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Zehntausende Tschechen demonstrieren für pro-westlichen Staatschef Pavel

01. Februar 2026 um 18:47

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Seit dem Wahlsieg von Andrej Babiš im Oktober verfolgt die Regierung einen europa- und ukrainekritischeren Kurs als zuvor. Zehntausende Menschen gingen nun auf die Straße, um ihren pro-westlichen Präsidenten Petr Pavel zu unterstützen.
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Die Allianz von Orbán, Babiš und Fico: „Ein klares Nein zu Krieg, Migration und Gender“

01. Februar 2026 um 12:24

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In Mitteleuropa wird ein Dreierbündnis zwischen Ungarn, Tschechien und der Slowakei forciert. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse.
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Tschechiens Parlamentspräsident besuchte AfD Sachsen: “Europa hat das Recht, Europa zu bleiben”

26. Januar 2026 um 09:00

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Innerhalb Deutschlands mag die Brandmauer zur AfD noch Bestand haben, aber international baut die wichtigste deutsche Oppositionspartei die Zusammenarbeit mit anderen politischen Kräften immer stärker aus. Zu den patriotischen Politikern, die die Kooperation mit der AfD klar unterstützen, zählt auch der Parlamentspräsident von Tschechien, Tomio Okamura: Er besuchte jüngst das Neujahrstreffen der AfD Sachsen und betonte dabei gemeinsame politische Überzeugungen – insbesondere den Fokus auf die Interessen der eigenen Bürger.

“Was uns eint, ist der Mut, Dinge offen auszusprechen und die Interessen unserer eigenen Bürger zu verteidigen.”

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Der Parlamentspräsident von Tschechien, Tomio Okamura, hat sich beim Neujahrstreffen der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag für eine enge Zusammenarbeit mit der stärksten politischen Kraft in Deutschland ausgesprochen. Okamura ist Chef der tschechischen Partei „Freiheit und direkte Demokratie“ (SPD).

In seinem Grußwort auf Einladung von Sachsens AfD-Chef Jörg Urban betonte Okamura eine „tiefe politische und wertebezogene Nähe“ seiner Partei zur AfD. Diese Nähe gehe weit über die über die gemeinsame Arbeit im EU-Parlament hinaus. Die Zugehörigkeit von SPD und AfD zur selben konservativen Fraktion im EU-Parlament sei „nicht nur eine formale Tatsache“, sondern sie sei Ausdruck gemeinsamer politischer Überzeugungen.

Beide Parteien, so der tschechische Parlamentspräsident, verbinde der kritische Blick auf die Europäische Union. Ziel müsse es sein, die Politik in Brüssel wieder „näher“ zu den Bürgern und zu den Nationalstaaten zu bringen. EU-Zentralismus und Brüsseler Bürokratie würden die tschechische SPD und die AfD gleichermaßen ablehnen. Beide Parteien verbinde eine starke Liebe zum eigenen Land. Diese könne Brüssel mit Blick vor allem auf die Migrationspolitik nicht ersetzen.

„Es geht nicht um Hass“, unterstrich Okamura, sondern es gehe darum, Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern, der eigenen Kultur und künftigen Generationen wahrzunehmen: „Europa hat das Recht, Europa zu bleiben!“ Der tschechische Parlamentspräsident dürfte damit Donald Trump aus dem Herzen gesprochen haben. Der US-Präsident hatte auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erklärt: „Ich liebe Europa, aber es bewegt sich nicht in die richtige Richtung.“

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JF-Exklusiv Tschechischer Parlamentspräsident Okamura wirbt bei AfD für Zusammenarbeit

24. Januar 2026 um 05:49

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Hat die tschechische SPD vor zehn Jahren gegründet: Tomio Okamura. Foto: picture alliance / CTK | Ondrej Deml

Beim Neujahrstreffen der AfD-Fraktion in Sachsen betont der Präsident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Tomio Okamura, gemeinsame Positionen in der Europa-, Migrations- und Energiepolitik.

Dieser Beitrag JF-Exklusiv Tschechischer Parlamentspräsident Okamura wirbt bei AfD für Zusammenarbeit wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Sicherheit, Identität, Würde: Tschechien zeigt, wie “Stadtbild” wirklich geht

16. Januar 2026 um 13:00

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Das deutsche “Stadtbild” steht nicht nur für Vermüllung, Schmutz und Verwahrlosung, sondern auch für Messerattacken, Prügelangriffe und Gruppenvergewaltigungen. Für Linke ist das Wort zum Reizbegriff verkommen. Doch es gibt sie noch, die Länder, in denen das Stadtbild durch und durch positiv assoziiert werden kann. Hier werden nicht nur Sicherheit, sondern auch Identität bewahrt – und damit auch die Würde.

