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Heute — 14. April 2026

Selenskyj: US-Verhandler haben wegen Iran-Kriegs „keine Zeit für die Ukraine“

14. April 2026 um 20:34

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Im ZDF-Interview hat Wolodymyr Selenskyj vor einer Verschärfung der Engpässe bei Ukraine-Hilfen gewarnt und insbesondere fehlende Patriot-Systeme beklagt.
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Sudan-Konferenz: AU-Kommissionspräsident Youssouf fordert konkrete Ergebnisse

14. April 2026 um 18:30

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Vor der Sudan-Konferenz fordert die AU mehr Hilfe, Merz sagt Unterstützung zu.
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Ungarischer Wahlsieger Magyar lehnt EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ab

14. April 2026 um 10:35

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Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an. Er spricht sich für einen Beitritt seines Landes zur Eurozone aus - und gegen einen Zeitnahmen Beitritt der Ukraine zur EU.
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IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März

14. April 2026 um 07:45

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Im April wurde wegen dem Irankrieg im Nahen Osten nur wenig Öl und LNG verladen - das dürfte den nächsten Monat komplizierter machen. Darauf verwiesen Sprecher bei der Tagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington.
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Nachwahlen in Kanada: Carney sichert sich absolute Mehrheit im Parlament

14. April 2026 um 08:18

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In Kanada fanden in drei Bundeswahlkreisen Nachwahlen statt, um freie Sitze im Parlament zu besetzen. Die Liberale Partei von Premierminister Mark Carney gewann und regiert nun mit absoluter Mehrheit.
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Vor Sudan-Konferenz: Merz empfängt Chef der Kommission der Afrikanischen Union

14. April 2026 um 07:11

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Der Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union ist zu Gast bei Bundeskanzler Merz. Youssouf nimmt in Berlin auch als Co-Gastgeber an der internationalen Konferenz zum Sudan teil.
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Vor neuen Verhandlungen: JD Vance sieht nun die Führung in Teheran am Zug

14. April 2026 um 05:52

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In den Verhandlungen um ein Ende des Irankrieges ist US-Vizepräsident JD Vance zufolge Teheran am Zug. „Ich glaube, dass der Ball im Feld der Iraner liegt, weil wir sehr viel auf den Tisch gelegt haben“, sagte Vance. Pakistan setzt auf eine Fortsetzung der Treffen.
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Kanada: Partei von Premier Carney sichert sich in Nachwahlen Mehrheit im Parlament

14. April 2026 um 05:38

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In Kanada fanden in drei Bundeswahlkreisen Nachwahlen statt, um freie Sitze im Parlament zu besetzen. Die Liberale Partei von Premierminister Mark Carney gewann zwei der sitze hinzu und regiert nun mit eine Mehrheitsregierung im Parlament.
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Streitpunkt Uran: Vance sieht Führung in Teheran am Zug

14. April 2026 um 04:30

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In den Verhandlungen um ein Ende des Irankrieges ist US-Vizepräsident JD Vance zufolge Teheran am Zug. „Ich glaube wirklich, dass der Ball im Feld der Iraner liegt, weil wir sehr viel auf den Tisch gelegt haben“, sagte Vance dem US-Sender „Fox News“. Ob und wann weiter verhandelt wird, ist offen.
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Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon

14. April 2026 um 04:20

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Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Israel und der Libanon direkte Gespräche auf politischer Ebene. Die libanesische Regierung befindet sich in einer komplexen Lage: Einerseits möchte sie weitere Eskalationen vermeiden und Stabilität im eigenen Land sichern, andererseits hat sie nur begrenzten Einfluss auf die vom Iran finanzierte und zum Teil gesteuerte Hisbollah.
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Gestern — 13. April 2026

Ungarischer Wahlsieger Magyar lehnt EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ab

13. April 2026 um 19:34

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Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an.
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USA und Iran ohne Einigung: Wie geht es nun weiter?

