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Heute — 06. Juni 2026

Studie zeigt: „Erneuerbare“ Energien schaden der Biodiversität

06. Juni 2026 um 07:00

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Man verkauft den Menschen die sogenannten „erneuerbaren“ Energien als Rettung der Erde vor einer angeblichen „Klimakatstrophe“. Doch Windkraftwerke, Solarfarmen & Co schaden der Biodiversität und damit ausgerechnet all dem, was man vorgeblich zu „retten“ versucht. Eine Studie australischer Wissenschaftler belegt dies schwarz auf weiß.

Das von den Klimafanatikern vermittelte Bild ist eigentlich ganz simpel: Man müsse nur sämtliche Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke auf der Welt abschalten und diese durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzen – und schon habe man einen wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt vor der angeblich drohenden Klimaapokalypse geleistet. Ein äußerst simples Weltbild, das zwar mit der komplexen klimatischen Realität unseres Planeten nicht viel gemein hat, sich aber offensichtlich gut verkaufen lässt.

Doch wenn man sich die mittlerweile bereits zu Dutzenden veröffentlichten Studien und Berichte über die immensen negativen Auswirkungen auf die Flora und Fauna ansieht, wird auch deutlich: Mit Umweltschutz hat der angebliche Klimaschutz nicht sonderlich viel am Hut. Dies wird auch in der bereits im Jahr 2020 im Fachjournal Global Change Biology unter dem Titel „Renewable Energy Development Threatens Many Globally Important Biodiversity Areas“ veröffentlichten Studie deutlich (vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen von ScienceFiles, für den Hinweis auf diese bislang wenig beachtete Arbeit).

In dieser umfassenden Arbeit, kommen die Autoren nämlich trotz des Versuchs der politischen Korrektheit nicht darum herum, die extrem negativen Auswirkungen von Solarparks, Windfarmen und auch Wasserkraftwerken in Naturschutzgebieten und anderen für die globale Biodiversität wichtigen Habitate (die sogenannten „Key Biodiversity Areas“, KBAs) zu thematisieren.

Doch dabei beschränkten sich die Studienautoren nicht etwa nur auf ein paar exemplarische Naturschutzgebiete bzw. die sogenannten KBAs, sondern auf insgesamt 41.083 Naturschutzgebiete, 18.268 Schlüsselgebiete für Biodiversität, 93 Prozent der zu der Zeit vorhandenen Kapazität an Stromerzeugung durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie 99 Prozent der sich damals in Bau befindlichen solcher Anlagen. Dabei beschränkten sie sich jedoch auf Kraftwerksanlagen mit mindestens 10 Megawatt an Nennleistung, weshalb lediglich 29 Prozent der bereits errichteten aber 78 Prozent der sich im Bau befindlichen Kraftwerke erfasst wurden.

Auch wenn die Studie selbst keine Quantifizierung der Auswirkungen auf die Biodiversität vornimmt, verweisen die Autoren darin auf eine erhebliche Anzahl von anderen Studien, in denen andere Forscher auf die entsprechenden negativen Entwicklungen durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie des damit verbundenen Ausbaus der Infrastruktur verbunden sind. Sehr viele solcher Studien und Berichte haben auch wir bei Report24 in den letzten Jahren thematisiert:

Unter dem Deckmantel, angeblich „das Klima“ retten zu wollen, zerstören die Apologeten des Klimakults die natürliche Artenvielfalt. Wie diese „Weltrettung“ funktionieren soll, indem man die Biodiversität unseres Planeten sukzessive zerstört, ist eine Frage, die man sich weder seitens der verantwortlichen Politiker, noch seitens der Mainstreammedien stellt.

