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Südtirolerin wird 75 Eva Klotz kämpft für ihre Heimat

04. Juni 2026 um 13:15

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Das Bild zeigt Eva Klotz und ein Plakat ihrer Partei, der Süd-Tiroler Freiheit.

Eva Klotz und Südtirol: Ihr Lebensweg verbindet Familiengeschichte, politische Standfestigkeit und den Kampf um deutsche Rechte in der Region. Heute feiert sie ihren 75. Geburtstag. Eine Huldigung.

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Commerzbank: Unicredit erhöht Anteil auf 34,4 Prozent

02. Juni 2026 um 18:30

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Unicredit baut Commerzbank-Anteil aus: Trotz des Widerstands in Deutschland steigt die italienische Großbank auf 34,4 Prozent. Aktionäre reichten bereits Anteile von 7,6 Prozent ein. Bankführung und Kanzler Merz lehnen die Übernahme strikt ab.
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Neue EU-Regeln: Abschiebezentren in Drittstaaten kommen

02. Juni 2026 um 14:22

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Wer richtet Rückkehrzentren außerhalb der EU ein - und was würde das kosten? Was ist mit menschenrechtlichen Verpflichtungen? Es bleiben Fragen. Die Union hofft auf eine abschreckende Wirkung.
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Roma Pride: Juden sind unerwünscht

30. Mai 2026 um 14:00

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Wie verquer die politischen Ansichten im LGBTQ-Milieu sind, zeigen die jüngsten Ankündigungen der Organisatoren der „Roma Pride“-Parade. Jüdische Gruppen, die sich nicht vom angeblichen „Völkermord in Gaza“ distanzieren, dürfen nicht an der Regenbogenparade teilnehmen.

Wenn es ein Land im Nahen Osten gibt, in dem sich Angehörige der LGBTQ-Gruppen frei bewegen können, ohne Angst vor Verfolgung und Bestrafung zu haben, dann ist dies Israel. Doch anstatt das zu würdigen, stellen sich die Organisatoren der „Roma Pride“-Parade deutlich auf die Seite der Gaza-Moslems, die ihresgleichen wohl am liebsten töten würden.

Zwar gilt im Strafrecht des Gazastreifens eigentlich ein altes Gesetz aus der britischen Mandatszeit (Criminal Code Ordinance von 1936), wonach auf gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen Männern bis zu 10 Jahre Haft vorgesehen sind, doch in der Praxis gilt dort unter der Hamas die Scharia – und damit die Todesstrafe. Doch den Organisatoren der Regenbogenparade in der italienischen Hauptstadt ist dies egal.

In einer Erklärung auf ihrem offiziellen Facebook-Kanal teilt Roma Pride mit: „Die Teilnahme mit einem Festwagen bei der Roma Pride setzt – völlig unabhängig von der sexuellen Orientierung, Identität, Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder Nationalität der Personen an Bord – eine klare und unmissverständliche Verurteilung des vom israelischen Staat verübten Völkermords voraus.“ Zwar unterscheide man sehr wohl zwischen der israelischen Regierung und der jüdischen Gemeinschaft, allerdings werfen die Organisatoren der jüdischen LGBTQ-Gruppe Keshet Italia vor, sich nicht von der Militäraktion der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen zu distanzieren. Deshalb dürfe man am 20. Juni bei der Parade nicht mit einem eigenen Wagen mitmachen.

Keshet Italia reagierte laut der Zeitung „Jüdische Allgemeine“ scharf auf den Ausschluss. In einer Erklärung wirft die Organisation der Roma Pride vor, „ihr wahres Gesicht gezeigt“ zu haben. Der einzige Grund für die Ausladung sei ihre jüdische Identität. Bereits im vergangenen Jahr habe es während der Parade offen antisemitische Vorfälle gegeben, die von den Organisatoren weder verurteilt noch thematisiert worden seien. Das damalige Schweigen sei nun, so Keshet Italia, zu aktiver Mitschuld geworden. Zudem habe man immer betont, Mitgefühl für das Leid der palästinensischen Bevölkerung zu haben – doch das reicht den Organisatoren nicht.

