Iran demanded "compensation" from five Middle Eastern countries it has been bombing since early March in a letter to the UN.
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Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu declared Monday that the joint U.S.-Israel campaign against Iran has turned the longstanding pledge of “Never Again” into reality, saying the strikes dealt the regime “the hardest blow in its history” and prevented a second Holocaust.
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The good life in the United States is over for seven Iranian nationals linked to the brutal regime in Tehran after they were targeted for removal this month by a State Department and Homeland Security crackdown.
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Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu said Saturday night the joint U.S.-Israel campaign against Iran has delivered “historic achievements,” declaring it has succeeded in “crushing” the regime’s nuclear and ballistic missile programs.
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Vice President JD Vance said on Saturday evening that the U.S. delegation has decided to leave peace talks with Iran in Pakistan after the Islamist regime refused to agree to America's terms.
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The United States Navy has begun operations in preparation of clearing mines from the Strait of Hormuz, U.S. Central Command said on Saturday.
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China is preparing to deliver new air defense systems to Iran, a report citing unnamed U.S. intelligence sources says.
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On Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher argued that we should abandon Operation Epic Fury and “cut and run” and take the “If you get in with us, we are going to f*ck you, okay,” approach we
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On Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher said that we should approach the war in Iran like the first Gulf War “with limited goals, and then, okay, sorry, we’ll try it again in another 20 years” because
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Senior Iranian and American delegations met Pakistani Prime Minister Shehbaz Sharif in Islamabad on Saturday to begin negotiations towards a deal to end the Middle East war unleashed six weeks earlier by US-Israeli strikes on Tehran.
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U.S. Central Command Commander Adm. Brad Cooper said Thursday the United States has achieved its core military objectives under Operation Epic Fury, declaring Iran “has suffered a generational military defeat” after its more than four-decade military buildup was systematically destroyed in under 40 days.
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Tag 28 des Iran-Krieges – und die Eskalation erreicht eine neue Dimension. Iran öffnet Hormuz für Russland, China und Indien, sperrt es für den Westen: kein Krieg mehr, sondern ein Mautsystem nach geopolitischer Loyalität. Drei US-Kräfteverbände sind auf dem Weg in den Persischen Golf – während Iran seinen Preis für eine Bodeninvasion öffentlich nennt: UAE-Küsten, Bahrain, Bab al-Mandab. Bushehr wurde dreimal getroffen, ohne dass jemand sagt, wer geschossen hat. Und die Huthis feuern ihre erste Rakete auf Israel.
Der Geopolitik-Radar vom 23.–29. März 2026.
Ein Meinungsbeitrag von Michael Hollister.
Ticker
1. Iran lehnt US-Friedensplan ab - stellt eigene fünf Bedingungen (25. März)
Washington übergab über Pakistan einen 15-Punkte-Plan: Einschränkung des Nuklearprogramms, Öffnung von Hormuz. Teheran antwortete mit fünf Gegenforderungen: Stopp aller Angriffe und Attentate, verbindliche Kriegsgarantien, Kriegsreparationen, Ende aller Feindseligkeiten auf allen Fronten - und Irans Souveränität über die Straße von Hormuz. Washington: „lächerlich und unrealistisch." Iran: „Wir verhandeln nicht."
2. Trump verlängert Deadline auf 6. April - droht mit Kraftwerksangriffen (26. März)
Trump verschob per Truth Social die Frist für Iran, Hormuz zu öffnen, um zehn Tage - angeblich auf Teherans Wunsch. Gleichzeitig drohte er, bei Nichterfüllung iranische Energieanlagen zu zerstören. UN-Menschenrechtsexperten: Angriffe auf Kraftwerke wären ein Kriegsverbrechen. Iran: Wir führen keine Gespräche.
3. Israel trifft Nuklearanlagen Arak und Ardakan (27. März)
Der Schwerwasserreaktor Khondab in Arak sowie die Yellowcake-Produktionsanlage in Ardakan wurden von Israel angegriffen - beides Kernstücke des iranischen Nuklearprogramms. Der Arak-Reaktor kann zur Produktion waffenfähigen Plutoniums genutzt werden. Die Ardakan-Anlage verarbeitet Uranerz zu Yellowcake als Vorstufe zur Anreicherung. Zeitgleich dritter Treffer auf Bushehr-AKW-Gelände. IRGC-Luftwaffenchef auf X: „Diesmal nicht mehr Auge um Auge."
4. Huthis treten dem Krieg bei (28. März)
Erstmals seit Kriegsbeginn feuerte die jemenitische Huthi-Bewegung eine ballistische Rakete auf Israel ab - abgefangen. Zuvor hatten die Huthis gedroht, in den Krieg einzutreten, falls das Rote Meer für Angriffe auf Iran genutzt wird oder neue Allianzen entstehen. Bab al-Mandab als zweite Meerenge rückt damit in den Fokus.
5. Drei Kräfteverbände Richtung Persischer Golf (25.–28. März)
Die USA verlegen drei separate Kräfteverbände: Die 82nd Airborne Division mit 1.000 bis 3.000 Fallschirmjägern - ausgebildet für den Einsprung in feindliches Gelände, keine Schutzformation. Die USS Boxer mit der 11th Marine Expeditionary Unit (ca. 2.500 Marines, ausgestattet mit V-22 Osprey-Kipprotorflugzeugen). Die USS Tripoli mit der 31st MEU - bereits seit Wochen in der Region. Das Pentagon hat laut CBS News detaillierte Pläne für einen Bodeneinsatz ausgearbeitet.
6. Israel erklärt Südlibanon zur dauerhaften Besatzungszone (24. März)
Verteidigungsminister Katz: Israel wird den Südlibanon bis zum Litani-Fluss besetzen. Finanzminister Smotrich: „Der Litani muss unsere neue Grenze sein." Fünf Brücken über den Litani gesprengt, Grenzdörfer abgerissen. Libanons Präsident Aoun: „Auftakt zur Besatzung." International: kein Aufschrei, keine Reaktion, keine Pressemitteilung.
7. Bushehr AKW - drei Einschläge, keine Zuschreibung (17., 24., 27. März)
Drei Projektile schlugen auf dem Gelände des laufenden Atomkraftwerks Bushehr ein - am 17., 24. und 27. März. Keine Strahlenerhöhung, keine Verletzten. Kein Staat hat bisher öffentlich erklärt, wer geschossen hat. Ohne Zuschreibung gibt es keine Abschreckung. IAEA-Chef Grossi: „röteste Linie" nuklearer Sicherheit. Rosatom: Ein direkter Reaktortreffer würde eine „regionale Katastrophe" auslösen.
8. Iran öffnet Hormuz für befreundete Nationen (26. März)
Außenminister Araghchi bestätigte: China, Russland, Indien, Irak und Pakistan erhalten sicheres Geleit durch Hormuz. USA, Israel und ihre Verbündeten nicht. „Sie dachten, Iran hätte nicht den Mut. Wir haben es getan." Hormuz wird vom Kriegsschauplatz zum geopolitischen Mautsystem.
