrich Heyden nach 36 Jahren plötzlich sein Bankkonto gekündigt wurde und welche Rolle politische Behörden dabei spielen. Die Macht der Propaganda: Wie Medien und Politik ein Klima der Angst und Einschüchterung erzeugen, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Historische Vergessenheit: Warum das Wissen über die Vernichtungskriege der Vergangenheit schwindet und einer neuen Überheblichkeit Platz macht. Krieg als Systemnotwendigkeit: Die These, dass ein kriselnder Kapitalismus den Konflikt sucht, um neue Profitquellen zu erschließen. Die Rolle der Elite: Warum die deutsche Führungsschicht zunehmend „apokalypsenblind“ agiert und den Kontakt zur menschlichen Realität verloren hat. Erlebnisse im Donbas: Persönliche Begegnungen mit Menschen, die versuchen, inmitten von Krieg und Zwangsevakuierungen ihre Menschlichkeit zu bewahren. Russland von innen: Warum die russische Bevölkerung trotz der Spannungen eine erstaunliche Zurückhaltung und Vergebungsbereitschaft zeigt.
    „Alles wird dafür getan, dass man sich nicht mehr begegnet. Und das führt zur Katastrophe.“ – Ulrich Heyden
    Ulrich Heyden beschreibt den schleichenden Prozess der Entmenschlichung des Gegenübers und warnt davor, sich von einer technisierten Untergangskultur mitreißen zu lassen. Er plädiert dafür, die eigene Friedenssehnsucht nicht gegen ein künstlich erzeugtes Feindbild einzutauschen.
    Er vertritt die These:
    – Dass ökonomische Interessen und fallende Profitraten die Triebfedern hinter der NATO-Osterweiterung sind.
    – Dass die deutsche Elite einer gefährlichen Russophobie und Selbstüberschätzung erlegen ist.
    – Dass eine echte Versöhnung nur durch das Wissen um die gesamte gemeinsame Geschichte möglich ist.
    Ein Gespräch über die Wahrheit hinter den Schlagzeilen, die Mechanismen der Macht und die dringende Notwendigkeit, wieder als Menschen zueinanderzufinden.
    Hier finden Sie das Buch von Ulrich Heyden – Mein Weg nach Russland: Erinnerungen eines Reporters
    Kapitel: 00:00 – Intro: Machtstrukturen in Deutschland 01:46 – Politische Repression: Die Kontokündigung durch die Sparkasse 12:35 – Medien & Propaganda: Die Psychologie der Angst 20:18 – Historische Verantwortung: Der vergessene Vernichtungskrieg 27:48 – Eliten-Versagen: Russophobie und kulturelle Entfremdung 35:10 – Apokalypseblindheit: Eine Politik ohne menschliches Maß 42:35 – Die deutsche Mentalität: Schweigen und Gehorsam 45:00 – Wirtschaftliche Hintergründe: Kapitalismus und Krieg 54:58 – Journalismus als Aufklärung: Was ist jetzt zu tun? 01:00:50 – Finanzinteressen: Vermögensdiebstahl und die Rolle der EU 01:12:44 – Fazit: Ein Appell an die Ehrlichkeit
    Hinweis: Dieses Interview dient der politischen Meinungsbildung und freien Meinungsäußerung gemäß Art. 5 GG.
    Quelle: Patrik Baab, 04.06.2026

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  5. „Woke und wehrhaft“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Leo Ensel
    „Nie wieder Krieg“ war gestern. Heute müssen wir kriegstüchtig sein. Mit der „Zeitenwende“ haben Deutschland und EU auch ihre Diplomatie verloren. Wer Frieden fordert, ist ein „Lumpenpazifist“ und wird von der Zeit – „Die Tauben flattern nach rechts“ – in die extreme Ecke gestellt. Kriegs-Vokabular hat Entspannung und Verhandlung ersetzt. Der Konflikt-Forscher Dr. Leo Ensel zeigt in seinem „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“, wie Politiker und Medien verbal in Richtung eines angeblich „unvermeidbaren Krieges“ eskalieren.
    Ein Gespräch auch über Entmenschlichung des Gegners, Apathie des Bürgers und den neuen coolen Militarismus, der Woke, Queer und Öko daherkommt.
    Quelle: Punkt.PRERADOVIC, 05.06.2026

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  6. Eklat an Schule: Lehrer schmeißt Major a.D. Florian Pfaff raus: “Sie sind ein Lügner!”
    Als der ehemalige Major der Bundeswehr Florian Pfaff bei einer Diskussionsrunde vor Schülern am Gymnasium in Apolda das Thema „Meinungsfreiheit“ und „Angriffskriege der NATO“ anspricht, springt der Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann zum Podium, schlägt Pfaffs Laptop zu und erklärt lautstark die Veranstaltung für beendet.
    Florian Pfaff sei ein Lügner, erklärte er vor ca. einhundert Jugendlichen. Er erteilt Florian Pfaff Hausverbot.
    Was war da im März 2026 geschehen und warum wird man an der Schule nervös, wenn Florian Pfaff die NATO angesichts des Angriffskrieges 1999 auf Jugoslawien als „Verbrecherorganisation“ bezeichnet?
    Wir sprachen mit Florian Pfaff, Major a.D. der Bundeswehr, über das Ereignis und warum man solch eine zwangsbeendete Veranstaltung vor den Augen der Schüler als politische Bildung verkauft.
    Das Gespräch führte Mathias Tretschog.
    Quelle: eingeSCHENKt.tv (168.000 Abonnenten), 04.06.2026

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  7. Mutiger Forscher deckt auf: NATO zielt auf Gehirne von EU-Bürgern | Dr. Jonas Tögel
    Die Kriegshysterie in Europa ist kein Zufall. Sie wurde über lange Zeit durch Kriegsnarrative, Propaganda und tatsächliche Pläne kognitiver Kriegsführung in der Bevölkerung des Kontinents vorbereitet und verankert. Heute spreche ich mit Dr. Jonas Tögel, einem deutschen Propagandaforscher und Autor. Wir diskutieren über Kriegsbotschaften in Europa, die militärische Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr an Schulen, den Widerstand der Jugend, NATO-Narrative, die Rolle der USA und der EU, den Zusammenbruch der Antikriegsbewegung sowie darüber, wie Propaganda, Angst und Medienüberflutung die öffentliche Meinung formen. Außerdem sprechen wir über öffentlichen Widerstand, Selbstfürsorge und darüber, wie man eine Friedensbewegung am Leben erhält.
    Dr. Jonas Tögel auf YouTube [LINK]
    Neutrality Studies Substack [LINK]
    Zeitmarken: 00:00:00 Einführung 00:01:59 Deutsche Kriegsstimmung und Wiederaufrüstung 00:12:42 Jugendwiderstand und öffentliche Angst 00:22:28 NATO-Druck und Europa 00:30:30 Gaza, Iran und imperiale Gewalt 00:40:08 Friedensbewegung und Kriegsbotschaften 00:48:30 Propagandataktiken und Gegenstrategien 00:57:27 Selbstfürsorge und abschließende Gedanken
    Original Video [LINK]
    Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
    Quelle: Neutrality Studies Deutsch, 23.05.2026

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  8. Heiner Flassbeck: Warum Deutschlands größtes TABU uns ruiniert
    „Die deutsche Politik begreift die einfachsten logischen Zusammenhänge nicht.“
    In dieser Podcast-Folge spricht der ehemalige Staatssekretär und Chefökonom der UNCTAD, Professor Heiner Flassbeck, Klartext.
    Wir dekonstruieren die aktuelle Wirtschaftspolitik unter Friedrich Merz, entlarven den „Spar-Mythos“ der schwäbischen Hausfrau und klären, warum Deutschlands Exportmodell für Europa zur Zerreißprobe wird.
    Kapitel:
    0:00 – Trailer & Intro
    0:58 – Warum die politische Debatte verkommt
    3:00 – Die VWL als „Glasperlenspiel“
    12:03 – Korrektur: USA exportieren mehr!
    13:26 – Deutschlands gefährlicher Export-Wahn
    18:35 – Warum der Staat Schulden machen MUSS
    25:50 – Die Ohnmacht der SPD & Friedrich Merz
    40:27 – Das Erfolgsgeheimnis von China
    48:53 – Vermögenskonzentration & der Rechtsruck
    1:04:59 – Flassbecks Botschaft an die Welt
    HINWEIS: Kleiner Versprecher bei Min. 12:03 – Deutschland importiert dann mehr, die USA exportieren mehr
    Quelle: Mister Sck – Podcast , 13.05.2026

