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„Der Kunde hat sich entschieden“: Weiterhin sinkendende Absätze bei Elektrofahrzeugen.

26. Februar 2026 um 16:00

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WUWT,Gastautor, Will Jones,  THE DAILY SCEPTIC

„Ich denke, der Kunde hat sich entschieden. Das ist die Quintessenz“, sagte Jim Farley, Vorstandsvorsitzender von Ford, als er einen Jahresverlust von 5 Milliarden Dollar bekannt gab – und sich damit der gesamten Automobilindustrie anschloss, die mit einem katastrophalen Einbruch des Marktes für Elektrofahrzeuge konfrontiert ist.  Mehr dazu im Telegraph.

Der amerikanische Chef äußerte sich letzte Woche, als sein Unternehmen einen Jahresverlust von 5 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Pfund) bekannt gab, kaum zwei Monate nachdem es eine überraschende Abschreibung von 19,5 Milliarden Dollar verbucht hatte.

Der Grund? Eine aggressive Wette auf Elektrofahrzeuge (EVs), die spektakulär nach hinten losging.

Im Jahr 2025 gingen die Verkaufszahlen des Crossovers Mustang Mach-E und des Pickup-Trucks F-150 Lightning  – die Farley einst als „Truck der Zukunft“ bezeichnet hatte, sehr zurück.

Noch schlimmer: Die Sparte für das elektrische Model E hat seit 2023 Verluste von mehr als 13 Milliarden Dollar verbucht.

Nun hat das Unternehmen den [elektrischen] F-150 endgültig in den Müll geworfen und einen Großteil seiner zukünftigen Elektrofahrzeugpläne verworfen. Stattdessen will es sich künftig stärker auf Hybridfahrzeuge konzentrieren.

Ford ist nicht der einzige Automobilgigant, der die Kosten einer gescheiterten Wette auf Elektromobilität zu tragen hat.

Im vergangenen Jahr haben die größten Autohersteller der Welt mehr als 60 Milliarden Dollar aus ihren Bilanzen abgeschrieben, da sie sich von einem Elektroauto-Boom zurückziehen, der nie stattgefunden hat.

Die Summe beinhaltet eine Belastung von 22 Milliarden Euro (19 Milliarden Pfund), die vom Vauxhall-Eigentümer Stellantis gemeldet wurde, sowie eine Belastung von 7,6 Milliarden Dollar für General Motors, 5,1 Milliarden Euro für den Volkswagen-Konzern, 4,5 Milliarden Dollar für Honda und 1,2 Milliarden Dollar für Volvo, um nur einige zu nennen.

„Die meisten westlichen Autohersteller stehen derzeit vor großen Problemen“, sagt Felipe Muñoz von Car Industry Analysis.

Generell lässt sich sagen, dass die Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen steigen. Der von Autoherstellern und Politikern erhoffte rasante Umstieg auf Elektromobilität ist jedoch ausgeblieben. „Viele Autofahrer fühlen sich mit dem Umstieg noch nicht wohl“, so Muñoz.

Gleichzeitig machen sich die Netto-Null-Vorschriften in Großbritannien und Europa bemerkbar – Unternehmen müssen mit Geldstrafen rechnen, wenn sie die immer anspruchsvolleren Ziele nicht erreichen  – und gleichzeitig sind Billigkonkurrenten aus China auf den Markt gekommen, um sie zu unterbieten.

Viele dieser chinesischen Hersteller versuchen auch selbst, einer Krise zu entkommen, da die Verkäufe im Inland nahezu zum Erliegen gekommen sind .

Weltweit zeichnet sich für die Autohersteller eine bittere Realität ab: Die Autofahrer wollen Elektrofahrzeuge einfach nicht in dem Umfang, wie sie es sich erhofft hatten.

„Die Pläne, die sie aufgestellt haben, waren zu ambitioniert – und was wir jetzt sehen, ist die Realität“, sagt Munoz.

Ein Großteil des heutigen Chaos lässt sich auf die turbulenten Tage der Pandemie zurückführen, als auf dem Automarkt seltsame Dinge geschahen.

Als die Ausbreitung des Coronavirus Fabriken auf der ganzen Welt lahmlegte und Regierungen in Panik gerieten, wurden Elektroautos mit Subventionen überschüttet, um die angeschlagene Automobilindustrie zu unterstützen.

Dies geschah auch zu einer Zeit, als die Zentralbanken in ganz Europa die Zinssätze senkten, um ihre schwächelnden Volkswirtschaften anzukurbeln, was die Kreditaufnahme verbilligte.

Zeitweise war der Kauf eines Elektroautos in Deutschland so günstig, dass man Modelle wie den Renault Zoe oder sogar den Mercedes-Benz EQC Crossover für weniger Geld leasen konnte als für den Preis eines Mobilfunkvertrags.

Gleichzeitig verstärkten die Regierungen ihre Bemühungen um Klimaneutralität. In Großbritannien kündigte der damalige Premierminister Boris Johnson ein  Verbot des Verkaufs neuer Benzinautos bis 2030 an; in Amerika schlug Joe Biden ein Konjunkturpaket in Höhe von 174 Milliarden Dollar für Elektrofahrzeuge vor.

Tesla, der von Elon Musk gegründete Elektroautohersteller, wurde auch von seinen traditionelleren Konkurrenten neidisch beäugt – denn die Verkaufszahlen seiner Modelle 3 und Y stiegen rasant.

Der Absatz von Elektrofahrzeugen in Europa wurde durch den starken Anstieg der Benzinpreise nach Ausbruch des Ukraine-Krieges begünstigt, wodurch Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor günstiger erschienen.

Vor diesem Hintergrund schien alles nur in eine Richtung zu gehen.

Als Reaktion darauf kündigten viele Autohersteller ehrgeizige Pläne zur Elektrifizierung ihrer Modellpaletten an.

Jaguar Land Rover kündigte an, dass Jaguar bis 2025 eine rein elektrische Marke werden würde. Ford verpflichtete sich zur vollständigen Elektrifizierung bis 2030, während VW sein Ziel für den Absatz von Elektrofahrzeugen bis zum Ende des Jahrzehnts von 35 % auf 70 % verdoppelte.

Doch in den Jahren seit diesen Ankündigungen haben sich die Verkäufe von Elektrofahrzeugen verlangsamt, da viele der vorübergehenden Faktoren [-> Subventionen], die den Markt angekurbelt hatten, nachgelassen haben.

https://wattsupwiththat.com/2026/02/21/the-customer-has-spoken-car-industry-faces-up-to-catastrophic-ev-collapse/

 

Der Beitrag „Der Kunde hat sich entschieden“: Weiterhin sinkendende Absätze bei Elektrofahrzeugen. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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10 Billionen Dollar für Klimaneutralität ausgegeben – was erreicht ist, liegt bei 0 %

26. Februar 2026 um 10:00

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Von Jo Nova

Die USA drohen mit dem Austritt aus der Internationalen Energieagentur (IEA).

Die IEA ist eine übermächtige Organisation, die vom hart verdienten Geld vorwiegend westlicher Steuerzahler lebt. Sie wurde während der Ölkrise 1974 gegründet, um ihre 32 Mitgliedstaaten zu Ölreserven zu beraten. Wie alle übermächtigen Organisationen expandierte sie und berät nun zu allen Energiequellen, einschließlich unzuverlässiger und realitätsferner Optionen. Jedes Jahr veröffentlicht sie den Weltenergieausblick und verkündet, dass die Kohle ihren Höhepunkt erreicht hat und ihr Verbrauch bald zurückgehen wird . Und jedes Jahr lag sie falsch.

US-Energieminister Chris Wright kritisierte die Internationale Energieagentur (IEA) scharf und drohte mit dem Entzug der US-amerikanischen Fördermittel (rund 6 Millionen US-Dollar von insgesamt 22 Millionen US-Dollar). Die US-Regierung fordert die IEA auf, sich wieder auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und das Ziel der Klimaneutralität nicht länger zu forcieren.

Chris Wright spricht die Blasphemie aus, die der Blob nicht aussprechen wird:

„Die Wahrscheinlichkeit, dass die Welt bis 2050 Netto-Null erreicht, liegt bei 0 %.“

Von Energy News Live

Er sagte: „Diese Organisation ist vom Kurs abgekommen und hat fünf Jahre lang Energieszenarien für die Zukunft veröffentlicht, von denen keines irgendeine Relevanz für die Realität hatte.“

„Sie basierten alle nur auf Klimazielen, Politik, lokaler Innenpolitik, machen Sie, was Sie wollen.“

Er behauptete, die Regierungen hätten rund 10 Billionen Dollar (7,9 Billionen Pfund) für die Verfolgung von Netto-Null-Politiken ausgegeben, nur um dem globalen Stromnetz etwa 2,6 % Wind-, Solar- und Batteriestrom hinzuzufügen, während die Strompreise auch damit stark in die Höhe getrieben wurden.

Meine Güte! Stellen Sie sich vor, ein internationaler Mischkonzern müsste sich gegenüber seinen Geldgebern verantworten?

Natürlich beeilte sich die EU, die IEA zu verteidigen. Sie sei eine „vertrauenswürdige Säule der globalen Energiegemeinschaft“. (Der Konzern dient eben immer dem Konzern.) Chris Wright merkte jedoch an, dass die EU zwar weiterhin „zu ehemaligen Industriemächten werden“ könne, dies aber keine gute Wahl sei.

Alle bürokratischen Gebilde sind dazu bestimmt, so lange zu wachsen, bis sie eine Weltregierung bilden. Doch es gibt keine Rechenschaftspflicht, es sei denn, unsere gewählten Vertreter fordern sie ein, bevor sie unser Geld herausgeben.

https://joannenova.com.au/2026/02/10t-spent-and-there-is-a-0-chance-of-the-world-hitting-net-zero-by-2050-us-tells-off-iea/

 

Der Beitrag 10 Billionen Dollar für Klimaneutralität ausgegeben – was erreicht ist, liegt bei 0 % erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Wärmepumpen: Effizient in der Werbung, kompliziert in der Realität

25. Februar 2026 um 19:00

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Dr. Lars Schernikau: Energieökonom, Rohstoffhändler, Autor (kürzlich erschienenes Buch „ Die unpopuläre Wahrheit… über Elektrizität und die Zukunft der Energie )

Weitere Details, einschließlich des vollständigen Blogs, finden Sie unter www.unpopular-truth.com

Wärmepumpen werden derzeit sehr angepriesen. Regierungen fördern sie, Energieversorger sind begeistert, und sie werden häufiger denn je als naheliegende Alternative zu mit fossilen Brennstoffen (Öl, Kohle, Gas) betriebenen Heizungen bezeichnet. Die Grundidee klingt vielversprechend: Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank. Anstatt Wärme abzugeben, saugt sie Wärme an. Diese Wärme kann aus der Außenluft oder aus dem Erdreich stammen.

Die Internationale Energieagentur (IEA) fasst die Begeisterung treffend zusammen: „Wärmepumpen, die mit emissionsarmem Strom betrieben werden, sind die Schlüsseltechnologie für die globale Energiewende hin zu einer sicheren und nachhaltigen Heizung. Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Wärmepumpen sind drei- bis fünfmal energieeffizienter als Erdgasheizkessel. “ Diese Aussage enthält drei zentrale Behauptungen:

  1. Wärmepumpen sind drei- bis fünfmal effizienter.
  2. Sie werden mit emissionsarmem Strom betrieben, und
  3. Sie sind sicher und nachhaltig

Alle drei Aussagen verdienen einen genaueren Blick, also los geht’s…

  1. Warum Wärmepumpen wirklich effizient sind… auf Geräteebene

Es gibt einen triftigen, physikalisch begründeten Grund für die Attraktivität von Wärmepumpen. Die Übertragung von Wärme von einem Ort zum anderen benötigt deutlich weniger Energie als die Erzeugung von Wärme durch Verbrennung von Brennstoff. Unter günstigen Bedingungen kann eine Wärmepumpe mit einer Einheit Strom drei Einheiten Wärme transportieren. Daher rührt die bekannte Aussage, dass Wärmepumpen drei- bis fünfmal effizienter sind.

Aber hier liegt der Haken! Diese Zahl entspricht nicht der Effizienz im herkömmlichen Sinne. Es handelt sich um den sogenannten Leistungskoeffizienten (COP), und der COP ist nicht dasselbe wie die Systemeffizienz. Eine Wärmepumpe benötigt beispielsweise Strom, während ein Gas- oder Ölheizkessel hauptsächlich chemische Energie nutzt und nur sehr wenig Strom zum Betrieb benötigt. Man kann einen Heizkessel mit einer kleinen Notstrombatterie betreiben, eine Wärmepumpe jedoch nicht. Das Verhältnis von 3:1 berücksichtigt nicht die (In-)Effizienz des aus dem Netz bezogenen Stroms – und wir alle wissen, wie komplex dieses Stromnetz ist.

  1. Strom kommt nicht einfach kostenlos an.

Die Behauptung, die Effizienz sei „drei- bis fünfmal höher“, setzt stillschweigend voraus, dass der Strom verlustfrei bei Ihnen zu Hause ankommt. In Wirklichkeit muss Strom, der rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr verfügbar ist, jedoch erzeugt, übertragen, ausgeglichen und mit Backups gesichert werden.

Im Durchschnitt werden etwa 2,5 bis 3 Einheiten Primärenergie benötigt, um eine Einheit Strom an Ihre Steckdose zu liefern, wenn Wärmekraftwerke beteiligt sind, was meistens der Fall ist.

Das bedeutet, dass die „100%ige“ Stromnutzung im Haushalt auf Systemebene erst mit einem Wirkungsgrad von 30 bis 40 % beginnt. Wind- und Solarenergie verändern die Berechnungsgrundlagen durch eigene Herausforderungen, darunter der Bedarf an Überkapazitäten, Kurzzeit- und Langzeitspeichern, thermischer Reserve sowie einer größeren und komplexeren Netzintegration und Übertragungsinfrastruktur. Berücksichtigt man diese Faktoren, schneiden Wind- und Solarbetriebene Systeme im Vergleich zu Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerken hinsichtlich der Nettoenergieeffizienz nicht besser ab, sondern sogar schlechter. Man denke nur an die Energiedichte, die intermittierende Stromerzeugung und die kurze Betriebsdauer.

  1. Wärmepumpen versagen genau dann, wenn man sie am dringendsten braucht.

Eine weitere unpopuläre Wahrheit, die die Gemüter erhitzt… oder etwa nicht?

Je kälter es wird, desto stärker nimmt die Leistung von Wärmepumpen ab.

Wenn der Winter einsetzt und der Heizbedarf seinen Höhepunkt erreicht, sinkt die Leistungszahl (COP) der Wärmepumpe. Dies gilt insbesondere für Luft-Wasser-Wärmepumpen, da Erdwärmesysteme tendenziell etwas besser abschneiden, obwohl sie teurer sind, länger dauern und in dicht besiedelten Städten oft unpraktisch sind.

Das führt zu einem Teufelskreis… denn Wärmepumpen benötigen in Kälteperioden mehr Strom, gleichzeitig ist die Solarstromproduktion gering, Windkraft unzuverlässig und die Stromnetze sind ohnehin schon stark belastet, zusätzlich zum sinkenden COP. Im Winter werden Kohle- und Gaskraftwerke üblicherweise hochgefahren, um die Stromversorgung zu sichern. Selbst wenn Ihr jährlicher Strommix also „grün“ erscheint, stammt der zusätzliche Strom, der Ihre Wärmepumpe während einer Kältewelle am Laufen hält, meist aus fossilen Brennstoffen … erkennen Sie den Teufelskreis?

  1. Die Spitzenleistung ist der eigentliche Flaschenhals

Die Elektrifizierung von Heizungen erhöht nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die Spitzenlast im Winter, wenn die Stromnetze ohnehin schon stark beansprucht sind. Stromnetze müssen für die kältesten, dunkelsten und ruhigsten Winterabende ausgelegt sein, nicht für Jahresdurchschnittswerte. Die IEA prognostiziert, dass die Spitzenlast aufgrund von Wärmepumpen, Elektrofahrzeugen, Rechenzentren und künstlicher Intelligenz deutlich schneller wächst als der Gesamtstrombedarf. Bei Bedarfsspitzen füllen Kohle, Öl, Gas und Kernenergie die Lücke. Deshalb erweist sich die Idee, Wärmepumpen mit Wind- und Solarenergie zu betreiben, unter realen Winterbedingungen oft als ungeeignet.

  1. Sicherheit und Nachhaltigkeit hängen davon ab, wo Sie wohnen.

In ländlichen Gebieten Skandinaviens mit reichlich Wasserkraft und einem sehr sicheren Stromnetz können Wärmepumpen sinnvoll sein. In Großstädten mit anfälligen Stromnetzen sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Dort sind Luft-Wasser-Monoblock-Wärmepumpen beliebt, da sie kostengünstig und einfach zu installieren sind. Allerdings sind sie lauter, verlieren im Winter an Effizienz und sind bei Stromausfällen anfällig. Fällt der Strom bei Frost aus, kommt die Zirkulation zum Erliegen, das Wasser gefriert, Rohre platzen, und die Anlagen können komplett zerstört werden. Nach den jüngsten Stromausfällen im Winter (Berlin Ende Dezember 2025) funktionierten viele Wärmepumpen auch nach der Wiederherstellung der Stromversorgung nicht wieder.

Stellen Sie sich nun einen bewaffneten Konflikt oder einen Cyberangriff vor. Fühlen Sie sich mit einer Wärmepumpe oder mit einem herkömmlichen Gas- oder Ölheizkessel sicherer?

Seien wir ehrlich: Aus Sicht der Energiesicherheit wirken Wärmepumpen unzuverlässig. Auch aus Nachhaltigkeitssicht sind sie fragwürdig, da sie auf Energiesystemen basieren [sofern „grüner Strom“ angepriesen wird], die massive Überdimensionierung, kurze Lebensdauer und einen hohen Materialeinsatz erfordern. Daher verdienen sie Skepsis und eingehende Diskussionen.

Zusammenfassung – Wo genau finden Wärmepumpen ihren Platz?

Wärmepumpen sind weder eine Universallösung noch eine Sackgasse. Sie funktionieren am besten auf dem Land, wo die Stromnetze und die Stromversorgung zuverlässig sind oder die Wintertemperaturen mild sind. In der Stadt ist Fernwärme in Kombination mit großen Erd- oder Wasser-Wärmepumpen und Wärmespeichern jedoch wahrscheinlich sinnvoller als der flächendeckende Einsatz einzelner Geräte.

Ein letzter Realitätscheck, den wir berücksichtigen sollten, ist folgender: Die Verbreitung von Wärmepumpen hängt eng mit den Subventionen zusammen. Wenn die Subventionen sinken, sinken auch die Verkaufszahlen, offensichtlich bieten sie nicht die großen Vorteile, dass sie sich von alleine verkaufen. Das bedeutet nicht, dass Wärmepumpen schlecht sind, aber es deutet darauf hin, dass sie nicht die offensichtliche, unkomplizierte Lösung sind, als die sie oft dargestellt werden.