9. Russland startet Frühjahrsoffensive - 948 Drohnen in 24 Stunden (24. März)
Einer der größten russischen Luftangriffe seit Kriegsbeginn. UNESCO-geschützte Innenstadt von Lwiw getroffen. Friedensgespräche zwischen USA, Ukraine und Russland gestoppt. Selenski: Washington ist „vollständig durch den Iran abgelenkt." Putin nutzt das Vakuum.
10. G7-Außenminister in Paris - Rubio vs. skeptische Verbündete (27. März)
Rubio versuchte, die US-Strategie im Iran vor G7-Partnern zu rechtfertigen. Frankreichs Generalstabschef Mandon: „Wir wurden von einem Verbündeten überrascht, der immer unberechenbarer wird und uns nicht informiert, wenn er Kriege startet." Steinmeier: Iran-Krieg sei „völkerrechtswidrig."
11. Quadrilaterales Diplomatie-Format: Pakistan, Türkei, Ägypten, Saudi-Arabien (30. März)
Islamabad wird Gastgeber eines neuen regionalen Vermittlerformats - ohne USA, ohne Israel, ohne Europa. Pakistan hat den US-Plan nach Teheran überbracht. Das Format zeigt: Die Diplomatie dieses Krieges findet außerhalb des Westens statt.
12. Iran trifft Prince Sultan Air Base - 10 US-Soldaten verletzt (27. März)
Ein iranischer Raketenangriff auf die saudische Prince Sultan Air Base verletzte mindestens 10 US-Soldaten, zwei davon schwer. Mehrere Betankungsflugzeuge beschädigt - ausgerechnet jene, die für die Luftoperationen über Iran unverzichtbar sind.
Im Fokus
1. Hormuz als neue Weltordnung: Iran zieht eine Linie durch die Weltwirtschaft
Es gibt Entscheidungen, die militärisch wie eine Niederlage aussehen - und strategisch ein Sieg sind. Die Öffnung der Hormuzstraße für „befreundete Nationen" ist eine davon.
Araghchis Aussage ist in ihrer Klarheit kaum zu überbieten: China, Russland, Indien, Irak und Pakistan dürfen passieren. Die USA und ihre Verbündeten nicht. „Sie mobilisierten alle ihre Fähigkeiten, um die Sperrung zu stoppen - und scheiterten." Was wie eine Konzession klingt, ist das Gegenteil: Iran verwandelt die Sperrung in ein Mautsystem nach geopolitischer Loyalität.
Die Konsequenzen sind weitreichend. China erhält Energiesicherheit - genau jene, die Washington durch den Krieg entziehen wollte. Indien kann als inoffizieller Zwischenhändler für westliche Länder fungieren, die über indische Kanäle an iranisches Öl gelangen. Pakistan - nominell US-Verbündeter und Vermittler des Friedensplans - steht faktisch auf Irans Seite der Meerenge.
Gleichzeitig droht Iran: Sollten die USA Bodentruppen in den Süden Irans schicken, würde Teheran eine zweite Front an Bab al-Mandab eröffnen. Die 26 Kilometer schmale Passage zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Horn von Afrika ist das Nadelöhr zum Suezkanal. Rund 12 Prozent des weltweiten Seeöl- und -gashandels läuft dort durch, über 30 Prozent des Containerhandels zwischen Asien und Europa. Wenn beide Meerengen gleichzeitig blockiert sind, gibt es keine Umgehungsroute ohne extreme Kosten. Die WTO schätzt den wirtschaftlichen Schaden einer Doppelblockade als rezessionsauslösend innerhalb von Wochen.
Deep-Dive: Update Iran-Krieg, 26. März 2026
Update Iran-Krieg, 28./29. März 2026: Update Iran-Krieg, 29. März 2026
Fragen:
2. Bushehr, Arak, Ardakan: Die nukleare Eskalationsspirale
Drei Einschläge auf das Gelände des Atomkraftwerks Bushehr. Angriffe auf den Schwerwasserreaktor in Arak und die Yellowcake-Anlage in Ardakan. Jedes Mal: keine Strahlenfreisetzung, keine Verletzten - und kein staatliches Bekenntnis, wer geschossen hat.
Das ist die strukturelle Gefahr dieser Woche: Nicht was getroffen wurde, sondern was noch nicht getroffen wurde - und dass niemand die Grenze benennt.
Bushehr läuft mit voller Kapazität. Es enthält 72 Tonnen Kernbrennstoff und 210 Tonnen abgebranntes Material. Ein direkter Treffer auf den Reaktor würde nach Einschätzung von Rosatom eine „regionale Katastrophe" auslösen: radioaktive Aerosole über dem Persischen Golf, Verseuchung der Meeresküsten, Ausfall der Entsalzungsanlagen, von denen Millionen Menschen ihr Trinkwasser beziehen. Tanker, die in verstrahlte Gewässer fahren, würden in keinem Hafen der Welt anlanden dürfen - das Öl wäre nicht verstrahlt, aber die Schiffe wären es. 15 bis 20 Millionen Menschen müssten umgesiedelt werden. Eine Hormuz-Sperrung durch Verstrahlungsrisiko wäre nicht mehr politisch - sie wäre physisch.
Irans angekündigte Antwort auf einen solchen Angriff: das israelische Atomforschungszentrum in Dimona sowie das südkoreanisch gebaute Barakah-Kernkraftwerk in Abu Dhabi mit vier Reaktoren und 5.600 Megawatt Leistung - an der Küste Abu Dhabis gelegen.
Was analytisch fehlt: Ein Staat, der öffentlich sagt, wer Bushehr dreimal getroffen hat. Ohne Zuschreibung gibt es keine Abschreckung. Ohne Abschreckung wird das nächste Geschoss nicht der vierte Warnschuss sein.
Deep-Dive: Iran Insight - Kommentar: Was passiert, wenn Bushehr brennt
Fragen:
3. Bodentruppen, das Doppelschloss und Irans Preis
Drei Kräfteverbände sind unterwegs. Das Pentagon hat detaillierte Pläne ausgearbeitet. Trump erwägt laut Axios die Einnahme von Kharg Island.
Was die Bewegungen militärisch bedeuten, ist eine Sache. Was Iran dafür kalkuliert hat, ist eine andere.
Teheran ließ übermitteln: Bei einer US-Bodeninvasion wird Iran die Küstengebiete der Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrains besetzen und „die Landkarte verändern." Gleichzeitig: Eröffnung einer zweiten Front an Bab al-Mandab durch die Huthis - die am 28. März ihre erste Rakete auf Israel abfeuerten.