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  9. Israel verwirft falschen Vergewaltigungsbericht, um von NY-Times-Enthüllung abzulenken
    Max Blumenthal und Aaron Mate von The Grayzone nehmen den neuen und glaubwürdigkeitsfreien israelischen Bericht der „Civil Commission“ auseinander, der Massenvergewaltigungen am 7. Oktober behauptet, und zeigen, wie darin zahlreiche Behauptungen wiederverwendet wurden, die bereits vor über zwei Jahren widerlegt worden waren.
    Sie weisen darauf hin, dass der Bericht überstürzt veröffentlicht wurde, nachdem der verheerende Bericht von Nicholas Kristof (NY Times) erschienen war, der Zeugenaussagen von Palästinensern enthielt, die nach ihrer Entführung aus Gaza in israelischen Gefängnissen sexuell missbraucht worden waren.
    Website The Grayzone [LINK]
    Original Video
    Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
    Quelle: The Grayzone Deutsch

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  10. Wie sieht politische Verfolgung in Deutschland heute aus? Rechtsanwalt Markus Haintz
    Markus Haintz ist Rechtsanwalt und Volljurist, ursprünglich spezialisiert auf Baurecht und Architektenrecht, heute aktiv im Medien- und Äußerungsrecht. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er ab 2020 als juristische Stimme der Querdenken-Bewegung bekannt. Mit seiner Kanzlei führt er nach eigenen Angaben über 1.100 laufende politische Verfahren und vertritt unter anderem Mandanten wie Flavio von Witzleben. Haintz ist dabei nicht nur Anwalt, sondern selbst betroffen: gekündigte Bankkonten, ein nicht verlängerter Lehrauftrag, eine Hausdurchsuchung und nach eigenen Angaben rund 20 bis 30 Strafverfahren gegen ihn in den letzten Jahren.
    Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es um die zentrale Frage, wie politische Verfolgung in Deutschland heute tatsächlich aussieht. Haintz beschreibt das Land nicht als totalitären Staat, aber auch nicht mehr als funktionierende Demokratie, sondern als Postdemokratie. Oppositionelle würden weniger durch direkte Repression mundtot gemacht als durch wirtschaftlichen Druck: gekündigte Konten, verlorene Aufträge, Strafanzeigen-Wellen und Hausdurchsuchungen, die selbst zur Strafe werden. Es geht um die Doppelmoral der Justiz bei Volksverhetzung und NS-Symbolik, das Geschäftsmodell hinter den Strack-Zimmermann-Anzeigen, die Verfolgung von Ärzten wegen Maskenattesten und die These, dass im deutschen Strafrecht vor allem der Recht bekommt, der es sich leisten kann. Am Ende steht ein vorsichtig optimistischer Ausblick auf eine kritische Öffentlichkeit, ein lernendes System und die Aufforderung, den Mund weiter aufzumachen.
    Kapitel:
    00:00 Intro & Was bedeutet politische Verfolgung in Deutschland?
    08:48 Paragraph 130 und das Israel-Existenzrecht-Gesetz
    15:30 Demos, Polizei und der Paragraph 140
    21:29 Hakenkreuz-Doppelmoral: Was Spiegel darf, ist sonst strafbar
    27:35 Paragraph 188 und das Sodann-Geschäftsmodell
    37:32 Strafanzeigen, Beleidigungen und die Allensbach-Studie
    48:20 Der Müllcontainer-Fall und vergleichende Rechtsprechung
    53:16 Hausdurchsuchungen als Einschüchterung
    01:02:44 De-Banking und der wirtschaftliche Druck
    01:08:19 Postdemokratie statt Rechtsstaat?
    01:12:12 Die Verfolgung der Corona-Ärzte
    01:24:57 Was tun? Maßnahmen, Ausblick und Einordnung
    Quelle: Jasmin Kosubek, 10.05.2026

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  11. Auf ein Wort zu NIUS, Paris und Abfall mit Michael Sailer | MANOVA
    In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Rechenfehler der Kriegswirtschaft, die päpstliche KI-Enzyklika, die Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter, den baldigen Öl-Mangel und die Belanglosigkeit der WM.
    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 Intro
    00:53 Thema 1 und 2: Fußball: Chaos in Paris / WM in den USA
    07:29 Thema 3: Sächsischer Landtag: Grünen-Antrag geht mit Stimmen von AfD und BSW durch
    13:13 Thema 4: Exxo warnt vor gefährlichen Öl-Tiefständen in wenigen Wochen
    16:29 Thema 5: Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger kritisiert Reserveverstärkungsgesetz
    19:17 Thema 6: Ökonomen errechnen: Jeder abgezogene US-Soldat kostet 1/2 Vollzeitstelle
    24:38 Thema 7: Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter
    28:02 Thema 8: Papst legt Enzyklika zu KI vor
    29:49 Thema 9: Protest gegen NIUS-Werbung im Berliner ÖPNV
    32:00 Thema 10: Statistisches Bundesamt vermeldet niedrigsten Abfallaufkommen seit 2009 für 2024
    Quelle: Manova und Michael Sailer, 03.06.2026

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  12. Snicklink: „Ich verachte Journalisten!”
    Snicklink, bürgerlich Willy Kramer, ist der Mann hinter dem viralen Trump-Disco-Clip „Blockade, Blockade“ mit über 50 Millionen Views. Der Berliner KI-Künstler sagt: Wir leben mitten im Informationskrieg. Jeder, der Inhalte erstellt, sei Teil dieses Konflikts.
    Den etablierten Journalismus erklärt er für tot. Journalisten seien nur noch auf emotionale Trigger und schnelle Klicks aus. Snicklink sieht die Zukunft nicht in zentralen „Wahrheitswächtern”, sondern in einer Gesellschaft, die ihre Medienkompetenz stärkt und authentisch bleibt. Eigenes Recherchieren und der Umgang mit KI-Werkzeugen sind dabei unumgänglich. Zum Schluss der Folge gibt er Tipps, welche KI-Tools nützlich sind.
    „Blockade, Blockade“ von Snicklink [LINK]
    „MC Fidi – Keiner mag mich“ von Snicklink [LINK]
    „Ranicki hat die Schnauze VOLL!“ von Snicklink [LINK]
    Website [LINK]
    Quelle: SACHLICH RICHTIG – der Medien-Podcast, 22.05.2026

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    Anmerkung CG: Der Videopodcast der Mainstream-Aussteiger Mücke, Skambraks, Teske, Welchering gehört nun doch nicht mehr zur OAZ.

  13. Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.
    • Wolfgang Kubicki: Der Todesstoß der FDP – Küppersbusch TV
      Die FDP hat einen neuen Vorsitzenden und plötzlich stellt sich wieder dieselbe Frage: Wofür steht diese Partei eigentlich noch? Wolfgang Kubicki übernimmt eine FDP, die nach Wahlniederlagen, internen Konflikten und dem Ausscheiden aus dem Bundestag um ihre politische Zukunft kämpft. Zwischen Brandmauer-Debatte, AfD-Streit, Liberalismus-Krise und Richtungsfragen versucht die Partei einen Neustart. Doch gibt es überhaupt noch ein klares liberales Projekt? Und was ist die Rolle von Marie-Agnes Strack-Zimmermann? Viel Spaß und gute Unterhaltung!
      0:00 Jürgen W. Möllemann & Friedrich W. Küppersbusch 1:32 Kubicki gewinnt: Rückt die FDP weiter nach rechts? 9:16 Küppis musikalisches Quiz
      Die gezeigten Quellen findet ihr hier [LINK]
      Quelle: Küppersbusch TV, 04.06.2026

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    • LGNFRTZ
      #DeepFakeSatire
      Mit KI erstellt. Audioinhalte oder visuelle Inhalte wurden verändert oder vollständig mithilfe von KI generiert.
      Quelle: Snicklink, 04.06.2026

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(Auszug von RSS-Feed)

Termine und Veranstaltungen der Gesprächskreise

06. Juni 2026 um 06:00

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An jedem Samstag informieren wir Sie über die Termine für Veranstaltungen von Gesprächskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen für Termine in Heidelberg, Rostock, Werder, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt am Main, Bad Segeberg, Nürnberg, Lübeck-Moisling und Speyer vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie hier. Da werden mögliche neue Termine ergänzt. Außerdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gesprächskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Heidelberg

Am Samstag, 13. Juni 2026, um 14:00 Uhr
Thema: 3. HEIDELBERGER FRIEDENSKONFERENZ

Ort: Haus der Begegnung – Jesuitenkirche
Merianstr. 1
Heidelberg-Altstadt

Diese Konferenz wird eröffnet von dem EU-Abgeordneten Michael von der Schulenburg, Brüssel.

