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Heute — 13. Juni 2026

„Der Frieden war noch nie so nah“: US-Beamter nennt Details zum Iran-Abkommen

13. Juni 2026 um 12:46

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Die USA und der Iran stehen offenbar kurz vor einem Abkommen. Ein hochrangiger US-Beamter nennt erste Details, die von der Straße von Hormus bis zum Umgang mit dem iranischen Atomprogramm reichen.
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Iran Foreign Minister: Deal with U.S. ‘Never Been Closer’ — Pakistan PM Says Final Text Agreed

13. Juni 2026 um 02:38

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Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi declared Friday that a proposed agreement with the United States to extend the ceasefire and advance negotiations over Tehran’s nuclear program “has never been closer.” Meanwhile, Pakistan’s prime minister said mediators have reached a final agreed-upon text and are working to finalize the next steps toward a deal.

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Spencer Pratt Concedes, Declares 'War', Says He Has Recording Would Make One of Remaining Candidates 'Resign in Shame'

12. Juni 2026 um 22:48

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Reality television star and Republican candidate for Los Angeles mayor Spencer Pratt announced that, now that the "campaign portion" of his mission to save the city was over, it was "war." He added that he had "recordings" that would make one of the remaining candidates "resign in shame."

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Gestern — 12. Juni 2026

Springers Rede im Wortlaut AfD beantragt Bas’ Entlassung wegen „Einheitsbraun“ – und scheitert

12. Juni 2026 um 05:12

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Geht es nach der AfD, hätte sie Friedrich Merz schon längst aus dem Amt schmeißen sollen: Bärbel Bas (SPD). Foto: picture alliance / HMB Media | Marco Bader

Die AfD will Bärbel Bas nach ihrer „Einheitsbraun“-Entgleisung aus dem Ministeramt drängen. Doch im Bundestag entlädt sich die Kritik an AfD-Mann René Springer. Die JF dokumentiert seine Rede im Wortlaut.

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DOJ: UC Davis Medical School ‘Discriminates Based on Race in Its Admissions Process’

11. Juni 2026 um 22:13

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The Department of Justice (DOJ) announced on Wednesday that it the University of California (UC), Davis School of Medicine "discriminates based on race in its admissions process," in violation of the Supreme Court's 2023 decision finding "affirmative action" unconstitutional. 

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Trump Cancels Strikes, Says Iran Deal ‘Approved by All Parties Involved’

11. Juni 2026 um 19:58

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President Donald Trump announced Thursday that he has canceled planned strikes against Iran, declaring that a deal to end the conflict has been approved by all parties and is awaiting finalization.

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Jimmy Kimmel Rents Spencer Pratt a U-Haul to Pack from a Home Pratt Lost in LA Wildfires: 'I Have Nothing Left'

11. Juni 2026 um 16:08

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Jimmy Kimmel reacted to Spencer Pratt’s Tuesday night election loss in the race for Los Angeles mayor by saying he rented the former reality star a U-Haul so that he can pack up his things — from the house he no

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Moscow Lashes Rome After Italy 'Blames' Peace Loving Russia for the World’s Ills

11. Juni 2026 um 09:20

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Moscow's representative in Italy, Alexey Paramonov, on Wednesday lashed out against the Italian government, accusing it of blaming Russia for all the world's problems when "the facts bear witness to the exact opposite."

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Russia Discusses ‘Possible Reformatting’ of Military Bases in Syria

10. Juni 2026 um 20:35

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The Russian Foreign Ministry said on Wednesday that cooperation with the new Syrian government is “developing very actively,” and could lead to Russia keeping some military bases that it feared losing when its client Bashar Assad was overthrown in December 2024.

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Friede, Freude, Eierkuchen. Wenn Sozialpartner den Sozialkahlschlag abkaspern …

11. Juni 2026 um 13:00

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Beim Bundeskanzler trafen sich die Spitzen von Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden zum Kuscheln. Verhärte Fronten, unerfüllbare Forderungen, verfehlte Reformen? Ach was! Bei allen Unterschieden überwiegen doch die „Gemeinsamkeiten“. Motto: Wirtschaftswachstum über alles, Interessen der Mehrheitsbevölkerung inklusive. Ein Einwurf von Ralf Wurzbacher.