Das ergibt ein strategisches Bild: Iran nennt seinen Preis, bevor die USA die Entscheidung treffen. UAE und Bahrain beherbergen US-Basen, haben iranische Raketen abgefangen, haben politisch Seite bezogen. Im Falle einer Invasion würden sie zum Schlachtfeld. Die USA können ihren Verbündeten nicht sagen, dass sie das eingepreist haben - aber sie haben es.
Rubio sagte in Paris: Die Kriegsziele sind „ahead of schedule" und können ohne Bodentruppen erreicht werden. Gleichzeitig steigen die Truppenzahlen. Der Widerspruch ist strategisch gewollt: maximale Optionalität für Trump.
Deep-Dive: Iran Inside - Bodentruppen und das Doppelschloss
Fragen:
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Quellenliste
Friedensplan / Verhandlungen
Hormuz / Bab al-Mandab
Nuklearanlagen
Bodentruppen / Kräfteverbände
Houthis
Libanon / Israel
Ukraine
Europa
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Michael Hollister war sechs Jahre Bundeswehrsoldat (SFOR, KFOR) und blickt hinter die Kulissen militärischer Strategien. Nach 14 Jahren im IT-Security-Bereich analysiert er primärquellenbasiert europäische Militarisierung, westliche Interventionspolitik und geopolitische Machtverschiebungen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem asiatischen Raum, insbesondere Südostasien, wo er strategische Abhängigkeiten, Einflusszonen und Sicherheitsarchitekturen untersucht. Hollister verbindet operative Innensicht mit kompromissloser Systemkritik - jenseits des Meinungsjournalismus. Seine Arbeiten erscheinen zweisprachig auf www.michael-hollister.com , bei Substack unter https://michaelhollister.substack.com sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.
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Bildquelle: Michael Hollister
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Tag 21 des Iran-Krieges - und die Eskalation kennt keine Pause. Israel trifft das weltgrößte Gasfeld South Pars, Iran antwortet mit Angriffen auf Katars LNG-Hub und Kuwaits größte Raffinerie. Trump spricht von „Winding Down" - gleichzeitig rücken 2.500 Marines an. Eine iranische Rakete erreicht Diego Garcia, 4.000 Kilometer entfernt: der einzige verbliebene US-Nachschubhafen in Reichweite. Und der ranghöchste Trump-Geheimdienstchef tritt zurück mit den Worten: Dieser Krieg wurde auf israelischen Druck ohne Bedrohung für Amerika begonnen.
Der Geopolitik-Radar vom 16.-22. März 2026.
Ein Meinungsbeitrag von Michael Hollister.
Ticker
1. Israel trifft South Pars - weltgrößtes Gasfeld angegriffen (18. März) Israelische Luftangriffe trafen am 18. März Aufbereitungsanlagen in Asaluyeh, dem Onshore-Hub des iranischen South-Pars-Gasfeldes. Das Feld teilt sich Iran mit Katar (dort: North Dome) und deckt rund 70 Prozent des iranischen Gasinlandbedarfs. Irak meldete sofortige Unterbrechung iranischer Gaslieferungen. Trump erklärte, er habe vorab nichts gewusst - Geheimdienstquellen sagen das Gegenteil.
2. Iran antwortet auf South Pars: Ras Laffan, Haifa, Kuwait (18./19. März) Als direkte Vergeltung griff Iran Katars Ras-Laffan-LNG-Hub an - 17 Prozent weniger Output für bis zu fünf Jahre, laut QatarEnergy-CEO. Irans Haifa-Raffinerie in Israel getroffen, Kuwaits Mina-Al-Ahmadi-Raffinerie zweimal binnen 24 Stunden angegriffen. Brent-Öl: 112 Dollar/Barrel, +48% seit Kriegsbeginn.
3. Trump: „Winding Down" - gleichzeitig kommen mehr Truppen (20. März) Trump schrieb auf Truth Social, die USA stünden kurz vor Erreichen ihrer Kriegsziele und erwögen das „Winding Down". Gleichzeitig: 2.500 Marines plus USS Boxer auf dem Weg, Pentagon diskutiert Einsatz der 82nd Airborne Division. US-Staatsminister hebt Iran-Sanktionen für 140 Millionen Barrel Öl für 30 Tage auf.
4. Iran schießt Rakete Richtung Diego Garcia - 4.000 Kilometer (21. März) Iran feuerte erstmals eine ballistische Rakete in Richtung des US-Stützpunkts Diego Garcia im Indischen Ozean - 4.000 Kilometer entfernt. Die Rakete wurde abgefangen. Die Botschaft ist strategisch: Diego Garcia ist der einzige US-Hafen in Reichweite zur Nachmunitionierung der Trägerflotte, seitdem Bahrain unter Beschuss liegt. Alle US-Basen in Südeuropa liegen in ähnlicher Distanz.
5. Pentagon plant Bodentruppen-Einsatz (20. März) CBS News: Das Pentagon hat detaillierte Pläne für den Einsatz von US-Bodentruppen im Iran ausgearbeitet. Trump habe noch keine Entscheidung getroffen. Axios: Trump erwäge die Einnahme von Kharg Island, um die Hormuzstraße zu öffnen. Zwei amphibische Angriffsschiffe der Wasp-Klasse - darunter die USS Boxer - befinden sich auf dem Weg in die Region.
6. Ali Larijani getötet - Irans faktischer Staatsverwalter eliminiert (17. März) Irans Oberstes Nationales Sicherheitsrat bestätigte den Tod von Ali Larijani, Sekretär des Sicherheitsrats und seit Khameneis Tod faktischer Verwalter der iranischen Staatsführung. Mit ihm starben sein Sohn, ein Sicherheitsvizechef und Larijani-Bodyguards. Gleichzeitig: Basij-Chef Gholamreza Soleimani und IRGC-Luftstreitkräfte-Kommandeur getötet - alles in einer Nacht.
7. Bushehr-Atomkraftwerk erstmals getroffen (17. März) Ein Projektil schlug auf dem Gelände des AKW Bushehr ein - 350 Meter vom aktiven Reaktorblock entfernt. IAEA-Chef Grossi bestätigte den Einschlag, rief zur „maximalen Zurückhaltung" auf. Rosatom warnte vor einer „Katastrophe im regionalen Maßstab." Keine Strahlenerhöhung, keine Verletzten. Wer das Projektil abgefeuert hat, ist nicht öffentlich bestätigt.
8. Joe Kent tritt zurück: „Kein unmittelbarer Grund für diesen Krieg" (17. März) Joe Kent, Direktor des National Counterterrorism Center und enger Trump-Vertrauter, legte sein Amt nieder. In seinem öffentlichen Rücktrittsbrief: Iran stelle keine unmittelbare Bedrohung für die USA dar. Der Krieg sei auf israelischen Druck hin geführt worden. Kent ist Army Special Forces, elf Kampfeinsätze, ehemaliger CIA-Paramilitär - kein Establishment-Kritiker, sondern ein Kernmitglied des MAGA-Netzwerks.