Wärmepumpen sind zweifellos effiziente Geräte, doch ob sie tatsächlich zu einem effizienten, sicheren und nachhaltigen Energiesystem beitragen, hängt von zu vielen Faktoren ab. Eines ist sicher: Wärmepumpen können Öl- und Gasheizungen nicht überflüssig machen … und wer etwas anderes behauptet, ist unehrlich.

Ergänzung:

In den neuen Siedlungen unseres Nachbardorfes, ist Zwist und Streit, da Wärmepumpen – die draußen stehenden Wärmetauscher Aggregate, unter 0°C relativ viel Lärm machen, vor allem, wenn der normale Umgebungspegel abends gleich Null beträgt. – der Übersetzer

Lesen Sie die vollständige Analyse hier:
https://unpopular-truth.com/2026/02/14/heat-pumps-for-all/

https://wattsupwiththat.com/2026/02/22/heat-pumps-efficient-on-paper-complicated-in-reality/

Hier die Entscheidungshilfe der ARD

https://www.ardmediathek.de/video/preiswert-nuetzlich-gut/waermepumpen-heiztechnik-der-zukunft/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIxNzk1MzY

Der Beitrag Wärmepumpen: Effizient in der Werbung, kompliziert in der Realität erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Gebaut für Spitzenlast. Der Platz für neue Kohlekraftwerke wird knapp in China

24. Februar 2026 um 19:00

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Von Jo Nova

Es scheint fast so, als ob China sich einen Dreck um den Klimawandel schert, nicht wahr?

Während alle Welt über die zweijährige Verlängerung eines fünfzig Jahre alten australischen Kraftwerks in Tränen ausbrach, baute China ganz still und leise eine gigantische Anzahl brandneuer Kohlekraftwerke auf.

Australiens Kohlekraftwerkskapazität beträgt insgesamt 26 Gigawatt. China hat diese Kapazität jedoch innerhalb eines einzigen Jahres verdreifacht.

Insgesamt hat China im Jahr 2025 78 Gigawatt neue Kohlekraftwerkskapazität ans Netz gebracht, ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren, so der gemeinsame Bericht des Centre for Research on Energy and Clean Air und des Global Energy Monitor.

Die untenstehende Grafik zeigt die jeweils neu in Betrieb genommenen Kraftwerks Kapazitäten in Gigawatt, allerdings nur für die größten Turbinen. China erzeugte 52 Gigawatt Energie mit Ein-Gigawatt-Anlagen. Die restlichen 78 GW stammen vermutlich von kleineren Turbinen. Und nun das Merkwürdige: Während alle so tun, als sei dies der Höhepunkt und behaupten, der Verbrauch werde bald sinken, befinden sich bereits weitere Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 83 Gigawatt im Bau, und weitere 161 GW sind neu geplant oder beantragt.

Diese Kohlekraftwerke werden offenbar nur zu 50 % ausgelastet, aber wenn China jemals seine Energieversorgung deutlich steigern muss, beispielsweise in Kriegszeiten, könnte es sie innerhalb weniger Tage verdoppeln.

Aber China ersetzt doch nur die alten, schmutzigen Kohlekraftwerke, oder?

Genau das sollen Sie glauben. Sehen Sie die erste Grafik oben links mit der Aufschrift „Im Ruhestand“? Daneben die Grafik der In Betrieb genommenen.

Die gesamte Kohlekraft, die Australien in den letzten 50 Jahren aufgebaut hat, hat China in den letzten vier Monaten effektiv hinzugefügt.

Laut einem am 3. Februar veröffentlichten Forschungsbericht werden im Jahr 2025 mehr als 50 große Kohlekraftwerke ans Netz gehen. Dabei handelt es sich um einzelne Kessel-Turbinen-Einheiten mit einer Leistung von mindestens einem Gigawatt. In den zehn Jahren zuvor lag die Zahl bei unter 20 pro Jahr. Je nach Verbrauch kann ein Gigawatt mehrere Hunderttausend Haushalte mit Strom versorgen, die über zwei Millionen Haushalte versorgen. – Euronews

Euronews fragt: Wenn Wind- und Solarenergie in China boomen, warum werden dann so viele neue Kohlekraftwerke gebaut?

Die Antwort lautet offenbar, dass es 2021/22 Stromausfälle gab und es einige Jahre dauert, bis diese behoben sind. Die Bauarbeiten wurden beschleunigt. (Wenn man den Zeitpunkt bedenkt: Sofern sie nicht innerhalb von drei Jahren Kohlekraftwerke bauen können, müssen sie bereits einige Kohlekraftwerke in der Genehmigungs- oder Bauphase gehabt und diese schneller als erwartet durchgesetzt haben, um diesen Boom auszulösen.) Angeblich handelt es sich hierbei um die Welle neuer Kraftwerke als Reaktion auf die Stromausfälle.

Ein Dank an Eric Worrall von WUWT und Pierre Gosselin von NoTricksZone sowie an Leith van Onselen von Macroeconomics .

Quelle der Grafiken: CREA: Global Energy Monitor

https://joannenova.com.au/2026/02/china-goes-gangbusters-building-52-big-coal-plants-in-2025/

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Sky Shield: Das nächste Milliarden-Debakel? Und kaum jemand schaut hin?

24. Februar 2026 um 10:23

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Österreich steckt längst mitten in einem Rüstungsprojekt, das die Neutralität faktisch endgültig zu Grabe trägt, Steuermilliarden verbrennt und gegen die falschen Bedrohungen schützt. Die Parallelen zum Eurofighter-Skandal sind nicht zufällig – sie sind strukturell. Am 20. Februar 2026 traten Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Europaministerin Karoline Edtstadler gemeinsam vor die Kameras – Schauplatz: die Schwarzenbergkaserne in [...]

Der Beitrag Sky Shield: Das nächste Milliarden-Debakel? Und kaum jemand schaut hin? erschien zuerst unter tkp.at.

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Neuer Plan von Wissenschaftlern zur Rettung der Welt: boreale Wälder abholzen und im Meer versenken

24. Februar 2026 um 07:00

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Von Jo Nova

Damit wir in hundert Jahren besseres Wetter zu bekommen – wärmer oder kälter?

Der große boreale Wald im Norden hat sich seit 1984 um 12 % ausgedehnt. [In deutscher Übersetzung hier] Das bedeutet, dass er all diesen zusätzlichen Kohlenstoff gespeichert hat. Anstatt darauf zu warten, dass er Feuer fängt und verbrennt, geht man davon aus, dass wir ihn jetzt fällen und die Stämme in einen Fluss werfen könnten, der dann im Arktischen Ozean mündet, wo diese (vielleicht irgendwann) sinken und Kohlenstoff zum Meeresboden transportieren.

New Scientist fand das eine gute Idee. Zukünftige Anthropologen werden die moderne Ökowissenschaft vielleicht zusammen mit Arsenmitteln und Radiumzahnpasta einordnen.

Um die Umwelt zu retten, sollen wir jedes Jahr 180.000 Quadratkilometer Wald abholzen und in den Fluss werfen.

Wie viele Bäume müssen wir fällen, um einen Zyklon im Jahr 2100 n. Chr. zu stoppen?

Das Abholzen borealer Wälder und das Versenken der gefällten Bäume in den Tiefen des Arktischen Ozeans könnten jährlich bis zu einer Milliarde Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen – dies könnte jedoch das arktische Ökosystem zerstören.

Diese Forscher und Journalisten sind die Sorte Mensch, die alles überprüfen – außer die grundlegenden Annahmen, auf denen ihre Fantasie beruht:

Die Menschheit soll Wege finden, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, um die schwer zu elektrifizierenden Industrien zu schließen – oder überhaupt erst mit der Senkung des atmosphärischen CO₂-Gehalts zu beginnen. Anlagen zur direkten CO₂-Abscheidung aus der Luft sind jedoch teuer, und das Pflanzen von Bäumen kann kontraproduktiv sein, wenn diese absterben oder verbrennen.

Mehrere Unternehmen vergraben Holz, und die US-Firma Running Tide versenkte 25.000 Tonnen Holzspäne vor Island, wurde jedoch beschuldigt, die Umwelt zu gefährden, und später stillgelegt.

Wie viele solarbetriebene Kettensägen gibt es weltweit? Sind es null?

Sie haben sechs arktische Flüsse im Blick und sagen, dass, wenn wir nur 30.000 Quadratkilometer Wald an jedem Fluss abholzen könnten, dies etwa 1 Milliarde Tonnen Kohlenstoff binden würde, was etwa 3 % unserer gesamten anthropogenen Emissionen entspricht (selbst geschätzt ist das nicht viel).

Frühere Forschungen haben gezeigt, dass wassergesättigtes Holz in sauerstoffarmen Alpenseen 8000 Jahre überdauert hat. Wie lange wird es als historische Artefakte bestehen bleiben?

Die Studie zeigt lediglich, wie effektiv staatliche Fördermittel sind.

https://joannenova.com.au/2026/02/scientists-have-plan-to-save-the-world-by-chopping-down-boreal-forest-and-tossing-it-in-the-arctic-ocean/

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CO₂ Verschmutzung führt zu einem Wachstum der borealen Wälder um 12 % – rasante Ausbreitung von Grün in der Arktis

23. Februar 2026 um 19:00

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Von Jo Nova

Die NASA hat nun endlich die LandSat-Satellitenbilder der Vegetation bis zu einer Auflösung von 30 Metern untersucht und mit „beispielloser Detailgenauigkeit“ festgestellt, dass der Klimawandel etwas Gutes ist.

Die nördlichen borealen Wälder sind das größte terrestrische Biom der Welt und er erwärmt sich schneller als jeder andere Waldtyp – und es gefällt ihm.

Das ist die Katastrophe, vor der sie uns gewarnt haben…

Satellitenaufnahmen zeigen, dass sich die borealen Wälder seit 1985 um 12 % ausgedehnt und nach Norden verlagert haben.

Welche Art von Umweltverschmutzung verursacht das Waldwachstum?

Es ist an der Zeit, dass wir die Vorteile von CO2 ernst nehmen.

Die Analyse ergab, dass boreale Wälder sowohl an Fläche zunahmen als auch sich nach Norden ausdehnten. Die Wälder vergrößerten sich um 0,844 Millionen km² (ein Zuwachs von 12 %) und verschoben sich um durchschnittlich 0,29° nördlicher Breite, wobei die Zunahmen sich auf den Bereich zwischen 64°N und 68°N konzentrierten. Die Studie zeigte zudem, dass junge Wälder als Kohlenstoffsenke fungieren können. Junge boreale Wälder (bis zu 36 Jahre) speichern schätzungsweise 1,1–5,9 Petagramm Kohlenstoff (Pg C) und könnten weitere 2,3–3,8 Pg C binden, wenn sie ausreifen. Die langjährigen, hochpräzisen Datenreihen von Landsat ermöglichen es Forschern, die Veränderungen von Ökosystemen über Jahrzehnte hinweg zu untersuchen – ein entscheidender Einblick in unsere sich wandelnde Welt.

Was man an CO2 nicht mögen kannDas Artensterben nimmt ab , früher gab es heftigere Zyklone, Überschwemmungen waren schlimmer, die Pazifikinseln wachsen statt zu sinken, und der Meeresspiegel war früher oft viel höher .

REFERENZ

Min Feng et al., Nordwärtsverschiebung der borealen Baumbedeckung durch Satellitendaten bestätigt, Biogeosciences (2026). DOI: 10.5194/bg-23-1089-2026 bg.copernicus.org/articles/23/1089/2026/

https://joannenova.com.au/2026/02/climate-pollution-causes-boreal-forests-to-grow-12-recklessly-spreading-greenery-in-arctic/

 

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Die Kohlenstoffsteuer auf Benzinautos ist das perfekte Geschenk für chinesische Autohersteller

23. Februar 2026 um 16:00

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Von Jo Nova

Australische Mütter und Väter, die ein Auto mit Benzin- oder Dieselmotor wollen, werden bald Chinesische Firmen stützen, um Elektroautos für die Wohlhabenden günstiger zu machen.

Lassen Sie sich nicht täuschen: Trotz der Propaganda erhebt Australien jetzt eine CO2-Steuer auf Benzin- und Dieselautos, und die Einnahmen fließen direkt an Unternehmen, die Elektrofahrzeuge verkaufen – was bedeutet, dass das Geld eher nach China als irgendwo anders hinfließen wird.

Die heutigen Nachrichten:

„Mazda , Nissan, Hyundai und Subaru drohen im Rahmen des NVES Strafen in Millionenhöhe.“

von Jake Evans, ABC

Der New Vehicle Efficiency Standard (NVES) verpflichtet Autohersteller, Emissionsgrenzwerte für die Gesamtzahl der jährlich verkauften Fahrzeuge einzuhalten. Für jedes Gramm CO2/km über diesem Grenzwert entsteht eine Haftung von 50 US-Dollar, die entweder als Strafe zu entrichten oder mit umweltfreundlicheren Autoherstellern, die entsprechende Gutschriften angesammelt haben, eingetauscht werden muss.

Die Verbindlichkeiten werden in drei Jahren fällig, was bedeutet, dass die Autohersteller ihre Verbindlichkeiten auch reduzieren können, indem sie in den nächsten zwei Jahren mehr umweltfreundlichere Autos verkaufen.

In den ersten sechs Monaten des NVES entstanden Mazda Verbindlichkeiten in Höhe von 25,4 Millionen Dollar, Subaru in Höhe von 7 Millionen Dollar, Nissan in Höhe von 10,8 Millionen Dollar und Hyundai in Höhe von 4,2 Millionen Dollar.

Präsident Xi wird sehr erfreut sein.

BYD und Konkurrenten streichen Millionen im australischen Emissionsgutschriftprogramm für Autos (NVES) ein.

Von Danielle Collis, News.com.au

Der chinesische Hersteller BYD hat sich als größter Gewinner der Initiative der australischen Bundesregierung für umweltfreundliche Autos erwiesen und in den ersten offiziellen Ergebnissen nach dem New Vehicle Efficiency Standard (NVES) Millionen von handelbaren CO2-Zertifikaten angehäuft.

Laut der NVES-Beteiligungsübersicht erwirtschafteten die beiden regulierten Einheiten von BYD in nur sechs Monaten 4.234.294 bzw. 2.048.530 Credits, insgesamt also mehr als 6,2 Millionen.

Mehrere andere chinesische Automobilhersteller verzeichneten ebenfalls erhebliche Überschüsse, darunter Chery (438.633), Great Wall Motor (405.198), SAIC Motors (377.601), Zhejiang Geely (620.233) und Zeekr (259.440).

https://www.news.com.au/technology/motoring/why-new-chinese-car-brands-are-taking-over-aussie-roads/video/c16dcfdba003ef5114f9517a83f9068c

Die geheime Autosteuer ist nichts als Lüge und Täuschung.

Das gesamte NVES ist darauf ausgelegt, zu verschleiern und zu verbergen, was wirklich vor sich geht.

Diese Steuer wird nicht auf Ihren Quittungen ausgewiesen. Die Regierung zwingt die Autohersteller, die Steuererhebung zu übernehmen. Die CO₂-Zertifikate funktionieren wie eine Subvention, werden aber nicht als solche deklariert. Die Preiserhöhungen kommen in drei Jahren (nach der nächsten Wahl). Oder sie erfolgen stillschweigend, wenn die Hersteller den Verkauf ihrer Autos in Australien aufgeben. Eines Tages werden Sie zu einem Autohändler gehen und nur noch die Wahl zwischen einem teuren Kauf oder einem teuren Unterhalt haben.

Die Labour-Partei hätte eine einfache Steuer auf Autos aufgrund ihrer CO₂-Emissionen einführen können – aber die Bevölkerung hätte das verstanden und rebelliert. Stattdessen kopierte sie die britischen ZEV- und amerikanischen CAFE-Standards, bei denen Autohersteller für ihre durchschnittlichen Flottenemissionen bestraft oder vergütet werden. Ein Autohersteller, der im Vergleich zu Elektroautos zu viele Benziner verkauft, muss „CO₂-Zertifikate“ von einem anderen Hersteller kaufen, der mehr Elektroautos verkauft hat.

Es erweckt den Anschein eines freien Marktes – doch es ist nur der Funke von Planwirtschaft, eingehüllt in einen riesigen kommunistischen Tintenfisch. Vielleicht hoffen sie, dass einige Politiker nicht mit einer „Abschaffung der CO2-Steuer“-Kampagne 90 Sitze bei der nächsten Wahl gewinnen?

Im Grunde müssen Autohersteller, die beliebte Benzin- und Dieselfahrzeuge verkaufen, ihre Preise erhöhen, um die Kosten für den Kauf der NVES-Zertifikate zu decken. Diese Autos werden also teurer, und das zusätzliche Geld, das der Kunde zahlt, fließt an die Unternehmen, die hauptsächlich Elektrofahrzeuge verkaufen – sagen wir mal „China“.

Die Regierung verdreht die Tatsachen bezüglich der NVES.

Schrillt Ihr Lügendetektor? Die Regierung behauptet, das NVES helfe dabei, „an der Zapfsäule Geld zu sparen“. Sie sagt nicht, dass dies auf Kosten anderer Australier gehe oder nur für diejenigen gelte, die reich genug seien, sich ein Elektroauto zu leisten, oder die idealerweise über eine eigene Garage und Solaranlagen verfügten.

Die Regierung sagt: „Wir bieten Ihnen eine größere Auswahl an neuen Autos, die kraftstoffsparend, emissionsarm oder emissionsfrei sind.“ [Sie sagt aber nicht, dass sie Ihnen die Wahl nimmt, das billigste oder beste Auto für Ihre Familie zu kaufen.]

Die Regierung behauptet, das NVES-Programm reduziere die Verkehrsemissionen und verbessere die Luftqualität, die Sie und Ihre Familie atmen. Verschwiegen wird jedoch, dass Elektrofahrzeuge schwerer sind, mehr Reifenabrieb und Mikroplastik in die Luft abgeben und Seen in China verschmutzen. Auch die Koalas, die erschlagen und Wälder gerodet werden, um die „saubereren“ Windkrafparks zu installieren, werden nicht erwähnt.

Die Australier wären wütend über das NVES, wenn sie wüssten, was auf sie zukommt…

https://joannenova.com.au/2026/02/the-nves-carbon-tax-on-petrol-cars-is-the-perfect-gift-for-china/

 

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Demokraten wollen Abgaben auf Elektrofahrzeuge erheben, um Subventionen für den Kauf von E-Autos zu finanzieren

22. Februar 2026 um 16:00

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Sean Hustedde, Mitwirkender, 16. Februar 2026

Ein von den Demokraten im Senat des Bundesstaates Maryland eingebrachter Gesetzentwurf sieht die Erhebung von Abgaben auf Elektrofahrzeuge vor, um ein Programm zu finanzieren, das für deren Subventionen auf Elektrofahrzeuge wirbt.

Der demokratische Senator Kevin Harris aus Maryland brachte am 6. Februar einen Gesetzentwurf ein, der drei separate Förderfonds für bezahlbaren Wohnraum in den Bereichen Solarenergie, Energiespeicherung und emissionsfreie Fahrzeuge vorsieht. Der Entwurf sieht Abgaben auf die drei genannten Technologien vor, um Einnahmen für die geplanten Fonds zu generieren.

