Berlin. Die Behörden in Deutschland haben 2025 deutlich weniger Ausweisungen verfügt als im Vorjahr. 8.232 Ausländer verloren ihr Aufenthaltsrecht, wie aus einer Antwort der Bundesregierung […]
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Kopenhagen. Vier Jahre nach Kriegsbeginn wollen immer mehr ukrainische Flüchtlinge dauerhaft in Dänemark bleiben. Das geht aus einer Studie der Universität Kopenhagen und der ROCKWOOL […]
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Windkraft bekommt Gegenwind!
Der Ausbau der Windkraft schreitet immer weiter voran.
Dabei geht es nach offiziellen Aussagen um eine umweltfreundliche Alternative zu Atomkraft und Erdgas. Höhere Sicherheit, weniger Umweltbelastung. Denn Wind verdreckt nichts.
Doch sind diese Aussagen in Bezug auf die Windkraft haltbar? Ist diese Methode der Stromerzeugung wirklich so grün?
Immer mehr Bürgerinitiativen in Deutschland sprechen sich gegen den weiteren Ausbau der Windkraft aus. Den Menschen geht es dabei nicht nur um das ästhetische Bild ihrer Landschaft, sondern auch um Naturschutz und gesundheitliche Bedenken für den Menschen.
Ebenso stehen die Effizienz und die Umsetzbarkeit der vorgegebenen Ausbau-Ziele auf dem Prüfstand.
Wir sprechen mit einer Gruppe engagierter Dokumentarfilmer, die mit ihrem Projekt den Bürgerinitiativen in Deutschland eine Stimme geben wollen.
Das Team "In Die Gene“, Anva Design, Richard, der weiße Wolf, und Andreas Schuster von der Thüringer Waldbürger-Intiative beleuchten die Windkraft dabei unter den Gesichtspunkten Natur und Mensch.
Da das Team ehrenamtlich arbeitet, benötigt es zur Fertigstellung der großen Windkraft-Doku Unterstützung aus der Bevölkerung. Helfen Sie gern mit Ihrer Spende: http://betterplace.org/p159771?ref=apolut.net
Hier der Link zum YouTube-Kanal von "In die Gene": https://www.youtube.com/@indiegene
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Wien. Seit dem 18. Februar läuft der muslimische Fastenmonat Ramadan – und in Wiener Schulen mehren sich die Klagen über völlig entkräftete Schüler. Obwohl Kinder […]
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Am 28. Februar 2026 starteten Israel und die USA koordinierten Militärschläge gegen Ziele in Iran. Israelische Streitkräfte führten unter dem Codenamen "Operation Shield of Judah" Angriffe durch, darunter auf ein Viertel in Teheran mit Residenz des Obersten Führers Ali Khamenei, Präsidentenpalast und Nationalem Sicherheitsrat – sieben Raketen trafen dort.
US-Beamte bestätigten Dutzende eigener Schläge durch Kampfflugzeuge von Basen im Nahen Osten und Flugzeugträgern; es handle sich um „keinen kleinen Angriff“. Präsident Trump bezeichnete die Operation als „massiv und anhaltend“, um Bedrohungen durch das „böse Regime“ zu eliminieren, und rief Iraner zum Sturz der Regierung auf.
Israel rief landesweiten Notstand aus, schloss den Luftraum, schickte Krankenhäuser unter die Erde und warnte vor iranischen Vergeltungsraketen und Drohnen. Sirenen heulen, Bürger müssen Schutz suchen. Irans Oberster Führer Khamenei hatte zuvor vor einem „regionalen Krieg“ gewarnt.
Hintergrund: Monatelange Spannungen um Irans Atomprogramm.
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Bildquelle: OnePixelStudio /shutterstock
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