In Deutschland leben mehr Menschen mit offiziellem „Schutzstatus“ als in fast allen anderen Ländern der Welt. Nur Kolumbien liegt wegen der Krise in Venezuela knapp darüber. Dies zeigen Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Deutschland ist das Asylheim Nummer eins in Europa.
Wissen Sie, wie viele Menschen mit offiziellem Schutzstatus in Deutschland eigentlich leben? Laut einem neuen Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR waren es im Jahr 2025 insgesamt 2,7 Millionen Menschen. Die Ukrainer, Syrer und Afghanen stellen dabei die größten Gruppen dar. Nur ein einziges anderes Land auf der Welt hat mehr Menschen im Namen des Asylrechts ein Aufenthaltsrecht gewährt: Kolumbien. Dort sind es 2,8 Millionen Menschen, wobei der Großteil davon aus dem Nachbarland Venezuela stammt. Auf dem dritten Platz liegt die Türkei, die 2,4 Millionen Menschen (vor allem Syrer) aufgenommen hat.
In den Top-Ländern ist Deutschland übrigens das einzige westliche Land. Das sind übrigens jene Menschen, die es trotz des Dubliner Abkommens und des angeblichen EU-Grenzschutzes über andere sichere Drittstaaten hinweg in die Bundesrepublik geschafft haben und von den Behörden einen Aufenthaltstitel erhalten haben. Der leichte Rückgang bei den Syrern (668.600 Personen, ein Minus von acht Prozent) liegt jedoch nicht etwa an Ausreisen, sondern laut dem Bericht vor allem an den Einbürgerungen.
Denn in Deutschland wird das Asylrecht ganz offensichtlich nicht als temporärer Schutzstatus betrachtet, sondern lediglich als ein anderer Weg zur Einwanderung, Legalisierung und schlussendlich auch zur Einbürgerung. Ein Weg, der eigentlich nur regulären Migranten vorbehalten sein sollte, die auf dem gesetzestreuen Weg in die Bundesrepublik kommen. Hinzu kommt der Umstand, dass die im internationalen Vergleich üppige Grundversorgung kaum Anreize dafür schafft, dass sich die Asylmigranten wieder freiwillig zurück in die Heimat begeben, selbst wenn sich die Bedingungen dort wieder verbessert haben.
Diese Entwicklungen sorgen jedoch auch dafür, dass sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung grundlegend verändert. Die meisten dieser Menschen sind nämlich gekommen, um zu bleiben. Dank der großzügigen Handhabung durch die deutschen Behörden bleibt die Bundesrepublik damit weiterhin ein Zuwanderungsmagnet – insbesondere über die Asylmigration.
Brutale Angriffe auf Frauen aus heiterem Himmel in der Kölner Innenstadt: Vor dem Kölner Landgericht muss sich ein 37-jähriger Birmane wegen einer Serie von Gewalttaten verantworten. Die schwerste Attacke schilderte eine 66-jährige Zeugin am Montag. Mit den Folgen kämpft sie bis heute.
Es war im August 2025 auf dem Gotenring in Deutz. Die 66-Jährige nutzte ihre Mittagspause im Homeoffice für einen kurzen Einkauf. Auf dem Heimweg bemerkte sie einen Feuerwehreinsatz, schaute kurz hin – und sah plötzlich „nur noch eine Fußsohle auf mich zukommen“. Ein ihr völlig unbekannter Mann trat ihr unvermittelt gegen den Hals.
Die 66-Jährige berichtete, sie sei wütend gewesen und habe all ihren Mut zusammengenommen. „He, was soll das?“, habe sie gerufen. Daraufhin sei der Angreifer zurückgekommen und habe ihr mit der Faust gegen den Kiefer geschlagen.
„Ich bin umgefallen und lag wie ein Käfer auf dem Rücken“, schilderte die Frau im Zeugenstand. Der Täter habe in ihrer Wahrnehmung wie von Sinnen gewirkt: „Er zeigte gar keine Mimik, als wäre er gar nicht richtig anwesend gewesen.“
Der Mann wollte weiter auf sie eintreten, während sie am Boden lag. Nur das beherzte Eingreifen eines Passanten verhinderte Schlimmeres. „Wenn der junge Mann nicht dazwischengegangen wäre, hätte der mich totgetreten“, sagte die Zeugin schweratmend.
Die Folgen sind gravierend: Ein Stück des Schneidezahns brach ab, wochenlang traute sie sich kaum aus der Wohnung. Sie leidet noch immer unter Angstzuständen, Albträumen und innerer Unruhe – bis heute wird sie nachts noch manchmal schweißgebadet wach. Eine Psychotherapie war notwendig. „Ich gehe jetzt ungern abends raus, ich fühle mich allgemein viel unsicherer“, berichtete sie.
Fünf Angriffe auf Frauen
Der 37-Jährige wurde im Oktober 2025 festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm insgesamt fünf Taten vor.
Der Anklage zufolge schlug er im Juli 2025 am Zülpicher Platz einer Frau mit der flachen Hand gegen den Hals. Ende August 2025 soll er versucht haben, einer Frau in der U-Bahn am Friesenplatz mit einer Plastikflasche ins Gesicht zu schlagen, und im Oktober 2025 soll er einer Fußgängerin am Hansaring den Ellbogen mit voller Wucht gegen die Brust gerammt haben. Nur zwei Tage später soll der 37-Jährige einer Frau in einem Rewe-Markt am Eigelstein ans Gesäß gefasst haben. Bei dem Opfer löste dieser Vorfall einen tiefen Schock und starken Ekel aus. „Sie spürte die Berührung des Angeklagten noch Stunden nach der Tat“, heißt es in der Anklageschrift.
„Deutschland ist gut, wenn man kein Geld hat“
Auf Anraten seines Verteidigers schwieg der Angeklagte zu den Vorwürfen der Körperverletzung und sexuellen Belästigung. Zu seinem Lebenslauf äußerte er sich jedoch. Geboren im April 1989 in Myanmar, floh er mit 18 Jahren vor einer drohenden Einberufung zum Militär. Über Bangladesch gelangte er mit einem Studentenvisum nach London. Dort arbeitete er als Küchenhilfe, das Studium trat schnell in den Hintergrund. Schließlich verlor er seine Papiere, floh mit dem Boot nach Frankreich und kam dann nach Deutschland. „Ich habe gehört, Deutschland ist gut, wenn man kein Geld und keine Wohnung hat“, sagte er aus.
Zehn Jahre lebte der Birmane in Wuppertal, lernte Deutsch und bezog Leistungen vom Jobcenter, mit denen auch die Miete übernommen wurde. Dann verlor er nach eigenen Angaben seine Wohnung, seine Papiere und seinen Aufenthaltsstatus. Er gab an, in den letzten zwei bis drei Jahren als obdachloser Flaschensammler in Köln gelebt zu haben.
Eine psychiatrische Gutachterin soll nun im Prozess klären, ob der Angeklagte an einer psychischen Erkrankung leidet und möglicherweise schuldunfähig gehandelt hat. Der 37-Jährige hatte in der Vergangenheit angegeben, Stimmen zu hören, und war bereits mehrfach in psychiatrischer Behandlung.
Wird er am Ende des Verfahrens als Gefahr für die Allgemeinheit eingestuft, droht die Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – möglicherweise auf unbestimmte Zeit. Die Steuerzahler müssen dann lebenslang für ihn aufkommen (wenn er nicht türmt).
Finanzminister Marterbauer hat in seiner Budgetrede den Österreichern weitere Belastungen bei gleichzeitig sinkenden staatlichen Leistungen angekündigt. Trotz bereits rekordhoher Staatsquote und Steuerlast. Schuld sind die anderen, Putin und Trump, sagt die Regierung. Schuld ist die Regierung, sage ich. Einen großen Anteil an der Schuldenexplosion tragen die Asylkosten.
Ein Kommentar von Chris Veber
Die Ömpel sagt, die weltweite Lage sei schuld am wirtschaftlichen Desaster, in dem Österreich steckt. Nur gibt es merkwürdigerweise Länder, die bei gleicher „weltweiter Lage“ weit besser dastehen. Norwegen etwa hat seit über 25 Jahren keine neuen Schulden gemacht. Das Land hält sich an strenge Fiskalregeln, die Ausgaben an nachhaltige Einnahmen koppeln. Argentinien wiederum hat mit seinen radikalen Reformen unter dem libertären Präsidenten Milei nicht nur ein Wirtschaftswachstum erzielt, sondern auch einen Budgetüberschuss erreicht. Trotz weltweiter Unsicherheiten durch Kriege und Handelskonflikte.
Es ist nicht die „gottgegebene“ Weltlage, die Österreich in die Bredouille gebracht hat, sondern die eigene, unfähige Regierung. Der Klimawahn mit seinem hohen Subventionsaufwand und der ideologisch getriebenen Energiewende hat die Haushalte und Unternehmen belastet, ohne messbare, positive Effekte zu liefern. Die russophobe Energiepolitik hat die jahrzehntelang zuverlässige und günstige Gasversorgung zerstört. Der Coronismus kostete Österreich knapp 180 Milliarden. Dazu kommen eine ausgeprägte Verschwendungssucht, ineffiziente Verwaltungsstrukturen und eine ausufernde Bürokratiewut. Als Resultat haben wir mit 57 % eine der höchsten Staatsquoten Europas und mit 45,5 % des BIP eine Rekordsteuerlast.
Ein besonders großer und weitgehend tabuisierter Ausgabenposten sind die Kosten der Asylmigration. In Deutschland hat die Generationenbilanzstudie von Bernd Raffelhüschen, Stefan Seuffert und Florian Wimmesberger für die Stiftung Marktwirtschaft die langfristigen Belastungen der aktuellen Zuwanderung auf 5,8 Billionen Euro beziffert. Die Berechnung zeigt eine erhebliche Erhöhung der Staatsverschuldung durch die geringere durchschnittliche Qualifikation der Zuwanderer und längere Integrationszeiten in den Arbeitsmarkt.
Auch wenn die Regierung in Österreich solche Studien meidet wie der Teufel das Weihwasser, können wir doch unsere Schlüsse daraus ziehen. Österreich hat seit 2015 pro Kopf rund 30 Prozent mehr Asylanträge verzeichnet als Deutschland. Selbst bei sehr konservativer Schätzung ergibt sich daraus eine langfristige Belastung für die österreichischen Steuerzahler in der Größenordnung von 600 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst nicht nur direkte Transferleistungen, Kosten für Unterbringung und Integration, sondern auch die Belastungen des Sozialsystems über Jahre hinweg. Studien aus skandinavischen Ländern lassen auf jährliche Kosten von 20 Milliarden Euro schließen, mit denen die Asylmigration die Österreicher belastet. Schlappe 100 Milliarden pro Legislaturperiode.
Es gäbe also durchaus Sparpotenziale. Norwegen und Argentinien haben bewiesen, dass eine vernünftige Regierungspolitik auch unter schwierigen Rahmenbedingungen den Haushalt sanieren und Wachstum ermöglichen kann. In Österreich fehlt dieser Wille offenbar. Stattdessen setzt die Koalition auf weitere Belastungen der Bürger und vermeidet die Debatte über die Ursachen der wirtschaftlichen Katastrophe. Solange die Kosten für Asylanten, die Kirche des Klimas, die Ukraine, die Bürokratie, die NGOs und Medien als unantastbar gelten, solange wird sich an der strukturellen Schieflage nichts ändern. Die Rechnung für diese Vogel-Strauß-Politik zahlt der Steuerzahler. Abschließend ein kleiner Hinweis an die Regierung: Wenn Sie erst alle Firmen in die Pleite oder ins Ausland getrieben haben, dann gibt’s auch keine Steuereinnahmen mehr.
Hunderte wütende Demonstranten haben Stadtteile von Belfast mit Anti-Asyl-Protesten in ein Schlachtfeld verwandelt – es war die Reaktion auf die unfassbare Grausamkeit eines Migranten, der nur wenige Stunden zuvor seinem Opfer auf offener Straße den Kopf abtrennen wollte. Drohen ähnliche Szenen auch in Ländern wie Deutschland?
Von Richard Schmitt
Die Bilder von der unfassbaren Bluttat verbreiteten sich sofort auf den Social-Media-Plattformen: Das Verbrechen ereignete sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr auf einer Straße in Nord-Belfast. Zeugen filmten, wie der Angreifer sein etwa 40-jähriges Opfer am Boden fixierte und mit einem Küchenmesser mehrfach auf Kopf, Hals und Rücken einstach. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“, schrien Passanten. Einige Zeugen der Tat griffen ein: Einer schlug mit einem Holzpaddel (Hurling-Schläger) auf den Täter ein und rettete so dem Schwerverletzten das Leben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an Augen, Gesicht und Rücken und wird aktuell im Krankenhaus behandelt. Sein Zustand gilt als ernst.
Der Migrant aus dem Sudan wurde noch am Tatort festgenommen und am Dienstagabend wegen versuchten Mordes, Besitz einer Stichwaffe und Bedrohung angeklagt. Er soll heute, Mittwoch, vor dem Magistrates’ Court in Belfast erscheinen. Der Mann hatte 2023 über Dublin Asyl in Großbritannien beantragt und im September desselben Jahres eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis erhalten. Er soll bisher nicht durch Straftaten aufgefallen sein.
