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EU-Kommission prüft Abtreibungs-Initiative „My Voice, My Choice“ – Entscheidung am 25. Februar

20. Februar 2026 um 10:45

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Die Initiative „Demo für Alle“ warnt vor einem neuen EU-Vorstoß, der Abtreibungen quer durch Europa indirekt fördern und finanzieren könnte. In einem aktuellen Beitrag heißt es, die Europäische Kommission werde am Mittwoch, 25. Februar 2026, über die Europäische Bürgerinitiative „My Voice, My Choice“ entscheiden.

Worum geht’s? Die Initiative fordert einen „Solidaritätsmechanismus“, über den EU-Gelder für Abtreibungenbereitgestellt werden sollen – ausdrücklich auch für Frauen aus Ländern, in denen Abtreibungen gesetzlich eingeschränkt sind. Kritiker sprechen von einem politisch gewollten Umweg: Erst wird Geld umgeleitet, dann wird Druck auf nationale Gesetze aufgebaut – und am Ende finanziert Brüssel faktisch einen EU-weiten Abtreibungstourismus.

Brisant ist das Ganze auch deshalb, weil die EU hier erneut auf ein Feld drängt, das eigentlich Sache der Mitgliedsstaaten ist. Doch wer das Spiel der Institutionen kennt, weiß: Selbst wenn formell „nur“ eine Initiative geprüft wird, laufen im Hintergrund längst die politischen Hebel.

„My Voice, My Choice“ hat nach Angaben der Gegner im vergangenen Jahr rund 1,1 Millionen Unterschriftengesammelt und damit die nötige Million knapp überschritten. Zudem hatte das Europäische Parlament am 17. Dezembereine Resolution zur Unterstützung verabschiedet – rechtlich unverbindlich, politisch aber ein klarer Fingerzeig: Die Kommission soll liefern.

Lebensschutz-Organisationen halten dagegen – und erinnern dabei auch an eine unbequeme Vergangenheit: Die Bürgerinitiative „One of Us“ sammelte einst sogar über 1,7 Millionen Unterschriften für den Lebensschutz, wurde aber 2014 von der EU-Kommission abgewatscht – aus Sicht der Unterstützer ohne überzeugende Begründung. Damals: Abfuhr. Heute: Rückenwind – allerdings für die Gegenseite.

Jetzt läuft die Uhr. Wer nicht will, dass Brüssel am Ende Geld in ein System pumpt, das nationale Schutzregelungen aushebelt, soll in den letzten Tagen vor der Entscheidung Druck machen.

Hinweis: Die Kampagnenseite, über die man mit wenigen Klicks eine E-Mail an EU-Kommissionsmitglieder schicken kann, findet sich hier: https://noabortiontourism.eu/de/act-now/

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Ablenkungsmanöver? Trump kündigt UFO-Akten an

20. Februar 2026 um 08:40

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Während die vollständige Veröffentlichung der Epstein-Akten weiter auf sich warten lässt, kündigt US-Präsident Donald Trump plötzlich die Freigabe von Regierungsdokumenten zu Außerirdischen, UFOs und „unidentifizierten Phänomenen“ an. Wegen des „enormen Interesses“ habe er Verteidigungsminister Pete Hegseth sowie weitere Behörden angewiesen, entsprechendes Material zu identifizieren und freizugeben, wie er auf Truth Social erklärte. Das Thema sei „sehr interessant und wichtig“.

Der Zeitpunkt sorgt für Stirnrunzeln: Seit Wochen wächst in den USA der Druck, sämtliche Unterlagen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein offenzulegen. Viele Dokumente wurden bislang nur geschwärzt veröffentlicht, zentrale Fragen bleiben offen. Nun rückt statt Epstein plötzlich das Thema Aliens in den Fokus – inklusive groß angekündigter Transparenz.

Wie umfangreich die angekündigte UFO-Offenlegung tatsächlich ausfallen soll, bleibt allerdings unklar. Ebenso, wann konkrete Dokumente erscheinen. Trump spricht von einem Prozess der Identifizierung und späteren Freigabe – ein dehnbarer Begriff.

Für zusätzliche Schlagzeilen sorgt ein verbaler Schlagabtausch mit Barack Obama. Der frühere Präsident hatte in einem Podcast augenzwinkernd gesagt, Außerirdische seien „real“, er selbst habe jedoch keine gesehen. Trump warf ihm daraufhin vor, geheime Informationen „preisgegeben“ und damit einen „großen Fehler“ begangen zu haben. Welche Informationen das gewesen sein sollen, ließ er offen. Obama stellte später klar, dass außerirdisches Leben im Universum statistisch wahrscheinlich sei – Beweise für Kontakte mit der Erde habe er während seiner Amtszeit nie gesehen.

Ob hier tatsächlich jahrzehntelange Geheimnisse ans Licht kommen – oder ob das Alien-Thema politisch günstiger ist als die Epstein-Frage –, dürfte sich bald zeigen.

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Check: Es gibt kein Video, das Donald Trump bei einer Vergewaltigung von Kindern zeigt

18. Februar 2026 um 16:32

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Der demokratische Kongressabgeordnete Ted Lieu hatte letzte Woche bei der Anhörung im Kongress Justizministerin Pam Bondi ins Schwitzen gebracht und ihr Lügen unter Eid vorgeworfen. Nun kursieren Videoschnipsel von einer Pressekonferenz vom 3. Februar, die wie wild geteilt werden. In den verschiedenen Postings dazu heißt es, Lieu spräche von einem Video, das Donald Trump bei der Vergewaltigung von Kindern zeige. Weiter heißt es, er soll sie mit dem Tod bedroht haben.

Offenbar schauen sich nur wenige User das kurze Video an. Denn Lieu hat diese Behauptung nie getätigt.

🚨🇺🇸 BREAKING — Rep. Lieu said Full Epstein Files Show Trump Raping Children. pic.twitter.com/UD3IiKi8Ll

— ✦✦✦ 𝙿𝚊𝚖𝚙𝚑𝚕𝚎𝚝𝚜 ✦✦✦ (@PamphletsY) February 18, 2026

„Warum sind die Republikaner so sehr an Bill und Hillary Clinton interessiert? Weil sie versuchen, davon abzulenken, dass Donald Trump in den Epstein-Akten tausende und abertausende Male vorkommt. In diesen Akten gibt es hochgradig verstörende Vorwürfe, dass Donald Trump Kinder vergewaltigt hat, dass Donald Trump damit gedroht hat, Kinder zu töten.“

Er erwähnt lediglich die Vorwürfe, die in verschiedenen Dokumenten auftauchen und von Zeugen erhoben worden sind. Weitere Belege für diese Aussagen gibt es nicht. Lieu würde sich mit dem Verbreiten derartiger Beschuldigungen zu Recht strafrechtliche Verfolgung einhandeln und Nutzer, die hier klar auf ClickBait aus sind, bewegen sich auf dünnem Eis. Traurig, dass so viele Nutzer nur Schlagzeilen und Überschriften lesen und sich so leicht manipulieren lassen und dennoch glauben, sie gehörten zu den Aufgewachten.

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Schweiz: Volkspartei setzt Offenlegung geschwärzter Impfstoffverträge vor Gericht durch

18. Februar 2026 um 08:15

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Das Bundesverwaltungsgericht hat am 17. Februar 2026 entschieden: Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) muss die geschwärzten Covid-Impfstoffverträge offenlegen. Preise und Haftungsklauseln dürfen nicht länger versteckt werden. Mit anderen Worten: Die Blackbox der Pandemie-Deals wird geöffnet.

Jahrelang wurden Milliardenverträge im Namen der Schweizer Bevölkerung abgeschlossen – doch die Bevölkerung sollte nicht erfahren, was drinsteht. Wie viel wurde pro Dosis bezahlt? Welche Nachbestellungen wurden garantiert? Und vor allem: Wer haftet bei Impfschäden – die Hersteller oder am Ende doch der Steuerzahler?

Das BAG berief sich auf „Geschäftsgeheimnisse“ internationaler Pharmakonzerne. Das Gericht hat diese Argumentation nun in ihre Einzelteile zerlegt. Wenn der Staat Verträge mit Steuergeld abschließt, ist Transparenz keine Gefälligkeit, sondern Pflicht.

Während Bürger mit Zertifikatspflicht, Impfkampagnen und gesellschaftlichem Druck konfrontiert wurden, liefen hinter verschlossenen Türen Vertragsverhandlungen, deren Details man lieber im Dunkeln ließ. Der Steuerzahler zahlte – und sollte schweigen.

Besonders explosiv ist die Haftungsfrage. Wurden Pharmakonzerne faktisch aus der Verantwortung entlassen? Musste der Staat im Zweifel einspringen? Wurden Risiken sozialisiert, während Gewinne privatisiert wurden? Genau diese Passagen waren geschwärzt.

Das Urteil ist mehr als nur ein juristischer Erfolg – es ist eine Ohrfeige für die Pandemie-Politik der Intransparenz. Und es wirft eine unbequeme Frage auf: Wenn schon bei nationalen Verträgen geschwärzt wurde, was steht dann in den EU-Vereinbarungen?

Milliarden flossen, doch Kontrolle war offenbar unerwünscht. Jetzt zwingt das Gericht zur Offenlegung. Was dabei ans Licht kommt, könnte politisch unangenehm werden.

Denn eines steht fest: Wer im Namen des Volkes handelt, darf sich nicht hinter schwarzen Balken verstecken.

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Erwärmung vor 1940 schneller als heute? Studie aus Belfast stellt CO₂-Dogma infrage

18. Februar 2026 um 07:30

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Laut einer aktuellen Ausgabe der „Klimaschau“ von EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie – wird eine Studie der Queen’s University Belfast vorgestellt, die es in sich hat: Demnach erwärmte sich die Erde zwischen 1899 und 1940 schneller als im heutigen Zeitraum mit massivem CO₂-Ausstoß. Eine Aussage, die so gar nicht ins gängige Narrativ vom „beispiellosen“ menschengemachten Klimawandel passen will.

Der Forscher untersuchte rund 60 Millionen Temperaturdatensätze von 1.600 Wetterstationen in 29 Ländern. Das Ergebnis: Zwischen 1899 und 1940 stieg die globale Temperatur um durchschnittlich 0,022 Grad Celsius pro Jahr. In diesen 42 Jahren lagen die kumulierten CO₂-Emissionen bei lediglich 139,6 Gigatonnen Kohlenstoff – das ist etwa ein Achtel dessen, was zwischen 1983 und 2024 emittiert wurde .

Besonders brisant: Von 1941 bis 1982 kühlte sich das globale Klima laut den Daten sogar um 0,011 Grad pro Jahr ab – obwohl die CO₂-Emissionen in diesem Zeitraum massiv anstiegen und sich mehr als verdreifachten . Mit anderen Worten: Mehr CO₂, aber sinkende Temperaturen. Ein Befund, der die simple Gleichung „mehr CO₂ = mehr Erwärmung“ zumindest erklärungsbedürftig erscheinen lässt.

Während Institutionen wie die NASA weiterhin von einer „noch nie dagewesenen“ Erwärmung sprechen und menschliches Handeln als Hauptursache benennen, zeigen historische Langzeitreihen ein deutlich komplexeres Bild. Erst starke Erwärmung bis 1940, dann Stagnation, danach Abkühlung bis Ende der 1970er – in genau dieser Phase warnten Medien und Wissenschaftler nicht vor Hitzetod, sondern vor einer neuen Eiszeit . Erst ab etwa 1980 zogen die Temperaturen wieder an.

