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Grüne Energie, dreckige Entsorgung: Windrad-Schrott-Skandal endet vor Gericht

04. Juni 2026 um 14:00

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Ein Windkraft-Entsorgungspionier, der wegen der illegalen Entsorgung ausgedienter Rotorblätter in Untersuchungshaft gesteckt wurde, muss sich in wenigen Tagen vor Gericht verantworten. Anstatt den Windrad-Schrott ordentlich zu entsorgen, ließ er diesen nämlich – vom Steuerzahler subventioniert – illegal im Ausland verklappen.

Die fachgerechte Entsorgung von Windrad-Schrott ist nicht billig. Schon jetzt sind es jährlich etwa 20.000 Tonnen, die von abgebauten Anlagen anfallen. Dank des von der Politik vorangetriebenen Windkraft-Booms dürften es in wenigen Jahren bereits um die 50.000 Tonnen pro Jahr sein. Eine Entsorgung solcher ausgedienter Anlagen kostet bis zu 350.000 Euro. Geld, das sich ein einst gepriesener Recycling-Spezialist für Windrad-Schrott, Michael Roth, den Vorwürfen nach womöglich sparen wollte.

Wie Report24 bereits berichtete, flog die illegale Verklappung der ausgedienten Rotorblätter in der tschechischen Wildnis auf und sorgte für eine Festnahme des Unternehmers. Laut einem Bericht der „Welt“ soll der Gerichtsprozess gegen ihn am 11. Juni vor dem Oberlandesgericht Weiden in der Oberpfalz beginnen. Mitangeklagt ist auch einer seiner Mitarbeiter, der jedoch derzeit auf freiem Fuß ist.

Laut der Anklage wurden Rotorblätter illegal auf einer Halde am Ortsrand der tschechischen Gemeinde Jirikov abgeladen – und die Bürgermeisterin war es, die sich mit ihrem Auto dem letzten Transport von Roths Firma in den Weg stellte und so faktisch den Stein ins Rollen brachte. Auch wirft ihm die Anklage vor, giftige Batterieabfälle illegal nach Tschechien und Polen gebracht zu haben. Ein weiterer Anklagepunkt ist die angeblich vorsätzliche Gesundheitsgefährdung und -schädigung seiner Mitarbeiter. Er habe es unterlassen, eine Anlage zur Trennung von Batteriebestandteilen abzuschalten, obwohl es zur Kontamination und zur Verletzung von Mitarbeitern kam.

Mehr noch schienen vor allem lediglich öffentliche Gelder dazu beigetragen haben, dass Roths Unternehmen überhaupt überleben konnte. Kurz vor der Eröffnung des Konkursverfahrens seien zudem noch Subventionen geflossen. Denn aufgrund des politisch erwünschten Ausbaus von Windkraftwerken ist der Bedarf an Unternehmen, die sich um die abgewirtschafteten Windkraftwerke kümmern, durchaus groß. Doch wo ein permanenter Geldfluss aus Regierungskassen winkt, könnte die Versuchung groß sein, die Gewinnmargen durch die illegale Verklappung im Ausland in die Höhe zu treiben. Michael Roth muss sich nun vor Gericht verantworten. Das Urteil bleibt abzuwarten.

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Windkraft & Subventionen: Länder-Energieminister frönen dem Klimakult

27. Mai 2026 um 14:00

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Die 16 Energieminister der Bundesländer trafen sich auf Norderney, um ihren Klimakult-Vorstellungen zu frönen. Anstelle von Realismus und Fakten dominierte auf der Konferenz das gängige Narrativ der angeblichen Klimakatastrophe, der man mit „grünen“ Energien entgegenwirken wolle. Die echten Probleme interessierten wohl niemanden.

In Sachen Klima- und Energiepolitik scheint es in Deutschland innerhalb der Gruppe der Brandmauerparteien kaum Dissens zu geben. Auch wenn der Weltklimarat die globale Klimaapokalypse quasi vorerst auf Eis gelegt hat, scheint dies bei den Politikern noch nicht angekommen zu sein. Denn die 16 Energieminister der Länder bleiben stramm auf Kurs, die Stromversorgung Deutschlands noch stärker den Wetterlaunen auszusetzen. Dafür sollen weiterhin Unsummen an staatlichen Subventionen fließen, auch wenn man sich im Bund mittlerweile zusehends dagegen sträubt.

Laut einem Bericht von „Tichys Einblick“ betonte der Vorsitzende der Konferenz, der niedersächsische grüne Umweltminister Christian Meyer, dass die Länder „bei der Energiewende auf Kurs in Richtung Unabhängigkeit mit heimischen Energien, Speichern und Netzausbau“ bleiben würden. Dabei kündigten vor allem die grünen Landespolitiker – wie Schleswig-Holsteins Energieminister Tobias Goldschmidt – mehr Widerstand gegen die Bundesregierung und insbesondere gegen die Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) an. Man sei dem Bund gegenüber „sehr deutlich geworden“.