Die erschütternden Bilder vom Migranten, der mit einem Messer bewaffnet auf seinem Opfer saß und auf dieses einstach, sorgten dann für nächtliche Ausschreitungen: Maskierte Männer zogen durch östliche und nördliche Stadtteile, traten Türen von Häusern ein, errichteten Kontrollposten und suchten gezielt nach Zuwanderern. Mindestens drei Häuser und ein Supermarkt wurden in Brand gesetzt, mehrere Fahrzeuge und ein Bus brannten lichterloh. Einige Demonstranten waren mit Baseballschlägern bewaffnet; in sozialen Netzwerken tauchten Bilder von Männern mit Schusswaffen auf.
Die nordirische First Minister Michelle O’Neill (Sinn Féin) verurteilte die Gewalt scharf: „Gruppen maskierter Männer, die Familien aus ihren Häusern vertreiben, indem sie diese anzünden, sind nichts anderes als widerliche Feigheit.“ Sie sprach von „purem Rowdytum“ und rief zur Ruhe auf. Auch John Finucane von Sinn Féin betonte, wie sehr er den Messerangriff verabscheue, verurteilte aber zugleich die anschließenden Ausschreitungen als „beschämend“. Premierminister Keir Starmer nannte den Angriff „sickening“ und forderte ein hartes Vorgehen gegen jede Form von Gewalt.
Drohen ähnliche Szenen in Deutschland und anderen europäischen Ländern?
In Deutschland fragt man sich derweil, ob derartige Szenen als Folge jahrelangen politischen Versagens auch im eigenen Land möglich sind. „[S]owas geschieht in Städten, wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen der Migration schützen kann, will und wird“, kommentierte etwa die Autorin Birgit Kelle. Es seien „Ausschreitungen mit Ansage“, die ihrer Ansicht nach auch in Deutschland und jedem europäischen Land drohen, „wenn die Politik versagt und lieber ihr Volk als Rechts beschimpft anstatt ihren Job zu machen“.
Zara Riffler vom Portal Nius kam zu ähnlichen Schlussfolgerungen: „In #Belfast kann man gerade den eingetretenen #Kipppunkt beobachten, der verursacht ist durch eine katastrophale ideologische Migrationspolitik. Die Menschen schlagen brutal zurück, zünden Asylheime an, sie glauben auch nicht mehr an die Polizei, die auf der Seite der Politik bekanntlich steht. Das ist der Kipppunkt wo die Menschen denken, nur noch mit Gewalt können sie ihr Land und Kinder verteidigen. Dieser Kipppunkt ist politisch hausgemacht. Er war immer vorhersehbar. Es war völlig klar, dass die Antwort eine Art Bürgerkrieg sein wird.“
Immer mehr Details rund um den Messermord an Henry Nowak kommen ans Licht. Die Polizei hat auch nach der Tat systematisch gegen das Mordopfer gearbeitet. Die Sikh-Community reagiert widersprüchlich. Elon Musk fordert ein Ende des anti-weißen Rassismus.
Von Eric Angerer
Das woke Establishment versuchte den Mord an dem 18-jährigen Studenten Henry Nowak möglichst unter der Decke zu halten. Das gelang nicht. Das Verbrechen und das Verhalten der englischen Polizei sind nicht nur in Großbritannien, sondern international ein großes Thema. Und es werden immer mehr Details zu den Umständen des Mordes durch den migrantischen Messerstecher Vickrum Digwa bekannt. Und auch zum skandalösen Umgang der Behörden mit dem Verbrechen.
Polizei vertuscht systematisch
Zwei Tage nach Henrys Tod zeichnete die Polizei von Hampshire in einem Polizeiwagen heimlich ein Gespräch zwischen Digwa und seinem Bruder auf, in dem Digwa Punjabi sprach. Digwa gab zu, Henry erstochen zu haben. Er sprach von Notwehr und erwähnte rassistische Beleidigungen mit keinem Wort.
Die Polizei von Hampshire besaß diese Aufnahme. Sie wussten, dass Digwa über den rassistisch motivierten Angriff log. Sie hatten die Beweise. Sie hatten seine eigenen Worte und versuchten trotzdem, Henry als Angreifer darzustellen.
Drei Tage nach seinem Tod hieß es in ihrer Erklärung: „Es wurde berichtet, dass zwei Männer von einem Unbekannten angegriffen wurden.“ Henry war der Unbekannte. Der Junge, der auf der Straße verblutete. Sie verdrehten die Tatsachen.
Die Familie beschwerte sich. Die Erklärung wurde geändert. Dann teilte die Polizei der Familie mit, dass ihr nächstes Update erneut implizieren würde, Henry sei der Angreifer gewesen. Seine Familie musste sich ein zweites Mal gegen sie wehren. Während sie um ihren ermordeten Sohn trauerte.
Während des Prozesses versuchten die Behörden von Hampshire dann, eine Erklärung zu veröffentlichen, in der die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, nicht mehr online darüber zu sprechen. Sie bezeichneten es als Desinformation. Die Staatsanwaltschaft musste eingreifen. Sie warnte die Beamten davor, ihren eigenen Mordfall zu sabotieren.
Diese Polizei legte einem sterbenden Jungen Handschellen an. Übersah zweimal die Tatwaffe. Besaß ein heimlich aufgenommenes Tonband, das die Lüge des Mörders belegte. Und versuchte trotzdem, Henrys Namen zu begraben.
Das ist keine Inkompetenz. Das ist das woke System, das sich selbst schützt. Auf Kosten des Rufes eines toten Jungen, und die drei beteiligten Beamten sind immer noch im Dienst. Nicht suspendiert. Sie werden als Zeugen behandelt. Gegen ihre eigenen Taten.
Die Polizei von Hampshire hat Henry Nowak nicht nur auf dieser Straße im Stich gelassen. Sie hat ihn sechs Monate nach seinem Tod weiterhin im Stich gelassen.
Britische Botschaft, JD Vance und Elon Musk
Und selbst heute, wo die Wahrheit immer mehr bekannt wird, sind die woken britischen Staatsstrukturen immer noch im selben Modus. Vor der britischen Botschaft in Warschau wurden Blumen abgelegt, um an den ermordeten Henry Nowak zu gedenken. Sie wurden vom britischen Botschaftspersonal entfernt.
Ganz anders die Reaktionen aus den USA. Das Außenministerium hat der Familie von Nowak sein Beileid ausgesprochen und die woke Polizeiarbeit in Britannien offen kritisiert (wir haben berichtet). Der Vizepräsident sprach von berechtigtem Zorn und einer „Masseninvasion von Migranten“.
Der regierungsnahe Elon Musk prangerte mehrfach die woke Zwei-Klassen-Praxis der britischen Polizei, die sich gegen Weiße richte, an. Der Familie des Opfers bot Musk an, eine Klage gegen die Polizei zu finanzieren. Zuletzt verbreitete Musk einen Tweet von Peter Sweden, in dem dieser schreibt: „‚Weiße Privilegien‘ sind eine rassistische Lüge. DEI (also Diversity, Equity and Inclusion) ist eklatanter systematischer Rassismus. Wokeness ist eine Form des Kulturmarxismus. Weist all das zurück. Keine Diskriminierung mehr.“
Britische Sikh-Community in der Zwickmühle
Die Sikh-Community in Britannien, der der Mörder Digwa angehörte, reagiert auf die öffentliche Diskussion widersprüchlich. Einerseits drückte sie ihren Abscheu über den Mord und ihr Beileid zu Nowaks Familie aus. Andererseits verteidigen sie die Kirpans, die traditionellen Messer der Sikh, die diese oft mit sich tragen. Sprecher der Gemeinde sagten, dass ein Verbot der Kirpans dazu führen würde, dass viele Sikhs Britannien verlassen.
Letzteres ist natürlich Unsinn. In Ländern wie Dänemark, Frankreich, Italien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo das öffentliche Tragen der Kirpans verboten ist, emigrieren die Sikh auch nicht. Mit Recht fürchten die Sikh-Führer aber aktuell, dass die Gemeinde aufgrund des Mordes in Verruf kommen könnte.
Tatsächlich sind die Sikh das geringste Problem, das die Briten mit Migranten haben. Vickrum Digwa ist ein wirklicher Einzelfall. Die Sikhs sind eine relativ kleine Gruppe (etwa 500.000). Die allermeisten von ihnen sind gut integriert und friedlich – außer gegenüber pakistanischen Moslems, mit denen sie übelste historische Erfahrungen haben.
Die Sikh-Gemeinde hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit britischen Patrioten gegen die Islamisierung des Landes zusammengearbeitet. Lokale Sikh-Gruppen haben ihre Mädchen und deren Familien systematisch geschult, wie man sich gegen die pakistanischen Vergewaltigerbanden schützt (während der indigene britische Mainstream mit der Ideologie des Multikulturalismus die weißen Mädchen den Moslem-Gangs geradezu zutrieb).
In diesem Sinne sind die britischen Patrioten gut beraten, sich wegen des Mörders Vickrum Digwa nicht gegen alle Sikh zu stellen. Der Kampf sollte sich gegen das woke Regime und seinen anti-weißen Rassismus richten. Die große Mehrheit der Sikh ist ebenso wie afrikanische Christen (etwa 700.000) und Hindus (etwa 1 Million) Verbündete gegen die Landnahme der Islambefolger (mindestens 4 Millionen).
Kurz bevor der umstrittene EU-Asylpakt in Kraft tritt, kapitulieren die niederländischen Behörden: Die Untersuchung von Handys und Laptops neuer Asylforderer wird komplett ausgesetzt. Angebliche Bedenken wegen der „Grundrechte“ der Migranten werden als Grund angeführt. Sicherheitsexperten schlagen jedoch Alarm, denn damit öffnet man potenziellen Terroristen und Kriminellen Tür und Tor.
Am 12. Juni 2026 soll der groß angekündigte asyl- und migrationspolitische Pakt der EU in Kraft treten. Die Versprechen der Brüsseler Eurokraten klingen wie immer gut: strengere Grenzkontrollen, schnellere Verfahren und besseres Screening an den Außengrenzen. Doch zwischen großspurigen Ankündigungen und der Realität klaffen gewaltige Differenzen. Genau pünktlich zum Start des Pakts hat der dortige Einwanderungs- und Einbürgerungsdienst (IND), der nun die Erstüberprüfung übernimmt, angekündigt, persönliche elektronische Geräte von Asylforderern nicht mehr auszuwerten.
Die Ausrede für diesen sicherheitspolitischen Blindflug lautet, die Behörden würden behaupten, die aktuelle Praxis, Asylbewerber um Erlaubnis zur Untersuchung ihrer Geräte zu bitten, verletze deren Rechte und es fehle an einem klaren rechtlichen Rahmen. Die niederländische Justiz- und Sicherheitsinspektion bemängelte Ende Mai sogar, die Asylforderer könnten sich „unter Druck gesetzt fühlen“, aus Angst, eine Weigerung könnte ihrem Asylverfahren schaden. Dabei sollte eine solche Überprüfung eigentlich Standard sein, um potentielle Verbindungen zu kriminellen oder terroristischen Netzwerken entdecken zu können.
Das Resultat dieser politisch-korrekten Entscheidung ist fatal. „Dies kann dazu führen, dass der IND in der Vorbereitungsphase relevante Sicherheitssignale übersieht“, warnt laut der Zeitung „De Telegraaf“ selbst ein interner Bericht der Behörde. Auch die zentrale Aufnahmestelle (COA) sowie der Rückführungsdienst rechnen mit gravierenden Informationslücken. Unter Sicherheitsexperten und bei der Polizei herrscht Entsetzen. Patrick Fluyt von der Polizeigewerkschaft ACP erklärte: Man müsse schließlich wissen, „wen genau wir da eigentlich reinlassen“. Viele Asylforderer stammen nämlich aus Hochrisikoregionen, und mit den Personen würden auch deren Konflikte importiert werden.
Ronald Sandee, ein ehemaliger Offizier des niederländischen Militärgeheimdienstes (MIVD), betonte den unschätzbaren Wert solcher Handy-Analysen. Damit lassen sich behauptete Herkunftsländer verifizieren, Reiserouten nachverfolgen, verwendete Sprachen identifizieren und die teils abenteuerlichen Asyl-Märchen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. In der Vergangenheit konnten so immerhin Verbindungen zum Terrorismus – etwa zur Terrororganisation Hamas, was gerade aufgrund der aktuellen Flut an palästinensischen Asylanträgen hochrelevant ist – aufgedeckt werden. Sandee wird noch deutlicher und warnt vor feindlicher Unterwanderung: „Der Asylstrom war schon immer eine Methode von Staaten und Organisationen, um Geheimdienstmitarbeiter, Agenten und Saboteure einzuschleusen.“ Er nennt hierbei explizit Akteure wie Russland und China und mahnt zur Eile für neue Gesetze.
Doch die niederländische Regierung handelt im Schneckentempo. Der zuständige Asylminister und stellvertretende Ministerpräsident Bart van den Brink (CDA) räumte zwar ein, dass man an einer neuen Gesetzgebung arbeite. Eine Lösung vor der Deadline am 12. Juni ist jedoch ausgeschlossen. Dabei zeigen Nachbarländer wie Deutschland und Belgien längst, dass so etwas geht: Dort ist die Untersuchung elektronischer Geräte unter geregelten Bedingungen nämlich erlaubt. Während der niederländische Senat also Ende Mai ganz pflichtbewusst die nationalen Gesetze zur Umsetzung des EU-Migrationspaktes durchgewinkt hat, verschlechtert man auf Kosten der Sicherheit der eigenen Bevölkerung die Lage an den eigenen Grenzen.
