Die Staatsanwaltschaft Berlin leitet kein Ermittlungsverfahren gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ein. In den von Apollo News enthüllten Vermarktungspraktiken der Weimer ...
Laut einer INSA-Umfrage wünscht sich fast ein Drittel der Wahlberechtigten eine Regierungsbeteiligung der AfD. Das gab Institutschef Hermann Binkert auf ...
Anlässlich des bevorstehenden 85. Jahrestages des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion haben mehr als 200 Aktive und Gruppen eine Initiative um den Aufruf „Frieden! Russland ist nicht unser Feind!“ gegründet. Wir dokumentieren den Aufruf in voller Länge. Zu den Unterzeichnern gehört auch Patrik Köbele, Parteivorsitzender der DKP. Als Höhepunkt der Kampagne wird eine deutsch-russische politisch-kulturelle Kundgebung in Berlin geplant. Weitere Informationen und die Möglichkeit, den Aufruf zu unterzeichnen, gibt es auf der Website der Initiative.
Russland soll unser Feind sein. Dieser politischen und medialen Vorgabe widersprechen wir. Feinddenken macht dumm und vereist das Herz. Wie immer Einzelne die aktuelle russische Politik bewerten: Russland ist unser europäischer Nachbar und wird es immer bleiben. Wir wollen in Frieden gut mit ihm zusammenleben.
Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, hat Deutschland die Sowjetunion überfallen, Wehrmacht und SS haben dort barbarisch gewütet. Dieses Kapitel der deutschen Geschichte wird weitgehend mit Schweigen übergangen. Wir schauen hin, wir vergessen nicht.
Heute soll Deutschland wieder kriegstüchtig werden – gegen Russland. Auf Russland zielen auch die US-amerikanischen Mittelstreckenraketen, die auf deutschem Boden stationiert werden sollen. Ob ein möglicher Krieg mit ihnen oder mit deutschen Soldaten geführt wird, unter dem Dach der NATO oder von einer Koalitionen der Willigen: Er wäre ein erneutes Menschheitsverbrechen; dieses Mal mit der Gefahr, uns alle zu vernichten. Dagegen leisten wir Widerstand.
Wir wollen den Reichtum und die Schönheit unseres Kontinents in Geschichte und Kultur erhalten und leben. Dafür sparen wir, mit Bert Brecht, Anmut nicht noch Mühe, Leidenschaft nicht noch Verstand.
Kriegstüchtig? Nicht in unserem Namen!
Viele Menschen, Gruppen und Initiativen sagen bereits: Kriegstüchtig gegen Russland? Nicht in unserem Namen! Lasst uns bundesweit unter dem Dach einer gemeinsamen Website und mit einer deutsch-russischen Politik- und Kulturkundgebung sichtbar machen: Wir sind Viele!
Unterstützt diese Initiative mit Eurer Unterschrift und macht sie bekannt, berichtet auf der Website von Euren Aktivitäten, lasst Euch durch Hinweise auf Filme, Texte, Vorträge anregen, initiiert Diskussionen zu Fragen, die Euch bewegen. Dafür möchten wir eine Plattform bieten: russlandistnichtunserfeind.de.
Webinar „22. Juni 1941 aus russischer und deutscher Sicht. Und: Was können wir tun?“ mit Alexander Milyutin (Botschaftsrat, Botschaft der Russischen Föderation) und Hauke Ritz (Autor) Donnerstag, 26. Februar 18.30 Uhr Vorab-Registrierung notwendig.
Ein in Großbritannien lebender Einwanderer ist wegen sexueller Handlungen an einer 12-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. ...
Die Vorsitzende des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und frühere Bundestagsabgeordnete der Grünen, Kerstin Andreae, forderte am Montag im ...
Sieben Linksradikale greifen die jungen Freiwilligen von SOS-Leben an. Die Angreifer schrecken nicht davor zurück, auf brutale Weise mit Tritten und Schlägen gegen die friedliche und rechtmäßige Kundgebung loszugehen. Dieser hinterhältige Angriff beweist, wie viel Hass und Gewaltbereitschaft hinter der linksradikalen Pro-Abtreibungsbewegung steht. Beitrag von Elias Burow Die Aktion SOS-Leben veranstaltet am 02.02.2026 eine Kampagne […]
Der Vorsitzende der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, will seine Aussagen zu einer möglichen Koalition mit der Linkspartei einfangen. In ...
