Educational activities allowed in bomb shelters along Lebanese border; cap of 5,000 at gatherings reintroduced in Jerusalem area and south
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Updated English translation of Vladka Meed's 1948 Yiddish memoir, 'On Both Sides of the Wall,' breathes new life into her experiences with the Jewish resistance against the Nazis
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Die Welt schaut gebannt zu. Während die Spannungen im Persischen Golf weiter eskalieren, geht ein langes und hochbrisantes Interview mit dem renommierten US-Politikwissenschaftler Prof. John Mearsheimer viral.
Der einflussreiche Realist von der University of Chicago zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen US-Politik unter Präsident Trump: Eine Marineblockade der Straße von Hormus, gescheiterte Verhandlungen in Islamabad und eine tiefe strategische Krise der Vereinigten Staaten.
Mearsheimer spricht von einer selbstverschuldeten Sackgasse, in der Amerika nicht nur den Krieg gegen den Iran zu verlieren droht, sondern auch schwere Schäden für die Weltwirtschaft und die eigene globale Position riskiert.
In dem ausführlichen Gespräch mit Daniel Davis analysiert Mearsheimer die jüngsten Entwicklungen schonungslos.
Präsident Trump hat eine vollständige Blockade der Straße von Hormus angekündigt und gedroht, jedes iranische Schiff zu zerstören, das sich ihr widersetzt. Die Maßnahme trat am Morgen in Kraft und soll den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen – nachdem sechswöchige Kämpfe und anschließende Verhandlungen in Islamabad keine Einigung brachten.
Die gescheiterten Verhandlungen in Islamabad
Mearsheimer beschreibt die Verhandlungen unter Leitung von Vizepräsident JD Vance als katastrophalen Fehlschlag.
Obwohl Trump zunächst signalisiert hatte, auf Basis des iranischen 10-Punkte-Plans zu verhandeln, präsentierte Vance letztlich die maximalistischen Forderungen der USA (15-Punkte-Plan). Die Iraner lehnten ab.
Für Mearsheimer war dies kein Zufall: Die USA befänden sich in einer schwachen Position, suchten eigentlich einen „Off-Ramp“, hätten aber unter starkem israelischem Einfluss – auch durch direkte Kontakte Netanjahus mit Vance – eine harte Linie gefahren.
Besonders kritisch sieht der Professor die Rolle Israels und der pro-israelischen Lobby.
Netanyahu habe aktiv versucht, die Verhandlungen zu sabotieren, indem Israel trotz vereinbartem Waffenstillstand weiter Hisbollah-Stellungen im Libanon angriff.
Mearsheimer spricht von einem klaren Versuch, jede Deeskalation zu verhindern.
Gleichzeitig seien Figuren wie Jared Kushner und andere „passionierte Zionisten“ als Aufpasser im Hintergrund präsent gewesen, um Vance auf Linie zu halten.
Die Blockade – eine „schreckliche Option“
Die nun verhängte Blockade der Straße von Hormus bezeichnet Mearsheimer als strategisch hochproblematisch.
Sie werde den Iran nicht zum Einknicken bringen, sondern vor allem der Weltwirtschaft massiv schaden.
Iranisches Öl sei für den globalen Markt unverzichtbar – auch die USA selbst hätten Sanktionen gelockert, um mehr Öl auf den Markt zu bringen.
Durch die Blockade schieße sich Amerika „ins eigene Bein“.
Die Preise für Öl und Benzin steigen bereits spürbar.
Mearsheimer warnt: Sollte die Blockade länger andauern, drohe eine schwere Rezession oder sogar eine globale Depression vergleichbar mit 1929.
Besonders betroffen seien ostasiatische Länder wie Japan (93 % Ölimporte über Hormus) und Südkorea (45 %).
Die wirtschaftlichen Schockwellen würden sich weltweit ausbreiten – inklusive höherer Lebensmittelpreise durch gestörte Düngemittel-Lieferungen.
Strategische Niederlage der USA
Der Kern von Mearsheimers Analyse ist vernichtend: Die Vereinigten Staaten haben den Krieg gegen den Iran strategisch bereits verloren.
Keines der vier ursprünglichen Ziele wurde erreicht:
Kein Regime-Change im Iran
Keine Zerstörung der ballistischen Raketen
Keine Beendigung des iranischen Nuklearprogramms
Keine Unterbrechung der Unterstützung für Hisbollah, Hamas und Houthi
Stattdessen kontrolliere der Iran nun faktisch die Straße von Hormus – eine Position, die er vor dem Krieg nicht hatte.
Die Iraner stünden heute strategisch besser da als vor dem 27. Februar 2026.
Mearsheimer betont: Niemand könne ihm ein plausibles Szenario nennen, wie die USA die Situation noch drehen könnten.
Selbst eine nukleare Option – von manchen Israelis offenbar erwogen – würde nach seiner Einschätzung nicht zum gewünschten Ergebnis führen, da große Teile der iranischen Infrastruktur unterirdisch liegen.