Ein Sudanese, der in Nordirland Asyl erhielt, wollte in Belfast einen Mann mit einem Teppichmesser enthaupten. Das beherzte Eingreifen von Passanten rettete dem Opfer vielleicht das Leben. Doch die Tat sorgt für Revolten in der nordirischen Hauptstadt. Die Bürger haben genug von der Ausländergewalt.
Am Montagabend hatte ein Asylant aus dem Sudan versucht, einen anderen Mann zu enthaupten. Mit einem Teppichmesser (Stanleymesser) stach dieser demnach mehrfach in den Hals des Opfers, und versuchte danach, den Kopf abzutrennen. Lediglich das beherzte Eingreifen von Passanten, die zur Tat schritten, bevor die Polizei eintraf, dürfte dem Opfer vielleicht das Leben gerettet haben. Dieses befindet sich im kritischen Zustand im Krankenhaus.
Auch wenn die Behörden ein terroristisches Motiv ausschließen und der Täter demnach nicht in der Datenbank für nationale Sicherheit erfasst wurde, regt sich in Nordirland Unmut. Denn mit den Asylanten aus Kriegsgebieten kommen auch Menschen ins Land, die schwerste Traumata erlitten haben und so eine ernsthafte Gefahr für die Mitmenschen darstellen. Einige von ihnen sind tickende Zeitbomben, die jederzeit hochgehen können.
Weil mehrere Bürgergruppen kurz nach Bekanntwerden der Tat Protestmaßnahmen angekündigt hatten, erklärte die Polizei der nordirischen Hauptstadt, man werde die Polizeipräsenz auf den Straßen in diesen Tagen deutlich erhöhen. Doch gegen den geballten Unmut der Menschen können sie nicht viel ausrichten. Einige der Asylantenunterkünfte wurden von aufgebrachten Bürgern Medienberichten zufolge sogar in Brand gesetzt.
Auch im Vereinigten Königreich haben immer mehr Menschen einfach genug von den permanent stattfindenden Übergriffen durch Migranten auf einheimische Bürger. Von „Grooming Gangs“ über Moslem-Terroristen und kriminelle Banden bis hin zu solchen brutalen Gewalttätern – die öffentliche Sicherheit im Land leidet darunter.
Die britische Regierung sorgt mit der anhaltend liberalen Migrationspolitik für immer mehr Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Ohne eine funktionierende Grenzsicherung und die Umsetzung einer Remigrationspolitik werden die Probleme und Konflikte im Land nur noch weiter zunehmen.
Dieser jüngste Vorfall ist nur eines von vielen kleinen Pulverfässern, die aufgrund solcher Migrantengewalt explodieren. Doch wie lange will man seitens der politisch Verantwortlichen den Volkszorn noch hochkochen lassen? Die Bürger verlangen nach einem Staat, der die Sicherheitsbedenken der Menschen ernst nimmt.
Mehrere maskierte Täter dringen in die Räume eines Berliner Geschäftsmanns ein, schlagen ihn brutal zusammen und rauben eine teure Uhr. Wenige Wochen danach hagelt es Schüsse auf sein Wohnhaus und später auf ein Auto von Angehörigen – eine klare Warnung. Dann folgt die Forderung: 800.000 Euro, sonst drohe der Tod. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 21-jährigen Afghanen erhoben.
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 21-jährigen Afghanen erhoben. Ihm werden Raub, versuchte räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das Opfer: ein 45-jähriger Geschäftsmann – nach B.Z.-Informationen soll es sich um einen Rechtsanwalt handeln.
Am 31. Oktober 2025 drangen der beschuldigte Afghane und drei unbekannte Mittäter, mit Sturmhauben maskiert, in die Geschäftsräume des Unternehmens ein. Sie fixierten einen Mitarbeiter am Boden und stürmten das Büro des Anwalts. Einer der Komplizen schlug den 45-Jährigen brutal ins Gesicht und brach ihm Joch- und Nasenbein. Dabei raubte er eine hochwertige Armbanduhr im Wert von rund 80.000 Euro. Weitere Mitarbeiter, die zu Hilfe eilten, wurden ebenfalls angegangen und bedroht. Die Täter flüchteten anschließend.
Nach dem Raubüberfall soll der 21-Jährige mit weiteren Mittätern beschlossen haben, den Anwalt zu erpressen. In der Nacht zum 25. November 2025 soll daher das Wohnhaus des Anwalts beschossen worden sein: Mindestens 12 Projektile sollen die Fassade getroffen haben. Auch das Nachbarhaus wurde getroffen. Am 14. Dezember 2025 sollen die Täter zudem auf ein Auto von Angehörigen des Anwalts geschossen haben. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.
Nach dem Überfall sollen der Beschuldigte und seine Mittäter den Anwalt per Telefon und Messenger-Dienst wiederholt kontaktiert und 800.000 Euro gefordert haben. Sie drohten dem 45-Jährigen mit dem Tod und verwiesen auf die Schüsse auf sein Haus und das Auto als Beweis ihrer Entschlossenheit.
Die Ermittlungsgruppe „Telum“ (zuständig für Waffendelikte und organisierte Kriminalität) der Staatsanwaltschaft Berlin übernahm den Fall. Am 7. Januar 2026 wurde der 21-Jährige aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft erwirkten Haftbefehls festgenommen. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurde nun Anklage erhoben. Die Suche nach den übrigen Mittätern läuft weiter.
Berlin kämpft mit einer Schussserie auf Gewerbe, Anwaltskanzleien und Wohnhäuser. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei-Sondereinheit „Ferrum“ ermitteln in zahlreichen Fällen, oft mit Verdacht auf Schutzgelderpressung oder organisierte Kriminalität. Ob dieser Fall auch darunterfällt, bleibt abzuwarten.
Im Juli 2020 wurde die 14-jährige Tamar aus dem niederländischen Marken auf einer dunklen Deichstraße von einem Auto erfasst. Sie war nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause weggelaufen. Am frühen Morgen fand man ihren leblosen Körper in der Böschung. Die Insassen des Fahrzeugs mit deutschen Kennzeichen, vier Iraker mit Asylstatus in Deutschland, fuhren einfach weiter. Statt Erste Hilfe zu leisten oder die Rettung zu rufen, setzten sie ungerührt ihre Fahrt fort. Der Körper des Mädchens lag im Straßengraben. Die Familie des Opfers und von ihr beauftragte Experten gehen davon aus, dass die Täter ihn dort versteckt und verräumt haben, um Spuren zu verwischen.
Die Polizei teilte der Mutter des toten Kindes zunächst mit, der Fahrer sei ein Deutscher gewesen. Tage später stellte sich heraus, dass es sich um Jamal T. und drei weitere Iraker handelte. Die Mutter schilderte später in Interviews, die Beamten hätten ihr erklärt, man habe die wahre Herkunft bewusst verschwiegen. Man wollte keinen „Wilders-Effekt“ erzeugen, also dem rechten Politiker Geert Wilders keine zusätzlichen Argumente für seine Kritik an der illegalen Massenmigration liefern. Der Fahrer selbst gab an, er habe nur etwas überfahren, das er für eine Bodenwelle gehalten habe. Er und sein Beifahrer waren mit ihrem Handy beschäftigt.
Die Staatsanwaltschaft („Openbaar Ministerie“ – OM) verhängte 2021 zuerst lediglich eine Geldstrafe von 1500 Euro wegen Unachtsamkeit. Der Fall wurde eingestellt. Der Bußgeldbescheid kam als unzustellbar zurück, Jamal T. verschwand für Jahre spurlos. Erst ein hartnäckiges Artikel-12-Verfahren der Familie zwang die unwilligen Behörden zur Wiederaufnahme der Ermittlungen. Mit diesem Verfahren kann vor Gericht die Strafverfolgung gegen den Willen der Staatsanwaltschaft erzwungen werden. Im März 2026 gab das OM schließlich bekannt, dass Jamal T. nun doch wegen Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall und wegen Fahrerflucht angeklagt wird.
Die Lage des Körpers von Tamar wirft weitere Fragen auf. Experten, die von der Familie beauftragt wurden, stellten fest, dass die ungewöhnliche Position mit erhobenen Armen und gestreckten Beinen und die Schleifspuren auf dem Asphalt nicht mit einem einfachen Überfahren vereinbar sind. Ein von der Familie hinzugezogener Rechtsmediziner schloss aus, dass Tamar mit ihren schweren Verletzungen selbst in die Böschung gekrochen sein könnte. Alles deutet darauf hin, dass der Körper von den Asylanten nach dem Überfahren versteckt wurde.
Hier haben also offenbar Neuhierwohnende mit Asylhintergrund ein Kind totgefahren und anschließend entsorgt. Aber wenn weiße Opfer von Tätern aus migrantischen Milieus getötet werden, reagieren die Behörden in UnsererDemokratie oft mit Verzögerung, Vertuschung und politischer Rücksichtnahme. Die größte Sorge gilt nicht dem Opfer und seiner Familie oder der Verfolgung der Verbrecher, sondern der Frage, ob der Vorfall „den Falschen“ in die Hände spielen könnte. Die herrschenden Einheitsparteien und ihre Justiz scheinen mehr darauf bedacht, das Narrativ der seligmachenden Vielfalt zu wahren, als elementare Gerechtigkeit zu gewährleisten. Das Leben eines weißen Mädchens ist in UnsererDemokratie 1500 Euro wert. Die moralische Verkommenheit des Systems ist nicht mehr steigerbar.
Europa hat ein Rassismusproblem. Es richtet sich gegen die angestammte, weiße Bevölkerung und wird von neuhierwohnenden Gruppen mit tatkräftiger Unterstützung der politischen Klasse ausgelebt. Während umgekehrte Opfer-Täter-Konstellationen sofort zu landesweiter Empörung und medialer Dauerberichterstattung führen würden, herrscht bei weißen Opfern oft nur bürokratische Gleichgültigkeit. Die neuhierwohnenden Täter genießen de facto eine privilegierte Behandlung. Das ist das Resultat der herrschenden „antirassistischen“, postkolonialen Ideologie, die weiße Leben systematisch abwertet. Vor allem, wenn die Täter „bunt“ sind. Das ist das Resultat einer Ideologie des Selbsthasses auf Europa, seiner Geschichte, seiner Kultur und seiner Menschen. Für die woken Ideologen ist das Leben eines Kindes nur 1500 Euro wert. Wenn es weiß war.
Am 30. Mai fand in Porto der Remigrationsgipfel RESUM 26 statt. Dort wurde mit dem „Save Europe Act“ eine Kampagne vorgestellt, der sich online jeder Europäer anschließen kann: Gefordert wird eine umfassende Kurskorrektur in der EU-Migrationspolitik, bestehend aus einem Asyl-Moratorium, Remigration und einer Beendigung von Pull-Faktoren. Am Sonntag wurde bereits die Schallmauer von einer Viertelmillion Stimmen geknackt, doch die Zahl steigt stetig weiter. Wann wird das Ziel von einer Million Unterstützern erreicht?
Wahnsinn: Die von europäischen Patrioten gestartete Online-Petition für die Rückführung von illegalen Migranten in ihre Herkunftsländer („Save Europe Act“) hat nur eine Woche nach dem Remigrationsgipfel von Porto („RESUM 26“) die erste Schallmauer von mehr als einer Viertelmillion Unterschriften durchbrochen!
Stand Sonntag (7. Juni) haben sich europaweit bereits mehr als 260.000 Menschen dem Aufruf der rechtskonservativen Aktivisten Martin Sellner (Österreich) und Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) angeschlossen. Schon in den ersten drei Tagen waren mehr als 100.000 Unterschriften zusammengekommen.
Als Ziel werden eine Million Unterschriften angepeilt, die dann bei der EU-Kommission eingereicht werden sollen, um Brüssel zu zwingen, sich mit dem Thema Remigration zu befassen. Gut ein Viertel des Weges ist bereits in nur einer Woche geschafft!
Zu den prominenten Unterstützern zählen neben vielen anderen Viktor Orbán (Ungarn), Björn Höcke (AfD/Deutschland) und Rupert Lowe (Restore Britain/England).
Die meisten Unterschriften unter diese von einer paneuropäischen Bürgerinitiative auf den Weg gebrachten Petition kommen – wenig verwunderlich – aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien.
„Brüssel wird bald erfahren, dass europäische Patrioten eine Kraft sind, mit der man rechnen muss. Vielen Dank an euch alle! Wir halten euch auf dem Laufenden – lasst uns die Zahl noch weiter steigern – packen wir es an!“, schreibt die niederländische Bloggerin Eva Vlaardingerbroek auf Instagram. „A huge thank you to everyone“ postete Martin Sellner.
Die „Europäische Bürgerinitiative“ (EBI) hat alle Patrioten des Kontinents aufgerufen, sich mit ihrer Unterschrift dem „Save Europe Act“ (Rettet Europa Akt) anzuschließen. Die beim 2. Europäischen Remigrationsgipfel „RESUM 26“ Ende Mai in Porto (Portugal) vorgestellte Initiative fordert einen vollständigen Stopp von Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten sowie die rechtsverbindliche Umsetzung von „Remigration“ (Rückführung von illegalen Migranten) per Gesetz.
