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Heute — 27. Februar 2026

Dem Rep. Lieu: 'When We Flip the House, We're Going to Subpoena Donald Trump'

27. Februar 2026 um 20:04

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Friday on MS NOW's "Chris Jansing Reports," Rep. Ted Lieu (D-CA) said President Donald Trump would be subpoenaed to testify before Congress if the Democrats win control of the House in the November midterm elections.

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Bill Clinton Feigns Ignorance of Epstein Crimes in Testimony

27. Februar 2026 um 19:44

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Former President Bill Clinton claimed he had "no idea" about the crimes of deceased convicted pedophile Jeffrey Epstein, stating that he "saw nothing" that gave him pause.

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Bill Clinton to Testify Before Lawmakers as Epstein Probe Continues

27. Februar 2026 um 13:02

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Former President Bill Clinton will be questioned Friday by members of the House Oversight Committee about his ties to convicted sex offender Jeffrey Epstein and accomplice Ghislaine Maxwell.

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French Hard Left Presidential Candidate Melenchon Triggers Antisemitism Row With Epstein Joke

27. Februar 2026 um 12:41

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French far-left firebrand Jean-Luc Melenchon has sparked new accusations of antisemitism after joking about surnames at a political rally.

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Raubtierkapitalismus lohnt: US-Konzern Amazon Umsatzweltmeister

27. Februar 2026 um 08:57

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Mehr, mehr, mehr … (kurzes Innehalten) und noch mehr. Das gelingt mit Werbung, mit Verlockung, mit clever formuliertem Kleingedruckten. Und schon zieht sich die Schlinge zu. Partnerschaft? Ach nö. Abhängigkeit? Gerne. Plattmachen? Auch. Sprachlos schaut Beobachter auf das unersättliche Projekt des Raubierkapitalismus namens Amazon. Siehe da: Der US-Konzern hat es endlich geschafft. Dank unstillbarer Gier, Hinterlist und Raffinesse sind die US-Amerikaner (Jeff Besos als Hauptaktionär) die Nummer 1 weltweit in Sachen Umsatz. Auf der Strecke bleiben ihre Partner – das ist verschwiegener Teil des Planes. Ein Zwischenruf von Frank Blenz.

FBA, die USA sind das Land boshafter Drei-Buchstaben-Konstellationen

Schon mal was von FBA gehört? Das hat mich jüngst mein sehr guter Freund gefragt. Die Frage stellte er mir im Zusammenhang mit der Neuigkeit, dass der mächtige US-Konzern Amazon jetzt der umsatzstärkste Weltkonzern ist. Und für den Konzern hat er mal gearbeitet, also genauer für eine Firma, die mit Amazon einen FBA einging. Die Tagesschau berichtete über den Erfolg von Amazon:

Erstmals ist der US-Konzern Amazon im vergangenen Jahr das umsatzstärkste Unternehmen der Welt gewesen. Er schob sich damit knapp vor den amerikanischen Handelsriesen Walmart, der die vergangenen 13 Jahre die Position inne hatte. Amazon konnte 2025 einen Umsatz von 716,9 Milliarden Dollar verzeichnen, während Walmart auf 713,2 Milliarden Dollar kam
Quelle: Tagesschau

Zurück zum FBA. Das ist ein wichtiger (und nicht der einzige) Faktor, dass Jeff Besos’ Amazon es soweit hat bringen können. Das „Prinzip“ vertraglicher Bindungen zwischen Amazon und ihren Geschäftspartnern: Die Kosten den anderen, den meisten Ertrag uns und die Kontrolle über das Ganze erst recht. Ausgeklügelt bis ins Detail. Schön verpackt in einem coolen Konzern-Slogan: „Wir sind das kundenorientierteste Unternehmen der Welt.“

Bei FBA geht es darum, erzählt mir mein Freund, dass Firmen, Hersteller oder Händler einen „Versand durch Amazon“ (FBA – Fulfillment by Amazon) Full-Service in Deutschland nutzen. Amazon kümmert sich um alles. Klingt gut, hat nur einen Haken. Denn bei FBA bezahlt grundsätzlich der Händler die Kosten, auch für Retouren. Und Retouren passieren, Kunden schicken halt auch Sachen zurück. Amazon wickelt den gesamten Prozess ab, heißt es und stellt den Firmen und Händlern Gebühren für Bearbeitung der Rücksendung in Rechnung. Die Rücksendungen landen beim Händler und diese Waren sind nicht selten kaum oder nicht mehr zu gebrauchen. Schadensummierung pur. Und die Höhe der Gebühren und Kosten legt Amazon fest.

Noch ein Trio der Buchstaben: LIF

LIF. Amazon ist einfallsreich, Umsatz zu machen. So mit einem Zuschlag auf einen „niedrigen“ Lagerbestand LIF (Low Inventory Fee) bei seinen Partnern. Amazon hat eine Gebühr eingeführt, die direkt an die Lagerreichweite eines Produkts gekoppelt ist. Die Gebühr wird für Standardartikel erhoben, deren Lagerbestand im Verhältnis zur Kundennachfrage über einen Zeitraum von 30 bis 90 Tagen kontinuierlich unter 28 Tagen liegt. Diese Gebühr wird dann als Mangel an Ware (eine entgangene Verkaufschance) gesehen und zu einer finanziellen Strafe (!) erhoben. Amazon bestraft also den eigenen Partner. Umgekehrt geht das nicht… Der Konzern meint, dass ein niedriger Lagerbestand die Verteilung der Produkte im Versandnetzwerk beeinträchtigt. Das Liefertempo wird leider langsamer und die eigenen Versandkosten erhöhen sich. Die Kosten für derlei Bestandsverwaltung werden auf den Händler abgewälzt.

Gängelei, Forderungen, Erpressung, Bestrafung, Verdrängung statt Partnerschaft – Amazon ein Düsterkonzern

Besos’ Konzern ist ein Meisterwerk der Düsternis. Das offenbaren „zugespielte“ Unterlagen, die dem Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Tagesschau präsentiert wurden. So heißt es:

Geheime Amazon-Unterlagen, die der ARD-Wirtschaftsredaktion exklusiv zugespielt wurden, legen nahe, dass nicht nur Händler, sondern auch große Unternehmen mit fragwürdigen Methoden von Amazon gegängelt werden. Denn Amazon ist nicht nur Marktplatzanbieter, sondern verkauft auch selbst als Einzelhändler auf der eigenen Plattform.

Hierzu verhandeln Amazon-Manager alljährlich Einkaufskonditionen mit Markenherstellern aus. Die Dokumente zeichnen ein düsteres Bild, welche wettbewerbsfeindlichen Methoden der Konzern hierbei einzusetzen bereit ist, um selbst Markenhersteller unter Druck zu setzen.

Erneut kommen drei Buchstaben ins Spiel – MRA:

Besonders brisant ist ein Dokument mit dem Titel “MRA”. Darin adressiert Amazon detaillierte Prognosen und Margen-Forderungen an Hersteller, die der US-Riese erwartet. Zugleich enthält das Dokument einen detaillierten Ablaufplan für Sanktionen. Es soll Amazon-Managern als Orientierung für Verhandlungen mit Herstellern dienen, nach welchen Kalenderwochen welche Sanktionen stattfinden sollen, wie etwa Marketing-Aktivitäten für einen Hersteller einzustellen.