12. April 2026 um 13:25

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Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?
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Streit über Gespräche zu einer Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel

11. April 2026 um 19:46

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Am 14. April in Washington: Die Hisbollah nennt die geplante Gespräche gesetzwidrig. Israel will nicht mit der Terrorgruppe verhandeln. Dennoch hat Israel „formalen Friedensverhandlungen“ mit der libanesischen Regierung zugestimmt.
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TICKER 11. April | US-Kriegsschiffe durchqueren Straße von Hormus - Vorbereitungen für Minenräumung

11. April 2026 um 20:18

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Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA dauerten spät am Abend noch an. Derweil haben zwei Kriegsschiffe der US-Marine die Straße von Hormus durchquert - um Vorbereitungen für die Minenräumung zu treffen. Hier fortlaufend die neuen Entwicklungen.
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TICKER | US-Kriegsschiffe durchqueren Straße von Hormus - Vorbereitungen für Minenräumung

11. April 2026 um 19:13

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Die USA, Pakistan und der Iran haben direkte Dreiergespräche miteinander geführt - anders als bisher, wo Vertreter Washingtons und Teherans in getrennten Räumen saßen und nur über einen Vermittler verhandelten. Trotz Waffenruhe bleibt die Lage angespannt, Fortschritte sind ungewiss. Hier fortlaufend die neuen Entwicklungen.
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Massen-Evakuierungspläne: Zehn europäische Staaten rüsten für den großen Krieg!

11. April 2026 um 11:00

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Statt auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen, auf diplomatischem Wege Frieden auf unserem Kontinent zu sichern, bereitet sich die europäische Politkaste lieber auf den totalen Untergang vor. Zehn Staaten rund um Nord- und Ostsee, natürlich inklusive Deutschland, haben jetzt ein Abkommen zur “Massen-Evakuierung” unterschrieben.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die kriegsbesoffene Politkaste Europas lässt zusehends die letzten Hüllen fallen. Anstatt auch nur den Hauch einer diplomatischen Lösung im Ukraine-Konflikt anzustreben, plant man in Berlin, Stockholm, Warschau und sieben weiteren Hauptstädten bereits ganz offen für den Untergang. Ein neues “Memorandum” der Nord- und Ostsee-Staaten regelt ab sofort die millionenfache Evakuierung europäischer Bürger. Die Botschaft der Herrschenden an uns Bürger ist glasklar: Wir treiben diesen Kontinent sehenden Auges in einen verheerenden Krieg gegen Russland – und ihr dürft dann mit dem 72-Stunden-Rucksack in die von uns verursachte Katastrophe fliehen.

Im Februar haben unter anderem Schweden, Dänemark, Deutschland und Polen dieses Papier still und heimlich abgenickt. Es geht um die grenzüberschreitende Massenumsiedlung im “Ernstfall”. Die NATO-Falken und Brüsseler Eurokraten rechnen längst fest mit dem völligen Zusammenbruch der europäischen Friedensordnung. Diplomatie und konstruktive Gespräche mit Russland kommen für diese Leute überhaupt nicht mehr infrage. Lieber dreht man die Eskalationsspirale durch immer neue Waffenlieferungen und Drohgebärden munter weiter, während man am Reißbrett die Fluchtrouten für die künftigen Opfer dieser Wahnsinnspolitik absteckt.

Der grenzenlose Zynismus dieser Herrschaften zeigt sich in den Details. Man brüstet sich damit, besonderes Augenmerk auf “gefährdete Gruppen” wie Kinder, Alte und Pflegebedürftige zu legen. Die Eliten, die diesen Kriegsdunst erst über Europa zusammenbrauen, wollen sich offenbar als barmherzige Retter inszenieren, wenn sie Krankenhauspatienten in Spezialfahrzeugen quer durch ein brennendes Europa karren lassen. Die verantwortlichen Politiker selbst dürften an diesem Tag X längst tief unten in ihren wohl ausgestatteten Regierungsbunkern sitzen und Champagner schlürfen, während Europa in Flammen aufgeht.

