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Heute — 14. Juni 2026Deutsch

Wahre “Vielfalt“ in Offenbach: Arabische Männergruppen locken Schwule per Dating-App in Hinterhalt

14. Juni 2026 um 08:00

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In Offenbach häufen sich brutale Überfälle auf homosexuelle Männer. Dies berichtet die Lokalpresse unter Berufung auf Polizeiberichte. Die Täter nutzen gezielt Dating-Apps, um ihre Opfer an abgelegene Orte zu locken und dort zusammenzuschlagen. Die Polizei ermittelt derzeit in mehreren Fällen – insgesamt sieben Vorfälle sind bekannt, die ein erschreckendes Muster zeigen.  Der Ablauf ist immer […]
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Miese ÖRR-Propaganda nach Belfast-Protesten: ZDF und Deutschlandfunk stempeln Elon Musk zum Hetzer und Aufwiegler

14. Juni 2026 um 07:00

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Seit Elon Musk diese Woche mit dem SpaceX-Börsengang nunmehr zum ersten Billionär der Geschichte (nach Buchwert) wurde, sehen Deutschlands selbsternannte linke Volkserzieher in den Staatsmedien erst recht rot – und würzen ihren Hass auf den unangepassten Freidenker, der spätestens seit seinem Gespräch mit Alice Weidel pathologische Züge angenommen hat, nun auch noch mit einer kräftigen […]
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Gestern — 13. Juni 2026Deutsch

Auf Suche nach TikTok-Influencer: Hunderte Migrantenkids zogen randalierend durch Würzburg

13. Juni 2026 um 11:00

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Nachdem es am 3. Juni in Würzburg zu erschütternden Vorfällen kam, weil ein Influencer namens „Jacky barca“ die Stadt mit seinem Besuch beehrte, hat die Polizei nun eine Kommission eingerichtet, die die ungeheuerlichen Vorfälle aufklären soll und wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Ladendiebstahl ermittelt. Rund 120 Personen, überwiegend Jugendliche mit Migrationshintergrund waren an jenem verhängnisvollen Tag […]
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Ältere BeiträgeDeutsch

Papst Leo in Gran Canaria: Massive Befeuerung der illegalen Migration

12. Juni 2026 um 14:00

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In seiner gestrigen Rede im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria hat Papst Leo XIV. einmal mehr bewiesen, auf welcher Seite er in Wahrheit steht: Natürlich auf der der internationalen Migrationslobby. Vor einer Kulisse aus Flüchtlingshelfern, Seenotrettern, Caritas-Leuten und linken NGOs hat er alle Register katholischer Nächstenliebe gezogen – und zwar ausschließlich für eine Seite. […]
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Asozialer geht es nicht: Linken-Abgeordnete Fey verhöhnt minderjährige Opfer von Nürnberger Migranten-Missbrauchsring

12. Juni 2026 um 06:00

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Bei der gestrigen Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (auf die er nicht einmal von seinem eigenen Koalitionspartner mehr als ein paar müde Klatscher erntete) zeigte sich die ganze Verachtung der linken Parteien für die Opfer der Massenmigration besonders drastisch. In ihrer scharfen Abrechnung mit der Migrationspolitik kam AfD-Chefin Alice Weidel auch auf den […]
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Die Gewalt eskaliert: Belfast weiter im Ausnahmezustand

11. Juni 2026 um 16:00

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von Bernd Volkmer Die jüngsten Ereignisse in Belfast haben eine ohnehin angespannte Debatte über Migration und gesellschaftliche Integration in Europa neu entfacht. Nach einem schweren Gewaltverbrechen kam es in der nordirischen Hauptstadt zu massiven Ausschreitungen, die tiefere gesellschaftliche Konfliktlinien offenlegen. Auslöser der schweren Unruhen war eine Messerattacke am Abend des 8. Juni 2026 im Norden […]
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Nächster Erfolg für Trumps konsequente Migrationsagenda: Kongress bewilligt 70 Milliarden Dollar für Migrationspolizei

11. Juni 2026 um 12:00

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US-Präsident Donald Trump hat es geschafft, sich für den Rest seiner Amtszeit die Finanzierung seiner restriktiven Migrationspolitik zu sichern. Nach dem Senat hat am Dienstag auch das Repräsentantenhaus dem 70-Milliarden-Dollar-Budget dafür zugestimmt. Der monatelange Blockadeversuch der Demokraten ist damit gescheitert. Von Februar bis Ende April hatten sie sogar eine 76-tägige Haushaltssperre für das Heimatschutzministerium herbeigeführt, […]
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Brutale Tat in Österreich: Aggro-Afghane wollte Freundin die Brustwarze abtrennen

