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Heute — 14. April 2026

Warum sich junge Familien kein Eigenheim mehr leisten können

14. April 2026 um 09:05

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Der Traum vom Eigenheim bleibt für viele junge Menschen in Deutschland unerreichbar. Eine neue Analyse zeigt: Nur noch 5,7 Prozent der Mieterhaushalte können Wohneigentum finanzieren. Vor allem fehlendes Eigenkapital wird zur größten Hürde.
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Warum Pakistan Kampflugzeuge in Saudi-Arabien stationiert hat

14. April 2026 um 09:00

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Die Atommacht Pakistan und Saudi-Arabien haben im September ein Militärbündnis geschlossen, das kaum Schlagzeilen gemacht hat, obwohl es die Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten und auch weltweit verändern kann. Nun hat Pakistan, das den Iran als Gegner betrachtet, mit dem es im Januar 2024 sogar einen militärischen Konflikt hatte, demonstrativ Kampfflugzeuge in Saudi-Arabien stationiert. Pakistan hatte […]
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Die Folgen der Abwahl von Orban und wie die EU die Kontrolle über Ungarn übernimmt

14. April 2026 um 05:35

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Ich denke, es ging vielen so, wie wir, als klar wurde, dass Viktor Orban die Wahl gegen Peter Magyar verloren hat. Es war staunende Ungläubigkeit darüber, dass die Ungarn so dumm wählen konnten. Aber dafür gab es natürlich Gründe, allerdings dürften die Ungarn sich schon sehr bald so fühlen, wie die Briten, Franzosen und Deutschen, […]
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Gestern — 13. April 2026

Diese Woche wird spannend

13. April 2026 um 07:12

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In dieser Folge des Anti-Spiegel-Podcasts war das wichtigste Thema natürlich der Irankrieg und die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran vom Samstag, denn derzeit ist überhaupt nicht absehbar, wie es dort weitergeht. Nur eines ist wohl sicher, nämlich dass sich die Energiekrise weiter verschärft. Außerdem wurde am Sonntag gewählt und am Montag werden wir […]
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Ältere Beiträge

Wie Elon Musk den Turm zu Babel wieder aufgebaut hat


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Der Turmbau zu Babel (Gen 11,1–9) ist eine bekannte biblische Erzählung, in der die Menschheit nach der Sintflut einen Turm bis zum Himmel bauen will. Aufgrund von Hochmut und dem Wunsch, Gott gleichzukommen, verwirrt Gott ihre Sprache. Dies führt zum Baustopp, zur Zerstreuung der Menschen und der Entstehung verschiedener Sprachen (Google) Während die Leyen-EU, aber […]
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Erbschaftsteuerpläne der Sozialdemokraten: Die SPD will den Mittelstand ruinieren

12. April 2026 um 06:06

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Erbschaftsteuerpläne der Sozialdemokraten: Die SPD will den Mittelstand ruinieren

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Teil 3: Beschuss von Zielen in Russland

11. April 2026 um 13:00

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Seit dem 22. März gab es jede Nacht massive Drohnenangriffe auf die nordwestrussische Region St. Petersburg, bei denen es erhebliche Schäden gegeben hat. Ich habe schon letzten Sommer berichtet, dass die Drohnen, die den Raum St. Petersburg angreifen, offenbar aus dem Baltikum kommen, was eine eindeutige Kriegsbeteiligung der baltischen Staaten wäre, weil sie der Ukraine […]
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Teil 2: Blockade von Kaliningrad

11. April 2026 um 11:00

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Für Stammleser des Anti-Spiegel sind die Warnungen, dass die EU in der Ostsee einen Krieg mit Russland provozieren will, nicht neu. Erst vor kurzem habe ich die wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre in einer Chronologie zusammengefasst. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten gehen dabei mit einer dreiteiligen Strategie vor. Erstens wollen sie den Seehandel des russischen […]
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Teil 1: Piraterie und Unterstützung von Terror auf See