Die LGBTQ-Bewegung hat sich dank der links-woken Indoktrinierung in der Vergangenheit immer auf die Seite der Hamas-Terroristen gestellt und Israel desavouiert. Etwas, das weltweit auf Unverständnis gestoßen ist, weil die Moslems nicht gerade als verständnisvoll gelten, wenn es um die Buchstabenmenschen geht. Anders als in Israel oder in den meisten westlich geprägten Ländern, wo man das Privatleben anderer Menschen weitestgehend respektiert.

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Italien: Fünf Afrikaner gruppenvergewaltigten Touristin drei Tage lang

30. Mai 2026 um 08:41

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Für eine 32-jährige Kolumbianerin wurde ein Italienurlaub zum absoluten Horrorerlebnis. Sie wurde entführt und von fünf Afrikanern ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und gruppenvergewaltigt. Ein effizienter Grenzschutz und eine vernünftige Migrationspolitik hätten dies verhindert.

Das naive Vertrauen wurde einer 32-jährigen Kolumbianerin in der italienischen Hauptstadt Rom zum Verhängnis. Ein Afrikaner bot der Touristin demnach Cannabis an, woraufhin sie ihm folgte und dann zu einem Lieferwagen führte. Dort wurde sie dann von einem anderen Mann entführt, und zu einem Gebäude am östlichen Stadtrand Roms gebracht. In diesem hielten sich den Behördenangaben zufolge mindestens 22 illegale Zuwanderer auf.

Dort wurde die Frau ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und dabei mehrfach von insgesamt fünf Männern vergewaltigt. Glücklicherweise gelang ihr die Flucht aus dem Gebäude, und sie wurde schlussendlich halbnackt auf einem Gehweg liegend von einem italienischen Autofahrer entdeckt. Dieser brachte sie daraufhin ins Krankenhaus. Die Ärzte entdeckten die Anzeichen einer Vergewaltigung und informierten die Polizei, welche daraufhin eine groß angelegte Fahndung einleitete.

Innerhalb weniger Tage konnten die Carabinieri die Täter aufspüren und festnehmen. Bei ihnen handelte es sich demnach um zwei Gambier im Alter von 29 und 38 Jahren, einen 43-jährigen Mann aus Mali und um zwei Nigerianer im Alter von 29 und 39 Jahren. Männer in einem Alter also, die man schwerlich in die Kategorie „junge Männer“ stecken kann, die oftmals als Ausrede für die deutlich höheren Kriminalitätsraten unter afrikanischen, nahöstlichen und südasiatischen Migranten herhalten muss.

Weiters konnten die Beamten auch den Mann festnehmen, welcher die Touristin vom Restaurant weglockte, sowie den Fahrer des Vans und den Besitzer des Gebäudes, der die illegalen Migranten offensichtlich einfach dort wohnen ließ. Die Einwanderungsabteilung des Polizeipräsidiums und die Kriminalpolizei, welche die Razzia in dem Gebäude gemeinsam durchführten, fanden dabei insgesamt 22 illegale Migranten. Gegen elf von ihnen wurde die Abschiebung angeordnet, woraufhin man sie in Abschiebezentren brachte.

Dieser brutale Übergriff hätte verhindert werden können, wenn die Europäische Union den Schutz der Außengrenzen ernst nehmen würde. Denn während Touristen, wie die 32-jährige Kolumbianerin, für ihr Schengen-Visum Unmengen an Auflagen erfüllen müssen, reisen die illegalen Migranten einfach so ein. Oftmals ohne überhaupt irgendwelche Ausweispapiere zu haben.