„Wir müssen mit Russland reden” – das war  seine Mitteilung im November 2025. Daher wird am 13. Juni der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen Föderation, Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Außerdem werden sich weitere Referenten beteiligen:
 
– Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft – Landtag der Freien Hansestadt Bremen
 
– Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensbündnis
 
– Dr. Theodor Ziegler, Religionspädagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken,  „Mehr Diplomatie wagen” Baden-Württemberg

„Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden”  

Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. März 26 in der Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf von General a. D. Harald Kujat und Michael von der Schulenburg zum 4. Jahrestag des Ukrainekrieges befasst. Wir müssen endlich mit Russland über eine friedliche Lösung verhandeln, denn nur so schaffen wir die Voraussetzungen für eine dauerhafte gesamteuropäische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europäer.

„Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden”

Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke, Prof. Dr. h.c. Horst Teltschick, Dr. Johannes Klotz, General a. D. Harald Kujat und Michael von der Schulenburg einen detaillierten Vorschlag zu Friedensverhandlungen vorgestellt. Es muss eine Atmosphäre der Verständigung geschaffen werden. Wer einen Verhandlungsfrieden anstrebt, muss auch seine Sprache ändern.

Die deutsche Bundesregierung könnte eine Führungsrolle bei der Suche nach einer friedlichen Lösung einnehmen. Das Grundgesetz ist eine Friedensverfassung. Die besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert eine dauerhafte Verständigung mit Russland!
 
Heidelberger NachDenkseiten-Gesprächskreis und paxchristi-Heidelberg-Rhein-Neckar
sowie örtliche und regionale Friedensorganisationen
Dr. Detlef Thiel – Hartmut Müller – Christine Brauss
Kontakt: [email protected]


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Rostock

Am Samstag, 13. Juni 2026, um 10:00 Uhr
Thema: Reichtum und Ungleichheit – Wer profitiert?
Redner/Diskussionspartner: Wilfried Falk, Finanz- und Unternehmensberatung

Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase
Bei der Petrikirche 7
18055 Rostock

Impulse zum Einstieg:

  • Über 200 Milliardäre in Deutschland – so viele wie nie zuvor
  • Vermögen wächst an der Spitze schneller als die Gesamtwirtschaft
  • Große Ungleichheit beim Besitz von Vermögen

Diskussionsfragen:

  • Warum wächst der Reichtum an der Spitze so stark?
  • Ist diese Entwicklung gerecht oder problematisch für unsere Gesellschaft?
  • Welche Folgen hat das für die Chancengleichheit?

Ich freue mich auf eine lebendige und spannende Diskussion mit Ihnen.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen! Wir freuen uns auf einen spannenden Vormittag und einen offenen Dialog mit euch.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind jederzeit willkommen.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin und Umland

Am Montag, 15. Juni 2026, um 19:00 Uhr
Thema: Die Krise als Chance und Herausforderung: Rückbesinnung auf Errungenschaften europäischer Friedenspolitik und Kultur
Redner/Diskussionspartner: Vortrag und Diskussion mit Hauke Ritz

Ort: Kräutermanufaktur Kasimir & Lieselotte
Eisenbahnstraße 73
14542 Werder

Zur Webseite der Veranstaltung

Europa auf dem Weg ins weltpolitische Abseits?

Was sind die kulturellen und geistigen Hintergründe der Konflikte der westlichen Welt?

Könnte die Krise nicht auch eine neue Chance für Humanismus und Aufklärung sein?

Und warum ist Europa für den Weltfrieden so wichtig?

Mehr Informationen und Anmeldung*:
https://www.werderstehtauf.de/veranstaltungen

* Falls die Veranstaltung abgesagt werden muss, z.B. wegen Krankheit des Referenten, können wir nur angemeldete Teilnehmer informieren.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Düsseldorf

Am Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Thema: Buchvorstellung – „BlackRock Germany: Eine heimliche Weltmacht, ihre Praktiken in Deutschland und Friedrich Merz”
Redner/Diskussionspartner: Dr. Werner Rügemer

Ort: Gaststätte Hirschchen
Alt Pempelfort 2
Düsseldorf-Innenstadt

BlackRock ist der größte Aktionär in den 150 wichtigsten Aktiengesellschaften in Deutschland, von Adidas, Allianz über Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Deutsche Post, Rheinmetall, Siemens bis Vonovia und Zalando. BlackRock ist auch größter Aktionär bei Mietwohnungen, z.B. bei Vonovia, Deutsche Wohnen usw., und immer zusammen mit anderen, etwas kleineren, allermeist ebenfalls US-Investoren wie Vanguard, State Street und Capital Group. BlackRock hat nur 170 Mitarbeiter in Deutschland, es gibt keine Bankschalter, keine Konten für Normalbürger. An keiner Hauswand in Deutsch-land gibt es ein Firmenschild. Die Unsichtbarkeit hilft bei der Herrschaft – und bei den Supergewinnen.

Zu den Praktiken gehören Arbeitsplatzabbau, Verleihen von Aktien an Spekulanten und Cum-Ex-Betrüger, Erhöhung von Mieten und Nebenkosten, Nutzung von Finanzoasen, Kriegslieferungen an die Ukraine und weltweit. Der christlich lackierte Bundeskanzler und Multimillionär Friedrich Merz war 2016 bis 2020 Funktionär von BlackRock, Vorsitzender des Aufsichtsrats von BlackRock Asset Management Deutschland AG: Im Wahlkampf davon kein Wort, aber mit Privatrente, Sozialkürzungen, Aufrüstung und noch mehr Staatssubventionen für Großaktionäre und noch mehr US-Vasallentum gilt das BlackRock-Programm. Die notwendige demokratische Alternative ist nur möglich, wenn man diese offenen und verdeckten gefährlichen Praktiken kennt.

Dr. Werner Rügemer hat zu diesem brisanten Thema 2025 ein Buch geschrieben. Er lebt in Köln und arbeitet als Publizist, Buchautor, Referent, Berater und Stadtführer. Im Anschluss an seinen Vortrag wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.

Die Veranstaltung ist kostenfrei; über eine Spende zur Deckung von Kosten freuen wir uns.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin | www.nachdenken-in-berlin.de

Am Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Thema: Eine Reise nach Moskau für den Frieden und gegen den Hass
Redner/Diskussionspartner: Reiner Braun

Ort: Zunftwirtschaft
Arminiusstr. 2-4
10551 Berlin

Zur Webseite der Veranstaltung

Der „Petersburger Dialog”, von Gerhard Schröder und Wladimir Putin im Jahre 2001 ins Leben gerufen, wurde von deutscher Seite im April 2023 aufgekündigt, aber die russische Seite führt den Dialog fort. Im April war Reiner Braun in Moskau. Er nahm teil am Petersburger Dialog und an einem „Runden Tisch“ beim Europainstitut der Akademie der Wissenschaften.

Die in Deutschland grassierende Russophobie und Kriegsvorbereitung wird in Russland von den außen- und sicherheitspolitischen Eliten aufmerksam beobachtet. Russland hat gute Beziehungen zu den BRICS-Ländern entwickelt, vor allem mit China, Indien und dem Iran ist es eng verbunden. Trotzdem bleibt der Wunsch nach Entspannung und Kooperation auch mit Deutschland und der EU in Russland lebendig. Russland möchte den Ukrainekrieg beenden, um sich auf wirtschaftliche Entwicklung und die Verbesserung der Lebensverhältnisse seiner Bevölkerung konzentrieren zu können. Es verlangt aber die Berücksichtigung seiner Sicherheitsinteressen.

