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Gestern — 05. Juni 2026

Exclusive -- Florida Rep. Jimmy Patronis Walks Through Potential Changes to Property Taxes in Florida

05. Juni 2026 um 14:40

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Floridians will have the chance to approve or reject a proposed constitutional amendment changing property taxes in Florida, Rep. Jimmy Patronis (R-FL) said during an appearance on Breitbart News Daily, explaining what the proposed changes are and what it means for Sunshine State homeowners.

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Human Smuggling Stash House Busted, Illegal Alien Fugitive Arrested

05. Juni 2026 um 14:03

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Texas Department of Public Safety (DPS) troopers uncovered an alien smuggling scheme in the small border town of Eagle Pass that used a hotel room as a stash house to hide multiple illegal aliens. Acting on a tip, a search of the room led to the arrest of two suspected smugglers and four Honduran nationals illegally present in the United States, including a wanted fugitive.

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Activists try to erect statue of terror convict Marwan Barghouti at UK parliament

05. Juni 2026 um 15:57

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Police intercept pro-Palestinian activists, though no arrests reported; hotel probes 'Free Palestine' messages on TV screens in rooms of two different Jewish guests

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National Rally Chief Bardella Surges to Record Popularity Following France Riots

05. Juni 2026 um 08:40

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In the wake of last weekend's riots across France, National Rally leader Jordan Bardella's approval rating climbed to a record high and stands head and shoulders above the rest of the field of French presidential contenders

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Energiezahlen-Auswertung Dürre gab es nur beim Windstrom

05. Juni 2026 um 11:54

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Eine Windkraftanlage steht in Nordrhein-Westfalen – aufgrund der Windflaute konnte sie im April aber nicht besonders viel Strom erzeugen, weswegen Deutschland viel Strom importieren musste.

Endlich wieder Sonne – und auch die Solarstrombetreiber durften sich über das Wetter freuen. Doch eine Entlastung für die Bürger entstand dadurch nicht. Eine Analyse von Rüdiger Stobbe.

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USA verschärfen Sanktionen gegen Kubas Führung um Díaz-Canel

05. Juni 2026 um 08:40

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USA verhängen Sanktionen gegen Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel und weitere Personen. Vermögenswerte werden eingefroren, Geschäfte mit den USA untersagt. Der Druck auf Havanna steigt. Kuba warnt vor einer Eskalation.
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JF-Exklusiv Bundesregierung hält an Bas‘ „Einheitsbraun“-Aussage fest

05. Juni 2026 um 07:35

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Bärbel Bas hat Grund zum Strahlen: Die Bundesregierung distanziert sich nicht von ihrer „Einheitsbraun“-Beleidigung.

Die Bundesregierung bleibt dabei: Sie müsse sich mit Zuwanderung gegen das „Einheitsbraun“ der Einheimischen wehren. Auch auf AfD-Nachfrage im Bundestag will sie sich von der Bas-Aussage nicht distanzieren, wie die JF erfuhr.

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Ex-chief justice Barak: Slippery slope of violence could end in murder of judge, civil war

05. Juni 2026 um 02:25

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Fearing they could be targeted next, dozens of judges reportedly warn that Haredi extremist riot outside deputy chief justice's home could have a chilling effect on judicial system

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Netanyahu poaches top Katz aide Markizeno as his new military secretary

04. Juni 2026 um 18:35

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IDF chief, meanwhile, names new defense attaché to US, filling 6-month vacancy; Brig. Gen. Barak Hiram to take over Operations Division after sudden departure of senior officer

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München: Migrant schreit „Allahu Akbar“ – und schlägt mit Verkehrsschild zu

04. Juni 2026 um 15:45

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„Stadtbild“-Eskalation in München: Ein 39-jähriger Migrant schlägt mit einem Verkehrsschild um sich und verletzt dabei einen 60-Jährigen – zudem soll er mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der zuvor Verletzte revanchierte sich mit Tritten. Jetzt wird gegen beide Männer wegen Körperverletzung ermittelt.