9. Iran dementiert Angriffe auf Türkei und Oman (laufend) Irans neuer Oberster Führer Mojtaba Khamenei erklärte, die Angriffe auf Ziele in der Türkei und in Oman seien nicht von iranischen Streitkräften oder Kräften der „Achse des Widerstands" ausgeführt worden. Beide Länder unterhalten gute Beziehungen zu Iran. Die Frage, wer die Raketen abgefeuert hat, bleibt offen.
10. Nowruz unter Bomben - und Israelis Botschaft ans iranische Volk (20. März) Israel griff Teheran am 20. März an - dem persischen Neujahrstag Nowruz. Netanyahu in einem Video: „Feiern Sie. Wir schauen von oben zu." Beim vorangehenden Feuerfest Chaharshanbe Suri (17. März) trotzten Iraner trotz IRGC-Drohungen und Polizeipräsenz dem Regime mit Straßenfeiern und Anti-Regime-Parolen.
11. USS Gerald R. Ford verlässt das Rote Meer für Reparaturen (17. März) Der Flugzeugträger fährt nach Souda Bay auf Kreta. Offizieller Grund: ein Maschinenbrand vom 12. März. Das Schiff ist seit neun Monaten ohne Unterbrechung auf See und nähert sich dem Post-Vietnam-Einsatzrekord der US-Marine. Über 200 Matrosen wurden wegen Rauchvergiftung behandelt, 600 verloren vorübergehend ihre Schlafplätze.
12. IEA: Größte strategische Ölreservenfreigabe der Geschichte - reicht nicht (laufend) Die Internationale Energiebehörde gab 400 Millionen Barrel aus Reserven frei. Golfstaaten-Ölexporte brachen in der Woche bis 15. März um 61 Prozent ein. UAE-Produktion halbiert, Irak minus 70 Prozent. Goldman Sachs: Hohe Ölpreise könnten bis 2027 anhalten.
Im Fokus
1. South Pars und die neue Dimension des Krieges: Wenn Energie zur Waffe wird
Mit dem israelischen Angriff auf South Pars am 18. März betrat der Iran-Krieg eine neue Phase. Nicht mehr nur Militärinfrastruktur, Führungsziele und Nuklearanlagen stehen im Fadenkreuz - sondern das wirtschaftliche Rückgrat der Region und damit der globalen Energieversorgung.
South Pars ist nicht irgendein Gasfeld. Es enthält zusammen mit Katars North Dome geschätzte 1.800 Billionen Kubikfuß Gas - genug für den weltweiten Bedarf von 13 Jahren. Der iranische Teil versorgt 70 Prozent des heimischen Gasbedarfs. Katars Seite beliefert Europa und Asien mit rund einem Fünftel der weltweiten LNG-Versorgung. Irans Reaktion war präzise: Ras Laffan, Katars wichtigster LNG-Exportterminal, wurde getroffen - 17 Prozent weniger Output für bis zu fünf Jahre.
Was in den Schlagzeilen wenig auftaucht: Die Hormuz-Sperrung trifft nicht nur den Ölmarkt, sondern auch rund ein Drittel des globalen Düngemittelhandels. In der nördlichen Hemisphäre beginnt das Frühjahr-Aussaatfenster für Mais, Soja und Weizen genau jetzt - in März und April. Was in diesen Wochen nicht auf den Feldern landet, lässt sich nicht nachholen. Die Preisfolgen werden in vier bis sechs Monaten sichtbar. Harnstoff-Dünger in New Orleans: bereits +43 Prozent.
Trump ordnete Netanyahu an, South Pars nicht erneut anzugreifen. Netanyahu sagte öffentlich zu - und griff am Folgetag Teheran an. Die Koordinationsfrage zwischen Washington und Tel Aviv wurde diese Woche zum offenen Riss.
Für unterstützende Leser:
Marines, Osprey und die Logik des Machteinsatzes - Was der MEU-Einsatz wirklich bedeutet
Fragen:
2. Joe Kent und die Risse im MAGA-Lager
Es gibt Aussagen, die man nach ihrer Quelle bewertet.
Wenn ein Demokrat erklärt, dieser Krieg sei auf israelischen Druck ohne unmittelbare Bedrohung durch Iran begonnen worden, ist das eine politische Oppositionsposition. Wenn Joe Kent das sagt, ist es etwas anderes.
Kent ist Army Special Forces, elf Kampfeinsätze im Nahen Osten, verlor seine erste Frau bei einem Selbstmordanschlag in Syrien, arbeitete für die CIA als paramilitärischer Offizier, war enger Vertrauter von Tulsi Gabbard und gehörte zum Kern des MAGA-Netzwerks. Trump vertraute ihm den Schutz Amerikas vor Terrorbedrohungen an. Am 17. März trat er zurück - mit einem öffentlichen Brief auf X.
Trumps Reaktion war bezeichnend: Er nannte Kent „sehr schwach auf Sicherheit." Keine inhaltliche Widerlegung. Keine Gegenaussage zur Bedrohungslage. Tulsi Gabbard schrieb, der Präsident sei für die Einschätzung imminenter Bedrohungen zuständig - ebenfalls keine inhaltliche Widerlegung.
Kent ist nicht das erste Signal aus dem MAGA-Lager. JD Vance war beim Angriffsbeschluss laut Trump selbst „weniger enthusiastisch." Tucker Carlson kritisiert den Krieg von Anfang an. Axios berichtet, das Weiße Haus bereite sich auf ein Tucker-Carlson-Interview mit Kent vor. Die Frage, die sich jetzt stellt: Ist Kent ein Einzelfall - oder der sichtbare Teil einer internen Bewegung, die noch nicht vollständig öffentlich geworden ist?
Update Iran-Krieg, 18. März 2026 (mit vollständiger Kent-Analyse): UPDATE - USA UND ISRAEL GREIFEN IRAN AN - 18.03.2026
Fragen:
3. Diego Garcia und die Frage der nächsten Phase
Am 21. März feuerte Iran eine ballistische Rakete in Richtung Diego Garcia - 4.000 Kilometer entfernt, mitten im Indischen Ozean. Die Rakete wurde abgefangen. Aber die Nachricht ist nicht der Abschuss selbst.
Diego Garcia ist der einzige US-Militärhafen in der Region, der außerhalb iranischer Kurzstreckenreichweite liegt - und damit der logisch zwingende Anlaufpunkt für Nachmunitionierung und Reparaturen, seitdem Bahrain unter Beschuss liegt und die USS Ford nach Kreta ausweichen musste. Wer Diego Garcia erreichen kann, demonstriert, dass es keine sichere Rückzugszone mehr gibt. Und: Alle US-Militärbasen in Südeuropa liegen in vergleichbarer Entfernung.