Einfluss Israels und innenpolitische Dynamiken
Mearsheimer sieht Netanyahu in einer verzweifelten Lage.
Nachdem der Angriff auf den Iran militärisch und politisch gescheitert sei, „flailt“ dieser und suche nach radikalen Lösungen.
Für Netanyahu sei der Iran sein „Moby Dick“ – eine Obsession.
Gleichzeitig kritisiert der Professor scharf, dass hochrangige US-Politiker wie Lindsey Graham und General Jack Keane weiter auf Eskalation drängen, ohne realistische Strategie vorzulegen.
Globale Folgen: Zerfall der Allianzen
Besonders alarmierend sind die Auswirkungen auf die amerikanischen Bündnisse.
Trump habe Europa, Japan, Südkorea und die Golfstaaten vor den Kopf gestoßen, indem er sie öffentlich für mangelnde Unterstützung kritisierte.
Mearsheimer warnt: Die USA verlieren Glaubwürdigkeit als verlässlicher Partner.
Länder in Asien und Europa beginnen bereits, über Alternativen nachzudenken – darunter eigene nukleare Abschreckung (Japan, Südkorea) oder eine eigenständige europäische Sicherheitsarchitektur.
China und Russland wirkten hingegen wie verantwortungsvolle Akteure, während die USA zunehmend isoliert und unberechenbar erscheinen.
Ausblick: Titanic auf Kollisionskurs
Mearsheimer vergleicht die aktuelle Lage mit der Titanic, die auf den Eisberg zusteuert.
Trump stehe unter enormem Druck: Auf der einen Seite Israel und die Lobby, die jede Kompromisslösung ablehnen, auf der anderen Seite die drohende globale Wirtschaftskatastrophe.
Die entscheidende Frage der nächsten Wochen laute: Wird Trump den Mut haben, sich von Israel zu lösen und einen Deal zu schließen, oder wird er aus innenpolitischen Gründen weiter eskalieren und damit die Weltwirtschaft in den Abgrund reißen?
Der Professor schließt das Gespräch mit einem ernüchternden Satz: Es sei eine „thoroughly depressing“ Analyse – aber notwendig, um der Wahrheit Gehör zu verschaffen.
Prof. John Mearsheimer liefert in diesem Interview eine der schärfsten und kohärentesten Kritiken der aktuellen US-Außenpolitik.
Ob seine Warnungen Gehör finden oder die Eskalation weitergeht, wird sich in den kommenden Tagen und Wochen entscheiden.
Die Welt schaut zu – und die Uhr tickt.
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Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann Vorbote für eine schlimme Erkrankung sein. Wer rechtzeitig Vorsorge trifft, kann auch seinen Blutzuckerspiegel in den Griff bekommen. * Geht man nach den Zahlen für Europa, so werden jährlich mehr als 95 Milliarden Euro zur Behandlung von Typ-2 Diabetes ausgegeben, Tendenz steigend. Ging man früher davon aus, dass Diabetes 2 eigentlich [...]
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Head of Magen David Adom's local branch says cancellation further adds to 'escalating global perception of Ireland as one of the most antisemitic countries in Europe'
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On Monday’s broadcast of the Fox News Channel’s “Special Report,” Vice President JD Vance said that there is “no flexibility” on the need to remove Iran’s enriched uranium, and “That doesn’t matter, of course, because they have access to that
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Beirut looks to use most senior level engagement to date with Jerusalem to secure ceasefire, though Israeli government has shown no interest in a truce until Hezbollah is defanged
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President Donald Trump said Monday that the “right people” in Iran have reached out seeking to “make a deal — very badly” after talks collapsed over the weekend, insisting Tehran will “never” be allowed to obtain a nuclear weapon as the United States simultaneously moved forward with a naval blockade targeting Iranian ports to increase pressure.
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On her first Holocaust Remembrance Day since realizing her dream of immigrating, Penina Zeitchik aims to gather with grandchildren also living in Israel to share what her family experienced in the war
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The Iranian regime on Monday denied charging a “toll” to Indian ships for safe passage through the Strait of Hormuz, following President Donald Trump’s threat to prevent any ship that paid ransom to Iran from using the strait.
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Military twice delayed pilot program during war; justices cite legal obligation to give equal opportunities when assigning men and women to combat roles
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TV and film icon declines role after criticism from some bereaved parents over her signature on a petition last year calling to end the 'horror' in Gaza
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A family cat that went missing in California several years ago has since been found, thanks to a kindhearted rescuer and a microchip.
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Former Arizona Cardinals cornerback Chris Payton-Jones was killed Saturday in a car accident in Florida. He was only 30.
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Eric Swalwell is DONE. Out of the California governor’s race in a stunning collapse. But that’s not enough. Not even close. I’m calling for his immediate expulsion from Congress.
Because the real story is just beginning.
A mysterious video. Swalwell. An alleged sex worker. And a shadowy man no one can identify… yet. Who is he? Why was he there? And why does no one in the media seem interested in asking the obvious questions?