11. April 2026 um 09:00

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Darüber, wie die EU mit Piratenmethoden versucht, den russischen Seehandel zu stören, habe ich oft berichtet. Die EU will Russland wirtschaftlich erdrosseln und dazu die Ostsee für Handelsschiffe mit Ziel St.Petersburg blockieren, was Russland 40 Prozent seines Seehandels kosten würde. Die Chronologie dieser Provokationen der EU finden Sie hier, und dass das ein Kriegsakt ist, […]
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Tacheles #200 ist online

10. April 2026 um 19:00

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Seit Röper und Stein im März 2019 die erste Tacheles-Sendung aufgenommen haben, sind nun sieben Jahre vergangen und heute geht die 200. Sendung online. Allerdings war das Jubiläum in der Sendung kaum ein Thema, dazu sind die Zeiten einfach zu verrückt und wir hatten genug damit zu tun, über die aktuellen Entwicklungen im Irankrieg und […]
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Was über die für morgen geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Pakistan bekannt ist

10. April 2026 um 16:15

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Die Positionen der USA und des Iran liegen jetzt offenbar noch weiter voneinander entfernt, als vor dem Krieg. Für Samstag sind in Pakistan trotzdem die ersten direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geplant, wobei noch immer fraglich ist, ob beide Seiten überhaupt von dem gleichen Text des Waffenstillstandsabkommens ausgehen, das die Basis für […]
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Waffenstillstand im Iran, Benzin-Krieg in der Koalition: Wie der Kanzler die Kontrolle über seine Regierung verliert

10. April 2026 um 12:18

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Waffenstillstand im Iran, Benzin-Krieg in der Koalition: Wie der Kanzler die Kontrolle über seine Regierung verliert

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Diese Regierung hat ein massives Israel-Problem

10. April 2026 um 12:15

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Diese Regierung hat ein massives Israel-Problem

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„The Goodforces“ und „Edelweiß“: Das linksgrüne Kampagnengeflecht gegen die CDU, NIUS und alles, was als rechts gilt

10. April 2026 um 03:12

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„The Goodforces“ und „Edelweiß“: Das linksgrüne Kampagnengeflecht gegen die CDU, NIUS und alles, was als rechts gilt

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Bunter Frauenhass – wie Linke zu Täterschützern werden

10. April 2026 um 02:18

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Bunter Frauenhass – wie Linke zu Täterschützern werden

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Russische Politik-Experten zum Iran-Krieg: Beide Seiten wurden geschwächt

09. April 2026 um 13:00

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Das russische Fernsehen berichtete am 8. April ausgiebig, wie sehr der Angriff der USA und Israels auf den Iran Europa gespalten hat. Im Kanal Rossija 1 machte man sich lustig über den Besuch von Keir Starmer in Saudi-Arabien. Der britische Ministerpräsident, der im eigenen Land eine geringe Popularität hat, versuche, sich als Friedensstifter im Nahen Osten zu inszenieren. Mit deutlicher Sympathie wurden in dem russischen Kanal dagegen die Kritiker des US-Angriffs auf den Iran zitiert: die Ministerpräsidenten von Spanien, Pedro Sanchez, und der Slowakei, Robert Fico. Ein Bericht von Ulrich Heyden (Moskau).

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa begrüßte den Waffenstillstand. Der ehemalige russische Präsident und jetzige stellvertretende Chef des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, äußerte seine Skepsis, dass der Waffenstillstand hält.