Gleichzeitig verdichten sich die Zeichen einer möglichen Bodenoperation: Das Pentagon hat laut CBS News detaillierte Pläne ausgearbeitet. Axios berichtet, Trump erwäge die Einnahme von Kharg Island. Die USS Boxer - ein amphibisches Angriffsschiff - ist mit 2.500 Marines an Bord auf dem Weg in die Region. Das 31. Marine Expeditionary Unit, ausgerüstet mit V-22 Osprey-Kipprotorflugzeugen, wurde verlegt.
Was Trump am 20. März als „Winding Down" bezeichnete, beschreibt die Wirklichkeit am 21. März nicht. Mehr Truppen, mehr Schiffe, mehr Planungen. Die Kriegsrhetorik und die Kriegsrealität driften auseinander - und der Markt hat es bemerkt: Öl stieg auf 112 Dollar am selben Tag.
Update Iran-Krieg, 22. März 2026: UPDATE - USA UND ISRAEL GREIFEN IRAN AN - 22.03.2026
Fragen:
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Quellen
South Pars / Energiekrieg
Joe Kent / Rücktritt
Diego Garcia / Bodentruppen / Winding Down
Bushehr AKW
Larijani / Militärische Lage
USS Ford
Nowruz / Inneninran
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Michael Hollister war sechs Jahre Bundeswehrsoldat (SFOR, KFOR) und blickt hinter die Kulissen militärischer Strategien. Nach 14 Jahren im IT-Security-Bereich analysiert er primärquellenbasiert europäische Militarisierung, westliche Interventionspolitik und geopolitische Machtverschiebungen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem asiatischen Raum, insbesondere Südostasien, wo er strategische Abhängigkeiten, Einflusszonen und Sicherheitsarchitekturen untersucht. Hollister verbindet operative Innensicht mit kompromissloser Systemkritik - jenseits des Meinungsjournalismus. Seine Arbeiten erscheinen zweisprachig auf www.michael-hollister.com , bei Substack unter https://michaelhollister.substack.com sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.
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Bildquelle: Michael Hollister
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Wie der Angriffskrieg gegen den Iran die Weltwirtschaft untergräbt
Der Angriffskrieg gegen den Iran eskaliert immer weiter, zieht immer weitere Kreise, jetzt findet er im Irak und im Libanon statt. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind noch gar nicht abzusehen, die Warnungen des Irans, der Ölpreis werde von 60 auf 200 US-Dollar pro Barrel steigen, scheint sich zu bewahrheiten.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.
Der US-Präsident Donald Trump soll Peking zu einem hochrangigen Gipfeltreffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping Anfang April besuchen. Aber Donald Trump hat schon "angedroht", nicht zu kommen, sollte China nicht seine Marine schicken, um den Iran zu zwingen, die Meerenge von Hormus für pro-israelische und pro-amerikanische Schiffe zu öffnen.
Durch die Destabilisierung der gesamten Region stellt der US-israelische Angriffskrieg ein großes wirtschaftliches Risiko nicht nur für China, sondern für die ganze Welt dar, insbesondere für die Energieimporteure im globalen Süden.
Trotz der aktuellen Energieversorgung stellt diese Krise auch für die USA enorme Risiken dar, bedingt durch gestiegene Energiepreise, die wahrscheinliche Rückkehr der Stagflation, die tägliche Milliardenrechnung für die teuren Raketen, Flugzeuge und den Betrieb der Flotte, und die schnell steigende Schulden. Daher berichtete das Pentagon die Bitte, den Kongress um weitere 50 Milliarden Dollar zu bitten, um den Krieg mit dem Iran zu finanzieren, offen ist, ob das zusätzlich zu einem Budget von 1,5 Billionen Dollar sein soll. Offiziell liegen die Kriegskosten bei 1 Milliarde US-Dollar, inoffiziell wird von mehr als dem Doppelten geflüstert. Deshalb sollen die jährlichen Kriegsausgaben der USA, das Budget der Regierung, auf eintausendfünfhundertmilliarden US-Dollar, also 1,5 Billionen, anwachsen. Natürlich basierend auf neuen Schulden.
Ironischerweise könnte der Iran-Krieg Pekings Verhandlungsposition in den Handelsgesprächen stärken. China könnte versuchen, seine Reaktion auf die US-Angriffe zu nutzen, um einen dauerhafteren "Waffenstillstand" zu sichern.
USA und Israel, unterschiedliche Ziele
China schickt einen Sondergesandten Zhai Jun in den Nahen Osten, um die Lage zu deeskalieren. Chinas Gesandter wird einen Weg zur Deeskalation suchen. Dies ist seit langem die konsequente chinesische Haltung. Doch die US-Haltung und sicherlich die Sichtweise von Premierminister Netanjahu deuten darauf hin, dass die Feindseligkeiten bestehen werden, bis Irans militärische Kapazitäten demontiert sind oder das Regime kapituliert. Schließlich begannen die beiden den Krieg, als die Friedensgespräche in Oman kurz vor dem Erfolg standen. Was nicht nur der omanische Vermittler, sondern nun auch ein diplomatischer britischer Beobachter bestätigte. Die Angreifer behaupten, "eine Frist" sei abgelaufen gewesen, um zu einer diplomatischen Einigung zu kommen, deshalb seien sie zu dem Krieg "gezwungen" gewesen.
Das Weiße Haus hat die Operation gestartet und erklärt, dass die Ziele – Zerstörung von Raketen, Marine, Proxy-Netzwerken und Verhinderung einer iranischen Atombombe – unverändert bleiben, bis sie erfüllt sind. Die US-Haltung und Netanjahu deutet eher auf Fortsetzung der Feindseligkeiten bis zur "Demontage iranischer Militärkapazitäten oder Kapitulation des Regimes" hin, Netanjahu spricht von einem "Regimewechsel von Innen".
Aber genau genommen haben weder Präsident Trump noch die israelische Regierung die Ziele ihrer massiven Anschläge klar genannt. Jedoch kann man erkennen, dass ihre strategischen Ziele unterschiedlich sind. Das Ziel der US-Regierung scheint es zu sein, die iranische Führung abzubauen und die Kontrolle über Irans massive ungenutzte Energiereserven zu erlangen. Während Premierminister Netanjahu lange versucht hat, Iran als Nation zu fragmentieren, zu zerschlagen.
Operation Epischer Fehler?
Operation Epic Fury der USA ist Israels "Operation Roaring Lion" getarnt. Sie spiegelt die Interessen der Regierung Netanjahu wider, die eine Begründung für das Endspiel hat. Was natürlich vom Weißen Haus dementiert wird. Aber viele US-Amerikaner, insbesondere frühere Trump Unterstützen sehen es so und große Teile der MAGA (Make America Great Again) haben sich von der Regierung entfremdet, Was natürlich im Westen bestritten wird. Deshalb nennen die iranischen Führungskräfte die US-israelische Operation "den epischen Fehler" oder haben ähnliche Ausdrücke dafür bereit.