Seitens der Länder befürchtet man nämlich, dass Reiche die Förderung der Windenergie einstellen könnte. Entsprechende Einschnitte in Sachen Solarstromeinspeisung gab es ja bereits. Da der Bund gerade beim Ausbau der Stromnetze auf die Kooperation der Bundesländer angewiesen ist, wollen diese den Druck über den Bundesrat erhöhen. Man könnte auch sagen: Man mag die Grünen zwar aus der Bundesregierung gewählt haben, doch dank ihrer Regierungsbeteiligungen in den Ländern haben sie noch einen großen Einfluss auf die Bundespolitik. Immerhin 6 der 16 Minister kommen von den Grünen, 7 von der ebenfalls stark grünisierten SPD. Jeweils einer von CDU, BSW und FW.

Übrigens: Während Vertreter der konventionellen Energiewirtschaft offensichtlich unerwünscht waren, saßen zig Vertreter des Klimakultes (darunter Robert Habeck und Luisa Neubauer, sowie AGORA-Leute, DUH-Vertreter usw.) mit am Tisch. Immerhin sollte ja auch niemand auf die dumme Idee kommen, diese Irrsinnspolitik infragezustellen. Wen interessieren schon Themen wie Versorgungssicherheit, niedrige Energiepreise, Deindustrialisierung und dergleichen? Stattdessen geben die Klimawahn-Lobbyisten den Ton an. Doch wer weiß, wie lange dieses Spiel noch so weitergeht. Denn wenn im Osten die ersten Länder eine AfD-Regierung erhalten, verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse doch auch ein wenig. Und vielleicht kehrt dann langsam auch etwas mehr Vernunft in Sachen Energiepolitik ein.

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EU-Kommission muss handeln: Infraschall von Windrädern erweist sich als gesundheitsschädlich

26. Mai 2026 um 12:00

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Eine neue Universitätsstudie und erste Gerichtsurteile entlarven den Infraschall von Windkraftanlagen als massive Gesundheitsgefahr für Anrainer. Jahrelang haben Politik und Mainstream-Medien die körperlichen Auswirkungen dieser niederfrequenten Schallwellen unter den Teppich gekehrt. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser rückt diese Vertuschung nun in den Fokus und verlangt konkretes Handeln der EU-Kommission.

Infraschall ist ein physikalisches Phänomen tief unterhalb der menschlichen Hörgrenze, das insbesondere auch bei künstlicher Erzeugung durch rotierende Windräder verheerende Folgen entfaltet. Diese Schallwellen durchdringen problemlos selbst dicke Hauswände und wandern nahezu ohne Energieverlust über immense Entfernungen. Der menschliche Körper fungiert dabei unfreiwillig als Resonanzkörper, wodurch zelluläre Prozesse massiv gestört werden. Eine aktuelle Untersuchung der Arbeitsgruppe Infraschall der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liefert nun neue Beweise für die Folgen.

In Gemeinden, die sich mit einen massiven Ausbau der Windenergie konfrontiert sehen, verzeichnen Mediziner ein signifikant erhöhtes Risiko für schwere Neuerkrankungen. Dazu zählen unter anderem auch gefährliche Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Die künstliche Dauerbeschallung verursacht zudem Störungen des Gleichgewichts, Schwindel, permanente Übelkeit, Veränderungen des Blutflusses sowie Blutdruckanstiege. Neben Schäden an der Lunge und anderen inneren Organen treten häufig psychische Beeinträchtigungen auf, die sich durch Konzentrationsausfälle und quälende Schlafstörungen bemerkbar machen.

Diese medizinischen Befunde finden mittlerweile auch eine Bestätigung vor europäischen Gerichten. In Belgien und Frankreich haben Richter betroffenen Anrainern bereits in drei Fällen finanziellen Schadenersatz zugesprochen, nachdem die ruinierte Gesundheit auf benachbarte Windparks zurückzuführen war. Besonders richtungsweisend ist ein kürzlich ergangenes Urteil aus Straßburg, das juristisch eindeutig von einer direkten und sicheren Ursache spricht.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser findet für diese Entwicklung klare Worte. „Die möglichen Gesundheitsschäden durch den von Windrädern produzierten Infraschall wurden bisher von der Windkraftlobby, der Einheitspartei aus sogenannten Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen sowie den Mainstream-Medien konsequent verschwiegen“, erklärte er. Die Verschleierung bröckelt jedoch angesichts der erdrückenden Faktenlage. „Damit ist nun Schluss, denn die Gefahren dieses Infraschalls sind nicht mehr zu leugnen“, stellt der FPÖ-Politiker fest. Er kritisiert die weiterhin vorherrschende ideologische Ausrichtung im eigenen Umfeld, denn in Österreich und Deutschland würden nach wie vor faktisch die „Windkraft-Taliban“ regieren.

Die Gefährlichkeit dieser unsichtbaren Emissionen geht weit über bloße Unannehmlichkeiten hinaus. Hauser verweist auf die enormen negativen Auswirkungen dieser niederfrequenten Wellen, die den gesamten Organismus attackieren. „Es gibt wissenschaftliche Beweise dafür, dass Infraschall gefährlich ist. Er kann sogar als Waffe verwendet werden“, betonte der Abgeordnete. Um auf politischer Ebene endlich Schutzmaßnahmen zu erzwingen, hat Hauser die zuständigen Gremien mittels einer detaillierten Anfrage in die Pflicht genommen.

