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Gestern — 05. Juni 2026Report24

Die Erde wird grüner, die Wüsten schrumpfen – dank CO2!

05. Juni 2026 um 11:00

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Während CO2 in der öffentlichen Debatte häufig als zentrales Problem für das Klima gilt, zeigen Satellitenbeobachtungen und andere detaillierte Analysen ein anderes Bild. Die Vegetation auf der Erde nimmt zu, vor allem durch höhere atmosphärische CO2-Konzentrationen. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen realer Temperaturdaten, dass CO2 die Erwärmung des Planeten nicht antreibt.

Seit den 1980er Jahren hat sich die Sahara um etwa acht Prozent verkleinert. Satellitendaten belegen eine weitreichende Begrünung, die sich über weite Teile der Erde erstreckt. Rund die Hälfte der bewachsenen Landflächen ist deutlich grüner geworden, eine Fläche, die etwas mehr als zweimal so groß ist wie die Vereinigten Staaten. Der dominante Treiber ist der Anstieg des atmosphärischen CO2. Höhere Konzentrationen ermöglichen Pflanzen eine effizientere Fotosynthese. Sie verlieren weniger Wasser durch ihre Spaltöffnungen, tolerieren Trockenheit und Hitze besser und wachsen insgesamt kräftiger. Der Effekt zeigt sich besonders deutlich an Wüstenrändern, im Sahel, im Nahen Osten, im australischen Binnenland und am südlichen Sahara-Rand.

Eine 2016 in „Nature Climate Change“ veröffentlichte Studie mit Beteiligung von NASA-Forschern wertete Satellitendaten über 35 Jahre aus. Zwischen einem Viertel und der Hälfte der bewachsenen Regionen der Erde wiesen signifikante Zunahmen der Blattfläche auf. Die CO2-Düngung erklärte etwa 70 Prozent dieses Effekts. Weitere Analysen bestätigen, dass der Anstieg des Spurengases die globale Photosynthese seit 1982 um rund zwölf Prozent gesteigert hat, mit spürbaren Auswirkungen auf die globale Biomasse und potenzielle landwirtschaftliche Erträge.

Der CO2-Effekt wirkt am stärksten dort, wo Wasser knapp ist. In trockenen Randzonen profitieren Ökosysteme und lokale Landwirtschaft von der verbesserten Wassereffizienz der Pflanzen. CO2 erweist sich hier wieder als unverzichtbarer Baustein pflanzlichen Lebens, dem Fundament der gesamten Nahrungskette. Darum wird in Gewächshäusern CO2 gezielt zugeführt, um die Ernten zu steigern. Die globale Begrünung folgt demselben Prinzip, nur im großen Maßstab.

Doch zum CO2 gibt es noch mehr zu sagen. Es ist nicht verantwortlich für die Temperatur auf dem Planeten. Eine auf realen Beobachtungen basierende Analyse von Ole Humlum aus dem Jahr 2025/2026 unterstreicht diese Einschätzung. In „The State of the Climate 2025“ stellt der Autor klar, dass CO2 zwar für Pflanzen und Tiere essenziell ist, jedoch für das Verständnis von Meteorologie und Klima keine besondere Bedeutung hat. Die zeitliche Abfolge von Temperaturänderungen zeigt: Die Erwärmung setzt zuerst an der Ozeanoberfläche ein. Erst mit Verzögerung folgen die Atmosphäre, das Land und schließlich die tieferen Ozeanschichten. Dieses Muster passt nicht zu einem Szenario, in dem atmosphärisches CO2 die Temperatur treibt. In diesem Fall müsste die Temperatur zuerst in der oberen Troposphäre ansteigen und sich dann abwärts ausbreiten. Stattdessen steuern die Ozeanoberflächentemperaturen – beeinflusst von Sonne und Wolkenbedeckung – die atmosphärischen Bedingungen. Der CO2-Effekt ist den anderen Faktoren völlig untergeordnet.

Humlums Auswertung globaler und arktischer Daten zeigt keine Anzeichen einer herannahenden Klimakrise. Die Temperaturen lagen 2025 sogar leicht unter dem Durchschnitt der vorangegangenen zehn Jahre. Die Trends bei Meereis, küstennahen Meeresspiegeln oder Niederschlägen bewegen sich innerhalb bekannter natürlicher Schwankungen. Rechenmodelle und Prognosen, die starke, CO2-getriebene Veränderungen vorhersagen, weichen hingegen spürbar von den echten Messungen ab. Die politische Führung der EU bezeichnet in Verkennung oder Verweigerung der Wirklichkeit CO2 pauschal als „Verschmutzung“ und „Klimakiller“. Europa soll deindustrialisiert werden, um kein CO2 mehr auszustoßen. Was erstens angesichts der physikalischen Realitäten unmöglich und zweitens sinnlos ist. Weil CO2 kein Schadstoff ist. Und der Rest des Planeten bei der Deindustrialisierung sowieso nicht mitmacht. Europa entleibt sich selbst für einen linksgrünen Wahnwitz.

Aber natürlich darf nicht vergessen werden, dass im Namen des Klimas Steuern eingehoben und umverteilt werden. Dass im Namen des Klimas in alle Lebensbereiche eingegriffen wird. Macht und Geld haben unsere selbsternannten Eliten immer schon magisch angezogen.

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Eisfreie Arktis? Wie der Mainstream die Apokalypse stetig nach hinten verschiebt

02. Juni 2026 um 14:00

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Der deutsche Mainstream liebt Horrorgeschichten zum Klimawandel. Eine angeblich „bald eisfreie Arktis“ gehört dabei zu den Lieblingsthemen. Je dramatischer die Headline, desto besser. Doch am Ende wollen all diese „Prognosen“ und Warnungen einfach nicht eintreten. Die Mainstream-Redaktionen machen sich mit dieser Klimawahn-Propaganda nur selbst unglaubwürdig.

Immer wieder haben die Mainstreammedien unkritisch über Prognosen von Wissenschaftlern berichtet, die einen eisfreien arktischen Sommer in sehr naher Zukunft voraussagten – und immer wieder wurden diese Zieldaten nach hinten verschoben. Wissenschaftler sagten 2007 voraus, dass die arktischen Sommer schon 2013 eisfrei sein könnten; 2011 erwarteten sie, das sommerliche Meereis werde wahrscheinlich 2016 verschwunden sein. Das Muster des Datums-Verschiebens ist dabei ein wesentliches Charakteristikum der Klimawahn-Berichterstattung.

Welle Nummer 1

Das Rekordjahr 2007, in dem das arktische Sommereis auf damals historisch niedrige 4,14 Millionen Quadratkilometer an Fläche schrumpfte, löste eine intensive Berichtswelle aus. Die Online-Ausgabe von „Die Welt“ meldete beispielsweise im Jahr 2007, dass ein Team internationaler Klimawissenschaftler und Forscher bei der NASA behauptet hatte, die Arktis werde bereits im Sommer 2013 eisfrei sein. Dem Bericht zufolge stellte der Klimaexperte Wieslaw Maslowski von der Naval Postgraduate School (nicht NASA) diese Behauptung bei einem Treffen der American Geophysical Union auf. Doch im gesamten Artikel findet sich keine kritische Auseinandersetzung mit diesen Behauptungen, oder zumindest einfach nur ein paar konträre Stimmen.

Am 27. Juni 2008 verwies der „Spiegel“ auf Wissenschaftler, als er berichtete, dass die Arktis „mit brutaler Geschwindigkeit abschmilzt“. Das Wochenmagazin zitierte auch den Forscher Olav Orheim vom Norwegian Research Council. Bereits in der Einleitung des Artikels heißt es dramatisch: „Es ist eine Katastrophe mit Vorankündigung.“ Doch selbst die vom Magazin zitierten Wissenschaftler sprechen nur von Wahrscheinlichkeiten, nicht von Sicherheiten. Dies hielt die „Spiegel“-Redakteure jedoch nicht davon ab, daraus ein Klima-Drama zu machen, indem sie in diesem Artikel behaupteten: „Eines scheint immerhin klar zu sein: Die große Schmelze im hohen Norden findet in einem brutalen Tempo statt, viel schneller als vom Weltklimarat IPCC vorhergesagt“. Doch auch hier gibt es (siehe auch den Tweet unten) bis heute keine Katastrophe.

Welle Nummer 2

Das September-Minimum 2012 (3,4 Millionen Quadratkilometer) war ein neuer Rekord und entfachte erneut eine intensive und weiterhin sehr einseitige Berichterstattung. Der Sender „ntv“ nutzte dies beispielsweise nicht nur für einen Bericht über eine Studie, wonach die Arktis vor einigen Millionen Jahren (übrigens auch ganz ohne Menschheit) eisfrei war. Mehr noch wurde die Aussage einer US-Forscherin eingebaut, wonach die Erde „auf geringe Veränderungen des CO2-Gehalts stärker“ reagiere, als es „in früheren Klima-Modellen vorhergesagt“ worden sei. Eine starke Behauptung, zumal weiterhin Unmengen an CO2 in die Atmosphäre gepumpt werden – und das globale Klima trotzdem nicht so reagiert, wie es die Klimawahn-Wissenschaftler ständig von sich geben.

Das Wochenblatt „Die Zeit“ lieferte damals mit der alarmistischen Headline „Die Eisschmelze in der Arktis ist weiter auf Rekordkurs“ ein Interview mit dem Klimaforscher Professor Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Dabei handelt es sich übrigens um jene Institution, die kürzlich erst ein übertriebenes Klimawahnpapier wieder wegen gravierender Mängel zurückziehen musste. Und auch in diesem Interview gab es keine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema.