Eine andere Maßnahme erlaube Konkurrenten, den Markennamen des betroffenen Unternehmens für Werbung zu nutzen, während der Markeninhaber von den Marketingmöglichkeiten ausgeschlossen ist.

Höchste Eskalationsstufe

Die Erfinder der Ablaufpläne, Maßnahmenkataloge, Strategien und Taktiken haben allein im Sinn: Mehr Macht macht mehr Geld. Nun ist Amazon Nummer 1. Bei der ARD ist zu erfahren:

Laut der Amazon-Insiderin ist dieser Maßnahmenkatalog die “höchste Eskalationsstufe” von Amazon. Ziel sei es, Hersteller davon abzuhalten, ihre Produkte anderen Händlern zu günstigeren Konditionen zu verkaufen. “Dieser Plan ist ein Druckmittel, um Hersteller in die Knie zu zwingen”, sagt sie. Man könnte es mit einem Folterprozess vergleichen, bei dem man den Druck so lange erhöht, bis der Hersteller nachgibt.

Die Amazon-Managerin habe selbst Maßnahmen wie diese gegen Hersteller eingesetzt. Diese Maßnahmen gehen offenbar bis zur Auslistung von Produkten – das bedeutet, dass Produkte nicht mehr über Amazon verkauft werden. Amazon gehe es einzig und allein um die Marge, wenn die nicht stimme, komme eben jener MRA zum Einsatz.

Wie groß die Marktmacht ist, dass Amazon ihre „Partner“ erpressen, gängeln, bestrafen, auslisten, plattmachen kann, sagt dieser Satz:

Amazon mache das, was keiner so machen kann: Mittel und Wege zu finden, um zu sagen, “‘deine Marge ist schlecht, gib uns mehr Geld’, und dazu haben wir dann die geballte Marktmacht von Amazon genutzt.”
Quelle: Tagesschau

Schließlich wird der Konzern noch angefragt, damit der Angeklagte auch zu Wort kommt, was es mit derlei Praxis auf sich hat. Und wie eingangs schon gesagt, verpacken die Amis das in Worte wie Honig wirkend, die doch zynischer und verlogener nicht sein können: Ihr Ziel sei es, einvernehmliche Vereinbarungen zu treffen und langfristige Partnerschaften aufzubauen.

Portfolio der straffreien Rücksichtslosigkeit

Mein sehr guter Freund hat die beschriebene Praxis von Amazon eins zu eins am Beispiel des kleinen Unternehmens beschrieben, für das er einst gearbeitet hat, selbst schlecht bezahlt wurde und das durch den „Partner“ Amazon fast plattgemacht wurde. Mit einem unsäglichen Portfolie straffreier Rücksichtslosigkeit ergaunerte, ja ergriff Amazon sich die Weltmacht des Umsatzes: Missbrauch der Marktmacht, Kostenwillkür, Logistikzwang, Preiskontrolle, Sanktionen, Produktpiraterie. Und so weiter.

Daumenschrauben anziehen ist die Spezialität der Krake aus Übersee. Fantasievoll und gnadenlos wird jedes Risiko abgewälzt, ausgedacht in der US-Firmenzentrale von bestens ausgebildeten Mitarbeitern. Immer mehr, immer mehr. Was für eine Idee: So werden Kosten fällig bei „Nichtverkäuflichkeit“: Ist ein Produkt, das zurückgeschickt wurde, beschädigt, benutzt und so nicht mehr zu verkaufen, trägt allein der Händler den vollen Verlust des Warenwerts. Amazon lapidar: dann bitte einfach bis zehn Prozent des Umsatzes in die Kalkulation einplanen.

Noch ein Beispiel: das so genannte Markengrabbing. Das ist eine Praxis von amazon-fernen Firmen, deren Handeln von Amazon zögerlich unterbunden wird. Stattdessen geschieht das: Unternehmen melden Marken auf Amazon an, die ihnen gar nicht gehören. Sie sperren darauf gar ursprüngliche Verkäufer aus („Markengrabbing“). Amazon zuckt mit den Schultern und macht sich das zum finanziellen Vorteil: Die Wiederherstellung des Zugangs ist für den eigentlichen Händler, den Verkäufer, sehr kostspielig (Gebühren). Zum Nutzen des Konzerns…

Rücksichtslosigkeit auch gegen die eigenen Mitarbeiter

Dass Amazon kein fairer Partner der Firmen, der Hersteller, der Händler und eben auch der Kunden ist, hat sich herumgesprochen. Der Konzern steht aber auch, wie kann es anders sein, im eigenen Haus für Rücksichtslosigkeit: systemisch schlechte Arbeitsbedingungen, fehlende Tarifverträge, hoher Zeitdruck, Überwachung durch Kamerasysteme, Einsatz von Robotern, die den Druck weiter erhöhen oder mittels Leiharbeitern, die schlecht bezahlt werden, geradezu als Warnung an die feste Belegschaft.

Was sagen echte Kapitalisten dazu? Laurence Fink, Chef von BlackRock, dem derzeit größten und einflussreichsten US-Kapitalorganisator und größten Anteilseigner in den Banken und Konzernen des US-geführten Kapitalismus, räumt etwas diffus, aber zutreffend ein: „Der Kapitalismus funktioniert derzeit für zu wenige Menschen.“ Das ist im Beitrag von NachDenkSeiten-Autor Werner Rügemer zu lesen.

Der BlackRock-Mann weiß, dass der Großteil des oligarchischen Reichtums (Bezos inklusive), ohne eigene Arbeitsleistung anwächst und vom Staat durch die Nichtregulierung alter und neuer Monopole und durch die Nichteinhaltung bereits kapitalfreundlicher Gesetze gefördert wird, beispielsweise in Bereichen wie Steuern, Insiderhandel, Korruption und Umwelt. Bei Umwelt und Nachhaltigkeit zeigt sich Amazon so, wie man das von einem entfesselt agierenden Konzern nicht anders erwartet: Vernichtung von Retouren, Verpackungsmüll und Nutzung fossiler Energien für so genannte Server-Farmen. Das Wort Steuervermeidung scheint ebenso ein wichtiges zu sein: Der Konzern wird fortgesetzt beschuldigt, durch Verlagerung der Gewinne in Niedrigsteuerländer (z.B. Luxemburg) kaum Steuern zu zahlen.

Friede, Freude, Heuchelei beim Umsatzweltmeister, der nicht zu bremsen ist

Doch gegenüber dem deutschen Fernsehen wird aufgetragen: „Unser Ziel ist es, einvernehmliche Vereinbarungen zu treffen und langfristige Partnerschaften aufzubauen.“

In schöner Werbesprache verbreitet Amazon, dass seine langfristigen Grundsätze auf extremer Kundenorientierung basieren, man wolle das „kundenorientierteste Unternehmen der Welt sein“.

Geradezu märchenhaft, wie aus einem Hollywoodfilm stammend hat Amazon Sprüche aus der eigenen Betriebsphilosophie auf Lager wie: „Bei Amazon ist immer ‚Tag 1‘ “ (It’s always Day 1) oder „Hart arbeiten, Spaß haben, Geschichte schreiben“ (Work hard, have fun, make history).

