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Gestern — 13. April 2026

Die EU verbirgt geheime Schlepper-Daten vor der Polizei

13. April 2026 um 14:00

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Während kriminelle Schlepper-Banden Milliarden auf dem Rücken von Menschen scheffeln und Europa mit illegaler Massenmigration fluten, blockiert die EU ganz gezielt die Aufdeckung dieser Netzwerke. Wichtige Informationen über die Mafia-Strukturen der Schleuser werden eisern unter Verschluss gehalten – und zwar ausgerechnet vor der Polizei. Datenschutz für Kriminelle statt Schutz der Bevölkerung scheint die Devise zu sein.

Das Portal Euractiv hat einen neuen Eurokraten-Wahnsinn aufgedeckt. Die Realität an unseren Außengrenzen sieht nämlich so aus: Beamte der Grenzschutzagentur Frontex befragen täglich illegale Migranten. Sie erfahren dabei hochsensible Details. Handynummern, geheime Aufenthaltsorte, Einreiserouten, die Namen der Hintermänner. Es sind genau jene Daten, die unsere nationalen Polizeibehörden dringend brauchen, um die kriminellen Schleuser-Netzwerke endlich zu zerschlagen und Boote zu stoppen, bevor sie überhaupt ablegen. Doch genau das passiert nicht. Die absurde Realität: Frontex darf diese Erkenntnisse aus den Befragungen nicht an die Polizei weitergeben!

Aus der teuren Grenzschutzagentur ist eine zahnlose Datensammel-Stelle ohne jegliche Durchgriffskraft geworden. Die EU sammelt Akten über organisierte Kriminalität, nur um sie in den Giftschrank zu sperren. Damit stoppt man die illegale Migration allerdings nicht. Hier drängt sich die Frage auf: Wer in den Brüsseler Hinterzimmern bremst den Kampf gegen die illegale Migration ganz gezielt aus?

Der Bruch passierte laut Euractiv im Jahr 2024. Der Europäische Datenschutzbeauftragte grätschte dazwischen und verbot die Weitergabe der Daten. Seitdem sitzen sogenannte „Grundrechtebeauftragte“ auf den Informationen und wachen penibel darüber, dass die Privatsphäre der Schleuser nicht angetastet wird. Das Wissen über kriminelle Netzwerke wird in Brüssel schlussendlich so behandelt, als wäre die Weitergabe an die Polizei das wahre Verbrechen. Die Sicherheit der Bürger bleibt dabei jedoch auf der Strecke.

Dabei wären die Daten extrem wichtig, um damit die Schleuser- und Menschenhändlerringe zerschlagen zu können. Es scheint, als ob mit diesen Täterschutz-Regeln die anhaltende Flutung Europas mit illegalen Zuwanderern aufrechterhalten werden soll. Wie sonst will man sich diese Blockade des Datenflusses an die Ermittlungsbehörden erklären? Man kennt die Schleuser und deren mafiösen Strukturen, verweigert aber die Weitergabe der Informationen unter dem Deckmantel des Datenschutzes.

Wir sehen hier ein weiteres Beispiel der absolut weltfremden EU-Bürokratie, welche die Interessen der Bevölkerung ignoriert. Die AfD-Europaabgeordnete Mary Khan nennt das Vorgehen eine reine „Absurdität“. Zu den Enthüllungen sagt sie: „Selbst auferlegte Einschränkungen durch ‚Grundrechte‘ werden routinemäßig missbraucht, um die Abschiebung illegaler Migranten zu behindern.“ Und sie geht noch weiter: „Jetzt ist klar, dass dies auch dazu benutzt wird, Maßnahmen gegen Menschenhändler zu behindern. Während kriminelle Netzwerke unsere Grenzen ausnutzen, legt sich Brüssel mit seiner eigenen Bürokratie Handschellen an, anstatt unsere Bürger zu schützen.“