Welle Nummer 3

Die dritte Welle an solchen Klimakatastrophen-Meldungen in Bezug auf die Arktis folgte ab dem Jahr 2019. Das Wissenschaftsportal „Scinexx“ beispielsweise warnte davor, dass laut „neuen Klimaprognosen“ der Nordpol noch vor dem Jahr 2030, „vielleicht sogar schon im Jahr 2027“, komplett eisfrei sein könnte. Auch hierfür wurden Wissenschaftler und eine Studie zitiert, die offensichtlich ganz im Sinne der permanenten Klima-Panikmache agieren. Das Jahr 2027 scheint zumindest aus heutiger Sicht schon einmal nicht als Kandidat für die völlige Eisfreiheit im hohen Norden infragezukommen.

Das Portal „wetter.de“ erdreistete sich im Jahr 2023 sogar, eine ganz fatalistische Headline zu nutzen: „Nicht mehr aufzuhalten: Arktisches Meereis ist ab 2030 verloren“ (mit der Anmerkung: „Trotz CO2-Einsparungen – da geht nichts mehr“). Dabei berief man sich auf eine Studie, „die noch pessimistischer ist als die Prognosen des Weltklimarats“. Ach, wenn die Wissenschaftler und Redakteure dort nur damals schon gewusst hätten, dass die IPCC-Wissenschaftler die angeblich unausweichliche Klimakatastrophe (zumindest vorerst) schon abgeblasen haben. Denn auch bei „wetter.de“ wird behauptet, dass der Nordpol bereits in wenigen Jahren im Sommer eisfrei sein werde. Wie stehen die Wetten, dass auch diese Meldung in Bälde zu einem Medien- und Wissenschaftsfail erklärt wird?

Der mediale Mainstream in Deutschland (aber auch in Österreich) macht sich gerne zum Sprachrohr der Klimasekte. Man berichtet unkritisch über alarmistische Studien, ohne sich für die tatsächlichen Fakten zu interessieren. Hauptsache, die jeweiligen Studien und Meldungen passen zu den vorherrschenden Narrativen über den angeblich drohenden „Klimakollaps“. Die modernen „Zeugen Klimatas“ warnen alle Jahre wieder vor dem baldigen Armageddon, nur um dann eben ein neues zukünftiges Datum festzulegen, an dem es geschehen soll – weil die ursprüngliche Behauptung nicht eintreffen wollte. Doch das ist weder eine seriöse Wissenschaft, noch eine seriöse journalistische Berichterstattung, sondern einfach nur klimareligiöses Wunschdenken.

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Der alljährliche Alarm: Bodensee soll schon wieder austrocknen

02. Juni 2026 um 11:00

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Der Bodensee trocknet aus – schon wieder. Schon im letzten Jahr überschlug man sich mit apokalyptischen Meldungen, die den Eindruck erweckten, das Wasser im See wäre nahezu verschwunden. Dieselbe Platte wird auch in diesem Jahr aufgelegt. Dabei steigt der (mehr als drei Meter hohe) Wasserpegel seit Tagen.

Inzwischen kann man beim Wetter- und Klimajournalismus von einem „same procedure as every year, James“ sprechen: Vermeintlich austrocknende Seen gelten in Zeiten, in denen die Politik vermehrt mit Wassersteuern liebäugelt (und zugleich um die Akzeptanz ihres allgemeinen grünen Kostentreibens bangen muss), als Evergreen-Content. Unvergessen sind Panikmeldungen des deutschen Mainstreams rund um eine Dürre-Katastrophe am Gardasee: Fachleute vor Ort reagierten darauf ebenso irritiert wie die Touristikbranche. Kurios: Rund ein Jahr später beklagten deutsche Medien dann kurzerhand, der Pegel wäre nach starken Regenfällen plötzlich zu hoch.

Lesen Sie dazu:

Alle Jahre wieder trocknet der Bodensee aus

Auch medialer Trubel um den Bodensee ist nicht neu. Im vergangenen Jahr wurde die Paniktrommel wegen niedriger Pegelstände schon im April gerührt: wenig Regen, wenig Schmelzwasser aus den Alpen, das Ende schien (laut Mainstream) wieder einmal nah. Wenige Monate später stieg der Pegel in Vorarlberg binnen nur zwei Wochen dann um satte 60 Zentimeter, Regenfällen sei Dank. Dürre-Katastrophe abgesagt.

Aktuell beklagen diverse deutschsprachige Medien abermals „fast“ historische Tiefstände. „Wasser schwindet: Deutschlands bekanntester See trocknet weiter aus“, titelte etwa die „Bild“ am 30. Mai. Am Pegel Konstanz lag der Wasserstand des Bodensees am 29. Mai demnach bei 309 Zentimetern: „Im Aufzeichnungszeitraum seit 1850 wurde nur einmal im Mai ein noch niedrigerer Wasserstand gemessen: 1972 war der See lediglich 290 Zentimeter flach.“ Der „Focus“ erweckte gleich den Anschein eines leeren Tales: „Pegel nahe am Rekordtief: Bodensee so leer wie seit Jahren nicht mehr“, so die dramatische Schlagzeile. Der Wasserstand in Bregenz liege mit 315 cm „nahe an einem historischen Tief“ für Ende Mai.

Starke natürliche Schwankungen

Nur lassen die Schlagzeilen unter den Tisch fallen, dass die Pegelstände tatsächlich seit Tagen steigen. An der Messstelle Konstanz werden inzwischen 317 cm verzeichnet, in Vorarlberg sind es 321 cm. Historische Tiefstände aus Baden-Württemberg geben ebenfalls Entwarnung und zeigen, wie stark natürliche Schwankungen seit jeher ausfallen:

(Quelle Screenshot)

Von einem leeren Seebecken kann natürlich ohnehin keine Rede sein. Das Schweizer Medium „Blick“ lässt zumindest einen Forscher zu Wort kommen, der betont, dass bei den meisten Seen das Zuflussvolumen über das Jahr hinweg deutlich höher als die Verdunstung von der Seefläche ausfalle, sodass ein vollständiges Austrocknen „sehr unwahrscheinlich“ sei.

Kein Interesse an konkreten Maßnahmen

Ohne das Narrativ eines menschengemachten Klimawandels würde nach den Pegelständen wohl kein Hahn krähen. Gäbe es tatsächlich eine Krise, so wären gewiss auch keine höheren CO2-Steuern die Lösung: Dann würde man Geld ausgeben, statt es über Abgaben abzuschöpfen und umzuverteilen. Beispielsweise könnte man Renaturierungsmaßnahmen vorantreiben, um durch die Schaffung natürlicher Uferzonen mit entsprechender Vegetation eine Stabilisierung und eine bessere Wasserspeicherung für Trockenzeiten zu ermöglichen. Der tatsächlich nachweisbare menschliche Einfluss auf Pegelstände von Seen findet auf lokaler Ebene statt – etwa durch Verbauung und Versiegelung. Das konkrete Einwirken des Menschen auf seine Umwelt verkauft sich medial aber deutlich schlechter als ein vermeintlich „leerer“ Bodensee, der einer abstrakten Klimakrise zum Opfer fiel.

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Industrielles Selbstmordkommando „grüner Stahl“

29. Mai 2026 um 14:00

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Für die Herstellung von Stahl werden enorme Mengen an Energie benötigt. Doch diese ist in Deutschland teuer. Nun steht die deutsche Stahlindustrie vor dem Abgrund – und das auch teils selbstverschuldet. Denn den unsinnigen Klimawahn hat man, ohne mit der Wimper zu zucken, einfach mitgetragen. Die Konsequenzen tragen wir alle.

Seit Jahren drängt die Politik die Stahlindustrie dazu, bei der Herstellung des wichtigen Rohstoffs auf „grüne“ Energien und Methoden umzusteigen. Denn die Stahlproduktion ist äußerst energieintensiv und macht sich in den sogenannten „Klimabilanzen“ nicht so gut. Doch anstatt den ideologisch motivierten Umbauplänen Paroli zu bieten, weil schon die Beherrschung elementarer Grundrechenarten ausreicht, die Unrentabilität dieser Vorhaben zu erkennen, haben die Stahlhersteller brav gekuscht.

Denn obwohl man eigentlich genau weiß, dass der sogenannte „grüne Stahl“ international preislich einfach nicht wettbewerbsfähig ist, schien man sich lieber darauf verlassen zu wollen, dass die Politik dies mit Milliardensubventionen schon irgendwie richten würde. Doch weit gefehlt. Selbst Unsummen aus den Staatskassen ändern nichts an der Tatsache, dass die Stromkosten in Deutschland einfach viel zu hoch sind, und auch der Hype um den „grünen Wasserstoff“ nichts daran ändern, dass dieser nie und nimmer preislich mit Erdgas oder Kohle mithalten kann.

Nun stehen die Stahlkonzerne vor den Trümmern ihrer Existenz. Denn in Deutschland sorgt die seit Jahren anhaltende Deindustrialisierungspolitik (befeuert durch die „Energiewende“ und die Russland-Sanktionen) für eine schwache Nachfrage aus den Schlüsselindustrien. Wer in Deutschland trotzdem noch Stahl braucht, findet zudem günstigere Angebote aus Asien – und das trotz langer Transportwege. Der globale Markt ist für die deutsche Stahlindustrie angesichts dieser Umstände ebenfalls keine Option. Denn niemand will diese künstlich überteuerten „grünen“ Stahlprodukte überhaupt kaufen.

Tja, jetzt hat man den Salat. Erst wurden Milliarden (natürlich zu erheblichen Teilen vom Steuerzahler gesponsert) in die sogenannte „Klima-Transformation“ gesteckt, nun sitzt man auf einem Produkt, das kaum jemand haben will. Den Abnehmern ist es nämlich am Ende völlig egal, ob der eingekaufte Stahl ein grünes Label trägt oder nicht, denn am Ende zählen im internationalen Wettbewerb nur Preis und Qualität. Damit hat sich die deutsche Stahlindustrie völlig verzockt und auf das falsche Pferd gesetzt.