Zuletzt: Mein sehr guter Freund und ich schauen uns an, wir fassen uns an den Kopf und sagen unisono: Kann man sich nicht ausdenken.

Titelbild: max.ku/shutterstock.com

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Epstein-Skandal: Ex-Präsident Clinton soll vor US-Kongress aussagen

27. Februar 2026 um 05:49

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Erst Ex-Außenministerin Hillary Clinton, nun ihr Mann, Bill Clinton: Erstmals seit mehr als 40 Jahren sagt heute ein Ex-Präsident vor dem US-Kongress aus. Im Fokus: Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
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Hillary Clinton Claims She 'Had No Idea' of Jeffrey Epstein's Crimes

27. Februar 2026 um 02:44

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Former Secretary of State Hillary Clinton told the House Oversight Committee on Thursday that she had no idea about Jeffrey Epstein's crimes. 

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Senators Issue Trump-Backed 'Homes for American Families Act' to Ban Wall Street from Buying Up U.S. Homes

26. Februar 2026 um 22:42

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Sens. Josh Hawley (R-MO) and Jeff Merkley (D-OR) are introducing the Homes for American Families Act to ban Wall Street firms from buying up single-family homes across the United States. During his State of the Union address this week, President Donald Trump urged lawmakers to codify his executive order that does just that.

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Gestern — 26. Februar 2026

Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung unter Eid in Epstein-Ausschuss

26. Februar 2026 um 18:33

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Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die Demokraten eine Kongressanhörung von Präsident Donald Trump verlangt. Trump müsse „die Fragen beantworten, die im ganzen Land von Überlebenden gestellt werden“, hieß es.
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Nolte: Far-Left Washington Post Losses Topped $100 Million Last Year

26. Februar 2026 um 14:20

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The far-left Washington Post lost more than $100 million in 2025, according to a report from the Wall Street Journal.

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World Economic Forum president and CEO steps down after facing scrutiny over Epstein links

26. Februar 2026 um 15:49

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Børge Brende, who has faced scrutiny due to the revelation of links between him and the late Jeffrey Epstein, is stepping down from his role as World Economic Forum president and CEO.

"I am grateful for the incredible collaboration with my colleagues, partners, and constituents, and I believe now is the right moment for the Forum to continue its important work without distractions," Brende said in a statement.

Disclosures by the U.S. Justice Department indicated that Brende had attended three business dinners with Epstein and engaged him in communications through email and texts, according to Reuters.

FORMER CLINTON, OBAMA OFFICIAL TO RESIGN FROM HARVARD OVER EPSTEIN TIES

"In light of these interactions, the Governing Board requested the Audit and Risk Committee to look into the matter, which subsequently decided to initiate an independent review," the WEF noted in a statement, the outlet reported earlier this month. "This decision underscores the Forum's commitment to transparency and maintaining its integrity."

In the statement about Brende's departure, the globalist body noted, "The independent review conducted by outside counsel has concluded. The findings stated that there were no additional concerns beyond what has been previously disclosed."

WEF's co-chairs André Hoffmann and Larry Fink said in a statement on behalf of the board of trustees that they wanted "to express our sincere appreciation for Børge Brende's significant contributions to the World Economic Forum."

"His dedication and leadership have been instrumental during a pivotal period of reforms for the organization, leading to a successful annual meeting in Davos. We respect his decision to step down," they said.

"We are pleased to announce that Alois Zwinggi will serve as Interim President and CEO and looking forward to his continued collaboration and partnership over time," Hoffmann and Fink added. "The Board of Trustees will oversee the leadership transition including the plan to drive a proper process to identify a permanent successor."

FORMER NORWEGIAN PM THORBJØRN JAGLAND HOSPITALIZED AMID EPSTEIN PROBE

Brende asserted in a statement that he met Epstein while attending a dinner that former Norwegian Deputy Prime Minister Terje Rod-Larsen invited him to, according to Reuters.

Brende noted that he later went to two similar dinners that included Epstein and that those dinners plus "a few emails and SMS messages" comprised the full scope of his engagements with Epstein, according to the outlet.

SON OF NORWAY'S CROWN PRINCESS TO FACE RAPE CHARGES AS NEW EPSTEIN FILES MENTION HER HUNDREDS OF TIMES

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"I was completely unaware of Epstein's past and criminal activities," Brende noted, according to the outlet. 

"Had I known about his background, I would have declined the initial invitation to join Rod-Larsen and any subsequent dinner invitations or other communications," he said.

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Davos Disgrace: Head of World Economic Forum Resigns Over Epstein Emails

26. Februar 2026 um 14:15

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CEO of Davos-hosting World Economic Forum has resigned after Epstein email releases revealed his links to the disgraced financier. 

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Hillary Clinton to Appear as Part of U.S. House Panel's Jeffrey Epstein Probe

26. Februar 2026 um 14:07

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Former Secretary of State Hillary Clinton will appear before U.S. House lawmakers in New York on Thursday, testifying under oath as part of a congressional investigation into convicted sex offender Jeffrey Epstein and his accomplice Ghislaine Maxwell.

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WEF-Präsident Børge Brende tritt wegen Epstein-Kontakten zurück

26. Februar 2026 um 14:01

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WEF-Präsident Børge Brende tritt wegen Epstein-Kontakten zurück

Børge Brende, Präsident des Weltwirtschaftsforums (WEF), hat am Donnerstag (26.02.2026) seinen Rücktritt angekündigt. Grund sind seine früheren Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, die durch US-Justizdokumente ans Licht kamen.

Brende, ehemaliger norwegischer Außenminister, traf Epstein dreimal zu Geschäftsessen und kommunizierte per E-Mail und SMS mit ihm – über 100 Nachrichten insgesamt. Eine unabhängige Untersuchung durch externe Anwälte ergab keine weiteren Bedenken jenseits des Bekannten. Brende erklärte, nach "sorgfältiger Abwägung" sei es der richtige Zeitpunkt für das WEF, "ohne Ablenkungen" weiterzuarbeiten.

Co-Vorsitzende des Stiftungsrats, André Hoffmann (Roche) und Larry Fink (BlackRock), akzeptierten den Rücktritt und dankten für Brendes Führung in Reformphasen und das erfolgreiche Davos-Treffen. Interimspräsident wird Managing Director Alois Zwinggi; die Suche nach einem Nachfolger läuft.

Die Affäre betrifft weitere Norweger: Botschafterin Mona Juul trat bereits zurück. Brende erwähnte Epsteins kriminelle Vergangenheit zu Treffenszeiten nicht gekannt zu haben.

+++

Bildquelle: Tolga Sezgin / shutterstock

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Exclusive — ‘Non-Credible Accusations’: Epstein Files ‘Trump Accuser’ Claims Collapse Under Scrutiny

26. Februar 2026 um 05:16

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Allegations made in FBI interview documents by a woman against President Donald Trump, as revealed by NPR and the New York Times, are coming under scrutiny.