Mary Khan zieht folgende Schlussfolgerung: „Es ist klar, dass wir eine vollständige Überarbeitung brauchen: weniger EU-Beschränkungen, stärkere nationale Autorität und eine Migrationspolitik, die die Europäer an die erste Stelle setzt.“ Auch Euractiv kommt zu einem vernichtenden Urteil. Die ohnehin schon dürftigen Ambitionen der EU beim Thema Migration „werden durch die Realität vor Ort für Frontex und ihre Beamten untergraben.“

(Auszug von RSS-Feed)
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Zerfall des Sozialstaats

12. April 2026 um 09:55

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Wir schaffen das! (cdu/csu, spd, gruene,fdp)


Sozialbilanz zu Ostern

Von Wilhelm Neurohr (gewerkschaftsforum)

Nachdem an Ostern die jüngste Sonntagsfrage die AfD mit 26% auf Platz 1 vor der CDU sieht und doppelt so stark wie die SPD, hier in der untenstehenden Tabelle ein Klärungsversuch für die langjährigen Ursachen als Aufwach- oder Auferstehungserlebnis.

Hier sind die ergänzten Daten mit konkreten Zahlenwerten und Schätzungen für die jeweiligen Zeitpunkte. Da es sich um verschiedene statistische Erhebungen handelt (Mikrozensus, Armutsberichte, Verband der Tafeln), stellen diese Werte die jeweils offiziellsten verfügbaren Datenpunkte dar.

Zusammenfassung der „Aufwärtskurve“

Wenn man die Zahlen nebeneinanderlegt, sieht man: Die Kurve der Tafelkunden ist die dynamischste. Sie spiegelt den unmittelbaren Mangel wider, während die Altersarmut die Kurve mit der größten langfristigen Beständigkeit nach oben ist. Die Phase Scholz markiert durch die Inflation den bisherigen numerischen Höchststand bei allen vier Indikatoren.

Analyse der Kurvenpunkte

• Kinderarmut (Sprung unter Schröder): Mit der Einführung von Hartz IV (SGB
II) im Jahr 2005 wurde statistisch deutlicher sichtbar, wie viele Kinder in
Haushalten mit Grundsicherung leben. Die Zahl stieg von ca. 1,1 Millionen
(1995) auf über 2,1 Millionen (2005). Heute liegt sie bei fast 3 Millionen.
• Altersarmut (Die „schleichende“ Kurve): Während die Quote 1990 noch bei
etwa 5% lag, hat sie sich bis heute auf fast 19% fast vervierfacht. Besonders
unter den Regierungen Merkel III und IV wurde deutlich, dass die
Rentenreformen der frühen 2000er Jahre (Riester/Niveausenkung) die Kurve
nach oben trieben.
• Tafelkunden (Die steilste Kurve):
1993: 1 Tafel
2005: ca. 500.000 Kunden (Ende Schröder)
2023: ca. 2.000.000 Kunden (Mitte Scholz)
Dies entspricht einer Steigerung von 300% innerhalb von weniger als 20
Jahren.
• Wohnungsnot & Obdachlosigkeit: Hier gab es unter Merkel (ab 2015) eine
statistische Trendwende. Die Zahl der Menschen ohne eigene Wohnung stieg
von ca. 248.000 (2010) auf über 600.000 (heute). Hier fließen sowohl die
klassische Obdachlosigkeit als auch die verdeckte Wohnungslosigkeit
(Unterbringung in Heimen) ein.

———–

Detaillierte Datenanalyse mit Zahlenwerten (1990–2026)

Phase / Regierung Kinderarmut (Quote/Anzahl) Altersarmut (Quote ab 65 J.) Wohnungslose (Schätzung) Tafelkunden (Anzahl)
Kohl (1990–1998) 1990: ca. 10–12% (nach der Wende steigend) 1990: ca. 4–5% (sehr stabil) 1990: ca. 250.000 (starker Zuzug Ost-West) 1993: < 10.000 (Gründungsphase)
Schröder (1998–2005) 2005: ca. 19,0% (~2,1 Mio. Kinder) 2005: ca. 10,7% 2005: ca. 230.000 2005: ca. 500.000
Merkel I–IV (2005–2021) 2021: ca. 20,8% (~2,8 Mio. Kinder) 2021: ca. 17,9% (massiver Anstieg) 2020: ca. 417.000 (inkl. Geflüchtete) 2019: ca. 1.650.000
Scholz (2021–2025) 2024: ca. 21,8% (fast jedes 4. Kind) 2024: ca. 18,5% 2023: ca. 607.000 (neue Zählweise/Anstieg) 2023/24: ca. 2.000.000
Merz (2025–2026*) 2026: Prognose > 22% 2026: Prognose ~ 19% 2026: Prognose > 650.000 2026: Prognose ~ 2,1 Mio.

