Das Phänomen Trump ist widersprüchlich – und dennoch hat er eine weiterhin treue Anhängerschaft. Wie kann man das erklären?![]()
Der Beitrag Trump, der Präsidentendarsteller und das gespaltene Land erschien zuerst auf .
Das Phänomen Trump ist widersprüchlich – und dennoch hat er eine weiterhin treue Anhängerschaft. Wie kann man das erklären?![]()
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Former longtime Hungarian leader and Netanyahu ally wins 729 of 737 delegate votes after taking responsibility for April defeat
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In Europa wird vor einem baldigen Angriff Russlands gewarnt, um die Einheit der Nato und die Aufrüstung zu gewährleisten. Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Brauer, bleibt dabei: "2029, darauf kommt es an!"![]()
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Der Freiburger Rechtsanwalt Udo Kauß, der wissen will, wie viele Menschen tatsächlich "an" dem Virus gestorben sind, scheitert nach sechs Jahren endgültig an der Mauer, die Behörden und Gerichte errichtet haben.![]()
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Decades after anti-Zionist purge virtually decimated what was left of post-Holocaust Jewish life, government-funded trip brings emigrants back for reunion with those who remained
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Was nützt der Krieg, außer den wenigen, für die der Krieg riesige Gewinne bedeutet?![]()
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Barbaren gelten als rohe und unzivilisierte Menschen. Bar jeder Menschlichkeit gehören sie auf die unterste Stufe lebendiger Existenz.![]()
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Wie ist die Beziehung zwischen beiden Kategorien zu verstehen?![]()
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Die Klagen und Belege über zunehmende Leseschwäche und kognitive Beeinträchtigungen dürften nicht nur den üblichen Vorbehalte gegenüber den jungen Generationen entspringen. Die Nutzung von KI verstärkt die Tendenz zur Schwächung des Denkens, die wiederum Rechtspopulisten zugutekommt.![]()
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Wie werden die heutigen Eliten zu Eliten? Was lehrt man sie? Wer legitimiert sie?![]()
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A site near Fureidis, south of Haifa, was occupied by early humans around 300,000 years ago, right before Home Sapiens and Neanderthals emerged in the region
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Im kommenden Oktober stimmt die Bevölkerung Albertas darüber ab, ob die Provinz weiterhin im kanadischen Staatsverband bleiben soll. Und bei den Provinzwahlen in Québec, die noch in diesem Jahr stattfinden müssen, zeichnet sich ein Sieg des separatistischen „Parti Québécois“ ab.![]()
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Außer Spesen nichts gewesen.![]()
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Wenn das Amt Respekt verlangt, wer schützt das Amt eigentlich vor den Amtsträgern, die es lächerlich machen?![]()
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Die Sozialdemokratie verzweifelt: Immer weniger wollen sie wählen. Dabei gibt es Parteimitglieder, die beliebt sind und Wahlen gewinnen. Deren Attacken auf Bürgergeld-Empfänger und gegen Sozialbetrug fallen beim Wahlvolk auf fruchtbaren Boden.![]()
Der Beitrag Helden der SPD und ihr Erfolgsrezept: Mehr Druck wagen erschien zuerst auf .
Am Montag zogen tausende Bürger durch das Berliner Regierungsviertel, um ihren Protest gegen die aktuelle Politik sichtbar zu machen. Die Menge forderte lautstark den Rücktritt von Friedrich Merz. Mehrere AfD-Abgeordnete (darunter Beatrix von Storch und Stefan Keuter) und ihre Mitarbeiter winkten der Menge von einem Balkon des Bundestagsbüros aus und schwenkten ihrerseits eine Deutschlandflagge – woraufhin die Bundestagspolizei bei ihnen auflief. Denn: Die Fahne soll ein Verstoß gegen die Hausordnung sein.
Als AfD-Politiker am Montag zur Unterstützung der „Merz muss weg“-skandierenden Demonstranten eine Deutschlandfahne auf einem Balkon des Bundestagsgebäudes schwenkten, rief das prompt bewaffnete Beamte auf den Plan: Sie erklärten den verwunderten Abgeordneten, sie seien wegen der Deutschlandfahne „hochgeschickt“ worden. Von wem, blieb freilich unklar. Die AfD-Abgeordneten wurden jedenfalls aufgefordert, die Flagge nicht mehr zu zeigen. Laut einem der Beamten stand der Verdacht im Raum, dass das Zeigen der Flagge gegen die Hausordnung verstoße.
Nachdem die Beamten abgezogen waren, schwenkte Beatrix von Storch die Flagge freilich trotzdem.
Tatsächlich soll die Deutschlandfahne aber an den Fassaden aller zum Bundestag gehörenden Bauten nicht gestattet sein: Offenbar wird die Flagge dabei mit „Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern“ gleichgesetzt, die laut Paragraf 4 der Hausordnung des Deutschen Bundestages verboten sind.