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Förderung von Paralleljustiz mit islamischen “Friedensrichtern”: Die Linkspartei ist der wahre Verfassungsfeind

06. Juni 2026 um 07:00

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Die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci hat in einem Podcast mit Paul Ronzheimer schwere Vorwürfe gegen die frühere, von der Linkspartei geführte Berliner Justizverwaltung erhoben. Sie wirft den linken Justizpolitiken in der Hauptstadt, wie “Apollo News“ berichtet, darin vor, die Fortbildung und Vernetzung sogenannter „Friedensrichter“ aktiv gefördert zu haben. „Es gab eine Förderung für die Fortbildung […]
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Familienunternehmer fordern Ende der Bundestags-Sommerpause

06. Juni 2026 um 06:45

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Der Verband der Familienunternehmer fordert, die Sommerpause des Bundestags auszusetzen. Reformgesetze sollen schneller beraten und beschlossen werden, um Unternehmen zu entlasten. Kritik gibt es an Deutschlands Standortbedingungen und Investitionsklima.
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Two convicted over London stabbing of Iranian dissident journalist

06. Juni 2026 um 06:29

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Prosecutors say assault by Romanian nationals on Iran International news presenter Pouria Zeraati was proxy operation aimed at silencing criticism of Tehran

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Pressefreiheit Zensurregime ohne Wahrheitsministerium

06. Juni 2026 um 06:13

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Ein Mann wählt verschiedene Medieninhalte aus (Symbolbild): Zensur auf sanfte Art.

Was Journalismus ist, bestimmen wir: Mit den Plänen der Landesmedienanstalten, genehme Inhalte im Netz zu bevorzugen, macht sich eine neue Art der Zensur in Deutschland breit. Ein Kommentar von Michael Meyen.

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Keine 180-Grad-Wende: Magyar knüpft an Orbáns Migrationskurs an

06. Juni 2026 um 06:12

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Ungarns neuer Premierminister Péter Magyar signalisiert in zentralen Fragen Kontinuität zur Politik seines Vorgängers Viktor Orbán. In einem Interview verteidigt er den strikten Kurs gegen irreguläre Migration, lehnt die Zahlung von EU-Strafgeldern ab und spricht sich gegen politische „Brandmauern“ aus.
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Klatsche für Deutschland bei Weltsicherheitsrats-Abstimmung: Schuld war wohl UN-Witzfigur Baerbock – Afrikanische Politiker reden Klartext

06. Juni 2026 um 06:00

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Deutschland hat bei der Wahl um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027/2028 diese Woche bekanntlich eine deutliche Schlappe erlitten; in der geheimen Abstimmung der UN-Generalversammlung in New York hatte das von linksgrünen Dilettanten kaputtregierte künftige Shithole nur 104 Stimmen erhalten – und war damit weit unter der erforderlichen Zweidrittelmehrheit geblieben. Die Sitze […]
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Canadian Jews divided by PM Carney’s new council tasked with addressing antisemitism

06. Juni 2026 um 03:42

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Critics say council's general targeting of 'hate' is too broad, object to some of its members and call on Canada 'to recognize anti-Zionist extremism as a driver of hostility'

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Gestern — 05. Juni 2026

Bahn-Gewerkschaft: Verkehrsminister muss Wettbewerb im Schienenfernverkehr steuern

05. Juni 2026 um 20:16

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Der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, warnt davor, dass sich künftige Wettbewerber der Bahn „die Rosinen herauspicken“ und nur attraktive Schienenverbindungen wie zwischen Berlin und München anbieten werden.
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DOJ Investigation Proves SPLC Funded More of Far Right

05. Juni 2026 um 18:31

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Thursday on "The Alex Marlow Show," Breitbart Editor-in-Chief Alex Marlow discussed alarming new reports about the Southern Poverty Law Center (SPLC) investigation.

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Geplatzter Abschiebeflug: Deutschland lässt sich von den Taliban erpressen

05. Juni 2026 um 18:30

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Während die deutsche Bundesregierung seit Jahren Milliarden an Entwicklungshilfe und humanitärer Unterstützung nach Afghanistan pumpt – allein 2026 sind zusätzlich 600 Millionen Euro angekündigt, kumuliertsind es seit der Taliban-Machtübernahme Hunderte Millionen jährlich –, zeigt sich das bittere Ergebnis: Die Terrorgruppe Taliban diktiert Berlin die Bedingungen. Ein geplanter Abschiebeflug nach Kabul wurde kurzfristig abgesagt, weil die […]
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Politiker kritisieren Pharma-Konzerne wegen Investitionsstopp