Quelle und weitere Infos: Startseite – Wilhelm Neurohr

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Weißmanns Notizen GegenAufklärung

12. April 2026 um 06:59

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buchstabe;schreibmaschine;typenhebel;mechanismus;Bildverwendung nur mit Urhebervermerk: Addictive Stock/Shotshop/picture alliance. Keine Exlusivverkäufe möglich. Die Gegenaufklärung läuft

Über die Kontinuität der US-Tiraden gegen die Europäer, den Bruch mit einer linken Ikone wegen Epstein und die Wiederbelebung alter Stammeskonflikte in einem Pariser Bezirk: Die GegenAufklärung von Karlheinz Weißmann.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumWeißmanns Notizen GegenAufklärung wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Im Gespräch: Michael-Paul Parusel | Strafanzeige gegen 52 "Corona-Akteure"

06. April 2026 um 08:38

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Im Gespräch: Michael-Paul Parusel | Strafanzeige gegen 52 "Corona-Akteure"
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Im Gespräch: Michael-Paul Parusel | Strafanzeige gegen 52 "Corona-Akteure"

Im Zweifel für die Freiheit!

Der Jurist Dr. Michael-Paul Parusel legt mit seinem Buch "In dubio pro libertate" – im Zweifel für die Freiheit – eine schonungslose Bilanz für 1.150 Tagen Corona-Ausnahmezustand vor. Er geht von einer Vorabplanung aus und nennt das Szenario P(l)andemie.

Parusel ist Mitglied der „Anwälte für Aufklärung – www.afa-zone.at“.

Das Gespräch mit Markus Fiedler ist ein Gedankenaustausch zur Fragestellung, wie man zukünftig solche totalitären Tendenzen unterbinden kann.

Hier Buch bestellen: https://www.masselverlag.de/Jedition/Michael-Paul-Parusel-In-dubio-pro-libertate-9783912106039//

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Tod nach schwerem Impfschaden

26. März 2026 um 07:44

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veröffentlicht am 26.3.2026; Gastautorin: Kerstin Heusinger Mélanie Maupas (†37):Mélanie Maupas ist tot. 37 Jahre alt. Am Tag nach ihrem Tod hätte sie Geburtstag gefeiert. Seit ihrer zweiten Pfizer-Injektion 2021 litt sie an ALS – einer Krankheit, die ihr Leben sukzessive zerstörte und die sie direkt auf die Covid-Impfung zurückführte. Die Erkrankung wurde später durch die […]

Der Beitrag Tod nach schwerem Impfschaden erschien zuerst auf MWGFD.

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Ärzte mit Gewissen

16. März 2026 um 10:50

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veröffentlicht am 16.3.2026; Autor: Peter Bickel Ärzte unter Verfolgung — helfen Sie uns, die Fälle sichtbar zu machen Seit 2020 wurden hunderte Ärztinnen und Ärzte im deutschsprachigen Raum strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgt — weil sie Maskenatteste ausstellten, individuelle Impfberatung leisteten oder öffentlich Kritik an gesundheitspolitischen Maßnahmen übten. Viele verloren ihre Approbation, ihre Existenzgrundlage oder wurden […]

Der Beitrag Ärzte mit Gewissen erschien zuerst auf MWGFD.