Die Friedensbewegung in Deutschland ist derzeit schwach, aber die weltpolitischen Entwicklungen kommen ihr entgegen. Die Entstehung einer multipolaren Weltordnung ist nicht umkehrbar. In der UNO ist der Westen isoliert, die Welt treibt zu Dialog und Kooperation. Die Veränderung der globalen Kräfteverhältnisse wird sich auch in den Ländern des Westens auswirken.

Die deutsche Regierung verweigert den Dialog mit Russland, wir aber können „Diplomatie von unten“ betreiben. Russland ist ein schönes und gastfreundliches Land, und es ist an Dialog und Austausch interessiert. Wir können nach Russland reisen und Gäste aus Russland zu uns einladen.

Vor allem sollten wir uns bemühen, das Feindbild Russland zu überwinden:
„Das Feindbild Russland heißt Krieg in Europa, Freundschaft mit Russland heißt Frieden.“

der Referent:
Reiner Braun, Jahrgang 1952, studierte Literatur, Geschichte und Journalismus. Er ist einer der erfahrensten deutschen Friedensaktivisten und war schon in den 1980er-Jahren am „Krefelder Appell“ beteiligt. Er war Geschäftsführer des VDW, von NatWiss und IALANA und Co-Präsident des IPB. Der Friedenswinter und die Kampagnen „Stopp Airbase Ramstein“ und „Abrüsten statt aufrüsten“ wurden maßgeblich durch ihn initiiert. Er kennt Russland gut und hat seit vielen Jahren Kontakte zu russischen Friedensaktiven. Mit den NachDenkSeiten-Gesprächskreisen in Berlin ist er freundschaftlich verbunden.

Zunftwirtschaft
Den Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft für eine günstige Miete zur Verfügung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft über unseren Gesprächsabend freut. Wenn ihr essen möchtet und genügend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gesprächsabends. Und bringt bitte fürs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und Münzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.

Kennenlernen und Gedankenaustausch
Der Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr aber gerne schon früher kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort könnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).

Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 18:30 Uhr

Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.

Anmeldung erforderlich, bitte hier:
https://www.nachdenken-in-berlin.de/veranstaltungen/#20260616-Reiner-Braun
(Die Anzahl der Plätze ist begrenzt)


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin (nachdenken-in-berlin.de)

Am Donnerstag, 18. Juni 2026, um 19:00 Uhr
Thema: „Solidarität mit dem Sprechsaal Berlin! Robert und Guido aus dem Sprechsaal reden und musizieren im Sprechsaal über den Sprechsaal“
Redner/Diskussionspartner: Robert und Guido

Ort: Sprechsaal
Marienstr. 26
10117 Berlin

Zur Webseite der Veranstaltung

Der Sprechsaal ist ein Raum für humanistische Diskurse: Hier geht es um Frieden, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit. Jedoch: Wir leben in Krisenzeiten. „Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren. Es ist die Zeit der Monster.” Monster wie Cancel Culture, Demokratieabbau und autoritäre Verengung des Meinungskorridors machen Orte wie den Sprechsaal unverzichtbar für die Verteidigung demokratischer Spielräume!

Der Sprechsaal ist ein Stachel im Fleisch von herrschenden Interessen. Hier werden Debatten geführt im Geist der Aufklärung und auf der Grundlage eines universellen Humanismus. Hier wird der zwanglose Zwang des besseren Arguments nicht durch mächtige Interessen korrumpiert. Hier kommen Stimmen zu Wort, die die Machteliten zum Schweigen bringen möchten.

Der Kulturkreis Pankow, die Eurasien Gesellschaft, die NachDenkSeiten-Gesprächskreise und viele andere kritische Initiativen und Gruppen organisieren im Sprechsaal Veranstaltungen, für die Räume sonst nur schwer zu finden sind. Die autoritäre und vernunftwidrige Coronapolitik wurde hier kritisiert, ebenso wie der grassierende Russlandhass und die aktuelle Militarisierung und Kriegstreiberei. Der Völkermord in Gaza wird im Sprechsaal durch eine Ausstellung sichtbar gemacht, es wird zur Solidarität mit Kuba aufgerufen. Werner Rügemer, Wolfgang Bittner, Sevim Dagdelen, Ulrike Guérot, Harald Kujat, Raymond Unger, Alexander Neu, Bastian Barucker und Gabriele Gysi waren zu Gast im Sprechsaal. Es gibt Filmabende, Podiumsdiskussionen, Konzerte, Gesprächsabende und Ausstellungen.

Aber der Sprechsaal ist gefährdet, Miete und Unterhalt kosten viel Geld und Arbeit. Bisher hat der Hintergrund Verlag den Sprechsaal getragen. Weil das immer schwieriger wird, ist der Sprechsaal in Zukunft auf die Solidarität und Unterstützung engagierter Menschen angewiesen.

die Referenten:
Einige fleißige Menschen setzen sich seit vielen Jahren für den Sprechsaal ein und machen die Durchführung von Veranstaltungen möglich. Zu ihnen gehören Robert und Guido.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt seit 2020 in Kooperation mit dem Freidenker-Verband e.V.

Am Freitag, 19. Juni 2026, um 19:00 Uhr
Thema: Den Bruch mit NATO und USA wagen
Redner/Diskussionspartner: Sevim Dağdelen

Ort: SAALBAU Südbahnhof
Hedderichstraße 51
60594 Frankfurt am Main

Erreichbarkeit über öffentliche Verkehrsmittel: Straßenbahnlinien 15, 16 oder 18, sowie S-Bahn (Haltestelle „Frankfurt Süd“).

Anfahrt

Zur Webseite der Veranstaltung

Freier Eintritt; um eine Spende zur Deckung unserer Kosten wird gebeten.

Eine Anmeldung ist unter folgender E-Mail-Adresse erwünscht: [email protected]
Dann garantieren wir Ihnen einen Sitzplatz.

Den Bruch mit NATO und USA wagen

Die bedingungslose Treue zur NATO und die Unterwerfung unter die USA treiben Deutschland in den sozialen und industriellen Abgrund. Wer den Ruin des Landes noch abwenden will, muss den Bruch endgültig wagen …

Hier weiterlesen

die Referentin:
Sevim Dağdelen, geboren in Duisburg, ist eine deutsche Journalistin und Politikerin der Partei BSW. Seit Dezember 2025 ist sie im Bundesvorstand des BSW. Von 2005 bis 2025 war sie Bundestagsabgeordnete. Ihre Hauptbetätigungsfelder sind außenpolitische Themen sowie Migration und Integration.

Sevim Dağdelen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsländern der NATO über sicherheits-/verteidigungspolitische Themen beraten.

Zuletzt erschien ihr Buch „Die NATO – Eine Abrechnung mit dem Wertebündnis“.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Südholstein (nachdenken-in-suedholstein.de)

Am Freitag, 19.06.2026 um 19:00
Thema: „Inside tagesschau“, Buchvorstellung und Gespräch
Redner/Diskussionspartner: Ex-Tagesschau-Redakteur und Buchautor Alexander Teske

Ort: „Comeback“, Tennis-Clubheim
Marienstraße
23795 Bad Segeberg

Das Buch kann vor Ort erworben und signiert werden.

Der Eintritt ist frei. Ein Beitrag zur Kostendeckung ist gerne gesehen.

Anmeldung erbeten unter: lets-meet.org/reg/77e24387a75816c7ec

„Die Tagesschau ist die wichtigste Nachrichtenmarke des Landes. Millionen Menschen informieren sich täglich bei ihr. Doch immer mehr Zuschauer beklagen eine einseitige Berichterstattung: Über die Flüchtlingskrise, die Coronazeit, den Klimawandel oder die Kriege in Gaza und der Ukraine. Alexander Teske hat sechs Jahre bei der Tagesschau die Themen der Sendungen geplant. In seinem Blick hinter die Kulissen zeigt er, wie Karrieristen, Machtkämpfe und politische Überzeugungen die Sendung prägen. Teske hinterfragt die Nähe zur Politik, die Rolle der Experten und den Umgang mit der AfD. Er zeigt, womit die Tagesschau in den sozialen Medien erfolgreich ist, warum dem Sport, Unwettern und den Royals der rote Teppich ausgerollt wird und immer öfter Kurzatmigkeit zu Fehlern führt.”