Auch alternative Erklärungsansätze werden im Video angesprochen: Solare Zyklen, Milanković-Zyklen, Ozeanströmungen, Vulkanausbrüche oder Aerosole gelten in der klassischen Meteorologie seit jeher als Klimatreiber. Wer jedoch heute diese Faktoren stärker gewichtet als CO₂, läuft schnell Gefahr, als „Klimaleugner“ abgestempelt zu werden.

Die Daten aus Belfast legen zumindest nahe, dass die Klimageschichte des 20. Jahrhunderts nicht so linear verläuft, wie es politische Kampagnen und alarmistische Schlagzeilen suggerieren. Die Frage bleibt: Warum wurde eine so einfache historische Analyse nicht schon vor Jahrzehnten breiter diskutiert?

Quelle: Klimaschau 248 / EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

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Palantir gehackt? Schwere Vorwürfe, Daten-Leak-Gerüchte – und X seit Nachmittag gestört

16. Februar 2026 um 14:09

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Auf der Plattform X verbreitete unter anderem Kim Dotcom am 16. Februar die brisante Behauptung, Palantir sei gehackt worden. Demnach hätten Angreifer Zugriff auf interne Systeme erlangt und brisante Informationen sichergestellt. Offizielle Bestätigungen dafür gibt es bislang nicht.

Die Vorwürfe wiegen schwer: Angeblich sollen riesige Datenmengen aus Überwachungsprojekten, Gesprächsprotokolle hochrangiger Persönlichkeiten sowie sensible Informationen aus internationalen Programmen betroffen sein. Die Rede ist von transkribierten Gesprächen, geheimen Zugriffen auf Geräte von Politikern und Wirtschaftsführern sowie weitreichenden Kooperationen mit US-Behörden.

Belegt ist davon derzeit nichts. Weder Palantir selbst noch große internationale Nachrichtenagenturen haben einen bestätigten Sicherheitsvorfall gemeldet. Auch Cybersecurity-Unternehmen haben bislang keine technischen Analysen veröffentlicht, die einen erfolgreichen Hack nachweisen würden. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass nichts passiert ist – sondern lediglich, dass die Informationslage derzeit unklar ist.

Brisant ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Seit heute Nachmittag berichten zahlreiche Nutzer über Störungen im Netzwerk X. Inhalte laden verzögert, Feeds aktualisieren sich nur sporadisch, teilweise kommt es zu Ausfällen. Ob dies zufällig geschieht, auf technische Wartungsarbeiten zurückzuführen ist oder möglicherweise im Zusammenhang mit der Verbreitung der Hack-Vorwürfe steht, ist offen. Offizielle Angaben zu den Ursachen der Störungen liegen bislang nicht vor.

Palantir gilt als eines der einflussreichsten Datenanalyse-Unternehmen der westlichen Welt und arbeitet seit Jahren mit Regierungen, Militärs und Sicherheitsbehörden zusammen. Gerade deshalb wäre ein erfolgreicher Hack von enormer Tragweite – geopolitisch, wirtschaftlich und sicherheitstechnisch. Gleichzeitig ist das Unternehmen regelmäßig Ziel politischer Kampagnen und kontroverser Debatten, was es anfällig für gezielte Desinformationsnarrative macht.

Ob wir es mit einem echten Cyberangriff historischen Ausmaßes oder mit einer groß angelegten Fake-News-Operation zu tun haben, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös beantworten. Klar ist nur: Die Gerüchte sind im Umlauf, die Plattform X ist gestört – und Palantir schweigt bislang.

Sobald es belastbare Informationen oder offizielle Stellungnahmen gibt, werden wir berichten.

Hier ein Screenshot von Dotcoms Post – nachfolgend die Übersetzung:

Ein Twitter-Beitrag von Kim Dotcom über die angebliche Hacking-Attacke auf Palantir und deren Auswirkungen auf internationale Sicherheitsfragen.

Palantir wurde angeblich gehackt. Ein KI-Agent wurde eingesetzt, um Superuser-Zugriff zu erlangen, und Folgendes sollen die Hacker herausgefunden haben:

Peter Thiel und Alex Karp begehen eine massenhafte Überwachung von Staatsoberhäuptern und Wirtschaftsgrößen weltweit.

Sie verfügen über tausende Stunden transkribierter und durchsuchbarer Gespräche von Donald Trump, JD Vance und Elon Musk. Sie haben sich in die Geräte, Autos und Jets von Staatsoberhäuptern der Welt eingeschlichen und das größte Archiv an Erpressungsmaterial angehäuft.

Palantir entwickelt Atom- und Biowaffenkapazitäten für die Ukraine und arbeitet eng mit der CIA zusammen, um Russland zu besiegen. Sie glauben, in einem Jahr zum Ziel zu kommen. Ihr Plan ist es, Russland mit sinnlosen Friedensverhandlungen zu beschäftigen und so dieses Ziel zu erreichen. Palantir trägt die Verantwortung für die Mehrheit der palästinensischen Todesfälle im Gazastreifen. Sie haben die KI-gestützte Zielerfassung für Israel entwickelt.

Palantir ist ein Teilbereich der CIA, und alle Daten internationaler Kunden werden in eine CIA-Spionage-Cloud kopiert.

Palantir ist zum gefährlichsten Unternehmen der Welt geworden. Wenn Sie dort arbeiten, haben Sie das Recht zu erfahren, wofür Palantir-KI ohne Ihr Wissen eingesetzt wird.

Die von den Hackern mutmaßlich erbeuteten Palentir-Daten sollen an Russland und/oder China weitergegeben werden. Ich wurde für diese Veröffentlichung als vertrauenswürdiger Partner ausgewählt.

Ich bin nicht an dem Palentir-Hack beteiligt und kenne die Hacker nicht. Ich weiß aber, dass der Hack stattgefunden hat.

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Öffentlich-rechtliche Pädophilieverharmlosung? 3sat-Doku zu Kentler sorgt für Empörung

14. Februar 2026 um 08:00

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Zwei Jahre lang herrschte Funkstille – jetzt sendet 3sat eine Dokumentation über das pädokriminelle „Kentler-Experiment“ in Berlin. Doch was als Aufarbeitung verkauft wird, entpuppt sich als problematische Schönfärberei, schreibt DemoFürAlle.

Zwar kommt in der Doku auch ein Betroffener zu Wort, und historische TV-Ausschnitte zeigen, wie präsent Helmut Kentler einst in den Medien war. Neue Erkenntnisse? Fehlanzeige. Statt unbequeme Fragen an die Berliner Senatsverwaltung zu stellen, bleibt der Film auffällig zahm. Besonders brisant: Die bis heute fortwirkenden sexualpädagogischen Konzepte, die auf Kentlers Ideen vom „Kind als sexuelles Wesen“ beruhen, werden laut der Kritik nicht grundsätzlich infrage gestellt.

Für Stirnrunzeln sorgt zudem der Auftritt von Uwe Sielert, einem engen Weggefährten Kentlers, der dessen Konzepte weiterentwickelte und verbreitete. Eine kritische Einordnung? Kaum erkennbar. Stattdessen fällt im Film sogar der Satz, Kentler habe der Sexualpädagogik „bestimmte gute Momente“ beschert – ein Befund, der angesichts der bekannten Hintergründe wie Hohn wirkt.

Die Mitteilung spricht von einem regelrechten Trennungsversuch: Kentlers Verbrechen auf der einen Seite – seine sexualpädagogischen Theorien auf der anderen. Dabei gehörten beides untrennbar zusammen. Wer hier sauber scheidet, betreibt aus Sicht der Autoren keine Aufklärung, sondern Relativierung. Auch andere Medienberichte und Podcast-Formate werden als einseitig kritisiert, weil sie diesen zentralen Aspekt ausklammern.

Statt Verharmlosung fordern die Initiatoren eine kompromisslose Aufarbeitung des Kentler-Erbes – insbesondere dort, wo seine Konzepte bis heute in Schulen, Kitas oder sogar kirchlichen Einrichtungen fortwirken.

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Gericht stoppt Maulkorb-Politik: Höcke darf sprechen!

13. Februar 2026 um 21:40

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Eine schallende Ohrfeige für die kommunale Verbotskultur: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat ein Redeverbot gegen Björn Höcke bei AfD-Wahlveranstaltungen kassiert. Wie aus einer Pressemitteilung des Gerichts hervorgeht, ist das von den Gemeinden Seybothenreuth und Lindenberg im Allgäu ausgesprochene Auftrittsverbot unzulässig.

Konkret wollten die Gemeinden AfD-Veranstaltungen nur unter der Auflage zulassen, dass Höcke dort nicht als Redner auftritt. Eine politische Zensurmaßnahme durch die Hintertür. Während das Verwaltungsgericht Bayreuth entsprechende Eilanträge zunächst ablehnte, gab das Verwaltungsgericht Augsburg einem Antrag statt. Am Ende landete der Fall beim BayVGH – und der stellte nun klar: Ein pauschales Redeverbot lässt sich rechtlich nicht halten.

Die Richter machten deutlich, dass die von den Gemeinden vorgebrachten Begründungen nicht ausreichen, um ein solches Verbot zu rechtfertigen. Es gebe keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte dafür, dass durch einen Auftritt Höckes Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten zu erwarten seien. Auch die Annahme, es würden bei den Veranstaltungen Inhalte verbreitet, die nationalsozialistische Gewalt- oder Willkürherrschaft billigen oder antisemitische Inhalte transportieren, sei im Eilverfahren nicht mit ausreichender Wahrscheinlichkeit belegbar.

Das Gericht betont die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit. Diese finde zwar ihre Schranken in allgemeinen Gesetzen – doch die Gemeinden hätten nicht überzeugend darlegen können, dass bei den konkreten Veranstaltungen mit Rechtsgutverletzungen oder Gefahrenlagen zu rechnen sei.

Die Entscheidungen sind unanfechtbar. Damit steht fest: Kommunen können missliebige Redner nicht einfach per Verwaltungsauflage ausschließen. Der Versuch, politische Gegner durch formale Tricks mundtot zu machen, ist vorerst gescheitert.

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10-Millionen-Schweiz? SVP rechnet mit der Zuwanderungs-Lobby ab

13. Februar 2026 um 08:30

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Die Schweizerische Volkspartei geht auf Konfrontationskurs mit den großen Wirtschaftsverbänden des Landes. In ihrer Kampagne zur Nachhaltigkeits-Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ wirft sie Economiesuisse und dem Arbeitgeberverband vor, die Sorgen der eigenen Bevölkerung zu ignorieren – wie die SVP in ihrer Mitteilung „Den abgehobenen Wirtschaftsverbänden sind die Sorgen der Schweizer Bevölkerung egal“ berichtet  .

Die Stoßrichtung ist klar: Während eine „kleine Wirtschaftselite“ von immer neuen Arbeitskräften profitiere, trage die breite Bevölkerung die Folgen der massiven Zuwanderung. Steigende Mieten, volle Züge, überlastete Schulen, mehr Verkehr, wachsende Kriminalität – die Liste der Vorwürfe ist lang. Laut SVP seien allein im vergangenen Jahr über 200.000 Personen neu in die Schweiz gekommen, darunter neben regulären Zuwanderern auch zehntausende Asylmigranten.