  • Der Verkauf von Solarmodulen wird mit einem Aufschlag von 0,02 US-Dollar pro Watt Erzeugungskapazität belegt.
  • Energiespeichersysteme kosten 5 US-Dollar pro Kilowattstunde Speicherkapazität.
  • Alle emissionsfreien Fahrzeuge werden pauschal mit 200 US-Dollar pro Fahrzeug belastet.

Der Gesetzentwurf sieht die Einrichtung eines Beirats für jeden Fonds vor. Zu den Aufgaben dieser Beiräte gehört es, die Fondseinnahmen für Forschung, Kommunikation, Marketing und Bildungskampagnen im Einklang mit den Zielen des Bundesstaates für saubere Energie zu verwenden. Der Beirat soll außerdem „Falschinformationen“ zu den drei Technologien entgegenwirken und deren Bezahlbarkeit hervorheben.

Die Räte können die Gebühr alle zwei Jahre „entsprechend der Inflation und den Bedürfnissen des Rates“ anpassen. Der Gesetzentwurf begrenzt die Gebührenanpassungen auf maximal 0,5 % des Großhandelswerts der Technologien oder „einen Betrag, der ausreicht, um die angemessenen Kosten des Rates zu decken“:

  • Die Ratsmitglieder würden für die Teilnahme an einer Ratssitzung 100 Dollar pro Tag erhalten, maximal 36 Tage lang, was sich auf 3.600 Dollar pro Jahr beläuft.
  • Der Gesetzentwurf würde es den Mitgliedern ermöglichen, Reisekostenerstattungen gemäß den im Staatshaushalt vorgesehenen Standardreisebestimmungen zu erhalten.
  • Die Maryland Energy Administration kann bis zu 5 % der in die einzelnen Fonds eingezahlten Gebühren verwenden, um die Kosten für die Bereitstellung von Personal für die Gremien zu erstatten.
  • Die zusätzlichen Einnahmen für die Fonds würden aus dem Staatshaushalt, Zinserträgen und „allen anderen Geldern aus beliebigen anderen Quellen, die zugunsten des Fonds angenommen werden“, stammen.

Das Büro von Senatorin Harris reagierte nicht umgehend auf die Anfrage der Daily Caller News Foundation nach einer Stellungnahme.

Die Automobilindustrie hat in letzter Zeit große Schwierigkeiten, Elektrofahrzeuge an den Endverbraucher zu verkaufen. Die Ford Motor Company verzeichnete im vierten Quartal 2025 ihren größten Quartalsverlust  seit der Finanzkrise 2008 mit einem Verlust von 11,1 Milliarden US-Dollar. Als Grund für den Verlust nannte das Unternehmen die geringere als erwartete Nachfrage nach Elektrofahrzeugen.

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https://dailycaller.com/2026/02/16/democrat-surcharge-electric-vehicles-to-emphasize-affordability-campaign-maryland-wes-moore/

(Zum Thema im Original: Das tiefblaue Maryland ist in ein Milliarden-Dollar-Geflecht aus Versagen und Betrug bei der Arbeitslosenversicherung verstrickt.)
Maryland hat in den vergangenen fünf Jahren fast eine Milliarde Dollar an Arbeitslosengeld zu viel an Personen ausgezahlt, die keinen Anspruch darauf hatten. Dies ergab eine vernichtende Prüfung des Arbeitsministeriums von Maryland, von denen ein Großteil noch nicht zurückgefordert werden konnte

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Kalifornien importiert ausländischen Treibstoff, nachdem es Raffinerien aus der Stadt vertrieben hat

22. Februar 2026 um 10:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 16. Februar 2026

Kalifornien importierte im November eine Rekordmenge Benzin, nachdem es zu massiven Raffinerieschließungen gekommen war, die auf jahrelange strenge Regulierungen durch die Verantwortlichen des Golden State zurückzuführen sind.

Über 40 % des nach Kalifornien importierten Benzins stammten von den Bahamas, wobei asiatische Länder wie Japan und Indien weitere Mengen beisteuerten, wie Bloomberg News unter Berufung auf Daten von Vortexa berichtete . Kalifornische Politiker haben der Öl- und Gasindustrie jahrelang strenge Auflagen auferlegt , darunter die höchste Benzinsteuer der USA und ein Emissionshandelssystem, das laut einigen  Experten zu den steigenden Energiekosten im Bundesstaat beiträgt.

Kalifornien hat mit 4,58 US-Dollar pro Gallone die höchsten Benzinpreise des Landes – im Gegensatz zum nationalen Durchschnitt von 2,92 US-Dollar pro Gallone –, wie die aktuellsten Daten des Automobilclubs AAA zeigen . Bloomberg News berichtete, dass zusätzliche Transportkosten den ohnehin schon teuren kalifornischen Benzinmarkt weiter belasten.

Zwei große Raffinerien in Kalifornien schließen ebenfalls ihre Pforten: Phillips 66 stellt den Betrieb seiner kalifornischen Raffinerie ein , während Valero seine Anlage in Benicia schließen und eine Abschreibung in Höhe von 1 Milliarde Dollar vornehmen wird .

„Valero hat Kalifornien nicht leichtfertig verlassen. Das Unternehmen zahlte über eine Milliarde Dollar, um den Betrieb einzustellen. Wenn ein großer Raffineriebetreiber eine milliardenschwere Abschreibung dem Weiterbetrieb vorzieht, ist das ein deutliches Armutszeugnis für das kalifornische Regulierungssystem“, sagte Jason Isaac, CEO des American-Energy-Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Die Stilllegung einer Raffinerie, die fast neun Prozent des Benzinbedarfs des Bundesstaates deckt, während weiterhin Nachfrage besteht, ist keine Übergangsstrategie, sondern ein selbstverschuldeter Angebotsschock. Die vorhersehbare Folge sind höhere Preise, größere Preisschwankungen und eine stärkere Abhängigkeit von ausländischen Kraftstoffen. Die Kalifornier werden die Konsequenzen bei jedem Tankvorgang spüren.“

Bloomberg News berichtete, dass die Handelsroute über die Bahamas mittlerweile ein entscheidender Bestandteil der angespannten kalifornischen Lieferkette ist. Bislang sollen im Jahr 2026 zwei Tanker mit Benzin von den Bahamas eingetroffen sein. Laut Bloomberg News importierte Kalifornien im Jahr 2025 mehr Benzin von den Bahamas als in den neun Jahren zuvor zusammen.

Die Benzinimporte sind nach ihrem Höchststand im Januar, der mit der schrittweisen Einstellung der Geschäftstätigkeit von Phillips 66 zusammenfiel, gesunken, wie Bloomberg News berichtete. Die Publikation merkte außerdem an, dass der Mangel an Pipelines zu den Problemen mit der Bezahlbarkeit von Benzin in Kalifornien beiträgt.

Patrick De Haan, Leiter der Erdölanalyse bei GasBuddy, erklärte, dass die Raffinerieschließungen die Benzinpreise um weitere 5 bis 15 Cent pro Gallone verteuern werden. De Haan teilte Bloomberg News außerdem mit, dass Kalifornien eine spezielle Benzinmischung vorschreibt, die einige asiatische Länder dem Golden State liefern können.

Die bevorstehenden Raffinerieschließungen haben laut Bloomberg News einige staatliche Regulierungsbehörden dazu veranlasst, ihre Haltung abzuschwächen, und der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, merkte an, dass er mit den Raffinerien hinsichtlich der potenziellen Benzinkrise zusammenarbeite.

„Während andere mit dem Finger auf andere zeigen, um Angst zu schüren und uns zu spalten, leistet Kalifornien die eigentliche Arbeit – durch die Zusammenarbeit mit der Industrie, die Nutzung von Daten und Transparenz zum Schutz der Verbraucher und den Aufbau der umfassenden Energiezukunft, die Amerika braucht“, tönte Newsom im Januar. „Wir befinden uns in laufenden Gesprächen mit Valero, um Optionen für den Weiterbetrieb der Raffinerie in Benicia zu prüfen, und ich begrüße es, dass das Unternehmen verantwortungsvoll plant, einschließlich der Planung für Importe von Raffinerieprodukten, um den Markt in der Zwischenzeit zu versorgen.“

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https://dailycaller.com/2026/02/16/california-importing-foreign-fuel-refineries-leave-state-climate-tax/

 

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Politische Vorgänge in EU und D werden in USA zur Kenntnis genommen

21. Februar 2026 um 19:00

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Einleitung:
Vance und Rubio hielten unseren westlichen Verbündeten in München bereits zum zweiten Mal „den Spiegel vor“. Wird nun auch bei uns der Druck hoch genug, um das Co2 Dogma und damit die selbst zerstörerische Energiewende zu kippen? Daher hier mal auch etwas über transatlantische Beziehungen – Der Übersetzer

Mary Rooke, DCNF, Meinungskommentar und Analyse, 16. Februar 2026

Kaum ein Manöver verdeutlicht das Wesen strategischer Überzeugung so eindrücklich wie der meisterhafte „Doppelschlag“, der über zwei Jahre hinweg auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC – Munich Security Conference) eingesetzt wurde – zunächst 2025 von Vizepräsident JD Vance und dann 2026 von US-Außenminister Marco Rubio.

Vances Rede bei der MSC diente als erster Seitenhieb und rügte Europa für die Vernachlässigung demokratischer Werte, des kulturellen Erbes und der Bedürfnisse seiner Bevölkerung. Ein Jahr später, nach einer Phase, die man nur als amerikanische Bestrafung durch eine härtere US-Politik unter Präsident Donald Trump verstehen kann, lieferte Rubio den Nachschlag.

In seiner Rede am 14. Februar begrüßte Rubio die Rückkehr Europas in einem erneuerten transatlantischen Bündnis und rief die entscheidenden Verbundenheiten in den Vordergrund, die unsere Geschichte und unser Erbe prägen.

Diese diplomatische Inszenierung belebte nicht nur Bündnisse, wie die seltene Standing Ovation des Münchner Publikums für Rubio belegte, sondern stand auch in engem Einklang mit der christlichen Theologie, einem Eckpfeiler von Rubios politischer Botschaft. Indem er auf unsere gemeinsamen christlichen Wurzeln verwies, unterstrich Rubio, dass die westliche Zivilisation, geschmiedet im Schmelztiegel des Glaubens, nur durch die Rückbesinnung auf diese Prinzipien bewahrt werden kann. In einer Zeit globaler Zersplitterung zeigt dieser Ansatz, dass die strenge Liebe, die Buße und die Erlösung, die Kennzeichen der christlichen Lehre sind, nicht nur spirituelle Ideale, sondern praktische Werkzeuge zur Rettung des Westens darstellen.

Im Zentrum von Vances Kritik stand der Vorwurf gegen andere westliche Staats- und Regierungschefs, die die Sorgen der Mehrheit ihrer Bürger vernachlässigten, deren Ängste vor Massenmigration, kultureller Verwässerung und wirtschaftlicher Unsicherheit abgetan oder kriminalisiert würden. Er führte Fälle wie die Verhaftungen in Großbritannien wegen stillen Gebets in der Nähe von Abtreibungskliniken an und deutete diese als Symptome eines tieferliegenden Problems, bei dem Eliten ideologische Konformität über die Freiheiten stellten, die die westliche Gesellschaft prägen.

Vances Tonfall war dringlich und paternalistisch, was durch die Tatsache, dass die USA ein Kind Europas waren, noch verstärkt wurde. Dennoch mahnte er Europa, sich nicht vor den eigenen Wählern zu fürchten, was das Publikum verblüffte und eine Auseinandersetzung damit erzwang, wie sehr sich Europa von seinem Erbe der Freiheit entfernt hatte, dass zwar in den Idealen der Aufklärung wurzelte, aber auf jahrhundertelanger christlicher Moraltheologie basierte.

Dieser erste Schlag traf hart und bereitete den Boden für ein Jahr, das Rubio später als Strafe für die Abkehr von westlichen Idealen in der Regierungsführung bezeichnen sollte. Unter Trump verlagerte sich der amerikanische Kurs hin zur Gegenseitigkeit. Trump forderte von den NATO-Verbündeten die Erfüllung ihrer Ziele für Verteidigungsausgaben . Er verhängte Zölle auf europäische Waren, um unfairen Handelspraktiken entgegenzuwirken. Die USA nutzten ihre militärische Stärke, um Europa zu Reformen zu drängen, darunter die Eindämmung der Migration, die Sicherung der Grenzen und die Revitalisierung der Industrie.

Während einige Länder die Auflagen ablehnten und sie lediglich als Strafen ansahen, betrachteten die USA sie eindeutig als Korrekturmaßnahmen für begangenes Unrecht an ihrem Volk und den Idealen der westlichen Zivilisation. Dies erinnerte an biblische Vorstellungen von Züchtigung als Mittel zur Weiterentwicklung. Vances Rede kündigte diese Phase verbal an und entlarvte Europas Vernachlässigung seines Volkes und seines Erbes.

Doch Europa musste die Kritik der USA an ihren Fehlern hören. Ohne Vances Rede hätten sie nicht verstanden, warum Rubios Ansprache (hoffentlich) als Auslöser einer erneuerten westlichen Zivilisation in die Geschichte eingehen wird – einer Zivilisation, die ihr Erbe weder hasst noch sich dafür schämt, sondern es als eine der größten Errungenschaften der Menschheit anerkennt.

Rubios Rede 2026 markierte den erlösenden zweiten Anstoß, der Europa wieder in die Allianz einband. Sie baute auf Vances Fundament auf, setzte aber statt auf Bestrafung auf Einheit und Erneuerung. Er betonte die Bedeutung gemeinsamer Bindungen und eines gemeinsamen Weges in die Zukunft. Zu Beginn erinnerte er an die Geschichte des MSC inmitten der Spaltungen des Kalten Krieges und würdigte die vergangenen Erfolge des transatlantischen Bündnisses über den Kommunismus.

Dennoch sparte Rubio nicht damit, die gemeinsamen Fehler der USA und Europas bei der Förderung der Deindustrialisierung, der Auslagerung unserer Souveränität, der Eindämmung des Klimawandel-Kults und der Zulassung einer unkontrollierten Massenmigration anzuerkennen, die „den Zusammenhalt unserer Gesellschaften, die Kontinuität unserer Kultur und die Zukunft unserer Bevölkerung bedroht“.

„Wir haben diese Fehler gemeinsam begangen, und nun sind wir es gemeinsam unserem Volk schuldig, uns diesen Tatsachen zu stellen und voranzugehen, wiederaufzubauen“, sagte Rubio und positionierte die USA unter Trump als Führungsmacht bei dieser Erneuerung. Er lud Europa ein, sich nicht aus Pflichtgefühl, sondern aufgrund eines gemeinsamen Schicksals anzuschließen.

„Wir kümmern uns sehr um Ihre und unsere Zukunft“, sagte Rubio, „denn wir wissen, dass das Schicksal Europas niemals für unser eigenes irrelevant sein wird.“

https://x.com/StateDept/status/2022581890268696689?ref_src=twsrc%5Etfw
Video (lässt sich leider nicht einbinden) : Verteidigungsminister Rubio hält eine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz in München. — US-Außenministerium (@StateDept) 14. Februar 2026

Im Zentrum von Rubios Botschaft stand unser gemeinsames christliches Erbe. Er spann es als das Band, das den Westen für immer verbindet. Immer wieder berief er sich auf den christlichen Glauben des Westens als das „heilige Erbe“, das Amerika und Europa vereint. Ihm sind die kulturellen Errungenschaften des Westens zugeschrieben, wie Mozart, Michelangelo und die Ideen von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.

Rubio argumentierte, dass der Stolz und das Selbstvertrauen der westlichen Zivilisation auf diesem Erbe beruhen und dass der Westen ohne dieses in Gefahr läuft, seine Zivilisation zu verlieren. Er bezeichnete die universellen Wahrheiten des Christentums – Liebe, Gerechtigkeit und Erlösung – als das einzigartige Geschenk des Westens an die Menschheit. Zu Recht warnte er davor, dass in einer modernen Welt, die von Autoritarismus, Säkularismus und kulturellem Verfall bedroht ist, die Besinnung auf unser christliches Erbe die einzige Rettung für den Westen darstellt.

Gemeinsam verkörpern Vance und Rubio eine Diplomatie, die den Westen nicht durch Macht, sondern durch spirituelle Erneuerung rettet. Diese Strategie, die auf christlicher Theologie gründet, verbindet den Westen über das gemeinsame Erbe und sichert so sein Überleben angesichts der gegenwärtigen Gefahren. Wie Rubio es treffend formulierte, muss der Westen „unverblümt zu seinem Erbe stehen und stolz auf dieses gemeinsame Erbe sein“, um eine Zukunft zu gestalten, die seiner Vergangenheit würdig ist.

Es überrascht nicht, dass diese Botschaft bei den europäischen Führungskräften Anklang fand. Trotz ihrer Bemühungen, ihr Erbe zu ignorieren oder herunterzuspielen, ist es Teil dessen, was sie einzigartig macht und sie für immer mit den USA verbindet.

Viele werfen der Trump-Regierung Isolationismus vor. Es ging nie darum, die USA gegen den Rest der Welt auszuspielen, sondern vielmehr darum, selbst wieder stark zu werden und dem Rest des Westens die Schwächen aufzuzeigen und einen Weg zur Erneuerung zu eröffnen. Vance und Rubio haben dem Westen diese Wege aufgezeigt. Nun liegt es an den Staats- und Regierungschefs zu entscheiden, ob es sich um Bestrafung oder Erlösung handeln soll.

https://dailycaller.com/2026/02/16/jd-vance-marco-rubio-munich-security-conference-christian-hertitage-western-civilization-viral-speech-history/

 

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Deutschlands Energiewende gerät ins Stocken: Die LNG-Krise offenbart die Kosten des Verzichts auf Grundlastkraftwerke.

21. Februar 2026 um 16:00

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WuWT, Charles Rotter, 19.02.2026

Deutschlands wöchentlicher Kampf um die Aufrechterhaltung der LNG-Importe ist mehr als nur eine Geschichte über Wetterkapriolen und festgefahrene Schiffe. Er offenbart jahrzehntelange energiepolitische Entscheidungen – Entscheidungen, die verlässliche Grundlastkraftwerke wie Kernkraft und Kohle zugunsten von fluktuierenden erneuerbaren Energien und importierten Brennstoffen abschafften. Der jüngste Vorfall, bei dem „Deutschlands größtes LNG-Terminal … kein Gas mehr hatte, weil der Tanker festgefahren und der Eisbrecher ausgefallen war“, ist eine treffende Metapher für ein System, das eher auf politische Signalwirkung als auf robuste, wetterunabhängige Zuverlässigkeit ausgelegt war.

https://www.sott.net/article/504686-Germanys-largest-LNG-terminal-running-out-of-gas-The-tanker-got-stuck-the-icebreaker-broke-down

Die Gasreserven in deutschen Speichern sind auf den niedrigsten Stand seit 2013 gesunken und schrumpfen weiter. Grund dafür sind nicht nur Frost und Windstille, sondern auch ein Ausfall der LNG-Importe. Das größte Terminal des Landes hat seit Anfang Februar die Gaslieferungen an das deutsche Gastransportnetz eingestellt. Aufgrund von Eis kann ein Gastanker das Terminal nicht anfahren, und der entsandte Eisbrecher fiel aus . Infolgedessen erhielten deutsche und europäische Unternehmen weniger als zwei Milliarden Kubikmeter Gas.