10. Juni 2026 um 10:00

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Ein schier unfassbarer Vorfall trug sich im österreichischen St. Pölten zu: Dort soll ein Afghane (28) im Zug eines Beziehungsstreits zum Messer gegriffen haben. Er versuchte – teils erfolgreich – seiner ebenfalls afghanischen Lebensgefährtin die Brustwarze abzuschneiden. Sie konnte jedoch zum Nachbarn flüchten, dieser verständige die Polizei. Der teilgeständige Afghane befindet sich aktuell in U-Haft. […]
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Sudanese wollte Mann auf offener Straße enthaupten – Massive Ausschreitungen in Belfast: Auch die Nordiren haben genug von Migrantengewalt

10. Juni 2026 um 07:00

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Der Vorfall von Montagabend, als ein Sudanese in Belfast auf offener Straße versuchte, einen anderen Mann zu enthaupten, belegt einmal mehr, dass Europa sich mit der kulturfremden Massenmigration die nackte Barbarei importiert hat. Jeden Tag geschehen Dinge, die noch vor zehn Jahren unvorstellbar gewesen wären. Der Sudanese stach seinem Opfer zuerst mehrfach in den Hals, […]
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Lügen-Koalition aus Bremse und Gaspedal: Die SPD sabotiert jegliche Migrationsreform

09. Juni 2026 um 14:00

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Es ist die übliche Schizophrenie dieser Bundesregierung: Wenige Tage vor Inkrafttreten des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) am 12. Juni 2026 fordert die SPD die schrittweise Rücknahme der Grenzkontrollen an den deutschen Binnengrenzen. Der innenpolitische Sprecher Sebastian Fiedler erklärte gegenüber der Mediengruppe Bayern, man wolle zu einem normalen Schengen-Regime zurückkehren. Die Union, insbesondere Innenminister Alexander Dobrindt […]
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Hier stimmt was nicht: Immer mehr wehrfähige ukrainische Männer in Deutschland – während wir weiterblechen

09. Juni 2026 um 09:00

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Wer immer noch meint, in diesem angeblichen „Krieg“ zwischen Russland und der Ukraine gehe alles mit rechten Dingen zu, diese seit vier Jahren minimalen Frontveränderungen in einem schmalen Landesstreifen im äußersten Osten des Flächenstaates – bei außer gelegentlichen Luftalarmen und Drohnen-Irrläufern mit nicht überprüfbaren Opferzahlen ansonsten nicht wirklich sicht- oder überprüfbaren Kampfhandlungen – stellten einen […]
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Höchst brisant: Staatsbürger per Geburt oder den Papieren nach, aber Fremder im Geiste?

07. Juni 2026 um 18:30

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Die schleichende Zerstörung unserer Zivilisation durch Verwässerung des Staatsangehörigkeitsrechts / von Nicole Höchst Der Mord an dem 18-jährigen Henry Nowak in Southampton im Dezember 2025 bleibt ein bedrückender Fall. Der Täter, Vickrum Digwa, ist der Form nach Brite: in Großbritannien geboren und britischer Staatsbürger. Dennoch lief er mit einer 21 Zentimeter langen Klinge durch die […]
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Geplatzter Abschiebeflug: Deutschland lässt sich von den Taliban erpressen

05. Juni 2026 um 18:30

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Während die deutsche Bundesregierung seit Jahren Milliarden an Entwicklungshilfe und humanitärer Unterstützung nach Afghanistan pumpt – allein 2026 sind zusätzlich 600 Millionen Euro angekündigt, kumuliertsind es seit der Taliban-Machtübernahme Hunderte Millionen jährlich –, zeigt sich das bittere Ergebnis: Die Terrorgruppe Taliban diktiert Berlin die Bedingungen. Ein geplanter Abschiebeflug nach Kabul wurde kurzfristig abgesagt, weil die […]
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Vermeidbares Martyrium: Wie Henry Nowaks Tod Europa den Atem nimmt

05. Juni 2026 um 17:15

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Er ist kein Präzedenzfall, aber auch kein Schicksal, sondern gehört mittlerweile zu einer gewissen wie tragischen Realität in Europa. Gleich fünf Mal hatte der 23-jährige Brite sikhischer Herkunft, Vickrum Digwa, auf den 18-jährigen Studenten Henry Nowak eingestochen. Der eiskalte Mord ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025 in Southampton. Mit einem 21 langen Zeremoniemesser ging […]
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Schusswaffen-Gewalt in Berlin eskaliert: Deutschland balla-balla – Türken ballern