Medwedew riet den USA in seinem Telegram-Kanal, den brüchigen Frieden im Iran zu erhalten. Andernfalls könne jeder Schritt „zum Zugzwang führen“. Der Politiker erklärte, er sei sich sicher, dass die USA dem 10-Punkte-Friedensplan des Iran nicht zustimmen:

„Schließlich ist dort eine Entschädigung für den Iran, die Fortsetzung des Atomprogramms und die Kontrolle Teherans über die Straße von Hormus vorgesehen.“

Eine Zustimmung zu diesem Friedensplan wäre „demütigend für Washington und würde einen echten Sieg für die Islamische Republik Iran bedeuten. Was dann? Wieder Kriegshandlungen?“

Medwedew erklärte, es sei ein Erfolg des Iran, dass der Präsident der USA eingewilligt habe, über einen Friedensplan zu verhandeln. Nachdem die Straße von Hormus nach kurzer Öffnung durch den Iran wieder gesperrt worden war, schrieb Medwedew auf X, „die Straße von Hormus ist gesperrt. Die Waffen sprechen“.

Botschafter von Belgien bedroht

Ob der Waffenstillstand hält, ist tatsächlich unsicher. Der russische Fernsehsender Rossija 1 berichtete am Mittwoch von Angriffen auf ölverarbeitende Anlagen auf zwei iranischen Inseln, in Kuwait und den Vereinigten Emiraten. Außerdem wurde berichtet, dass Israel weiter den Südlibanon bombardiert. Dabei kam es zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Der Außenminister von Belgien, Maxime Prevot, der sich in der Botschaft seines Landes in Beirut aufhielt, war in akuter Gefahr. Prevot schrieb auf X:

Ich hatte kaum Zeit, den Vorschlag des libanesischen Präsidenten zur Aufnahme von Waffenstillstandsverhandlungen mit Israel zu begrüßen, als die israelischen Streitkräfte ohne Vorwarnung einen der heftigsten Angriffe seit Beginn des Konflikts starteten. Nach vorliegenden Informationen wurden Hunderte Zivilisten verletzt.“

Auch in der Straße von Hormus spannte sich die Lage wieder an. Nachdem der Iran am Mittwoch einigen Schiffen erlaubt hatte, den Persischen Golf zu verlassen, kam gegen Abend die Meldung, dass der Iran die Straße von Hormus wieder geschlossen hat. Teheran begründete seinen Schritt mit den schweren israelischen Angriffen auf den Süd-Libanon

Zurzeit befinden sich 800 Schiffe im Persischen Golf, darunter 480 Tanker mit Energieträgern. Die Schiffe warten darauf, dass sie die Straße von Hormus passieren können.

Russischer Nahost-Experte: Beide Seiten hatten auf ihre Weise Erfolg

Wie der russische Nahost-Experte Grigori Lukjanow in einer Sendung des Radios „Hier spricht Moskau“ erklärte, hat der Iran seit dem Beginn des US-israelischen Angriffs einen Erfolg erreicht. Es habe den Gegner „auf Abstand gehalten“. Aber auch die USA könnten einen Erfolg verbuchen. Sie hätten die Wirtschaft und die Infrastruktur des Iran „geschwächt“.

Trotz seines Erfolges müsse der Iran jetzt darauf achten, dass er auf internationaler Ebene „nicht in die Ecke des Bösewichts gestellt wird“. Deshalb seien die Verhandlungen, die am Freitag in Islamabad beginnen sollen, für den Iran wichtig. Es gehe darum, die moralische Autorität zu verteidigen und zu zeigen, dass man zu Verhandlungen bereit ist. Mittelfristig gehe es für den Iran darum, die Rolle der USA in der Region zu reduzieren und zu erreichen, dass die Region ihre Probleme selbst, ohne die dominierende Rolle der USA, regelt.

Die aggressive Propaganda der USA gegen den Iran gehe trotz Waffenstillstand unvermindert weiter, erklärte Grigori Lukjanow. Trump, so der Nahost-Experte, suche keinen Kompromiss, sondern „einen Deal“. Dieser Deal soll nach den Vorstellungen des US-Präsidenten darauf hinauslaufen, dass der Iran „kein Recht auf Nuklearwaffen, kein Recht auf Raketen und keine Hoheitsrechte in der Straße von Hormus“ hat.