Doch damit zeigt sich auch ein Kernproblem bei den Spitzenmanagern der deutschen Industrie – und das ganz allgemein. Denn egal ob nun die Stahlindustrie oder auch die Autoindustrie – sie alle haben sich jahrelang lieber den regierenden Politeliten angebiedert und jeden noch so hanebüchenen Unsinn mitgemacht, anstatt klar Stellung zu beziehen. Die „grüne“ Ideologie, der man in Deutschland und in der EU frönt, ist wirtschaftlich einfach nicht tragbar. Damit besteht man nicht auf den globalen Märkten gegen die asiatische (v. a. chinesische) Billigkonkurrenz und auch der Heimatmarkt ist ohne extrem hohe Importzölle und damit massive Preissteigerungen für die Konsumenten nicht zu bedienen.

In Deutschland und der Europäischen Union allgemein dominieren in der Politik – und offensichtlich auch in den Führungsetagen der Industriekonzerne – offensichtlich nur mehr ideologisch geprägte Personen, die von der Realwirtschaft, grundlegenden Marktmechanismen und den einfachsten physikalischen Grundprinzipien (z.B. dem Energieeinsatz bei der Wasserstoffproduktion, sowie der Energieausbeute des Wasserstoffs selbst) einfach keine Ahnung haben. Das Resultat dieser weltfremden Wirtschafts-, Energie- und Klimapolitik wird ein wirklich böses Erwachen sein.

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Österreichs Klima-Kodex: Einheits-Propaganda ersetzt seriösen Journalismus

27. Mai 2026 um 15:00

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Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass grundlegende journalistische Standards nicht durch irgendwelche ideologisch motivierten Kodizes ausgehöhlt werden. Nicht jedoch in Österreich, wo sich ganze Redaktionen seit Jahren dem Klimakult unterwerfen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung in der Berichterstattung ist so nicht möglich.

Der Klima-Alarmismus ist in den österreichischen und generell den deutschsprachigen Medien seit Jahren allgegenwärtig. Eigentlich darf man sich darüber gar nicht wundern, zumal sich die Mehrheit der Journalisten ohnehin im linksgrünen Bereich verortet. Doch das ist nur ein Teil der ganzen Geschichte. Denn seit dem Jahr 2023 gibt es einen sogenannten „Klima-Kodex„. Dieser wird von den Initiatoren als „Leitlinie für eine angemessene, klare und konstruktive Klimaberichterstattung“ verkauft. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wer diesen Kodex unterzeichnet, hat sich den Narrativen der Klimareligion unterzuordnen.

Alleine schon die Formulierung, wonach dieser Klima-Kodex „das Bewusstsein rund um die Klimakrise in Medien und Gesellschaft“ stärken soll, zeigt, wohin es geht. Wenn sich dann auch noch die Redaktionen von APA (immerhin Hauptlieferant von Pressemeldungen in Österreich), Heute, Kleine Zeitung und anderen Medien diesen Zielen unterwerfen, ist eine kritische mediale Berichterstattung in den meisten Mainstreammedien nicht mehr zu erwarten. Denn über den österreichischen Presserat (der diesen Kodex ebenfalls unterstützt) können Leser Beschwerde einreichen, „wenn ein Medium grobe ethische Verstöße in der Klimaberichterstattung aufweist“.

Das heißt, sollte eine der Zeitungen beispielsweise das CO2-Dogma der Klimasekte infrage stellen, würde das fünfköpfige Kontrollgremium die betreffende Redaktion dazu anhalten, den „Fehler“ richtigzustellen – oder den Ausschluss und eine negative Berichterstattung in den angeschlossenen Medien zu riskieren. Selbst wenn dieser kritische Bericht wissenschaftlich fundiert wäre, würde dies keine Rolle spielen – denn Dissens ist im Klimakult nicht vorgesehen.

Heute, drei Jahre nach der Vorstellung dieses „Klima-Kodex“, sehen wir die Auswirkungen dessen immer deutlicher. Kaum ein Tag vergeht, an dem in den österreichischen Medien nicht vor dem angeblich bevorstehenden „Klimakollaps“ berichtet wird. Beinahe tagtäglich werden die österreichischen Medienkonsumenten mit Meldungen darüber indoktriniert, wie wichtig doch Wind- und Solarenergie seien, während die stabile, konventionelle Stromerzeugung permanent verteufelt wird.

In den Systemmedien geht es mittlerweile ganz offensichtlich nicht mehr darum, Fakten zu vermitteln, sondern vielmehr einfach nur noch um die Verbreitung von Propaganda und bestimmten Narrativen. Auch wenn diese mit der Realität und wissenschaftlichen Erkenntnissen nichts zu tun haben. Immerhin hat man ja einen „Klima-Kodex“ unterzeichnet, der anderslautende Fakten gar nicht erst zulässt. Das sind übrigens auch genau jene Medien, die den alternativen, freien Medien immer wieder vorwerfen, Desinformation und Fake News zu verbreiten.

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Warum werden Temperaturdaten nachträglich nach oben manipuliert?

27. Mai 2026 um 10:09

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Unter dem Deckmantel der „Homogenisierung“ von Daten bearbeitet das NASA-Institut GISS regelmäßig die gemessenen Temperaturdaten. Zumeist nach oben. Aus real gemessenen Abkühlungen werden so oftmals Erwärmungen. Das riecht nach vorsätzlicher Manipulation, zur Bedienung der Klimawahn-Narrative.

Was ist, wenn es in Sachen globaler Temperaturveränderungen eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie es die offiziellen Daten verkünden? Schon lange ist ja beispielsweise bekannt, dass viele Temperaturmessstationen im Zuge der Urbanisierung nicht mehr im Grünen stehen, sondern vielmehr in dicht bebauten Gebieten. Der sogenannte „Urban Heat Island Effect“ (städtischer Hitzeinseleffekt) verzerrt dabei die gemessenen Temperaturen nach oben. Denn im natürlichen Umland sind solche Erwärmungseffekte nicht vorhanden. Dies zeigen übrigens auch Auswertungen aus den Vereinigten Staaten, über die Report24 beispielsweise bereits hier und hier berichtete.

Eigentlich müssten solche Daten eben wegen dieser lokal sehr begrenzten Erwärmungseffekte nach unten korrigiert werden. Doch offensichtlich geschieht genau das Gegenteil. Zwar behauptet das NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS), dass man lediglich Messfehler, die Verlagerung von Messstationen oder methodische Probleme korrigiere, aber dann stellt sich die Frage, warum es zumeist „Korrekturen“ nach oben sind. Der im Jahr 2024 verstorbene Geologe Friedrich-Karl Ewert kritisierte schon früher solche „Homogenisierungen“ als manipulativ. Denn aus tatsächlich gemessenen Abkühlungen werden eben zumeist plötzlich Erwärmungen.

Angesichts dessen, dass diese GISS-Daten in die Berichte des Weltklimarats (IPCC) fließen, gibt es durchaus ein „Gschmäckle“ hinsichtlich der vorsätzlichen Veränderung der Daten, um die ideologischen Ziele der Klimafanatiker zu unterstützen. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Wenn die real gemessenen Daten keine den Narrativen der globalen Erwärmung dienlichen Werte ergeben, dann „korrigiert“ man diese eben künstlich nach oben.

Man könnte den Eindruck bekommen, dass man hier ähnlich nach der (Stalin zugesprochenen) Aussage handelt, wonach es nicht wichtig ist, wie abgestimmt wird, sondern wie man die Stimmen zählt. In diesem Fall: Es spielt keine Rolle, was tatsächlich gemessen wird, wichtig ist nur, wie man diese Daten schlussendlich interpretiert und „homogenisiert“. Selbst wenn dies bedeutet, dass sogar Tendenzen zu sinkenden Temperaturen schlussendlich als Temperaturerhöhungen verkauft werden.

Problematisch dabei ist auch der Umstand, dass diese nach oben manipulierten Daten den Weg in die Klimamodelle finden, auf deren Basis dann politische Entscheidungen getroffen werden. Die jüngst erfolgte Einräumung von IPCC-Forschern, dass die Horror-Klimaszenarien völlig übertrieben sind, ist dabei nur ein Anfang. Denn es sind nicht nur die Extremszenarien (wie RCP 8.5), sondern auch die anderen Klimamodelle, die auf solchen „angepassten“ Temperaturdaten basieren. Im Grunde genommen müsste man dies alles als komplettes Lügengebäude bezeichnen.

Die Narrativ-Checker (als „Faktenchecker“ euphemisiert) mögen zwar versuchen, die Kritik daran als „Lügen“ von „Klimawandelleugnern“ darzustellen, doch je tiefer man gräbt, desto mehr Fragen zur Korrektheit der publizierten Daten tauchen auf. Report24 hat in den vergangenen Jahren (durchsuchen Sie doch unsere Klima-Kategorie) immer wieder auf entsprechende Studien und Untersuchungen hingewiesen, die eben genau diese ideologisch motivierten Behauptungen über eine angeblich drohende Klimakatastrophe widerlegen.

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Climategate: IPCC-Forscher löschten brisante E-Mails

26. Mai 2026 um 08:00

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Der Weltklimarat IPCC gilt als sakrosankte Instanz der globalen Klimapolitik. Doch ausgerechnet dort, wo ständig von „wissenschaftlichem Konsens“ gesprochen wird, zeigt ein Blick hinter die Kulissen ein anderes Bild: verweigerte Dateneinsicht, abgeschottete Forscherzirkel und interne Aufforderungen zur Löschung von E-Mails.