05. Juni 2026 um 16:00

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In der Berliner Zeitung ist heute was von „ausufernder Schusswaffengewalt“ zu lesen: Haben das nicht auch schon Deutsche gemacht – oder haben wir es mit einer weiteren Errungenschaft von Buntheit und Multikulti zu tun? Derzeit bearbeiten die Juristen wohl exakt 126 Verfahren und wer den Artikel genau liest, kommt auch um die Worte „türkisch-kurdisch“ und […]
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Fall Kyrath: Ein Vater, der um seine von einem illegalen Migranten ermordete Tochter trauert, ist jetzt auch schon verfassungsfeindlich

05. Juni 2026 um 08:00

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Der Skandal von Brokstedt, wo 2023 in einem Regionalzug ein Teenagerpärchen von einem Merkelgast erstochen wurde, hält auch nach fast dreieinhalb Jahren an. Während die für auch dieses unermessliche Leid (neben so vielen weiteren Fällen) verantwortliche Altkanzlerin für ihre verbrecherische Grenzöffnungspolitik europaweit mit Orden behängt wird, versucht Michael Kyrath, der trauernder Vater eines der beiden […]
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Doppelpass ohne jede Bedingungen: Die Einbürgerungswelle rollt, die Integration bleibt auf der Strecke

04. Juni 2026 um 14:15

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Heidelberg und Ludwigsburg sind zwei Städte in Baden-Württemberg, die bis zum Anfang des neuen Jahrtausends als besonders reizvoll galten: Heidelberg wegen seines Schlosses, der Medizin, seiner Universität und des internationalen Rufes; Ludwigsburg wegen seiner Wirtschaftsstärke, des barocken Flairs, der Filmakademie und seiner hohen Lebensqualität. Geld, Jobs, Lebensgefühl: Klar, dass besonders viele Menschen hier leben wollten. […]
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Die Transformation der UNO

04. Juni 2026 um 13:00

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Vom Ende der Vereinten Nationen. Die Völker unseres Planeten schufen sich eine Institution, die Souveränität für alle gewährleisten und den Frieden bewahren soll – so will es die Legende von den Vereinten Nationen. Tatsächlich hat sich die Weltorganisation in den letzten 30 Jahren gravierend verändert und ist zu einem Instrument der Globalisten geworden. Dieser Artikel [...]

Der Beitrag Die Transformation der UNO erschien zuerst auf COMPACT.

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Zahl der Einbürgerungen eilt von Rekord zu Rekord – während die Lügen-Regierung dem Volk was von „Migrationswende“ erzählt

04. Juni 2026 um 08:00

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Die deutsche Staatsbürgerschaft wird in immer größerem Ausmaß und rasender Geschwindigkeit verramscht. 2025 lag die Zahl der Einbürgerungen bei 332.500 – ein neuer Rekord, der in diesem Jahr -und den folgenden Jahren- aller Voraussicht nach überboten wird. Allein in Berlin wurde 39.041 Menschen der deutsche Pass nachgeworfen, 17.230 beziehungsweise fast 80 Prozent mehr als 2024. […]
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Jetzt will schon mehr als jeder Fünfte auswandern: Deutschlands Jugendliche sehen keine Zukunft mehr im eigenen Land

03. Juni 2026 um 17:00

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Deutschland importiert nicht nur wahnhaft Armutsmigranten, die direkt und für immer in seine Sozialsysteme einwandern, es verliert auch jedes Jahr massenhaft Menschen, die es dringend bräuchte, um seine Zukunftsfähigkeit zu sichern. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung planen 21 Prozent der jungen Menschen, Deutschland zu verlassen, um im Ausland bessere Lebensbedingungen zu finden, weitere 41 […]
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Bomben bauen statt Sex on the Beach: Links-islamischer Extremismus unter Jugendlichen boomt

03. Juni 2026 um 16:00

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Schön war die Zeit, als man als Jugendlicher noch jedes Wochenende auf die Piste ging, um Party zu machen, miteinander eine gute Zeit hatte, Probleme ganz nonchalant löste und sich die Themen vorwiegend um Beziehung und den nächsten Urlaub – wahlweise zum Snowboarden oder auf einer Partyinsel im Mittelmeer – drehten. Heute wird mal als […]
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Remigration: Warum die Empörungsmaschine wieder auf Hochtouren läuft

03. Juni 2026 um 12:09

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In Österreich geht es längst nicht mehr nur um Asylpolitik, sondern um die Frage, ob man unbequeme Wahrheiten überhaupt noch aussprechen darf. „Remigration“ ist für …

Der Beitrag Remigration: Warum die Empörungsmaschine wieder auf Hochtouren läuft erschien zuerst auf Contra24.