Im Iran gab es bereits Tausende Tote und Zehntausende Verletzte, mit 3,2 Millionen Binnen-Vertriebenen und 800.000 im Libanon. Die Zahl von fast 4 Millionen Vertriebenen wird sogar im Westen kolportiert. Mitten im Nebel des Krieges versucht Israel, seine Auslöschungsdoktrin – die in der Vernichtungsdoktrin (2025) beschrieben wird – von Gaza und dem Südlibanon auf den Iran auszuweiten.
Die US-israelischen Angriffe verstoßen gegen Artikel 2 (4) der UN-Charta, der den Einsatz von Gewalt gegen die territoriale Integrität eines anderen Staates verbietet. Laut Amir Saeid Iravani, Irans Botschafter, haben US-israelische Luftangriffe fast 10.000 zivile Orte zerstört oder beschädigt, darunter Häuser, Schulen und Gesundheitseinrichtungen. Der gezielte Angriff auf Zivilisten und zivile Infrastruktur stellt einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht und Kriegsverbrechen dar. Westliche Faktenchecker sagen: "Eine endgültige juristische Klärung steht aus."
Unterdessen herrscht in den besetzten palästinensischen Gebieten Terror im Gazastreifen, während ethnische Säuberungen im Westjordanland eingesetzt werden, um "neue Fakten vor Ort" zu schaffen. Und natürlich sagen westliche Faktenchecker, dass Palästina und der Krieg gegen den Iran nichts miteinander zu tun hätten, außer dass der Iran ja "Terroristen", auch bekannt als von der UN legitimierte bewaffnete Widerstandskämpfer, unterstütze.
Drohende riesige Verluste für die Weltwirtschaft
Mit der Störung in der Straße von Hormus könnten die wichtigsten kurzfristigen Nutznießer jene Energieexporteure sein – Russland, die USA, möglicherweise Turkmenistan, Kasachstan und Australien –, die Engpässe im Nahen Osten durch Pipelines oder alternative Seewege umgehen können.
Um das zu verhindern haben einige EU-Länder in den letzten 2 Wochen vermehrt russische Tanker völkerrechtlich illegal aufgebracht, und Russland begonnen, zwei staatliche Sicherheitsbeamte auf den Schiffen mitreisen zu lassen. Angeblich soll einer aus der alten Wagner-Truppe stammen, ein anderer geheimdienstliche Aufgaben haben, vielleicht die Kommunikation zu Lufteinheiten Russlands organisieren.
Langfristig werden alle Beteiligten verlieren. Da sind sich praktisch alle Ökonomen einig. In Handelskriegen, "kalten" Kriegen und ungerechtfertigten heißen Kriegen gibt es keine Gewinner. Sieht man von den Aktieninhabern der Rüstungsindustrie einmal ab. Und dieser Krieg gegen Iran könnte weit, viel schlimmere langfristige Folgen haben als die Stellvertreterkriege in der Ukraine und Gaza. Wenn Präsident Trump davon ausging, es würde Venezuela-Déjà-vu sein, wird das Erwachen brutal sein.
Schlimmer noch: Trumps Befehl, Militärziele auf der Insel Kharg, dem Herzen der iranischen Ölindustrie, zu bombardieren, und seine Drohung, Irans Ölanlagen "beim nächsten Mal" anzugreifen sowie seine Aussage "just for fun", haben die Einsätze im Golf drastisch erhöht.
Der frühe Schaden ist bereits entstanden. Die langfristigen Auswirkungen hängen von der Dauer des Konflikts ab und davon, ob er zu einem größeren regionalen Krieg eskaliert. Es wird erst besser, wenn es schlimmer wird.
Dramatische Auswirkungen auf Asien
Das Jahr 2026 wird voraussichtlich zunehmende wirtschaftliche Spaltung in Asien mit sich bringen. Technologiegetriebene Volkswirtschaften könnten widerstandsfähig bleiben. Diejenigen, die auf traditionelle Fertigung angewiesen sind, sehen sich starkem Konkurrenz- und Handelsdruck ausgesetzt. Im Gegenzug werden rohstoffabhängige Volkswirtschaften, die auf Ölimporte angewiesen sind, von allen Seiten betroffen sein.
Thailand, Indonesien und die Philippinen werden wahrscheinlich unterdurchschnittlich abschneiden. Länder mit einer "China+1"-Strategie (z. B. Vietnam, Malaysia, Thailand) müssen mit neuen Risiken und höheren Betriebskosten umgehen.
Exportabhängige fortschrittliche Industriewirtschaften wie Taiwan, Singapur, Korea und Malaysia könnten jedoch widerstandsfähig bleiben, getrieben von KI-bezogener Nachfrage, fortschrittlicher Elektronik und FDI.
Auswirkungen auf China
Der Iran-Schock stellt eine wirtschaftliche Bedrohung für China dar, hauptsächlich durch einen Anstieg der Ölpreise. Peking importiert 90 % des iranischen Rohöls und 50 % seiner gesamten Energie aus dem Nahen Osten. Mit den unterbrochenen Routen in der Straße von Hormus führt der Konflikt zu höheren Transportkosten.
Doch im Gegensatz zum Westen hat China sich auch lange auf die Iran-Krise vorbereitet. Bis zu einem gewissen Grad können die großen Ölvorräte und der Wechsel zu Elektrofahrzeugen dazu beitragen, die Wirtschaft vor Lieferstörungen zu schützen. Es wird spannend sein zu sehen, ob China sein Wachstumsziel von 4-5% wird halten können.
Die Fähigkeit des Binnenmarktes, Handelsprobleme zu bewältigen oder auszugleichen, ist die wichtigste wirtschaftliche Herausforderung für 2026. Mitten in einer langen Immobilienkrise sehen sich Unternehmen mit erhöhten Handelsrückständen (US-Spannungen, Irankrieg), vorsichtigem Konsum, struktureller Neuausrichtung hin zu Hightech (KI, grüne Energie) und Dienstleistungen konfrontiert.
Eine längere globale Energiekrise würde eine globale Herausforderung darstellen. Je länger dieser Krieg andauert, desto mehr werden die zukünftigen Aussichten aller großen Volkswirtschaften benachteiligt.
Asiatische Märkte schon jetzt schwer getroffen
In Asien sind die Börsen bereits im Rückwärtsgang. In den letzten zwei Wochen ist der MSCI AC Asia Pacific Index um 8,6 % gefallen. Das ist 2,5-mal mehr als der MSCI World Index. Der starke Rückgang wird hauptsächlich durch regionale Energieabhängigkeiten und eine plötzliche Umkehr des Technologiesektors verursacht.