Der pro-europäische Aktivist Martin Sellner (Österreich) und die rechtskonservative Bloggerin Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) hatten die Kampagne am 30. Mai beim „RESUM 26“ in Porto vorgestellt (der Deutschland-Kurier berichtete ausführlich).
Martin Sellner schreibt auf X: „Es ist Zeit zum Handeln!“ Eva Vlaardingerbroek mahnt: „Es ist zwei Minuten vor Mitternacht. Die Zeit des Redens ist vorbei. Jetzt ist die Zeit des Handelns!“
Österreichs ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung sollte sich im Kampf gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung vielleicht ein Beispiel am Vatikan-Staat nehmen: Obwohl die Päpste die Zuwanderung aus Dritte-Welt-Ländern predigen, hat der Kirchenstaat knallharte Strafen für illegal Eingereiste.
Von Richard Schmitt
Auf den 440.000 Quadratmeter kleinen Territorium des Vatikans gibt es wenig Verständnis für illegale Zuwanderung: Während in Österreich knapp 100.000 Syrer ohne Asylgrund, 30.000 Afghanen sowie 80.000 ukrainische Migranten mit hunderten Millionen Euro Steuergeld versorgt werden, haben die 900 Bewohner des Kirchenstaats eines der härtesten Gesetze gegen illegale Einreise.
Umgehung der Grenzkontrolle: Bis zu 4 Jahren Haft
Seit einem Dekret vom 19. Dezember 2024 (Nr. DCCX, unterzeichnet von Kardinal Fernando Vérguez Alzaga, dem Präsidenten der Pontifikal-Kommission für den Vatikan-Staat) gelten deutlich verschärfte Strafen: Für die illegale Einreise mit Gewalt, Drohung oder Täuschung (etwa mit einer Umgehung von Sicherheitsanlagen oder Grenzkontrollen) drohen eine Freiheitsstrafe von ein bis vier Jahren und eine Geldstrafe von 10.000 bis 25.000 Euro. Bei erschwerenden Umständen (mit der Verwendung von Waffen, mehrere Täter, etc.) kann die Strafe erhöht werden.
Schon bei einem einfachen Verstoß gegen ein bestehendes Einreiseverbot drohen eine Freiheitsstrafe von ein bis fünf Jahren und eine Geldstrafe von 10.000 bis 25.000 Euro.
Auch bei rein administrativen Verstößen (etwa bei der Einreise ohne gültige Erlaubnis oder mit einem abgelaufenen Permit) setzt es Bußgelder von 2.000 bis 5.000 Euro und zusätzlich ein Einreiseverbot für bis zu 15 Jahre (bei Wiederholungstätern länger), berichtet dazu EWTN-News.
Würden diese Regelungen auch von Österreichs Koalition umgesetzt werden, wären etwa 200.000 bis 250.000 Haftplätze mehr nötig – zumindest bis die illegal Eingereisten wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden könnten und dort ihre Gefängnisstrafe absitzen.
Predigten pro Massenzuwanderung hinter sechs Meter hohen Mauern
Die klare Haltung des nur 44 Hektar großen Vatikan-Staats in Rom gegen jede illegale Einwanderung steht allerdings in einem deutlichen Gegensatz zu den Pro-Migrations-Aussagen der Päpste. Während sich etwa Papst Leo XIV. hinter sechs Meter hohen Mauern und dank der Bewachung durch die italienische Polizei und Schweizer Garde relativ sicher vor importierter Messergewalt fühlen kann, meinte er am 111. Welttag des Migranten und Flüchtlings: „In einer Welt, die von Krieg und Ungerechtigkeit verdunkelt ist, stehen Migranten und Flüchtlinge – selbst wenn alles verloren scheint – als Boten der Hoffnung da. Ihr Mut und ihre Beharrlichkeit legen ein heroisches Zeugnis ab von einem Glauben, der über das hinausblickt, was unsere Augen sehen können.“ In dem Staat der Kirche, der in etwa 30 Minuten zu Fuß zu durchqueren ist, sind diese „Boten der Hoffnung“ aber unerwünscht, ihnen drohen bei illegaler Einreise sogar jahrelange Haftstrafen.
Auch Papst Franziskus forderte wiederholt eine offene, menschliche Haltung gegenüber Migranten und Flüchtlingen, obwohl er dies auf dem eigenen Territorium so nicht wollte. Zitat vom Welttag der Migranten 2018: „Die Migranten und Flüchtlinge sind aufzunehmen, zu beschützen, zu fördern und zu integrieren.“ Und: „Jeder Fremde, der an unsere Tür klopft, gibt uns eine Gelegenheit zur Begegnung mit Jesus Christus. Der Grundsatz der zentralen Stellung der menschlichen Person verpflichtet uns dazu, die Sicherheit der Personen stets der Sicherheit des Landes voranzustellen.“
Und hat der Vatikan derzeit zumindest einige Flüchtlinge aufgenommen? Super-Grok antwortet darauf: „Aktuell hat der Vatikan-Staat keine Migranten oder Flüchtlinge direkt aufgenommen und betreut.“ Der Vatikan unterhält zwar humanitäre Programme und unterstützt Flüchtlingsprojekte weltweit (finanziell, logistisch und durch Appelle an andere Staaten), nimmt aber selbst keine Zuwanderer-Gruppen auf.
Elf Jahre nach der verheerenden Grenzöffnung von 2015 zeigt Ex-Kanzlerin Angela Merkel noch immer keinerlei Reue. Im Gegenteil: In einem aktuellen Interview lobt sie ihre eigene Migrationspolitik in den höchsten Tönen und sieht die Schuld für die unübersehbaren Folgen überall – nur nicht bei sich selbst. Stattdessen ruft sie einmal mehr zum Kampf gegen die politische Opposition in Form der AfD auf.
Wer gehofft hatte, Angela Merkel würde mit etwas Abstand zur aktiven Politik kritisch auf ihre höchst umstrittenen Alleingänge im Jahr 2015 blicken, wird einmal mehr enttäuscht. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) verteidigte die Altkanzlerin ihr Handeln während der von ihr ausgelösten historischen Migrationskrise rigoros. Auf die fatale Parole von damals angesprochen, wand sich Merkel und flüchtete sich in semantische Ausflüchte: „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“, verkündete sie.
Dass dieser „Prozess“ Deutschland Milliarden kostet, unzählige Sicherheitsprobleme mit sich bringt und die Gesellschaft spaltet, scheint in Merkels Wahrnehmung keine Rolle zu spielen. Stattdessen klopft sich die Altkanzlerin noch immer selbst auf die Schulter: Man habe es geschafft, den „damaligen humanitären Notfall (…) bewältigen“ zu können. Ihr realitätsfernes Fazit heute: „Wir haben vieles geschafft, aber natürlich haben wir es nicht zu hundert Prozent geschafft. Nur um dann nichtssagend zu behaupten: „Aber wir haben sehr, sehr viel geschafft, ja.“
Schuld sind immer die anderen
Gänzlich leugnen lässt sich die Realität aber offenbar selbst aus dem politischen (Un-)Ruhestand nicht. „Dass wir heute noch weiter Probleme haben mit der illegalen Migration, ist ja keine Frage“, musste Merkel zugeben. Doch wer trägt die Verantwortung? Sie selbst jedenfalls nicht. Die Altkanzlerin schiebt den Schwarzen Peter lieber kurzerhand der Europäischen Union zu: „Mir war immer wichtig, dass wir diese Frage europäisch denken.“ Nur weil man die Krise auf nationaler Ebene „gelöst“ habe, seien „große Friktionen entstanden“.
Auch bei der Frage nach dem auf umstrittene Weise zustande gekommenen EU-Türkei-Abkommen sieht sich Merkel primär als Opfer von Kritik. Man habe ja gar nicht gewollt, dass Hunderttausende Menschen ankämen. „Für das Abkommen bin ich dann allerdings auch wieder kritisiert worden: dass ich mit Erdoğan einen Deal gemacht hätte, einen schmutzigen Deal, wie manche sogar sagten.“
Dass ihre unbeirrbare Grenzöffnung maßgeblich zum Erstarken der Opposition beigetragen hat, will die Ex-Kanzlerin ebenfalls nicht wahrhaben. Zwar räumt sie ein, dass „zum Teil die als ungelöst empfundenen Fragen in der Migrationspolitik“ den Aufstieg der AfD begünstigt hätten – doch die Hauptschuld gibt sie dem einstigen parteiinternen Widerstand: Der „Streit innerhalb der Union gegen meine Entscheidung“ habe nicht gerade geholfen, „die AfD klein zu halten“. Mit anderen Worten: Wer seitens der CDU und der CSU Merkels Kurs kritisiert hatte, sei demnach schuld am Erfolg der politischen Konkurrenz.
Der verzweifelte Kampf gegen die Opposition
Besonders offensichtlich wird Merkels Panik vor dem Verlust der Deutungshoheit, wenn es um das aktuelle Meinungsbild im Land geht. Sie kritisiert nämlich im Interview die AfD, welche derzeit bundesweit in Umfragen enorme Erfolge feiert und die Union längst schon als stärkste Partei im Land abgelöst hat: „Die AfD vertritt Auffassungen, die mit meinem Verständnis des Grundgesetzes nicht übereinstimmen.“ Merkel wirft der Partei vor, das Volk in ein von ihr definiertes „eigentliches Volk“ und eine politisch-mediale Elite aufspalten zu wollen. Doch ihr Verständnis vom Grundgesetz hat sich in der Vergangenheit immer wieder als ziemlich verquer erwiesen.
Einen Tiefpunkt der demokratischen Toleranz lieferte die Altkanzlerin kürzlich bereits auf der re:publica-Messe. Auf die Frage, was mit Blick auf eine mögliche AfD-Kanzlerschaft in der Zukunft zu tun sei, ließ sie die Maske fallen und zeigte, wie wenig sie vom demokratischen Wandel hält, wenn er nicht in ihrem Sinne verläuft: „Ich werde alles tun, was in meiner Macht noch steht, dass das nicht passiert.“ Und fast schon agitatorisch rief sie dem Publikum zu: „Jeder, der nicht möchte – und ich gehöre dazu -, dass die AfD stark wird, der muss etwas tun.“
Eine Einsicht, dass es genau ihre Politik war, die das Land überhaupt erst in diese Lage gebracht hat, sucht man vergeblich. Offensichtlich glaubt sie tatsächlich, dass das Hereinlassen von hunderttausenden illegalen Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten sowohl kein Problem als auch vom deutschen Volk gewünscht gewesen sei. Doch die jahrelange Missachtung des Volkswillens und die Überheblichkeit der Brandmauerparteien führten dazu, dass die AfD kurz davor steht, im Osten Regierungsverantwortung auf Landesebene zu übernehmen und auch auf Bundesebene als stärkste Kraft in den Bundestag einzuziehen.
„Stadtbild“-Eskalation in München: Ein 39-jähriger Migrant schlägt mit einem Verkehrsschild um sich und verletzt dabei einen 60-Jährigen – zudem soll er mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der zuvor Verletzte revanchierte sich mit Tritten. Jetzt wird gegen beide Männer wegen Körperverletzung ermittelt.
Nach Angaben der Polizei begann die Auseinandersetzung am Dienstag, 02.06.2026, gegen 19:40 Uhr. In der Landwehrstraße in der Isarvorstadt soll der 39-Jährige – ein Mann mit marokkanischer und italienischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland – zunächst einen 32-jährigen Deutschen von hinten umschlungen und ihm dann zwei Bierflaschen aus der Hand gerissen haben, wobei dieser sich eine leichte Schnittverletzung am Finger zuzog.
Kurz darauf riss der Migrant ein Verkehrsschild aus seiner Verankerung und schlug damit im Bereich eines Imbisses auf mehrere anwesende Personen ein. Dabei verletzte er einen 60-Jährigen mit irakischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München am Unterarm. Zudem beschädigte er eine Hausfassade.
Mehrere Passanten überwältigten den tobenden Mann schließlich und hielten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Währenddessen soll der Tatverdächtige mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der zuvor verletzte 60-Jährige revanchierte sich derweil: Er trat dem bereits am Boden fixierten Mann gegen den Kopf und verletzte ihn dabei.
Der 39-Jährige wurde vorläufig festgenommen und sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen ihn und den 60-Jährigen wird nun wegen eines Körperverletzungsdelikts ermittelt. Aufgrund der religiösen Parolen hat der Staatsschutz der Münchner Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.
Deutschland verkommt immer mehr zu einem Land, in dem nicht wir, sondern andere gut und gerne leben – und in dem derartige Vorfälle an der Tagesordnung sind. Wie gewählt, so geliefert…
Die Thüringer Gesundheitsministerin Katharina Schenk (SPD) wirbt in Indien für „Einladungskultur“ – und in Hamburg sticht ein Inder einen Rewe-Mitarbeiter ab. Ein perfektes Sinnbild für das Deutschland des Jahres 2026. Sind die indischen Parallelgesellschaften in Großbritannien ein Vorbild für die deutschen Sozialdemokraten?