Er fordert von der EU-Kommission präzise Antworten darauf, mit welchen Aktionen Brüssel die Emission des gefährlichen Infraschalls bei Windkraftanlagen künftig stoppen will. Zudem muss sich die Kommission rechtfertigen, weshalb sie die Gefahren bisher bagatellisiert hat und wie die Bürger künftig aufgeklärt werden sollen. Die fortlaufende Ignoranz gegenüber den wegweisenden Gerichtsurteilen aus Frankreich und Belgien ist für ihn unhaltbar. „Gesundheit der Bürger steht für uns Freiheitliche auf der ersten Stelle!“, resümiert Hauser abschließend.

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Erfahrener Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet

24. Mai 2026 um 18:48

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Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.

Josef Erhard war fast fünf Jahrzehnte als Förster tätig, darunter viele Jahre im Staatswald und später als Leiter der Nationalpark Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald. Zum Gegner von Windkraftanlagen im Wald sei er erst geworden, als in seinem früheren Revier ein großflächiges Windvorranggebiet geplant worden sei. In einem Gebiet mit geschützten Tierarten wie Luchs, Wildkatze, Fledermäusen und Greifvögeln hätten dutzende Windräder entstehen sollen. Erhard beschreibt, dass er aufgrund seiner genauen Ortskenntnis nicht habe schweigen können.

Besonders eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor. Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien, Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.

„Windkraft im Wald heißt Waldrodung“

Erhard bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“. Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit geschädigt.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.

Kritik an Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser

Breiten Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen Trinkwasserreservoire überhaupt.

Neben ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe und keine Industriegebiete.

Vorwürfe gegen Politik und Medien

Scharfe Kritik übt Erhard an Politik, Medien und Behörden. Nach seiner Ansicht würden kritische Stimmen zur Windkraft systematisch ausgegrenzt. Wer Einwände gegen bestimmte Projekte erhebe, werde schnell als „Schwurbler“ oder „Nazi“ abgestempelt. Besonders die Berichterstattung großer Medien bezeichnet er als einseitig. Objektiven Journalismus sehe er in diesem Bereich kaum noch.

Auch die Energiepolitik Deutschlands greift Erhard frontal an. Bayern sei ein Schwachwindgebiet, wirtschaftlicher Betrieb von Windkraft funktioniere dort nur durch massive Subventionen. Gleichzeitig verweist er auf Zeiten ohne Wind und Sonne, in denen weiterhin Gas-, Kohle- oder Atomstrom benötigt werde. Die Vorstellung, ein Industrieland allein mit Wind- und Solarenergie versorgen zu können, hält er für unrealistisch.

Zum Ende des Interviews fordert Erhard mehr direkte Mitsprache der Bevölkerung. Früher habe es Bürgerentscheide über Windkraftprojekte gegeben, heute würden Entscheidungen zunehmend zentral getroffen. In seiner Heimatgemeinde habe eine Bürgerinitiative einst erreicht, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung gegen Windräder im Staatswald ausgesprochen hätten. Solche demokratischen Abstimmungen wünsche er sich auch heute wieder.

Die Initiative GEGENWIND Bayerischer Wald kann man via Facebook kontaktieren.

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Offshore-Windkraft am Ende: Konzerne flüchten vor der Energiewende

23. Mai 2026 um 15:45

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Die umfangreichen Offshore-Windprojekte in der Nord- und Ostsee stehen vor einem Kollaps, da Großkonzerne wie TotalEnergies und BP einen Rückzieher erwägen. Milliarden-Fehlkalkulationen, ausbleibende Netzanbindungen und explodierende Kosten lassen die Vorhaben völlig unrentabel werden. Die Energiewende entpuppt sich als technischer und wirtschaftlicher Irrweg.

Der Goldrausch auf hoher See ist vorbei. Noch im Jahr 2023 hatten TotalEnergies und BP bei Auktionen der Bundesnetzagentur 12,6 Milliarden Euro für Flächen in deutschen Gewässern geboten. Damals wurden die Gebote als Triumph der grünen Energiepolitik verkauft. Heute prüfen die Unternehmen fieberhaft ihre Ausstiegsoptionen. TotalEnergies plant laut aktuellen Berichten, sich von Konzessionen zu trennen, und fordert sogar Geld vom Staat zurück. Als Hauptgründe gelten gravierende Verzögerungen beim Netzausbau und veränderte wirtschaftliche Realitäten. Auch das Gemeinschaftsunternehmen von BP und Jera Nex BP flüchtet sich in vage Formulierungen über strategische Überprüfungen. Ein offenes Eingeständnis, Milliardenbeträge versenkt zu haben, versucht das Management offensichtlich zu vermeiden.

Die Krise der Offshore-Windkraft beschränkt sich dabei nicht nur auf Projekte in Deutschland. Der baden-württembergische Versorger EnBW hat sich bereits vor wenigen Wochen aus zwei Großprojekten in der Irischen See zurückgezogen und dafür 1,2 Milliarden Euro abgeschrieben. Zwar hält EnBW am Bau eines Parks in der deutschen Nordsee fest, doch die gesamte Branche steckt in der Klemme. Der Bundesverband Windenergie Offshore warnt davor, dass Projekte im Wert von bis zu 50 Milliarden Euro zur Disposition stehen. Bei einer gescheiterten Ausschreibung für Nordsee-Flächen im Jahr 2025 ging nicht ein einziges Gebot ein.