Für ein Land von der Größe der Schweiz sei das nicht mehr verkraftbar. Die Initiative zielt darauf ab, ein weiteres Anwachsen auf zehn Millionen Einwohner bis 2050 zu verhindern. Künftig sollen im Schnitt nur noch rund 40.000 Personen pro Jahr zusätzlich ins Land kommen dürfen. Gleichzeitig fordert die Partei einen klaren Kurswechsel in der Asylpolitik: Illegale Migration stoppen, kriminelle Ausländer konsequent ausschaffen und den Familiennachzug stärker begrenzen.

Besonders scharf geht die SVP mit den Wirtschaftsverbänden ins Gericht. Diese würden laut Mitteilung zwar über Fachkräftemangel klagen, gleichzeitig aber jede Begrenzung der Zuwanderung bekämpfen. Während Manager in guten Quartieren lebten und ihre Kinder auf Privatschulen schickten, müssten normale Bürger die gesellschaftlichen und finanziellen Folgen schultern.

Die Nachhaltigkeits-Initiative wird am 14. Juni zur Abstimmung kommen. Für die SVP ist die Sache klar: Wer eine „vernünftige Zuwanderung“ wolle, müsse jetzt die Notbremse ziehen.

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Schutzbefohlenen Jungen 100-fach missbraucht: Vorbestraftes Schwulen-Paar vor Gericht

12. Februar 2026 um 10:30

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Was als angebliche Hilfe für einen Jungen aus schwierigen Verhältnissen begann, endete laut Anklage in einem unfassbaren Missbrauchsskandal: Über 100 Mal soll ein Männer-Paar aus dem Landkreis Meißen seinen Schutzbefohlenen sexuell missbraucht haben. Wie TAG24 berichtet, müssen sich die beiden Männer nun vor dem Landgericht Dresden verantworten – beide waren bereits 2007 wegen Missbrauchs verurteilt worden.

Der heute 18-jährige Jan (Name geändert) lernte das Paar 2018 am Badesee „Blaue Adria“ bei Bautzen kennen. Immer häufiger hielt er sich bei den Männern auf, schließlich wohnte er mit Zustimmung von Jugendhilfe und Eltern dauerhaft bei ihnen. Ein eigenes Zimmer, ein geregelter Alltag – nach außen wirkte alles wie eine Erfolgsgeschichte.

Doch laut Anklage entwickelte sich hinter verschlossenen Türen ein Albtraum. Einer der Angeklagten gestand wiederholten sexuellen Kontakt, bestritt jedoch die hohe Zahl der Taten. Der andere Angeklagte will von den Übergriffen gewusst haben, ohne eingeschritten zu sein – laut Staatsanwaltschaft soll er sich sogar beteiligt haben. Besonders brisant: Dem Paar wird außerdem vorgeworfen, sich auch am jüngeren Bruder des Opfers vergangen zu haben.

Dass beide Männer bereits einschlägig vorbestraft waren, wirft zusätzliche Fragen auf. Dennoch wurde ihnen zeitweise sogar nahegelegt, das Kind in Pflege zu nehmen oder zu adoptieren. Dazu kam es nicht – offenbar wegen des polizeilichen Führungszeugnisses.

Erst als der junge Mann auszog und Anzeige erstattete, flog der Fall auf. Die Angeklagten wurden verhaftet. Nun entscheidet das Gericht über Schuld und Strafe der beiden Wiederholungstäter. Leider sieht der Strafrahmen weder lebenslänglich noch Sicherheitsverwahrung vor.

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Epstein-Liste: Republikanerin Nancy Mace spricht von „größter Vertuschung der US-Geschichte“

12. Februar 2026 um 08:53

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Die Abgeordnete Nancy Mace sagt im Interview mit dem früheren CNN-Moderator Piers Morgan, sie habe die Epstein-Klientenliste gesehen und warnt, dass die Namen darauf die ganze Welt schockieren werden. Sie fügt „als Republikanerin“ hinzu, dass das Justizministerium diese Identitäten schütze. Laut Mace umfasst die Liste sowohl Republikaner als auch Demokraten, dazu wohlhabende Eliten, Medienschaffende, Machthaber und sogar amtierende und ehemalige Premierminister und Präsidenten. Sie sagt, der Fall Epstein werde als eine der größten Vertuschungen in die amerikanische Geschichte eingehen.

Rep. Nancy Mace says she has seen the Epstein client list and warns that the names on it will shock the entire world.

She adds, as a Republican, that the DOJ is protecting those identities.

According to Mace, the list includes both Republicans and Democrats, along with wealthy… pic.twitter.com/13ZMkINeIo

— Shadow of Ezra (@ShadowofEzra) February 12, 2026
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Anhörung im Kongress: Hat Bondi unter Eid gelogen, um Trump zu schützen?

11. Februar 2026 um 19:46

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In einer explosiven Anhörung im US-Kongress zu den Epstein-Akten hat der demokratische Abgeordnete Ted Lieu US-Justizministerin Pam Bondi offen vorgeworfen, unter Eid gelogen zu haben.

Wie im Video der Anhörung zu sehen, konfrontierte Lieu Bondi zunächst mit Fotos von Prince Andrew im Umfeld von Jeffrey Epstein. Er argumentierte, dass nach dem „Federal Victims Trafficking Protection Act“ nicht nur Epstein selbst, sondern auch Kunden seines Netzwerks strafrechtlich relevant seien. Bondis Ministerium hatte jedoch im Juli 2025 erklärt, man habe „keine Beweise“ gefunden, die Ermittlungen gegen nicht angeklagte Dritte rechtfertigen würden.

Lieu widersprach scharf. Die Fotos seien sehr wohl ausreichend, um zumindest Ermittlungen gegen Prince Andrew einzuleiten. Doch damit nicht genug: Anschließend weitete er seine Attacke auf Donald Trump aus. Trump sei „all over the Epstein files“, so Lieu, und habe ebenfalls an Veranstaltungen mit Epstein teilgenommen. Auf die direkte Frage, ob es bei diesen Treffen Minderjährige gegeben habe, antwortete Bondi, es gebe „keine Beweise“, dass Trump ein Verbrechen begangen habe.

Genau hier setzte Lieu nach – und eskalierte die Situation. Er erklärte, Bondi habe gerade „unter Eid gelogen“. Er verwies auf eine Zeugenaussage eines Mannes, der sich an das FBI gewandt habe. Dieser habe berichtet, Trump in einer Limousine gefahren und belastende Gespräche mit Epstein mitgehört zu haben. Zudem habe eine Frau ihm erzählt, sie sei von Trump und Epstein vergewaltigt worden. Laut Lieu sei dieser Zeuge nie vom Justizministerium befragt worden.

Bondi wies die Vorwürfe empört zurück: „Don’t you ever accuse me of a crime“, entgegnete sie. Doch Lieu blieb dabei: Es gebe umfangreiche Hinweise in den Epstein-Akten, die weitere Ermittlungen rechtfertigten. Statt Aufklärung betreibe das Justizministerium jedoch Schutzpolitik.

Die Anhörung endete im Tumult. Lieu warf Bondi vor, über 1.000 Opfer von Menschenhandel im Stich zu lassen und keinen einzigen mutmaßlichen Täter zur Rechenschaft gezogen zu haben. Seine Schlussfolgerung: Wenn Bondi Anstand habe, solle sie zurücktreten.

Hier die letzte Passage originalgetreu übersetzt, beginnend ab der Stelle, an der Lieu von der Zeugenaussage spricht:

„Ich werde jetzt ein weiteres Dokument vorlegen von einem Zeugen, der das National Threat Operations Center des FBI angerufen hat, weil ich glaube, dass Sie gerade unter Eid gelogen haben. Es gibt umfangreiche Beweise in den Epstein-Akten.

Ich glaube, Sie haben gerade unter Eid gelogen, und das ist alles auf Video festgehalten. Sie sagten, es gebe keine Beweise für ein Verbrechen. Ich zeige Ihnen hier eine Zeugenaussage eines Mannes, der das Bedrohungszentrum des FBI angerufen hat. Er fuhr Donald Trump in einer Limousine. Er hörte mit, was Donald Trump zu Jeffrey am Telefon sagte. Er war so wütend, dass er die Limousine anhalten und Donald Trump etwas antun wollte, und er traf ein Mädchen, das sagte, sie sei von Donald Trump und Jeffrey Epstein vergewaltigt worden.

Später wurde ihr der Kopf weggeschossen, und die Beamten am Tatort sagten, das könne kein Selbstmord gewesen sein.

Niemand, niemand im Justizministerium hat diesen Zeugen befragt. Sie müssen diesen Zeugen unverzüglich befragen.“

Danach wird es lauter, bis die Redezeit von Lieu abgelaufen ist.

„Epstein sollte in der Hölle verrotten. Und ebenso die Männer, die dieses Netzwerk in Anspruch genommen haben.

Und wie wir heute hier sagen: Es gibt über 1.000 Opfer von Sexhandel. Und Sie haben nicht einen einzigen Mann zur Rechenschaft gezogen.

Schämen Sie sich. Wenn Sie auch nur einen Funken Anstand hätten, würden Sie unmittelbar nach Abschluss dieser Anhörung zurücktreten.“

„Die Zeit des Herrn ist abgelaufen.“

…..

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Moskau drosselt Telegram: Durov wehrt sich gegen Einflussnahme

11. Februar 2026 um 12:56

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Russland verschärft den Druck auf Telegram – und es wird immer offensichtlicher, worum es dabei wirklich geht. Wie zahlreiche Medien vermelden, drosselt Moskau gezielt die Geschwindigkeit des Messengers und positioniert parallel eine staatlich geförderte Alternative. Offiziell spricht die Aufsichtsbehörde von Gesetzesverstößen, unzureichender Betrugsbekämpfung und datenschutzrechtlichen Fragen. Doch die politische Stoßrichtung ist kaum zu übersehen: Wer sich der staatlichen Kontrolle entzieht, wird ausgebremst.

Telegram ist einer der wichtigsten Kommunikationskanäle im Land. Millionen Russen nutzen den Dienst nicht nur privat, sondern auch zur Information, Organisation und politischen Debatte. Genau das scheint dem Kreml zunehmend ein Dorn im Auge zu sein. Während Telegram technisch gedrosselt wird, rückt eine „heimische“ Lösung in den Vordergrund: der staatlich unterstützte Messenger MAX, der auf neuen Geräten vorinstalliert wird und eng mit staatlichen Diensten verknüpft ist. Kritiker warnen, dass hier weniger Innovation als vielmehr Überwachung im Mittelpunkt steht.

Telegram-Gründer Pavel Durov reagierte deutlich. In öffentlichen Stellungnahmen machte er klar, dass es aus seiner Sicht nicht um Sicherheitsfragen geht, sondern um Kontrolle. Russland versuche, die Bürger von einer unabhängigen Plattform wegzulenken und sie in ein staatlich kontrolliertes System zu drängen. Telegram stehe hingegen für Privatsphäre und Meinungsfreiheit – Prinzipien, die man nicht dem politischen Druck opfern werde. Durov betont seit Jahren, dass Telegram keinen generellen Zugriff auf private Nutzerdaten gewährt und sich auch unter staatlichem Druck nicht instrumentalisieren lassen wolle.