Nach Angaben der Polizei begann die Auseinandersetzung am Dienstag, 02.06.2026, gegen 19:40 Uhr. In der Landwehrstraße in der Isarvorstadt soll der 39-Jährige – ein Mann mit marokkanischer und italienischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland – zunächst einen 32-jährigen Deutschen von hinten umschlungen und ihm dann zwei Bierflaschen aus der Hand gerissen haben, wobei dieser sich eine leichte Schnittverletzung am Finger zuzog.

Kurz darauf riss der Migrant ein Verkehrsschild aus seiner Verankerung und schlug damit im Bereich eines Imbisses auf mehrere anwesende Personen ein. Dabei verletzte er einen 60-Jährigen mit irakischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München am Unterarm. Zudem beschädigte er eine Hausfassade.

Mehrere Passanten überwältigten den tobenden Mann schließlich und hielten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Währenddessen soll der Tatverdächtige mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der zuvor verletzte 60-Jährige revanchierte sich derweil: Er trat dem bereits am Boden fixierten Mann gegen den Kopf und verletzte ihn dabei.

Der 39-Jährige wurde vorläufig festgenommen und sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen ihn und den 60-Jährigen wird nun wegen eines Körperverletzungsdelikts ermittelt. Aufgrund der religiösen Parolen hat der Staatsschutz der Münchner Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.

Deutschland verkommt immer mehr zu einem Land, in dem nicht wir, sondern andere gut und gerne leben – und in dem derartige Vorfälle an der Tagesordnung sind. Wie gewählt, so geliefert…

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Flesh-Eating Screwworm Found in Texas, Infected Calf Detected Near Border

04. Juni 2026 um 12:47

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The U.S. Department of Agriculture’s (USDA) Animal and Plant Health Inspection Service confirmed the detection of New World Screwworm larvae in a calf less than 50 miles inland from the Texas-Mexico border. The flesh-eating screwworm maggots were found in the umbilical area of a 3-week-old calf in Zavala County, Texas.

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Krankenkassen Warkens Sparpaket stößt auf massiven Widerstand

04. Juni 2026 um 14:18

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verteidigt ihr Sparpaket gegen Widerstand aus den Ländern. IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Nina Warken will im Gesundheitswesen Milliarden sparen. Doch Länder und Verbände laufen gegen das Paket Sturm. Die Krankenkassen warnen dagegen vor immer weiter steigenden Kosten.

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Die Eheformel: Wie die Partnerschaft das Krebsrisiko beeinflusst

04. Juni 2026 um 09:41

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Wer nie verheiratet war, hat ein deutlich höheres Krebsrisiko, zeigt eine neue Studie. Die Erkrankungsrate liegt bei unverheirateten Männern um 68 Prozent und bei Frauen um 85 Prozent höher als bei Ehepartnern.
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Heul leise, Bärbel!

04. Juni 2026 um 09:34

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Nach dem Bundeskanzler beklagt sich aktuell auch Bärbel Bas über die Wut, die sie erfährt. Die Mandatsmimosen leben jedoch in im besten Deutschland, das es für Politiker je gab.

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Der große BAföG-Bluff. Nicht sexy, nicht lustig und garantiert nichts wert 


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Nun sieht auch Raumfahrtministerin Bär keine Chance mehr auf eine zügige Reform der Bundesausbildungsförderung. Dafür wäre weder eine Mehrheit in Sicht noch Geld da, zumal Studierende in Deutschland ohnehin privilegiert seien. Kritiker sind empört und die SPD fühlt sich verschaukelt. Für einen Koalitionsbruch reicht das aber trotzdem nicht. Versprochen! Von Ralf Wurzbacher.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Jetzt hängt der Haussegen so richtig schief. „Wenn die #Bafög-Erhöhung nicht zum Wintersemester kommt, dann gehen wir!“, verbreitete die SPD-Bundestagsabgeordnete Carolin Wagner am Montagmorgen auf ihrer Instagram-Seite. Das sollte wohl bedeuten: Genug der Demütigungen, die Sozialdemokraten machen Schluss, falls die Union auch noch das allerletzte Versprechen aus dem Koalitionsvertrag kassiert.