Nun ja, sie haben miteinander geplaudert, die Abgesandten der führenden Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände mit den Spitzen der Bundesregierung. Am Mittwochabend hatte man sich im Kanzleramt getroffen, auf Einladung des Hausherrn, der so sicher ist, dass der deutsche Sozialstaat nicht mehr zu finanzieren ist und deshalb kräftig gestutzt oder besser gleich abgewickelt gehört. Darüber musste mal geredet werden, ganz ungezwungen, in entspannter Atmosphäre, aber ohne gleich Beschlüsse zu fassen. Das Entscheiden will sich die Koalition ja nicht nehmen lassen. Bis Ende Juni, spätestens Mitte Juli, sollen die Grundzüge der sogenannten Reformen in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Rente, Steuerpolitik und Arbeitsrecht festgezurrt sein. Damit es dann richtig losgehen kann mit dem „Herbst der Reformen“, der ja eigentlich schon anno 2025 steigen sollte.

Jedenfalls habe man sich zu den Vorhaben die Meinungen der Vertreter der Beschäftigten sowie von Industrie und Handwerk einholen wollen, hieß es. So als kannte man die nicht schon. Die Kapitallobby ist Feuer und Flamme für den von Friedrich Merz (CDU) forcierten Kahlschlag, wobei ihr die geplanten Kürzungen natürlich „nicht weit genug“ gehen. Die Gewerkschaften dagegen zeigen sich betont empört ob der weitreichenden Eingriffe, die im Speziellen CDU und CSU im Schilde führen. Mit der SPD gehen sie traditionell nicht ganz so hart ins Gericht, schließlich ist die ja immer noch dafür da, das „Schlimmste“ zu verhindern – etwa Rente mit 85 oder 15-Stunden-Arbeitstag. Nicht mit dieser Sozialdemokratie! Und mit diesen Gewerkschaften schon gar nicht.

„Sozialphantasien begraben“

Die müssen sich von den Kommentatoren des Mainstreams einiges anhören. Die Gespräche dürften kein „Konsenskränzchen“ werden, dräute gestern noch die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Es sei höchste Zeit für die Gewerkschaften, „ihre Sozialstaatsphantasien zu begraben und die Lebensrealität ihrer Mitglieder (…) in den Blick zu nehmen“, schnaubte Berlin-Korrespondentin Susann Kreuzmann (hinter Bezahlschranke). Habt Ihr verstanden, ihr Damen und Herren vom DGB, bei ver.di, IG Metall und Co.? Nehmt endlich zur Kenntnis, dass es den einfachen Menschen in Deutschland dreckig geht – sie immer mehr Geld fürs Wohnen, Essen, Trinken und Existieren hinblättern müssen –, und sperrt Euch nicht länger dagegen, dass es ihnen noch dreckiger geht. Deshalb, so die NZZ-Schreiberin, hört auf damit, euch als „Gralshüter eines nicht mehr finanzierbaren Status quo“ zu gerieren, und wenn ihr doch nicht pariert, muss der Kanzler Euch „in die Schranken weisen“.

Alles zu seiner Zeit. Zunächst und neuerdings macht Merz lieber auf Harmonie. „Gute Lösungen entstehen im Dialog“, verbreitete er am Mittwoch zum Auftakt des Stelldicheins auf der Plattform X. Irgendein PR-Berater muss ihm eingeflüstert haben, dass Tiraden und Kopf durch die Wand nicht zwingend zielführend sind. Man muss die Kritiker mitnehmen, an einen Tisch holen und ihre Einwände anhören, ergo berate man „gemeinsam mit den Sozialpartnern, wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und den Arbeitsmarkt stärken“. Merz ließ den Teilnehmern im Vorfeld eigens einen Fragebogen zukommen. Wie solle Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit „trotz China-Schock und US-Zöllen“ sichern, wollte er wissen, oder wie bei der gesetzlichen Rente schon in den 2030er-Jahren eine Stabilisierung der Beiträge erreichbar sei. „Gar nicht so leicht zu beantworten“, stellte der Stern fest (hinter Bezahlschranke).