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White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie

03. Juni 2026 um 06:00

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Der Mord an dem Studenten Henry Nowak und das anschließende verbrecherische Verhalten der britischen Polizei im südenglischen Southampton wirft ein erschütterndes Schlaglicht darauf, welche barbarischen Auswirkungen der woke Wahn mit seinem Hass auf Weiße inzwischen –  nicht nur in Großbritannien – entfaltet. Der 18-jährige Nowak war im Dezember von dem Sikh Vickrum Digwa ermordet worden. […]
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300.000 neue Pässe – und die SPD feiert den Kontrollverlust

26. Mai 2026 um 14:46

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Mehr als 300.000 Einbürgerungen in einem Jahr sind kein Randphänomen mehr, sondern ein politisches Signal. Während die SPD darin einen Erfolg für „uns alle“ sieht, …

Der Beitrag 300.000 neue Pässe – und die SPD feiert den Kontrollverlust erschien zuerst auf Contra24.

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Dänemark zeigt, was Deutschland nicht zeigen will: Die Wahrheit über Ausländerkriminalität

26. Mai 2026 um 10:54

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Was passiert, wenn ein Staat aufhört, seine Bürger zu belügen? Dann entstehen Zahlen wie in Dänemark. Zahlen, die so eindeutig sind, dass sie jeden deutschen …

Der Beitrag Dänemark zeigt, was Deutschland nicht zeigen will: Die Wahrheit über Ausländerkriminalität erschien zuerst auf Contra24.

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 18.05.2026

19. Mai 2026 um 06:03

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 18.05.2026

Aus dem Klappentext:

Themen: Griechenland warnt vor Migrantenwelle, Klimarat kritisiert deutsche Klimapolitik, AfD erreicht neuen Höchstwert in Umfragen u.a. – insgesamt 10 Meldungen.

Inhalt:
0:00 Intro
0:12 Griechenland warnt vor Migrantenwelle
0:43 Klimarat kritisiert deutsche Klimapolitik
1:22 AfD erreicht neuen Höchstwert in Umfragen
1:58 Xpeng erwägt Übernahme von VW-Werken
2:41 Kritik an Europas Ukraine-Politik
3:18 Geheime deutsche Granatenhilfe für Ukraine
3:53 Bahlsen-Chef distanziert sich von AfD
4:40 Verdi-Chef rechtfertigt Buhrufe gegen Merz
5:36 Polen beschuldigt Russland wegen Flüchtlingen
6:38 Protest gegen Islamisierung in London

NEU "Die Video-Mediathek der Freien" auf:
https://triggerfm.com/mediathek/

Empfangsmöglichkeiten & APP:
https://www.triggerfm.com/empfang/

Eine Seite alle Infos der Freien:
TriggerFM.com

#TriggerFM #Nachrichten #FreieMedien

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Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 18.05.2026 auf YouTube veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: TriggerFM

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Höcke-Podcast treibt Regierung in Panik | Von Janine Beicht

07. Mai 2026 um 09:35

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Höcke-Podcast treibt Regierung in Panik | Von Janine Beicht
Tagesdosis 202600507 apolut
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Höcke-Podcast treibt Regierung in Panik | Von Janine Beicht

Nicht Björn Höcke macht ihnen Angst, sondern der mündige Bürger

Ein langes Gespräch ohne inquisitorisches Dauerfeuer reicht heute bereits aus, um öffentliche Alarmstimmung auszulösen. Genau darin zeigt sich die Angst vieler Meinungsmacher vor echter Diskursfreiheit.

Ein Kommentar von Janine Beicht.

Es brauchte keine Enthüllung, keinen Skandal und keine investigativen Leaks, um die politische und mediale Klasse in Deutschland in kollektive Hysterie zu versetzen. Es genügte nur ein normales Gespräch. Ohne Tribunal, ohne hysterisches Unterbrechen, ohne die ritualisierte Empörungsfolklore des deutschen Haltungsjournalismus. Björn Höcke saß bei „Ben {ungeskriptet}“ (1) und sprach. Genau das war der eigentliche Tabubruch.

Nachdem Benjamin Berndt vor wenigen Tagen das viereinhalbstündige Gespräch mit Björn Höcke veröffentlichte, explodierte das Video regelrecht. Innerhalb kürzester Zeit knackte es die Drei-Millionen-Marke, stieg bis heute auf über 3,7 Millionen und überschreitet bald die Vier-Millionen-Grenze, Tendenz weiter steigend. Es ist ein echter, unzensierter Austausch, in dem Höcke von seiner Zeit als Lehrer erzählt, von seinem Weg in die AfD, von parteiinternen Kämpfen und seiner Vision für ein Deutschland, das seine ethnokulturelle Identität bewahren will. Die Zuschauer bekamen genau das, was der Kanal verspricht: Authentizität ohne Filter, ohne ständiges Framing durch die Hauptstadtmedien. Und genau das brachte die politische Linke zum Überkochen.