Als der Angriff der USA und Israel Iran zur Schließung der Straße von Hormus führte, verdunkelte sich der Himmel in Asien. Südkorea, Japan und Thailand importieren fast ihr gesamtes Rohöl und Erdgas durch diesen Engpass.
Der weltweite Schiffsverkehr durch diese Region ist bereits stark zurückgegangen. Ein voller Monat Schließung würde die "Just-in-Time"-Bestände für die Elektronik- und Automobilsektoren in Asien und Europa erschöpfen.
Die Brent-Preise erreichten am Montag, den 9. März, ihren Höchststand bei etwa 120 US-Dollar; der größte Anstieg in einer Woche in modernen Aufzeichnungen. Die Freigabe der Notfall-Reserven verschafft Zeit, aber wenn diese Zeit nicht gut investiert wird, werden die Preise wieder in die Höhe schnellen. Wir erinnern uns: Iran versprach einen Höhenflug des Ölpreises auf 200 US-Dollar.
Szenarien für Brent-Rohöl werden vom Status der Straße von Hormus bestimmt. Selbst der Basisfall kostet jetzt etwa 95–100 Dollar pro Fass, CNN spricht von 110-140 US-Dollar. Eine anhaltende Blockade würde die Preise über 150 Dollar treiben.
Was in Asien passiert, trifft zeitversetzt den Rest der Welt
Die kombinierte Wirkung des Nahost-Konflikts und eines globalen Zollrahmens durch Donald Trump von 10–15 % könnte sich in einen äußerst schädlichen Versorgungsschock verwandeln – im schlimmsten historischen Moment. Man könnte fast meinen, Donald Trump will die Weltwirtschaft bewusst in eine Untergangsstimmung treiben.
In einem geopolitischen und Handels- "Doppelschock" treffen Inflationsdruck und Wachstumsstagnation gleichzeitig aus zwei verschiedenen Richtungen. Je länger die Dauer der Krise ist, desto zerreißender wäre die Stagflationswirkung. Also eine hohe Inflation trotz einer Rezession, oder anders ausgedrückt, steigende Preise bei schrumpfender Wirtschaft und Einkommen.
Schlimmer noch: Was in Asien passiert, bleibt nicht dort. Da Schwellenländer in Asien etwa 60 % des globalen Wachstums ausmachen, wird alles, was ihre wirtschaftliche Expansion untergräbt, die ohnehin schon düsteren globalen Aussichten benachteiligt.
Da sind ganz offensichtlich Genies am Werk, oder doch Fünfdimensional-Schachspieler?
Hinweis: Der Artikel wurde inspiriert durch Veröffentlichungen von Dan Steinbock, auch Autor von "Der Untergang Israels".
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: Iran: Israel-US Krieg
Bildquelle: Shutterstock AI / shutterstock
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Der Iran brennt. Operation „Epic Fury" - der erste gemeinsame US-israelische Angriffskrieg gegen Iran - hat in einer Woche die geopolitische Weltlage grundlegend verändert: Khamenei tot, die Straße von Hormus geschlossen, über 1.300 Tote, der Ölpreis auf Jahreshoch. Gleichzeitig herrscht in der Taiwan-Straße eine bemerkenswerte Stille - China schickt seit dem ersten Angriffstag kein einziges Militärflugzeug mehr. Und Europa? Sitzt erneut draußen, während andere über seine Sicherheitsarchitektur entscheiden.
Der Geopolitik-Radar vom 1.-8. März 2026.
Ein Meinungsbeitrag von Michael Hollister.
Ticker
In den frühen Morgenstunden des 28. Februar eröffneten US- und israelische Streitkräfte koordinierte Angriffe auf iranische Führungsstrukturen, Nuklearanlagen und Militärbasen - die erste gemeinsame US-israelische Militäroperation gegen Iran.
Ayatollah Ali Khamenei kam bei einem US-israelischen Angriff auf sein Führungskomplex in Teheran ums Leben. Iran erklärte 40 Tage Staatstrauer und setzte einen dreiköpfigen Übergangsrat ein.
Die Iranischen Revolutionsgarden erklärten die Straße von Hormus für geschlossen - durch die täglich rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels fließen. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit September 2023.
Kuweit, Saudi-Arabien, die VAE, Katar und Jordanien meldeten Einschläge und Abfangmanöver. Die US-Basis Al Udeid in Katar wurde von zwei Raketen getroffen. Drei US-Soldaten kamen ums Leben.
Parallel zu den Iran-Operationen begann Israel erneut Angriffe auf Hisbollah-Strukturen im Libanon. Mehr als 123 Tote und über 680 Verletzte wurden gemeldet, über 95.000 Menschen sind vertrieben.
Die Weltgesundheitsorganisation dokumentierte Treffer auf iranische Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen sowie eine Mädchenschule in Südiran mit mindestens 165 Todesopfern laut iranischen Staatsmedien.
Peking sprach von einer Verletzung des Völkerrechts und des Souveränitätsprinzips. Gleichzeitig: Seit dem 27. Februar schickte China kein einziges Militärflugzeug mehr in Taiwans Luftverteidigungszone - die längste Pause seit Jahren.
Frankreich, Großbritannien und die Ukraine unterzeichneten eine Absichtserklärung über die Entsendung einer multinationalen Sicherungstruppe nach einem möglichen Waffenstillstand. Merz nahm nur virtuell teil. 26 Länder erklärten sich bereit, Truppen zu stellen.
Der Kreml wies die europäischen Sicherheitsgarantie-Pläne zurück und bezeichnete die Koalition der Willigen als rein europäisches Projekt. Putin stellte Treffen mit Selenskyj in Aussicht - jedoch nur in Moskau.
Nach den Gesprächen vom 17./18. Februar in Genf gibt es keine neuen Verhandlungsrunden. Die Territorialfragen bleiben ungeklärt. Washington setzt weiter auf seine Juni-Deadline.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg trat Ministerpräsident Kretschmann nicht mehr an. Ergebnis zum Redaktionsschluss noch nicht endgültig ausgezählt.
Die Europäische Union und die Schweiz unterzeichneten ein Paket aktualisierter bilateraler Verträge - ein diplomatischer Meilenstein nach jahrelangen Verhandlungen.
Im Fokus
Am 28. Februar 2026 um 2:30 Uhr EST verkündete Donald Trump in einem achtminütigen Video auf Truth Social den Beginn von Militäroperationen gegen Iran mit dem erklärten Ziel des Regimewechsels. Was folgte, war die intensivste US-Militäroperation im Nahen Osten seit dem Irakkrieg 2003.
Innerhalb von sieben Tagen führten USA und Israel rund 2.500 Angriffe gegen iranische Ziele durch - Militärbasen, Führungsstrukturen, Nuklearanlagen, Medieneinrichtungen, den staatlichen Rundfunk IRIB. Iran antwortete mit über 500 ballistischen Raketen und fast 2.000 Drohnen auf US-Ziele in der gesamten Region: Kuweit, Saudi-Arabien, VAE, Katar, Jordanien, Irak. Die Straße von Hormuz wurde für geschlossen erklärt.