Ein Blick nach Polen zeigt, wie man sich die Kontrolle über die Massen im Ernstfall vorstellt. Regierungstreue Behörden definieren dort bereits, welche Busse requiriert und welche notdürftigen Unterkünfte belegt werden. Vor allem aber packt man schon jetzt das totalitäre Besteck aus: Sirenen, Flugblätter und elektronische Nachrichten sollen die Bevölkerung auf Linie bringen, um “Gerüchte und gezielte Falschinformationen” zu unterdrücken. Wir wissen alle, was das bedeutet. Sobald der Ernstfall eintritt, wird jede abweichende Meinung, jeder Ruf nach Frieden und jede Kritik am Regierungskurs als “Desinformation” und als “Landesverrat” gebrandmarkt. Totale Gleichschaltung für den totalen Gehorsam.

Ginge es den Regierungen in Deutschland, Polen oder Schweden tatsächlich um das Wohl ihrer Bürger, würden sie sofort den Schalter umlegen: Stopp aller Kriegstreiberei, Ende der militärischen Eskalation und sofortige diplomatische Friedensinitiativen. Aber nein, stattdessen rät man der Bevölkerung, beim Fluchtgepäck “nur an das Nötigste für etwa 72 Stunden” zu denken. Ein 72-Stunden-Überlebenskit für den einfachen Bürger, der für die geopolitischen Großmachtfantasien fremder Mächte und das Ego der eigenen Politiker seine Heimat verlieren soll.

Europa, welches in den vergangenen Jahrhunderten bereits so oft von verheerenden Kriegen verwüstet wurde, soll wohl wieder dem Erdboden gleichgemacht werden. Doch was nützen solche Evakuierungspläne am Ende, wenn ein solcher Krieg gegen Russland zum Einsatz von taktischen Atomraketen auf strategische Ziele in Europa führt? 72 Stunden Flucht, nur um dann ohnehin pulverisiert oder verstrahlt zu werden?

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TICKER | Direkte Dreiergespräche von USA, Pakistan und Iran

11. April 2026 um 16:42

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Die USA, Pakistan und der Iran haben direkte Dreiergespräche miteinander geführt - anders als bisher, wo Vertreter Washingtons und Teherans in getrennten Räumen saßen und nur über einen Vermittler verhandelten. Trotz Waffenruhe bleibt die Lage angespannt, Fortschritte sind ungewiss. Hier fortlaufend die neuen Entwicklungen.
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TICKER | US-Vizepräsident Vance für Iran-Gespräche in Pakistan gelandet

11. April 2026 um 06:41

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USA und Iran gehen mit harten Forderungen in die Friedensgespräche in Pakistan. Streitpunkte sind unter anderem das Atomprogramm, die Sanktionen und die Straße von Hormus. Iran fordert ein Ende israelischer Angriffe im Libanon. Trotz Waffenruhe bleibt die Lage angespannt, Fortschritte sind ungewiss.
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Ukraine-Krieg: Tote und Verletzte vor geplanter Oster-Waffenruhe

11. April 2026 um 06:27

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Bei russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine wurden vor einer angekündigten Oster-Waffenruhe ein Mensch getötet und 15 verletzt. Betroffen waren unter anderem Poltawa und die Region Sumy. Russland und Ukraine kündigten eine Feuerpause an, warfen sich aber frühere Verstöße vor.
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USA-Iran Gespräche in Pakistan vor Start: harte Fronten und neue Eskalationsrisiken

11. April 2026 um 05:12

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Die Unterhändler aus den USA und dem Iran wollen über eine dauerhafte Beilegung ihres Konflikts sprechen. Beide Seiten kommen mit langen Wunschlisten nach Islamabad. Kann eine Einigung gelingen?
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TICKER | Irans Delegation trifft zu Verhandlungen mit USA in Pakistan ein