05. Juni 2026 um 18:28

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Die Pharmaindustrie läuft Sturm gegen geplante Zwangsrabatte für die gesetzlichen Krankenkassen. Während Konzerne mit einem Rückzug aus Deutschland drohen, verteidigt die Politik die Reform: Die Stabilität der Sozialkassen und der Schutz der Beitragszahler hätten Vorrang vor den Renditen der Industrie.
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Vermeidbares Martyrium: Wie Henry Nowaks Tod Europa den Atem nimmt

05. Juni 2026 um 17:15

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Er ist kein Präzedenzfall, aber auch kein Schicksal, sondern gehört mittlerweile zu einer gewissen wie tragischen Realität in Europa. Gleich fünf Mal hatte der 23-jährige Brite sikhischer Herkunft, Vickrum Digwa, auf den 18-jährigen Studenten Henry Nowak eingestochen. Der eiskalte Mord ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025 in Southampton. Mit einem 21 langen Zeremoniemesser ging […]
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Zahl der Zugausfälle im Fernverkehr stark gestiegen

05. Juni 2026 um 17:16

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Bei der Deutschen Bahn fallen im Fernverkehr fast doppelt so viele Züge aus wie im Vorjahreszeitraum. Interne Daten zeigen, dass täglich rund elf Prozent der ICE- und IC-Verbindungen von Streichungen, Verkürzungen oder Teilausfällen betroffen sind.
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Merz: erneute Kandidatur zum UN-Sicherheitsrat für 2035/36

05. Juni 2026 um 16:58

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Mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen war Deutschland am Mittwoch krachend gescheitert. Der Kanzler kündigt nach kurzer Bedenkzeit an, wie es weitergehen soll.
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Nolte: Gaslighting NY Times Defends Slow CA Vote Count as ‘Meticulous’

05. Juni 2026 um 14:55

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The far-left New York Times says that President Trump's accusation that California is guilty of vote fraud might undermine public “confidence in [the] November result.”

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Mexico’s Ex-President AMLO Wants 'Old Trump' Back; Claims U.S. Pressure on Cartels is Political


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Former Mexican President Andrés Manuel López Obrador has come out of retirement by publishing a letter in which he defends his successor, Claudia Sheinbaum, and the cartel-connected politicians singled out by the U.S. government in recent days. In his letter, he calls for the return of the Donald Trump of his first term and claims that the allegations against the members of his MORENA party are all politically motivated and aimed at supporting opposition parties.

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Titel zum Greifen nah: Zverev im Finale der French Open

05. Juni 2026 um 16:32

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Mit Halbfinalgegner Jakub Mensik hat Alexander Zverev lange deutlich weniger Probleme als angenommen. Jetzt will der Tennisprofi die letzte Hürde für seinen großen Traum nehmen.
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Linke „Bürgerrechtsgruppe“ erstattete KKK-Mitgliedern Kosten für Kreuzverbrennungen

05. Juni 2026 um 13:00

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In den USA flossen mehrere Millionen Dollar von einer linken „Bürgerrechtsorganisation“ an den Ku-Klux-Klan und auch an andere Neonazigruppen. Ziel war es offensichtlich, die rassistische Organisation weiter wachsen zu lassen, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Aussteigewillige wurden sogar dafür bezahlt, weiter Mitglied zu bleiben.

Wie Report24 bereits im April berichtete, wurde gegen die linke „Bürgerrechtsorganisation“ Southern Poverty Law Center (SPLC) wegen Betrugs, Geldwäsche und systematischer Täuschung von Spendern ermittelt und Anklage erhoben. Nun wurde laut der New York Post im US-Bundesstaat Alabama eine ergänzende Anklageschrift eingereicht. Darin werden die Fälle mehrerer Informanten aus dem Ku-Klux-Klan (KKK) geschildert, die mit Geldern bezahlt wurden, welche das SPLC von Spendern unter dem Vorwand eingesammelt hatte, „Hass und Ungerechtigkeit aufzudecken“ sowie um „Diskriminierung zu bekämpfen“.

