Sieben Linksradikale greifen die jungen Freiwilligen von SOS-Leben an. Die Angreifer schrecken nicht davor zurück, auf brutale Weise mit Tritten und Schlägen gegen die friedliche und rechtmäßige Kundgebung loszugehen. Dieser hinterhältige Angriff beweist, wie viel Hass und Gewaltbereitschaft hinter der linksradikalen Pro-Abtreibungsbewegung steht. Beitrag von Elias Burow Die Aktion SOS-Leben veranstaltet am 02.02.2026 eine Kampagne […]
Der Vorsitzende der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, will seine Aussagen zu einer möglichen Koalition mit der Linkspartei einfangen. In ...
Im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen sind am Montagabend Polizei und Feuerwehr ausgerückt, nachdem das AfD-Fraktionsbüro einen Briefumschlag mit einer unbekannten weißen ...
(David Berger) Die französische Justiz hat den in vielen EU-Ländern längst tobenden Krieg gegen die Onlineplattform X des Tech-Unternehmers Elon Musk ausgeweitet. Am Dienstag durchsuchten Ermittler der Pariser Staatsanwaltschaft die französischen Büroräume des Unternehmens. Gleichzeitig wurden Musk sowie die frühere X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino für den 20. April zu Anhörungen in Paris vorgeladen. Nach Angaben der […]
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Derzeit deutet vieles darauf hin, dass der frühere Notenbank-Gouverneur Kevin Warsh den Vorsitz der Federal Reserve (Fed) übernehmen wird. US-Präsident ...
Die Jugend soll kriegstüchtig werden – und die Länderbeschäftigten den Gürtel enger schnallen. Beides gehört zusammen, erläuterte Ronja vom Bündnis „Nein zur Wehrpflicht“ München gegenüber Beschäftigten auf dem Campus-Branchenstreiktag am 28. Januar 2026 in München. Wir dokumentieren ihre Rede in voller Länge:
Liebe Streikenden der Unikliniken, Universitäten und Theater in München,
am 5. Dezember 2025 streikten bundesweit über 55.000 Menschen. 55.000 Schülerinnen und Schüler bestreikten an diesem Tag gemeinsam die Schulen unter dem Motto „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“.
Auch in München waren wir mit Unterstützung von ver.di und GEW mit über 2.500 Schülern auf der Straße, um für unser Recht auf Selbstbestimmung und ein Leben in Frieden zu streiken. Schon am Vorabend haben wir gemeinsam mit vielen von euch und insgesamt über 2.000 Leuten gegen die Wehrpflicht und andere Zwangsdienste demonstriert.
Ich darf euch heute die volle Solidarität des Nein-zur-Wehrpflicht-Bündnisses München für eure Streiks aussprechen.
„Muss es denn wirklich ein Streik sein“, „Macht es doch am Nachmittag“, wurde den Schülerinnen und Schülern immer wieder nahegelegt. „Streik in der Schule, Uni und Betrieb, dass ist unsere Antwort auf eure Politik!“ war die Antwort von zehntausenden Schülerinnen und Schülern. Aber keiner weiß besser als ihr: Streik ist dafür da, der anderen Seite wehzutun. Deshalb gehen wir streiken. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ihr wart die Vorbilder für zehntausende Schüler, die gesagt haben: Wir wollen was verändern, und deshalb müssen wir streiken.
Aber nicht nur der Streik eint uns, auch in unseren Inhalten kämpfen wir gemeinsam. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist ein weiterer Schritt hin zur Kriegsvorbereitung. Für euch bedeutet das, dass die Bundesregierung unzählige Milliarden für Aufrüstung locker macht, während man euch, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, nur ein paar Krümel anbietet, obwohl die Verbraucherpreise seit 2020 um 22 Prozent gestiegen sind. Für uns bedeutet das: Wir werden gezwungen, unsere individuelle Lebensgestaltung einzuschränken, um Befehle zu befolgen. Wir sollen an der Waffe ausgebildet werden, um im Ernstfall unser Leben im Krieg zu riskieren und andere Menschen zu töten.