Wirtschaft hat Priorität

Und trotzdem hat man einen gemeinsamen Nenner gefunden. „Es besteht Einigkeit, dass die Stärkung unseres Wirtschaftswachstums jetzt die oberste Priorität hat“, gab im Nachgang der Chef der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, zu Protokoll. Regierungssprecher Stefan Kornelius ließ verlautbaren: „Die Vertreter der Regierungskoalition begrüßten die Bereitschaft der Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertreter, den Reformprozess konstruktiv zu begleiten.“ Dazu seien weitere Gespräche vereinbart worden. In einer gemeinsamen Erklärung betonten auch die beteiligten Gewerkschafter die „Offenheit“ der Diskussion, bei der „Fragen zu wachstums- und nachfragestimulierenden Impulsen“ im Mittelpunkt gestanden hätten. „Wir haben unsere Positionen deutlich gemacht und Vorschläge für eine Reformagenda eingebracht, die wirtschaftliche Stärke, gute Arbeit und soziale Sicherheit schafft.“ Jetzt komme es darauf an, „die richtigen Entscheidungen zu treffen“. Zu einzelnen Themen werde allerdings noch ein „vertiefter Austausch“ stattfinden. Man stehe jederzeit bereit, „in gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung in weiteren Formaten mitzuarbeiten“.

Selbst Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), sonst die Buhfrau der deutschen Wirtschaft, äußerte sich angetan von der Stimmung. „Die war wirklich gut“, sagte sie im ZDF-Morgenmagazin. Es seien Unterschiede deutlich geworden, „aber auch viele Gemeinsamkeiten“, darauf wolle man sich konzentrieren. Bei den anstehenden Schritten gehe es um Strukturreformen, aber auch um kurzfristige Maßnahmen, so die SPD-Chefin. Man werde nicht alles bis zum Sommer schaffen, aber dafür sorgen, dass es nach der Sommerpause sofort weitergehe.

Kreide zum Frühstück

Von DGB-Chefin Yasmin Fahimi ist bis dato kein persönliches Zitat überliefert. Vor drei Tagen hatte sie noch gewettert, die Reformpläne der Regierung seien „völlig verfehlt“. Womöglich hat sie zum Frühstück einen Teller Kreide vertilgt oder ist einfach noch so entzückt vom vorabendlichen Gesprächsflair, dass ihr die Angriffslust vergangen ist. Jedenfalls kennt man das ja von früher: Bei allzu groben Attacken gegen die Interessen der Beschäftigten und der Mehrheitsbevölkerung plustern sich die Gewerkschaften schon mal richtig auf. Sobald es aber reformtechnisch hart auf hart kommt, geht ihnen regelmäßig die Luft aus.

Im Besonderen gilt das, wenn die SPD im Bund mitregiert, also nahezu ununterbrochen seit bald 30 Jahren. Auffällig war zuletzt der Vorstoß des DGB, ausgerechnet in Fahimis Namen, für eine „verpflichtende betriebliche Alterssicherung für alle“. Faktisch ist eine Betriebsrente eine Lohnkürzung mit der Perspektive, im Ruhestand ein paar Euro mehr zum Überleben zu haben. Für die Lobby der Rentenkürzer ist sie ein Hebel, der gesetzlichen Alterssicherung noch mehr Substanz zu nehmen und das Modell der kapitalgedeckten Privatrente voranzubringen. Dass der DGB den Hebel packt, nur Tage vor dem Kuschelgipfel im Kanzleramt, dürfte kein Zufall gewesen sein. Am Montag griff SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil den Vorschlag in der ARD-Sendung „Arena“ auf und sagte: „Auch das würde helfen.“

Jetzt reicht’s!? – Noch nicht ganz …

Fragt sich bloß, wem das hilft und was. Da wäre einmal das Signal, SPD und Gewerkschaften können doch noch miteinander. Auf Punkt zwei verwies die linke Tageszeitung junge Welt in einem Kommentar zu Wochenanfang. Demnach sei Fahimis Äußerung „mit Blick auf den ‚Reformgipfel‘ im Kanzleramt am Mittwoch als erstes Zugeständnis zu lesen, mehr kapitalgedeckte Altersvorsorge im Rentensystem zuzulassen“. Man kann sicher sein, dass noch mehr Zugeständnisse folgen.