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Stephen Colbert Mocks Hakeem Jeffries for 'Silent Defiance' of Trump During SOTU: 'Doing Jack Squat'

26. Februar 2026 um 04:28

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Late-night host Stephen Colbert mocked House Minority Leader Hakeem Jeffries (D-NY) for his "silent defiance" of President Donald Trump's State of the Union Address, calling it "jack squat."

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Jeffries: Trump State of the Union Was 'Riddled with Dirty Rotten Lies'

25. Februar 2026 um 18:02

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Wednesday on MS NOW's "Morning Joe," House Minority Leader Hakeem Jeffries (D-NY) said President Donald Trump's State of the Union address was "riddled with dirty rotten lies."

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Bill Gates Apologizes to Foundation Staff over Epstein Ties, Claims He Did 'Nothing Illicit'

25. Februar 2026 um 18:02

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Bill Gates has apologized to staff of the Gates Foundation over his ties to Jeffrey Epstein, admitting he made mistakes that had cast a cloud over the philanthropic group while insisting he didn't participate in Epstein's crimes. Gates bizarrely stated, “I did nothing illicit. I saw nothing illicit,” showing a very different definition of the word illicit from that of typical Americans. 

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Former Norwegian PM Thorbjørn Jagland hospitalized amid Epstein probe

25. Februar 2026 um 15:52

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Former Norwegian Prime Minister Thorbjørn Jagland has been hospitalized, just two weeks after he was charged with aggravated corruption following disclosures in files related to Jeffrey Epstein.

Jagland, 75, was hospitalized "due to the strain arising in the wake of this case," attorney Anders Brosveet at Elden Law Firm told Bloomberg in a statement Monday.

Jagland, who also served as the secretary general of the Council of Europe and chairman of the Norwegian Nobel Committee, is currently a focus of the high-profile Epstein probe.

Reports on the Epstein file disclosures suggest Jagland may have stayed at Epstein's properties in Paris, New York and Palm Beach while leading the Council of Europe. Jagland has denied any criminal wrongdoing and maintains that he never visited Epstein's private island.

FORMER UK AMBASSADOR TO US ARRESTED ON SUSPICION OF MISCONDUCT IN PUBLIC OFFICE

The Council of Europe recently lifted Jagland's immunity for his 10-year tenure at the organization’s request, opening up the corruption charge investigation.

Norway's economic crime authority has already conducted searches of Jagland's private residences. Norwegian diplomats Terje Rød-Larsen and his wife, Mona Juul, are also under investigation by police, according to Bloomberg.

Jagland is one of several prominent global figures named in the recently disclosed documents. His legal team insists he is cooperating with authorities but argues there are no grounds for prosecution.

Jagland "takes this matter very seriously, but wishes to emphasize that he believes there are no circumstances that constitute criminal liability," Brosveet said in a Feb. 11 statement.

RO KHANNA'S STATE OF THE UNION GUEST RECRUITED OVER 20 UNDERAGE GIRLS FOR EPSTEIN: 'LIKE HEIDI FLEISS'

Jagland was the central figure behind the decision to award the 2009 Nobel Peace Prize to then-President Barack Obama, a Democrat. At the time, Jagland was the newly appointed chairman of the Norwegian Nobel Committee, and the choice was a controversial one at the time.

Jagland was the primary Nobel Prize advocate for Obama within the five-member committee. While some members were initially skeptical — given that Obama had been in office for less than nine months and the nomination deadline was just 12 days after his inauguration — Jagland reportedly used his influence to secure a unanimous vote.

He argued the prize should not just reward past deeds but should be used to "strengthen" a leader's ongoing efforts toward global diplomacy.

President Donald Trump rebuked Obama's Nobel Peace Prize from 2009 as he pitched his own candidacy for the prize last fall.

"He got it for doing nothing," Trump told reporters in the Oval Office on Oct. 9. "Obama got a prize — he didn't even know what [for] — he got elected, and they gave it to Obama for doing absolutely nothing but destroying our country."

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Epstein-Beben in Norwegen: Der tiefe Fall des Mannes, der Obama den Friedensnobelpreis gab

25. Februar 2026 um 11:00

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Selbstmordversuch nach Razzia: Norwegens Ex-Premier Thorbjørn Jagland, der tief in den Sumpf um den toten Sex-Verbrecher Jeffrey Epstein verstrickt ist, wollte sich das Leben nehmen. Die Norweger sind erschüttert über den Korruptionsskandal.

Es ist ein Skandal, der die moralische Überheblichkeit der globalen Elite wieder einmal schonungslos entlarvt. Thorbjørn Jagland (75) – ehemaliger norwegischer Premierminister, Ex-Generalsekretär des Europarats und ausgerechnet der Mann, der Barack Obama 2009 nach nur neun Monaten im Amt den Friedensnobelpreis hinterherwarf – liegt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch im Krankenhaus.

Der Grund für die Verzweiflungstat? Die Schlinge der Justiz zieht sich unerbittlich zu. Wenige Tage zuvor wurde Jagland wegen “grober Korruption” angeklagt. Im Zentrum der Ermittlungen: seine tiefen und dunklen Verstrickungen mit dem berüchtigten, verstorbenen Sex-Straftäter Jeffrey Epstein. Wie das lokale Portal iNyheter berichtet, griff die norwegische Wirtschaftspolizei Økokrim hart durch. Der Europarat wurde dazu aufgefordert, Jaglands diplomatische Immunität aufzuheben. Nur einen Tag später stürmten die Ermittler seine Luxus-Immobilien in Oslo und Risør.

Was die Ermittler dem Ex-Premier vorwerfen, hat es in sich: Zwischen 2011 und 2018 sollen Jagland und seine engste Familie Epsteins private Luxus-Apartments in Paris und New York wie selbstverständlich genutzt haben. Auch in Epsteins berüchtigter Villa in Palm Beach (Florida) ging der norwegische Top-Politiker ein und aus. Die Reisekosten? Wurden offenbar von Epstein übernommen. Doch damit nicht genug: Der Sex-Verbrecher soll auch für Flüge und Hotelkosten für Jagland und fünf weitere Erwachsene in der Karibik aufgekommen sein. Jagland soll Epstein sogar um einen Kredit gebeten haben.

Wie tief Jagland in Epsteins globales Netzwerk verstrickt war, zeigt eine bizarre E-Mail aus dem Jahr 2018. Darin schrieb Epstein an den norwegischen Ex-Premier: “Ich denke, Sie könnten Putin vorschlagen, dass Lawrow Erkenntnisse gewinnen kann, wenn er mit mir spricht.” Ein verurteilter Sexualstraftäter, der über einen Friedensnobelpreis-Verleiher geopolitische Strippen nach Moskau ziehen will? Die Abgründe scheinen grenzenlos. Sollte Jagland den Selbstmordversuch überleben und verurteilt werden, drohen dem einstigen Saubermann der europäischen Politik bis zu zehn Jahre Haft.

Jaglands tiefer Fall ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten schlägt weltweit Wellen, dabei trifft es Norwegen ebenso. Die Liste der Namen, die nun ins Zwielicht geraten, liest sich wie das “Who is Who” des Establishments. Denn nicht nur Jagland hatte entsprechende Connections, auch Kronprinzessin Mette-Marit, Ex-Außenminister und heutiger WEF-Chef Borge Brende, sowie die norwegische Botschafterin in Jordanien, Mona Juul, stehen im Fokus von Ermittlungen und kritischen Fragen.