We are.
The hunt is on and what we’re uncovering could blow this wide open.
And then there’s the Catholic Church. Once a pillar of moral clarity. Now? Three archbishops and the Pope attacking Donald Trump, condemning deportations, and weighing in on war with Iran. Since when did the Church abandon law, order, and common sense?
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The United States began enforcing a naval blockade targeting Iranian maritime traffic Monday, sharply escalating tensions in the Gulf just hours after high-level talks in Pakistan between Washington and Tehran collapsed without a deal.
The move, announced by President Donald Trump, came after negotiations in Islamabad ended without a breakthrough, despite what participants described as rare direct engagement between the two sides.
But Lt. Gen. (ret.) Mohammed Saeed, former chief of general staff of the Pakistan Army, said in an exclusive interview with Fox News Digital that the talks came far closer to success than their outcome suggests — and argued that diplomacy is still within reach.
"Both sides are saying they were very close … even inches away from a solution," he said based on his own knowledge and reports. Saeed retired in 2023 but remained part of the core team handling operational planning, internal security coordination, and sensitive periods of political tension.
JD VANCE RETURNS TO WASHINGTON AFTER 16 HOURS OF IRAN PEACE TALKS COLLAPSE IN PAKISTAN
"They talked to each other in a very friendly manner. There was, from both sides, an expression of accommodation and understanding from each other. So, what you can briefly say is that the engagement has sufficient potential to resume."
Speaking at the White House Monday, Trump defended the blockade, saying, "Right now, there’s no fighting. Right now, we have a blockade … Iran is doing absolutely no business, and we’re going to keep it that way very easily."
He added that Iran’s military capabilities had been significantly degraded, saying its "Navy has gone, their air force is gone, their anti-aircraft is gone, their radar is gone and their leaders are gone."
Vice President JD Vance, who led the U.S. delegation, pressed Iran to accept a strict "zero enrichment" policy and remove its stockpile of highly enriched uranium.
"The simple fact is that we need to see an affirmative commitment that they will not seek a nuclear weapon, and they will not seek the tools that would enable them to quickly achieve a nuclear weapon," Vance said at a press conference in Islamabad.
Iranian leaders rejected those demands, insisting that any agreement must include the immediate release of billions of dollars in frozen assets.
Now, with the blockade in place, Saeed suggested the move may be designed less as a military endgame and more as leverage.
"This blockade could be … a maneuver to build further pressure on Iran to negotiate," he said.
TRUMP WARNS CHINA OF 'STAGGERING' 50% TARIFF IF CAUGHT SUPPLYING MILITARY AID TO IRAN
The escalation has raised concerns globally, particularly for countries dependent on Gulf energy flows, including Pakistan.
"Everyone in the world must be worried about what kind of economic negative spin-offs such a blockade would have," Saeed said.
Saeed, who until recently sat at the center of Pakistan’s military leadership, framed the Islamabad talks as a critical reopening of dialogue after decades of hostility.
"It is the first time in 47 years … that there was engagement at the highest level," he said, calling it "a great moment for diplomacy" and a demonstration of Pakistan’s ability to maintain credibility with both Washington and Tehran.
He pointed in particular to Pakistan’s army chief, Asim Munir, a figure who has drawn unusual attention in Washington.
Trump has publicly praised Munir, at one point calling him his "favorite field marshal," elevating his profile as a key intermediary in regional diplomacy.
Munir, who rose through Pakistan’s intelligence ranks before becoming army chief, previously served as director general of military intelligence and later led the Inter-Services Intelligence (ISI). His career has been defined by deep involvement in regional security and intelligence coordination, including longstanding engagement with Iran.
‘GATE OF TEARS’ AT RISK: IRAN THREATENS MAJOR NEW GLOBAL CHOKEPOINT IF US MOVES ON HORMUZ
Those ties could prove critical in the current crisis, according to Saeed.
"What people do not know is that when he was director general of military intelligence … he was interacting with Iranians at multiple levels continuously," Saeed said, describing years of direct engagement with Iran’s military, intelligence and political leadership, including former Islamic Revolutionary Guard Corps commander Qassem Soleimani, who was killed in a U.S. strike during Trump’s first term.
"He has had interaction with them for a long time … visiting Iran frequently and interacting on multiple issues," Saeed said, adding that many current Iranian officials would already be familiar with Munir from earlier roles.
That continuity, he argued, gives Pakistan a rare advantage at a moment when formal diplomatic channels are strained.
"What one can say is that he continues to be one figure internationally who has a personal interaction … in the intelligence community in Iran in the military hierarchy and also on the side of the political leadership," Saeed said.
"So that’s a huge advantage he has on the other side."
TRUMP VOICES FRUSTRATION WITH NATO, SAYS IRANIAN NAVY ‘DESTROYED’ AS US PREPS FOR BLOCKADE
For Pakistan, that personal access — combined with its simultaneous relationship with Washington — has become central to its effort to position itself as a credible intermediary, even as the region edges closer to confrontation.