Also doch wieder nur Friede, Freude, Eierkuchen – anstelle von echtem Kampf für die Lohnabhängigen und Schwächeren der Gesellschaft? „Jetzt reicht’s!“, ist ein Aufruf des DGB Berlin-Brandenburg zu einer „Demo für den Sozialstaat“ am 27. Juni in Berlin überschrieben. Die Initiatoren rechnen mit „mehreren Tausend“ Teilnehmern. Es könnten bestimmt viele mehr sein, würde der DGB-Bundesverband mitmobilisieren, was er aber nicht tut. Die Zentrale sei „nicht mit dabei, aber auch nicht dagegen“, hieß es am Mittwoch beim Bezirksverband. „Wir sind nur früher dran“, während man beim Bundesverband den Sommer abwarten wolle. Dann könnte es schon zu spät sein.

Titelbild: Screenshot ZDF moma

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External audit finds PA no longer rewarding security prisoners — diplomats

11. Juni 2026 um 01:14

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Western officials tell ToI that global consulting firm's initial review shows Ramallah reformed welfare program to be needs-based instead of based on time served, contradicting US report

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IDF confirms damage to airbase during Iranian missile attack this week

10. Juni 2026 um 16:03

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Warehouse at Ramat David Airbase apparently hit by falling fragments, not a direct impact, probe finds; military says none injured, no harm to facility's functioning

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Alleged spy’s mysterious vanishing spotlights Israel’s intelligence grip in Lebanon

10. Juni 2026 um 13:44

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Khaled al-Aydi, said to be a Palestinian refugee from Syria with Ukrainian citizenship, was held by Hezbollah, then escaped and disappeared, apparently via Ukrainian embassy

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Die Superreichen wären endlich auch mal dran – oder nicht?


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Eine Hoffnung weckende Zeile las ich in einem Buch, welches ich vor einiger Zeit in den Händen hielt: „Warum Milliardäre zu wenig Steuern zahlen und wie wir das ändern.“ Der Satz stammt von Gabriel Zucman, ein französischer Ökonom, der in seiner Publikation „Reichensteuer – Aber richtig!“ die Verteilungsungerechtigkeit in den kapitalistischen, westlichen Gesellschaften kritisiert. Zucman sieht das Handeln der Reichen und Superreichen und die Untätigkeit der Regierenden dagegen als deren Ursache. Doch folgen kaum Taten für Veränderungen, obwohl es Konzepte dagegen gäbe. So wie Zucmans Vorschläge. Die Mächtigen verhindern diese – immer noch. Ein Zwischenruf von Frank Blenz.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die Superreichen leben ihre Gier aus. Warum? Weil man sie lässt

„Reich, reicher, superreich“ hat mein geschätzter Kollege NachDenkSeiten-Autor Ralf Wurzbacher seinen Artikel in der Zeitung junge Welt überschrieben, eine feine lyrische Kurzbeschreibung zum Mehr, Mehr, Mehr. Warum? Weil sie es können, weil sie nicht (!) limitiert werden. Und wenn doch, geschieht das halbherzig. Einen kleinen Beitrag leistet die Ober-Ober-Oberschicht da, ein wenig Charity gibt es als Sahnehäubchen dort, so der Eindruck. Ansonsten herrscht in modernen Zeiten Mittelalter. Ich las vor Kurzem, dass extremer Reichtum eines der größten Übel unserer Zeit sei. Milliardäre zerstörten mit ihrer Gier die Gesellschaften. Ihr Vermögen sei das Ergebnis ihrer Weigerung, zu teilen.

Viele „normale“ Menschen spüren diese Weigerung, sie leiden darunter. Sie fordern, so kann es nicht weitergehen. Sie spüren ihre Ohnmacht, weil Änderungen der Zustände nicht in Sicht sind und sogar konsequent verhindert werden, und zwar von unseren Regierungen, die wir gewählt haben. Die Reichen sind mächtig. Die ihnen folgende Regierung lässt sie gewähren.