Der amtierende Premierminister Jonas Gahr Store versucht derweil, die Wogen zu glätten, und kündigte an, eine unabhängige Untersuchung zu unterstützen. Er selbst wolle aussagen, falls er zu seiner Zeit als Außenminister befragt werde. Dennoch wird das Vertrauen der Norweger in ihre politische Führung erschüttert, zumal das skandinavische Land eigentlich nicht für Korruptionsskandale bekannt ist.

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Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser

25. Februar 2026 um 10:52

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Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser
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Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser

Warum Russland vor vier Jahren in die Ukraine einmarschierte – eine Übersicht über interessante Erklärungen

Ein Kommentar von Tilo Gräser.

Am 24. Februar jährte sich zum vierten Mal der Einmarsch der russischen Armee mit schätzungsweise 150.000 Mann ins Nachbarland Ukraine. Aus dem jahrelangen Konflikt in und um das Land wurde ein Krieg, bei dem inzwischen beide Seiten mehrere Hunderttausend Soldaten einsetzen sowie viele ihr Leben ließen.

Bereits vor zwölf Jahren, am 22. Februar 2014, wurde die Lunte dafür gelegt und angezündet: Mit dem US-geförderten Staatsstreich, der das zuvor ausgehandelte Abkommen zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und der Maidan-Opposition für einen friedlichen Übergang ignorierte – trotz der Mitwirkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und dessen polnischem Amtskollegen Radoslaw Sikorski sowie von Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. Sie schwiegen dann dazu.

Die westliche Politik und die mit ihr verbundenen Mainstreammedien sowie die von ihnen unterstützten herrschenden Kräfte in Kiew begingen das traurige Jubiläum erwartungsgemäß mit Durchhalteparolen im Kampf gegen Russland und neuen Ideen für die Fortsetzung des Krieges bis zum letzten Ukrainer. Die sollen an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden und können in unzähligen Aufführungen des offiziellen Propagandatheaters nachgelesen, -gehört und -gesehen werden.

Es folgt ein Überblick über kritische und vernünftige Stimmen zum Jahrestag, die in den Mainstreammedien kaum zu vernehmen sind und von der herrschenden Politik ignoriert werden. Dabei sind es Stimmen, die zu einem Ende des Krieges beitragen wollen und könnten.

Die herrschenden Kräfte in Kiew um Wolodymyr Selenskyj, der 2019 für sein Friedensversprechen gewählt wurde, berufen sich bei der Fortsetzung des Krieges auf das Verteidigungsrecht und geben vor, zurückerobern zu wollen, was russische Truppen besetzt haben. Sie führen einen Krieg, unterstützt von mehr als 40 westlichen Ländern, um Gebiete, deren friedliche Wiedereingliederung in das politische und wirtschaftliche System des Landes sie seit 2015 trotz der ukrainischen Verpflichtungen nach den Minsker Vereinbarungen verweigert hatten. Darauf hatte der ungarische Diplomat György Varga unter anderem im März 2025 bei einem Vortrag in Berlin aufmerksam gemacht.

Sehnsucht nach Frieden

Auch die Friedenschance vom April 2022, als beide Seiten unter anderem in Istanbul verhandelten, wurde auf Druck aus dem Westen von Kiew ausgeschlagen. Den Preis für den Stellvertreterkrieg des Westens gegen Russland auf ukrainischem Boden zahlen die Ukrainer mit ihrem Leben, ihrer Existenz und ihrer Sicherheit. Und es scheint kein Frieden für sie in Sicht. Dabei würden sie inzwischen in der Mehrheit Frieden wollen, „egal wo die Grenze genau endet“. Das berichtete am vergangenen Mittwoch der österreichische Unternehmer Walter Komarek in der Gesprächsrunde „Talk im Hangar 7“ des Senders Servus TV. Er ist seit Jahrzehnten in der Ukraine im IT-Bereich tätig.

Die Bevölkerungsmehrheit in dem Land wolle, dass der Krieg endet, berichtete er. Die meisten Ukrainer hätten erkannt, dass Kiew nicht genug Waffen vom Westen bekomme und auch nicht genügend Soldaten habe, um die Gebiete im Osten zurückzuerobern. Zugleich würden sie nicht damit rechnen, dass der Krieg bald endet. Doch während sie des Leidens und Sterbens müde seien, würden vor allem Ukrainer im europäischen Exil weitere Kriegsopfer für einen erhofften Sieg in Kauf nehmen. Laut Komarek gibt es aber auch radikale und bewaffnete Kräfte in dem Land, vor allem aus dem Militär, die dem Kiewer Präsidenten Selenskyj offen drohen, falls er Kompromisse für einen Frieden eingeht.

Der Unternehmer, der immer wieder vor Ort ist, schätzt ein, dass Selenskyj bei einer möglichen Präsidentschaftswahl nicht wiedergewählt werden würde. Etwa zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung würden noch zu ihm stehen und viele einstige seiner Wähler würden sich noch nicht eingestehen wollen, dass er mit dem Krieg den falschen Weg eingeschlagen habe. Aber eine Wiederwahl Selenskyjs hält Komarek für „ausgeschlossen“.

Die Aussagen des Unternehmers in der Gesprächsrunde waren nüchtern und sachlich. Andere wie die bulgarisch-österreichische Politologin Velina Tschakarowa oder der ehemalige österreichische Verteidigungsminister Werner Fasslabend äußerten sich aus einer ausgeprägt antirussischen Perspektive. Der deutsche SPD-Politiker Ralf Stegner sprach sich zwar für Diplomatie und verstärkte Friedensbemühungen aus, gab aber Russland allein die Schuld am Krieg und wollte über die Vorgeschichte nicht weiter diskutieren.

Europa verhindert Frieden

Das hatte in der Runde vor allem die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot eingefordert. Sie beantwortete die Frage der Sendung „Wer verhindert den Frieden?“ mit dem Hinweis auf die europäische Politik. Aus ihrer Sicht hat die Ukraine den Krieg längst verloren und Moskau könne ihn längst militärisch gewinnen und beenden, was es aber nicht wolle.

„Europa ist ein großer Kandidat, um den Frieden zu verhindern, weil wir natürlich im Moment keine gesichtswahrende Lösung finden.“

Westliche Politik und Medien hätten in den letzten vier Jahren den Konflikt „hochideologisiert“ angefeuert und erklärt „Putin darf nicht gewinnen“. Es sei suggeriert worden, dass mit immer mehr Waffenlieferungen der Ukraine zum Sieg verholfen werden könne. Das sei in den vier Jahren aber nicht eingetreten, „es wird auch nicht eintreten“, fügte Guérot hinzu. Sie warf der „desorientierten Europäischen Union“ Strategielosigkeit vor, in dem sie nur noch von Aufrüstung rede. Das „eigentliche Problem“ sei, „wie der europäische Westen vom Hohen Ross herunterkommt und sich mal an den Realitäten annähert“.