Die heuchlerische Schnappatmung der Mainstream-Journaille

Dass ausgerechnet ein langes Gespräch plötzlich als demokratische Gefahrenlage behandelt wird, sagt inzwischen mehr über den Zustand des deutschen Medienbetriebs aus als über den Gesprächspartner selbst. Denn dieselben Redaktionen, die bei Gästen wie Jan van Aken, dem Salafisten Pierre Vogel oder diversen anderen „marxistischen Intellektuellen“ nie ein Problem mit „problematischen Positionen“ erkannten, verfielen kollektiv in Schnappatmung, sobald Björn Höcke bei „Ben {ungeskriptet}“ auftauchte.

Der SPIEGEL widmete dem Podcaster umgehend ein umfangreiches Porträt und stellte in der Headline besorgt die Frage (2):

„Wer ist der Podcaster, der Björn Höcke viereinhalb Stunden lang eine Bühne bietet?“

Die Welt titelt vom „gefährlichsten Gespräch“ Höckes und warnte vor der erreichten Millionenreichweite (3). Auch STERN, FOCUS und die üblichen Haltungsverwalter beschäftigten sich auffallend selten mit den eigentlichen Inhalten des Gesprächs. Stattdessen kreiste die Empörung fast ausschließlich um die Tatsache, dass dieser Diskursraum überhaupt existiert.

Genau darin liegt die eigentliche Brisanz. Der enorme Erfolg von „Ben {ungeskriptet}“ offenbart etwas, das für den etablierten Medienapparat zunehmend existenziell wird: Das Publikum hat die ritualisierten Empörungsinterviews, betreuten Skandalrunden und moralischen Tribunale schlicht satt. Millionen Zuschauer wollen keine permanenten Unterbrechungen mehr, keine künstlich erzeugten Eskalationen und kein journalistisches Haltungsmanagement, das im Sekundentakt erklärt, was man moralisch denken soll.

Das Format selbst ist dabei beinahe banal. Ein Gast spricht, der Host fragt nach, hakt ein, widerspricht gelegentlich, lässt aber Gedanken ausformulieren. Ein Gespräch unter Menschen also. Genau diese Normalität wirkt im deutschen Medienmilieu inzwischen fast revolutionär. Benjamin Berndt orientiert sich sichtbar an amerikanischen Formaten wie Joe Rogan (4) oder Tucker Carlson (5): Lange Gespräche, offene Nachfragen, Raum für Argumente statt Dauerpanik und Alarmjournalismus. Dabei war das Gespräch keineswegs unkritisch, wie der SPIEGEL dennoch behauptet (2).

„Stundenlang darf der Rechtsextremist Björn Höcke beim populären Podcaster Ben Berndt seine radikalen Ansichten vortragen – ohne kritische Nachfragen. Nun geht das Gespräch im Netz viral.“

Gerade bei Themen wie Migration oder Remigration fragte Berndt mehrfach nach. Der Unterschied bestand lediglich darin, dass daraus kein inquisitorisches Kreuzverhör wurde. Keine öffentlich-rechtliche Inszenierung moralischer Überlegenheit, bei der weniger Erkenntnisgewinn als demonstrative Gesinnungspflege im Mittelpunkt steht.

Die hysterischen Reaktionen vieler Kommentatoren wirkten deshalb weniger wie Medienkritik als wie nackte Besitzstandsverteidigung. Denn die alten Diskursverwalter verlieren gerade ihr wichtigstes Machtinstrument: Die vollständige Kontrolle über Gesprächsführung, Framing und moralische Einordnung. Jahrzehntelang bestand politische Kommunikation in Deutschland daraus, unliebsame Positionen entweder gar nicht auftreten zu lassen oder sie sofort mit empörten Zwischenrufen, Etiketten und pädagogischen Belehrungen zu überziehen.

Besonders entlarvend war dabei die Reaktion von Florian Schroeder, der auf seinem YouTube-Kanal ernsthaft erklärte, neutrale Medien seien vor allem ein Wunsch von Rechtsextremisten (6)

„Und by the way, die Schweiz als Podcast, wie Ben sein Format nennt, also sozusagen der neutrale Podcast. Wenn wir das hören, dann wissen wir alle, woher der Wind weht. Neutralität ist nämlich nichts anderes als ein Doc Whistle, eine Hundepfeife für Demokratiefunde neutrale Medien z.B. wünschen sich nur Rechtsextremisten.“

Ein Satz, der unfreiwillig offenlegt, wie weit Teile des deutschen Medienapparats sich bereits vom klassischen Verständnis journalistischer Arbeit entfernt haben. Wer Neutralität nicht mehr als professionelle Mindestanforderung betrachtet, sondern als demokratische Gefahr, hat den pluralistischen Diskurs längst durch ideologische Lagerverwaltung ersetzt.