Der folgende Artikel von Julian Marius Plutz erschien zuerst bei Haintz.Media:

Erinnern Sie sich noch an die sogenannte Stadtbild-Debatte von Friedrich Merz? Da wagte sich Kanzler Hasenfuß doch einmal, zumindest ganz kurz und sehr zaghaft, aus seiner politisch korrekten Konformzone und berichtete offen davon, was in (west-)deutschen Großstädten schiefläuft: Vornehmlich muslimische Migranten verunmöglichen für Frauen, aber auch für andere Gruppen, das unbeschwerte, freiheitliche Leben in einer Art und Weise, dass sich beispielsweise Damen vermehrt ab einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr auf die Straße trauen. Dies sprach Merz an und löste damit einen verbalen Tsunami von links aus, sodass er gleich wieder zurückruderte. Stark.

Doch es half nichts. Seit dieser Debatte ist das Wort „Stadtbild“ anders konnotiert. Man assoziiert nicht mehr zuerst, dass das Stadtbild in Dessau vom Bauhaus-Stil geprägt ist, und man meint auch nicht, dass selbiges in Lübeck vor allem aus sieben Türmen besteht. Sagt jemand das böse Wort mit „S“, so entsteht im Kopf das Bild einer gescheiterten Integration in Verbindung mit einer suizidalen Massenmigration kulturfremder Menschen. Alternativ empört sich Ihr Kopfbild aber über denjenigen, der es wagt, „Stadtbild“ überhaupt in den Mund zu nehmen, da dies „rechts“ und überhaupt wild und roh rassistisch sei. Tritt bei Ihnen Letzteres auf, so sind Sie vermutlich woke-links und leiden an Morbus Woke-Links. Ich wünsche, auch wenn die Chancen schlecht stehen, einen milden Verlauf.

Dabei könnte das ungeframte Wort „Stadtbild“ doch so schön sein. Diese Zeilen entstehen in Prag, einer schönen, fast zu schönen Stadt, in der man sich, zumal auch noch Schnee liegt, vorkommt wie in einer tschechischen Märchenverfilmung von 1912. Sogar der Kartenverkäufer neben dem Konzert- und Theaterhaus Rudolfinum, der szenengerecht in einer Kartenverkaufsbude von 1913 sitzt, trägt die historisch korrekte Uniform. Prag wirkt wie aus der Zeit gefallen und ein bisschen steril, aber das Stadtbild ist geprägt von Touristen, zumindest an den Hotspots, und nicht, wie in den einschlägigen deutschen Metropolen, geprägt von gewaltbereiten Migranten. Das ist in Prag so und das war im polnischen Stettin so.

Überall ist es sauberer, besser und schöner 

Und das ist in Pilsen nicht anders. Die Stadt, bei der Sie jeder fragt, ob Sie schon in der Brauerei waren, mag zwar weniger schillernd als die tschechische Hauptstadt sein, das Stadtbild ist aber nicht minder geklärt. Die größte Synagoge des Landes erkennt man nicht, wie in Deutschland, am Polizeiauto, sondern am überdimensionierten Davidstern. Der Bahnhof, das Aushängeschild Nummer 1 jeder Metropole und in Deutschland ein sicherer Ort der inneren Unsicherheit, ist spektakulär schön. In der Eingangshalle fühlen Sie sich wie ein böhmischer Feldherr, der gerade wieder Heimatboden betritt. Statuen der Würde, Bilder und Wappen des Stolzes und eine auffallende Sauberkeit sorgen für den angenehmen Empfang.

In Deutschland können Sie froh sein, wenn Sie den Bahnhof schadenfrei verlassen haben. Obdachlose, wie in Frankfurt an jeder Ecke, suchen Sie in Pilsen und in Prag vergebens. Und marodierende Migranten, die das Stadtbild zu einem düster konnotierten Wort machen, werden Sie ebensowenig erblicken.

So oder so hat die „Stadtbild-Debatte“ von Friedrich Merz zwar einen Nerv getroffen, aber wenig politisch Greifbares erreicht. Egal, welche osteuropäische Stadt ich in den letzten Monaten besucht habe, überall ist es aufgeräumter, geklärter, sauberer, sicherer – schlicht: schöner und angenehmer. Doch der deutsche Friedrich Merz hat sich nun so ganz auf Außenpolitik spezialisiert. Zunächst möchte er die Ukraine retten, parallel Venezuela beistehen, die Mullahs beseitigen und Grönland Grönland sein lassen. Dabei sollten die Probleme hierzulande Priorität haben, was Kanzler Weltenbummler ganz bewusst ignoriert; sonst würde er ja ständig an die eigenen Fehler erinnert werden.

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Wie die neue US-Sicherheitsstrategie in Osteuropa aufgenommen wurde

11. Dezember 2025 um 16:20

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In ihrer neuen nationalen Sicherheitsstrategie geht die US-Regierung mit der EU generell und mit den westeuropäischen Ländern im Besonderen hart ins Gericht. Zwar werden die westeuropäischen Länder (Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande) nicht explizit kritisiert, aber die Tatsache, dass die US-Regierung den Ländern Mittel-, Ost- und Südeuropas eine enge kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit anbietet […]
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