Bemerkenswert: Die IAEA bestätigte zum Redaktionsschluss, dass keine iranischen Nuklearanlagen getroffen wurden, obwohl Washington das als Kriegsgrund anführte. Trump erklärte öffentlich, Irans Militär sei „demoliert" - Iran feuerte gleichzeitig seine 23. Angriffswelle ab.
Khameneis Tod löste eine Nachfolgefrage aus, die Iran strukturell destabilisiert. Sein Sohn Mojtaba gilt als Favorit. Israel drohte, jeden neuen Obersten Führer als „legitimes Ziel" zu behandeln.
Deep-Dive-Analyse (27. Feb. 2026 - einen Tag vor Angriff): Iran/USA: Das Kalkül des Angriffs
Ad-hoc-Meldung (28. Feb.): USA und Israel greifen Iran an
Update (1. März): Operation Epic Fury - Chamenei tot, Krieg eskaliert
Update (4. März): USA und Israel greifen Iran an - Stand 4. März
Update (8. März): USA und Israel greifen Iran an – Stand 8. März
Fragen:
Seit dem 27. Februar 2026 - dem Tag vor den ersten US-israelischen Angriffen auf Iran - hat China kein einziges Militärflugzeug mehr in Taiwans Luftverteidigungszone geschickt. Sieben Tage Stille in einer Meerenge, in der Eskalation zur Normalität geworden war: Bis dahin lagen die monatlichen PLA-Einflüge bei durchschnittlich über 300 Sorties. Im Februar waren es noch 147 - der niedrigste Wert seit Amtsantritt von Präsident Lai im Mai 2024.
Was steckt dahinter? Drei Erklärungsansätze kursieren in Taipeh und Washington. Erstens: Peking will die Atmosphäre vor einem erwarteten Trump-Xi-Gipfel nicht vergiften. Zweitens: Die PLA wertet intern die Erkenntnisse aus eigenen Großmanövern aus. Drittens - und das ist die unbequemste Lesart - Peking beobachtet, wie die USA Munition verbrauchen, Aufmerksamkeit binden und Truppenverlegungen aus dem Indopazifik vornehmen.
Die Marine und die Küstenwache blieben aktiv. Vier Einbrüche in Taiwans Gewässer nahe Kinmen wurden im Februar dokumentiert. Chinas Außenministerium verurteilte die Iran-Angriffe verbal scharf - und blieb militärisch vollständig ruhig.
Deep-Dive-Analyse (08. März 2026): China - Das stille Manöver
Fragen:
Vier Verhandlungsrunden über den größten Krieg auf europäischem Boden seit 1945 - und kein einziger EU-Vertreter saß am Tisch. Genf, 17./18. Februar: USA, Russland, Ukraine - plus Steve Witkoff und Jared Kushner auf der amerikanischen Seite, Vladimir Medinsky auf der russischen. Europa war physisch nicht präsent, obwohl UK, Frankreich und Deutschland in einem separaten Hotelflügel warteten.
Diese Woche versucht die Koalition der Willigen in Paris, das Vakuum zu füllen:
Frankreich, Großbritannien und die Ukraine unterzeichneten eine Absichtserklärung für eine multinationale Sicherungstruppe nach einem möglichen Waffenstillstand. 26 Länder erklärten grundsätzliche Bereitschaft, Truppen zu stellen. Merz sagte zu, Deutschland werde sich engagieren - über Umfang und Form entscheide der Bundestag „wenn die Rahmenbedingungen geklärt sind."
Russland nannte das gesamte Konstrukt „inakzeptabel". Die Territorialfragen - der Kern jedes möglichen Abkommens - blieben in Paris wie in Genf ungeklärt. Und Washington setzt weiter auf seine eigene Agenda: Juni-Deadline, bilaterale Pendeldiplomatie, kein multilaterales Format.
Deep-Dive-Analyse (1. März 2026): Genf 2026: Der Deal ohne Europa
Fragen:
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Quellen
Operation Epic Fury / Iran-Krieg
Wikipedia-Übersicht (laufend aktualisiert): https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Israeli–United_States_strikes_on_Iran
Al Jazeera Live-Tracker (Opferzahlen): https://www.aljazeera.com/news/2026/3/1/us-israel-attacks-on-iran-death-toll-and-injuries-live-tracker
NPR (Tag 1 & 2): https://www.npr.org/2026/03/01/nx-s1-5731365/us-israeli-strikes-region
CNN (Tag 5, Überblick): https://www.cnn.com/2026/03/03/middleeast/iran-us-israel-what-we-know-intl-hnk
House of Commons Library (Analyse): https://commonslibrary.parliament.uk/research-briefings/cbp-10521/
Fortune (Wirtschaftliche Folgen, Ölpreis): https://fortune.com/2026/03/02/european-markets-slide-iran-war-trade-joins-the-global-ai-scare-trade/
China / Taiwan
AEI/ISW China & Taiwan Update, 6. März 2026: https://www.aei.org/articles/china-taiwan-update-march-6-2026/
Reuters / U.S. News (PLA-Flüge): https://www.usnews.com/news/world/articles/2026-03-05/chinese-military-flights-around-taiwan-fall-trump-xi-meeting-may-be-factor
Modern Diplomacy (Analyse): https://moderndiplomacy.eu/2026/03/05/china-scales-back-taiwan-flights-ahead-of-possible-trump-xi-meeting/
Chinesisches Außenministerium (Offizielle Position, 3. März): https://www.fmprc.gov.cn/mfa_eng/xw/fyrbt/202603/t20260303_11867987.html
Koalition der Willigen / Ukraine
Bundesregierung (Merz-PK nach Paris-Treffen): https://www.bundesregierung.de/breg-en/news/press-conference-ukraine-2401844
ORF (Absichtserklärung Paris, Selenskyj 90%): https://orf.at/stories/3416365/
taz (26 Länder, Truppenbereitschaft): https://taz.de/Koalition-der-Willigen/!6108157/
Wikipedia Genf-Verhandlungen (17./18. Feb.): https://en.wikipedia.org/wiki/2026_United_States–Ukraine–Russia_meetings_in_Geneva
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Bildquelle: Michael Hollister
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Die Schätzung des Center for Strategic and International Studie berücksichtigt nicht die Schäden an den Radar- und Kommunikationssystemen auf den US-Stützpunkten. Ein dritter Flugzeugträger soll in die Region verlegt werden: ein Zeichen, dass der Angriffskrieg größere Schwierigkeiten als erwartet hat?![]()
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Ein Angriffskrieg ohne Legitimation, orchestriert von einer Allianz aus geopolitischen Interessen und ideologischer Verblendung, droht den Nahen Osten in einen Flächenbrand zu verwandeln. Die Eskalation …
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