Zwei Klan-Mitglieder, die in der Anklageschrift lediglich als F-31 und F-32 bezeichnet werden, wandten sich demnach im Jahr 2010 aus Angst um ihre Sicherheit an das SPLC und wollten den Ku-Klux-Klan verlassen. Anstatt ihnen beim Ausstieg zu helfen, sollen sie laut Staatsanwaltschaft über eine Scheinfirma namens „Rare Books Warehouse“ monatlich 1.200 Dollar plus Spesen erhalten haben, damit sie im Klan blieben. Doch das ist noch nicht alles: So wurde ein Teil des Geldes laut der Anklage dazu verwendet, neue Mitglieder für die rassistische Organisation anzuwerben und die berüchtigten weißen Klan-Kapuzengewänder herzustellen.

Mehr noch wurden von der SPLC auch sämtliche Kosten für die Kreuzverbrennungsveranstaltungen erstattet – Holz und Brennstoff inklusive. Hinzu kommen Gelder zur Begleichung von Kosten für Versammlungen, die Gründung neuer Ortsgruppen, die Veröffentlichung rassistischer Propagandamaterialien sowie anderer extremistischer Literatur. Dies alles soll bereits seit den 1980er-Jahren dazu gedient haben, solche Gruppen zu infiltrieren. Nach Angaben der Bundesbehörden nutzte die Organisation dabei gezielt fiktive Unternehmen, um vor ihren Spendern zu verschleiern, dass zwischen 2014 und 2023 insgesamt 4,1 Millionen Dollar an sogenannte „Feldquellen“ gezahlt wurden.

Darunter befinden sich auch ein „Imperial Wizard“ des KKK, sowie ein Leiter einer Chatgruppe, die die rechte Demonstration „Unite the Right“ im Jahr 2017 in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia geleitet hatte. Eine weitere Quelle – die sich angeblich in einer romantischen Beziehung mit einem SPLC-Mitarbeiter befand – erhielt 1,2 Millionen Dollar für Aktivitäten, darunter den Diebstahl von 25 Kisten mit Dokumenten der neonazistischen Organisation National Alliance. Im selben Zeitraum, in dem die Informanten mit gewaschenem Geld bezahlt worden sein sollen, stiegen die Einnahmen des SPLC laut Staatsanwaltschaft um 233 Prozent – von 38,7 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf 129,1 Millionen Dollar im Jahr 2023. Auch das Nettovermögen der Organisation wuchs in diesem Zeitraum erheblich: von mehr als 238 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf über 786 Millionen Dollar im Jahr 2023.

Zwar behaupten die Anwälte, die gesammelten Informationen durch diese Informanten hätten auch zu Verurteilungen von „gewalttätigen Extremisten“ geführt – doch eigentlich ist es die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, solche Informanten zu gewinnen oder Undercover-Polizisten zu platzieren. Mehr noch hat die finanzielle Unterstützung den Ku-Klux-Klan auch noch stärker gemacht, anstatt ihn zu schwächen. Und das alles nur, um noch mehr Spendengelder im „Kampf gegen rechts“ zu kassieren und diesen in der Öffentlichkeit rechtfertigen zu können.

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Zuckerabgabe: Viele Limo-Hersteller müssten zur Vermeidung Rezeptur stark verändern

05. Juni 2026 um 12:52

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Weniger Zucker oder höhere Preise - vor dieser harten Wahl stehen Deutschlands Getränkehersteller durch die geplante Krankenkassenreform. Berechnungen von Foodwatch belegen, dass Kult-Getränke ohne Rezeptur-Reißleine bald drastisch teurer werden könnten. Der britische Erfolg zeigt jedoch, dass die Industrie den Zucker auch freiwillig streichen kann.
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Energiezahlen-Auswertung Dürre gab es nur beim Windstrom

05. Juni 2026 um 11:54

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Eine Windkraftanlage steht in Nordrhein-Westfalen – aufgrund der Windflaute konnte sie im April aber nicht besonders viel Strom erzeugen, weswegen Deutschland viel Strom importieren musste.

Endlich wieder Sonne – und auch die Solarstrombetreiber durften sich über das Wetter freuen. Doch eine Entlastung für die Bürger entstand dadurch nicht. Eine Analyse von Rüdiger Stobbe.