Der Vorgang zeigt: Es kriselt gewaltig zwischen den Regierungspartnern. Erzürnt hatte Wagner ein Vorstoß von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär vom vergangenen Wochenende. Dabei hatte sie der einst fest eingeplanten „großen Novelle“ des Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) so etwas wie den finalen Todesstoß versetzt. „Mein Haus hat alle Weichen gestellt für die BAföG-Reform, und wir sind auch im Zeitplan“, ließ sich die CSU-Politikerin von den Zeitungen der Funke Mediengruppe zitieren.

„Ich habe aber auch gehört, dass die Reform von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt wird.“

Deshalb, so ihr Schluss, erwarte sie keinen schnellen Vollzug des Projekts.

Geht gefälligst jobben!

Dessen Beerdigung erfolgte nach davor schon langer Leidenszeit. Wie die NachDenkSeiten vor einer Woche im Beitrag „Bla, bla, bla. Von Bildung quatschen, aber viel lieber Kampfpanzer kaufen …“ berichteten, hatte davor schon CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) proklamiert, „staatliche Leistungen wie Bürgergeld, Wohngeld, Elterngeld, BAföG werden wir absehbar nicht erhöhen können“. Das war Teil eins der Begräbniszeremonie. Teil zwei folgte mit der Nichtbehandlung des fraglichen Gesetzentwurfs in der Bundeskabinettssitzung am 27. Juni – entgegen der Planung, wie die SPD-Fraktion nachher klarstellte.

Für den dritten Akt trat Bär nun höchstpersönlich in die Kanzel. Und kanzelte neben den SPD-Genossen auch noch all diejenigen ab, die einen BAföG-Aufschlag zwar bitter nötig hätten, aber absehbar nicht bekommen werden. Die Studierenden sollten gefälligst jobben gehen, befand die Ministerin. Das sei „kein Drama“, viele sammelten dabei „sogar wichtige Erfahrungen fürs Leben und den Beruf“. Im Übrigen sei ihre Situation sehr privilegiert. „Es gibt keine Studiengebühren und der Staat ermöglicht vielen jungen Leuten überhaupt erst ein Studium.“

Das ist harter Tobak. In Deutschland leben weit über 30 Prozent aller Hochschüler in Armut. Unter denen im BAföG-Bezug sind es noch deutlich mehr. Über zwei Drittel gehen nebenher arbeiten, um über die Runden zu kommen. Vor allem die horrenden Mieten und die stark gestiegenen Lebensmittelpreise treiben immer mehr junge Menschen in Existenznöte. Den letzten Aufschlag beim BAföG, wovon ohnehin nur wenige der rund 2,9 Millionen Hochschüler profitieren, gab es im Herbst 2024. Wie gewohnt hielt die bewilligte Zugabe nicht mit der allgemeinen Lohn- und Preisentwicklung mit.

Faule Ministerin

Bärs Äußerungen lösten prompt wütende Reaktionen bei Studierendenvertretern, Gewerkschaften und der Opposition aus. Zum Beispiel erklärte Nicole Gohlke von der Bundestagsfraktion Die Linke: „Dorothee Bär verhöhnt die Lebensrealität von hunderttausenden Studierenden.“ Die CSU-Frau wiederhole „saudumme Klischees“ vom faulen Studenten, beklagte Juso-Chef Philipp Türmer, und der studentische Dachverband fzs konterte: „Wir werden uns der faulen Austeritätspolitik dieser Regierung und insbesondere der Union entgegenstellen.“ Studierende versuchten, sich irgendwie durch Prüfungsdruck, Fristen, Nebenjobs und private Verpflichtungen zu schlagen, „und die Ministerin, die das BAföG ‚wieder sexy‘ machen wollte, arbeitet einfach nicht“.