Dass es zwischen Durov und den russischen Behörden seit Langem knirscht, ist kein Geheimnis. Schon als Gründer des sozialen Netzwerks VKontakte geriet er mit staatlichen Stellen aneinander, weil er sich weigerte, Oppositionsgruppen zu sperren oder Nutzerdaten herauszugeben. 2014 verließ er Russland und ging ins Exil, nachdem der Druck auf ihn massiv zugenommen hatte. Später folgte 2018 der Versuch, Telegram landesweit zu blockieren, weil das Unternehmen keine Verschlüsselungsschlüssel übergeben wollte. Die Maßnahme scheiterte weitgehend und wurde wieder aufgehoben – der politische Konflikt blieb.

Nun setzt Moskau offenbar auf eine andere Strategie: kein vollständiges Verbot, sondern gezielte Behinderung, kombiniert mit dem Aufbau einer staatstreuen Alternative. Das Signal ist klar – digitale Infrastruktur soll kontrollierbar sein. Was als technische Regulierung verkauft wird, ist in Wahrheit ein politischer Machtkampf um Informationshoheit. Einmal mehr zeigt sich, dass man im Kreml gerne den Westen wegen immer mehr Einschränkungen der Meinungsfreiheit kritisiert, selbst aber zu ähnlichen Mitteln greift. Unvergessen auch, dass das deutsche „NetzDG“ von Moskau 1:1 übernommen worden ist.

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Kinderporno-Verdacht nach Selbstmord von beliebtem Bürgermeister

11. Februar 2026 um 07:30

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Emmerting. Nach dem Tod von Emmertings Bürgermeister Stefan Kammergruber (48) laufen Ermittlungen – und die Umstände sorgen weit über die 4000-Einwohner-Gemeinde hinaus für Unruhe. Wie die OVB Heimatzeitungen berichten, wurde Kammergruber in der Nacht auf Mittwoch, 4. Februar 2026, tot aufgefunden.

BNur wenige Tage zuvor hatte es bei ihm erneut eine polizeiliche Durchsuchung gegeben. Die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg bestätigte laut Bericht einen Einsatz am 27. Januar 2026, der auf einem Beschluss des Amtsgerichts Nürnberg beruhte. Dabei seien Datenträger sichergestellt worden. Gegen Kammergruber sei demnach wegen des Anfangsverdachts des Besitzes kinderpornografischer Inhalte ermittelt worden.

Es soll bereits die zweite Durchsuchung im Haus des Bürgermeisters gewesen sein. Die erste sei von der bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg angesiedelten „Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG)“ beauftragt worden. Aus dabei sichergestellten privaten Datenträgern hätten sich Hinweise auf den genannten Anfangsverdacht ergeben. Worum es bei den ursprünglichen Ermittlungen im Bereich Gesundheitswesen ging, dazu machte die Generalstaatsanwaltschaft laut Bericht keine Angaben.

Der zuständige Oberstaatsanwalt betonte allerdings ausdrücklich, man habe sich „ganz am Anfang“ befunden – eine Anklage sei nicht erhoben worden. Das Verfahren gelte als nicht abgeschlossen, werde nun aber aufgrund des Todes eingestellt. Damit bleibt vieles im Unklaren.

In Emmerting selbst seien die Ermittlungen trotz Polizeieinsatzes nach Angaben aus dem Umfeld nicht bekannt gewesen. Der zweite Bürgermeister Siegfried Ribesmeier habe zudem vor Vorverurteilungen und Spekulationen gewarnt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Und weil nicht weiter ermittelt wird, gibt es auch keine Gerechtigkeit für die Opfer. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Tatverdächtige „nur“ kinderpornografisches Material besessen hat, die abgebildeten Kinder sind in jedem Fall missbraucht worden. Die deutsche Justiz ist eine Schande!

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Politischer Islam auf dem Vormarsch? FPÖ-Landbauer schlägt Alarm in St. Pölten

11. Februar 2026 um 06:30

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Mit scharfen Worten hat FPÖ-Landesparteichef Udo Landbauer beim Experten-Vortrag „Schule unter Druck – Herausforderungen durch den politischen Islam“ in St. Pölten eine „landesweite Offensive“ angekündigt, wie die FPÖ Niederösterreich via OTS berichtet. Im „Forum Landtag“ zeichnete er das Bild einer schleichenden Unterwanderung durch den politischen Islam – nicht mit Bomben, sondern im Schulalltag, in Vereinen und in Bildungseinrichtungen.

Landbauer sprach von einer „brandgefährlichen Entwicklung“, die viel zu lange ignoriert worden sei. Wer erst nach Terroranschlägen reagiere, habe seine Verantwortung bereits verfehlt. Besonders im Fokus: Schulen. Mädchen, die nicht mehr am Schwimmunterricht teilnehmen dürften, Lehrerinnen, denen der Handschlag verweigert werde, Kinder, die wegen einer Jause im Ramadan ausgegrenzt würden – für Landbauer Symptome einer ideologischen Parallelwelt.

Besonders brisant: In vielen Wiener Pflichtschulen seien Kinder mit muslimischem Hintergrund bereits in der Mehrheit. Es dürfe nicht sein, dass Österreicher im eigenen Klassenzimmer „zu Exoten“ würden. Wenn Deutsch nicht mehr selbstverständlich gesprochen werde und Disziplin als Diskriminierung gelte, sei das Bildungsabbau. Laut Landbauer sähen 75 Prozent der Österreicher den politischen Islam als großes Problem, über 70 Prozent hielten die Integration für gescheitert – ein klarer politischer Auftrag.

Niederösterreich gehe einen eigenen Weg. Mit einem Aktionsplan gegen den politischen Islam und einer eigens eingerichteten Beobachtungsstelle wolle man Radikalisierung frühzeitig erkennen. Diese solle Predigten analysieren, Entwicklungen beobachten und Lehrern sowie Gemeinden als Anlaufstelle dienen. Sicherheit beginne nicht erst beim Polizeieinsatz, sondern bei der klaren Benennung des Problems.

Auch kulturelle Symbole wurden thematisiert: Nikolaus und Martinsfest müssten bleiben, Patriotismus sei Grundlage eines funktionierenden Gemeinwesens. Die Burka bezeichnete Landbauer als Symbol der Unterdrückung. Gleichzeitig forderte er ein bundesweites Verbotsgesetz gegen den politischen Islam. Dieser gehöre „nicht zu Österreich – nicht heute, nicht morgen und auch nicht in 100 Jahren“.

Ein Experte warnte zudem vor der Dynamik islamistischer Ideologien im Schulalltag. Mit Blick auf den ab 18. Februar beginnenden Ramadan schilderte er mögliche Spannungen. Politischer Islam trete zunächst moderat auf, baue Strukturen auf und entwickle dann Parallelgesellschaften. Historische Bezüge wie die Hidschra würden dabei als ideologisches Vorbild herangezogen. Sobald entsprechende Infrastruktur vorhanden sei, verschärften sich gesellschaftliche Konflikte – von Kopftuchfragen bis zu Moscheebauten.

Das Fazit des Abends im „Forum Landtag“: Der politische Islam sei keine abstrakte Debatte, sondern eine Gegenwartsfrage – mit direkten Auswirkungen auf Schulen, Gemeinden und das gesellschaftliche Zusammenleben.

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Kanada: Transgender-Killer richtet Schulmassaker an – zehn Tote und zahlreiche Verletzte

11. Februar 2026 um 05:40

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Kanadische Medien berichteten gestern, eine Frau habe an einer Highschool im kanadischen Tumbler Ridge (British Columbia) das Feuer eröffnet. Sechs Menschen wurden im Schulgebäude getötet. Zwei weitere Tote wurden in einem nahegelegenen Wohnhaus gefunden, hieß es erst. Die Behörden beschrieben die Verdächtige als Frau – was bei Massenschießereien eher ungewöhnlich ist, da die Täter meist männlich sind. Die Tat zählt zu den tödlichsten Gewalttaten in der jüngeren Geschichte Kanadas.

Inzwischen sind weitere Details bekannt und im Netz kochen die Spekulationen hoch. Es handelt sich bei dem Täter um keine Frau, sondern einen „psychisch kranken Transgender-Jugendlichen“. Er hat demnach in dem Wohnhaus zunächst zwei Familienmitglieder getötet, bei denen es sich um die Eltern handeln soll und suchte dann die Schule auf, wo er um sich schoß und sechs weitere Menschen tötete. Danach richtete er sich selbst. Insgesamt kamen damit zehn Menschen ums Leben.

Mindestens zwei weitere Personen wurden mit schweren oder lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, bis zu 25 Menschen erlitten leichtere Verletzungen.

Tumbler Ridge ist eine abgelegene Gemeinde im Norden von British Columbia mit rund 2.400 Einwohnern. Premierminister Mark Carney sprach den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus.

Active shooter at Tumbler Ridge school mentally ill dude dressing as female as started shooting everyone after killing his family first.

Trans people have mental problems and should be treated as such

— Crypt00 Millionaire 🛡⚡ (@Paradise1known) February 11, 2026

Tumbler Ridge School shooter is a transvestite, yet again. pic.twitter.com/H4VAb2BBO4

— Fami Hayashi, The Fumo Collector (@FamiFumo) February 11, 2026

Besteht ein Zusammenhang mit Hormontherapien?

Lesen Sie hier von früheren Amokläufen durch „Transgender“-Personen, die unter Einfluss von Hormonen standen.

The shooter. They are breaking the minds of our children and twisting them up. SOGI MUST BE REMOVED FROM SCHOOLS and the trans agenda banned on social media. It’s time to call it what it is…Mass child abuse! pic.twitter.com/I5AtH5qo9O

— Tanya Gaw (@GawTanya) February 11, 2026
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Frühere Trump Supporterin Greene wiederholt Vorwürfe gegen US-Regierung

10. Februar 2026 um 20:02

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Marjorie Taylor Greene erhebt schwere Vorwürfe gegen das politische Establishment in Washington. In einem aktuellen Beitrag auf X wiederholt die Abgeordnete, wie sie vom Präsidenten persönlich als „Verräterin“ bezeichnet worden sei – einzig und allein, weil sie die vollständige Freigabe der sogenannten Epstein-Akten fordert.

Nach Darstellung der Republikanerin sei die Lage eindeutig: Während sie öffentlich und konsequent die Offenlegung aller Dokumente rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verlangt, komme der eigentliche Widerstand ausgerechnet „von ganz oben“. Greene spricht davon, dass ausgerechnet jene Kreise blockieren, die angeblich Transparenz predigen. Wer genau gemeint ist, lässt sie offen – die Stoßrichtung ist jedoch unmissverständlich.

Im begleitenden Video zeigt sich Greene kämpferisch. Sie weist den Vorwurf des Verrats scharf zurück und betont, dass es ihre Pflicht als Abgeordnete sei, Licht in einen der größten politischen Skandale der jüngeren US-Geschichte zu bringen. Sie behauptet, es gebe nach wie vor mächtige Personen, die ein massives Interesse daran hätten, dass bestimmte Namen niemals öffentlich werden. Dass Donald Trump durch neu aufgetauchte Dokumente schon 2006 gegen Epstein ausgesagt haben soll, bedeute ihrer Ansicht nach gar nichts, denn Trump habe anders als behauptet weiterhin Kontakt zu Epstein gehabt.

Greene kündigt an, nicht nachzulassen. „Niemand lässt das fallen“, sagt sie mit Blick auf die Epstein-Akten. Der politische Druck werde weiter steigen, ganz gleich, wie massiv die Angriffe ausfallen. Für sie stehe fest: Wer Transparenz fordert, macht sich keine Feinde beim Volk – sondern bei jenen, die etwas zu verbergen haben.