Das finanzielle Fiasko kommt nicht von ungefähr. Das Auktionsdesign zwang die Unternehmen zu extrem riskanten Wetten auf die Zukunft. Sie verzichteten auf staatliche Förderung und zahlten stattdessen Milliarden an den Staat, in der Hoffnung auf billiges Kapital, stabile Lieferketten und pünktliche Netzanschlüsse. Keine dieser Annahmen hat sich bewahrheitet. Höhere Zinsen, gestörte Lieferketten, US-Zölle und militärische Sperrgebiete in der Nordsee haben die Rechnungen Makulatur werden lassen. Nun drohen Vertragsstrafen von bis zu 100 Euro pro Kilowatt, falls die Projekte platzen. Für viele Konzerne dürfte es dennoch günstiger sein, diese Strafen in dreistelliger Millionenhöhe zu zahlen, als unwirtschaftliche Milliardengräber ins Meer zu stellen. Die Windkraft-Lobby ruft derweil bereits nach dem Steuerzahler, der künftig (wie so oft) das Marktrisiko schultern soll.

Neben der Ökonomie scheitert der Offshore-Traum an der Physik. Die Bedingungen auf hoher See sind extrem. Salzwasser, Orkane, permanenter Wellenschlag und Schwingungen ruinieren die stählernen Konstruktionen. Die Standzeiten sinken, Wartungen werden bei schwerem Wetter zum unlösbaren logistischen Problem. Das Resultat ist eine unzuverlässige Stromerzeugung. Windkraftwerke auf See erreichen in Deutschland im Schnitt nur gut 36 Prozent ihrer maximalen Jahresleistung, in manchen Jahren sogar deutlich weniger. Grundlastfähig ist das nicht.

Diese Entwicklungen entziehen auch dem milliardenteuren Netzausbauprojekt SuedLink die Existenzgrundlage. Die Gleichstromtrasse soll künftig Windstrom von der Küste in die süddeutschen Industriezentren transportieren. Wenn allerdings die Windparks in der Nord- und der Ostsee nicht gebaut werden, fehlt der Strom für die geplante Übertragung. Bei Windstille nützt zudem die teuerste Leitung nichts. Die politische Planung verwechselt die installierte Leistung eben weiterhin hartnäckig mit einer gesicherten Versorgung. Doch selbst 50 Gigawatt an installierter Kraftwerksleistung erzeugen keinen Strom, wenn einfach kein Wind weht.

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Im Interview bei PUNKT.PRERADOVIC: Wie Windkraftanlagen durch Infraschall zur tödlichen Gefahr werden

23. Mai 2026 um 05:53

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Die Energiewende gilt als alternativlos und ist für einige Wenige ein tolles Geschäft, finanziert teils aus Steuergeld und von den Strombeziehern. Vor allem bei Windkraft mehren sich die Beweise für die gesundheitlichen und ökologischen Schäden der Windkraftanlagen. Wie die Schäden entstehen und welche schädlichen Folgen Windparks noch haben, diskutiere ich im Interview mit Milena Preradovic. [...]

Der Beitrag Im Interview bei PUNKT.PRERADOVIC: Wie Windkraftanlagen durch Infraschall zur tödlichen Gefahr werden erschien zuerst unter tkp.at.

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Wachsender Berg an grünem Sondermüll: Wohin mit Millionen Tonnen Windrad-Schrott?

21. Mai 2026 um 12:00

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Die Windindustrie produziert durch ausgediente Rotorblätter stetig wachsende Müllberge aus äußerst schwer recycelbaren Verbundstoffen. Während Regierungen die Energiewende als nachhaltiges Erfolgsprojekt preisen, landen zehntausende Tonnen dieses Sondermülls in industriellen Zementöfen oder werden in das Ausland exportiert. Die angeblich saubere Technologie entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als materialintensive Abfallindustrie, für die bis heute keine echten und lukrativen Recyclinglösungen existieren.

Seit vielen Jahren wird die Windkraft der Öffentlichkeit als makellose „grüne“ Technologie verkauft. Doch hinter den Kulissen der politischen Dauerbeschallung vom angeblich so „klimafreundlichen“ Umbau der Stromerzeugung wächst ein massives Problem heran, das man nicht mehr ignorieren kann. Laut Prognosen des Umweltbundesamtes fallen in Deutschland künftig rund 70.000 Tonnen alter Rotorblätter pro Jahr als Sondermüll an. Bereits in diesem Jahrzehnt rechnet die Behörde beim Rückbau von Altanlagen jährlich mit etwa 20.000 Tonnen schwer wiederverwertbarer Abfälle. Gigantische Rotorblätter, teils über 50 Meter lang und über 25 Tonnen schwer, erreichen nach rund 15 bis 20 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer und müssen irgendwie entsorgt werden.