Ein Projekt: die Zucman-Steuer

Die Reichen werden immer reicher. Unsere Regierung, nach Eid für das Wohl des Volkes zuständig, sorgt dafür. In einem Aufsatz der Partei Die Linke las ich, dass die meist regierende CDU Politik für die Superreichen mache und in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt habe, dass Superreiche und Konzerne immer weniger Steuern zahlten und durch Schlupflöcher massiv entlastet würden. Soll das nach diesen „Regeln“ einer geradezu direkten Umverteilung von öffentlichem Eigentum in private Hände heißen, am Ende bleibt den vielen, den nicht reichen Mitbürgern nichts? Soll das ernsthaft das Ende der Geschichte sein? Ich denke an Bertolt Brecht: „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich.“

Viele Menschen wollen Lösungen gegen die Entwicklung, sie sind empört und wollen sich diesem Zustand nicht beugen. Es gibt einen Lichtblick. Ein Blick nach Frankreich. Das kleine hellblaue Buch „Reichensteuer – Aber richtig!“ nahm ich, als hielte ich ein Manifest in den Händen. Vielleicht findet sich Zuversicht, dachte ich. Schnell war ich ernüchtert, weil Gabriel Zucman kluge Sachen von sich gab, zwischen den Zeilen seine Ohnmacht aber der meinen glich. Von Zucman las ich etwas von einem Gefühl eines Aufruhrs, die Superreichen seien endlich mal dran – und sogar, wie das ansatzweise ginge. Wie wäre es mit Innehalten, sich wirklich in die Gesellschaft einbringen, abgeben statt aussaugen? Fiskalisch endlich fair Kasse machen – für alle. Meinen Freund und Frankreichkenner Sebastian Chwala fragte ich nach Zucman, der mir darauf schrieb:

Der französisch-amerikanische Ökonom Gabriel Zucman ist im Vergleich zu seinem Kollegen Thomas Piketty in Deutschland eher unbekannt. Dabei arbeiteten beide in der Vergangenheit nicht nur eng zusammen, sondern nahmen in den vergangenen Jahren auch beide gemeinsam Einfluss auf die wirtschaftspolitischen Debatten in Frankreich und den USA. Wie Piketty untersucht Zucman die schädlichen volkswirtschaftlichen und demokratischen Tendenzen in den westlichen kapitalistischen Staaten. Zucman unterstützte deshalb wie Piketty mit seiner ökonomischen Expertise die geeinte politische Linke bei ihren Wahlkampagnen für die französischen Parlamentswahlen 2022 und 2024.“

Bemerkenswert: Zucman kam in die Schlagzeilen mit seinen Ideen, die selbst im französischen Parlament auf die Tagesordnung gesetzt wurden. Chwala:

In Frankreich bestimmte er im Herbst 2025 während der Haushaltsdebatte des Parlaments die Schlagzeilen, als er Pate stand für die sogenannte „Zucman-Steuer“, welche Milliarden Mehreinnahmen für den französischen Staat versprach. Eine generelle Steuer auf Vermögen über 100 Millionen Euro in Höhe von 2 Prozent.“

Das klingt gut, gerade weil die Regierung bisher die Superreichen gewähren lässt mit ihren reichenfreundlichen Beschlüssen. Chwala:

„Aktuell gibt es in Frankreich nur eine wirkungslose Steuer auf Immobilienbesitz, nachdem die „macronitische“ Regierung eine generelle Vermögenssteuer abgeschafft hat. Zucman bestreitet nicht, dass die 2-Prozent-Forderung zu niedrig angesetzt sein könnte, sieht eine solche Steuer aber als ersten Schritt für die Wiedereinführung allgemeiner Vermögenssteuern, die in Frankreich heute durch zahlreiche Steuerlücken, wie zum Beispiel Stiftungen, umgangen werden kann.“

Was wurde aus der Zucman-Steuer?

Wie reagieren die Gierigen auf Zucman? Allein 145 Milliardäre zählt Frankreich heute, 16 waren es vor dreißig Jahren, schrieb die NZZ. Chwala:

Zucman wurde für diese Steuerpläne verständlicherweise scharf aus dem Lager der französischen Milliardäre kritisiert, die ihn kommunistischer Umtriebe verdächtigten. Insbesondere die linke Partei „La France insoumise“ (LFI) griff Zucmans Forderungen auf, während die Sozialdemokratie zögerlich blieb.“

Was wurde aus der Zucman-Steuer? Man kann es erahnen … Chwala:

Letztendlich verwarfen die Abgeordneten Zucmans Vorschläge. Den Ausschlag dafür gaben die Stimmen des unternehmerfreundlichen ultrarechten „Rassemblement national“ (RN).”