11. April 2026 um 04:43

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USA und Iran gehen mit harten Forderungen in die Friedensgespräche in Pakistan. Streitpunkte sind unter anderem das Atomprogramm, die Sanktionen und die Straße von Hormus. Iran fordert ein Ende israelischer Angriffe im Libanon. Trotz Waffenruhe bleibt die Lage angespannt, Fortschritte sind ungewiss.
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Israel wirft Spanien aus Mission zur Überwachung der Gaza-Waffenruhe

10. April 2026 um 18:29

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Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Spanien vorgeworfen, sich „wiederholt“ gegen Israel zu stellen, und das Land deshalb aus einer US-geführten Mission ausgeschlossen.
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TICKER | Trump: „Wenn wir keinen Deal erreichen, werden wir sie einsetzen“

10. April 2026 um 17:29

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Die Lage im Iran ist weiter angespannt: Trotz Waffenruhe mit USA und Israel bleibt die Straße von Hormus umkämpft, es kommt zu Vorwürfen und vereinzelten Angriffen. Die Energieversorgung ist gestört, eine stabile Lösung ist nicht in Sicht.
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Kuba weist US-Forderungen nach Regierungswechsel entschieden zurück

10. April 2026 um 07:20

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Der kubanische Präsident Díaz-Canel hat Forderungen aus den USA nach politischen Veränderungen und einem Rücktritt klar zurückgewiesen. Kuba betont seine Souveränität und lehnt Einmischungen in das politische System entschieden ab. Gleichzeitig vertieft sich die Zusammenarbeit mit Russland inmitten einer schweren wirtschaftlichen Krise.
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Verwirrung um Zehn-Punkte-Plan: Was über die US-Iran-Gespräche bisher bekannt ist

10. April 2026 um 06:07

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Die USA und der Iran treffen sich in Islamabad zu Friedensgesprächen. Vizepräsident Vance leitet die US-Delegation, Pakistan vermittelt. Die Verhandlungen bauen auf einer fragilen zweiwöchigen Waffenruhe auf. Viel steht auf dem Spiel.
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Welche Rolle spielt Pakistan bei den Iran-Gesprächen?

10. April 2026 um 05:48

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Warum setzen der Iran und die USA auf Pakistan statt auf andere Vermittler? Und welche Motive verfolgen die Gastgeber? Hinter den Kulissen der Krisendiplomatie.
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Trumps „Big Stick“-Diplomatie

28. März 2026 um 17:30

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Auf dem Wege zum postmodernen Imperialismus?

Der Beitrag Trumps „Big Stick“-Diplomatie erschien zuerst auf .

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Bundesweite Friedensaktionen an Ostern: Aufruf zu Diplomatie und Abrüstung

27. März 2026 um 06:08

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Bundesweite Friedensaktionen an Ostern: Aufruf zu Diplomatie und Abrüstung

Pressemitteilung des Friedensnetzwerkes "Zusammen für Frieden! JETZT!" in Kooperation mit diversen Bürgerinitiativen der Regionen.

Das Netzwerk Zusammen für Frieden! JETZT! ruft alle Menschen in Deutschland dazu auf, sich an den vielfältigen Friedensaktionen zu Ostern und darüber hinaus zu beteiligen – mit der gemeinsamen Forderung „Frieden schaffen ohne Waffen“. Zugleich wird dazu eingeladen, neben bekannten Friedenssymbolen bewusst die weiße Fahne zu zeigen – als politisch neutrales und weltweit anerkanntes Zeichen für sofortigen Waffenstillstand und die Bereitschaft zu Verhandlungen.

„Wir fordern von der Politik die Einhaltung der Friedensgebote von Grundgesetz, EU-Verträgen und UN-Charta, ein Ende von Waffenlieferungen in Kriegsgebiete sowie Abrüstung statt der Einführung einer Wehrpflicht und der Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen. Eine ausführliche Darstellung aller Forderungen findet sich auf unserer Webseite.“, erklärt das Friedensnetzwerk.