In einer Hamburger Rewe-Filiale bot sich den Menschen am Montagabend eine Szene des Grauens. Ein 31-jähriger Inder und ein 29-jähriger Mitarbeiter gerieten gegen halb 10 vor dem Supermarkt in Altona aneinander. Der Streit verlagerte sich dann in die Filiale hinein. Und dort stach der indische Staatsbürger (im Mainstream in den Schlagzeilen wie üblich „ein Mann“) vor den Augen der Mitarbeiter und Kunden mit einem Kampfmesser auf sein Opfer ein. Dabei wurde dieser tödlich im Oberkörperbereich verletzt.
Die sofort alarmierte Polizei und die Rettungskräfte kamen zwar zu spät an, um das Opfer des blutigen Angriffs zu retten, doch der Täter ließ sich zumindest widerstandslos von den Beamten festnehmen. Nun wird zu den Hintergründen der Tat ermittelt. Doch dieser blutige Messer-Angriff ist nur einer von vielen, die sich beinahe tagtäglich in Deutschland ereignen. Während die Schlagzeilen zu dieser Horrortat viele Menschen in Deutschland erschüttern, sorgt die SPD auf einer Delegationsreise nach Indien für andere Headlines.
Die rote Gesundheitsministerin Thüringens, Katharina Schenk, plädierte nämlich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi für eine offenere Einwanderungspolitik in Deutschland. „Ich finde generell, dass die Deutschen ein viel zu restriktives Einwanderungsrecht haben. Ich kann nicht nachvollziehen, warum wir denken, dass alle nach Deutschland wollen“, so die SPD-Politikerin, die Teil einer Politiker-Reisegruppe des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt ist. Sie forderte sogar, Deutschland brauche „keine Willkommenskultur mehr, wir brauchen eine Einladungskultur.“
Wo ein Jürgen Rüttgers (CDU) noch im Jahr 2000 auf Bundeskanzler Schröders „Green Card“-Modell für indische IT- und Computerspezialisten mit „Statt Inder an die Computer müssen unsere Kinder an die Computer“ reagierte, gilt heute wohl das Gegenteil. Man müsse – gerade wegen der Sprachbarriere – deshalb (und zwar auf Unternehmenskosten) Deutschkurse anbieten. Insbesondere weil im Freistaat bis zum Jahr 2035 mehr als 28.000 Pflegekräfte fehlen würden. Die Deutschkurse sollen, so die Vorstellungen der Ministerin, mit einer verbindlichen Zusage für die Aufnahme in Thüringen verbunden sein.
Wie zu erwarten wurden bei dem Besuch im bevölkerungsreichsten Land der Welt gleich Kooperationsvereinbarungen zur Anwerbung von Pflegepersonal unterzeichnet und die baldige Ankunft von 20 indischen Pflegekräften in Deutschland verkündet. Dies verbunden mit einer Ankündigung, den Familiennachzug erleichtern zu wollen, weil dies sowohl die Integration als auch die Anwerbung erleichtern würde. Mit Blick auf die indischen Stadtviertel in Großbritannien darf man jedoch bezweifeln, dass es mit der Integration gut funktionieren wird, sobald erst einmal eine kritische Masse an Indern erreicht wurde.
In Schweden herrschte lange eine linkswoke Politik, unter der Fakten der politischen Korrektheit weichen mussten. Ein Zahnhygieniker auf Gotland deckte auf, dass viele angeblich „unbegleitete minderjährige Asylwerber“ in Wahrheit Erwachsene waren. Dafür wurde er dann verurteilt und gefeuert. Heute hat Schweden seinen Kurs radikal geändert.
Jahrelang bestimmten in Schweden linksgrüne Wokoharam die Politik des Landes, die jede Kritik an der illegalen Masseneinwanderung als moralisches Vergehen verfolgte. Unter ihrer Ägide zogen in schwedischen Stadtteilen Zustände ein, die eher an den Libanon erinnern. Schusswaffeneinsätze und Handgranatenexplosionen in von Asylanten dominierten Vierteln inklusive. Gleichzeitig wurde jeder, der das vorherrschende Narrativ von den wertvollen Schutzsuchenden, die ja meist noch schutzbedürftige Kinderlein seien, systematisch verfolgt und beruflich zerstört.
Wie im Fall des Zahnhygienikers Bernt Herlitz aus Gotland. Herlitz arbeitete bei der öffentlichen Zahnklinik Folktandvården in Visby. Während der Migrationswelle 2015/2016 behandelte er zahlreiche sogenannte „unbegleitete minderjährige Asylwerber“. Ihm fiel auf, dass bei bis zu 80 Prozent seiner Patienten die Weisheitszähne bereits voll ausgebildet waren, ein klares Indiz für ein Alter von deutlich über 18 Jahren. Er informierte Frau Åsa Carlander Hemingway von der Migrationsbehörde Migrationsverket. Diese riet ihm ausdrücklich dazu, Verdachtsfälle zu melden. Herlitz folgte dem Rat und übersandte mehrere E-Mails mit konkreten Patientendaten und seiner Einschätzung. Wenige Wochen später wurde er suspendiert und schließlich gefeuert – wegen angeblichen Verstoßes gegen die ärztliche Schweigepflicht.
Die Behörde hatte einen seiner Berichte an einen „god man“, einen gesetzlichen Vertreter eines der Lüge überführten Betroffenen (bei uns heißt das Asylanwalt), weitergeleitet. Dieser beschwerte sich bei Herlitz’ Arbeitgeber. Die Region Gotland kündigte ihm fristlos. Herlitz klagte gegen die Kündigung, er hatte ja nur der Aufforderung der Migrationsbehörde Folge geleistet. Das Arbeitsgericht bestätigte im Jahr 2018 die Rechtmäßigkeit der Entlassung und verurteilte ihn zur Zahlung von über 400.000 Kronen Prozesskosten. Eine Crowdfunding-Kampagne rettete ihn finanziell, innerhalb weniger Tage kamen mehr als 500.000 Kronen zusammen. Herlitz selbst resümierte, er habe vor Gericht verloren, aber „das Volk gewonnen“.
Der Fall zeigt das Ausmaß der Wirklichkeitsverdrängung in der früheren schwedischen Politik und Justiz. Herlitz hatte nur beobachtet, dass die Zähne seiner Patienten den Angaben der Patienten zu ihrem Alter widersprachen. Statt gegen den Asylmissbrauch vorzugehen, schützte man das offizielle Narrativ. Später bestätigten forensische Altersuntersuchungen des Schwedischen Nationalamts für Rechtsmedizin, dass ein erheblicher Anteil der als minderjährig registrierten Asylanten tatsächlich volljährig war. Viele dieser Erwachsenen waren in Schulen und Einrichtungen für Minderjährige untergebracht worden.
Scharfe Kurskorrektur 2022
Der Regierungswechsel 2022 beendete die schwedische Politik der offenen Grenzen. Die neue Mitte-rechts-Regierung unter Ulf Kristersson, gestützt von den nationalkonservativen Schwedendemokraten, verkündete einen Paradigmenwechsel. Die Asylmigration sollte reduziert und Integration von den Asylanten konsequent eingefordert werden. Im Jahr 2025 erreichten die Asylanträge in Schweden den tiefsten Stand seit 1985.
Asyl- oder schutzberechtigte Personen erhalten in Schweden jetzt in der Regel nur noch befristete Aufenthaltstitel statt dauerhafter. Die Möglichkeit permanenter Zuwanderung unter dem Asyldeckmantel wurde weitgehend abgeschafft. Gleichzeitig wurde das Rückkehrprogramm massiv ausgebaut, die bei uns verteufelte Remigration. Ab Januar 2026 erhalten volljährige Personen bis zu 31.000 Euro, wenn sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, eine Verfünfunddreißigfachung des bisherigen Betrags. Wem das hoch erscheint – wenn die Asylanten im Land bleiben, kosten sie die schwedischen Steuerzahler ein Vielfaches dieses Betrags. Vom Risiko für die öffentliche Sicherheit nicht erst zu reden. Die Regierung handelt also auch wirtschaftlich logisch und im Interesse des schwedischen Volkes, wenn sie versucht, möglichst viele illegale Migranten außer Landes zu schaffen.
Die Abschiebung von Asylanten wurde erleichtert, insbesondere bei Straftätern. Für Staatsanwälte gilt die Pflicht, bei relevanten Delikten automatisch die Ausweisung zu beantragen. Gültige Aufenthaltstitel sind etwa bei Sozialbetrug oder Nichtkooperation mit den Behörden widerrufbar. Für die Einbürgerung gelten ab Juni 2026 strengere Regeln. Statt fünf Jahren Aufenthalt sind nun acht Jahre erforderlich, ergänzt um Sprach- und Gesellschaftskenntnisse, die Selbsterhaltungsfähigkeit und ein einwandfreies Führungszeugnis. Wer in Schweden wohnen will, muss sprechen wie die Schweden, leben wie die Schweden, darf sich nicht von den Schweden aushalten lassen und auch nicht das allerkleinste Verbrechen begehen. Eine grundvernünftige Asyl- und Migrationspolitik, an der sich unsere Regierung ein Beispiel nehmen sollte.
Der großangelegte Altersbetrug unter den schwedischen Asylanten lässt darauf schließen, dass auch an unseren Schulen und auf unseren Straßen viele illegale Migranten unterwegs sind, die über ihr Alter gelogen haben. Was zum Beispiel im Falle von Straftaten sehr relevant wäre. So wie für den Schutz unserer Kinder vor erwachsenen, kulturfremden Asylanten, mit denen sie gemeinsam den Klassenraum teilen müssen. Aber bei uns geht es derzeit zu wie damals in Schweden. Gewisse Dinge will unsere Politik lieber gar nicht erst wissen.
Der britische Abgeordnete Rupert Lowe, der sich der unabhängigen Untersuchung der pakistanischen Grooming- bzw. Rape-Gangs widmet, hat im Parlament entsetzliche Aussagen von Überlebenden vorgelesen. Die jungen Opfer der moslemischen Serientäter berichten von unvorstellbarem Missbrauch und brutalsten Vergewaltigungen durch mitunter hunderte Männer.
Die Vergewaltigungsgangs in etlichen Städten im Vereinigten Königreich setzen sich überwiegend aus Pakistanis zusammen und sind entsprechend ein politisch unbequemes Thema, dürfte hier doch Islamkritik in der Bevölkerung weiter befeuert werden. Wie organisiert diese Gruppen vorgehen und wie schwerwiegend und weitverbreitet ihre Verbrechen sind, rückte erst im Laufe der letzten Jahre in den Fokus – die Behörden sahen in derartigen Fällen immer wieder weg oder gingen Hinweisen nicht nach, sodass der systematische Missbrauch von jungen Mädchen über Jahrzehnte weitgehend ungestört stattfinden konnte. Die Täter erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer („Grooming“), verschleppen sie und missbrauchen sie reihenweise, und das teilweise über Jahre.
„Ich will, dass die Welt hört, was wir gehört haben“, kommentierte der Abgeordnete Rupert Lowe (vormals „Reform UK“, nun „Restore Britain“) sein aktuelles Video auf X, in dem er im Rahmen des „Rape Gang Inquiry“ am Montag die schockierenden Zeugenaussagen von mehreren Opfern im Parlament vorlas. Lowe arbeitet die Verbrechen der Grooming Gangs mit einer unabhängigen Untersuchungskommission auf: Die Anhörungen von Überlebenden endeten bereits im Februar. Gestern konfrontierte er anwesende Abgeordnete mit dem Martyrium, das die linke Anbiederungspolitik über die Briten und ihre Kinder gebracht hat.
„Ich wurde von um die 600 oder 700 verschiedenen Männern vergewaltigt“, hat ein Opfer demnach berichtet. Ein anderes beschrieb, wie sie mit 12 oder 13 Jahren von einem Täter mit einer Flasche Jack Daniel’s vergewaltigt wurde. Die Flasche zerbrach dabei. Eine andere hatte mit angesehen, wie eine Zigarette im Gesicht eines Babys ausgedrückt wurde. Einer anderen Aussage nach wurden weiße Mädchen in einem Van in Hundekäfige gesperrt. Die Überlebende beschrieb, von einem Mann festgehalten und von einem Hund vergewaltigt worden zu sein. Eine Überlebende schilderte außerdem, dass Polizeibeamte in den Missbrauch involviert waren.
Die Aussagen sind schwer erträglich und handeln von unvorstellbarer Gewalt und Missbrauch. Immer wieder wurde dabei auf die Rolle von Religion und Ethnie hingewiesen: Nicht nur, dass Gewalt und Gruppenvergewaltigungen während islamischer Feierlichkeiten noch extremer ausarteten („Die Lage spitzte sich rund um Eid zu. Schlimmer. Gewalttätiger. Die Partys waren größer. Mehr Leute waren beteiligt.“).
Gezielter Missbrauch von Weißen
Die Opfer beschreiben auch, wie die Übergriffe sich speziell gegen weiße Mädchen richteten („Es wurde immer wieder kommentiert, dass weiße Mädchen weniger Wert hätten als muslimische Mädchen“, „Die anderen Mädchen, denen ich begegnete oder die zusammen mit mir missbraucht wurden, waren fast alle ausschließlich weiß.“). Der christliche Glaube der Opfer wurde genutzt, um sie während der Taten zu verhöhnen („Als Christin ist das Tragen meines Kreuzes etwas Besonderes für mich. Aber es wurde benutzt, um mich zu brechen. Sie schrien: ‚Wo ist dein Gott jetzt? Hat dein Gott dich verlassen?‘“).