At the same time, Pakistan’s role as a mediator has drawn scrutiny, particularly given its longstanding position on Israel and recent inflammatory remarks by senior officials.
When asked whether Pakistan can be seen as a neutral broker while not recognizing Israel — an actor directly involved in strikes on Iran — Saeed downplayed the issue, saying Israel was not part of the diplomatic track.
"Pakistan’s position with regard to relations with Israel has been consistent since our independence," he said, adding that Islamabad’s mediation efforts were focused solely on Washington and Tehran.
"Neither of their representatives was on the table … Pakistan was mediating between the U.S. and Iran," he said.
Despite the current escalation, Saeed maintained that diplomatic channels remain open.
"There is a lot of space … for resuming the process," he said, suggesting talks could restart in Islamabad or elsewhere if both sides shift course.
"On Pakistan's side, from my personal knowledge of the field marshal, they are relentless. They would not give up. They must not have given up. They must be continuously in touch with both sides. And they would try their best to convince both sides that the blockade is not going to be in their interest, in the interest of the region and in the interest of the international community."
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Some 80% of Israeli Jews think army should carry on campaign amid US-Iran ceasefire, even if it means friction with Washington, according to poll conducted since truce
The post Jewish Israelis, by large margin, support continued fighting Hezbollah; Arabs don’t appeared first on The Times of Israel.

President Donald Trump’s blockade of Iran could be poised to deliver a staggering blow to the Iranian economy, including the cash flows needed by the regime to pay the host of soldiers and thugs it requires to stay in power.
The post Trump Blockade Threatens Iran’s Military-Industrial Complex appeared first on Breitbart.
A Florida law will require new and renewed driver's licenses to display an individual's immigration status beginning in the year 2027.
The post Ron DeSantis Signs Florida Law Requiring Driver’s Licenses to Show Immigration Status Beginning in 2027 appeared first on Breitbart.
Aus dem Klappentext:
Besonders die letzen drei Jahre haben gezeigt, in welche Richtung es gehen soll: Transhumanismus wird als die Lösung für die vermeintlich vielfältigen Probleme angepriesen. In diesem Gespräch zwischen Dr. Bruce Lipton und Dr. Heidi Wichmann wird die Wichtigkeit der Epigenetik unter diesen veränderten Umständen betrachtet. Was ist stärker, Transhumanismus oder Epigenetik?
Mit deutscher Synchronisation von Paula P`Cay und Charis Nass
If you would like to see the interview in English, then follow this link: https://www.youtube.com/watch?v=ANaXC5xTs5w
Das Interview erschien erstmals im Februar 2023.
Weitere Infos zu Dr. Bruce Lipton:
Webseite: https://www.brucelipton.com/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCUeE7Tm5TVgy0q9hxfBRi1Q
Instagram: https://www.instagram.com/brucelipton...
Facebook: https://www.facebook.com/BruceHLiptonPhD/
X: https://x.com/biologyofbelief
Buch: "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern" von Dr. Bruce Lipton
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Buch: "Der Honeymoon-Effekt - Liebe geht durch die Zellen" von Dr. Bruce Lipton
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann
Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit
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Der Wal-Krimi vor der Wismarer Bucht erregt nun das Interesse von Bundespräsident Steinmeier. Nun will er sich zum gestrandeten Tier mit Experten austauschen.
Dieser Beitrag Besuch an der Ostsee Jetzt mischt sich Steinmeier in die Wal-Debatte ein wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Hakan Fidan says Jerusalem 'cannot live without an enemy,' accusing both government and opposition lawmakers of taking part in 'state strategy' against Ankara
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Kriegsspiele der neuesten Generation
Westliche Spionagenetzwerke in Videospielen
Ein Standpunkt von Peter Frey.
Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden.
Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1).
Die langfristige Strategie der CIA
Die Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen.
Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten.
Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt.
Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte.
Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus.
Google bezeichnete diese Aktivität als „technischen Fehler“, der von einem abtrünnigen Ingenieur begangen worden sei. Natürlich gäbe es keinerlei Verbindungen zu westlichen Geheimdiensten. Obwohl Aufsichtsbehörden in mehreren Ländern Geldstrafen verhängten, war das grundlegende Modell etabliert: zivile Infrastruktur, die unter Vorspiegelung der Schaffung verbesserter Benutzerfreundlichkeit eingesetzt und für die massenhafte Datenerfassung umfunktioniert wurde.
Hanke verließ Google im Jahr 2015 um Niantic zu gründen, und 2016 brachte das Unternehmen „Pokémon Go“ auf den Markt. Innerhalb von 60 Tagen wurde das Spiel 500 Millionen Mal heruntergeladen. Allein in den USA übertraf die Zahl der täglich aktiven Nutzer die von Google Maps. Die Spielmechanik war verblüffend einfach: Die Spieler bewegten sich durch Orte der realen Welt, um virtuelle Kreaturen zu fangen, wobei sie mithilfe von Augmented-Reality-Kameras Pokémon in ihre Umgebung einblendeten.