Laut GIE sanken die Gasreserven in deutschen Speichern auf 5,7 Milliarden Kubikmeter. Mitte Februar waren dies die niedrigsten Mengen in den deutschen Untergrundgasspeichern seit 2013. Mit der aktuellen Entnahme von über 100 Millionen Kubikmetern Gas pro Tag reicht der Vorrat noch bis Mitte April, wenn die Heizperiode in Norddeutschland endet.

In diesem Winter herrschten in Deutschland und ganz Europa mehr Frost und häufige Windstille, die einen Ausbau der Gaserzeugungskapazität erforderlich machten. Im Februar waren dies jedoch nicht die einzigen Gründe. Das größte Terminal in der Ostsee, Mukran LNG, hatte seit dem 2. Februar kein Gas mehr und belieferte das deutsche Gastransportsystem nicht mehr. Infolgedessen sanken die LNG-Importe um mehr als 40 % – von 35 Millionen Kubikmetern pro Tag auf 20 Millionen Kubikmeter. Innerhalb von zwei Wochen erhielten deutsche und europäische Unternehmen weniger als zwei Milliarden Kubikmeter.

Diese Schwachstelle entstand jedoch nicht im luftleeren Raum. Sie wurde im Laufe der Zeit durch politische Entscheidungen herbeigeführt, die einige der zuverlässigsten Quellen der inländischen Stromerzeugung eliminierten und sie durch von Natur aus intermittierenden Quellen und importierte Brennstoffe ersetzten, die lange Logistikketten erfordern.

Bis zum 15. April 2023 betrieb Deutschland Kernreaktoren, die einst einen erheblichen Anteil des deutschen Stroms lieferten. Diese Reaktoren wurden gemäß dem seit Langem bestehenden Atomausstieg abgebaut, der bereits vor der aktuellen Krise gesetzlich verankert war. Deutschland hielt nicht an, als andere Länder verstärkt auf Kernenergie setzten, um ihre von erneuerbaren Energien dominierten Stromnetze auszugleichen. Stattdessen vollendete Deutschland seinen Atomausstieg – obwohl Kernkraftwerke historisch gesehen etwa ein Viertel des deutschen Strombedarfs gedeckt und eine stabile, bedarfsgerechte Grundlastversorgung gewährleistet hatten. ( agora-energiewende.org )

Kritiker argumentieren seit Langem, dass die Abschaltung dieser CO₂-neutralen, kontinuierlich produzierenden Kraftwerke Deutschland anfällig machen würde, wenn wetterabhängige Energiequellen wie Wind und Sonne ausfallen oder importierte Brennstoffe knapp oder teuer werden. Es liegt auf der Hand, dass der Weiterbetrieb der Kernkraftwerke die Stromerzeugung aus Gaskraftwerken reduziert und die Strompreise während der jüngsten Energiekrise gesenkt hätte. Beispielsweise reduzierte die kurzzeitige Verschiebung der Kernkraftwerksabschaltung während der Energiekrise 2022 die Gaserzeugung und hielt die Strompreise um schätzungsweise 9 €/MWh niedrig, bevor die Reaktoren endgültig vom Netz genommen wurden.

Auch in Deutschland ist der Kohleausstieg im Gange. Nach jahrzehntelanger Abhängigkeit von Braunkohle und Steinkohle für eine konstante und großvolumige Stromerzeugung sollen die Kohlekraftwerke bis 2038 stillgelegt werden. Kohle lieferte historisch gesehen einen großen Anteil des bedarfsgerecht verfügbaren Stroms, und selbst in den letzten Jahren wurden Kohlekraftwerke zur Gaseinsparung bei Versorgungsengpässen vorübergehend wieder in Betrieb genommen.

Der heutige deutsche Energiemix ist stark von fluktuierenden erneuerbaren Energien, einem wachsenden Anteil an Importen und Brennstoffen wie LNG geprägt, die logistische Hürden überwinden müssen, bevor sie ins Netz eingespeist werden können. Erneuerbare Energien sind zwar ein wichtiger Bestandteil des Produktionsmixes, können aber allein nicht die konstante Grundlast liefern, auf die die Wirtschaft Tag für Tag angewiesen ist. Kernenergie und Kohle liefern Grundlast; Wind- und Solarenergie hingegen konstruktionsbedingt nicht. Daher benötigen Systeme, die auf ihnen basieren, entweder steuerbare Alternativen, massive Speicherkapazitäten oder umfangreiche Verbindungsnetze – und Deutschlands Netz- und Speicherinfrastruktur konnte mit dieser rasanten Umstellung kaum Schritt halten.

Das aktuelle LNG-Fiasko verdeutlicht diese Mängel auf drastische Weise:

  • Die Anfälligkeit des LNG-Importsystems für Eis und mechanische Ausfälle verdeutlicht die Fragilität der Abhängigkeit von langen, wetterabhängigen Lieferketten für kritische Brennstoffe.
  • Das Fehlen einer bedarfsgerechten inländischen Grundlastversorgung – etwa durch Kernreaktoren, die am Netz gehalten werden könnten, oder Kohlekraftwerke, die so lange instandgehalten werden könnten, bis verlässliche Ersatzlösungen verfügbar wären – zwingt Deutschland dazu, sich stark auf importiertes Gas zu stützen, wenn erneuerbare Energien nicht die erwartete Leistung erbringen.
  • Die intermittierende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien bleibt eine zentrale Herausforderung. Ohne im Hintergrund laufende, steuerbare Kraftwerke muss jede Versorgungslücke durch Importe oder Reservekraftwerke gedeckt werden – beides unterliegt Schwankungen, seien sie geopolitischer oder meteorologischer Natur.

In Deutschland, insbesondere im Mitte-Rechts-Spektrum, wurde die Debatte um die Kernenergie neu entfacht. Im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2025 warben Politiker wie Friedrich Merz und andere CDU-Mitglieder für eine Energiepolitik, die die Rolle der Kernenergie neu bewerten und pragmatische Lösungen für die Energiesicherheit priorisieren sollte. Diese Vorschläge fanden zwar keinen vollständigen Eingang in die Regierungspläne, doch der Dialog spiegelt die wachsende Unzufriedenheit mit der bestehenden Strategie und ihrer Anfälligkeit für Ereignisse wie die LNG-Krise wider.

Dieses Umdenken ist längst überfällig. Grundlastkraftwerke – ob Kernkraft oder Kohle – wurden voreilig verworfen, basierend auf der unrealistischen Vorstellung, ein System mit Fokus auf erneuerbare Energien könne sie schnell ersetzen. Doch die Realität einer Industriegesellschaft sieht anders aus: Der Energiebedarf ruht nicht, wenn der Wind nachlässt oder das Eis in der Ostsee einen Tanker aufhält. In diesem Kontext wirkt der Verzicht auf bedarfsgerechte Stromerzeugung, bevor verlässliche und bewährte Alternativen vorhanden sind, weniger wie Weitsicht, sondern vielmehr wie ideologisch motivierte Politik.

Deutschlands jüngste Energiekrise verdeutlicht eindrücklich die Bedeutung einer robusten und zuverlässigen Grundlastversorgung für jeden realen Energiemix. Dass dem LNG-Terminal das Gas ausging, weil die Anlagen unter den vorhersehbaren Winterbedingungen versagten, ist eine direkte Folge jahrzehntelanger politischer Entscheidungen, die die Komplexität der Energieversorgung einer modernen Wirtschaft unterschätzt haben.

Wenn Deutschland wirklich eine sichere und bezahlbare Energieversorgung will – und nicht nur ambitionierte Prozentzahlen in einem Diagramm –, dann werden die Wiedereinführung zuverlässiger Energiequellen wie der Kernenergie und die Aufrechterhaltung einer ausreichenden, flexibel steuerbaren Erzeugungskapazität unumgängliche Bestandteile dieser Diskussion sein. Denn die Grundlastversorgung wartet nicht auf Wind.

Mit Dank an ozspeaksup

https://wattsupwiththat.com/2026/02/19/germanys-energy-transition-hits-the-ice-lng-crisis-exposes-the-costs-of-shunning-nuclear-and-baseload-power/

 

Auch bei den MSM ist das nun ein Thema – allerding wird of nur der Text von dpa nachgeplappert

 

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Trump kündigt Freigabe von UFO- und Alien-Akten an

21. Februar 2026 um 04:00

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Nachdem Barack Obama Aussage über "reale Aliens" für Schlagzeilen gesorgt hatte, kündigt Trump nun an, Regierungsakten zum Thema freigeben zu lassen.
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Querulant oder Held? Beim Kampf um den Rechtsstaat scheiden sich die Geister

20. Februar 2026 um 14:29

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Wenn man in Deutschland auf die Einhaltung rechtlicher Vorgaben besteht, wird man schnell als Querulant abgestempelt. Dr. Rudolf King aus München ist ein Beispiel dafür, dass man auch als Einzelner dafür sorgen kann und muss, dass Recht eingehalten hat. Bei der Demonstration von "Macht Frieden" gegen die Sicherheitskonferenz am 14.2.2026 in München wurde er dafür [...]

Der Beitrag Querulant oder Held? Beim Kampf um den Rechtsstaat scheiden sich die Geister erschien zuerst unter tkp.at.

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Stahl 2050: Eine erneute Betrachtung

20. Februar 2026 um 13:00

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GWPF, 22. Juli 2025

Neuer Bericht stellt die Machbarkeit von Netto-Null-Produktion in der Stahlindustrie in Frage

London, 22. Juli. Die Global Warming Policy Foundation (GWPF) veröffentlicht mit Stolz den Bericht „Steel 2050: Revisited“ des verstorbenen Dr. Rod Beddows. Der Bericht beschreibt die enormen logistischen Hürden, die der Stahlsektor bei der Erreichung der Klimaneutralität überwinden muss, und bietet stattdessen einen pragmatischeren Ansatz zur Dekarbonisierung.

„Mit mehr Weisheit und einem besseren Verständnis der Realität und ihrer Komplexität ist die Dekarbonisierung möglich“, schlussfolgert Dr. Beddows in dem Bericht. „Aber nicht auf die Art und Weise, wie wir es derzeit versuchen.“

Dr. Beddows blickte auf eine lange Karriere als Strategie- und Unternehmensberater für CEOs und Vorstände in der Metall- und Bergbauindustrie zurück, vorwiegend im Eisensektor. Seine Erfahrung umfasste Unternehmen in über 30 Ländern, und er wird von vielen Kollegen in guter Erinnerung behalten.

Der Bericht skizziert einen realisierbaren Weg zur Emissionsreduzierung in der Stahlproduktion. Dieser sieht unter anderem einen schrittweisen Übergang von traditionellen Hochöfen zu Direktreduktionsanlagen (DRI) mit Erdgas vor, mit dem Ziel, – sofern wirtschaftlich machbar – auf grünen Wasserstoff umzusteigen. Der Bericht betont jedoch, dass dieser Übergang Jahrzehnte dauern und Billionen an globalen Investitionen erfordern wird, weit über die Finanzierungsmöglichkeiten der Branche hinaus.

Dr. Beddows warnt außerdem vor der verfrühten Verschrottung leistungsfähiger Industrieanlagen und kritisiert die übermäßige Abhängigkeit von intermittierenden erneuerbaren Energien. Stattdessen schlägt er vor, dass Kernenergie und Erdgas in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle bei der Energieversorgung von grünem Stahl spielen werden.

Zu den wichtigsten Schlussfolgerungen aus „Steel 2050: Revisited“ gehören:

  • Die Stahlindustrie kann dekarbonisiert werden, jedoch nicht innerhalb der derzeitigen Zeitvorgaben für Netto-Null-Emissionen, ohne die industrielle Stabilität und das Wirtschaftswachstum zu gefährden.
  • Grüner Wasserstoff bleibt eine ferne Illusion, ist derzeit unwirtschaftlich und seine Skalierbarkeit für einen kurzfristigen Einsatz ist begrenzt.
  •  Von Staatsfonds und kostengünstiger Energie unterstützte Megazentren könnten bei der Massenproduktion von emissionsarmem Stahl eine Vorreiterrolle einnehmen.
  • Eine verfrühte Durchsetzung von Netto-Null-Vorgaben birgt das Risiko, produktive Industrien und den sozialen Zusammenhalt zu schädigen, und der Nutzen für das Klima ist fraglich.

Der Bericht untersucht die Auswirkungen von grünem Stahl auf verwandte Sektoren wie die Automobilindustrie und die Energieerzeugung und hebt dabei Unstimmigkeiten bei der Emissionsbilanzierung sowie die unterbewerteten Kosten großflächiger Infrastruktur für erneuerbare Energien hervor.

Der Leiter der politischen Abteilung, Harry Wilkinson, sagte:

„Wir hatten das große Glück, dass Dr. Beddows uns vor seinem Tod noch seine tiefgründigen Überlegungen mitteilen konnte. Er verfügte über einen enormen Erfahrungsschatz im Eisensektor, und seine Botschaft des Pragmatismus und Realismus ist eine, die sich die politischen Entscheidungsträger dringend zu Herzen nehmen sollten.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier –Stahl 2050: Eine Neubetrachtung (pdf)

Auszug aus Kapitel 2 

Die Sauerstoffentfernung aus dem Erz ist die größte Herausforderung bei der Dekarbonisierung der Stahlproduktion. Obwohl ein Drittel des Stahls aus recyceltem Schrott hergestellt wird, der keine Sauerstoffentfernung erfordert, macht dies nur ein Drittel der Produktion aus. Das Schmelzen von Schrott in einem Elektrolichtbogenofen (EAF) erzeugt CO₂ direkt durch die Kohlenstoffelektroden und indirekt durch den Stromverbrauch. Ich werde später auf den Strombedarf eingehen. Derzeit wird bei der Verarbeitung von Primäreisenerz fast ausschließlich aus Kohle gewonnener Koks verwendet, wobei etwa 5 % des Eisens durch Direktreduktion mit Erdgas gewonnen werden kann.

https://thegwpf.org/publications/steel-2050-revisited/


Zum Thema

Als Stahl wird die veredelte Form von Eisen bezeichnet. Unerwünschte Verunreinigungen müssen entfernt, andere Materialien werden gezielt hinzugefügt (legiert, Beispiel Chrom und Vanadium), damit werden neue Eigenschaften erzielt [besonders weich, zäh oder hart, rostfrei u.ä.] Obwohl bereits seit Jahrhunderten damit gearbeitet wird, ist die Forschung noch lange nicht abgeschlossen, neue Eigenschaften werden erdacht und ausprobiert.

Immer war dafür schon viel Energie notwendig, um die Rohstoffe zu schmelzen. Dieses Schmelzen soll nach den Phan… Ideen der Politiker und grünen Ideologen aus „grüner Energie“ erzeugt werden. Dieser Vorgang muss über einen gewissen Zeitraum kontinuierlich aufrechterhalten werden, sonst bilden sich ungewünschte, nicht gleichmäßig durchmischte „Brocken und Luncker“. Das Endprodukt ist dann nicht brauchbar.

  • Beginn der Verhüttung (ca. 2000–1500 v. Chr.): Die Technologie, Eisen aus Erz zu gewinnen (Verhüttung in Rennöfen), entwickelte sich langsam. Frühe Belege für die Verhüttung finden sich in Anatolien (Hethiter) und möglicherweise unabhängig in Sub-Sahara-Afrika um 2000–1500 v. Chr.
  • Die Eisenzeit (ab ca. 1200 v. Chr.): Die eigentliche Eisenzeit, in der Eisen die Bronze als Hauptwerkstoff für Waffen und Werkzeuge ablöste, begann im Nahen Osten und im Mittelmeerraum um 1200 v. Chr..
  • Ausbreitung in Europa (ab ca. 800 v. Chr.): In Mitteleuropa setzte sich die Eisenverarbeitung etwa ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. durch (Hallstattzeit).

Der Übersetzer, Jahreszahlen durch Google KI

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Wyoming will kostspielige Windkraftprojekte der Typen Pronghorn und Sidewinder stoppen.

20. Februar 2026 um 07:00

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Gute Nachrichten für Adler, Falken und andere Vögel der Region.

WUWT,Aus „Legal Insurrection“, Leslie Eastman, 15.02.2026

Als wir uns das letzte Mal mit der Rücknahme der Genehmigungen für Windparks durch die Trump-Regierung befassten, hatte das Innenministerium unter der Leitung von Minister Doug Burgum gerade den weiteren Bau von fünf Windparks an der Ostküste auf Eis gelegt.

Diese Pausen betrafen mehrere Projekte, die unseren Lesern bekannt sein dürften:

Das sind jedoch nicht die einzigen Projekte, die von der Ökoenergiebranche, Umweltaktivisten und politisch motivierten Beamten vorangetrieben wurden. Wie ich bereits in einem früheren Beitrag erwähnt habe, war Wyoming Schauplatz mehrerer solcher Projekte.

Nun haben die obersten Landbeamten Wyomings die staatlichen Windparkpachtverträge für die Projekte Pronghorn H2 und Sidewinder aufgehoben, wodurch beide Projekte faktisch auf dem  Weg zur Stornierung sind .

Der staatliche Landkommissar  hat eine Reihe von Abstimmungen mit jeweils 3:2 Stimmen durchgeführt, die den Prozess zur Annullierung zweier umstrittener Windparkpachtverträge im Osten Wyomings einleiten werden, die das Gremium im vergangenen Jahr genehmigt hatte.

Die Entscheidung fiel nach umfangreichen und emotionalen öffentlichen Stellungnahmen am Donnerstag, in denen sich die Verpachtungen gegen die beiden Projekte richteten – eines für das Pronghorn H2 Clean Energy Project in Converse County und eines für das Sidewinder Clean Hydrogen Project in Niobrara County.

Der staatliche Landkommissionsausschuss besteht aus Gouverneur Mark Gordon, Rechnungsprüferin Kristi Racines, Schatzmeister Curt Meier, Staatssekretär Chuck Gray und der Leiterin des öffentlichen Schulwesens, Megan Degenfelder. Gray, Racines und Degenfelder stimmten für die Aufhebung der Pachtverträge, während Gordon und Meier dagegen stimmten.

Die Kommissare, die die Aufhebung befürworteten – deren endgültige Entscheidung noch aussteht –, verwiesen auf ein Urteil von Richter Scott Peasley vom Achten Gerichtsbezirk vom Dezember, das einen anderen staatlichen Pachtvertrag für das Pronghorn-Projekt für ungültig erklärte. Dieser Pachtvertrag für ein staatliches Grundstück südlich von Glenrock sei rechtswidrig, so das Urteil des Richters, da er nicht ausdrücklich vorschrieb, dass der Strom des Windparks in das Stromnetz eingespeist werden sollte – ein Verstoß gegen die eigenen staatlichen Vorschriften.