Milliardäre sollte es nicht mehr geben, weil sie dem Gemeinschaftsprojekt schaden?

Wie schön klingt das im Grundgesetz, im Bürgerlichen Gesetzbuch, in weiteren würdevollen Aufsätzen über unsere Gesellschaft: demokratisch, frei, sozial, die Würde des Menschen als unantastbar betrachtend, unser Zusammensein als ein Gemeinschaftsprojekt definierend. Alle bringen sich ein, man teilt, man hilft sich. Das Wort „Solidargemeinschaft“ ist schön. Die große Zahl all der hehren Worte ist für mich in Wahrheit nur ein Beleg, dass der echte Mut für längst notwendige Regeln für das Wohl aller Menschen und für den Erhalt des Gemeinschaftsprojekts fehlt. Die Akteure, die wir dazu beauftragen, stellen die nicht auf. Wir nennen uns Demokratie, Solidargemeinschaft. Doch wir sind anderes. Das Fehlen von dazugehörenden und umgesetzten (!) Regeln ist Realität. Es gilt das Recht der Stärkeren. Deren freie Fahrt verantworten die politischen Eliten.

Das Ergebnis: ausufernder finanzieller und materieller Reichtum, der zu enormer Macht und Machtmissbrauch führt. Ich finde: Die Macht nutzen Superreiche nicht, ein Beispiel, um Kindern würdevolle Bedingungen, Bildung, soziale Sicherheit, Teilhabe, Zukunftsgewissheit, Frieden usw. zu ermöglichen. Das allein muss reichen: Ein wenig Mäzen sein da, Sponsoring hier und eine Spende dort. Die Devise lautet weiter: reich, reicher, superreich. Das wird nicht nur abgelehnt. Schauen wir uns um, manche Leute kriegen den Mund vor Bewunderung nicht zu: Mega! Und siehe da: Bald wird es den ersten Menschen geben, der die Welt zwar nicht rettet, aber dafür der erste Billionär sein wird, das bedeutet 1.000-mal Milliardär sein! Irre.

Dieser Mann ist schon hundertfacher Milliardär, US-Unternehmer, einer, der es mit sozialen Standards, staatlichen Einrichtungen, Vorsorge, Fairness, mit Umwelt und Gesetzen, mit dem Gemeinschaftsprojekt nicht so hat. Ein Mann mit extremem Reichtum, ein Mann der Weigerung, zu teilen und sich ins Gemeinschaftsprojekt „moderne Gesellschaft“ einzubringen. Wie wäre es mit der Schlussfolgerung, Milliardäre sollte es nicht mehr geben, weil sie dem Gemeinschaftsprojekt schaden?

Dafür brauchen wir wirksame Mittel der Limitierung und Fairness

Die Not der Welt hat viele Gründe, einer davon: Immer reicher werden die Reichen, die ihr Eigentum, ihre Möglichkeiten, ihre Kompetenzen der Welt entziehen. Möglich macht das unsere Klassengesellschaft, die nach oben hin keine wirksamen Schranken hat, das unverhältnismäßige Anhäufen von Eigentum und den folgenden Machtüberfluss zu bremsen, zu begrenzen, zu deckeln. Wir brauchen wirksame Mittel, die einfache Namen haben: Bremsen, Grenzen, Deckel, Limits. Tatsächlich hören wir Bürger im Alltag derlei Begriffe: Mietendeckel oder Benzinpreisbremse. Diese Mittel würden bei effektiver Anwendung für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen. Wir brauchen Limits, solche zum Beispiel, dass lebenswichtige Bereiche nicht Objekte für Profit sein dürfen: Wohnen, Gesundheit, Bildung, Energie.

Wieder las ich bei der Partei Die Linke Interessantes: Vermögenssteuer wiedereinführen. Ein ansteigender Steuersatz. Eine einmalige Vermögensabgabe zur Bewältigung der Folgen von Krieg und Krisen für die Reichsten. Wer mehr hat, zahlt einen höheren Satz. Eine gerechte Erbschaftsteuer. Eine gerechte Einkommenssteuer, besonders hohe Einkommen wären stärker zu besteuern. Kapitalerträge sollten wie Arbeitseinkommen besteuert werden. Man kann ja mal drüber diskutieren, dachte ich.