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Nürnberg

Am Freitag, 19. Juni 2026, um 18:00 Uhr
Thema: Buchvorstellung – „Corona – Next Level”
Redner/Diskussionspartner: Felix Feistel

Ort: Dialog der Kulturen
Früher Str. 40A
90429 Nürnberg

Die Welt ist seit der vermeintlichen Corona-Pandemie, die im Jahr 2020 begann, eine andere. Doch was mit Corona auf den Menschen übertragen wurde, wird schon seit Langem vorbereitet und praktiziert. Durch eine von der „One Health“-Ideologie vorangetriebene Verzahnung von Finanzelite, Pharmaindustrie, internationalen Organisationen, Medien und Nationalstaaten wurden die Institutionen weltweit gleichgeschaltet, um einen globalen Gleichschritt zu gewährleisten. Was Corona für den Menschen war, das sind vermeintliche Seuchen wie die Vogelgrippe schon lange für die Tierwelt – und damit verbunden für die Landwirtschaft. Hinter diesem Komplex steht eine Reihe von Interessen, die ihren Kulminationspunkt in vermeintlichen Pandemien und den damit verbundenen, totalitären Maßnahmen finden.

In diesem Vortrag blicken wir hinter die Fassade der Pandemie-Industrie und betrachten das Thema aus der Perspektive der Interessengruppen, die seit Jahrzehnten systematisch Wissenschaft und Industrie unterwandern.

der Referent:
Felix Feistel, Jahrgang 1992, studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Völker- und Europarecht und arbeitet seit seinem Abschluss als freier Journalist und Autor. Er veröffentlicht unter anderem auf manova.news und auf seinem eigenen Telegram-Kanal. „Corona – Next Level“ erschien 2026 und ist sein erstes Buch.

Freier Eintritt / Beiträge zur Deckung der Unkosten erwünscht.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Südholstein (nachdenken-in-suedholstein.de)

Am Montag, 22. Juni 2026, um 19:00 Uhr
Thema: Vom fortdauernden Staatsstreich zur blutigen Konkursverschleppung. Affekt-Ökonomie und digitaler Kapitalismus, Vortrag und Diskussion
Redner/Diskussionspartner: Patrik Baab, Journalist und Buchautor

Ort: Vereinsheim „Anpfiff
Brüder-Grimm-Ring 4 b
23560 Lübeck-Moisling

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem BSW-Kreisverband Stormarn. Bücher des Autors können vor Ort erworben und signiert werden.

Der Eintritt ist frei, ein Beitrag zur Kostendeckung ist gerne gesehen.

Anmeldung erbeten unter: lets-meet.org/reg/baa680500e92fe60b8

Bekannt durch seine Bücher „Im Spinnennetz der Geheimdienste“, „Recherchieren“ und „Auf beiden Seiten der Front“ (alle Westend Verlag) sowie „Propagandapresse“ (Hintergrund Verlag), erläutert der Autor anhand zahlreicher Befunde, wie uns die politischen und journalistischen Eliten in einen Krieg zu führen suchen.


NachDenkSeiten-Gesprächskreis Speyer

Am Mittwoch, 24. Juni 2026, um 18:00 Uhr
Thema: Mit dem PKW nach Russland zu Freunden
Redner/Diskussionspartner: Inge Moser und Reinhold Groß

Ort: Im Restaurant DELPHI-Nebenzimmer
Tullastr. 50
67346 Speyer

Seit zehn Jahren begleiten Inge Moser und Reinhold Groß von der Gruppe DRUSCHBA GLOBAL Fahrten mit Privat-PKW aus Deutschland nach Russland. Ziel dieser Reisen sind freundschaftliche Begegnungen mit Menschen in unterschiedlichen russischen Städten und Regionen, Kennenlernen des Landes und Kennenlernen der russischen Kultur und Lebensweise.

Inge Moser und Reinhold Groß berichten über die Reise im Jahr 2025 nach Kursk, Rostow am Don und Belgorod. Ihre persönlichen Erlebnisse vermitteln authentische Momente.

Eine Fahrt in diesem Jahr wird vorbereitet, weitere Fahrten in den nächsten Jahren sind geplant.

Im Anschluss an die Präsentation ist Gelegenheit, Fragen zu stellen, Meinungen auszutauschen und intensivere Auskünfte zu erhalten.

Die Veranstaltung ist kostenfrei; über eine Spende zur Deckung der Kosten freuen wir uns.

Ab 18:00 Uhr – für Getränke oder Essen bestellen
Ab 19:00 Uhr – Vortrag mit power point Präsentation

Aufgrund begrenzter Platzsituation bitten wir für den Fall einer Teilnahme um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail an [email protected].

Auf Ihren Besuch freuen wir uns.
Dieter Urban und Roland Kern

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Politikerbeleidigung: Koalition streitet über Abschaffung von Paragraf 188

06. Juni 2026 um 14:01

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Die Debatte über den Paragrafen 188 StGB spitzt sich nach einem Strafbefehl wegen der Bezeichnung von Friedrich Merz als „Lügenfritz“ zu. In der schwarz-roten Koalition wächst der Streit über dessen mögliche Abschaffung.
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Tucker Carlson is down, say some Jewish Republicans; others warn he’s not out

06. Juni 2026 um 13:59

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Antisemitism and anti-Israel sentiment in party spark debate at RJC gala as Rep. Randy Fine says biggest threat now comes from the left; watchdogs fear toxic rhetoric still being normalized

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Putin will Schröder als Vermittler - Selenskyj bekommt Rückenwind aus den USA

06. Juni 2026 um 13:53

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Erstmals seit Beginn des Ukrainekrieges nahmen auch wieder deutsche und amerikanische Wirtschaftsvertreter sowie Mitglieder der AfD am „Internationalen Wirtschaftsforum“ in St. Petersburg teil. Doch die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Politik: Sowohl Putin als auch Selenskyj boten Friedensgespräche an. Auch der deutsche Ex-Kanzler Schröder spielte eine Rolle.
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Pentagon warns Israeli spying on White House has reached 'critical' level: Report

06. Juni 2026 um 13:02

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Israel is reportedly seeking intelligence to find out whether President Trump and his advisors will resume full-scale war against Iran
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Lebanon and Israel’s perpetual war machine

06. Juni 2026 um 13:31

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Why Lebanon remains central to Israel's multi-front wars.
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Pope calls for end to polarisation during visit to Spain

06. Juni 2026 um 13:26

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Huge gatherings are expected in the coming days for the first visit to Spain by a pope since 2011.
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‘Elections campaigned on who can be more brutal to Palestinians’

06. Juni 2026 um 13:23

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‘Elections campaigned on who can be more brutal to Palestinians’
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Pope Leo praises Spain’s ‘commitment to peace and solidarity’

06. Juni 2026 um 13:18

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Pope Leo XIV arrived in Madrid and was welcomed by King Felipe VI and Queen Letizia.
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Hegseth says Europe is being ‘invaded by dangerous migrants’

06. Juni 2026 um 13:07

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Hegseth says Europe is being ‘invaded by dangerous migrants’.
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Israel kills Lebanese army officers days after declaring 'no hostile intent' against Beirut

06. Juni 2026 um 12:56

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Israel's latest killing of Lebanese soldiers occurred a day after the country's PM said the ongoing occupation and ethnic cleansing in the south are 'not our war'
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9 Palestinians wounded in settler rampage in Huwara; IDF soldier seen beating man

06. Juni 2026 um 13:10

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Dozens of assailants damage property, steal livestock and set fire to auto repair shop amid clashes across West Bank; army launches investigation

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Statista-Umfrage entlarvt Klima-Narrativ: Bürger glauben nicht an Alarmismus

06. Juni 2026 um 13:00

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Trotz der allgegenwärtigen Klimawahn-Propaganda von Politik und Medien sehen in den meisten Ländern nur wenige Menschen darin ein wichtiges Problem für ihre Heimat. Für die meisten Menschen rangiert dies bei den nationalen Problemen irgendwo unter „ferner liefen“. Der permanente Dauer-Alarmismus verfängt nicht.