Was ist Augmented Reality?
Im Grunde gibt es Augmented Reality bereits lange. Wenn wir mit einer digitalen Kamera fotografieren, haben wir bereits seit Jahrzehnten die Möglichkeit, im aufzunehmenden Bild technische Parameter wie Belichtungszeiten, Vergrößerung, Fokussierung, Weißabgleich und Bildschärfe auf dem Display einzublenden. Wir reichern also die Anzeige des Bildes aus der realen Welt mit digitalen Informationen an. Und das geschieht in Echtzeit und interaktiv.
Das, was heutzutage mit Augmented Reality (AR) (zu deutsch erweiterte Realität) gemeint ist, geht weit über die Anreicherung eines (bewegten) Bildes durch technische Parameter hinaus. Inzwischen reichen die eingefügten Daten von simplen Bildern, hin zu komplexen dreidimensionalen Modellen bis zu immer präziseren, von der Realität zunehmend schwer zu unterscheidenden Animationen. Es bedarf keiner futuristischen AR-Brille, um die Technologie anzuwenden, auch wenn dort die psychische Entkopplung von der wirklichen, der nicht virtuell „angereicherten“ Realität stärker wirkt. Wenn auch noch über Kopfhörer Tonsignale eingespeist werden, die der Entkopplung Vorschub leisten, könnte das in dem einen oder anderen Skeptiker möglicherweise weniger Begeisterung als vielmehr Bedenken auslösen (1).
Es ist leicht einzusehen, dass diese Technologie nicht auf die Welt der Spiele eingeschränkt ist. Es ergeben sich reichhaltige Anwendungsmöglichkeiten in Bildung, Industrie und Handel. Leider ist es jedoch so, dass viele technologische Innovationen in der Vergangenheit primär militärischen Zwecken dienten. Und es gibt gute Gründe anzunehmen, dass gerade die AR-Technologie als militär-geheimdienstliches Projekt zur Marktreife gebracht wurde (a2).
Aber nun zurück zu John Hanke und seiner neuen Firma Niantic und dem Spiel „Pokémon Go“ — gespielt in der realen Welt:
Niantic
Jeder Fingertipp auf den Bildschirm übermittelte Daten an die Server von Niantic. Jedes im AR-Modus aufgenommene Foto, jede GPS-Koordinate sowie jede Neigung und jeder Ausrichtungswinkel des Smartphones flossen in eine riesige georäumliche Datenbank ein. Niantic nannte diese Infrastruktur die „Real World Platform“ — einen dreidimensionalen Atlas des Planeten, der nicht etwa von Satelliten oder staatlichen Vermessungsteams, sondern von Millionen von Freiwilligen zusammengestellt wurde, die für dieses Privileg mit ihrer Zeit und ihren persönlichen Daten bezahlten.
Bis 2025 war der Zweck dieser Bemühungen klar geworden. Niantic begann, die gesammelten Geodaten zum Trainieren von Algorithmen für künstliche Intelligenz zu nutzen, darunter auch solche, die für militärische Anwendungen bestimmt waren. Autonome Drohnen und Bodenroboter, die für das US-Verteidigungsministerium entwickelt wurden, navigieren nun durch städtische Umgebungen mithilfe von Modellen, die auf Informationen basieren, die von Menschen gesammelt wurden, die glaubten, sie würden nur ein Spiel spielen.
Das soziale Netzwerk hinter dem Spiel
Da traditionelle Plattformen der (sogenannten) sozialen Medien zunehmend überwacht und reguliert werden, haben sich die Schwerpunkte der Internet-Gemeinschaften (im Englischen online communities) verlagert. Discord, Twitch und die internen Chat-Systeme von Plattformen wie Steam beherbergen mittlerweile täglich Millionen von Unterhaltungen, die persönlicher, vertrauensvoller und für die Aufsicht unzugänglicher sind als alles auf Facebook oder X (ehemals Twitter).
Innerhalb dieser Spiele-Gemeinschaften ist nun eine neue Klasse von Meinungsführern entstanden. Top-Spieler, beliebte Streamer und prominente Mod-Entwickler (a3) haben ein Publikum, das mit dem traditioneller Medien mithalten kann – und sie haben einen entscheidenden Vorteil: Die Besucher, die regelmäßig die Aktivitäten der Plattform verfolgen und sich beteiligen (Follower), sehen sie als authentische Gleichgesinnte, nicht als Journalisten oder Regierungssprecher. Wenn ein vertrauenswürdiger Anbieter von Video-Inhalten (Streamer) eine politische Meinung äußert, Informationen teilt oder einen Seitenwechsel signalisiert, hat dies unmittelbare und tiefgreifende Auswirkungen auf sein Publikum.