Diese Aussagen zeigen überdeutlich, wo in Europa der wahre Rassismus herrscht: Er richtet sich gegen Weiße, gegen Christen, gegen die autochthone Bevölkerung. Mohammedaner sind nicht die Opfer, zu denen die Politik sie stilisiert. Im Video ist zu sehen, wie Abgeordnete während Lowes Vortrag betreten zu Boden oder zur Seite schauen. In den Kommentarspalten fragen User, ob diesen Personen allmählich bewusst wird, was sie den eigenen Bürgern und den Kindern mit ihrer linken Politik angetan haben.
Lowe richtet klare Ansage an die Täter
Lowe selbst wandte sich in einem weiteren Posting auf X direkt an die Täter und kündigte eine Abrechnung an:
An jene überwiegend pakistanischen Männer, die unschuldigen britischen Kindern das Schlimmste angetan haben, was man sich vorstellen kann: Bitte nehmt Folgendes zur Kenntnis.
Es wird der Tag kommen, an dem sich die Macht des britischen Staates, der eure grausamen Verbrechen so lange vertuscht hat, gegen euch richtet.
Es wird schnell gehen. Es wird brutal sein. Es wird hart sein.
Denn wenn „Restore Britain“ auch nur einen Hauch von Macht bekommt, wird es eine Abrechnung geben. Das verspreche ich euch.
Wir werden euch dieselbe Gnade erweisen, die ihr unseren Mädchen erwiesen habt.
Eure Hautfarbe oder Religion wird euch nicht länger schützen.
Es wird eine Botschaft ausgesendet werden, die auf der ganzen Welt gehört wird.
Wenn ihr unsere Kinder vergewaltigt, werdet ihr dafür bezahlen – und ihr werdet mit allem dafür bezahlen.
Das ist es, was „Restore Britain“ tun wird.
Dieser scharf formulierte Beitrag hat bereits mehr als 100.000 Likes und mehr als 20.000 Retweets gesammelt. Die Menschen fordern Gerechtigkeit. Die Wut der Bevölkerung wird in der Kommentarspalte mehr als deutlich. Sie richtet sich nicht nur gegen die pakistanischen Rape Gangs, sondern auch gegen die Behörden und die Politik, die diese Verbrechen ermöglicht haben.
Für eine 32-jährige Kolumbianerin wurde ein Italienurlaub zum absoluten Horrorerlebnis. Sie wurde entführt und von fünf Afrikanern ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und gruppenvergewaltigt. Ein effizienter Grenzschutz und eine vernünftige Migrationspolitik hätten dies verhindert.
Das naive Vertrauen wurde einer 32-jährigen Kolumbianerin in der italienischen Hauptstadt Rom zum Verhängnis. Ein Afrikaner bot der Touristin demnach Cannabis an, woraufhin sie ihm folgte und dann zu einem Lieferwagen führte. Dort wurde sie dann von einem anderen Mann entführt, und zu einem Gebäude am östlichen Stadtrand Roms gebracht. In diesem hielten sich den Behördenangaben zufolge mindestens 22 illegale Zuwanderer auf.
Dort wurde die Frau ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und dabei mehrfach von insgesamt fünf Männern vergewaltigt. Glücklicherweise gelang ihr die Flucht aus dem Gebäude, und sie wurde schlussendlich halbnackt auf einem Gehweg liegend von einem italienischen Autofahrer entdeckt. Dieser brachte sie daraufhin ins Krankenhaus. Die Ärzte entdeckten die Anzeichen einer Vergewaltigung und informierten die Polizei, welche daraufhin eine groß angelegte Fahndung einleitete.
Innerhalb weniger Tage konnten die Carabinieri die Täter aufspüren und festnehmen. Bei ihnen handelte es sich demnach um zwei Gambier im Alter von 29 und 38 Jahren, einen 43-jährigen Mann aus Mali und um zwei Nigerianer im Alter von 29 und 39 Jahren. Männer in einem Alter also, die man schwerlich in die Kategorie „junge Männer“ stecken kann, die oftmals als Ausrede für die deutlich höheren Kriminalitätsraten unter afrikanischen, nahöstlichen und südasiatischen Migranten herhalten muss.
Weiters konnten die Beamten auch den Mann festnehmen, welcher die Touristin vom Restaurant weglockte, sowie den Fahrer des Vans und den Besitzer des Gebäudes, der die illegalen Migranten offensichtlich einfach dort wohnen ließ. Die Einwanderungsabteilung des Polizeipräsidiums und die Kriminalpolizei, welche die Razzia in dem Gebäude gemeinsam durchführten, fanden dabei insgesamt 22 illegale Migranten. Gegen elf von ihnen wurde die Abschiebung angeordnet, woraufhin man sie in Abschiebezentren brachte.
Dieser brutale Übergriff hätte verhindert werden können, wenn die Europäische Union den Schutz der Außengrenzen ernst nehmen würde. Denn während Touristen, wie die 32-jährige Kolumbianerin, für ihr Schengen-Visum Unmengen an Auflagen erfüllen müssen, reisen die illegalen Migranten einfach so ein. Oftmals ohne überhaupt irgendwelche Ausweispapiere zu haben.
Die Zuwanderung nach Deutschland belastet den Sozialstaat weiterhin enorm – ebenso wie der schwächelnde Arbeitsmarkt. Die Kosten steigen, während immer weniger Nettosteuerzahler den Laden am Laufen halten sollen. Geht dies so weiter, steigen die Kosten bereits in fünf Jahren auf über eine Billion Euro.
Die Kosten für den deutschen Sozialstaat wachsen ungebremst weiter. Im vergangenen Jahr verfeuerte der Staat gewaltige 751,2 Milliarden Euro für Renten, Arbeitslosengeld und Pflege, was einem kräftigen Plus von 5,9 Prozent entspricht. Die Statistiker aus Wiesbaden räumen dabei ungewohnt offen ein, dass neben den Folgen des kränkelnden Arbeitsmarktes vor allem die anhaltende Zuwanderung diese Wohlfahrtskosten massiv nach oben treibt. Bereits in wenigen Jahren dürfte – bei einer ähnlichen Entwicklung wie derzeit – sogar die Marke von einer Billion Euro überschritten werden.
Seit dem Jahr 1991 lag der langjährige Durchschnitt beim jährlichen Zuwachs dieser Zahlungen bei moderaten 3,4 Prozent. Von einer echten Maßhaltung ist die aktuelle Politik jedoch meilenweit entfernt, auch wenn man nun versucht, den Anstieg von 5,9 Prozent als Erfolg zu verkaufen, weil die Zuwächse in den Vorjahren mit 7,4 Prozent für 2024 und 6,9 Prozent für 2023 noch verheerender ausfielen. Das Geld der hart arbeitenden Bürger fließt in unzählige staatliche Kanäle, zu denen neben der Grundsicherung auch Kindergeld, Wohngeld, Elterngeld und Jugendhilfe gehören.
Die anhaltende wirtschaftliche Talfahrt des Landes hinterlässt den Daten zufolge tiefe Spuren in den Kassen. Der rasante Anstieg der Arbeitslosigkeit bescherte dem Arbeitslosengeld I einen massiven Kostensprung von 19,1 Prozent auf nunmehr 28,2 Milliarden Euro. Ein ähnlich düsteres Bild verzeichnet der Bereich der Sozialhilfe, dessen Ausgaben um 7,8 Prozent auf 44,4 Milliarden Euro kletterten. Den marginalen Rückgang beim umstrittenen Bürgergeld um 1,5 Prozent auf 29,4 Milliarden Euro dürften Regierungsvertreter gerne in den Fokus rücken, doch im Gesamtbild der fiskalischen Belastung fällt diese winzige Einsparung überhaupt nicht ins Gewicht.
Jenseits der Arbeitsmarktkrise belasten die Versorgungssysteme den Bundeshaushalt extrem. Allein die Deutsche Rentenversicherung verschlang 417,9 Milliarden Euro und lieferte damit ebenfalls jenes Plus von 5,9 Prozent. Auch für die Staatsdiener öffnet der Fiskus bereitwillig die Taschen, denn die öffentlichen Pensionen kletterten um 5,1 Prozent auf 95 Milliarden Euro. Im Gesundheitssektor verteilte das System ebenso mit vollen Händen um. Die Ausgaben für das Krankengeld stiegen um fünf Prozent auf 22,3 Milliarden Euro, während die Kosten für das Pflegegeld sogar um drastische 13,1 Prozent auf insgesamt 31,9 Milliarden Euro in die Höhe schossen.
Die Politik – Linke, Liberale und Zentristen – behauptet gerne, Europa brauche mehr Zuwanderung. Vor allem Fachkräfte würden kommen. Doch angesichts der Massenzuwanderung aus Ländern mit niedrigen IQ-Werten, darf ein tatsächlicher Mehrwert für die Aufnahmeländer weitestgehend ausgeschlossen werden.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Es gibt eigentlich nur drei Arten der Migration aus Drittländern nach Europa: Die legale Arbeitsmigration von tatsächlichen Fachkräften auf Basis von Arbeitsvisa, die Einwanderung über Eheschließungen, sowie die Asyl- bzw. Armutsmigration. Während die erste Gruppe zumeist über eine gute Berufsausbildung und eine entsprechende Intelligenz verfügt, ist dies bei letzterer Gruppe weniger der Fall. Das ist nicht allgemein abwertend gemeint, sondern basiert auf statistischen Wahrscheinlichkeiten und wissenschaftlichen Fakten.
Denn (siehe auch diesen kurzen, aber aufschlussreichen Artikel bei ScienceFiles) in den Hauptherkunftsländern der Asyl- und Armutsmigration nach Europa liegt der durchschnittliche Intelligenzquotient deutlich unter den Werten der europäischen Länder. Das heißt nicht, dass alle Menschen aus diesen Ländern dort dumm oder unfähig wären, dennoch ist es eher unwahrscheinlich, in diesem Zuwandererpool genügend Menschen zu finden, die über jene geistige Reife verfügen, welche für hochqualifizierte Tätigkeiten notwendig ist.
Zwar wenden die Linken und Liberalen gerne ein, dass die IQ-Tests nur bedingt aussagekräftig seien, weil sie nach westlichen Standards ausgelegt seien – doch wenn diese Menschen nach Europa kommen, gelten eben genau diese westlichen Standards – oder etwa nicht? Wie sollen Menschen, die über einen Intelligenzquotienten von vielleicht 70, 75 oder 80 Punkten verfügen, überhaupt geistig in der Lage sein, als Fachkräfte in unserer modernen Industrie zu arbeiten? Eine linke Lebenslüge, welche man den Bürgern verkaufen möchte.
Am Ende erhalten die Europäer zig Millionen an Menschen, die sich weder in die Gesellschaft noch in den Arbeitsmarkt integrieren können bzw. wollen. Sei es aus intellektuellen oder kulturellen Defiziten – oder auch aus beiden Gründen. Doch dies ist den Linken und den mit ihnen verbündeten pseudokonservativen Zentristen egal. Auch wenn dies faktisch lediglich zu einer Zuwanderung in den Sozialstaat und in die Kriminalstatistiken führt.
Man kann nicht erwarten, dass diese Zuwanderer (oder deren Kinder) zu tragenden Säulen der Gesellschaft avancieren. In vielen deutschen und österreichischen Schulen, wo die Zuwandererkinder bereits die Klassenzimmer dominieren, ist der klassische Regelunterricht längst eine Ausnahme. Darunter leiden jedoch vor allem auch die deutschen und österreichischen Kinder, die nicht mehr jene Bildung erhalten, die sie eigentlich erhalten sollten. Und das in Zeiten, in denen aufgrund der technologischen Entwicklungen (Automatisierung, Künstliche Intelligenz) ohnehin schon enorme Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt auf sie zukommen.
Die europäischen Länder können es sich einfach nicht leisten, unzählige Migranten aus Niedrigintelligenz-Drittländern hereinzulassen, die am Ende von der autochthonen Bevölkerung quasi durchgefüttert werden müssen. Von den gravierenden negativen Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit ganz zu schweigen. Ohne einen totalen Kurswechsel bei der Migrationspolitik – von Aufnahmestopp bis hin zur Remigration – droht den europäischen Völkern noch ein böses Erwachen.
Die Mehrheit der Menschen in Flandern sieht in der anhaltenden Zuwanderung ein Problem. Laut einer aktuellen Umfrage fürchten sie, bald schon von den Migranten ersetzt zu werden. Denn auch in Belgien ist der Bevölkerungsaustausch in vollem Gange.
Eine breit angelegte Studie des belgischen Senders VRT zeigt, dass die Mehrheit der Bürger in Flandern den fortschreitenden Bevölkerungsaustausch fürchtet. So haben demnach 56 Prozent der Befragten Angst, langsam durch Migranten aus dem Ausland ersetzt zu werden. Diese Zahlen verdeutlichen den wachsenden Widerstand der Bevölkerung gegen eine Politik, die das eigene Land kulturell und demografisch tiefgreifend verändert.
Die Angst vor diesem seit Jahrzehnten anhaltenden ethnischen Austausch ist fest in der Gesellschaft verankert und zieht sich durch alle Altersgruppen. Besonders hoch ist die Besorgnis bei den 45- bis 64-Jährigen und bei Senioren über 65 Jahren, wo fast 60 Prozent diese Befürchtung äußern. Auch bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren stimmt ein Großteil dieser Aussage zu, was den Frust der heranwachsenden Generation über die Zustände in ihrer Heimat verdeutlicht. Immerhin spüren gerade die jungen Menschen die Auswirkungen der Massenzuwanderung besonders deutlich, da auch die Klassenzimmer zusehends multikulturalisiert sind.