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Covid-Impfstoffe als Biowaffe? Neue Entwicklungen im Verfahren gegen Gates und Bourla

28. Februar 2026 um 11:54

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von Dr. Peter F. Mayer (tkp)

Im brisanten Gerichtsverfahren um Covid-Impfstoffe in den Niederlanden gegen Bill Gates, Albert Bourla und Spitzenpolitiker hat das Gericht Expertenaussagen zu Covid-19-Impfstoffen als biotechnologische Waffe abgelehnt. Nun kommt es zur Berufungsverhandlung. Anwalt Van Kessel wurde aus der Untersuchungshaft entlassen und ein wichtiger Zeuge, Prof. Francis Boyle, verstarb überraschend und unerwartet.

Von Karel Beckmann, Herausgeber und Hoofdredakteur unseres niederländischen Partnermediums De Andre Krant, haben wir einige neue Entwicklungen rund um den Prozess erfahren. So wurde Anwalt Van Kessel gestern bis zum Prozessbeginn freigelassen. Dem Hauptanwalt der Kläger, Arno van Kessel, wurde vorgeworfen Mitglied einer „kriminellen Organisation“ zu sein, die angeblich gewaltsam die Regierung stürzen wolle. Am 11. Juni kam es zu zu einer Hausdurchsuchung, worauf die Festnahme folgte. Laut De Andere Krant werden die Argumente der Staatsanwaltschaft werden immer absurder.

Hier nun das Neueste zum Gates/Bourla-Prozess unter der Leitung von Van Stassen (Van Kessels Partner) – der nächste Verhandlungstermin ist der 9. März in Amsterdam, Zeugin Latypova wird kommen:

Aus der aktuellen Print-Zeitung ein Artikel von Toine de Graaf in deutscher Übersetzung:

Sachverständige Latypova im „Covid-Verfahren”:

„Ich werde am 9. März vor dem Gericht in Amsterdam erscheinen”

Die ehemalige Pharma-Managerin Sasha Latypova, vorgesehene Sachverständige in der Zivilklage gegen unter anderem den Milliardär Bill Gates, den ehemaligen Ministerpräsidenten Mark Rutte und den niederländischen Staat, wird am 9. März in Amsterdam bei der Berufungsverhandlung anwesend sein, in der darüber entschieden wird, ob sie und vier weitere internationale Sachverständige mündlich aussagen dürfen.

„In einer wichtigen Entwicklung im niederländischen Verfahren gegen Bill Gates, Albert Bourla und niederländische Staatsbeamte dürfen die Sachverständigen endlich vor Gericht erscheinen”, berichtete Sasha Latypova letzte Woche auf ihrem Substack („Due Diligence and Art”). „Ich werde am 9. März vor Gericht in Amsterdam erscheinen.” Laut Latypova plant auch die Sachverständige Catherine Austin Fitts – ehemalige Spitzenbeamtin in den USA und heute in Friesland wohnhaft – in die Hauptstadt zu kommen. Beide werden jedoch nicht vom Amsterdamer Gerichtshof angehört werden, da es in der Berufung gerade um die Frage geht, ob die fünf von Peter Stassen vorgeschlagenen Sachverständigen mündlich aussagen dürfen. Nach der Verhandlung werden beide Sachverständigen jedoch gemeinsam mit rechtbankRechtsanwalt Peter Stassen bei einer von der Stiftung Recht Oprecht organisierten Pressekonferenz im Zentrum von Amsterdam ihre Sicht der Dinge darlegen. Diese Pressekonferenz ist ausschließlich für die Presse bestimmt, die sich vorab bei der Stiftung anmelden muss.

Im August letzten Jahres lehnte das Gericht Noord-Nederland (Standort Leeuwarden) Stassens Antrag ab, fünf internationale Sachverständige unter Eid zu den Covid-Impfungen anzuhören, woraufhin er Berufung einlegte. Er hatte den Antrag im Namen von drei neuen Mandanten gestellt, die durch die mRNA-Impfungen schwere körperliche und immaterielle Schäden erlitten haben. Sie erwägen selbst, ein Hauptsacheverfahren anzustrengen, wie es sieben Leidensgenossen, von denen inzwischen einer verstorben ist, ebenfalls gegen den Staat der Niederlande, Mark Rutte, Hugo de Jonge, Pfizer-Direktor Albert Bourla, Bill Gates und zwölf weitere Personen getan haben. Stassen macht sie persönlich für den erlittenen Schaden haftbar, im Auftrag seiner Mandanten, die behaupten, über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen „getäuscht” worden zu sein.