Staatsbeamte widerrufen die Windparklizenzen für Pronghorn und Sidewinder  https://t.co/oHqd6BB88M  #wyoming  #usa  #windpower

— Power Plant World (@powerplantworld)  11. Februar 2026

Pronghorn H2 ist ein Projekt von Focus Clean Energy, das ursprünglich als kombinierte Wind- und Solaranlage zur Stromerzeugung für die noch im Aufbau befindliche Wasserstoffproduktion auf rund 18.600 Hektar Land im Converse County geplant war. Nach einem Urteil von Bezirksrichter F. Scott Peasley im Dezember 2025, das den Windpark-Pachtvertrag des Projekts mit dem Staat aufhob, mit der Begründung, dass Windparks auf staatlichem Pachtgrundstück Strom ins öffentliche Netz einspeisen müssen, wurde das Projekt jedoch eingestellt.

Die Projektentwickler strichen daraufhin den Teil zur Wasserstoffproduktion, reduzierten den Flächenbedarf erheblich und versuchten anschließend,  den neuen Plan  als effektives Mittel zur Energiegewinnung in dem winterlich geplagten Bundesstaat zu verkaufen.

Focus Clean Energy gab am Donnerstag bekannt, dass die Fläche des Pronghorn H2-Projekts auf etwa 30 % der ursprünglichen Größe reduziert wurde, von mehr als 57.000 Acres auf etwa 16.571 Acres.

… Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass es die Wasserstoffproduktionskomponente, die ein zentraler Bestandteil der ursprünglichen Projektvision gewesen war, eliminiert, was bedeutet, dass es keine Wasserversorgung im industriellen Maßstab mehr benötigt.

„Der rapide Anstieg des Energiebedarfs in Wyoming erfordert zusätzliche Stromerzeugungskapazitäten, und das Pronghorn-Projekt wurde neu ausgerichtet, um diesen Bedarf zu decken“, sagte Paul Martin, leitender Projektentwickler des Pronghorn-Projekts. „Wir gehen davon aus, dass diese bedeutenden Änderungen viele der von der Bevölkerung geäußerten Bedenken ausräumen werden.“

Martin erklärte gegenüber Cowboy State Daily, die Entscheidung sei eher durch die Marktlage als durch politische Erwägungen bedingt.

Sidewinder ist ein verwandtes Windkraftprojekt von Focus Clean Energy im benachbarten Niobrara County, das zusammen mit Pronghorn betrieben werden soll und ursprünglich mit der Produktion von sauberem Wasserstoff verbunden war. Der Projektentwickler plant,  den Rechtsstreit fortzusetzen .

Focus Clean Energy, der in Colorado ansässige Entwickler der Windparks Pronghorn H2 und Sidewinder, zeigt sich unterdessen zuversichtlich, dass der Oberste Gerichtshof von Wyoming den Pachtvertrag für den Windpark wiederherstellen wird.

„Wir glauben, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen werden, dass das Urteil vom Obersten Gerichtshof aufgehoben wird, und dann wird der Pachtvertrag wieder in Kraft gesetzt und wir können weitermachen“, sagte der Präsident des Unternehmens, Paul Martin, gegenüber WyoFile.

Die Landkommissare von Wyoming haben nicht nur ein weiteres überbewertetes grünes Megaprojekt auf Eis gelegt; indem sie die Pachtverträge für Pronghorn H2 und Sidewinder nach emotionalen Aussagen von Anwohnern, einem vernichtenden Gerichtsurteil und einem in letzter Minute vorgebrachten Verkaufsargument zur Verkleinerung des Projekts aussetzten, leiteten sie den Prozess ein, Projekte zu beenden, die die Öffentlichkeit nie wirklich wollte und die immer noch nicht beweisen konnten, dass sie diese kalte Ecke des Landes zuverlässig oder kostengünstig mit Energie versorgen könnten.

Viele Einheimische werden von dieser Entwicklung begeistert sein.

Gute Nachrichten für Adler, Falken und andere Vögel der Region.  https://t.co/697rWJ4zi9  pic.twitter.com/WwTmCB88RI

— Leslie Eastman ☥ (@Mutnodjmet)  12. Februar 2026

https://wattsupwiththat.com/2026/02/15/wyoming-moves-to-pull-the-plug-on-costly-pronghorn-and-sidewinder-wind-projects/

 

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Linke (US : Liberale) drohen umgehend mit Klagen, nachdem Trump ihre geliebte Verordnung abgeschafft hat.

19. Februar 2026 um 16:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 13. Februar 2026

Mehrere Umweltgruppen und der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, drohten am Donnerstag umgehend mit einer Klage gegen die Trump-Regierung wegen der Aufhebung einer zentralen Klimaschutzverordnung.

Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat am Donnerstag die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung endgültig vollzogen . Diese hatte es der Behörde ermöglicht, Treibhausgase gemäß dem Clean Air Act (CAA) zu regulieren. Präsident Donald Trump bezeichnete die Aufhebung als die „größte Deregulierungsmaßnahme in der amerikanischen Geschichte“ und rühmte sich damit, dass die Amerikaner dadurch über eine Billion Dollar sparen würden.

Der demokratiasche Governor Gavin Newsom erklärte am Donnerstag auf X, Kalifornien werde gegen diese rechtswidrige Maßnahme vor Gericht vorgehen. Auch der Environmental Defense Fund (EDF) kündigte am Donnerstag an, die Entscheidung gerichtlich anzufechten. Zahlreiche weitere Umweltorganisationen, darunter der Natural Resources Defense Council, haben angekündigt, die Trump-Regierung wegen der Aufhebung der Gefährdungsfeststellung zu verklagen. Laut mehreren Berichten werden weitere Klagen erwartet.

„Die EDF wird diese Entscheidung vor Gericht anfechten, wo Beweise zählen, und weiterhin mit allen zusammenarbeiten, die eine bessere, sicherere und wohlhabendere Zukunft gestalten wollen“, schrieb EDF-Präsident Fred Krupp am Donnerstag in einer Erklärung.

Die EPA stellte fest, dass „diese letzte Maßnahme sich ausschließlich auf Treibhausgasemissionen bezieht und keine Auswirkungen auf die Vorschriften für herkömmliche Luftschadstoffe hat“ und dass die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung „den Regulierungsrahmen der EPA wieder an die bestmögliche Auslegung des Clean Air Act anpasst, der die EPA nicht zur Regulierung von Treibhausgasemissionen aus neuen Kraftfahrzeugen ermächtigt.“

Energiepolitische Experten haben der Daily Caller News Foundation bereits zuvor erklärt , wie die Feststellung dieser Gefährdung die wichtigste Grundlage für den Erlass vieler aggressiver Klimavorschriften bildete, die die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher und die Bezahlbarkeit beeinträchtigen.

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen der jeweiligen Reporterin und deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected].

https://dailycaller.com/2026/02/13/liberal-lawsuit-threats-trump-zeldin-epa-greenhouse-gases-endangerment/

 

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Dresscode-Streit in Salzburger Restaurant: Musliminnen fühlen sich diskriminiert

19. Februar 2026 um 11:00

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Der strenge Dresscode im Sky-Restaurant des Hotels Cool Mama sorgt derzeit für hitzige Diskussionen in Salzburg und darüber hinaus. Mehrere muslimische Frauen empören sich darüber, dass ihnen der Zutritt verweigert wurde – wegen ihres Kopftuchs. Kopfbedeckungen sind im Restaurant nämlich generell untersagt. Die Betroffenen fühlen sich diskriminiert, das Hotel verweist hingegen auf einheitliche Regeln für alle Gäste.

Laut einem Bericht der “Salzburger Nachrichten” wollte eine Frau mit Familie und Freunden in dem Restaurant ihren Geburtstag feiern. Bei der telefonischen Reservierung erwähnte der Ehemann, dass sie einen Hijab trägt, woraufhin die Reservierung abgelehnt wurde. Das Lokal verwies auf den geltenden Dresscode: “Jegliche Art von Kopfbedeckungen” ist untersagt.

Die Muslima zeigte sich prompt empört. “Das kann es doch nicht sein”, sagte sie gegenüber dem Medium. “Ich fühle mich diskriminiert.” Nach eigenen Angaben bewertete sie das Restaurant in der Folge negativ auf Google, woraufhin ihr mit einer Klage gedroht worden sei. Sie habe sich nun an die Gleichbehandlungsanwaltschaft gewandt.

In den vergangenen Monaten soll es mehrere ähnliche Vorfälle gegeben haben, bei denen Frauen mit Kopftuch keinen Zutritt zu dem Restaurant erhalten haben.

Auf der Website des Restaurants schreiben die Betreiber, dass der Dresscode “einen wesentlichen Teil zum gewünschten Ambiente und der kollektiven Stimmung” beitrage. Dort sind noch weitere Kleidervorschriften aufgelistet. Verboten sind demnach nicht nur Kopfbedeckungen, sondern auch:

  • Sportbekleidung, insbesondere Trainingsanzüge, Jogginghosen und Muskelshirts
  • Kurze Freizeithosen, Badebekleidung, Arbeitskleidung (bspw. Bau-Bekleidung, Latzhosen…)
  • Hotelslipper, Flip-Flop und dergleichen
  • Vernachlässigte bzw. ungepflegte bzw. ausgewaschene Kleidung/Schuhe
  • Brauchtumsmäßig ausgeführte Junggesellenabschiede/Poltern
  • Das Mitbringen jeglicher Art von Speisen und Getränken, Luftballons und Sprühkerzen
  • Fotografieren und Videografieren für kommerzielle Zwecke ohne vorherige, schriftliche Zustimmung des Hotelmanagements (ausnahmslos)
  • Haustiere

Die Verbote werden mit durchgestrichenen Symbolen verdeutlicht und es wird zudem auf das Verbot der Gesichtsverhüllung, das seit 1. Oktober 2017 in Österreich gilt, hingewiesen. Dieses besagt, dass das Verhüllen oder Verbergen der Gesichtszüge an öffentlichen Orten oder in öffentlichen Gebäuden verboten ist.

Restaurant hält fest: Gleiche Regeln für alle

Auf Anfrage erklärte die Geschäftsführung: „Auf Wunsch unserer Gäste haben wir im Laufe der Jahre hausinterne Regeln entwickelt, zu denen auch ein Dresscode für die Gäste des Sky-Restaurants zählt.“ Und weiter: „Die Regelungen gelten ausnahmslos für alle Gäste, unabhängig von ihrer Herkunft, religiösen Zugehörigkeit oder Ethnie. Die Ausnahmslosigkeit der Regelung sichert die Umsetzung unseres gastronomischen Konzeptes.“ Bisher sei es nur in Einzelfällen zu Diskussionen gekommen. Dann habe man den Gästen die Bestimmungen erläutert – diese hätten die Regeln anschließend akzeptiert. 

Der aktuelle Streit um das Kopfbedeckungsverbot im Restaurant wirft ein Schlaglicht auf einen tieferen gesellschaftlichen Wandel. Früher galten derartige Kleidervorschriften in gehobenen Restaurants, Hotels oder bei gesellschaftlichen Anlässen als selbstverständlich, ebenso wie Höflichkeit und Anstand. Heute werden solche Regeln vernachlässigt oder stoßen gar auf Empörung und Widerstand – vor allem, wenn sie mit individuellen oder religiösen Ansprüchen kollidieren. Und fällt nicht immer wieder dieselbe Klientel damit auf, Sonderbehandlungen zu fordern und ‚Diskriminierung!‘ zu schreien, statt sich – wie alle anderen auch – an geltende Regeln anzupassen?

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Obamas Verbündete sind außer sich, nachdem Trump ihre zwangshafte Klimaverordnung zunichtegemacht hat.

19. Februar 2026 um 10:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 13. Februar 2026

Mehrere Demokraten bezeichneten die Aufhebung einer zentralen Klimaschutzverordnung durch die Trump-Regierung am Donnerstag als einen Schritt, der es der Umweltverschmutzung ermöglichen wird, sich im ganzen Land auszubreiten.

Die von Präsident Trump umbesetzte Umweltschutzbehörde (EPA) stellte am Donnerstag fest, dass die unter Obama erlassene Regelung, bekannt als „Endangerment Finding “, die Befugnisse des Kongresses überschritt . Präsident Donald Trump erklärte, die Aufhebung dieser Regelung sei die „größte Deregulierungsmaßnahme in der amerikanischen Geschichte“ und erwarte dadurch Einsparungen bei den Neuwagenkosten und anderen damit verbundenen Ausgaben für die Amerikaner.

Als Reaktion darauf sagte der ehemalige Präsident Barack Obama am Donnerstag,“…, dass wir ohne die Befugnis der EPA zur Regulierung von Treibhausgasen gemäß dem Clean Air Act „weniger sicher, weniger gesund und weniger in der Lage sein werden, den Klimawandel zu bekämpfen – und das alles nur, damit die fossile Brennstoffindustrie noch mehr Geld verdienen kann.“

Weitere Demokraten, die entweder strenge, durch die Feststellung ermöglichte Klimaschutzauflagen unterstützt oder erlassen haben, äußerten nach der Bekanntgabe ihren Unmut in den sozialen Medien, darunter der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom (Demokrat), der Senator von Rhode Island, Sheldon Whitehouse, der ehemalige Vizepräsident Al Gore, der demokratische Senator von Maryland, Chris Van Hollen, der ehemalige Verkehrsminister Pete Buttigieg, der kalifornische Senator Adam Schiff (Demokrat ) und der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer.

Newsom erklärte , Kalifornien werde diese rechtswidrige Maßnahme bald vor Gericht anfechten.

Die Regierung von Donald Trump behauptet fälschlicherweise, dass Treibhausgase keine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen – und bricht damit einmal mehr das Gesetz, um sich der Ölindustrie anzubiedern.
Kalifornien wird diese rechtswidrige Handlung vor Gericht anfechten. https://t.co/eBl3zoys0Y
— Gouverneur Gavin Newsom (@CAgovernor) 12. Februar 2026

Weiterhin äußerten Trump und EPA-Chef Lee Zeldin am Donnerstag, dass die Vorschriften der grünen Ideologie genutzt wurden, um faktisch eine nationale Elektrofahrzeugpflicht (EV-Pflicht) zu ermöglichen, die von Kalifornien angeführt wurde. Nachdem der Kongress 2025 mehrere Resolutionen verabschiedet hatte, hob Trump diese faktische EV-Pflicht am 12. Juni offiziell auf.

Die demokratischen Politiker posten darauf hin:

Macht die Umweltverschmutzung wieder großartig! https://t.co/ml1F1hU8cG
— Pressebüro des Gouverneurs Newsom (@GovPressOffice) 12. Februar 2026

Die von Trump eingesetzte Umweltbehörde (EPA) hat ihre Pflicht, die amerikanische Bevölkerung vor Treibhausgasverschmutzung und Klimawandel zu schützen, vollständig aufgegeben.
Die einzigen Gewinner heute sind Trumps Großspender aus der fossilen Brennstoffindustrie. https://t.co/XSXBliNHfh
— Senats-EPW-Demokraten (@EPWCmte) 12. Februar 2026

Die Trump-Regierung versucht einmal mehr, Wissenschaft und Realität zu leugnen – diesmal, indem sie die gut belegten Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang zwischen Klimakrise und öffentlicher Gesundheit belegen, ignoriert.Auch wenn die Trump-Regierung die Klimakrise zu ignorieren versucht, ist es schmerzlich deutlich, dass…
— Al Gore (@algore) 12. Februar 2026

Fox News merkt an, dass Gore in der Vergangenheit wiederholt Aussagen zum Klimawandel getroffen hat, die sich später als falsch erwiesen. Der ehemalige Vizepräsident wurde zu einer prominenten Stimme in dieser Frage, insbesondere nach seiner gescheiterten Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2000 und der Veröffentlichung des einflussreichen Dokumentarfilms „ Eine unbequeme Wahrheit “ (2006), in dem Gores Ansichten zum Klimawandel dargestellt wurden.

Diese beschämende Abdankung – ein wirtschaftliches, moralisches und politisches Versagen – wird der Gesundheit, den Häusern und dem wirtschaftlichen Wohlergehen der Amerikaner schaden.
Sie ignoriert wissenschaftliche Fakten und den gesunden Menschenverstand, um den Interessen großer politischer Geldgeber zu dienen. https://t.co/xEpUJk1Haf
— Sheldon Whitehouse (@SenWhitehouse) 12. Februar 2026

Die von Trump eingesetzte Umweltbehörde EPA hat ihre Pflicht, die amerikanische Bevölkerung vor Treibhausgasverschmutzung und den verheerenden Folgen des Klimawandels zu schützen, aufgegeben.
Da der Klimawandel Versicherungsprämien, Lebensmittelpreise, Energiekosten und Gesundheitsausgaben in die Höhe treibt, bleiben amerikanische Familien auf den Kosten sitzen… pic.twitter.com/971mA54CGh
— Chuck Schumer (@SenSchumer) 12. Februar 2026

🚨 Das ist ein weiterer Sieg für die großen Ölkonzerne und andere große Umweltverschmutzer auf Kosten aller anderen.
Anstatt Umweltverschmutzern freie Hand zu lassen, sollten wir meinen Verursacher-Gesetzentwurf verabschieden, damit sie – und nicht wir alle – die Zeche für den enormen Schaden zahlen, den sie angerichtet haben. … pic.twitter.com/9gOW6eFObC
– Senator Chris Van Hollen (@ChrisVanHollen) 13. Februar 2026

Der Präsident ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse, um Maßnahmen abzuschaffen, die uns vor Umweltverschmutzung und Umweltschäden schützen sollen, vor allem um multinationalen Konzernen zu nützen, die viel Geld in seinen Wahlkampf, seinen Ballsaal und seine Familie investiert haben.
Das ist schlichte Korruption, und sie wird amerikanische Leben kosten… pic.twitter.com/fzY4y8Nz7Z
– Pete Buttigieg (@PeteButtigieg) 12. Februar 2026

Katastrophale Waldbrände, Überschwemmungen und Hurrikane machen keine Pause von der Politik, und die @EPA hat ihre Mission zum Schutz der Umwelt erneut aufgegeben.
Trump hat Umweltverschmutzern freie Hand gelassen – auf Kosten der Gesundheit und des Wohlergehens der amerikanischen Bevölkerung. Das muss aufhören… https://t.co/uni7irsW9n

— Adam Schiff (@SenAdamSchiff) 12. Februar 2026

Die von Trump eingesetzte Umweltbehörde EPA schätzte , dass die Aufhebung dieser Vorschriften den amerikanischen Steuerzahlern über eine Billion Dollar einsparen würde. Mehrere Energieexperten und Insider der Behörde erklärten zuvor gegenüber der Daily Caller News Foundation, die vorherige Regelung sei politisch motiviert, basiere auf selektiv ausgewählten Daten und ihre Abschaffung werde der Wahlfreiheit der Verbraucher zugutekommen.