Moderne Rotorblätter bestehen aus hochkomplexen Verbundstoffen, zumeist aus glasfaserverstärkten Kunststoffen oder in moderneren Großanlagen aus extrem widerstandsfähigen Karbonfasern. Zur inneren Stabilisierung der riesigen Flügel wird zudem oft massenhaft Balsaholz aus lateinamerikanischen Regenwäldern verbaut. Mehr als 90 Prozent des weltweit geernteten Balsaholzes landen inzwischen im Windanlagenbau, was die Abholzung in den Herkunftsländern direkt fördert. Verbunden wird dieser faktisch nicht mehr zu trennende Materialmix mit Epoxid- und Vinylharzen zu chemisch vernetzten duroplastischen Strukturen. Was viele Jahrzehnte lang an den Blattspitzen Windgeschwindigkeiten bis zur halben Schallgeschwindigkeit trotzen muss, widersetzt sich logischerweise am Ende jeder Einschmelzung und Wiederverwertung.

Da die direkte Deponierung dieser Stoffe verboten ist, floriert hinter den Kulissen ein recht pragmatischer Umgang mit dem Müll. Die Politik feiert die Deponieverbote gerne als Akt des aktiven Umweltbewusstseins, doch in Wahrheit wird der anfallende Abfall damit bloß geografisch verlagert. Alte Anlagen und Schrottteile wandern auf dem Zweitmarkt nach Osteuropa, Asien oder werden einfach illegal im Ausland entsorgt. Was der grüne Planer aus dem eigenen heimischen Blickfeld geräumt hat, taucht in der sauberen Vorzeige-Ökobilanz nicht mehr auf. Das Entsorgungsproblem wird konsequent exportiert oder anderweitig aus der Rechnung getilgt, während auf den freigewordenen Flächen mit Unterstützung von staatlichen Subventionen noch größere Anlagen in den Boden betoniert werden.

Für die im Inland verbleibenden Rotorblätter greift die Branche gerne zur sogenannten „thermischen Verwertung“ – ein politisch korrektes Synonym für das Verfeuern in Zementwerken. Zerkleinerte und gesundheitsgefährdende Glasfaser-Stücke werden dort verbrannt, der Kunststoffanteil dient als Brennstoff und die unbrennbaren Fasern verbleiben im fertigen Zement. Bei den technisch aufwendigeren Karbonfasern versagt jedoch auch diese Methode zunehmend. Karbonfasern verbrennen nicht rückstandsfrei, sie zermahlen beim Häckseln zu asbestähnlichen lungengängigen Fasern und sorgen in Entsorgungsanlagen durch ihre extreme elektrische Leitfähigkeit für gefährliche Kurzschlüsse. Verfahren wie die Pyrolyse können einzelne Harzstrukturen vielleicht aufbrechen, benötigen dafür aber wiederum absurd hohe Mengen an Energie und Temperatur.

Hinzu kommt der oft komplett ausgeblendete Materialabrieb im regulären Betrieb. Die riesigen Flügel pflügen tagtäglich ungeschützt durch pralle Sonne, Starkregen, Staub und Hagelschauer. An den harten Kanten lösen sich über die Zeit zwangsläufig Mikropartikel und Kunstharzbestandteile aus dem Verbund, die fortan lautlos von den Rotoren herabregnen. Sie verwittern über Jahrzehnte direkt über Ackerböden oder Waldgebieten und hinterlassen einen toxischen Feinstaub. In den aufwändigen Marketingkampagnen zur angeblichen Weltrettung taucht dieser systematische und permanente Plastikabrieb in freier Natur kaum irgendwo als ernstzunehmender Risikofaktor auf.

Hier zeigt sich eine weitreichende Doppelmoral. Während dem Normalbürger ein Verbot von Plastikbesteck oder dünnen Verpackungsfolien aufgedrückt wird, bejubeln die Klimawahnsinnigen den ausufernden Aufbau von Windparks als grüne Verheißung. Dass hier massive Bauten aus zehntausenden Tonnen Stahlbeton und problembehafteten Karbon-Duroplast-Bauteilen aus dem Boden gestampft werden, die mit ihrem Abrieb das Umland vergiften, stört das Narrativ vom angeblich „sauberen“ Strom nicht.

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Geheimakte: Britische Regierung weiß, dass Solarfarmen und Windkraft die Umwelt zerstören

19. Mai 2026 um 11:00

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Die britische Regierung hat intern zugegeben, dass der radikale Ausbau von Wind- und Solarparks der Natur massiven Schaden zufügt. Brisante Dokumente belegen, dass für die fanatische „Net Zero“-Agenda bewusst Biodiversität, historische Landschaften und sogar wertvolle Agrarflächen geopfert werden. Trotz dieser fatalen Folgen peitscht Klimaminister Ed Miliband seine Mega-Projekte rücksichtslos und über die Köpfe der Bürger hinweg durch.

Seit Jahren wird vor den negativen Auswirkungen des hemmungslosen Ausbaus von Windfarmen und Solarparks gewarnt. Doch nach außen hin hat die Politik solche Fakten stets relativiert. Während nun die Bürger für den Pseudo-Klimaschutz in die Mangel genommen werden, zerstören die angeblich „grünen“ Vorzeigeprojekte genau das, was sie vorgeben zu schützen. Eine durch die britische Mail on Sunday erzwungene Aktenfreigabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz legt nun die geheimen Eingeständnisse der Labour-Regierung schonungslos offen.