Wir wollen nicht kriegstüchtig gemacht werden! Wir wollen Schulen und Universitäten, in denen man lernen kann und keine Angst haben muss, dass einem wortwörtlich die Decke auf den Kopf fällt. Wir wollen ein Gesundheitssystem, in dem man keine Angst haben muss, krank zu werden. Wir wollen Kultur und Freizeit, die nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen! Und das bedeutet in erster Linie mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für euch.
Wir waren am 4. und 5. Dezember aber nicht nur gegen die Wehrpflicht, sondern auch gegen alle anderen Zwangsdienste auf der Straße. Auch Ersatzdienste zur Wehrpflicht bedeuten für uns eine Einschränkung unserer Selbstbestimmung – und das bei geringer Vergütung und ohne, dass damit die Unterbesetzung ausgebildeter Fachkräften im sozialen und Gesundheitsbereich gelöst würde. Wer den Fachkräftemangel lösen will, muss bessere Arbeitsbedingungen schaffen und Fachkräfte ordentlich bezahlen, und nicht Zwangsdienste einführen. Wir lassen uns nicht als billige Arbeitskräfte und als Lohndrücker gegen euch ausspielen!
Deswegen werden wir auch beim nächsten Streik gegen die Wehrpflicht am 5. März wieder klar machen: Wir stehen an eurer Seite, weil wir gemeinsam gegen Kahlschlagpolitik und Militarisierung der Gesellschaft kämpfen!
In diesem Sinne: Volle Solidarität mit euren Streiks! Kämpfen wir gemeinsam gegen Wehrpflicht, Militarisierung und sozialen Kahlschlag, für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Denn: Geld ist genug da. Zeit, es uns zu holen!
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Kubas alternatives Gesellschaftsmodell hat seit dem Sieg der Revolution terroristische Anschläge, die CIA-Invasion in der Schweinebucht, eine Seeblockade während der Raketenkrise, die von Washington verhängte Blockade und die Sonderperiode nach dem Ende der Sowjetunion und der sozialistischen Länder Osteuropas überdauert. Doch obwohl sich das bereits seit 67 Jahren regelmäßig prophezeite Scheitern des ersten sozialistischen Landes auf dem amerikanischen Kontinent stets als Wunschtraum seiner Gegner erwies, ist die aktuelle Bedrohungslage so dramatisch wie nie zuvor.
„Wir erleben einen Moment, in dem der Imperialismus sich ermutigt fühlt und Kuba mit einer zunehmenden Aggressivität, die mit jedem Tag wächst, ins Visier nimmt“, erklärte Präsident Miguel Díaz-Canel am Freitag vergangener Woche vor dem Provinzkomitee der Kommunistischen Partei in Havanna. Einen Tag zuvor hatte Donald Trump per Dekret angeordnet, die Insel komplett von der Erdölversorgung abzuschneiden. Jedes Land, das Kuba direkt, über Drittstaaten oder Zwischenhändler mit Rohöl beliefere, werde mit drastischen Zusatzzöllen bestraft. Trump erklärte den „nationalen Notstand“, da Kuba eine „außergewöhnliche Bedrohung“ für die nationale Sicherheit und die außenpolitischen Ziele der USA darstelle.
Nach dem Angriff auf Venezuela vom 3. Januar und der Verschleppung von Präsident Nicolás Maduro hatte Trump den Einsatz seiner Kidnapper bereits als „Warnung“ an alle bezeichnet, die US-Interessen bedrohten. „Wir werden am Ende über Kuba reden müssen“, drohte er. Kuba sei – wie Venezuela – ein „gescheiterter Staat“. Allerdings könne man nicht mehr viel zusätzlichen Druck ausüben, und die einzige Option, die noch bleibe, sei, das Land zu besetzen und zu zerstören, fügte er im Stil seines fanatisch antikommunistischen Außenministers Marco Rubio hinzu. Offenbar vom Pentagon und der zunehmenden Kritik seiner MAGA-Klientel an weiteren militärischen Abenteuern gebremst, ruderte Trump am Wochenende etwas zurück und kündigte „Gespräche mit Kuba“ an. „Ich werde das regeln“, erklärte er in gewohnter Großspurigkeit vor Journalisten an Bord seiner Präsidentenmaschine.