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Energiekrise: Brüssel wankt bei Schuldenregeln nach Meloni-Druck

23. Mai 2026 um 11:00

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Auf Druck der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni diskutiert die Europäische Union angesichts explodierender Energiekosten eine Lockerung der strengen Haushaltsregeln. Während weite Teile des EU-Establishments unwillig mauern, verdeutlichen düstere Wachstumsprognosen die wirtschaftliche Talfahrt des Kontinents. Gleichzeitig weichen pragmatischere Akteure die ideologisch motivierten Russland-Sanktionen auf, um ihre Industrie vor dem Ruin zu retten.

Die Energiekrise rund um die Straße von Hormus bereitet den europäischen Eliten zunehmend Kopfschmerzen. Bei einem Treffen der Euro-Finanzminister in Zypern brachte der italienische Wirtschaftsminister Giancarlo Giorgetti eine Forderung aus Rom auf den Verhandlungstisch. Zuvor hatte Meloni in einem Brief an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mehr budgetären Spielraum gefordert, um die Preisexplosion bei der Energie für die Bürger und die Unternehmen etwas abzufedern. Echte Einigkeit herrscht in Brüssel hinter verschlossenen Türen allerdings nicht. Wie der Eurogruppen-Vorsitzende Kyriakos Pierrakakis später eingestehen musste, fehlt es derzeit an einer breiten Unterstützung für den italienischen Vorstoß, da sich mehrere Minister zu dem heiklen Thema lieber ganz in Schweigen hüllten.

Die warnenden Stimmen ließen ebenfalls nicht lange auf sich warten. Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis sprach auf seiner Pressekonferenz lediglich davon, bestehende Flexibilitäten innerhalb des Regelwerks zu prüfen, pochte aber vehement auf die Einhaltung der fiskalischen Stabilität. Noch massiver trat EZB-Präsidentin Christine Lagarde auf den Plan. Sie forderte, dass alle Hilfsmaßnahmen zwingend temporär und zielgerichtet sein müssten, und formulierte gleich eine handfeste Drohung. Jede Abweichung von diesen Prinzipien könne zu einer Gegenreaktion bei der europäischen Geldpolitik führen. Die Bürger sollen die finanziellen Folgen der katastrophalen europäischen Energiepolitik offenbar weiterhin selbst tragen.

Die Konsequenzen dieser ideologischen Fixierung sind kaum noch zu verbergen. Die aktuellen Prognosen der EU-Kommission sagen für das Jahr 2026 noch sehr optimistisch ein Wirtschaftswachstum von mageren 0,9 Prozent voraus, für 2027 wird ebenfalls auf Basis höchst optimistischer Annahmen mit schwachen 1,2 Prozent gerechnet. Zugleich baut sich laut Pierrakakis erneuter Inflationsdruck auf. Dass es auch anders geht, zeigen Regierungen, die nationale Interessen über Brüsseler Dogmen stellen. Großbritannien verkündet zwar lautstark harte Sanktionen, erlaubt aber ganz offiziell den Import von Diesel und Flugbenzin, das aus russischem Öl in Ländern wie der Türkei oder Indien raffiniert wurde.

Auch in Ungarn weht nach der Wahl ein pragmatischer Wind. Der designierte Premierminister Péter Magyar revidierte bisherige Wahlversprechen rasch und kündigte an, dass man den Bezug von Erdgas und Erdöl aus Russland beibehalten wolle, da einfach das günstigste verfügbare Öl Vorrang haben müsse. In der EU-Zentrale lernt man aus dieser geopolitischen Realität jedoch nichts. Dombrovskis betonte fast schon trotzig, man werde das eigene Sanktionsregime für billigere Energie nicht aufweichen. Der wirtschaftliche Niedergang Europas wird von den zuständigen Kommissaren offenbar bewusst in Kauf genommen.