Seit vielen Jahren steht der Weltklimarat im Fokus der Kritik. Anstatt belastbare wissenschaftliche Fakten zu präsentieren, verbreitet diese Institution nämlich vorrangig Klimawahn-Propaganda, wie jüngst selbst IPCC-Forscher kleinmütig zugeben mussten. Denn gerade die Horror-Klimaszenarien, die man für die permanente Panikmache verwendet hatte, erweisen sich als propagandistisches Konstrukt, das nichts mit der Realität auf unserem Planeten zu tun hat. Schon vor drei Jahren haben mehrere Klimawissenschaftler die IPCC-Berichte zerlegt und als „inszenierte Litanei von Lügen“ bezeichnet.

Doch das ist noch lange nicht alles. Denn es stellt sich generell die Frage, wie belastbar „wissenschaftliche Erkenntnisse“ sind, wenn deren Rohdaten und Methoden nicht offen überprüfbar sind. Genau an diesem Punkt begann der Konflikt zwischen dem kanadischen Rohstoffanalysten und Mathematiker Stephen McIntyre und führenden Klimaforschern rund um den berühmten „Hockeyschläger“-Graphen. Diese Temperaturrekonstruktion wurde zu einem der wichtigsten Symbole der modernen Klimapolitik. Sie sollte belegen, dass die globale Erwärmung der letzten Jahrzehnte historisch außergewöhnlich sei. Doch als McIntyre (der auch das Portal „Climate Audit“ gründete) versuchte, die Berechnungen nachzuvollziehen, stieß er auf eine Mauer des Schweigens.

Besonders bekannt wurde die Affäre durch geleakte E-Mails führender Klimaforscher. Phil Jones vom britischen Climatic Research Unit schrieb unverblümt: „Warum sollte ich Ihnen die Daten zur Verfügung stellen, wenn Ihr Ziel ist, zu versuchen, etwas Falsches daran zu finden?“ Ein bemerkenswerter Satz. Denn genau darin besteht das Wesen der Wissenschaft eigentlich: Ergebnisse werden veröffentlicht, damit andere Forscher versuchen, Fehler zu finden oder Berechnungen zu widerlegen – ein sogenanntes „Peer Review“. Ohne diese Möglichkeit bleibt am Ende kein wissenschaftlicher Prozess mehr übrig, sondern bloß Autoritätshörigkeit.

Noch peinlicher wurde es mit Blick auf Informationsfreiheitsgesetze. In einer weiteren geleakten Nachricht schrieb Jones: „Es soll ja keiner von euch dreien irgendjemandem erzählen, dass das Vereinigte Königreich ein Informationsfreiheitsgesetz hat!“ Man fürchtete sich offenbar davor, dass Außenstehende über gesetzliche Wege Zugang zu den Daten erhalten könnten. Die Sache eskalierte weiter, als Jones Kollegen aufforderte, bestimmte E-Mails zu löschen. In einer Nachricht an Michael Mann hieß es: „Kannst du jegliche E-Mails löschen, die du möglicherweise mit Keith bezüglich AR4 gehabt hast?“ Keith Briffa werde „dasselbe tun“, schrieb Jones weiter. Auch Gene Wahl solle kontaktiert werden, um seine Nachrichten zu löschen. Ein klarer Fall von Vertuschung also.

Selbst große amerikanische Medien wurden damals misstrauisch. Das Wall Street Journal berichtete bereits 2005 (inzwischen wurde dieser Artikel wohl gelöscht, aber der US-Senat beschäftigte sich ebenfalls damit), Michael Mann habe versucht, die Debatte abzuwürgen, indem er seinen mathematischen Algorithmus nicht offenlegte. McIntyre wiederum warf den Studien erhebliche Qualitätsprobleme vor: fehlerhafte Datenzusammenstellungen, fragwürdige Extrapolationen, geografische Zuordnungsfehler und problematische Berechnungen. Das Entscheidende daran ist, dass unabhängige Überprüfungen offenbar systematisch erschwert wurden.

Besonders unerquicklich wird die Geschichte beim Blick auf den IPCC selbst. McIntyre war zeitweise offizieller Gutachter des Weltklimarats. Doch selbst in dieser Funktion erhielt er keinen Zugang zu Daten, auf denen zitierte Studien basierten. Mit anderen Worten: Der IPCC übernahm wissenschaftliche Arbeiten in seine Berichte, obwohl die zugrunde liegenden Datensätze und Methoden nicht offen zugänglich waren. Elementare Transparenzstandards spielen bei der Verbreitung von Propaganda nämlich keine Rolle, da die verwendeten Daten wohl unangenehme Fragen aufwerfen könnten.

McIntyre forderte damals, wissenschaftliche Journals und der IPCC sollten Autoren verpflichten, Daten und Methoden vollständig offenzulegen, bevor Studien veröffentlicht oder zitiert werden. Eine Antwort erhielt er nach eigener Aussage nie. Stattdessen hieß es aus dem Umfeld des IPCC, solche Vorgaben könnten die Arbeit wissenschaftlicher Fachzeitschriften beeinträchtigen. Ein erstaunliches Argument der Verantwortlichen des Weltklimarats. Denn wenn Transparenz bereits als Belastung empfunden wird, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie solide die behauptete wissenschaftliche Grundlage tatsächlich ist.

Heute dienen IPCC-Berichte als Basis für Klimagesetze, CO2-Abgaben, milliardenschwere Transformationsprogramme und Urteile von Höchstgerichten. Doch diese ganze Climategate-Affäre bestätigt nur, dass man seitens der Klimaforscher beim IPCC weder etwas von Transparenz noch von ehrlicher Wissenschaft zu halten scheint. Wann werden die Politiker der Systemparteien entsprechend darauf reagieren und dem Klimawahn abschwören?

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Erfahrener Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet

24. Mai 2026 um 18:48

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Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.

Josef Erhard war fast fünf Jahrzehnte als Förster tätig, darunter viele Jahre im Staatswald und später als Leiter der Nationalpark Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald. Zum Gegner von Windkraftanlagen im Wald sei er erst geworden, als in seinem früheren Revier ein großflächiges Windvorranggebiet geplant worden sei. In einem Gebiet mit geschützten Tierarten wie Luchs, Wildkatze, Fledermäusen und Greifvögeln hätten dutzende Windräder entstehen sollen. Erhard beschreibt, dass er aufgrund seiner genauen Ortskenntnis nicht habe schweigen können.

Besonders eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor. Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien, Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.

„Windkraft im Wald heißt Waldrodung“

Erhard bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“. Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit geschädigt.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.

Kritik an Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser

Breiten Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen Trinkwasserreservoire überhaupt.

Neben ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe und keine Industriegebiete.

Vorwürfe gegen Politik und Medien

Scharfe Kritik übt Erhard an Politik, Medien und Behörden. Nach seiner Ansicht würden kritische Stimmen zur Windkraft systematisch ausgegrenzt. Wer Einwände gegen bestimmte Projekte erhebe, werde schnell als „Schwurbler“ oder „Nazi“ abgestempelt. Besonders die Berichterstattung großer Medien bezeichnet er als einseitig. Objektiven Journalismus sehe er in diesem Bereich kaum noch.

Auch die Energiepolitik Deutschlands greift Erhard frontal an. Bayern sei ein Schwachwindgebiet, wirtschaftlicher Betrieb von Windkraft funktioniere dort nur durch massive Subventionen. Gleichzeitig verweist er auf Zeiten ohne Wind und Sonne, in denen weiterhin Gas-, Kohle- oder Atomstrom benötigt werde. Die Vorstellung, ein Industrieland allein mit Wind- und Solarenergie versorgen zu können, hält er für unrealistisch.

Zum Ende des Interviews fordert Erhard mehr direkte Mitsprache der Bevölkerung. Früher habe es Bürgerentscheide über Windkraftprojekte gegeben, heute würden Entscheidungen zunehmend zentral getroffen. In seiner Heimatgemeinde habe eine Bürgerinitiative einst erreicht, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung gegen Windräder im Staatswald ausgesprochen hätten. Solche demokratischen Abstimmungen wünsche er sich auch heute wieder.

Die Initiative GEGENWIND Bayerischer Wald kann man via Facebook kontaktieren.

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Ausverkauf: Chinas kaltblütige Übernahme der deutschen Autoindustrie

24. Mai 2026 um 15:00

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Nach der Solar- und Robotikbranche steht nun die deutsche Automobilindustrie im Fadenkreuz der chinesischen Expansionsstrategie. Hinter der politischen Fassade der Klimarettung werden systematisch heimische Spitzenkräfte abgeworben und demnächst massiv Fabriken aufgekauft. Während die hiesigen Hersteller unter den ideologischen Zwangsvorgaben aus Berlin und Brüssel straucheln, sichert sich Peking die Überreste der einstigen Wirtschaftsmacht.

Aktuell läuft ein stilles Rollback der deutschen Wirtschaftsgeschichte. China kauft auf, was in Deutschland über Generationen mühsam aufgebaut wurde. Die Automobilindustrie gilt als das absolute Filetstück dieser fortschreitenden Deindustrialisierung. Xiaomi, eigentlich ein Smartphone-Hersteller aus Peking, baut sein Autogeschäft massiv aus und greift direkt im Herzen Bayerns an. Das neu eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum in München dient laut Berichten explizit dazu, den europäischen Marktstart für 2027 vorzubereiten.

Das dortige Team liest sich wie ein Katalog der deutschen Premiumautomobilindustrie. Geleitet wird der Standort von Rudolf Dittrich, einem langjährigen BMW-Manager. Mit dabei sind Fahrdynamik-Experten wie Claus-Dieter Groll, Exterior-Designer Fabian Schmölz-Obermeier, der zuvor für Porsche und Lamborghini arbeitete, sowie Jean-Arthur Madelaine von Mercedes-Benz. Xiaomi kauft sich jahrzehntelang gereiftes deutsches Know-how für Eignungstests künftiger Modelle wie des YU7 GT ein, um damit künftig den Heimatmarkt seiner Neuzugänge zu fluten.