Die Politikwissenschaftlerin sieht es als „die wichtigste Aufgabe von Europa“ an, mit Moskau zu verhandeln, damit Russland den Krieg nicht militärisch entscheidet. Sie stellte klar, dass eine Friedensordnung in Europa nur mit Russland möglich sei. Um Frieden für die Ukraine zu erreichen, müsse auf das zurückgegriffen werden, was bereits vereinbart wurde, so in den Minsker Abkommen von 2015 und im Frühjahr 2022:

„Die Ukraine ist ein souveräner Staat. Sie ist neutral, sie ist nicht in der NATO und sie ist föderal strukturiert.“

Die Übernahme der Ukraine sei nie das Kriegsziel Moskaus gewesen, widersprach sie gängigen Behauptungen, die auch in der Gesprächsrunde unter anderem von Tschakarowa wiederholt wurden. Russland gehe es nur um die eigenen Sicherheitsinteressen, die der Westen mit der Nato-Osterweiterung missachtet habe, so Guérot.

Stimmen der Vernunft

Westliche Politiker und mit ihnen verbundene Journalisten sprechen ungeachtet all dessen und wider die Tatsachen weiterhin von einer „Vollinvasion“, die Russland vor vier Jahren begonnen habe. Und sie behaupten, Russlands Präsident Wladimir Putin verfolge imperiale Ziele und wolle die Sowjetunion wiedererrichten.

Während in Deutschland vor allem alte Feindbilder gepflegt werden, künden Stimmen aus den USA von einem nüchternen Blick auf den andauernden Krieg und seine Ursachen. Zu ihnen gehört der Ökonom Jeffrey Sachs, der sich in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem norwegischen Politologen Glenn Diesen dazu äußerte. Er sieht den Ausgangspunkt des Krieges in der „Wahnvorstellung“ der führenden US-Kreise nach dem Ende des Kalten Krieges, dass die USA die Welt regieren würden und sich alle ihnen unterzuordnen haben, einschließlich Russland, das zu einer „drittklassigen Macht“ degradiert werden sollte. Dabei hätten sie geglaubt, dass es deshalb niemals zu einem Krieg kommen würde.

Doch Russland sei den Forderungen aus den USA nicht nachgekommen und habe den westlichen Angriffen widerstanden, so Sachs. Es habe bewiesen, „dass die Macht des Westens geringer war als angenommen“. Dies sei für die westlichen Politiker zum notwendigen Grund geworden, weiterzukämpfen. Sachs und Diesen bezeichneten den Ukraine-Krieg als „Katastrophe“ vor allem für die Ukraine, aber auch für Europa, die zugleich alle einem Atomkrieg näherbringe. Beide machten auch auf den US-geförderten Staatstreich in Kiew aufmerksam, der zur Vorgeschichte des Krieges gehöre. Mit Blick auf das Geschehen seit 2022 sagte Sachs:

„Boris Johnson, einer der wahren Verbrecher in dieser ganzen Angelegenheit, ein echter Schuldiger dieses Krieges, sagte in einem Interview, dass er nicht zulassen könne, dass die Ukraine im Frühjahr 2022 ein Friedensabkommen mit Russland unterzeichne, da dies eine Bedrohung für die westliche Vorherrschaft darstellen würde.“

Den westlichen Politikern gehe es nicht um die Sicherheit der USA oder Europas, sondern „in erster Linie um die Vorherrschaft der USA und dann um die Vorherrschaft Europas“, stellte der Ökonom klar. Ähnlich wie Politikwissenschaftlerin Guérot sagte er:

„Die Europäer finden immer noch keinen Ausweg, weil sie selbst der Wahnvorstellung verfallen sind, dass sie, wenn nicht die Vereinigten Staaten die westliche Vorherrschaft durchsetzen, dies selbst tun werden. Und so ist es ein Rachefeldzug Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens gegen Russland, der sich hinzieht.“

Die führenden europäischen Politiker seien „erbärmlichen Führer“, die ihren Völkern nicht die Wahrheit sagen würden, dass dies von Anfang an „eine schlechte Idee war und dass sie beendet werden sollte und dass das Beste für die Ukraine die Neutralität der Ukraine und ein Ende dieses Krieges ist“.

Deutschland im Mittelpunkt

Für den US-Ökonomen liegt der Schlüssel für die Lösung des Konfliktes in Deutschland. Dessen „schlechte Führung“ sei der Grund für den Ausbruch des Krieges und dafür, dass er weitergeht. Sachs verwies auf die Rolle der Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die 2008 dem US-Druck, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, letztendlich nachgegeben habe. Ihr Nachfolger Olaf Scholz sei „einfach unglaublich schwach und verwirrt“ gewesen. Ebenso sei Friedrich Merz eine „große Enttäuschung“. Dieser habe nach der Amtsübernahme „vom ersten Moment an nur noch die Kriegstrommeln gerührt“. Er hätte stattdessen Putin kontaktieren sollen, um gemeinsam eine Lösung zu suchen.

Deutschland stehe „in vielerlei Hinsicht wirklich im Mittelpunkt dieser Geschichte“, so Sachs. Er erinnerte daran, dass die Sowjetunion ohne die ihr gegebenen Zusagen – wenn auch nur mündlich –, die NATO werde nicht nach Osten ausgedehnt, der deutschen Wiedervereinigung nicht zugestimmt hätte. Doch Deutschland habe Moskau „in großem Stil betrogen“, gemeinsam mit den USA, indem beide ab 1993 auf eine Erweiterung der NATO drängten.

Sachs verwies zudem auf die Rolle der USA und Deutschlands beim Maidan-Putsch 2014. Sie hätten die dadurch an die Macht Gekommenen sehr schnell anerkannt und nicht gegen den Bruch des am Tag zuvor ausgehandelten Abkommens mit Janukowitsch protestiert. Den nächsten Betrug habe Deutschland 2015 begangen, nachdem die neuen Kiewer Machthaber den Krieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine begonnen hatten. Es sei gemeinsam mit Frankreich Garant des Minsk-II-Abkommens gewesen, habe aber Kiew nicht gedrängt, die eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten. Stattdessen sei das Abkommen laut Merkel als Möglichkeit genutzt worden, der Ukraine Zeit zum Aufrüsten zu verschaffen. Das Fazit von Sachs:

„Meiner Meinung nach trägt Deutschland als größtes Land der Europäischen Union, das seit 1990 im Mittelpunkt dieser Geschichte stand und in entscheidenden Momenten seiner politischen Verantwortung nicht gerecht wurde, die größte Verantwortung.“

Der Ökonom, der osteuropäische Regierungen ebenso wie die russische beraten hat, erinnerte rückblickend daran, dass Russland nach dem Untergang der Sowjetunion als „normales Land“ Teil von Europa werden und Frieden wollte.

„Aber die Vereinigten Staaten wollten keinen Frieden. Die USA wollten Hegemonie. Das ist ein Unterschied.“

Frieden bedeute, dass das Gegenüber mit Respekt behandelt und ihm notfalls auch geholfen werde. Hegemonie bedeute, „dass man seine Gegenüber vernichtet, weil man sie dominieren will“. Deshalb sei die NATO erweitert worden, obwohl Russland keine Bedrohung gewesen sei. Es habe selbst der NATO beitreten wollen und eine gemeinsame europäische Sicherheit angestrebt.