Im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen sind am Montagabend Polizei und Feuerwehr ausgerückt, nachdem das AfD-Fraktionsbüro einen Briefumschlag mit einer unbekannten weißen ...
(David Berger) Die französische Justiz hat den in vielen EU-Ländern längst tobenden Krieg gegen die Onlineplattform X des Tech-Unternehmers Elon Musk ausgeweitet. Am Dienstag durchsuchten Ermittler der Pariser Staatsanwaltschaft die französischen Büroräume des Unternehmens. Gleichzeitig wurden Musk sowie die frühere X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino für den 20. April zu Anhörungen in Paris vorgeladen. Nach Angaben der […]
Ein Rumäne und ein Grieche wurden vom Staatsschutz der Hamburger Polizei und von der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen. Sie sollen an Korvetten ...
Derzeit deutet vieles darauf hin, dass der frühere Notenbank-Gouverneur Kevin Warsh den Vorsitz der Federal Reserve (Fed) übernehmen wird. US-Präsident ...
Die Jugend soll kriegstüchtig werden – und die Länderbeschäftigten den Gürtel enger schnallen. Beides gehört zusammen, erläuterte Ronja vom Bündnis „Nein zur Wehrpflicht“ München gegenüber Beschäftigten auf dem Campus-Branchenstreiktag am 28. Januar 2026 in München. Wir dokumentieren ihre Rede in voller Länge:
Liebe Streikenden der Unikliniken, Universitäten und Theater in München,
am 5. Dezember 2025 streikten bundesweit über 55.000 Menschen. 55.000 Schülerinnen und Schüler bestreikten an diesem Tag gemeinsam die Schulen unter dem Motto „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“.
Auch in München waren wir mit Unterstützung von ver.di und GEW mit über 2.500 Schülern auf der Straße, um für unser Recht auf Selbstbestimmung und ein Leben in Frieden zu streiken. Schon am Vorabend haben wir gemeinsam mit vielen von euch und insgesamt über 2.000 Leuten gegen die Wehrpflicht und andere Zwangsdienste demonstriert.
Ich darf euch heute die volle Solidarität des Nein-zur-Wehrpflicht-Bündnisses München für eure Streiks aussprechen.
„Muss es denn wirklich ein Streik sein“, „Macht es doch am Nachmittag“, wurde den Schülerinnen und Schülern immer wieder nahegelegt. „Streik in der Schule, Uni und Betrieb, dass ist unsere Antwort auf eure Politik!“ war die Antwort von zehntausenden Schülerinnen und Schülern. Aber keiner weiß besser als ihr: Streik ist dafür da, der anderen Seite wehzutun. Deshalb gehen wir streiken. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ihr wart die Vorbilder für zehntausende Schüler, die gesagt haben: Wir wollen was verändern, und deshalb müssen wir streiken.
Aber nicht nur der Streik eint uns, auch in unseren Inhalten kämpfen wir gemeinsam. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist ein weiterer Schritt hin zur Kriegsvorbereitung. Für euch bedeutet das, dass die Bundesregierung unzählige Milliarden für Aufrüstung locker macht, während man euch, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, nur ein paar Krümel anbietet, obwohl die Verbraucherpreise seit 2020 um 22 Prozent gestiegen sind. Für uns bedeutet das: Wir werden gezwungen, unsere individuelle Lebensgestaltung einzuschränken, um Befehle zu befolgen. Wir sollen an der Waffe ausgebildet werden, um im Ernstfall unser Leben im Krieg zu riskieren und andere Menschen zu töten.
Wir wollen nicht kriegstüchtig gemacht werden! Wir wollen Schulen und Universitäten, in denen man lernen kann und keine Angst haben muss, dass einem wortwörtlich die Decke auf den Kopf fällt. Wir wollen ein Gesundheitssystem, in dem man keine Angst haben muss, krank zu werden. Wir wollen Kultur und Freizeit, die nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen! Und das bedeutet in erster Linie mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für euch.