Westliche Geheimdienste haben diese Entwicklung nicht übersehen. Spiele-Gemeinschaften (gaming communities) rund um „Milsim“-Spiele (Militärsimulationen) wie „Arma 3“ sind dabei besonders in den Fokus gerückt. Diese Spiele ziehen Personen an, die bereits ein Interesse an militärischen Angelegenheiten haben, darunter aktive Soldaten, Veteranen und Zivilisten mit taktischer Ausbildung. Sie organisieren sich auf privaten, in der Regel virtuellen Servern im Internet (discord server), kommunizieren dort über verschlüsselte Kanäle und bauen durch Hunderte von Stunden gemeinsamer Spielzeit Vertrauensbeziehungen auf. Das Ausmaß des Schlachtfelds ist möglicherweise so groß und die politischen Auseinandersetzungen so intensiv, dass sie den aktuellen Konflikt in der Ukraine in den Schatten stellen könnten. (b2)
Die Vorgehensweise, Personen mit militärischem Interesse zu identifizieren, durch gemeinsame virtuelle Erfahrungen Vertrauen aufzubauen und den Übergang zu realen Aktivitäten zu vollziehen, ist ein Muster, das von zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren genutzt wird. In ihren eigenen Bedrohungsanalysen haben westliche Geheimdienste anerkannt, dass „Milsim“-Spiele-Gemeinschaften eine Schwachstelle darstellen, da sie Personen mit wertvollen Fähigkeiten und Zugangsmöglichkeiten zusammenbringen und dabei in Umgebungen agieren, die bekanntermaßen schwer zu überwachen sind. Spielt es eine Rolle, ob sie dieselben Taktiken anwenden?
Informationslecks
Die Verschmelzung von Spiele- und Militärkultur hat ein Phänomen hervorgebracht, das westliche Geheimdienste nur schwer eindämmen können, obwohl sie es in verschiedenen Ländern selbst nutzen: die routinemäßige Offenlegung geheimer Informationen über Spiele-Plattformen. „War Thunder“, ein von einem europäischen Studio entwickelter Kampfsimulator für Militärfahrzeuge, in dem Spieler zu Piloten werden können (keine Werbung), ist für seine Foren berüchtigt geworden. Spieler veröffentlichen regelmäßig echte technische Dokumente in diesen Foren, um die Entwickler davon zu überzeugen, die Genauigkeit des Spiels anzupassen. Zu diesen
Dokumenten gehörten geheime Baupläne westlicher und russischer Militärausrüstung.
Aktive Soldaten und Mitarbeiter der Rüstungsindustrie reichten diese Dokumente ein und betrachteten die Foren als Erweiterung des Spiels selbst. Ihre Beweggründe sind klar: Die Spieler sehen sich nicht als Whistleblower oder Spione, sondern als Enthusiasten, die nach Authentizität in ihrer virtuellen Erfahrung streben. Es wäre schade, eine solche Gelegenheit zu verschwenden. Die unaufhaltsamste Kraft im Universum ist der Wunsch des durchschnittlichen Forum-Nutzers, einem zufälligen Menschen im Internet seinen Standpunkt zu beweisen. Selbst wenn sein Beweis verdammt geheim ist.
Das Problem ist so gravierend, dass die Entwickler die Spieler inständig bitten, ihnen keine geheimen Informationen zu senden.
Man denke an den Fall von Jack Teixeira, einem 21-jährigen Angehörigen der Air National Guard, der im Jahr 2023 Hunderte von geheimen Pentagon-Dokumenten über einen Discord-Server veröffentlichte, der einer kleinen Spiele-Gemeinschaft zugeordnet war. Teixeira war weder ein Ideologe noch ein ausländischer Agent. Er war ein junger Soldat, der sich daran gewöhnt hatte, sein tägliches Leben, einschließlich seines Zugangs zu geheimen Informationen, innerhalb der geschlossenen Welt seines Spiele-Chats zu besprechen. Die Servermitglieder waren seine Freunde, und der Server fühlte sich wie ein sicherer Ort an. Die Grenzen zwischen Gaming-Gesprächen und der Weitergabe von Geheimdienstinformationen verschwammen.
Dieser Fall wurde öffentlich, aber wie viele weitere bleiben unentdeckt, weil die CIA nicht bereit ist, die von ihr genutzten Exploits offenzulegen, wenn sie keine amerikanischen Geheimnisse betreffen? Diese Vorfälle offenbaren eine grundlegende Schwäche in den Protokollen zur Informationssicherheit. Militärangehörige leben ihr soziales Leben mittlerweile in Spiele-Räumen, auf die ihre Kommandanten keinen Zugriff haben, die sie nicht überwachen können und die sie oft nicht vollständig verstehen. Dieselben Plattformen, die gegnerischen Geheimdiensten Rekrutierungsmöglichkeiten bieten, dienen auch als Kanäle, über die regelmäßig sensible Informationen aus sicheren Umgebungen nach außen gelangen.