Dieses zielgerichtete Absaugen von Expertise ist kein Einzelfall. Der weltgrößte Elektroautobauer BYD rekrutiert offen europäisches Personal, um seine Hochpreismarke in Stellung zu bringen. Beim chinesischen Branchenriesen zeichnet der ehemalige Audi-Chefdesigner Wolfgang Egger für das globale Design verantwortlich. Klaus Zyciora wechselte von seinem Posten als VW-Designchef zu Changan Automobiles. Stefan Sielaff, einst Chefdesigner bei Audi und VW, arbeitet heute für Geely. Sielaff erklärte bereits unmissverständlich, dass der technische Fortschritt nun in China passiere und deutsche Autobauer künftig keine Rolle mehr spielen werden.

Die Angriffsstrategie der Chinesen geht weit über das Personal hinaus. Auch die Produktionsstätten der ins Straucheln geratenen deutschen Konzerne rücken direkt in den Fokus. Volkswagen leidet massiv unter sinkender Nachfrage, gewaltigen Energiekosten und Überkapazitäten. Die Gläserne Manufaktur in Dresden hat die Produktion eingestellt, das Werk in Osnabrück steht schon bald komplett ohne Modell da. VW-Chef Oliver Blume bezeichnete es öffentlich allen Ernstes als clevere Lösung, ungenutzte Kapazitäten an chinesische Partner abzutreten. Konzerne wie BYD, Xpeng und MG Motor sprechen bereits offen über die Teil- oder Komplettübernahme solcher stillgelegter europäischer Fabriken.

Das Kalkül der asiatischen Konzerne ist einfach erklärt. Wer innerhalb der europäischen Grenzen produziert, umgeht die neuen EU-Sonderzölle auf Elektroautos und darf seine Fahrzeuge obendrein mit dem Gütesiegel Made in Germany veredeln. Die planwirtschaftlichen Vorgaben der Europäischen Union haben die verbliebenen europäischen Hersteller mit aller Gewalt auf die Elektromobilität festgelegt, in der sie der asiatischen Konkurrenz hoffnungslos unterlegen sind. Die zwischenzeitlich verhängten Zölle erweisen sich somit als fataler Bumerang, der auch den Ausverkauf der heimischen Standorte im Eiltempo beschleunigt.

Dieser zerstörerische Mechanismus ist eigentlich jedoch bekannt, wurde allerdings politisch nie aufgearbeitet. Um die Jahrtausendwende war Deutschland der unangefochtene Weltmarktführer in der Photovoltaik. Der politisch forcierte Boom schuf Arbeitsplätze bei etablierten Unternehmen wie Q-Cells, SolarWorld und Conergy. Mit massiven Staatskrediten und gigantischen Produktionsanlagen drängte China auf den Markt und ruinierte die Preise durch brutales Dumping. Der Zusammenbruch der deutschen Solarindustrie folgte hart und unerbittlich. Die verhängten EU-Zölle wurden nach wenigen Jahren wieder gestrichen. Heute ist Deutschland beim Photovoltaik-Zubau für die Energiewende nahezu komplett von Importen aus dem Reich der Mitte abhängig.

Dasselbe Muster vollzog sich in der Robotik. Der chinesische Hausgerätekonzern Midea kaufte den Augsburger Premiumhersteller Kuka, der die moderne Fabrikautomatisierung einst maßgeblich mitbegründete. Der Münchener Cobot-Spezialist Franka Emika wurde nach einer Insolvenz von einem asiatisch dominierten Konsortium übernommen. Der Maschinenbauer Krauss-Maffei ging an den chinesischen Staatskonzern ChemChina. Überall warnte man damals vor dem Verlust von Schlüsseltechnologien, und überall wurden die Übernahmen von der deutschen Politik bedenkenlos durchgewinkt. Heute dominiert der asiatische Markt die weltweite Robotikindustrie. Die Automobilbranche durchläuft nun dasselbe fatale Stadium. Sie verkauft ihr Personal, überreicht freiwillig ihre Fabriken und besiegelt damit ihr eigenes Ende.

Deutschland mutiert von der Lokomotive Europas zur Restpostenverkaufsstelle für chinesische Konzerne. Neben Spitzenkräften mit enormem Fachwissen krallen sich diese Unternehmen auch das allgemeine Know-how und zusehends ebenso die Produktionsstätten der deutschen Unternehmen. Und das alles, weil die Politik in Deutschland und Europa sich dem Klimawahn verschrieben hat.

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Klimawahnsinn: Österreich drohen Milliardenstrafen für unsinnige CO2-Zertifikate

23. Mai 2026 um 15:00

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Ein neuer OECD-Bericht prophezeit Österreich astronomische Strafkosten für den „zu hohen“ CO2-Ausstoß. Anstatt reale wirtschaftliche Probleme zu lösen, soll die Republik wegen verfehlter EU-Vorgaben künftig Milliardenbeträge für fiktive „Verschmutzungsrechte“ an andere Länder überweisen. Für den Steuerzahler bedeutet dieses Brüsseler Diktat einen enormen finanziellen Aderlass ohne jeden messbaren Nutzen für das globale Klima.

Laut der OECD ist Österreich derzeit nicht auf Kurs, die ideologisch festgelegten Klimaziele für das Jahr 2030 zu erreichen. Verfehlt das Land diese EU-Vorgaben, erzwingt ein völlig unsinniger Zertifikatehandel den teuren Zukauf von Emissionsrechten. Dieses Konzept der europäischen Lastenteilungsverordnung (welches übrigens von ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen unterstützt wird) zwingt die Mitgliedsländer dazu, für den völlig normalen Betrieb ihrer heimischen Industrie und Infrastruktur massive Strafgelder zu entrichten. Bis zum Jahr 2030 könnten sich diese sogenannten „Kompensationszahlungen“ auf 1,6 bis 5,9 Milliarden Euro belaufen. Da die Europäische Union ihre realitätsfernen Klima-Vorgaben fortlaufend weiter verschärft, könnten die Strafkosten im darauffolgenden Jahrzehnt bis 2040 sogar auf bis zu 9,5 Milliarden Euro explodieren.

Besonders perfide ist dabei die Architektur dieses europäischen Umverteilungssystems. Die geforderten Reduktionsziele orientieren sich primär am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, wodurch wirtschaftlich schwächere Länder drastisch geringere Auflagen erfüllen müssen als etwa Österreich. Staaten wie Griechenland, Spanien oder Portugal können ihre niedrigen Hürden auf dem Papier leicht übertreffen und diese überschüssige Quote anschließend teuer als Zertifikat verkaufen. Dieses System verschiebt dabei das hart erarbeitete Geld vom österreichischen Bürger in andere EU-Länder, nur weil es in der Alpenrepublik eben noch eine industrielle Produktion gibt, die überhaupt Wohlstand schafft.

Die absolute Unverhältnismäßigkeit dieser Milliardenstrafen wird auch aus Fakten zu den weltweiten CO2-Emissionen deutlich. Österreich ist aktuell für marginale 0,2 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich. Dennoch soll das Land gigantische Summen für eine unsinnige Luftsteuer entrichten, die das weltweite Klima nicht einmal theoretisch beeinflussen kann. Und dafür wird die österreichische Wirtschaft eiskalt bestraft.

Dass Österreich bereits 86 Prozent seiner gesamten Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (vor allem Wasserkraft) gewinnt, lobt der OECD-Bericht am Rande. Den sich im Klimawahn befindlichen Funktionären gehen die bisherigen Belastungen jedoch nicht weit genug, denn sie fordern weitere tiefgreifende Eingriffe in die Existenz der Bürger. Dazu gehören der rasche Wegfall von sogenannten umweltschädlichen Subventionen – worunter unter anderem Erleichterungen für Pendler fallen – sowie noch striktere Vorschriften bei der täglichen Flächennutzung.

Das, was im Namen der Klimareligion auf Österreich zukommt, ist ein gewaltiger Umverteilungsmechanismus zulasten der Wirtschaft und der Bevölkerung. Und all das wegen eines verteufelten Spurengases, ohne welches es kein pflanzliches Leben so wie wir es kennen auf diesem Planeten geben würde. Doch so lange die Bürger den Klimawahnparteien (ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne) Mehrheiten verschaffen, wird sich daran nichts ändern. Österreichs verbliebener Wohlstand wird von diesen politischen Kräften am Altar des Klimakultes geopfert.

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Klimawahn fordert Tribut: Auslandsinvestitionen auf 17-Jahres-Tief abgestürzt

22. Mai 2026 um 14:00

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Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland sind im Jahr 2025 auf den tiefsten Stand seit siebzehn Jahren gefallen. Hohe Steuern, ausufernde Energiekosten und eine völlig überbordende Bürokratie schrecken internationale Investoren zunehmend ab. Eine aktuelle Studie belegt, wie die deutsche Wirtschaft im europäischen Vergleich immer weiter abgehängt wird.

Deutschland wirtschaftet sukzessive ab. Das achte Jahr in Folge (!) verzeichnet die Bundesrepublik einen drastischen Rückgang bei den ausländischen Investitionen, die laut der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY um weitere zehn Prozent auf nur noch 548 Projekte einbrachen. Während Konkurrenten wie Frankreich und selbst Großbritannien zumindest phasenweise Aufwärtstrends verbuchen können, kennt die Wirtschaftskurve hierzulande dem EY-Deutschlandchef Henrik Ahlers zufolge seit Jahren nur noch den Weg nach unten.