Geopolitischer Konflikt

Sachs sieht den Ukraine-Krieg im Zusammenhang mit den Veränderungen der Weltordnung, bei denen sich die USA als Tyrann zeige. Europa verhalte sich als Vasall, der „völlig verwirrt, demoralisiert und gespalten“ sei. Das eigentlich natürliche und beiderseitig nützliche Verhältnis zwischen Europa, insbesondere Deutschland, und Russland sei vom Westen zerstört worden. Davon würden die bereits 20 Sanktionspakete der EU künden.

Sachs sieht Chancen für den Kontinent, wieder aufzublühen, wenn er „seiner pathologischen Russophobie“ entkomme und sich eingestehe, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben. Die notwendige Antwort sei: „Wir müssen unseren Kontinent sicher machen, auf der Grundlage kollektiver Sicherheit.“

Eine andere Stimme der Vernunft kommt vom ehemaligen Russland-Direktor des US-Geheimdienstes CIA George Beebe. Der erklärte am Donnerstag in einer Debatte mit dem renommierten Politikwissenschaftler John Mearsheimer, ebenfalls ein Vertreter der Vernunft, zu den Ursachen des Krieges:

„Es handelt sich nicht im Wesentlichen um einen Krieg zur territorialen Expansion, sondern dieser Krieg begann als geopolitischer Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der NATO auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite darüber, wie die europäische Sicherheitsordnung aussehen sollte.“

Das sei mit der Debatte um die globale Neuordnung verbunden, so Beebe in dem Gespräch, dass das Quincy Institute for Responsible Statecraft in Washington D.C. als Webinar veranstaltet hatte. Er betonte:

„Die Russen erklärten im Wesentlichen, dass sie nicht bereit seien, mit einer NATO-zentrierten europäischen Sicherheitsarchitektur oder einer umfassenderen NATO-zentrierten oder US-zentrierten internationalen Ordnung zu leben. Dieser grundlegende Konflikt hat sich in der Ukraine abgespielt, sehr zum Schaden der Ukraine selbst.“

Kompromisschancen und Widerstände

Der ehemalige CIA-Russland-Spezialist sieht Möglichkeiten für einen Kompromissfrieden in der Ukraine. Das begründete er unter anderem mit veränderten Interessen der USA unter Donald Trump, aber auch mit Interessen der Ukraine und Russlands an einem Kriegsende. Für Beebe ist der Anreiz für Kiew für ein Kriegsende „klar“:

„Wenn dieser Krieg noch viel länger andauert, ist die Ukraine auf dem Weg in die Zerstörung, auf dem Weg zu einem dysfunktionalen, ineffektiven Rumpfstaat, der von einer demografischen Krise heimgesucht wird und nicht in der Lage ist, sich selbst wieder aufzubauen, weil Russland dies im Wesentlichen verhindern wird.“

Die USA würden sich auf die Auseinandersetzung mit China konzentrieren wollen und benötigen dafür ein „Russland, das kein abhängiger, untergeordneter Partner Chinas ist“. Deshalb suche Washington einen Weg, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Russland wiederum versuche aus der geopolitischen Sackgasse herauszukommen, in die es durch den Krieg geraten sei und sei deshalb für einen Kompromiss offen, so Beebe.

Während der ehemalige CIA-Analytiker entsprechende Signale aus den Verhandlungen herausliest, die zuletzt in Genf erfolgten, widersprach ihm Politikwissenschaftler Mearsheimer. Er sieht die Schuld am Krieg ebenfalls beim Westen und hält ein Ende aber nur auf dem Schlachtfeld möglich. Schon 2014 hat er die westliche Politik als verantwortlich für die Ukraine-Krise angesehen. Er hält eine echte Friedenslösung für den Ukraine-Krieg inzwischen für unmöglich, erklärte er in der Debatte mit Beebe. Diesem antwortete er:

„Was Sie bei diesen Verhandlungen in Orten wie Genf beobachten können, ist im Grunde genommen Kabuki-Theater. Das führt zu nichts. Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden werden, und dann wird es Verhandlungen geben, die zu einer Art Waffenstillstand führen, was bedeutet, dass der Konflikt weiterhin eingefroren bleibt.“

Keine Seite sei zu Kompromissen bereit, begründete der Politologe seine Sicht. Die ukrainischen Forderungen, unterstützt von den Europäern, seien den russischen diametral entgegengesetzt. Letztere bezeichnete er als die „wichtigsten“, weil es die entscheidenden seien: Dazu gehöre erstens die Forderung nach einer neutralen Ukraine, die zweitens massiv abrüsten müsse, um keine Bedrohung mehr für Russland darzustellen. Drittens bestehe Russland auf der internationalen Anerkennung der territorialen Veränderungen mit der Krim und dem Donbass. Moskau sei bisher davon nicht abgewichen, so Mearsheimer. Das habe einen „ganz einfachen Grund“:

„Die Russen betrachten die Ereignisse in der Ukraine als existenzielle Bedrohung. Sie glauben, dass der Beitritt der Ukraine zur NATO eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt. Es ist eine Bedrohung für ihr Überleben.“

Entscheidung auf dem Schlachtfeld?

Das Problem sei, dass die meisten Menschen im Westen das nicht sehen wollen und glauben würden, „dass die Russen einfach nur gute alte Imperialisten sind, die nur daran interessiert sind, Territorium zu erobern“. Mearsheimer stellte klar:

„Tatsache ist jedoch, dass die Russen nicht so denken und dass die Meinung der Menschen im Westen einfach irrelevant ist. Das Einzige, was hier zählt, ist, was die Russen denken.“

Zugleich bezeichnete er als ebenfalls nachvollziehbar, dass die Ukraine nicht zu Kompromissen bereit sei, Territorium aufzugeben. Kiew sehe Russland gleichfalls als existenzielle Bedrohung an, die es beseitigen wolle. Die russischen Forderungen seien für die Ukrainer inakzeptabel:

„Das Endergebnis all dessen wird sein, dass die Angelegenheit auf dem Schlachtfeld entschieden wird, und irgendwann wird klar werden, dass die Russen gewonnen haben und die Ukrainer in einer hoffnungslosen Situation sind, und das Ergebnis wird ein Waffenstillstand sein, und von da an wird es einen eingefrorenen Konflikt geben, keine ausgehandelte Friedenslösung.“

Beebe sieht Kompromiss-Signale Washingtons an Moskau, „die Tür für eine weitere Erweiterung der NATO zu schließen“, ebenso „die Tür für ein militärisches Engagement der NATO in der Ukraine“. Auch Moskau sei inzwischen von früheren Maximalforderungen abgerückt, meinte der frühere CIA-Russland-Fachmann. Dem widersprach Mearsheimer, der sagte, es gebe dafür keinerlei Belege. Der russische Außenminister Sergej Lawrow habe mehrfach betont, Russlands Forderungen hätten sich nicht geändert. Der Politologe stellte fest:

„Was wir hier im Westen erleben, ist ein andauernder Propagandakrieg, in dem es praktisch unmöglich ist, herauszufinden, was die Russen wirklich sagen. Denn wir sind mittlerweile so geschickt darin, ihnen Worte in den Mund zu legen und zu behaupten, sie seien bereit, dies oder jenes zuzugestehen. Das ist einfach nicht wahr.“

Mearsheimer sieht die Situation als Ausdruck des klassischen Sicherheitsdilemmas in der internationalen Politik:

„Was ein Land tut, um seine Sicherheit zu verbessern, beeinträchtigt die Sicherheit der anderen Seite. Das ist ein eisernes Gesetz der internationalen Politik, daher sind die Russen entschlossen, dafür zu sorgen, dass ihre Sicherheit gewährleistet ist, und dabei wird die Ukraine benachteiligt.“

Der renommierte Politologe, der den «Realisten» in der Politikwissenschaft zugerechnet wird, hofft, dass sich Beebes Optimismus bewahrheitet. Aber er glaubt dennoch, dass sich der frühere Russland-Direktor der CIA irrt.