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Ifo: Über die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt KI

05. Juni 2026 um 11:53

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in der deutschen Wirtschaft deutlich zu. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts nutzt inzwischen mehr als jedes zweite Unternehmen KI-Anwendungen.
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Der Markt beginnt etwas einzupreisen, das die meisten Menschen noch nicht sehen

05. Juni 2026 um 10:58

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Zwischen den Finanzmärkten und der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit entsteht derzeit eine bemerkenswerte Kluft.

Die meisten Menschen betrachten die Situation rund um den Iran noch immer als eine weitere entfernte geopolitische Krise. Das Thema erscheint für einige Minuten in den Nachrichten, verschwindet anschließend hinter innenpolitischen Schlagzeilen und taucht erst wieder auf, wenn neue Entwicklungen bekannt werden. Anleger hingegen beginnen, die Lage deutlich ernster zu nehmen. Sie verfolgen die Verhandlungen nicht wegen ihrer diplomatischen Symbolik, sondern weil immer mehr Händler glauben, dass die Weltwirtschaft deutlich anfälliger für länger anhaltende Störungen ist, als viele Politiker bereit sind zuzugeben.

Die Ironie dabei: Die größte Bedrohung ist längst nicht mehr ein möglicher Krieg selbst. Die größte Bedrohung ist die Unsicherheit.

Monatelang hatten sich die Märkte eingeredet, dass eine Einigung zwischen Washington und Teheran nur eine Frage der Zeit sei. Es würde Meinungsverschiedenheiten geben, öffentliche Drohungen und Komplikationen in letzter Minute, doch am Ende würden die wirtschaftlichen Realitäten beide Seiten zu irgendeiner Form von Kompromiss zwingen. Dieser Glaube verbreitete sich so stark, dass viele Investoren gar nicht mehr darüber nachdachten, was passieren würde, wenn genau das Gegenteil eintritt.

Nun wird diese Annahme auf die Probe gestellt.

In den vergangenen Tagen ist der Optimismus hinsichtlich eines diplomatischen Durchbruchs erneut geschwunden. Widersprüchliche Berichte über die Zukunft der Verhandlungen haben die Ölmärkte wieder in eine Phase erhöhter Volatilität versetzt. Die Preise liegen weiterhin deutlich höher als vor Beginn der Krise. Die Nordseeölsorte Brent stieg nach neuen Unsicherheiten rund um die Gespräche erneut auf über 95 Dollar pro Barrel. Gleichzeitig warnen Branchenvertreter, dass die Märkte die Risiken möglicherweise noch immer unterschätzen.

Besonders gefährlich ist dabei, dass die Weltwirtschaft heute nicht mehr über dieselben Stoßdämpfer verfügt wie früher.

Im Jahr 2008 konnten Regierungen noch gewaltige Geldsummen mobilisieren, um Krisen abzufedern. Während der Pandemie fluteten die Zentralbanken die Märkte mit Billionen Dollar zusätzlicher Liquidität. Heute tragen viele dieser Staaten jedoch Schuldenberge, die vor zehn Jahren noch als außergewöhnlich gegolten hätten. Die Zinskosten steigen. Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Verbraucher kämpfen seit Jahren mit einer Inflation, die nie vollständig verschwunden ist. Das Finanzsystem wirkt an der Oberfläche stabil, doch darunter zeigen sich zunehmend Anzeichen von Erschöpfung.

Genau deshalb ist die Straße von Hormus von so zentraler Bedeutung.

Die meisten Menschen wissen, dass sie eine wichtige Schifffahrtsroute ist. Was viele jedoch nicht verstehen, ist die extreme Konzentration der globalen Energieversorgung. In Friedenszeiten werden etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggasverbrauchs durch diesen schmalen Korridor transportiert.

Man sollte sich die Bedeutung dieser Zahl vor Augen führen: Jedes fünfte Barrel Öl, das irgendwo auf diesem Planeten verbraucht wird, ist von einem maritimen Nadelöhr abhängig, das nur wenige Kilometer breit ist.

Die moderne Weltwirtschaft wurde auf der Annahme aufgebaut, dass diese Route jederzeit offen bleibt.

Von Flugtickets bis zu Düngemittelpreisen hängt nahezu alles von dieser Grundannahme ab.