Um ihre Prozesschancen besser einschätzen zu können, beantragten die drei neuen Mandanten in einem sogenannten Antragverfahren ein „vorläufiges Gutachten und eine Zeugenvernehmung” von Latypova, Austin Fitts, dem ehemaligen Pfizer-Topmanager Mike Yeadon, der Forscherin Katherine Watt und dem Psychotherapeuten Joseph Sansone. Sie sollten unter Eid über die wahre Natur der Covid-Impfstoffe befragt werden, die die Kläger im Hauptverfahren als „Biowaffen, mit denen Völkermord begangen wird” betrachten.

Inzwischen ist bekannt, dass die Berufungsverhandlung am Montag, dem 9. März (11.00 Uhr), vor dem Gerichtshof Amsterdam stattfinden wird.

Dies teilte der Gerichtsschreiber Stassen am 20. Januar schriftlich mit. Zwei Tage später bat Stassen das Gericht per E-Mail unter anderem darum, seinen Mandanten zu gestatten, die fünf Sachverständigen zur Verhandlung mitzubringen, „damit sie von Ihrem Gericht angehört werden können” und Stassen während der mündlichen Verhandlung „mit ihnen Rücksprache halten” kann. Bemerkenswert dabei ist, dass Stassen sowohl im Antragsverfahren als auch im Hauptsacheverfahren bereits Berichte von Latypova, Watt, Yeadon und Sansone an das Gericht ugeschickt hat. Stassen begründet mit diesen Berichten, dass die Covid-19-Impfungen nicht von einer Biowaffe zu unterscheiden sind.

Der Staatsanwalt Pels Rijcken widersetzte sich am 28. Januar in einer E-Mail an das Gericht dem Antrag von Stassen, die fünf Personen in der Verhandlung anzuhören. „Ob diese Personen angehört werden oder nicht, ist nämlich gerade der materielle Gegenstand dieses Verfahrens”, so der Anwalt des Staates der Niederlande. In den folgenden Tagen schloss sich unter anderem auch der Anwalt von Bourla dieser Meinung an. Der Anwalt von Gates teilte am 30. Januar mit, „dass Verhandlungen grundsätzlich öffentlich sind und es den Berufungsklägern freisteht, jeden zur Verhandlung mitzubringen” und es dem Gericht zu überlassen, ob einer der Sachverständigen angehört wird.

Am 6. Februar antwortete das Gericht per E-Mail auf Stassens Antrag, wie aus einer aktuellen Aktualisierung auf der Website Rechtoprecht.online hervorgeht. „Die Verhandlung vor dem Gericht ist öffentlich“, heißt es in der E-Mail. „Die vorgeschlagenen Zeugen/Sachverständigen dürfen dabei anwesend sein.” Das Gericht lehnt jedoch den Antrag auf Anhörung ab: Je nach Urteil können sie „zu einem späteren Zeitpunkt” angehört werden. Das hält Latypova nicht davon ab, Anfang März nach Amsterdam zu reisen.

Das Gericht gestattet Stassen, in erster Instanz eine Stunde lang zu plädieren, und hat entschieden, dass alle Beklagten persönlich anwesend sein müssen. Aufgrund des möglicherweise großen Interesses wird es am 9. März einen Livestream der Verhandlung geben. Ein weiterer Termin, der bereits notiert werden kann, ist Donnerstag, der 22. Oktober. Dann findet ab 12.30 Uhr in Leeuwarden die mündliche Verhandlung des Hauptverfahrens statt, bei der Beklagte wie Gates und Bourla ebenfalls persönlich anwesend sein müssen.