Wir waren am 4. und 5. Dezember aber nicht nur gegen die Wehrpflicht, sondern auch gegen alle anderen Zwangsdienste auf der Straße. Auch Ersatzdienste zur Wehrpflicht bedeuten für uns eine Einschränkung unserer Selbstbestimmung – und das bei geringer Vergütung und ohne, dass damit die Unterbesetzung ausgebildeter Fachkräften im sozialen und Gesundheitsbereich gelöst würde. Wer den Fachkräftemangel lösen will, muss bessere Arbeitsbedingungen schaffen und Fachkräfte ordentlich bezahlen, und nicht Zwangsdienste einführen. Wir lassen uns nicht als billige Arbeitskräfte und als Lohndrücker gegen euch ausspielen!
Deswegen werden wir auch beim nächsten Streik gegen die Wehrpflicht am 5. März wieder klar machen: Wir stehen an eurer Seite, weil wir gemeinsam gegen Kahlschlagpolitik und Militarisierung der Gesellschaft kämpfen!
In diesem Sinne: Volle Solidarität mit euren Streiks! Kämpfen wir gemeinsam gegen Wehrpflicht, Militarisierung und sozialen Kahlschlag, für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Denn: Geld ist genug da. Zeit, es uns zu holen!
Ob UV-behandeltes Mehlwurmpulver, Pulver aus Larven des Getreideschimmelkäfers oder ganze Wanderheuschrecken – Lebensmittel mit Insekten sind in der EU ein ...
US-Präsident Bill Clinton und seine Ehefrau Hillary Clinton wollen bald vor dem US-Kongress zum „Epstein-Skandal“ aussagen. Bislang hatten sich die ...
Der Blick auf die Wetterprognose am Morgen dürfte inzwischen zu den festen Routinehandlungen der Regierungsmitglieder in Berlin gehören. Das anhaltend ...
„Mann geht jagen! Frau sammelt! Dieses Steinzeit-Klischee ist Quatsch!“ Mit diesen Worten eröffnet der öffentlich-rechtliche Sender dlfnova einen Beitrag auf ...
Angesichts der immer weiter steigenden Zahl an Asylklagen, fordert der Richterbund von der Bundesregierung eine deutliche Personalaufstockung zur Entlastung der Verwaltungsgerichte. Die geplanten Reformen von Justizministerin Stefanie Hubig seien nicht geeignet, das Problem zu beheben. Alice Weidel kommentiert. Wer heute in Deutschland gegen einen falschen Bußgeldbescheid oder eine abgelehnte Baugenehmigung juristisch vorgehen möchte, muss mit […]
Während einige linke und antisemitische Accounts derzeit in den sozialen Netzwerken den Epstein-Skandal mit gefakten KI-Bildern (siehe Screenshot l.) und aus dem Kontext gerissenen Zitaten für ihren Hass auf Trump und alles Nichtlinksextreme zu instrumentalisieren suchen, ignorieren die meisten ihrer Genossen die schockierenden Enthüllungen, obwohl sie sich sonst lautstark zu politischen Themen äußern. Unser Tweet […]
(David Berger) In Bad Salzuflen hat ein verdächtiger Brief an die AfD-Politikerin Sabine Reinknecht einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Reinknecht hatte das Schreiben geöffnet und kam anschließend mit zwei Kollegen in Quarantäne, nachdem sich darin eine unbekannte Substanz befand, die ihr als Staubwolke entgegen kam. Spezialkräfte der Feuerwehr rückten in der Nacht zum […]
Große Gasspeicher in Deutschland haben bereits vor dem 1. Februar den gesetzlich vorgeschriebenen Füllstand von 30 Prozent unterschritten. Doch das ...
Ab Juli 2027 gelten EU-weit strenge Regeln für Bargeldzahlungen (Apollo News berichtete). Konkret wird es Unternehmen und Selbstständigen im Rahmen ...