Die Gefahr besteht dabei nicht zwangsläufig in einer vollständigen Sperrung der Wasserstraße. Die Märkte benötigen kein Worst-Case-Szenario, um nervös zu werden. Es genügt bereits, wenn die Möglichkeit eines solchen Szenarios eingepreist wird.

Sobald dies geschieht, steigen die Transportkosten. Versicherungsprämien verteuern sich. Unternehmen beginnen, Vorräte anzulegen, anstatt sie zu verbrauchen. Firmen bereiten sich auf mögliche Lieferengpässe vor, die möglicherweise niemals eintreten. Ironischerweise können allein diese Vorsichtsmaßnahmen bereits wirtschaftlichen Schaden verursachen.

Genau dieser Prozess könnte bereits begonnen haben.

Eine der bemerkenswertesten Aussagen dieser Woche kam nicht von einem Politiker, sondern von einem führenden Manager eines der größten Ölhandelsunternehmen der Welt. Ein hochrangiger Vertreter von Vitol warnte, dass die Märkte die Risiken der aktuellen Situation möglicherweise massiv unterschätzen.

Seiner Einschätzung nach wird der eigentliche Stress nicht unbedingt dann sichtbar, wenn die Schlagzeilen am dramatischsten erscheinen. Er könnte erst Monate später auftreten, wenn Raffineren und Industriebetriebe plötzlich feststellen, dass physische Lieferungen deutlich schwieriger zu beschaffen sind als erwartet.

Die Geschichte legt nahe, dass er recht haben könnte.

Die meisten wirtschaftlichen Schocks beginnen nicht mit einem spektakulären Zusammenbruch. Sie beginnen mit einer Reihe kleiner Störungen, die isoliert betrachtet beherrschbar erscheinen.

Eine Verzögerung hier.

Ein Engpass dort.

Höhere Versicherungskosten.

Längere Transportwege.

Sinkende Lagerbestände.

Steigende Finanzierungskosten.

Keine dieser Entwicklungen wirkt für sich genommen katastrophal. Das Problem entsteht erst dann, wenn sie sich gegenseitig verstärken.

Wenn gewöhnliche Verbraucher die Auswirkungen schließlich bemerken, ist die Kettenreaktion meist bereits weit fortgeschritten.

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Abschaffung der Bonpflicht: Union will Einführung erst 2027

05. Juni 2026 um 10:37

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Die Union will die Bonpflicht nicht sofort abschaffen. Nach Vorstellungen des finanzpolitischen Sprechers Fritz Güntzler soll sie erst mit der geplanten Registrierkassenpflicht ab 2027 entfallen.
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Brüssel wieder auf Seiten der Illegalen: EU-Kommission rügt deutsche Grenzpolitik

05. Juni 2026 um 10:00

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Brüssel/Berlin. Es ist immer dasselbe Spiel: kaum hat das Europaparlament nach langem Tauziehen ein verschärftes Rückführungs- und Asylreglement verabschiedet, mauert die Kommission dagegen. Sie hält […]

Der Beitrag Brüssel wieder auf Seiten der Illegalen: EU-Kommission rügt deutsche Grenzpolitik erschien zuerst auf ZUERST!.

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40. Jubiläum Das Geheimnis des Erfolges der JUNGEN FREIHEIT

05. Juni 2026 um 09:15

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Der Chefredakteur der JUNGEN FREIHEIT, dieter Stein, in seinem Büro. (Themenbild)

Von einer Gartenlaube im Schwarzwald zu einer Wochenzeitung aus dem Herzen der Hauptstadt: Der Erfolg der JUNGEN FREIHEIT ist keineswegs selbstverständlich – und ist Ihnen zu verdanken. Ein Editorial von Dieter Stein.

Dieser Beitrag 40. Jubiläum Das Geheimnis des Erfolges der JUNGEN FREIHEIT wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Bayer-Chef kritisiert massiven Standortnachteil für Deutschland

05. Juni 2026 um 08:42

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Bayer-CEO Bill Anderson sieht Deutschland im internationalen Wettbewerb zunehmend unter Druck. Hohe Energiekosten, Bürokratie und Lohnnebenkosten seien erhebliche Nachteile für den Wirtschaftsstandort.
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