Politiker und Bürokraten geben in dem internen Dossier unumwunden zu, dass die mittlerweile überall in die Landschaft betonierten Windturbinen und Solaranlagen fatale Auswirkungen haben. Bedroht sind demnach nicht nur Naturschutzgebiete und historische Stätten, sondern vor allem die Artenvielfalt und knappe Wasserressourcen. Die Beamten gestehen darin sogar auch noch ein, dass ausgerechnet diese Anlagen selbst für eine Erhöhung der „Treibhausgasemissionen“, für Lärm, Lichtverschmutzung und Bodenstaub sorgen. Diese massiven Negativfolgen treten nicht nur während der Bauphase auf, sondern bleiben laut den Akten kurz-, mittel- und langfristig bestehen.

Mehr noch wird zugegeben, dass mit diesen Anlagen auch eine Bedrohung der nationalen Ernährungssicherheit einhergeht. Das Dokument hält fest, dass für den Industrieausbau sogar restriktive Schutzzonen im Grüngürtel („green belt“) aufgehoben werden sollen – was großflächig wichtige landwirtschaftliche Nutzflächen vernichten wird. Für die britischen Bauern, die nach den jüngsten Erbschaftssteuer-Attacken der Labour-Regierung ohnehin mit dem Rücken zur Wand stehen, ist das ein weiterer Schlag ins Gesicht.

Verantwortlich für diesen Zerstörungsfeldzug unter dem Deckmantel des reinen Gewissens ist Klimaminister Ed Miliband. Der als „Red Ed“ bekannte Politiker setzt aktuell landesweit gigantische Solarfarmen durch und ignoriert dabei die Wut der betroffenen Anwohner. Miliband nutzt dafür eiskalt drakonische Sonderbefugnisse des Planungsrechts, mit denen er den Willen der Bürger vor Ort jederzeit aushebeln kann, sobald er ein Industriegebiet als „von nationaler Bedeutung“ deklariert. Erst vergangenen Monat feierte er sein 25. Großprojekt in diesem Stil; bis 2030 plant die Regierung unfassbare 157 weitere Mega-Solaranlagen.

Der Widerstand formiert sich jedoch. Die Energie-Sprecherin der Tories, Claire Coutinho, fasste das politische Versagen gegenüber der britischen Mail on Sunday zusammen: Miliband könne nicht endlos über den Schutz der Umwelt predigen, während er gleichzeitig die britischen Landschaften unter Beton, Hochspannungsmasten und industrieller Infrastruktur begrabe. Einmal mehr habe die Regierung den gesunden Menschenverstand dem blinden „Net Zero“-Dogma geopfert.

Wieder einmal zeigt es sich, dass sich bei den Sozialisten der Wille des Volkes den ideologischen Zielen der Partei unterzuordnen hat. Auch wenn die Zahlen, Daten und Fakten schwarz auf weiß belegen, dass diese Ziele genau den gegenteiligen Effekt dessen bewirken, was man den Menschen zu verkaufen versucht. Mehr noch wird deutlich, dass die Linken eine Agenda durchdrücken wollen, von der sie eigentlich genau wissen, dass sie am Ende mehr Schaden verursacht, als irgendeine tatsächliche Verbesserung mit sich zu bringen. Eine Erkenntnis, die vielleicht auch den Menschen in Deutschland und Österreich nahegebracht werden sollte, wo die Systemparteien ebenfalls ihre Netto-Null-Agenda auf Biegen und Brechen durchdrücken wollen.

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Öko-Desaster mit Ansage: Dürre durch „Klimaschutz“ )*

15. Mai 2026 um 06:00

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                   Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
                          Forschung belegt, wie Windkraftanlagen die Wolken „ausquetschen“
                                                           ===============

Einer Meldung des ARD-Wetterkompetenzzentrums zufolge waren in den vergangenen zwei Jahrzehnten 13 Jahre von lang anhaltenden Dürren geprägt. Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts war das atlantische Westwindsystem die Lebensader Nordwesteuropas. Doch diese Lebensader droht zu versiegen. Ausgerechnet während der Wachstumsperiode bleibt der Regen spendende Wind von der Nordsee her in manchen Jahren wochen- und sogar monatelang aus.

Dann werden in Nordwesteuropa überwiegend nördliche und südliche Windrichtungen verzeichnet. Auch in diesem Frühjahr ist das beunruhigende Phänomen wieder einmal aufgetreten. 2017 veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst verschiedene Berichte, die auf dynamische Entwicklungen und langfristige Veränderungen der Windverhältnisse im Bereich der Nordsee und an der Nordseeküste hinweisen. Aktuellen Studien des Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht zufolge hat der fortgesetzte Ausbau der Offshore-Windenergie zunehmend Einfluss auf die Physik der Nordsee. Windkraftanlagen erzeugen Strom, indem sie dem Wind einen Teil seiner Kraft entziehen. Dadurch haben sich nicht nur die Meeresströmungen in der Nordsee messbar verändert. Gleichermaßen ist auch das hochkomplexe System von Luftdruck-, Luftströmungs- und Klimazonen betroffen, das die Windsysteme weltweit prägt.