Unterdessen erklärte Trumps Sonderbeauftragter Steve Wittkoff am Dienstag laut der ukrainischen Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine, dass in den nächsten zehn Tagen ein weiteres Treffen von Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands möglich sei. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte zudem in Kiew, die Ukraine werde die zugesagten 90 Milliarden Euro „so oder so“ bekommen. Ungarn hatte am Dienstag im EU-Rat sein Veto gegen die Milliarden-Hilfe eingelegt. Sicher ist: Der Frieden ist weiter nicht in Sicht.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Illustration: Schlachtfeld des Ukraine-Kriegs
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Die Abgründe des Wertewestens

25. Februar 2026 um 09:58

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Die neuesten Erkenntnisse im Epstein-Komplex machen nochmal deutlich: Die Eliten des Wertewestens führen ein Doppelleben. Und dann ist da noch ein alter Fall: War Marc Dutroux ein belgischer Epstein?

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Nolte: Far-Left NPR’s Trump/Epstein ‘Bombshell’ Is Another Hoax

24. Februar 2026 um 19:58

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NPR, a far-left propaganda outlet, decided that the day of President Trump’s State of the Union was a good day to drop an Epstein hoax on him.

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UK officials to consider the release of confidential documents related to Epstein-linked former Prince Andrew

24. Februar 2026 um 18:29

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The U.K. Parliament is set to deliberate calls for the release of confidential files regarding former Prince Andrew following the arrest of the Jeffrey Epstein-tied disgraced royal. The files in question are related to former Prince Andrew's appointment as Britain's special envoy for international trade in 2001.

Deliberating the release of the documents is outside the norm for the House of Commons, where the rules have historically prohibited members from criticizing the Royal Family, according to The Associated Press. However, the AP noted that Ed Davey, the leader of the Liberal Democrats and the lawmaker who introduced the motion, is looking to change the rules.

"One thing the Liberal Democrats stand for is to hold the powerful to account," Davey told the BBC, according to the AP. "And I think we’ve seen too often in the past that people, because of their title or their friend or whatever, have not been properly held to account."

EX-PRINCE ANDREW RELEASED FROM POLICE CUSTODY HOURS AFTER ARREST

The parliament's deliberation comes after the U.S. Justice Department (DOJ) released millions of files related to the Epstein case, some of which included the former prince. The AP reported that the U.K. has seen significant fallout from the release of the Epstein files, as the scandal raises questions about the aristocracy, senior politicians and influential businessmen.

The former prince, who is the younger brother of King Charles III, was stripped of his princely title last year due to his relationship with Epstein. Since then, the former prince has gone by Andrew Mountbatten-Windsor. Previously, in 2019, Mountbatten-Windsor, who turned 66 on the day of his arrest, was forced by his mother, Queen Elizabeth II, to give up his royal duties and end his charity work after he tried to explain his ties to Epstein in a BBC interview.

FORMER PRINCE ANDREW ARRESTED ON SUSPICION OF MISCONDUCT IN PUBLIC OFFICE: A LOOK BACK AT HIS LIFE IN PHOTOS

The British government is already mulling the idea of removing Mountbatten-Windsor from the line of succession. Despite losing his princely title in October, Mountbatten-Windsor remains eighth in line to the throne. Removing him from the line would require new legislation. 

The last time a royal was removed from the line of succession was after the abdication of King Edward VIII in 1936. The law was changed to remove him and any descendants from the list.

Mountbatten-Windsor was arrested last week on suspicion of misconduct while in public office amid allegations that he shared confidential files with Epstein while serving as Britain's special envoy for international trade. Thames Valley Police, which covers areas west of London, said at the time that Mountbatten-Windsor was arrested after a "thorough assessment," with an investigation now opened.

"Following a thorough assessment, we have now opened an investigation into this allegation of misconduct in public office," Assistant Chief Constable Oliver Wright noted. "It is important that we protect the integrity and objectivity of our investigation as we work with our partners to investigate this alleged offense. We understand the significant public interest in this case, and we will provide updates at the appropriate time."

The king expressed his "deepest concern" about the news of his brother's arrest and said that "the law must take its course." King Charles III said authorities have Buckingham Palace's "full and wholehearted support and co-operation."

Fox News Digital's Alex Nitzberg, Stephanie Nolasco and Lori A. Bashian and The Associated Press contributed to this report.

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Legal Moves to Cut Final Links Between Andrew and Monarchy in Offing

24. Februar 2026 um 13:15

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It's been 90 years since a British royal was removed from the line of succession. That might happen again.

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Peter Mandelson Released Under Police Investigation After Epstein Emails Arrest

24. Februar 2026 um 13:00

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Peter Mandelson, a former government minister, British ambassador to the United States, and European commissioner has been released on bail.

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Epstein-Skandal: Norwegens Ex-Regierungschef Jagland nach Suizidversuch im Krankenhaus

24. Februar 2026 um 15:57

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Epstein-Skandal: Norwegens Ex-Regierungschef Jagland nach Suizidversuch im Krankenhaus

Der ehemalige norwegische Ministerpräsident Thorbjørn Jagland hat am 17. Februar 2026 einen Suizidversuch unternommen und liegt seitdem in einem kritischen Zustand im Krankenhaus. Dies geschah im Kontext von Ermittlungen wegen schwerer Korruption im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.

Jagland, der von 2009 bis 2019 Generalsekretär des Europarats war, geriet unter Druck durch Enthüllungen aus den Epstein-Akten. Am 11. Februar hob der Europarat seine Immunität auf, am 12. Februar erhob die norwegische Sonderermittlung Økokrim Anklage und durchsuchte seine Wohnungen in Oslo und Risør.

Vorwürfe: Annahme von Vorteilen wie Übernachtungen für Jagland und Familie in Epsteins Wohnungen in Paris, New York und Palm Beach sowie Reisekostenübernahmen.

Norwegische Medien schwiegen eine Woche lang aufgrund einer informellen Absprache zwischen Jaglands Anwalt und dem Redakteursverband. Die Online-Zeitung iNyheter brach das Schweigen und beruft sich auf eine zuverlässige Quelle sowie eine E-Mail des Anwalts. Der Verband bestreitet eine formelle Vereinbarung und spricht von Hintergrundinfos.

Jaglands Zustand bleibt ernst. Er war zuvor auch Nobelpreiskomitee-Vorsitzender und Außenminister.

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Bildquelle: Sodel Vladyslav / shutterstock

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