The President called me a traitor for fighting to release the Epstein files, yet the only one who has been against releasing the Epstein files is the man at the top…

No one is letting this go! pic.twitter.com/O4ibAt1aTO

— Marjorie Taylor Greene 🇺🇸 (@mtgreenee) February 10, 2026
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Klimaforschung räumt Rechenfehler ein – Ozeane nehmen deutlich mehr CO₂ auf als behauptet

10. Februar 2026 um 09:00

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Die Klimaforschung hat sich erneut verrechnet. Wie die aktuelle Ausgabe der „Klimaschau“ berichtet, geben Forscher nun offen zu, dass die Wirkung der CO₂-Senken in den Ozeanen jahrelang falsch berechnet wurde. Damit bröckelt ein weiteres zentrales Element der politischen Klimapanik, auf die sich Netto-Null-Strategien und CO₂-Abgaben stützen.

Konkret geht es um die Rolle der Weltmeere bei der Aufnahme von Kohlendioxid. Während Klimamodelle seit Jahrzehnten behaupten, die natürlichen Senken würden bald an ihre Grenzen stoßen, zeigt eine neue Studie aus dem Umfeld des Geomar-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel ein völlig anderes Bild. Entscheidend: Die bisherigen Modelle haben grundlegende physikalische Prozesse schlicht ignoriert – insbesondere Wellenbewegungen und Gasblasen.

Der Physiker Gerd Ganteför weist darauf hin, dass Klimamodellierer vor allem theoretisch gerechnet haben, ohne reale Experimente durchzuführen. Die Kieler Forscher hingegen haben genau das getan – mit überraschendem Ergebnis. Bewegtes Wasser kann deutlich mehr CO₂ aufnehmen als bislang angenommen. Die zusätzliche Aufnahme liegt laut Studie bei rund 0,3 bis 0,4 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr.

Ursache dafür ist der sogenannte asymmetrische Gastransfer. Während frühere Modelle nur den Austausch an glatten Wasseroberflächen betrachteten, zeigt sich nun: Wellen, Wind und das Brechen der Wasseroberfläche reißen Luftblasen ins Meer, wodurch ein zusätzlicher und hochwirksamer Transportweg für CO₂ entsteht. Ein physikalischer Selbstläufer – seit jeher vorhanden, aber politisch unerwünscht.

Besonders brisant: Die Studie bestätigt, dass die Senkenleistung der Natur mit steigendem CO₂-Gehalt zunimmt. Im Klartext bedeutet das: Je mehr CO₂ in der Luft ist, desto mehr nehmen Ozeane und Wälder auf. Genau das Gegenteil dessen, was seit Jahren als Begründung für massive Eingriffe, Verbote und neue Abgaben herangezogen wird.

Seit den 1980er-Jahren wird der Öffentlichkeit erzählt, die Natur stehe kurz vor dem Kollaps. Nun zeigt sich: Diese Erzählung beruhte auf unvollständigen Modellen und ideologisch verengter Forschung. Die Realität folgt physikalischen Gesetzen – nicht politischen Zielvorgaben.

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Schweizer Dorf wehrt sich: Geplante Moschee löst Parallelgesellschaft-Debatte aus

07. Februar 2026 um 17:30

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Im Schwyzer Dorf Siebnen formiert sich massiver Widerstand gegen ein geplantes islamisches Kulturzentrum mit Moschee – und der Konflikt entwickelt sich zunehmend zu einer Grundsatzfrage über Integration, Kontrolle und die schleichende Entstehung von Parallelgesellschaften. Wie der Blick berichtet, will die Albanisch-Islamische Gemeinschaft Altendorf das traditionsreiche Läuffer-Haus erwerben und dort eine Moschee einrichten. Die Standortgemeinde Schübelbach traut dem Projekt nicht und hat Beschwerde eingereicht.

Offiziell geht es um juristische Feinheiten, Genehmigungsfragen und mögliche ausländische Einflussnahmen. Inoffiziell jedoch steht weit mehr auf dem Spiel. Die Gemeinde will klären lassen, ob beim Immobilienkauf Personen oder Organisationen aus dem Ausland eine beherrschende Rolle spielen könnten. Genau diese Sorge trifft einen wunden Punkt. Denn in vielen europäischen Ländern begann die Entstehung abgeschotteter religiöser Milieus genau so: unauffällig, rechtlich sauber, politisch korrekt begleitet – bis die Realität vor Ort nicht mehr zu leugnen war.

Der Präsident der Albanisch-Islamischen Gemeinschaft, Sinan Sadriu, weist sämtliche Vorwürfe zurück. Die Finanzierung stamme ausschließlich aus der lokalen albanisch-schweizerischen Arbeiterklasse, es gebe weder staatliche Gelder noch ausländische Unterstützung. Das zuständige Volkswirtschaftsdepartement soll diese Darstellung stützen. Doch Vertrauen entsteht nicht durch bloße Versicherungen – schon gar nicht, wenn zentrale Fragen unbeantwortet bleiben. Denn während Zweifel und Sorgen wachsen, zieht sich Sadriu auffällig zurück. Mehrere Anfragen von Journalisten blieben unbeantwortet. Der Initiator gilt inzwischen als auf Tauchstation.

Auch die Gemeinde selbst vermeidet Klartext. Statt offen zu benennen, was viele Bürger umtreibt, flüchtet man sich in Verwaltungssprache und verweist auf laufende Verfahren. Ob man grundsätzlich gegen ein islamisches Kulturzentrum im Dorf ist, will niemand sagen. Doch genau dieses Schweigen verstärkt den Eindruck, dass die wahren Konfliktlinien nicht offen diskutiert werden dürfen. Die Angst vor Stigmatisierung lähmt die Debatte – während die Bevölkerung längst weiter ist.

In den Kommentarspalten und Gesprächen vor Ort dominieren ganz andere Themen: Verkehrsprobleme, Parkplatzmangel, aber vor allem die Sorge vor einer dauerhaften kulturellen Abgrenzung. Viele Anwohner befürchten, dass mit dem Kulturzentrum nicht nur ein Gebetsraum entsteht, sondern ein abgeschlossener sozialer Raum mit eigenen Regeln, eigenen Strukturen und wachsendem Einfluss. Der Begriff Parallelgesellschaft fällt immer häufiger – und er kommt nicht aus politischen Kampagnen, sondern aus dem Alltag der Menschen.

Der Fall Siebnen steht exemplarisch für ein Problem, das weit über die Gemeindegrenzen hinausreicht. Während Politik und Behörden beschwichtigen, erleben viele Bürger, wie Entscheidungen über ihr direktes Lebensumfeld ohne echte Mitsprache getroffen werden. Wo Transparenz fehlt und Kritik reflexhaft als intolerant abgestempelt wird, wächst der Widerstand. Und solange Verantwortliche schweigen oder abtauchen, bleibt der Eindruck bestehen, dass hier nicht nur ein Gebäude geplant wird – sondern eine Entwicklung, die später kaum noch rückgängig zu machen ist.

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Aber sicher doch: Deutsche wollen noch mehr Geld für die Ukraine verschleudern

07. Februar 2026 um 16:36

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Laut einer neuen INSA-Umfrage, von der die Kriegstreiberpresse BILD ausführlich berichtet, ist eine knappe Mehrheit der Deutschen offenbar bereit, noch mehr Geld und Waffen in den Ukraine-Krieg zu pumpen. Die Umfrage hat das Springer-Blatt selbst in Auftrag gegeben, wie sich von selbst versteht. Während also hierzulande Wirtschaft, Infrastruktur und soziale Sicherungssysteme bröckeln, wird der nächste Milliarden-Transfer ins Ausland medial als Akt der Vernunft verkauft.

52 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, die Ukraine stärker zu unterstützen – militärisch und finanziell. Wenn das stimmten sollte, sitzt das Geld trotz Inflation, Rekordsteuern und explodierender Lebenshaltungskosten immer noch locker genug, um es weiter Richtung Osten zu überweisen. Nur 35 Prozent lehnen zusätzliche Hilfen ab.

Besonders begeistert zeigen sich Wähler von SPD, CDU/CSU und Grünen. Dort ist die Bereitschaft hoch, weiter Milliarden bereitzustellen – unabhängig davon, ob diese Hilfe den Krieg tatsächlich verkürzt oder ihn weiter verlängert. Kritischer sehen es hingegen Wähler von AfD und BSW, die mehrheitlich keine weitere Unterstützung wollen. Welch Überraschung.

Zur Begründung wird einmal mehr die Angst bemüht: 54 Prozent der Befragten fürchten, Russland könne nach der Ukraine auch einen NATO-Staat angreifen. Dass diese Sorge im Vergleich zum Herbst sogar gesunken ist, hält Politik und Leitmedien jedoch nicht davon ab, weiter auf Eskalation zu setzen mit absurdesten Propagandamärchen. Mal ist Russland schon so gut wie besiegt, wirtschaftlich am Boden und international isoliert, dann wieder die Wurzel allen Übels, das weltweit Wahlen nach Gutdünken manipuliert und seine Agenten, Auftragsmörder und Saboteure in alle Welt entsendet. Sogar bei Epstein soll mehr Russland als Mossad drinstecken. Da lachen doch die Hühner!

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Brandanschlag auf AfD-Mitglied in Bayern – erst Drohungen, dann Totalschaden

07. Februar 2026 um 14:20

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In Uffenheim (Mittelfranken) wurde ein AfD-Mitglied innerhalb weniger Tage Ziel einer gezielten Einschüchterungsaktion: Erst politische Drohparolen auf dem Firmenfahrzeug, dann ein Brandschlag mit Totalschaden. Über den Fall berichtet der Deutschland-Kurier.

Zunächst wurde der Transporter des Betroffenen in der Nacht auf Dienstag (26./27. Januar) großflächig beschmiert. Auf dem Fahrzeug prangten Parolen wie „Wir kriegen dich“ und „Dreck Nazi Antifa“. Zusätzlich fand der Mann am Morgen einen Drohzettel im Briefkasten: „Das war erst der Anfang du Drecks Nazi“. Die Botschaft war eindeutig – persönlich, politisch, einschüchternd. Nur wenige Stunden später folgte die Eskalation: In der Nacht auf Mittwoch wurde der Wagen angezündet. Der Innenraum brannte vollständig aus, es entstand Totalschaden. Gegen 02:15 Uhr klingelte die Polizei beim Betroffenen, nachdem der Brand gemeldet worden war.

Ein Polizeibeamter äußerte gegenüber dem Geschädigten, es könne sich um eine politisch motivierte Tat handeln. Der Mann ist AfD-Mitglied und war zuvor öffentlich politisch aktiv. In der Region gilt es daher als naheliegend, dass der Anschlag gezielt darauf abzielte, politisches Engagement durch Angst zu unterbinden. Begleitet wird der Fall von einem regionalen AfD-Rechercheteam. Alexander Köplin erklärte, man wolle den Fall öffentlich machen, um den Täter zu finden. Dem Deutschland-Kurier liegen exklusive Fotos des beschmierten Fahrzeugs sowie des ausgebrannten Wracks vor.

„Wir kriegen dich“ – AfD-Mitglied in Uffenheim bedroht: Auto erst beschmiert, dann angezündet!