Zur Erinnerung: Vor rund sieben Monate hatte Bär BAföG ein „Galgenmännchenwort“ genannt, das „nicht total sexy“ klinge. Deshalb müsse ein neuer Name her, vielleicht in Richtung „Stipendiensystem“, um die Sozialleistung aus der Wahrnehmungsecke des Altmodischen zu holen. Sagen wollte sie damit wohl, dass das System attraktiver werden müsse, damit mehr Studierende und Schüler ihr Anrecht auf eine Förderung einlösen. Das tut von den Anspruchsberechtigten nur noch eine Minderheit, während nicht einmal mehr zwölf Prozent aller Studierenden von der staatlichen Hilfe profitieren. Allerdings beschlich einen schon damals das Gefühl, Bär gehe es weniger um die Sache als um Symbolpolitik und flotte Sprüche.

Zeitfenster zu

Daraus ist längst Gewissheit geworden. Monatelang hatte sie mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil um die Finanzierung der Pläne gestritten. Der SPD-Kassenwart wollte, dass das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Kosten aus dem eigenen Etat bestreitet. Die Forschungsministerin nahm dagegen Klingbeil in die Pflicht, damit ihr mehr Geld für ihre Hightechagenda bleibt: für Flugtaxis, Fusionsreaktoren, Hyperloops und Reisen zum Mond. Das endlose Herumgeeiere nährte irgendwann den Verdacht, es könnte bei all dem nur darum gehen, Zeit zu gewinnen mit dem eigentlichen Ziel, das Projekt im Sande verlaufen zu lassen. Selbst nachdem die Streithähne vor einem Monat „endlich“ eine „Einigung“ erzielt hatten, landete Bärs Gesetzesvorlage trotzdem nicht auf dem Kabinettstisch, derweil das Zeitfenster für einen geregelten Gesetzgebungsprozess immer enger wurde.

Jetzt ist das Fenster praktisch zugeschlagen. Passiert Bärs Vorlage für eine 30. BAföG-Novelle nicht vor der Sommerpause, also bis zum 10. Juli, den Bundestag und den Bundesrat, kann das Gesetz nahezu unmöglich im Herbst in Kraft treten. Damit fiele mindestens die erste Stufe der Reform aus, sprich die Anhebung der BAföG-Wohnpauschale für außerhalb des Elternhauses lebende Studierende von 380 auf 440 Euro. Dabei wäre das nur eine unzureichende Erleichterung. Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft kostet heute im bundesweiten Schnitt 512 Euro, vielerorts deutlich mehr.

Noch geringer erscheinen die Chancen auf eine schrittweise Gleichstellung des BAföG-Grundbedarfs mit dem Bürgergeld – demnächst Grundsicherungsgeld. Ursprünglich geplant war, die Umstellung bis 2029 zu vollziehen. Allerdings würde das Geld kosten, sogar viel Geld, sollten dadurch signifikant mehr junge Menschen auf die Idee kommen, die staatliche Unterstützung zu beanspruchen. Die im Zusammenhang mit der inzwischen wieder obsoleten „Einigung“ genannten Beträge wären dafür viel zu knapp bemessen. Aber die wenigen Mittel will sich Bär ja nun ganz sparen. Begründung: „Wenn Pflegebedürftige sparen sollen und beim Elterngeld Kürzungen vorgenommen werden, dann ist nachvollziehbar, dass man nicht gleichzeitig an anderer Stelle große zusätzliche Leistungen verspricht.“