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Aufgetauchte Dokumente belegen Obamas anmaßendes grünes Spiel

18. Februar 2026 um 16:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 11. Februar 2026

Interne Mitteilungen der Umweltschutzbehörde (EPA) von der Zeit, als Brack Obama Präsident war, zeigen, dass die Mitarbeiter sich beeilten, eine wegweisende Klimaverordnung zu veröffentlichen, und zwar zu einem günstigen Zeitpunkt für politische Botschaften und indem sie sich vor der Bekanntgabe „Gruppenumarmungen“ mit Umweltgruppen vorstellten.

Die als „Endangerment Finding“ bekannte Verordnung erweiterte die Definition schädlicher Luftschadstoffe um Treibhausgase wie Kohlendioxid und ermöglicht es der EPA somit, diese gemäß dem Clean Air Act zu regulieren. Die später von Trump mit neuen Führungskräften besetzte EPA schlug im Juli 2025 eine Regelung zur Aufhebung dieser Verordnung vor und wird voraussichtlich am Donnerstag die endgültige Entscheidung bekannt geben. Kritiker hatten gegenüber der Daily Caller News Foundation bereits vorher geäußert , dies wäre ein Segen für wichtige Branchen und die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher.

Beamte der Umweltbehörde EPA unter Obama hofften , den Vorschlag zur Gefährdungsfeststellung noch vor dem Tag der Erde bekanntgeben zu können. Intern äußerten sie Bedenken hinsichtlich des Verpassens der selbstgesetzten Frist, da sie mit „unverzüglich einsetzender und stetig zunehmender Kritik aus dem In- und Ausland“ rechneten, wie aus einem Memorandum an Obama hervorgeht, das der ehemaligen EPA-Administratorin Lisa Jackson zugeschrieben wird und auf März 2009 datiert ist. Die vorgeschlagene Gefährdungsfeststellung wurde am 17. April 2009 bekanntgegeben.

Wenige Wochen nach der Amtseinführung von Ex-Präsident Barack Obama, am 16. Februar 2009, schrieb ein EPA-Beamter  : „Der Sierra Club und andere Kläger“, die ein früheres Behördenmemo angefochten hatten , „werden morgen keinen Antrag auf Aussetzung des Memos stellen. Wir sollten also alle morgen gemeinsam feiern, und das Treffen der Green Group sollte Anlass für eine große Umarmung sein. Gute Nacht.“

Obwohl der genaue Zeitpunkt unklar ist, wurde in anderen Versionen dieser EPA-Dokumente der Satz „Also sollten wir alle morgen zusammen feiern, und das Treffen der Green Group sollte Anlass für eine Gruppenumarmung sein“ geschwärzt, während Dokumente, die von der Regierungsaufsichtsbehörde Protect The Public’s Trust erhalten wurden, die vollständige Aussage enthalten.

„Die Feststellung der Gefährdung war eine beispielloser Machtanmaßung. Diese Akten liefern, unabhängig davon, ob noch weitere Beweise nötig wären, den Beweis, dass die EPA-Führung in den ersten Tagen der Obama-Regierung entschlossen war, die Feststellung im Eilverfahren durchzusetzen, um den bürokratischen Coup ungeachtet der Daten, Fakten oder üblichen Verfahren zu vollziehen“, sagte Michael Chamberlain, Direktor der Kontrollorganisation Protect The Public’s Trust, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Sie setzten künstliche Fristen, versuchten, formale Gepflogenheiten zu ignorieren und koordinierten sich mit externen Aktivistenorganisationen. Die Akten belegen zudem Versuche nachfolgender EPA-Mitarbeiter, die beteiligten Beamten zu schützen, indem sie peinliche Informationen vor der Veröffentlichung verbargen, die eindeutig nicht unter die vorgebrachten Begründungen fielen.“

2025 EPA 07148 Datensätze zusammengeführt von audreystreb

Mandy Gunasekara, ehemalige Stabschefin der EPA unter der ersten Trump-Administration, sagte gegenüber dem DCNF außerdem, dass die Gefährdungsfeststellung „eher politisch als wissenschaftlich“ motiviert sei.

„Wir hatten gute Beweise für die Politisierung und dafür, dass das Ganze schon vor Beginn des Prozesses geplant war, aber ich glaube nicht, dass wir damals so eindeutige Beweise hatten wie jetzt“, sagte Gunasekara gegenüber dem DCNF. „Die Behauptung, es handele sich um eine umfassende wissenschaftliche Analyse, ist lächerlich.“

Der Grund für die Schwärzung der Stelle mit der „Gruppenumarmung“ ist derzeit unklar. Ein Sprecher der EPA erklärte gegenüber dem DCNF jedoch, dass es bei der Gefährdungsfeststellung aus der Obama-Ära nie um fundierte Wissenschaft, die Einhaltung von Gesetzen oder den Schutz der menschlichen Gesundheit ging, sondern um die Umsetzung einer radikalen politischen Agenda.

„Ihre Regelung basierte nicht auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auf Klimahysterie und juristischen Fiktionen mit dem Ziel, die Befugnisse der EPA über die vom Kongress beabsichtigten Grenzen hinaus auszudehnen. Sechzehn Jahre später ist schmerzlich deutlich geworden, dass diese Untergangsszenarien nicht eingetroffen sind. Dieselben fehlerhaften Modelle und angstbasierten Annahmen, die die Klimahysterie befeuerten, haben sich in der Praxis als unbrauchbar erwiesen“, so der EPA-Sprecher weiter. „Die EPA unter Trump hat seither bestätigt, was der gesunde Menschenverstand schon immer wusste: Selbst, wenn Amerika morgen alle Fahrzeugemissionen einstellen würde, hätte dies bis 2100 keinen messbaren Einfluss auf das globale Klima. Die EPA unter Trump beendet die Herrschaft der Klimawandel-Ideologie und gibt dem amerikanischen Volk – und nicht radikalen Aktivisten – die Kontrolle über unsere Energiezukunft zurück.“

In dem Memorandum von Jackson vom März 2009 heißt es:

Der Klimawandel ist das drängendste Umweltproblem unserer Zeit, und die bald von der EPA veröffentlichte Gefährdungsfeststellung wird die erste offizielle Anerkennung dieser Bedrohung durch die US-Regierung sein. Ich möchte dringend darum bitten, dass diese Ankündigung zum wichtigsten Ereignis des Präsidenten in der diesjährigen Earth Week wird.“

Eine ähnliche Formulierung wie im Memorandum fand sich auch in dem im April 2009 veröffentlichten Vorschlag, in dem es hieß:

„Sowohl hinsichtlich des Ausmaßes als auch der Wahrscheinlichkeit stellt der Klimawandel ein enormes Problem dar. Die dafür verantwortlichen Treibhausgase gefährden die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen im Sinne des Clean Air Act.“

In dem Memo wird weiterhin darauf hingewiesen, dass das Office of Management and Budget am 20. März einen Entwurf der Feststellung zur behördenübergreifenden Überprüfung erhalten wird und dass „das OMB sich bemüht, den Prozess der behördenübergreifenden Überprüfung in drei Wochen abzuschließen, sodass die Gefährdungsfeststellung Mitte April zur Veröffentlichung bereit ist.“

„Der Reiz, die Gefährdungsfeststellung während der Earth Week zu verkünden, liegt darin, dass sie die Linke jubeln lässt, ohne der Rechten Angriffsfläche zu bieten. Schließlich beruht die Feststellung allein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesundem Menschenverstand. … Ich kann mir kein passenderes Großereignis des Präsidenten für die Earth Week vorstellen“, heißt es in dem Memo weiter.

Die internen Mitteilungen aus der Obama-Ära beziehen sich auf einen Entwurf einer Gefährdungsfeststellung vom Dezember 2007. Ein EPA-Beamter schrieb am 22. Februar 2009, die zuständigen Behörden seien „mit der Veröffentlichung des Entwurfs der Gefährdungsfeststellung vom Dezember 2007 einverstanden

… [und fragte:] Welches Datum sollten wir für unsere eigene vorgeschlagene Gefährdungsfeststellung anstreben? Mehrere Presseorgane haben vermutet, … dass die Feststellung am 2. April, dem Jahrestag des Falls Mass v EPA, veröffentlicht wird. Sie haben auch gesagt, der erste Tag der Earth Week wäre gut.“

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Bekannte Dachgeste auf Plakat: Gericht verhängt Strafe wegen Hitlergruß gegen AfD-Politiker

18. Februar 2026 um 15:30

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Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat den AfD-Landtagsabgeordneten Wilko Möller zu einer Geldstrafe von 11.600 Euro wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt – die Staatsanwaltschaft hatte die bekannte Dachgeste, die von anderen Parteien problemlos genutzt werden darf, auf einem AfD-Wahlplakat als Hitlergruß ausgelegt und Anklage erhoben. Möller will Rechtsmittel einlegen.

Konkret geht es um ein Wahlplakat aus dem Landtagswahlkampf 2024. Darauf ist eine Familie zu sehen: Die beiden Erwachsenen bilden mit ihren Armen ein Dach über den drei sitzenden Kindern. “Wir schützen eure Kinder” steht darüber. In dieser Schutzgeste sah die Staatsanwaltschaft eine Ähnlichkeit mit einem Hitlergruß und nahm die Ermittlungen auf. Anzeige erstattet hatte die Frankfurter Linken-Politikerin Anja Kreisel.

Der verantwortliche, mitangeklagte Werbegrafiker soll für das Wahlplakat ein Bild gespiegelt haben, damit es so aussehe, als ob der Mann den rechten Arm hebt, so der Vorwurf. In Deutschland sind Hitlergruß, NS-Symbole und verwandte Gesten oder Darstellungen verboten (§ 86a Strafgesetzbuch). Möller soll das Plakat trotz des Verbots wissentlich genehmigt haben.

Die Verteidigung argumentierte, dass die Haltung einem Hitlergruß nicht ähnlich sehe und die abgebildeten Personen auch niemanden grüßen würden. Das Gericht ging jedoch von einer bewussten Provokation aus und entsprach den Forderungen der Staatsanwaltschaft: Möller wurde zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen à 116 Euro, also 11.600 Euro, verurteilt.

Der mitangeklagte Werbegrafiker wurde freigesprochen. Laut der ZEIT hatte die Staatsanwaltschaft gefordert, ihn wegen der Anstiftung zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe von 2.800 Euro zu verurteilen, doch das Gericht sah hier keine Straftat. Apollo News berichtet dagegen, der Grafiker sei aufgrund eines Verstoßes bei seiner Vernehmung freigesprochen worden.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Möller kündigte an, sich juristisch dagegen wehren zu wollen. Sein Rechtsanwalt, Hans-Christoph Jahr, ist überzeugt, dass die Entscheidung einer rechtlichen Überprüfung nicht standhält. Der Verfassungsschutz Brandenburg stuft die AfD als rechtsextremistisch ein. AfD-Landeschef René Springer zweifelt – offenbar zu Recht – die Unabhängigkeit der Justiz an.

In einer Pressemitteilung kommentierte er das Urteil:

„Im politischen Schauprozess gegen Wilko Möller liegt nun ein Urteil vor: Wegen eines Plakats, auf dem Eltern mit ihren Armen ein schützendes Dach über ihren Kindern bilden, soll er 11.600 Euro Strafe zahlen. Vergleichbare Motive anderer Parteien – etwa der CDU – waren nie ein Fall für Staatsanwaltschaft oder Gerichte. Das zeigt: Es geht hier nicht um ein Plakat. Es geht um die AfD. Der ganze Vorgang erinnert an den Umgang mit Oppositionellen in der DDR. Dieses Urteil beschädigt das Vertrauen in die Unabhängigkeit unserer Justiz massiv.“

Tatsächlich hat die CDU im Jahr 2021 ein nahezu identisches Motiv verwendet, das einen Vater zeigte, der seinen Arm über seine Kinder hob – ohne dass dies rechtliche Konsequenzen nach sich zog. Diese Art Stockfoto wird auch von Banken und Versicherungen genutzt, etwa um die Finanzierung des Eigenheims oder den Schutz der Familie darzustellen. Die “Dachgeste” ist obendrein aus den Corona-Jahren aus offiziellen Kampagnen bekannt – auch “Promis” wie Günther Jauch posierten so. Kein Dach ist also illegal, außer, es kommt von der AfD?

Es wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Und nicht nur das: Es stellt sich die Frage, wie weit die Auslegung reichen darf, wenn kein eindeutiges Symbol gezeigt wird, sondern lediglich eine Geste, die unterschiedlich interpretiert werden kann und deren Deutung maßgeblich vom Betrachter abhängt. Während die einen Eltern sehen, die mit ihren Armen eine Art Dach formen, sehen andere, beispielsweise die B.Z., einen “Mann mit strammem Kurzhaarschnitt”, der den “rechten Arm himmelwärts streckt” und mit dem linken Arm einer Frau ein Dach über drei blonden Kindern bildet.

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Wahn-Programm der Berliner Grünen: 86 Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen?

17. Februar 2026 um 15:30

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Die Berliner Grünen haben auf ihrem Landesparteitag am 14./15. Februar 2026 ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September beschlossen. Eine Kernforderung ist die Ausweitung der Migrationsagenda. Während die Stadt bereits jetzt an der Belastungsgrenze taumelt, fordern die Grünen neue Aufnahmekategorien – so sollen künftig „Klima-Flüchtlinge“ aufgenommen werden.

„Berlin lebt Vielfalt“ lautet der Titel des vierten Kapitels des Wahlprogramms der Öko-Partei, in dem es in weiten Teilen um Migration geht. Die Grünen wollen zum einen das Landesaufnahmeprogramm für Afghanistan wiederbeleben und dieses Modell gleich noch auf den Gazastreifen ausweiten. Zum anderen soll eine neue Aufnahmekategorie geschaffen werden, neben den bestehenden Asyl- und Schutzformen. „Außerdem möchten wir die Aufnahme von Personen, die von Klimakatastrophen betroffen sind, neu einführen“, heißt es in dem Programm. Die Grünen verweisen dabei auf UN-Zahlen: Rund 86 Millionen Menschen leben weltweit „in den Brennpunkten der Klimakrise”.

Aktuell sind in Berlin ca. 38.000 „Geflüchtete“ erfasst. Die Unterkünfte sind seit Jahren hoffnungslos überfüllt, Turnhallen, Container und Hotels werden zweckentfremdet, die Kosten explodieren – und die Integration stockt massiv. Da kommt es wohl nach Ansicht der Öko-Sozialisten auf weitere 86 Millionen sicher auch nicht mehr an. Auch Ausreisepflichtige – zurzeit sind es fast 20.000 – sollen einfach bleiben dürfen: frei nach dem Motto: “Legal? Illegal? Scheißegal!” Abschiebungen in Krisenregionen (Afghanistan, Syrien, Iran etc.) sollen grundsätzlich gestoppt werden. Und Abschiebehaft lehnen die Grünen generell ab.

Eine Vorstellung, wo all die Migranten wohnen sollen, haben die Grünen auch schon. Sie unterstützen ein „soziales Wohnungsbauprogramm für Geflüchtete“ – also priorisierten Wohnungsbau für diese Gruppe, während Tausende Berliner auf Wartelisten schmoren. Zahlmeister ist natürlich der Steuerzahler. Massenunterkünfte lehnt die Partei ab; stattdessen sollen Migranten in normalen Wohnungen in allen Bezirken untergebracht werden. Wie das bei explodierenden Mieten und akutem Wohnungsmangel funktionieren soll, bleibt offen.

Und es werden noch weitere Forderungen aufgelistet wie etwa kostenlose Menstruationsartikel auf öffentlichen Toiletten, ein „Gedenktag gegen antimuslimischen Rassismus“ oder die verbindliche Aufnahme der Sinti- und Roma-Geschichte in den Schul-Lehrplan.

Über 180 Delegierte der Öko-Partei haben am Samstag über das Programm zur Abgeordnetenhauswahl beraten. „Das wird unsere Regierungspolitik“, kündigte Landes-Chef Philmon Ghirmai (42) an. Na, bravo!

Das ist kein Wahlprogramm mehr, das ist ideologie-getriebenes Wunschdenken. Die Berliner Grünen haben den Kontakt zur Realität offenbar vollständig verloren. Während deutsche Familien verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, während die Gewaltkriminalität – insbesondere Messerattacken – in den Städten neue Höchststände erreicht, während die Wirtschaft lahmt und die Infrastruktur zerfällt, fantasiert die grüne Führungsriege von der Aufnahme zig Millionen weiterer Menschen aus aller Welt.

Diese Politik richtet sich aktiv gegen die Interessen der eigenen Bürger. Die steigende Kriminalität, die Überlastung der Sozialsysteme, die wachsenden Spannungen in den Vierteln – all das sind direkte Konsequenzen einer jahrelang von Grünen und ähnlichen Kräften forcierten Migrationspolitik. Dass ein Großteil der Bevölkerung diese Linie längst ablehnt, scheint die ideologischen Realitätsverweigerer auf ihren Parteitagen völlig kaltzulassen.

Aktuell liegen die Grünen in Umfragen bei etwa 16 Prozent, die SPD bei 15 Prozent und die Linken bei 17 Prozent. Auch wenn die CDU mit 22 Prozent vorn liegt (die AfD liegt bei 16 Prozent), wäre tatsächlich rechnerisch eine rot-rot-grüne Koalition möglich. Wenn die Berliner ihren eigenen Untergang wählen möchten, bitteschön…

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Üble Kettenreaktion: E-Auto fängt Feuer – dann kommt es zu mehreren Explosionen

17. Februar 2026 um 11:00

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In Schwaigern im Kreis Heilbronn verursachte ein in Brand geratenes E-Auto immensen Sachschaden: Das Fahrzeug fing beim Ladevorgang plötzlich Feuer. Verheerend: Die Flammen griffen auf ein Wohnmobil über, in dem Gasflaschen gelagert wurden.

Am Montagmorgen geriet in Schwaigern ein vor einem Wohnhaus geparktes E-Auto während des Ladens an einer Ladesäule in Brand. “Beim Eintreffen der Einsatzkräfte kam es zu Explosionen”, so die Feuerwehr: Die Flammen griffen nämlich auf ein nahe geparktes Wohnmobil über. In diesem waren mehrere Gasflaschen gelagert, die daraufhin explodierten.

Die Folge: Weitere umstehende Autos wurden durch herunterfallende Trümmerteile beschädigt. Der Brand weitete sich obendrein auf ein angrenzendes Wohnhaus aus und beschädigte auch noch ein gegenüberliegendes Gebäude.

Drei Menschen wurden verletzt, darunter eine Zeugin und zwei Bewohner des Hauses. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftungen wurden sie ins Krankenhaus gebracht. 

Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von rund einer halben Million Euro. Während des Einsatzes soll eine hohe Rauchsäule über der Gemeinde zu sehen gewesen sein. Das brennende E-Auto hatte so massiv gequalmt, dass sogar der Verkehr auf der B293 beeinträchtigt war. Auf eine Sperrung verzichtete man jedoch. 