Wirft man einen Blick in die Mainstreammedien oder hört man den Politikern der Systemparteien zu, könnte man denken, der Klimawandel sei das absolut dringlichste Problem der Menschen. Doch die „veröffentlichte Meinung“ hat diesbezüglich – wie so oft beim Mainstream – mit der „öffentlichen Meinung“ offensichtlich nicht viel gemein. Dies zeigt sich auch anhand einer Auswertung des Portals Statista von eigenen Umfragedaten weltweit.

Grafik: Statista

Üblicherweise werden dabei Themen wie die Wirtschaftslage, die Inflation, die Armut, die Arbeitslosigkeit, die Kriminalität, die Korruption, die Gesundheitsversorgung, das Bildungssystem, die Wohnungsnot, die Migration, der Terrorismus, die Steuerlast und dergleichen abgefragt. Inzwischen (wie sollte es auch anders sein?) spielt eben politisch motiviert auch der Klimawandel eine entsprechende Rolle bei der Befragung der Menschen.

Interessant dabei ist jedoch, wie unterschiedlich Statista das Thema für den deutschsprachigen und für den internationalen Markt aufbereitet. Während man dem deutschsprachigen Publikum die Grafik-Headline „Wo wird der Klimawandel besonders ernst genommen?“ (und dazu lediglich die Prozentzahlen zeigt) präsentiert, heißt es in der internationalen, englischsprachigen Variante „Climate Change: No. 1 Problem of No Nation?“ (Klimawandel: Das Nummer-Eins-Problem keiner Nation?) – und dazu werden die Ranking-Ergebnisse dieses Themas aus allen 17 Themen dargestellt.

Grafik: Statista

Die Begleittexte suggerieren dabei jedoch, dass die Menschen sich viel zu wenig Sorgen machen würden. Und natürlich darf im deutschen Text der Hinweis auf die angeblich hohen CO2-Emissionen Deutschlands nicht fehlen. Im englischsprachigen Begleittext hingegen weist man auf die angeblich alle paar Jahre neu aufgestellten Temperaturrekorde als Narrativ-Vermittler hin. Doch von allen möglichen Problemen in den 32 Ländern, in denen diese Umfrage durchgeführt wurde, kann das Thema Klimawandel keinen Top-Platz erreichen. Lediglich in Japan liegt es auf dem fünften Platz – in Deutschland (mit 25 Prozent, die den Klimawandel als wichtiges Problem erachten) reicht es gerade einmal für Platz 10.

Es zeigt sich, dass die Mehrheit der Menschen weltweit offensichtlich mehr Wert auf reale Probleme legt als auf irgendwelche abstrakten, fiktiven Narrative einer angeblich drohenden Klimaapokalypse. Hätte man den Befragten nicht eine Liste mit vorgegebenen Themen vorgelegt, läge der Prozentsatz wohl noch deutlich niedriger. Denn wer denkt schon an das Wetter, wenn es um die alltäglichen Probleme des eigenen Heimatlandes geht?

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28 Pompous Deep State Hacks and Former Generals Sign Letter Bashing Bill Pulte as DNI – Making Him Even More Attractive to the Average American

06. Juni 2026 um 13:00

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Professional headshot of a smiling man in a blue suit with a striped tie, set against a background of American flags.
Professional headshot of a smiling man in a blue suit with a striped tie, set against a background of American flags.
Acting DNI Bill Pulte via Wikifiles

Here we go again with the pompous elites and another twisted letter to derail the Trump agenda.
It’s getting old.

And… NO ONE is buying it!

The crooked elites tried this before, Remember?

The Spies Who Lie: NY Post historic cover on the 51 intel experts who lied to the American public about the Hunter Biden laptop being a Russian op.

After these 51 skunks were caught lying they had their security clearances revoked. They’re lucky that was all they lost!

On Friday 28 Deep State hacks released a letter declaring their hatred for Acting DNI Bill Pulte – a MAGA favorite! The American people love Bill because, like President Trump, he will fight for the people. And, that means he is not afraid to take on the Deep State.

Here is a list of the washed up hacks attempting to take down Bill Pulte.

List of former U.S. military leaders and officials, including Secretaries of the Army, Navy, and Air Force, along with various retired admirals and generals.

Ryan Goodman, Chaired Professor at NYU Law, published the letter today on his X account.

Look for the fake news to eat this up – like they did the fraudulent letter by the 51 who alleged that Hunter Biden’s laptop was a Russian op.

Ryan Goodman tweeted:

Extraordinary Letter.

Points to Bill Pulte appointment as national security danger.

“The undersigned include twenty-eight former service secretaries and retired general and flag officers who
collectively served under every president from John F. Kennedy to Joseph R. Biden, Jr”

The letter goes on to say:

“The appointment of an ill-suited Acting Director could materially harm U.S. national security. Any prioritization of political considerations over strategic imperatives cedes advantage to our adversaries. So do errors of judgment arising from insufficient expertise. Our men and women in uniform rely upon the quality and integrity of intelligence gathered and analyzed by the eighteen agencies under the Director’s jurisdiction. With U.S. forces engaged in active operations abroad, there is no margin for error.”

These same numbnuts likely endorsed birdbrain Kamala Harris for president!

Extraordinary Letter.

Points to Bill Pulte appointment as national security danger.

“The undersigned include twenty-eight former service secretaries and retired general and flag officers who
collectively served under every president from John F. Kennedy to Joseph R. Biden, Jr” pic.twitter.com/iZnmQZK5ie

— Ryan Goodman (@rgoodlaw) June 5, 2026

Gateway Pundit readers may remember that unhinged crackpot Michael Hayden hurled death threats at Trump. He’s just another unstable Democrat. They’re a dime a dozen these days.

Awful! Ex-CIA Director Hayden and MSNBC Contributor Michael Beschloss Troll for Execution of President Trump After Nuclear Documents Hoax Report

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Gaza death toll reaches 72,961 since Oct. 07, 2023: min.

06. Juni 2026 um 12:57

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TEHRAN, Jun. 06 (MNA) – The Palestinian Ministry of Health in the Gaza Strip has said that 72,961 Palestinians were martyred in the enclave since the outbreak of war between Israel and Hamas on October 07, 2023.

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Rescuers stop search for last two men lost in Laos cave

06. Juni 2026 um 12:34

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The search and rescue team say it is 'high risk' to continue the operation.
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Groom killed hours before his wedding in Gaza

06. Juni 2026 um 12:29

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Muhannad Farwana never got to wear his wedding suit, Israel killed him in an air strike hours before his wedding.
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Weihrauch als Medizin: Altes Harz mit vergessenem Potenzial

06. Juni 2026 um 12:48

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Den Duft von Weihrauch assoziiert man mit der Kirche oder spirituellen Ritualen. Doch das Harz dürfte einer viel größere gesundheitlichen Nutzen haben, als die Medizin-Industrie zugeben will. Hinter dem aromatischen Rauch dürfte sich mehr als Spiritualität verstecken: das getrockene Harz des Boswellia-Baums, ist jedem als Weihrauch bekannt. Doch der Baum Mehr und mehr Wissenschaftler untersuchen [...]

Der Beitrag Weihrauch als Medizin: Altes Harz mit vergessenem Potenzial erschien zuerst unter tkp.at.

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Sunny Hostin Admits She Hates America, Declares Country a ‘Failed Experiment’


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People often use the term “hate” rather loosely these days.

“I hate the Buffalo Bills,” or “I hate pepperoni,” or “I hate pumpkin pie” are various forms of “hate” you may hear.

The term has, frankly, lost a lot of meaning, not unlike the term “racist.”

But there’s a different, much more real sort of hate that exists out there. It’s not the sort of hate you just casually announce or throw around. It’s the sort of genuine hatred that emanates from one’s actions and words.

And it doesn’t take Sherlock Holmes to figure out that “The View” co-host Sunny Hostin really does hate America for not being the far-left fever dream that she seems to want.