Unter Finanzierungsvorbehalt

Das Versprechen beziehungsweise die schon gängige Praxis, Fantastilliarden Euro in die deutsche Rüstungsindustrie zu pumpen, blendete sie dabei wohl aus. Wobei ihr Schweigen „nachvollziehbar“ erscheint – zu viel reinen Wein vertragen die Menschen im Land nicht. Kürzen beim Sozialen und Klotzen für die „Kriegsertüchtigung“ sind zwar zwei Seiten einer Medaille, aber die Bürger sollen nur die eine Seite sehen und spüren. Weshalb sich inzwischen auch der Bundeskanzler in die Debatte ums BAföG eingeschaltet hat. Seinen Sprecher Stefan Kornelius ließ Friedrich Merz (CDU) am Montag ausrichten, alle Vereinbarungen im Koalitionsvertrag stünden „unter Finanzierungsvorbehalt“.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Raumfahrtministerin bereits ihren nächsten Offenbarungseid geleistet. Offenbar wegen der heftigen Kritik seitens der SPD-Fraktion, die „geschlossen für die Umsetzung der vereinbarten BAföG-Reform zum Wohle der Fachkräfte von Morgen steht“, verkündete ihr Ressort auf der Plattform X, man arbeite daran, „dass die BAföG-Reform Ende Juli im Kabinett verabschiedet wird und zum Wintersemester 2026/27 in Kraft treten kann“. Allerdings tagt der Bundestag erst wieder im September, womit ein finaler Beschluss durchs Parlament und den Bundesrat nicht vor Ende Oktober zu schaffen wäre. Dann aber haben das neue Schuljahr (Schüler-BAföG) und das Wintersemester bereits begonnen.

Treu bis zum Tod

Denkbar wäre allenfalls, die Neuregelungen rückwirkend in Kraft zu setzen. Das würde jedoch den ohnedies massiv überlasteten BAföG-Ämtern einen Berg an Mehrarbeit bescheren und zu noch größeren Verzögerungen bei der Ausstellung der Bescheide führen. Dabei sollte es ja gerade ein Ziel der Novelle sein, die Antragsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen. Die NachDenkSeiten wollten vom BMFTR wissen, wie man mit diesem Widerspruch umgeht. Als Antwort gab es eine riesige Sprechblase:

„Im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wird – wie die Ministerin gesagt hat – mit Nachdruck daran gearbeitet, dass die BAföG-Reform Ende Juli im Kabinett beraten werden wird. Die Belange der jungen Menschen in Studium und schulischer Ausbildung sind dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein großes Anliegen. Wir nehmen die Sorgen von Studentinnen und Studenten sowie Auszubildenden ernst, das hat auch die Bundesministerin immer wieder betont. (…) Zu der BAföG-Reform finden intensive Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung statt.“

An anderer Stelle ließ sich ein Sprecher Bärs damit wiedergeben, dass nicht einmal klar sei, ob das Reformpaket am Ende auch die anvisierte Erhöhung der Leistungen enthalten werde. Das wäre natürlich sehr elegant und ein Novum in der BRD-Geschichte: eine „große“ BAföG-Reform ohne geldwerten Vorteil.

Andreas Keller von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) geht sowieso davon aus, dass die Ministerin die Öffentlichkeit einmal mehr nur hinhalten will, wie er gegenüber den NachDenkSeiten beschied. Auch um den Laden, sprich die Koalition, irgendwie zusammenzuhalten. Darüber sollte man sich keine Sorgen machen. Besagter Instagram-Beitrag durch SPD-Frau Wagner war am Montagnachmittag schon wieder gelöscht und ist im Internet nur noch durch diverse Screenshots überliefert. Da hat sie wohl übers Ziel hinausgeschossen. „Dann gehen wir!“? Ach was, die SPD bleibt treu und verlässlich, bis unter die Fünf-Prozent-Hürde …

Titelbild: Kristina Nencheva/shutterstock.com

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Warum zwanglose Begegnungen gut für die psychische Gesundheit sind

04. Juni 2026 um 05:14

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Psychologen bezeichnen lockere Verbindungen als „weak ties“ (schwache Bindungen): Beziehungen also, die zwar nicht zutiefst persönlich sind, aber dennoch ein starkes Zugehörigkeitsgefühl vermitteln.
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DHS Secretary Markwayne Mullins Demands to Know if Rep. Al Green Called Him 'Racist'

03. Juni 2026 um 23:50

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Department of Homeland Security (DHS) Secretary Markwayne Mullin questioned if Rep. Al Green (D-TX) suggested that he was "racist" during a Homeland Security Committee hearing.