Als Ursache wird ein “technischer Defekt” vermutet. Angeblich sei das Löschen des E-Autos aber kein größeres Problem gewesen, so die Feuerwehr. Nicht auszudenken, wenn wegen derartiger Fälle noch jemand auf den Umstieg vom verpönten Verbrenner verzichtet!

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SPD will Social-Media-Verbot für Kinder unter 14: Zwangsweise Registrierung über Digital ID

16. Februar 2026 um 15:00

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Die SPD hat am 15. Februar 2026 ein Positionspapier veröffentlicht bzw. an Medien durchgestochen, in dem sie ein gestaffeltes Verbot bzw. eine starke Regulierung von Social-Media-Plattformen für Minderjährige fordert. Für Jugendliche unter 14 Jahren wird ein komplettes Social-Media-Verbot gefordert. Angeblich geht es dabei um den Schutz von Kindern und Jugendlichen – praktisch steuert man hier aber auf eine Abschaffung der Anonymität in den sozialen Netzen hin.

Das Papier ist (bisher) noch kein Gesetzentwurf, sondern ein Impuls aus Bundestagsfraktion, Partei, Länderebene (Medienaufsicht ist in Deutschland Ländersache) und Europaparlament. Die Kernforderung ist eine nach drei Altersgruppen gestaffelte Regelung: Für Kinder bis 14 Jahre wird demnach ein vollständiges Verbot von Social-Media-Plattformen gefordert. Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat, YouTube, X (Twitter) und Co. sollen verpflichtet werden, den Zugang für unter 14-Jährige “technisch wirksam zu unterbinden”. Das bedeutet: effektive Altersprüfungen und Blockaden.

Für 14- bis 16-Jährige soll eine verpflichtende „Jugendversion“ gelten, die keine algorithmisch personalisierten Feeds, keine Empfehlungssysteme und auch keine personalisierte Inhalteausspielung enthalten darf. Auch suchtverstärkende Funktionen wie etwa Endlos-Scrollen, automatisches Abspielen von Inhalten oder Anreizsysteme, die intensive oder dauerhafte Nutzung belohnen, sollen verboten werden. Zugang soll nur über die EUDI-Wallet der Erziehungsberechtigten gewährt werden. Bei dieser App (EU Digital Identity Wallet) handelt es sich um eine Art digitales Portemonnaie, in dem etwa Personalausweis und Führerschein gespeichert sind.

Bei Verstößen gegen die Altersverifikationsregeln drohen den Plattformanbietern Strafen “von sofortigen Anordnungen und empfindlichen Sanktionen bis hin zu temporären Einschränkungen oder Netzsperren als Ultima Ratio”.

Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene sollen algorithmische Empfehlungssysteme, also personalisierte Empfehlungen der Plattform auf Grundlage der bisherigen Daten, standardmäßig deaktiviert werden – und nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer von den Anbietern freigeschaltet werden. Auch diese Altersgruppe soll sich mit ihrer eigenen EUDI-Wallet-App anmelden.

Die SPD sieht ihren Vorschlag als “Rückkehr zum klassischen Social-Media-Prinzip”. Alle Nutzer sozialer Medien sollten angeblich künftig wieder selbst entscheiden können, was sie sehen wollen und was nicht. „Ich sage ganz offen, die Selbstregulierung funktioniert nicht“, sagte Alexander Schweitzer (52, SPD), Ministerpräsident des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. „Wir bekommen es auch im Elternhaus nicht mehr reguliert.“

Digitale ID als Voraussetzung zur Nutzung von Social Media

Diese angebliche Motivation ist angesichts der weitreichenden Konsequenzen des Vorstoßes kaum von Bedeutung. Die Digitale ID der EU würde im Rahmen dieser Pläne zum Tor zur Nutzung von Social Media werden – wer sich nicht darüber verifiziert, könnte ja minderjährig sein und darf somit auf den Plattformen nicht aktiv werden. Big Tech wird durch Sanktionen zum Gehorsam gezwungen. Die Anonymität im Internet wird auf diese Weise abgeschafft. Welch ein Fest für Politiker, die an Kritik auf X und Co. regelmäßig verzweifeln.

Innerhalb der SPD gibt es breite Unterstützung für die Vorschläge (u. a. von Fraktionschef Lars Klingbeil, bekannt für seine Antifa-Vergangenheit). Auch vom Koalitionspartner kommen befürwortende Stimmen – die CDU hatte kürzlich sogar ein Verbot unter 16 Jahren beantragt. Teils Zustimmung zum Grundansatz, teils Kritik an der Machbarkeit und am Datenschutz kommt von der Opposition (Grüne und Linke). AfD-Chefin Alice Weidel nannte die Forderung nach einem Verbot “falsch und gefährlich” und betonte, dass es zu den Erziehungsaufgaben der Eltern gehöre, dem Nachwuchs einen verantwortungsvollen Umgang mit den sozialen Medien beizubringen – das sei wesentlich wirkungsvoller und zielführender als ein generelles staatliches Verbot.

Im Ausland wollen gleich mehrere Länder dem Vorbild Australiens folgen, das vor zwei Monaten als erstes Land der Welt ein generelles Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat. In europäischen Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien werden ähnliche Schritte diskutiert. Die US-Regierung warnt vor einer Regulierung der US-Plattformen.

Dass es bei den Verbotsfantasien um Schutz geht, wird allgemein massiv bezweifelt. Es drängt sich der Gedanke auf, dass der Staat, hier vertreten durch die SPD, keinen “Schutz” für die Bürger will (warum auch, vor importierter Kriminalität werden sie ja auch nicht geschützt), sondern Kontrolle über die Inhalte und Narrative, mit denen Kinder aufwachsen – bevor sie sich noch von unerwünschten Meinungen überzeugen lassen. Ein Staat, der die Frühsexualisierung von Kindern im Rahmen der LGBTQ-Agenda politisch forciert, schert sich kaum um Kinder- und Jugendschutz. Durch die mit den Plänen einhergehende Aufhebung der Anonymität auf den Plattformen dürften sich aber praktischerweise noch viel mehr Menschen selbst zensieren, während die übrigen für die Staatsgewalt noch leichter zu identifizieren wären. “Schutz” will das System eben gemeinhin nur für sich selbst.

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Wie China den Windkraftanlagenbetrug nutzte und die westlichen Länder abhängiger machte

16. Februar 2026 um 13:00

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Front Page Magazine, 27. Januar 2026, Gregory Lyakhov

Seit über einem Jahrzehnt wird in den Vereinigten Staaten die Energiepolitik von einer Erzählung geleitet, die Windkraft als einen der wenigen verantwortungsvollen Wege in die Zukunft darstellt. Diese Idee wurde so oft wiederholt, dass sie schließlich aufhörte, wie ein politischer Vorschlag zu klingen, und sich zu einer moralischen Pflicht entwickelte.

Windenergie wurde als Lösung für den Klimawandel, als Weg zum Wiederaufbau der amerikanischen Industrie und sogar als Strategie zur Stärkung der nationalen Sicherheit dargestellt. Nachdem diese Ansicht in der nationalen Politik populär geworden war, wurde ihre Infragestellung als Ablehnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und nicht als Versuch, die tatsächlichen Kosten und Abwägungen zu verstehen, gewertet.

Das Problem ist, dass diese Geschichte nie auf einer neutralen wissenschaftlichen Studie beruhte. Sie entstand vielmehr aus dem Zusammenspiel internationaler Institutionen, Lobbyarbeit von Unternehmen und ausländischen Regierungen, die erkannten, dass sie davon profitieren konnten. China profitierte am meisten. Was amerikanische Politiker als Energiewende bezeichneten, entwickelte sich in der Praxis zu einer bedeutenden Verlagerung industrieller Macht an eine konkurrierende Nation, die die wirtschaftlichen Chancen viel früher erkannte als die Vereinigten Staaten.

Chinas Aufstieg im Markt für erneuerbare Energien war eine direkte Folge davon, dass westliche Regierungen sich mehr auf Klimapolitik als auf Vernunft konzentrierten. Während amerikanische und europäische Politiker Emissionszusagen und öffentliche Botschaften formulierten, baute China die Fabriken und Seltene-Erden-Minen auf, die nötig waren, um den globalen Windkraftanlagenmarkt zu dominieren.

Heute kontrollieren chinesische Unternehmen über  70 Prozent der weltweiten Lieferkette für Windkraftanlagen und mehr als 80 Prozent der für Turbinengeneratoren und andere Technologien im Bereich grüner Energien benötigten Seltenen Erden. Diese Dominanz wurde   durch staatliche Subventionen, zentralisierte Finanzierung und staatliche Steuerung erreicht , die es chinesischen Herstellern ermöglichten, amerikanische und europäische Hersteller zu unterbieten, sodass die meisten nicht mehr wettbewerbsfähig waren.

Dies führte zu einem scheinbaren Widerspruch: Die Vereinigten Staaten sind nun auf China angewiesen, um die Ausrüstung zu erhalten, die angeblich die amerikanische „Energieunabhängigkeit“ sichern soll. Demokraten thematisieren dies selten, da es eine unangenehme Frage aufwirft: Wie kann ein Land seine strategische Position stärken, wenn es bei den Kernkomponenten seines Energiesystems von einem ausländischen Konkurrenten abhängig ist?

Die Frage gewinnt noch an Bedeutung, wenn man Chinas eigenes Energiesystem betrachtet. Während die Vereinigten Staaten seit 2010 mehr als  300 Kohlekraftwerke stillgelegt haben  , hat China die Kohlenutzung massiv ausgebaut und in den letzten Jahren etwa zwei neue Kohlekraftwerke pro Woche in Betrieb genommen.

Diese Kraftwerke liefern den Strom für die Fabriken, die Windkraftanlagen für den Export herstellen. Dadurch sanken die amerikanischen Emissionen auf dem Papier, während die globalen Emissionen weiter anstiegen – sie verlagerten sich lediglich von einem Land ins andere.

Das ist der Unterschied zwischen symbolischer Klimapolitik und echtem Umweltwandel, und seit Jahren haben sich die Vereinigten Staaten für die Symbolik entschieden.

Ein wesentlicher Grund für das Fortbestehen des „grünen Schwindels“ liegt in der Art und Weise, wie Klimawissenschaften kommuniziert werden. Viele Menschen gehen davon aus, dass die Klimaberichte der Vereinten Nationen unverändert von Wissenschaftlern veröffentlicht werden. Tatsächlich werden die Entwürfe   vor der Veröffentlichung von Regierungsbeamten geprüft und redigiert.

Die Zusammenfassungen – in der Regel die einzigen Teile, die die Öffentlichkeit zu sehen bekommt – werden Zeile für Zeile verhandelt, um sicherzustellen, dass die endgültige Formulierung bestimmte politische Prioritäten unterstützt.

Die Wissenschaft beruht auf offener Debatte, der Wiederholung von Ergebnissen und der Möglichkeit, Schlussfolgerungen zu überprüfen, nicht auf politischen Verhandlungen. Wenn wissenschaftliche Erkenntnisse von politischen Entscheidungsträgern gefiltert werden, bevor sie die Öffentlichkeit erreichen, werden sie zu Botschaften statt zu Fakten, und Botschaften können die Energiestrategie eines Landes nicht leiten.

Dieses Problem wird noch deutlicher, wenn man betrachtet, wer sich öffentlich zur Klimawissenschaft äußert.

Viele der prominentesten Stimmen arbeiten nicht in der Klimamodellierung, Atmosphärenphysik oder Geophysik. Ihr Hintergrund liegt oft in  fachfremden  Bereichen, doch da ihre Ansichten mit der vorherrschenden Meinung übereinstimmen, werden sie als Experten präsentiert. Die wissenschaftliche Methode erfordert Beobachtung und Beweise. Öffentliche Debatten stützen sich häufig auf Autorität und Wiederholung.

Die Windenergie verdeutlicht, was passiert, wenn Klimapolitik von politischen Erwägungen statt von Fakten bestimmt wird. In der Praxis arbeiten US-amerikanische Windkraftanlagen mit einem Auslastungsgrad zwischen  32 und 35 Prozent , was bedeutet, dass sie die meiste Zeit weit weniger Energie produzieren als ihre maximale Leistung.

Da Windenergie nicht kontinuierlich verfügbar ist, sind die Bundesstaaten weiterhin auf Erdgas oder Kohle angewiesen, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Diese Abhängigkeit  treibt  die Kosten im gesamten System in die Höhe. In den Bundesstaaten, die die Windenergie am schnellsten ausgebaut haben – insbesondere Kalifornien und New York –, stiegen die Strompreise für Endverbraucher  im letzten Jahrzehnt deutlich über  den nationalen Durchschnitt. Steuerzahler finanzieren zudem neue Übertragungsleitungen, Netzausbauten und die Kosten für die Stilllegung von Windkraftanlagen.

Windkraftanlagen werden häufig entlang wichtiger Vogelzugrouten errichtet, was zu einem erheblichen Rückgang der Vogelpopulationen führt, darunter auch geschützte Arten wie Stein- und Weißkopfseeadler. Schätzungen des US-amerikanischen Fisch- und Wildtierdienstes gehen davon aus, dass Windkraftanlagen in den Vereinigten Staaten jährlich zwischen  500.000  und  700.000  Vögel töten; einige Studien sprechen sogar von über einer Million.

China profitiert von all diesen Entwicklungen. Es exportiert Turbinen, stärkt seine Industrie und baut seinen Einfluss in den globalen Lieferketten aus. Die Vereinigten Staaten hingegen nehmen höhere Energiekosten, größere Netzinstabilität und eine stärkere Abhängigkeit von ausländischer Produktion in Kauf – und glauben dabei, im Klimaschutz eine Vorreiterrolle eingenommen zu haben.

https://www.frontpagemag.com/how-china-sold-america-the-wind-turbine-scam/

 

Der Beitrag Wie China den Windkraftanlagenbetrug nutzte und die westlichen Länder abhängiger machte erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Die Emissionen sind nicht bei uns, sondern in China

16. Februar 2026 um 10:00

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Eike, Andreas Demmig, Meinungskommentar

„Net-zero und klimaneutral“ sind offenbar nur für die wohlhabenden Länder in den westlichen Regionen ein Thema, mit dem sie ihr Gutmenschentum zeigen wollen. In Deutschland wird bewusst die Industrie in die Knie gezwungen – keine Produktion bedeutet auch keine Co2 Emissionen.

Da aber für viele Produkte ein unbedingt notwendiger Bedarf besteht, springen gerne andere Länder ein, schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand im eigenen Land.

Ursprünglich „unterentwickelte“ Länder suchten schon immer gute Produkte zu kopieren und selbst zu vermarkten. Natürlich punkten sie mit billigeren Lohnkosten und geringeren „Umweltstandards“ [Wer hat die erfunden und wo stehen die?]. Heutzutage glänzen diese Länder auch noch mit billigerer Energie – und die auch noch zuverlässig in genügender Menge.

Nach Japan (elektronische Produkte, Autos, Kameras, …) ist es z.b. China, das mit Ausbildung und weltweitem Handel für die nennenswerte Beseitigung der Armut im eigenen Land sorgt.

Denken Sie beispielsweise an Zement. Der größte Produzent dieses unverzichtbaren Baustoffs ist – wenig überraschend – China, gefolgt von Indien. Vietnam liegt mit deutlichem Abstand an dritter Stelle, was die Jahresproduktion angeht. Unter den zehn größten Zementproduzenten weltweit findet sich kein einziges europäisches Land. Das einzige westliche Land auf der Liste sind die Vereinigten Staaten auf Platz vier mit einer Jahresproduktion von 90 Millionen Tonnen im Jahr 2023, verglichen mit 2 Milliarden Tonnen in China.

Dieser Trend hat auch das Wachstum anderer asiatischer Volkswirtschaften wie Indien, Vietnam, Indonesien – dem weltweit größten Nickelproduzenten – und der Türkei beflügelt. Wie Gavin Maguire von Reuters kürzlich in einem Kommentar feststellte , dehnt sich die Verlagerung der Produktion nun auch auf Afrika aus. Mit fortschreitender Verlagerung vertieft sich die Kluft zwischen Verarbeitern und Verbrauchern in Bezug auf Energie, die Bedeutung von Kohlenwasserstoffen und einen möglichen Ausstieg aus diesen Rohstoffen.

Die Länder der westlichen Welt, investierten 2024 insgesamt 2,4 Billionen US-Dollar in die Energiewende, darunter in Stromnetze, Elektrofahrzeuge, Wind- und Solarenergie, Batteriespeicher und Energieeffizienz. 49 % dieser Investitionen wurde z.b. aus China importiert. Der Rest wurde (noch?) in westlichen Ländern ausgegeben. Den grünen Ideologen ist es egal, das Windkraftanlagen und Solarpanels nicht mehr im eigenen Land hergestellt werden können – nein, eine unzuverlässige Energieversorgung mit Wind- und Sonnenstrom passt nicht zur Herstellung genau dieser so grünen Industrieanlagen. Gut, dass China weiterhin auf zuverlässige fossile Kraftwerke setzt, sonst könnten die Profiteure keine Subventionen aus Steuergeldern abgreifen. Wie sagte ein berühmter Kopf in Deutschland, auf diese Situation leicht abgewandelt: Die Arbeitsplätze sind nicht verloren, sie sind jetzt nur woanders.

Wie war das nochmal mit der Abhängigkeit Deutschlands vom Ausland? Deutschland zahlt anderen Ländern viel Geld dafür, dass diese nun die Emissionen aus der Herstellung von vielen Wirtschaftsgütern und Komponenten bei sich zu Hause lassen und uns nur das emissionsfreie Fertigprodukt verkaufen.

Damit ist es Europa gelungen, die Gesamtemissionen zu reduzieren, indem es seine eigene Schwerindustrie auch zusätzlich durch den Zwangseinkauf von Emissionszertifikaten dezimiert hat. Produktion in Deutschland (und anderen europäischen Ländern, die Net-zero anhängen) ist global und sogar lokal nicht mehr wettbewerbsfähig.

Ironischer ist die Tatsache, dass alle von den Befürwortern der Energiewende angepriesenen Branchen enorme Mengen an Rohstoffen und Produkten benötigen, die von den erdölabhängigen Ländern mithilfe der billigen Energie aus Kohle hergestellt werden. Windkraftanlagen beispielsweise benötigen erhebliche Mengen an Zement für ihre Fundamente und ebenso große Mengen an Stahl . So ist es im wahrsten Sinne des Wortes die Energiewende selbst, die die erdölabhängigen Volkswirtschaften in Asien, Afrika und Südamerika mit antreibt.

Trotz der Demonstrationen gegen die Verwendung von fossilen Brennstoffen, erreichte die weltweite Kohlenachfrage weiterhin Rekordwerte. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) dürfte die Nachfrage nach dem umweltschädlichsten Kohlenwasserstoff im Jahr 2025 weiter auf 8,85 Milliarden Tonnen gestiegen sein.