Schwache Umsatz- und Gewinnentwicklungen zwingen in Kombination mit der unsicheren Gesamtlage reihenweise Unternehmen dazu, geplante Investitionen komplett zu streichen oder auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Deutschland klammert sich mit allergrößter Mühe an den dritten Platz der europäischen Standortwertung, wobei amerikanische Investoren mittlerweile die Chinesen als wichtigste Geldgeber abgelöst haben. Einzig der Rüstungssektor verzeichnete vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und der Umleitung von Unsummen durch die Bundesregierung ein nennenswertes Plus und lenkte den Aufbau von immerhin sieben neuen Verteidigungsprojekten auf deutschen Boden.

Dieser wirtschaftliche Niedergang kommt nicht aus dem Nichts, sondern ist das Resultat einer katastrophalen Klimawahnpolitik, die den Standort systematisch ruiniert. Angefangen bei den ideologischen Weichenstellungen der Merkel-Ära über das Zerstörungswerk der Ampel-Koalition bis hin zur nahtlosen Fortführung durch Schwarz-Rot wurde der produzierenden Industrie unaufhörlich die Lebensgrundlage entzogen. Flankiert vom planwirtschaftlichen European Green Deal aus Brüssel, der die Energiekosten künstlich in absurde Höhen treibt und den Unternehmen unerträgliche bürokratische Fesseln anlegt, flüchten internationale Investoren regelrecht vor den Vorgaben aus Berlin.

Wenn wichtige Strukturreformen ausbleiben und stattdessen extrem hohe Steuer- und Lohnkosten auf eine realitätsferne Energietransformation treffen, macht das Kapital einfach einen großen Bogen um das Land. Und wenn dazu noch die einheimischen Unternehmen lieber im Ausland investieren, anstatt in den Heimatstandort, ist beinahe alles gesagt. Hier bilden sich strukturelle Defizite, die noch über mehrere Jahre hinweg Probleme verursachen werden.

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Klimawahn soll weitergehen: Absage der Klimakatastrophe durch IPCC ist irrelevant

22. Mai 2026 um 12:00

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Das Klimakatastrophen-Szenario RCP8.5 wurde vom IPCC inzwischen als unplausibel abgehakt – damit wurde die Apokalypse praktisch abgesagt. Dumm nur, dass das Extremszenario ein bedeutendes Fundament linksgrüner Klimapolitik bildet. Man sollte meinen, das hätte politische Konsequenzen, doch die CDU deutet das überfällige Eingeständnis des IPCC kurzerhand zum eigenen Erfolg um. Man dürfe jetzt nur nicht nachlassen.

Die AfD wollte eine Debatte anstoßen, um nach dem Wegfall des Extremszenarios den Weg für eine Abkehr von der wirtschaftsschädlichen Klimapolitik zu ebnen. Doch bei der CDU beißt die Oppositionspartei (und inzwischen laut Umfragen stärkste politische Kraft in Deutschland) auf Granit.

In der Aktuellen Stunde im Bundestag betonte AfD-Politiker Karsten Hilse, dass eine Vorhersage und Berechnung des Klimas unmöglich sei. Deutschland werde zum Schwellenland absinken, wenn es weiter auf seine Klimapolitik setze. Doch CDU-Politiker Mark Helfrich befand kurzerhand: „Wir hingegen sehen den Kurs in der internationalen Klimapolitik durch den Wegfall des Extremszenarios bestätigt.“ Dass das Szenario für unplausibel erklärt wurde, sei ein Erfolg des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Der Kurs solle daher beibehalten werden.

Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) wiederum hat bei einem öffentlichen Gespräch im Ausschuss für Forschung, Technologie und Raumfahrt auf eine Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Michael Kaufmann erklärt, dass sie keine Veranlassung sehe, zu überprüfen, in welchen Bereichen dieses Szenario Teil der Entscheidungsgrundlage für die Forschungspolitik gewesen ist. Einer Evaluation, inwiefern eine Anpassung der Klimapolitik im Bereich Forschung nun geboten ist, erteilte sie eine Absage. Michael Kaufmann teilt dazu in einem aktuellen Statement mit:

„Die Ignoranz, mit der man im Forschungsministerium mit dieser bahnbrechenden Entwicklung beim IPCC umgeht, ist haarsträubend. Ohne Zweifel sind die extremsten Szenarien des IPCC in politische Entscheidungen eingeflossen. Dass die Frau Ministerin Bär nicht einmal bereit ist, Auskunft zu geben, in welchen Bereichen dies der Fall war, ist eine Missachtung der parlamentarischen Rechte der Opposition. Dass Sie sich darüber hinaus weigert, entsprechende Entscheidungen auf den Prüfstand zu stellen, ist eine Missachtung aller Menschen in unserem Land, die unter den Auswirkungen der fehlgeleiteten Klimapolitik zu leiden haben. Es bestätigt einmal mehr unseren Verdacht, dass die Klimapolitik der Bundesregierung ein rein ideologisches Projekt ist, bei dem wissenschaftliche Fakten zweitrangig sind.“

Die Obfrau der AfD-Fraktion im Bundestagsausschuss für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Nicole Höchst, sah in den Äußerungen ein bedenkliches Verhältnis der Bundesregierung zur Wissenschaft:

„Wenn selbst im der Wissenschaft in besonderem Maße verpflichteten Forschungsministerium neue Entwicklungen in der Klimaforschung mit trotziger Geste beiseitegeschoben werden, dann kann man erahnen, wie es in der gesamten Bundesregierung um deren Verhältnis zur Wissenschaft bestellt ist. ‚Follow the science‘ gilt offenbar immer nur dann, wenn es der eigenen politischen Agenda dient. Die AfD-Fraktion wird dies nicht auf sich beruhen lassen und alle parlamentarischen Möglichkeiten nutzen, um in Erfahrung zu bringen, wie das Extremszenario der IPCC klima- und forschungspolitische Entscheidungen in der Vergangenheit beeinflusst hat. Solche Entscheidungen müssen nun selbstverständlich revidiert werden.“

An politische Agenden sind nun einmal auch erhebliche finanzielle Interessen geknüpft. Schon die Corona-Jahre zeigten, wie einträglich das Festhalten an ausgedienten Krisenzuständen sein kann…

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BRICS-Konferenz: Konflikt wegen Iran, Unterstützung für Klima-Religion und WHO

21. Mai 2026 um 07:00

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Während Donald Trump in China war, fand in Indien ein Außenministertreffen der BRICS-Staatengruppe statt. Man stritt zur Lage am Persischen Golf, lobte aber gleichzeitig einhellig die globalistische Klimahysterie und die WHO.

Von Eric Angerer

Das lose Staatenbündnis wurde 2009 gegründet und nach den ersten fünf Mitgliedsstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika benannt. 2024 sind Ägypten, Äthiopien, der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) dazugekommen, 2025 Indonesien. Im Unterschied zu den ursprünglichen Ländern sind also alle Neumitglieder moslemisch.

Noch vor weniger Jahren, als die Biden-Administration, die EU, UNO, WHO und WEF ihre globalistischen Projekte wie Corona-Plandemie, Klima-Irrsinn, Ersetzungsmigration und Russland-Konflikt geschlossen durchzogen, waren die BRICS für viele ein Hoffnungsschimmer. Man hoffte auf ein Gegengewicht zu den Globalisten und eine multipolare Welt.

Die Rolle der BRICS

Die multipolare Welt ist mittlerweile Realität und wird auch von der US-Regierung unter Donald Trump mit der Nationalen Sicherheitsstrategie von Dezember 2025 anerkannt. In dieser Welt geht es um die Regelung von Beziehungen zwischen Mächten und um verschiedene politische Agenden. Darin spielen die BRICS aktuell eine zahnlose bis negative Rolle.

Das demonstrierte auch das jüngste Treffen der BRICS-Außenminister in Neu-Delhi Mitte Mai. Es sollte zur Vorbereitung des jährlichen BRICS-Gipfels im September dienen. Dass China und die VAE nicht mal ihre Außenminister, sondern Beamte schickten, war schon vielsagend. Von Einigkeit konnte dann auch keine Rede sein. 

Iran versus VAE

Wie die „Hindustan Times“ schrieb, „endete ein entscheidendes BRICS-Treffen unter indischer Schirmherrschaft ohne Einigung über eine gemeinsame Erklärung aufgrund von Differenzen über den Konflikt in Westasien“.

Der Konflikt in Westasien habe das zweitägige Treffen der BRICS-Außenminister überschattet. Der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate seien während der nicht-öffentlichen Sitzungen wiederholt aneinandergeraten, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtetet hätten.

Während der Iran eine Verurteilung der „Aggression“ Israels forderte und die USA in die gemeinsame Erklärung aufnehmen wollte, drängten die Vereinigten Arabischen Emirate auf die Aufnahme eines Textes, der iranische Angriffe auf Energieanlagen und Infrastruktur in den Emiraten verurteilte.

In verschiedenen Bündnissen

Der Konflikt zwischen dem Iran und den VAE ist natürlich weniger überraschend. Die vergleichsweise modernen VAE stehen der schiitisch-islamistischen Diktatur in Teheran seit Jahren ebenso ablehnend gegenüber wie den sunnitischen Dschihadisten in Katar und in Gaza. Sie haben 2020 die politischen Beziehungen zu Israel normalisiert und die ökonomischen ausgebaut.

Mit dabei in diesem Bündnis ist auch Indien, das zuletzt seine Zusammenarbeit mit Israel und den VAE immer weiter verstärkt hat. Die Inder haben aufgrund ihrer jahrhundertelangen schlechten Erfahrungen mit aggressiven mohammedanischen Eroberern ohnehin eine skeptische Grundhaltung gegenüber islamischen Staaten. Die Mullahdiktatur ist ihnen besonders ein Dorn im Auge (siehe auch hier).

