Man also admits to setting fire that destroyed office at historic social justice center in Tennessee, where decades’ worth of irreplaceable documents were lost
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Zitat des Tages: „Merz ist der amerikanischste Kanzler, den Deutschland je hatte. Es hätte eine Erfolgsgeschichte sein können für die deutsche Amerikalobby. Einer der ihren ganz oben. Aber ausgerechnet Merz trifft auf den vielleicht uneuropäischsten Präsidenten, den Amerika je hatte.“ (Spiegel) „Merz war bis 2019 Vorsitzender der berüchtigten Atlantikbrücke, also jenes Lobbyverbandes, der Deutschland an [...]
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Die Behauptung einer nie dagewesenen Geschwindigkeit des Klimawandels gehört zu den erst in den letzten Jahren aufgekommenen Argumenten der Alarmisten in Wissenschaft & Journalismus.
Demnach habe sich durch den Ausstoß von Kohlendioxid der europäischen Industrie die mittlere Erdtemperatur seit 1850 so rasch verändert wie nie zuvor. Aber stimmt das?
Nein – seit geraumer Zeit untersuchen Forscher schnelle Temperaturwechsel im Erdklima. Ein prominentes Beispiel dafür ist die Studie mit dem Titel „Globale atmosphärische Fernwirkungen während Dansgaard-Oeschger-Ereignissen“ einer Arbeitsgruppe um Bradley Markle von der Seattle University im Bundesstaat Washington. Sie erschien 2017 im Fachblatt „Nature Geoscience“.
Bereits vor Jahrzehnten sind vor allem durch die Arbeit des dänischen Forschers Willi Dansgaard und seines Schweizer Kollegen Hans Oeschger abrupte Klimaschwankungen bekannt geworden.
Der Beitrag Abrupter Klimawandel – menschgemacht oder natürlich? Klimaschau 256 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
Ein Vorfall in der Uniklinik Köln sorgt für Wirbel: Eine Roma-Großfamilie ist am 5. Dezember 2025 mit großem Aufgebot in das Foyer der Frauenklinik eingefallen, um eine frisch entbundene Mutter und ihr Neugeborenes zu besuchen – geplant war auch noch ein gemeinsames Essen. Statt Rücksicht auf Patientinnen, Neugeborene und den sensiblen Klinikbetrieb zu nehmen, kam es zu Konflikten, einem Polizeieinsatz und nun zu Ermittlungen gegen sechs Beamte wegen „Volksverhetzung“.
Ein Polizeieinsatz wegen einer 25-köpfigen Roma-Familie in der Uniklinik Köln (Frauenklinik/Geburtshilfe) könnte für die sechs Kölner Polizisten ein Nachspiel haben. Die Staatsanwaltschaft Köln hat einen Anfangsverdacht der Volksverhetzung bestätigt. Nun werden Zeugen vernommen und Bodycam-Aufnahmen des Einsatzes ausgewertet. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Bonn (nicht Köln selbst).
Dabei liegt der eigentliche Skandal woanders: Eine Großfamilie marschiert mit 25 Leuten ins Foyer einer Frauenklinik, will dort nicht nur die frisch entbundene Mutter und ihr Neugeborenes besuchen, sondern gleich ein gemeinsames Essen veranstalten – als wäre der offene Eingangsbereich einer Uniklinik ein Festsaal oder Picknickplatz.
Die Familie hatte offenbar mit dem Betreiber des Klinik-Kiosks abgesprochen, dort zu essen. Doch dann soll eine leitende Ärztin die Gruppe laut und ohne nähere Begründung aufgefordert haben, das Gebäude zu verlassen, und die Polizei gerufen haben. Die Beamten sollen in scharfem Ton ohne vorherige Klärung des Sachverhalts aufgetreten sein und sofort gefragt haben, ob sie zu einer bekannten Roma-Großfamilie gehören würden. Zudem sollen die Polizisten angeblich Aussagen getätigt haben, die von der Roma-Familie als „rassistisch und antiziganistisch“ empfunden worden seien. Behauptet wird außerdem: Auf den Hinweis, das Vorgehen erinnere an die NS-Zeit, soll ein Beamter der Erzählung nach geantwortet haben: „Was war so schlecht im Nationalsozialismus?“
Der Verein Rom e.V. (Interessenvertretung von Sinti und Roma) machte den Fall öffentlich, verständigte die Melde- und Informationsstelle für Antiziganismus (MIA), stellte eine Strafanzeige und Dienstbeschwerde beim Polizeipräsidium Köln und reichte zudem eine Beschwerde bei der Uniklinik Köln ein.
Die Uniklinik widerspricht der Darstellung deutlich: So soll es zu mehreren Situationen gekommen sein, „die von Mitarbeitenden sowie von Patientinnen, Patienten und weiteren Besuchenden ‚als belastend‘ empfunden wurden“. Die Familie sei dann „wiederholt und in respektvoller Weise“ gebeten worden, die Hausordnung zu beachten. Da sich die Situation trotz dieser Hinweise nicht entspannt habe, sei die Familie gebeten worden, den Foyerbereich der Klinik zu verlassen. Doch statt der Bitte zu folgen, sei es zu „angespannten Wortwechseln“ gekommen, weshalb schließlich die Polizei verständigt worden sei. Die Klinik betont, sie lehne Diskriminierung ab, erwarte aber Respekt für alle anderen Anwesenden. Intern sei der Vorfall aufgearbeitet worden – man sehe das eigene Handeln als korrekt an.
Die Klinik wird als Täterin dargestellt, obwohl sie nur ihr Hausrecht durchsetzen wollte. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen die sechs Polizisten wegen Volksverhetzung. Dabei hat das Verhalten der Familie – eine Großgruppe, die ein Klinik-Foyer okkupiert, trotz mehrfacher Hinweise nicht geht und dann mit Rassismusvorwürfen um sich wirft – den Einsatz erst nötig gemacht. Hausrecht gilt für alle. Es gibt keine Sonderregelung für Großfamilien oder bestimmte Herkunftsgruppen…
Trump's VP says he wants Iran to be 'normal country,' but can't have nukes; US said to ask for 20-year enrichment freeze, but Iran reportedly offered 5-10, which Trump rejected
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Anthropic, one of the most influential AI companies, has reportedly been asking Christian leaders how its chatbot Claude should respond to grief, self-harm, morality and even its own shutdown. According to The […]
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Berlin will Touristen künftig fürs Müllsammeln belohnen. Mit Gutscheinen, höheren Bußgeldern und mehr Müllfahndern versucht der Senat, die Hauptstadt wieder in den Griff zu bekommen.
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