Apropos Gerechtigkeit: Ich blicke noch mal nach Frankreich, zu Gabriel Zucman, der feststellt, dass die gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse faire Regeln und echte Regulierung brauchen. Freiwillig geben die Reichen nicht ab, freiwillig lassen sie nicht ab davon, mehr und mehr und mehr anzuhäufen und nach unten zu treten. Sein Befund ist, dass gerade diese Mitbürger, die unvorstellbare Vermögen (und Einfluss) angehäuft haben, keinen entsprechend angemessenen Beitrag für die Gesellschaft, für das Gemeinschaftsprojekt leisteten. Sie entziehen sich der Gesellschaft, sie nutzen sie aus, sie verachten sie. Was Wunder, Zucman wurde vom reichsten Franzosen beschimpft.

Titelbild: M-Production / Shutterstock

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CENTCOM: U.S. Hits Iranian Targets After Helicopter Downing

10. Juni 2026 um 00:41

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U.S. forces launched strikes against Iranian military targets Tuesday after President Donald Trump blamed Tehran for downing a U.S. Army Apache helicopter near the Strait of Hormuz, escalating tensions despite ongoing negotiations aimed at securing a broader agreement between Washington and Tehran.

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US strikes Iran after Trump vows retaliation for downing of US helicopter over Hormuz

09. Juni 2026 um 21:18

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CENTCOM describes the 'self-defense strikes' on targets near the strait as 'proportional'; IRGC claims attacks on Jordan, Bahrain and Kuwait, warns of 'more severe response' if US 'aggression' continues

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Lars Klingbeil „Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht“

09. Juni 2026 um 12:30

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Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, Vizekanzler und SPD-Bundesvorsitzender, kommt zur Live-Sendung in die ARD-Arena. Klingbeil stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Bundesfinanzminister Klingbeil sieht zwar den Missbrauch des Sozialsystems, aber das habe ihm zufolge nichts mit Migranten zu tun. Stattdessen brauche es mehr Ausländer, weil sie Deutschland reicher machten.

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Reformüberblick bei Haushaltsplänen für 2027: Was auf die Bürger zukommt

09. Juni 2026 um 13:25

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Die Bundesregierung arbeitet an einem umfassenden Reformpaket für den Haushalt 2027: Einerseits sind Steuerentlastungen für die Mittelschicht geplant, andererseits drohen zugleich höhere Belastungen bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Auch bei Sozialleistungen wie Elterngeld und Wohngeld stehen Einschnitte im Raum.
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BASF-Chef: Bei Öl drohen langsam die Reserven auszugehen

09. Juni 2026 um 11:13

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BASF-Chef Markus Kamieth fürchtet weitreichende Folgen wegen des Nahost-Kriegs. Die Chemiebranche sieht er in historisch schwierigen Zeiten. Während die Sorge um Gas begrenzt bleibt, sieht BASF bei Öl und Treibstoffen erhebliche Risiken für Wirtschaft und Verbraucher.
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Trump booed at NBA Finals game in Madison Square Garden

09. Juni 2026 um 06:45

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'We've waited a lifetime for this, and he's made it about himself, like everything else,' one fan says of US president, who has had a complicated relationship with his former hometown

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Bas bei Miosga SPD auf Crashkurs: Also „Helm auf und los“

08. Juni 2026 um 12:12

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Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) betreibt gern Oppositionspolitik, obwohl sie zur Regierung gehört.

Bei Caren Miosga präsentiert sich Bärbel Bas (SPD) wie die personifizierte Identitätsstörung ihrer Partei. Als Arbeitsministerin ist sie eigentlich dem Reformkurs der Koalition verpflichtet, doch als SPD-Chefin pöbelt sie fundamentaloppositionell herum.