Relativ freundlich agiert China gegenüber dem Regime in Teheran, bezog man doch viel Öl von dort. Aber die offene Konfrontation mit den USA riskiert China auch nicht für die Mullahs. Und so endete das Treffen in Neu-Delhi ohne gemeinsame Erklärung. Indien als Gastgeber veröffentlichte lediglich eine vage Vorsitz-Erklärung: Man habe „unterschiedliche Sichten“ zur Lage im Nahen Osten festgestellt und vor allem die wirtschaftlichen Folgen diskutiert – so Sudhakar Dalela, Staatssekretär für Wirtschaftsbeziehungen im Außenministerium.

Klima-Irrsinn und „Pandemien“

Was die BRICS-Minister aber dann doch schafften, war eine gemeinsame Erklärung, die „entschlossene Unterstützung“ für globale Klimamaßnahmen zusichert. Im Dokument wird der Begriff „Klima“ 13 Mal genannt. Obwohl sich etwa China selbst überhaupt nicht um die CO2-Maßnahmen schert, bedient man diese Ideologie, will man doch den dummen Europäern die entsprechenden Produkte andrehen.

Wie schon oft werden UNO-Institutionen und die WHO von den BRICS auch diesmal wieder gelobt. Auch der WHO haben die BRICS erneut die Hilfe bei der Vorbereitung auf bevorstehende Pandemien versprochen. Punkt 48 der Erklärung ist ganz der WHO gewidmet (Chair’s Statement and Outcome Document at BRICS Foreign Ministers’ Meeting (May 15, 2026)). Man hält damit Big Pharma und den autoritären Maßnahmen der WHO die Stange. China gehörte ja auch schon in den Corona-Jahren zu den Hardlinern.

Bilanz

Der Mythos der BRICS als positives Gegengewicht zu dem westlichen Globalismus entzaubert sich damit weiter. Die BRICS sind offensichtlich nicht der Kern einer neuen besseren Weltordnung, sondern ein sehr loser wirtschaftlicher Zusammenschluss ohne gemeinsame internationale Politik – dafür aber mit erheblichen inneren Spannungen.

Dabei sind neben den genannten zwischen Indien/VAE und dem Iran auch die zwischen China und Indien sowie Irritationen zwischen China und Russland zu nennen. In Moskau gibt es verstärkt Unmut darüber, dass man von Peking nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als billiger Energielieferant missbraucht wird.

Für diverse BRICS-Mitglieder scheinen jedenfalls nicht Bündnis-Loyalitäten, sondern die eigenen Interessen im Vordergrund zu stehen. Und in den Bereichen Klima, Gesundheitspolitik, UNO, Migration und Wokeness spielen aktuell die USA eine vergleichsweise positivere Rolle als die BRICS und insbesondere ihre Führungsmacht China.

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Lauterbachs WHO-Klimanotstand: Ewiger Ausnahmezustand trotz IPCC-Rückzug

19. Mai 2026 um 13:00

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Die vom WHO-Regionalbüro für Europa einberufene Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation aufgefordert, den Klimawandel offiziell zum internationalen Gesundheitsnotstand zu erklären. Also die Plandemie zu wiederholen. Unter den Mitgliedern befindet sich der Coronist Karl Lauterbach. Das Timing ist bemerkenswert. Gerade hat der Weltklimarat seine Horrorszenarien als unrealistisch verworfen. Doch statt eines Einlenkens folgt der Ruf nach dem Dauer-Ausnahmezustand.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die Kommission, die auf Betreiben der WHO im Juni 2025 in Reykjavík ihre Arbeit aufnahm, veröffentlichte Mitte Mai 2026 ihren „Call to Action“. Darin verlangt sie von der WHO die Ausrufung einer „Public Health Emergency of International Concern“, kurz PHEIC. Exakt jener „globale gesundheitliche Notstand von internationaler Tragweite“, der während der Corona-Zeit weitreichende Eingriffe in Grund- und Verfassungsrechte ermöglichte. Lauterbach, der als ehemaliger Bundesgesundheitsminister die deutschen Corona-Maßnahmen durchpeitschte, ist Teil dieses Gremiums. Was mit einem Virus als „Notlage“ begann, soll nun beim Klima zum dauerhaften Herrschaftsinstrument werden. Die WHO verlangt von der WHO die Übernahme der weltweiten Macht durch die WHO. Lustig. Nicht.

Gleichzeitig hat die hohe Priesterschaft der Klimakirche, die jahrelang mit apokalyptischen Zahlen Politik machte, eine deutliche Kurskorrektur vollzogen. Die „Horrorszenarien“ wie RCP8.5 und SSP5-8.5, die Erwärmungen von vier bis über fünf Grad bis 2100 projizierten und als Grundlage für Klimasteuern, Energieverknappung und Deindustrialisierung dienten, wurden offiziell zurückgezogen. Sorry, Computer says No, es war alles ein großer Irrtum. Die realen Entwicklungen passen nicht mehr zu den alten Modellen. Der Weltklimarat selbst hat diese Szenarien zwar nie als wahrscheinlichsten Ausgang dargestellt, doch sie prägten jahrelang die öffentliche Debatte und die daraus abgeleitete Politik. Nun sind sie offiziell tot. Trotz kontinuierlich weiter steigendem CO2-Anteil der Atmosphäre, an einer CO2-Reduktion kann’s also nicht gelegen haben.

Kurz zu den Basics. Das Klima wandelt sich seit Jahrmillionen, mal wird es wärmer, mal kälter. Der Mensch hat aber leider keinen Einfluss auf die globale Entwicklung der Temperatur, denn wärmere Phasen waren für die menschliche Zivilisation immer vorteilhafter. Im römischen Klimaoptimum lag die Temperatur spürbar über dem heutigen Niveau, die Landwirtschaft florierte, das römische Reich konnte aufblühen. Das Ende der Erwärmung, die spätantike kleine Eiszeit, markierte den Beginn der Völkerwanderung und leitete das Ende des römischen Reiches ein.

Gleichzeitig lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre meist deutlich höher als heute, ohne dass irgendwelche Kipppunkte das Leben auf unserem Planeten gefährdeten. Die Dinosaurier waren nicht trotz, sondern wegen 7000 ppm CO2 möglich. Weil die Vegetation explodierte. Denn CO2 ist kein Schadstoff, sondern ein zentraler Baustein des Lebens. Unterhalb von etwa 150 ppm sterben die Pflanzen und damit alles Leben auf der Erde, wie wir es kennen. Deshalb wird in Gewächshäusern gezielt CO2 zugeführt und die Temperatur angehoben. Wärme und CO2 bedeuten Leben. Kälte und CO2-Mangel bedeuten Tod. Auch darum zeigen Satellitendaten der letzten Jahre eine deutliche Begrünung der Erde. Wegen des leicht steigenden CO2-Levels in der Atmosphäre.

Diese einfachen bio- und geochemischen Zusammenhänge ignorierten die Verfechter radikaler Klimapolitik einfach. Warum also soll ausgerechnet jetzt der Klimanotstand ausgerufen werden? Die Globalisten und ihre Netzwerke mussten erkennen: Die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht mit Hanta-, Ebola- oder sonstigen neuen Virus-Angstszenarien in den Ausnahmezustand treiben. Dafür hat die Plandemie gesorgt. Bevor auch noch das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel als letztes großes Restriktionsinstrument wegbricht, soll der PHEIC-Mechanismus aktiviert werden. Es soll ein Notstand werden, der nie enden kann – weil das Klima sich immer wandeln wird. So erhalten sich die selbsternannten Eliten die Möglichkeit, Grundrechte auszusetzen, Steuern zu erheben, Energie zu verteuern und alle wirtschaftlichen Entscheidungen zentral zu steuern. Ohne lästige demokratische Kontrolle, ohne ein Mitspracherecht des niederen, verachteten Bürgers.

Tedros Adhanom Ghebreyesus und Karl Lauterbach dürften genau wissen, worum es jetzt geht. Aber der Versuch, unter dem Deckmantel von Gesundheit und Klima die Macht zu ergreifen, ist leicht durchschaubar. Karl und Tedros, wir sehen Euch. Und wir werden keinen weiteren „Notstand“ zulassen.

Im Übrigen müssen alle Steuern, Abgaben, regulatorischen Eingriffe und Gesetze, die mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel begründet wurden, sofort aufgehoben werden. Die niemals real existente wissenschaftliche Grundlage für die „Klimapolitik“ ist ganz offiziell weggebrochen. Die historischen und biologischen Fakten sprachen schon immer eine andere Sprache, Wärme und CO2 sind keine Bedrohung, sondern die Voraussetzung für Leben, Zivilisation und Wohlstand. Wer trotzdem am ewigen Notstand festhalten will, gibt zu, dass es ihm nie um Fakten oder das Leben der Menschen, sondern immer nur um die Macht ging.

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Klima-Wahn: Lauterbach-Gremium fordert internationalen Gesundheitsnotstand der WHO

18. Mai 2026 um 10:00

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Eine von der WHO einberufene „Expertenkommission“ um Karl Lauterbach verlangt ernsthaft, wegen einer angeblichen Klimakrise die höchste globale Alarmstufe auszurufen. Wie schon in der Corona-Zeit soll ein „internationaler Gesundheitsnotstand“ deklariert werden, um weitreichende Eingriffe in bürgerliche Freiheiten politisch durchzudrücken. Den Menschen drohen supranationale Bevormundung, klimaideologische Restriktionen und massive finanzielle Belastungen.