Das Anbringen von Aushängen, insbesondere von Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern an Türen, Wänden oder Fenstern in den allgemein zugänglichen Gebäuden des Deutschen Bundestages sowie an Fenstern und Fassaden dieser Gebäude, die von außen sichtbar sind, ist ausnahmslos nicht gestattet.
aus der Hausordnung des Bundestages
Im vergangenen Jahr waren mehrere Abgeordnete linksgrüner Parteien aufgefordert worden, Regenbogenflaggen von ihren Bürofenstern zu entfernen. Die Bundestagsverwaltung betonte als Reaktion auf den prompten Aufschrei, dass das Anbringen von Fahnen „grundsätzlich und unabhängig von der konkreten Symbolik nicht gestattet“ sei, wie ein Sprecher des Bundestages damals zitiert wurde. Offenbar bezog man das im aktuellen Fall auch auf die deutsche Flagge. Der Beamte gab beim Einsatz auf dem Balkon an, die Sache sei „in Klärung“.
Beatrix von Storch zeigte sich in einem Video auf X fassungslos. Sie erinnerte daran, dass das Parlament „Dem Deutschen Volke“ gehöre, so wie es auf der Westseite des Reichstages in großen Lettern steht. Sie kündigte an, in dieser Frage nicht nachgeben zu wollen.
Auf Telegram kursiert ein Brief, der von Johannes Heyder in dem inzwischen archivierten Kanal der Unterstützer von Michael Fritsch veröffentlicht wurde. Er ist ein Zeugnis dafür, was "Rechtsstaat" in Deutschland heute noch bedeutet. Wer Michael Fritsch nicht kennt: der Ex-Schutzmann mit Herz und Hirn gilt als einer der "Reichsbürger" und Mitglied der sogenannten "Rollator-Gang", die [...]
Der Beitrag Der letzte Brief von Michael Fritsch erschien zuerst unter tkp.at.
Zum Tode von Jean Ziegler.![]()
Der Beitrag Der letzte große Ankläger des 20. Jahrhunderts erschien zuerst auf .
Opponents say new law giving justice minister control of Department for Internal Police Investigations will undermine its independence, give minister undue influence over police
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Für Huber, Kommandeur der Bundeswehr-Panzerbrigade in Litauen, sind auch die UPA/OUN-Verehrer der nationalistischen Freiwilligenverbände "unsere Kameraden". Die machen aus ihrer Verbundenheit mit den Nazi-Kollaborateuren und Verantwortlichen für Massaker kein Hehl.![]()
Der Beitrag Die Heldenverehrung der ukrainischen Nationalisten: „Ob es jemandem passt oder nicht – scheiß drauf“ erschien zuerst auf .
Diese Woche beginnt die Weltmeisterschaft. Und siehe da: Die deutsche Nationalmannschaft reist diesmal nicht als mobile Außenstelle des Auswärtigen Amtes an. Hält der gute Vorsatz länger als die Vorrunde?![]()
Der Beitrag Haltung, Hashtags, Halbfinale? erschien zuerst auf .
Michael Blake, a former state assemblyman running to represent the Bronx, told 'Linda Goldstein' he'd consider visiting her 'congregation' in the Strip
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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?
Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.
Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“
Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.
Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.
Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.
Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).
Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?
Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?
Während Österreich mit steigenden Gebühren, Kriminalität und Identitätsverlust ringt, verliert die ORF-Elite vor der Generaldirektorenwahl am 11. Juni endgültig jede Hemmung. Was sich derzeit am Küniglberg und in den Hinterzimmern von ÖVP, SPÖ und NEOS abspielt, ist kein transparentes Auswahlverfahren, sondern ein peinliches Machtspiel, das den gesetzlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhöhnt.
Gastkommentar aus Gazette-Oesterreich
Der ORF ist kein neutraler Sender, sondern eine tief politisierte, linkslastige Erziehungsanstalt. Ausgewogenheit sucht man vergeblich – stattdessen dominieren Framing, Auslassungen und wiederholt entlarvte Fake News. Ein aktuelles Beispiel: Ende April 2026 lancierten ORF-„Report“ und Der Standard unter Berufung auf anonyme Quellen die Behauptung, 10 bis 20 FPÖ-Mitarbeiter stünden unter Staatsschutz-Beobachtung.
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) ließ am 1. Juni mit Staatssekretär Jörg Leichtfried (SPÖ) und DSN-Direktorin Sylvia Mayer fakten-checken: Kein einziger Mitarbeiter wird beobachtet. Die Kampagne platzte – mit erheblichem Imageschaden für die Betroffenen. FPÖ-Chef Herbert Kickl forderte Richtigstellungen. Solche Vorfälle sind kein Ausrutscher, sondern System.
Packelei im Kanzleramt – die „Wahl“ ist Farce
Man darf getrost annehmen, dass der neue Generaldirektor längst im Bundeskanzleramt zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS ausverhandelt wurde. Medien wie Krone und Österreich berichteten von schwarz-roter Absprache: Clemens Pig (APA-Chef) als Favorit für die Generaldirektion, SPÖ-nahe Figuren für Radio- und Programmdirektion.
Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer nominierte unter anderem Pig, Lisa Totzauer, Johannes Larcher und Markus Breitenecker. Die öffentliche Hearing-Show am 8. Juni und die Abstimmung am 11. Juni dienen vor allem einer scheinbaren Legitimation. FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker spricht von „Mafia-Paten“-Manier und „Beutezug“. Und das Gros der Stiftungsräte wirkt bei diesem Spiel wie Marionetten.
Der gesetzliche Auftrag des ORF – umfassende, objektive und ausgewogene Berichterstattung – wird systematisch unterlaufen. Stattdessen inszeniert sich der Sender als woke Umerziehungsanstalt: Pride-Month mit „schwulen Kriegern der Antike“, arabische Einspielungen wie „Allahu Akbar“ im Radio oder einseitige Narrative zu Migration und Klimapolitik. Das verstößt nicht nur gegen den Geist des ORF-Gesetzes, sondern oft genug auch gegen dessen Buchstaben. Gleichzeitig fordert die FPÖ seit Jahren Transparenz bei Luxusverträgen und die Abschaffung der Zwangsabgabe. Im Nationalrat wurde Druck gemacht – leider ohne Erfolg.
Eva Schütz sorgt für Panik – Armin Wolf verliert die Contenance
Besonders aufschlussreich ist die Reaktion auf Eva Schütz, Herausgeberin und Chefredakteurin von exxpress. Sie wurde von Stiftungsratsmitgliedern wie Gregor Schütze und Peter Westenthaler nominiert und erfüllte laut Findungskommission die Kriterien. Das löst bei etablierten ORF-Granden sichtbares Unbehagen aus.
ZiB2-Moderator Armin Wolf postete auf Bluesky: Der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende sei offenbar der Meinung, „die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert)“ sei geeignet. Es mache ihn „ratlos“. Schütz reagierte gelassen: Ein „peinliches Posting“, das Nervosität zeige.
Es folgte eine Anzeige gegen Wolf wegen Verstoßes gegen den ORF-Ethikkodex. FPÖ-Politiker wie Harald Vilimsky und Herbert Kickl kritisierten die Einmischung scharf. Wolf, der seine Fanbase auf alternativen Plattformen bedient, stellt damit selbst seine Unparteilichkeit in der „wichtigsten Nachrichtensendung des Landes“ infrage.
Rundfunkrechtler Hans Peter Lehofer zweifelte öffentlich, ob Schütz wegen ihrer Beteiligung an exxpress die Anforderungen erfüllt. Ein Zweifel, den er bislang weder mit guten Argumenten oder mit einer Rechtsvorschrift untermauern konnte.
Gleichzeitig bleibt der ORF selbst von Vorwürfen der Einseitigkeit und Fehlinformationen umgeben. Die Doppelmoral ist greifbar: Kritik am eigenen Haus wird als „Diffamierung“ gebrandmarkt, während man selbst mit anonymen Quellen und tendenziöser Berichterstattung operiert.
Finanzielle Schieflage und Selbstbedienung
Trotz vollmundigen (jedoch halbherzigen) Sparappellen gibt es Wirbel um 21 Chefs in 12 Tochterfirmen. Die Haushaltsabgabe und mögliche EU-rechtswidrige Beihilfen von 70–90 Mio. Euro sorgen für interne Panik. Im Stiftungsrat wurde sogar über eine Erhöhung der Abgabe gesprochen, falls die Beihilfe wegfällt. Gleichzeitig droht Personalabbau von bis zu 400 Mitarbeitern. Die FPÖ verlangt Offenlegung von Luxusverträgen und ein Ende der „verbotenen Beihilfe“. Der Sender profitiert von Zwangsfinanzierung, während kritische Stimmen an diesem Zustand als „rechtsextrem“ diffamiert werden.
Fazit: Zeit für echten Neustart
Die ORF-Wahl offenbart das Kernproblem: Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der sich als ideologischer Erziehungsapparat versteht, finanziert von allen Bürgern, aber dominiert von einem kleinen Milieu. Namen wie Heinz Lederer, Armin Wolf, Clemens Pig, Andreas Babler oder Christian Stocker stehen für ein System, das Transparenz und Pluralität scheut. Eva Schütz verkörpert für viele die Angst vor echter Veränderung – unabhängiger, kritischer Journalismus, der nicht nur eine linke Richtung bedient.
Es braucht keine kosmetischen Reformen, sondern strukturelle Entpolitisierung, Abschaffung der Zwangsabgabe und echte Wettbewerbsfähigkeit. Die Medienkonsumenten haben das längst erkannt: Sinkendes Vertrauen in den Mainstream und Erfolge kritischer Medien sind die logische Quittung. Am 11. Juni entscheidet sich nicht nur die Zukunft des ORF, sondern auch, ob Österreich weiter Steuergeld für linke Meinungsindustrie ausgibt – oder endlich aufwacht.
Jedoch sollte man sich dazu lieber keine falschen Hoffnungen machen.