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Breitbart Business Digest: Is the AI Boom Becoming Too Much of a Good Thing?

03. Juni 2026 um 22:23

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AI may well deliver the productivity boom its champions expect. The risk is that the economy has already begun borrowing against that future before the returns have been earned.

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High Court annuls government ban on Red Cross visits for Palestinian security prisoners

03. Juni 2026 um 20:33

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Court unanimously rules state must allow for visits, doesn't give timeframe; government has justified ban by comparing conditions of Israeli hostages in Gaza, though none remain

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Exclusive: Doug Burgum Debunks Leftist Freak-Outs over Reflecting Pool Restoration

03. Juni 2026 um 14:20

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The freak-outs over the restoration of the Lincoln Memorial Reflecting Pool are completely unwarranted and comically wrong, Interior Secretary Doug Burgum suggested.

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IAEA offers UAE support after recent ‘carefully targeted’ drone attack on nuclear plant

02. Juni 2026 um 21:58

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Visiting Barakah facility, UN nuclear chief Grossi says attackers 'knew exactly what they were doing,' adds 'this is of extreme gravity'; UAE has blamed Iraqi militias for the attack

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Roman Gofman sworn in as new Mossad chief after lengthy legal process

02. Juni 2026 um 16:28

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At Jerusalem ceremony, Netanyahu says Gofman's mission is to ensure that Iran can no longer pose a threat, vows that Israel will 'help' the Iranian regime fall

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Trump taps inexperienced housing finance director as new acting US intelligence chief

02. Juni 2026 um 14:55

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Trump loyalist Bill Pulte, replacing Tulsi Gabbard, isn't known to have any national security expertise; will also stay on as head of federal mortgage giants

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Deutsche pauschal verunglimpft „Frau Bas hat in der Regierung nichts verloren“, findet Aiwanger

02. Juni 2026 um 14:18

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Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger macht Arbeitsministerin Bärbel Bas eine Ansage

Bärbel Bas fliegt ihre „Einheitsbraun“-Aussage um die Ohren. Jetzt schaltet sich auch Hubert Aiwanger ein und fordert ihren Rücktritt. Er stellt klar, wie fundamental die Arbeitsministerin gegen Gesetze verstößt.

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Bas fordert Rentensystem für alle: Beamtenprivilegien auf dem Prüfstand

02. Juni 2026 um 12:13

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Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat sich bei einem Auftritt in Düsseldorf erneut für ein einheitliches Rentensystem ausgesprochen. Die SPD-Politikerin stellte bestehende Sonderregelungen für Beamte und bestimmte Berufsgruppen infrage, sprach über die Zukunft der gesetzlichen Rente und berichtete zugleich von persönlichen Anfeindungen und Hassnachrichten.
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BAföG-Reform auf der Kippe? Streit um Finanzierung belastet Koalition

02. Juni 2026 um 11:33

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Die geplante BAföG-Reform sorgt für Streit in der schwarz-roten Koalition. Die SPD sieht die Finanzierung als gesichert, die Union verweist auf den Finanzierungsvorbehalt. Zusätzliche Kritik lösten Aussagen von Forschungsministerin Dorothee Bär zu Studentenjobs aus.
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Hezbollah and IDF trade fire despite nominal truce as Lebanon-Israel talks to resume

02. Juni 2026 um 10:58

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5th round of talks to be held at US State Department; Lebanese army says 2 troops wounded in IDF strike; France's FM: No justification for Israeli troops to stay deep inside Lebanon

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Israeli arms sales break record for 5th year in row, reaching $19.2 billion in 2025

02. Juni 2026 um 09:00

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Defense Ministry says European demand still high despite Gaza war sanctions, exports to Asia nearly double; officials concerned by competition, shekel’s appreciation

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