Karl Lauterbach und Konsorten haben offensichtlich ein neues Betätigungsfeld für ihre Verbotsfantasien gefunden. Nachdem die Corona-Hysterie beim Bürger kaum noch verfängt, dient nun das Wetter als Vorwand für eine beispiellose Machtverschiebung. Die von Islands linksgrüner Ex-Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geleitete „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ fordert WHO-Chef Tedros unmissverständlich auf, den globalen Notstand auszurufen. Bislang war dies ausschließlich akuten Bedrohungen durch gefährliche, übertragbare Krankheiten vorbehalten. Dass ausgerechnet der deutsche Ex-Minister Lauterbach – der durch seine rigide und oft evidenzfreie Corona-Politik für tiefgreifende gesellschaftliche Verwerfungen sorgte – wieder an vorderster Front dabei ist, offenbart die wahre Stoßrichtung: Die permanente Krise wird zum Herrschaftsinstrument, wie auch Apollo News in einem Bericht aufzeigt.

Die Begründung für die Einrichtung eines permanenten Notstands liefert das elfköpfige Gremium in seinem 54-seitigen Papier gleich mit: 63.000 angebliche „Hitzetote“ in Europa im Jahr 2024. Der Fakt, dass deutlich mehr Menschen an den Folgen von Kälte als jenen von Hitze sterben, interessiert dort niemanden. Auch nicht der Umstand, dass laut einer Studie eine Klimaerwärmung sich sogar positiv auf die Lebenserwartung in Europa auswirken würde.

Die aus dem fragwürdigen Papier abgeleiteten Forderungen gleichen einem ökosozialistischen Wunschzettelvorhaben: Nationale Regierungen sollen den Klimawandel zur „Sicherheitsbedrohung“ erklären und alle Subventionen für fossile Brennstoffe sofort streichen. Das bedeutet de facto einen Frontalangriff auf billige Energie, Heizen, Autofahren und den allgemeinen Wohlstand der Bürger. Und wer das alles hinterfragt, gerät direkt ins Visier der Klimawahnsinnigen: Die Kommission schlägt explizit ein neues Informationszentrum vor, das Regierungen mit Argumentationshilfen gegen „Klimaleugner“ aufrüsten soll. Die WHO würde sich damit ein weiteres Stück zur autoritären globalen Wahrheits- und Meinungspolizei aufschwingen. Außerdem maßen sich die Bürokraten künftig an, Nationalstaaten alle zwei Jahre Zeugnisse für ihr „Klima-Verhalten“ auszustellen.

Bislang sahen die Regularien der Weltgesundheitsorganisation nicht vor, wegen des Wetters in Panik zu verfallen. Das soll sich auf Betreiben der Lauterbach-Riege nun ändern. Wenn ein warmer Sommer ausreicht, um den höchsten Gesundheitsnotstand zu rechtfertigen, wird der Ausnahmezustand zum permanenten Dauerzustand gemacht. Für die WHO-Mitgliedsstaaten bedeutet das einen nie dagewesenen Verlust an Souveränität, der in faktischen Klima-Lockdowns münden könnte. Nicht gewählte Funktionäre in Genf maßen sich an, weitreichende Eingriffe am Parlament vorbei direkt zu den Regierungen zu diktieren.

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Würzburg: BDSM, Genderwahn und Klimaalarmismus auf dem Katholikentag

18. Mai 2026 um 08:00

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Der Wokismus macht auch vor Kirchentagen nicht Halt – so auch nicht vor dem jüngsten Katholikentag in Würzburg, der mit BDSM-Zelt, buntem Genderwahn und schrillem Klimaalarmismus aufwartete. Doch immerhin: So ganz gesiegt hat der neue Zeitgeist hier noch nicht.

Der folgende Kommentar von Julian Marius Plutz erschien zuerst bei Haintz.Media:

Die Tatsache, dass sich der vermaledeite Wokismus ausbreitet wie Frankreich unter Napoleon, ist nicht neu. Umso weniger erstaunt es, dass sich der epidemische Irrsinn auch beim hiesigen Katholikentag in Würzburg wiederfindet. Bis zum 17. Mai ist die Hauptstadt Unterfrankens Zielort für Hunderttausende Katholiken und andere Interessierte. Am Bahnhof empfängt den gestraften Bahnfahrer ein Stand der Tagespost. Doch so werteorientiert geht es leider nicht weiter und ein wenig später blickt der Besucher auf einen Stand der Giordano-Bruno-Stiftung. Die Giordano-Bruno-Stiftung hat sich dem politischen Atheismus verschrieben.

Übergroße, an Karnevalsumzüge erinnernde Pappmaché-Karikaturen verhöhnen den Katholizismus beziehungsweise allgemein das Christentum auf unanständige Weise. Teile dieser Pappkameraden sind exakt dieselben wie vor Jahren beim evangelischen Kirchentag in Nürnberg. Das heißt: Der Verein hat sich nicht weiterentwickelt. Mit einer bodenlosen Humorlosigkeit verteidigt ein bitterer älterer Herr, der auch schon in Nürnberg dabei war, seinen militanten Atheismus. Es ist schon bezeichnend, dass diejenigen, die gar nicht an Gott glauben, den ganzen Tag über Gott sprechen. Ist das schon Projektion, Doktor Freud?

Fettnapfmaschine Friedrich Merz

Zurück zum Wokismus. Selbstverständlich darf auch die Regenbogenmafia nicht fehlen. Ein LGBTQ-Zelt untermalt den katholischen Anspruch, die Sexualität aus dem Privatleben in die Öffentlichkeit zu zerren. Noch penetranter jedoch ist das Zelt nebenan. Dort dürfen sich interessierte Katholiken über BDSM im Christentum informieren. Jeder kann seinen Fetisch leben, wie er möchte, doch es ist ein unglaublicher Übergriff, dass seit einigen Jahren dieser Quartalsirrsinn eingezogen ist. Es ist en vogue, jedem von seinem Fetisch zu erzählen. Die einzige Person, für deren Fetisch ich mich interessiere, ist die Person, mit der ich liiert bin. Ich finde, diese Allerweltslogik kann ruhig für jeden gelten.

Es gibt allerdings auch interessante und geistreiche Veranstaltungen im Umfeld. Im Lügensteinmuseum lädt die erwähnte Tagespost ein, Vorträgen beispielsweise von Sebastian Ostritsch, Bettina Röhl oder Michael Wolffsohn zu lauschen. Auch die vielen Bistümer, die sich vorstellen, oder andere Kirchengemeinden wie Altötting wirken herrlich altmodisch. Es riecht nach Weihrauch, manchmal auch nach Popcorn, vor allem aber nach Weihrauch. Den ganz großen Wokismus-Fauxpas, wie ihn sich vor einigen Jahren die Protestanten in Nürnberg geleistet haben, findet man in Würzburg nicht.

»Apropos Fauxpas«: Friedrich Merz bewies einmal mehr seine Qualitäten als politische Fettnapfmaschine. Beim Katholikentag erklärte der Bundeskanzler sinngemäß, dass sich junge Menschen stärker politisch engagieren sollten und Vereinstätigkeiten im Sport- oder Musikbereich eben nicht dasselbe seien wie Engagement in Parteien. Damit degradierte er unfreiwillig genau jenes Ehrenamt, das Deutschland überhaupt noch zusammenhält: die freiwillige Feuerwehr, den Dorfmusikverein, den Sportclub oder die kirchliche Jugendarbeit. Ausgerechnet auf einem Katholikentag, wo unzählige Ehrenamtliche tage- und wochenlang schuften, wirkte diese Aussage bemerkenswert unglücklich. Selbst bürgerliche Kommentatoren attestierten Merz einmal mehr mangelndes Gespür für die Lebenswirklichkeit normaler Menschen.  

Letzte Bastionen gegen den Wokismus

Allerdings rechtfertigt auch das nicht die infantilen Auftritte jener militanten Klimaschützer, die den Kanzler mit Trillerpfeifen, Geschrei und Transparenten niederbrüllten. Wer ernsthaft glaubt, man überzeuge Menschen durch hysterisches Herumbrüllen und moralische Erpressung, leidet an einer politischen Form der Selbstvergiftung. Diese Szene versteht sich längst nicht mehr als Teil eines demokratischen Diskurses, sondern als säkulare Erlösungsbewegung. Der Klimaaktivismus tritt auf wie eine Ersatzreligion: mit eigenen Dogmen, eigenen Ketzern und eigenen Weltuntergangspropheten. Wer widerspricht, gilt nicht als Andersdenkender, sondern als Sünder.

Genau dort schließt sich der Kreis zum Wokismus. Ob Genderaktivisten, Klimakleber oder identitätspolitische Moralapostel – stets geht es um dasselbe Muster: die Moralisierung des Alltags und die totale Politisierung des Privaten. Der Katholikentag sollte eigentlich ein Ort des Glaubens, der Spiritualität und der Besinnung sein. Stattdessen finden sich immer wieder dieselben ideologischen Einschläge einer urbanen Aktivistenkultur, die jedes gesellschaftliche Ereignis in eine Bühne für ihre Agitation verwandeln möchte. Gerade deshalb wirkt der Weihrauchduft zwischen all dem Zeitgeist fast schon wie ein Akt des Widerstands.

Am Ende bleibt somit ein gemischtes Bild. Der wache Beobachter erkennt ohne Mühe den deutlichen woken Einschlag, der mittlerweile selbst vor katholischen Großveranstaltungen nicht Halt macht. Gleichzeitig wäre es falsch, den Katholikentag deshalb als kompletten Reinfall abzutun. Zwischen Regenbogenmafia, Politaktivisten und penetranter Selbstbespiegelung finden sich eben doch noch Räume echter Frömmigkeit, geistreicher Debatten und angenehm altmodischer Katholizität. Vielleicht ist genau das die eigentliche Erkenntnis von Würzburg: Der Wokismus ist zwar überall – aber er hat noch nicht alles erobert.

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