Die kollektive Wut über „Ben {ungeskriptet}“ zeigt deshalb vor allem die tiefe Verunsicherung eines Milieus, das nicht mehr gewohnt ist, dass Menschen ohne moralische Vormundschaft miteinander reden. Die hohen Aufrufzahlen beweisen allerdings den enormen Bedarf vieler Bürger nach unverfälschten Einblicken, fernab jener hochnäsigen Einordner, die bei Themen wie Migration, Kriminalität oder Bildungsproblemen lieber sprachliche Nebelkerzen werfen, statt sich ernsthaft mit den Sorgen der Bevölkerung auseinanderzusetzen.

Der eigentliche Skandal war aus Sicht der alten Medienordnung also nie Höcke allein. Das eigentliche Desaster besteht darin, dass Millionen Menschen plötzlich selbst zuhören, selbst urteilen und dafür keine betreute Gesinnungsaufsicht mehr benötigen.

Saskia Eskens faschistoider Ruf nach Zensur und wirtschaftlicher Vernichtung

Während Millionen Bürger das Gespräch einfach anschauten und sich selbst ein Bild machten, reagierte die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken mit einer Mischung aus Hysterie, moralischer Selbstüberhöhung und offener Zensuraufforderung. Die Frau, die sich permanent als Verteidigerin der Demokratie inszeniert, forderte auf ihrer Instagramseite (7) Unternehmen dazu auf, Werbung aus dem Podcast abzuziehen und den Kanal wirtschaftlich auszutrocknen. Ausgerechnet jene Politikerin also, die ständig vor „faschistischen Tendenzen“ warnt, greift nun selbst zu Methoden, die autoritäre Systeme seit jeher gegen politische Gegner einsetzen: Ökonomischer Druck, öffentliche Ächtung, Blacklisting und die gezielte Vernichtung unliebsamer Diskursräume.

Dabei drängt sich zwangsläufig eine simple Frage auf: Hat Esken das Gespräch überhaupt vollständig gesehen oder genügte bereits die bloße Anwesenheit Höckes, um den üblichen Empörungsreflex auszulösen? Esken verglich Höcke mit einem Faschisten und warf ihm vor, vom „Mord am deutschen Volk“ zu fabulieren – „oder was er sonst noch fabuliert hat“, wie sie in jener Mischung aus moralischer Überheblichkeit und bemerkenswerter inhaltlicher Unschärfe erklärte. Gleichzeitig zog sie einen merkwürdigen Vergleich zu Alexander Eichwald, der wegen NS-Rhetorik aus der AfD ausgeschlossen wurde, und lamentierte, auf AfD-Mitglieder müsse das „total verstörend wirken“, denn Höcke dürfe ja alles sagen, ohne Konsequenzen. Zu ihrem Selfie-Video lieferte sie selbstverständlich auch noch den passenden Begleittext:

„Einem Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden lang eine Bühne zu bieten, ‚ungeskripted‘ und unwidersprochen – damit kann man im Netz in kurzer Zeit Millionen von Aufrufen und ziemlich gute Werbeeinnahmen erzielen. Übrigens: Unternehmen, deren Werbung in einem solchen Podcast ausgespielt wird, sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt. Man muss das nicht ertragen, dass ein Faschist – finanziert durch den Werbeetat des eigenen Unternehmens – unwidersprochen vom geplanten Mord am deutschen Volk fabulieren darf. Oder was er da noch alles ausgebreitet hat. Ich sag mal: Blacklisting hilft.“

Diese Frau, die mit ihrer Partei seit Jahren an der Regierung beteiligt ist und das Land in die Misere geführt hat, fordert nun wirtschaftliche Ächtung, weil ein Bürger einfach zuhören durfte. Esken und ihre Parteigenossen wie Helge Lindh (8), der den Podcast als „Zumutung intellektueller Ignoranz“ abqualifizierte, oder Lars Castellucci (8), der darin nichts weiter als eine „PR-Show für Björn Höcke“ und „politische Verharmlosung im Podcastformat“ erkennen wollte, entlarven damit vor allem sich selbst: als politische Akteure, die freie Meinungsbildung offenbar nur solange akzeptieren, wie sie innerhalb der ideologischen Leitplanken des eigenen Milieus stattfindet. Sie wollen nicht diskutieren, sie wollen kontrollieren, delegitimieren und vernichten. Vor allem die Linke zeigt oft dasselbe Muster: Wer nicht mit ihren Tribunalen arbeitet, ist automatisch verdächtig.