Gamification — Spiel als Teil der Kriegsführung
Die bedeutendste Entwicklung in der Beziehung zwischen Spielen und militärischer Macht ist nicht der Einsatz bestehender Spiele, sondern vielmehr die gezielte Einbindung von Spielmechanismen in die militärische Ausbildung und in militärische Operationen.
Im September 2023 führte die US-Luftwaffe auf der Shaw Air Force Base in South Carolina eine Übung namens „GameX“ durch. GameX wurde in Zusammenarbeit mit der MITRE Corporation, einer staatlich finanzierten Forschungsorganisation, entwickelt und als E-Sport-Turnier präsentiert, bei dem Soldaten in einem Spiel gegeneinander antraten, in dem sie eine Basis gegen Angriffe aus verschiedenen Bereichen verteidigen und gleichzeitig Flugzeugstarts koordinieren mussten.
Wie jedoch ein Teilnehmer, Major Cameron Hickey, später einräumte, war die Übung mehr als das.
„Obwohl wir dachten, wir würden nur ein Spiel spielen, steckte dahinter eine riesige Menge an Daten, die der Luftwaffe dabei helfen sollten, zu entscheiden, wie der vielseitig einsetzbare Soldat der Zukunft aussehen wird.“
Es handelte sich um ein „Human-in-the-Loop“-Experiment — eine systematische Datenerhebung darüber, wie Militärangehörige unter Stress Entscheidungen treffen, Ressourcen zuweisen und in simulierten Kampfsituationen kommunizieren.
Die Auswirkungen von „GameX“ reichen weit über die Datenerhebung hinaus. Westliche Streitkräfte nutzen Gamification (2) als Trainingsinstrument und als Mittel, um die Einstellung der Soldaten zu ihren Aufgaben neu zu gestalten. In der militärischen Ausbildung und bei Einsätzen werden Punkte, Level, Abzeichen und Ranglisten integriert, wodurch Kampfeinsätze moralisch gesehen dem Absolvieren einer (Spiele-)Mission gleichkommen.
In westlichen Militär- und Fachzeitschriften veröffentlichte Forschungsergebnisse bestätigen die Wirksamkeit dieser Methoden. Gamifiziertes Training steigert die Motivation und verbessert die Leistungskennzahlen. Es bewirkt jedoch auch etwas Subtileres und Tiefgreifenderes: Es ersetzt die traditionelle Militärethik — Ehre, Pflicht und die Schwere des Tötens von Menschen — durch ein digitales moralisches Rahmenwerk, in dem Handlungen anhand ihres Beitrags zu einer Punktzahl bewertet werden und Gegner zu Zielen statt zu Menschen werden.
Ein Soldat, der mithilfe gamifizierter Systeme ausgebildet wurde, hinterfragt nicht die Rechtmäßigkeit eines Befehls. Er fragt sich, wie er das nächste Level erreichen kann.
Wenn Spieler zu Sensoren werden
Die Integration von Spielen in die westliche Militärinfrastruktur zeigt sich am deutlichsten in der Nutzung kommerzieller Spiele-Plattformen zur Informationsgewinnung. Die „Real World Platform“, entwickelt von „Niantic“, dem Unternehmen hinter „Pokémon Go“, stellt ein neues Paradigma in der georäumlichen Nachrichtendienstarbeit dar.
Während die traditionelle Satellitenüberwachung hochauflösende Bilder liefert, kann sie nicht die dynamischen Details auf Bodenniveau erfassen, die für die moderne städtische Kriegsführung erforderlich sind. Was eine Drohne von oben sieht, unterscheidet sich von dem, was ein Soldat auf Straßenebene sieht. Um autonome Systeme darauf zu trainieren, sich in Städten zurechtzufinden, Ein- und Ausstiegswinkel zu verstehen und vorherzusagen, wie sich Menschen durch öffentliche Räume bewegen, müssen Algorithmen auf Basis (sogenannter) künstlicher Intelligenz (KI) Millionen von Beispielen verarbeiten. Genau diese Art von Daten sammelt Niantic seit fast einem Jahrzehnt von seinen Spielern (indem sie Pikachu fangen, siehe oben).
Jedes von einem „Pokémon Go“-Spieler aufgenommene Foto, jeder wiederholt besuchte, mit Geotags versehene Ort und jeder mit einem Smartphone erfasste Blickwinkel und jede Ausrichtung werden zu Trainingsdaten für militärische Algorithmen. Das US-Militär verfügt nun über dreidimensionale Modelle von Städten auf der ganzen Welt, die es mit seinen eigenen Aufklärungsmitteln niemals hätte erstellen können — Modelle, die von Zivilisten erstellt wurden, die nie ahnten, dass sie dazu beitrugen.
Diese Methode der Datenerhebung erfolgt außerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen, die für traditionelle Nachrichtendienstaktivitäten gelten.