Offizielle Daten untermauern diese massive Besorgnis mit mathematischen Tatsachen. Die staatliche Statistikbehörde Statbel meldet für 2024 in Flandern ein Bevölkerungswachstum, das stark von einem internationalen Migrationssaldo von knapp 33.000 Personen getrieben wird. Bereits vor einigen Jahren wiesen die regionalen Erhebungen darauf hin, dass mehr als ein Fünftel der flämischen Bevölkerung mittlerweile einen ausländischen Hintergrund aufweist. Im Jahr 2009 waren es noch 15,3 Prozent. Dass sich die Zusammensetzung der Bevölkerung radikal verändert hat und diese auch überall spürbare Konsequenzen nach sich zieht, ist mittlerweile nicht mehr zu verleugnen.
Parallel zur Frage der anhaltenden Zuwanderung wächst auch die Sorge vor dem sichtbaren islamischen Einfluss. Die Umfrage belegt, dass 60 Prozent der Flamen erhebliches Unbehagen über die islamische Präsenz in ihrer Heimat verspüren. Etwas mehr als die Hälfte der Bürger lehnt den Neubau von Moscheen in der eigenen Nachbarschaft völlig ab. Interessanterweise wollen selbst 22 Prozent jener Personen, die angeblich kein Problem mit der Migration haben, keinesfalls ein islamisches Gotteshaus vor der eigenen Haustür tolerieren.
Gleichzeitig wird die systematische Verdrängung der einheimischen Kultur unerbittlich vorangetrieben. Die politisch korrekte Umbenennung des traditionellen Weihnachtsmarktes in den neutralen „Wintermarkt“ sorgt landesweit für erhebliche Spannungen im gesellschaftlichen Gefüge. Eine Mehrheit von 57 Prozent der Flamen fordert den Erhalt des Begriffs Weihnachtsmarkt, wobei sich vorwiegend ältere Generationen mit Nachdruck gegen die Auslöschung ihrer Identität wehren.
Belgien kämpft ebenso mit der zunehmenden Überfremdung wie die anderen westeuropäischen Länder. Die linken und auch die zentristischen Regierungen haben in den letzten Jahrzehnten die Zuwanderung aus allen Teilen der Welt – vor allem jedoch aus Entwicklungsländern – vorangetrieben. Afrikaner, Nahöstler und Südasiaten stellen dabei traditionell die Mehrheit.
Offizielle Zahlen aus der südenglischen Grafschaft Dorset belegen eine massive statistische Überrepräsentation von Asylanten bei Sexualdelikten. Obwohl diese Personengruppe weit unter einem Promille der lokalen Bevölkerung ausmacht, werden ihr über sieben Prozent der erfassten Taten zugerechnet. Kein Wunder, dass es immer wieder Proteste gegen staatlich verordnete Asylunterkünfte gibt.
Eigentlich müsste es jedem normal Denkenden klar sein, dass es keine gute Idee ist, hunderte (vor allem junger) Männer aus Ländern mit anderen kulturellen und gesellschaftlichen Wert- und Moralvorstellungen in Asylunterkünften zu konzentrieren. Diese Männer werden nämlich nach Möglichkeiten suchen, ihre sexuellen Triebe auszuleben – und dies notfalls auch mit Gewalt. Gerade bei Moslems, die aufgrund der Lehren des Korans „Ungläubige“ als Freiwild betrachten, sowie bei Afrikanern aus archaischen Gesellschaften, steigt das Risiko solcher Übergriffe. Deutlich wird dies auch an folgendem Beispiel.
Ende September 2025 registrierte das britische Innenministerium 618 Asylanten in der Region Bournemouth, Christchurch und Poole. Bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000 bis 820.000 Einwohnern in der Grafschaft Dorset entspricht dies einem Anteil von knapp 0,08 Prozent. Polizeidaten für den Zeitraum Juli 2024 bis Juli 2025 zeigen jedoch, dass Bewohner von sogenannten Asyl-Hotels in 116 der 1.616 gemeldeten Sexualstraftaten involviert waren. Das entspricht einem Anteil von 7,2 Prozent der Fälle. Die Täterwahrscheinlichkeit dieser Gruppe ist somit extremst erhöht, was relativ betrachtet einer Überrepräsentation von rund 9.000 Prozent entspricht.
Wenn man bedenkt, dass Ausländer deutlich häufiger wegen solcher Delikte verhaftet bzw. verurteilt werden, kann man sich vorstellen, dass der Überrepräsentierungsgrad gegenüber der autochthonen englischen Bevölkerung noch größer ist. So gab es demnach in England und Wales laut einer Auswertung von Polizeidaten im Jahr 2024 etwa 48 Festnahmen wegen Sexualdelikten pro 100.000 bei den britischen Staatsbürgern (inkl. der Eingebürgerten), jedoch rund 165 Festnahmen pro 100.000 bei Ausländern insgesamt. Auch bei den Verurteilungen sieht es nicht besser aus.
Die Behörden fielen bei der Kommunikation der Daten starke Widersprüche auf. Auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gab die Polizei Dorset zunächst nur einen einzigen registrierten Fall von Vergewaltigung durch einen Bewohner einer Asylunterkunft an. Gerichtsakten zeigten kurz darauf jedoch 116 Anklagen gegen 51 Asylforderer, die in drei Unterkünften an der Küste von Bournemouth lebten. Die Polizei musste die gerichtlichen Daten daraufhin bestätigen und versuchte den Unterschied damit zu erklären, dass Teile der Straftaten andernorts verübt worden sein könnten, das System sie jedoch über die Meldeadresse der Angeklagten lokal erfasste.
Angesichts der Häufung solcher Übergriffe und auch bei anderen Straftaten wächst vielerorts der Widerstand gegen die Errichtung von Asylunterkünften. Und dort, wo die Politik bereits solche Einrichtungen mit Asylforderern aufgefüllt hat, kommt es immer wieder zu lautstarken Protesten der Anwohner und zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.
Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit offenbaren eine massive Unwucht bei kommunalen Sonderzahlungen im Rahmen des Bürgergeldes. Während deutsche Staatsbürger nur einen Bruchteil der Hilfen für Möbel oder Haushaltsgeräte erhalten, fließen mehr als 67 Prozent dieser Mittel an Migranten. AfD-Politiker kritisieren diese Verteilung scharf und fordern eine Priorisierung von Einheimischen.
Die amtliche Statistik der Bundesagentur für Arbeit liefert den detaillierten Hintergrund zur grundlegenden Verteilung der Sozialleistungen. Von den bundesweit insgesamt rund 5,5 Millionen Bürgergeld-Empfängern sind aktuell knapp 2,9 Millionen deutsche Staatsbürger, was einem Anteil von fast 53 Prozent entspricht. Demgegenüber stehen rund 2,6 Millionen Ausländer, die etwa 47 Prozent der Leistungsbeziehenden ausmachen. Unter den ausländischen Empfängern stellen ukrainische Kriegsflüchtlinge mit gut 650.000 Personen die mit Abstand größte Gruppe dar, gefolgt von Syrern und Afghanen.
Der Fokus auf die sogenannten „sonstigen kommunalen Leistungen“ offenbart jedoch ein völlig anderes Verhältnis als die allgemeine Bezieherquote. Bei diesen Zahlungen, die für Wohnungserstausstattungen oder Haushaltsgeräte bewilligt werden, fließen zwei von drei Euro an Nicht-Deutsche, wie Nius berichtet. Der Auswertung zufolge wurden von den rund 225 Millionen Euro im Jahr 2025 bundesweit 151,6 Millionen Euro an Ausländer ausgezahlt. Deutsche Staatsbürger erhielten im selben Zeitraum lediglich 73,7 Millionen Euro aus diesem Topf der Sonderbedarfe.
Auf regionaler Ebene zeigen sich in einigen Ländern noch extremere Ausschläge. Im Freistaat Bayern gingen von den rund 21,3 Millionen Euro für Sonderleistungen sogar volle 75 Prozent an Ausländer, während nur ein Viertel der Gelder bei Deutschen ankam. Einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit aus dem Jahr 2025 zufolge, die auf eine parlamentarische Anfrage der bayerischen AfD-Landtagsfraktion zurückgeht, haben in Bayern knapp 55 Prozent der Bürgergeld-Empfänger keinen deutschen Pass.
Das Ungleichgewicht sorgt für politischen Zündstoff. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Mixl prangert laut Nius den Umgang mit Steuergeldern an und spricht von einer himmelschreienden Ungerechtigkeit gegenüber der arbeitenden Bevölkerung. Nach Ansicht des Politikers müssen hart arbeitende Bürger ihre Einrichtung nach Abzug von Steuern und Abgaben mühsam selbst finanzieren, während Zuwanderer diese Dinge ohne jemals auch nur einen Cent in das System eingezahlt zu haben auf Staatskosten geschenkt bekommen. Vor diesem Hintergrund fordert die Partei eine dringende Überprüfung der Leistungsansprüche im aktuellen System.
Die Deutschen müssen über ihre Steuern und Sozialbeiträge jedes Jahr zig Milliarden Euro für die Zuwanderung ins Sozialsystem bereitstellen. Dies führt nicht nur zu weniger Netto vom Brutto, sondern auch allgemein zur Steigerung der Lohnnebenkosten. Denn irgendwer muss ja für das „Sozialamt der Welt“ geradestehen – und das sind nun einmal jene Menschen, die jeden Tag aufstehen und zur Arbeit gehen.
Die von Keir Starmer geführte linke Regierung rühmt sich eines drastischen Rückgangs der Netto-Zuwanderung, doch die offiziellen Zahlen verschleiern die wahre Situation. Während über 800.000 Migranten ins Land strömten, verließen fast eine Viertelmillion Briten ihre Heimat. Kritiker sprechen offen von einem demografischen Austausch, da die angebliche Entspannung primär durch den Massenexodus der eigenen Bürger zustande kommt.
Großbritannien sieht sich mit massiven demografischen Veränderungen konfrontiert. Seit Jahrzehnten findet eine anhaltende Massenzuwanderung statt, während jährlich viele Briten ihrer Heimat den Rücken kehren. Doch das hindert Premierminister Keir Starmer und dessen Innenministerin Shabana Mahmood nicht daran, den vermeintlichen Fall der Netto-Zuwanderung auf 171.000 Personen als Sieg ihrer Politik verkaufen zu wollen. In den sozialen Netzwerken wird behauptet, man habe die Kontrolle über die Grenzen wiedererlangt und das Chaos der vorherigen konservativen Regierung beendet. Ein genauerer Blick auf die Statistiken des Office for National Statistics offenbart jedoch, wie sehr die Öffentlichkeit getäuscht wird. Die Schlagzeilen kaschieren einen demografischen Wandel, der Großbritannien massiv verändert.
Vergangenes Jahr verzeichnete das Land insgesamt 813.000 Einwanderer. Das entspricht in etwa zwei Dritteln der Einwohnerschaft von Birmingham (eine Stadt übrigens, die nun einen Pakistani als Bürgermeister hat). Der Großteil dieser Neuankömmlinge stammte mit 627.000 Personen aus Nicht-EU-Staaten, worunter allein Hunderttausende Inder, Pakistani, Chinesen und Nigerianer fallen. Die scheinbar niedrige Netto-Migration von 171.000 ergibt sich nicht durch einen etwaigen effektiven Grenzschutz, sondern durch eine enorme Abwanderungswelle. Insgesamt 246.000 britische Staatsbürger haben im vergangenen Jahr das Land verlassen.
Migrationsforscher und politische Beobachter zerpflücken das Narrativ der Regierung. Das Centre for Migration Control bezeichnet das System als funktionsuntüchtig und weist darauf hin, dass mittlerweile jeder fünfte Einwohner Großbritanniens im Ausland geboren wurde. Der konservative Abgeordnete Neil O’Brien warnt zudem vor gravierenden Erfassungsfehlern. Die Behörden dokumentieren Ausreisen nach Ablauf von Visa nicht mehr systematisch, sondern gehen blind davon aus, dass die Personen das Land verlassen haben.
Großbritannien sieht sich mit ähnlichen schwerwiegenden demografischen Verschiebungen konfrontiert, wie viele andere westeuropäische Länder. Während die autochthone Bevölkerung mangels ausreichend Geburten überaltert (und durch Abwanderung zusätzlich ausgedünnt wird), drängen immer mehr Menschen aus Südasien, Afrika und dem Nahen Osten ins Land. Es handelt sich hierbei um einen sukzessiven Bevölkerungsaustausch, der sich auch im Straßenbild und (dank der Einbürgerung) auch bei den Wahlergebnissen bemerkbar macht.
Die Geburtenraten in Deutschland sind zwar eingebrochen, doch neue Bürger bekommt das Land trotzdem: Nach Inkrafttreten des neuen Staatsbürgerschaftsrechts wurden in nur 18 Monaten fast so viele Menschen eingebürgert, wie die Großstadt Leipzig Einwohner hat. 2024 trat eine Gesetzesänderung in Kraft, wonach die Frist zur Einbürgerung von acht auf fünf Jahre reduziert wurde.