In Uffenheim (Mittelfranken/Bayern) ist ein AfD-Mitglied innerhalb weniger Tage Ziel einer offenbar gezielten Einschüchterungsaktion geworden. Zunächst wurde sein Firmen-Transporter… pic.twitter.com/kYxlXYZdjk

— Deutschland Kurier (@Deu_Kurier) February 7, 2026
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Tirol: Kinder, Eltern und Lehrer ausgeliefert – Landtag beschließt Inklusion per Gutachter

07. Februar 2026 um 08:36

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Was im Tiroler Landtag als „Teilhabe“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als kalte Bürokratie mit schwerwiegenden Folgen. In der Februarsitzung 2026 rechnet FPÖ-Behindertensprecher Alexander Gamper mit dem neuen Tiroler Teilhabegesetz ab – und spricht aus, was viele Betroffene längst befürchten.

Die Regierung verspricht vollmundig Inklusion und Unterstützung für Kinder mit Behinderungen. Gleichzeitig schafft sie eine neue behördliche Instanz, die darüber entscheidet, ob ein Kind „förderwürdig“ ist oder nicht. Damit werden Kinder, Eltern und Lehrer faktisch einem Sachverständigen ausgeliefert, der per Aktenlage entscheidet, wer Hilfe bekommt – und wer nicht.

Gamper kritisiert den offensichtlichen Widerspruch: Während sich die Landesregierung auf die UN-Behindertenrechtskonvention beruft, führt sie ein System ein, das Teilhabe nicht erleichtert, sondern verzögert, verkompliziert und im Zweifel verhindert. Besonders brisant: Die Realität in den Schulen spielt in der Vorlage kaum eine Rolle. Gamper verweist auf seine eigenen Einblicke in den Schulalltag – überforderte Lehrer, steigender Betreuungsbedarf, fehlende Unterstützung.

Noch schwerer wiegt die massive Ablehnung aus der Praxis. Gleich 13 Stellungnahmen – darunter von der Arbeiterkammer, Behindertenorganisationen, der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol sowie dem Österreichischen Behindertenrat – lehnen das Gesetz in seiner aktuellen Form ab oder fordern eine grundlegende Überarbeitung. Ignoriert wurden sie dennoch. Statt auf Experten und Betroffene zu hören, zieht die Regierung ihr Projekt durch.

Besonders pikant: Selbst landeseigene Einrichtungen und Interessenvertretungen fanden offenbar kein Gehör. Für Gamper ist klar, dass es hier nicht um Qualität, sondern um Tempo und Machterhalt geht. Ob das Gesetz heute oder beim nächsten Mal beschlossen wird, sei zweitrangig – entscheidend sei, dass es so nicht beschlossen werden dürfe.

Am Ende zitiert Gamper eine Stellungnahme von Integration Tirol, die den Kern des Problems auf den Punkt bringt: Es geht um Kinder, die jeden Tag Unterstützung brauchen, um dazuzugehören, zu lernen und ihren Platz zu finden. Eine gute Schulassistenz kann darüber entscheiden, ob ein Kind scheitert oder eine Chance bekommt.

Die FPÖ zieht die Konsequenz. Gamper erklärt unmissverständlich, dass seine Fraktion diesem Gesetz nicht zustimmen wird. Ein Gesetz, das angeblich Teilhabe schafft, in Wahrheit aber Verantwortung auslagert, Kontrolle ausbaut und Kinder zu Verwaltungsfällen macht, habe im Landtag nichts verloren.

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Ausländische Frauen gewalttätiger als Schweizer Männer – Statistik sprengt das Opfer-Narrativ

06. Februar 2026 um 10:00

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Über 21.000 Fälle häuslicher Gewalt mit rund 11.000 Beschuldigten registrierte die Schweiz im Jahr 2024 – ein Anstieg um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch eine aktuelle Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik offenbart eine Realität, die politisch offenkundig unerwünscht ist: Ausländische Frauen werden häufiger wegen häuslicher Gewalt beschuldigt als Schweizer Männer, wie der Blick berichtet  .

Konkret liegt die sogenannte Belastungsrate bei ausländischen Frauen bei 13,2 Beschuldigten pro 10.000 Einwohner. Schweizer Männer kommen lediglich auf 12,6. Noch deutlicher fällt der Unterschied bei den Männern insgesamt aus: Ausländische Männer erreichen eine Quote von 33,3, Schweizer Männer nur 12,6. Schweizerinnen liegen mit 4,4 abgeschlagen am unteren Ende.

Diese Zahlen zerlegen das seit Jahren gepflegte Narrativ von häuslicher Gewalt als primärem Männerproblem. Die Statistik zeigt vielmehr eine klare Konzentration entlang der Herkunft. Männer sind zwar insgesamt häufiger Täter als Frauen – doch entscheidend ist: Migration schlägt Geschlecht.

SVP-Nationalrat Pascal Schmid sieht sich bestätigt. Wenn selbst ausländische Frauen häufiger als Täterinnen registriert werden als Schweizer Männer, dann könne von einem rein geschlechtsspezifischen Problem keine Rede sein. Trotzdem verweigere sich die politische Mehrheit einer ehrlichen Debatte. Statt Ursachen zu benennen, wurde nach emotionalem Druck eine zusätzliche Million Franken für Präventionsarbeit beschlossen – gegen die Stimmen der SVP.

Schmid fordert Konsequenzen statt Symbolpolitik: eine Ausweitung des Deliktkatalogs für obligatorische Landesverweise und ein Ende der Illusion, man könne importierte Gewaltprobleme mit mehr Broschüren und Sozialprojekten lösen.

Die politische Linke reagiert erwartungsgemäß mit Ausweichmanövern. Von sozioökonomischen Faktoren über Wohnverhältnisse bis zu finanzieller Abhängigkeit wird alles bemüht – nur nicht die nackte Statistik. Dabei ist die Lage eindeutig: Wer über häusliche Gewalt spricht und Migration ausklammert, betreibt keine Prävention, sondern Ideologiepflege.

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UN erklärt Kritik zur Desinformation – Klima-Debatte soll mundtot gemacht werden

04. Februar 2026 um 10:00

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Die Vereinten Nationen treiben die Kontrolle über öffentliche Debatten weiter voran und nehmen nun offen die Kritik an der Klimapolitik ins Visier. Auf der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien wurde eine „Declaration on Information Integrity on Climate Change“ verabschiedet, die offiziell der Bekämpfung von „Falschinformationen“ dienen soll – tatsächlich aber jede Abweichung von der offiziellen Linie unter Generalverdacht stellt, wie das Gatestone Institute in einem ausführlichen Bericht darlegt.

Wer Zweifel an der Klimapolitik äußert, wird pauschal zum „Leugner“ erklärt. Brasiliens Präsident Lula da Silva machte auf der Konferenz unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: Abweichende Meinungen seien zu „besiegen“. Damit wird nicht mehr argumentiert, sondern etikettiert – und ausgegrenzt. Wissenschaftliche Debatte wird durch politische Moral ersetzt.

Unterstützt wird dieser Kurs von mittlerweile 13 Staaten, darunter Deutschland, Frankreich, Kanada und die Niederlande. Gemeinsam mit dem Weltwirtschaftsforum treibt die UN damit eine globale Linie voran, die nicht auf Diskussion setzt, sondern auf Durchsetzung. Milliarden und Billionen an Steuergeldern sollen in sogenannte „Net-Zero“-Programme fließen – ohne offene Kosten-Nutzen-Abwägung, ohne ernsthafte Alternativen.

Besonders brisant sind die Aussagen der ehemaligen WEF-Insiderin Desiree Fixler. Die frühere Nachhaltigkeitsbeauftragte der Deutschen Bank berichtet offen über interne Abläufe, politische Vorgaben und gezielte Ausblendung unbequemer Fakten. In den Gremien werde nicht geforscht, nicht gelesen, nicht hinterfragt – es gebe vorgefertigte Sprachregelungen, an die sich alle zu halten hätten. Abweichler würden persönlich angegriffen und diffamiert.

Fixler beschreibt die Klimapolitik nicht als wissenschaftliches Projekt, sondern als wirtschaftliches und politisches Machtinstrument. Während von „grünen Jobs“ und sinkenden Energiepreisen gesprochen werde, explodieren in Ländern wie Deutschland und Großbritannien die Stromkosten, Industrien wandern ab, Volkswirtschaften schrumpfen. Die Realität widerspricht der Propaganda – doch genau diese Realität soll nun aus dem öffentlichen Raum gedrängt werden.

Auffällig ist zudem, was auf den UN-Konferenzen nicht vorkommt: Kernenergie, insbesondere Kernfusion. Während China massiv in diese Technologie investiert, wird sie im Westen praktisch ignoriert. Statt über stabile, günstige Energie zu sprechen, konzentriert sich die Debatte auf Kontrolle, Regulierung und Verhaltenslenkung.

Wenn internationale Organisationen festlegen wollen, was gesagt, gedacht und diskutiert werden darf, ist das kein Kampf gegen Desinformation – sondern gegen Meinungsfreiheit. Die Klimapolitik wird damit endgültig zur Glaubensfrage erhoben. Widerspruch gilt nicht mehr als notwendig, sondern als gefährlich.

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Sonne statt CO₂: Physiker zerlegt Klimanarrativ im Bundestag

04. Februar 2026 um 09:00

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Beim Windkraft-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat der dänische Physiker Henrik Svensmar keinen Vortrag gehalten, der das gängige Klimanarrativ frontal infrage stellt. Grundlage seiner Ausführungen ist der Vortrag „Wie kosmische Strahlen das Klima beeinflussen“, veröffentlicht unter anderem über den YouTube-Kanal des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE).

Svensmark argumentiert, dass nicht CO₂, sondern kosmische Strahlung und die Aktivität der Sonne maßgeblich das Erdklima beeinflussen. Kosmische Strahlen – hochenergetische Teilchen aus dem All – treffen permanent auf die Erdatmosphäre. Wie stark sie eindringen, hängt direkt von der Sonnenaktivität ab: Ist die Sonne aktiv, schirmt sie die Erde besser ab, die kosmische Strahlung nimmt ab. Ist sie schwach, dringen mehr Teilchen ein.

Diese Strahlung ionisiert laut Svensmark die Atmosphäre und spielt eine zentrale Rolle bei der Wolkenbildung. Durch die Ionisation entstehen und stabilisieren sich sogenannte Kondensationskeime, die Voraussetzung für Wolken sind. Mehr kosmische Strahlung führt demnach zu mehr Wolken, insbesondere zu niedrigen Wolken, die Sonnenlicht reflektieren und die Erde abkühlen. Weniger Strahlung bedeutet weniger Wolken und damit Erwärmung.

Anhand historischer Klimadaten verweist Svensmark auf deutliche Zusammenhänge zwischen kosmischer Strahlung und bekannten Klimaperioden wie der mittelalterlichen Warmzeit oder der Kleinen Eiszeit. Diese massiven Klimaschwankungen ereigneten sich lange vor der Industrialisierung und ohne steigende CO₂-Werte. Dennoch kam es zu deutlichen Temperaturveränderungen, Ernteausfällen und gesellschaftlichen Krisen.

Besonders brisant sind Satellitendaten aus den letzten Jahrzehnten. Sie zeigen laut Svensmark eine enge Korrelation zwischen Schwankungen der kosmischen Strahlung und der globalen Wolkenbedeckung. Natürliche Ereignisse wie starke Sonneneruptionen, bei denen die kosmische Strahlung kurzfristig einbricht, wirken dabei wie ein Experiment: Wenige Tage später sinkt die Wolkenbildung messbar, gleichzeitig steigt der Energieeintrag auf die Erde deutlich an.