Zuvor hatte Moskaus UN-Botschafter Wassili Nebensja Washington vor Militäraktionen gewarnt. In Venezuela habe es Verrat gegeben, doch in Kuba werde sich dies nicht wiederholen. „Wenn sie sich dort zu einer ähnlichen Aktion entschließen, erwartet sie in Kuba kein Spaziergang“, so Nebensja. Auch eine am Sonnabend veröffentlichte Reportage der US-Agentur AP dämpft die Hoffnung der US-Regierung auf einen „Volksaufstand“ wegen der zunehmend desaströsen Versorgungslage. Als Reaktion auf Trumps Würgegriff bemühten die Kubaner sich verstärkt um Selbstversorgung, „einige installieren Solarpaneele, während andere ihre eigenen Nahrungsmittel anbauen oder zu einer einfacheren Lebensweise zurückkehren, die nicht auf Technologie oder Erdöl angewiesen ist“, berichtete Reporterin Dánica Coto aus Kuba. „Wenn wir keinen Treibstoff haben, dann fahren wir Fahrrad“, zitierte sie den 73-jährigen pensionierten Piloten Pedro Carbonell, der wie „viele andere Kubaner“ nicht seine Regierung, sondern die Blockade verurteilte. „Der Slogan Patria o muerte (Vaterland oder Tod) hallt in Kuba immer noch deutlich nach“, so das Fazit der AP-Korrespondentin. Das bekam auch der in diesen Tagen – offenbar in interventionistischer Mission – in Kuba herumreisende Geschäftsträger der US-Botschaft, Mike Hammer, zu spüren, als er am Sonnabend in Camagüey von wütenden Bürgern mit den Rufen „Mörder, Terrorist, Nieder mit der Blockade!“ gestellt wurde. Stunden zuvor war Trumps Mann in Kuba schon vor einer Kirche in Trinidad gesichtet worden.
Trotz bisher ausgebliebener Aufstände ist die Lage ernst und gefährlich. Bereits vor dem Angriff auf Venezuela fehlten Kuba bis zu 50.000 Barrel Öl pro Tag. Lieferungen aus Mexiko konnten die Lücke schon im vergangenen Jahr nicht schließen. Derzeit werden beide Länder mit vorgehaltener Pistole gezwungen, ihre Lieferungen ganz einzustellen. „Financial Times“ berichtete vor einer Woche, dass die Ölvorräte noch für 15 bis 20 Tage reichten. Was dann kommt, ist ungewiss. Auch, ob Trump sich nicht doch noch von Rubio und dessen ultrarechten Sponsoren in Florida zu Militäraktionen drängen lässt.
„Wir müssen vorbereitet sein, und wir bereiten uns vor“, betont Díaz-Canel. Zugleich warnt er, dass „ein im Niedergang befindliches Imperium völlig irrational“ handle. „Wir sehen uns einer imperialen Doktrin gegenüber, die auch Grönland und den Iran im Visier hat; mit anderen Worten: wir sehen uns einer unverhohlenen imperialistischen und faschistischen Aggression gegenüber, bei der sich der Präsident des Imperiums wie Hitler verhält, mit einer verbrecherischen Politik der Verachtung, die darauf abzielt, die Weltherrschaft an sich zu reißen.“
Die internationale Gemeinschaft stehe vor der Herausforderung, „ob ein Verbrechen dieser Art ein Vorbote dessen ist, was noch kommen wird, oder ob Vernunft, Solidarität und die Ablehnung von Aggression, Straflosigkeit und Missbrauch obsiegen werden“, heißt es in einer am vergangenen Freitag veröffentlichten Erklärung der kubanischen Regierung. Sie endet mit der Feststellung: „Wir werden diesem neuen Angriff mit Entschlossenheit, Gelassenheit und der Gewissheit begegnen, dass das Recht ganz auf unserer Seite ist. Die Entscheidung ist gefallen: Vaterland oder Tod, wir werden siegen!“
Das sozialistische Kuba braucht unsere Hilfe! Auf seiner Tagung am vergangenen Wochenende beschloss der Parteivorstand der DKP eine weitere Spendensammlung für die Kommunistische Partei Kubas. Zum 1. Mai sollen in Havanna mindestens 25.000 Euro übergeben werden. DKP-Parteivorstand Sparkasse Essen BIC: SPESDE3EXXX IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13 Stichwort: Spende Kuba
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