Resolution im Sicherheitsrat gescheitert

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, nahm am 8. April Stellung zu der im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 7. April gescheiterten Resolution über die Sicherheit im Persischen Golf. Die Resolution war von Bahrain eingebracht worden. Elf Mitglieder des Sicherheitsrates stimmten mit Ja, zwei Mitglieder, Kolumbien und Pakistan, enthielten sich. Russland und China stimmten mit Nein. Damit scheiterte die Resolution.

Sacharowa erklärte, die Resolution „enthielt einseitige anti-iranische Formulierungen“. Außerdem werde der Hauptgrund für das, was im Persischen Golf passiere, „nicht genannt“, nämlich „die Aggression der USA und Israels gegen den Iran“.

Die russische Außenamtssprecherin betonte, Russland begrüße den Waffenstillstand und die Verhandlungen, die am Freitag beginnen sollen. Das Resultat der Verhandlungen müsse sein, dass sich der Angriff auf den Iran „nicht wiederholt“.

Prof. Nikolaij Suchow: „Israel wird alles dafür tun, den Waffenstillstand zu stören“

Nikolaj Suchow, Ökonomie-Professor und Mitarbeiter des Forschungszentrums Nahost der Russischen Akademie der Wissenschaften, erklärte gegenüber dem russischen Fernsehkanal Rossija 1, während des Krieges im Iran hätten „alle verloren“: die Weltwirtschaft und die Präsidialverwaltung der USA. Auch „die Wirtschaft des Iran ist in einem Maße zerstört, dass unklar ist, ob sie wiederhergestellt werden kann“. Politisch habe der Iran aber über die USA gesiegt.

Am Mittwoch wurde bekannt, dass die iranischen Inseln Lawan und Sirri, auf denen sich ölverarbeitende Anlagen befinden, trotz Waffenstillstand beschossen wurden. „Wer hat die Luftschläge ausgeführt? Ist das eine Provokation?“, wollte der Moderator wissen. Nikolaj Suchow antwortete, „das war Israel. Es hat seine Vorstellung noch nicht beendet. Das heißt, man hat den Iran noch nicht so getroffen, dass er keine Gefahr mehr für Israel darstellt.“ Israel werde „alles dafür tun, den Waffenstillstand zu stören“.

Von dem Verhandlungsführer des Iran bei den Waffenstillstandsverhandlungen in Islamabad könnten die USA „kein großes Entgegenkommen erwarten“, so der Nahost-Experte. Mohammad Bagher Ghalibaf sei Bürgermeister von Teheran gewesen, habe Funktionen bei den Revolutionsgarden gehabt und stehe ideologisch hinter der These, „dass die USA der Satan ist“.

Aber der Iran brauche „eine Atempause, um das Land wieder aufzubauen“. Aber auch Trump brauche Frieden, „weil der Kongress ihm kein weiteres Geld bewilligen wird“. Die USA könnten den Krieg nicht „mit gleicher Intensität fortführen“.

Sollte der US-Vizepräsident J.D. Vance die Verhandlungen in Islamabad führen, werde er eine gemäßigte Position vertreten. Vance sei von Anfang an gegen den Krieg gewesen, weil dieser den USA schade. Der Gastgeber der Verhandlungen, Pakistan, sei „militärisch und ökonomisch mit China verbunden“. Das heiße, dass China „auf die eine oder andere Weise“ auf die Verhandlungen Einfluss nehmen werde.

Inzwischen ist bekannt, dass Vance bei den Verhandlungen in Islamabad von den US-Sondergesandten Steve Wittkof und Jared Kuschner begleitet wird.

Über Trump wird in Russland seit dem Iran-Krieg sehr negativ berichtet. Aber in den Berichten schwingt trotzdem immer noch etwas Hoffnung mit. Denn es wird gesagt, Trump sei „vier Stunden lang“ von Vertretern Israels zu einem Feldzug gegen den Iran überredet worden. Trump habe gedacht, man könne im Iran so schnell siegen wie in Venezuela. Dafür, dass sich Trump aus der angeblichen israelischen Umklammerung löst, gibt es keine Anzeichen.