Der Einfluss ist dabei alles andere als gering. Über einen Sonnenzyklus hinweg könne sich die Energiebilanz der Erde um rund ein bis eineinhalb Watt pro Quadratmeter verändern. Das entspricht Größenordnungen, die mit dem behaupteten CO₂-Effekt konkurrieren. Dennoch werde dieser Mechanismus in den Klimamodellen des Weltklimarats IPCC praktisch ignoriert.

Svensmark kritisiert offen die politische Dimension der Klimaforschung. Seine Arbeiten seien kaum noch finanzierbar, da sie nicht in das vorherrschende CO₂-zentrierte Weltbild passten. Modelle, die den Einfluss kosmischer Strahlung kleinrechnen oder ausblenden, stünden jedoch im klaren Widerspruch zu realen Messdaten und Beobachtungen.

Weitreichend sind auch seine Ausführungen zur Erdgeschichte. Über Zeiträume von hunderten Millionen bis hin zu mehreren Milliarden Jahren lasse sich ein Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung, Klima, biologischer Produktivität und sogar dem Sauerstoffgehalt der Atmosphäre erkennen. Ohne diesen Einfluss, so Svensmark, wäre die Entwicklung komplexen Lebens auf der Erde möglicherweise gar nicht möglich gewesen.

Die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen ist eindeutig: Wenn Sonne und kosmische Strahlung einen erheblichen Teil der Klimavariabilität erklären, dann ist die Klimasensitivität von CO₂ deutlich geringer als politisch behauptet. Die aktuelle Klimapolitik basiert damit auf einem einseitigen und wissenschaftlich unvollständigen Bild – mit weitreichenden Folgen für Energieversorgung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Queere Bücherkisten für Kitas: Stadt Hannover greift nach Kinderköpfen

04. Februar 2026 um 08:00

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Die grün regierte Landeshauptstadt Hannover verteilt in 42 städtischen Kitas sogenannte „queere Bücherkisten“ – gefüllt mit 14 LSBT-Kinderbüchern pro Einrichtung. Ziel ist es, „queere Lebensrealitäten bereits im frühen Kindesalter sichtbar zu machen“, wie es offiziell heißt – laut der Initiative Demo für Alle, die den Vorgang dokumentiert und kritisiert hat,

Die Auswahl der Titel erfolgte nicht zufällig: Ein „queerer Mitarbeiter*innenstammtisch“ unter Leitung der städtischen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt stellte die Kisten zusammen. Insgesamt umfasst die Empfehlungsliste 66 Bücher, die laut Stadt für die „tägliche pädagogische Arbeit“ gedacht sind. Inhaltlich geht es um alternative Familienmodelle, Geschlechterrollen jenseits biologischer Realität und frühe Normalisierung von Trans- und Homosexualität.

Besonders deutlich wird die Stoßrichtung bei Titeln wie „Teddy Tilly“, in dem ein Teddybär sein Geschlecht wechselt, oder „Ein Tag im Leben von Marlon Bundo“, wo zwei männliche Kaninchen gegen ein Verbot heiraten. Auch „Onkel Bobbys Hochzeit“ oder „Prinz & Ritter“ setzen früh auf politische Botschaften statt kindgerechter Erzählungen.

Scharfe Kritik kommt aus der Landespolitik. Vanessa Behrendt stellt klar: „Kein Kind im Vorschulalter braucht ‚queere Bücherkisten‘!“ Kinder würden mit Inhalten konfrontiert, die sie überfordern und verunsichern. Die Verantwortung für Aufklärung liege bei den Eltern – nicht bei Aktivisten in Amtsstuben. Behrendt kündigte an, jeden einzelnen Titel prüfen zu lassen und eine Stellungnahme der Landesregierung einzufordern.

Brisant ist auch die Rolle kirchlicher Träger. Während der Caritasverband Hannover und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis die Initiative ausdrücklich begrüßen, blieben konkrete Nachfragen zur Vereinbarkeit mit dem christlichen Menschenbild unbeantwortet. Stattdessen wurde erklärt, Aufklärung gehöre zur Entwicklung von Kindern – und beinhalte ausdrücklich Offenheit gegenüber queeren Lebensentwürfen.

Unterm Strich zeigt der Fall Hannover, wie kommunale Strukturen genutzt werden, um ideologische Inhalte auf Steuerzahlerkosten in die frühkindliche Bildung zu drücken. Eltern werden vor vollendete Tatsachen gestellt – und Kinder zu Projektionsflächen politischer Agenden gemacht.

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Trump resigns? Vance can dance!

03. Februar 2026 um 13:17

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Donald Trump steht erneut unter massivem Druck. Im Netz kursieren Spekulationen, dass ihn die wieder hochkochende Epstein-Affäre politisch einholen und letztlich zum Rücktritt zwingen könnte. Der Vorwurf: Zu viele offene Fragen, zu viele Altlasten, zu wenig Distanz. Der Druck wächst nicht nur von außen, sondern auch aus den eigenen Reihen.

Sollte es tatsächlich so weit kommen, wäre der Weg frei für JD Vance. Der Vizepräsident gilt als loyal, strategisch kühl und bereit, das politische Erbe Trumps abzusichern. In Washington wird bereits gemunkelt, dass Vance im Falle einer Amtsübernahme rasch handeln könnte – inklusive einer möglichen Begnadigung seines Vorgängers. Ein sauberer Schnitt, politisch kalkuliert, juristisch brisant.

Bislang gibt es keinerlei Hinweise, die JD Vance in Zusammenhang mit der Epstein-Affäre bringen würden, er scheint also sauber zu sein. Er hat auch stets für die Veröffentlichung der Dokumente plädiert, stellte sich aber hinter Trump, als dieser dann plötzlich die Veröffentlichung behinderte und behauptete, es gebe keine Kundenliste, die zahlreiche Politiker und Prominente belasten würde. Nun sind viele weitere Dokumente, darunter Videos und Fotos aufgetaucht, die für sich keine Beweise darstellen, Trump aber nicht von der besten Seite zeigen, um es vornehm auszudrücken.

Noch ist nichts entschieden. Aber die Dynamik ist da: Trump als Belastung und als Sündenbock, Vance als Ausweg. Die Affäre liefert den Anlass, der Machtwechsel das Ventil. In der amerikanischen Politik wäre es nicht das erste Mal, dass ein Skandal den Staffelstab schneller weiterreicht als geplant.

And seriously: I expect Trump to resign within days or even hours. It is really over for him. Vance will pardon him and this is how they will try to bury it. The funny thing is Vance could be the one finally taking the US to war with Iran; if that's the case, it is very likely…

— Alon Mizrahi (@alon_mizrahi) February 2, 2026

BREAKING: Epstein victim says there are tapes of Donald Trump that will force him to resign from the presidency pic.twitter.com/ytmcHhdNLW

— PoliticsVideoChannel (@politvidchannel) February 2, 2026
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Wie China und NGOs den Westen mit Klimapropaganda schwächen

02. Februar 2026 um 08:00

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Die Klimaschau 246a klärt auf, dass China und andere Großmächte würden die westliche Umweltbewegung gezielt gegen den Westen einsetzen. Schon 2014 habe der damalige Nato-Generalsekretär Rasmussen Russland vorgeworfen, Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um Fracking als gefährlich darzustellen – ein Manöver, mit dem westliche Erdgasförderung blockiert und Abhängigkeiten geschaffen worden seien. China werde in den Medien zu einem Klimavorbild stilisiert, obwohl der industrielle Gigant längst auf fossile Energien und Profit setze und nur den Anschein grüner Modernisierung erzeuge. Chinas Zuwachs an Wind- und Solarenergie werde im Westen als „grüner Fortschritt“ verkauft, während gleichzeitig Kohle- und Atomkraft massive Emissionen produzierten und politische Interessen verfolgten sollen.

Diese Argumentation offenbart ein Muster: Klimapolitik wird hier nicht als reale ökologische Herausforderung dargestellt, sondern als geopolitisches Werkzeug – ein Hebel, mit dem angeblich westliche Gesellschaften destabilisiert und wirtschaftlich geschwächt werden sollen. Nach dieser Sichtweise seien NGOs und öffentliche Debatten nicht Ausdruck demokratischer Auseinandersetzung, sondern Instrumente fremder Interessen, die „unsere Wirtschaft“, „unsere Energieversorgung“ und „unsere Souveränität“ angreifen.

Die Strategie:

  • Westeuropäische Klimabewegung als Täuschung brandmarken,
  • China als Subjekt geopolitischer Machtspiele, nicht als ernsthafter Klimaschützer,
  • und Kritik an westlicher Energie- und Umweltpolitik als Ausdruck gesunder Skepsis.

Das Ergebnis: Klimapolitik wird zum Symbol eines westlichen Polit-Establishments, das angeblich von außen beeinflusst und in seinen eigenen Interessen unterlaufen wird. In dieser Sicht ist nicht die Wissenschaft das Problem – sondern das politisch-mediale Narrativ, das sie unkritisch verbreitet.

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Trumps Drohung im Epstein-Streit: Greenes Mitarbeiter hörten live zu

01. Februar 2026 um 08:24

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Nach eigenen Angaben berichtet die US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene, dass Donald Trump sie im September 2025 in einem Telefonat massiv unter Druck gesetzt habe, nachdem sie öffentlich zugesagt hatte, Überlebende des sexuellen Missbrauchs im Umfeld von Jeffrey Epstein zu unterstützen und die Freigabe staatlicher Akten zu erzwingen. Das Gespräch sei in ihrem Kongressbüro auf Lautsprecher geführt worden, mehrere Mitarbeiter hätten jedes Wort mitgehört.

Greene zufolge habe Trump wütend reagiert und klargemacht, dass eine Offenlegung der Akten seinen „Freunden“ schaden würde. Statt mit rechtlichen oder sicherheitsrelevanten Argumenten habe der Präsident offen erklärt, warum er mächtige Personen schütze: weil es sich um Menschen aus seinem Umfeld handle. Als Greene auf die Aussagen der Opfer verwiesen habe, die als Minderjährige missbraucht worden seien, habe Trump die Frauen abgewertet und erklärt, sie hätten nichts getan, um eine Einladung ins Oval Office zu verdienen.

Besonders brisant: Laut Greene sei die Aussage, seine Freunde würden „leiden“, nicht beiläufig gefallen, sondern in aggressivem Ton – hörbar für ihr gesamtes Team. Das Telefonat habe rund 20 Minuten gedauert und keinen Zweifel daran gelassen, dass der Präsident den Schutz einflussreicher Netzwerke über die Interessen der Opfer stelle.

In den Tagen danach habe der Druck aus der Republikanischen Partei deutlich zugenommen. Kollegen und Parteifunktionäre hätten sie aufgefordert, das Thema Epstein fallen zu lassen und sich anderen politischen Fragen zu widmen. Nach den betroffenen Frauen habe sich niemand erkundigt, Aufklärung sei kein Thema gewesen. Im Mittelpunkt habe allein gestanden, Schaden von Partei und vernetzten Personen abzuwenden.

Greene erklärt, der Umgang mit den Epstein-Akten offenbare ein Grundproblem Washingtons: Mächtige würden geschützt, während Opfer sexueller Gewalt als Störfaktor behandelt würden. Für sie sei damit eine Grenze überschritten gewesen, die weder parteipolitische Loyalität noch taktische Rücksichten rechtfertigen könnten.