Höcke, der verkopfte Reaktionär aus einer anderen Zeit 

Wer sich das Gespräch (1) tatsächlich ansieht, lernt einen Mann kennen, der wie aus der Zeit gefallen wirkt. Höcke spricht von seiner Herkunft aus Ostpreußen, von der Vertreibung seiner Familie, von deutscher Romantik, vom Fetisch des Waldes und des Wanderns. Er memoriert Gedichte, erwartet, dass Menschen in Deutschland deutsche Verse über den Frühling aufsagen können, und wirkt wie ein Idealist, dessen Weltbild von konservativem, exkludierendem Nationalismus geprägt ist. Er ist kein klassischer Nazi, sondern ein reaktionärer Deutschnationaler, der in die 1930er passen würde: Deutschtümelnd, patriotisch, anti-modernistisch, ein wenig schrullig.

Seine Forderungen nach Remigration, nach dem Abstammungsprinzip beim Staatsbürgerschaftsrecht, nach einem Assimilationsdruck, der das Leben für Nicht-Integrierbare „ungemütlich“ macht, sind sicher radikal, aber konsequent. Er nennt die Bundesrepublik eine „Demokratiesimulation“, einen „semitotalitären Zustand“ mit „Zersetzungsstrategie der Stasi“ und „gleichgeschalteten Medien“, die nur „Regierungspropaganda der Einheitsparteien“ verbreiten. Die Kartellparteien schafften sich ein neues Volk, das sei ein „großes Mordkomplott gegen das deutsche Volk“. Solche Sätze kommen ruhig und kontrolliert, ohne Aggression, in einem heimischen Studio, wo Höcke sich sogar das Sakko auszieht und mit dem Moderator lacht. 

Ben Berndt – der Quereinsteiger, der die Lücke füllt

Benjamin Berndt ist kein Journalist und er will auch keiner sein (9). Er sagt selbst, er halte sich nicht für einen Repräsentanten der Medien. Er will von seinen Gästen lernen, klüger rauszugehen, als er reingegangen ist. Der Podcaster selbst sprach im Vorfeld vom wohl riskantesten Gespräch seiner bisherigen Laufbahn (10). Nicht wegen der politischen Sprengkraft des Gastes oder der erwartbaren medialen Empörungswellen, sondern wegen der beinahe surrealen Inszenierung, die mittlerweile jeden öffentlichen Auftritt Höckes begleitet. Allein diese Sicherheitskulisse erzählt bereits viel über den Zustand eines politischen Klimas, in dem manche Akteure nicht mehr als Gesprächspartner behandelt werden, sondern wie eine Art staatsgefährdendes Phantom, dessen bloße Anwesenheit maximale Alarmbereitschaft auslöst. Zugleich formulierte der Gastgeber einen Anspruch, der im heutigen medialen Betrieb fast schon als Provokation gilt: Nicht über Menschen zu reden, sondern mit ihnen. Er erklärt dazu (1):

„Wenn Björn Höcke kommt, dann in Begleitung von bewaffneten Beamten des Landeskriminalamtes, unter Absicherung durch die hiesige Polizei und unter dem wachen Blick mehrerer Personenschützer. Dieses Gespräch ist aber auch auf eine andere Art riskant. 4,5 Stunden spreche ich mit einem Mann, der auf der einen Seite großen Rückhalt aus weiten Teilen der Bevölkerung genießt, und auf der anderen Seite gerne als das personifizierte Böse dargestellt wird. Ich wollte wissen, was geschieht, wenn dieser Mensch die Gelegenheit erhält, den vierfachen Familienvater, den ehemaligen Vertrauenslehrer und den liebenden Ehemann in sich zu zeigen.Denn: ÜBER Björn Höcke reden Viele. Und das selten positiv. MIT ihm reden aber nur wenige. Doch genau das habe ich mir vorgenommen. Und versucht, den Menschen hinter dem Feindbild zu verstehen.“

Der ehemalige Lufthansa-Mitarbeiter (11), Gründer von Unternehmen, der von einem wie er selbst auf seiner Seite beschreibt (12) „faulen, dicken, arroganten Klugscheißer“ zum Kampfsportler, der Underground-Fight-Clubs kannte und nach einer schwierigen Trennung seine „harmoniesüchtige Weichei-Phase“ beendete. Er hat eine Lücke entdeckt: Menschen wollen echte Gespräche, ohne Skript, ohne Agenda, ohne ständige Moralkeule. Er lädt Linke wie Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht oder Jan van Aken ein, ebenso Konservative und Rechte. Das Format ist rechtslastig nur für jene, die jede Abweichung vom Mainstream als rechts einstufen. Berndt bietet genau das, was klassische Medien verweigern: Raum für den Menschen hinter der Position.

Die echte Demokratie stirbt nicht durch Dissens, sondern durch Meinungslenkung

Demokratie stirbt nur selten durch offene Diktatoren. Viel häufiger wird sie von Menschen beschädigt, die behaupten, sie retten zu wollen. Besonders gefährlich wird es dann, wenn sich jene, die ständig von Toleranz, Vielfalt und demokratischen Werten sprechen, selbst zunehmend faschistoider Mechanismen bedienen. Denn Demokratie bedeutet nicht, dass nur erwünschte Meinungen existieren dürfen. Echte Demokratie bedeutet, Spannungen auszuhalten, Dissens zu akzeptieren und politische Gegner nicht zu Feinden zu erklären. Doch genau das geschieht immer häufiger. 