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Die Kanzlerkrise: 12-Prozent-Klatsche für Stocker – Kurz war dreimal besser

08. Juni 2026 um 11:00

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Was für ein Absturz der Volkspartei: Christian Stocker, der aktuelle ÖVP-Chef, kommt auf nur noch 12 Prozent in der Kanzlerfrage, die nun aktuell von der Lazarsfeld-Gesellschaft für oe24.at gestellt worden ist. Sebastian Kurz schaffte noch vor wenigen Jahren bei diesem wichtigen politischen Stimmungsbarometer 42 Prozent.

Von Richard Schmitt

Der von Österreichs mit viel Steuergeld subventionierten Mainstream-Medien im Bestfall ignorierte FPÖ-Chef Herbert Kickl ist weiter mit 34 % klar an der Spitze der eben veröffentlichten Kanzlerfrage der Demoskopen der Lazarsfeld-Gesellschaft und liegt damit 22 Prozentpunkte vor dem amtierenden Bundeskanzler Christian Stocker. SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler schneidet noch schlechter ab: Der Medienminister schaffte nur 8 % in der Kanzlerfrage – 92 Prozent der Österreicher wollen also nicht, dass er Regierungschef wird.

Die Dramatik des Absturzes des ÖVP-Parteivorsitzenden in der Wählergunst zeigt sich im Vergleich mit nur etwas älteren Daten aus der österreichischen Innenpolitik: Im April 2019, kurz vor der Veröffentlichung des Ibiza-Videos, kam Sebastian Kurz in der Kanzlerfrage noch auf 42 Prozent (Unique Research für profil). In nur sieben Jahren stürzten die ÖVP-Chefs also auf nur 12 Prozent ab: Christian Stocker würden 88 Prozent der Österreicher nicht zum Kanzler wählen.

Die möglichen Gründe für diesen Absturz bei den Beliebtheitswerten kennt jeder: Stocker ist mit seiner ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition beim Kampf gegen die Teuerung peinlichst gescheitert – die Inflation liegt wieder bei 3,7 Prozent. Dazu kommt ein Gesamtstaatsversagen bei den von fast allen Österreichern gewünschten Abschiebungen von kriminellen Massenzuwanderern oder von jenen Migranten, deren Asylgrund einfach nicht mehr real existiert. Außerdem spricht die Bundesregierung stets von neuen Steuern (Paketabgabe, Zuckersteuer, Erbschaftssteuer) und kündigte bereits weitere Inkasso-Aktionen bei allen Steuerzahlern im Rahmen eines 2-Milliarden-Sparpakets im Herbst an.

20 Millionen Euro Steuergeld für UN-Sitz

Parallel dazu subventioniert die Dreierkoalition weiterhin die Ukraine mit Millionen und unterstützt sie auch mit der Übernahme von Milliarden-Haftungen, verteilt Geld an Syriens Regierung aus Ex-Terroristen und erkauft sich mit 20 Millionen Euro Steuergeld einen Sitz als nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat, dessen politischer Wert eher überschaubar ist.

In einer aktuellen Leserumfrage des Web-Mediums exxpress sind aktuell 56 Prozent der Österreicher für vorgezogene Neuwahlen. Dass es noch immer nicht 70 Prozent sind, überrascht dann doch angesichts der Performance der ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition. Wie schnell sich die politische Stimmungslage aber ändern kann, das zeigen die Ereignisse im Jahr 2019: Vielleicht erzwingt ein einziger Skandal, dass Österreich doch früher als im September 2029 wählen darf.

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Ukraine: Fünf-Punkte-Plan Europas stößt in Russland auf Ablehnung

08. Juni 2026 um 09:46

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Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unterstützen den Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Moskau reagiert jedoch zurückhaltend und verweist auf bestehende Hindernisse für Verhandlungen. Auch der von den Europäern vorgestellte Fünf-Punkte-Plan zeigt erhebliche Differenzen zu den Positionen Russlands.
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Literatur Sebastian Kleinschmidt ist ein Fürsprecher der Autorität

07. Juni 2026 um 09:01

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Gemälde von Caspar David Friedrich: Der Autor Sebastian Kleinschmidt liebt das Meer.

Sebastian Kleinschmidts Essays und Gespräche in dem Band „Resonanzen“ verbinden Landschaft, Kunst und Glauben. Der Autor deckt in seinen Werken ein breites Spektrum ab und ist es wert, gelesen zu werden.

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