—–

Soweit der Artikel aus De Andere Krant.

Potenzieller Zeuge verstirbt plötzlich und unerwartet

Ebenfalls relevant für diesen Prozess ist diese Nachricht:

 

Hier die Übersetzung des X-Postings bzw des Medium Artikels:

Vergessen Sie niemals…

Nur wenige Tage, nachdem Prof. Francis Boyle zugestimmt hatte, gegen Bill Gates und Albert Bourla in Bezug auf die tödlichen COVID-mRNA-Impfungen auszusagen, wurde er tot aufgefunden.

Boyle, der Verfasser des US-Biowaffengesetzes, hatte die mRNA-Impfungen als „Biowaffen” und „Frankenstein-Impfungen” bezeichnet.

Aber wo passt das Pentagon in all das hinein?

In einem wiederaufgetauchten Interview, das Sie sprachlos machen wird, erklärte Prof. Boyle, der 1989 buchstäblich das Gesetz gegen biologische Waffen und Terrorismus verfasste, dass sowohl SARS-CoV-2 als auch die mRNA-Impfungen von Anfang an von der DARPA finanzierte offensive Biowaffenprogramme waren. Laut Boyle war die Erzählung vom Funktionsgewinn nur eine Tarngeschichte. Das eigentliche Ziel war immer die Entwicklung einer „tödlichen, aber impfbaren“ Technologie zur Reduzierung der Bevölkerung. Er nannte wichtige beteiligte Personen, darunter UNC, Wuhan, Fauci, Daszak und Baric.

Boyle ging noch weiter und bezeichnete die Impfstoffe als „synthetische biologische Massenvernichtungswaffen“, da sie Autoimmunschäden, prionähnliche Fehlfaltungen und schnell fortschreitende Krebserkrankungen verursachen können.

Er reichte Klagen ein, wandte sich an den Kongress und warnte die Öffentlichkeit. Doch nur 20 Tage, nachdem er sich bereit erklärt hatte, für die Anklage auszusagen, wurde er tot aufgefunden. Diese tragische Wendung folgt einem Muster, das seit 2020 bei zahlreichen Ärzten und Whistleblowern zu beobachten ist. Ist das nur Zufall?

Wenn ein Mann, der buchstäblich das Gesetz zur Definition von Biowaffen entworfen hat, sagt, dass wir gerade den größten Biowaffenangriff der Geschichte erlebt haben, warum berichten dann nicht alle großen Nachrichtenagenturen darüber?

Der erschreckendste Aspekt? Boyle hatte bereits genau die Folgen vorhergesagt, die wir jetzt erleben: Myokarditis, Schlaganfälle, Unfruchtbarkeit und die explosionsartige Zunahme von Krebserkrankungen unter den Geimpften.

Er erklärte, dass das Spike-Protein selbst die Waffe sei und dass die Lipid-Nanopartikel so konstruiert seien, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Das war kein Zufall. Es handelte sich um einen militärischen Kill-Vektor, der als Initiative zum Schutz der „öffentlichen Gesundheit” getarnt war.

Hier ist also die Frage, die mich quält: Wer hat den Befehl erteilt? Wer profitiert am meisten davon? Und wann beginnen die Prozesse nach Nürnberger Vorbild?

 

(Auszug von RSS-Feed)

60 Sekunden von Prof. Martin Haditsch

20. November 2025 um 08:40

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veröffentlicht am 20.11.2025 von Presseteam MWGFD MWGFD-Mitglied Prof. Martin Haditsch hat mit finanzieller Unterstützung des Vereins MWGFD einen neuen Verein mit einem besonderen Projekt gegründet: die medEXCITE AKADEMIE mit dem Format der „60 Sekunden zum Thema …“-Kurzvideoclips. Diese kompakten Videos vermitteln verständliche Basisinformationen zu ausgewählten Gesundheitsthemen und werden kostenlos über YouTube sowie weitere Social-Media-Plattformen und […]

Der Beitrag 60 Sekunden von Prof. Martin Haditsch erschien zuerst auf MWGFD.

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