Menschen werden nicht mehr argumentativ widerlegt, sondern sozial vernichtet. Wer von offiziellen Narrativen abweicht, wird diffamiert, moralisch entwertet und systematisch aus dem öffentlichen Diskurs gedrängt. Nicht die bessere Argumentation entscheidet, sondern die soziale Ächtung. Kritiker verlieren Jobs, Konten, Reichweiten und gesellschaftliche Teilhabe. Sie werden zu Personen erklärt, mit denen man nicht mehr sprechen soll, die man ausladen, isolieren und delegitimieren müsse. Der moderne Autoritarismus trägt keinen Stiefel mehr, sondern das Gesicht moralischer Überlegenheit. Er kommt nicht mit dem offenen Verbot, sondern mit gesellschaftlichem Druck, wirtschaftlicher Einschüchterung und orchestrierter Rufzerstörung. Besonders perfide ist dabei die sprachliche Radikalisierung jener, die sich selbst als Verteidiger der Demokratie inszenieren. 

Wer ständig gegen den sogenannten Hass kämpft, benutzt selbst immer aggressivere Sprache, entmenschlicht politische Gegner und erklärt Andersdenkende pauschal zur Gefahr für die Gesellschaft. Damit entsteht ein Klima, in dem nicht mehr diskutiert, sondern nur noch verurteilt wird. Andere Meinungen werden nicht mehr als legitimer Teil einer pluralistischen Gesellschaft betrachtet, sondern als etwas, das aus dem öffentlichen Raum entfernt werden müsse. Doch genau dort beginnt die Aushöhlung demokratischer Prinzipien. Eine Demokratie, die nur noch genehme Ansichten duldet, verliert ihren eigentlichen Kern. Denn Freiheit zeigt sich nicht darin, dass man Mehrheitsmeinungen toleriert. Freiheit zeigt sich darin, ob auch unbequeme, provozierende und oppositionelle Stimmen existieren dürfen, ohne dass ihre Träger sozial und wirtschaftlich vernichtet werden.

Demokratische Normalität ist die größte Gefahr für die Simulanten

Wenn man Höcke einfach reden lässt, passiert etwas Gefährliches: Normalität. Millionen sehen keinen Dämon, sondern einen reflektierten, kontrollierten Mann, der seine Positionen strukturiert darlegt. Das erschüttert das Narrativ der „personifizierten Bösen“. Die alten Priester der politischen Orthodoxie verlieren ihre Macht, weil die Menschen selbst entscheiden wollen. Wer das verhindern will, zeigt, dass es ihm nie um Demokratie ging, sondern um Kontrolle. Der Erfolg des Podcasts ist ein Signal: Die Leute sind nicht dumm. Sie haben genug von der Bevormundung. Und genau das treibt die Eskens, Schroeders, SPIEGEL- und STERN-Schreiber in den kollektiven Nervenzusammenbruch. Demokratie lebt vom Dissens, nicht von Konformität. Wer das nicht aushält, hat die Demokratie längst verraten.

Quellen und Anmerkungen



(1) https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg

(2) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ungeskriptet-von-ben-berndt-wer-ist-der-podcaster-der-bjoern-hoecke-eine-buehne-bietet-a-d50edb2f-1a26-4655-9686-02d14e1cf5f8

(3) https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69f21fa9052adba8a89e48f3/hoecke-bei-ben-ungeskriptet-die-millionenmarke-knackt-sein-gefaehrlichstes-gespraech-in-24-stunden.html

(4) https://www.youtube.com/@joerogan

(5) https://www.youtube.com/@TuckerCarlson

(6) https://www.youtube.com/watch?v=VIl7mLtEDFI

(7) https://www.instagram.com/p/DX_ExE5OWuo/

(8) https://www.focus.de/politik/deutschland/umstrittener-podcast-ich-habe-mich-getraut-hoecke-einzuladen_89fea1a3-000d-4261-bf2c-bdf35eb5fbc5.html?utm_source=twitter&utm_medium=twitter-feed&utm_campaign=cleverpush-1777774337

(9) https://www.instagram.com/reels/DXyagk8iFcB/

(10) https://x.com/benungeskriptet/status/2049111388749009172?s=20 

(11) https://www.linkedin.com/in/benberndtmba/

(12) https://www.ungeskriptet.com/about

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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Deutschland, Leipzig - 25. November 2017: Björn Höcke

Bildquelle: knipsdesign / shutterstock

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