In Deutschland zeichnet sich ein neuer Einbürgerungsrekord ab: Nach Recherchen von „Welt am Sonntag“ erhielten im vergangenen Jahr mehr als 309.000 Ausländer den deutschen Pass – das ist eine Stadt so groß wie die Bundesstadt Bonn. Zählt man die Pass-Verramschungen aus 2024, dem Jahr des Inkrafttretens des neuen Staatsbürgerschaftsrechts hinzu, wurde in nur 18 Monaten eine Großstadt fast so groß wie Leipzig (630.000 Einwohner) eingebürgert. Schon droht 2027 eine weitere „Neubürger“-Flut, wenn die ersten ukrainischen Flüchtlinge die fünfjährige Mindestaufenthaltsdauer erreichen.
„WamS“ beruft sich auf Daten aus 14 Bundesländern. Nur Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fehlen. Aus den Ländern Niedersachsen, dem Saarland und Schleswig-Holstein liegen erst vorläufige Zahlen vor. Bedeutet: Die Gesamtzahlen für 2025 dürften noch einmal höher ausfallen
Ukrainer sitzen schon in den Startlöchern
Mehrere Kommunen berichten laut „WamS“, dass sie aktuell zwar wieder rückläufige Antragszahlen feststellen, sie bereiten sich aber schon auf den nächsten Einbürgerungsboom vor. Denn im kommenden Jahr dürften zunehmend Ukrainer den deutschen Pass begehren.
„Da die erste große Fluchtwelle mit dem Beginn des Ukraine-Konflikts am 24.02.2022 einsetzte, erreichen die ersten Geflüchteten die notwendige fünfjährige Voraufenthaltszeit im Frühjahr 2027″, sagte ein Sprecher des ostfriesischen Landkreises Aurich der Zeitung.
Weil im März 2027 der bislang gewährte kollektive Schutzstatus ausläuft, werden viele Ukrainer, um Rechtssicherheit zu erlangen, absehbar die auf fünf Jahre verkürzte Frist zur Einbürgerung nutzen. Dies zumal, da die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft den deutschen Pass zusätzlich attraktiv macht. Viele Kommunen rechnen deshalb mit einem neuen Einbürgerungsboom in 2027.
Die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts war Mitte 2024 in Kraft getreten. Seither darf, wer nach fünf Jahren Deutscher werden will, grundsätzlich die bisherige Staatsangehörigkeit behalten. Lediglich Turbo-Einbürgerungen bereits nach drei Jahren hat Schwarz-Rot gestoppt.
In England sind die Grooming Gangs seit über zwei Jahrzehnten ein bekanntes, wenn auch von den Systemmedien verschwiegenes, Phänomen. Dank der Asylmigration haben sie nun auch Kontinentaleuropa erreicht. Fälle in Nürnberg, Innsbruck und Wien offenbaren ein Muster des Missbrauchs junger und jüngster Mädchen.
England hätte uns ein warnendes Beispiel sein müssen. Gruppen meist pakistanischer Migranten muslimischen Glaubens machten sich systematisch an vulnerable britische Mädchen heran. Sie lockten die Opfer mit Geschenken, gespielter Zuneigung und dem Versprechen einer Beziehung an, machten sie dann mit Alkohol und harten Drogen abhängig und zwangen sie anschließend zur Prostitution oder zu Gruppenvergewaltigungen. Die Täter betrachteten die einheimischen Mädchen als minderwertigen Abfall, dem man alles antun darf. Überlebende berichten von Fällen, in denen Mädchen die Zunge auf einen Tisch genagelt wurde, bevor die gesamte Gruppe über sie herfiel. Die Behörden und Sozialdienste schwiegen, weil sie Rassismusvorwürfe fürchteten. Der unabhängige Jay-Report bezifferte allein in Rotherham die Zahl der Opfer mit über 1.400 Mädchen. Ähnliche Netzwerke kamen in Rochdale, Telford und Oxford ans Licht. Das Muster war immer dasselbe: die gezielte Auswahl schutzloser, einheimischer Mädchen, Drogen als Kontrollinstrument und die kulturell-religiös motivierte Verachtung gegenüber westlichen Frauen und Kindern.
Dieses Schema zeigt sich nun auch in Nürnberg. Die Bayerische Polizei ermittelt seit Mitte Mai 2026 gegen mindestens zehn junge Männer, überwiegend mit syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft, alle aus muslimischen Ländern. Sie operieren im Umfeld des Nelson-Mandela-Platzes und des Hauptbahnhofs. Dort locken sie minderjährige Mädchen aus prekären Familienverhältnissen mit Kleidung, Kosmetik und scheinbarer Zuneigung an. Sobald die Mädchen drogenabhängig sind, fordern die Täter Sex und Prostitution als Gegenleistung für die Drogen. Die Polizei geht von systematischen sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen aus und hat eigens die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ gegründet. Ein 23-jähriger Syrer sitzt bereits in Untersuchungshaft, weitere Haftbefehle wurden erlassen.
Das ist das britische Grooming-Modell in der deutschen Variante. Die Täter gehen identisch vor, geben kleine Geschenke, täuschen Liebe vor, machen die Mädchen drogenabhängig und beuten sie anschließend sexuell aus. Auch die kulturelle Dimension, die Sicht auf nicht-muslimische Mädchen als verfügbar und minderwertig, wiederholt sich. Politische Korrektheit und die Angst vor „Stigmatisierung“ haben auch hier eine frühere Intervention verhindert, die Szene war schon länger bekannt. Auch in deutschen Jugendzentren kommt es seit Jahren zu Vergewaltigungen junger Mädchen, hier wurde ebenfalls seitens der Einrichtungsleitungen und Behörden wiederholt weggeschaut, um „Islamophobie“ und eine „Diskriminierung“ der Täter zu vermeiden.
Auch in Innsbruck zeigt sich das gleiche Muster. Innerhalb weniger Wochen starben im Frühjahr 2026 mehrere Mädchen im Alter von 13, 14 und 16 Jahren an Drogenüberdosen. Die Drogenberatungsstelle Z6 verzeichnet seit 2020 einen dramatischen Anstieg des intravenösen Konsums bei Minderjährigen, fast ausschließlich bei Mädchen. Die Opfer stammen häufig aus schwierigen Verhältnissen. Ältere Männer aus der Drogenszene nutzen die entstehende Abhängigkeit gezielt aus, um Sex zu erzwingen. Die Behörden reagieren nun mit zusätzlichen Betreuungsplätzen, doch das zugrunde liegende Problem bleibt unangetastet.
Auch der Fall Leonie aus Wien im Jahr 2021 zeigt eine idente Vorgehensweise. Drei afghanische Asylwerber lockten die 13-Jährige in eine Wohnung, setzten sie unter Drogen und vergewaltigten sie. Als das Mädchen starb, legten sie ihren Körper in einem Teppich auf einem Grünstreifen wie Müll ab. Für die Afghanen war Leonie nichts wert.
Die Gemeinsamkeiten in all diesen Fällen zu übersehen, schafft nur eine stramm linkswoke Politik. In allen Fällen handelt es sich um junge einheimische Mädchen aus vulnerablen Milieus, die mit Drogen abhängig gemacht und anschließend vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden. Die bekannt gewordenen Täter stammen aus muslimischen Herkunftsländern, in denen westliche Mädchen vielfach als minderwertig und jederzeit sexuell verfügbar gelten. Die Behörden reagieren meistens erst, wenn die Opferzahlen und Todesfälle nicht mehr zu ignorieren sind. Die Asylmigration seit 2015 hat diese Tätergruppen importiert und ihnen durch „political correctness“ den Nährboden bereitet. Die politische und mediale Zurückhaltung aus Angst vor Rassismus- und Islamophobievorwürfen hat das Problem jahrelang vertuscht, verschwiegen und damit vergrößert, exakt wie in England. Damit hat die Politik unsere Kinder den asylantischen Tätern zum Fraß vorgeworfen.
Die Grooming-Gangs sind nicht länger ein fernes britisches Phänomen. Sie sind in Deutschland und Österreich angekommen und fordern einen hohen Preis an zerstörten Kindheiten und toten Mädchen. Solange die Politik an der Massenzuwanderung festhält und alle kulturell-religiösen Realitäten ausblendet, wird das Vergewaltigen und Sterben weiter gehen. Die Vorkommnisse in Nürnberg, Innsbruck und Wien lassen keinen Zweifel. Der britische Albtraum hat Kontinentaleuropa erreicht. Die Grooming-Gangs sind unter uns.
Wieder einmal liefert Dänemark die Daten, die deutsche und österreichische Politiker lieber nicht sehen wollen. Eine Studie der Aarhus University zeigt, Asylmigration ist ein zentraler Treiber für den Anstieg von Mieten und Immobilienpreisen. Das will der linke Wiener Bürgermeister Ludwig dann aber wirklich nicht so genau wissen.
Von Chris Veber
Die Untersuchung stammt von Ökonomen um Anna Piil Damm von der Aarhus University in Zusammenarbeit mit der Rockwool Foundation Berlin. Sie analysiert die Auswirkungen der Asylzuwanderung auf den dänischen Wohnungsmarkt zwischen 1995 und 2016. Die Forscher profitierten von Dänemarks langjähriger Flüchtlingsverteilungspolitik, die Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge zufällig auf die Gemeinden verteilt. Diese Zuteilung erfolgte nach einem festen Schlüssel und ist weitgehend unabhängig von den Wünschen der Betroffenen oder den Attraktivitätsfaktoren der Orte. Dadurch konnten die Wissenschaftler den kausalen Effekt der Zuwanderung isolieren.
Das Ergebnis ist eindeutig. Ein Zuwanderungsschub von Asylanten, der einer Gemeinde innerhalb von fünf Jahren ein Prozent zusätzliche Bevölkerung beschert, treibt die Mieten privater Wohnungen um etwa sechs Prozent und die Kaufpreise von Häusern um rund elf Prozent nach oben. Über den gesamten Untersuchungszeitraum wuchs die dänische Bevölkerung durch Asylzuwanderung im Schnitt um 1,2 Prozent pro Fünfjahresperiode. Hochgerechnet ergibt das einen Preisanstieg von 32 Prozentpunkten, der allein auf die Zuwanderung zurückgeht. Die Immobilienpreise insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum um 51 Prozent. Somit ist Asylmigration für etwa 62 Prozent des gesamten Preisanstiegs verantwortlich.
Bemerkenswert ist, dass dieser Effekt trotz des relativ restriktiven dänischen Asylsystems auftritt. Die Zuwanderer drängen vor allem in den Mietwohnungsmarkt, während das Angebot an neuem Wohnraum nur langsam nachzieht. Die Studie zeigt auf Nachbarschaftsebene die Verdrängungseffekte, welche den Druck auf die Preise weiter verstärken.
Für Deutschland und Österreich sind diese Zahlen verbotenes Wissen. Die Folgen der Asylinvasion werden weder erhoben noch dürfen sie benannt werden. Seit 2015 haben beide Länder Millionen von Asylanten aufgenommen, die sich meist in Ballungsräumen mit einem ohnehin angespannten Wohnungsmarkt angesiedelt haben. Die Folgen sind explodierende Mieten in den Großstädten, lange Wartelisten für Sozialwohnungen, junge autochthone Familien, die sich keine Wohnung mehr leisten können.
Beim Wohnen zeigt sich ein weiteres Mal die perverse Wirkung „linker“ Politik, die ja vermeintlich „den einfachen Leuten“ helfen soll. Denn höhere Mieten bedeuten eine Umverteilung von unten nach oben, von Mietern zu Immobilieninvestoren. Weiters erhalten die neuen Mieter staatliche Unterstützung, die letztlich aus Steuermitteln kommt. Mit dieser staatlichen Unterstützung im Rücken können sie Preise bezahlen, die sich die autochthone Bevölkerung nicht mehr leisten kann. Damit steigen die Kosten für einheimische Familien weiter, deren Löhne übrigens nicht im gleichen Maß wachsen. Unter anderem, weil die Steuern das Nettolohnniveau drücken. Die regierenden Politiker ignorieren grundlegende ökonomische Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage zum Nachteil ihrer Bürger. Sie siedeln Asylanten an, für deren Wohnraum die arbeitende Bevölkerung bezahlen muss, weshalb die arbeitende Bevölkerung sich diesen Wohnraum selbst nicht mehr leisten kann.
Dänemark hat in den vergangenen Jahren seine Asylpolitik deutlich verschärft und setzt stärker auf Remigration und Abschiebung. Die Studie zeigt, welche Last die frühere linkslastige Aufnahmepraxis hinterlassen hat. In Deutschland und Österreich fehlt bis heute eine ehrliche Debatte über diese Kosten. Stattdessen wird weiterhin so getan, als sei eine unbegrenzte Asylzuwanderung ohne negative Nebenwirkungen möglich.
Wer die Wohnungsnot wirklich lindern will, kommt an der Frage der Zuwanderungskontrolle nicht vorbei. An der Frage der Remigration. Die Studie aus Aarhus und Berlin liefert dafür die empirische Grundlage, ob unsere Regierung sie nun hören will oder nicht. Wie Ayn Rand schon sagte: „Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen des Ignorierens der Realität ignorieren.“
Übrigens ist auch das Verteuern von Energie, Rohstoffen und Arbeit der Bereitstellung billigen Wohnraums nicht förderlich. Aber um das zu verstehen, braucht unsere Regierung wohl eine Studie in leichter Sprache.