Doch die Politik macht stur weiter

Seit einigen Jahren wird zudem eine gegenseitige Abschattung der Windparks in der Deutschen Bucht beobachtet. Das Phänomen ergibt sich aus der Abnahme der Windgeschwindigkeit vor und hinter jedem Windrad, was bereits zu rückläufigen Stromerträgen der Energiekonzerne wegen der zu nah beieinander aufgestellten Windparks geführt hat. Ursache hierfür sind die bis zu 80 Kilometer langen sogenannten „Wakes“, verlangsamte turbulente Windströmungen im Nachlauf der Windräder. Überdies wird der Wind bereits vor den Anlagen durch die rotierenden Flügel ausgebremst. Insgesamt führen diese Effekte zu einer Abnahme der Windgeschwindigkeit.

Ungeachtet der alarmierenden Auswirkungen des „Geo-Engeneerings“ durch den großräumigen Entzug von Windenergie an Land und auf See verfolgen alle Nordsee-Anrainerstaaten weiterhin sogenannte ehrgeizige Ausbauziele für ihre Offshore-Windindustrie. Während Dänemark und die Niederlande den Offshore-Ausbau in der Nordsee schon seit den 90er Jahren betreiben, baut Deutschland seine Offshore-Windenergie seit 2010 systematisch aus.

Kürzlich hat die Bundesregierung neue Zielmarken bekannt gegeben. Für die Deutsche Bucht ist eine Zunahme von jetzt 7,9 auf 30 Gigawatt Leistung bis 2030 vorgesehen. Geplant sind 40 GW bis 2035 und mindestens 70 GW bis 2045. Ausgerechnet die Windbranche zeigt sich äußerst besorgt. Infolge dieser Pläne sind nämlich starke Einbußen der Leistung und damit der Stromerträge vorbestimmt. Damit steht in Frage, ob sich diese Investitionen überhaupt noch lohnen.

Bestens im Bilde bezüglich der Abschattungseffekte sind die Wissenschaftler des „Fraunhofer Institute for Wind Energy Systems“, kurz IWES. In einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“ äußerte sich kürzlich Bernhard Stoevesandt vom IWES zu möglichen Maßnahmen, um die wirtschaftlichen Einbußen der Energiekonzerne durch die Abschattungseffekte der Offshore-Windparks möglichst einzugrenzen. Die Auswirkungen der Windenergie-Ausbeutung in der Nordsee für das atlantische Wettersystem wurden allerdings nicht thematisiert. Führt uns die Betriebsblindheit der einzelnen wissenschaftlichen Sparten im Verbund mit der Sturheit des „politischen Willens“ in die Klimakatastrophe, vor der tagein, tagaus gewarnt wird? Jedoch auf andere Weise als in der kuratierten öffentlich-rechtlichen Berichterstattung zur Energiewende vermittelt wird, die den Einfluss des massiven Windenergie-Entzugs auf das Wettergeschehen ignoriert?

Die Studien sind eindeutig

Erinnert sei an eine hochkarätige Studie als eine von vielen Beiträgen renommierter internationaler Wissenschaftler, die in den sogenannten Qualitätsmedien nicht kommuniziert wurden. Die Geo-Ingenieurin Cristina L. Archer von der Delaware-Universität veröffentlichte schon 2018 eine Simulationsstudie mit dem Titel „Precipitation reduction during Hurricane Harvey with simulated offshore wind farms“ (Reduzierung der Niederschläge des Hurricans Harvey mit simulierten Offshore-Windparks).

Dazu äußerte sie sich im Portal „anthropocenemagazine.org“, veröffentlicht am 1. November 2018: „Offshore-Windturbinen wirken wie eine Mauer. Sie bremsen sogar den Hurrikan-Wind aus, indem sie die Luftmassen (vor jedem Windrad) zum Aufsteigen bringen. Dadurch entsteht eine erhöhte Luftfeuchtigkeit und es kommt zu starken Niederschlägen (im Bereich der Windparks). Im Lee, also im Nachlauf der Turbinen, werden die Luftmassen demgegenüber verwirbelt und heruntergezogen. Die trockeneren Luftmassen erbringen dementsprechend keine Niederschläge. Insgesamt gleicht der Effekt der Offshore-Windturbinen einem Ausquetschen der Feuchtigkeit aus dem stürmischen Wind. Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie eine Anreihung von Offshore-Turbinen vor einem Areal haben, wo oftmals Hurrikane auf Land treffen, über dem Festland wahrscheinlich eine Reduzierung der Niederschläge bis zu 30 Prozent erzielen.“

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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 08.05.2026, S.4 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin  Dagmar Jestrzemski
für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln: 
https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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Der Beitrag Öko-Desaster mit Ansage: Dürre durch „Klimaschutz“ )* erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!

08. Mai 2026 um 15:47

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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!
Am set windkraft doku apolut
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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!

Erneut treffen wir uns mit Richard Otto und Andreas Schuster, um über den Fortgang ihrer Windkraft-Doku zu berichten.

Die beiden sind mit ihrem Team in den vergangenen Monaten durch ganz Deutschland gereist, um Bürgerinitiativen zum Thema Windkraft zu befragen. Die kritische Mediendokumentation entsteht ehrenamtlich und durch Spendengelder.

Welche Hürden die Gruppe dabei zu nehmen hatte, wie sie auf kritische Fragen reagieren und was ihnen aufgrund unseres letzten gemeinsamen Interviews geschah, erfahrt ihr in dieser Folge von „Am Set“.