Menschen in Europa, Asien, Afrika und Südamerika klicken auf „Zustimmen“ bei Nutzungsbedingungen, die sie nicht gelesen haben, und übermitteln damit ihre Daten an US-amerikanische Unternehmen, die dann mit US-amerikanischen Verteidigungsbehörden zusammenarbeiten. Keine ausländische Regierung stimmt zu, dass ihre Bürger ihre Nachbarschaften zum Nutzen des US-Verteidigungsministeriums kartografieren.
Es gibt keinen internationalen Vertrag, der die Nutzung kommerzieller Spieledaten für das Training militärischer künstlicher Intelligenz regelt.
Fazit
Die Zusammenarbeit zwischen westlichen Geheimdiensten und der Spiele-Branche ist eine der bedeutendsten und zugleich am wenigsten verstandenen Entwicklungen in der modernen Informationskriegsführung. Was als Risikokapitalfonds der CIA begann, der in Satellitenbilder investierte, hat sich zu einem umfassenden System entwickelt, das georäumliche Daten umfasst, die über Augmented-Reality-Spiele gesammelt werden. Rekrutierungs- und Einflussoperationen, die über Spiele-Gemeinschaften (Gaming-Communities) durchgeführt werden. Geheime Informationen, die über Spiele-Chat-Plattformen zirkulieren sowie Militärangehörige, die durch spielerisch gestaltete Systeme ausgebildet werden, welche ihre moralische Einstellung zum Kampf verändern.
Diese Realität bleibt dem westlichen Videospielkonsumenten verborgen — den Eltern, deren Kind „Pokémon Go“ spielt, dem jungen Erwachsenen, der seine Abende auf Discord verbringt, und dem Militärfan, der in „War Thunder“-Foren über technische Spezifikationen diskutiert. Das Spiel erscheint als Spiel — und nur als das. Der Chat erscheint als Unterhaltung. Das Hochladen von Daten (auf intransparente Server im Internet) erscheint als notwendiger Teil des Erlebnisses.
Die Infrastruktur, die durch diese Aktivitäten aufgebaut wird, ist jedoch nicht neutral. Sie dient spezifischen strategischen Zwecken bestimmter staatlicher Akteure. Während sich die Grenzen zwischen virtuellen Erlebnissen und physischer Realität weiter auflösen, werden die Millionen von Menschen, die an Spiele-Gemeinschaften im Internet teilnehmen, sich in Rollen wiederfinden, die sie nie gewählt haben, in Konflikten, die sie vielleicht nicht verstehen, auf einem Schlachtfeld, das sich von ihren Smartphones bis in die Straßen ferner Städte erstreckt.
Dieser Artikel ist eine ins Deutsche übersetzte Übernahme aus der Online-Plattform Southfront. Er erschien dort am 28. März 2026 unter dem Titel "Play Or Be Played: Western Spy Networks Inside Video Games" (zu deutsch: "Spielen oder gespielt werden: Westliche Spionagenetzwerke in Videospielen"); https://southfront.press/play-or-be-played-western-spy-networks-inside-video-games/. Es wurden einige wenige, marginale redaktionelle Anpassungen zur Verständlichkeit vorgenommen und in diesem Sinne das Kapitel „Augmented Reality“ hinzugefügt.
(a1) Die Übersetzung erfolgte unter Zuhilfenahme von DeepL.com.
(a2) Der Absatz Augmented Reality wurde vom Blogautor zum Zwecke der besseren Verständlichkeit des Artikels in diesen eingefügt.
(a3) Mod-Entwickler entwickeln Modifikationen und Erweiterungen (Plug-Ins, Addons) für Internet-Spiele. Sie kommen in der Regel selbst aus der Spieleszene und arbeiten oft auf nicht- oder halbkommerzieller Basis.
(1) Impulsphase; Augmented Reality Deutsch; https://www.impulsphase.de/wiki/augmented-reality-deutsch; abgerufen: 30.03.2026
(2) 04.11.2020; Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; Gamification und Game-Based Learning: Eine Begriffsdefinition; https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/game-based-learning/gamification-und-game-based-learning-eine-begriffsdefinition
(b1) Spiel, Internet, Arma 3; Bildschirmschnappschuss; 2026; Quelle: https://southfront.press/play-or-be-played-western-spy-networks-inside-video-games/ (Southfront)

(b2) Militär, Spiele, Online, discord server; 2026; Quelle: https://southfront.press/play-or-be-played-western-spy-networks-inside-video-games/ (Southfront)

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
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Dieser Beitrag erschien zuerst am 7. April 2026 auf dem Blog von Peter Frey: peds-ansichten.
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Bild: Das Konzept des virtuellen Hologramms, der Simulation, des Spielens, des Internets der Dinge und des zukünftigen Lebens.
Bildquelle: TimeStopper69 / shutterstock
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British Prime Minister Sir Keir Starmer all but confirmed that the Royal Navy would be engaging in minesweeping in the Persian Gulf.
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Left-wing Australian PM Anthony Albanese said Canberra has not received a request from the United States to help with its "unilateral" blockade of the Strait of Hormuz as announced by President Donald Trump.
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