Just watch this latest clip, courtesy of the Media Research Center’s Associate Editor Nicholas Fondacaro, that’s making the rounds showing how festive Hostin is in the lead-up to America’s 250th birthday celebration:

Sunny Hostin, who once said she was more comfortable in Ghana than America, says she’s “embarrassed” by the country as America nears 250 and calls it a “failed experiment” in self governance:

SUNNY HOSTIN: And so I think we have a very complicated history here. I think it’s a… pic.twitter.com/gILwK0E8y8

— Nicholas Fondacaro (@NickFondacaro) June 5, 2026

“And so I think we have a very complicated history here,” Hostin said. “I think it’s a very complicated country.”

Honestly, had she stopped here with her Debbie Downer act, it would’ve been defensible. History is complicated. Nobody’s arguing that it isn’t.

But of course, Hostin just couldn’t help herself.

“And at this point, I am embarrassed at our government,” she said. “I’m embarrassed at our lack of health care. I’m embarrassed on the assault on the press. I’m embarrassed of our Congress. I’m embarrassed by the criminal felon president that is in the Oval Office that has a UFC cage on the White House lawn.”

Obamacare failed. Former President Joe Biden’s social media pressure about the coronavirus vaccine was worse than anything Trump may or may not have done against the press. I’ll actually give her Congress being embarrassing, since people like Alexandria Ocasio-Cortez and Ilhan Omar are in it. “Criminal felon president” is a cute slogan, but missing crucial context. And the UFC is gnarly.

What else you got, Sunny?

“I’m embarrassed about all those things,” she droned on. “And I’m also embarrassed at how America is now seen across the globe. I don’t think that many Americans understand that we are part of a wonderful global community. And when you look at our allies, our allies are now giving us a one-star rating as a country.

“While I am conflicted about this country, because I feel that it is at this point a failed experiment, quite frankly, I am also discouraged by how this country is viewed by the rest of the world.”

Look. Is America perfect? Obviously not. No nation is.

But Hostin’s mistake is one that many leftist elitists make: confusing flaws with failure. The United States remains the most powerful, prosperous, innovative, and influential nation on Earth.

Millions of people still risk everything to come here. They don’t cross deserts, oceans, and borders because America is a “failed experiment.” They do it because, despite its imperfections, America continues to offer opportunities that much of the world simply cannot.

This is the country that defeated fascism, outlasted communism, landed men on the moon, built the modern internet, pioneered countless medical breakthroughs, and remains the backbone of the global economy.

It is, and this should be important for Hostin, a nation where citizens are free to criticize their leaders on national television without fear of imprisonment, where political power changes hands through elections rather than military coups, and where people from every race, religion, and background can build successful lives. Calling that a failure requires ignoring both history and reality.

Hostin is entitled to her opinions, of course. That’s part of what makes America exceptional.

But if the approach to the nation’s 250th birthday is to dwell exclusively on every perceived grievance while dismissing every accomplishment, then the problem isn’t patriotism. The problem is a perspective.

A country that has achieved so much, overcome so much, and still inspires so much hope around the world deserves better than to be reduced to a punchline by genuinely hateful people fortunate enough to enjoy the very freedoms and prosperity it provides.

This article appeared originally on The Western Journal.

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Iran slams US ‘discriminatory treatment’ over World Cup visa refusals

06. Juni 2026 um 12:28

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While visas were granted to the players for matches to be played on American soil, Tehran claims soccer officials, support staff were excluded

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Hundreds brave freezing weather in La Paz to line up for affordable food

06. Juni 2026 um 12:07

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Hundreds of Bolivian residents are braving near-freezing temperatures to queue for affordable chicken in La Paz.
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Jeff Bartos says UN reform is no longer an 'oxymoron' after $570M in cuts

06. Juni 2026 um 12:00

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UNITED NATIONS — When Jeff Bartos appeared before the Senate Foreign Relations Committee in 2025 for his confirmation hearing, he was warned that the job he was seeking might not exist. 

The Pennsylvania businessman, former political candidate and endurance athlete had been nominated by President Donald Trump to serve as U.S. ambassador for United Nations Management and Reform — a title that has long sounded aspirational in a building famous for bureaucracy.

During his confirmation hearing, Bartos recalled being greeted with a dose of skepticism.

"UN reform? That's an oxymoron if I've ever heard one," lawmakers told him.

TRUMP ADMINISTRATION COULD LEAD TO BUDGET CUTS, LEADERSHIP SHAKEUP AT UN

Less than a year later, Bartos believes the impossible is beginning to happen.

In an exclusive interview with Fox News Digital, the Trump administration official laid out an ambitious campaign to reshape an institution critics say has become bloated, inefficient and increasingly disconnected from its founding mission.

The effort comes at a pivotal moment for the United Nations. The stakes extend well beyond budgets. As the U.N. confronts a cash crunch, prepares to choose its next secretary-general and faces growing scrutiny from the administration, the debate over reform has become a battle over the institution's future: whether it remains on its current course or undergoes its most significant restructuring in decades.

UN FACES SEVERE CASH CRISIS AS TRUMP ADMIN RAMPS UP PRESSURE ON WORLD BODY

Secretary-General António Guterres has repeatedly warned of a growing liquidity crisis as the organization struggles with delayed member-state payments, including billions owed by the United States. At the same time, the Trump administration has made clear that future funding and support will be increasingly tied to reforms.

Bartos argues that pressure is already producing results.

Sitting at the U.N. headquarters, he points to what he calls historic achievements: roughly $570 million cut from the U.N.'s regular budget and 2,900 positions eliminated through negotiations among all 193 member states.

"Again, never happened before in 80 years," Bartos said.

"$570 million cut to the regular budget, approximately 3,000 posts cut. Unanimity. That's by consensus. All 193 countries had to come together."

For Bartos, the achievement is particularly striking because many diplomats viewed meaningful reform as impossible.

AMBASSADOR MIKE WALTZ LAYS OUT ‘AMERICA FIRST’ VISION FOR US LEADERSHIP AT THE UN

"I promised you we wouldn't let you down," he recalled telling Senate Foreign Relations Committee Chairman Jim Risch months after his confirmation.

The reforms represent only what Bartos describes as a "down payment." The next phase is already underway.

As member states negotiate peacekeeping budgets for the coming year, the administration is pushing to reduce spending, streamline missions and eliminate programs it believes no longer serve their intended purpose.

One example, Bartos said, involves changing how the U.N. reimburses countries that contribute equipment to peacekeeping missions.

Previously, reimbursement was largely based on whether equipment was present.

"The methodology that the U.N. used to reimburse troop-contributing countries for equipment was: 'Is it there?'" Bartos said.

The United States pushed for a simple change: "You get reimbursed when the equipment is put into action to do work."

The reform could save roughly $30 million annually, according to U.S. estimates.

For Bartos, however, the dollar figure matters less than what it represents.

"It's a culture change," he said. "Being efficient, being respectful of every dollar, thinking about the taxpayers who fund all this."

That mindset is driving the administration's next major targets: employee compensation and pensions.

Bartos argues that the U.N.'s pension system and benefits structure consume resources that could otherwise be directed toward humanitarian operations.

Not everyone at the United Nations agrees with Bartos' assessment. U.N. officials argue that many of the reforms predate the Trump administration and were already being pursued under Secretary-General António Guterres.

"From day one, the Secretary-General has been committed to reforms," U.N. spokesman Stéphane Dujarric told Fox News Digital and added, "A few days ago, on 28 May, the Secretary-General told Member States that they need to act on structural reform, saying, "Genuine reform requires tough choices. This is no time for complacency, self-interest, or foot-dragging."

The UN80 initiative is Guterres' flagship reform effort, aimed at cutting duplication, reviewing mandates and making the UN system more efficient.

Still, Bartos argues the pace and scope of reform changed dramatically once the United States began applying pressure through budget negotiations and funding discussions.

"The U.N. is at a decision point," Bartos told Fox News Digital.

The debate comes as the organization faces mounting financial pressure. Dujarric said Guterres remains deeply concerned about ongoing liquidity challenges caused by delayed payments from member states, including the United States.

"Unlike a government, the U.N. cannot borrow or print money," Dujarric said, warning that the organization is expected to execute programs with funds it has not received while also returning unused funds at the end of the year.