Titelbild: Screenshot/Rossija 1

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Warum Spritpreise nur langsam fallen

09. April 2026 um 17:44

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Erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Nahen Osten geben die Spritpreise in Deutschland leicht nach. Nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sinken die Rohölpreise - doch Verbraucher müssen sich weiter auf ein hohes Niveau und anhaltende Unsicherheiten einstellen.
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Warum die EU weltpolitisch in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist

09. April 2026 um 07:00

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Die Älteren unter uns können sich noch daran erinnern, dass die Staaten Westeuropas vor einiger Zeit international noch Gewicht hatten. Deutschland beispielsweise war ein international gefragter und hochanerkannter Vermittler bei internationalen Krisen. Frankreichs und Großbritanniens Stimmen hatte in der Weltpolitik noch Gewicht. Österreich und die Schweiz waren die ersten Kandidaten, wenn es darum ging, Gastgeber […]
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Reden die USA und der Iran über den gleichen Friedensplan?

08. April 2026 um 21:12

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Dass der 10-Punkte-Plan des Iran Bestimmungen enthält, die die Trump-Regierung eigentlich nicht annehmen dürfte, habe ich bereits ausführlich berichtet und analysiert. Der Plan käme einer Kapitulation der USA gleich, wie auch die weltweiten Medien übereinstimmend festgestellt haben. Nun gab es Meldungen aus den USA, die es möglich erscheinen lassen, dass beide Seiten von unterschiedlichen Waffenstillstandsvereinbarungen […]
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Was im Waffenstillstandsabkommen steht und was das bedeutet

08. April 2026 um 16:07

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Die Freude über den Waffenstillstand im Nahen Osten ist groß. Aber es stellt sich die Frage, ob die USA wirklich einen Waffenstillstand und anschließenden Frieden wollen, oder ob sie nur eine zweiwöchige Atempause erreichen wollten, um frische Waffen und Truppen in die Region zu verlegen und den Krieg dann wieder aufzunehmen. Die Frage ist mehr […]
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Um 0:32 Uhr verkündet Trump den Waffenstillstand mit Iran: Was der abgeblasene US-Angriff für Iran, die USA und die Welt bedeutet

08. April 2026 um 11:27

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Um 0:32 Uhr verkündet Trump den Waffenstillstand mit Iran: Was der abgeblasene US-Angriff für Iran, die USA und die Welt bedeutet

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Gewaltandrohungen und Antifa-Server: Wie die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“ steuergeldfinanziert gegen freie Presse vorgeht

08. April 2026 um 04:00

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Gewaltandrohungen und Antifa-Server: Wie die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“ steuergeldfinanziert gegen freie Presse vorgeht

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Zweiwöchiger Waffenstillstand im Iran-Krieg verkündet

07. April 2026 um 23:52

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US-Präsident Trump hat auf TruthSocial verkündet, er habe einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran ausgehandelt, dem Israel sich angeschlossen hat. Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hat die Meldung bestätigt. Die New York Times meldet, das US-Militär habe die Angriffe auf den Iran eingestellt. Den Meldungen zufolge hat Pakistan den Waffenstillstand vermittelt. Laut Trump soll die […]
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„Racial Equity Plan“ für New York: Wie der linke Bürgermeister Mamdani einen Hautfarben-Sozialismus aufbauen will

07. April 2026 um 17:10

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„Racial Equity Plan“ für New York: Wie der linke Bürgermeister Mamdani einen Hautfarben-Sozialismus aufbauen will

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Wegen Wahleinmischung in Ungarn: Vance rechnet schonungslos mit EU ab