Die Friedensaktionen finden bundesweit an verschiedenen Orten statt. Eine Auswahl zentraler Termine:

3.-6.04.26 Norddeutschland Ostermärsche im Norden

04.04.26 Frankfurt Weltweites Friedenszeichen Römerberg 13

04.04.26 München Ostermarsch Max-Joseph-Platz 13 Uhr

04.04.26 Augsburg Ostermarsch Ladehofstraße 14 Uhr

06.04.26 Dresden Oster-Friedensmarsch Postplatz 11:30 Uhr

06.04.26 Kamenz Ostermarsch Kamenz/Bautzen Marktplatz Kamenz 15 Uhr

06.04.26 Viernheim Friedenszug Bergstraße Apostelplatz Viernheim 14 Uhr

26.04.26 Torgau 80 Jahre Begegnung an der Elbe – Elbstraße/Rosengarten 15 Uhr

08.05.26 Bundesweit Schulstreik gegen Wehrpflicht

09.05.26 Europaweit European Peace Project

Weitere Informationen zu den Aktionen sind auf der Webseite: www.zusammen-fuer-frieden-jetzt.de zu finden, weitere Ostermärsche auf der Webseite der Friedenskooperative.

Das Friedensnetzwerk sieht angesichts der Zuspitzungen im Irankrieg sowie zunehmender militärischer Präsenz auch in Deutschland die Gefahr weiterer Eskalation. Diese Entwicklung wird als Folge politischer Entscheidungen bewertet, die verstärkt auf Konfrontation statt auf Diplomatie setzen. Zugleich werde die Gesellschaft schrittweise auf einen möglichen Spannungs- oder Verteidigungsfall vorbereitet – mit weitreichenden Folgen bis hin zu Notstandsmaßnahmen und Einschränkungen grundlegender Rechte. Vor diesem Hintergrund ruft das Netzwerk dazu auf, die Politik öffentlich an die Einhaltung nationaler und internationaler Friedensverpflichtungen zu erinnern und eine weitere Eskalation zu verhindern.

"Der öffentliche Einsatz für Frieden ist für uns die dringendste Aufgabe unserer Zeit – wichtiger als alles, was uns trennt. Über politische Lager hinweg rufen wir zu mutigem Handeln auf: Es ist Zeit, gemeinsam für Frieden und Diplomatie einzustehen,“ erklärt das Netzwerk Zusammen für Frieden! JETZT!.

Informationen zur Initiative

„Zusammen für Frieden! JETZT!" ist ein bundesweites Netzwerk von eigenverantwortlichen Friedensinitiativen, zivilgesellschaftlichen Gruppen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern – für Frieden ohne Waffen. Das Bündnis wurde im Oktober 2024 angesichts der eskalierenden weltweiten Konflikte gegründet und  fordert eine klare Wende hin zu friedenschaffendem Handeln, Gewaltfreiheit und Menschlichkeit: Statt weiterer Aufrüstung, kriegstreiberischer Eskalation und der Unterstützung völkerrechtswidriger Interventionen müsse die Politik ihre Verantwortung wahrnehmen und – im Einklang mit den Friedensgeboten des nationalen und internationalen Rechts – konsequent auf Dialog, Diplomatie und Verständigung setzen. Das Zeichen des Netzwerks ist die weiße Fahne – weltweit verstanden als Symbol für Waffenstillstand und faire Verhandlungen. Mit vielfältigen Aktionen sollen Bewusstsein geschaffen, Menschen zum Mitwirken ermutigt und Termine der Friedensbewegung sichtbar gemacht werden. Ein zentrales Anliegen ist dabei, alle Friedensgruppen im gemeinsamen Protest zusammenzuführen.

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Jodeldiplomatie

23. März 2026 um 17:32

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Deutschlands Verwicklung in unzählige Kriege, die hauptsächlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt geführt.

Der Beitrag Jodeldiplomatie erschien zuerst auf .

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