Marjorie Taylor Greene details her last conversation with Trump.

The conversation that Trump “Prioritized the men who abused and raped young girls…because those men are his friends”.

This conversation is damning.

It has merit.

After all, Trump threw out one of his closest… pic.twitter.com/1rrAF1UPuH

— Not Your Average Liberal (@NotAvgLiberal) January 31, 2026

Transkript im Original (Übersetzung unten)

I’m going to tell you about the phone conversation that ended my relationship with Donald Trump, destroyed my political career, and proved that some secrets in Washington are more dangerous than others. This conversation happened in September 2025, after I promised Jeffrey Epstein’s victims that I would help identify their abusers, and everyone in my congressional office heard every word of it. The call came the day after I held a press conference promising to work with Epstein’s survivors to reveal the names of people responsible for sexual abuse against women and girls.

I had just finished a closed door house oversight hearing where I listened to these women tell their stories. They were trembling, their bodies were shaking as they described being raped at 14 at 16 by rich and powerful men who thought they could buy silence along with everything else. I told those women I would help them get justice.

I told them their stories mattered more than protecting powerful people who had escaped accountability for too long. I told them that transparency and truth were more important than political comfort and connected relationships. That press conference triggered the phone call that ended everything.

I was in my office when my staff told me the president was on the line. I put the call on speakerphone as I usually did for official conversations. What happened next was loud enough that everyone in my suite of offices could hear Donald Trump screaming at me about the Epstein files.

He was extremely angry that I had signed the discharge petition to force release of the government files connected to Jeffrey Epstein’s sex trafficking case. He was furious that I had promised to help identify people who had abused these women, and when I tried to explain why transparency mattered, he said something that I will never forget. My friends will get hurt.

That’s what the president of the United States told me when I asked him to support victims of sexual trafficking, not this will compromise ongoing investigations, not this will damage national security, not this will interfere with justice. He said his friends would get hurt. I was so shocked by that response that I asked him to clarify what he meant.

I told him about the women I had just met, how they had been raped as children, how they had spent decades waiting for someone in power to care about their suffering more than they cared about protecting their abusers. That’s when he made it clear that he cared more about protecting his connections than supporting their victims. He attacked the women I was trying to help, saying they hadn’t done anything to merit an invitation to the Oval Office.

He said they didn’t deserve the honor of meeting with the president. The women who were trafficked and abused as children didn’t deserve the honor, but the people who trafficked and abused them deserved protection because they were his friends. That call lasted about 20 minutes.

Everyone on my staff heard the president of the United States prioritize the comfort of Jeffrey Epstein’s associates over the justice that Epstein’s victims had been seeking for decades. They heard him explicitly state that protecting powerful men was more important than acknowledging the suffering of the women and girls those men had harmed. But what shocked me most wasn’t just what he said, it was the tone in which he said it.

He wasn’t conflicted about this decision. He wasn’t struggling with competing priorities. He was angry that I was creating problems for people he cared about by supporting people he didn’t care about.

The message was clear. Jeffrey Epstein’s victims were expendable. Jeffrey Epstein’s associates were not.

After that call, I knew I could never trust Donald Trump’s judgment about anything involving accountability for powerful people. I knew that when it came to choosing between justice and protecting connections, he would always choose connections. I knew that all the talk about draining the swamp was just talk when the swamp included his friends.

But what really ended our relationship wasn’t just that phone call. It was what happened afterward when I realized that supporting sexual trafficking victims was somehow more controversial in Republican politics than protecting the people who had trafficked them. I started getting calls from other Republican members telling me to back off the Epstein files.

I started getting pressure from party leadership to focus on other issues. I started getting lectured about the importance of party loyalty and political timing and strategic considerations. No one called to ask about the women I had met.

No one seemed concerned about the fact that powerful people had sexually abused children and escaped accountability. No one wanted to discuss whether the American people deserve to know which government officials had been compromised by their connections to Jeffrey Epstein. The only concern was protecting the Republican Party from embarrassment and protecting connected people from exposure.

That’s when I understood that the Epstein files represented everything wrong with Washington. Rich, powerful elites doing horrible things and getting away with it while the women who suffered were treated like the problem for asking for justice. I couldn’t be part of that system anymore.

I couldn’t pretend that party loyalty was more important than supporting victims of sexual trafficking. I couldn’t stay quiet about what I had witnessed just to preserve.

Übersetzung

Ich werde Ihnen von dem Telefongespräch erzählen, das meine Beziehung zu Donald Trump beendete, meine politische Karriere zerstörte und bewies, dass manche Geheimnisse in Washington gefährlicher sind als andere. Dieses Gespräch fand im September 2025 statt, nachdem ich den Opfern von Jeffrey Epstein versprochen hatte, bei der Identifizierung ihrer Täter zu helfen, und jeder in meinem Kongressbüro jedes Wort mitgehört hatte. Der Anruf erfolgte einen Tag nach meiner Pressekonferenz, auf der ich zusicherte, mit den Überlebenden Epsteins zusammenzuarbeiten, um die Namen derjenigen zu veröffentlichen, die für sexuellen Missbrauch an Frauen und Mädchen verantwortlich sind.

Ich hatte gerade eine nicht-öffentliche Anhörung hinter mir, in der ich den Geschichten dieser Frauen zugehört hatte. Sie zitterten am ganzen Körper, als sie schilderten, wie sie im Alter von 14 und 16 Jahren von reichen und mächtigen Männern vergewaltigt wurden, die glaubten, sie könnten ihnen – neben allem anderen – Schweigen erkaufen. Ich versprach diesen Frauen, ihnen zu Gerechtigkeit zu verhelfen.

Ich sagte ihnen, ihre Geschichten seien wichtiger als der Schutz mächtiger Leute, die sich zu lange der Verantwortung entzogen hatten. Ich sagte ihnen, Transparenz und Wahrheit seien wichtiger als politischer Komfort und einflussreiche Beziehungen. Diese Pressekonferenz war der Auslöser für das Telefonat, das alles beendete.

Ich war in meinem Büro, als mir meine Mitarbeiter mitteilten, dass der Präsident am Apparat sei. Wie üblich bei offiziellen Gesprächen schaltete ich auf Lautsprecher. Was dann geschah, war so laut, dass jeder in meinem Bürokomplex Donald Trumps Schreie über die Epstein-Akten hören konnte.

Er war außer sich vor Wut, dass ich den Antrag auf Entlassung aus dem Amt unterzeichnet hatte, um die Freigabe der Regierungsakten im Zusammenhang mit Jeffrey Epsteins Sexhandelsfall zu erzwingen. Er war wütend, dass ich versprochen hatte, bei der Identifizierung der Täter zu helfen, und als ich versuchte zu erklären, warum Transparenz so wichtig ist, sagte er etwas, das ich nie vergessen werde: „Meine Freunde werden verletzt werden.“

Das sagte mir der Präsident der Vereinigten Staaten, als ich ihn bat, die Opfer von Menschenhandel zu unterstützen – nicht, dass dies laufende Ermittlungen gefährden, die nationale Sicherheit beeinträchtigen oder die Justiz behindern würde. Er sagte, seine Freunde würden dadurch Schaden nehmen. Ich war so schockiert über diese Antwort, dass ich ihn bat, seine Aussage zu präzisieren.

Ich erzählte ihm von den Frauen, die ich gerade kennengelernt hatte, wie sie als Kinder vergewaltigt worden waren und jahrzehntelang darauf gewartet hatten, dass sich jemand in einer Machtposition mehr um ihr Leid kümmerte als um den Schutz ihrer Peiniger. Da machte er deutlich, dass ihm der Schutz seiner Kontakte wichtiger war als die Unterstützung der Opfer. Er griff die Frauen an, denen ich helfen wollte, und sagte, sie hätten nichts getan, was eine Einladung ins Oval Office rechtfertigen würde.

Er sagte, sie verdienten es nicht, den Präsidenten zu treffen. Die Frauen, die als Kinder Opfer von Menschenhandel und Missbrauch geworden waren, verdienten diese Ehre nicht, aber die Täter verdienten Schutz, weil sie seine Freunde seien. Das Gespräch dauerte etwa 20 Minuten.

Alle meine Mitarbeiter hörten, wie der Präsident der Vereinigten Staaten das Wohlbefinden von Jeffrey Epsteins Mitarbeitern über die Gerechtigkeit stellte, die Epsteins Opfer seit Jahrzehnten anstrebten. Sie hörten ihn unmissverständlich erklären, dass der Schutz mächtiger Männer wichtiger sei als die Anerkennung des Leids der Frauen und Mädchen, die diese Männer missbraucht hatten. Doch was mich am meisten schockierte, war nicht nur der Inhalt seiner Worte, sondern der Tonfall, in dem er sie äußerte.

Er war sich bei dieser Entscheidung nicht unsicher. Er hatte keine widersprüchlichen Prioritäten. Er war wütend, dass ich Menschen, die ihm wichtig waren, Probleme bereitete, indem ich Leute unterstützte, die ihm egal waren.

Die Botschaft war eindeutig: Jeffrey Epsteins Opfer waren entbehrlich. Seine Komplizen nicht.

Nach diesem Anruf wusste ich, dass ich Donald Trumps Urteilsvermögen in Bezug auf die Rechenschaftspflicht mächtiger Leute niemals trauen konnte. Ich wusste, dass er sich im Kampf zwischen Gerechtigkeit und dem Schutz seiner Beziehungen immer für die Beziehungen entscheiden würde. Ich wusste, dass all das Gerede vom Austrocknen des Sumpfes nur leere Worte waren, solange seine Freunde Teil des Sumpfes waren.

Doch was unsere Beziehung wirklich beendete, war nicht nur dieses Telefonat. Es war das, was danach geschah, als mir klar wurde, dass die Unterstützung von Opfern des Menschenhandels in der republikanischen Politik irgendwie umstrittener war als der Schutz der Täter. Ich erhielt Anrufe von anderen republikanischen Abgeordneten, die mich aufforderten, die Epstein-Akten ruhen zu lassen.

Ich geriet zunehmend unter Druck der Parteiführung, mich anderen Themen zuzuwenden. Man hielt mir Vorträge über die Wichtigkeit von Parteitreue, politischem Timing und strategischen Überlegungen. Niemand rief an, um sich nach den Frauen zu erkundigen, die ich getroffen hatte.

Es schien niemanden zu stören, dass mächtige Personen Kinder sexuell missbraucht hatten und ungestraft davongekommen waren. Niemand wollte darüber diskutieren, ob die amerikanische Bevölkerung ein Recht darauf hat zu erfahren, welche Regierungsbeamten durch ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein kompromittiert waren. Es ging einzig und allein darum, die Republikanische Partei vor Peinlichkeiten und die mit ihr verbundenen Personen vor Entlarvung zu schützen.

Da begriff ich, dass die Epstein-Akten alles verkörperten, was in Washington schief lief. Reiche, mächtige Eliten begingen Gräueltaten und kamen ungestraft davon, während die leidenden Frauen als Problem behandelt wurden, weil sie Gerechtigkeit forderten. Ich konnte nicht länger Teil dieses Systems sein.

Ich konnte nicht so tun, als sei Parteitreue wichtiger als die Unterstützung von Opfern des Menschenhandels. Ich konnte nicht länger schweigen über das, was ich gesehen hatte, nur um nichts zu verlieren.

(Auszug von RSS-Feed)
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