07. April 2026 um 16:15

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Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn am Sonntag hat sich US-Vizepräsident JD Vance am Dienstag mit Ministerpräsident Viktor Orbán getroffen und dabei erneut scharfe -und wahre- Worte für die EU-Nomenklatura gefunden. Mit seinem Besuch wolle er „ein Zeichen an alle senden, besonders an die Bürokraten in Brüssel“, so Vance. Diese hätten „alles in ihrer Macht Stehende […]
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„Langsam wird es eng für Deutschlands älteste Partei“ – O-Töne zum Untergang der SPD

07. April 2026 um 10:00

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Die Krise der SPD hat sich zwar bereits seit ein paar Jahren angebahnt, die jüngsten Landtagswahlen haben aber die Misere der ältesten Partei Deutschlands allzu deutlich vor Augen geführt. Offensichtlich verliert die Partei zunehmend Kontakt zu ihrem Wahlvolk, das seit einiger Zeit immer deutlicher in Richtung AfD abdriftet. Selbst nach den heftigen Hieben, die die SPD nun einstecken musste, konnte sich die Partei nicht zu einem Wechsel an der Spitze entschließen. Eine neue Ausgabe der O-Töne. Zusammenfassung von Valeri Schiller.


Das Video unserer O-Töne-Zusammenstellung der Woche ist hier zu finden.


Heute-show am 27. März 2026

[Reaktionen deutscher Fernsehsender auf Wahlergebnisse der SPD in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz] „Oh weh. Die SPD.“ „Die SPD schmiert wieder mal ab.“ „Die SPD geschlagen.“ „Eine Partei am Absaufen.“ „Die SPD schmilzt dahin wie ein Eis in der Sonne.“ „Die SPD bald landunter?“

(Quelle: ZDF, ab Minute 0:54)


SPD-Stimmen zu Wahlergebnissen der letzten Jahre:

Katarina Barley, Europawahl 2024: „Ja, das ist für uns ein recht bitterer Abend.“
(…)
Olaf Scholz, Bundestagswahl 2025: „Das ist ein bitteres Wahlergebnis für die Sozialdemokratische Partei.“
(…)
Lars Klingbeil, Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: „Ich will erst einmal gar nicht drum herumreden: Das ist ein total bitterer Abend.“
(…)
Bärbel Bas, Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026: „Das ist in der Tat sehr bitter. Das ist auch nicht schönzureden.“

(Quelle: ZDF, ab Minute 3:49)


Michael Roth (SPD), ehemaliger Staatsminister Auswärtiger Amt, am 30. März 2026

„Die SPD hat den Fehler gemacht, viel zu lange den Eindruck zu erwecken, als sei die AfD ein Problem der konservativen Parteien von CDU/CSU. Sie ist auch unser Problem, und wir müssen uns fragen: Wie können wir denn die Menschen wieder ansprechen? Vielleicht haben wir manchmal auch zu oberlehrerhaft und zu arrogant auf diejenigen hinabgeschaut, die eben nicht dieses städtische, moderne Milieu leben, so wie vielleicht auch ich?“

(Quelle: ZDF Heute, ab Minute 1:35)


SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf am 30. März 2026

„Wir sind in der Misere seit langer Zeit. Und wenn man sich ganz ehrlich macht, auch 2021, wenn man das Hoch abzieht, eigentlich seit 2018 sind wir wie einbetoniert bei 14, manchmal bei 15, 16 Prozent in den Umfragen, aber auch in den Wahlergebnissen. Und deswegen geht es nicht nur um Personen, sondern es geht vor allen Dingen darum, welches Profil hat die Sozialdemokratische Partei in Deutschland. Und deswegen noch mal: Fokus Arbeitsplätze, Wirtschaft (…)“

(Quelle: ZDF Heute, ab Minute 5:50)


Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, am 22. März 2026

„Wir wollen, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben, aber wir haben als SPD noch nicht die Zuschreibung dafür, und deshalb macht mich das überhaupt nicht zufrieden. Und wir müssen auch in den nächsten Tagen in unseren Gremien sehr deutlich darüber reden, ob der Weg, den wir, Lars Klingbeil und ich, eingeschlagen haben, der richtige ist und ob wir ihn weiter fortsetzen.“

(Quelle: phoenix, ab Minute 0:18)


Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD), am 22. März 2026

Journalist: „Schließen Sie für sich personelle Konsequenzen aus und für die Partei auch insgesamt?“

Klingbeil: „Ich will Ihnen das sehr klar sagen: Ich weiß, dass es bei diesem Ergebnis Personaldebatten geben wird, und die haben wir auch zu führen dann im Parteivorstand, im Präsidium, in der Fraktion. Ich will, dass offen über die Frage geredet wird: Wie können wir jetzt das Beste für die Sozialdemokratie erreichen? Nur ich sage Ihnen auch: Es geht um die Verantwortung in einer Phase, wo wir zwei Kriege haben, wo wir eine Wirtschaftsflaute haben, wo wir jetzt in der Bundesregierung ein riesiges Reformpaket auf den Weg bringen wollen. Da ducke ich mich nicht weg in dieser Frage.“

(Quelle: Tagesschau, ab Minute 0:45)


Journalist Hans-Ulrich Jörges am 30. März 2026

„Klingbeil hat das Charisma eines Bügeleisens, und den will niemand hören. Die Leute schalten weg, wenn sie ihn sehen. Der hat keinen Ruf als Redner, keinen Ruf als Denker, keinen Ruf als Parteiführer. Und der wird niemals Kanzler werden, da bin ich ganz sicher. Aber er hat sich mit Bärbel Bas durchgemogelt, unter anderem durch die Parteikonferenz, die sie veranstaltet haben Ende vergangener Woche. Da waren alle eingeladen, die zu einem Aufstand fähig gewesen wären. Dies haben sie sich nicht getraut von Angesicht zu Angesicht, und war die Sache gelaufen.“

(Quelle: WELT, ab Minute 1:59)


Juso-Chef Philipp Türmer am 31. März 2026

„Ich habe den Eindruck, im Moment gucken ja viele auf diesen Wal in der Ostsee. Und manchmal erinnert meine Partei mich etwas an diesen Wal. Weil, wir machen einen Fehler nach dem anderen und lernen aber nicht daraus, machen immer wieder das Gleiche.“

(Quelle: ZDF, ab Minute 0:41)


heute-show am 27. März 2026

„Ja, langsam wird‘s eng für Deutschlands älteste Partei. Also, ich will hier wirklich nichts dramatisieren, aber sagen wir mal so: Wäre die SPD ein Pferd – ich würd‘ keinen neuen Sattel mehr kaufen. Ja, Entschuldigung: 5,5 Prozent in Baden-Württemberg, München an die Grünen verloren und jetzt auch noch Debakel von Rheinland-Pfalz. Kein Wunder, dass die beiden Vorsitzenden am nächsten Tag wie so, ja wie so Untote vor die Kameras geschlichen sind. Bitter, wirklich richtig bitter.“

(Quelle: ZDF)


Titelbild: Screenshots Phoenix, tagesschau, ZDF, WELT

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Die Kriegslust der EU

06. April 2026 um 06:42

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Natürlich beginnt auch diese Folge des Anti-Spiegel-Podcast mit dem Krieg im Iran, aber das für Menschen in Europa wichtigere Thema ist der Krieg, den die EU gegen Russland provozieren will, weshalb wir darauf auch genau eingegangen sind. Und natürlich geht es in dieser Folge des Podcasts auch noch andere, aktuelle Themen. Den Anti-Spiegel-Podcast können Sie […]
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Kfz-Haftpflichtversicherungen: Das Geschäft mit der Intransparenz

06. April 2026 um 06:12

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Kfz-Haftpflichtversicherungen: Das Geschäft mit der Intransparenz

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