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Ein Held: Wie der Patriot Luca Signorelli den Terroristen von Modena stoppte

19. Mai 2026 um 09:00

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Während der Mainstream fieberhaft versucht, die mutmaßlich islamistische Bluttat in Modena zu relativieren, wird der wahre Held der Stunde totgeschwiegen. Der rechtskonservative Italiener Luca Signorelli warf sich dem mit einem Messer bewaffneten Auto-Attentäter todesmutig entgegen und verhinderte ein weiteres Blutbad. Ein mutiger Einsatz für sein Vaterland.

Die schrecklichen Bilder aus Modena sind den Menschen ins Gedächtnis gebrannt. Ein nordafrikanischer Täter, der 31-jährige Marokkaner Salim el Koudri, raste mit seinem Fahrzeug vorsätzlich in eine Menschenmenge und verletzte dabei mehrere Menschen schwer (Report24 berichtete). Doch inmitten von Blut und Chaos stand ein echter Patriot auf: Luca Signorelli. Es war ein Einsatz auf Leben und Tod. Eine Zivilcourage, die in einer gesunden Gesellschaft auf den Titelseiten aller Zeitungen stehen müsste.

Ein heimatliebender Italiener, der sein Leben riskiert, um seine Mitmenschen vor der tödlichen Bedrohung eines wahnsinnigen Moslems zu schützen. Denn während der Mainstream lieber von angeblichen „psychischen Problemen“ spricht, darf man islamistische Motive nicht ausschließen. Immerhin gehören solche „lone wolf“-Angriffe seit vielen Jahren zur perfiden Taktik islamistischer Terrorgruppen.

Nach seinem mörderischen Ramm-Angriff entstieg der Täter dem fahrbaren Untersatz und ergriff feige die Flucht. Signorelli, der als Passant am Ort des Geschehens war, wollte zunächst einer Schwerverletzten helfen – jener Frau, der bei dem Anschlag beide Beine abgetrennt wurden. Als er jedoch sah, dass der Attentäter flüchtete, zögerte der Italiener keine Sekunde und nahm entschlossen die Verfolgung auf. Der Täter versteckte sich zunächst feige hinter parkenden Autos. Als Signorelli ihn stellte, zog der arabisch sprechende Mann plötzlich ein Messer und stach auf den mutigen Italiener ein.

Signorelli bewies unglaubliche Geistesgegenwart und Reaktionsschnelligkeit: Er konnte einem tödlichen Stoß souverän ausweichen, der zweite traf ihn jedoch am Kopf. Das Blut strömte, doch der Patriot gab nicht auf. In einem dramatischen Gerangel hielt er eisern das Handgelenk des Terroristen fest. Zusammen mit weiteren Passanten, die schließlich hinzukamen, rang er den Täter nieder und fixierte ihn so lange auf dem Asphalt, bis die Polizei die Handschellen klicken ließ. Ohne diesen heldenhaften Einsatz würden wir heute mit Sicherheit nicht „nur“ von Verletzten, sondern über Tote sprechen.

In einem Interview nach der brutalen Attacke richtete Luca Signorelli eine Botschaft an die Öffentlichkeit, die jedem echten Patrioten sofort unter die Haut geht: „Ich habe gezeigt, dass Italien nicht tot ist.“ Ein mächtiger Satz! Es ist der laute Weckruf an ein Europa, das sich der Resignation hingegeben zu haben scheint. Während linke und globalistische Kräfte alles daransetzen, unsere Identität auszuradieren und die europäischen Länder mit Terroristen und Gewalttätern zu fluten, steht Luca Signorelli für die wahre Seele seiner Heimat.

Es ist diese Form der Zivilcourage, des Einsatzes des eigenen Lebens zum Schutz seiner Mitmenschen, die heutzutage vielerorts fehlt. Wenn der Staat versagt, wenn es um die öffentliche Sicherheit geht, braucht es couragierte, mutige Bürger. Luca ist ein Paradebeispiel dafür. Heimatliebe, Mut und Aufopferungsbereitschaft sind es, die ein Land, ein Volk, groß machen. Wie viel davon steckt in Ihnen?

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