Da das Team ehrenamtlich arbeitet, benötigt es zur Fertigstellung der großen Windkraft-Doku Unterstützung aus der Bevölkerung. Helfen Sie gern mit Ihrer Spende: https://www.gofundme.com/f/deutschland-und-windkraft-eine-mediendokumentation-2uuzx

Hier der Link zum ersten Interview mit Richard Otto und Andreas Schuster. Am Set: Windkraft – Lösung oder zu viel des Guten? https://apolut.net/am-set-windkraft-loesung-oder-zu-viel-des-guten/

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Bundesverband Landschaftsschutz e.V. warnt vor PFAS-Belastung durch Windenergieanlagen

26. April 2026 um 09:19

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Bundesverband Landschaftsschutz e.V. warnt vor PFAS-Belastung durch Windenergieanlagen

Pressemitteilung des Bundesverband Landschaftsschutz e.V. vom 22. März 2026.

Der Bundesverband Landschaftsschutz (BLS) e.V. schlägt Alarm: Aktuelle Untersuchungsergebnisse zeigen eine erhebliche Überschreitung der zulässigen Grenzwerte für PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in der Leber eines Wildschweins aus einem Windindustriegebiet an der Grenze zwischen Mittelsachsen und dem Erzgebirgskreis.

Die gemessenen Werte lagen nahezu beim Dreifachen des zulässigen Höchstwertes. PFAS gelten als sogenannte „Ewigkeitschemikalien“, da sie in der Umwelt kaum abgebaut werden und sich in Böden, Gewässern sowie in der Nahrungskette anreichern.

Hinweis auf zunehmende Belastung der Nahrungskette

Nach Einschätzung des BLS bestätigen die Ergebnisse, dass PFAS längst in der menschlichen Nahrungskette angekommen sind. Wildschweine gelten hierbei als wichtige Indikatoren für Bodenbelastungen, da sie ihre Nahrung überwiegend aus dem Erdreich aufnehmen. Bereits in anderen Regionen Deutschlands wurden vergleichbare Belastungen festgestellt.

Auch wissenschaftliche Studien und behördliche Warnungen, etwa aus Rheinland-Pfalz, weisen auf stark erhöhte PFAS-Werte in Wildschweinlebern hin.

Kritik an Windenergieanlagen als mögliche Emissionsquelle

Der BLS sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen der Belastung und dem Betrieb sowie Rückbau von Windenergieanlagen. Insbesondere der Abrieb von Rotorblättern sowie unsachgemäße Rückbaumaßnahmen könnten nach Auffassung des Verbandes zur Freisetzung von PFAS, Mikroplastik und weiteren Schadstoffen beitragen.

Fotodokumentationen und Beobachtungen aus Rückbauprojekten – unter anderem im Windpark Raßlitz – legen laut BLS nahe, dass geltende Umwelt- und Sicherheitsstandards nicht konsequent eingehalten wurden. Dabei bestehe die Gefahr, dass Schadstoffe unkontrolliert in Böden und Grundwasser gelangen.

Forderung nach umfassender Aufklärung und Maßnahmen

Vor diesem Hintergrund hat der BLS einen offenen Brief an Landräte, Oberbürgermeister sowie zuständige Behörden im Freistaat Sachsen gerichtet. Darin werden unter anderem folgende Punkte eingefordert:

  • Transparente Aufklärung der PFAS-Belastung in Böden, Grundwasser und Lebensmitteln
  • Konsequente Überwachung und Kontrolle von Windenergieanlagen und deren Rückbau
  • Berücksichtigung der Schadstoffemissionen in Genehmigungsverfahren
  • Schutzmaßnahmen für Bevölkerung, Landwirtschaft und Trinkwasser
  • Durchführung unabhängiger Studien und langfristiger Monitoringprogramme

Gesundheitliche Risiken und neue Grenzwerte

PFAS stehen im Verdacht, schwerwiegende gesundheitliche Schäden zu verursachen, darunter Krebs, Immunschwächen und Entwicklungsstörungen. Seit Januar 2026 gelten in Deutschland verschärfte Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser, die in den kommenden Jahren weiter abgesenkt werden.

Nach Ansicht des BLS verschärft der geplante Ausbau der Windenergie die Problematik zusätzlich, da langfristig eine flächendeckende Belastung bislang wenig belasteter Regionen drohe.

Appell an Politik und Behörden

„Die vorliegenden Ergebnisse sind ein ernstzunehmendes Warnsignal“, erklärt der Verband. „Der Schutz von Gesundheit, Umwelt und Lebensgrundlagen muss oberste Priorität haben. Es darf keine Genehmigungspraxis geben, die potenzielle Risiken ausblendet.“

Der Bundesverband Landschaftsschutz fordert daher ein Umdenken in der Umwelt- und Genehmigungspolitik sowie eine umfassende Prüfung möglicher Zusammenhänge zwischen Windenergieanlagen und PFAS-Emissionen.

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Bildquelle: Frank Wagner /shutterstock

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Link: https://kurzlinks.de/3hnp

Kontakt:

Bundesverband Landschaftsschutz (BLS) e.V.

Muldentalstraße 61

0 9623 Rechenberg-Bienenmühle

Telefon: 037327-83366

E-Mail: [email protected]

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