Earlier in 2026, Guterres urged member states either to pay their assessed contributions in full and on time or overhaul the U.N.'s financial rules to prevent what he described as the risk of financial collapse.

The reforms are unfolding as the U.N. begins preparing for one of the most consequential transitions in years: the search for a successor to Guterres, whose term expires at the end of 2026.

According to Bartos, reform has become a central topic in discussions with prospective candidates.

The administration hopes the next secretary-general will embrace efforts to reduce bureaucracy and return the institution to what Bartos repeatedly describes as a "back-to-basics" approach.

The challenge, he acknowledges, is enormous.

Yet Bartos insists the experience has prepared him in unexpected ways.

Before entering government, he completed two Ironman triathlons while balancing work and family life.

"It's discipline, planning, prioritization," he said. "It's not dissimilar to budget negotiations."

The comparison may sound unusual, but it reflects how Bartos views the job: not as a sprint, but as an endurance race requiring patience, persistence and long-term thinking.

The mission also carries a personal dimension.

TRUMP REMOVES US FROM UN HUMAN RIGHTS COUNCIL, BANS UNRWA FUNDING

After two unsuccessful statewide campaigns in Pennsylvania — first as the Republican nominee for lieutenant governor in 2018 and later as a candidate in the state's 2022 Republican Senate primary — Bartos said he had largely stepped away from politics before returning to public service following the Oct. 7, 2023, Hamas attacks on Israel. 

Bartos recalled his wife urging him to get involved: "You've spent your life working on these issues. You need to do something."

He ultimately joined efforts to help elect Trump and later accepted the U.N. role.

Now, after tackling what many considered the first impossible mission — reforming the United Nations — Bartos is preparing for what may prove an even harder challenge.

Bartos said he was recently tasked by U.S. Ambassador to the U.N. Mike Waltz with helping lead efforts to combat what the administration views as entrenched anti-Israel bias across the U.N. system, including agencies, special rapporteurs and investigative bodies.

The debate intensified following the publication of the U.N. secretary-general's annual report on conflict-related sexual violence, which added Israeli security forces to the report's blacklist of parties credibly suspected of patterns of sexual violence in armed conflict. Israel rejected the allegations and announced it would suspend engagement with Secretary-General António Guterres' office.

ISRAEL ACCUSES UN OF PLACING IT ON SAME SEXUAL VIOLENCE BLACKLIST AS HAMAS TERRORISTS, SEVERS TIES

Responding to the report, Waltz told Fox News Digital that the UN has failed to address what he described as a longstanding pattern of institutional antisemitism.

"The U.N. was built in the wake of World War II and the Holocaust, and yet, remarkably, it continues to be weaponized against the Jewish people and Israel," Waltz said. "Whether it's a U.N. official regularly referencing Israel as a 'stain on humanity' and attacking American companies for doing business with Israel, or reports that spread misinformation and propaganda, this antisemitism is completely unacceptable."

"It's been over a year since the secretary general signed off on an 'action plan' to fight antisemitism at the institution — it would be nice if the institution actually used it," he added.

Bartos argues that anti-Israel bias has become embedded across multiple U.N. bodies and says the administration is working to dismantle what he calls that infrastructure through diplomacy, funding decisions and engagement with the next generation of U.N. leadership.

"There is not a day that goes by that we're not working on that," Bartos said.

The United Nations rejects accusations that it has ignored antisemitism within its ranks.

Dujarric told Fox News Digital that the secretary-general launched a formal Action Plan to Combat Antisemitism in January 2025 aimed at tracking antisemitism within U.N. structures and evaluating whether the organization's policies and actions are effectively addressing the problem.

Dujarric also disputed suggestions that Guterres directly controls some of the U.N. bodies most frequently criticized by Israel and its supporters. 

"The U.N. mechanisms that you allude to, including human rights mechanisms, are created by and accountable to Member States," Dujarric said. "The Secretary-General has no authority over them."

"It is very important for Member States to actively engage in these mechanisms if they have concerns about their content and tone," he added.

"The U.N. is at a decision point," Bartos concluded. 

Whether the institution changes enough to satisfy its largest financial contributor remains one of the most consequential questions facing the organization — and the man charged with answering it insists the work is only beginning.

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Positive discrimination is unlawful; what can we do when public institutions use positive discrimination, such as in the case of Henry Nowak

06. Juni 2026 um 12:21

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Under UK law, positive discrimination, which is also referred to as reverse racism or affirmative action, is unlawful.  Yet for years, we have been witnessing positive discrimination from both policing and the […]

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’60 Minutes’ Staffers Should ‘Shut up’ and ‘Quit Crying’ About the Show Being Gutted, Says Mediaite Chief


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CBS News 60 Minutes logo featuring a stopwatch on a red background, representing the iconic investigative news program.

CBS News 60 Minutes logo featuring a stopwatch on a red background, representing the iconic investigative news program.

Mediaite Editor-in-Chief Joe DePaolo wrote an op-ed this week telling “60 Minutes” staffers to stop complaining about recent changes at CBS and get back to work.

His piece began with praise for CBS’ flagship news program, but the tone quickly changed to one of tough love: “Shut up, quit crying and go to work.”

DePaolo’s article was in response to recent firings and departures, which left some staffers so upset that they openly cried and had emotional outbursts.

Former CNN reporter and “Status” founder Oliver Darcy covered the staff changes last week, and it reads like an obituary.

He interviewed various employees who were upset at CBS Editor-in-Chief Bari Wess and owner Larry Ellison for shaking things up to restore public trust.

“Tears flowed openly in the newsroom,” Darcy wrote. “Staffers exchanged texts expressing not only heartbreak, but genuine anger at Weiss and Ellison for upending a program they treasure.”

“They’re gutting us,” one staffer lamented. “It’s over. I don’t see how ‘60’ will be able to function after this.”

DePaolo’s response? “Tough. Deal with it.”

In addition to the firing of Scott Pelly — who challenged Weiss’ authority and threw a tantrum after he was terminated — multiple correspondents and producers were either let go or didn’t have their contracts renewed.

“See, at this point, it’s not really about whether CBS News editor in chief Bari Weiss is ‘murdering’ the storied newsmagazine, as newly-fired correspondent Scott Pelley claimed,” DePaolo wrote. “It’s about whether those still around at ‘60 Minutes’ really want to be part of its demise. Because if they really want to save ‘60 Minutes,’ they need to do the exact opposite of what Scott Pelley did.”

He accused Pelley of “grandstanding in front of his colleagues,” adding that it “accomplished nothing.”

“It didn’t change one iota of public sentiment,” the story continued. “If, three days ago, you believed Bari Weiss was taking a wrecking ball to ’60 Minutes’ on behalf of corporate bosses trying to curry favor with President Donald Trump, you still believe that. If you didn’t, Pelley did absolutely nothing to convince you.”

DePaolo said Pelley should have been more professional and stuck around to improve the show, rather than “cut and run.”

Additionally, he went after Pelley for bragging about his wartime coverage, saying that the correspondent has never “been in combat,” despite his claims to the contrary.

The opinion piece also slammed the CBS staffers who complained about their work, citing “millions upon millions of Americans” who “go to work at jobs they don’t love, for bosses they don’t agree with. Doesn’t matter how clueless they think the leadership might be. They grit their teeth, roll up their sleeves and punch the clock. It’s the ‘60 Minutes’ staff’s turn to do the same.”

Perhaps most surprisingly, DePaolo said Weiss critics must “admit they haven’t really given her a fair shake” regarding her attempts to revive the network’s news division.

He did, however, write that even if Weiss is acting in bad faith, the worst thing staffers can do is complain or quit.

“The old guard obviously sees themselves as the heroes of the ‘60 Minutes’ story,” DePaolo concluded. “If that’s true, then now is the moment when they prove it. Heroes don’t run from an obstacle, even — and especially — when that obstacle seems insurmountable. Heroes dig in and overcome those obstacles. And it makes for a heck of a story when they do.”

These comments come after rumors circulated about podcaster Joe Rogan replacing Pelley, or stepping in for outgoing correspondent Anderson Cooper.

CBS News spokesperson Jeremy Adler told Forbes, however, that these rumors are “false.”

This article appeared originally on The Western Journal.

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