Aufgrund des massiven Wachstums im Rechenzentrumsbau steigt die Nachfrage nach Kohlenwasserstoffen und der daraus gewonnenen Energie. Wie auch auf Eike mehrfach berichtet, sind KI und die dazugehörige Infrastruktur die neuen Triebkräfte der – sehr weit westlich gelegenen Volkswirtschaften, die sich von Zement, Stahl und Kohle abgewandt haben. Dennoch sind es genau diese Rohstoffe, die die Komponenten dieser Infrastruktur antreiben und die Existenz der Technologiebranche überhaupt erst ermöglichen. Rechenzentrumsbetreiber sind daher offen für alle Kohlenwasserstoffe, die ihre Anlagen rund um die Uhr mit Strom versorgen können.

Es scheint also eine wachsende Kluft zwischen Ländern zu bestehen, die für ihr zukünftiges Wirtschaftswachstum auf Technologien wie KI setzen, und solchen, deren BIP auf der zerstörten Rohstoffindustrie basiert. Es ist eine unbequeme Tatsache – wie China deutlich zeigt, dass die Energiewende genauso stark von billiger und reichlich vorhandener Energie abhängt wie jede andere Branche.

Dipl. Ing. Andreas Demmig

 

Der Beitrag Die Emissionen sind nicht bei uns, sondern in China erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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„Weltuntergangs“-Narrative dominierten die Klimaforschung der Biden-Ära

14. Februar 2026 um 16:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 6. Februar 2026

Unter dem ehemaligen Präsidenten Joe Biden waren die Mitarbeiter einer steuerfinanzierten Klimastudie verpflichtet, sich bei der Zusammenstellung eines Teams im Jahr 2023 leidenschaftlich für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) einzusetzen, wie aus Dokumenten hervorgeht, die von der Regierungsüberwachungsgruppe Democracy Restored erhalten wurden

Interne Dokumente, die der Daily Caller News Foundation vorliegen, belegen, dass die fünfte nationale Klimabewertung (NCA 5) am 7. November 2023 Material an die Mitarbeiter verschickte, in dem festgehalten wurde, dass „Sozialwissenschaften Wissenschaft sind“ und dass sie „verpflichtet sind, diverse Teams unter Berücksichtigung verschiedener Disziplinen“ zusammenzustellen, darunter „indigenes Wissen“ und „Wissenschaftskommunikation“. Die Dokumente zeigen außerdem, dass die Mitarbeiter angewiesen wurden, neben „unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Perspektiven“ auch physische Merkmale wie „Rasse, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht“ zu berücksichtigen.

Der fünfte Nationale Klimabericht (NCA 5), der den Klimawandel untersuchte, wurde unter Biden am 14. November 2023 veröffentlicht . Die Bewertung wird seit dem Jahr 2000 vom US Global Change Research Program (USGCRP) in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

Bemerkenswerterweise wurde die Website des USGCRP abgeschaltet , da die Trump-Administration Berichten zufolge die Schließung des Büros Anfang 2025 plante. Die interne Mitteilung „Hard Q&A“, die dem DCNF vorliegt, gibt einen Einblick in die Praktiken des Büros in den letzten Jahren.

„Es gibt keine wissenschaftlicher Strenge mehr, stattdessen wird sich der Pseudowissenschaft zugewendet, um eine bevorzugte Erzählung durchzusetzen“, sagte Houston Keene, Direktor von Democracy Restored, gegenüber dem DCNF. „Das NCA-Dokument ist ohnehin schon voller Probleme, aber diese neuen Enthüllungen zeigen, wie tiefgreifend diese Probleme sind. Echte Wissenschaft darf nicht durch drakonische politische Interessen behindert werden, die letztendlich den Amerikanern schaden. Das NCA sollte in seiner Gesamtheit verworfen werden.“

Dokumente zur Wiederherstellung der Demokratie von audreystreb

„Sämtliche Inhalte dieses Dokuments unterliegen einer Sperrfrist bis zur Veröffentlichung des NCA5“, heißt es in den Dokumenten. „Dieses Dokument ist ausschließlich für die Nutzung durch Behörden zu Beratungszwecken bestimmt. Sie können es als Referenz für die Erstellung der Materialien verwenden, die Sie für besonders geeignet oder wichtig halten.“

Democracy Restored berichtete bereits , dass das Beratungsunternehmen ICF einen Großteil des vierten Nationalen Klimaberichts (NCA) verfasst hat. Die Organisation berief sich dabei auf einen ehemaligen Regierungsbeamten, der anonym bleiben wollte. Der Beamte erklärte weiter, wie entscheidend die Interpretation der Klimadaten durch ICF für die von Democracy Restored als „alarmistisch“ bezeichnete Darstellung des NCA sei.

Die ICF reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme, und die USGCRP war für die DCNF nicht erreichbar.

Bemerkenswerterweise wurde in dem Dokument auf dem Informationsblatt „Schwierige Fragen und Antworten“ eine Frage zum Thema Alarmismus behandelt.

Auf die Frage „Handelt es sich hier um einen weiteren Untergangsbericht?“ heißt es in dem Dokument: „Die Analyse beschönigt nicht die Tatsache, dass der Klimawandel ernst ist und uns in den USA schwerwiegende Konsequenzen bevorstehen, wenn wir nicht handeln. Dennoch enthält die Analyse viele Elemente, die den Lesern Mut machen sollten.“

In der internen Mitteilung wird weiterhin argumentiert, dass „die jüngsten Gesetze, insbesondere das parteiübergreifende Infrastrukturgesetz und der Inflationsbekämpfungsgesetz, den Einsatz kohlenstoffarmer und -freier Technologien voraussichtlich beschleunigen werden. Wie stark sich die Welt weiter erwärmt, hängt von den Entscheidungen ab, die wir heute treffen – die Zukunft liegt in unseren Händen.“

Weitere Fragen auf dem Blatt lauteten: „Wenn NCA5 so viele Informationen über Gleichstellung und Gerechtigkeit enthält, ist es dann keine wissenschaftliche Bewertung mehr?“ und „Warum spricht das Kapitel über Sozialwissenschaften und Gerechtigkeit über Kolonialismus, Sklaverei und Rassismus?“

In den Antworten auf die Fragen wurde argumentiert, dass „Sozialwissenschaft Wissenschaft ist … [und] das Verständnis sozialer Systeme ein integraler Bestandteil der Klimawissenschaft und der Entwicklung von Klimalösungen ist, einschließlich der Identifizierung von Zusammenhängen zwischen Anpassung, Minderung und Klimagerechtigkeit“ bzw. „NCA5 stellt fest, dass einige überlastete Gemeinschaften aufgrund der kumulativen Auswirkungen sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheiten, die durch anhaltende systemische Diskriminierung, Ausgrenzung und Unter- oder Desinvestition verursacht werden, einem höheren Risiko von Klimaauswirkungen ausgesetzt sind“.

„Die Autoren des NCA verteidigen es, eine diskriminierende Ideologie in den Mittelpunkt eines steuerfinanzierten und wirkungsvollen politischen Berichts zu stellen, der behauptet, dass ‚Sozialwissenschaft Wissenschaft ist‘ und in das amerikanische ‚Kronjuwel‘ der Klimaforschung gehört“, sagte Democracy Restored in einer Pressemitteilung.

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen der jeweiligen Reporterin und deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter  [email protected] .

https://dailycaller.com/2026/02/06/exclusive-dei-doomsday-policies-biden-climate-research-slavery-colonialism-racism/

 

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Photovoltaikzellen verschleißen schneller als erwartet – 8 % halten möglicherweise nur elf Jahre

14. Februar 2026 um 10:00

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Von Jo Nova

Techniker mögen Ausdrücke wie „rechtsseitige Verzerrung mit langem, fetten Schwanz“ wirklich nicht.

Neue Daten deuten jedoch darauf hin, dass genau dies in der globalen Solaranlagenflotte der Fall ist, und das sind schlechte Nachrichten für Versicherer, Installateure und Netzplaner.

Eine der größten und längsten Studien, die jemals durchgeführt wurde, untersuchte 11.000 Solarmodule weltweit und fand denselben unerklärlichen Anstieg unerwarteter Ausfälle. Überraschenderweise spielte es keine Rolle, ob die Module in heißen, kalten oder feuchten Umgebungen installiert waren – die unerwarteten Ausfälle traten trotzdem auf. Dies deutet darauf hin, dass die höhere Ausfallrate ein systemisches Problem ist und nicht nur Module betrifft, die beispielsweise in feuchten Gebieten oder in der Wüste installiert sind.

Eine Studie der UNSW zeigt, dass bis zu 20 % der Solarmodule deutlich schneller degradieren als erwartet.

Von Casey McGuire, Elektrotechnik

Laut Hauptautor Yang Tang hat dies gravierende Auswirkungen auf die Langlebigkeit der Systeme: „Die meisten Solaranlagen sind auf eine Lebensdauer von etwa 25 Jahren ausgelegt, basierend auf ihrer Garantiezeit.“

„Mindestens jedes fünfte System verschlechtert sich jedoch deutlich schneller als üblich, und etwa jedes zwölfte System verschlechtert sich doppelt so schnell. Das bedeutet, dass einige Systeme bis zum 25. Jahr etwa 45 % ihrer Leistung verlieren oder das Ende ihrer Nutzungsdauer bereits nach 11 Jahren erreichen könnten.“

Aus der Pressemitteilung:

Dieser lange Ausreißer ist mehr als nur eine statistische Anomalie. Er stellt insbesondere für Solarparks, in denen Hunderttausende von Modulen installiert sind, ein großes finanzielles Risiko dar, da die Daten auf versteckte Kosten im Zusammenhang mit Modulen hinweisen, die nicht die erwartete Leistung erbringen oder nicht so lange funktionieren wie vorgesehen.

Wichtig ist auch, dass gezeigt wurde, dass die extreme Degradation, die bei diesen Paneelen beobachtet wurde, nicht mit den klimatischen Bedingungen zusammenhängt, denen sie ausgesetzt sind – wodurch die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass die Daten durch Proben verfälscht wurden, die an extremen Umweltbedingungen wie sehr heißen Wüsten platziert wurden.

Weltweit sinkt die Systemleistung um 0,9 % pro Jahr. Die Grafik unten zeigt die Leistungsverschlechterung der von jedem Modul erzeugten Energie. Einige wenige Module weisen einen jährlichen Leistungsabfall von 2, 3 oder 4 % auf. Überraschend ist jedoch der deutliche Anstieg bei Modulen mit einer Leistungsverschlechterung von 1,3 % bis 1,8 % pro Jahr. Dieser Anstieg bedeutet, dass deutlich mehr Module innerhalb der Garantiezeit ausfallen und ersetzt werden müssen. Wartungskosten und Versicherungsbeiträge wurden auf Basis einer Normalverteilung berechnet. Dies ist ein alarmierendes Zeichen dafür, dass viele Module die erwartete Lebensdauer von 25 Jahren nicht erreichen und auch nicht die erwartete Kilowattzahl produzieren werden. Die Wartungskosten werden daher höher als erwartet ausfallen. Die Stromkosten werden steigen, und um diesen Leistungsabfall zu beheben, müssen die Preise für neue Moduldesigns erhöht werden. Entweder müssen die Testverfahren verbessert und mehr defekte Module vor Verlassen des Werks aussortiert oder die Sicherheitsmargen der Komponenten erhöht werden.

https://www.unsw.edu.au/newsroom/news/2026/01/research-targets-long-tail-solar-panel-issue

Da es kaum Solaranlagen gibt, die schon 25 Jahre alt sind, wissen wir nicht, wie sich die Degradationskurve im Laufe der Zeit entwickeln wird. Es ist möglich, dass diese frühen unerwarteten Ausfälle mit zunehmendem Alter der Solaranlagenflotte zu einem längeren, dickeren Ausläufer führen

Es gibt drei Arten von Fehlern:

  1. Frühausfälle – – wenn neue Paneele in den ersten Monaten aufgrund von Herstellungsfehlern oder Transport- und Installationsschäden ausfallen.
  2. Langzeitbetrieb – zwischen 3 und 12 Jahren. Dabei kann es sich um latente Mikrorisse handeln, die sich langsam ausbreiten. Damit kann Feuchtigkeit eindringen oder es gibt Rückkopplungsschleifen durch Überhitzung. Diese Schäden sind schwer zu erkennen und zu beheben, da sie anfangs unauffällig erscheinen. Es gibt auch vernetzte Ausfälle, bei denen eine Komponente von einer anderen abhängt. Ist die Rückseitenfolie beschädigt, kann Wasser eindringen. Solche Ausfälle können sich wie ein Dominoeffekt verstärken.
  3. Natürlicher Verschleiß – die Paneele altern und verschleißen voraussichtlich innerhalb von 15 bis 30 Jahren aufgrund der langsamen Schädigung durch UV-Strahlung und Temperaturwechsel. Diese vorhersehbare Ausfallrate ist die Grundlage für die Garantieleistungen.

Es ist der zweite Grund, der nicht erwartet wurde. Tang et al. weisen darauf hin, dass Mikrorisse möglicherweise mehrere Jahre lang keine Probleme verursachen, aber allmählich andere Bauteile belasten, bis es zu einer Kettenreaktion von Ausfällen kommt.

Wer hätte ahnen können, dass Anlagen, die Zehntausende Quadratkilometer bedecken und mit komplexen elektronischen Bauteilen ausgestattet sind, durch tausend winzige Fehler ausfallen würden?

h/t Chris Uhlmann „Systems Under Strain “.

REFERENZ

Tang, Y. et al. (2026) Understanding and Reducing the Risk of Extreme Photovoltaic Degradation , IEEE Journal of Voltaics, Vol. 16, 1

Pressemitteilung UNSW – Das Problem der „langen Schwankungen“ lösen: Neue Forschung zielt auf versteckte Probleme bei Solarmodulen ab

https://joannenova.com.au/2026/02/solar-photovoltaics-degrading-faster-than-expected-8-may-only-last-11-years/

 

Der Beitrag Photovoltaikzellen verschleißen schneller als erwartet – 8 % halten möglicherweise nur elf Jahre erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Das Elektroauto-Experiment ist zu einem Fiasko geworden – und es wird noch schlimmer kommen.

13. Februar 2026 um 19:00

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Von Jo Nova

Irgendwann beschlossen westliche Regierungen, Gewinner auszuwählen und setzten Fristen für Erfindungen und Entdeckungen. Die meisten Autohersteller nahmen dies stillschweigend hin. Sie schwiegen, vermutlich, weil sie nicht als Klimaleugner dastehen wollten. Doch für die Autohersteller, die mit voller Kraft auf Elektrofahrzeuge setzten, war dies eine verhängnisvolle Entscheidung.

Vor wenigen Tagen gab der Mutterkonzern von Fiat, Peugeot und Chrysler  einen Verlust von 26 Milliarden US-Dollar bekannt, woraufhin die Aktien um 27 % einbrachen. Dies folgt auf die verheerende Abschreibung von 20 Milliarden US-Dollar bei Ford . Der CEO von Stellantis kündigte eine Neuausrichtung des Unternehmens an und beschloss in einem radikalen Plan, „unsere Kunden und ihre Wünsche zum Leitstern zu machen“. Donnerwetter – sie wollen Autos bauen, die Kunden tatsächlich wollen, anstatt nur das Wetter zu verändern.

Robert Bryce schätzt die bekannten Verluste der letzten vier Jahre auf insgesamt 140 Milliarden Dollar. Und das ist nur das Geld, das Ford, Stellantis, GM, Mercedes, Volkswagen, Rivian und Lucid verbrannt haben.

Andere Unternehmen haben große Verträge unterzeichnet und damit geprahlt, von denen sie später zurücktraten. Ihre spezifischen Verluste im Bereich der Elektrofahrzeuge haben sie jedoch nicht unbedingt offengelegt. Daher ist unklar, wie hoch die Verluste von Honda, Renault, Mitsubishi, Volvo und BMW tatsächlich sind.

Insgesamt schätzt Bryce den durchschnittlichen Verlust pro Elektrofahrzeug auf rund 25.000 US-Dollar.

Das riskante Spiel der Autoindustrie mit Elektroautos hat sich als Katastrophe erwiesen.

Von Matthew Lynn, The Telegraph

Tatsächlich hat sich herausgestellt, dass Elektroautos nur einen kleinen Teil des Gesamtmarktes ausmachen und dass, soweit dieser überhaupt existiert, chinesische Hersteller den Großteil der Verkäufe für sich erobern werden.

Es gibt zwei Hauptprobleme. Erstens könnten Elektrofahrzeuge nur ein Nischenprodukt sein. Zweitens: Wo es einen Markt gibt, dominiert die neue Generation chinesischer Marken unter der Führung von BYD.

Die traditionellen Autogiganten glaubten, der Übergang sei lediglich eine Frage des Austauschs eines Verbrennungsmotors gegen eine große Batterie. Doch es stellte sich heraus, dass ein Elektroauto im Grunde ein Stück Elektronik mit Rädern ist. Es hat viel mehr mit dem Mobilfunkmarkt gemein als mit allem, was den Benzin-Enthusiasten der Branche bisher vertraut war.

Es ist weitaus einfacher, ein neues Elektroauto-Unternehmen von Grund auf zu gründen, als einen der traditionellen Giganten umzuwandeln.

Die ungeschminkte Wahrheit ist: Die gewaltige Wette der Autogiganten auf Elektrofahrzeuge ist spektakulär nach hinten losgegangen.

Hätte China westliche Politiker bestochen, um ihre eigenen Bürger dazu zu zwingen, chinesische Autos zu subventionieren, hätten sie die westliche Autoindustrie kaum schneller zerstören können.

Wenn in Ihrem Land etablierte Hersteller von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ansässig sind, wirken Förderprogramme wie die Zero Emission Vehicle (ZEV) wie ein Antizoll – sie bestrafen die heimische Industrie und zwingen sie und ihre Kunden, ausländische Autohersteller zu subventionieren. Die Regierung legt ein willkürliches Ziel fest und besteht beispielsweise darauf, dass 22 % aller verkauften Autos Elektrofahrzeuge sein müssen. Die Öffentlichkeit wünscht sich nicht so viele Elektrofahrzeuge, aber die ZEV-Regelung enthält den finanziellen Ausgleich. Wenn der Hersteller von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sein Ziel nicht erreicht und nicht genügend Elektrofahrzeuge verkauft, muss er Zertifikate von einem Unternehmen kaufen, das dies geschafft hat.

Oder, wenn Unternehmen beide Fahrzeugtypen verkaufen, können sie die Preise ihrer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor erhöhen und die hohen Gewinne nutzen, um ihre eigenen Elektrofahrzeuge günstiger anzubieten. So oder so werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor teurer und Elektrofahrzeuge günstiger, bis das 22%-Ziel erreicht ist.

Letztendlich subventionieren die Handwerker und Familien, die Autos mit Verbrennungsmotor kaufen, die Elektroautos, die von den Reichen gekauft werden.

Australiens NVES (New Vehicle Emissions Standards) ist dem britischen System sehr ähnlich.

https://joannenova.com.au/2026/02/the-ev-experiment-has-become-a-bloodbath-140-billion-wasted-more-to-come/

 

 

Der Beitrag Das Elektroauto-Experiment ist zu einem Fiasko geworden – und es wird noch schlimmer kommen. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)
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